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Ja? Hallo, mein alter Herr.
Sag mal, was machst denn du?
Wo hängst denn du aus?
So, wir waren locker mal in Las Vegas.
Was warst du?
In Las Vegas.
Ja, kann ja nicht wahr sein. Ich habe geheiratet.
Ich denke, du wolltest nicht heiraten.
Tja, wie das Leben so spielt, so schlecht kann das gehen.
Du hast ja auch was Hübsches ausgesucht, ne?
Das ist ja immer Papa's Geschmack.
Ja, Geschmack.
Pass auf, ich muss mal eben in die Stadt.
Vegas war sehr teuer, ich habe ein bisschen gezockt.
Ich muss mal eben zur Bank, ein bisschen Kohle holen. Können wir uns nicht noch
ein bisschen umdrehen?
Kein Problem.
Ein Stündchen bin ich wieder da, zeige dir deinen Schuppen hier,
Oberstudienrat.
Okay, wir sehen uns in einer Stunde. Gehen wir anschließend nochmal schön
essen. Und dann nach Hause. Dann starten wir weiter.
Alles klar. Bis nachher. Tschüss.
Du
musst ja
ganz spezielle Qualitäten haben, ne? Ja.
Der Peter wollte ja hier heiraten, ne?
Wie hast du ihn überhaupt umgekriegt?
Das verrate ich nicht.
Ja, hier auf Tübben hat er ja schon immer die Stange wie sein Papa.
Kann ich gut verstehen, mein Sohnemann.
Du hast ein ganz scharfes Luder zur Seite.
Ja?
Guck mal her.
Ich kann den Sohnemann ja ganz gut verstehen.
Ich gehe gleich noch rein, Rosetta.
Das ist ja ein ganz tolles Teil.
Seid ihr alle so versaut in der Familie?
Das ist doch so, oder?
Du musst dir deinen Sohn doch schon gezeigt haben, oder?
Zeig dir mal, was du so auf deinen alten Tagen zu widmen hast. Du bist aber
stolz.
So und so der Vater.
Das ist
mir klar, dass mein
Sohn auf dich abfährt.
Friss ihn auf, die Zuckerstange.
Ja, geil.
Ich werde bekloppt.
Hoffentlich bleibt er noch ein bisschen länger in der Bank.
Ja, lutsch mir die Eier.
in 50 Jahren hier nicht gelernt.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Oh, siehste, jetzt weiß ich, warum mein Sohn dich heiratet hat.
Mein Gott, ist das schön.
Hoffentlich bleibt er noch ein bisschen in der Bank.
Ja.
Also, was geht denn hier ab? Das freut mich ja gar nicht. Da winst du dir
erstmal auch mal die neue Frau. Ja, jetzt weiß ich auch, warum ich dich hier
heirate. Guck dir das an. Mäuschen.
Geil. Jetzt bist du in der Familie aufgenommen, wa? Ja.
Naja, bleibt ja in der Familie. Genau.
Macht euch frisch. Ja.
Wir sehen uns unten und dann gehen wir lecker essen.
Super. Du hast ja was am Mund. Ja.
Ja.
Mensch, kannst du nicht anklappen? Sag mal, du spinnst wohl, mein kleiner
Schnittbruder. So stark kannst du jetzt erstmal gleich hier an meiner Muschel
lecken. Alles klar?
Ja. Ja, dann los.
So, jetzt mach ich die Kugel auf.
Das war's.
Ich setze davon mal einen Schwanzblas ein.
Tschüss.
Nein!
Ich kann nicht mehr.
Ich kann
nicht
mehr.
Tschüss. Tschüss.
Nein!
Ja.
Nein!
Ist das schön, auf dem Onkelzug zu sein und uns kennenzulernen, ne Jungs?
Ja.
Riela, kommst du mal bitte?
Ja, Onkel Frank?
Wolltest du nicht heute Abend in die Disco gehen?
Ja, jeden Moment.
So, demnächst irgendwie bald.
Wie demnächst irgendwie bald? In einer Stunde oder in zwei.
Aha.
Wie lange hattest du vor, zu bleiben?
Wie lange darf ich denn bleiben?
Ja, du weißt ja, ich habe deinen Eltern versprochen, während die auf
Geschäftsreise sind, passe ich auf dich auf. Und somit habe ich auch die
Verantwortung.
Also, ich würde sagen, 22 Uhr.
Ach, Onkel Frank, um zehn geht es da doch erst richtig los.
Was soll ich denn den anderen sagen, dass ich um zehn zu Hause sein muss?
Die dürfen alle bis zwölf eins.
Zwölf eins?
Also du weißt, wie die Jungs sind.
Die stehen auf solche kleinen Mädchen wie dich.
Ja, komm mir nicht auf die Tour.
Was macht ihr denn da die ganze Zeit? Könnt ihr nicht erzählen, dass ihr die
ganze Zeit nur da rumhüpft?
Ja. Ja, was machen denn Jungen und Mädchen so?
Die befummeln sich ein bisschen. Ist ja normal heutzutage. Bitte?
Ja.
Magst du auch befummelt werden?
Hallo, du bist meine Nichte.
Vielleicht kann ich dich so beschwichtigen, dass ich ein bisschen
länger darf.
Du bist ja ein ganz ausgekochtes Luder.
Ganz die Mutti.
Ja, ja.
Das kenne ich ja von deiner Mutter.
Ich konnte früher auch die Finger nicht bei sich behalten.
Achso.
Das kann ja wohl nicht angehen, oder?
Das ist ja eine ganz durchtriebene.
Ja.
Wenn das so ist, dann mache ich den Spreck.
Oh, da darf aber keiner was von wissen.
Das darf deine Mutter nicht erfahren.
Ich werde niemand was von.
Ja, dann mach schon weiter.
Du kleines Dudel.
Du
kleines
Dreckstück.
Ich wusste gar nicht, dass du so durchtrieben bist.
Eigentlich hätte mir das klar sein müssen. Das liegt ja in der Familie.
Oh, wenn ich dich schön wüssten.
Bleib hier in der Familie.
Ja.
Ja.
Ja, schön.
Ja.
Komm, jetzt setz dich mal drauf auf den Onkel.
Genau so.
Oh ja. Oh
ja. Oh ja. Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh, ist das gut.
Wenn ich dich gleich nochmal von hinten nehmen darf, dann kommst du auch bis
eins.
Gefällt dir das?
Ob deine Jungs dir das so gut besorgen wie dein Onkel?
Das möchte ich aber bezweilen.
Das ist doch viel schöner vom Onkel gefickt zu werden als von fremden Jungs.
Das ist doch viel schöner.
Und es kommt noch was raus für dich.
Ja, komm, mach noch ein bisschen.
Oh!
Ja, das ist gut.
Du musst aber wirklich unter uns bleiben.
Ganz sicher.
Wenn das mal rauskommt, so... Versprochen.
Na ja, gut.
So, dann geh mal ins Bad, mach dich mal frisch.
Okay. Mach dich fertig für die Disco und dann kannst du dir gleich noch eine 20er
abholen bei mir.
Dankeschön. Bis die Flaschen gilt.
Und wenn ich dir im Blatt sitze, geht doch nicht in der Familie, dann denken
wir einfach nicht daran, dass du mit mir da bist.
Hallo, ich bin Tücher, mein süßer kleiner Bruder.
Also ich habe ein kleines Problem.
Könntest du vielleicht mal 500 Euro leihen?
Hast du eine Macke oder was?
Schon wieder?
Ach bitte.
Weißt du, wann du das letzte Mal hier warst, wegen 500?
Vor zwei Tagen?
Genau, exakt, vor zwei Tagen.
Was machst du mit dem ganzen Geld?
Das braucht dich nicht zu interessieren.
Braucht mich nicht zu interessieren, ja. Aber ich hätte auch ganz gerne mal ein
bisschen was übrig hier.
Ich arbeite doch nicht umsonst.
Lass das.
Unseren Vater ist er auch schon ausgenommen.
Der hat auch nichts mehr übrig.
Immerhin hat Papa dir die Erstausstattung bezahlt, ja?
Aber ich hätte auch mal gerne was für mich und nicht nur für dich. Was hättest
du denn gerne?
Also weißt du, letztes Mal habe ich ein Gespräch mitverfolgt. zwischen dir und
deinem Kumpel.
Und da ging es irgendwie darum, dass du gerne mal deine Schwester flachlegen
würdest.
Ja, das habe ich... Das habe ich nur so gesagt.
Und wenn ich dir entblase?
Das geht doch nicht in der Familie.
Dann denken wir einfach nicht daran, dass du mein Bruder bist.
Ach so, meinst du?
Ja, ich meine, so eine kleine Gegenleistung und...
Eigentlich müssen wir es ja nicht weiter erzählen.
Der gleiche Meinung bin ich auch.
Ich meine, ich habe dich ja schon ein paar Mal beobachtet, so im Badezimmer
früher, als dir deine Titten gewachsen sind.
Finde ich schon interessant. Der Gedanke ist gar nicht mal so schlecht.
Mein lieber Herr Bruder ist ein Spörer.
Tja, hast du ja nie gemerkt.
Doch, aber es hat mich erregt.
Ich meine, wenn du mit deinen weichen Lippen so über mir an den Schwanz gehst,
das könnte mich eventuell auch erregen.
Aber 500 Euro ist nicht gerade billig.
Das sollte ich dir auch wert sein, oder?
Dafür, dass du es sonst niemals kriegen würdest.
Naja, für den Anfang vielleicht.
Aber da drüben bist du am falschen Ort.
Ich glaube, dann hast du es mal runtergekommen.
Du meinst es also ernst, du kleines Mischstück, ja?
Natürlich.
Meinst du nicht, Papa sein Geld abgenommen habe?
Ja.
Der auch?
Natürlich, die Mama sagt doch alles.
Dann zeig mal, wie du es ihm abgenommen hast.
Hey.
Du kleine Sau, hm?
Mensch, schön tief rein, ne?
Damit auch ganz schnell halt.
Weißt du, du kommst mit der Nasenspitze auf meinen Bauch? Nein.
Probier es mal.
500 Euro ist jede Menge, du.
Schön rein damit hier.
Alles gut. Ja, das gefällt mir.
Das muss ich dir noch beibringen.
Das kostet dich nochmal 500 Euro.
Dann bemühe dich.
Ich dachte,
wir wollten die nächste halbe Stunde nicht darüber reden.
Ist doch auch richtig.
Dann bring mich mal auf andere Gedanken, du Miststück.
Amen.
Amen.
Oh, ja.
Geil.
So, und jetzt her mit meinen 500 Euro.
Papa ist ja auch nicht mehr der Liebste, ne?
Ah ja, Papa macht das gut.
Ja.
Ah, ist das schön, damit du mich mitgenommen hast von der Disco.
War ja gestern ein schöner Abend mit uns, oder?
Findest du?
Mhm. Hast mir richtig den Kopf verdreht.
Echt? Ja.
Sind wir schon alleine?
Ja,
man hat ja viel gehört von dir.
Was denn?
Na ja, du bist ganz schön auf der Kacke.
Ich? Ne. Mal sehen.
Kannst du mir mal ein bisschen gemütlich machen?
Was wird das jetzt?
Mal das, was du willst.
Hast du nicht darauf Lust?
Äh, nee.
Na komm.
Ich hab sowas noch nie gemacht.
Ach.
Probier doch mal.
Na komm, hast du einen vollauten Mund gehabt gestern?
Na komm, trau dich.
Das war nicht das erste Mal, oder?
Kannst du mir nicht erzählen? Na doch.
Ach, hör auf.
Autsch. Was denn?
Probier mal noch ein bisschen.
Pass mal ein bisschen mehr auf.
Ich hab doch gesagt, ich hab sowas vorher noch nie gemacht.
Probier mal nochmal, komm.
Autsch. Jetzt reicht's.
Was? Komm, lass rein.
Voll auf die Kacke hauen und nicht mal auf Glasen quälen. Die Schnauze voll.
Bringt mir nix.
Dann such dir doch eine andere.
Was soll ich auch tun?
Kein Bock auf sowas hier.
Voll auf die Kacke hauen und nichts dahinter hier.
Vergessen.
So ein Arsch.
Doch, aber was ist denn hier los? Wieso werden hier die Türen geknallt?
Der Ollo von gestern Abend.
Und, was war mit dem?
Na, der wollte, dass ich ihn in den Blase kappe. Aber er sagte, er kann
sowas nicht.
Ach, Mausi.
Hast du das noch nie gemacht?
Keine Erfahrung.
Schätzchen.
Sollen wir den mal üben ein bisschen, oder?
Er muss ja nicht gleich denken, dass ich dein Papa bin.
Können wir doch nicht machen.
Warum denn nicht?
Mama ist doch nicht da.
Und? Wenn der draus kommt, wenn die jetzt einfach so wieder runterkommt?
Ach, ich schließe die Tür ab, Mensch.
Ist doch schon zu.
Komm,
wir tun mal ein bisschen üben.
Willst du?
Ja, klar.
Hast du auch in Zukunft keine Eier mehr mit deinem Kerl?
Nein. Ich bin doch dein Papa.
Nein, ich nicht.
Ja? Dann tust du mal ein bisschen üben. Ich zeig dir das mal.
Ist ja alles dasselbe. Die einen sind halt ein bisschen behaart und die
anderen sind dunkel.
Guck mal hier. Das ist das selbe.
Probier doch mal.
So wie ich das jetzt bei Ihnen gemacht habe.
Nee, nee. Du sollst mir ja nicht in den Schwanz beißen, oder?
Hab ich gar nicht gemacht.
Ich weiß es ja nicht, warum der abgehauen ist.
Ist immer schön vorsichtig, weißt du, immer schon ein bisschen die Eiche mit,
ein bisschen kaulen, ja?
Und dann funktioniert das.
Willst du das jetzt schon sehen?
Ja.
Ja, siehste.
So dumm stellst du dich doch gar nicht an.
Ja, siehste.
Ja, siehste.
Schon die Zähnchen weg, die Beißerchen, ne?
Ja, nun geht das schon.
Mal schön die Eichen ein bisschen krollen.
Ja, so ist das schön.
Da stehen die Kerle drauf.
Dein Papa auch keine Ausnahme.
Ja.
So langsam wird das schon was.
Machst du doch ganz gut, ne?
Du machst das ja fast viel besser wie die Mama.
Ah, ja.
Mein schöner kleiner
Arsch, ne? Wenn ich da an die dicke Kiste von deiner Mutter denke, du.
die spaß was kann ich was der wollte der leichte
das war wieder ein puff gehen oder sonst wohin ja
Ja, Maus, ja.
Ja, meine Sonne.
Mein kleiner Sonnenschein.
Ja, du bist ja ein Naturtalent, Mensch.
Sag mal, bist du eigentlich noch jung vor?
Ja. Ja?
Das ist ja wohl das Beste, wenn wir zwei das mal ein bisschen probieren.
Sieht das immer ein bisschen aus, ja?
Aber es ist ja einfacher.
Ja, siehst du, wie schön.
Zieh es ruhig hier unten raus.
Sollen wir mal probieren, ja?
Ja, komm mal her, mein Schatz.
Du musst nämlich eng sein.
Ja,
schön. So, mal reinstecken, ja?
Aber ganz vorsichtig, Papa. Ja, ganz vorsichtig.
Ja, pass mal auf, mach dich schön die Beinchen breit.
So, mein Schätzchen, steck mal ganz vorsichtig rein, ja?
Vorsichtig, Papa.
Ja, heb dein Popo schön hoch, ne?
Ja, dir läuft kein Kerl mehr weg, das verspreche ich dir.
Das ist der Papa, der ist schön.
Du bist ja wirklich ganz eng.
Du bist ja fast so eng wie meine Mama, der Popo.
Mach mal schön langsam, ja?
So, mal raustun ein bisschen, ja? Pass auf.
So, jetzt noch mal rein, ja?
So, schön.
Das ist ja auch eine Zaubermaus.
Seitdem du die Pille nimmst, wird dein Busen auch größer.
Hast du das schon gemerkt?
Ja, das ist ja richtig schön.
Wenn ich da an die Hängetitten von deiner Mutter denke.
Nicht sagen, ne?
Mutti hat auch mal straffe Brüste. Das ist ja auch schon 20 Jahre her, süße
Mutti.
Die Mama mit ihrem alten Kopf.
Ist schön?
Ja. Sollen wir ein bisschen fester machen?
Ein bisschen.
Ja, ein bisschen.
Wenn was weh tut, sagst du mir Bescheid. Ja, Papa.
Bitte, mein Schätzchen.
Die
Mama will immer
ganz hart gefickt werden, du.
Ja, du, Haut ist nur einmal im Monat geil.
Ja. Ja.
20 Jahre zusammen.
Ja,
siehst du, da bin ich ein bisschen verrutscht.
Papa ist ja auch nicht mehr der Jüngste.
Ja, Papa macht es gut. Ja?
Ja.
Ja, schön, Schatzi.
Ja, Papa hilft dir schön, ne? Ja. Papa tut dir schön, den Popo mitzuhelfen, ja?
So. Schön den Popo rauf und runter bewegen, ja?
Ja.
Ja. Ja, mal schön langsam wackeln, bitte, ne?
Ja, so gehen, Papa, ne?
Bittest du lieber, Papa?
Ja. Ja, ne?
Ja, und dass die Mami wüsste, du.
Bisschen vorne an, ja?
Ja.
Mensch, bist du ekel.
Ja. So schön wie dein Lützscher, ne?
Ja.
So, das ist ein Lützscher.
Ja.
Das ist schön, siehst du? Ja. Das muss ich auch noch ein bisschen gemütlich
machen hier.
Ja.
Bisschen vorne an, ja?
Ein bisschen höher machen, ja?
Stört dich da unten, ne?
Siehst du, hä? Ja. Und der Popper, der macht hier einen auf Lauer, hä?
Weißt du was?
Jetzt dreh ich dich mal um. Bleib mal schön sitzen.
So. Jetzt legst du dich mal schön.
Siehst du, da können wir das Schwänzchen durcheinander lassen.
Und da können wir so schön wickeln, hä?
Ist das schön, Schatz?
Ja, oder?
Ja. Hast du das Beinchen schön hoch?
Ja, alles.
Merkst du das?
Ja.
Ja.
Du musst dir anstrengen.
Hast du jetzt Aua gesagt, weil es schön war oder weil dir was wehgetan?
Mach mal ganz langsam, wenn dir was weh tut.
Nee, es geht. Schön, ja?
Ja, meine Süße.
Ja, ich auch.
Ja, komm.
Komm, Schatzi.
Ja. Ja, Süße.
Komm, mach das Männchenchen auf.
Ja. Ja.
Ja,
Süße.
Schöne, weiche Haut vorne.
Ja, komm, Lutschin, schön.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja, süße Lutschin, schön sauber.
Lass mal gucken auf die Uhr.
Mensch, es ist ja schon halb fünf, du.
Gehst du schnell in dein Zimmer, räumst schön auf, dass die Mama nichts meckert,
okay? Und dann tun wir so, als ob nichts passiert wäre. Okay. Okay, tschüss, mein
Schatz.
Ich kann schon wieder.
Ich wusste gar nicht, dass ich so eine versaute Tochter habe.
Hey, du noch mal.
Wenn ich hier deine Stiefdienste verübele, dann kannst du ruhig
mitmachen. Komm mal rein hier.
Na? Hallo Schatz.
Das ist schon so nötig, dass du es dir selber machst oder was? Kannst du nicht
warten, bis ich nach Hause komme?
Ich bin schon zu Hause. Ja, jetzt.
Du brauchst es dir doch nicht selber machen, meine.
Dafür bin ich doch da.
Du kannst doch hier in der Tour schnappen.
Was soll ich denn machen?
Ja, was soll ich denn machen?
Das ist doch alles im Haus.
Ja,
das ist doch besser wie selber machen, oder?
Immer. Ja,
so
ist es gut.
Ja, blöd.
kräftig. Los!
Ja? Stört mich.
Oh ja, stört mein Nauch. Oh ja, alles gut.
Oh mein Gott.
Stiefmuttervögel.
Dann kannst du ruhig mitmachen.
Hör mal ran hier.
Na komm schon.
Komm ruhig ran.
Na komm, träge ein bisschen. Dann kannst du mal den Jungen mal einschnappen.
Such mal aus, den Knöppel. Fick mich mal. Der ist so geil.
Jetzt hab den Jungen mal probateln, den musst du.
Schön tief einatmen. Komm, ja.
Ein Stückchen mehr schön tief in dein Gänsehaut.
Ja, mein Junge, da kannst du schon mal ein Gesellenstück dran machen an dem
Gerät hier.
Tut mir leid.
Das stimmt.
Komm, Papa, flieg du sie nochmal?
Ja, wenn du willst, aber jetzt mal schön in den Hintern füllen.
Du kannst besonders gerne.
Ja, das war mal der Jahr.
Ja, das war mal der Jahr. Ja, das war mal der Jahr. Ja, das war mal der Jahr.
Ja, das war mal der Jahr.
Ja,
das war mal der Jahr.
Ja, du geiles Mischstück, du. Du Schlampe. So hast du es gerne.
Ja. Ja.
Steig aus dem Koffer, du Fieber.
Ja. Ja.
Der Schwede ist das Einkopfer.
Du
geiles
Vieh.
Er kommt.
Er kommt.
Can't find what you're looking for?
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