Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Hast du eine Zigarette?
Ich freue mich ja so. Lass dich
ansehen.
Na, wie geht's dir denn?
Weißt du, im Rennen komme ich einfach vor Langeweile um. Ich habe es zu Hause
nicht mehr ausgehalten. Herr Wirth?
Mademoiselle?
Was möchtest du trinken? Einen Kaffee, bitte. Komm sofort.
Ich habe einfach meinen Koffer gepackt und bin nach Paris gefahren. Und da bin
ich. Also ich werde dir zeigen, dass du dich hier keine Sekunde zu langweilen
brauchst. Das garantiere ich dir.
Ich arbeite in einem Institut für ganz besondere Fälle, weißt du?
Sexuelle Störungen, Hemmungen des Trieblebens und solche Sachen. Ist ja
wahnsinnig interessant.
Na ja, du machst dir ja keine Pumpe runter, die Menschen rings um uns herum
heute leiden. Natürlich haben wir alle unsere Probleme, das ist ja
unbestritten. Jeder hat eine kleinere oder eine größere Meise. Ja klar, wir
beide ganz genauso. Jeder ist für mich ein Fall, der behandelt werden muss. Und
da greife ich ein und ich kann dir sagen, ich habe unglaublich Erfolge
erzielt.
Pass mal auf.
Hier, die da. Das ist bestimmt ein Typ, der meine Hilfe dringend brauchen wird.
Der da.
Ja, am allerwichtigsten ist, dass man die Leute versteht und sie dazu bringt,
sich einem vollständig zu offenbaren. Komm, ich zeig dir.
Ich bitte um Entschuldigung.
Haben Sie Probleme?
Ja, mit meiner Frau. Die ist eine Drecksau.
Ich glaube, ich kann Ihnen helfen. Sehr nett, aber das ist mir eine Privatsache,
wissen Sie.
Trotzdem. Hier.
Hier ist meine Karte und dann sehen wir mal weiter, wenn Sie wollen.
Institut für sexuelle Anpassung.
Interessant. Wir gehen, komm.
Ah,
meine verehrte Frau Kollegin, wen bringst du uns denn da mit? Ich? Darf
ich dir meinen Partner... Dr. Georges Meunier vorstellt. Und das ist Eve, die
ich als unsere neue Assistentin engagiert habe. Ich bin erzückt. Das
freut mich, Doktor. Wir merken es.
Was macht's denn?
28,50 Fr.
Nehmen Sie den Koffer?
Ja, natürlich.
Hier, stimmt so. Danke.
Ah, bis morgen.
Komm her, ich möchte, dass du an meiner Behandlung teilnimmst.
Komm mit.
Aber... Hier, hinter dem Vorhang, kriegst du alles mit. Aber keinen Mucks,
klar? Klar, ich bin mäuschenstill.
Guten Tag, kommen Sie rein.
Sind Sie bestellt? Ja, auf 5 Uhr.
Hier hinein bitte, zu meiner Kollegin.
Ah, Sie sind Patrick, nicht wahr?
Jawohl, Frau Doktor. Ah, was haben wir denn für Probleme?
Tja, ich habe öfter versucht, mit Frauen zu schlafen, aber jedes Mal, wenn sie
mich anfassen, dann kriege ich keinen Steifen mehr.
Und wie ist es mit Männern?
Oh, nein, nein, das tue ich nicht.
Ihr Problem ist vollkommen klar.
Sie sind scheu und übernervös.
Völlig gehemmt.
Auch wenn Sie vor Frauen zurückschrecken.
So sind Sie deshalb doch keineswegs impotent.
Ihr Problem ist rein psychosomatischer Natur.
Gehen Sie darüber.
Legen Sie sich ganz gemütlich auf die Couch.
Ja, jetzt entspannen Sie bitte.
So, und nun wollen wir mal sehen.
Ich werde Sie jetzt ganz sanft berühren.
Und ich bin nicht nur eine Ärztin, sondern auch eine Frau. Ja, eine sehr
schöne Frau. Danke, mein Lieber.
Ich streichle jetzt Ihre Brust.
Ist Ihnen das angenehm? Sehr, Frau Doktor.
Vergessen Sie bitte die Frau Doktor. Ich heiße Monique. Ja, Frau Doktor. Ich
meine Monique. Das finde ich wunderbar.
Nun knüpfe ich dir mal die Hose auf, damit wir deinem Problem etwas näher
kommen.
Aha, ein sehr schöner Schwanz.
Findest du?
Hat das schon mal eine Frau mit dir gemacht?
Nein, noch nie.
Aber beim Wichsen habe ich mir immer vorgestellt, dass es mal eine machen
würde.
Junge, du hast ja einen wunderbaren Schwanz. Aus dem werde ich einen satten
Ständer fabrizieren. Pass auf.
Tatsächlich, ich fühle es, wie er kommt.
Es geht.
Das ist meine Assistentin. Die setzt nun die Behandlung fort.
Soll ich wirklich?
Na schön, wie du meinst.
Bitte, Blasin.
Beweis ihm, dass er ein richtiger Mann ist. Dass er vögeln kann.
Ich sehe euch dabei zu.
Blasin Steif.
Ich mache ihn richtig geil.
Sehr schön machst du das.
Ich kann das einfach nicht fassen. Das ist ja irre. Und was mache ich jetzt mit
meiner Geilheit?
Er wird richtig steif.
Nicht nachlassen, Eve, der wird noch größer.
Und jetzt
schieb ihn dir rein, Eve, zieh dich aus.
Ja, komm, ich will dich ficken.
Mach schnell, sonst glaubt er nicht, dass er ficken kann.
Schnell, schnell, du musst auch was ziehen.
Schön schläft.
Ganz locker im Becken.
Saugt ihn dir richtig in die Möse rein.
Und du schlafst zu, Junge, dass sie auch was davon hat.
Fester, er schlagt nicht ein beim Blicken.
Ja, so ist gut.
Nein!
Nein!
Das war doch ein klasse Fick.
Also, Patrick, du bist geheilt. Wir schicken dir dann die Rechnung zu.
Danke.
Danke.
Vielen Dank.
Mademoiselle Garnier, ich hatte Sie später erwartet. Nun macht nichts.
Hier hinein, bitte.
Nehmen Sie Platz.
Danke.
Also? Herr Doktor, es ist so.
Ich bin 19 Jahre alt und verlobt.
Und immer noch jung. Als ich zum ersten Mal versuchte, mit meinem Verlobten zu
schlafen, waren wir in seinem Auto. Und jedes Mal, wenn er versuchte, Mit seinem
Penis in mich einzudringen, rutschte er wieder raus. Wie das?
Da haben wir es dann beim zweiten Mal in seinem Bett versucht. Aber es war wieder
dasselbe. Es hat uns beiden sehr weh getan.
Und dabei soll es doch Spaß machen, das hat man uns jedenfalls gesagt. Ich
verstehe das einfach nicht.
Das ist überhaupt kein Drama, wirklich nicht. Ich werde Ihnen das mal erklären.
Das ist nur eine Frage der Vorbereitung.
Außer der Methode, die Ihr Freund anwendet.
gibt es verschiedene Möglichkeiten, um eine Defloration ohne Komplikationen zu
vollziehen.
Falls Sie es wünschen, können wir das leicht bewerkstelligen.
Es ist nicht schlimm und überhaupt kein Drama. Eine Sekunde, bitte.
Hallo, ja.
Könntest du vielleicht mal rüberkommen?
Ja, bring Eve mit. Sie soll das lernen. Bis gleich.
Wie ich schon sagte, alles eine Frage der Vorbereitung. Es tut nicht weh, wir
schaffen das schon.
Na, wo brennt's denn? Womit können wir helfen?
Hier. Aha.
Tja, also... Ja.
Bitte.
Kommen Sie, Mademoiselle, bitte. Wir gehen hinüber.
Keine Angst, es tut nicht weh.
Bitte.
Machen Sie sich's bequem.
So.
Darf ich mal? Ja.
Eine
sehr
hübsche Möse.
Ich nehme die andere.
Ja.
Das reicht.
Bitte die Genitalien.
Die Klitoris.
Sehr schön.
Der Kitzler ist das Wichtigste.
Steve, jetzt du.
Na prächtig, prächtig.
Das Mädchen ist ja richtig begabt.
Sehr schön, mein Kind.
Wird sie schon voll? Nein, noch nicht.
Dann schön weiterlegen.
Ist das gut?
Bitte die Klitoris mit dem Finger bearbeiten.
Wunderbar.
Das bringt sie hoch.
Ich glaube, das hat Sie hochgebracht.
Wir können Sie nun unserem Sexroboter übergeben.
Kommen Sie, das ist unser goldener Sexrobby, sozusagen das Prachtstück
unseres Instituts. Knien Sie sich vor ihm hin.
Ich zeige Ihnen, was zu tun ist.
Der ist ja ein richtiger Mann. Na klar, was dachtest du denn?
Ach, bitte lass mich auch mal.
So was hätte ich lieben gern zu Hause.
Die Schwanz von meinem Verlobten ist viel kleiner.
Es kommt nicht auf die Größe an, meine Liebe, sondern auf die Technik.
Komm, eben, lass mich wieder.
Ich streichle ihm die Eier, ja?
So, er kann.
So.
Bücken.
Robby, stoß zu.
Sie ist noch Jungfrau.
Er regt sogar die Augen. Darauf können Sie sich was einbilden, mein Kind.
Ihre Fotel scheint ihm zu gefallen.
Bei dem Schwanz würde ich auch die Augen verdrehen.
Oh,
ist das herrlich.
Hoffentlich kann das mein Verlobter auch gut.
Wenn Sie seinen Schwanz so sorgfältig präparieren, wie wir das mit Robby getan
haben, dann kann überhaupt nichts schief gehen.
Danke, Robby. Das genügt. Legen Sie sich bitte dort auf die Couch. Schade.
So, und die weitere Behandlung übernehme ich nun persönlich.
Es kostet keinen Aufschlag.
Mein Schwanz ist kein Schwanz. Eine ganz fundamentale Erkenntnis der Medizin.
Schön locker, ja.
So. Doch nichts über so eine frische Ex-Jungfrau.
Nicht wahr? Das macht uns geil. Frisch gefickt ist halb gewonnen.
Auch nicht von schlechten Eltern, mein Sebedius, wie?
Da jauchzt das kleine Fätzchen. Was?
unter die Haare spitzen.
Nun hast du erlebt, was ein ausgewachsener Orgasmus ist.
Und nun eine kleine Variation des gleichen Themas. Komm über mich. Pass
auf, dass mein Schwanz drin bleibt.
Ist so richtig?
Großartig. Nun schwing deinen süßen kleinen Arsch. Den bei ihm nehmen wir
noch, Herr Doktor? Das wirst du gleich fühlen.
dass ich vorbeikommen könnte.
Das ist richtig. Fein, dass Sie gekommen sind. Wo drückt Sie der Schuh?
Also kurz und klein, ich kann seit über sechs Monaten nicht mehr mit meinem Mann
schlafen. Ich ertrage es einfach nicht, dass er mich auch nur anfasst. Da bin
ich ganz wild aufs Vögel.
Da ist also offenbar eine Sperre bei Ihnen eingetreten.
Die müssen wir wieder lösen.
Versuchen wir es doch mal von Frau zu Frau.
Pass auf, wir werden jetzt prüfen, ob es eine allgemeine sexuelle Sperre ist oder
nur eine auf den Mann bezogene.
Da bin ich ja sofort da, wenn du mir an die Muschi gehst.
Und ich habe gedacht, ihr arbeitet mit Hormonspritzen und Pillen oder so.
Ja, steck ihn tiefer rein.
Oh Mann, das ist ja viel schöner, als die ganze Zeit selber wichsen.
Oh ja, ist das geil.
So,
siehst du, mein Schätzchen, jetzt wissen wir wenigstens, dass dir das Ernstes
fehlt. Stellst du dir beim Onanieren eigentlich einen Schwanz vor? Einen? Ich
träume von allen Schwänzen der Welt.
In Zukunft werde ich wohl auch noch an deine Zunge denken.
Soll ich dir nun einen wunderbaren Schwanz verpassen?
Aber immer, her dann.
Na komm, zieh dich aus.
Da, der goldene Schwanz.
Ist der echt?
Das wirst du gleich sehen.
Bück dich.
Bück dich.
Locker. Ja, herrlich.
Siehst du, das war's, was du gebraucht hast.
Robby, besorg's ihr.
Monsieur Chaudron?
Ihre Frau ist in meiner Praxis. Bitte kommen Sie sofort hier.
Es ist dringend.
Jetzt holt der Alte sie von dem goldenen Schwanz runter.
Verdammte Hure!
Und nun vögelt er sie, dass die Fetzen fliegen.
Also sowas, das ist ja der reinste Presslufthammer. Hallo, Eve.
Oh, guten Abend.
Oh, ein brutaler Hund.
Sie schlossen aber auch ganz schön zu, Herr Doktor.
Ich ernenne dich zur STA. Was ist denn das?
Sexualtechnische Assistentin.
Ach, ich bin Ihnen ja so dankbar, Frau Doktor. Ihre Methode ist einmalig.
Ich liebe dich.
Ich dich auch, Victor.
Guten Morgen.
Herzlich willkommen.
Bitte.
Was kann ich für Sie tun?
Ich habe keinen Verkehr mehr mit meinem Mann.
Ist er etwa impotent?
Er ist von mir gegangen.
Er hat Sie also verlassen?
Für immer.
Er ist gestorben.
Dies hier war er.
Interessant.
Ah, ein Gipsabguss. Sehr sinnig. Oh, Fernand.
Sehen Sie doch mal.
Er hat ihn auch selbst in Plastik modellieren lassen.
Sein Schwanz, wie er leibte, lebte und liebte.
Extraordinär.
Legen Sie sich hin, bitte. Oh, Fernand, wie ich dich liebe, mein unvergessener
Einziger.
Wie er mich anlächelt, der Gute, so liebevoll und zärtlich. Oh, Fernand.
Beruhigen Sie sich.
Gleich werden Sie Fernand wieder fühlen.
Schauen wir alles ein bisschen eingetrocknet zu sein.
Nun, da machen wir die Witwenritze erstmal ein bisschen geschmeidig. Oh,
Fernand. Sie sind ja völlig kahl.
Haben Sie vorkommen, alle Haare an der Fotze verloren? Nein, Fernand liebte
mich so glatt rasiert. Er meinte immer, Haare verwirrten ihn.
Ja,
man kann die Pietät auch übertreiben.
Ansonsten kann ich Ihnen bestätigen, dass Sie eine Prachtfotze haben.
Finden Sie, Fernand hat es auch immer gesagt. Er hat mich so geliebt.
Tatsächlich ein Riesending.
Da passt ja ein Pferdeschwanz rein.
Unfassbar.
Die reinste Gletscherspalte. Wer da drin versinkt, sollte vorher die Bergwacht
verständigen. So, nun mal her mit der Erdmasse.
Ja, ja, genau so hat er immer begonnen. Oh, Herr Doktor, Sie haben ein so feines
Einfühlungsvermögen.
Unglaublich, unglaublich. Das Loch scheint gefriergetrocknet zu sein. Noch
ein bisschen Gleitcreme wird da helfen.
So, na endlich.
von dir.
Ja, ja, genau, so hat er mir auch immer den Finger in den Arsch gesteckt. Oh,
genau, ja, wunderbar.
Oh, Vernon, als wärst du
selbst hier.
Oh, schön.
Oh, Herr Doktor, so ein Schwanz aus Fleisch und Blut ist auch was
Schönes. Mit deinen Hitten kann man ja Autokarosserien pressen.
mich so richtig auf Touren.
Darf ich Ihren Schwanz in den Mund nehmen?
Nur zu, bei mir ist Selbstbedienung.
Und jetzt umdrehen.
Wir starten den Fernand Gedächtnisweg.
Wenn er das noch hätte miterleben können, der Liebe.
Der Fotze braucht man ja einen Kompass.
Du bist wieder da, wo du am liebsten warst, Fernand.
Ja, oh ja.
Kneif die Arschbacken zusammen, dann hast du mehr davon.
Nehmen wir den anderen Eingang, der ist enger.
Oh, was machen Sie denn da, Herr Doktor? Das hat ja Fernand nie getan.
Das ist ja riesig.
Eine Sonderbehandlung von unserem Fickroboter. Oh, was ist das denn? Der
übernimmt bei uns die schwierigen Fälle, verstehst du? Ah, ja.
Robby, fick sie mit Pietät und Takt. Sie ist vom Schicksal auf tragische Weise
ihres Schweinses beraubt worden. Die Witwennummer bitte.
Oh, der ist ja himmlisch.
Aber ich glaube, das Leben verlangt sein Recht.
Ah!
Ah! Ah!
Ah!
Ah!
Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah!
Ah!
Ah! Ah! Ah! Ah! Ah!
Ah! Ah! Ah! Ah!
Ah! Ah! Ah! Ah! Ah!
Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah! Ah!
Ah!
Guten Abend. Ich bin angemeldet. Guten Abend.
Ich habe Sie erwartet.
Bitte nehmen Sie Platz.
Vielen Dank.
Welches Problem bedrückt Sie?
Ich wurde als kleiner Junge von meinem Kindermädchen verführt.
Ich musste ihr ihr Schwanz zeigen.
Und nun, nun, jetzt kann ich nicht mehr aufhören damit.
Ein Exhibitionist bin ich.
Aber ich möchte die Frauen gar nicht schockieren.
Plötzlich lasse ich die Hosen runter.
Wie hübsch. Es macht Ihnen, es macht Ihnen nichts aus? Im Gegenteil, ich
finde das großartig. Ich finde das unglaublich praktisch. Sie sind nicht
geschockt? Aber nicht im geringsten.
Sehen wir uns doch mal an, was Sie dazu bieten haben.
Bitte völlig entspannen.
Machen Sie die Augen zu.
Dann
wollen
wir mal sehen, was du sagst, wenn wir jetzt richtig ficken. Das hat ja nicht
mal mein Kindermädchen gemacht.
Wenn ich die Hose runterlasse, ist er immer steif.
Aber wenn ich dann sehe, dass die Frauen Angst vor mir haben, schlafe ich sofort
ab. Sie sind die Erste, die nicht von mir schockiert ist.
Unglaublich. Einen solchen Ständer hatte ich noch nie.
Nicht mal beim Onanieren.
Oh ja.
Sie sind eine wunderbare Therapeutin.
Ist das herrlich, was Sie da tun.
Ich glaube, ich bin schon vollkommen geheilt.
Ich fühle mich wunderbar.
Das ist spitze.
Unglaublich schön.
Das wird noch viel schöner.
Das geht ja kaum noch.
Ich fürchte, Herr Doktor, dass ich eine frigide Frau bin.
Also, meine liebe Dame, ich sage Ihnen etwas.
Keine Frau ist frigide. Aber ich habe es nun schon mit Männern und Frauen
getrieben. Und nicht einmal habe ich das Geringste dabei empfunden.
Dabei bin ich so begierig darauf.
Was soll ich bloß machen?
Tja, vielleicht sind Sie ein wenig pervers.
Ich weiß es ja nicht.
Nicht?
Also bitte sehen wir mal nach. Darf ich bitten?
Hier.
Beugen Sie sich runter.
Wir werden ja sehen.
Was wollen Sie denn an meinem Hintern feststellen?
Mir hat doch niemand gesagt, dass ich pervers wäre, Herr Doktor. Das weiß ich
ganz bestimmt.
Tja.
Immerhin, wir müssen es anders machen.
Setzen wir mal meine Spezialmösen-Sonde ein. Ein probates Instrument zur
Feststellung genitaler Macken. Tut das auch nicht weh, Herr Doktor? Weh? Ein
Wohlgefühl müsste sie jetzt durchrieseln.
Na ja, unangenehm ist es nicht.
Sehen Sie, sehen Sie.
Da hätte ich dann gleich noch etwas Passendes.
Na, finden Sie das gut?
So haben die anderen auch immer an mir rumgefummelt.
Ich würde sagen, es reißt mich nicht vom Stuhl.
Wirklich ein hochinteressanter Fall.
Sehen Sie, dann bin ich sicher doch frigide. Ach, Unsinn. Wir müssen das
Problem nur ganz behutsam angehen.
Immer noch keine Gefühle? Na ja, ich fühle was Dickes und Glattes in meiner
Möse.
Schieben Sie mir noch rein, was Sie wollen, Herr Doktor. Ich halte still.
Hauptsache, ich kann hinterher endlich mal richtig vögeln. Ist doch komisch,
was in seiner Möse alles Platz hat. Meine Freundin Emily hat sich zum
Ornanieren mal eine frische Gurke reingeschoben. Von sage und schreibe 30
Zentimeter Länge.
Hat sie mir erzählt, als wir mittags den Gurkensalat davon gegessen haben.
Merkwürdige Neigungen hat die. Mit Ornanieren habe ich sie auch versucht.
Entweder kann ich es nicht richtig, oder bei mir setzt da tatsächlich was auf.
Also, so geht das nicht. Wir machen mal eine Runde mit dem Sexroboter. Kommen
Sie.
Also, der ist ja goldig, der Junge.
Robby hat noch jeder Frau zur Lust verholfen.
Blasen Sie ihn mal ein. Sagt Ihnen dieser Schwanz gar nichts?
Also, dann versuchen Sie es wenigstens mal. Es tut ja nicht weh. Bitte sehr.
Na ja.
Finde ich ganz langweilig. Gut, dann nehmen wir eben meinen. Kommen Sie mit
rüber. In besonderen Fällen stelle ich mich persönlich zur Verfügung.
So, nehmen Sie mal Platz.
Und ich, ich werde Ihnen eine Rolle zuweisen.
Einverstanden? Ja, klar, einverstanden. Und zwar handelt es sich um einen
Striptease. Sie wissen ja sicher, was das ist. Sie sollen versuchen, mich zu
verführen. Ich versuch's mal.
Sehr schön, weiter.
So was regt die Männer auch?
Sagen wir, es regt sie an, macht sie neugierig. Weiter.
Sie haben einen prachtvollen Arsch, wie ich nebenbei bemerken darf. Tatsächlich?
Na ja, wenn er Ihnen gefällt.
Oh, jetzt langt es aber. Das halte ich nicht aus.
Diese Titten.
Verdammte Knöpfe.
Die Fotze.
Jetzt sollst du mal sehen, wie ich dich geil mache.
Meine Breit.
Ich leck dich, dass dir der heiße Saft wie ein Wasserflieger in die Möse
schießt.
Aber nicht, Herr Leopter, was machen Sie denn?
Es fängt so schön an zu kribbeln. Warte, gleich komme ich.
Knoten im Schuhband, scheiße.
So, es kribbelt also schon bei dir, ja? Das ist gut so, pass auf.
So, jetzt komm her.
Schnapp dir meinen Schwanz, ja.
Ja, es fängt an.
Schön.
Ja, das ist herrlich.
Ja, mach weiter.
Das war erst der Anfang.
Ich fick dich so lange, bis du deine Fotze für eine Nähmaschine hältst. Jetzt
gibt es kein Pardon mehr.
So was Herrliches von einer Pflaume und dann nicht hochkommen.
Das werden wir ja sehen.
Ich fühle es ja schon.
Ich brenne ja wie eine Zündschnur. Greifen wir an den Sack.
Ja, das ist spitze.
Pass
auf,
an deiner Zündschnur hängt was. Das wird gleich explodieren.
Glaubst du denn endlich, dass du nicht frigide bist?
Ja.
Sorg den Rest aus.
Und merk dir den Geschmack.
Und jetzt machen wir es nochmal, damit du nicht aus der Übung kommst.
Das schau ich von hinten.
Fotze auf.
Du hast es erfasst.
Ist Vögel nicht das Schönste auf der Welt?
Das Schönste, Doktor.
Stoß zu.
Das Gold ist ab.
Gefällt mir auch viel besser. Ich habe die Schnauze voll von diesen beknackten
Weibern, bei denen ich überhaupt nichts empfinde.
Kannst du doch sicher verstehen, nicht?
Verstehe ich genau.
Wenn du mich auch verstehst, wäre das sehr, sehr schön.
Warum sollten wir es uns nicht schön machen? Na komm.
Na komm.
Jetzt darfst du deine Augen bewegen und noch einiges mehr.
Endlich mal vögeln mit jemandem, auf den man Lust hat.
Ja.
Vergiss unseren Scheißjob und all die verklemmten Fotzen und Schwänze, die wir
den ganzen Tag präsentiert kriegen.
Ja, du bläst wirklich mit Gefühl, mein Schatz.
So, nun werde ich in dir mal ganz liebevoll und mit Genuss reinschieben.
Oh ja, Robby, machen wir eine Nummer ohne Zuschauer und ohne therapeutische
Nebenabsicht.
Wenn du mich so aufgeilst, Frau Doktor.
Oh,
Rabbi.
Du machst mich wahnsinnig, Robby. Ist das nicht herrlich? Nur zu vergnügen
ficken. Wunderbar.
Oh,
toll.
Ich komme.
Ja, lass es spritzen.
Lass alles laufen.
Lass dich endlich mal richtig fallen.
Ist das schön.
Ich hole ihn mir noch mal rein.
Guten
Abend.
Der Doktor kommt schon.
Guten Abend, meine lieben Freunde.
Guten Abend.
Wir haben uns heute hier zu einem gemeinsamen Erleben versammelt. Nennen
Sie es Gruppentherapie.
Ziel unserer Jungen soll es sein, uns in Einklang mit unseren Gefühlen zu
bringen. Der Weg dahin kann nur über eine absolute Entspannung führen, um die
wir uns gemeinsam bemühen wollen.
Dazu müssen wir, sagen wir mal, verschiedene Phasen durchschreiten.
Wir beginnen nun also, tja, mit der Entblößung.
Das heißt, Leib und Seele sollen sich in gleicher schöner Nacktheit voreinander
offenbaren.
Wir müssen uns also darüber klar werden.
Dies ist der erste und vielleicht der wichtigste Schritt zur Befreiung.
Nicht wahr?
Und ganz allmählich werden wir dann weitergehen und uns von allen Zwängen
freimachen und zu einer ganz neuen Lebensauffassung kommen. Ich möchte Sie
also nun herzlich bitten...
sich auszuziehen, wobei das niemand als Zwang empfinden möge. Wir wollen
Rücksicht nehmen auf das Taktgefühl und ich möchte sagen, vor allem auf den
guten Geschmack.
Na, Laila, fällt es Ihnen schwer?
Mit jedem Kleidungsstück, von dem Sie sich befreien, befreien Sie auch
gleichzeitig Ihre Seele.
Glauben Sie bitte nicht, dies sei der Beginn einer jener trivialen Sexpartys.
Nein, ich habe Wichtigeres, Größeres mit Ihnen vor. Dazu müssen wir uns alle als
Freunde fühlen, sozusagen.
Weg mit der dummen Scham, weg mit den Hemmungen und damit hinweg mit den
schrecklichen Schuldgefühlen.
So wie Sie Ihre Genitalien entblößen, sich den anderen sozusagen offenbaren,
so gewinnen Sie jene Offenheit, die der Freiheit die Tür aufschließt. Ja, genau
so empfinde ich es. Ich hoffe, die anderen fühlen das auch.
Ja, ich hoffe, dass Sie sich wohlfühlen.
Und nun entspannen Sie sich. Lassen Sie sich gehen, sich in sich selbst fallen.
Niemand legt dem anderen einen Zwang auf.
Niemand erwartet etwas von dem anderen, aber wir schauen uns an. Wir nehmen den
anderen wahr. Und nun kommen wir zu Phase 2 der Paarbildung.
Sie fühlen sich, aber sie fühlen auch ihren Nachbarn.
Ja, so.
Auch dies ist kein Zwang. Jeder nach seinen Bedürfnissen.
Und nun die dritte Phase.
Ich beginne etwas zu demonstrieren. Was ich Ihnen zeige, ist keineswegs
Pornografie. Sie sehen hier zwei ganz normale Menschen, die sich mögen, die
zärtlich sind miteinander, aber darüber hinaus den heißen Wunsch haben, sich zu
vereinen.
Das Mädchen erschaudert unter den Küssen und Liebkosungen des Mannes. Ihre
Brustwarzen werden unter seiner Berührung zu harten, festen Knospen. Sie
fühlt, wie es in ihrem Schoß warm und feucht wird und der Mann spürt seinen
Schwanz langsam anwachsen. Nun beobachten Sie bitte, wie Ihr Becken
ganz automatisch beginnt, jene Rollbewegung zu vollziehen, die Ihre
Klitoris mit seinem Penis in Berührung bringt und dadurch eine Reizung
verursacht.
Und da!
Die Erektion reicht aus und die Emissio-Penis im Vaginam erfolgt. Will
sagen, sein Schwanz stößt in ihre Fotze.
Ja, ja, ist das nicht prächtig, wie sie ihr Becken malend bewegt, als wäre seine
Eichel eine Nuss, die es zu Öl zu zerkleinern gelte.
Wie sie seinen Kolben in sich bearbeitet und jede seiner Bewegungen aufs
Trefflichste erwidert.
Was muss man für ein verklemmter, zu kurz gekommener Sechsmuffel sein, um
diesen Fick nicht schön zu nennen.
Lassen Sie mich schweigen und genießen Sie mit mir diesen herrlichen Akt.
Oh ja.
Oh, wie toll.
Ja, und nun die Steigerung.
Zärtlichkeit zwischen zwei Frauen ist etwas absolut Natürliches und
Selbstverständliches. Sehen Sie nur, wie geschickt dieses Mädchen mit der Vagina
ihrer Freundin umzugehen vermag.
Ist das nicht einfach spitze, wie sie ihre Zungenspitze dazu benutzt, der
anderen eine echte Lektion zu erteilen, wenn Sie mir das kleine Wortspiel
erlauben.
Nehmen Sie sich ein Beispiel daran, meine Damen.
Nun möchte ich mit dem Vorurteil aufräumen, dass Sex ausschließlich eine
Sache zwischen zwei Personen sein muss.
Hier haben wir zwei Paare, die angeregt durch mutere Gespräche, Alkohol und ihre
hemmungslose Geilheit die Schallmauer des Tabus und ihrer Scham durchbrochen
haben.
Das fickende Paar neben sich, der Geruch von erregten Genitalien, das lustvolle
Stöhnen der anderen, das alles ist wie eine Stimulation, die die eigene
Geilheit wie eine Rakete auf der Abschussrampe in die Höhe treibt. Sehen
Sie, wie sich der Schwanz seinen Weg sucht.
Da, er ist da. Und könnte er sprechen, so würden Sie jetzt einen gemeinsamen
Jubelschrei von Schwanz und Fotze hören, der jeden brünstigen Jodler übertrifft.
Ist das nicht ein herrliches Bild geiler Übereinstimmung? Und mit so gezielten...
Mit ruhigen Stößen sollten auch Sie Ihren Marathon hervorlost beginnen.
Zeit lassen, das ist das Wichtigste.
Schließlich fahren Sie ja auch mit dem ersten Gang beim Auto an.
Genießen Sie dieses herrliche Gefühl des Starts.
Saugen Sie den Schwanz in sich rein, meine Damen.
Füllen Sie die Möse bis in die letzte Tiefe aus, meine Herren. Und wenn Sie
den Kontakt einmal verlieren, keine Sorge.
Das erneute Eindringen erhöht nur den Genuss und steigert die Spannung.
Sehen Sie, für eine so läppische Sache wie das Autofahren erhalten Sie
Fahrunterricht. Aber etwas so Elementares wie das Ficken, das wird
jedem Laien auf freier Wildbahn überlassen. Und wenn es nach mir ginge,
meine Damen und Herren, würde ein Führerschein für das Vögeln
vorgeschrieben.
Und bitte kein... Keine Angst vor der zärtlichen Berührung. Auch von
Körperstellen, die Sie vielleicht für unerotisch halten, lieben Sie mit allen
Gliedern, streicheln und lecken Sie jeden Quadratzentimeter der Haut Ihres
Partners. Die Klimax, den Orgasmus immer vor sich haben, aber die hohe Kunst des
Fickens ist das Beschreiten der Wege und Umwege, die dahin führen.
Schwanz rein und losrammeln.
Das kann doch jeder. Das macht der Bulle und die glückliche Kuh. Aber die
Geilheit langsam mit allen Sinnen steigern, riechen, schmecken, hören,
sehen und tasten, Pausen machen und den Verstand einschalten und wieder
davonjagen. Ja, meine Damen und Herren, das möchte ich Ihnen beibringen.
Sie sollen bei mir zu Künstlern der Geilheit und des Genusses werden.
Diplomficker sozusagen, wenn Sie wollen. Das ist meine Mission, die Sie
weitertragen sollen wie das Olympische Feuer.
Betrachten Sie diese herrliche Bläserin, wie sie mit Zunge und Gauben arbeitet,
wie sie ihre Hand dazu benutzt, den Schwanz noch härter, noch spritzbereiter
zu machen. Ist das nicht beneidenswert, meine Damen? Tja, das nenne ich wahre
Meisterschaft. Und nun als anregenden Abschluss die Aufnahmen einer sehr
interessanten Party, bei der die Enthemmung sozusagen der Eintrittspreis
war. Gruppensex, für die einen ein unerfüllbarer Wunschtraum, für andere
Hölle und Sündenbarbel, in einem kann eine sehr hübsche Sache sein. Bei
genauerem Zusehen erblicken wir auch hierbei immer wieder einzelne Paare.
Diese Dame beispielsweise scheint mir nicht gerade von glühendem Verlangen
erfüllt, während diese beiden sich bereits auf hübsche Weise ineinander
verbissen haben. Die hier leckt am Schwanz, als wäre sie Daumenlutscherin.
Und hier haben wir eine sehr hübsche und empfehlenswerte Stellung, die allerdings
Schwindelfreiheit voraussetzt. Das verträumte Blondchen scheint mir
irgendwie nicht ganz bei der Sache zu sein. Ein Zustand, der dem Gelingen des
Vögels sehr abträglich ist.
Nein, sie hat den falschen Partner erwischt und wollte wohl lieber den da.
Das kann natürlich beim Gruppensex mal passieren, doch im Laufe einer Nacht
bleicht sich das alles wieder aus.
Tja, wer die Sehnsucht kennt, weiß, was die beiden leiden.
Oder so ähnlich.
Immerhin sehr reizvoll. In der Möse den einen, im Blick den anderen.
Und dennoch.
Und trotzdem. Es kommt ihr, es kommt ihm. Was wollen wir mehr? Und
schließlich ist man auf so einer Party nicht Romeo und Julia, sondern eher
Cäsar und Cleopatra, die es ja am Nil unheimlich getrieben haben sollen.
Unsere kühle Dame scheint nun allmählich doch gefallen an der lebendigen Füllung
ihrer Spalte zu finden. Dem Himmel oder dem Pimmel sei Dank.
Kleines lesbisches Zwischenspiel. Dies darf ich bemerken, ist ein sehr schöner,
aufregender Tittengriff. Doch Vorsicht, meine Herren, festzugreifen und dennoch
mit Gefühl, nur das kommt an.
Nur der richtige Druck auf den Klingelknopf öffnet unten die Tür.
Lassen Sie uns hier ein wenig verweilen.
Hier haben wir eine sehr kluge und intensive Form des Vorspiels für
Fortgeschrittene. Niemals den Kitzler brach liegen lassen, meine Herren.
Die Finger bereiteten vor, was der Schwanz später gar nicht zu leisten
vermag.
Und nun etwas Wichtiges, meine Damen. Zeigen Sie Ihrem Partner, dass Ihnen das
gefällt, was er mit Ihnen macht. Ob Sie den Mund voll haben oder nicht, es gibt
Laute und Gesten, mit denen Sie Ihr Einverständnis zeigen können.
Hier möchte ich Ihnen ein kleines Leckermäulchen präsentieren, das sich
durch besondere Zungenfertigkeit auszeichnet.
Dieses süße Blut, junge Ding, ist eine begnadete Schwanzschleckerin. Kein
Wunder, da sie kaum dem Alter des Lollischleckens entwachsen ist.
Beobachten Sie bitte, mit welchem Feingefühl und Einfühlungsvermögen Sie
mit der Zunge und den Lippen die empfindlichsten Stellen des Schwanzes
reizt und streichelt und diesen so zur wahren Genusswurzel macht.
Ja.
Wunderbar.
Sehen Sie, mit dem richtigen Gefühl für Steigerung nimmt sie nun noch die Hand
zu Hilfe. Da ist es. Und ihr Partner zeigt ihr, auch sehr fein empfunden,
seine Zustimmung zu ihrem köstlichen Ton.
Oh ja.
Lassen Sie mich schweigen und genießen wir die vollendete Kunst dieses kleinen
Blasengels.
Sie werden erwarten dürfen, dass ihr der so liebevoll vorbereitete Schwanz die
Wonnen bereitet, die sie verdient hat.
Vergessen Sie Ihre Rollen, die Sie noch spielen, als Sie hier eintraten.
Vergessen Sie Ihre Probleme. Wenn Sie begehren und Sie erhalten eine Antwort,
dann geben Sie und nehmen Sie.
Na also.
Das habe ich mir gewünscht.
Deine Zunge an meiner Möse.
Ich will dich in mir spüren. Ja, stülp dich richtig über mich, Veronique.
Den Finger in die Möse und die Zunge am Kitzler.
Ich mache mich heiß.
Dann hole ich mir einen Schwanz.
Und das tönt mich an.
Alles schon ganz nass.
Das war unglaublich, Eve.
Mit dir Vögel.
Dann kann von mir aus die Welt untergehen.
Du hast mich dreimal hochgebracht.
Aber ich bin noch immer so geil.
Meine Frotte könnte noch so viel vertragen.
Aber mein Schwanz hat gerade Konkurs angemeldet.
Schade. Scheiße, dass den Kerlen so schnell der Sprit ausgeht. Tut mir leid,
Schätzchen.
Mach dir nichts draus. Du hast es mir wunderbar besorgt. Du brauchst deshalb
keine Minderwertigkeitskomplexe kriegen.
Du bist lieb, Eve.
Und jetzt eine Fotze. Ja, meine.
Komm, Doktor, jetzt fick mich.
Bleib doch drin. Ich komme ja.
Arsch hoch.
Schöner? Na siehst du, hier kriegt doch jeder, was er braucht.
Oh, Doktor, du fegst wie ein richtiger Kerl. So ganz ohne den
akademischen Scheiß, den du vorhin verzappt hast. Theorie und Praxis, das
ist bei mir eins.
Ich nehm's, wie's kommt.
Das ist die neue ägyptische Handlesekunst.
Ihr habt es begriffen, Geilheit ist Freiheit.
Sieh mal, sie ist völlig befriedigt.
Ein voller Erfolg.
Schieb mir doch noch was in den Arsch. Ja, ja.
Mein Gott.
Die muss ja allmählich schon ganz wund sein vom Fehlchen.
Na, na, was ist?
Kommt einer? Wird schon vorbereitet.
Na, macht schon.
Ja.
Ja.
Schieb sie rein, Leila.
Aber mit Vergnügen.
Oh, himmlisch.
Stopft mir alle Löcher. Ja.
Oh ja, das ist irre.
Hau es ihr doch rein. Hau es ihr rein.
Die kann es vertrauen. Oh ja, riesig.
Oh, ist das geil.
Ja, jetzt flutscht es.
Nein, lass es brennen. Du siehst, es gibt immer wieder Luststeigerungen. Merk
dir das, meine Lieben. Wenn der Mensch einmal erfährt, dass Ficken das Schönste
ist, dann verliert er seine Komplexe und kann endlich ein wahrhaft freies
Individuum werden.
Es muss also viel mehr gefögelt werden.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.