All language subtitles for Dr. F. Otze 4 (1998)

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Original subtitles

Sie haben Fußpilz.

Portation Zypern.

Oh, ja.

Bei uns kriegen nicht nur die Patientinnen die Spritze.

Das Wartezimmer ist schon voll. Tschüss!

Und komm!

Knie die Knie, du Sau!

Ja,

komm, gib's mir, ja?

Erzähl mir mal noch ein Messer, bitte.

Du glaubst wirklich, ich kann dem Halbi was davon erzählen?

Natürlich, mein Kleines.

Naja, weiß man ja nicht, ne?

Was ist denn hier los mit euch?

Sonst kann es euch nicht schnell genug gehen.

Ich muss in einer halben Stunde wieder da sein, ne?

Bist du leid, ne?

Was ist denn los?

Nichts.

Ich glaube schon, du hast mal was zu erzählen.

Irgendwann mal ins Besprechungszimmer.

So,

scheiß Dinger.

Was ist?

Tja, ich muss Ihnen gestehen, dass ich Ihnen leider Rezepte unterschlagen habe.

Was?

Rezepte?

Das ist ein strafbares Beleg.

Schwester Eva, Sie wissen, es bleibt mir nichts üblich. Ich muss da die

Konsequenzen ziehen.

Bitte, seien Sie nicht so mit mir.

Schwester Eva, das hat nichts mit so sein zu tun.

Das ist nicht wieder gut zu machen.

Wissen Sie, meine Eltern, wenn die hören, dass ich meinen Job verliere und

ich habe das ja nur gemacht, weil mein Freund drogenabhängig ist und ich würde

ja auch wirklich alles tun, damit sie mich nicht gehen lassen.

Fangen Sie jetzt bitte nicht bei meinem schwachen Punkt an. Das können Sie nicht

machen. Sie haben gar keine Ahnung, wie viel ich zu bieten habe, wie viel ich

wieder gut machen kann.

Schwester, lassen Sie mich mal... Gucken Sie doch mal, ich habe doch auch was zu

bieten. Ja, ich weiß, ich habe Sie neulich schon beim Nutzen beobachtet.

Ja, aber wenn ich Ihnen das jetzt zeige, ich bin bei weitem mehr wert,

als ich Ihnen unterschlagen kann.

Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva,

Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva, Eva,

Wie war es denn mit den Nudeln? Oh, ich

weiß das.

So möchte ich aber auch.

Stichwort Nudeln, das Programm jetzt haben. Das machen wir jetzt auch.

Dann runter mit dem Teil.

Ja, ganz ausziehen.

Das können wir auch gleich machen.

Na, willst du vom Doktor gefickt werden, meine Kleine?

Wollen Sie von Ihrer Schwester gefickt werden?

Oh, der ist mir schön enttäuscht.

Auf die Füße.

Ja.

Mann,

da haben Sie aber auch einen Prügeln.

Ich denke direkt den Prügeln.

Mensch Doktorchen, Sie sind aber weit dran.

Das ist ja toll.

Bisschen kitzeln hast du?

Bisschen kitzeln hast du eigentlich?

Schwester, Schwesterin.

Richtig durchgemogelt.

Rein in das Blut. Sehr

schön. Ja. Sind wir da?

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Jetzt kommt die nützliche Prüfung.

Zeig mir, dass du ein schwanzgeiles Luder bist.

Ja.

Boah, ja.

Boah.

Boah. Boah, ja.

Gut.

Schaffst du mir einen Schrumpf zu sagen?

Das war gar nicht das Falsche.

Da kommen wir dem Verzeihen schon ein bisschen näher.

Schön langsam, schön langsam, Stück für Stück.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

So Doktorchen, jetzt zeige ich Ihnen mal was der Eva noch alles kann.

Was gibt es denn jetzt?

Nur nur Schwester Eva.

Nur nur ist aber gut.

Es ist Mittwochnachmittag.

Und mein Golfband hat mir erwartet schon.

Ah, na dann mal tschüss.

Tschüss.

Ja Mensch, das hat ja mal nicht gut geklappt.

Aber für den Fick sind noch ein paar Rezepte mehr drin.

Guten Tag.

Hallo. Herr Hansen.

Otze ist mein Name. F. Otze.

Ja, ich habe einen Krankenbericht da.

Erzählen Sie doch mal, seit wann haben Sie das Problem?

Seit fünf Jahren habe ich das Problem, dass ich keine Erektion bekomme. Und ich

habe sehr viele Probleme dadurch auch zu Hause. Meine Frau will mich scheiden

lassen. Ich habe gehört, Sie haben eine Tablette gejagert.

Vielleicht könnten Sie mir damit helfen.

Das ist ein bisschen schwierig, aber...

Sie wissen, es ist noch nicht zugelassen in Deutschland, das Medikament.

Ich gebe zu, ich habe es.

Fünf Jahre. Fünf Jahre. Ein junger Mann wie Sie. Ziehen Sie mal das Rind aus.

Ich werde es Ihnen mal untersuchen.

Fünf Jahre.

Sie stehen mitten im Leben.

Kräftige Arbeiten.

Scheint soweit alles in Ordnung zu sein.

Nehmen Sie irgendwelche Medikamente regelmäßig ein?

Gar nichts, gar nichts. Gar nichts.

Gut. Also, in dem Fall... So, lieber Freund.

Das ist das Wundermittel, von dem Sie sich alles erhoffen.

Mal schauen, was bei Ihnen ansteht. Nehmen Sie doch mal eine.

Brauchen Sie Wasser oder können Sie so runter gucken?

Ja,

dann lasse ich Sie jetzt mal 10 Minuten allein. Sie können hier sitzen bleiben

oder sich hingehen und schauen dann nach.

Okay, danke.

Hier machen, hier machen.

Können Sie da lassen, Sie gehen dann nachher. Okay.

Doktor! Doktor!

Oh, das ist ja... Guck mal, kann man da richtig hochfixen wieder?

Was ist denn gerade los?

Was haben Sie denn da? Gucken Sie mal.

Das ist schon lange nicht mehr vorgekommen. Der steht schon wieder.

Sie haben die Tänzschwindigkeiten angehört. Ja.

Aber ich sehe da kein Problem.

Das ist Wahnsinn!

Jetzt seid ihr doch froh, ihr versteht?

Obwohl sie immer wieder klein werden.

Was machen die denn da?

Wenn was groß ist, muss auch was klein werden.

Oh ja.

Oh

ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Schönen Tag noch.

Komm, schöner Tag.

Schöner Tag.

Schöner Tag.

Schöner Tag. Schöner Tag.

Schöner Tag.

Schöner Tag.

Sie alles wollen, Herr Mausel?

Ja,

so kommt schnell wieder drauf.

Wir hatten das nur für ein Tickensinn.

Oh ja.

Ja, denke ich auch.

Bis jetzt ist alles super.

Ja, ja, ja.

Tschüss.

Soll ich von hinten schön fingen? Ja?

Ja.

Ja.

Ja, warte, ich gehe mal wirklich teile im Stiefel.

Bleib so.

Ja.

Ja. So, mach mal schön das Bein hier drauf. Genau.

Ist schön.

Ja.

Oh.

Ja.

Ja. Oh, jetzt komm ich mal wieder ins Schwitzen her.

Ja. Ja.

Ja.

Oh, die geile Kalusche ist da.

Ja, ja.

Arschficken, okay?

Wann wird das auch noch?

Ja. Ja.

Ja. Komm.

Komm schön her.

Ja.

Schön hoch, ne?

Ja.

Oh.

Ja.

Oh.

Ja.

Oh.

So, jetzt gibt es gleich Dampfmärchen, ne? Komm, fick mir in den Arsch.

Ja,

jetzt

machen wir das gut, mein Leib.

Schon wohl, Kotz, ja?

Ich vergesse nicht.

Was ist denn mit Ihrem Schwanz los? Der rammelt. Der

rammelt.

Soll das alles sein?

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Was ist alles, was ich zu bieten habe?

Ach, das reicht nicht, oder? Weiter, weiter, du Drecki.

Stopp, weiter machen, komm.

Jetzt schmink ich dir noch ne Pille rein, nicht wahr?

Ja, ja,

ja,

ja, ja, ja,

ja, ja.

Ficken los!

Spritz ich dir schön ins Gesicht.

Komm, steig mal schön ab.

Endlich mal abspritzen seit lang.

Knie schön hin.

Oh, es ist kalt. Sei schlank. Lass mal los. Lass mal los. Lass mal los. Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Lass mal los.

Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Herr Dr. Batze, super!

Wie fühlen Sie sich? Ach man, das ist ja echt das wahre Wunder mit Ihnen.

Meine Frau, die wird bestimmt Spaß haben in den nächsten Tagen. Wie sagen Sie

das? Ja, da freue ich mich, dass ich Ihnen helfen konnte.

Jetzt gehen Sie erstmal schön nach Hause.

Machen Sie eine schöne Zeit mit Ihrer Frau.

Danke. Und in den nächsten Tagen sehen wir uns wieder und dann klären wir auch

das Finanzielle.

Ah, Dr. Roberto?

Ja, schön, dass ich da reingehe.

Dr. Otze ist dran, ja.

Dr. Roberto, Sie kennen doch die Frau Kunze.

Ich glaube, Sie waren da schon mal.

Könnten Sie da für mich einen Hausbesuch machen? Ich hatte mich angesagt, aber

ich muss dringend ins OP.

Akute Blinddarmdurchbruch.

Ganz toll, ganz toll.

Danke.

Tschüss.

Guten Tag, Dr. Roberto.

Kommen Sie rein. Die mildige Frau erwartet Sie schon.

Herr Doktor, kommen Sie doch rein.

Nehmen Sie Platz.

Nehmen Sie Platz, Herr Doktor.

Also, wie Ihnen schon Herr Otze mitteilte, ich bin Dr. Roberto und ich

vertrete heute Herr Otze, da er sich noch im OP befindet.

Aber Sie können sich darauf verlassen, bei mir sind Sie in den besten Händen.

Das glaube ich Ihnen.

Trinken Sie doch einen Schluck mit mir.

Ja, eigentlich ist das eine Niederrafterwaffe.

Ach, erzähle ich keinem.

Bleibt unter uns.

Dann mache ich eine Ausnahme.

Untertropfen. So, wo fehlt es Ihnen denn? Herr Otze meinte, es handelt sich

um eine Notfahrt. Ja, also mein Mann ist im letzten Jahr gestorben. Und das haben

Sie sicher von Herrn Otze gehört.

Und seitdem bin ich dann alleine.

Ja, dann... Sie können ganz ruhig mit mir sprechen. Offen über alles.

Okay.

Ich trau mich nicht.

Also, irgendwie sind da Durchblutungsstörungen und alles ist so

trocken. Also irgendwie... Können Sie mal nachschauen? Ja, da werde ich mal

einen Blick drauf werfen. Wenn Sie mal bitte ein bisschen vorrücken möchten.

Schmerzen haben Sie keine?

Nein.

Da nicht.

Es fühlt sich eigentlich alles ganz normal an.

Es fühlt sich eigentlich alles ganz normal an.

Es scheint alles ganz in Ordnung zu sein.

Ja, nicht?

Vielleicht.

Es ist ziemlich trocken. Ich habe jetzt auch kein Gleitmittel da.

Ja, wenn Sie doch mal gerade so freundlich wären und mal ganz kurz

gefräst werden.

Ja, ich denke, das reicht.

Hier schmerzen?

Nein.

Da?

Nicht echt.

Ich kann also nichts feststellen.

Da müssten wir mal auf die altmodische Methode greifen.

Wie ist das?

Das ist nicht schlecht, ich glaube.

Ich glaube, das ist schon ein bisschen feucht wert.

Es ist doch noch ziemlich trocken.

Oh, das ist nicht schlecht.

Ich glaube, das wird schon feucht.

Oh ja.

Geben Sie mir mal mehr von diesem natürlichen Gleitmittel.

Oh ja.

Das

ist die

beste Medizin.

Oh, wenn ich das eher gewusst hätte, Herr Doktor, dann hätte ich Sie schon

mal eher gerufen zu mir.

Oh, ist das geil.

Oh, ja.

Sie sind ja viel besser als Ihr Kollege.

Ach, ja?

Egal.

Ich würde sie auf jeden Fall schon mal weiterempfehlen.

Ja, du kannst es auch.

Das hilft garantiert. Ja, da ist man sicher. Ja, ich mir auch.

Das ist ja besser wie der ganze Tabletten-Scheiß bisher.

Die macht einen doch nicht nett.

Nee. Ja, hab ich doch gewusst.

Willst du meine Ohren?

Ja.

Ja, fick mich, du. Ich will dich gar nicht sagen.

Ich will dich gar nicht ficken.

Komm,

reiß dir die Klamotten runter.

Komm.

Ja.

Ja, komm her.

Mundfatze! Was für eine geile Mundfatze du hast, ey!

Oh, ja!

Amerikaner!

Flexi!

Ja! Es ist geil!

Es ist geil, du Sau!

Oh, ja! Sau ist geil!

Ja!

Ja! Damit ganz tief in den Rachen!

Schlucken ganz, ja!

Das ist geil.

Ja.

Ja.

So will ich es haben.

Oh, ja. Ich will manchmal nicht mehr so ein Mädchen geben. Ich stecke nicht tief

in den Rachen.

Ja, braves Mädchen.

Braves Mädchen, ja.

Ja. Komm her.

Ja.

Ja.

Ja, komm,

ich will ihn nicht mehr sehen.

Ja, das hat er gerne, wenn er so verwöhnt wird.

Ja.

Ja, so ist es richtig.

Ja.

Raus, Mädchen. Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja.

Das ist nicht in

Ordnung.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Was hast du für einen Kolben?

Richtig geiler Kolbenfresser.

Ja, ja,

ja.

Oh, ist das kalt.

Ja. Ah.

Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah.

Was willst du, mein ganzes Unterleib?

Setz dich schön auf mich.

Das ist doch eine richtig geile, nasse Muschel.

Oh, das ist geil, ja.

Ja, geil!

Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Das macht so was Gutes!

Das ist geil!

Jetzt kannst du einen saufen. Ja, gib mir einen.

Komm, leg mir meine Eier aus.

Ja, du geiler Stich.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja,

Schwester.

Ja, sie arbeiten sich schon ganz gut ein bei uns.

Einen hübschen kleinen Arsch haben sie.

Ich merke schon, sie passen ganz gut in unser Team.

Morgen zur Mittagspause fahren wir wieder ein bisschen raus.

Porsche ist doch ein geiles Auto.

Sogar ein Standgebläse.

Was soll die Scheiße?

Wer ruft den jetzt an?

Komm, lass weiter.

Ich will nicht.

Ja, was ist?

Ach, Schwester Erika, was soll das? Ich war die ganze Zeit in der Praxis. Hat

man keine fünf Minuten Ruhe?

Was ist es denn?

Scheidekrampf?

Gut, dann komme ich. Da bin ich Spezialist für.

Wo muss ich hin?

Alles klar, sagen Sie Bescheid. Ich bin in fünf Minuten da.

Ja, ja, ja, ja.

Auf jeden Fall, Schwester Erika.

Auf jeden Fall.

Mädchen, wir müssen anders weitermachen.

So,

packt diese Kiste wieder ein. Ich muss los.

Scheiße.

Komm,

spring raus.

Du formierst deine Praxis, kannst du laufen.

Hallo? Herr Doktor, Herr Doktor, hier.

Moment, ich komme.

Wir haben ein Problem. Wir haben Scheidenkranken.

Was machen Sie denn da?

Das ist ja wirklich ein ernster Fall.

Vaginalus krank.

Ach so.

Was machen?

Ganz, ganz ruhig. Ich gebe Ihnen achtmal. Ich habe schon eine Balance

-Bille dabei.

Ja, schön, rein damit.

Genau. Langsam versuchen.

Lockert es sich schon? Ein Augenblick.

Alles ganz fest.

Ja, ich merke es.

Sehr, sehr eng im Effekt.

So, meine Junge, jetzt ziehen Sie mal.

Au, au.

Bleibt sie nicht? Ich bin sehr gut, ja?

Ich kann es nicht.

Hör mal.

Das ist wirklich das dritte Strahlung.

Das hilft nur eins.

Ja? Keine Sorge. Das ist nur zur Heilung.

So, und immer wenn ich jetzt schiebe, ziehen Sie. Ja? Okay. Und jetzt.

Oh,

merken Sie schon? Ein bisschen. Und nochmal.

Und jetzt.

Oh ja, jetzt schlagen Sie.

Und jetzt.

Nochmal. Sehen Sie, jetzt schlagen Sie schon. Und jetzt. Jetzt geht er jetzt.

Ich glaube...

Bravo! Bravo! Hervorragend! Das muss ich mir gleich mal anschauen.

Mein Mutter geworden ist. Lieber Freund, das müssen Sie gleich nachplanen lassen.

Sonst gibt es einen Blutstau. Gehen Sie mal auf die Seite und ich schaue das

hier mal an.

Höchstenmaße verkrampft.

Unglaublich, wie das noch zuckt.

Das muss nachbehandelt werden.

Sie lassen sich davonlegen.

Mal.

Ja, aber hier ist es wieder okay.

Lassen Sie ihn dann noch kurz weitermachen.

Hier.

Da sind wir. Genau hier, Madame.

Da.

Das ist alles, alles viel zu eng.

Das ist ein Verkrankungspunkt hier.

Oh, fühlst du?

Ja.

Das kann natürlich seine Ursache auch hier haben.

Eine Analverkrampfung wirkt sich auch in den umliegenden Bereich aus.

Spucke ist doch das beste Hausmittel.

Und schon geht alles besser.

Ja, liebe Frau.

Jetzt gehen auch zwei schon ganz bequem rein.

Also, junger Mann, ich kann Ihnen nur empfehlen, diese Frau muss öfter anal

penetriert werden, damit sich das nicht wiederholt.

Haben Sie das schon mal gemacht?

Ich habe mir nur nicht getraut.

Dann gehen wir das jetzt gleich mal gemeinsam durch.

Ich guck mal zu.

Ja, das werden wir gleich gemeinsam durchgehen.

Das gehört zu jedem guten Liebesspiel.

Nicht wahr? Das ist doch angenehm, meine Kleine.

Ja,

merken Sie?

Schon kommen die Genusswellen.

Ja, was angefangen wurde, muss ja auch zu Ende geführt werden.

Lassen Sie sich da schön behandeln.

Alles ist wieder offen und entkrampft.

Warte mal.

Zur Nachbehandlung gehen.

Ich hoffe, die Diagnose passt auch.

Ich habe mich da noch nie getäuscht, meine Frau. Pass auf jetzt.

Ja, sehen Sie, es ist zwar noch etwas eng, aber

das geht doch schon.

Aber vor allem ist es natürlich medizinvoll.

Medizinisch sinnvoll und geboten. Das dürfen wir nicht aus den Augen fressen.

Mein

Freund.

Jede. Die Frau ist sehr talentiert, wie ich das so beobachte.

Schön tief kannst du es nehmen.

Ja, hervorragend.

Eine unbeschreibliche Technik.

Und schneller wieder.

Ja,

Madame, sehr schön machen Sie das.

Sehr schön, ja.

Ich mag es, wenn die Patienten mitarbeiten.

So,

junger

Freund. Ich würde jetzt sagen, Sie kommen mal hier in diese Position und

werden das Ganze mal banal weiterführen.

Das ist ganz wichtig.

Ich probiere es, aber ich kann nichts versprechen.

Frau,

dürfen wir mal probieren?

Ja, schön bitten, Schatzilein. Schön.

Denn im Grunde genommen gehört er in den Mundknochen.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Opa.

Opa.

Ja, jetzt geht es besser.

So eine Diagnose ausmachen?

Toll. Ja.

Aber jetzt, wie gesagt, vergessen Sie die Anale-Prämetration.

Ja, aber Anale ist besser.

Vielleicht draufsetzen?

Ja, wenn Ihnen das lieber ist. Ja.

Ja. Boah. Aber Blasen tut so gut.

Ja. Ja.

So. Oh, Schatzi, komm, sitz immer schön bei mir drauf.

Ja. Komm mal schön her.

Ja. Genau.

Jetzt probieren wir das mal aus. Erst mal muscheln.

Ja.

Ja. Schön. Erst die Hand dabei.

Ja. Ja.

Das machen Sie sehr gut.

Das machen Sie sehr gut.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Jetzt sehen Sie, es ist nur die richtige Dauer.

Oh, es geht ja gut.

Es ging ja noch nicht gut.

Oh,

meine

Liebe.

Ah,

jetzt hat es noch einen Verhänger. Hast du den Opfer-Doktor nicht alleine

gelassen? Ja.

Ja, richtig tief rein. Richtig rein damit.

Doktor, was sagt so ein dicker Schwanz auch an den Arsch? Mit Sicherheit.

Ich kann Ihnen das gleich mal vorführen.

Bin ich aber gespannt.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Ja. Ja.

Ja.

Oh ja.

Oh, schön.

Ja, mein Kindchen.

So,

mein junger Freund.

Dann werde ich fragen.

Doktor, du bist auch mein schöner Papa.

Ah, genau. Natürlich.

Das ist ja unglaublich.

Ihre Vorarbeit.

Mal ausprobieren.

Oh, sehr gut gemacht.

Sehr gut gemacht. Schön vorgesehen.

Ah, und wie er öffnet sich ganz leicht.

Innerlich schon ganz im Kampf.

Ja,

das ist eine schöne Art.

Ja, das ist eine schöne Art.

Geht's, Doktor?

Geht's?

Das ist gut, oder?

Und jetzt machen wir mal ganz auf, ja?

Schön hoch.

Essen gut, ne?

Gut, schön.

Geil.

Engel. Dankeschön.

Dann lassen Sie sich auch ein paar Nalbeeren gern jünger freuen.

Zwei, drei,

vier, fünf,

sechs,

Ja.

Ja.

Oh mein Gott.

Jetzt kommt die Soße.

Die Spezialcreme.

So, gnädige Frauen, aber zur endgültigen Behandlung kommen Sie bitte noch zweimal

bei mir in die Praxis vorbei.

Ah, ja. Und dann haben wir das Problem gelöst.

Okay, ich muss es machen.

Meine Freunde, hören wir wieder gut hin.

Oh, guten Tag, Herr Dampfer. Kommen Sie rein.

Guten Tag.

Gott sei Dank. Die gnädige Frau wartet bereits auf Sie. Wo? Im Kaminzimmer,

bitte. Alles klar.

Gnädige Frau, der Herr Doktor ist jetzt da.

Ja, Dankeschön.

Hallo.

Nehmen Sie doch Platz.

Ich glaube, ich bin Ihnen eine Erklärung schuldig.

Wissen Sie, lieber Herr Doktor, ich bin die Schwester von Frau Kunze.

Und sie hat in den höchsten Tonen über Sie gesprochen.

Da habe ich mir gedacht, dass es hier ein bisschen diskreter ist in meinem

Haus als in Ihrer Praxis, um es zu besprechen.

Rosi, schenken Sie uns bitte die Gläser.

Was denken Sie, Herr Doktor?

Ja, ich bin ein bisschen überrascht.

Es ist doch viel besser hier in meinem Haus.

Aber essen wir jetzt mal was.

Kleine Erfrischung.

Dankeschön.

Vielen Dank, vielen Dank.

Zum Wohl.

Zum Wohl. Danke, Frau.

Doktorchen, meine Schwester hat mir von ihren Behandlungsmethoden erzählt.

Meine Symptome sind wesentlich schwerer.

Ich brauche dringend Ihre Hilfe.

Sämtliche Frau, Sie scheinen da etwas zu verwechseln. Nein, Sie müssen mir

helfen. Ja, aber bei Ihrer Schwester lag ein Akupunt dann mutvoll vor.

Also, ich glaube... Bitte, Herr Doktor.

Entschuldigen Sie bitte.

Herr Doktor, Sie verstehen das wahrscheinlich nicht.

Unglaublich. Was stellt sich die Dame vor?

Ich bin doch keiner dieser Callboys.

Ich bin ein Doktor.

Aus welchem Meer?

Ich bin

ein Notfallehrdoktor.

Sehen Sie mich an.

Ich habe überhaupt keine Gefühle mehr.

Sie müssen mir helfen.

Ich meine... Selbstverständlich bin ich bereit, Ihnen zu helfen. Ich meine, es

ist ja meine... Ich habe Sie ja geschworen vor der ersten Kammer.

Sie helfen mir also?

Ich würde sagen, das hat man schon genau.

Jetzt verstehe ich meine Schwester.

Meine Familie, Susanna.

Meine... ...kleine, arme, arme, arme Familie.

Was ist mit Ihren Müttern?

Oh ja, oh ja, oh ja.

Ja, ja, ja.

Ja, ich fühle mich gerne. Ja, ich fühle mich gerne.

Ja,

ich fühle mich gerne.

Ja, ich fühle mich gerne.

Ja, ich fühle mich gerne.

Ja, ich fühle mich gerne.

Oh Gott,

das ist so schwer.

Ich glaube, das ist das Schlimmste.

Und wie ist der Name von dieser Patientin?

Diese Patientin heißt Vagama Müller, ist 78 Jahre alt und hat Prostata.

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