All language subtitles for Bienenstich Im Liebesnest 1976

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Original subtitles

Waldgasthaus zum scharfen Hirsch, guten Abend.

Unsere Zimmer kosten pro Nacht entweder 30 oder 130 Mark, gnädige Frau.

Für 100 Mark mehr darf Ihr Gatte unseren Extraservice in Anspruch nehmen, den

weiblichen Bettwärmer.

Selbstverständlich. Na, wir sind eben kein übliches Hotel.

Wenn Sie Ihren Gatten selbst wärmen wollen, gilt der niedrige Preis.

Gerne, ab übermorgen. Vielen Dank, wiedersehen.

Guten Abend, Sie wünschen?

Na, ich sag schon, was wir wünschen. Ein Doppelzimmer.

Wir sind nämlich...

Auf Hochzeitsreise.

Reizend.

Siehst du, sie hat sich doch nicht halten können.

Was hat das zu bedeuten?

Ach, nichts Besonderes. Ein halbnacktes Mädchen hing in einem Fensterkreuz. Sie

wollte wohl im ersten Stock einsteigen, aber die Leiter ist weggerutscht und

umgefallen. Ach, du meine Güte. Oskar, komm schnell. Hoffentlich ist sie noch

heil. Na, komm schon.

Wenn Sie sich bitte eintragen wollen.

Was soll ich denn schreiben?

Aber das haben wir doch besprochen. Schmidt, Schreibkott, Schmidt und Frau.

Wie kann man nur so unvernünftig sein?

Aber der Herr auf Zimmer 11 gefällt mir doch so gut.

Wegen sowas brauchen Sie bei uns nicht Klettermachse zu spielen. Hier kann man

ohne weiteres in fremde Zimmer gehen.

Oh, was für eine fantastische Hausordnung.

Bringen Sie zu Ihrem Schwarm.

Oh ja, trag mich hinauf.

Hey, was machst du denn da?

Was man halt so macht, gell.

Mein Daumen hält Sie warm, Fräulein, bis wir oben sind. Ich muss sagen, ihr habt

einen großartigen Service.

Herein.

Entschuldigen Sie, Herr Cartons, die Dame möchte einer gern Gesellschaft

leiten.

Großartig. So, hoffentlich passt alles zusammen.

Viel Spaß aufeinander.

Ja, danke.

Wir werden uns Mühe geben.

Ich wohne nebenan und mein Freund schläft schon.

Nur neben Ihnen zu schlafen ist Verschwendung. Sie haben es erkannt.

Sie waren wohl nicht mehr auf Damenbesuch eingerichtet.

Wenn Sie ihn liebevoll behandeln, kommt er wieder hoch.

Ich habe eine ausgesprochene Gärtnerhand. Er wird ihm nur

widerstehen.

Es geht sicher schneller, wenn wir ihm die Aussicht zeigen.

Gerne.

Mit dem Fläumchen wird er sich bestimmt wohlfühlen.

Zimmer 17, bitte, erster Stock. Danke.

Komm schon, Schlafmütze. Oh, die geht ja ran.

Mann, ist das ein Zahn. Geh, wär was für mich. Für mich auch.

Das verbiete ich. Reiß dich zusammen. Kannst du deine Veranlagung nicht mal

vergessen? Mein verehrter Boss, die vergesse ich jedoch wohl oft genug.

Wenn ich nämlich unsere männlichen Gäste nach Art des Hauses bediene.

Aber mit der Kleinen da oben, da wäre es mein echtes Vergnügen.

Elisabeth genügt ja wohl nicht mehr.

Haben Sie mich gerufen?

Anstatt Stilaugen zu kriegen, sollten Sie lieber Kavalier sein und Elisabeth

helfen. Hier an der Rezeption bin ich der Chef.

Kavalier bin ich in meinem Schlafzimmer.

Kann ich schlafen gehen oder brauchen Sie mich noch?

Nein.

Gute Nacht, Chef.

Nacht.

Haben Sie gesehen, wie sie sie angeschaut hat?

Sie würde mir genügen, aber leider hat sie zu viele Männer im Kopf.

Leider nicht mich.

Sie sind aber selber schuld dran. Ihre komische Vergewaltigungstour, die macht

ein Mädchen nämlich nur einmal mit. Nur damit sie den Job kriegt und

Zimmermädchen bei uns werden kann.

Vielen Dank, aber diese Frau Schmidt, die werde ich knacken.

Mal sehen, wer schneller ist von uns beiden.

Außerdem heißt die bestimmt nicht Schmidt. Haben Sie das nicht bemerkt?

Die musste ihrem Typen den Namen erst zuflüstern.

Du meinst, die sind gar nicht auf der Hochzeitsreise? Nie.

Für mein Gefühl ist das kleine Biest nur von zu Hause ausgerissen und will jetzt

mit aller Gewalt ihre Unschuld loswerden.

Aber der Typ sieht nicht so aus, als könnte er ihr sehr viel beibringen.

Was ist denn los, du feuriger Liebhaber?

Ich denke, du willst mich verführen.

Kommt schon alles, bloß nicht hudeln.

Ach, mit deiner Heldenbrust kannst du mich nicht verführen. Mach doch mal die

Hose auf.

Lass das!

Willst du noch zu retten? Obwohl es meine Eltern verboten haben, brenne ich

mit dir durch, weil du mir versprochen hast, mich zu rammeln und du haust mir

auf die Finger. Rammeln? Was heißt rammeln?

Rammeln heißt, dass du mich entjungfern sollst, damit ich endlich eine Frau

werde.

Nein, nein!

Deine Eile ist mir unheimlich.

Und dein Schister lässt nur eines vermuten. Es stimmt gar nicht, dass du

schon mehrere Mädchen entjungfert hast.

Hab doch keine Angst, Liebster.

Gib mir wenigstens einen Kuss.

Warum bist du denn so ängstlich? Ich will doch gar nichts weiter von dir.

Komm, gib Küsschen.

Gib es schon zu, du Angeber. Du hast

sowas noch nie gemacht.

Doch, natürlich habe ich sowas schon gemacht.

Aber man muss sich doch vorher ein bisschen näher kennenlernen.

Wie wäre es mit Baden?

Wenn du meinst, das nützt was.

Okay.

Komm schon, ich spüle dir deine Hemmungen ab.

Nein, bleib stehen.

Das ist ja viel zu heiß. Genau, richtig, um dich ein bisschen aufzuheizen.

Das wäre total verkehrt. Er soll ja nicht schrumpfen, sondern größer werden.

Na bitte, er wächst ja schon. Siehst du was?

Er ist zwar noch nicht steif genug, aber das bringe ich auch noch hin. In ein

paar Minuten bist du ein richtiger Mann.

Ach.

Wieso spritzt du denn schon? Du bist vielleicht ein Pfeifenkopf. Den bringst

du doch nie wieder hoch.

Ich brauche nur ein bisschen Erholung.

Dann kommt er schon wieder hoch.

Na meinetwegen. Ich will dir noch eine Chance geben, aber wehe, du kriegst

nachher keinen ordentlichen Ständer.

Die Herrschaften hatten ein

Whisky bestellt.

Dein Trink ist da.

Darf ich eingießen? Ja, bitte.

Ihr Gatte sollte nicht zu viel trinken, sonst leidet die Hochzeitsnacht

darunter. An der ist nicht mehr viel zu verderben. Wieso denn?

Ach, es ist ganz fürchterlich. Er hat überhaupt keine Ahnung und bringt nichts

zustande. Vielleicht kann ich ihm ein bisschen auf die Sprünge helfen.

Ach, wissen Sie, meine Frau ist nämlich noch unschuldig und da haben wir... Ich

hoffe, es klappt noch.

Ach, trinken Sie doch einen mit uns. Ich hole Ihnen ein Glas.

So.

Und jetzt wollen wir den schüchternen Burschen erstmal richtig in Schwung

bringen.

Bitte sehr.

Entschuldigen Sie.

Lassen Sie nur. In diesem Hause braucht ein Zimmermädchen wirklich nicht

zimmerlich zu sein. Na, dann Prost. Prost.

Prost.

Na, wie wäre es mit ein paar Tipps? Tipps? Wieso denn?

Wieso? Ich will doch nur, dass eure Hauptsitznacht ein voller Erfolg wird.

Halten Sie.

Komm, Rolf, konzentriere dich ein bisschen, dann wird es schon gehen.

Lassen Sie mich mit aufs Bett.

Sie müssen Ihre Gattin an den erogenen Zonen reizen.

Bitte legen Sie sich mal zurück, dann kann ich Ihnen zeigen, wie man das

macht.

Schauen Sie, so müssen Sie Ihre Frau scharf machen.

Machen Sie mir jetzt alles nach.

Auf diese Weise dauert es nicht lange, bis Ihre Frau geil wird.

So was haben die meisten Frauen besonders gerne. Ja.

Das machst du nachher auch mit mir?

Ja, wenn du das magst.

Wenn Sie das mit Fingerspitzengefühl und Ausdauer durchführen, dann wird Ihre

Frau mit Sicherheit bald feucht.

Üben Sie erst mal bei mir.

Stecken Sie ruhig den Finger rein.

Ja, sehr gut.

Sie sind ein gelehriger Schüler.

So, das genügt.

Damit steht der Entjungferung nichts mehr im Wege.

Ich bringe Sie jetzt noch in die Stellung, in der er am besten reinkommt.

Schön die Schenkel spreizen. Und jetzt brauchen wir nur noch eine Erektion.

Machen Sie weiter.

Und jetzt helfe ich Ihnen, den Schwanz richtig einzuführen.

Du Pelz, Nisa.

Machen Sie sich nichts draus. Ihr Männer haben das am Anfang öfter.

Da hilft nur eins, Sie müssen sofort weitermachen.

Ach, das ist doch zwecklos. Im Bad hat er auch schon viel zu früh abgespritzt.

Ich glaube, er ist ein Versager. Sie müssen versuchen, Ihren Saft länger

zurückzuhalten und dann mit Ihrer Braut gemeinsam abspritzen.

Nur nicht den Mut verlieren.

Wenn er widersteht, werden Sie sicher viel Freude haben.

Also wissen Sie, eigentlich hatte ich mir das alles ganz anders vorgestellt.

Machen Sie ruhig weiter, es wird schon noch werden.

Nur fleißig wichsen, viel Erfolg, gute Nacht.

Halt, stopp, mein Lieber.

Oder richtiger, meine Liebe.

Sieh mal eine an.

Da habe ich mal wieder richtig Pech gehabt.

Was mache ich denn jetzt mit Ihnen? Vielleicht bringe ich Sie dazu, den

Vorfall zu vergessen.

Ob ich es schaffe?

Ja, das halte ich für möglich.

Für sehr wahrscheinlich.

Für bombensicher.

Na, haben Sie mir denn inzwischen verziehen, mein Herr? Nein, mach weiter.

Weiter.

So, und jetzt wird gefickt. Ja.

Freut mich.

Hey du, langsam wird's Zeit, dass du ihn wieder hochbringst. Ich weiß auch nicht,

was los ist. Ich geb mir alle Mühe.

Was ist los? Gepehrt, hast genug gesoffen. Au, verflucht!

Es brennt am Kessler, du blöder Trottel. Komm mit ins Bad zum Abspülen.

Bitte mir auch.

So.

Sag bloß, du hast dir schon wieder einen abgewichst. Naja, der ist mir eben so

rausgerutscht. Und wegen so was haue ich von zu Hause ab.

Na komm, mach dir keinen Fleck ins Hemd. Ich krieg schon wieder einen Ständer.

Nennst du das einen Ständer? Das ist ein mickriges Würstchen.

Du Schlappschwanz.

Yes.

Ralf?

Ja, Motten sind weg. Der Kerl ist abgehauen, das darf ja nicht wahr sein.

Unverschämtheit.

Guten Morgen. Gut, dass Sie kommen. Wo ist mein Mann? Ach, Quatsch, wir sind ja

gar nicht verheiratet. Also, wo ist mein Typ?

Der hat sich schon vor zwei Stunden verdrückt. Hat bezahlt und weg war. Er

hat mich einfach sitzen lassen.

Ja, sieht so aus.

Er sah aus, als hätte er ein ziemlich schlechtes Gewissen.

Hat ihn wohl nicht mehr hochgekriegt, was? Von wegen hochgekriegt, stellen Sie

sich vor. Ich hab den Lümmel wieder hochgezaubert und in dem Moment, wo ich

ihn reinstecken will, spritzt der Bursche schon wieder ab. Die ganze

Arbeit war umsonst.

Na ja, ich bin eben immer noch Jungfrau.

Da wird sich schon jemand finden.

Was wollen Sie denn jetzt machen?

Ich bin ganz schön in der Klemme.

Erst 17 und heimlich von zu Hause abgehauen. Mein Alter schlägt mich

windelweich, wenn ich da wieder aufkreuze.

Sie können ja hier bleiben als Zimmermädchen. Sie meinen, der Besitzer

würde mich einstellen?

Wir brauchen nämlich Ersatz für eine, die vorgestern mit einem Gast

durchgebrannt ist.

Sie dürfen sich nur nicht vor der Eignungsprüfung drücken. Die bestehe ich

bestimmt nicht. Wissen Sie, ich habe noch nie als Zimmermädchen gearbeitet.

Zur Prüfung bei unserem Chef braucht man keine Vorkenntnisse. Nur Ausdauer und

eine gute Figur.

Ich werde es dir erklären.

Hast du das gern, was ich da mache?

Oh ja, mach weiter.

Wir verwöhnen unsere Gäste hier selbstverständlich auch im Bett. Und

dafür werden wir gut bezahlt.

Aber da musst du dich auf einiges gefasst machen.

Da wird meine Unschuld ja bald flöten gehen.

Die nimmt dir der Chef.

Er besteht darauf, jedes neue Mädchen zu testen, bevor er es den Gästen zum Fraß

vorwirft.

Das kann doch nicht so schlimm sein.

Warte.

Unser Chef ist nämlich leider nicht ganz normal. Er hat einen

Vergewaltigungstick. Kannst du dir darunter was vorstellen?

Ich habe keine Ahnung.

Ich komme.

Er kriegt nur dann einen Steifen, wenn das Mädchen ihm Angst vorspielt, vor ihm

wegläuft und so weiter.

Ach, so was Spinnendes.

Oh,

hat

er dich genommen? Das finde ich klasse. Heute Abend erzählst du, wie es war.

Okay.

Das Frühstück, bitte.

Herein.

Guten Morgen, der Herr.

Oh, Sie habe ich ja noch nie gesehen.

Ich bin der frische Nachwuchs.

Ah, knackfrisch sogar.

Guten Appetit.

Ach, so ein Mist.

Ach, lassen Sie nur, das mache ich schon.

Na nur, Sie haben ja ein Höschen an.

Elisabeth ist immer ohne.

Tatsächlich? Oh, das wusste ich nicht. Heute ist mein erster Tag.

Besser so?

Ach, einmalig gut.

Haben Sie sonst noch einen Wunsch? Einen ganz speziellen sogar.

Knien Sie sich mal bitte auf den Boden.

Was soll das werden?

Ich möchte Ihnen das Fätzchen versüßen.

Vorsicht, ich bin noch Jungfrau.

Haben Sie keine Angst, ich will Sie nicht ficken.

Ich will Ihnen nur die süße Pflaume auslutschen.

Ach so, das geht natürlich in Ordnung.

Oh,

das juckt.

Legen Sie sich auf den Rücken.

Ach bitte, Herr Carstens, bekommt Ihnen denn der Saft auf nüchternen Magen? Sie

haben doch noch gar nicht gefrühstückt.

Ah ja, das bekommt mir sehr gut.

Sind Sie eigentlich genauso

nett wie Marianne?

Ich bemühe mich jedenfalls. Worum geht's denn?

Bei ihr darf ich die Temperatur immer selbst prüfen.

Wenn's weiter nichts ist?

Nein, nein, nein, das geht ganz anders.

Bücken.

Zum Küssen.

Und ich dachte, Sie meinen die Temperatur des Wassers.

Die meine ich ja auch.

Wenn Sie bitte darauf achten würden, dass Sie nicht in mich hineinrutschen.

Ich bin nämlich noch Jungfrau.

Ich würde gerne den ersten Durchstich wagen.

Wann haben Sie denn mal länger Zeit?

Wie wäre es denn mit heute Abend?

Heute Abend führt mich der Chef in die Besonderheiten

des hiesigen Dienstes ein.

Wie wäre es denn mit morgen?

Ja, morgen wäre meine letzte Möglichkeit.

Denn übermorgen kommt eine Frau.

Wollen Sie nicht reingehen? In die Wanne, meine ich. Die läuft gleich über.

Ich auch.

Ja, jetzt.

Das Frühstück, Herr Herrschaften. Kommen Sie rein.

Guten Morgen.

Stellen Sie es hier her.

Sie haben für drei Personen bestellt, stimmt das?

Ja, ja, die dritte Portion ist für Sie.

Oh, vielen Dank.

Nein, bitte nicht so. Kommen Sie zwischen uns auf die Besucherritze, so

wie wir es von Fräulein Elisabeth gewöhnt sind.

Ach, natürlich, dass ich darauf nicht gleich gekommen bin.

Das ist wirklich eine originelle Idee.

Möchten Sie die Semmel nur mit Butter oder auch Marmelade drauf?

Mit Marmelade, bitte.

Das ist die heißeste Massage, die ich je zum Frühstück bekommen habe.

So, dann beißen Sie mal ab.

Trinken Sie.

Sie haben die schönsten Brüste von allen Zimmermädchen.

Danke, ein richtig nettes Kompliment.

Hilfe. Ja, quetsch mir die Eiche. Eins steht fest, in keinem anderen Hotel kann

man sich beim Frühstücken so rundherum wohlfühlen.

Achtung, Fräulein, Sie sind sehr fingerfertig. Ja, so rasant hat mich

noch keine gewichst.

Sie sind ein ausgesprochenes Wunderkind. Bei mir braucht er immer Stunden, bis er

endlich abspritzt.

Ist es recht so? Ja, wundervoll.

Danke recht sehr.

Ihr Schwanz hat schon gezuckt. Sie werden wohl gleich schießen.

Hier, schauen Sie mal, das ist doch wirklich einmalig, Herr Meyer.

Wie Ihre Soße vom Spiegel läuft.

Ich wusste gar nicht, dass Sie so ein Meisterschütze sind.

Also, ich nehme an, du hast am ersten Arbeitstag schon einige Eigenheiten

unserer Gäste mitgekriegt.

Jawohl. War ein Vergewaltiger dabei?

Nein, leider nicht.

Es wohnt derzeit auch keiner bei uns. Das ist schade.

Denn sonst könntest du am lebenden Objekt lernen, wie man einen solchen

Gast behandelt. So ein Vergewaltiger sexuell bestimmt in Hochform.

Und wenn der Vergewaltiger ein anständiger Mensch ist, dann gibt er dir

vorher Geld für die Kleidung, die kaputt geht, wenn er sie dir vom Leib reißt.

Was reißt er mir vom Leib? Die Kleidung. Solche Männer zerreißen doch alles.

Und wenn ich die Sachen vorher ausziehe?

Stell dich nicht so dämlich an.

Seit wann zieht ein Mädchen sich freiwillig aus, bevor es vergewaltigt

wird? Komm her!

Nein, das machst du verkehrt. Du musst doch vor so einem Unhold fliehen.

Komm her!

So ist es recht.

Ach,

das ist doch alles scheiße.

Bist du noch nie richtig vergewaltigt worden? Ich werde es schon noch lernen.

Dann stoß mich halt zurück, du Kuh.

Haben Sie sich wehgetan?

Bist du blöd? Du darfst doch mit deinem Peiniger kein Mitleid haben.

Jetzt können wir wieder von vorne anfangen. Die ganze Spannung ist im

Eimer. Komm her!

Fingern weg! Wehr dich doch, oder beschimpf mich wenigstens.

Schwein, schluss mal! Schwein, schluss mal! Ja, prima, weiter so. Schwein,

schluss mal! Schwein, schluss mal! Schwein, schluss mal!

Schwein, schluss mal! Schwein, schluss mal! Schwein, schluss mal!

Schwein, schluss mal! Schwein, schluss mal! Schwein, schluss mal! Schwein,

schluss mal! Schwein, schluss mal! Schwein, schluss mal! Schwein, schluss

mal! Schwein, schluss mal! Schwein, schluss mal! Schwein, schluss mal!

Schwein, schluss mal! Schwein, schluss mal! Schwein, schluss mal!

Schwein, schluss mal!

Schwein, schluss mal!

Schwein, schluss mal!

Schwein, schluss Na, wehr dich doch, du blöde Sau.

Ich kann nicht mehr. Ich ergebe mich.

Ich verzichte auf meine nächste Lohnerhöhung, wenn wir jetzt in aller

Gemütlichkeit bummst.

Unglückswei, bring mich doch nicht aus der Stimmung.

Jetzt, wo der Stier endlich voll da ist.

Wie wild er zuckt.

Toll. Wirklich allerhand.

Und jetzt wird der Stier endlich angreifen.

Nein, das gibt's doch nicht. Na, wo bleibt der Stier?

Kann ich denn nie ungestört ficken? Das nächste Mal ziehst du das vom Gehalt ab.

Gute Nacht, mein kleiner Stier.

Stier?

Ochse wär besser.

Ich bin total geschafft.

So anstrengend habe ich mir die Arbeit hier nicht vorgestellt.

Wieso seid ihr so munter?

Komm unter die kalte Dusche, dann wirst du wieder wach.

Lieber bleibe ich müde.

Wo bleiben denn die Mädchen? Sieh doch mal nach, Oskar. Jawohl.

Na, wie gefällt dir das?

Oh, gut.

Sehr gut sogar.

Mach weiter, ganz große Klasse.

Du machst mich wahnsinnig geil.

Das ist ja viel schöner als Selbstbefriedigung.

Ja, seid ihr denn vom wilden Affen gequickt? Der Chef hat schon noch

reingefuckt. Raus, du impotenter Flachwichser, sonst machen wir ernst. Du

kannst mich einfach hier einflatzen, Mensch.

Aufhören, hört so einen Schnuck wie euch auf, sonst hängt es mir quer bei der

Nase.

Grüß Gott.

Herzlich willkommen.

Ich hätte gerne ein Doppelzimmer für mich und meinen Gepäckträger.

Für wie viele Nächte? Das hängt davon ab, wann ich... Ich verstehe. Nach drei

Nächte werde ich meinen, nicht wahr, Liebling? Wie du glaubst, Mausi.

Zimmer 12, bitte. Sie können sich nachher eintragen. Danke.

Geh schon vor, Schatzi, und bring das Gepäck rauf, ja? Ich komme dann gleich.

Aber beeil dich. Ja, ja.

Ich habe Sehnsucht nach dir.

Ja, ja, geh schon, Mausi.

Hören Sie mal, Fräulein, ich nehme an, in diesem Haus sind die Angestellten zur

Diskretion verpflichtet.

Natürlich, worum geht's denn?

Hier sollen oft reiche, alleinstehende Herren absteigen. Können Sie mir dann

einen heißen Tipp geben?

Versuchen Sie es bei Herrn Paulsen auf Nummer 10. Der hat eine Großwäscherei.

Entschuldige, Schatzi, habe ich dich warten lassen? Jetzt werde ich dich aber

dafür entschädigen.

Ich kann es kaum erwarten.

Die Autofahrt hat mich ganz geil gemacht.

Ist das nicht süß, das Gasthaus?

Endlich können wir uns einmal richtig austoben.

Jetzt werden wir ficken, bis wir beide total geschafft sind.

Komm doch, Jürgen. Warum antwortest du nicht?

Komm her, komm her und lass mir deinen Hasenbumskolben spüren. Ich kann es kaum

erwarten. Komm, küss mich doch schon.

Lass mir deinen Schwanz angreifen.

Ja, gut.

Oh, Jürgen, du machst mich wahnsinnig liebster.

Oh ja, komm, steig auf mich drauf, ja?

Lass mir deinen Schwanz lutschen, bitte.

Gib mir einen Schwanz, komm.

Wollen Sie mich missbrauchen? Ich möchte nicht böse sein, aber Sie haben so

zauberhaft dargelegen.

Ach, du liebe Zeit, ich muss die Zimmertür verwechselt haben.

Na, das ist aber eine nette Verwechslung.

Wissen Sie, wenn ich schon da bin, dann kann ich ja weitermachen bis zum

Spritzen. Oder haben Sie was dagegen, mein Herr?

Nein.

Ja.

Darf ich Sie wiedersehen?

Es ist nicht zu vermeiden, dass man sich wieder sieht, überhaupt, wenn man im

selben Hotel wohnt. Aber Sie haben sich ja noch gar nicht vorgestellt.

Paulsen.

Unternehmer.

Und immer frei für eine fesche Freundin.

Ah, wirklich?

Ist das ein ernsthaftes Angebot? Das werden Sie merken, wenn Sie sich das

nächste Mal in der Zimmertür irren.

Und ich hoffe, dass Sie dann mehr Zeit haben.

Möglichst die ganze Nacht.

Habe ich endlich eine Leere erwischt.

Oskar, was fällt dir ein, du frecher Hund? Lass das!

Es ist kalt.

Jetzt ist mein Hintern ganz nass. Ich reibe ihn dir wieder trocken,

Muschekatze. Bück dich mal schön weit hinunter, dann kann es los.

Warte, du unverschämter Kerl.

Was ist denn?

Sei schön frach, dann zeige ich dir was Schönes.

Pack mal raus.

So was hast du noch nie in der Hand gehabt, gell? Ach, ich habe schon viele

Schwänze angepasst. Aber mein Freund hätte nur so ein mickriges

Wirbelschwänzchen. Ich wünsche ihm einen riesigen, starken Apparat. Wird einer

richtig groß, ja? Ja, heile.

Aha, da geht's neu.

So. Aber nicht reinstecken. Den ersten Stoß habe ich Herrn Schill versprochen.

Keine Bange, ich lasse ihn nur dran schnuppern.

Keine Bange.

Das juckt wie verrückt.

Mach die Blusen auf. Die Apparate, die hast du nicht versteckt.

Na,

wie gefallen dir die Möpse?

Sehr gut. Na gut.

Jetzt bin ich vielleicht spät.

Sonja. Schön, dass du wieder da bist. Sie steigen hier wohl öfter ab, Fräulein

Winkler. Keine Spur. Ich kenne den scharfen Hirschen nur vom Hörensang.

Elisabeth und ich treffen uns manchmal in der Diskothek. Das ist Dr. Notnagel,

mein Mathematiklehrer. Sehr angenehm.

Sie wünschen ein Zimmer?

Ja, möglichst abgelegen, wo ich in Ruhe Nachhilfestunden geben kann.

Nachhilfestunden? Ja.

Wie wollen wir uns eintragen?

Wie wäre es mit Emil Krause und Tochter? Ja. Bitte sehr.

Ich wünsche angenehmen Aufenthalt. Wie meinen?

Was soll daran angenehm sein, wenn ein Lehrer seiner Schülerin

Nachhilfeunterricht erteilt?

Umgekehrt wäre es schöner.

Auf dass deine Entjungfrau möglichst angenehm und unfallfrei verlaufen möge.

Danke, bei meinem Pech wird es schon schief gehen.

Herr Schill kennt sich schon aus.

Entscheidend ist, dass du dich vorher nicht verkrampfst. Aber auch nicht

nachher, sonst kriegt der arme Schill sein Pimmel nicht mehr raus. Prost!

Also dann, auf in den Kampf.

Verdrück dich nachher nicht.

Sondern komm gleich zu uns und erzähl uns alles, ja? Wir warten, bis du

wiederkommst. Aber wehe, er glotzt wieder durch die Fensterscheibe.

Kommen Sie nur herein.

Guten Abend, die Schill.

Oh, wollen wir vorher noch was naschen?

Haben Sie gedacht, ich stürze mich gleich wie ein Wilder auf mein Opfer?

Ich bin doch ein kultivierter Abendländer. Für so eine wichtige Sache

braucht man doch eine gewisse Stimmung.

Das ist sehr nett.

Wissen Sie, eigentlich hatte ich ein bisschen Angst. Aber jetzt fühle ich

mich schon bedeutend ruhiger.

Wie finden Sie meine Nachhilfe, Herr Studienrat? Dafür kriegen Sie eine 3+.

Herr Studienrat, das ist ja ein Mädchen. Bin ich diesmal bei einem Pauker

gelandet?

Was sind Sie für ein Glückspilz? Gleich zwei Fischchemizen können Sie in einer

Nacht stoßen.

Er kann es doch gar nicht fassen.

Freu dich, Onkelchen. Du machst dein Gesicht, als hättest du Angst, dass ich

dir auch noch dein bestes Stück klaue.

Oh, da hängt es ja.

Warten Sie bitte ein paar Minuten.

Für Sie noch länger.

Hey, guten Abend.

Ich bin Frau Schill, die Frau von dem Herrn auf Zimmer... 20.

Danke.

Sie gehen mir ja so vorsichtig an die Wäsche,

als ob ich aus Porzellan wäre.

Haben Sie etwa Manschetten gekriegt? Wenn Sie einen Rückzieher machen wollen,

suche ich mir einen anderen.

Ich lasse mir nur deshalb so viel Zeit, weil ich es richtig genießen möchte.

Bis jetzt war noch keiner so zärtlich wie Sie, Sie Schleckermuld.

Mögen Sie das. Ich werde Ihnen noch viele andere Dinge zeigen. Es wird eine

herrliche Nacht.

Du warst hinreißend, aber mehr davon wäre schädlich für meinen Kreislauf.

Du meinst wohl für deine Kasse.

Für einen Stoß reicht's noch.

Ach, Entschuldigung, ich finde das Zimmer 20 nicht. Ein Stock höher, auf

der linken Seite. Danke.

Stoßen Sie ruhig zu.

Aber auf 20 boomst eine Kollegin.

Das habe ich mir doch gedacht.

20.

Na, warte.

Komm, wir gehen ins Schlafzimmer.

Aha, das Übliche. Ab in die Werkstatt.

Nicht mal abgeschlossen hat er das Rindvieh.

Dem verpasse ich jetzt eine Überraschung, dass es staubt.

Sie fecken aber gut, Herr Schill.

Das ist wirklich eine stramme Leistung. Bei mir hat er schon lange nicht mehr so

eine Nummer abgeliefert.

Aber jetzt ist es genug.

Egenhard! Ach du Scheiße, meine Frau.

Liebling, warum machst du denn nicht auf?

Hey, wo willst du denn hin? Sei doch vernünftig, versteck dich.

Ja, wo soll ich mich denn verstecken? Ist doch egal, wenn sie dich hier

findet, ist der Teufel losgehend, Bart.

Willst du mich denn nicht reinlassen, Liebling? Ich dachte, du hättest mich

erwartet. Ja, ja, ganz dringend.

Ja, ist da irgendwas unklagend, liebe Frau?

Nur der Name der frechen Person mit den wunderbaren Arschbacken da drin.

Ja, die heißt Sekunde. Strengen Sie sich nicht an, mein Mann hat sie eben

versteckt. Ja, das kann nur die Hannelore sein, unser neues

Zimmermädchen. Aha, der ist wohl schon berühmt für ihren Arsch.

Mein Sonnenschein.

Wolltest du nicht das Morgenabend hier eintreffen? Du siehst, auf Frauen ist

kein Verlassen. Das macht doch nichts.

Wollen wir nicht erst in der Gaststube einen Begrüßungsschluck nehmen?

Gern, aber erst möchte ich mich frisch machen.

Oh, hast du schon geschlafen?

Was soll man denn abends machen in dieser Einsamkeit? Aber sehr unruhig,

wie man sieht.

Ich habe von dir geträumt, Schätzchen. Muss was verdammt Wildes gewesen sein,

mein kleiner Wüstling.

Himmel, was für Appetit hast du gehabt.

Appetit für zwei.

Stimmt.

Macht sicher die gesunde Landluft.

Ich wasche mir nur schnell die Hände.

Schließt du bitte auf?

Wo ist denn der Schlüssel?

Liebling, du zitterst dir herum, als hättest du was ausgefressen.

Was für ein hübsches Schuhchen. Die habe ich für dich gekauft. Sollte eine

Überraschung sein. Ist es auch.

Dann ist es das erste Mal, dass du mir gebrauchte Schuhe schenkst.

Ist das auch für mich?

Du bist ja richtig rührend.

Ah, das ist ja auch der zweite.

Und was haben wir denn da?

Ein Blüschen. Du hast wirklich an alles gedacht.

Ich fühle mich von Kopf bis Fuß gebraucht, eingekleidet.

Nur das Schürtchen würde ich nicht gern tragen, sonst verwechselst du mich

womöglich mit dem Zimmermädchen. Und das halte ich für sehr gefährlich.

Ist sie hier drin? Ich glaube, ich bin dir eine Erklärung schuldig.

Später. Du brauchst bestimmt Zeit, dir was auszudenken.

Immer kriege ich nur ihren Arsch zu sehen.

Hat die kein Gesicht?

Schätzchen, hör doch.

Manchmal legt man den Badezimmerschlüssel doch ganz in

Gedanken auf den Schrank daneben.

Wollen wir den probieren?

Probier ihn.

Mädchen, warum nehmen Sie Ihre Sachen nicht mit?

Also gut, du hast mich erwischt.

Verzeihst du mir noch einmal?

Na ja, wegen so einer Kleinigkeit.

Hallo, Herr Chauffeur, bitte bringen Sie mir doch meinen Koffer rauf.

Lieb, dass du trotzdem bleibst. Weißt du was, jetzt gehen wir ins Bett und feiern

Versöhnung. Ich werde besonders zärtlich zu dir sein.

Verschieben wir das auf morgen. Für heute Nacht habe ich schon ein Angebot.

Ich höre wohl nicht recht.

Ich hatte nur ein schlechtes Gewissen, es anzunehmen. Jetzt?

Ist mein Gewissen prima.

Er hat mir unterwegs so reizende Komplimente gemacht.

Mein Guter, sind Sie immer noch bereit, Ihre Nachtruhe für mich zu opfern? Und

wie gern.

Worauf warten Sie da noch?

Haben Sie wirklich alles Nötige bei sich? Gnädige Frau, werden mit mir

zufrieden sein. Ich glaube, Sie haben keine Ahnung, worauf Sie sich da

einlassen.

Rasch, rasch zum nächsten Doppelzimmer. Ich hoffe, es ist noch was frei.

Ja, ja.

Drehen Sie mich bitte zu meinem Mann.

Was?

Er? Ja,

120, wenn er fährt.

Gleich nebenan, Liebling. Wie schön.

Du siehst, ich bleibe ganz nah bei dir.

Wie es sich für ein braves Eheweib gehört.

Aber du kannst doch nicht so einfach... Da bist du platt, was?

Du wirst eben die Nacht ohne mich verbringen müssen.

Mein starker Fahrer hat mich so schön hergebracht, dass ich ihn auch ein

bisschen verwöhnen möchte.

Warum schaust du denn so blöd, Liebling? Fehlt dir was?

Achtung, Schnuppi, pass auf, dass du nicht die Maulsperre kriegst.

Und hau nicht so viel an der Wand. Das schadet den Nerven.

Angenehme Ruhe.

Marsch, Herr Chauffeur.

Beeilung.

Sieh, Sie verlieren Ihr Taschenmesser. Tschau, Liebling, und schlaf gut.

So was.

Doch Sonja und Notnagel, unser Mathe-Pauker. Aber wer ist die andere?

Dieses Ass, so erbummste sich von ihm gute Zensuren.

Ach, Oskar, schau mal, was da los ist.

Ich hab's geahnt, dass du der Besuch beim Herrn Schill warst. Wann schaust du

denn dazu? Ich hab noch nie einen Dreier gesehen.

Da schiebt sich ganz schön was.

Au weh, jetzt wird's lepsisch.

Siehst du, die rechte geht in meine Klasse. So, so, ja, Klasse ist ja ganz

schön geil.

Halt einmal, halt einmal.

Halt!

Steck fest, ich kann nicht mehr aussehen. Ich lach mich weg, das ist die

Harnelore. Erkennen Sie sie, Herr Studienrat?

Voll ein Reizner.

Was bieten Sie mir für ein Schauspiel?

Sie haben es nötig, sich zu wundern. Bums mit diesem Luder von Schülerin.

Das wird Sie verfluchtheuer zu stehen kommen.

Au, zieh doch raus.

Herrschaft, ich kann nicht, sonst reißt mein Schwanz ab.

Das tut so gemein weh. Ja, so entspann dich doch.

Au, ich kann nicht.

Hilf mir doch.

Au. Lern nicht so laut, du dummes Stück. Schau doch selber, wie du von dem Typen

freikommst.

Und diese Schmerzen.

Ich habe einmal gelesen, ich glaube, durch einen Stich in den Hintern kann

man den Krampf bei Mädchen wieder beseitigen. Ich hätte eine

Sicherheitsnadel. Soll ich es mal versuchen?

Au, nicht! Lassen Sie das!

Au, verflixt!

Ja, jetzt.

Donnerwetter.

Im Pieksen vom Mädchenhintern bekommen Sie eine Eins, Herr Studienrat.

Nein, das ist alles zu viel für mich.

Du wirst dich noch wundern, du gemeines Biest.

Na hier, bitte. Das reicht wohl für das Zimmer. Ich werde sofort abreisen und in

Zukunft nur noch meine Frau beglücken. Ich habe ihre Tochter eben beim Bumsen

erwischt. Mit dem Mathematiklehrer.

Wo? In einer Absteige. Und sie ist bestimmt nicht zum ersten Mal hier. Du

gemeines Nudel.

Verfluchte Betze.

Gemeines Biest.

Zwei nackte Mädchen.

Ui, die hat ja noch was anderes mit sich.

Ja, ja, die war fest.

Ja, ja.

Und los, rennst du den Fetten runter.

Ich geh ran.

Schulfeindin.

Das ist die Spezialität unseres Hauses. Nehmen Sie Ihren Springer und gehen Sie

in Ruhe wieder ins Bett.

Also los.

Bleib dran, Oscar. Wir müssen Sie umzingeln. Jawohl.

Und ich umzingle dich, Kasimir.

Ich weiß doch, Walter.

Halt, oder ich schieße.

So ein Lüder.

Schneid dir den Weg ab.

Wer will ihn?

Ja,

ja, bester Schatzi.

Wenn dein Freund durch den Krach munter wird und merkt, dass du nicht da bist...

Na, dann merkt er's halt, Friedrich. Von dem Schlappschwanz hab ich sowieso die

Nasen voll. Du weißt wenigstens, wie man eine Frau befriedigt. Und eine Ausdauer

hast du.

Du verstehst es aber auch. Ja.

Wenn man so gut gefickt wird, muss man ja mitgehen. Ich komme. Ja, komm.

Komm, spritz mir an.

Ja, gib mir deinen heißen Saft.

War das gut.

Ja.

Ich habe sie nicht mehr gesehen. Ich glaube, sie ist durch die Hintertür

verduftet. Das war ein dufter Haus.

Ein richtiger Knusperhaub. Na, na, Oskar, in einer Kriminellen knuspert man

nicht. Trink das beruhigt. Der Boss wird schön toben.

Diskretion ist die Grundlage. Diese gemeine Ziege hat mich beim Notnagel

verpfiffen. Sie hätte mich sonst gar nicht erkramt. Die bummst sich gut im

Mund. Komm, lass es. Jetzt hör endlich auf. Hör auf, jetzt hör auf.

Ja, sag mal, was erlaubst du denn eigentlich?

Für dieses unverschämte Benehmen soll ich dir den blanken Hintern versohlen.

Ja, wirklich, das sollte ich.

Das kann ich mir vorstellen. Auf meinem zarten Po rumzuprügeln, das ist genau

Ihr Geschmack. Was? Das macht Sie geil.

Na also, na bitte.

Na warte, du unverschämtes Biest. Eines Tages werde ich dich durchweiten. Ich

kann es kaum erwarten, von Ihnen verprügelt zu werden. Für heute Abend

reicht es mir allerdings. Ich gehe ins Bett. Gute Nacht.

Ich dir auch. Gute Nacht, Chef. Gute Nacht.

Aber glaub ja nicht, dass ich deine Frechheiten so schlucke. Mir wird schon

was einfallen.

Wie wäre es denn, wenn wir gemeinsam darüber nachdenken, wie wir sie

bestrafen könnten?

So sehen sie aus. Ihr Nachdenken kann ich mir vorstellen.

Mein Bedarf an Bumsen ist für heute gedeckt.

Können Sie mir ein Taxi rufen?

Oskar, erledige das.

Ich habe nirgends rausgekommen und da dachte ich

mir, bei Ihnen würde mich keiner suchen.

Hinlegen! Ach, Sie sind einer von der Sorte.

Ich werde dir die Kleider vom Leib reißen und dich brutal vernaschen.

Nein, bitte schonen Sie mich.

Ergib dich in dein Schicksal. Aber was machen Sie denn da? Das wirst du gleich

sehen.

Nein, ich schäme mich so. Ich schäme mich ja so.

Du bist mir verfallen.

Ja.

Wunderschön.

Wie ist zuck das sinnliche Fleisch.

Ich werde dich züchtigen.

Oh nein, ich flehe Sie an, beschonen Sie mich, seien Sie doch nicht so grausam.

Wenn du nicht willst, brauche ich Gewalt.

Nimm ihn in die Hand.

Ja, hoffentlich mache ich das auch richtig.

Wissen Sie, ich habe so wenig Erfahrung damit.

Ich musste bis jetzt nämlich noch keinen hochwichsen. Nein, nein, blas ihn hoch,

das geht schneller.

Sie sind ein Teufel, verlangen Sie das nicht. Ich weiß doch gar nicht, wie

ich... Halt's Maul, blas.

Na, wer sagt's denn?

Du bist ein Naturtalent.

Ach, Schluss, ich mag das romantische Zeug nicht. Jetzt will ich dir meinen

Schwengel reinstecken.

Stecken Sie ihn doch endlich rein!

Oh, ich brauche einen Schwanz.

Ficken Sie mich, bitte.

Gleich, du geiles Luder. Ja, rüber aufs Kissen.

So, so ist es richtig.

Oh, ja.

Na los.

Ja,

fester.

Ich komme gleich.

Mein Sack explodiert.

Schön. Du warst großartig, Kasimir. Du hast mich freundlich befriedigt.

Meinst du, dass du noch fahren kannst? Werde ich es noch bis zum Steuerrad

schaffen. Meine Knie sind ganz schön weich.

Wirst du auch mal an mich zurückdenken? Nicht nur einmal, mindestens sechsmal

werde ich an dich denken.

Siebenmal, mein Guter. Du vergisst die Nummer, wo ich dich mittendrin

wachrütteln musste.

Ah, ja, das war ein Ding.

Also dann, ciao.

Ciao, meine Gäste.

Am besten, du spannst ein paar Tage aus.

Ich glaube, die siebte Nummer war zu viel für mich. Schäm dich, Kasimir.

Du hättest es wirklich fertig gebracht, mich mit lumpigen sechsmal abzuspeisen.

Na komm schon.

Und heute Nacht sehen wir uns dann wieder.

Ich kann nicht.

Den Rest schaffst du wohl allein.

Ja.

Bis zum Auto.

Was machst du denn da oben?

Bist du noch zu retten?

Nein. Hast du dein Zimmer aufgegeben oder hat dich unser Lärm verscheucht?

Genau. Es war eine Frechheit, so laut zu stöhnen.

Lautlos können es nur die Fische. Hast du dich nun genug gerecht?

Doch, ich bin einigermaßen zufrieden. Aber jetzt bin ich wieder für dich da.

Beeil dich.

Ja, aber wie soll ich denn hier runter?

Los, warum bist du denn so müde? Du hast die ganze Nacht Zeit gehabt, dich

auszuruhen.

Jetzt hat mich die Hexe geschossen. Wie nennst du mich?

Schätzchen, dich meine ich doch nicht.

Hey, hallo. Ich habe gestern vergessen, das Taxameter abzustellen.

212 Mark zeigt die Uhr inzwischen.

Und wieso meinst du, dass mich das interessiert, Kasimir?

Hatten Sie vielleicht gedacht, Sie kriegen meine Frau gratis?

212 Mark dürfte sie Ihnen doch wohl wert sein.

Manchmal ist mein Dicker richtig goldig, wenn er sich so für mich einsetzt. Hä?

Was sagst du? Die Schadenfreude hat meinen Hexenschuss vertrieben. Wirklich?

Dann komm schnell nach oben. Also diese Frau ist nicht klein zu kriegen.

Aber Kasimir, lass doch nicht auch noch das Köpfchen hängen.

Ja, ja, ja, ja.

212 Mark, der teuerste Seitensprung meines Lebens.

Das heißt, wenn man es durch sieben teilt, kann man es verantworten.

Also ich kann immer noch nicht glauben, dass es dein Ernst ist. Nach zwei Jahren

Freundschaft. Eben. Was habe ich in den zwei Jahren von dir gehabt?

Also im Rahmen meiner Möglichkeiten... Aber deine Möglichkeiten reichen für

mich doch nicht aus.

Hör mal, ich habe mir etwas mehr für mein Leben vorgenommen.

Ich will es weiterbringen.

Verzeihung, darf ich die Betten richten?

Ich kann natürlich auch später kommen.

Dann bleiben Sie nur. Ich bin gleich fertig.

Jetzt muss ich mich aber beeilen. Der Rektor Paulsen wartet schon. Nimm's

nicht so tragisch.

Also dann, servus.

Tut mir leid für Sie, aber manchen Frauen ist ein Mann mit einer dicken

Brieftasche wichtiger als die Liebe.

Papa!

Ach du meine Fresse!

Das kann mir nur diese verdammte Sonja eingebrockt haben, dass der Alte hier

anrauscht. Das kann ich mir gar nicht vorstellen.

Chef, hier ist ein ziemlich aufgeregter Herr mit Namen... was? Reitzner, müsste

Ihnen ja eigentlich bekannt sein.

Reitzner, er behauptet, wir würden seine minderjährige Tochter beschäftigen. Und

zwar zu unzüchtigen Zwecken.

Haben Sie es verstanden?

Ja, er soll sich ein paar Minuten gedulden.

Was heißt minderjährig?

Ich denke, du bist 18.

17 wäre richtiger. Na, Mahlzeit. Das haben wir nur deiner verfluchten

Dusseligkeit zu verdanken, mit der du deine Schulkameraden behandelt hast.

Herr Engelmann, ich will nicht nach Hause zurück.

Wenn Sie mir aus der Klemme helfen, dann dürfen Sie auch alles mit mir machen.

Alles. Auch den Hintern versohlen.

Ehrenwort? Aber natürlich.

Vertraue nur auf mich, mein Kind. Ich werde ihn schon überreden.

Der ist doch stur wie ein Panzer.

Vielleicht kriegen wir ihn mit Sex.

Das kann ich mir nicht vorstellen.

Ich glaube, neun Monate vor meiner Geburt hat er das letzte Mal gepumpt.

Ach, das sagt doch überhaupt nichts.

Wir müssen ihn in eine Falle locken. Ich weiß auch schon wie.

Nimm mal das Telefon ab.

Hallo, Oscar, bring den Herrn auf Nummer 15.

So, der Chef wird jeden Moment da sein. Sagen Sie ihm, er soll sich beeilen, ja?

Ja, hat mir so gern.

Entschuldigung, mein Herr, wie kommen Sie denn hierher?

Ich bin hier mit Ihrem Chef verabredet. Hier?

Oh, das ist bestimmt ein Irrtum. Hier wohnen zwei junge Damen.

Oh, ja.

Weiß mir den Kitzler ja.

Ich komme nicht.

Die sich sehr gut verstehen, wie man hört.

Das Frühstück ist fertig, meine Damen.

Wir wollen jetzt nicht gestört werden.

Komm, leck weiter, meine Muschi brennt wie Feuer.

Wenn Sie das nicht stört, können Sie ruhig weiter warten.

Viel Vergnügen.

Wird Ihnen nicht auch heiß, wenn Sie die scharfen Tanten der Orgel hören? Mich

macht das jedenfalls vollkommen witzig. Entschuldigen Sie.

Sie müssen nicht normal sein, wenn Sie das nicht aufregt. Mich auf jeden Fall

macht das ganz verrückt.

Bitte, machen Sie es mir.

Ja,

so ist es richtig.

Darf ich mal nachsehen, was Sie so alles bei sich haben?

Ja.

Komm, ich halte es nicht mehr aus. Beug dich über den Stuhl.

Ja, stoßen Sie zu.

Gut. Tiefer, tiefer.

Sie wollten mich sprechen, mein Herr.

Wird er recht freundlich? Ja, Pat.

Da bist du uns leider voll ins Messer gelaufen.

Hannelore, das ist aber eine schöne Bescherung.

Halb so wild. Bei Elisabeth wäre wohl jeder schwach geworden.

Und was sollen die Fotos? Willst du mich damit erpressen? Ja, aber ganz harmlos.

Du brauchst mir nur zu erlauben, dass ich hier im scharfen Hirsch bleiben

darf. Was bleibt mir denn anderes übrig?

Wie schnell sich im Leben doch alles zum Guten wendet. Ja, ja.

Also dann, Wiedersehen. Tschüss, Opa. Moment mal.

Sie dürfen Elisabeth gern zu Ende bumsen. Ich finde, das sind wir Ihnen

schuldig. Danke, sehr aufmerksam, aber ich fürchte, der Schreck ist mir in

die... Du meinst dich in das Glied gefahren.

Ach, lass mich doch zufrieden.

Der kriegt keinen mehr hoch. Jetzt ist er impotent.

Herr Engelmann, jetzt wird's aber langweilig. Haben Sie etwa immer noch

keinen Ständer? Meine Muschi kann's kaum noch erwarten. Ich möchte jetzt gepumst

werden.

Langsam kommt er. Geh wieder runter.

Ich werde dir jetzt einen Hammer verpassen, den du nie vergisst.

Streck den Hintern weiter zurück, ja?

Ähm...

Geben Sie mir auch mal die Ehre. Ich habe schon viel von ihm gehört.

Das glaube ich. In letzter Zeit bin ich ja auch vor lauter Vögeln kaum noch zum

Klauen gekommen.

Nettes Versteck.

Aufmachen! Polizei!

So was spinnt jetzt der Pepe.

Guten Abend. Sag einmal, bist du vom wilden Affen gebissen? Ich verbitte mir

jede persönliche Anspielung, verstanden?

Sie haben mich als Amtsperson zu respektieren, ist das klar? Ich bin

dienstlich hier, um eine Razzia vorzunehmen.

Jetzt bist du aber total übergeschnappt. Außerdem ist ein verdächtiges Individuum

in der Nähe des Hauses gesehen worden.

Öffnen Sie mir sämtliche Zimmer zur Feststellung der Personalien, aber ein

bisschen plötzlich, wenn ich bitten darf. Hier wird nichts geöffnet, ohne

Erlaubnis vom Chef. Doch, ich schreite jetzt zur Amtshandlung. Nichts, du

heißt?

Das werden wir ja sehen.

Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.

Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.

Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.

Aufmachen, Polizei, Personalpapiere bereithalten.

Das ist der Untergang dieses Hauses.

Herr Gendarme, was ist denn bloß in Sie gefahren?

Dieser Schlupfwinkel von Dieben und Sittlichkeitsverbrechern wird mit Stumpf

und Stiel ausgerottet. Wecken Sie jetzt die Leute im oberen Stock.

Soll ich?

Bitte seien Sie doch vernünftig. Das ist ein Befehl. Gehen Sie.

Was hat denn die hier verloren?

Ja,

aber

das ist doch die... Hallo, Liebling.

Sie sind ja nicht verheiratet. Nein, wir sind noch im Vortraining. Was soll das

heißen? Das heißt, wir üben so lange, bis wir jemanden finden, der uns

heiratet. Ich dachte, du bist abgefahren. Hallo, Wachtmeisterchen.

Das da ist mein Mann. Wenn Sie sich überzeugen wollen.

Danke.

Danke. Man muss sich direkt wundern, dass auch mal ein ordentliches Paar in

diesem Sündenfuhl absteigt. Bitte entschuldigen Sie die Störung.

Ihren Ausweis bitte.

Danke. Ich wollte dir nur sagen, ich behalte meinen Chauffeur. Er ist

fantastisch. Aber das ist doch gar nicht dein Chauffeur. Der war doch

kurzsichtig. Ach, tatsächlich?

Das habe ich ja noch gar nicht bemerkt.

Wieso denn nicht?

Der sieht dem Ersten doch überhaupt nicht ähnlich.

Dort, wo ich hingucke, schon.

Liebling, ich schaue den Männern dabei doch nicht ins Gesicht. Dazu bin ich zu

anständig. Wollen wir wieder, Kasimir?

Ich heiße nicht Kasimir.

Bei mir heißen alle Taxifahrer Kasimir. Komm.

Gehen wir.

Von Zimmer 16 ist immer noch niemand erschienen. Rufen Sie sie bitte raus. Es

gibt eine Katastrophe.

Würden Sie mal rauskommen?

Polizeikontrolle.

Wo bleibt bloß der gute Ruf meines Hauses?

Das frage ich mich auch.

Was soll denn diese dumme Störung?

Reden Sie nicht so frisch daher. Die Ausweise bitte.

Mann, haben Sie den Tomaten auf den Augen? Ich bin Landrat Stadelmann. Ja,

ja, das ist er. Oh, pardon, es handelt sich hier nämlich um eine Diebin, die...

Außerdem, jawohl, außerdem geht es hier im höchsten Grade unmoralisch zu. Ach,

Sie müssen doch total behämmert sein, Ihr Eifer in allen Ehren. Aber glauben

Sie denn, ich steige in einem Hotel ab, das nur im geringsten Grade anstößig

ist?

Niemals nicht, Herr Landrat.

Und deshalb sind diese Leute auch nicht unmoralisch. Sie können gehen.

Bekommen Sie.

Mein Gott, was ist denn das? Wo kommt denn das viele Geld her?

Meine Wollte von gestern Abend habe ich vergessen rauszutun.

Vor lauter Schreck verliert jetzt meine Sekretärin auch noch die Gemeindekasse.

Das ist alles nur Ihre Schuld, Gendarme Saubermann.

Sammeln Sie alles wieder ein.

Die Rütze fixiert sich auf einmal ganz schön verhauen.

Ich bin gleich soweit.

Kannst auch schon kommen, ja?

Du vögelst mir noch den letzten Tropfen raus. Ja, ich schieße ab.

Wie gut das wieder ging.

Und du wolltest schon aufgeben.

Ich trinke schnell was und dann geht's gleich weiter. Was, nochmal?

Ich habe keine Reserven mehr.

Abwarten und Sekt trinken.

Eins,

zwei, drei, vier, fünf... Ich werde schon wieder hochkitzeln.

...sechs, sieben.

Na, sieben ist doch eine tolle Leistung.

Komisch. Alle Taxifahrer wollen bei sieben Schluss machen. Das kenne ich

schon. Gestern war es genau dasselbe. Hier, erfrisch dich ein bisschen.

Eine Matratzensportlerin wie ich gibt sich aber nicht so schnell zufrieden.

Ich will mich steigern, das verstehst du doch, oder? Ich brauch erst mal eine

Pause.

Na komm.

Zieh dich aus, das reizt mich vielleicht mehr.

Schäm dich, so primitiv zu denken. Eine Frau ist doch viel aufregender, wenn sie

nicht ganz nackt ist.

Wenigstens deine Muschi will ich sehen.

Wieso denn?

Hast du keine Fantasie?

Na klar, die habe ich schon, aber keine Röntgenaugen.

Ich zeige es dir anders.

Das sind meine Ballons.

Und wie es hier von innen aussieht, weißt du ja.

Oder reizt dich vielleicht mein Hintereingang mehr?

Zum Reinbeißen. Oh, unterstehe dich.

Dein Kleiner hat es überhaupt nicht gereizt.

Doch, doch, dreimal hat er gezuckt. Na, dann pass auf.

Weiter, weiter, er hat nochmal gezuckt. Das würde dir so passen, was?

Auferstehungen raten. Denkst du, da kriege ich einen Drehwurm?

Ich weiß was viel Besseres.

Den Rest erledige ich mit Hypnose. Pass auf.

Ich habe bis jetzt jeden hochgebracht, den ich anvisiere. Na los, streck dich,

du müder Freudenspender.

Wir verstehen uns schon.

Wachs weiter, mein Bester.

Irre. Ich glaube, du könntest sogar Tote aufwecken. Habe ich noch nie probiert,

aber es könnte mich reizen.

Ja, mein wackerer Ständer.

Das wär's, Junge. Nun wollen wir auch keine Zeit mehr verlieren. Diesmal will

ich aber durch die Hintertür.

Toll.

Ich bringe die Gemeindekasse zurück. Ich habe alles wieder eingesammelt, Herr

Landrat. Sie können wieder gehen.

Danke, Saubermann. Vorher habe ich noch ein paar Fragen.

Wem gehört das schwarze Trikot dahin? Von mir nicht. Die Einbrecherin hatte

sowas an. Ach, Sie und Ihre Einbrecherin. Schluss jetzt.

Ziehen Sie sich aus.

Wie meinen Sie das? Na, holen Sie Ihren Schwanz raus.

Wir wollen meiner Sekretärin meine Freude machen. Jawohl, Herr Landrat.

Komm her.

Hey, Burschi.

Du kannst doch nicht mittendrin einpennen, du Schlappschwanz.

Hey, du, Kasimir.

Mir scheint, er ist ohnmächtig geworden.

Hey,

Kollege.

Wenn du in Pension gehen willst, zieh wenigstens vorher deinen Schnorchel

raus.

Wo kommt die Männerstimme her? Das ist der gestrige, mit den sieben Malen, du

weißt schon.

Und was will der heute?

Er ist die Aushilfe, wenn du mal eine Pause brauchst. Pause?

Ich brauch keine Pause.

Aber der geht gefälligst wieder auf Tauchstation, samt seinem Schnorchel.

Nein!

Ich habe eine bessere Idee.

Ihr bleibt beide oben, legt euch brav nebeneinander, bringt euch selbst hoch

und wer zuerst einen harten hat, darf mich durch die Mangle drehen.

Na komm, du Aushelfer.

Na, kann ganz lustig werden.

Also, dann legt euch hin. Das Weib kann einen hinmachen, das gibt's gar nicht.

Früher hätte man sowas als Hexe verbrannt.

Scheißegal, diese Frau könnte alles von mir haben.

Alles will ich gar nicht, Kasimirchen. Wenn das eine gut hinhaut, bin ich

völlig zufrieden.

Seid ihr fertig zum Countdown?

Drei, zwei, eins.

Zieh doch mal eine kleine Show ab.

Gern, was macht euch denn geil? Ach, dir wird schon was einfallen, du bist doch

so erfinderisch.

Na, gefällt's euch?

Weiter, höher das Hemd. Junge, Junge, ist das ein Arsch, da ist Musik drin.

Ja.

So ein Wettwichsen ist doch eine hübsche Sportart, was?

Und jetzt die Vorderfront.

Die Vorderfront zeigen?

Nein, das ist mir zu riskant.

Sonst spritzt ihr zu früh ab und ich bin die Dumme. Bestimmt nicht. Hoch die

Gardine. Auf eure Verantwortung, ihr kleinen Flachwichser.

Mal sehen, wie das wirkt und wer sich besser in der Gewalt hat.

Ist nicht so spannend.

Weg mit dem Hemd und lass die Muschi kreisen. Oh, das gibt Druck auf meine

Eichel.

Mein Sack wird immer praller.

Ist das geil.

Wenn ich nicht unterbreche, kommt es mir auf der Stelle.

Die Frau hat den Teufel im Unterleib.

Ihr habt euch wirklich viel Mühe gegeben.

Aber so richtig gewonnen hat keiner.

Ich will auch niemanden benachteiligen. Setzt euch mal gegenüber.

Richtig Sack an Sack.

Finger weg.

Gebt euch keine Mühe. Jetzt nehme ich die Schwänze in die Hand.

Hey,

meiner wächst schon wieder. Du hast ja eine Gärtnerhand.

Es ist mal was Neues, aber bei mir wirkt es nicht.

Er wird noch steifer.

Hast du ein Glück.

Ja, gleich darf er wieder rein. Zu spät, ich explodiere auch.

Wer ist denn da?

Oskar.

Ich kann jetzt nichts. Das ist aber wichtig. Steckt euch zu.

Ja, Oskar, was gibt's denn?

Entschuldigen Sie, Frau Schill, ich will Ihnen... Ja, ja, ja, da schau her.

Raus, du Spanner.

Sie stören im unpassenden Moment. Ich war mitten in der Arbeit.

Unten ist ein Taxi vorgefahren. Der Fahrer behauptet, Sie hätten ihn

bestellt. Er ist schon da?

Der kann es wohl kaum erwarten.

Sagen Sie, wenn ich ihn brauche, werde ich ihn rufen.

Hast du etwa noch eine weitere Aushilfe bestellt? Sagen wir, ein Ersatz für die

Aushilfe. Ich meine, für den Fall, dass auch die Aushilfe eine Pause braucht.

Noch etwas. Einer der beiden Herren hat an seinem Wagen das Licht brennen

lassen. Ich nicht.

Ich bestimmt auch nicht.

Entschuldige, das wird mein Wagen sein.

Das war die Reserve für den Ersatz. Ich meine...

Wenn der Ersatz auch nicht mehr kann. Ah, jetzt wird mir klar, warum es seit

einigen Tagen so schwer ist, ein Taxi zu kriegen.

Weitermachen, Herrschaften.

Na los, auf, ihr müden Krieger.

Hopp, hopp, nicht so lahm.

Was ist denn?

Jetzt werdet ihr brav nochmal von vorn anfangen.

Also, auf Pfiff geht's los.

– Macht's gut, ihr beiden. – Tschüss, Marianne. – Wir werden uns schon noch

mal wiedersehen. – Wieso? Willst du wieder zurückkommen?

– Nein, nein, ich glaube, das wird nie mehr nötig sein, Hannelore. Die gebe ich

nicht mehr her, Kinder.

Also, tschau allerseits.

– Also, dann. – Macht's gut. – Viel Glück. – Wiedersehen.

Wiedersehen.

Hallo, Fräulein Elisabeth.

Stellen Sie sich vor, mein Freund ist abgehauen mit all meinen Ersparnissen.

Was soll ich jetzt tun?

Wir brauchen dringend ein neues Zimmermädchen. Wenden Sie sich doch an

Herrn Engelmann. Aber das wäre ja fantastisch.

Hannelore! Ja?

Fahr auch beim Metzger vorbei und erinnere ihn an die 50 Filet-Sticks.

Okay.

Übrigens, es ist ein Gast im Hotel, der sich für den Zimmermädchen-Job

interessiert. Ich habe ihr gesagt, sie soll sich bei dir melden. Sehr tüchtig,

mein Schatz.

Aber betrüge mich nicht gleich. Ich habe ihr auch gesagt, sie soll die Finger von

dir lassen.

Ah, ist schon recht.

Wer?

Tschüss. Tschüss.

Haben Sie das gehört? Sie sollen die Finger von mir lassen. Ich blase sowieso

noch freihändig.

Tschau.

Vorsicht, ich komme gleich.

Ja, jetzt.

Hier. Okay, Sula, du hast die Stellung.

Vielen Dank, Chef. Dafür blase ich Ihnen gleich noch einen.

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