All language subtitles for Familie Brunzbichler 3

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Original subtitles

Ja.

Ja.

Der Dienstag muss zur Anzeige gebracht werden und gewiss die Personalie der

Eltern aufnehmen.

Mei, das Kind ist doch erst 17.

Trotzdem, Strafe muss sein. Ich muss sie anzeigen.

Wenn das Schule macht, dann geht ja jeder.

Ja, das verstehe ich. Sie können selbstverständlich gerne vorbeikommen.

Danke, auf Wiederhören.

Mein Tochter hat gestohlen.

Das gibt's nicht.

Na, das kann wohl sein Lemons Heimhund.

Hallo, Mama.

Wo kommst denn du her?

Von der Schule natürlich.

Von der Schule? Da war ein Anruf für dich. Welcher Anruf? Von einem

Kaufhausdetektiven. Kaufhaus?

Ja, du sollst dort etwas gestohlen haben.

Ich? Ja, du.

Nein, ich stehe nicht.

Warst du dort?

Nein. Du warst nicht im Kaufhaus? Nein, ich war nicht im Kaufhaus. Wirklich

nicht.

Und warum ruft mich der Kaufhausdetektiv an und sagt, du hättest etwas gestohlen?

Äh, ich weiß nicht.

Komm mal her, setz dich mal zu mir.

Warst du dort oder warst du nicht dort?

Ja.

Also doch?

Ja. Und du hast doch was gestohlen?

Was hast denn du gestohlen?

Weiß nicht.

Du, steh jetzt. Komm her.

Mama, nein, bitte.

Nicht.

Oh doch!

Oh doch! Au! Au!

Mama! Tut mir weh! Bitte nicht!

Darf man uns bescheren? Ja!

Weil die Tochter ist bei uns im Kaufhaus beim Stillen erwischt worden. Aber gehen

Sie! Ja.

Ich bin gekommen, um ihre Personalien aufzunehmen und Anzeige zu starten. Aber

geh, sie ist doch nur ein Kind.

Nein, das hilft nicht. Strafe muss sein.

Nein, Herr Oberinspektor. Ich bin nur Detektiv und ich mache da nur meine

Arbeit. Aber da wird doch ein anderer Weg gewesen.

Ja.

Nein, nein.

Aha, nein.

Was machen Sie da?

Das werden Sie schon sehen.

Nein, das geht nicht. Das ist gegen meine Vorschrift.

Welche Vorschrift sagt das? Dass Sie mich aufblasen lassen?

Nein, nein.

Oh,

oh, oh.

Wir geben uns einen Anti-Straf.

Nein, Anti nicht.

Nein. Nein.

Nein. Nein.

Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein.

Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein.

Nein. Nein. Nein. Nein.

Nein. Nein.

Nein.

Nein.

Nein, ich will nicht. Oh doch, mein Fräulein. Nein, nein, ich will nicht.

Oh doch. Nein. Oh doch.

Nein, au, das tut so weh.

Nein, Strafe muss sein. Nein. Oh ja. Das tut so weh. Oh doch.

Nein. Oh doch.

Es ist so heiß.

Das muss rein, ob du willst oder nicht. Nein, ich will nicht.

Was hat sie denn eigentlich mitgehen lassen?

Na, es ist ein Gummihöschchen. Ein Gummihöschchen? Ja, ein Gummihöschchen

mit Innentritt. Wie sieht denn sowas aus?

Ich habe es da, das Gummihöschchen.

So?

Passt dir das überhaupt?

Passt dir das überhaupt?

Komm, komm, jetzt müssen wir schauen, was ist da. Ah, das werden wir schon

machen. Das kriegen wir schon hin.

Jetzt schauen wir, was ist da in der Tasche.

So, komm, komm, komm.

So, das haben wir noch.

So, das klappt sicher gleich.

So ist das.

Ich glaube, das gefällt dir eh.

Das gefällt dir eh, du kleiner Schwein.

So ist das.

Das ziehst du in der Früh schon an, bevor du in die Schule gehst.

Ja. Und wenn du in der Schule drin sitzt, auf deinem Sessel, da hutschst du

jetzt hier rum.

Ja. So ist das alles.

Das brauche ich mir nicht spielen.

So Herr Oberoffizial, jetzt gehen wir es an.

Und du hör auf mit deinen geilen Spielen. Geh rauf und mach Kaffee für

uns.

Meine Mutter vergnügt sich da mit dem Kauf des Detektivs und mischt sich den

Kaffeekochen. So ein Schaß. Eine Frechheit.

Sie hat immer das Vergnügen und ich muss mich da abhaken.

Eine Gemeinheit sowas.

Meine Mutter.

Hier die Vergnügung, mich schlicht zu haschen.

So.

Wo ist jetzt diese blöde Kanne wieder? In diesem Haushalt findet man überhaupt

nichts.

Typisch meine Mutter.

Ja.

Da auch nicht.

Meine Mutter.

Die da alles versteckt und verholt.

Schick mich dann auf dich zu machen, weil sie es selber wahrscheinlich nicht

mehr findet.

Scheiße!

Wieder weg!

Verdammt!

Die Mama!

Ich kann die Mama nicht so schnell... Heterchen!

Heterchen, mein Gott! Gott sei Dank!

Mach mich da los, ich will mal halt ein starkes ist zu haben.

Die Mama holt den Stock, aber weswegen holt die Mama denn den Stock?

Ach, das ist eigentlich nicht so wichtig.

Ja, ja, ja, was ist nicht so wichtig?

Mach mich wenigstens los, verdammt.

Warum hängst du hier denn so? Du hältst ja richtig Sätze hier.

Scheiße, er will da weg.

Erzähl ihm mal, was ist denn passiert?

Gar nichts.

Ach was, das kann ja gar nicht sein.

Nein, es war nichts, ich weiß von nichts.

Du weißt von nichts. Gar nichts, nein. Also umsonst hängt dich meine Schwester

bestimmt nicht an das Ding da, gell? Doch, ich weiß.

Hast du etwas verbrochen, du kleiner Schlingel? Nein, nein, nein, ich weiß

nicht mehr.

Ich weiß nicht.

Du weißt nicht mehr? Ich weiß von nichts.

Ach, sag mal.

Was hat denn die mit dir veranstaltet, dass du so erregt bist?

Hat die dir was... Sag mal.

Nein, schatz, mir war so...

Und da hast du einen Steifen gekriegt oder was?

Die Mutter vergnügt sich und mein armer Peter hängt im Keller und wird von der

geilen Tante vergenutzt werden.

So eine Frechheit, das werde ich aber jetzt ändern.

So geht das nicht.

Das darf kein Grimmsch, Gramm-Schneidermlitz, nein.

So Herr Oberinspektor, jetzt gehen wir es aber erst richtig an. Na gut, dann

können wir es jetzt.

Ja, wird er schon langsam, dir Gott sei Dank.

Aber die hier nicht schon.

So geht das einfach nicht.

Die schicken mich in die Küche und die anderen vergnügen sich leider.

Nein, das werde ich jetzt ändern.

So geht das nicht.

Jetzt müssen sie bei mir streifen, damit sie meine Mutter bunten.

Ja, Peter, was haben sie denn mit dir gemacht?

Was hast du da?

Ja, wo ist denn meine Schwester?

Die? Die schlägt mich gerade raus nachher von da.

Ich gehe spazieren und du bist da irgendwie so angehängt.

Na ja.

Und so nackt.

Hat dich meine Schwester so angehängt? Hast du irgendwie... Nö.

Das ist ja irgendwie etwas angestellt. Meine Mutter.

Und der hat nicht gewusst, dass meine Mutter für dich zuständig ist.

Na, dann spielen sie schon.

Autsch.

Au, kratzt die Mutter.

Aua. Das ist angenehmer als das, glaube ich.

Irgendwie ist das ja schon unanständig, dass du da irgendwie...

Ich meine, findest du das richtig, dass du da irgendwo ganz nackt irgendwie so

mit dem Zumpf da draußen... Aber irgendwie ist das ja ganz

praktisch. Ich finde, man sollte Männer ja so durchaus in den Keller anhängen,

ne?

Musst du nicht, Peter?

Ist das unangenehm?

Das ist doch so toll.

Bei einer Kette ist das ja wirklich lustig.

Stell dir bloß vor, es kommt von der Schwester.

Ja, ganz viel mit dir schimpfen, gell?

Herein!

Grüß Gott, Fräulein Brunsbichler. Grüß Gott.

Ich bin da, um den Strom zu kassieren.

Tut mir leid, meine Mutter ist jetzt gar nicht zu Hause.

Kann ich bei Ihnen kassieren?

Das macht nämlich aus 4.480 Schilling.

Nehmen Sie mal Platz.

Gerne. Ich habe jetzt leider kein Geld da.

Aber vielleicht kann ich mir ein anderes.

Ja, das glaube ich schon.

Die Frau Mutter hatte das auch immer so begreifen.

Naja, ich bin ja auch die Doktor.

Na, das ist schön.

Na, der Scham, der sich da verbirgt.

Weil wir beim Strahlen sind immer auf Zack.

Naja, ich werde Ihnen schon weiterhelfen, dass Sie nicht die

Sicherung durchbrennen.

Also Fräulein, für die 4.480 Schilling müssen Sie sich schon ein bisschen

bemühen. Gut, ich werde mich anstreuen.

Und die Brudert hat auch immer die alten Geräte an meine Mutter.

Ja, die haben immer schön vieles hergenommen.

Typisch meine Mutter, kann ich nur sagen.

Das liegt in der Familie.

Na ja, von der habe ich es ja gelernt.

Sehr gut.

Ich kann mir die weiterempfehlen, von einem Kollegen.

Wolltest du gerne auf meine Brust spritzen?

Ich lass die hier mal nicht.

Ich stecke mich ganz tief hinein.

Ja, das ist so schön fein.

Jetzt bin ich richtig müde geworden.

Und du möchtest heute Nacht hier drüben im Keller bleiben?

Stellt mir euch doch die Mühe nicht vor.

Ich glaube, ich werde sie irgendwann abnehmen.

Ja,

toll.

Lach nicht so. Auch? Hey!

Sag das nicht schon genug. Ja.

Kirsten, ja?

So.

Okay.

Ich denke, wir können...

Eine gute Idee.

Das ist echt ein geiler Schwanz.

Ich fahr voll drauf ab.

Es wird uns Spaß machen, mit denen zu singen.

Wir haben den größten Spaß.

Den haben wir sicher.

Das ist der Wahnsinn.

zu den Leuten zeigen.

Du bist ein Wahnsinn.

Du hast so einen großen, super Schwanz.

Das hab ich jetzt ganz schön geil gemacht mit dem Filter.

Dem hab ich's gezeigt.

Ah, jetzt wird mal Zeit für die Abend-Toilette.

Ich bin ja gespannt, wie lange der Arm noch unten hängen darf.

Sicher kalt.

Sicher wachbar kalt da unten.

Ah, ich habe da ja noch die Haare schon wieder.

Ich muss mich wohl rasieren.

Wie geht's?

Wie das schon aussieht.

Ah, schon wieder kaltes Wasser.

Das Wasser ist ja ganz toll im Sonnabend.

Dass man auch immer diese blöden Haare kleben muss.

Finde ich ja echt lästig.

Also ich glaube nicht, dass es einen lieben Gott gibt.

Der hat nie solche Haare genommen.

Naja, zum Glück gibt es ja auch noch was hier.

Das ist immer so blöd, wenn man geil ist, dann schneidet man sich nur so

leicht.

Das regt man ja heutzutage so schwer, die wollen ja alle ganz viel Geld.

Jetzt noch alles wach beim Wegdruck.

Überhaupt da unten kommt man nicht schlecht hin.

Unkomisch, für alles gibt es Friseure, Papiere.

Kann sich der Herr nicht ein Paar rasieren lassen, um ihn einfach zu

maupieren? Wo gehen wir hin, alle Mädchen?

Die Enkel, die rasieren sich ja auch, habe ich gehört.

Die Kleinen rasieren nicht.

Wie das wohl die Königin Elisabeth macht?

Ob die eine eigene Zofe zu massieren hat?

Oder ob die sich dann den Prinz Charles kammeln lässt?

Die Mami, die wird mir ja schon... Das ist mir doch etwas unheimlich.

Ich glaube,

die kriegt noch nie los, diese verdammten Haare.

Wow!

Mensch ist das geil!

Oh, es ist ein schöner Tag.

Jetzt werde ich mich aber in die Sonne legen.

Oh.

Vielen Dank.

Du bist so ein Wahnsinn.

Mit deinem Riesenschwanz, wie du mich hineingedrungen bist. Ein Wahnsinn.

Frau Brunsbichler, darf ich jetzt endlich einmal den Strom kassieren?

Ich glaube, Sie haben jetzt schon viel mehr als das kassiert.

Ach so?

Ja.

So überragend war das noch wieder nicht.

Befriedigt hast du mich nicht.

Ich hoffe, Ihr Kollege kann das besser als Sie.

Er wird sich bemühen. Ich hoffe.

Ihre Mutter war bis jetzt immer zufrieden mit mir, also ich verstehe es

nicht ganz.

Aber das nächste Mal werden wir zur Zeit kommen.

Wird uns hoffentlich ein Erfolg werden.

Na gut.

Danke. Wiederschauen. Wiederschauen. Ich

glaube,

die kriegt man nie los, diese verdammten Haare.

Überhaupt da drinnen, wenn sie da wachsen, ne?

Ich möchte nur wissen, wer sowas brauchen kann.

Da haben wir einen Wolkenkratzer und

Flugzeuge, Technologie, noch immer wachsen andere.

Jetzt bin ich doch hoffentlich bald fertig mit diesem Zeug.

Na du alter Bock, hast du schon deinen Schwanz rausgeholt, ja?

Spritzt du schon bald?

Ich gefände euch wohl.

Und dann ist alles erledigt.

Man muss sich langsam das Lustigere zuwenden.

Noch sauberkeit verhalten.

Jetzt werde ich mal einen guten Kaffee trinken, zur Entspannung.

Jetzt werde

ich auf meinen

Freund Peter warten, mit den Tätowierungen und den schönen langen

Haaren.

Aber bis dahin geht noch so viel Zeit vorbei.

Das tut gut, ja.

Das tut gut, ja.

Ich glaube, bis der Peter kommt, muss ich mir noch mal die Brücke geben.

Was machst denn du da?

Kannst du nicht am lebenden Objekt üben?

Wer will lieber, ja?

Ja? Na dann greif zu!

Und, gefällt dir das?

Wunderbar, magst du.

Vielen Dank.

Ja, es kommt.

Ich hoffe, die Michi wartet schon auf mich.

Michi!

Sag mal, was macht ihr zwei da?

Kannst du dir nichts besseres vorstellen, während ich weg bin, mit

meiner Frau zu bumsen?

Das war ja so angenehm.

Was kann ich mir vorstellen?

Mach einen Abgang, Mistkerl.

Und du? Lass mich bitte in den Hof.

Du, hab nichts anderes verdient. Du wirst mir jetzt erst einmal einen Lagen

tauschen. Nimm dich nieder.

Nein, bitte.

Doch.

Los jetzt.

Es tut mir leid. Es tut mir wirklich leid.

Das kann ich nicht mit ansehen.

Das ist eine geile Möwe.

Werden wir jetzt mal einstecken?

Ja, bitte mach das.

Ist schon ganz nackt, die wartet ja schon darauf.

Warte ich.

in die Wiese.

Das ist ein schöner Teufel.

Untertitelung des ZDF, 2020

Ja, bist du eh.

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