Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Das geht nicht, mein Gott, das steht nicht.
Tschüss.
Der Tischler muss zur Anzeige gebracht werden und größtente Personalien der
Eltern aufnehmen.
Mei, das Kind ist doch erst 17.
Trotzdem, Strafe muss sein. Ich muss sie anzeigen.
Wenn das Schule macht, dann geht ja jeder.
Ja, das verstehe ich. Sie können selbstverständlich gerne vorbeikommen.
Danke, auf Wiederhören.
Mein Tochter war gestohlen.
Das gibt's nicht.
Na, das kann wohl sein, wenn man zu Hause kommt.
Hallo, Mama.
Wo kommst denn du her?
Von der Schule natürlich.
Von der Schule? Da war ein Anruf für dich. Ja, kein Anruf.
Bei einem Kaufhausdetektiven.
Kaufhaus? Ja, du sollst dort etwas gestohlen haben.
Ich? Ja, du.
Nein, ich stehe nicht.
Warst du dort?
Nein. Du warst nicht im Kaufhaus? Nein, ich war nicht im Kaufhaus. Wirklich
nicht.
Und warum ruft mich der Kaufhausdetektiv an und sagt, du hättest etwas gestohlen?
Äh, weiß ich nicht.
Komm mal her, setz dich mal hinterher zu mir.
Warst du dort oder warst du nicht dort?
Äh, ja.
Also doch.
Ja. Und du hast doch was gestohlen.
Was hast denn du gestohlen?
Werden.
Du musst stehen. Komm her.
Mama, nein, bitte.
Nicht.
Oh doch,
oh doch. Mama, du tust mir weh. Bitte nicht.
Oh doch.
Nein.
Mama, bitte. Au, au.
Au, au.
Die wird ja schon ganz nass. Die bettelt das.
Die bettelt das.
So eine geile Sau.
Und das ist meine Tochter.
Au. Mia.
Mia.
Mia.
Mia.
Mia. Mia.
Mia. Mia. Mia. Mia.
Mia.
Mia. Mia.
Das gefällt dir wohl?
Aua! Aua!
Aua! Das tut mir weh, Mama!
Ja.
Ja.
Au.
Du bist schon ganz feucht. So eine Sau. Und das ist meine Tochter.
Mama. Au.
Ja.
Ja.
Au.
Mama, nein. Bitte. Au.
Tut mir weh. Au. Au.
Das weißt du. Das
war
immer so.
Ja.
Das gefällt dir wohl, hm?
Ja.
So leicht geht das nicht.
Du bist gemein.
Ich bin nicht gemein, hättest du nicht gestohlen.
Du bist selber schuld. So was tut man nicht.
Das hab ich dir schon als kleines Kind gesagt.
Mama, bitte.
Ich bin ganz nass.
Mir ist es gar nicht gefallen.
Klappe muss selbst, weißt du.
Au.
Mama, bitte.
Das gefällt dir wohl?
Das gefällt dir?
Ja.
Meine Tochter.
Das gefällt dir wohl, hm?
Ja, gefällt dir das?
Ja? Ja?
So ist es, meine Tochter.
Ja.
Ah, du bist schon ganz nass.
Ja.
Ja.
Mir ist es so nicht gefallen.
Jetzt soll er nicht draufgesehen und kein Vergnügen.
Gefällt dir das?
Meine Tochter.
Bevor es dir zu gut gefällt.
So,
steh erst auf und leck mich. Komm.
Perfekte Trance.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
ja ja ja
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ich glaube, es kommt.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ich bin gekommen, um wieder Personal aufzunehmen und Anzeige zu erstatten.
Aber geh, sie ist doch noch ein Kind.
Nein, das hilft nicht. Strafe muss sein.
Nein, Herr Oberinspektor. Ich bin ein Detektiv und ich mache nur meine Arbeit.
Aber da wird noch ein anderer Weg.
Nein, ich kann nicht so weit.
Nein,
nein, aha, nein.
Was macht ihr da?
Das werdet ihr schon sehen.
Nein, das geht nicht.
Ging meine Vorschrift?
Welche Vorschrift sagst du?
Oh. Oh.
Das war schön, aber... Nein, das hilft nicht.
Die Bestrafung muss trocken sein, ja?
Verbraucht er?
Ja, die Bestrafung muss auf jeden Fall sein.
Das Kind muss bestraft werden. Das soll gestohlen und nicht bestraft werden.
Nein. Nein.
Nein. Nein. Nein. Nein. Nein.
Nein. Nein. Nein. Nein. Nein.
Das ist eine rechte Strafe, Inspektor. Nein, Mama, bitte. Nein, gut.
Mama, nein, ich will nicht.
Oh doch.
Nein! Nein!
Nein!
Nein!
Nein!
Nein, ich will nicht. Oh doch, mein Fräulein. Nein, nein, ich will nicht.
Oh doch. Nein. Oh doch. Nein,
au, das tut so weh.
Nein, Strafe muss sein. Nein. Oh ja. Das tut so weh. Oh doch.
Nein. Es ist so heiss, bitte, Mama. Nein, es soll es auch sein. Es soll auch
eine Strafe sein. Nein, bitte.
Es ist auch nirgendwo, wolltest du es jeden Tag.
Nein, Mama.
Bitte. Nein.
Halt still.
Das muss alles nicht rein. Nein, das ist so heiß. Bitte.
Ja.
Nein.
Ich muss aufs Klo, bitte.
Nein, das muss alles rein. Das musst du wirklich gut eindrücken.
Nein.
Mama, bitte.
Es tut so weh.
Ja, so soll es auch sein.
Ich halte das nicht aus. Es ist so heiß.
Wie du gestohlen hast, hast du auch nichts dabei gedacht.
Es tut mir so leid.
Bitte, mein Bauch.
Nein, mein Bauch, das ist zu heiß. Nein, das muss rein. Das muss alles rein.
Ja.
Ich muss ins Klo.
Nein, das muss rein, ob du willst oder nicht.
Ja. Nein, bitte.
Oh doch.
Mein Bauch. Das muss richtig gut eingeben.
Ja.
Oh ja.
Mama.
und jetzt musst du deine Strafe auch behalten. Oh doch.
Das ist so heiß, mein Bauch. Nein, das muss alles heilen.
Ja.
Alles gut.
Nein, du wirst es halten.
Nein. Oh doch.
Mein Bauch, das ist so heiß.
Bitte.
Zum Vergnügen, wer wolltest du es jeden Tag?
Nein, Mama.
Bitte.
Halt still.
Das muss alles in dich rein. Nein, das ist zu heiß. Bitte.
Mein Bauch.
Ja. Nein.
Oh, doch.
Ich muss aufs Klo, bitte.
Nein, das muss alles rein. Das muss richtig gut einwirken.
Nein.
Mama, bitte.
Es tut so weh. Ja, so soll es auch sein.
Ich halte das nicht aus. Es ist zu heiß.
Ich weiß, du hast ja schon als kleines Kind nicht gerne gehabt.
Bitte. Dann soll es doch eine Strafe sein. Nein.
Oh doch.
Mama.
Halt still.
Tut so weh.
Ja, das soll es auch.
Au.
Ja. Halt endlich still, dass das alles in dich hinein kann.
Nein, das ist schon so ein Essig. Ja, so soll es auch sein.
Und das Klo. Nein. Und den Bauch.
Halt dich ruhig. Das tut so weh.
Ja, so soll es auch sein.
Ja, so soll es auch sein.
Sie ist aber ordentlich bestraft.
Ja, sie hat ja schließlich auch gestohlen. Oh, Mama, bitte.
Luna.
So. Ja, das muss sein.
Das muss sein.
Ich kann es jetzt bald nicht mehr halten.
Ja, du wirst es halten.
So.
Ja.
Du wirst es halten. Es muss erst gut einwirken.
Ja, es muss erst einwirken.
Du musst hier bleiben.
Oh doch.
Oh doch.
Nein, bitte lass mich gehen. Ich muss schon gut klingen.
Du bleibst hier.
Nein, das Trafen muss sein.
Es muss erst einwirken.
Ja, aber das Trafen muss sein. Ja, genau so.
Ja.
Lass nur schön einwirken.
Ja.
Ja, genau so.
Bitte. Ich kann es nicht mehr halten.
Ja.
Ich kann es nicht mehr halten. Oh doch, du wirst es halten. Das muss jetzt
richtig gut einwirken.
Ja, das muss jetzt einwirken.
Du wirst hier bleiben.
Oh doch.
Oh doch.
Nein, bitte lass mich gehen. Ich muss schon gut trinken.
Ja, genau so.
Ja,
lass mich schön einwirken.
Ja,
genau so.
Bitte, ich kann es bald nicht mehr halten.
Mama, bitte, ich muss schon so drehen. Nein, du bleibst hier. Du wirst hier
bleiben. Das muss erst richtig gut einwirken.
Bitte, Mama, ich kann es bald nicht mehr halten. Bitte, lass mich gehen.
Ich kann es bald nicht mehr halten.
Was hat sie denn eigentlich mitgehen lassen?
Na, so ein Gummihöschen.
Ein Gummihöschen? Ja, so ein Gummihöschen mit Innenkleid. Wie sieht
denn sowas aus?
Ich habe es zu Hause gehabt und nicht richtig.
Wie geht's?
Steckt das in Ordnung?
Passt dir das überhaupt?
Passt dir das überhaupt?
Ah, aber das werden wir schon machen. Das kriegen wir schon hin.
Jetzt schauen wir uns das dann in die Tasche.
So, na komm, komm, komm.
So,
da haben wir das Ding, ne?
Größeren hast du nicht gefunden, ne?
Nein.
Jetzt gehen gerade noch Größere, ne?
Komm, jetzt siehst du dich einmal aus, ne?
Nein, die andere Schuhe halt nicht.
Oh ja, die habe ich doch. Na komm, dann hol.
So.
Keine Wette, ich will nicht gehen.
So,
dann schauen wir uns das mal an.
Was ist das für ein Handwerk?
Was ist das für
ein
Handwerk?
So, das klappt sicher gar nicht.
So
ist
das. Ich glaube, das klappt.
Das gefällt mir eh, du kleiner Schwein.
So was.
Das ziehst du in der Früh schon an, bevor du in die Schule gehst.
Ja. Und wenn du in der Schule drin sitzt, auf deinem Sessel, da hutschst du
fest hier oben.
Ja. So ist das alles.
Das brauche ich mir nicht spielen.
So, Ferkel.
Der Schwanz fühlt mich voll aus.
Das wird so sein. Das wird ein richtiger Schwanz.
Nein, noch besser.
Noch besser?
Bei jeder Bewegung ist es ein bisschen rauchbar.
Ich werde mich da jetzt mal her setzen.
Jetzt werde ich mir meine Hose wieder anziehen und gehe zu dem Detektiv.
So, endlich zu Hause.
Ich hoffe, die Michi wartet schon auf mich.
Was machst du denn, Bruder?
Na, gestohlen hat sie's, Lothar. Gestohlen hat sie's. Hab sie nur für
dich getan.
Was, du hast meine Tochter angestiftet? Du geile Sau, du wirst mir das büssen.
Mama, Hilfe!
Jetzt haben wir meine Tochter zum Stehen animiert.
Na warte, auch du wirst eine Brat bekommen.
Das ist nicht die Alte.
Mir werde ich eine Alte geben.
Hier werde ich es zeigen.
So eine hinterlistige Hose.
Ich glaube, die sind von gestern.
Und auf sowas steht sich meine Tochter?
Natürlich. Armselig.
Armselig. Werd ich wohnen.
Hier,
gebügelt.
Wenn es guttun würde, wolltest du es jeden Tag.
Zur Strafe wirst du jetzt hier hängen bleiben.
Was tät ich sonst mit dir?
So Herr Oberoffizial, jetzt gehen wir es an.
Und du hör auf mit deinen geilen Spielen. Geh rauf und mach Kaffee für
uns.
Komm, komm, komm.
Jetzt gehen wir es an.
Ja.
Annen!
Meine Mutter vergnügt mich da mit dem Kaufhausdetektiv und mich schickt sie
Kaffee kochen. So ein Scheiß. Eine Frechheit.
Sie hat immer das Vergnügen und ich muss mich da abhaken.
Eine Gemeinheit sowas.
Meine Mutter.
Hier die Vergnügen und mich schütze ab.
Wie lange ich da rumhäng?
Schau.
Scheiß Kletter.
Ich muss die ausgerechnet da rumhängen.
Und die alte ist weg.
Ich hoffe es kommt bald jemand und macht das hier los.
Ich habe dieses Projekt gerade noch nicht drinnen gelernt.
Das verpfeift sie.
Ja.
Ja Peter, was haben sie denn mit dir gemacht?
Was machst du da?
Ja, wo ist denn meine Schwester?
Die? Die steckt da draußen auch von da.
Ich spaziere und du bist da irgendwie so angehängt.
Na ja.
Und so nackt.
Hat dich meine Schwester so angehängt? Hast du irgendwie... Nö.
Das ist ja so, wie er das angestellt hat. Meine Mutter.
Und er hat nicht gewusst, dass meine Mutter für dich zuständig ist.
Manchmal spielen sie schon.
Autsch.
Au, kratzt die Mutter.
Au. Das ist angenehmer, ich weiß gar nicht.
Irgendwie ist das ja schon unanständig, dass du da irgendwie...
Ich meine, findest du das richtig, dass du da irgendeinen verdammten Nachbarn
mit einem Kumpel kaufen würdest?
Aber irgendwie ist das ja ganz praktisch. Ich finde, man sollte Männer
doch aus der Ekelle anhängen, ne?
Nicht, Peter?
So wohnen die denn?
Ich finde das so toll.
Eine Kette hier wird wirklich lustig.
Stell dir bloß vor, es kommt eine Schwester.
Ja, ganz schön mit dir schimpfen, gell?
Nö, die schimpft nicht mit mir.
Wie gesagt, die läuft draußen herum.
Läuft draußen herum, das macht sie doch.
Naja, keine Ahnung, was der dummen Kuh eingefallen ist.
Wie gehst du mit deiner Frau?
Geht klauen und hängt es mir an.
Das Schwesterchen ist halt weggegangen.
Da würdest du dich gerne mit mir vergnügen.
Was soll ich da sagen?
Ich glaube
da spricht ein anderer für mich.
Wie gefällt dir das?
Schau, wie er mich gerade rasiert.
Rasiert sich meine Schwester auch immer so schön?
Soll ich sehen?
Ist doch hübsch,
oder?
Ja. Das wird auch zugeben, das ist doch hübscher, als wenn man da irgendwie so
diese grässlichen, ekelhaften Haare hat.
Ja, deswegen habe ich unter anderem deine Schwester.
Äh, so... Was macht meine Schwester da immer?
Naja, die fassiert sich auch.
Ja? Ja.
Na dann, das zeigt sie mir auch nicht.
Nicht? Nein.
Sie schwebt mal ein Geheimnis voneinander.
Das ist ganz was Neues.
Ja, fickst du auch mit meiner Schwester?
So oft wie möglich.
Ja, ja. Aber ich glaube...
Jetzt wird es seltener.
Dreimal in der Woche?
Jeden Tag, bis jetzt.
Einmal am Tag, dreimal am Tag?
Hm.
Eigentlich, hm.
Ich glaube, jetzt wird es wirklich seltener.
Ja, gefällt dir das?
Wenn du mich losmachst, hätten wir mehr davon.
Ja?
Hätten wir beide mehr davon? Glaubst du?
Ja, am liebsten.
So.
Würdest du mit mir auch wohl gerne machen, was deine Schwester macht, oder?
Noch viel mehr.
Ja?
Das würde dir wohl gefallen, oder?
Planliche Frage.
Du meinst, ich soll dich losmachen?
Das würde dir wohl gefallen.
Klar würde mir das gefallen.
Was möchtest du machen, wenn ich dich losmache?
Da fiel mir schon eine ganze Menge ein.
Was hat denn meine Mutter mit dir gemacht?
Hat sie dich geprügelt?
Hat sie dich mit dem Arsch versohlt vielleicht?
Ich glaube, der hat mit dem Arsch Bruchbänder inzwischen.
Dann so wie... so gemacht.
Könntest du mich wirklich losmachen?
Natürlich könnte ich dich losmachen.
Was hindert dich daran?
Es ist doch viel lustiger so, oder?
Findest du nicht?
Für mich ist das sehr lustig so.
So? Wenn es für dich nicht lustig ist, tut es mir wirklich weh.
Aber weißt du was? Ich könnte mir eine Bluse für dich aufknöpfen. Vielleicht
gefällt dir das.
Gefällt dir das?
Ich könnte meinen Bruder ganz für dich aufknüpfen.
Meinst du nicht, dass es hier im Keller etwas unbequem ist?
Wenn du mich endlich losmachen würdest, könnten wir irgendwo hinauf
verschwinden.
Ich könnte meinen Rock aufmachen für dich.
Wieso bin ich böse?
Ich habe doch nichts angestellt.
Ich hoffe, Ihnen stehen unsere Tierstöcke da nicht herüber.
Na ja, hoffentlich stechen sie uns nicht. Aber die haben genug zu tun.
Ja, ja.
So, wir sind jetzt wieder dabei, den Kaffee anzuschminken.
Möchtest du vielleicht gerne mit mir ficken?
Mhm.
Wäre doch toll, oder?
Ja, wäre doch nicht geil.
Anders hält sich deine Begeisterung im Kremlzen.
Nein, ich finde es auch ganz toll, dass du mit mir ficken willst.
Und was schuldet dich daran, dass du mich endlich losmachst?
Ich kann mich nicht mit deinem Anblick durchhalten.
So, du musst jetzt diese blöde Kanne wieder. In diesem Haushalt findet man
überhaupt nichts.
Typisch meine Mutter.
Meine Mutter.
Wieder alles verklebt und verwandt.
Sie schickt mich dann Kaffee kommen, weil sie es selber wahrscheinlich nicht
mehr findet.
Mit meiner Schwester machst du solche Fessel, ne?
Mhm, klar.
Und ohne T-Shirt und ohne Hose auf den Knien.
Natürlich. Nein. Finde ich mit dir auch gerne.
Ja, das sind Krallen. Eine Kralle habe ich mir leider noch nicht geschnitten.
Hat meine Schwester keine Krallen?
Nein. Nein?
Das ist ein kräftiges Kätzchen.
Wenn sie mich gerade klauen geht, könntest du mich nicht wirklich
losmachen? Natürlich könnte ich dich losmachen.
Das finde ich auch. Das ist doch das Hübsche daran, dass ich dich losmachen
kann. Befindest du mich?
Wo ich dann hinschweizen möchte, dann weißt du doch.
Ja,
genau so schön.
Wenn diese Manschetten nicht wären,
dann... Meinst du nicht, dass das viel besser wäre?
Dann könnte ich mithelfen.
Ja, wenn es nicht so geht... Du machst das gut.
So, ich fällte mal rein.
Ja.
Es wird noch heißer, wenn wir uns weg tun. Ja.
Willst du gerne auf meine Brust spritzen?
Ich lasse dich aber nicht.
Echt typisch meiner Mutter. Freunde alles und man schickt sie mit Kaffee
kochen. So geht das nicht.
Ja.
Nein, weißt du, ich kann ja wirklich nicht sagen, wie unsittliche Dinge mit
den Frauen und den Schwestern treiben.
Unsittlich, unsittlich. Das gehört doch nicht.
Die Schwestern.
Es tut mir wirklich leid, aber...
Ich hätte da noch das große Gewissen zu haben. Das musst du doch verstehen.
Ja, meiner wollte sowas nie bestehen.
Jetzt bin ich richtig müde geworden.
Und du möchtest heute Nacht hier drüben im Keller bleiben?
Da lädt mir recht auch die Müdigkeit vor.
Ich glaube, ich werde zu ihrem Wort nehmen.
Tristan, ja?
Ja?
Dirk, meine Mutter!
Verweilt alles und nicht schick sie deinen Kaffee kochen!
Bleib reich, halt!
Kannst du diese blöde Kanne nicht fahren?
Alicia, kann ich nicht immer mehr am Maul sein? Nein.
Großartige Familie.
Ich hoffe, es sind nicht alle so.
Scheiße! Wieder weg!
Verdammt!
Die Mama!
Ich kann mit der Mama nicht so schnell.
Peterchen!
Was hältst du hier, mein Goldhüter?
Mach mich da los, die Mama holt den Stock. Sie ist zu Hause.
Die Mama holt den Stock? Aber weswegen?
Ach, das ist eigentlich nicht so wichtig.
Ja, ja, ja. Mach mich wenigstens los, verdammt. Warum hängst du hier denn so?
Du hältst ja richtig sexy hier.
Ich will da weg.
Erzähl mir mal, was ist denn passiert?
Gar nichts.
Ach was, das kann doch gar nichts sein.
Nein, es war nichts. Ich weiß von nichts.
Du weißt von nichts? Gar nichts, nein. Also umsonst hängt dich, meine
Schwester, bestimmt nicht an das Ding da. Die heilt so direkt, damit es ein
bisschen planer wird.
Hast du etwas verbrochen, du kleiner Schlingel? Nein, ich weiß nicht.
Ich weiß nicht. Du weißt nichts mehr? Ich weiß von nichts.
Sag mal,
jetzt hat man dich mit dir veranschaulicht, dass du so erregt bist.
Sag mal.
Nein, Schatz, mir war so... Und da hast du einen Steifen gekriegt, oder was?
Du bist ja ganz nervös.
Die kommt, die Mama kommt doch mit dem... Die kommt halt, ja.
Da wird doch jemand anderes kommen, du.
Wenn du so weitermachst.
Wollt ihr ganz hart nochmal in Eilach gehen dann schon? Den sehe ich hier.
Einen schlimmen, schlimmen Sträfling hier unten.
Im Keller.
So was.
Darf ich hier, hm?
Damit es sich auch lohnt, wenn du runtergebunden wirst. Damit sich die
Belohnung auch lohnt. Okay?
Mach mich drüber los.
Peter, so schnell kann ich dich gar nicht losbinden.
Wieso? Weil du nicht bereit dazu bist.
Scheiße.
Ist ja gemein.
Bist du ja riesig gewachsen in letzter Zeit.
Sag mal.
Wie meinst du das? Richtig groß geworden bist du.
Als ob wir uns schon so lange nicht mehr gesehen hätten.
Die Barriere.
Schau mal, was der Frömmchen alles jetzt zeigen hat.
Schau mal, was der Frömmchen da so mitgebracht hat.
So schöne Früchtchen für das Früchtchen.
Ja, Peter, koste mal davon.
Das schmeckt gut.
Das ist fein.
Du hast
dich ganz hoffentlich auch schon erfreuen wollen.
Weg kommst du unter eine Bedingung. Unter eine Bedingung kommst du weg.
In die Bedingung stehe ich. Weil ich diejenige bin, die nicht losbindet.
Na gut.
Klingt so.
Schau mal, was ich da so hab für dich.
Alles schön.
Ja.
Schau mal.
Ja.
Und, hat sich deine Tante zu den Ungunsten verändert die letzten Jahre,
wo wir uns nicht gesehen haben?
Weiß ich nicht. Ist die Tante noch schön?
Ja.
Soll ich Sie auch hoffen, die Tante, okay?
Du musst nichts Falsches sagen.
Oh, du Schlimmer.
Ja,
Peter,
wirst du mich dann ein bisschen verjüngen?
Was meinst du?
Ich bin ja auch schon an die 50.
Die Mutter vergnügt sich und mein armer Peter hängt im Keller und wird von der
geilen Tante vergnügt werden.
So eine Frechheit, das werde ich aber jetzt ändern.
So geht das nicht.
Komm, spitz mich an.
Eher.
Tschüss.
richtig haben.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.