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Nun, meine lieben Freunde, wir sind heute hier zusammengekommen, um unseres
lieben Freundes und Mitgliedes des Club 66 zu gedenken.
In den letzten Jahren ist die Zahl unserer Mitglieder stets kleiner
geworden und so stehen wir vor der Aufgabe, unsere Reihen wieder zu füllen.
Aufgrund der mir vorliegenden Anträge mache ich den Vorschlag, uns nach einem
neuen Clubmitglied umzuschauen.
Natürlich muss derjenige den Anforderungen unserer Statuten vollauf
genügen.
Somit schlage ich vor, jeder von Ihnen benennt eine Person seiner Wahl, die wir
dann natürlich nach unseren altehrwürdigen Methoden zu überprüfen
haben. Ja, natürlich.
Und so frage ich Sie, meine Freunde, stimmen Sie meinem Vorschlag zu?
Sehr wohl.
Ich bin einverstanden.
Ist noch jemand anderer Meinung oder hat jemand einen Einwand?
Nein.
Nein. Somit erkläre ich den Antrag für einstimmig angenommen.
Habe ich Sie erschreckt?
Oh, bitte entschuldigen Sie.
Hier.
Das ist für Sie als Friedensangebot sozusagen.
Ich komme vom Verband der Sofortschussbildproduzenten und möchte
Sie mit den Vorteilen der Sofortschusstechnik bekannt machen.
Ja, bitte.
Kommen Sie herein.
Hübsche Wohnung.
Bitte nehmen Sie Platz.
Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?
Ja, bitte gern.
Ich mache Ihnen einen Spezialmix.
Wird Ihnen bestimmt guttun.
So.
Bitte schön.
Danke.
Na?
Wie ich Ihre Faszination entnehme, sind Sie noch nicht im Besitz einer
Sofortschusskamera. Nein, noch nicht.
Sie ziehen aber einen Kauf in Erwägung.
Ich weiß nicht.
Ach was, was rede ich so viel? Ich mache noch ein paar Aufnahmen von Ihnen und
dann werden wir ja sehen.
Na bitte.
Darf ich mal? Natürlich, ja gern.
Versuchen Sie es ruhig, es ist ganz einfach.
Mal sehen.
Na, sind Sie überzeugt?
Nein, noch nicht ganz.
Noch nicht?
Vielleicht liegt es am Motiv.
Am Motiv?
Aber wie meinen Sie denn das?
Oh, jetzt verstehe ich.
Ja, das ist gut.
Ja.
landeten wir weisungsgemäß in seinem Bett.
Meine Herren, ich kann Ihnen nur immer wieder versichern, einen heißblütigen
Liebhaber vorgefunden zu haben, der mit seinen Händen und anderen Werkzeugen
zärtlich und lustvoll umzugehen vermag.
Hochachtungsvoll, Ihre treuergebene Dienerin, Marie.
Na, mein Lieber?
Was sagen Sie dazu?
Hochinteressant. Ich muss ehrlich gestehen, sehr überzeugend.
Nun mal nicht so eilig, mein Bester.
Der Bericht unserer lieben Freundin liest sich zwar vorzüglich, nun mal
ehrlich. Aber so gut waren wir alle mal in unseren besten Tagen.
Meine Herren, jetzt warten wir erstmal ab, was noch auf uns zustoßen wird. Was
höre ich? Mein Stichwort?
Ja, mein Guter, wir sind gespannt auf Ihren kleinen Beitrag.
Kann ich etwas für Sie tun?
Klar, Mann. Ich suche einen Moped. Was soll es denn sein?
Unter- oder über 5 Kubik?
Mann, willst du mich verarschen? Ich suche einen Feuerstuhl. Bist du sicher,
ob du mit deinem kleinen Arsch mit so einem Feuerstuhl reiten kannst?
Klar, Mann. Du brauchst mich gar nicht so blöd anzugaffen.
Du bist ganz schön frech, Kleine.
Schau dir mal um.
Ich komme dann und berate dich.
Mmh.
Was machst du?
Siehst du doch, hast du was dagegen?
Nein. Aber was ist, wenn Kunden kommen?
Mensch, sei nicht so blöd. Mach die Tür zu.
Wollen wir doch mal hören, was uns die kleine Vera zu erzählen hat. Ja, das
wäre spannend.
Amen. Amen.
Komm, bums mich, ja?
Untertitelung. BR 2018
So,
da wären wir wieder.
Da sind Sie ja, mein Bester.
Schade, Sie haben gerade das Beste versäumt, aber Sie können ja dank der
Ausführlichkeit des Materials das Versäumte nachholen.
Besten Dank. Ich werde mir erlauben, die Kassette mit nach Hause zu nehmen. Meine
Frau reagiert sehr sensibel auf akustische Reize.
Entschuldigen Sie, mein Freund, aber wie weit sind Ihre Bemühungen in unserer
speziellen Angelegenheit gedient?
Guten Tag.
Na, was gibt's Neues im Club 66?
Keine Neuigkeiten, meine Liebe. Aber was gibt's bei Ihnen? Wir warten gespannt
auf die Ergebnisse unseres Arrangements.
Keine Sorge, mein Lieber. Hier ist alles vorbereitet.
Guten
Tag.
Guten Tag.
Sie wünschen? Ein Zimmer mit Bad, bitte.
Ja, hier, das wird das Richtige für Sie sein. Nummer 66, für Sie bestellt.
Bestellt? Für mich bestellt?
Nicht mal natürlich für Sie gemacht.
Ihre Schlüssel. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt.
Vierte Tür rechts.
Danke.
Wie geht's, wie steht's?
Sagen Sie, wo haben Sie denn Ihren Wagen gelassen? Ich habe meinen Chauffeur
einige Meter von hier entlassen.
Bewegung tut gut.
Wollte ein wenig frische Luft schnappen.
Ja, ja, wir sind alle keine jungen Hechte mehr.
Aber sagen Sie, haben Sie nicht etwas mitgebracht?
Aber natürlich, mein Freund.
Lassen Sie uns unsere Arrangements doch ein wenig koordinieren.
Mit Vergnügen.
Lassen Sie uns hineingehen.
Ja. Hallo, bist du es, Bille?
Es ist so weit.
Ich gehe nach oben und schließe ab.
Du weißt ja, wie du reinkommst.
Hier steht alles.
Tschüss also.
Tschüss, bis dann.
Vielen Dank.
Oh, was machen Sie denn in meiner Badewanne? Wieso Ihre Badewanne? Das
werden wir ja sehen.
Oh, Sie sind aber böse.
Hallo, Zentrale, da ist eine nackte Frau in meiner Badewanne. Hallo, ist da
niemand?
Schmeldet sich niemand?
Nicht wütend sein, wir haben doch Champagner.
Na ja, und in der Wanne ist bestimmt Platz für zwei.
Komm.
Ist das eine Schoko-Näschen.
Du bist vielleicht ein verrückter Typ, weißt du?
Oh!
Tut man denn sowas?
Oh, hab ich dich gestört.
Tut mir aber leid.
Was gibt's denn da zu sehen?
Muss ja mächtig interessant sein.
Hey, das macht dich an, was?
Oh ja.
Ja? Komm, nicht nur du, lass mich auch gucken. Komm.
So, ja.
Ich mach das auch an.
Ja, ich mag schon.
Du bist ganz schön dran.
Du bist ja schon ganz heiß.
Ja, ich jetzt wieder gucken.
Jetzt du? Ja.
Komm,
lass mich auch mal gucken.
Tschüss.
Oh.
Untertitelung. BR 2018
Tschüss.
Was ist das?
Oh!
Ja.
und am Kiefer umgemacht habe, dann war ganz was anderes.
Wie sieht's aus?
Verdammt noch mal.
Müssen Sie mich so erschrecken? Ist das Ihr Wagen? Wieso?
Ein schönes Auto. Ist gleich fertig.
Geben Sie mir mal den 19er, dann geht es schneller.
Den hier?
Nein,
nicht den. Da steht eine 19 drauf. Der ist viel größer.
Größer? Das ist bestimmt den hier.
Was ist denn los?
Ich bin schmiert, verflixt.
aber nicht. Das tut mir leid.
Wirklich. Das geht so auch gar nicht raus. Ich könnte es mit Tetra-Chlor
-Kohlenstoff versuchen, aber das geht ja nicht. Dann müssen Sie das Kleid
ausziehen.
Ich habe eine Verabredung und kann mich nicht mehr umziehen.
Vielleicht, wenn Sie sich umdrehen.
So, das Kleid liegt jetzt auf der Mutterhaube.
Wir können jetzt anfangen.
Aber bitte nicht hierher schauen, ja?
Ich werde mich bemühen.
Nicht hierher schauen, habe ich gesagt.
Oh,
ist das hier ein Eisnest. Ah, da waren es die Iglu.
Oh, schnackern.
Nicht herschauen, habe ich gesagt.
Sie ruinieren mein Kleid.
Das kann ich nicht mehr anziehen. Jetzt soll ich hier vernackt rumlaufen.
Aber da sind sie doch schon.
Was hat dir so gepasst?
Raus aus dem Overhaul.
Du hast ja keine Unterhose an.
Kann ich in der Tasche wichsen.
Aber, aber.
Es läuft hier geplant.
Oh, ja.
Meine Herren, darf ich Sie um Ihre Wahl bitten?
Ja.
So.
Ja.
Zum zweiten Mal zwei.
Und hier zum dritten Mal zwei.
Zum vierten Mal zwei.
So, mal sehen.
Aha.
Und zum fünften Mal die zwei.
Kandidat zwei ist einstimmig gewählt. Dann sollten wir ihn einladen, meine
Herren.
Wir haben die Ehre, Sie für den heutigen Abend
einladen zu dürfen.
Hochachtungsvoll, Club 66.
Lassen wir uns überraschen.
Guten Tag, bin ich hier richtig? Club 66?
Sehr wohl, nehmen Sie Platz.
Danke.
Sie haben mir eine Einladung geschickt zu einem persönlichen Gespräch.
Könnte ich fragen, worum es sich handelt?
Selbstverständlich dürfen Sie.
Wir suchen für die freigewordene Stelle unseres
Clubsekretärs einen Nachfolger. Natürlich kommt da nur eine Person mit
bestem Leumund in Frage.
Wir haben Sie auf Empfehlung eines unserer sehr geehrten Clubmitglieder
kommen lassen.
Wie schon gesagt, wir suchen einen Clubsekretär, der die ihm
anvertrauten Angelegenheiten...
diskret und zuverlässig abzuwickeln weiß, bei entsprechender Vergütung
versteht sich, wir wären bereit,
Guten Tag.
Bin ich da richtig?
Ist hier das Sekretariat Club 66? Ja, ja, ganz recht. Ich habe schon auf Sie
gewartet. Bitte kommen Sie ruhig näher.
So, das ist Ihr Reich.
Hier sind einige Infounterlagen. Wenn Sie noch Fragen haben, ich stehe zur
Verfügung.
Ja.
Das ist ja merkwürdig.
Frau
Lange...
Schmetterlein. Ja, Frau Lange, Schmetterlein.
Kommen Sie doch einmal rüber.
Aber gern.
Sie haben mich gerufen?
Ähm... Sie haben Ihren... Ja?
Ich glaube, Sie haben Ihren Slip vergessen.
Oh ja, es ist meiner.
Bitte entschuldigen Sie.
Ich hatte ihn schon vermisst.
Grüß Gott.
Bin ich da richtig? Ich soll diesen Brief da abgeben. Ich bin der neue
Sekretär vom Club 66.
Elisabeth, wenn du diesen Brief liest, steht ein junger Mann vor dir, den du
bitte nach unseren Vereinbarungen behandeln wirst.
Also bitte nicht zu hart mit ihm, denn wir brauchen ihn noch. Dann unterwürfe
ich ab.
Ja,
dann kommen Sie mal mit.
Warum schaut man denn die Ledermasken so an? Man passt nur ein wenig auf dich
auf, aber es bleibt friedlich, wenn du dich meiner Tortur unterwirbst.
Mach bloß keine Zicken.
Schau mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede, Sklave.
Hörst du nicht? Los, schau mich an.
Hey!
Ich verstehe nicht, was soll denn das?
Sei ruhig, weil nur wenn du gefragt wirst. So, jetzt zieh dich aus.
Was ist denn das denn?
Los, Sklave!
Runter mit den Klamotten, sonst werde ich dir Beine machen.
Los, los, keine Müdigkeit vortäuschen.
Runter mit der Hose.
Mach schon.
Ich will deinen Schwanz ziehen.
Tu, was meine Herren regiert, sonst hält ich nach.
Los, los.
Na komm, komm, komm.
Der ist ein Schwänzchen.
Ja, aber nicht doch.
Komm, stoßen wir tief rein!
und braucht zum Ficken einen knüppelharten Schwanz.
Los Kabe, fick sie jetzt.
Jetzt helf ich nach.
Ja. Ja.
Wiedersehen, Sklave.
Hier, nimm diese Nachricht in den Club mit.
Guten Tag, mein
Bester. Na, wie geht es Ihnen heute?
Ach, zu einem besonderen Tag. Immer gut. Ob dieser Tag gut wird, muss ich erst
noch zeigen. Aber kommen Sie, die anderen warten.
Es klingt unglaublich. Da gibt es in dieser Stadt einen Club mit älteren
Herren und der... Ich fange am besten von vorne an.
Es ist gerade drei Monate her, da war ich noch Dienstmädchen auf Arbeitssuche
und wurde aufgefordert, mich im Club 66 vorzustellen.
Ein vornehmer Laden mit etwas älteren Mitgliedern.
Prüde und senil, sagte das Fräulein vom Arbeitsamt.
Prüde und senil, dass ich nicht lache.
Nun... Sie werden sehen, was daraus geworden ist.
Dienstmädchen bin ich schon lange nicht mehr.
Ich habe ein hübsches Appartement mit allem Schnickschnack, Kleider, alles,
was ich brauche. Und wer bezahlt das alles? Na, raten Sie mal.
Jeden Monat ist es dasselbe.
Ich zeige ein bisschen Busen, entblöße mein Popo,
präsentiere meine kleine
Muschi und dann bekomme ich den größten Applaus.
Die Sache fängt an, mir langsam Spaß zu machen.
Und die Herren haben ab und zu wirklich ausgeflickte Ideen.
Amen.
Na, meine Herren, gefällt Ihnen die Torte?
So, meine Herren, dann werde ich mal nach unserem Clubsekretär schauen.
So,
meine
Herren. Da sind wir also.
Wie ich sehe, haben Sie uns etwas mitgebracht.
Ja,
das hat mir diese Ledertante abgeschnitten.
Hiermit begrüße ich Sie als neues Clubmitglied.
Bitte bedienen Sie sich.
Sahne in Hülle und Fülle.
Das ist noch schlecht.
Das überrascht mich schon ein bisschen.
Na komm, dann zeig mal, was du kannst.
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