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Danke.
Danke.
Warte bitte draußen.
Hallo? Wie heißt du?
Alexander Paraskevas.
Etwas lauter, bitte.
Alexander Paraskevas.
Der hat jetzt die Nummer 128.
Sag mal.
Das ist ein bisschen durcheinander, sind wir alle gekommen.
Was hast du vorbereitet?
Von Bach aus der Idupatita den ersten Satz.
Von Lalo, Sinfonia Español und Schubert die Sonatine in D-Dur.
Das ist ein beliebtes Stück heute.
Was willst du zuerst spielen?
Lalo vielleicht.
Gut.
Nochmal.
Danke. Wartest du bitte draußen?
Drücken.
Ja, sensationell ist er nicht gerade.
Wenn er sensationell wäre, bräuchte er auch keinen Unterricht.
Ist er auch nicht richtig aus sich rausgekommen.
Stimmt. Er war nervös.
Technisch ist er auch nicht gut genug.
Außerdem hebt er immer so die Schulter hoch.
Das ist eine Fehlhaltung, an der man arbeiten muss.
Aber ich finde, der hat einen eigenen Ton.
Wenn er die Technik nicht beherrscht, dann nutzt ihm das gar nichts. Außerdem
ist er nicht schnell genug. Die Finger sind nicht schnell genug. Der klebt auf
den Seiten. Aber dazu sind wir doch da, um ihm die Technik beizubringen.
Ich finde, ein bisschen höher müssen wir schon einsteigen.
Danke. Dafür?
Sie glauben, dass es pro halb Jahr schafft?
Ja.
Hilde, ihr wollt ein bisschen Kaffee und Schokolade? Hilde?
Hilde?
Wollt ihr ein bisschen Gâteau-Schokolade?
Nein, nein.
Für die Tochter?
Ja.
Der ist gut.
Der ist gut.
Et voilà. Danke.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ah, au cœur.
Joyeux anniversaire.
Hilda, was möchtest du trinken? Tee oder Kaffee? Gar nichts. Jetzt nicht mehr.
Okay.
Spiel doch mal was vor, Jonas.
Was willst du?
Tee oder was in der Kanne da ist.
Tee. Ja, was für Tee? Schwarzer Tee.
Nein. Willst du lieber grünen? Nein, da kann ich ja gar nicht schlafen.
Dann nehme ich schwarzen Tee mit Milch.
Ich kann ja auch grünen machen. Du gehst keinem bei. Ja, danke.
Jonas, spiel doch mal was.
Du musst nicht spielen, wenn du nicht willst.
Dann sehen wir uns wieder um 15 Uhr.
Hallo.
Wollen wir reingehen?
Es wäre besser, wenn wir draußen warten.
Aber wie soll ich denn so seine Fortschritte mitbekommen?
Dafür ist es noch zu früh. Ah.
Tschüss.
Pack ruhig schon mal aus.
Mhm.
Was hast du an technischem bisher so gemacht?
Tonleitern und Tüten.
Willst du mal spielen?
Reikling? Ja.
Welche Etude?
Ich habe von Kreuzer von 1 bis 14 nie gemacht. Gut, spiel mal.
Warum spielst du so schnell?
Worauf hast du denn geachtet?
Wann? Gerade beim Spielen?
Gar nichts so richtig, also. Das ist schlecht.
Kommt darauf an, dass du dir die Töne vorstellst, bevor du sie spielst.
Dadurch entsteht der Klang.
Sonst ist es einfach nur ein Geräusch.
Hast du das schon mal gespielt?
Das ist Bach, oder? Mhm. Mhm. Kann sein, dass ich da schon mal reingeschaut habe.
Was fällt dir auf?
Ähm, überall die Sechzehnte.
Noch was?
Das ist ja regelmäßig alles.
Hm.
Bach hat viele solcher Sätze geschrieben, wo die Motorik im
Vordergrund steht.
Welcher Takt?
Drei Achte.
Und die Tempobezeichnung?
Presto. Heißt? Ich glaube, sehr schnell. Sehr schnell, ja.
Das magst du doch.
Willst du mal probieren?
Ja.
Nochmal.
Anna, die Partitur fürs Schulorchester, hast du die dabei?
Ja.
Und hast du darüber nachgedacht?
Über? Über die Probe.
Hast du gar keine Lust mehr zu spielen?
Bis dann.
Es riecht sehr warm.
Ich nehme erstmal eine Apfelschorle.
Oder doch einen Weißwein?
Trinken Sie gerne Weißwein? Ja.
Nehmen Sie die Apfelschorle.
Okay.
Ich nehme die Spaghetti mit Gorgonzola-Sauce.
Können Sie die empfehlen? Was heißt empfehlen? Bis jetzt wurden sie mal
aufgegessen. Nee, dann nehme ich doch das... Ich nehme die Bandnudeln mit
Bolognese. Also Sie würden mich fragen, ich würde die mit Gorgonzola nehmen.
Oder die mit Kalamari. Nee, kein Fisch. Dann nehme ich die mit Gorgonzola.
Entschuldigung, jetzt muss ich doch kurz... Ich möchte doch noch was ändern.
Gibt es das auch vegetarisch?
Gorgonzola ist vegetarisch.
Spaghetti mit Gemüse?
Spaghetti mit Tomaten?
Ja.
Willst du hinterher?
Los geht's.
Geht's dir gut?
Ja. Du bist sicher?
Wir gehen nicht weiter? Nein, es geht.
Ich habe einen neuen Studenten. Echt? Ja, er ist sehr gut.
Er fehlt noch an Sicherheit, aber ich werde ihm helfen.
Gut.
Was? Ich habe nichts gesagt.
Ich habe nichts gesagt. Ich habe nur sehr fein. Das ist alles.
Willst du meine Platte? Nein, nein, nein.
Das war die Blüte.
Merkst du es?
Ja. Weißt du wirklich?
Sagen wir mal so, wenn ich die Augen schließe, wüsste ich immer noch, wo du
bist.
Das darf ja nicht schlimm sein. Doch.
Wir waren heute in der Schule.
Ich glaube, wir müssen mal lüften.
Ach zu, es ist kalt.
Untertitelung. BR 2018 Unter den Informatik-Erroren und den
administrativen Komplexitäten ist das System ein Kassett, das in der Lage ist.
Es braucht viele Familien, um sich in der Gesellschaft zu helfen, während von
Wochen. Und andere haben ihre Organisationen gefördert.
Entschuldigung. Du bist spät dran.
Ich habe den Bus verpasst.
Beim Konzert wartet auch niemand auf dich.
Aber ich bin noch mal gar nicht so weit.
Es geht um die Haltung.
Wir fangen gleich mit dem Presto an.
Schulter runter.
Lass den Bogen liegen.
Ein B, kein H.
Gut,
gar nicht schlecht.
Aber als Ziel ist das zu schwach.
Warum muss man üben?
Damit man sein Stück gut kann.
Letztlich ist das Üben dazu da, dass das Stück in deinen Körper kommt.
Das muss richtig im Körper sitzen.
Gib mir mal die Geige.
Jetzt stell dich mal locker hin.
Zieh dich mal hier so hoch, aber dein Körper ist ganz locker. Wie so eine
Puppe, die aufgehängt ist.
Ganz gerade, aber locker.
Schüttel dich mal.
Mach ich die Schüttel?
Geige.
Weiter.
Was machst denn du hier?
Komm dich ab.
Warum?
Dachtest du, das wäre eine gute Idee?
Ja, ich sehe ihn.
Träumchen sind immer die Hände.
Ich habe Anna
vorgeschlagen, probeweise bei uns mitzuspielen.
Ist das gut?
Ja.
Also? Also was?
Ich werde es machen.
Du denkst nicht, dass du es kannst? Das ist nicht die Frage.
Jonas,
streich den ganzen Bogen aus, sonst kannst du gleich einen Zahnbürste
nehmen.
Vielleicht ist es besser, du würdest hier...
mit einem Abstrich anfangen.
Dann ist es einfacher. Was meinst du?
Anna, kann ich Sie kurz sprechen?
Ja.
Wie läuft's denn mit dem neuen Jungen?
Gut, macht sich gut.
Anna, das geht nicht, dass Sie bei Ihrem Sohn die Striche in den Noten ändern.
Er hatte Probleme, den Bogen auszuspielen, da wollte ich ihm helfen.
Ja, aber ich hätte gerne, dass Sie das in Zukunft mir überlassen.
Hallo Emma, komm rein.
Das war's jetzt auch schon.
Spürst du dich schon ein?
Ich habe total vergessen.
Entschuldigung.
Wie ist sie?
Hast du ein Problem damit, dass einer mit uns spielt?
Ein Problem?
Sie können ruhig rein kommen.
Wollen Sie ablegen?
Ja. Sie können hier warten.
Möchten Sie etwas trinken? Danke, nein.
Schön,
dass du da bist.
Hallo.
Hallo. Schön, dass es geklappt hat.
Schön,
ja. Kennst du das Stück?
Ja, ja.
Aber es ist schon eine Weile her, dass ich es gespielt habe. Ja, das macht
nichts.
Vielleicht erst mal stimmen? Ja.
Ja, dann probieren wir es mal.
Klingt schön. Gibt es genug Cello?
Ist vielleicht ein bisschen massiv da?
Also wir sind zu massiv.
Mal zu viert machen ohne Cello.
Damit du dich auch einfinden kannst.
Oder?
Hier oben, ober der Hälfte. Ah, okay. Mehr in der oberen Hälfte. Mach ich wie
immer. Und dann auf Strich Takt 11, glaube ich, ist es.
Nee, 8. Also zweite Zeile, diese Immune.
Ja, genau.
Klingt besonders okay.
Fantastisch, finde ich. Ja.
Okay. Dann nochmal mitgehen. Ja, guck.
So, war gut.
Bis nächste Woche, gleiche Uhrzeit.
Du kannst abwarten. Danke, endlich. War schön.
Ich
muss
aufs Klo.
Wir halten gleich.
Papa?
Das kommt im Sommer.
Was hältst du von so gehaselt, Moritz?
Ja, der Brat ist nicht schlecht.
Ich gucke mal, ob ich noch was anderes finde.
Tja, schau mal.
Dieser hier hat viel mehr.
Das heißt was?
Das ist nicht gut für uns. Das bedeutet, dass er zu schnell gestiegen ist.
Schau mal. Siehst du, da geht es bis zu dir.
Gib mir die Kugel, bitte.
Die guten kannst du ja hier rein. Ja, mach ich.
Willst du nichts essen? Ihr könnt doch nicht ohne Abendbrot nach Hause fahren.
Ich will nicht, dass du so mit meinem Sohn umgehst, verstehst du? Ich möchte
das nicht.
Habt ihr nicht so, ihr Junge, gelernt?
Du gibst mir nie einen Applaus.
Warum?
Ich habe dir immer meine Leidenschaft und meine Liebe gegeben.
Die Leidenschaft und die Liebe, das gibt es auch den Hunden.
Du hast mir das nicht gesagt, als wir uns kennengelernt haben.
Wie denn?
Du warst so ehrgeizig und unabhängig.
Was soll ich antworten?
Ich kann nicht die Gefühle am Morgen und am Abend erfüllen.
Daher war es schon so, dass er mir das gleiche gesagt hat.
Morgen, Rainer.
Was ist?
Du hast uns Samstag hängen lassen.
Wieso? Ich dachte nicht, dass er an mir interessiert wird.
Wie kommst du denn darauf?
Naja, das war ja ziemlich eindeutig von der ersten Geigerin. Die hat auch danach
überhaupt nichts gesagt.
Gut, wir sind dann natürlich auch ziemlich unterschiedlich im Spiel.
Das finde ich gar nicht.
Im Gegenteil.
Aber wenn du nicht mit uns spielen willst, dann ist das natürlich deine
Sache. Nein, so meine ich das nicht. Aber es wäre ja auch irgendwie komisch,
wenn ich das nicht aussprechen würde.
Das verstehe ich jetzt nicht ganz.
Ja, das habe ich jetzt vielleicht auch etwas kompliziert ausgesagt.
Hol dir schon mal selbst das A.
Mhm.
Deine Nägel sind zu lang.
Mehr Tempo.
Leg mal den Kopf nach hinten.
Geht's? Ja.
Das geht schon.
Komm mal, setz dich mal hin.
Wir hören auf.
Ich möchte einen Hund.
Mama, ich möchte einen Hund haben.
Du hast schon einen.
Dein Hund ist die Geige.
Was ist denn das da?
Fleisch. Ja, aber was denn für ein Fleisch?
Rindfleisch.
Tut es nicht weh, wenn man das abschlachtet, das Rind?
Es wird ja betäubt.
Es wird betäubt.
um Abschloss zu werden.
Damit du deine Buletten essen kannst.
Kann ich bitte weiter üben?
Sehr gut.
Sehr gut.
Jonas, komm doch mal her.
Willst du Alexander nicht mal begleiten?
Hol doch mal die Duos von Playell.
Die kennst du bestimmt.
Ich glaube... Ich glaube schon.
Dieses?
Mhm.
Und?
Jonas, konzentrier dich bitte.
Komm, nochmal.
Das ist wirklich schwierig, Jonas.
Setz nochmal an.
Was ist denn jetzt? Ich spiel nicht mehr.
Hör doch auf, bitte nimm die Geige und spiel weiter.
Nein, ich spiel nicht mehr. Jonas, nimm die Geige und spiel weiter. Ich spiel
nicht mehr.
Jonas, jetzt hör doch auf.
Lass mich in Ruhe, ich spiel nicht mehr.
Du redest du nicht mit mir, hör mal.
Gut, wir machen weiter mit dem Pressen.
Wie war das?
Muss ich ihn für die Audition arbeiten?
Wir werden sehen.
Was willst du, dass ich es mache? Er war vor der Tür.
Komm.
Komm,
wir gehen runter.
Ich spiele dir mal eine Aufnahme von Menuhin vor.
Kennst du sicher?
War er so
alt wie du?
Nein, ein bisschen älter.
Sieht so aus.
Komm schon.
Noch.
Noch.
So. Ein bisschen mehr.
Ja, das ist gut.
Nimm das Rad.
Komm schon.
Ein einziger Begriff.
Ein einziger Begriff.
Ja. Noch.
Ja.
Tschüss.
Hallo, hier ist Anna.
Hast du Hunger?
Nee.
Muss auch gleich wieder los eigentlich.
Kannst du mir vielleicht was helfen?
Ja.
Hältst du das auf?
Nähst du es zu?
Eigentlich nicht.
Können wir aber machen.
Wie lange dauert das?
Eine knappe Stunde.
Und was machst du so für dich alleine, so ein Huhn?
Ja.
So oder nicht.
Magst du was trinken?
Nein.
Das hat mir meine Mutter mal gemacht, als ich krank war.
Hast du Spaß gehabt als Kind?
Am Anfang schon.
Dann ist sie gestorben.
Wie alt warst du?
Zwölf.
Er hat Deutsch unterrichtet.
Wie mein Vater.
Ich hätte sehr gerne Klavier gespielt und so kleine Konzerte gegeben.
Auf jeder Reise hat sie mir versprochen, etwas mitzubringen. Das hat sie aber
meistens vergessen.
Jetzt hat mich manchmal heute noch dabei, dass ich auf ein Geschenk von ihr
warte.
Kannst du dir vorstellen, das nochmal mit uns zu probieren?
Wir stehen ziemlich unter Druck.
Das Konzert ist nächste Woche.
Und mit dir war es einfach am besten für uns.
Was machst du?
Was machst du?
Anna, versuch es dir anzusehen.
Kennst du nicht, was du an Jonas tust?
Das ist wichtig für mich. Ich will, dass sie es schaffen. Ja, genau das ist das
Problem. Du kannst es nicht forcieren.
Er arbeitet nicht genug.
Er hat einen exzellenten Professor.
Ja, ich weiß. Nein, du weißt nicht, was ich meine. Du willst mir meine Sprache
beenden? Du wolltest mir sagen, dass ich sehr glücklich bin. Nein, nein, nein,
sag mir nicht, was ich denke. Du weißt absolut nichts, was ich denke.
Du willst ihn nur akzeptieren, wenn er gut ist, nicht wahr?
Ein A-Gitarre ist nur eine innere Teil der Leben.
Selbst eine ganze Leben ist nicht in einer Disziplin gut genug.
Lass ihn doch wählen, in welcher Form er gut sein wird. Warum lässt du ihm nicht
Zeit, das alles selbst zu verstehen?
Super, deine Theorie.
Das hat sich sehr gut für dich gemacht.
Ja.
Aber ich erzähle mir keine Geschichte.
Anna, kommst du?
Ich habe es gelesen.
Nee. Es war sehr gut.
Ich will mal was trinken.
Das ist nicht die Entfernung, sondern die Entfernung.
Das ist nicht die Entfernung, sondern die Entfernung!
Warum schaust du nicht? Ich habe ihn nicht
gesehen. Du hast ihn nicht gesehen.
Hör auf zu schreien!
Ich glaube, das müssen wir irgendwie anders angehen.
Wie viele Tage haben wir noch bis zum Vorspiel?
Zehn.
Zehn Tage.
Das sind nicht wirklich viel.
Moment, wir sind gleich soweit. Spielt euch schon mal im Nebenzimmer ein,
bitte. Ja.
Wie viele Stunden übst du am Tag?
Zwei Stunden.
Dann machen wir jetzt vier.
Dann übst du zwei Stunden vor der Schule und zwei am Nachmittag.
Aber Sie haben doch gesagt, das kommt beim Üben nicht auf die Menge, sondern
auf die Tiefe an.
Ja, das habe ich mal gesagt.
Manchmal kommt die Tiefe eben erst durch die Menge.
Schwupps, da war der Bogen weg.
Anna?
Es tut mir sehr leid mit jedem Konzert. Wirklich, es tut mir sehr leid.
Komm.
Deswegen bin ich auch aus dem Orchester raus.
Deswegen erst mit so einem kleinen Zittern an in der rechten Hand und am
Ende konnte ich nicht mehr mit meiner Geige stimmen.
Ich denk beim Spielen die ganze Zeit, ich schaff's nicht.
Spätsaproche?
Das habe ich probiert.
Ich bin zu verschiedenen Ärzten gegangen und trinke da jetzt nicht. Die kriegen
auch Ausschlag.
Der Pilot schreibt den Bericht auf Anfrage der Fluggesellschaft. Bestimme
das Akkusativobjekt und das Genitivobjekt in diesem Satz.
Und was ist das Akkusativobjekt?
Der Professor hat gesagt, um das CO2 zu finden, muss man sich fragen, wer oder
was.
Wer oder was was?
Jonas?
Ja?
Was soll das?
Was denn? Die Fische!
Ja, die hab ich gerettet, dass sie nicht gekillt werden.
Aber du weißt jetzt schon, was du mit denen machst?
Nee, wieso?
Ja, die bringst du zurück.
Wenn du es einfach nur wiederholst, ist es langweilig. Das ist zu mechanisch.
Du musst genau wissen, was du sagen willst. Und dann kommen die Noten von
ganz alleine. Vertrau da mal drauf. Die hast du geübt, die kannst du. Mach's
bitte mal so.
Such einmal, was ich dir gesagt habe.
Zeig mir mal deine Hand.
Setz dich mal hin.
Vielen Dank.
Kann ich was machen?
Hier hakt es.
Setz nochmal bei dem D ein.
Das ist generell etwas zu langsam.
Ich probier das mal mit diesem.
Da müssen wir jetzt hinkommen.
So.
Nochmal.
Du schleifst die Töne. Die Töne müssen trotzdem sauber sein. Nochmal. Und hör
hin.
Noch mal.
Besser. Noch mal.
Komm, wir machen das anders.
Klatsch mal mit den Händen den Takt, bitte.
Bisschen schneller.
Druck mich an.
Was ist das für ein Takt?
Drei Achter. Gut, dann spiel das jetzt.
Nochmal.
Luft unterm Arm.
Nein.
Nochmal.
Nein.
Nochmal.
Nein.
Nochmal.
Nein.
Nochmal.
Nein. Nein.
Nein.
Was ist denn das mit deiner hohen Schulter? Kannst du mir das erklären?
Weiter.
Zieh den Kugel aus.
Zieh den Kugel aus.
Ich will das nicht.
Lass los.
Guten Morgen.
Es tut mir leid, dass im Moment alles so schwierig ist.
Hallo, hier ist die Mobilbox von Alexander Farraschewas.
Entschuldigen Sie.
Guten Abend.
Guten Abend.
Ist mit Alexander irgendwas passiert? Ist er krank?
Warum? Er ist heute nicht zum Unterricht gekommen.
Davon weiß ich ja gar nichts.
In zwei Tagen ist das Vorspiel. Und jeder Tag, an dem er nicht übt, wird er
nicht besser.
Sie finden, dass er zu wenig übt?
Es sind mittlerweile wirklich vier Stunden am Tag.
Wir werden sehen, ob es gereicht hat.
Papa?
Ist alles in Ordnung?
Wenn ich pinkeln könnte, wäre alles in Ordnung.
Moment. Ich muss noch mal hin.
Jetzt willst du ja stehen bleiben und mir zusehen.
Nicht so viel.
So ist doch genug.
Das reicht.
Ja, siehste.
Du kannst das doch.
Ich hab von deinem Konzert gehört.
Du warst ja früher so präzise.
Deine Mutter hat ihre Krankheit immer als Disziplinlosigkeit empfunden.
Na, bloß noch eine heute.
Die will gar nicht.
Gut. Ja.
Gut. Ja.
Anna, hol mal die Würste aus dem Keller.
Kann man ja nicht essen, das trockene Zeug.
Das ist doch nicht trocken.
Furztrocken. Käse ist das.
Ja, aber der ist trocken. Nee.
Guck ihn dir doch an, der rollt doch schon nach oben sich.
Ja, der ist so schön dünn geschnitten.
Und furztrocken.
Mann.
Was denn?
Na, wie kann denn der furztrocken sein?
Hüte, weil er furztrocken ist wie wir.
Nee. Nee. Was denn? Nee, wir sind nicht furztrocken.
Willst du was essen?
Soll ich dir ein Brot machen?
Ich mag kein Brot.
Wenn du keine Lust mehr hast, Geige zu spielen, dann musst du es auch nicht
mehr machen.
Was denkst du davon?
Klingt gut.
Das ist das gleiche Instrument.
Aber anders.
Ja, aber es ist älter.
Hör mal.
Wer spielt das?
Du.
Es ist etwas immatuerlich.
Das ist das, was schön ist.
Anna, wollen Sie sich vielleicht kurz zu mir setzen?
Keine.
Ein bisschen Zeit haben wir noch.
Ich wollte Jonas anfangs gar nicht unterrichten. Ich hatte Angst vor ihm.
Vor mir?
Ja, vor Ihrem Anspruch.
Ein Schüler kommt nicht mehr in meinen Unterricht und mein Sohn kann mich nicht
leiden.
Mein Sohn kann mich auch nicht leiden.
Bin ihnen wirklich dankbar.
Ohne sie würde Jonas gar nicht mehr spielen.
Der ist wirklich begabt.
Überhaupt nicht durchschnittlich. Nee, jetzt ist er viel zu kompliziert.
Guten Morgen!
Alexander Paraskevas?
Ist der da?
Nein.
Gut, dann Paula Jentsch, bitte.
Untertitelung des ZDF, 2020
Was ist los?
Der Mann ist gestorben und hat seine Nacken zerbrochen.
Er ist immer in Gefahr.
Wie ist das? Er ist gestorben?
Ich weiß es nicht.
Ich wollte ihn glücklich machen.
Aber er hat sich auf die Stiefel geworfen. Er ist gestorben.
Er musste schlafen.
Und Jonas? Wo ist er?
Ich weiß es nicht.
Wie? Du weißt nicht, wo er war?
Ich habe es dir gesagt, ich weiß es nicht.
Ich weiß nicht, wo er war.
Zerstehen?
Okay.
Ja.
Entschuldigung, kann ich Sie kurz sprechen?
Natürlich.
Danke, dass Sie angerufen haben.
Es tut mir so leid, was passiert ist.
In ein paar Wochen weiß man erst, ob er seine alte Beweglichkeit zurückbekommt.
Sie hat mir so geholfen.
Durch sie hat er Mut bekommen.
Wenn er kann, soll er so bald wie möglich mit Üben beginnen.
Ach ja.
Ich sag's ihm.
Bitte grüßen Sie ihn von mir.
Ich komme ihn bald besuchen.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Can't find what you're looking for?
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