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Jetzt wünschen wir uns erstmal einen recht schönen guten Morgen!
So hört sich das schon gut an.
Guten Morgen, Oma.
Hast du dir so eine Mühe gegeben mit den Brötchen?
Du schleifst doch mal.
Du bist doch wieder der Beste.
Wer muss denn jetzt das Holz hacken?
Du machst das. Der Manuel muss das Holz hacken. Er kommt erst dran.
Du bist heute mal dran. Der Manuel geht Rasenmähen. Ich muss heute zum Training.
Was denn für ein Training?
Zum Sporttraining.
Na ja, also Manuel darf das.
Manuel darf heute zum Training gehen. Damit bin ich einverstanden.
Er macht dann nächstes Mal die Arbeit.
Ja, wir werden sehen.
Also, wer macht denn was? Macht mal so weiter, ich kann mir die Scheiße nicht
mehr anhören. Ich geh jetzt Holzhacken besprechen.
Weißt du was?
Du wirst mal gucken, was die Hühner gelegt haben an Eiern.
Ich weiß nicht mehr, wo ich die finde.
Ich glaube, das ist sonst immer Jana ihre Aufgabe.
Machst du das bitte für mich?
Ja, wie immer.
Jetzt geht kein Gezicke.
Einer geht jetzt Eier auf. Ich hab Hunger. Vater hat Hunger.
Hallo. Meine Süße, ich komme gleich hinterher und helfe dir, ja?
Ich hole nicht meine Finger. Ja, Mutter, du merkst langsam, wessen Familie hier
es wert ist, den Hof zu erben. Du bist ein Schleimer. So, weißt du was? Und
jetzt gehe ich mal zu meiner kleinen Tochter und kontrolliere, dass sie auch
im Hühnerstall da keinen Unfug macht. So ist meine Familie. Und danach repariere
ich den Trecker. Wirst du es nicht glauben. Und jetzt trink dir noch mal
schön einen von deinen Obstwässern. Bei Stefan muss man nämlich alle
kontrollieren. Da kann nichts von alleine laufen.
Scheiße, jetzt muss ich die Eier immer hauen, die auch braun sind.
Mama, kann ich da mal den Wagen haben? Ich muss mal kurz in die Stadt.
Der nächste Schleimer.
Nö, mein Mercedes willst du haben?
Mein Mercedes?
Ja, weißt du was?
Nein, den brauche ich heute selbst. Du kannst mein Fahrrad nehmen.
Ja, ich kann dein Fahrrad nehmen, schön.
Hallo, wie bist du hier? Ja, dass der immer so beleidigt ist.
Darf ich denn jetzt endlich mal zum Sport?
Ja, mein Liebling. Du bist ja mein Liebling. Darf ich jetzt zum
Fußballtraining? Ja, du darfst. Der darf wieder, wa? Wir schuften hier, halten
den Hof um. Ciao, ciao.
Wir fehlen die Worte.
Hör mal, wo bleibst du denn?
Die Eifel haben wir geholt.
Nur zwei Eier?
Na, gibt's nicht.
Sag mal, was hast du denn da für welche?
Das noch Alte.
Oma macht Ärger. Oma macht Ärger.
Wenn du frische Eier haben willst.
Guck mal.
Aber Papa, das... Ja, nicht Papa.
Ich weiß, dass ich dein Papa bin.
Seitdem ich damals auf dem Landsbundlaub-Treffen in Pilsen war, bin
ich dein Papa.
Du siehst genauso gut aus wie deine Mama.
Aber... Papa, was, wenn die Oma kommt?
Ach, komm.
Schön weiter, ja?
Ich glaube, wir gehen zu einer anderen Stelle hin, ja?
Wo Oma uns nicht erwischen kann, ja?
Und dann bist du noch ein bisschen nett zu Papa, ja?
Ja.
Also ich werde mich ein bisschen in die Sonne legen.
Was für mein Törtchen.
Typisch. Naja.
Ja, und was machst du?
Ja, jetzt bin ich wirklich erstmal am Wurzelende, oder? Naja, aber du musst
dich schon ein bisschen beeilen. Die Futterzeit ist ran. Hast du schon mal
die Tiere alle versorgt?
Schweine. Die Tiere, die Schweine.
Naja, wer soll denn das nun machen?
Siehst du? Das kann doch der Ralf auch noch machen, oder?
Ne, das muss ich ja jetzt.
Jetzt muss ich es machen. Ja, ja, es ist gut, Muddan. Ich gehe schon. Ich pute
dich. Ich pute dich. Ich kriege wieder die Scheißarbeit hier.
Hahaha.
mal lieb sein ja ja ja ja ja ja ja
ja ja
Wie ein Eis lutschen muss man den, ja.
Ja.
Oh, gut. Ja, schön machst du das.
Ja.
Schau, nimm ihn in die Hand, ja.
Nimm ihn schön in die Hand, ja.
So, und immer rauf und runter bewegen und dann im Mund stecken, ja.
Ja, gut, mal eine kleine schöne Hand rauf und runter bewegen, ja.
Oh, das machst du richtig, ja.
So? Ja, so machst du das richtig, ja.
Oh, gut.
Und jetzt wie ein Eis im Mund nehmen, ja.
Komm, schön, ja.
Ja, schön und schön.
Das gefällt dir, ja?
Nochmal, spuck nochmal drauf, ja?
Du bist und bleibst meine Lieblingstochter. Jetzt mach weiter,
komm. Sei lieb zu Papa.
Ja. Und jetzt mal, nimm mich mal richtig tief.
Ja. Schön ganz tief, dass du einen Mund voll hast. Ja, gut.
Ja.
Ja.
Ja, meine kleine Prinzessin. Ja, gut.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Du musst nur stillhalten, ja?
So musst du das mit allen Männern machen, ja?
Und Papa kontrolliert immer, ob die auch Geld haben, ja?
Sonst darfst du das nicht machen, ja?
Ja, meine Kleine?
Ja, schön.
Ja, schön rein hier. Und jetzt,
wo wir gerade beim Eier suchen sind, jetzt leck mal schön die Eier, ja?
Leck, Papa, die Eier. Genau da sind sie drin, ja?
Ja, so machst du das richtig, ja?
Oh, ja, meine Süße, ja? Leck schön, ja?
Das mögen Männer besonders gern, ja.
Das musst du alles noch lernen.
Papa hilft dir weiter, dann kommst du besser durchs Leben. Ja, gut.
Ja, schön die Zunge raus, ja. So, ja. Oh, ist das gut, ja.
So, und jetzt schön nochmal den Schwanz rauf und runter legen, ja. Schön von
unten, ja. Und wieder hoch, ja.
Ja, nochmal, komm.
Ja.
Gleich was, das muss auch wirklich unter uns bleiben.
Gleich mache ich was mit dir.
Ja, meine Süße.
Liebst du Papa auch?
Ja. Ja, schön langsam
rein.
Das ist eine kleine Teenie-Muschi, muss ich erst dran gewöhnen.
Sie ist tot.
Ja.
Oh, oh.
Oh!
Fühl dir das andere Loch getraut.
Ja, ja.
Ja, ja,
ja.
Ja,
ja, ja.
Ja, ja, ja.
Ja,
ja, ja.
Ja, ja, ja.
Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Ja, ja,
ja. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja.
Ja, ja, ja.
Ich hab mir die ganze Zeit gedacht, ich acker mir den Arsch hier wund, mach hier
wieder Feuerholz fürs Öfchen und du fickst deine eigene Tochter, was schämst
du dich eigentlich gar nicht?
Stefan? Jetzt rede ich, jetzt rede ich.
Ralf, denk, also ich muss meine kleine Tochter für die große weite Welt holen.
Ja du, das hab ich mir gedacht so.
Aber dass du dich nicht schämst, die eigene Tochter ficken.
Es ist ein bisschen anders, wie es aussieht.
Es ist ein bisschen anders, das ist jetzt ganz anders, weil der Onkel Ralf
hat nämlich auch einen Pillermann.
Und nicht nur der Stefan.
Jetzt gehst du dem Onkel Ralf auch mal ins Röhrchen.
Wenn nicht, dann verpiss dich an die Oma.
Komm ran hier.
Jetzt mach mal nicht auf doof.
Onkel Ralf hat auch ein bisschen. Ja, hier schön dran, komm.
Zwei Schwänze, komm her.
Das miese Stück, du. Papa auch, was Gutes.
Papa auch und Onkel Ralf auch. Das ist schön. Ja, und Onkel Ralf. Ja, oh, oh,
oh.
Wahre Brüder können teilen, wenn es die Tochter ist.
Das Blöde ist nur, deine Tochter ist so hässlich.
Die teile ich aber auch mit dir. Die hat zwar 80 Kilo, aber ansonsten ist sie
ganz hüftig. 3,40 Meter Größe, ach nee.
Kommen wir mal beide her.
Das ist Bruderliebe.
Bloß nicht verpitzen, Mama.
Gut, dass du damals beim Lanz-Bulldog-Treffen in Tschechien
warst. Ja, sonst hätte ich nicht so eine bezaubernde Tochter. Ja, die hast du
schön geraten.
Kann auch was, guck mal.
Diese tschechische Technik ist geil.
Super.
Nimm ihn mal schön tief. Ganz tief.
Und so schön in die Backe. Ja, meine Kleine.
Der Onkel Ralf kann auch noch drehen. Guck mal, ich kann zaubern. Pass auf.
Ich kann machen, dass du ganz schön... Guck mal, ganz tief. So, schön tief
rein. Jawohl. Mach schnell raus, du Schniss. Oh, ist das schön.
Ja. Oh, ja, Baby. Komm, tu alles, was er sagt. Sonst sind wir angeschissen.
Oh, schön.
Oh, Gott.
Komm, spiel schön mit den beiden Spenzen. Ja.
So, ja.
Gut.
Oh, ja, Baby. Oh, ja.
Wir sind eine vollkommene Familie.
Passt.
Darf ich den auch mal reinstecken?
Naja, ja klar.
Jetzt muss ja Onkel Ralf auch mal in dein Pfötzchen stecken.
Zweischwänze sind immer besser.
Das muss in der Familie bleiben. Die ersten fix immer in der Familie. Das ist
die Tradition bei uns.
Und dann dürfen auch mal andere Jungs da dran.
Jetzt Schluss mit Blaserei, jetzt wird drauf gehoppelt.
Komm mal still, da kann nichts passieren.
Schönen Hop-Hop für Reiter beim Onkel machen, komm mal her.
Komm mal her, Schmuckiminke.
Schön draufsetzen, jawoll.
So ein kleiner verkommener Sau.
So ein schön liebster Mann.
Deine Tochter fickt wahnsinnig gut, weißt du das?
ja ja ja ja ja ja ja
ja
Brauchst du nicht mal an deinen Papa gucken?
Guck mal hier auf den Onkel Ralf.
Komm rein.
Komm schön, ja?
Nicht so laut, nicht so laut.
Ja, ja, ja.
Ja, Baby.
Ja,
ja, ja. Ja,
ja, ja. Ja, ja, ja.
Ja, ja,
ja. Ja, ja, ja.
Ja,
ja, ja.
Meine Süße. Schön beide noch mal.
Schön beide noch mal und schön Schnauze haben.
Kann man sagen, die ganze Erbe.
Wir sind uns wieder weiter einig.
Geht doch nichts über Wagen, Bruderliebe.
Man muss auch teilen können, wenn es die eigene Tochter ist.
Super.
Komm, Bruderherz.
Bevor die Oma wieder aus dem Waschgut kommt.
Wenn die wüsste, dass ich hier wieder die Flaschen rausgeklaut habe.
Die vermuschelt die immer, die versteckt die immer. Da sitzt sie drauf wie eine
Klucke auf ihren Eiern, weißt du, auf ihren Schnaps.
Auf Omas Tod. Meine Jüngste hast du ja jetzt gefickt. Muss man die andere
ausprobieren. Die geht ab wie Schmidts Katze.
Hab ich doch schon ausprobiert. Achso.
Das Auto aß. Die hat mich so schön übertöpelt.
Das ist ja ein fad. Die fickt alles Luder.
Aber das liegt, wie gesagt, in der Familie.
Wir sind ja alle so ein bisschen Triebtäter.
Selbst Oma treibt es noch.
Die möchte ich ja gerne mal beim Ficken sehen.
Wenn die so fickt, wie sie meckert, dann eine gute Nacht.
Den Opa hat es ja auch unter den Erde gewonnen. Ich kenne auch den Postboten,
der musste immer ran, seitdem er will, an einem anderen Bezirk die Post
verteilen.
Immer auf ihn lauern.
Lass uns mal ein bisschen arbeiten, verstehst du?
Komm her, Pinnchen in der Tasche. Muss ja keiner sehen.
Versteck die Pulle.
Weißt du, wie die Oma ist?
Komm.
Omi. Du bist ja wieder.
Bist du mir fleißig?
Schön. Kannst du mir mal helfen?
Die Wäsche ist trocken. Ich komme da oben nicht an.
Klar, ich nehme dir Hilfe.
Die musst du oben hin.
Die ablesen.
Ach Gummi, das war ein Training vom Feinsten. Ja, war's denn alles schön?
Hast du richtig Power? Ich hab den Vertrag eigentlich schon so gut wie in
der Tasche.
Ehrlich, das ist Wahnsinn.
Entschuldigung. Wahrscheinlich für den Chefs die beiden Mädchen.
Toll.
Die Verhandlungen sind am Laufen.
Freut mich.
Ich liebe die.
Du siehst wieder entzückend aus.
Du hast immer noch die geilsten Tippen.
Oh, mir hast du wieder geile Wäsche an.
Das macht mich so rattenscharf. Kannst mir eigentlich mal schön die Pepperoni
lutschen.
So eine geile Schwanzbläserin.
Du sagst mir schon, du kriegst jetzt schon einen Abgang.
Bei so einem Schwanz.
Das macht dich geil.
Lass mal sehen, wie ich dich durchfickele.
Beruhig dich, beruhig dich.
Es läuft die Karre wieder.
Ich weiß nicht.
Manchmal klappt es, manchmal nicht. Heute läuft er mal wieder nicht.
Ich weiß nicht.
Weiße Mutter mit ihrer Rente, die soll mal was raustun.
Die sagt, mach das ganze Feld mit Zuckerrüben leer.
Du weißt doch, dass sie immer so krepelig ist. Sie tut nichts raus. Bei
mir hat er nichts gesagt. Probiert nur mal. Der muss doch laufen, das
Schweineteil.
Hey, super.
Da läuft doch.
Läuft. Ja, siehst du. Ja, Herkules. Da kann der Alphons noch ein bisschen in
den Rüben fahren.
Ich muss den Rasen mähen. Die Autos hatten nicht alle gerade.
Der General gibt mir auch Sachen. Jetzt kann ich den Rasen mähen, weil der Uwe
wieder zu faul ist. Der Uwe wird immer bevorzugt. Der Uwe wird immer von der
Mama bevorzugt.
Der hat schon damals als kleiner Junge besseres Holzspielzeug wie wir gekriegt.
Was Vater schnitzen musste. Der hat beide Tieten gekriegt und wir mussten
aus der Pulle nucken. Verstehst du?
Magst du dich mal hinstellen vor mich? Ja, da kommt. Was meinst du, wenn die
Oma kommt? Die hören wir. Die hat doch so ein lautes Organ.
Guck mal her. Darauf geschießen.
Guck mal her. Ich hab doch für dich auch Wasser.
Na, zeig mal her.
Der Onkel hat auch noch was Feines mitgebracht.
Guck mal nochmal nach, Schatzi.
Soll ich dir mal öffnen? Ja, bitte.
Guck mal her.
Du hast es richtig raus.
Schatz, genau.
Guck den Onkel rauf schön an.
Ist das gut.
Schön mit der Zunge, genau.
Ist das gut.
Oh, du brauchst ja einen Waffenschein, ne?
Ein kleines Milchstück.
Oh, ja,
schön.
Oh, ist das gut.
Oh, ja, kannst du das? Oh, ja, ist das geil. Oh, ist das gut.
Oh, komm, ich höff dir ein bisschen.
Oh, ja, schön.
Komm, guck mich noch mal an dabei.
Mit deinen kleinen, süßen, unschuldigen Augen.
Du bist ein ganz böses Mädchen.
Schön mit beiden Händen.
Ja, so schön. Komm, ich fick dich da mal ins Maul. Oh ja, so schön. Komm.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja.
Oh ja. Oh ja. Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh, ist das gut. Oh ja, schön, so schön.
Oh,
ist das gut. Oh ja, schön, so schön.
Oh,
bist du gut. Oh ja.
Oh, ist das gut.
Oh ja.
Zeig mir mal das Letzte. Ja, zeig's mal.
Oh ja.
Oh, ihr kleine Spardose.
Oh Gott.
Ja, komm her.
Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
Komm her, zeig mal her.
Oh, ist das schön.
Oh, das gefällt mir, was ich da sehe.
So ein kleines, geiles Plätzchen.
Oh,
ich bin sanft.
Ah, ja.
Das gefällt mir, ne, Kübi?
Ja.
Das war gut.
Geiles Fätzchen, ne?
Oh
ja.
Bin ich jetzt dein Lieblingsonkel? Ja.
Lieblingsonkel Reifi.
auch noch was, was da reinpasst.
So kommt der Onkel ganz tief.
Schöne kleine, enge Muschi.
Wie für den Onkel gemacht.
Guck mal an.
Mein Bruder, der Notgeile, sagt er.
Mit meiner Tochter.
Du greifst mich stück.
Guck den Onkel schön an dabei.
Ganz unschuldig, muss mich angucken.
Jetzt werde ich ganz verrückt.
Jetzt übertreibst du aber.
So schön.
Ich will mit deinem 14 kommen, mach mich verrückt. Oh ja, oh ja, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh
Jetzt zeig mir mal, wie man hier schluckt.
Das ist nicht schluckbar.
Na, komm mal her.
So. Ja.
Ja.
Und schön rein. Oh, ist das geil.
Schön rein.
Ja, so kann man gut... Oh ja, so kann man gut rein.
Oh ja.
So, ja, Mimi.
Oh ja.
Oh ja, so schön rein.
Krabbeln mal ein bisschen weiter auf den Tisch.
So ist das gut für den Onkel.
So ist das viel besser.
Ja, da komme ich drauf zurecht.
Ja, da komme ich drauf zurecht.
Oh ja, so schön.
Oh ja, Baby.
Oh ja.
Oh ja, so ein kleiner Arsch. Oh ja, so klein.
Oh ja.
Komm, kleine Prinzessin. Ja.
Oh ja.
Lass mich was hören, genau.
Lass mich ruhig was hören. Komm, Häschen. Ja. Oh ja. Oh ja.
Oh, Baby.
Ja.
Oh.
Mach mal ein bisschen aufbereiter spielen.
Okay. Ja? Ja. Willst du mal schön drauf sitzen?
Ja.
Oh,
ist das geil.
Oh, kannst du gut fliegen.
Oh, kannst du gut fliegen.
Ja, Willi.
Ja, zeig's mir.
Oh, flieg mich schön durch.
Ja, dein böses Mädchen. Komm. Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja. Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja.
Ja, das ist gut.
Ja,
gefällt ihm kein Kind, oder?
Ja, das ist ein kleines Mädchen.
Ja, das ist gut.
Ja, das ist auch total gut.
Der Onkel Ralf ist noch ein bisschen gelenkiger.
So, so, so. Ja, das ist gut.
Ja, kein böses Riechen.
Jetzt wird der Onkel ganz verrückt. Komm mal her.
So ist das noch viel besser. Guck mal, da kommt der Onkel noch viel besser
dran. So, ja, schön.
Ja, schön da.
Ja,
Baby.
Ja.
Ja, du böse Püppi.
Kann die böse Püppi auch noch mal schön an die Schulter mal dran.
Ach, du süßes Mischstück da.
Ja. Komm, zeig dem Onkel. Zeig dem Onkel, was du ein Dreckstück du bist.
Oh, du kleines Mischstück. Oh, Baby.
Oh, ja.
Oh.
Und jetzt darf ich mit nach Australien.
Jetzt darfst du überall mit dem Onkelin.
Aber Schnauzehaut.
Jetzt geh dich frisch machen, dass keiner was merkt. Das fehlt uns auch
noch.
Brauchst du gerne Arbeit?
Wo ist der Pfarrer? Der Pfarrer ist am Traktor.
Hallo, ich bin Katja.
Hi.
Das ist ein hübsches Cousinchen geworden.
Das ist meine Tochter.
Warum kommt man nicht auf so viele Gedanken?
Der Autor ist am Traktor? Mein Pfarrer ist am Traktor.
Was ist denn mit Ihrem voran? Ist das jetzt fertig geworden?
Ja, was ist denn jetzt mit Ihrem? Können wir auch machen.
Ja? Ja, wo ist der Leiter? Ich gehe mal hergucken, wo der... Ich bin ein
guter Mann.
Und sag mal, Palla, soll man eine machen?
Ja, ja. Die müssen doch nicht starten.
Und du warst jetzt hier, oder? Ja.
Sieht man das auch, oder nicht?
Alles klar.
Ach, hier.
Ja, sind wir gerade gebleitet.
Ja. Du bist fertig, ne? Ja.
Dein Betriebchen, sag mal, wo ist denn dein Rad?
Mein Rad steht da, aber... Äh, was habe ich denn da neulich gesehen?
Äh, ja, was?
Ich stand so an der Scheune und hab so durchs Fenster geguckt.
Und da saßt du auf dem Heuwein und hattest net was aufgereiht.
Wanderstammslips. Was hattest du denn da in der Hand?
Ja, hab ich gefunden.
Hab ich gefunden.
Aber ist auch egal.
Was hältst du davon?
Vielleicht mal andermal zuriechen?
Das Cuisinchen ist aber schlussmitlustig. Warum?
Wenn dein Onkel kommt, dann krieg ich richtig was auf den Kopf. Was machst du
jetzt eigentlich, okay?
Ich bin ja unruhig.
Was springt denn noch raus?
Na, wer weiß?
Weißt du, was hier gang und gäbe ist? Einen Schluck Bier, komm her.
Komm,
du machst das alles schon mehr Spaß.
Gibst du richtig Gas?
Jetzt gibt es nichts besseres.
Komm schon.
Mach schon den Mund auf.
Ja, schön, Leute.
Schön,
Leute.
Keine Teenie-Muschi mehr, ne?
Wachsen schon ein paar Haare an der Spalte.
Ja.
Ja.
Das ist ein richtiges Tier.
Ja. Ja.
Ja.
Das war's für
heute.
Oh, ja.
Oh, oh.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht
mehr. Du kannst nicht mehr.
Komm her.
Komm runter.
Ich zeig dir mal, wer ich bin.
Das ist ein Biermixer, sag ich dir.
ARD Text im Auftrag von Funk
die Flasche, dass mich Pech daran gewöhnt ist hier bei den Bauern.
Passt jetzt rein.
Sechs Finger.
Sechs Finger auf der Schulz.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ach du Kacke, ja?
Was ist denn hier los?
Mach mal hier nicht so einen Aufstand.
Mach mal hier nicht so einen Aufstand. Was ist denn das?
Du rauchst doch auch.
Das ist doch was ganz anderes.
Wieso ist das was anderes?
Weil das was anderes ist.
Deine Mutter habe ich schon rausgeschmissen. Willst du hinterher?
Ach Mann, ey. Das ist deine Theorie, ja? Das ist meine Theorie. Endlich so wie
die, ja?
Kleine Gossenschlampe, die.
Ja, das sagst du.
Das sagst du?
Ich rede mit dir, ja?
Ey. Willst du mal eine richtige Pfeife? Komm, los, ran hier.
Ey, sag mal... Ja, komm, quatsch nicht dem, nee, ran an die Pfeife.
Ey, sag mal, Papa, ey, das dürfen wir doch gar nicht, Mensch.
Kennst du dich nicht nur mit kleinen Zigaretten aus, ja?
Ey, Vater, wenn du wüsstest, ey.
Ach so, ja?
Weckt noch mehr zu wissen hier, ja?
Kannst ja einatmen, wie deine scheiß Glimmstänge.
Ja, ja. Komm, Rinder, los!
Ist das alles?
Ja.
Du feierst, dass die Glimmstängel nicht so einen Umfang haben wie deiner hier.
Ah ja?
Musst du dich dran gewöhnen, ne?
Schön, dass ich deine olle Mutter rausgeschmissen habe.
Ja.
Dein Vater rackert sich ja ab, dass wir die Oma unter das Grab kriegen hier.
Endlich mal ein bisschen an Kohle kommen und du?
Taschenhild verrauchen und versaufen und veruhren, oder was?
Kleine Sau, du.
Wenigstens einen Laster muss ich doch haben. Ja, ja, das hast du jetzt.
Kannst Papa ficken, ne?
Papa mal die Tüten kontrollieren, ne?
Papa, ey.
Ich will mich schon mal zeigen, ne?
Das ist ja besser wie dein Peter.
Kleine Gülle, ne?
Der kleine Peter ist nicht so toll wie du, Papa.
Ne?
Ja, da lutscht schon mal in den Finger.
Du kleines Sock.
Sieht fest, geil.
Du bist ja doch noch ganz schön eng.
Worauf Sex hatte ich auch noch nicht.
Alles von dir abgeschaut. Ach so.
Was hast du denn da auf deiner Zunge?
Zeig mal her.
Wohl raus?
Das hast du auch wieder gemacht, ohne mich zu fragen, ne?
Boah,
geil.
Das hilft schon, hast du was bei drauf, ey.
Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Schön fest, mein Arsch.
Komm, hol die Tür ab jetzt.
Das ist doch eine geile Massage.
Das ist was anderes als Pferdereiten.
Ponyreiten wird in Zukunft nicht gestrichen.
Das ist bei mir Reiten.
Fick mich los.
Geil.
Pappas gucke schön langsam.
Oh,
da
holt sich Papa.
Lässt ihn einfach raus.
Geiles Hohlkreuz wie deine Mutti.
Mutti, wenn wir... Naja, dich werde ich anders erziehen.
Hey,
du sollst mich nicht rauslassen.
Lange feste Hügel brauchst du.
Früher war die flache Hand auf dem Arsch.
Jetzt ist es der Schwanz in deiner Fotze.
So macht Papa die Bestrafung mit mir auch Spaß.
Und mir ernst.
Ach, dann muss ich doller zuhauen.
Schön das Brillenputzenmittel.
Du sollst nicht wegzucken.
Und sauber lutschen.
Papa muss Mutter nachher noch beglücken, deine dumme Oma.
Ich muss dir zeigen, wie hart er arbeitet.
Du erzählst aber hier nichts, deinen verruchten Onkeln oder so.
Can't find what you're looking for?
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