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Das hilft heute bei den Hausaufgaben, damit du besser wirst in der Schule.
Und das ist ganz wichtig hier.
Das ist ein Verb, das du dir lernen, merken.
Das ist ganz wichtig für dich.
Und dass du dann auch mal die Sprache perfekt sprichst.
Und das ist auch ganz wichtig. Das ist ein Adjektiv.
Verstehst du das, was ich dir sage?
Ja, verstehst du das?
Ja, Papa.
Ja, ich weiß. Du bist ja auch meine Lieblingstochter.
Ja.
Nein, ich weiß, dass du ganz eine Gescheite bist und wir schaffen das
schon. Ja, aus dem Dreier machen wir schon noch eines, oder?
Ja.
Du schaffst das, ich weiß es ganz genau.
Und daran arbeiten wir jetzt fleißig nur zwei und dann kriegen wir das ganz gut
in den Griff.
Wenn die anderen drei auch so schlau wären wie du, das wäre mir natürlich
recht, aber ich habe vier Töchter und die anderen drei sind so blöd, aber du,
du bist sehr gut. So, und jetzt schreibst du einmal schön auf, jetzt
werden wir mal die Fälle machen.
Ich gehe, du gehst.
Wir gehen.
Ah ja, ich wusste, dass du ganz eine Schlaue bist.
Jetzt machst du es sehr gut.
Ja, super machst du
das. Hallo Papa.
Sag einmal, wie schaust denn du denn aus? Wie eine Schlampe. Kann ich mir mal
ein Beispiel an deiner Schwester?
Mann, so läufst du rum.
Das ist ja unmöglich.
Nur Disco.
Und Jungs im Kopf, oder?
Das geht doch nicht so. Lern doch mal was. Nimm dir ein Beispiel an deiner
Schwester.
Du bist so blöd, sowas zu schreiben überhaupt.
Du denkst nur an das eine.
Nur Jungs, Disco.
Ich möchte gar nicht wissen, was da nachher noch passiert.
Wenn ich dich so anschaue, du läufst da rum wie eine Schlampe. Da schäme ich
mich für dich. Dann nimm dir ein Beispiel an deiner netten kleinen
Schwester. Ich weiß nicht, wie das mit dir weitergeht. Wenn das so weitergeht,
dann stecke ich dich ins Internat oder schwer ziehbare Mädchen oder irgend
sowas. Du landest irgendwann mal im Strich, so wie du rumläufst. Jetzt
schleif dich, geh auf dein Zimmer und zieh dich anständig ab. Komm,
verschwinde hier, komm. Hau ab, ich will dich gar nicht sehen.
Wahnsinn.
Deiner Schwester darf man kein Beispiel nehmen.
Das ist eine richtige kleine Klampe.
Aber du bist mein Händchen, gell?
Das ist einfach mein Liebling, gell? Papas Liebling.
Ja, das solltest du eigentlich nicht machen, aber... Du bist
wirklich ein lieber Mensch, weil meine anderen Töchter auch so wären. Das wäre
ein Traum.
Du bist schon ein ganz lieber Mensch.
Und hey, das ist doch meine Tochter.
Das mag man nicht.
Weißt du, genau das ist es nicht.
Hast du dich geküsst da? Nein.
Deine Brüste sind ganz schön gewachsen seit letztes Mal.
Das ist so geil.
Das war's für heute.
Oh,
ja.
Oh.
Ich habe das gefällt, ja.
Ja, mach schön.
Ja, du machst schön deine Füße.
Oh, ja.
Oh, geil.
Ja.
Ja.
Ja, so schön.
Ich habe gleich jede Zähne geladen in die Vision.
Geil!
Schön den Papa einblasen.
Das machst du auch schon sehr gut.
Kein Wunder.
In der Schule gut, beim Blasen gut.
So eine Töchter braucht man.
Ganz eine Liebe bist du.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja, komm, versteh das.
ja ja
ja ich finde ich doch mal ein bisschen soll man zwar nicht machen aber das
ist einfach zu köln und es weiß ja keiner ist egal er kommt kann man muss
ich finde es einfach zu können
Oh.
Oh.
Das ist ja unglaublich.
Das habe ich bis jetzt noch gar nicht gesehen.
Hast du Spaß?
Das macht dich glaube ich richtig geil.
Schatz, was macht dein Arsch? Hast du dein Arsch schon mit voll?
Läuft der schön? Was hältst du davon, wenn wir mal deinen Arsch auch
ausprobieren?
Alles gut?
Ja? Okay.
Wenn du den willst.
Okay.
Schau dir diese schöne, geile Resektion an.
Das passt schon rein. Papa passt überall rein.
Ist schon drin.
Ist das geil.
Meine Töchter sind im Aschendjungfurt.
Das ist doch was Geiles.
Spass mit dem Papa?
Ja? Ja.
Ja.
Oh ja.
Man sieht, das macht Spaß.
Das ist ja richtig geil, meine Beine.
Ja.
Ja.
Oh ja. Das geht auch schon richtig gut jetzt.
Du bist ein schönes, enges, kleines Arschlöchlein.
Du warst immer schon meine Lieblingstochter.
Jetzt zeig mir mal deinen Arsch. Komm, zeig mir's mal.
Ja, schau her.
Das schaut doch schon gut aus.
Das geht ja schon
fast von alleine.
Ja. Geil.
Ja.
Ja.
Und, ist schön?
Ja. Ja.
Ja, komm.
Jetzt kannst du den Papa mal ein bisschen abbreiten.
Komm mal hochziehen.
Das macht nichts mehr, Schatz.
Geil, Baby.
Das machst du ganz gut.
Dann fühlt sich dein alter Papa wohl, wenn er am Boden liegen kann.
Mein Scheißen, das ist so gut.
Du musst dir ein bisschen weh tun.
Ja, schön draufsetzen. Ja, bleib schön draufsetzen und dreh dich.
Ja, geil.
Ja.
Ja,
schön den Arsch lassen.
Ja.
Ja, ja.
Das war doch eine schöne Hausaufgabe.
Oh, schön.
Ja, Papa.
Ja, so kenne ich dich.
Du bist eine brave, gell?
Ja.
Oh, ja.
So.
So, das ist schön. Komm, jetzt gehen wir in dein Zimmer. Komm, dass die Mama da
nichts merkt. Komm, gehen wir lieber. Es ist jetzt gefährlich. Ich glaube, die
kommt bald.
Und ich schaue dann mal, was deine Schwester macht.
Ob die jetzt schon umgezogen ist.
Ach, Schwesterlein, du bist auch da.
Moment mal, ich muss runter, Schwesterlein.
Tut mir leid.
Sag mal, du siehst ja richtig gut aus.
Verstehe ich gar nicht, wieso nur der Vater da oben schimpft.
Stopp.
Ist doch, funktioniert doch.
Verstehe ich auch nicht.
Das steht dir wirklich.
Das wusste ich aber, mit sowas rumzulaufen.
Ja.
Das ist ja ein Ding.
Das lernen sie wirklich.
Das steht ihnen ja schon.
Gefällt es dir?
Nee.
Warum sind die hier so lange dran?
Ich hab meiner Mama mal gezeigt, wie man den Fahrstuhl
hier anhält.
Keine Stimme da.
Tschüss.
Wir sind spät.
Was ist denn da? Was ist denn da?
Du bläst auch richtig nötig.
Es ist geil.
Wenn du unser Vater bist, wie geil du bläst.
Ja, sehr gut.
Das ist doch mühlich, oder Schwester?
Ah.
Oh, ja.
Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Geh mal schnell mal runter.
Komm her.
Komm her, Baby.
Komm her.
Komm drauf.
Ach so.
Oh!
Schön in den Arsch rein.
Schön in den Popo.
Yeah, komm her.
Oh, yeah.
Schön rein.
Komm langsam.
Komm her.
Oh,
yeah.
Schön rein in den Scheiß.
Ich bitte, ich bitte, du hast ein geiles Auge.
Geiles Auge.
Oje. Oje.
Oje.
Oh ja.
Oh ja.
Das war's.
Töchterchen.
Hallo Papa.
So gehört sich das auch.
Habe ich wenigstens eine von meinen Kindern ein bisschen was Vernünftiges
beigebracht, ein bisschen Bett machen und... Ja, mach mal schön weiter da.
Lass dich nicht aufhalten.
Was ist das denn?
Was ist das denn?
Das sieht ja schrecklich aus, Mensch. Du siehst aus wie eine Prostituierte.
Alter Schwede.
Hat deine Mutter das gesehen?
Oder sind die sogar von deiner Mutter her?
So ein verschandeltes Zeug hat deine Mutter nicht.
Der ist von deiner Mutter. Den kenne ich. Den habe ich schon gesehen. Genau.
Ja, aber auf jeden Fall. Natürlich ist der von deiner Mutter. Guck dir das an.
Das weiß ich ganz gut. Den hattest du doch gestern im Bett an.
Guck mal, der ist ja sogar noch furcht.
Alter Schwede.
Gut, Mann. Der ist echt noch furcht.
Du kannst doch nicht... Den hast du aus dem Wäschesack.
Du kannst doch keine Wäsche aus dem Wäschesack holen, Mädchen.
Ach, Mann.
Wo soll das nur hinführen? Ich habe gedacht, ich hätte dich wenigstens
vernünftig erzogen.
Betten machst du. Du hilfst der Mama beim Abwaschen.
Ja, und jetzt hier doch so.
So langsam gebe ich den Geist auf.
Aus euch wird sowieso nichts.
Aber wenn aus euch nichts wird, dann sieht die Sache
natürlich schon wieder ganz anders aus.
Wenn man mal so drüber nachdenkt.
Ja.
Da hat sich auch so einiges getan über die letzten Jahre.
Guck dir das mal an.
Sind die dick geworden.
Bist doch viel kleiner in Erinnerung.
So muss das aussehen.
Ja, guck mal.
So, was ist das denn da?
Ach, seit wann hast du das denn, Mädchen?
Was verunstaltest du dich denn so?
Ach Mann, du. Früher hätte ich dir den Arsch versohlt.
Jetzt fick ich dich dafür.
Und ich versuche mir trotzdem den Arsch nicht. Ich weiß nicht.
Komm mal her.
So.
Ach so.
Dann will ich dir den Lippen arschen.
Guck dir das mal an.
So.
Ja.
Ja, wenn du böse bist.
Na warte du, ich werd dir geben.
Dem werd ich geben.
Ach guck mal, du kennst den Weg schon, ne?
Gute Erziehung.
Boah, ja.
Schön vorsichtig, ja?
Schön vorsichtig.
Sag mal, woher kannst du das denn jetzt schon wieder?
Ich glaube, ich sollte dich nicht allzu oft zum Opa schicken, ne?
Ach Gott.
So der Mundkummer.
Bei euch ist echt alles verloren.
Missragende Gören.
Ihren eigenen Vater hier strobelig machen.
Gibt es doch gar nicht.
So.
Komm.
Wenn du schon einen Schwanz blasen willst, dann noch den von deinem alten
Herr.
Sehr gut.
Ich zieh schön ab, das leere Vernunft heute.
Oh mein Gott.
Mach deinen Vater glücklich.
Oh ja.
Oh ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Und? Geht Papa dich gut? Ja, Papa.
Oh, jetzt habe ich die Musik nicht mehr gesungen.
Da ist er da, da ist er weg.
So, jetzt probieren wir mal was ganz besonderes aus.
Zumindest der Papa.
Deine Mama mag das.
Das
ist
sogar sehr gut.
Er macht schön langsame Muskeln.
Wenn das jetzt deine Mutter sehen würde.
Gott sei Dank ist sie arbeitend am Straßenstrich.
Oh mein Gott.
Das ist gut.
Da geht die Sau auf.
Das ist ein schöner Film.
Oh ja.
Oh ja.
Ja, komm, schön rein damit.
Schön sauber lutschen.
Boah, das weh tut!
Ja.
So.
Ja.
Mal. Schön,
die Muschi wichsen dabei.
Tut sich auch halb so weh.
Das ist schön, damit meine Schwanzspitze in deinem Quark hineinsetzt.
Ja.
Ja.
Oh, ja.
Ist das ein geiles Bild.
Ja.
Schön, wo mein Tor sitzt.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Komm, jetzt wiege ich dich noch mal so, wie es deine Mutter braucht.
Ja.
Ja.
Oh mein Gott.
Bitte schön.
So, jetzt habe ich die Muschi bewegt, den Arsch entjumpfert und ins Maul
gespritzt. Genauso geil wie bei Mama.
Obwohl, die könnte auch schon bald wieder da sein.
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