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Unsere Träume sind nicht bloß Sehnsüchte.
Sie sind die treibende Kraft, die uns dazu bringt,
außergewöhnliche Ziele zu erreichen.
Jeder Verkauf ist ein weiterer Schritt zur Erfüllung dieses Traumes.
Für uns und unsere Kunden, die wir sehr schätzen.
Aus diesem Grund möchte ich noch hinzufügen,
dass wir uns auf diese drei Strategien konzentrieren sollten.
Die Entwicklung von Produkten,
weitere Verkaufskanäle finden, und die Konzentration auf ihren Mehrwert.
Vielen Dank!
Morgen triffst du Amancio.
Er wird dir bestimmt die Vertriebsleitung übertragen.
Kein Zweifel. Du bist die Beste.
Ich weiß.
Glückwunsch, Senora Garrido.
-Was für ein Erfolg! -Vielen Dank!
Wo soll's hingehen?
Nach Hause.
Ich möchte Musik hören.
Natürlich.
Ist die Temperatur so angenehm?
Senora?
Senora?
Hey!
Senora!
Das ist hier ist die Endhaltestelle. Ihr Nickerchen ist vorbei.
Schon gut.
Es ist so heiß draußen, hier ist es schön kühl.
Ja. Aber ich hab für heute Schluss.
Also Abmarsch. Raus an die frische Luft!
Ist ja schon gut.
Hallo?
-Hier ist Toni. -Wer?
Die Frau mit den Cremes.
Der Aufzug ist leider kaputt.
Hier haben wir ein wunderbares Serum mit viel Vitamin C und Feuchtigkeit.
Tragt es ein paar Tage auf
und man wird euch in der Disco nach 'nem Ausweis fragen.
Hey, langweil' ich euch?
Ich weiß nicht, Toni.
Ich hab so viele Cremes. Ich glaub, die bringen nichts.
Hört mal, Mädels,
ich bin nicht als Verkäuferin hier, sondern als Freundin.
Und ich rate euch, dass ihr euch um euch kümmern müsst.
Du siehst aus wie ein Panda mit deinen dunklen Augenringen.
Und dein Schlafzimmerblick ist alles andere als sexy.
Keine Ahnung, welche Creme du benutzt.
Dein Gesicht ist so trocken, dass da bald 'n Kaktus rauswächst.
Ich weiß nicht, Toni...
Oh, Entschuldigung, tut mir leid.
Ja, ja, das bin ich.
Nach Madrid?
Jetzt?
Ich bin gerade bei zwei Kundinnen.
Ach, das ist für sie?
Schon gut, ich komme sofort.
Mädels, es tut mir leid, ich muss los.
Eine Kundin hat heute Filmpremiere,
und braucht unbedingt ihre Cremes.
Was, eine Schauspielerin? Ist sie berühmt?
Charo, ich darf nicht über andere Kundinnen reden.
Komm schon, wir behalten es für uns.
-Nein. -Vorher lassen wir dich nicht gehen.
Na gut, ich sage es euch.
Aber es bleibt unter uns, ja?
Pe.
Penélope Cruz benutzt diese Cremes?
Und ob sie das tut! Sie ist unsere beste Kundin.
Also, dann, ich bin weg.
Falls ihr noch Fragen habt, sagt mir Bescheid.
Warte, Moment!
Mist.
Wenn die Chefin mich erwischt, dann...
Wie geht's, Senora ? Guten Tag!
Guten Tag, Carlos, alles gut?
-Alles gut, Senora. Es ist sehr heiß. -Lassen Sie sich Zeit.
Und wenn Sie damit fertig sind, kümmern Sie sich um den Kirschbaum.
Natürlich. Wird erledigt.
Eins, zwei, drei.
Das war knapp.
Wer ruft denn jetzt schon wieder an?
-Was ist? -Die Kinder schon wieder.
-Wie? Geht's ihnen gut? -Ja, ihnen geht's gut.
Musst du mich so erschrecken? Erzähl's mir später...
-Komm jetzt nach Hause! -Ich kann nicht.
Ich bin beschäftigt und noch lange nicht fertig.
-Carlos, komm sofort! -Okay, okay, ich komme.
Ich beeile mich und bin in einer halben Stunde zu Hause.
Ich liebe di...
Ich habe Sie angerufen, weil wir hier ein großes Problem haben.
Das war gut. Sehr gut.
Okay, wie können wir bei dem Problem helfen?
Es nehmen in diesem Jahr über 4000 Kinder am Sommercamp teil.
Aber Ihre Kinder sind die außergewöhnlichsten.
Ja, sie sind ein bisschen stürmisch.
"Ein bisschen"? Ich sag Ihnen jetzt mal was.
Seid Ihre Kinder hier sind, hatte ich vier Panikattacken.
Sie kommen nach meinem Bruder.
Nun mal ehrlich. Kinder machen nun mal Kindersachen.
Wir spreche nicht über normale Kindersachen.
Sie haben die Tiere über Nacht ins Haus geholt, damit sie sich nicht erkälten.
Sie haben sie in den Pool gelassen, damit sie sich erfrischen konnten.
Sie haben die Aras aus ihren Käfigen gelassen.
Sie haben mich mit den Pferden eingesperrt!
Lasst mich hier raus.
Und mir Stromschläge verpasst.
Zu guter Letzt haben sie alle Tiere freigelassen.
Und damit mein ganzes Lebenswerk zerstört.
Was macht ihr denn? Hört auf!
Sie haben sich "Free Willy" zu oft angesehen.
Keine Sorge, wir werden ein ernstes Wort mit ihnen reden.
In 20 Jahren, hab ich noch nie jemanden aus dem Camp werfen müssen.
Verstehen Sie?
Diese Tradition sollten Sie unbedingt beibehalten.
Bedaure.
Aber in dem Fall höre ich auf meinen Kardiologen.
Ich werde sie aus dem Camp werfen.
Nein, nein, nur nichts überstürzen.
Wir haben im Voraus bezahlt.
Ich weiß. Hiermit gebe ich Ihnen einen Scheck über die Summe zurück.
-3,10 Euro? -Ja.
Hier ist die Rechnung für die Schäden, die sie angerichtet haben.
Wir haben alles verrechnet.
Bringen Sie Ihre Kinder von hier weg, und zwar sofort!
Ihr habt weniger als 48 Stunden gebraucht.
Ein neuer Rekord. Pass bitte auf die Straße auf.
Diese Tiere haben es verdient, frei zu sein!
Außerdem konnten uns die Aufseher sowieso nicht leiden.
Das ist keine Entschuldigung!
Das ist eure Schuld.
Das passiert wenn man Stadtkinder aufs Land schickt.
-Móstolos ist keine Stadt. -Sieh auf die Straße!
Hört zu, es ist nicht unsere Schuld, dass der Direktor fast gegrillt wurde.
Aber unsere auch nicht.
Das war alles seine Schuld. Er macht alles kaputt.
Du lügst!
Ihr wolltet, dass ich die Knöpfe drücke.
-Ihr seid Schuld! -Zieht mich da nicht mit rein.
Ich hab damit nichts zu tun.
Ach nein? Wer hat die Aras freigelassen?
-Aras haben ein Recht darauf, frei zu sein. -Genauso wie wir.
Ihr habt Hausarrest, bis ihr 18 seid! Habt ihr das verstanden?
Keine Diskussion. Seid jetzt still.
Ich glaub, ich muss kotzen. Wo ist der Eimer?
Sind Sie bescheuert? -Hast du das gehört?
Nein, was?
Nein, nicht!
-Sind Sie verrückt? -Was haben sie gesagt?
-Stoppschild nicht gesehen? -Ich hab gebremst!
Nachdem es fast gekracht hat!
Das ist doch Quatsch! Sind Sie betrunken?
-Ich riech's bis hierher. -Wie war das?
Sprechen Sie mir nach: "Niemals betrunken Auto fahren."
Ich, betrunken? Was erlauben Sie sich?
-Klappe, Sie Clown! -Halten Sie die Klappe!
Hauen Sie ab!
Säufer!
Ruhig, Eusebio. Ganz ruhig.
Du hast böse Schimpfwörter ausgesprochen.
Ja, und ich entschuldige mich dafür.
Ich frag mich wirklich, nach wem die Kinder kommen.
Nach deinem Bruder.
Hey, nehmt eure Rucksäcke mit in eure Zimmer.
Langsam.
Zuerst packt ihr eure Rucksäcke aus.
Mateo!
Was denn noch?
Wenn ich "zuerst" sage, kommt danach bestimmt noch was.
-Ah, na klar. -Du raffst es nicht.
Zuerst packt ihr die Rucksäcke aus.
Die dreckige Wäsche geht in die Waschmaschine,
und die saubere in den Schrank.
-Verstanden? -Verstanden, Boss.
Und dann ab unter die Dusche!
-Ich zuerst! -Nein, ich.
Nein, ich will als Erster unter die Dusche!
Ich, ich, ich.
Du warst beim letzten Mal schon der Erste!
Du brauchst zwei Stunden.
Tut das gut.
Mit den Schuhen? Echt jetzt?
Tut mir leid. Aber ich hab grad solchen Kohldampf.
Mach die Klimaanlage an, oder wir ersticken.
Was machen wir denn jetzt mit den Kindern?
Wann kannst du Urlaub nehmen?
Gar nicht, es ist Hochsaison.
Ich habe Termine mit neuen Kundinnen. Das muss ich ausnutzen.
Es ist die Jahreszeit für Schlankheitscremes.
Und Bewässerung.
Keine Sorgen, morgen sehen wir weiter. Das ist der EuroCup.
Nicht erst morgen, wir müssen jetzt darüber nachdenken.
Sollen wir deine Eltern fragen?
Okay.
Oh, du meinst jetzt?
Das sind doch unsere Enkel.
Selbstverständlich könnt ihr sie zu uns bringen.
Und wann genau?
Morgen oder...?
Nein, nein, Papa, die nächsten zwei Wochen.
Also, es...
Wir werden eine Kreuzfahrt machen. Zu den Fjorden.
Tut mir sehr leid.
Na das kann ja heiter werden, Schatz.
Sehr gut, du bist echt stark!
Das Licht nicht vergessen.
-Nicht so schnell. -Vorsicht, um die Ecke und weiter.
Ich bin schneller als Lichtgeschwindigkeit.
Mateo, Schluss jetzt, ab ins Bett.
Aber ich bin nicht müde.
Hör auf mit den Mätzchen.
Peng, Peng, sie schießen auf uns!
-Schiff zerstört. Ab auf die Matratze. -Das hätten wir geschafft.
Mama, warum haben wir keine Klima in unseren Zimmern?
Weil wir arm sind.
Wir sind nicht arm. Wir sind solide Arbeiterklasse.
Das heißt, wir sind arm.
Können Julia und Jessi uns morgen besuchen?
Und Kevin vom Karatekurs?
Wir haben Hausarrest. Das weißt du.
Morgen kommt niemand hierher.
Wir müssen einen Babysitter engagieren.
Vielleicht verlangt der auch einen Zuschlag.
Jetzt gehen wir schlafen.
Gib mir bitte die Fliegenklatsche.
Mateo!
Gebt jetzt Ruhe, ich muss schlafen.
-Du bist eklig, Mateo! -Diesmal war es Elisa.
Gar nicht wahr. Das stinkt nach 'nem Furz von Papa.
Ich war's nicht.
Dann war es Mami.
Seht mich bloß nicht so an.
Na gut, Kinder, gute Nacht.
Gute Nacht.
Und wie viel kostet der Babysitter?
12 Euro pro Stunde.
Ich verdien weniger mit den Cremes.
Die wollen mir meine Provision kürzen.
Irgendwann muss ich die bezahlen.
Alles in Ordnung.
Die Kinder haben schon gegessen.
-Bis dann, ciao! -Bis morgen?
Ich kann morgen leider nicht.
Ich bin in 3 Fächern durchgefallen. Ich muss den ganzen Sommer lernen.
-Und das Geld? -Überweisen Sie's mir einfach!
-Und noch eine haut ab... -Wir haben's versucht.
Mama!
Du bist dran.
Carlos?
Darf ich keine Salami mehr essen? Was sagen sie?
Na, was sagen sie wohl? Das gleiche wie immer.
Elisa sagt, dass Mateo Schuld ist, Mateo gibt Alba die Schuld und Alba Elisa.
Da wird man doch verrückt. Das Geschrei macht mich wahnsinnig.
Als ob sie's mit Absicht tun.
Hör mal, Carlos, nimm die Gören heute doch mal mit zu deiner Arbeit.
Aber sonst geht's dir gut? Da liegen Scheren herum, Äxte und Kettensägen.
Was könnte da wohl schiefgehen?
Carlos, du musst mir helfen. Ich schaff das nicht allein.
Sprich mit deinem Chef, und frag ihn, ob du Urlaub nehmen kannst.
Das ist genug. Herrgott!
Schon gut, ich werde morgen mit ihm reden.
Was soll das heißen? Sie brauchen schon wieder Urlaub?
Wissen Sie, wie viel Urlaub die Chinesen bekommen? Fünf Tage.
Und hier?
Mit dem Sommer und Ostern, Weihnachten
und langen Wochenenden, und was weiß ich noch alles...
Da haben wir mehr freie Tage, als Arbeitstage.
Moment, Sie übertreiben ein bisschen.
Wissen Sie, wer daran Schuld ist? Die Gewerkschaften.
Das sind alles faule Schafe.
Sowas wie Urlaubstage sind Erfindungen von Faulen für Faule.
Aber etwas ist komisch: Sie fliegen an jedem langen Wochenende nach Mallorca.
Das sind Einzelfälle, kommen Sie schon.
Carlos, denken Sie mal größer.
Sind Sie ein Mann, der nur an Urlaub denkt,
oder einer, durch den das Unternehmen wächst?
Ich denke eher an Urlaub.
Nein, das denkt vielleicht ihr Kopf,
aber was sagt Ihr Herz, Carlos?
"Ich will Urlaub" oder "Spanien groß rausbringen"?
Es will Urlaub, Chef.
Was soll das? Los, runter, runter.
Sie machen es mir nicht einfach, das müssen Sie verstehen, Carlos.
-Wie nennt sich dieses Unternehmen? -"Jaime und Co."
-Wer ist Jaime? -Sie sind das. -Und wer ist "Co."?
Das sind Sie auch, "Co." mit Urlaub.
Ach kommen Sie schon, Carlitos, he?
Das "Co" bist du, Bruder.
Und jetzt Schluss mit dem Unsinn.
Beladen Sie den Wagen, ich kann nicht alles alleine tun.
Na los.
Was machst du denn hier?
-Wer ist heute dran mit Paquito? -Na, Mateo!
-Nee, es ist Elisa. -Ich war gestern dran.
War doch keine gute Idee, das Schulmaskottchen mitzunehmen.
Ich wusste, dass ihr nach zwei Tagen keine Lust mehr auf ihn habt.
Wer soll jetzt nach ihm sehen? Ah, Mama natürlich.
-Okay. -Wie toll!
Danke, Mami!
Nichts da. Setzt euch wieder hin.
Ab heute wechselt ihr euch wöchentlich ab.
Du fängst an.
Mach's gut, Paquito, wir sehen uns im Himmel wieder.
Alba, lass sie in Ruhe. Sie wird sich gut um ihn kümmern.
Als Kaninchenmutti bin ich phänomenal.
Gehen wir, Paquito.
Tut mir sehr leid, Paquito.
Donnerwetter, was für ein Garten!
-Hier könnte die Champions League spielen. -Sehen Sie sich das Haus an!
Es sind insgesamt 1180 Quadratmeter.
Es ist wunderschön.
Wenn man nicht der Gärtner ist. Wann kommen sie zurück?
Keine Sorge, wir haben noch genau zwei Wochen.
Bis dahin muss alles perfekt sein.
Das heißt, ich habe zwei Wochen.
Die Pflanzen hier draußen, und die im Haus auch.
Im Innenhof wollen sie einen japanischen Garten.
Was ist 'n japanischer Garten?
Keine Ahnung. Wozu gibt es Internet?
Ich weiß nur. dass sie eine Menge Geld zahlen.
Wenn wir das hier gut machen, dann wird sich das rumsprechen,
Das bringt Unmengen an neuen Kunden, die sehr wohlhabend sind.
Natürlich, und apropos wohlhabende Kunden.
Wir müssen über die Überstunden und die Fahrtkosten reden.
Immerhin bin ich allein...
Sie denken schon wieder klein. Das muss sich ändern, Carlos.
Sehen Sie das große Ganze.
Das Unternehmen wird wachsen, ganz Spanien wird wachsen.
Sprechen Sie mir nach: "Oh, ganz Spanien wird wachsen."
Sprechen Sie mir nach. Kommen Sie sie schon: Ganz Spanien...
"Ganz Spanien wird wachsen."
Ach, vergessen wir das.
Hier sind die Schlüssel. Also dann, frohes Schaffen.
Bis dann.
Also, wir verschieben den Termin auf morgen um sieben Uhr.
"Also, wir verschieben den Termin auf morgen um sieben Uhr."
Ich bringe das neue Feuchtigkeitsserum mit, das ist fantastisch.
Das Gleiche sagt auch Pe. Ah, mir ist der Name rausgerutscht.
Wir sehen uns morgen.
Ah, mir ist der Name rausgerutscht.
Wir sehen uns morgen.
Warum liest du ein Buch? Bist du etwa krank?
Nein, nein. Das ist Buch hier ist mega cool.
Es geht um einen Mann, dem der Kopf abgeschnitten wird, mit einer Axt.
Er kehrt als Geist zurück...
-Wo hast du dieses Buch her? -Das gehört Bruno.
Sag Bruno, dass du zu jung bist, um solche Bücher zu lesen.
Aber er darf es doch auch.
Mir egal. Mach lieber was kaputt.
Los, komm schon, mach was kaputt.
Mein Gott, was für ein Trottel du bist.
Hallo zusammen, ich bin zu Hause.
Was gibt's zu essen?
Was hat dein Chef gesagt?
Dass ich keinen Urlaub nehmen darf.
Er sagt Spanien hier, Spanien da, ganz viel Spanien.
Aber keinen Urlaub für mich.
Okay, ist jetzt auch egal.
Ich habe telefoniert und meine Termine verschoben.
Außer bei einer Kundin.
An dem Morgen müssen die Kinder halt ein paar Stunden auf den Spielplatz.
Am Nachmittag kümmerst du dich.
Das ist nicht so einfach, Schatz.
Mein Chef hat mir ein neues, großes Haus zugewiesen, in Moraleja.
In Moraleja? Das ist über 'ne Stunde entfernt von hier.
Gibt es keine Reichen in der Nähe?
Die wollen 'nen japanischen Garten, keine Ahnung, was da ist.
Weißt du, was das ist?
Nein. Ich weiß nur, was es heißt, sich um die Kinder zu kümmern.
-Ich muss das ganz alleine übernehmen. -Ich bin hier auch allein, klar?
Na schön, dann werde ich eben all meine Termine absagen.
Warum arbeite ich überhaupt? Bleib ich doch gleich zu Hause!
Mir doch egal.
Was für ein Sommer! Sowas Furchtbares!
Hey, Schatz.
Echt jetzt?
-Das darf nicht wahr sein! -Nicht die Klimaanlage.
-Lieber Gott. -Nein. Bitte nicht!
Nein, nein, nein.
Was soll das denn? Wir hatten dich gerade erst repariert!
Jetzt mach schon, spring wieder an!
Schatz, wir sollten diese kühle Dusche genießen.
Haben wir noch Shampoo?
So.
Mann, was für Schlamassel!
Ist ganz schon heiß hier bei euch.
Wir können keine Panik gebrauchen. Ist es sehr schlimm?
Nein, überhaupt nicht.
Sie ist tot. Komplett und völlig tot.
Der Kondensator ist hinüber. Sie hätten die Filter mal wechseln sollen!
Das ganze Ding ist eine Katastrophe.
Ja, das ist 'ne Katstrophe. Aber hat sie nicht 25 Jahre Garantie?
Garantie, sagen Sie?
Gab es die nicht schon damals in den Höhlen von Altamira in Atapuerca?
Garantie, sagt er!
Also, Sie Komiker, wie lange bis sie wieder läuft?
Hören Sie, ich möchte Sie wirklich nicht belügen.
Obwohl ich das ohne Weiteres tun könnte.
Aber hierfür gibt es keine Ersatzteile mehr.
Und wenn wir eine neue kaufen?
Gute Idee. Es gibt nur ein Problem.
Wissen Sie, wegen der Hitzewelle, und weil auch grade Hochsaison ist,
haben wir eine lange Warteliste von ungefähr so zwei, drei Wochen.
Also, wenn's gut läuft.
Wenn Sie verstehen, was ich meine.
Also können wir dieses Jahr den Urlaub in Benidorm vergessen.
Da gehen sowieso nur Alte hin.
Ich muss dringend wohin. Lass dich nicht veräppeln.
Heißt das, er muss aufs Klo gehen?
Warum hat er denn die ganze Zeit nichts gesagt?
Mama, Mama, Mama!
Mami, Mama!
-Wir halten diese Hitze nicht aus. -Wir wollen im Park spielen.
Wir wollen andere Kinder treffen.
Wisst ihr, wo's kühl gewesen wäre? Wo's viele Kinder zum Spielen gibt?
-In dem Camp, aus dem ihr geflogen seid. -Das ist nicht fair.
Wir haben ein Recht darauf, unsere Freunde zu sehen!
-Es ist zu heiß... -Ich habe nein gesagt!
-Bitte, komm schon! -Wir müssen hier raus!
Hallo, liebe True-Crime-Freunde. Hier ist Clara Tiscar.
Heute habe ich eine ganz aufregende Geschichte zu erzählen.
Wir werden über Jahre des Missbrauchs sprechen,
ein mysteriöses Verschwinden
und eine Gefahr, die immer größer geworden ist.
Die Geschichte ist so unglaublich, dass einige davon ausgehen...
Mama!
Wenn wir raus dürfen, machen wir jeden Tag brav unser Bett.
Und wir räumen unsere Zimmer jede Woche auf.
-Also, alle zwei Wochen. -Oh mein Gott!
Beschwer dich nicht!
Na gut, Zieht eure Turnschuhe an!
Ja! Dann mal los!
Ich nehm einen Ball mit, dann können damit spielen!
Ist nichts passiert!
Aber wo sind denn all die Kinder hin?
Wo denn wohl? Da, wo ihr jetzt auch sein solltet.
Selber Schuld.
Au, au, ist das heiß!
-Aua! Das ist viel zu heiß! -Lach nicht über deine Geschwister!
Es war keine gute Idee, auf den Spielplatz zu gehen.
Los, Abmarsch!
Nein, Mama, bleib hier!
Bitte nicht nach Hause, da ist es so heiß.
Wir haben keine Luft.
Mama, denk mal nach, wo könnten wir denn noch hingehen?
Also...
Mamma Mia, das ist nicht auszuhalten!
Wir waren zwei Stunden lang im Supermarkt.
Was habt ihr gekauft?
Nur ein Brot, aber war so schön kühl da drin.
Und wie lief es bei dir?
Du solltest diese Villa mal sehen.
Die Küche ist größer als unsere Wohnung.
In dem Pool könnte man Wale groß ziehen.
In beiden Pools.
Bestimmt gibt's auch 'ne Klimaanlage.
Klar haben sie die. Und sie funktioniert tatsächlich.
Mami! Sie wollen mich nicht schwimmen lassen!
Seht ihr?
Was macht ihr denn da schon wieder?
Wir halten die Hitze nicht mehr aus.
Ich halt es auch nicht mehr aus.
-Kümmer du dich drum. -Ganz ruhig, keine Sorge.
Los, raus.
Seht euch mal dieses Chaos an!
Hoffentlich gibt das keinen Wasserschaden.
-Wir sind dran! -Zerquetsch mich nicht!
Oh verdammt, es ist so heiß.
Vorsicht, Papa, nicht so schnell.
Ihr überflutet das Badezimmer.
Noch eine, die nicht rangeht.
Verdammt, noch eine, die nicht rangeht.
-Mateo, pass besser mit dem Roller auf. -Pass doch besser mit Roller auf!
-Kann ich Basketball spielen? -Nein, das auch nicht.
Nein, das auch nicht.
Pili! Wie geht's dir, Hübsche?
Pili! Wie geht's dir?
Die Schlankheitscreme hat nichts gebracht?
Hat die Schlankheitscreme...
Ja, ist schon gut. Nimm ihr die Eiscreme weg.
Nimm ihr die Eiscreme weg! Hast du gehört?
Nein, nein. Ich teile mein Eis nicht!
Lass das! Hör mir zu, Rosi, pardon, Pili.
Also, die Cremes haben 'ne Erfolgsrate von 100%!
Sogar Adele benutzt sie.
Also, die Cremes haben 'ne Erfolgsrate von 100%!
-Darf ich Baseball spielen? -Nein!
Klar, die Wirkung wird schnell einsetzen.
Aber du nutzt die Creme ja erst seit 2 Tagen.
Klar, die Wirkung wird schnell einsetzen.
Bist du bescheuert? Mateo hat mir mein Eis kaputt gemacht!
Mateo!
Eine Reklamation?
Sag bloß nicht, dass die Schlankheitscreme nicht wirkt.
Du hattest gestern fünf Porras zum Frühstück!
Oh, eine Reklamation...
Sag bloß nicht, dass die Schlankheitscreme nicht wirkt.
Du hattest gestern fünf Porras...
Nein, ich bin nicht unverschämt!
Nein, ich bin nicht unverschämt!
Hey! Hört sofort damit auf.
Hört sofort damit auf!
Nein, das ist keine Unterstellung.
Piri?
Piri?
Ein Bier, 'ne Salami und ein Pool, was will man mehr?
Obwohl...
... man kann immer noch ein bisschen mehr verlangen, finde ich.
Ach, verdammt!
Komm schon her.
Nein, nein, so ein Mist!
Oje!
Ich komme!
Was macht ihr hier? Ich arbeite am Pool.
Wir sehen dir bei der Arbeit zu. Los, geht rein!
Ihr könnt doch nicht einfach so herkommen.
Mein Kopf explodiert und unsere Wohnung ist 'n Ofen.
Und mit den Kindern dreh ich durch. Also sag jetzt bitte kein Wort mehr.
-Die Villa ist riesig. -Sowas hab ich noch nie gesehen!
Größer als unsere Schule!
-Können wie endlich in den Pool? -Ja, gut.
Aber zuerst sprechen wir über die Regeln.
Erstens: nicht weglaufen und nicht in die Villa gehen.
Und zweitens... Hey, hey!
Stopp, bleibt hier!
Ach, was soll's. Alle Mann ins Wasser!
Hey, Moment! Ich hab das Chlor grade erst reingetan.
-Mama, ich mach einen Kopfsprung! -Ganz toll, Elisa.
-Loser! -Das war ein Bauchklatscher.
Die lachen mich schon wieder aus.
Na gut, passt auf. Ich zeig dir, wie das geht.
Denen wird das Lachen noch vergehen.
Zuerst beugen wir uns nach vorn.
Arme ausstrecken, ganz weit.
Und wichtig: Das Kinn nach unten, okay?
Auf die Plätze...
Und los!
-Wie war das? -Das geht noch besser.
Eins, zwei, drei!
Die Arme ausstrecken. Und runter mit dem Kopf.
Los.
Drei!
Diesen Kopfsprung werde ich niemals schaffen.
Hör mal, Liebling.
Man versagt nur dann, wenn man es nicht immer wieder versucht.
Weißt du, was das heißt?
Und was heißt das?
Dass ich niemals aufgeben darf. -Ganz genau.
Was wirst du tun?
-Ich werd's noch mal versuchen. -Sehr gut. Los.
Du schaffst das.
Komm schon, Elisa, du schaffst das!
Das war sehr gut.
-Echt, war das gut? -Phänomenal!
Toll!
Niemals aufgeben.
Na das nenn ich einen Bauchklatscher. Die ist ganz schön reingeplumpst.
Lass gut sein.
Ich bin fertig. Gehen wir?
-Wir wollen noch hier bleiben! -Bitte, Papa.
Warum hast du's so eilig?
Wenn wir jetzt nicht gehen, kommen wir in den Feierabendstau.
-Müssen wir denn nach Hause? -Wo sollen wir denn sonst hin?
Wir könnten doch...
Hier? Mit diesen drei Gören?
Die brennen das Haus ab.
Schatz, das mit dem Pool ist eine Sache. Aber damit riskier ich meinen Job.
Sind wir jetzt Hausbesetzer?
Du übertreibst.
Ich hab doch nur gedacht, da wir schon mal hier sind,
bleiben wir noch, bestellen uns eine Pizza
und verbringen nur gemeinsam den Abend hier.
Was soll denn passieren?
Auf keinen Fall! Nein! Tut mir leid.
Ich widerspreche dir nicht gerne, aber hierbei muss ich darauf bestehen!
-Alle Mann ins Haus! -Seht euch das an!
Wie viele Leute leben hier wohl?
Ganz sicher noch mehr als 30 Personen.
-Was meinst du, Mama? -Mindestens.
Guckt mal, hier kommt Eis raus.
Nein, nein, nein.
Was hast du getan?
Keine Ahnung.
Nein, nein. Geh weg, Abmarsch, los!
Können wir hier übernachten?
Papa hat gesagt, für die Besitzer ist das kein Problem.
Die sind so lieb zu uns.
Guckt mal, guckt mal!
Hey, lass das sein. Stopp!
-Mateo, hör auf! -Aber das macht Spaß!
Das hat er jetzt davon!
Los, kommt mir!
Nicht so schnell. Ihr macht noch was kaputt.
Pass auf Elisa, sonst platzt der Ball noch.
-Komm da runter. -Aber warum?
Runter, da darfst du nur mit Helm drauf!
Hier gibt's sogar ein Kino!
-Seht mal, die haben hier ein Spa! -Und noch ein Schwimmbad!
Wenn ein Film läuft, den wir gut finden, können wir ihn uns dann zusammen ansehen?
-Hier können wir jeden Film finden. -Hört sich gut an!
Ja, aber nur mit dem Rabatt, den wir sonst auch am Kinotag bekommen.
Ein Teleskop!
Langsam, langsam! Nicht anfassen!
Siehst du Pluto?
Nein, nur eine nackte Frau, in einem Swimmingpool.
Komm, wir gehen wieder in Haus rein, okay.
Gucken wir mal, was wir noch finden können.
Los, los.
Also, Pluto,
wo bist du denn?
Los, komm rein.
-Ich hab nach Pluto gesucht. -Ja, ist klar.
Mama Mia, was für eine Suite!
Wow, ein Feuer!
Weg da, du verbrennst dir noch die Augenbrauen.
-Die Creme kostet locker 300 Euro. -Du solltest das nicht anfassen.
Komm, Schatz, stell das bitte wieder ab.
Dürfen wir in den Jacuzzi?
Nein!
Ihr sollt nichts anfassen.
Sprüh dich nicht mit dem Parfüm ein! Schatz, bitte nicht.
-Ich will Blubberblasen! -Die will ich auch!
Wer hat Wasser aufgedreht?
Nein, nein, nein! Nicht!
Kommt sofort raus. Ihr macht noch was kaputt!
Los!
Kommt da raus, das ist keine Schaumparty.
Mateo, trockne deine Füße ab!
Was ist das?
Das ist ja größer als jedes Klamottengeschäft.
Sieh mal, Alba, wie viele Schuhe das sind.
Fass die Uhren nicht an, sonst geht noch der Alarm los.
Was ist mit deinem Gesicht los? Ist das Kaviar?
Apropos, ich hab echt Hunger.
Ich auch!
Na dann los, bevor die Pizza kalt wird.
Du auch, Toni.
Toni, komm schon!
Sieh dir all die Fischeier in deinem Gesicht an!
Hier, für dich.
Aber ihr Stück ist viel größer.
Auf seinem ist viel mehr Schinken.
Du bist nur neidisch!
-Warte, gib mal her. -Nein, schon gut.
Gib es mir. Ich will es haben.
Hört jetzt auf!
Stopp jetzt! Stopp!
-Was hast du getan? -Das war deine Schuld.
Genau, das war die Schuld von Alba!
Sie wollte mir das Stück klauen.
Das reicht!
Das ist auch meine Pizza! Und du hast sie nass gemacht!
Also mir schmeckt sie so.
Nein, nein! Kein Gluten für dich, nimm das hier.
Warum lachst du so komisch?
Warum lachst du so komisch?
Papa, Alba äfft mich schon wieder nach!
Toni, willst du auch was?
Warum können wir nicht in den Betten schlafen?
Wir haben keine Angst, alleine in dieser großen Villa zu schlafen, oder, Mama?
Wir sollten ein bisschen vorsichtig sein.
Alles, was hier ist, ist mehr wert als unsere Wohnung.
Also ist es besser, wenn wir uns ordentlich benehmen.
Macht nichts kaputt.
So, und jetzt schlafen wir.
Das war die Klimaanlage.
Oh, die Jalousien. Wie schaltet man das Licht aus?
Seht mal! Da ist noch ein Kino!
Oh, ein Feuer!
Lass das. Du verbrennst dir die Finger!
Gib das mal her.
-Sehr gut. -Das war leicht.
-Gute Nacht! -Gute Nacht!
Dieses Mal war es aber wirklich Mateo!
Ist gar nicht wahr!
Dann war's Papa.
Ich war's nicht. Ich furze nicht in den Häusern anderer Leute.
Hey, seht mich bloß nicht so an, okay?
Erwischt! Es war Paquito.
Guten Morgen!
Wow, Mama!
-Du siehst wunderschön aus! -Ja, ich weiß.
Verzeihung, ist die Yacht von Penelope in der Nähe?
Der Badeanzug ist von Chanel und kostet 2300 Euro.
Der Pareo ist von Versace. Kostet 950 Euro.
Die Gucci-Sandalen und die Brille ungefähr 900 Euro.
Was soll das? Drehst du nun völlig durch, Schatz?
Warum trägst du das, wer bist du jetzt? Die Barbie von Móstoles?
Sobald ich fertig bin, fahren wir nach Hause.
-Ich überlege... -Nein, hör auf.
Nichts überlegen, Schatz. Nicht nachdenken.
Du hast gesagt, wir bleiben für eine Nacht, und das haben wir gemacht.
Wenn man uns erwischt, flieg ich raus.
Schon okay, du hast ja Recht. Wir fahren am Nachmittag los.
-Hast du was zu essen eingekauft? -Wann hätte ich das tun sollen?
Ich bin hier bei der Arbeit. Und ich pass auf die Kinder auf.
Hab schon verstanden.
Mal sehen, was ich anziehe.
Trag bitte nichts, was dir nicht gehört. Ich bitte dich, Liebling.
Kümmert euch nicht um Mama, der ist bloß langweilig.
Sehen wir uns nachher einen Film im Kino an?
-Und gehen ins Fitnessstudio? -Und spielen Basketball?
Ach, macht doch, was ihr wollt!
Wie halte ich diese Maschine an?
Mateo!
Limonade!
Limonade!
Hallo!
Tut mir leid, ich... Du bist doch...
Ja, korrekt. Seid ihr da eingezogen?
Ähm, nein, nein, um genau zu sein. Aber wir sind mit dem Besitzer befreundet.
Und da er gerade in Madrid ist,
können wir bei ihm in der Villa wohnen.
Ist nicht für sehr lange.
Wir leben eigentlich im Süden, in Marbella.
Du hast wunderschöne Sandalen.
Von Loewe, die sind total bequem.
Wir feiern heute Abend eine Party bei mir zu Hause.
Kommt vorbei, wenn ihr Lust habt. Dann lernen wir uns kennen.
Du lädst uns ein? Das ist toll, vielen Dank.
Ich habe schon ewig nicht mehr getanzt.
Na dann. Wir sehen uns.
Er kleckert wieder.
Langsam. Mateo, pass auf.
Ich hab's doch versucht.
Du musst besser aufpassen.
Du hast mehr daneben geschüttet als in den Becher.
Hey Leute, hört mal her!
Ihr werdet's mir nicht glauben.
Das hier ist für dich, das hier für dich.
Nicht die Nuggets! Da drin ist Gluten.
-Ich hab schon einen gegessen! -Schon wieder.
Wisst ihr, wen ich gerade vor der Tür auf der Straße getroffen habe?
Edurne!
Was, die Sängerin?
Ganz genau, ja.
-Worüber habt ihr gesprochen? -Wohnt sie in der Nähe?
Sie ist total nett! Sie lädt uns heute zu einer Party ein.
Was, echt jetzt?
Super!
Nein, wir können da nicht hin.
Das ist nur für Erwachsene, okay? Ihr drei bleibt hier in der Villa.
- Aber Mama, das ist nicht fair! -Wir wollen auch mit auf die Party!
Mir ist egal, wie viel ihr schreit.
Ihr bleibt hier, und damit basta!
Wenn ihr lieb seid, frag ich sie vielleicht nach einem Autogramm für euch.
Stellt euch bitte nicht so an.
Wollt ihr 'n Hamburger?
Wir haben keinen Hunger mehr.
Aber Alba, ich habe Riesenhunger.
Halt deine Klappe!
Hey, wir hatten etwas besprochen. Falls du dich erinnerst.
Wir wollten heute fahren.
Wir werden morgen fahren. Versprochen!
Ich muss auf diese Party.
Vielleicht treffen wir berühmte Stars.
Das ist mir aber egal.
Wir müssen schnell von hier weg, sonst verliere ich meinen Job.
Und außerdem, was ist mit den Kindern?
Wir finden 'nen Babysitter.
Nur für 'ne Nacht. Das schaffen wir.
Wir passen überhaupt nicht zu diesen Leuten.
Liebling, komm schon.
Wie lange waren wir schon auf keiner Party mehr?
Ist schon lange her.
Als wir das letzte Mal gefeiert haben, waren die Kinder noch nicht da.
Lass uns heute auf die Party gehen, ja, genau, ja, genau!
Ja, genau, ja genau.
Okay, aber morgen geht's nach Hause.
Ja, ist ja schon gut. Ah, übrigens...
Wenn jemand fragt, dann leben wir in Marbella.
Und ich bin Vertriebsleiterin für Chanel in Spanien.
Welches soll ich anziehen?
Das mit den Diamanten oder das mit den Saphiren?
Ich nehme beides.
-Und? Ist das gut? -Bist du sicher?
Das wäre gut für eine Beerdigung.
Ich sehe wie ein Zauberer aus. "Wo ist Paquito? Hier oder hier?"
Warte, ich zieh mir was anderes an.
Wenn sie uns nicht mitnehmen zu Edurne, dann gehen wir eben ohne sie.
Aber sie lassen uns doch nicht von hier weg.
Wenn wir uns rein schleichen, werden sie nichts davon mitbekommen.
Das kapier ich nicht.
Mateo, du kapierst nie etwas.
Woher sollen wir wissen, wo Edurne wohnt?
Ich habe einen Plan.
Alba, deine Pläne sind nie gut durchdacht.
-Das ist super. Du siehst attraktiv aus! -Du auch, Schatz.
Hätte ich nicht so lange gebraucht, um dich hier reinzuzwängen,
würde ich dich auspacken.
Oh, warte, du brauchst eine Uhr!
Nein, nein, nein! Es reicht, wenn ich mir den teuren Anzug ausleihe.
Ach Quatsch! Ich trag überall teuren Schmuck!
Dieser Ring ist mindestens 50 Millionen Pesetas wert.
300.000 Euro? Wie unsere Wohnung. Zieh das sofort aus.
Die hier. Nein, die hier.
Ist sie nicht wunderschön?
Die Babysitterin.
Ich komme schon!
Die ist viel zu groß.
Du bleibst hier.
Sie haben schon gegessen.
In ungefähr einer Stunde Zähneputzen und dann ab ins Bett.
-Noch Fragen? -Wir schaffen das schon. Keine Sorge.
Genau das wollten wir hören. Also, wir gehen jetzt los. Bis später.
Behalten Sie sie im Auge.
Jetzt sind sie still, aber wenn sie sich hochschaukeln,
dann spielen sie Jumanji mit Ihnen und dem Kaninchen.
Vor allem Mateo, Mal ist er ruhig und malt was,
Mal steckt er Shampoo in die Mikrowelle.
Entspannen Sie sich, wichtig ist nur, dass Sie beide Spaß haben.
Oh, vielen Dank, das ist nett. Sogar die Babysitterin ist hier perfekt.
Also, wir gehen dann los.
Habt einen schönen Abend!
-Sie sind angefressen. -Kein Ding. Ich händle das schon.
-Adios. -Viel Spaß.
Bis dann, Kinder! Oh, meine Schuhe.
Bin gespannt, wie lange die hier durchhält.
Hallo, Leute, da bin ich wieder.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, in was für einer mega Villa ich heute bin.
Das ist der Wahnsinn.
-Entschuldigung. -Ich bin live. Was ist los?
-Dürfen wir auf die Terrasse? -Wir wollen spielen.
Bitte.
Spielt, wo ihr wollt, aber macht bitte keinen Krach.
Gehen wir.
Gut, hinter mir seht ihr das klitzekleine Wohnzimmer.
Wunderschön, oder?
-Du musst schneller gehen! -Ich kann nicht, Schatz.
Wir fliegen ganz sicher auf. Wir hätten mit dem Auto fahren sollen.
Nicht nötig, wir sind gleich da.
Die Schuhe sind viel zu klein.
-Der Typ hat Füße wie 'ne Geisha. -Kneif die Zehen zusammen.
Ich geh doch schon wie ein Adler.
-Kannst du sie sehen? -Nein.
Da sind sie ja!
Ich will auch mal sehen.
-Erst komm ich dran! -Nein! -Gib her, los!
In diesem heißen Sommer
müsst ihr unbedingt auf die Pflege eurer Haare und Make-Up achten.
Und jetzt kommen wir zum "ready to go look".
Was haben wir hier? Natürlich die Grundierung.
Das ist eine Party, keine Hochzeitsgesellschaft.
Sieh mal, ist das Bisbal?
Das ist er ganz sicher. Wenn der sich umdreht...
Der sagt doch immer: "Wie geht's euch, Jungs?"
Oh, er hat darauf reagiert.
Oh, das ist Chayanne, oh mein Gott. Wenn Chayanne hier ist, sterb ich.
Bei dem dürfte ich, oder?
Hey ihr, herzlich Willkommen.
Hallo, Edurne.
Danke, dass du uns auf deine Party eingeladen hast.
Das ist Carlos, mein Ehemann.
Es freut mich wirklich sehr...
Freut mich auch sehr.
Fühlt euch wie zu Hause, trinkt etwas, und habt viel Spaß!
Gibt es hier eine Bar?
Ja klar. Bedient euch.
Und? Sie ist nett, oder? Was guckst du denn so?
Frag sie nach einem Foto! Für ein Autogramm, für die Kinder.
Halt dich zurück, wir sind doch keine verrückten Fans.
Hey, warte mal.
-Was wird das? -Das ist das Frühstück für die Kinder.
Mir gefällt's hier.
Nun zu den Lippen.
Die Lip Combo ist perfekt für Feuchtigkeit...
-Entschuldigung? -Was?
Dürfen wir mit Paquito in den Garten?
Er muss sich die Beine vertreten.
Macht, was ihr wollt, aber raus aus dem Bild!
Hey, danke, "perilla06" für all deine Likes!
Jetzt der Lipgloss.
Oh je!
Mama Mia, Was sollen wir tun?
-Ins Wasser! -Okay.
Und dann hab ich zu ihr gesagt: Hör mal, Pe, du musst mir vertrauen.
Dein Javier ist ein richtiger Fang. Und jetzt sind sie 15 Jahre zusammen.
Ihr kennt Penelope und Javier?
Sogar sehr gut. Nicht wahr, Liebling?
Ja.
-Das ist ja irre. -Und was machen Sie beruflich?
-Ich? Äh... -Er ist bei einer Bank.
Aber nicht an einem Schalter.
Sondern mit Investitionen und Bankzeug...
Ah, das interessiert mich.
Soll ich was investieren in den Binance Coin?
Also...
Im Leben ist nichts sicher, und das gilt vor allem für...
-Binance-Coin. -Binance, äh, Zeugs...
Keine Ahnung. Weißt du was, lies doch meinen Blog.
Mh-hm.
Ich habe einen Blog.
Und der nennt sich: "Ordne deine Finanzen."
Ja.
Und da erzähle ich dir alles.
Sogar, dass wir mehr Urlaubstage als die Chinesen haben.
Die Chinesen... Die Chinesen machen uns fertig.
Ich füll das hier mal nach.
Viel Spaß euch noch!
Was sollte das mit den Investitionen? Wer bin ich, Jeff Bezos?
Ich hab doch bloß improvisiert. Was wärst du gerne? Architekt? Notar?
Jemand, dessen Ehefrau nicht völlig am Rad dreht.
Wen kümmert's, wenn wir flunkern? Wir sehen die beiden nie wieder.
Oder denkst du, dass wir ihnen im Supermarkt wieder begegnen?
Eine tolle Party, nicht wahr?
Sind Sie gerade erst neu in die Nachbarschaft gezogen?
-Äh, wir sind auf der Durchreise. -Ja, wir reisen durch.
Ich bin Elena Morilla.
Freut mich sehr. Von Immobilien Homelux.
Wir haben die besten Häuser hier in der Gegend,
Falls sie was suchen, rufen Sie mich an und wir machen einen Termin aus...
Schon wieder?
Ich hatte dir gesagt, wenn du dich noch mal einschleichst, ruf ich die Polizei.
Ich hab mich nicht eingeschlichen.
Ich hab mich nicht eingeschlichen.
-Ich wurde eingeladen von dieser Frau. -Diese Frau dort ist meine Kollegin.
-Oh, na so ein Zufall! -Komm jetzt, mir reicht's.
Hey, meine Karte. Rufen Sie mich an.
Und wir fliegen sicher als Nächste raus.
"Homelux".
Jetzt die Haare.
Der Trick ist, sie zuerst mit einem Repair-Serum zu behandeln.
Damit kann euch niemand mehr auf der Strandparty wiederstehen.
Zieht zuerst euer Kleid an, und wenn eure Haare trocken sind,
tragt noch ein paar Tropfen auf, und ihr seid fertig!
Das ist in El Palmar, der heißeste Scheiß.
Oh, sie wird jetzt was singen.
-Fang bitte an. -Okay.
Wie sehr du auch nach mir suchst, diesmal wirst du mich nicht finden.
Obwohl mein Kopf mir manchmal gute Dinge über dich erzählt.
Mich kümmert nichts mehr. Ich habe zu lange gewartet.
Nimm es in Zeitlupe auf.
Ich sage es nicht noch einmal.
Diesmal ist es deinetwegen. Und mir geht es gut.
Sag nichts.
Ich weiß, dass du ohne mich nichts bist.
Man sieht fast keinen Unterschied.
Sieht sehr gut aus.
Es ist so gut wie neu.
Hm.
Jetzt kann man damit wirklich Pluto sehen.
Und zum Schluss setzen wir noch eine sehr schicke Brille auf.
Die kommt auf Partys immer sehr gut an.
Ich muss los, sie kommen wieder zurück.
Ich küss euch!
-Meine Hose ist ganz nass. -Meine Haare auch.
Sie werden es rausfinden.
Sieh dir das Haus an!
Wunderschön. Die Fenster könnten mal geputzt werden.
-Na, wie ist es gelaufen? -Es war phänomenal.
So nette Mädchen. Sie waren total brav.
Der Junge war ein bisschen stürmisch. Aber wir hatten ein ruhigen Abend.
Ana hat sogar gelesen.
-Ist nicht wahr. -Sie kann schon lesen?
Ganz sicher?
Ganz sicher, ich hab sie kaum bemerkt.
Wenn wir Sie noch mal anrufen, kommen Sie wieder?
Klar, ich würde mich freuen.
Na, also dann. Haben Sie vielen Dank.
Ich danke Ihnen.
Ciao!
Sie wirkt total glücklich.
-Ich glaub ihr kein Wort. -Ich auch nicht.
-Glaubst du, sie war high? -Toni, komm schon.
-Wie wär's mit 'nem Schlummertrunk? -Hast du auf die Uhr gesehen?
Morgen ist Sonntag. Du musst nicht arbeiten.
Oder doch?
Nein, nein, morgen ist Sonntag. Wir nehmen einen Schlummertrunk.
Edurne war toll, oder?
Das war vielleicht eine Show, einfach unglaublich.
Carlos, könntest du dir vorstellen, hier zu wohnen?
Vergiss das ganz schnell. Allein der Unterhalt ist zu teuer.
Der Dünger kostet 100 Euro pro Monat.
Du bist so ein Langweiler. Man darf doch wohl noch träumen.
Wenn du meinst.
Können wir nicht hierbleiben, bis du mit der Arbeit fertig bist?
Nein, nein, nein, nein, Toni.
Wir spielen hier mit dem Feuer.
Wenn wir erwischt werden...
Wie oft werden wir im Leben noch mal so eine Gelegenheit bekommen?
Soll ich es dir sagen? Nie wieder.
Geben wir auf, weil wir Angsthasen sind?
Angsthasen mit Arbeit.
Denk mal nach.
Das wäre so, als gewinnt man im Lotto und holt das Geld nicht ab.
Das wäre doch ganz schön dumm.
Du gibst keine Ruhe.
-Du machst mich wahnsinnig. -Ist das ein "Ja"?
Ja.
Wir könnten in den Pool gehen, um das zu feiern.
Es ist spät...
Wir könnten in den Pool gehen, um das zu feiern.
-Komm. -Ja, ja.
Und noch mehr Schokolade.
Willkommen zu meinem Tutorial.
Ich zeige euch wie man einen japanischen Garten gestaltet.
Ihr müsst darauf achten...
-Noch ein Kleid, Toni? -Ich kann doch nicht immer dasselbe tragen.
Du ziehst dich ja öfter um als Fred Clever.
Ich hol ein paar Sachen zu Hause. Brauchst du was?
Ich hätte gerne mein Nackenkissen, sonst schlafe ich schlecht.
Okay, aber ich warne dich, viel schlafen wirst du hier nicht.
Sind die Kinder etwa immer noch sauer?
-Das kannst du laut sagen. -Ach, die Armen.
Bis später!
Wie man einen japanischen Garten gestaltet...
Worauf ihr achten müsst, ist die natürliche Balance...
-Papa! -Papi! Papi!
Können wir uns einen Film im Hauskino ansehen?
Nein, ich habe doch gesagt, ihr geht nicht ins Haus.
-Du erlaubst uns gar nichts. -Die ganze Zeit im Pool ist langweilig.
Wir wollen einen Film ansehen.
Wir gehen nicht ins Haus. Das ist mein letztes Wort.
-Du Spielverderber! -Runter mit dir.
-Wir wollen den Film sehen. -Okay, okay, ist gut.
Na wartet Mal.
Der Film dauert genau 93 Minuten.
Also werde ich nach 93 Minuten wieder kommen.
Erstens: es ist verboten, ins Wohnzimmer zu gehen.
-Verstanden? -Verstanden, Papi.
-Mateo, wirst du was kaputt machen? -Weiß ich noch nicht.
Doch, das weißt du genau. Fass nichts an, dann passiert auch nichts.
Fahr das wieder runter.
Okay, Mateo, benimm dich.
Schon gut, du nervst.
Na dann viel Spaß.
Jetzt wird Zeit für Phase 2.
Wasserflächen und Trockenlandschaften aus Kies symbolisieren Flüsse und Seen.
Ein japanischer Garten verlangt ständige Pflege...
Alles klar.
Hier könnte ich einen kleinen Springbrunnen anbauen.
Und ich brauche eine Rechen. Für den feinen Sand.
Oder vielleicht nehme ich gleich die Schaufel.
Mateo, los, nimm den Stein mit.
Wartet. Ich hab ihn.
Mach langsam. Gib ihn mir, Dankeschön.
Hallo.
Alles okay?
Ja, ja, vielen Dank.
Wirklich?
Nein.
Oje.
Noch 73 Minuten, dann müssen wir zurück.
-Was, nicht mehr? -Warum ist Paquito dabei?
Damit Edurne ihn kennen lernen kann.
Er ist ein Kaninchen.
Er weiß nicht, wer Edurne ist. Er kennt niemanden.
Du hast keine Ahnung, oder bist du ein Kaninchen?
Wir sind da.
Niemand da.
Klingel noch einmal.
Ja?
Hallo, Edurne.
Wir wollten dir nur sagen, dass wir ganz große Fans von dir sind!
Und dass wir deine Musik gerne hören.
Also, das war's.
Okay, kommt rein.
Mateo, mach die Tür zu!
Hey, wartet auf mich!
Erst tief einatmen...
Und ausatmen, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7.
Einatmen.
Ausatmen, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7.
Ich hab drei Kinder, die Übung hilft mir.
Geht es dir besser?
Das Theater von gestern Abend tut mir leid.
Mach dir deshalb keinen Kopf.
Ich hab so viel Pech gehabt. Ich kann nicht aufhören, zu weinen.
Schon gut, lass es raus.
Atme, atme. Los.
Alles nur wegen der blöden Arbeit, weißt du?
Meine Chefin feuert mich, wenn ich diese Woche kein Haus verkaufe.
-Ich bin total verzweifelt. -Wundert mich nicht.
Aber ich bin gut in meinem Job.
Ich hab mal 3 Häuser und 4 Wohnungen in einem Monat verkauft.
Ich weiß genau, was du meinst.
Ich arbeite auch im Verkauf.
Was verkaufst du?
Ich verkaufe Kosmetika, aber ich hab schon alles verkauft.
Erinnerst du dich noch an die nutzlosen Magnetarmbänder?
-Ich hatte so eins! -Ich hab 500 verkauft!
Dann weißt du, wie ich mich jetzt fühle.
Weißt du, mit dem ganzen Druck,
werde ich nervös, vor den Klienten
und dann laufen sie mir davon!
Neulich habe ich ein Haus verkauft und dann wurde ich ohnmächtig.
Du Arme, aber jetzt entspann dich mal. Wann hast du das nächste Verkaufsgespräch?
Morgen um 10.
Gut, dann helfe ich dir.
-Ist das dein Ernst? -Na klar.
Wenn wir uns gegenseitig nicht helfen, wer soll's dann tun?
-Auf die Schwesternschaft! -"Schwestern-" was?
Auf die Schwesternschaft!
Ah, Schwesternschaft.
Es hat mich sehr gefreut, euch kennenzulernen.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Das gilt auch für Paquito.
Dankeschön!
Wir danken dir sehr für die T-Shirts, die CDs und die Poster.
Einfach für alles!
Keine Ursache. Und ihr lebt hier in der Nähe?
Natürlich, ja, klar. Ich folge dir auf Insta.
Okay, und bloß nicht vergessen: Ihr kommt zu meinem nächsten Konzert, ja?
Ich zähl' auf euch!
-Bis dann! -Bis dann!
Ich kann es nicht glauben, wir waren echt bei Edurne!
Und das sind coole T-Shirts.
Und die CDs mit den Autogrammen!
Unsere Freunde werden ausflippen!
Und die Cappies!
-Leute, wir haben ein Problem. -Was ist los?
In 10 Minuten müssen wir zurück sein!
Los, schnell, beeilen wir uns!
-Schneller Mateo! -Worauf wartest du, Mateo!
Wartet! Wartet auf mich!
Ich kann nicht so schnell laufen wir ihr beide!
Tut mir leid, Paquito.
Nein, bleib schön im Käfig!
-Was sollen wir jetzt tun? -Keine Ahnung.
Ich erledige das!
Angriff, Paquito!
Was soll das denn?
Los, hinter ihm her!
Wir haben keine Zeit mehr.
Wir haben nur noch fünf Minuten!
Los, hopp, hopp!
Das war knapp. Ich sterb' noch hier in La Moraleja.
Na dann... Das war's mit der Ruhe.
Los, Leute, lauft schneller!
KINO
Ah, die Steine, die Steine...
Die sollte ich besser nicht nehmen. In China gibt's keine Gartenzwerge.
Ich kaufe einfach ein paar Pandas.
Aua! Scheiß-Steine.
Und? Hat euch der Film gefallen? -Ja, total. -Mir nicht.
Oje.
Wir müssen Paquito suchen!
Ja, du hast Recht. Viel Glück!
Wenn wir in der Villa geblieben wären, dann wäre Paquito noch bei uns.
Wir sind alle drei Schuld daran, klar?
Du solltest auf ihn aufpassen!
Ach ja? Entweder helft ihr mir beim Suchen oder ich petze alles, okay?
Das mit dem Teleskop und mit Edurne, alles.
Das traust du dich nicht!
Papa!
Ja, mein Schatz?
Da ist etwas, was ich dir gerne erzählen würde...
Hör auf, das war nur ein Witz, natürlich gehen wir Paquito suchen!
Das war doch nur Spaß.
Okay. Und was sollen wir tun?
Heißt das, solange wir hier in der Villa sind, gibt jeden Abend Pizza?
Das sind die tollsten Ferien meines Lebens!
Warum benutzt du eine Gartenschere, um die Pizza zu schneiden?
Mein Sohn, so macht man das in Italien.
Der Mann mit den Scheerenhänden.
Oh, das hatte ich ganz vergessen.
Ich hab hier was zu essen für Paquito.
Wo ist er?
Ähm, um die Wahrheit zu sagen, ist unser Paquito vorhin leider...
Paquito ist schon schlafen gegangen.
-Ah okay. -Ja, genau.
Außerdem habe ich eine Überraschung für euch.
Vielleicht muntert euch das auf.
Dürfen unsere Freunde kommen?
Nein, noch viel besser.
Ich war vorhin bei Edurne. Und morgen besuchen wir sie zusammen.
Was ist los? Ihr guckt so komisch.
Damit habt ihr nicht gerechnet.
Also, es wird Zeit. Geht die Zähne putzen.
Der Kopfsalat!
Ist das nicht toll?
Morgen gehen wir noch einmal zu Edurne!
Kapierst du's nicht?
Wenn wir morgen bei Edurne aufkreuzen, fliegen wir auf.
Ja, seh' ich auch so.
Du glaubst nicht, was ich erlebt hab. Erinnerst du dich an Elena?
Antonia Garrido, was ist das mit dir und Edurne?
Hör zu, ich hab mir gedacht...
Nein!
Dürfte ich vielleicht ausreden?
Ich dachte, wir könnten die Freunde unserer Kinder
vielleicht eines Tages hierher einladen.
Klar, und wir könnten die gesamte Nachbarschaft einladen.
Warum nicht?
Dieses Haus gehört uns nicht. Geht dir das nicht in den Kopf?
Los, sprich nach: "Diese Villa gehört uns nicht."
Los, sag schon: "Diese...
Es ist wunderschön, nicht wahr?
Wir arbeiten zurzeit an dem Garten und bringen ihn in Ordnung.
-Das ist ein Smart House, nicht wahr? -Ja, wie sein Besitzer.
-Gehen wir rein. -Ja, ich suche die Schlüssel.
-Das ist mein Chef da draußen. -Oh nein. Was macht der denn hier?
Los, schnell!
Ich habe gewusst, dass man uns erwischen würde.
Was stehst du herum und guckst wie ein Auto!?
Räum das hier weg. Ich schnapp mir die Kinder.
Komm rein. Fühl dich wie zu Hause.
Oh mein Gott. Sieh dir nur diese riesigen Fenster an.
Warte, bist da du Aussicht siehst!
Sie waren es!
-Hä? -Äh, gar nichts. Was ist los?
Das glaubt ihr mir sicher nicht. Ein Bär ist ins Haus eingebrochen.
Was, ehrlich? Wo ist er?
Ihr bleibt schön da, ganz ruhig. Dann findet euch der Bär nicht.
Oh, das sieht wunderschön aus. Warum verkaufst du dieses Haus?
Erstens, weil ich noch zwei davon habe.
Und zweitens, weil ich mit dem Erlös, was Schönes kaufen werde: Eine Jacht!
Ist das dein Ernst?
Ja, nächste Woche sehe mir eine an, auf Ibiza.
Na dann... machen wir eine Tour?
Gerne. Aber zuerst müsste ich mich mal frisch machen.
Wo ist das Bad?
Äh, das ist da lang, glaub ich zumindest.
Ja, ja, natürlich.
Hier entlang. Ich zeig dir genau wo es ist.
Hier.
So viele Besenstile.
Tut mir leid. Ist schon 'ne Weile her, dass ich hier gewesen bin.
-Was wird das? -Ich muss Kaka.
-Wage es bloß nicht. -Doch, ich muss aber!
Versuchen wir es hier. Vielleicht haben wir da mehr Glück.
Hallo.
Oh mein Gott! Was machen Sie denn hier?
Was machen Sie hier?
Chef, was ich mache? Was wohl? Arbeiten.
Am Abend? Und am Sonntag?
Ich hab so viel zu tun, sonst schaff ich's nicht.
Spanien muss wachsen.
Hallo.
Ich bin Carlos. Und Sie sind... Sagen Sie's nicht...
-Sandra! -Wer ist Sandra?
-Seine Frau. -Du bist verheiratet?
Also, welche Frau, welche Frau?
Ich bin sowas von verwitwet!
Ach ja, es tut mir leid.
Ich bringe immer alles durcheinander. Ich war sogar auf der Beerdigung.
Arme Sandra, sie möge in Frieden ruhen. Sie war 'ne gute Seele.
Oje.
Ich habe ihn damals nur angestellt, weil er mir leid getan hat.
Schatz geh doch schon mal da hinten in die die Suite, ich komm sofort.
-Hat mich gefreut. -Ja, mich auch.
Und dürfte ich Sie bitten, auch zu gehen?
-Tut mir leid, Chef. -Schwamm drüber.
Aber würden Sie sich jetzt bitte aus meiner Villa verziehen?
Ja, ich würde sehr gehen, aber wir haben ein Problem mit...
...dem japanischen Garten.
Das kann doch warten bis morgen.
Nein, nein, nein. Jetzt.
Wir haben ein großes Problem.
Ach du Sch...
Er sieht traurig aus.
Was stellen Sie sich so an, stellen Sie noch was rein.
Das ist eine gute Idee, ich brauch noch mehr Zeug.
Ich hab einen Gartenzwerg und einen Rechen. Haben Sie noch mehr Ideen?
-Ich muss dann mal... -Ein paar Enten vielleicht.
Gehen wir. Kommt schon!
Warum müssen wir denn rausgehen?
Los, weiter!
So eine Winkekatze wär doch schön.
Okay. Hören Sie zu.
Vor einer Stunde habe ich kleine blaue Pillen genommen,
und jetzt fangen sie an zu wirken. Ich spür' es schon.
Verstehe, da läuft wohl der Motor heiß.
Wie wär's mit Regenstäben?
Was? Nehmen Sie, was Sie wollen,
aber kommen Sie bloß nicht mehr ins Haus, klar?
Los, ins Badezimmer.
Hier kommt dein Löwe!
Und wo seid ihr jetzt?
Im Ankleidezimmer?
Was willst du denn? Wir konnten nicht rausgehen.
Und wo bist du?
Ich bin im japanischen Garten. Ich sag Bescheid, wenn sie weg sind.
Ich hab dir doch gesagt, dass es 'ne bescheuerte Idee..
Schatz...
-Was ist das für ein Geräusch? -Sei ruhig.
-Ist das der wilde Bär? -Ja, das ist der wilde Bär.
Der macht komische Geräusche.
-Wann wird der wieder gehen? -Bald, Schatz.
Schon sehr bald, hoff ich.
Der Bär hört sich an wie der Chef von Papa.
Psst! Rein da. Ruhig.
Ruhig.
Wie wäre es jetzt mit einem leckeren Glas Wein?
Mir ist nicht danach.
Chef? Chef! Hören Sie.
Wie war's? War's gut?
-Phänomenal! -Geht so.
Wie schön.
Komm, wir trinken ein Glas Wein.
Chef, wäre es nicht toll, wenn ich Wimpel anbringen würde?
Wenn dann ein kleiner Windstoß kommt, dann machen die...
Das ist japanisch.
Oder vielleicht Glückskekse mit geheimnisvollen Sprüchen.
Man öffnet sie und dann, popp:
"Heute ist dein Glückstag".
-Oder ein Panda. -Das ist chinesisch.
Und ein Paravent?
Ein Paravent mit oder ohne Schatten, Chef?
-Mit! -Von mir aus.
Wir sollten den Wein wo anders trinken. Bis dann.
Los, aus dem Weg.
Aber Chef...
Schönen Abend noch!
Origata.
Carlitos!
Sei nicht so unfreundlich. Er wollte doch nur nett sein.
Los, mach schon!
WIR ARBEITEN VON FRÜH BIS SPÄT, BIS SIE ZUFRIEDEN SIND.
Mama kommt, komm schon!
-Ich kriege da nicht hin. -Mach mal deinen Mund weit auf.
Mami, Mami, sieh mal.
Was ist denn los?
-Elisa musste grade kotzen. -Ich hab Bauchschmerzen.
Ich auch. Das war bestimmt die Pizza.
Naja, dein Vater lässt uns die Küche ja nicht benutzen...
Aber mein Bauch tut wirklich voll weh.
Dann ab zu eurem Vater.
Was ist jetzt los?
Weil wir alle so krank sind, können wir nicht zu Edurne.
Ist nicht meine Schuld.
Dann geht ihr ein andermal. Na dann, trinkt viel Wasser.
Das wird schon wieder. Bis dann!
Jetzt fehlt nur noch Papa.
Papi, Papi, Papi!
Was?
Können wir noch einen Film ansehen?
-Geht doch in den Pool? -Lieber nicht.
Wir haben jetzt schon mehr Falten als Oma, sieh mal.
Von mir aus. Okay.
Ja!
"Die Rückkehr nach Hause. Die faszinierende Reise der Möwen."
Sicher, dass ihr eine Dokumentation über Möwen sehen wollt, die Aas fressen?
Die dauert drei Stunden.
Die wollen wir uns ansehen. Oder, Leute?
Okay, wie ihr wollt. Aber ihr bleibt hier drin, bis der Film vorbei ist.
Okay, Papi.
Auch wenn die Möwenmutter sich übergibt, um die Kinder zu füttern.
Ganz sicher?
Kommt, suchen wir Paquito.
Und hier haben wir das Wohnzimmer
und wie Sie sehen, gibt es dazu eine offene Küche.
Also, sieh dir die Verarbeitung an.
Außerdem haben wir Zwillinge,
und oben gibt es leider weniger Zimmer, als wir dachten.
Sie könnten überlegen, anzubauen. Das Grundstück ist groß.
-Wir haben keine Lust auf Renovierungen. -Auf keinen Fall.
Auf den Fotos sah alles viel, viel größer aus.
Sogar sehr viel größer.
Im Garten brauche ich Tore, um mit den Kids später Fußball zu spielen.
Dafür ist überhaupt kein Platz.
Also, ich versteh' Sie schon...
Was ist los?
Keine Ahnung.
Alles in Ordnung?
Ja, mir macht bloß die Hitze zu schaffen.
-Entschuldigung. Tut mir leid. -Wer ist das?
Es tut mir so leid, aber mein Flugzeug hatte Verspätung.
Ich komme direkt aus Paris.
-Sie sind Elena, nicht wahr? -Nein, das bin ich.
Ah, das heißt, dass Sie die Verkäuferin sind?
Und Sie auch zur Besichtigung hier sind.
Ich entschuldige mich für die Störung. Dann geh ich mal wieder.
Könnten Sie mir ein Glas Wasser bringen? Mir ist etwas flau im Magen.
Natürlich, bin gleich wieder da.
Oje, tut mir wirklich leid für die Störung.
Das macht doch nichts. Keine Sorge.
Und was sagen Sie?
-Nein. -Wir haben keine Lust, zu renovieren.
Also, das sag ich Ihnen jetzt ganz im Vertrauen, okay.
Das Haus ist 'n bisschen schäbig.
Aber wenn Sie es nicht haben wollen, dann werde ich es kaufen.
Warum?
Darüber sollte ich eigentlich nicht reden.
Ja, aber...
Es ist so, mein Schwager arbeitet bei Real Madrid.
Er sagte, dass ein Spieler hier in die Nachbarschaft ziehen will.
Das hier ist das einzige Haus in der Nähe. Das wird ein lukratives Geschäft.
Ich kauf das Haus jetzt und werde es teurer weiterverkaufen.
Leicht verdientes Geld!
Hörst du, Liebling? Um welchen Spieler handelt es sich?
Das darf ich nicht sagen.
Kommen Sie, spucken Sie's schon aus.
Gut, ich sage es, okay?
Aber ganz im Vertrauen, ja?
Vicinius irgendwas.
Vini. Vinicius Junior.
Ja, der ist es! Genau, der Sohn.
-Hier, Ihr Wasser. -Haben Sie vielen Dank.
Also...
Das war nötig.
Ich warte vor der Tür.
Hat mich gefreut, Sie beide kennen zu lernen.
Mein Liebling, wir werden alles renovieren. Wir nehmen das Haus.
-Sicher? -Ja. Wir freuen uns.
Er wurde bestimmt von einem Auto überfahren.
-Sowas sollst du nicht sagen! -Mir ist heiß, und ich bin total müde.
-Warum gehen wir nicht zurück? -Weil wir ihn noch nicht gefunden haben.
Ich bin mir sicher, er sucht uns auch.
Ja, aber er könnte überall sein. Die Nachbarschaft ist so groß.
Dass wir ihn finden, ist unmöglich.
Was ist los, Mateo?
-Was ist los? -Paquito!
Siehst du, Schlaumeier?
Wir müssen vorsichtig sein und ihn nicht erschrecken.
Paquito... Komm her zu uns.
Nein, nein, nein, nicht weglaufen!
Nein, Paquito, bleib hier, wir sind's doch. Paquito, lauf nicht weg!
Wollt ihr etwa bei mir einbrechen?
Das ist nicht Paquito.
-Hallo. -Überhaupt nicht.
Paquito?
Das war leichtes Spiel.
Sowas hab ich schon lang nicht mehr gemacht. Wie hast du das gemacht?
Ich hab meine Tricks.
Ich bin dir so dankbar. Du hast mein Leben gerettet.
Das war gar nichts.
Cremes zu verkaufen, härtet ziemlich ab.
Hör mal, ich könnte meine Chefin fragen,
ob sie noch 'ne Verkäuferin braucht, du bist 'ne Maschine.
Im Ernst?
Im Ernst.
Eine kleine Pause, die Papa sich verdient hat.
Bei so viel Sonne braucht man ein Stück Salami.
Bin wieder da!
Wo sind die Kinder?
-Gucken 'n Film. -Geht's ihnen gut?
Gut, warum?
-Sie hatten doch Bauchweh. -Keine Ahnung.
Hör mal, ich muss dir was erzählen.
Erinnerst du dich an Elena, die Frau, die auf der Party war?
Wer...
-Hast du die Nachbarn eingeladen? -Ähm, nein.
Verdammt, ich seh' nach.
Die Polizei.
-Ganz sicher? -Ja. Sie tragen Mützen,
Pistolen und Hemden mit "Guardia Civil" drauf.
Ich habe es gewusst!
Ich hab gewusst, dass uns das nur Probleme bringt.
Ich verliere nicht nur den Job, sondern komm auch noch in den Knast.
Genauso wie Mario Conde.
-Du musst dich beruhigen, Carlos. -Die fressen mich zum Frühstück!
Nur nicht nervös werden, okay? Sprechen wir erst mit ihnen, hm?
-Guten Morgen. -Den wünsch ich Ihnen auch.
Gehört dieses Kaninchen, das auf den Namen Paquito hört, Ihnen?
Ja, ja.
Es war so klar, dass sie ihn verlieren.
Und diese Kinder dort, gehören die Ihnen auch?
Allerdings!
Ich habe gewusst, dass die Möwen sie langweilen werden.
Das war die Schuld von Elisa.
Sie hätte sonst gepetzt, dass wir das Teleskop kaputt gemacht haben.
Zieht mich da nicht mit rein, das war ganz allein Alba!
Seht mich nicht so an. Ich bin hier das Opfer.
-Was ist mit dem Teleskop? -Was kostet ein Teleskop?
Das war die Idee von Alba.
Sie wollte euch damit nachspionieren. Und sie hat uns mit zu Edurne genommen.
Ihr seid abgehauen, habt spioniert? Was kann ich da sagen?
Ihr seid sowas von... sowas von...
Ihr seid sowas von... sowas von...
-Aber wir haben's repariert. -Es ist so gut wie neu.
Ach, ihr habt's repariert, gut. Dann ist ja wieder alles in Ordnung.
Was ist denn?
Ich werd' nicht ausflippen. Ich bin auch nicht sauer. Ja?
Im Gegenteil, ich bin glücklich.
Und ihr werdet mir den Tag nicht verderben.
Eine Sache noch.
Eigentlich wollten wir eure Freunde einladen.
Aber das könnt ihr euch jetzt abschminken.
Das wird nicht passieren, ja? Damit das klar ist.
Elena hat mir gesagt, Sie sind eine großartige Verkäuferin.
Ich mache das schon seit Jahren.
Gut. Kommen wir gleich zur Sache.
Also, die Idee ist Folgende:
Verkaufen Sie für mich,
dann werden Sie einen großen Haufen Geld machen, versprochen.
Aber falls Sie es wider Erwarten nicht schaffen sollten,
dann werf ich Sie wieder raus. Was sagen Sie?
-Ich werde Umsatz machen. -Perfekt!
-Haben Sie Ihren Lebenslauf? -Ja.
Gut.
Mir ist egal, was Sie vorher gemacht haben.
Sie haben genau eine Woche, um ein Haus zu verkaufen.
Wenn Sie das nicht hinkriegen,
ciao Kakao.
Ich will nur mit den Allerbesten zusammen arbeiten.
Nun, die haben Sie gefunden.
6, 5, 4, 3, 2, 1.
Ich komm euch jetzt Suchen!
Also, was ist denn so wichtig, erzähl es mir.
Nun, ich hatte 'n Vorstellungsgespräch.
Ach ja, wo denn?
-Bei einer Maklerin. -Und? Wie lief's?
Es lief richtig gut. Aber es gibt 'n Problem.
Wenn ich den Job bekommen sollte,
dann wär es besser, wenn wir in die Gegend ziehen würden.
Hierher? Aber was ist mit den Kindern?
Und die Schule? Die Wohnungen hier sind doch viel zu teuer!
Darüber hab ich nachgedacht.
Es wäre kompliziert, aber so eine Chance bekommt man nur einmal im Leben.
Liebling, ich bin eine fantastische Verkäuferin.
Ich kann nicht weiter Cremes für 50 Cents Marge verkaufen.
Außerdem sitzt bei den Leuten hier das Geld viel lockerer.
Sie wollen es ausgeben.
Hier kann ich endlich zeigen, was ich drauf hab.
Was denkst du?
Keine Ahnung, ich muss erst nachdenken.
Und wann sollen wir umziehen?
Noch ist gar nichts sicher.
Ich hab eine Woche, um ein Haus zu verkaufen,
und wenn ich es nicht schaffe, bin ich raus.
Es ist kompliziert, hab ich doch gesagt. Ich hätte es dir vorher sagen sollen.
Nein, schon gut, ist okay.
Das war's schon.
Lass uns doch einfach sehen, was passiert.
-Ich geh dann mal weiter schneiden. -Ja, ist gut.
Erster! Ich hab gewonnen!
-Mädels, wir haben ein Problem. -Was hast du angestellt?
Gar nichts. Ich mein's ernst.
Der Plan ist perfekt!
Weißt du noch, was du zu tun hast?
Alba, ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist.
Du passt auf die Tür auf, damit wir wieder rein können.
-Okay. -Komm, los!
Hey, wartet, wartet!
Was war noch mal das Letzte?
Die Haustür.
Okay.
-Bis dann! -Ciao!
Paquito, du musst mir unbedingt helfen.
Mami, Mami!
Ich hab jetzt keine Zeit, Elisa.
Äh... Äh...
-Das reicht. -Nein, nein!
Wusstest du, dass Kaninchen genauso schlau sind wie Hunde?
Ja, ja.
Sie haben einen IQ wie der von Albert Einstein.
Und, warte!
Und es heißt, dass man mit einer Wahrscheinlichkeit von 10%
ein weißes Kaninchen bekommt, wusstest du das schon?
Wirklich?
Als ich das erfahren hab, hab ich auch so geguckt.
Das ist spannend, aber...
Nein, warte.
Kannst du dir vorstellen, ein Kaninchen zu sein?
Das muss langweilig sein,
den ganzen Tag im Käfig eingesperrt zu sein.
-Wir könnten ihn freilassen. -Das ist keine gute Idee.
-Ich öffne den Käfig, okay? -Nein, lass ihn im Käfig, ja?
ZU VERKAUFEN
Da ist es. Komm schon. Komm schon, los!
-Klingel du! -Hallo! Hier lebt doch niemand.
Doch, in dem Haus leben unsere Freunde. Ruth und Dario.
Nein, das glaube ich nicht. Es steht zum Verkauf.
Ich hab's gewusst.
Ich hab dir doch gesagt, dass der Geist sie verscheucht hat.
Also, dann, tschüss.
Einen Moment!
Ja?
Was soll das für ein Geist sein?
Ganz sicher, dass Sie das wissen wollen?
Ich habe ihm beigebracht, wie er mir die Pfote gibt!
-Willst du's sehen? -Na klar.
Ja! Paquito!
Zeig, wie du Pfötchen gibst, Paquito.
Paquito?
Heute Morgen hat er es mir noch gezeigt. Er hat sogar auf zwei Pfoten gestanden.
Ein richtiger Akrobat.
Komisch, dass du jetzt keine Lust darauf hast, Paquito.
Er ist schüchtern.
-Und du hilfst auch nicht. -Zeig mal her.
Paquito,
Paquito, gibt mal deine Pfote her.
Ich glaube, er hat jetzt keine Lust.
Gut, das reicht jetzt, ich muss los.
-Mach's gut! -Nein, warte!
Danach fanden sie auch noch den kopflosen Mann in der Garage.
Und seitdem, immer, wenn es Nacht wird,
egal, in welchem Zimmer Sie sich entspannen, es macht immer...
Und dann erscheint plötzlich ein böser Geist ohne Kopf.
Seit wann geht das schon so?
Mein Papa sagt, das war schon immer so.
Seitdem sind schon drei Familien von hier geflüchtet.
Hast du das auch gehört? Wir hauen ab, das sollten Sie auch!
Fernanda.
Ich bin Toni, die Maklerin.
Die Verspätung tut mir leid.
Ich hatte eine Besichtigung mit Vicinius Junior.
Und habe die Zeit ganz vergessen.
Also, kommen Sie. Das ist ein wunderschönes Haus.
-Tut mir leid, hat sich erledigt. -Wollen Sie's gar nicht sehen?
Was ist mit dem Mann, der da drin umgebracht wurde?
Was?
Und was ist mit dem Geist ohne Kopf, der jede Nacht erscheint?
Da drin wurde niemand umgebracht.
-Natürlich sagen Sie das. -Wer sagt denn sowas?
Die Kinder aus der Nachbarschaft. Das haben sie in der Anzeige nicht erwähnt.
Noch einen schönen Tag.
Aber...
Es geht um einen Mann, dem der Kopf abgeschnitten wird, mit einer Axt.
Und dann kehrt er als Geist zurück und erschreckt die Leute.
Moment, warten Sie!
Die Kinder, waren die das?
Ja, das waren der hier und die hier.
Ich hab's gewusst.
Warum habt ihr das getan? Warum?
Weil wir auf keinen Fall hierher ziehen wollen.
Dass wir herziehen, sagt doch niemand! Carlos!
Hey, ich hab nichts getan. Wer von euch war's?
-Mateo hat euch reden gehört. -Ich war zufällig hinter euch versteckt.
Wie auch immer. Wie könnt ihr nur so egoistisch sein?
Also, Liebling, ich verstehe sie gut.
Sie haben zu Hause ihre Schule und Freunde. Sie spielen Karten mit meinen Kollegen.
Du verteidigst sie?
Nein, natürlich nicht. Hört mal, das war falsch.
Schatz, unser Leben in Móstoles ist schön, und unser Fernseher ist auch besser.
Natürlich, solange du dir den ganzen Tag deine Fußballspiele ansehen kannst.
Entschuldige bitte, dass ich versuche, nicht noch mehr Probleme zu bekommen.
Carlos, das ist unmöglich. Sie machen immer Probleme.
Und wer kümmert sich immer um sie? Ich!
Und wer uns versucht neben der Arbeit noch Zeit für die Kinder zu finden?
Das bin auch ich!
Und wer ist es, der nie dafür ein danke hört? Das bin ich auch!
Aber macht euch keine Sorgen, ja?
Ihr habt gewonnen! Wir fahren am Nachtmittag nach Hause.
Tut mir leid, dass ich mir meinen Traum erfüllen wollte.
Ich habe doch gesagt, das ist keine gute Idee.
Wer zuerst oben ist!
Warte! Das ist unfair, du hast geschummelt!
Hallo, hallo, hört mal her: Ich habe Neuigkeiten.
Soll ich sagen, wer angerufen hat? Der Klimaanlagen-Mann.
Super!
Er wird morgen endlich vorbeikommen.
Das Essen ist fertig. Ich habe jetzt keinen Hunger.
Ich hatte vorhin schon 'ne Kleinigkeit.
-Gute Nacht zusammen. -Gute Nacht zusammen.
Ich gehe einkaufen. Ich lasse mein Handy hier.
Okay.
Papa?
Warum zieht ihr so ein Gesicht?
Wir wollen nicht, dass Mama so traurig ist.
Ich auch nicht.
Aber sie hatte nicht ganz Unrecht.
Sie gibt wirklich alles für diese Familie, aber ihr drei...
Wir sind nicht allein schuld. Du hilfst ihr auch nicht!
Wie bitte? Ich gehe jeden Tag für uns arbeiten.
Aber Mama doch auch.
Wir sind einfach zu egoistisch.
Die Wahrheit ist, wir helfen ihr bei überhaupt nichts und machen immer Ärger.
-Da habt ihr wohl Recht. -Aber du doch auch.
Ja, das weiß ich auch.
Oder Mateo.
Wie, "oder Mateo"?
Das kann ich dir sagen! Alles, was du anfasst, machst du kaputt.
-Lügnerin! -Du bist der Lügner.
Ich hab nichts kaputt gemacht!
Halt, halt, hört auf zu streiten. Seid ihr bei Mama immer so?
Jeden Tag, bis sie Kopfschmerzen bekommt.
-Hallo. -Hallo. Sie sind doch...
Ja, ja, ich will zu Toni.
Ich hab sie angerufen, sie geht nicht ans Telefon.
Sie ist grade nicht zu Hause.
Ich habe einen Käufer für das Haus. Sie muss sofort dorthin fahren.
So ein Pech. Das hätte sie sicher glücklich gemacht.
Warum verkaufen Sie es nicht?
Ich wollte mich bei ihr revanchieren.
-Leute, macht euch bereit! -Ja, jetzt helfen wir Mama.
-Wo ist das Haus? -Hier die Adresse und die Schlüssel.
-Vielen Dank! -Keine Ursache.
Los, los!
Also, Kinder. Mateo, zum Laden.
-Alba, ab zum Café Manolo. -Okay.
Elisa, auf den Van!
-Heb mich hoch! -Hoch mit dir!
-Siehst du sie irgendwo? -Nein, nirgends.
Papi! Im Laden ist sie nicht.
Sie ist vor fünf Minuten aus dem Café gegangen.
Und wo ist sie hin?
Da ist sie ja! Mama!
-Mama, Mama, Mama! -Wir sind hier!
Hallo! Mama! Mama! Mama!
Mama, hier!
Toni!
Kommt schnell.
-Was ist los? -Du musst sofort zu dem Haus.
Ein Klient wartet auf die beste Verkäuferin der Welt.
-Was für ein Klient? -Das sagen wir dir gleich.
-Beeilung, los, steig ein! -Wir müssen los!
Beeilung! Rein mit dir!
Los Papa, drück aufs Gas!
Wir müssen in 15 Minuten da sein.
Ich kann in dem Outfit doch kein Haus verkaufen.
-Elisa, das Jackett! -Bitte.
-Mateo, die Ohrringe. -Sofort.
Ich seh total fertig aus.
-Alba, das Make-Up! -Hier, Mami.
Wahnsinn! Ich danke dir vielmals, mein Schatz.
-Drück auf die Tube, Papa! -Bin schon dabei.
Hey, pass auf!
Was tust du da? Nimm die Hände weg. Ich seh nichts mehr.
Hörst du nicht? Mateo! Lass mich los!
-So, besser spät als nie! -Genau.
Ich hab schon gedacht, dass es gleich kracht.
-Spinnst du? -Tut mir leid, Leute.
Schnall dich an und zwar sofort.
Hier ist es! Wir sind da!
Und? Wie seh ich aus?
-Du bist wunderschön, Mama. -Wir wünschen dir viel Glück.
Ich danke euch.
Ihr seid...
Los jetzt, sonst kommst du zu spät.
Danke, gut.
Viel Glück, Liebling.
Gib alles, du schaffst das!
Hast du's schon verkauft? Das ging aber schnell!
-Fahr bitte los. -Was ist passiert?
Ich war doch fast in ein Auto gefahren, als wir euch damals vom Camp abholten.
Der Käufer, das ist der Mann da vorne.
Der Mann, den du fast umgebracht hättest und betrunken genannt hast?
Genau der.
Pech gehabt.
Willst du es denn nicht wenigstens versuchen?
Vielleicht ein andermal, Schatz.
Aber du hast doch gesagt, dass wenn man einmal versagt hat,
man es immer weiter versuchen soll.
Ja, aber hier ist es ein bisschen...
Schatz, wenn eine das Haus verkaufen kann, dann du.
-Du bist die Beste, Mami. -Du schaffst das!
Wisst ihr was, Leute? Ihr habt ja Recht.
Er kauft das Haus, oder ich bin nicht mehr Antonia Garrido.
-Das ist die richtige Einstellung! -Du schaffst das!
Wird sie das Haus verkaufen?
Aber immerhin haben wir es versucht.
Stimmt, mein Sohn.
Ich hab eine Idee!
Fahr los!
-Wohin willst du? -Wir fragen eine Freundin um Hilfe.
Edurne!
Festhalten, Kinder. Wir fahren zu Edurne!
Ja!
Wir fahren zu Edurne. Wir fahren zu Edurne,
-Eusebio? -Ja?
Sieh mal an! Sie sind die verrückte Fahrerin.
Wir fahren zu Edurne, wir fahren zu Edurne!
Papa, fahr schneller, los!
Fahren wir zu ihr nach Hause?
Nein, eine Freundin von Instagram sagt,
dass sie bei einem Brunch auf dem Golfplatz ist.
Das ist das Ziel der Familie López Garrido.
Wir fahren direkt bis zum Restaurant, werdet schon sehen!
Hey, anhalten, stopp!
Sind Sie ein Mitglied des Clubs?
Ich bin der Gärtner. Ich fang am 8. Loch an.
Und die Kinder?
Das sind meine Kinder.
Billige Arbeitskräfte. Oder, Kinder?
-Ja, Papa. -Sie haben's gehört.
So ein Quatsch! Hauen Sie ab!
Wenn jemand kommt, sagt Bescheid.
Wir machen das für einen guten Zweck, aber das ist nicht okay, verstanden?
Verstanden, Papi.
Kommt, rein mit euch, los!
Beeilt euch, Leute!
Los, beeilt euch.
Nicht so schnell! Wartet auf euren Vater!
Entschuldigen Sie bitte. Wissen Sie, wo das Restaurant ist?
Wissen Sie, wo hier das Restaurant ist?
Das ist da drüben.
Aber das sind bestimmt mehr als drei Kilometer.
Wie sollen wir dahin kommen?
Kommt her! Schnell, los!
-Papi! -Coole Idee, Papa!
Lass mich nicht im Stich. Los, komm schon.
Los, fahr los.
-Gottseidank! Mateo, halt dich fest, okay? -Mach ich.
Wirf Ballast ab.
Schneller, Papa.
Schneller geht's nicht, mein Kleiner.
Da kommt ein Hügel!
-Ich will auch mal fahren! -Nein! Vergiss es, Mateo!
Auf geht's zu Edurne!
Hey, aus dem Weg.
Wir müssen zu Edurne!
Nein Papi, nicht noch schneller, bitte!
Wir kommen!
-Da ist sie! -Kommt, los!
Wenn ich schon mal hier bin, nehme ich ein Bier.
Also, ich weiß auch nicht. Ich denke, dass...
Hallo!
Euch kenne ich doch. Was macht ihr hier?
Wir brauchen ganz dringend deine Hilfe.
Sehr dringend!
Das ist die Küche.
Wie Sie sehen, ist sie mit modernsten Geräten ausgestattet.
Modern, aber auch funktional.
-Aber ich koche nicht. -Na sowas.
Ich bin eher der Trinker. Aber das wussten Sie ja schon.
-Riechen Sie es nicht? -Es gibt einen Weinkeller.
Wow.
Hier wird es schön orientalisch.
Ist nicht mein Stil.
Und ganz zum Schluss: das Juwel des Hauses.
Der spektakuläre Garten mit Aussicht. Was sagen Sie?
Das Haus ist wirklich sehr beeindruckend.
Und der Preis ist durchaus akzeptabel.
Was Besseres zu diesem Preis finden Sie hier nicht.
Das ist nur noch eine Sache.
Sprechen Sie mir bitte nach.
"Ich verkaufe dieses Haus heute nicht."
Hören Sie bitte auf damit, ich hab mich schon fünf Mal entschuldigt.
Ich rufe jetzt Ihre Vorgesetzte an und werde ihr sagen
dass Sie völlig betrunken sind.
Oh, nein!
-Nein? Oh, was für ein Gestank. -Das ist nicht Ihr Ernst!
Hallo!
Sie sind doch diese...
Entschuldigen Sie, aber die Türe war offen,
und ich musste einfach hier rein kommen.
-Das Haus steht zum Verkauf, nicht wahr? -Äh, ja.
Okay, dann kauf ich es.
Was?
Ich habe so viele Freunde, die hier wohnen.
Andere Sänger, Sportler und Schauspieler und so.
Das ist wahr.
Da muss ich mithalten können.
Und welche Sänger, und Sportler und Schauspieler genau?
Also, das ist das Haus von Bisbal.
Und nebenan wohnt natürlich Penelope Cruz.
Penelope.
Fernando Alonso.
Rennfahrer, so wie Sie.
Zugegeben, Sie sind sehr gut informiert.
Ich kenn' noch einen anderen.
Ach ja? Und wer ist es?
Darf ich nicht sagen, er ist unser Klient.
Sagen Sie, wer es ist, kommen Sie schon!
Gut, aber das bleibt unter uns, okay?
Don Rafael Nadal Parera?
Ja, genau der!
Ich nehme es. Wie viel kostet es?
Nicht so schnell. Schon vergessen? Ich war zuerst hier.
Ich leg auf sein Angebot 100 000 mehr drauf.
Ich erhöhe mein Angebot um 200.000 und wir schließen das Geschäft ab.
Gut, wenn Sie das Haus unbedingt haben wollen.
Mein Anwalt wird mit Ihnen die Details aushandeln.
-Perfekt. -Nächstes Mal haben Sie sicher mehr Glück.
Man kann nicht immer gewinnen. Machen Sie's gut.
Was ist hier los?
Das war die Idee von diesen Hübschen.
Hallo, Mami!
Wie ist es gelaufen?
Wir haben eine Überraschung.
Was macht ihr denn hier?
Wir würden dir gerne was sagen.
Mateo!
Los, gib dir 'nen Ruck.
Wir waren sehr egoistisch.
Du bist immer für uns da, wenn wir dich brauchen.
Und wir haben uns nie Gedanken darüber gemacht, was du brauchst.
-Ich war zuerst dran. -Au! Okay, okay.
"Du hast für unsere Familie sehr viel geopfert."
"Und wir wollen, dass du glücklich bist."
"Wir wollen dir zu Hause mehr helfen."
"Und wir wollen dich bei deiner neuen Arbeit unterstützen."
Was hier steht, verstehe ich nicht.
-Hier steht: "Lässt du einen fahren?" -"Einen fahren?"
Was bedeutet das?
Nein, das heißt: "Lassen wir einen fahren?"
Hast du Lust?
Ja, klar doch.
-Wer hat das geschrieben? -Paquito.
Paquito kann schöner als du schreiben, wenn er will, mein Sohn.
-Danke, Edurne! -Keine Ursache.
Sehen Sie nur, wie schön es ist.
Hamza, das ist besser als Andorra!
Ich könnte ganz gut dort leben,
aber zahl meine Steuern lieber hier in Spanien.
Man muss ein gutes Vorbild sein.
Geben Sie Ihr Geld ruhig hier in Spanien aus.
Stellen Sie sich vor, Sie verbringen Heiligabend hier. In diesem Zimmer.
Mit dieser fantastischen Aussicht.
Sie, Ihr Computer und Ihre Follower.
Das Haus ist toll!
Ich bespreche das mit meinen Followern.
Natürlich.
Aber mir gefällt's. Sogar sehr.
Mir gefällt es auch sehr.
Das gibt einen Riesenhype.
Einen Riesenhype.
Hallo Mama, wir sind's.
Mami! Wir sind da!
Wir haben dir das mitgebracht, ein Geschenk für dich.
Was macht ihr denn hier?
Hallo, Mami!
Ich fänd's toll, auch mal von zu Hause aus zu arbeiten, Schatz.
Lass uns Weihnachten feiern. In diesem großen Haus.
Das ist so cool hier!
-Moment, wartet! -Wow, das ist Wahnsinn!
Ich weiß nicht, wenn wir erwischt werden, fliege ich raus.
Ist doch nur für einen Tag. Morgen fahren wir nach Hause.
Das Feuer ist voll warm! Wow!
Finger weg. Bleibt weg vom Feuer.
-Siehe mal, Mama. -Wer ist das?
Ramona, das Maskottchen von diesem Jahr.
Kannst du sie bitte füttern?
Also, Leute, dann schmücken wir mal den Weihnachtsbaum.
Nein, wir schmücken ihn zusammen.
Gib mir mal das Lametta!
Ich will die Kugeln an den Baum hängen!
Okay, hier, nimm.
Aber lass sie nicht fallen.
Wartet, Leute, ich helfe euch.
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