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Es passiert an meinem 14.
Jahrestag. Männer waren ein Geheimnis für mich.
Ich wohnte in Porte de Clignancourt und hatte eine Freundin in Châtelet.
An diesem Nachmittag war ich bei ihr und fuhr dann nach Hause mit der Metro. Es
war Winter und wir hatten Ferien.
Weihnachtsferien. Die Leute waren alle mit ihren Einkäufen beschäftigt und die
Metro war sehr voll.
Ich hatte trotz meiner 14 Jahre eine sehr gute Figur.
Einen wohlgeformten Spitzenbosen.
Und einen straffenknackigen Popo.
Ich war damals eine richtige kleine Lolita.
Ich erinnere mich, dass hinter mir eine sehr schöne Frau stand.
Und vor mir ein etwa 40-jähriger Mann. Ich reichte ihm gerade bis zum Kind.
Mein Busen stieß gegen seinen Magen. Und immer wenn der Zug anfuhr, versuchte
ich, mich ein wenig mehr an ihn zu lehnen. Es berauschte mich.
Es ging etwas in mir vor, was ich bis dahin noch nicht kannte.
Plötzlich fühlte ich etwas, das sich zwar behutsam, aber...
Dann immer stärker, immer stärker zwischen meinen Schenkeln bewegte. Es
war seine Hand. Es wurde mir heiß und kalt.
Ja, ich wollte es. Ich habe mich immer enger an ihn gelehnt. Und dann konnte
ich sehen, wie er lächelte.
Seine Hand lag direkt auf meinem Fetzchen.
Ich wurde immer geiler.
Und dann legte er meine Hand auf seine Hose.
Ich fühlte etwas Hartes in seiner Hose.
Und dann habe ich ihm ganz langsam den Reißverschluss runtergezogen.
Ich hatte natürlich Angst, dass man etwas sieht.
Und dann habe ich ihn angefasst.
Mein Gott, das war ein riesiger Schwanz.
Und ich wurde immer unruhiger. Es machte mich so geil.
Ich weiß nur, ich wollte ihn nicht mehr loslassen.
Ich nahm ihn fest zwischen meine Finger. Ich wollte ihn. Also bin ich an der
nächsten Haltestelle ausgestiegen. Obwohl ich sehr schnell gegangen bin,
ist er mir gefolgt. Ich blieb stehen und er drehte sich um.
Er hatte seine Hosen offen gelassen und ich merkte, wie mir ganz schwindelig
wurde. Er hat mich an die Hand genommen und wir sind in ein Taxi gestiegen. Wir
redeten nicht. Er hielt meine Hand ganz fest.
Irgendwann hielt dann das Taxi. Wir gingen in seine Wohnung und ich sah ihn
an. Und obwohl ich von alledem noch nichts wusste, habe ich mich sofort
ausgezogen, ohne dass er mich dazu aufgefordert hätte.
Als ich nackt war, kniete ich mich vor ihm hin.
Ich wollte sehen, was zwischen seinen Beinen so hart war.
Endlich sah ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Schwanz.
Ich habe ihn sofort in meinen Mund genommen und wie eine Verrückte daran
gelutscht.
Er hatte einen so schönen, geilen, steifen, großen,
so großen Schwanz.
Irgendwann kam es ihm dann.
Aber ich habe weitergemacht. Ja, ich habe alles geschluckt.
Und ich wollte noch mehr. Immer mehr und mehr.
Und ich habe geblasen und geblasen. Und dann legte ich mich hin.
Und er, er hat seine Zunge in mein Fötzchen gesteckt.
Ich habe vor Freude geweint.
Und dann habe ich mit meiner Zunge geleckt. Ich nahm seinen Schwanz und mir
kamen vor Geilheit fast die Tränen. Ich werde das nie vergessen.
Oh, es hat bestimmt eine Stunde gedauert. Eine Stunde, kannst du dir das
vorstellen? Oh, es war so tierisch geil. Immer wieder habe ich seinen wunderbaren
Schwanz gelutscht. Immer wieder und wieder und wieder.
Oh, es war so geil.
Oh, wir sprachen nicht miteinander.
Wir lutschen uns nur gegenseitig.
Er hat mich so verrückt gemacht, dass ich in dieser Woche immer wieder zu ihm
gegangen bin.
Ich werde dieses erste Mal niemals vergessen.
Immer wieder habe ich abgespritzt.
Es war Wahnsinn.
Das ist so geil.
Schnauze! Schnauze!
Schnauze!
Geil, du Luder.
Ich mach dich geil, du Luder.
Mein Schwanz in deiner Fatte.
Ich stecke in dir den Arsch.
Und der in der Arschwalde stecke.
Hast du verstanden?
Oh ja, ich werde deinen schönen, langen, steifen Schwanz lecken.
Ich werde ihn richtig voll auslutschen.
Ich will fühlen, wie dein Sperma in meinen Mund fließt. Ich werde ihn
aussaugen, aussaugen. Und ich werde deine Eier mit meiner Zunge streicheln,
dass du vor Geilheit schreien wirst.
Aber wenn du abspritzt, dann will ich, dass du mir direkt ins Gesicht spritzt.
Ich will deinen warmen Saft spüren. Ich will ihn auf meiner Haut verteilen und
du sollst ihn mir dann mit deiner Zunge abblicken.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja, den Arsch. Ja, genau.
Warum machst du das gut?
Ja,
wichs mir ein.
Ja, schüttel mir ihn ab.
Ja, los, mach schon.
Küss mir die Eier.
Ja, wichs mir ein.
Ach, ist das geil.
Ja,
schneller. Ja, schneller.
Ach, du kleine Sau, du. Komm.
Ja.
Na, was ist los mit deiner Hand?
Na, los, zeig's mir, Mädel.
Na, mach schon.
Ja. Das ist doch eine heiße Zunge.
Steck ihn ganz tief rein.
Ja.
Oh ja.
Ja. Ja, schütte mich schön an.
Ja, ich komme gleich.
Ich spritze dir gleich deinen Mund voll.
Ja, gut.
Mach schon.
Schneller, ja.
Ja, massier mir die Eier.
Massier mir die Eier mit deiner geilen Zunge.
Oh, das ist geil.
Ja.
Ja.
Pass auf, dass du mit meinem Schwanz nicht in die Rolle kommst.
Mach weiter, er wächst.
Jetzt kommt er. Jetzt kommt er. Jetzt kommt er.
Jetzt kommt er.
Ich kann nicht mehr.
Wer bist du?
Die Königin der Schwänze.
Wer bist du noch?
Die Kaiserin der Geileit. Ja.
Und worauf hast du Lust?
Ich bin gierig nach deinem Schwanz.
Und nach deinen Eiern.
Ich möchte dein warmes Sperma runterschlucken.
Ich möchte, dass du mir in den Mund sprichst.
Und worauf hast du sonst noch Lust?
Ich habe Lust, meine Zunge in deinen Arsch zu stecken.
Ja, ich will deinen Arsch auslecken.
Und woran denkst du, wenn du mir einen bläst?
Ich stelle mir zwei Schwänze vor.
Ich liebe deinen Schwanz.
Leck mir die Eier.
Los, los.
Und jetzt lass deine Zunge um meine Eichel gleiten. Ja.
Leg mir langsam deinen Finger in den Arsch.
Ja. Ja.
Und dann bläst du mir dabei weiter ein.
Ja, tiefer.
Ich will nicht, dass du meinen Saft trinkst. Ich will dir ins Gesicht
spritzen. Ich will sehen, wie mein Sperma dein Gesicht besudigt.
Ja.
Warte.
Ja.
Ich werde dir voll in die Fresse spritzen.
Und dann werde ich meinen Sperma überall in dein Gesicht verteilen.
Es wird eine Strafe dafür sein, dass du an andere Schwänze denkst.
Du dreckige kleine Hure, du.
Ja gut, so steck ihn dir tief in deinen Schlund.
Saug dran.
Ja, zeig's mir.
Ich werde dir deine Feder bespritzen.
Ah ja, steck ihn rein.
Ja! Du kleine Sau, du!
Jawoll!
Jawoll! Lutsch dran! Saug dran!
Ja! Ich komm gleich!
Ja!
Machst du das gut!
Ich kann sie nicht halten.
Wer ist das? Wer ist das?
Ja.
Ich holte seinen Schwanz heraus und legte meine Lippen drauf.
Er war rosa und riesengroß.
Er ruch nach Schweiß.
Ich küsste ihn ganz langsam.
Und ich fühlte, wie er immer dicker wurde.
Er sah mir dabei zu und es machte ihn unwahrscheinlich an.
Ich nahm seinen Schwanz.
Ganz langsam zwischen meine Lippen.
Und er wurde immer dicker.
Dann öffnete er mir das Kleid.
Zog mich langsam aus.
Und fasste mir zwischen die Schenkel.
Dann steckte er mir seinen Finger in meine Fotze. Ich war so geil auf ihn.
Es hat mir unheimlichen Spaß gemacht, ihm einen zu blasen. Deinen
fantastischen Schwanz.
Manche Männer sind eigenartig, wenn man sowas macht. Sie nennen einen dann eine
Nutte, aber sie lassen es gewähren. Aber ich habe noch nie einen Mann
kennengelernt, der es nicht mochte.
Ich erinnere mich an Paul mit seinen schönen, dicken Eiern. Ich werde nie
vergessen, wie ich ihm einen geblasen habe.
Ich lutschte lange an seinen Eiern herum.
Und schließlich nahm ich seinen dicken, satten Schwanz in den Mund.
Er wurde vor lauter Geilheit fast zu einer Fotze.
Meine Lippen schlossen sich immer enger um seinen Penis herum.
Und es dauerte gar nicht lange, bis er zum Ejakulieren kam.
Das Sperma explodierte in meinem Mund.
Während er abspritzte, holte ich mit meinen Händen einen runter. Und dann ist
es mir gekommen. Es war wahnsinnig.
Es war so fantastisch, was Paul mit mir getrieben hat. Ich werde ihn nie in
meinem Leben vergessen. Nie, nie, nie.
Ich werde diesen Moment wirklich nie vergessen.
Jetzt, wenn ich daran denke, dann kriege ich ein nasses Höschen. Es macht mich so
an, nur an Paul zu denken.
Als er mit seinem dicken Schwanz in meinen Mund spritzte, dachte ich, ich
werde ohnmächtig.
Möchte ich vor Geilheit. Vor Geilheit.
Ich werde diesen Mann nie vergessen.
Ja.
Jetzt komm gleich, mach weiter.
Ja, jetzt.
Ja,
mach weiter.
Mach weiter.
Maybe, baby, it's too late.
Sand and rain.
Sand and rain.
The sand...
die stille ok
Mir wirst du gern, mein Liebling. Ich würde alles für dich tun. Tu es doch.
Ich werde dir den Finger in den Arsch stecken. Ja.
Blas weiter, du schwedisches Horn. Blas weiter.
Ich stehe so drauf, dass du mir einen bläst. Das machst du unheimlich gut.
Beiß mir in den Schwanz. Beiß mir ganz zärtlich in die Kuppe.
Dann macht es dich geil, wenn ich deine kleine Möse auslecke.
Ich werde deine kleine Klitoris zwischen meine Lippen fressen, dass dir Hören und
Sehnen vergeht.
Ach so.
Ich will dich aussaugen.
Weißt du, was ich jetzt mache?
Ich werde dir meinen nassen Finger in dein kleines Arschloch stecken.
Und weißt du, was ich jetzt will?
Dass du mir später mit deinen schönen, geilen, würdigen Lippen meine Möse
ausfleckst. Und wenn du das nicht richtig machst, werde ich dich
auspeitschen.
Und dein hübscher, geiler, kleiner Arsch wird ganz rot werden.
Wie findest du das?
Das würde ich dann übrigens noch geiler machen.
Mich übrigens auch.
Ja,
komm.
Ja,
komm endlich.
Ja, rein.
Ja. Ja.
Ja.
Ich habe so viel mehr Leer.
Ich habe mich dafür bezahlt. Ich will sehen, wie ihr ihn richtig vergewaltigt.
Er muss seine Nudel abfallen.
Zeigt sie ihm, ja.
Es macht ihr sehr schön so.
Er beschlägt mir ja glatt die Brille.
Ich bin im Kino gewesen und er hat neben mir gesessen. Er hat mich nicht
wiedererkannt. Es war dunkel und er war fasziniert von den Filmen.
Also habe ich ihm die Hand auf den Schwanz gelegt.
Er hat mich ganz sprachlos angesehen. Damit er wusste, worum es geht, habe ich
ihm einfach seinen Ständer rausgeholt.
Dann habe ich seinen Schwanz einfach in den Mund genommen.
Der Typ, der links neben mir saß, hat das wohl mitgekriegt. Und er hat auch
seinen Schwanz rausgeholt.
Und in mir in die Hand gesteckt. Ganz schön frech war das. Ich fand das geil.
Toto hat mir in den Mund gespritzt und der andere hat voll in das Magazin
gespritzt, das auf seinem Schoß lag.
Toto hat gefragt, woher er mich kannte. Ich kam ihm wohl bekannt vor.
Ich habe ihm gesagt, dass es ein Irrtum ist.
Dann sind wir alle drei einen Trinken gegangen.
Und der andere Typ?
Ha, der sagte, er sei Pornodarsteller und er wäre fähig, sechs oder sieben Mal
pro Tag abzuspritzen. Ich habe mit ihm gewettet, dass er das nicht kann.
Also sind wir zu ihm nach Hause gefahren. Es war göttlich.
Tutu hat neunmal hintereinander abgespritzt. Was?
Komm schon her.
Ich
will
nicht.
Ich werde dich ficken, wie du es noch nie in deinem Leben erlebt hast.
Ich werde dir zeigen, was ein richtiger Ständer ist.
Das ist ein Mast.
Steht in Saft und Kraft, was?
Hast du eine herrliche Saftwurzel.
mir richtig hin.
Schönen Dank für die prompte Bedienung.
Sie vermieden beide, den Blick in unsere Richtung zu richten.
So als wenn Sie sich Ihrer plötzlich entdeckten Zuneigung schämen würden.
Ich habe das nicht verstanden. Susi und ich haben uns doch auch nicht geschämt.
Wir haben es doch auch vor Ihnen getan.
Und dann passierte etwas Neues.
Es war Michael, der damit anfing. Er beugte sich über den Schwanz seines
Freundes und er küsste ihn lange, genauso wie ich es vorher getan hatte.
Er wollte ihn wohl dazu bringen, dass er in seinen Mund spritzt.
Und dann sah ich etwas fast Unglaubliches.
Mein Mann lutschte am Schwanz eines Mannes.
Für mich wirkte er plötzlich nicht mehr wie ein Mann, aber ich meine deswegen
auch nicht wie eine Frau.
Es war ganz merkwürdig.
Es war einfach neu. Ich hatte mich auch schon mit Elaine geliebt.
Aber ich fühlte mich trotzdem als Frau.
Weißt du,
es war das erste Mal, dass ich bei Männern zugesehen habe.
Dass ich meinen Mann mit einem Mann lieben könnte, war für mich vorher
unvorstellbar gewesen.
Er verlor irgendwie seine Männlichkeit für mich.
Es war fast so, als spielte er die Rolle der Frau.
Mit femininen Bewegungen und dem ganzen Verhalten.
Ich konnte es nicht fassen und trotzdem faszinierte es mich hinzusehen.
Und es machte auch mich geil.
Und dann blies der andere meinem Mann ein.
Es war sehr leidenschaftlich.
Ich konnte mir so etwas vorher nie vorstellen.
Ihre schweißbedeckten Körper vereinigten sich und waren eins.
Ich habe die ganze Zeit zugesehen. Ihre Muskeln spannten sich unter ihrer Haut
und sie waren sehr zärtlich zueinander.
Mich hat das alles so angeturnt, dass ich anfing an mir rumzuspielen.
Elaine bemerkte das als erstes und sagte zu mir, es ist nicht nett von dir, dir
einfach einen abzuwichsen.
Dann steckte sie mir ihre halbe Hand in meine Muschi.
Sie liebkoste meinen Kitzler und das machte mich so geil, dass es mir
innerhalb von einer halben Minute schon kam. Wir kamen schließlich alle
zusammen. Mein Mann spritzte in den Mund von Michael und Elaine besorgte es mir.
Es ging uns nur noch um Sex.
Und das, was wir wollten, hat jeder auf seine Art bekommen. Zum Schluss waren
wir alle glücklich und zufrieden.
Hat dich die Geschichte aufgegeilt?
Weißt du, für mich war es jedenfalls eine Erfahrung mehr.
Eine geile Erfahrung.
Ja, zeig mir, was eine kleine Frau kann.
Oh, leck mir mein kleines Pferdchen aus.
Ja.
Oh, ja, das machst du gut.
Ich sehe noch, wie diese Frau den Mann zwischen ihren Brüsten befriedigte, mit
ihren straffen Titten.
Sie hatte das wie ihre Technik und das machte sie sehr gut.
Er hatte einen hoch und sein Ständer erschien mir gewaltig.
Das Mädchen stöhnte und die Bewegungen ihrer Brüste auf seinem Schwanz wurden
immer schneller und schneller.
Hast du schon mal eine Frau geleckt?
mich ja so an.
Weißt du, damals bei dieser Geschichte, als ich dieses Mädchen sah, da bekam ich
tierische Lust, auch etwas zu tun.
Also bin ich herangerutscht und habe mir seinen Schwanz in den Mund gesteckt.
Ich fing an ihn zu lutschen. Ich bemerkte, wie er noch härter wurde in
meinem Mund. Dann hat sich die Frau ausgezogen.
Danach haben wir uns dann alle drei geliebt.
Er hat mir zweimal in meinen Mund gespritzt.
Und ich habe es geschluckt. Es war Wahnsinn.
Und diese Frau hat meine Fotze mit ihren Titten liebkost.
Mach's nicht irregeil.
Ich will deine Zunge spüren. Küss mich.
Vielen Dank.
mich raus.
Als ich mich umgedreht hatte, sah ich sie plötzlich.
Sie trug nur einen ganz kleinen Slip auf ihrem süßen Po. Und ein Hemdchen, das
den Ansatz ihrer Brüste sehen ließ. Sie waren fantastisch.
Sie kam ganz dicht zu mir heran.
Ich konnte ihre Hüfte an meiner spüren. Dann umfasste sie meine Taille mit ihren
Armen und zog mich sanft an sich.
Ich schloss meine Augen und ich spürte ihre Haut und ihre Schenkel, so ganz
dicht an meinen.
Ihre Haut litt langsam über meinen Körper. Ich ahnte ihre Lippen auf meiner
Wange. Und dann spürte ich auch schon ihren heißen Atem.
Sie war süß.
Ich merkte, wie die Warzen ihrer Brust plötzlich hart wurden.
Ich umfasste sie und fing an, meine Zunge in ihren Mund zu stecken.
Dann hat sie mich hingelegt und das Licht ausgemacht. Und sie kam unter
meine Decke.
Sie fing ganz zärtlich an, meinen Körper abzulecken.
Sie liebkoste mich behutsam mit der Spitze ihrer Zunge.
Ihre Zunge glitt langsam herab zu meiner Fotze.
Auf einmal wurde mir schwindelig und vor lauter Geilheit hang ich nach Atem.
Sie war hinreißend in ihrer Zärtlichkeit. Dann fing sie an, mit
ihren Fingern mir einen Kitzler zu spielen. Das machte sie so gut. Das
machte mich so geil.
Ich glaube kaum, dass ich es selber hätte besser machen können.
Ich machte es dann auch bei ihr. Ich steckte ihr fast meine ganze Hand rein.
Sie schrie auf, aber ihr kleines Pfötzchen wurde immer feuchter und
feuchter.
Wir wurden beide immer schneller mit unseren Händen. Ja, so, genau so. Und
dann wurde dieser Typ geil, der die ganze Zeit zugesehen hatte.
Ich zog ihn langsam aus. Ich fing an, seine Lippen zu lecken und ihn zu
küssen.
Ich kleckte mit meiner Zunge über seinen Hals, über seine Brust und über seinen
schönen langen Schwanz.
Ich steckte ihm meinen Finger in den Arsch und ich spürte, wie sein Schwanz
immer straffer und länger wurde.
Ich lutschte an seinem Pimmel und ich wurde auch immer geiler.
Ja, ja, ja, ja.
Oh, ihr macht das gut so. Ja, oh, ist das schön.
Sein Schwanz war so hart, dass ich spürte, dass ihm bald einer abgehen
würde. Ich bereitete mich dort vor, seinen Saft herunterzuschlucken.
Er sah mir dabei zu und spielte mir an den Titten.
Und dann spielte er an meinem Kitzler herum.
Meine Muschi war ganz feucht. Er steckte mir einen Finger in meinen Arsch und mit
der anderen Hand spielte er an meinem Kitzler herum.
Ich wurde fast ohnmächtig vor Geilheit. Und ich wartete nur darauf zu schmecken,
wie sein heißer Saft durch meine Kehle fließt.
Ich wollte ihn auslutschen, aber er war noch nicht so weit.
Er wollte es herauszögern. Er legte sich auf den Rücken und ich setzte mich dann
rauf.
Ich öffnete meine Muschi mit meinen beiden Händen und ließ ihn in mich
eindringen.
Ja, genau so. Ich ritt auf ihm mit meiner
kräftigen Fotze.
Auf seinem harten Schwanz.
Die Bewegungen meiner Hüften ließen ihn vor Geilheit aufschreien. Er hatte
wirklich einen fantastisch langen Schwanz.
Ich drückte meine Klitoris gegen seinen Schwanz.
Meine Klitoris wurde fester und größer. Es war Wahnsinn. Wir wollten
gar nicht mehr aufhören.
Ja, ja, das machst du gut.
Ist das geil.
Ja.
Meine Brustwarzen standen wie zwei Knospen in der Sonne.
Und ich wusste, dass meine Engelvorziehen so anmachte, dass er
gleich abspritzen würde. Aber ich wollte noch vor ihm zum Orgasmus kommen.
Oh ja.
Und dann fühlte ich plötzlich, wie es mir hochkam.
Ich fing an zu schreien.
Oh, ja.
Und dann, als es mir kam, wurde sein Schwanz noch härter.
Und dann explodierte er.
Ich fühlte, wie sein warmes Sperma in meine Fotze floss.
Nur wenn ich daran denke, werde ich so geil.
Ja, mach es mir.
Leg auf, was mit deinem Finger in meine Muschi.
Ja,
ja, gut so. Ja, mach weiter so.
Spiel mit meiner harten Klitoris rum.
Oh, ja.
Der Gedanke an ihn macht mich wahnsinnig.
Sein langer Schwanz und seine prallen Eier.
Und er fickte wie ein junger Gott.
Uns beiden wurde schwindelig vor Geilheit.
Ich floss aus unter seinem Schwanz.
Und er wollte gar nicht mehr aufhören. Er stieß immer fester in mich rein.
Immer fester. Und ich schrie auf. Ich schrie, dass er weitermachen sollte. Ja.
Und ich kam, ich kam immer wieder.
Ich glaube, ich hatte schon dreimal abgespritzt.
Und es sollte immer noch kein Ende nehmen.
Oh ja.
Sein Schwanz peitschte in meiner Muschi auf und ab. Ich bekam einen Höhepunkt
nach dem anderen.
Und er fickte mich wie ein Tier mit aller Gewalt. Er fickte mich, dass mir
Hören und Sehen verging.
Sein Schwanz spießte mich richtig auf. Oh ja, ja, zeig's mir.
Ja, ist das geil. Ja, steck deine ganze Hand rein.
Ja, ja.
Oh, Wahnsinn.
Ja, ja.
Oh, mach weiter. Hör nicht auf. Mach weiter. Ja, endlich kam er dann. Und er
spritzte mir sein Sperrbein direkt über meinen Bauch.
Oh, ich nahm dann seinen Schwanz in den Mund, um ihm den Rest auszulutschen.
Und er hatte so viel davon. So viel von seinem heißen Saft. Oh ja.
Spritz dir in den Mund.
Paul hatte sich in meine Brüste verliebt. Er wollte sie immer betasten
und ablutschen.
Stundenlang ließ er sie steif werden und es machte mich wahnsinnig, völlig
wahnsinnig.
Danach befahl er mir immer, mich hinzuknien und zwar mit dem Arsch nach
oben gestrickt.
Und mit der anderen Hand massierte er mir die Klitoris.
Aber ich muss gestehen, dass er...
sich mit meinem Arschloch ganz besonders lange beschäftigt hat.
Ich war nicht daran gewöhnt. Und ich merkte plötzlich, wie ich an dieser
Stelle enorm empfindsam wurde.
Er leckte mir dann oft das Arschloch aus. Und das machte mich unheimlich
geil.
Mit seiner kleinen geilen Zunge leckte er an meiner Falte herum.
Und ich flippte aus.
Er brachte mich sogar einmal zum Höhepunkt, indem er mir den Arsch
ausleckte. Es war ein Orgasmus, der unvergleichlich war.
Ich werde das nie vergessen.
Es war wie ein, wie ein Gewitter nach einem Regentag.
Paul war es, der mich gelehrt hat, dass man an seinem Arschloch mindestens
genauso sensibel sein kann, wie an seiner Klitoris.
Manchmal habe ich mir nachts, wenn ich allein war, mit den Fingern an meinem
Arschloch rumgespielt.
Ich wollte diese Wollust erzwingen.
Aber ich schaffte es nicht.
Nur Paul war dazu fähig, mir einen Orgasmus dieser Art zu bereiten.
Er legte mir erst die Möße aus und dann blieb er langsam mit seiner Zunge hoch
zu meinem After.
Meine Klitoris wurde so dick, wie ich es vorher gar nicht kannte. Und dann kam es
mir. Es war wie ein Wasserfall, der aus mir herausströmte.
Mach das gut so. Weiter so.
Streichle meinen Kitzel mit deiner Zunge. Und dann geh ganz langsam runter
zu meinem Arschloch.
Weißt du, was ich nachher tun werde? Ich werde mir eine Kerze holen oder einen
künstlichen Pimmel. Und ich werde mir das alles in den Arsch stecken. In
meinen kleinen, geilen, sensiblen Arsch. Jawohl, das werde ich tun, ja.
Oh ja.
Aber jetzt weiß ich schon, dass es niemals so geil werden wird wie damals
mit Paul. Nur Paul war dazu fähig, mich zum Höhepunkt zu bringen, den ich nicht
mehr aus dem Kopf bringen kann. Nein.
Ja, ja.
Leg meine Möße aus. Leg sie.
Steck deine Zunge ganz tief in sie rein.
Ja, ja, das machst du gut so. Oh, ja.
Oh, ja.
Ja, ja, ich werde verrückt. Ja, ja, mach weiter so. Ja, ja.
Oh, es ist gut.
Ja.
Ich bin besessen vom Sex.
Ich habe sogar Halluzinationen.
Wenn ich Fernsehen sehe, sehe ich nur Orgien.
Oder meine Hausangestellte. Wenn sie in der Küche ist, stelle ich mir vor, dass
sie mit zwei Männern vögelt.
Gestern fuhr ich durch Paris und meine Fantasie ist mit mir durchgegangen.
Ich hatte plötzlich das Bedürfnis, in dem Verkehrsstau zu onanieren, mir die
Hand zwischen meine Schenkel zu legen und mit meinen Fingern an meiner Fotze
zu spielen.
Meine Brüste wurden dabei steinhart.
Meine Bluse wollte ich aufmachen, damit all diese Männer am Steuer meine Titten
sehen können.
Jetzt, wenn ich nur davon spreche und daran denke, werde ich ganz nass.
Ich habe noch andere Visionen.
Davon bin ich richtig besessen.
Ich stelle mir vor, dass ich in einer Taxe sitze und mir dort einen
runterhole. Und zwar so, dass der Fahrer es mitbekommt. Ich würde ihn dann
irgendwo halten lassen und mich vor allen Leuten vor ihm in den Arsch ficken
lassen.
Ich werde unheimlich geil, wenn ich nur daran denke.
Manchmal stelle ich mir auch vor, dass mich eine ganze Rugby-Mannschaft
vergewaltigt. Sie spritzen mir dann ins Gesicht. Alle zusammen.
Dieser Gedanke macht mich so geil, dass ich mir jetzt einen abwichsen muss.
Bin ich hier bei Madame Abbé?
Ja, Monsieur.
Ich will Sie gar nicht länger stören, aber sie hatte das kürzlich bei mir
vergessen, als sie mich besuchte. Tja, ich war hier in der Gegend und da dachte
ich mir, dass ich schnell zurückbringe.
Grüßen Sie sich schön von mir. Auf Wiedersehen.
Wissen Sie, ich habe manchmal so meine Wunschvorstellung.
Haben Sie die? Und was sind das für welche?
Ja, das ist...
Weißt du, ich mag es am liebsten, wenn ich brutal, mich reinzukrallen in das
Fleisch. Ich zeig's dir mal.
Na los, ich will deine Titten sehen. Pack sie hier aus.
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Dann legte er seine Hand auf meine und führte sie langsam zu seinem Stände.
Ich habe natürlich sofort angefangen, ihn zu lutschen.
Plötzlich fühlte ich, wie sich noch ein anderer Schwanz an mir zu schaffen
machte. Ich wusste nicht, ob ich träumte oder ob es Wirklichkeit war.
Ich sah vier geile, straffe Schwänze vor mir. Einer schöner und länger als der
andere. Ich hatte endlich die Möglichkeit, meiner Fantasie freien Lauf
zu geben.
Um mich herum anonyme Schwänze von Männern, die ich nicht kannte. Es war
Wahnsinn.
Ich nahm ihr einen Schwanz in die Hand und klutschte da an.
Von dem anderen ließ ich mich ficken.
Den anderen wichste ich.
Trotz der anderen drei Schwänze konnte ich mich voll auf ihn konzentrieren.
Und ich war sehr zufrieden, weil ich es schaffte, ihn ganz und gar in meinen
Mund hineinzubekommen.
Bis in die Tiefe meines Schlundes.
Den anderen wichste ich ein. Es ging so gut.
Wir alle stöhnten.
Ihr geiler Saft entlut sich in meinem Gesicht, ergoss sich in meinen Bauch und
überflutete meine Titten.
Ich wollte alles. Ich lutschte ihn aus und dann merkte ich plötzlich, wie sich
die vier Schwänze entfernten und ich blieb erschöpft liegen.
Erschöpft, verletzt, beschmutzt, aber glücklich.
Ich war so glücklich, dass ich immer noch die Kraft fand, mir wohlüstig einen
abzuwichsen. Ja, ich war so stolz darauf, vier Männer befriedigt zu haben.
Vier Schwänze, die sich alle gleichzeitig entladen hatten.
Es war eines meiner geilsten Erlebnisse in meinem Leben.
Als ich allein war, war ich so
geil, dass ich nicht mehr aufhören konnte.
Ich musste mir immer und immer wieder einen abwichsen.
Es schien so, als ob mein Gehirn nur noch aus Fotze bestand.
Der Riffelrüssel macht mich geil.
Bist du schade.
Bist du schade.
Schön.
Sehr wahnsinnig.
Weiter. Es kommt.
Weiter.
Dein Pinguin macht mich ganz fertig.
Ich will auf den Pinguin.
Es kommt.
Es kommt. Es kommt.
Ich werde dir deinen Schwanz aussauen.
Mach dich das an.
Ich will
dir auch deinen Schwanz ausslutschen.
Schmeckt mir gut, dein Schwanz.
Ich werde ihn mir ganz tief in meinen Mund stecken.
Dein Schwanz tönt mich so an.
Mein Mund wird zu einer Fotze werden.
Ich liebkose deinen Ständen mit meiner Zunge.
Ich will, dass er explodiert.
Ich will, dass du mir in den Mund spritzt.
Tiefer. Ich kann es fühlen, wie dein Schwanz durch meine Zunge immer größer
und größer.
Für mich gibt es nichts Schöneres, als Schwänze zu lecken. Mach weiter.
Und jetzt sind deine Eier dran. Ich werde deine Eier lecken.
Du lässt mich in den Mund ficken. Hast du gehört?
Ja, ich will auch in den Mund gefickt werden. Ich will, dass du ganz tief in
mich eindringst. Ich werde dein Schwanz. und deine Eier auslutschen.
Ich will deinen Schwanz.
Ich werde ihn so lange lücken und auslutschen mit meinem Mund, bis er
explodiert in mir.
Ich will deine warme Flüssigkeit fühlen, wie sie meinen Hals hinunterläuft.
Der Saft hat so gut geschmeckt und deine Lustschreie haben meine Geilheit nur
noch verdammt.
Als du in mich gespritzt hast, hatte ich auch einen Orgasmus.
Am liebsten würde ich jetzt allen, die mir hier zusehen, ja, allen, die mir
hier zusehen, einen lutschen.
Euch allen.
Ja, der Gedanke daran lässt mich innerlich förmlich erzittern.
Ja.
Zieh ihn ganz tief rein.
Ja.
Deine Zähne. Nicht so fest.
Ich will deine Zähne nicht fühlen.
Nur deine heißen, feuchten, geilen Lippen.
Ja. Ja.
Ja, das ist geil.
Ach, das machst du gut.
Deine kleine, schnelle Zunge.
Ja. Ja, lass deine kleine, geile Zunge über meine sanfte Eichel gleiten. Ja.
Gut so.
So, und jetzt steck sie ganz in den Mund. Ja.
Ja.
Ja. Ach, Tiefe.
Ach, du machst mich geil. Ja.
Ach,
ist das wahnsinnig. Ah, ja.
Ich will, dass du mir gleichzeitig mit der Hand meine Eier streichelst. Ja.
Steck mir deinen kleinen geilen Finger in den Arsch.
Ja.
Bleite mit deiner Zunge und deinen Lippen auf meinem Schwanz hin und her.
Ja.
Warte, langsamer.
Langsamer. Ja, gut so.
Ach, das ist schön.
Ja, mach es schön nass.
Spuck mir auf den Schwanz.
Ach, damit er ganz glänzend wird. Ja, ja.
Ja, nimm ihn ganz in den Mund.
Steck ihn ganz tief rein.
Und jetzt wichst du ein. Ja, wichst du ein mit deinem kleinen geilen Finger.
Ja, ein bisschen schneller.
Ja,
wichst
du ein. Ja, wichst du ein und zieh mir dabei in die Augen.
Ist das aufgeilend.
Ich werde dir gleich in den Mund spritzen.
Ich glaube, ich komme gleich.
Ist das gut.
Ganz tief.
Und jetzt steck mir deinen Finger in den Arsch.
Ganz langsam.
Lass ihn langsam in mein Arschloch gleiten.
Ja, stochen. Ja,
stochen. Ja,
stochen.
Ja, ja, ja.
Oh, mein Gott.
Ja, Lecky, Lecky, Leck!
Schau mal.
Schau mal.
Schau mal.
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