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Verfügung der Stadtverwaltung vom 19.04.
Familie Flodders, Klammer auf, Sozialhilfeempfänger, Klammer zu, wird
wegen fortlaufender Nichtzahlung der Miete und auf Antrag der gesamten
Nachbarschaft, Klammer auf, Rumpöbeln, Stehlen, Alkoholexzesse, Klammer zu, in
das Schrifthaus Waldweg 7 im Stadtrand Höhe Millkippe eingewiesen. Familie
Flodders, ein Fall für sich.
Aktuell Tochter Astrid.
Mittags beim Aufstehen.
Ein durchtriebenes Flittchen.
Intelligenz IQ verrutscht. Zwischen die Beine.
Auf dem Weg ins Bad.
Beruf Gelegenheitshure. Mit Spaß.
Im Bad.
Einer der Härtefälle von Familie Clodders. Sohn Mario.
Eigentlich ein Fall ohne Worte.
Intelligenz IQ.
Ein Alphabet.
Billigste Elvis-Kopie.
Verstand im Schwanz. Erlernt der Beruf nichts.
Perspektive null.
Der Zusammenprall.
Stiefbruder und Stiefschwester im Bad.
Ihre Intelligenz schlägt zu.
Hey,
da haben sie uns gehen geschissen, wa?
Hey, weißt du nicht, mit wem du hier redest, Alter?
Weiß ich ganz genau, weiß ich das. Komm.
I'm the king of rock'n'roll und wir zahlten Bubble.
Komm, lass mir auch mal ran, du warst lange genug hier. Komm.
Wir haben so wohl leicht ins Gehirn geschissen, was?
Was ist drauf da?
Pass mal auf da.
Was kommt denn jetzt, Alter?
Wollen wir duschen oder was?
Ich bin doch nicht fertig hier.
Das Bad gehört nur dir, oder was?
Was läuft denn da?
Duschen.
Das ist doch ein ziemlich geiler Body, fällt mir erst jetzt auf.
Ist das dein Ei oder was? Das ist mein Bruder.
Hey, Stiefbruder! Und außerdem bin ich der King, verstehst du?
Noch schöner, ne?
Der King hat Rock'n'Roll verweigert, oder was?
Na komm!
Na komm!
Du hast dich ja angeladen, oder?
Na los!
Mach schon.
Los, anblasen.
Ich hoffe, du weißt es zu würdigen, ne?
Der Schwanz des King. Manche Frauen würden auf den Knien von mir
herrutschen, um mir einen blasen zu dürfen.
Schwing dich ja an.
Oh yeah, oh yeah.
Yeah.
Jetzt geh sofort ins Becken.
Ja, Marvin riecht ja schon hart.
Nicht so fest, ey.
Ein bisschen wichsen, ne?
Und die Eier dabei kauen.
Ja,
genau.
Gut machst du das.
Dass du nicht mehr Wellen hast, sonst habe ich mich in der Müse.
Komm, hier wär's mit ein bisschen Ficken, ne?
Du musst auch ganz heimisch sitzen.
Mit einer so feuchten Hülse.
Komm her.
Ja,
jetzt kriegst du Ende des Schutzes.
Ja,
komm her, komm.
Oh,
du musst dir faden Ficken. Ja.
Du musst nicht weinen.
Ja, schön.
Das ist wie in Graceland.
Ich werde jetzt einfach flog wie ein Spastula.
Das wird gemein.
Tschüss.
Ja, weine ruhig, Sir.
Oh, ja.
Oh, ja. Oh,
ja. Oh, ja. Oh, ja.
Oh, ja. Oh, ja.
Oh, ja.
Das war's für heute. Bis zum nächsten Mal.
Ja. Long live der Schwanz auf Elvis.
Das Brett hat, genau, wie meine Tolle.
Ich hab gehört, du nimmst das so gerne mit in den Busch.
Hm?
Ja. Du nimmst es?
Okay. So will ich.
in der Sehenswürde.
Ja, aber der Bruder ist doch am schönsten, ne?
Gib zu, einen Schwanz in den Arsch zu haben.
Oh, ja.
Ja.
Der ging ganz schön schön.
So.
Ich zeige euch, warum wir das Badzeug nutzen.
So.
Der King hat dich in den Arsch gefickt und zur Belohnung darfst du dem King
seinen Arschloch lecken.
Hä?
Wie ist das?
Du Tier.
Wer ist hier das Tier?
Los, komm.
Schnell dich an.
Meine Haare noch?
Nein, aber meine und das ist das Wichtigste.
Brustschiller, bleib!
Ich bin wirklich die Beste.
Du bist ganz okay.
Ich muss noch mal meine Frisur anziehen.
Ja,
da kriegst du einen Hirnkreuz in Memphis.
Eine Arschleckstatue.
Von dir, ja?
Die Arschleckerin des Rock'n'Roll.
Ich mach dich zu meinem Manager.
Ja, komm, schwing weiter weg.
Hey, was soll das? Schleckst den King?
Ja,
schimm mal, Baby.
Leg mir den Arsch aus.
Oh, du geile Rock'n'Roll-Braut.
Ich schreib dir ein Lied, mein Amt.
So für mich, ja? Ja, nur wirklich.
Arschleck-Plebi, würde ich das nennen.
Dein zum Arsch-Pick macht mich so geil. Ich glaube, ich spritze die gleich
einfach ins Gesicht.
Zur Belohnung.
Den Song habe ich doch schon gesagt.
Außerdem ein Gedenkstein in Graceland.
Los, ab in die Mitte.
Komm her.
Ja, das ist geil.
Rock'n'Roll Baby,
leck'n'das Arschloch aus.
Komm,
jetzt gib mir dein Gesicht.
So ist der King nun mal. Mach mal drauf.
Der King kommt!
Das ist Rock and...
Ihr geweihtes Hameln. Das Unglück naht in großen Schritten. Der absolute
Härtefall. Mutter Clodders.
Die Stütze der Familie.
Der gute Memphis-Saft.
Martin, du Arschloch, wo steckst du schon wieder?
Komm sofort runter, ich hab mit dir zu reden.
Mein Albtraum, die Alte.
Es war super, Chrissy, Baby.
Aber ich muss jetzt.
Unser Feldwebel ruft. Ach,
die blöde Kuh.
Ja,
ich komme ja schon.
Nimm den Finger aus dem Arsch. Ciao.
Wie sie leibt und lebt.
Hey, was ist mit dir?
Was soll sein? Ich bin der King of Rock'n'Roll Levels Presley, Baby.
Gib dir, Marco, ich geb dir gleich. Du bist der King?
Nimm die Füße vom Tisch.
Wir sind ein ordentliches Haus.
Seit wann, ne?
Was ist mit Kostgeld?
Was für ein Kostgeld? Lass meinen Schnaps.
Was ist mit Kostgeld? Du saufst meinen Schnaps? Ja, ich sauf deinen Schnaps.
Welchen Schnaps soll ich sonst saufen? Komm Junge, setz dich mal hin. Ja, und
jetzt?
Aber immer schön cool bleiben, verstehst du?
Füße vom Tisch, wir sind ein ordentliches Haus. Hey Baby, bleib
locker. Das hab ich dir gerade schon gesagt.
Und ich hab dir gerade schon gesagt, ich bin der King of Rock'n'Roll.
Setz dich, setz dich, der King ist tot.
Seit wann?
Der ist tot.
Schnapp Whisky.
Schnapp Whisky. Lauf nicht meinen Alkohol.
Hast du schon unsere neuen Nachbarn kennengelernt?
Ne, sind die cool?
Ne, englisch.
Achso, ja, ist doch cool.
Lauf nicht meinen Alkohol.
Scheiß dich doch nicht so blöd rein.
Also, um auf die englische Nachbarin zurückzukommen und auf mein Kostgeld,
worauf ich ja jetzt immer noch warte.
Ja, komm zur Sache.
Wir brauchen Rasenmäher.
Ein Rasenmäher? Da geht meine Frisur in den Arsch.
Scheißegal, scheiß auf deine Frisur. Selbst nicht, wenn deine Mutter mit dir
spricht.
Auf jeden Fall, die sucht einen Rasenmäher.
Und einer, der ihr die Garage aufräumt.
Das soll ich machen?
Bist du winzer, Alter, oder was?
Komm, komm, ab meine Zigarre.
So.
Ich hab dir dann vorgeklagen.
Da mein Stieflohn dauerarbeitslos ist und meint, er muss seine Mutter nicht
unterstützen, kannst du mal da rüber gehen?
Ich warte auf meinen nächsten Plattenvertrag, Alter.
Ich scheiße auf deinen Plattenvertrag. Die zahlt dir Mark 50 die Stunde.
Mark 50 die Stunde?
Mein Gott, du räumst die Sachen von einer Ecke in die andere, zupfst ein
bisschen in den Rasen und tust so, als wenn du sauber gemacht hast. Und dann
lieferst du mir das Geld ab.
Nee, ich werde jetzt in die Stadt gehen und mir ein paar neue Täter kaufen.
Setz dich! Setz dich!
Hey, was bist du, ein Diktator oder meine Mutter?
Deine Mutter, deine Stiefmutter. Setz dich!
Sauf schon wieder mein Alkohol. Hey, wenn ich rasmieren soll, dann muss ich
auch ein bisschen trinken vorher, okay?
Dann nimm dir einen Schluck. Ich habe gehört, du kommst mir zuvor drüber.
Ich werde jetzt in die Stadt gehen. Komm, komm, komm, komm. Zieh mir mal
deine Weste aus, lass die hier und geh dann gleich drüber.
Du gehst ohne die Weste, gehst du eh nicht in die Stadt, also lässt du die
Weste nicht. Nein, du kriegst meine Weste nicht.
Nein, du kriegst meine Weste nicht. Hey,
das ist die Weste des Kings.
Der King ist tot.
Der King lebt.
Lass mich in Ruhe, ich geh jetzt zum Rasen nähen.
Au.
Mach's ja.
Mario auf dem Weg zu Nachbarn.
Mrs. Kerstin Bief.
Engel. Strohwitter.
Hochattraktiv. Sehr außergewöhnlich und sexuell sehr freizügig, was man nicht
zuletzt an ihren Plateaustiefeletten sehen kann.
Und immer bereit.
Ja, guten Morgen.
Ja, hallo.
Sprechen Sie ein bisschen Deutsch?
Sprechen Sie Deutsch?
Englisch? Ja, ein bisschen. Ja, okay.
Meine Alte meinte, ich soll mir ein bisschen Kohle dazu verdienen und ich
soll jetzt hier bei Ihnen den Rasen mähen. Ist das okay oder was?
Oh ja, danke.
Very, very good. Wonderful, danke. Ja, sure.
Fange ich mal an, ne?
Ja, ja.
Ja, okay.
Definit, definit. Zwar kein Bock, aber...
Ich bin jetzt ein bisschen dreckig.
Ich weiß auch nicht.
Einfach so.
Ich bin ja auch nicht so zimperlich, ne?
Hier,
passend zum... Like the king, ne?
Schuhe first, ne?
Und jetzt... Like
the king, ja?
Fantastisch!
Oh yeah, can you sing too?
I sing for you, baby.
There's a heart in a woman, soft heart in a man.
Oh yeah, that's good.
Yes, like the king.
He's happy.
Yeah.
Leather. You like leather?
I like leather very much, yes.
Und jetzt?
Ja, schau mich an.
Ja,
schau dir die Muskeln an.
Oh, ja.
Oh,
ja.
Ich verstehe kein Wort, aber es ist bestimmt geil, oder?
Ja, klar, mach weiter, was auch immer.
Mein Gott, sind das Baeboobs.
Also die eben vor die, vor die, vor die Window gehalten hast, ne? Da bin ich so
richtig... Like?
Ah, very much.
Sag's aber bloß nicht meiner Alten.
Ja, zieh deine Klamotten raus.
Ich will diese tippen und deine geile Mösel sehen. Ja,
zeig's
mir, komm.
Alles weg damit.
Ja, runter mit den Lammhacken.
Dress you up.
Weg jetzt.
Geil.
This too.
How you say möse?
Pussy. Pussy.
You're a pussy man.
Show me your pussy.
Ich habe nie so riesige Titten gesehen.
Gute Nachbarschaft.
Sag es auch bloß nicht meinen Alten.
Ja,
riesige Dinger.
Yes, I like very much.
Ja,
Tittenfick, genau.
Oh mein Gott.
Vielen Dank.
Oh.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Komm, zieh aus!
Du nimmst mich irgendwie an deinen Beinen, weißt du?
Deine Sau!
Komm,
weg damit!
Mich macht das geil.
Meiner Mutti musste ich auch mal die Füße lecken.
Meiner Mutti musste ich auch mal die Füße lecken. Nur die stanken immer.
The King of Rock'n'Roll!
Jetzt leg dich da hin!
Los!
Now
move
your ass!
Ja, das hat der King genauso gemacht.
Der King of Rock'n'Roll, Elvis Lee.
Gib mir deinen Arsch.
Oh, ja.
Komm, nimm ihn in deine Obhut, ja?
Nimm ihn.
Komm, nimm den Schwanz.
Ja? Ja, komm.
Jetzt muss ich es aber raus, Amelie. Komm.
Ja?
Ja, genau.
Ja,
ich komme, Baby.
Ja,
der King of Rock'n'Roll kommt.
Ja.
Und drauf mit der Soße, genau.
Ja.
Anwesen, Waldweg 7.
Beste Waldnage, top gepflegt, das Richtige für Familie Flodders.
Mutter Glördas ist noch bei ihrem ausgedehnten Whisky-Frühstück, fesch
angezogen wie immer, dieser geschmackvoll schmuddelige Morgenmantel,
ein Weihnachtsgeschenk von ihrem Freund Heinz, der jetzt gerade seinem Job
nachgeht, Jauche-Farber bei der Stadtfahrt.
Bestimmt Astrid die Schlampe.
Wichst sich hier in die Pflaume.
Muss nachher noch mitlösen nachher sehen. Nicht, dass sie wieder einen im
Klaut hat und sie in den Arsch geschoben hat.
Vielleicht, wenn man bei dem Kind doch die Nacken rausziehen soll.
Harald, Tierfahrer und sein Gehilfe.
Sie kommen ungern nach Flodders.
Oder Flodders, die bezahlten Welten. Sie ist beim Bezahlen immer sehr schüchtern
und hat Gedächtnis. 25,75?
Ihr habt das Lehrgut noch gar nicht mitgezählt.
25,75.
Ich glaube, ich muss mir eine andere Firma suchen.
Was ist das denn?
Wie rumläuft die Jungbänke jetzt?
Harald, rechts, wittert morgen.
Es scheint ihm nicht so weit zu sein. Mutter Klöder am Bumsen.
Ein ewiger Traum von ihm.
Dabei ist es ihm egal, dass er mit einer süßen, grellblonden Engländerin
verheiratet wird.
Ich weiß nicht, was man durchschneidet, ich bezahle ihn.
Nein, du meinst Technikgurken, glaube ich. Nein, nein, nein, nein.
Oh, ich werde ja lange gar nicht mehr sehen.
... Musik ...
ja ja ja
Ach, eigentlich wieder ein Schwanz in meiner Muschi.
Oh ja, ja,
ja.
Hahaha.
Oh, ja, das war's.
Oh,
ja, das war's.
Oh ja, ist das geil.
Ja, fick mich.
Ja. Oh, ist das schön.
Oh ja.
Oh ja. Oh ja. Oh ja, fick mich.
Ja. Oh ja, schön in meine Arme.
Ja, stößt mich.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja.
Oh ja.
Mein Arsch. Ja, komm.
Ja.
Richtig gefallen tut es Harald nicht.
Hat die Alte ihn doch richtig abgezockt. Was soll er seinem Chef sagen?
Wo ist das Geld von Gloddas?
Im Blumenladen hat er einen Blumenstrauß besorgt. Besser gesagt, laut.
Für seinen neuen Quark.
Frau Kerstin Wiebel. Wie ein aufgeblasener Pfau nähert er sich seiner
Angebeteten. Hi!
For you!
Oh, thank you!
Kein Problem.
Oh, die sind fantastisch! Ja, sie sind fantastisch und keinen kann ich
bezahlen. Das sind die Besten.
No problem.
Lovely lady, lovely flowers.
So bin ich, Baby.
Und dann lässt sie es heraus.
Nicht blöde, wie sie ist, lässt sie ihn wieder frisch und munter an seinen Berg
gehen.
Das ist nicht dein Ernst jetzt, oder?
Die Alte hat ja wohl einen völligen Knall. Das kann ja wohl jetzt nicht wahr
sein.
Mutter Clodas, zweiter Akt, Arbeitsverteilung.
Hey, Astrid!
Olle Schlampe!
Komm mal her!
Ja, was ist denn schon wieder?
Geh mal in die Gerade und pack jetzt mal die Gerade auf.
Nö, mach ich nicht.
Nö.
Mensch, wenn ich dir sag, dann machst du das!
Scheiße, wie alt hat der Knall hier?
Was hat der denn angefangen?
Oh Mann,
der ist so bescheuert.
Wo soll denn das alles hin hier?
Soll ich alleine machen oder soll ich?
Sie wühnt im Dreck und... Das?
Ah.
Dann gehört das niedliche Teil hier.
Da ist mal ein Päuschen.
Ja, ein Päuschen. Das ist ihre Spezialität.
Und dann noch ein Päuschen mit Aussicht auf Vergnügen. Schau! Was sehe ich denn
da? Da steht doch dieser geile Spanner von nebenan.
Der wird ja immer frecher.
Sonst beobachtet er mich ja nur, bis ich mich dabei rausziehe.
Na gut, Junge, wenn du es brauchst.
Vielleicht können wir noch einen Markt machen mit dir.
Oh, das kann ich leider brauchen.
Ich glaube, die steht darauf, wenn wir sie zufügen.
Und jetzt, wo meine Heide gerade nicht da ist, kann ja nichts passieren.
Die brauche ich vielleicht mal eine starke Hexe nicht.
So ein Typ, wenn der wüsste.
Holt seinen Schwanz auf und denkt per Schal auf ihn.
Dabei ist mein Bildu zehnmal besser.
Aber was soll's?
Hau mal eine Stebanlage.
Oder eine Vanillijacke. Egal.
Ich werde mich schon abzocken, den Blödmann.
Also erst mal Klamotten ausziehen, dann rastet er bestimmt aus.
Na, guck schön hin, gefällt nicht dir?
So, und jetzt noch mal tief rein.
Gib dir schließlich was von deinem Geld.
Oh, ist das geil.
Mir wird richtig heiß.
Eigentlich reicht es ja, wenn du fürs Zusehen bezahlt, aber...
Ich glaube, du brauchst doch noch einen richtigen Streifen.
Ja,
ich liebe das.
Ja, so richtig tief. Ja.
Oh Mann, das glaube ich. Das kann man machen.
So etwas habe ich ja noch nie gesehen.
Aber ich traue der Ecke nicht.
Man hat die Einblase im Maul. Da muss ich mal drinstecken.
Nee, lieber nicht.
Bei der Schlampe weiß man nie.
Nachher geht's zu meiner Frau und petzt.
Guck nur, schau mich richtig an.
Für das Geld, was du mir zahlen wirst, darfst du alles ändern.
Gleich werde ich in die Mauer blasen, denn ich werde wirklich richtig werden.
Ein weißes Gefühl, einen Kern zu verfliegen, gänzen an Erfahrung ab.
Selbst eine Schleimbewegung hat, glaube ich, etwas Neues in mir.
Oh Mann, der war aber lang.
Ich werde immer geiler.
Mach schon, Junge, los, ich warte schon.
Auch hier nur die Knete.
Oder wie früher, Conny?
Komm, was hast du bestimmt noch nie gemacht?
Du bist... Oh, komm.
Ich bin jetzt richtig heiß.
Ich brauche das jetzt. Ich will jetzt einen richtigen Schwanz haben. Und zwar
deinen.
Oh, ich bin nicht geil.
Oh ja, sieh nur her.
Oh ja.
Ist die geil.
Egal. Die hier ist besser.
Und sie weht mich. Ist scharf auf mich.
Ja. Ich gehe jetzt einfach hin und dann besorge ich sie mal richtig.
Ist das eine geile Nachbarschaft.
Sie weht. Also los.
Langsam. Langsam.
Langsam.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Oh, ist das gut.
Oh, Katina.
Oh, ja.
Ja, schmeckt das gut. Ja.
Und jetzt steck ihn mir tief rein, damit du auch was kriegst für dein Geld. Na
los Kleiner, zieh dich aus.
Ja.
Oh Mann, wirklich geil.
So was gibt's.
Erstmal runter mit den Klamotten.
Wahnsinn.
Ist das ein enges Arsch?
Ich glaube,
das gefällt ihm.
Ja, er ist jetzt so richtig geil.
Oh Junge, das ist aber teuer.
Oh Mann, die braucht es aber dringend. Und sie steht um. So ein dummes, geiles
Mädchen.
Na, der wird es in Zukunft öffnen.
Das ist wirklich geil.
Süße. Ich bin gleich bei Haus.
Ich bin der
Größte. Der Beste.
Oh Mann, das ist ja gar kein Ende.
Oh ja.
Jetzt werde ich dir deinen Schwanz blasen, bis es dir kommt.
Oh ja.
Los mit deinem Ja.
Spritz mich voll.
Ja. Gib's mir. Ja.
So mein Ganser, jetzt krieg ich 200 Mark von dir.
Was? Ist das jetzt aus Schuhmengen gekommen?
So ein Zipfschuss oder was?
200 Mark, aber ich sag's deiner Frau.
Oh nein, das kann doch wohl nicht wahr sein.
Und ich Idiot dachte, ich kann die Eide jetzt immer umsonst knallen.
So eine verdammte Scheiße.
Wenn die jetzt auch noch meiner Frau was erzählt.
Dann geht es wieder richtig zündig an.
Mann, bin ich ein Voll.
Und konnte ich mit der Schlampe.
Dieses abgeprüfte Luder. Oh Mann, jetzt wird es drauf.
Deshalb wird er genau überlegen, wie er die erpressten Gelder wieder
reinbekommt.
Inzwischen ist Mutter Flotter einkaufen.
Das kann etwas länger dauern.
Denn sie muss erst mal einen Laden finden, wo sie noch anschreiben kann.
Heinz, ja, Bruder.
Mit das neuste Freude. Er hat Feierabend, wartet auf seine
Lebenspartnerin. Bruder flottert.
Es ist klingelnd.
Die Tür ist auf.
Im Anmarsch Silke F.
von der Stadtverwaltung, Abteilung Sozialamt.
Die Sozialmutti.
Das steht im Beratung.
Na, das sind ja Zustände. Morgens um 8 Schnaps und Bier.
Typisch. Die Alte nicht da und ich kann das wieder ausprobieren.
Mein Gott, das muss ich melden. Ein getrunkener Kerl im Haus.
Na Mutti, willst du nicht mal probieren?
Komm, siehe dich nicht so.
Isst doch mal was anderes als Kaffee.
Silvia, bleib ganz ruhig.
Sonst wird er noch ausfallen.
Immer lächeln, immer lächeln.
Immer muss ich zu diesem Pack. Die Alte sorgt ja schon reichlich, aber wo hat
sie den Penner mit?
Junge, das wär doch ne Lachbenüsen, so weit kriegst.
Das gibt nen Urlaub umsonst.
Was mach ich denn nur?
Einen muss ich wohl trinken.
Schade, ist eigentlich ein toller Mann. Aber das Nouveau...
Warum müssen die gut aussehenden Männer immer nur so viel saufen?
So, Mädchen, nun ist es vorbei mit lustig.
Jetzt wollen wir mal sehen, wie Bida nun wirklich ist.
Ich setze ein Puffi mit, dass du nach drei Korn deine Klamotten versprachst.
Oder sagen wir mal nach vier.
Du stierst mich doch jetzt schon an wie die Lokomotive den Tunnel.
Na los, Ex und Hopp.
Der Typ, nüchtern und erfolgreich.
Warum gibt's sowas nicht im Tennisclub?
Da laufen nur Nieten rum, blass und schwach. Aber der?
Aha,
Mutti lächelt schon.
Na bitte, hab ich's doch gesagt, Alter.
Gleich ist es soweit.
Das ist nicht so schlimm, auch wenn es mir kein Trinken wirkt. Mein Bier ist
ein bisschen dreckig, ein bisschen Gartenarbeit gemacht.
Na komm schon, los, trink zu, noch einen Schluck.
Na komm, sieh dich nicht so.
Ja, das geht nach einem zweiten, dritten Bier.
Oh Mann, ich darf nicht so viel trinken. Ich kann das doch nicht ab.
Ich werde dann immer so viel wohl. Und dann hier.
Oh nein, wenn das bloß gut geht.
Also wenn die nicht endlich zudringen, dann bin ich voll und mein bester Freund
geht leer aus.
Los Mädel, noch bin ich in Bestform.
Also willst du nun?
Dann aber zack zack.
Silvia, überleg doch mal.
Da hast du schon mal die Gelegenheit und der Kerl wird bestimmt nichts
ausflauern. Du wärst doch blöd, wenn du nicht.
Oh Gott, was redet der denn für einen Schwachsinn?
So, und wieder hoch die Tassen.
Was quatscht die Alte da eigentlich? Ich verstehe nur Bano.
Die will doch auch.
Ich sehe dir auch das Anschnuckelchen.
Also, wenn nicht bald was passiert, ist die Flodders wieder da und dann war's
das. Na los, Junge, hör auf zu reden und komm endlich zur Sache.
Ja, was gibt es denn sonst noch zu erzählen? Wollen Sie uns erzählen?
Können Sie auch mit mir sprechen?
Also
wie
mache ich das denn gleich?
Erst die Jacke oder die Schuhe oder... Ne, ich glaube, Jacke kommt am besten.
Nicht, dass der noch denkt, ich bin aufdringlich.
Also, mein Kleiner, auf geht's. Von allein machst du ja doch nichts.
Ich glaub, dann werd ich mal.
Nun mal los, Süße.
Hab schließlich meinen letzten Puffi auf dich gesetzt.
Genau.
Und der Code-Down läuft weiter.
Hätte ich nicht gedacht, dass der Bursche so schüchtern ist.
Na, mal sehen, was er denn dazu sagt.
Flodders hat bestimmt nicht so eine gute Figur.
Wetten, dass ihm gleich die Augen aus dem Kopf fallen.
Hallo, Süßer.
Hier bin ich. Siehst du das?
Noch immer keine Lust?
Sieh mal, ich habe dir was Schönes mitgebracht.
Oh Gott, ist das eine alte Bedenkwut. Ich sehe sowas zum ersten Mal.
Meine Hausmädel, zack, zack. Jetzt wollen wir endlich mal zur Sache kommen.
Sag mal, ist der Kerl kurzsichtig oder steht er vielleicht gar nicht auf Frau?
Dafür ausgab man sich hier und hat nichts Besseres zu tun, als zu saufen.
Also, auf zum Angriff.
Na, das wird aber auch Zeit.
Zeig mal, was du tust.
Gar nicht übel.
Alles dran, was man braucht.
Und noch richtig schön knackig.
Na los, weiter, weiter.
Lüfte mal dein Röckchen.
Zeig mir mehr.
Los, sieh zu.
Der Feldwebel rauscht gleich an. Die Zeit wird knapp, Mädel.
Oh Mann, typisch Beamte. Das dauert und dauert.
Das kann doch wohl nicht wahr sein.
Na, endlich geht's los.
Mh, ist das geil.
Jetzt ist er so richtig scharf. Ich glaube, damit tue ich mal ein richtig
gutes Werk.
Hat er bestimmt lange nicht mehr gehabt, der Kleine. Aber jetzt, jetzt nur noch
genießen.
So Junge, Verstand abstellen. Ab jetzt übernimmt der Bester Freund das
Kommando.
Gleich, Mädchen.
Gleich wirst du meinen richtigen Mann spüren.
Wenn ich so sehe, was du zur Arbeit anziehst, hast du es aber drin.
So, nun aber weg mit dem Glas.
Hier ist genug zum Anfrossen. Ja, nun trau dich endlich.
Na los, ich warte.
Ja, endlich, ja.
Na, mein kleiner Freund, der Urlaub lag.
Ist das ein Job? Und gleich kommt die gleitende Arbeitszeit.
Hineingleiten, hinaus, hinein.
Ich bin fast so angeschlagen wie die Kowalski.
Ist egal, was schön ist. Ich werde es auf alle Fälle genießen.
Jetzt müssen wir doch mal schwimmen, ne?
Oh Gott, oh Gott, nein.
So was mach ich gar nicht. Wir trinken wohl einfach ein Wodka.
Wäre so ein bisschen ruhiger.
Hey, Herr Demoris, das habe ich ja gar nicht gedacht.
Das reicht,
jetzt will ich was anderes.
Ja,
das ist mein Job, was ich auch noch mache.
Ich bin ja auch gefahren.
Das macht ja nichts.
Ach.
Habe ich diesen Penis in den Mund genommen?
Das ist mein Schwanz.
Haben sie nicht, das haben sie wohl nicht gemacht.
Das ist scheiß komisch.
Oh ja,
das steht ja nie so, wie auf dem Traum.
Vielen Dank.
Ich zeige dir meinen Spann.
Ja, du hast recht.
Wenn du das noch weiter so abmachst, werde ich ausnahmsweise umgegriffen und
verbreitet zusammen.
Oh Gott.
Oh nein.
Oh Gott.
Damit sie auch an unsere Familie immer schön denken.
So, komm her.
Können Sie jetzt noch warten, wenn wir noch weiter eintrinken?
Und auch meine Partnerin warten.
Ich brauche es jetzt nicht mehr.
Ich glaube, es hat sich jetzt nicht mehr geändert. Ja?
Ja.
War ich Ihnen gut?
Ja, von mir aus.
Ich werde mich noch mal eintrinken.
Oh, du Süßer.
Vielen, vielen Dank für diese schöne Stunde.
Ich werde der Flodders die beantragte Sozialhilfe bewilligen.
Dann kann ich ab und zu kontrollieren kommen und treffe ihn vielleicht wieder
allein an.
Und zudem werde ich ihm und seiner schrecklich netten Familie einen Urlaub
bewilligen. Im Ausland, in einem Ferienhäuschen.
Ebelst du Arsch!
Bist du an der Nähe? Bring mir nochmal Bier und Schnaps. Aber jetzt noch was
Vernünftiges. Leck mich am Arsch!
Schlampe Astrid hat es natürlich gemacht. Haralds Frau fällt aus allen
Wolken. Sie versteht zwar nicht besonders gut Deutsch, aber so viel
reicht es.
Sie ist am Boden zerstört.
Die einzige Rache, die ihr einfällt, sie wird zu Astrids Mutter gehen und ihr
mitteilen, dass ihre Tochter eine gemeine Erpresserin ist.
Aber darüber kann Astrid nur lachen.
Schließlich ist sie die Tochter von ihrer Mutter. Und der Apfel fällt nicht
weit vom Birnenbaum.
Sagt man doch, oder?
Mach doch, mach doch. Petra, Marios Freundin, will Mario besuchen. Aber,
blöde wie sie ist, klingelt sie beim Nachbarn.
Der wittert seine Chance.
Was ist das denn?
Die vergehen sich einfach in den Himmel.
Was ist das denn? Die vergehen sich einfach in den Himmel. Ja,
sie könnten aber auf ihn warten im Pool unten.
Im Pool? Im Pool, ja.
Darf ich denn da auch schwimmen?
Na klar.
Kein Problem.
Ja, okay.
Ja, dann kommen wir.
Ja, du kannst jetzt schwimmen gehen.
Ja, aber ich habe doch gar keinen Ballanzug.
Du kannst doch unten reingehen.
Nee, das mache ich nicht.
Oder du musst rausgehen.
Ich muss rausgehen? Ja. Na gut, dann gehe ich raus.
Ich komme nachher nochmal wieder.
Ja, aber erst dann bin ich angezogen. Ja, klar.
Hey du Spanner, was soll'n das?
Was ist denn?
Ich würde uns auf jeden Fall gerne... Jetzt musst du ja gehen.
Ja, sicher.
Ja? Ich hab's doch gebeten rauszugehen.
Hey, das spielt doch nicht so an.
Hab ich ja nichts in den Pool kommen.
Na gut.
Ja? Ja, klar.
Des Nachbarn Unglück merkt in Form von Harald den Bierfahrer.
Da er sich nicht nach Hause traut, trommelt er in der Gegend rum und sucht
nach einer Gelegenheit.
Und hier sieht er die Chance, wenigstens sein Geld wiederzubekommen.
Er sieht natürlich den Fotoapparat.
Ah! Ah!
Inzwischen hat sie gemerkt, dass etwas faul ist.
Sie hat keinerlei Probleme, sich auf die neue Situation einzustellen.
Kann ich nicht zahlen? Wie soll ich das machen? Ja, das ist deine Angelegenheit
am besten, um die Fotos zu lernen nach vorn.
Tja, Alter, dafür hast du mich wohl gefickt. Und das wird dir die Sache doch
wert sein.
Ich hab nichts anderes übrig.
Heinz, noch immer allein zu Hause, ist mürrisch. Wer klopft denn da schon
wieder?
Ja?
Was?
Was machst du? Ich stehe gar nicht.
Er versteht nur Bahnhof.
Er kennt die Frau nicht, er weiß nicht, was sie will.
Ich wusste doch, dass du das machst.
Jetzt auf Englisch rummachen, oder?
Das ist mir ganz schön aufgeregt.
Vielen Dank.
Siehste Baby, diese Sprache, die verstehe ich wenigstens, aber dein
Quatsch da vorhin, I know.
Ja, das ist ja nicht sehr gewohnt.
Untertitelung. BR 2018
Das war der erste Überblick über die Familie Flotters.
Wir werden es uns nicht nehmen lassen, sie weiter zu beobachten und erzählen
ihnen Rückwirkungen von ihrem Umzug in den Waldweg 7.
Dann wird geheiratet. Wer, wird noch nicht verraten.
Demnächst bei Familie Flotters.
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