All language subtitles for French.Woman.German.2014.AC3.DVDRiP.x264-ETM

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Original subtitles

Sophie Bramli, Sie vergleichen die Klimaveränderung mit dem,

was Frau im 21. Jahrhundert erlebt.

Ja, Samy, für die Frau verändert sich seit 100 Jahren vieles so tiefgreifend und schnell,

dass sie sich fühlt wie das Wetter: instabil, unberechenbar, chaotisch.

Doch ich glaube, die heutige Frau hat mehrere Gesichter.

Wir wissen, wer beim Planeten Schuld ist: der Mensch. Und bei der Frau?

Derselbe, Samy: der Mann. Nein, das war ein Scherz, Entschuldigung.

Die Regel ist schniedler da als erwartet, heute also unmöglich.

...schneller da als erwartet, heute also unmöglich.

Schon Lust auf deinen Schniedel, also sehr übel gelaunt... Robert.

Aber Sophie, wo ist die Glamour-Frau, die starke Frau,

die Mutter, die so kostbar ist?

Ach, Samy, die ist wie Superman, sie kommt in Bilderbüchern vor.

Bedenken Sie, auch für die heldenhafteste Frau gilt der Hormonzyklus.

Der frohe 28-Tage-Zyklus, der mithilft, dass sie oft so verrückt ist wie das Wetter.

Das kann ich bestätigen.

Apropos Superman, James Gordon zieht nach Paris.

Und meine Damen, der Superheld, der einen Oscar

für seinen Albert Einstein erhielt, ist ledig.

Haben Sie ihn aufgespürt, Samy?

244. Periode

FRENCH WOMEN

Bist du lieb heute Morgen!

Liebling, heute ist ja nicht nichts.

Ich habe Hunger, Mama!

Nein! Nicht Mama, nicht Mama, nicht Mama!

Wir sind hungrig, Mama!

Die Unterlagen sind da,

ich bringe sie dir. Nicht anfassen!

Nicht! Ich... Die Kinder spielen mit den Siegeln.

Also, Kinder zur Schule, Wäsche zur Reinigung,

Papiere zu dir. Ich habe sie hier.

- Batman! - Hört ihr bitte auf?

Ich bin Batman! Ich bin Batman!

Wir brechen auf! Bitte!

Kinder! Hört auf!

Es reicht jetzt! Ich rufe... die Polizei!

Nein, es ist nicht wichtig. Ich bringe dir die Unterlagen gleich.

- Los, wir gehen! - Spiderman!

Super, super, gut. Warte. Der Lift. Wir rufen den Lift.

Sag deinen Brüdern... Samuel, hör auf. Ich muss die Tür zumachen!

Mach die Tür zu.

- Mama, wen hast du am liebsten? - Drückt denn niemand?

- Mama, ich will dich heiraten. - Ich liebe dich.

Ja, Jacques, 72% der Frauen aller Altersgruppen

beunruhigt die Klimaveränderung, hingegen nur 18% der Männer.

Einen Moment. Guten Tag.

Guten Tag allerseits.

Sie haben mit Ihrem Parfum übertrieben, es riecht nuttig.

Gut. Sie können sehr stolz sein.

Das Weiße Haus bestellt eine Umfrage über Obamas Image in Europa!

Akihiro?

Vielen Dank für die Rosen, aber ich gestehe,

ich mag Kamelien viel lieber.

Diese Woche? Unmöglich. Bleiben Sie dran.

Mama, ich rufe zurück.

Akihiro? Oh, entschuldigen Sie kurz.

Adeline, besorgen Sie mir zwei Stanhopea-Orchideen, die sind sehr selten.

Ich habe sie nirgends gefunden. Sie schaffen das.

Mme Germain, der Arzt der Versicherung erwartet Sie.

- Wann ist Ihre Probezeit vorbei? - In 28 Tagen.

Herr Doktor, guten Tag!

- Ich will nichts sagen. - Aber wird das ein Problem für meinen Kredit?

Überhaupt nicht, es ist ein Detail. Ich sags Ihnen bloß. Schauen Sie.

Schauen Sie. 3,80!

Der Durchschnitt liegt bei 0,80. Ihr Testosteronspiegel ist extrem hoch.

Aber keine Sorge, bei Frauen wie Ihnen ist es immer so.

Bei Frauen wie mir? Wie sind Frauen wie ich?

Intelligent, mächtig, sie verdienen vier Mal so viel wie ich.

Ihr Testosteronspiegel ist zwangsläufig erhöht. Wenn Sie gestatten.

Ist das nicht extrem frauenfeindlich, was Sie da sagen?

Nein, wissenschaftlich.

Hormonstörung. Man hört es nicht gern, aber es ist wahr.

Darf ich raten? Wenn Sie die Präsidentschaftsdebatten schauen,

finden Sie, Sie könnten es besser? - Ja.

Und im Bett mit Männern? Nicht so toll, oder?

Sie verlieben sich selten, vielleicht sogar nie.

Kopflastige Frau. Einsam.

Wie Thatcher.

- Darf Thatcher dazu etwas sagen? - Ich höre.

Ich möchte Ihnen danken.

Gut, dass ein kleiner Arzt mir den Weg zeigt, ich war so verloren.

Dann raten Sie mir also zu einer Behandlung?

Vermehrt abzuwaschen? Den Haushalt zu machen?

Bitte gehen Sie, ehe ich...

...gewalttätig werde?

Ein Letztes noch.

Grüßen Sie Ihre Freundinnen.

Ich habe nicht verstanden. Entschuldigung?

Erhöhtes Testosteron = Freundschaft mit Frauen unmöglich.

Ich habe eine Menge Freunde. Vor allem Frauen.

Ihre Frau tut mir leid.

Gut so. Schau jetzt ins Objektiv.

Schau jetzt zu mir.

Bück dich ein wenig.

Etwas mehr.

Die Grenze zwischen sexy und vulgär ist sehr fein. Sie passen gut auf, ja?

Gefällt dir das?

Hübsch, ja. Darf ich meinem Mann

die Unterlagen bringen? - Nein, er telefoniert.

Ich bin ganz leise. Darf ich sie Ihnen geben?

Ja. Nein, ich habe die Hände voll.

Du musst dich endlich operieren lassen, Inès.

Ich weiß. Heute Nachmittag.

Ich bin kaputt. Jacques' Videokonferenz gestern wurde abgesagt,

und wir sind spontan ausgegangen. Er hat den Babysitter organisiert,

ich durfte in mein Lieblingsrestaurant und bekam eine rote Rose.

- Videokonferenzen? Am Abend? - Mit Robert, seinem chinesischen Kollegen.

Verkauft Jacques denn Versicherungen in China?

Ja, wegen den Erdbeben. Und er schläft oft im Büro wegen der Zeitverschiebung.

Ja, klar. Dann ist Robert ein Chinese?

Nein, Franzose! Robert!!!

- Bringen Sie das meinem Mann? - Aber er arbeitet in China.

Okay, okay, schon gut.

- Lili, schau. Was hältst du davon? - Was soll denn das?

Ich will keine Zahnseide!

Wir sind nicht am Pigalle! Denk an Monoprix!

Ysis. Denk an Ysis.

Überleg, was für eine Unterhose Ysis anziehen würde.

Hallo.

So. Nur noch zwei für Monoprix. Haltet euch also ran!

Wissen Sie das Neuste? Meine Tochter will die Pille.

Mit 16! Vor 8 Jahren war sie erst 8!

Mit 8 denkt man nicht an die Pille! Vor allem, weil sie Krebs verursacht.

So ein Dreck. Hat Ihnen niemand Kaffee angeboten?

Kann ihr jemand Kaffee anbieten?

Kaffee?

Ich sehe nichts, aber heute werde ich operiert.

Danke. Viel Glück.

Genial, vielen Dank. Das Meeting kann in zwei Minuten beginnen!

Jetzt sofort das Meeting! Sofort!

Danke. So süß. Sie hatte keine Zeit, sich umzuziehen.

Wenn irgendwas ist, ruf mich an. Zögere nicht.

Danke. Schönen Tag.

Lässt deine Frau dich so aus dem Haus?

- So. Schon besser. - Tut mir leid.

- Ysis? - Adeline?

- Haben Sie sich wehgetan? - Nein, alles super.

Schön, dich zu sehen. Was tust du hier? Wohnst du hier im Viertel?

Nein, es hat mit dem Job zu tun.

Der Job, ja. Ich auch, ich muss was besorgen.

Das freut mich jetzt aber. Schön, schön. Pierre arbeitet jetzt hier.

- Ich weiß. - Woher denn?

Unsinn, ich weiß es nicht.

- Ja, er arbeitet hier. - Es regnet.

Es gießt in Strömen. Und ich bin hingefallen. Kein Problem, es tut nichts weh.

- Alles okay? - Ja, bestens.

- Und deine Mama? - In einem Monat wissen wir mehr.

- Bitte? - In einem Monat.

In einem Monat? Das dauert nicht lange.

Hat mich gefreut.. Den Jungs ein Küsschen.

- Sicher, das mache ich. - Also, auf Wiedersehen.

- Gehen Sie. - Du müsstest Cylan sehen.

Er ist groß geworden.

Léo! Es ist jemand da!

- Ich bin Tom. - Geh, sieh bitte nach.

- Du hast abgeschlossen! - Bitte!

Verdammt!

- Und jetzt... - Ja. Da, nimm den mit.

Da ist niemand. Es ist nur das Gewitter.

Da. Ich bin heute nicht hier.

Was? Du schläfst nicht mit mir?

- Du hast nichts gesagt. - Doch.

- Dann hätte ich jemanden angerufen. - Such einen andern Babysitter!

Schluss jetzt, die Babysitterin kommt gleich. Judith kommt gleich.

Zieht die Kostüme aus, ab ins Bad. Sofort.

Hallo allerseits.

Wo ist mein Portemonnaie? Ich habe kein...

- Hallo. - Hallo.

Sie haben meine Nachrichten nicht bekommen.

- Nein. - Ich sprach auf den Beantworter.

Ich bin die Babysitterin.

- Babysitterin? - Marie.

- Die Chefin von Freemom. - Ach so, okay.

- Ach so. - Ich vermittle Babysitter.

Judith hat ein Problem, sie kann erst um 22 Uhr kommen.

- 22 Uhr. - 22 Uhr.

Ich springe für sie ein.

Ist das ein Problem?

- Nein, nein, nein, nein. - Ja, wissen Sie...

- Offensichtlich nicht. - Kein Problem.

Okay, Jungs?

Ich möchte überallhin mit meiner Zunge.

Was ich alles mit dir anstellen möchte!

Dich überall lecken...

Überall, Amandine, du erregst mich so!

Ich kann nicht mehr, ich hab solche Lust, dich überall zu schlecken.

Ich höre auf, es macht mich so geil.

Ich bin dabei...

Wollten Sie aufs Klo?

Nein, ich wollte nur... Ich bin ganz... ganz, ganz, ganz...

- Ein hübsches Kleid. - Danke.

- Wirklich. Das Einzige... Darf ich? - Schon gut.

Ihre Taille ist fein. Darf ich Sie berühren?

So. Halten Sie sich nicht zurück, betonen Sie Ihre Taille.

Es ist schön, das zu betonen, was gut aussieht. Das ist sehr wichtig.

Schauen Sie.

- Wollen wir gehen oder...? - Hatten wir doch gesagt.

Schmirgeln. Schön abschmirgeln.

Alles schmirgeln. Da. Ich hatte mir gedacht, wir können...

- Wir könnten doch... - Wollen wir gehen, Liebling?

Ich hole noch einen Gürtel.

Kannst du dein Date verschieben, Marco?

Nein, Tom hat mich versetzt.

Ich rufe Xavier an. Wenn er nicht kann, ist der andere tot.

Scheiße.

Verdammt.

Oh, verdammt!

Oh, Scheiße!

Bin ich blöd!

Mein Handy.

Ich halte mich nicht mehr aus!

Ich kann nicht mehr.

- Ist das ein Hotel? - Ja, Madame.

- Haben Sie noch Zimmer frei? - Ich glaube schon, ja.

- Begleiten Sie mich? - Nein...

- Bitte begleiten Sie mich. - Kein Problem.

- Drinnen. Ich bin nicht... - Lieber rein?

Sag mir... Gut, wir gehen hinein.

Ich möchte noch eins bitte.

Er schmeckt.

Noch ein Glas. Danke. Seltsam, ich hatte sie...

gar nicht so eingeschätzt.

Wen denn?

Danke.

Na, diese Marie.

Marie. Entschuldige, wen meinst du?

Marie, die... die Babysitterin, na ja, die Chefin von Freemom.

Und was meinst du mit "so"?

So halt. Mit... mit Busen und allem. Allem.

Ach, darum geht es. Das beschäftigt dich.

- Ihr Busen? - Nein, dass deiner klein ist.

- Klein? - Willst du ihn operieren?

So ist das also! Du möchtest, dass ich ihn vergrößern lasse.

Er will ihn größer.

- Nein. - Das kennt man doch.

Er sagt: "Du möchtest doch operieren."

Entschuldige, wenn du wirklich möchtest... Ich habe nichts dagegen.

- Du erlaubst es mir? - Nein, warte.

- Träume ich? - Das ist normal nach vier Kindern.

Vielleicht tut es dir gut. Verdreh mir meine Worte nicht!

Deine Brüste sind süß.

Es ist nur... Ein hübscher Busen, verdammt, das ist megageil.

- Willst du den Schwanz vergrößern? - Was?

Entschuldigen Sie.

Noch ein Glas bitte.

Das verstehst du nicht, Pierre. Hör auf, ja?

Du hast keinen superschönen Schwanz.

Weil ein toller Schwanz ist megageil.

Megageil.

- Ein schöner Schwanz törnt an. - Da lachen Sie.

- Ist doch wahr, oder? - Ja.

Da sind wir Frauen uns einig. Und ich möchte übrigens noch... noch ein Glas.

Hättest du nicht Lust auf ein Glas Wasser?

Am Jahrestag des Todes meiner Mutter darf ich nicht trinken.

Nichts trinken. Gar nichts. Entschuldige.

Du bist nicht sie.

Bloß weil du 27 wirst, stirbst du noch nicht.

Entschuldige, wenn ich das sage, nur...

Ich weiß nicht, wie gut es dir tut, diesen Jahrestag immer wieder zu feiern.

Du hast recht.

Du hast recht.

Ich hatte plötzlich keinen Hunger mehr, darum...

- Das macht nichts. - Bitte. Der Rest ist für Sie.

Eigentlich kommen wir früher, weil mein Magen spinnt.

Sie ist ein wenig...

Es stinkt. Der Müll!

Ich hab vergessen, den Müll runterzutragen. Entschuldige. Oh, Entschuldigung.

Da sind Sie ja. Also, meine Mutter ist tot und ich sterbe auch bald.

Nein. Ich habe Sie im Klo reden gehört

und Ihre Brüste... Ich verheddere mich. Ich trage einen Gürtel. Nicht übel, oder?

- Es ist doch hübsch. - Ja.

So hübsch wie Sie.

Im Ernst? Das ist...

Entschuldigung.

Nein, weil... was... Nein, aber...

Also gut.

- Bis heute Abend. - Bis heute Abend.

Wer ist das?

- Eine Schauspielerin? Kenne ich sie? - Meine Mutter.

Da.

Das sind Freundinnen aus meiner Kindheit oder Jugend. Frauen,

die mich mochten, mit denen ich Kontakt aufnehmen möchte.

Der Kontakt bricht ab

und die Zeit vergeht, die Zeit vergeht.

Ja. Aber...

Aber da ich so viel zu tun habe, möchte ich, dass Sie sie anrufen,

diese... Kameradinnen.

Ich will sie auf einen Drink treffen. Drei oder vier Treffen reichen vorerst.

Die Nummern sind im Telefonbuch.

Ich versuche es auf Seiten wie "Freunde von früher" oder so.

Ja, Sie mögen ja so was. Wo finden Sie bloß Zeit dafür?

Tun Sie Ihr Bestes, Adeline. Ihr Bestes.

Und schnellstmöglich.

Ach, Adeline, eins noch.

Die Baobab-Kerzen mit Zimt? Ich hab keine mehr.

Ach, und Adeline?

Das nervt. So, das ist alles.

Danke.

Scheiß Uniform! Was wohl darunter ist?

Ein Metroticket vielleicht.

- Alles okay? - Na ja...

Sind Sie okay?

- Madame, alles in Ordnung? - Sie sind hübsch.

- Nein. - Doch, Sie sind hübsch.

Unsinn.

Soll ich jemanden anrufen oder...

Wollen Sie... Brauchen Sie irgendwas?

Ich möchte eine Gurkensuppe... ein Chupa Chups mit Papaya.

Mit Papaya? Ja?

He-he-helf-f-f-fen Sie mir hoch.

Hoppla. Danke, ja?

Vorsicht!

Hören Sie. Wenn Sie irgendwas brauchen,

kommen Sie zu mir. Ich arbeite auf der Buslinie 81. Okay?

- Danke. Okay. - Gut so? Ja?

- Danke. - So nett.

- Linie 81, ja? - Okay.

Entschuldigung, zwei Sekunden noch. Ich habe Kaffee verschüttet.

Kein Problem,

Herr Kollege. Ich bin froh, dass Sie mich empfangen.

Als meine Kollegin mich so plötzlich bat, sie zu vertreten,

da habe ich gezögert. Darum bin ich froh um Ihren Rat.

Es ist doch ein gewaltiger Fall.

Ihr erster Strafprozess?

Ihre Kollegin muss Ihnen vertrauen.

Sie setzen also auf seelische Grausamkeit? Sehr modern

zu sagen, Männer seien alle narzisstisch und pervers.

Sie hat ihren Mann getötet, oder?

Nein. Er hat sie ständig beleidigt, herabgesetzt.

Wenn Worte töten könnten, wäre meine Klientin heute tot.

Das nennt man Notwehr und ich beweise es.

Ich habe geredet,

ohne die Akte konsultiert zu haben. Es tut mir leid,

das war dumm von mir.

Ich... Es... es ist ja nicht... nicht so, dass Sie...

Sie haben ihn ja nicht getötet.

Das war ja meine Klientin.

Es ist also klar.

Witzig, ich...

Was tun Sie denn?

Es tut mir wirklich leid. Ich... Ich fühle mich nicht so gut.

Nein, bitte...

- Habe ich etwas verstellt? - Ja, es ist kaputt.

- Ich... - Stellen Sie es hin.

- Gehen Sie? - Nein.

Die Haare.

Vom Teppich. Ich habe eine Allergie.

Es schwillt alles an.

- Und mein Rat? - Ich bin das nicht gewohnt.

Gehen Sie weg? Mademoiselle...

Sie ist weg.

Es schwillt an!

Dann hats bumm gemacht.

Dann war da eine Leere.

Als ob es sich geleert hätte. Jetzt möchte ich, dass es sich füllt.

Dass etwas in mich reinfährt.

- Innen drin. - Innen drin?

Ich möchte, dass es bumm macht.

Ein Mal.

Mit Sex.

Ganz hart.

Sehr hart.

Fanny, was ist in dich gefahren?

Nimm.

Nimm.

Nimm mich, Jean.

Nimm mich.

- Nimm mich. - Lass mich in Ruhe.

- Nein. - Lass mich in Ruhe.

- Lass mich in Ruhe! - Nimm mich doch!

Jean, komm zurück! Jean, schau!

Ich habe gegoogelt. Schläge auf den Kopf können

komische Folgen haben. Lass dich untersuchen.

Du weißt doch, wenn ich aufgebracht bin, passiert da unten was weiß ich.

Schon klar, du hast was-weiß-ich gemacht.

Was ist in deinen Augen ein Typ, der sich um dich kümmert? Ich weiß es nicht.

Einer, der sich lohnt, ist mein Typ. Nicht nur rupft er mich nicht,

dazu ist jedes Ficken ein Fest

und während meiner Tage bleibt er bei seiner Frau. Ich gäbe alles, ihn dann zu treffen.

- Während der Tage hast du Lust? - Agathe!

Ich habs dir 15 Mal erklärt. Ich versteh das nicht.

Ich begreife deine Hormone nicht.

Also hör zu. Von der Periode bis zum Eisprung ist es...

Es ist nympho. Es ist peng!

Und dann bis zur Periode...

Sieh mal einer an, du wirst ja schwach!

Ist es denn so kompliziert? Es ist zum Ficken da!

Dein Anwalt: nackter Oberkörper, das sind 8 von 10 Punkten

Ich glaube, er hat mir gesimst.

Er hat gesimst?

"Dass Sie gingen, war verwirrend."

Der Typ schaut nicht nur, er sieht dich auch.

Okay. "Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit bei der Akte.

PS: Sie haben meinen Schirm mitgenommen, Sie Freche." Bravo!

Okay, wir haben "freuen", "zusammen",

"sehen", "verwirrend", "Schirm". Das alles gehört ins Wortfeld von...?

Na?

Ins Wortfeld rund um Sex, Agathe. Und du hast geantwortet...

Nein! Gib her! Gib her!

"Entschuldigung"?

Er will dich wiedersehen und du schreibst "Entschuldigung"?

Es ging mir nicht gut, ich hatte Bauchweh.

Dann wollen wir mal das Fieber messen. Schreib. Schreib.

Schreib: "Café Schrägstrich

Drink Schrägstrich

Essen Fragezeichen."

Nein, das klingt total nuttig.

- Was genau? - "Essen Fragezeichen".

Weil Nutten ständig essen?

Wie wärs mit drei Punkten?

Nein, das klingt total nuttig.

Strichpunkt.

Dann weiß er nicht, ob es ein Smiley oder sonst was sein sollte.

Das ist verwirrend, geheimnisvoll. Es ist gut. Und senden. Na los.

Ojeoje. Das hätte ich nicht tun sollen.

- Das bringts. - Sicher nicht.

O doch. Ich spüre es genau.

Was schreibt er?

Essen!

Essen! Essen Ausrufezeichen!

Warte. Was schreibe ich jetzt? "Kann ich Sie morgen Abend sehen?"

Was? Was? Was? Nein, Liebes, du schreibst gar nichts.

Du hast es in der Hand, verstehst du? Lass ihn schmoren.

Klar! Und du antwortest in zwei, drei Tagen.

- In zwei, drei Tagen? - Zwei.

Guten Tag, Marie. Hallo.

Guten Tag, Marie. Ich habe Ihre Telefon...

Marie, ich hoffe, ich störe nicht.

Ich wollte Ihnen eine Nachricht hinterlassen wegen unserem Kuss,

der Sie sicher überrascht hat. Mich jedenfalls schon.

Scheiße!

Entschuldigung. Nicht Scheiße.

Ich wollte fragen, ob wir uns treffen können. Sie haben Ihren Schirm vergessen.

Ich bin Ysis.

Die Müllsäcke. Auf Wiedersehen.

James Gordon verließ Frau und Kind wegen einer Pariserin.

Darum ist er hier.

Er ging wegen einem Mann, nicht wegen einer Frau.

- Wegen einem Mann? - Ja.

- James Gordon ist homosexuell? - Ja, das weiß doch jeder.

Ich verstehs nicht. Die Menstruation ist überfällig und die Brust schmerzt mich.

Die Brust schmerzt?

Ich kann nicht schlafen, nahm 2 kg zu. Alles psychisch!

Ich vermute, ich bin schwanger und nehme schon zu.

Schwangerschaftstest?

Drei! Alle negativ. Ich wüsste nicht von wem.

Verdammt! Die Schilddrüse?

- Die Menopause kanns nicht sein? - Spinnst du?

Geschwollene Brüste, Schlaflosigkeit, mehr Gewicht... Da fällt dir das nicht ein?

Viel zu früh.

Nein, aber mit mir kannst du reden. Hast du ein Problem?

Bei manchen fängts mit 35 an. Es ist nicht das Ende der Welt!

Gehst du auf Papas Party für seine Tussi?

Nein! Was findet er bloß an ihr?

Ich überweise dich auch gleich für eine Mammografie.

Ich mache meine in drei Tagen.

Der Termin für deine Tochter.

Wenn du ihr die Pille gibst, bringe ich dich um.

Du und dein Feldzug gegen synthetische Hormone!

Meiner gilt dem Schutz einer Erfindung, die das Leben der Frau revolutioniert hat.

Dann rede ich halt mit ihr über Kondome.

- Sie kommt nicht deswegen. - Nicht?

Und weswegen dann?

Los, Beine auseinander, Schlampe.

Sie haben diese Mädels in Rekordzeit gefunden!

Bravo. Also, ich höre.

Isabelle Landri.

Sie... Na ja, sie hat keine Zeit,

weil sie Elternvertreterin in der Schule ist und...

Genau.

Liliane Bourdon ist aufs Land gezogen, darum...

Wohin denn?

Nach Neuilly sur Seine. Maude Servoni, die...

Ach, die Ärmste.

Sie verlor den Vater und den Hund...

Gut. Geben Sie mir die Namen der vier Treffen.

Ja, also...

Ich konnte nur ein Treffen vereinbaren.

Und zwar mit Cathy Benneteau. Sie...

Sie will Sie unbedingt treffen, sie freut sich sehr.

Sie sagte: "Super, genial, ja, ich freue mich sehr, sie zu sehen."

- Sie hat richtig drauf bestanden. - Kein Wunder, sie war eine Klette.

Die ganze Schule lachte über die Ärmste.

Na gut, machen Sie einen Termin. Aber nicht in meinem Viertel.

Gut.

Du siehst komisch aus ohne Brille.

Ich weiß nicht, es... Es macht dich dicker.

Vielleicht nur Gewohnheitssache, ich weiß nicht.

Danke.

Los, sag mir, was ich lesen soll. Egal wo.

Gut, das dort. Was steht da?

- Das ganz Kleine? - Ja.

Mein Geheimnis.

Noch, noch.

Da, was steht da?

"Sport - zu viel ist schlecht für die Gesundheit".

Wunderbar.

Haben Sie Feuer?

Ich wollte eh aufhören.

- Danke. - Bitte.

Komm, eins noch.

Aber dann ist Schluss.

Schau, was steht da?

"Mein Mann ist untreu. Ist das schlimm, Doktor?"

Na, endlich siehst du klarer.

Was?

Oh, nein, nein, nein.

Nein, niemals. Ich weiß, dass Jacques nicht alle Vorzüge

der Welt besitzt, aber nie, nie, nie, nein. Mir ist klar, welches Glück ich habe.

Was für ein schönes Kleid, Lili!

Was gefällt dir so besonders daran, Sophie?

Du wirkst darin so... fraulich. Ja, sehr fraulich.

Fraulich... fraulich... fraulich...

Fraulich im Sinn von fette Kuh?

Ich bezahle euch gern fürs Nichtstun!

Was hab ich dir gesagt? Sie ist momentan total gereizt.

Ich habe eine Theorie über Frauen.

Sie sind wie ein Joghurt. Nahe am Ablaufdatum schwellen sie an

und platzen. So.

Das ist ja so eklig.

Was denn? Was habe ich gesagt?

Mehr! Das schreie ich heute Nacht. Ich bin schon so feucht,

dass ich beim Kochen ausgerutscht bin. Dein Robert.

Liebes, cool, du bist früh daheim.

Hast du an die Videokonferenz mit den Chinesen gedacht?

Hat sie dicke Titten, diese... Robert?

Was treibt er denn? Ich bin so spitz!

Moment!

Herein! Es ist offen!

Herein! Herein, Fremder.

Es ist finster, aber so was von feucht...

Guten Abend. Ich vermisse mein Kätzchen.

Cloudy. Ich wollte nur fragen, ob Sie sie gesehen haben.

Nein, kein Kätzchen, tut mir leid.

Guten Abend.

- Schönen Abend. - Und Kopf hoch!

Bin verhindert, unmöglich heute Abend.

Ich habe alles für dich getan.

Alles!

Ich bin nett, nie mühsam, verlange nichts. Ich mache alles richtig.

Ich operiere die Augen, um hübsch zu sein für Monsieur.

Ich verdiene mit, sage mir: "Der Ärmste arbeitet ständig, ich muss mithelfen."

Und du? Was machst du?

Du fickst rum! Du fickst rum wie ein großer Arsch!

Mit deinem Scheißschwanz!

- Du weckst die Kinder. - Schweißschwanz!

Dein Scheißschwanz! Dein Scheißschwanz!

Ich ging gestern zum Epilieren,

um es dem Schwanz von M. Riesenarsch angenehm zu machen.

"Guten Tag! Die Bikinizone normal, sexy oder total?"

"Sexy! Die Treue meines Mannes ist mir wichtig."

Und hopp!

So läuft das. Arsch in der Höhe,

Und kratz!

Die Hölle auf Erden! Wie das wehtut! Wie doof man aussieht!

Und du fickst eine Andere. Du kotzt mich an!

Jetzt beruhige dich. Ich erkläre es dir.

Schnauze!

Und ich? Was bin ich? Weniger als nichts?

Es ist nichts, nur Sex, sie ist mir egal.

Hör auf rumzujammern und setz dich hin!

Hör auf!

Los, hinsetzen! Ich bin noch nicht fertig

Hör auf! Mit dem Mund, haben wir gesagt.

- Jetzt hör auf damit. - 1, 2, 3, König der Stille!

Mama, ich will dich heiraten!

Du hast das Rennen verloren.

Das geht nicht, ich bin doch schon verheiratet mit Papa.

Moment. Wow!

Gehts dir noch gut?

Nichts Wichtiges. Hallo?

Na komm. Setz dich, Schätzchen.

Jetzt gleich?

Okay.

Es ist Adeline.

Entschuldige, Lieber. Warte.

Gut. Wo?

Gut vorangekommen wegen Geb. Ysis. Mache im Büro fertig.

Ich bin gleich da. Danke. Auf Wiedersehen.

Katastrophe! Adeline dreht durch.

Es geht ihr nicht gut. Ihre Mutter. Und die Siegel sind nicht weg.

Sie hat niemanden, ich gehe zu ihr.

Ja, unbedingt, du...

- Sagte ich, dass ich ihr begegnet bin? - Ja.

Ich bin ihr begegnet und sagte ihr, sie soll unbedingt anrufen,

sie hat ja nicht viele Leute.

- Jetzt hat sie angerufen, also gehe ich. - Das waren zwei Minuten.

- Ja, zwei Minuten. - Und es ging ihr gut.

Ja, aber ich konnte sehen, dass da...

- Siehst du, was ich meine? - Ja.

Milch ist über dem Spülbecken.

Schnuller unter dem Kopfkissen.

- So ein Witz... - Lies ihnen vor.

Seite 7. Tschüss, meine Lieblinge!

- Tschüss, Mama. - Alles klar.

- Tschüss, Lieblinge. - Tschüss, Mama.

He! Scheiße, ist das dein Ernst?

Lass mich nicht allein. Ich muss noch arbeiten und bin kein Babysitter.

Bist du nicht zufällig ihr Vater? Nein?

Ich komme nicht zu Ihnen, weil ich mit dir leben will.

Es ist nur, ich werde bald 27 und habe vier Kinder.

Ich wills nur ausprobieren.

Ysis, ich verstehe das. Komm, setz dich.

Nein, nein, Entschuldigung.

Hast du Lust?

Ich glaube schon.

"Glauben" wird nicht reichen.

Schuhe weg.

So?

Ich räume sie weg, sie war... Ich möchte sie nicht verlieren.

Ysis, ich glaube, ich will dich sehr.

Warum will mich keiner?

Warum will mich kein Mann?

Jo, vielleicht ist er verhindert, ich weiß nicht. Das kann jedem passieren.

Warum macht mir niemand einen Antrag?

Warum wollen alle mich nur für ab und zu?

Und dann dieses Wetter!

Frühling bedeutet doch

Wiedergeburt, aber das da...

ist ein Chaos!

- Ich will ficken! - Hör auf. Schau, deine Äuglein...

- Psst. - Was ist?

Ja! Mach weiter! Ja, fick mich!

Verdammt! Andere müssen arbeiten!

Mach weiter! Ganz tief! Mehr, mehr! Fick mich!

- Das hysterische Huhn nervt aber! - Mach weiter! Weiter! Nicht schlimm.

- Das liebst du? - Ich liebe es!

Ja, so mag ichs gern! Ja, fick mich!

Ich dachte, es sei...

Aber es ist überhaupt nicht...

Es war mega...

- Es war... - Es war neu?

Ja, aber nicht nur. Es war...

Es war... Es war Rock 'n' Roll, wirklich. Rock 'n' Roll.

Wahnsinn.

Wusstest du, dass James Gordon, der Super-Einstein, schwul ist? Homosexuell?

Was? Sagt man das nicht?

- Darf man das nicht sagen? - Doch.

Du bist eine Wundertüte.

Du hast etwas.

Mehr als Amandine?

Willst du es wissen?

Amandine, Murielle, Raphaëlle,

die können sich anziehen.

Ich weiß nicht, was du hast. Du hast einfach mehr.

Ich habe...

einen Ehemann. Vielleicht?

Vielleicht, ja.

Macht er Liebe mit dir?

Ja, ja, wir sind halt nur...

Wir sind halt müde. Müde.

So bist du gar nicht rübergekommen.

Zieh den Ring ab.

- Bitte? - Nimm den Ring ab.

- Ich soll den Ring abnehmen? - Ja.

Heute gehörst du mir, nicht ihm.

- Es könnte schwierig werden. - Warte, ich helfe dir.

Nein, hör auf! Er geht gleich ab.

Es geht ja.

- Wo lege ich ihn hin? - Da, schau.

Wo ist er hin?

- Warte. Es tut mir leid. - Nein, warte.

Ohne kann ich nicht nach Hause!

Nein, im Ernst... Wo ist er?

Ich helfe dir.

Also ehrlich...

Mist, hör auf! Hör auf!

- Ich gehe wohl nicht nach Hause. - Das glaube ich auch.

Ich habe alles gemacht, wie meine Oma gesagt hat.

"Meine Kleine, du musst Geliebte, Mama, Freundin, Ehefrau, Köchin sein."

Und dazu noch blöd. Das sagt man den Männern nie.

Und betrogen wurde Oma sicher auch.

Scheiße!

- Da ist etwas eingeklemmt. - Das karierte Hemd.

Das von mir?

Nein. Ach, das da!

Genau. Der ist eingeklemmt.

Schon besser.

Ah, noch besser. Ja, danke!

So.

Jetzt gehts mir besser.

Ich putzte deine Haare in der Dusche,

im Lavabo, deine Turnschuhe, ertrug deinen

schlechte Raucheratem, deine Morgenmuffellaune, trug den Müll raus...

- Zieh dein Hemd an, bitte. Lach nicht. - Mach schon!

Halt! Ich binde dich an die Wand, du kleine Schlange!

Schaut, Mama ist zurück.

Sags ihnen... Runter von dem Stuhl! Warum drei Carambar?

- Psychopath! - Carambar zum Frühstück?

Sag kein Wort! Ich mache das zum ersten Mal. Stylan, zieh das Hemd an.

- Und mach... - Unglaublich. Danke für deine Solidarität.

Meine Frau ist eine tolle Kameradin.

Weil die Nacht einfach war für mich? O ja, was habe ich gelacht!

Du ahnst ja nicht was Adeline durchmacht.

Lyor, bitte! Carambar!

Mama, kann ich dich heiraten?

Schau, Mama ist verheiratet. Mit Papa.

Wo ist dein Ring?

Der ist... Lyor, die Carambar!

- Lyor, setz dich zu deinem Bruder. - Lyor! Carambar!

Das gibts doch nicht. Zum Frühstück Carambar?

Zu meiner Frage.

- Was denn? - Wo ist dein Ring?

Die Finger waren geschwollen, da hab ich ihn abgenommen.

- Aber wo ist er? - Im Schlafzimmer.

- Ich nahm ihn ab. - Im Schlafzimmer?

Dann zeig ihn mir.

Soll das ein Witz sein? Nach so einer schlimmen Nacht nervst du wegen dem Ring?!

Warum? Weil du Lust hast mich zu ver-A-R-S-C-H-en?

Du heizt?

- Mir war kalt. - Aber sie kriegen Nasenbluten!

Du bist gemein!

Mir gehts nicht gut. Mir ist heiß und kalt, mir gehts nicht gut.

Warte! Gehts?

Ja, es geht. Ich brüte wohl was aus.

Ich muss erbrechen.

Wenn du willst, drehe ich die Heizung runter.

Ich muss versuchen,

Ihren Busen zu erwischen. Hübsch, aber mini-mini.

Ich gebe Ihnen etwas ab, ja?

Dieses Geräusch!

- Es klingt komisch! - Geräusch?

Es kommt von da drinnen. Ja!

- Aus der Abstellkammer? - Da kommt es her.

- Nein! - Doch!

Mann! Was schicken die wieder zu mir!

Jetzt entspannen Sie sich.

- Guten Tag, Mme Bergman. - Guten Tag.

- Können Sie sich setzen? - Nein. Warum?

Bitte setzen Sie sich.

Nein, ich mag nicht. Gibts ein Problem? Was ist los?

Wir machen weitere Untersuchungen.

Bei der Mammografie sah ich etwas, das mir nicht gefällt. Mme Bergman?

Ich freue mich wirklich sehr, dich zu sehen, Rose. Ehrlich,

das ist mir...

Ich mich auch. Wahnsinn, wie du dich verändert hast. Du bist so viel...

Älter?

Nein, nicht älter. Du bist viel...

Hässlicher?

Du bist witzig! Nein, nicht hässlicher, im Gegenteil.

Weißt du noch, die Akne?

Einfach überall!

Das ist hart.

Aber lassen wir das. Und ich? Habe ich mich verändert?

- O ja. Du bist viel... - Schöner?

Ich sage das, weil es zwei Stunden dauert. Schau.

Ich leite Frankreichs größtes Meinungsforschungsinstitut.

- Wenn nicht Europas. - Ich weiß.

Ah, meine neue Wohnung. Schau.

Toll, du hast dich nicht verändert.

Danke, das ist nett. Da, schau.

Verrückt, was wir damals über dich sagten.

Ja, ja. Die Leute haben viel über dich geredet.

Das, was man am häufigsten hörte, war "unerträglich".

Sie sagten: "Sie ist un-er-träg-lich!"

Zum Lachen, was?

Ich meine das wirklich ernst.

Oft haben sie sich auch Folterszenarien ausgedacht.

Am meisten lachten wir darüber,

dass wir dir Wachs in die Augen tropfen,

so zwei, drei Tropfen,

dann Nadeln nehmen und die Oberfläche damit kitzeln. Gaaaanz lang.

Und dann...

reinstechen.

Das kam oft. Dieser Nutte die Augen ausstechen!

Dieser Schlampe!

Dieser Kuh!

So, jetzt habe ich zu tun.

Ja, ich habe einen Mann, drei Kinder, aber das ist ja egal,

völlig uninteressant.

Ich bin kein Chef von einem Dingsbums,

aber ich bezahle dir einen Kaffee. So.

Ein Letztes noch. Du hast keine Kinder? Keinen Mann?

- Nein. - Hab ich mir immer gedacht.

Dieses Stück Dreck krepiert mal allein.

So. Und tschüss!

Jo, ich...

Ich kann nicht mehr ohne dich leben.

Ich will immer bei dir sein, nicht nur um Liebe zu machen.

Ich will Kinder mit dir,

dich heiraten,

hören, wie du Ja sagst.

Willst du meine Frau werden?

Sag Ja!

Sag Ja.

Guten Abend.

Soll ich fragen, wie es geht?

Gut.

Schönen Abend dann.

- Schönen Abend, Jacques. - Gleichfalls.

SMS.

Ich reiß dir die Arschhaare eins nach dem andern aus. Inès, die Ehefrau!

Du hast mit deiner Frau geredet?

Ich liebe dich.

Ich liebe dich ja so. Und ich sage Ja!

Wir vergessen die Freunde von früher. Weiter zu denen danach.

Man muss abschließen.

Setzen Sie sich. Und ziehen Sie die Jacke aus.

Nein, aufs Sofa.

So. Ich ertrinke in Arbeit. Wenn Sie wollen, kümmern Sie sich um diese Akte.

Das heißt?

Das ist ein Auftrag. Ich bezahle dafür. Finden Sie mir...

Freundinnen.

Mit dem Internet, Ihren 4500 Facebook-Freunden,

den Tweets und all dem komischen Zeug ist das sicher einfach für Sie.

Gut. Sind 1000 Euro genug?

Perfekt, kleine Adeline.

Finden Sie was Lustiges, ein Abend unter Frauen meiner Generation

auf meinem Niveau, die mich mögen und schätzen. Ein Frauenabend!

Frauen, die man im Notfall anruft.

Ich verstehe das Problem nicht. Es ist nicht kompliziert.

Meine Klientin will nicht, dass ihre Tochter aussagt.

Es ist heikel.

Es ist ganz einfach.

Sie erlaubt es und kommt frei,

- Wenn nicht, kriegt sie 20 Jahre. - Aber...

Sagen Sie es so.

Man könnte sie doch auch etwas geschickter überreden, nicht?

Nein. Essen Sie Ihre Austern nicht?

Und Ihre Frau...?

Nein, ich bin nicht verheiratet. Ich bin ledig.

Ich habs!

Essen Sie keine Austern?

Aber sicher! Hauen wir rein!

Die sind voll Jod! Das ist gut für die Gesundheit.

Ich bin so was von Jod.

Ich liebe Jod.

Wie frisch sie aussehen.

Alles okay?

Sicher?

Köstlich!

Ich bin gleich zurück.

- Küss mich. - Nein, doch nicht hier.

Ich habe mega Lust.

Dasselbe Hotel heute?

Keine Lust mehr.

Liebes, heute wirst du Paris neu entdecken.

Gehts?... Agathe?

Ja, ja, alles bestens.

Danke.

So, wir sind da.

Gute Nacht.

Komisch.

Ich dachte...

Ich muss los.

Agathe, Sie wohnen hier, das...

Ich habe meine Schlüssel vergessen. Bei meiner Schwester.

Sie ist am Flughafen. Nein, am Gare de Lyon.

Nach den romantischen Essen sammelst du seine Socken

und Slips ein. Schieb sie dir in den Arsch. Die Ehefrau.

Entschuldigung.

Durch das Stirnlappentrauma verloren Sie einen Teil ihrer Hemmungen.

Das Ödem braucht Zeit und Sie brauchen eine Therapie.

- Hatten Sie die Ticks schon vorher oder... - Ja.

- Vor dem Unfall. - Ja, vorher.

Mit 13. Bei der ersten Menstruation.

Mit 15 wurde es dann stärker, als ich meinen Mann kennen lernte.

- Mit 15? - Ja. Und geheiratet haben wir

an meinem 18. Geburtstag.

Gut, die Aufgabe, die ich Ihnen heute stelle,

besteht darin, eine Geschichte zu erfinden

zu diesen vier Zeichnungen.

Damit bewerten wir Ihren mündlichen Ausdruck

und z.B. Ihr Maß an Hemmungen.

Gut.

Also...

Es geht um einen kleinen Hasen, der auf dem Land lebt.

Er ist ganz aufgeregt.

Er sitzt da und schaut sich um,

schaut, ob er nicht irgendwo seine Häsin findet.

Der Hase ist voller Energie.

Er will nur eins. Dass es voll abgeht.

Ganz in der Nähe treibt sich ein Jäger rum.

Der Jäger hat einen ganz hübschen Arsch, was?

Aber er ist groß.

Er wirkt stark, sehr männlich.

Der bumst sicher wie ein Gott.

- Ja. Und dann? - Und dann...

Der Hase schaut herum, ihm ist heiß.

Ihm ist heiß und er hat Angst.

Angst vor dem Jäger, denn er weiß,

was der Jäger will. Und da gibts ein Problem mit der Größe.

Von mir aus gesehen, kann der Jäger kommen, wann er will.

Eins kann ich Ihnen

schon sagen. Wenn Sie von ihren Fantasien sprechen, sind alle Ticks weg.

Es ist eminent wichtig, dass Ihre Sinne hellwach bleiben.

Und wenn wir Erfolg haben wollen, wäre es gut, wenn Ihre Umgebung

Ihnen hilft. Zum Beispiel könnten Sie

Ihren Mann dazu einladen, Ihre Wellenlänge mit Ihnen zu teilen.

Eben.

Liebling?

Am Anfang tut es etwas weh, aber dann wird es genial!

Komm.

Na komm.

Komm, trau dich! Trau dich!

Und?

Was spürst du? Was?

Sag, was spürst du? Was...?

Du bist total durchgeknallt! Verdammt! Ich halte das nicht mehr aus!

Da.

Ich möchte, dass du so wirst wie ich, dass wir zusammen erkunden können.

Was denn? Was? Was redest du da? Was denn erkunden?

Alles. Einfach alles. Alles! Vergnügen, Sex, das Leben halt.

Ich habe keine Nutte geheiratet.

Ich ziehe zu meiner Mutter.

Ich? Eine Nutte?

Und warum eine Nutte?

Hör auf, Mama.

- Da hast du! - Hör auf!

O Mann, der Gynäkologe!

- Was denn? - Es war Tantis Vertreter.

Eine Bombe. Eine Atombombe. Auf Füssen.

So schön. Wäre ich nicht mit Julien zusammen, den würde ich nehmen.

Was für ein Mann!

Die Sekretärin sprach von

einem Notfall. Ich dachte, es gehe um die Menopause.

Hören Sie auf! Das ist doch eine Macke meiner Schwester.

Es ist alles in Ordnung, ich habe einen festen Busen,

ich sprühe vor Energie.

Ja, alles ist okay.

Alles bestens.

Und nicht alles okay.

Ihre Regel ist ausgeblieben.

Amenorrhöe, im Fachjargon.

Ja, eine kleine Amenorrhöe.

Möglicherweise idiopathisch.

D.h. wir wissen oder verstehen nicht, wieso die Regel ausbleibt.

Ja, weil es viel zu früh ist für die...

Ja, es ist viel zu früh.

Genau.

Was ist denn los?

Es gibt zwei Möglichkeiten. Es ist entweder

etwas Toxisches. Nehmen Sie die Pille schon lange?

Nie! Ich habe die Pille nie genommen!

Und meine Tochter: nur über meine Leiche!

Das wird nicht nötig sein.

Dann die zweite Möglichkeit.

Haben Sie ein Trauma erlebt?

Sagen wir, einen Schock?

Ihnen wurde klar,

dass Ihre Tochter alt genug ist, sexuell aktiv zu werden.

Verzeihen Sie,

ich wollte Sie nicht durcheinanderbringen. Was zählt, ist Ihr Wunsch.

Und der Wunsch ist da.

Herr Doktor, ich hoffe,

dass da...

jemand an Ihrer Seite ist,

der Sie genug liebt, um...

der sieht, dass...

Sie die Eleganz in Person sind.

Falls nicht... melde ich mich als Kandidatin.

Hören Sie, ich...

bin furchtbar verliebt und...

ich bin treu.

Darf ich fragen,

wie lange Sie zusammen sind?

Wie alt ist sie?

Das Alter zählt nicht.

Krebs.

Mme Bergman?

Ja, ich habe es gehört.

Das ist kein Todesurteil mehr.

Nein, nein, das ist schon okay. Es ist komisch,

aber schon okay.

Also dann. Fangen wir an.

Wie läuft das jetzt?

- Entschuldigung. - Ich bitte Sie! Nein, nein...

Ja, hier Sam.

Lili, ich konnte den Termin mit deiner Tochter nicht wahrnehmen.

Du wirst jetzt lachen. Mich hats erwischt.

Raus!

Das ist mein Zimmer. Raus!

Es ist zu kalt. Wir müssen...

Ich mache einen Flohmarkt. Ich verkaufe alles!

Neues muss her! Junges! Wie konnte ich das anziehen?!

Wie lange? Keine Ahnung. Jahrelang!

Meine Facebook-Seite. Macht sie auf.

Macht schon. Macht meine Facebook-Seite auf. Ich verkaufe alles!

5 Euro! 5 Euro!

Das ist James Gordon. James Gordon!

Ich will ein Foto von dir!

- Ein Foto! - Das gibts ja nicht.

Vergiss es, er ist schwul!

Sophie, schau, die Unterhose "Heute nicht, Liebling."

Gefällt sie dir?

Ich verstehe das Konzept nicht.

Es wurde eine Studie gemacht. Inès?

Hörst du mir zu?

Ja, danke, Robert.

Man hat festgestellt, dass 30% der Frauen nie einen Orgasmus hatten.

Die Ärmsten!

Gut. Gut, okay. Weil sie noch nie einen Orgasmus hatten,

stempelt man sie ab,

hängt ihnen einen gelben Stern an, ja? Also gut.

Denken wir das Konzept zu Ende.

Wie wärs mit "Tut mir leid, ich habe einen Pilz."

Wieso so genervt?

Wenn eine diesen Slip nie trägt, dann du.

- Dann doch du. - Ja, klar.

Überarbeitet.

Adeline, entschuldigen Sie das Chaos. So viele Frauen. Gehts?

Ja, ja gut. Es geht sehr gut.

Ja, aber dir. Geht es dir gut?

Mir? Ja, ja, mir gehts sehr gut. Ich bin zuversichtlich.

Ysis sagte, dass ihr euch getroffen habt.

Ja, das stimmt.

Aber nur zwei Sekunden. Und keine Angst, ich habe nichts verraten.

Adeline, gehts? Kommst du voran?

Ich komme. Und hast du im Facebook gesehen? Mein Event? Der Flohmarkt?

- Kommst du? - Ja.

Und das Neuste? Auf Twitter erfahren. Der Schauspieler,

der Superman und Albert Einstein spielt.

- James Gordon. - Ich weiß.

Er soll mit einem Model zusammensein. Ein wunderschöner Schwarzer.

Ein Flohmarkt? Kleider für 5 Euro? Klar komme ich.

Gehen wir zusammen hin?

Zusammen... Ich meine...

Wir gehen zusammen. Nein, schon zusammen, aber...

Eine Kollegin meines Mannes organisiert das, ich will nicht...

Ich habe verstanden.

Ich will nicht, dass... Hör auf damit!

Da, das ist für dich.

- Was ist das? - Machs auf.

- Was ist es? - Schau nach.

- Ein Geschenk? - Ja.

- Was denn? - Mach auf.

- Sag schon. - Nein, ich sags nicht.

Du spinnst. Du bist total durchgeknallt.

Ich zeige dir etwas.

Bitte, Marie. Hör auf mit diesem Mist.

Denk an meine Muschi, denk an meine Muschi...

- Wir haben, ich habe... - Das geht so nicht.

...eine Katze. Und das Ding redet nicht.

Kinder, wir gehen!

- So was Blödes. Das ist lächerlich. - Nein, es ist für unterdessen.

- Wie? - Bis du deinen Mann verlässt.

Wenn du etwas ganz Hartes willst, denkst du an mich,

nicht an ihn. - Ich soll ihn verlassen? Im Ernst?

Hör zu, Ysis.

Ich weiß nicht,

ich treffe dich hier im Park, deine Kinder sind da,

ich verstehe das nicht mehr. Was bedeute ich dir eigentlich?

Beantworte meine Frage.

Ich liebe dich. Ich liebe dich!

Ich liebe dich! Ich liebe dich!

Na gut.

Nein, warte.

Weil ich gut gelaunt bin, weil ich dich liebe.

Weil ich glücklicher bin als jemals im Leben.

Der geht aber ran. Schön sportlich.

Seid ihr bald fertig? Was glaubt ihr, wo ihr seid?

Bei "The Voice"?

- Das gibts ja nicht. - Und so lange!

Schlimmer als Kröten. Die halten stundenlang durch.

Seit wann ist er da?

Ist er das?

Was tut er da?

Das hast du ja gesehen.

- Mit einer Frau! - Ja natürlich!

Aber er ist doch schwul.

Echt?

Hast du je Schwule mit Frauen erlebt?

Na hör mal, das war da nicht der Fall.

Es war erbärmlich.

Jo, hör auf, das ist nicht lustig.

Entschuldige.

Dann eine SMS: "Verabschieden Sie sich immer so?"

- Gestorben. - Es ist ganz sicher nicht gestorben.

Und der Fisch. Bitte.

- Danke. - Danke, wer?

- Danke, mein Schatz. - Besser...

Sag du was Besseres.

- Komm, einen kleinen... - Nur ganz klein.

Ich hatte mir deinen Freund ganz anders vorgestellt.

- Bist du schön oder liegts am Eisprung? - Hör auf.

Schatz, bringst du uns die Sauce?

Sauce vierge?

Agathe, es ist nicht gestorben. Glaub mir. Der Typ wird anrufen.

Wird er niemals.

Lass etwas Zeit vergehen.

Du musst nur warten, nachdenken...

- Ich habs vermasselt. - Hör auf! Und vermasselt...

Was ist vermasselt? Die Sauce ist genial.

Liebling, bitte. Ab in die Küche! Wir müssen da was besprechen.

Und was mache ich?

Aufräumen. Kümmere dich um nichts. Der Mann ist da.

Ich liebe es.

Hör auf damit. Das macht mich wahnsinnig! Hör auf!

Ich hab mich gefragt, wie er im Alltag ist. Du siehst ja, er ist genial.

Er räumt meine Küche auf, er...

Er ist krank, er will mich wiedersehen.

Wenn er kocht, dann damit du ihm einen bläst, Nutte. Die Ehefrau.

Weißt du, was ich machen werde?

Ich bringe die Zicke um, komme heim und poppe mit ihm.

Oder nein, erst bumse ich, dann bringe ich sie um.

Denk an meine Muschi. Denk an meine Muschi.

Liebling, was machst du?

- Was ist los mit dir? - Chaaaaaaa...rentes.

- Was ist los mit dir? - Fahren wir nach Charentes?

Nach Charentes? Warum?

- Na ja, ein Wochenende in Charentes. - Okay, ich, ich...

Nein, großes Geschäft.

Okay, schon gut.

Super... Supergute Nacht.

Gut. Das ist gut. Ein Flohmarkt!

Kenne ich. Das ist perfekt. Gehen wir essen und besprechen alles.

Gut. Schönen Abend.

Alles okay?

Blöder Frühling.

Ja, alles bestens. Ein paar Akten...

einen guten Film und dann ab ins Bett.

Warum gehen Sie nie aus?

An Ihrer Stelle würde ich ausgehen.

Das ist mein Büro.

Hier...

arbeite ich.

- Ich ziehe mein Kleid aus. - Ja, es ist noch etwas feucht.

- Was ist? - Ein Problem, glaube ich.

Mist!

Der Schirm!

Ich hatte ihn nicht mit. Es hat geregnet

und das Kleid noch neu...

Ehrlich, Kleider... Die Qualität ist nicht mehr...

Was denn?

Ich habe Lust, Sie zu deflorieren.

Ich auch.

Ich liebe deinen Schwanz!

Wie ich das liebe!

Scheiße! Scheiße, wer ist das? Warte, wer ist das?

Kalte Hände! Ich kann nicht mehr. Ich bin eingeklemmt.

Geh nicht weg.

Nicht weggehen.

Bleib stehen!

- Sophies Nachbarin ist deine Schlampe. - Tja...

Hast du sie beim Essen kennen gelernt, als wir alle verkleidet waren?

- Sag, Zorro. - Ja.

Klasse!

Wirklich klasse!

Hallo, Robert. Ich bin die Ehefrau.

- Hallo. - Sie werden wissen, dass er Kinder hat.

- Natürlich. Zwei. - Ja. Einen Jungen und ein Mädchen.

Der Wunsch von Königen.

Ich will mich nicht allein um sie kümmern, wir müssen uns organisieren.

Es geht um die Organisation? Regeln wir das wie Erwachsene,

nicht wie Tiere. Bei einem Treffen.

- Donnerstag. - Nein, wir regeln das jetzt gleich.

Ich bin enttäuscht. Ich dachte, sie sei jünger. Aber Sie sind ja alt!

Es geht, 35 ist noch nicht so...

Du weißt schon, dass in fünf Jahren alles hängt? Aber hübscher Busen.

- Das ist nett. - Aber operiert.

Nein.

Bitte? Er ist operiert.

- Ja, habe ich gesagt. - Eben.

Das hab ich nicht gewusst.

- Und? Wo kommt das Kinderzimmer hin? - Bitte?

Das geht gar nicht, es ist...

- Es eignet sich nicht. - Wirklich nicht.

Es ist geräumig. Perfekt für die Kinder.

Da ein Stockbett, trennt es ab. Ruf Rodriguez an.

- Der erledigt das in vier Stunden. - Nein!

- O doch! - Nein, nein.

Doch. Jede zweite Woche, die Hälfte der Schulferien.

Ab Sonntag.

Am Mittwoch um 15 h muss der Kleine zum Zahnarzt.

- Ich arbeite am Mittwoch. - Oh, ich aber auch.

Und du, du bist eine Schlampe.

Eine Riesenschlampe.

Er hat mich gehörnt!

Er hat mich gehörnt! Entschuldigt,

ich habe Hörner, ich komme kaum durch die Türen.

Das gibts nicht! Ich kanns nicht glauben!

Hat jemand nichts davon gewusst?

- Alle wussten davon. - Du vor allem, als Nachbarin des Luders.

Da fragt man sich, ob das ein Haus der Schlampen ist!

Lass los! Lass mich los!

Magst du Feuerwerk, Sophie?

Ich weiß nicht, was es bringen soll, aber...

Das wundert mich nicht.

Schau, Feuerwerk ist ganz dasselbe wie die Klitoris,

dazu da, Vergnügen zu bereiten.

Aber das kennst du nicht. Irre ich mich?

Reden wir in meinem Büro weiter?

Na also. Hatte ichs mir doch gedacht!

Damit du es weißt. Er betrügt mich, aber wenn ich Liebe mache, komme ich!

Und wie! Und wie!

Frigidität werfe ich dir nicht vor, nur Hartherzigkeit.

Dass du mir nichts sagst,

allen andern aber schon. Und meide Lilis Flohmarkt,

ich wiederhole diese Szene vor der Chefin!

Liebling!

Wahnsinn! Toll, dass du da bist.

Wir beliefern Monoprix! Wir ziehen um!

Ich brauche Abstand.

Ich sah dich mit der Babysitterin.

Bezahlst du sie, damit du zu einem Typen gehen kannst?

Okay, gut.

Ich verstehe. Dass du das sagst, heißt, dass du jemanden hast.

Schon gut, das kennt man ja.

Wenn ein Mann eifersüchtig ist, hat er sich was vorzuwerfen. Wer ist es?

Was machst du da?

Liegts am Geburtstag?

Wieder mal? Weil du 27 wirst? Aber du wirst nicht sterben, Ysis!

Nein, aber ein Scheißleben führen.

"Ich vergaß die Unterlagen. Bringst du sie her?"

"Ich arbeite. Schau du zu den Kindern."

"Willst du den Busen operieren? Ist der Müll schon unten?"

"Hast du die Kinder entlaust?"

Ich kann nicht mehr. Entschuldige.

Ich habe das Scheißwetter satt,

dass die Kinder jede Woche krank sind, weil dir kalt ist, die Akten,

ich kann nicht mehr. Ich will Frau sein, so. Denn ich bin eine Frau,

nicht nur Mutter. Nicht nur eine Mutter. Nicht nur Mutter.

Ich, ich... Weißt du, was ich will? Weißt du das?

Ich will Champagner. Ich will Champagner trinken.

Ich will Bläschen, ich will, dass es perlt, dass es knallt,

will Regenbogen, auch wenn es nicht regnet.

Das alles will ich, Pierre.

Wir kennen einander.

Wer ist es?

Niemand! Ich bin müde! Es gibt niemanden, ich bin nur müde!

Verstehst du?

Wohin willst du damit?

Der ist für dich.

Spielst du Babysitter?

Ysis, heißt das...?

Agathe, sei nicht wieder so aggressiv. Denn ich warne dich...

Sag mir bitte vorher,

was du nicht magst. Dann mache ich dir nie wieder weh.

Jetzt, wo du es erwähnst...

Ich steh nicht auf anal.

- Also nichts mit Brustwarzen? - Nein.

- Und Finger nicht in den Hintern? - Wenn möglich.

Wirklich?

Ich liebe dich.

Nein, du kannst nicht sagen, dass du mich liebst, das ist zu früh.

Der Zeitpunkt passt jetzt nicht. Nein, nein...

Verliebt ja, aber nicht Liebe.

Mist!

Das macht nichts!

Ich wusste, es dauert nicht lange. Alles ist schief gelaufen.

Beim ersten Mal kotze ich,

dann beiße ich dir in die Brustwarzen, dann furze ich,

Das ist doch nichts! Es ist nichts.

Und ich habe gelogen. Ich muss dir sagen,

ich hasse das Meer, ich hasse Austern und ich bin nicht Jod.

Verstehst du?

Geh weg!

Geh weg.

Warum liebst du mich?

Mach jetzt bitte auf.

Perfekt, ein Flohmarkt. Man kann gehen, wann man will.

Keine Verpflichtung. Aber ich dachte, es sei besser, als Gruppe zu kommen.

Sie und Ihre beste Freundin, dann sind wir zu dritt.

Die Sache ist nur, das geht nicht, denn sie ist... sie ist...

Sie ist im Moment nicht da.

Aber es ist einfach, man muss nur...

Fragen stellen, sich interessieren.

Man kommt besser als Gruppe. Da können Sie jeden fragen.

Und drucken Sie mir das Profil von allen aus, die kommen

nach Alter, Familienstand, sozialer Schicht. Das machts mir einfacher.

Gut.

Ich habe Sie doch nicht genervt mit unserem Chat?

Aber warum gehen Sie nicht aus und amüsieren sich?

Warum?

Ein Problem mit meiner Mutter.

Das scheint gang und gäbe zu sein.

In den Zeugenstand gerufen wird Mlle Adeline Dupré.

Mademoiselle,

Ihre Mutter hat Ihren Vater getötet.

Sie werden zu Gunsten Ihrer Mutter aussagen.

Können Sie uns sagen, warum?

Mein Vater war brillant,

aber er nutzte seine ganze Intelligenz dafür, andere zu verletzen.

Schauen Sie,

er analysierte, was einen verletzlich machen konnte,

und da hat er zugeschlagen.

Mit verschiedensten Mitteln.

War meine Mutter nicht seiner Meinung, sagte er, sie sei eine schlechte Mutter,

verrückt und liebe mich nicht.

Und das war überhaupt nicht wahr.

Sie ist nicht verrückt.

Und dann...

Dann war da dieser Tag.

Und ein Wort zu viel.

Ich schäme mich nicht, das zu sagen.

Meine Mutter hat mir zwei Mal das Leben geschenkt.

Bei meiner Geburt und als sie ihn getötet hat.

- So. - Danke, Mademoiselle.

Sie dürfen sich setzen.

Die Verteidigung hat das Wort.

Herr Vorsitzender,

Herr Staatsanwalt,

wir verhandeln hier einen sehr heiklen Fall.

Meine Klientin ist eine zarte Frau.

Du spinnst ja, Champagner kühl zu stellen, ohne zu wissen, ob ich gewinne.

Klar wusste ich, dass du gewinnst.

- Du warst dir sicher? - Dir steht eine große Karriere bevor.

Wirklich.

- Auf uns. - Auf uns.

Denk bloß,

Eines Tages verdienst du mehr als ich.

Unsinn. Die Zeiten von Jäger und Beute sind vorbei.

Ich liebe dich.

Aber nichts mit Wer-hat-den-Grösseren mit mir, ja?

Guten Tag, meine kleinen Champignons!

Oh, meine Retterin!

- Chupa Chups mit Papaya. - Mit Papaya?

Woher haben Sie die?

- Aber... - Sagen Sie schon.

Eigentlich hätte ich eine Bitte an Sie.

Was Sie wollen. Wann Sie wollen. Reden Sie.

Mögen Sie Flohmärkte?

- Etwas für den roten Teppich. - Sind wir schon so weit?

- Bitte? - Du kritisierst mein Outfit,

5 Minuten zu spät und du hast Panik. Küssen ja oder nein? Darf ich hier?

- Hör auf! - Schon gut.

- Ich verstehe nicht, was du hast. - Nichts, das ist es ja.

- Der Flohmarkt macht dir Spaß. - Hallo.

Das treibt mich zum Wahnsinn!

Entfesselte Elemente, das macht mich... Sind Getränke vorbereitet?

Keine Sorge.

Bin ich nicht schön?

Was soll das, du bist wunderschön!

Hallo, Mama.

- Wie gehts, Tanti? - Ganz gut.

Wo kommst du her?

Ich war bei Julien.

Bin gleich zurück.

Für mich bleibst du 8-jährig.

Jedes Alter hat seine Freuden.

- Du hast recht. - Na, siehst du.

Wir kaufen noch mehr Alkohol. Heute geben wir uns die Kante.

- Ja. - Wir saufen uns nieder

Das nicht, es ist furchtbar.

Nein, nein, ich lege es wieder hin.

- Da ist sie. - Wer?

Meine beste Freundin.

Das ist Fanny. Rose.

- Gehts gut? - Ja.

Sie fahren also Busse? Das muss grauenhaft sein.

Nein, ich liebe meine Arbeit. Aber im Moment stehe ich auf was anderes.

Worauf denn?

Auf Cu... Cunnilingus.

Bitte?

Das Stirnlappentrauma, das ist sie.

Wir sollten gehen.

Nein, es ist gut hier. Und einige bleiben noch und trinken was.

Ja, ihre Arbeitskolleginnen.

Ich habs verdient nach den furchtbaren Einkäufen.

Ich habe Sie beobachtet. Sie sind wunderbar.

Sie erlauben? Dieser Schal ist unmöglich.

Hören Sie den Donner? Sie müssen gehen.

Es wird regnen und Sie wohnen ja nicht nebenan.

Es gießt.

Ich wohne hier nebenan, seien Sie unbesorgt.

- Nein, nein. - Ysis, ich sagte

der Dame, sie dürfe den Nacken nicht verstecken.

Was tust du da, Marie?

Wie sieht dein Plan aus? Kleiderratschläge, dann poppst du sie,

dann soll sie ihren Mann verlassen?

Wir reden woanders. Draußen?

Bitte.

Ich gehe jetzt. Ich gehe.

Ich gehe. Wiedersehen.

Sie geht weg.

Ich habe Halluzinationen!

Ihr Mann und ich telefonieren oft wegen ihrer Geburtstagsfeier.

Ich weiß nicht, Ysis ist doch nicht... Dass sie mit einer... also...

Sags nur. Lesbe.

Tob dich aus. Lesbe, Dyke, Leckschwester.

Ich trau mich nicht.

Außerdem bin ich hier nicht die Einzige. Ich habe ein Gaydar.

Hier ist mehr als eine, die es möchte und nicht ablehnen würde.

Denk an meine Muschi. Denk an meine Muschi.

Halt die Klappe. Halt die Klappe!

Halt die Klappe!

Eine verheiratete Frau poppen stört dich nicht?

Sie ist auf mich losgegangen.

Wenn du ein Problem hast, ruf Ysis an und frag sie,

ob sie ein Problem hat damit.

Untreue kotzt mich an. Der Nächste wird treu sein.

Der wird treu sein.

10 Jahre Ehe, 10 Jahre Untreue und ich hab mich nie erwischen lassen.

Das zu managen, ist sicher schwierig.

Eins klappt immer: Schwör bei deinen Kindern.

Sie erstickt uns!

Ich habe meinen Mann nie betrogen.

Bis vor nicht allzu langer Zeit.

Da traf ich einen Jungen und konnte nicht widerstehen.

- Nein! - Doch. Und es ist unglaublich,

bei euch im Flur, Lili, hängt das Foto von einem Mann, ehrlich,

die sehen sich ähnlich wie ein Ei dem andern.

Spiderman.

Nein, der da.

James Gordon. Du hast mit Spidermans Doppelgänger geschlafen?

- Mathilde, ich bin dagegen. - Papa, bitte! Ich bin schon groß!

- Bist du nicht. Rück mal. - Hör auf!

Mal sehen. Lucca, das Yoyo kann jemanden verletzen.

Papa, bitte!

Und deine Klassenkameradinnen? Lucca! Haben die ein Handy?

- Alle haben ein Handy. - Appoline auch?

Nein. Die ist arm.

Das ist kein Argument. Schluss jetzt. Wir reden später weiter.

- Entschuldigung. - Geht ins Wohnzimmer,

damit ich fertig kochen kann, ja?

Ja, wir gehen rüber und reden in Ruhe am Tisch darüber.

Ich brauche eins. Wäre ich tot im Wald, könnte ich nicht anrufen.

Aber wenn du tot wärst...

Nein, hör auf. Gut, wir fragen deine Mutter.

Die ist wunderbar mit so was.

Sie ist wunderbar. Und raus jetzt, damit ich kochen kann.

Ein Handy oder ich bringe mich um.

Halt jetzt die Klappe!

Lucca, ins Wohnzimmer. Alle ins Wohnzimmer und wascht euch die Hände.

Wenn Mama kocht, riecht es gut.

Du sollst das Brot mitnehmen.

Sags doch deiner Frau.

Und wer war die Stiefmutter, die Blutwurst kochte?

Nicht, bitte. Kontakt geht gar nicht im absteigenden Zyklus.

Das klingt ja viel versprechend.

Begreifst du es eigentlich nicht?

- Ich will nicht. - Krokodil...

Deine Eierstöcke trocknen langsam aus,

du kannst sie bald an meine Kinder verfüttern. Die Ehefrau.

Früher hatte Ysis einen Ehemann. Ich hatte einen Ehemann.

Jede hatte einen Ehemann. Okay?

- Und das war kein Problem. - Bist du betrunken?

Ich finde es schön,

wenn man ein Leben lang nur einen Körper liebt.

- Okay. - Ja, verdammt.

Was heißt das? Hast du mit meinem Mann geschlafen?

- Hab ich nicht. - Doch, du hast mit ihm geschlafen!

Nein! Bei meinen Kindern!

- Glaub mir! - Du hast bei deinen Kindern geschworen!

Hast du ihre Nummer? Wie heißt sie?

Unter S wie Schlampe.

So, ich rufe sie jetzt an.

- Echt? - Wir hinterlassen eine Nachricht.

- Combox. - Scheiße.

Hallo Schlampe!

Also,

wir sind mit unserer Freundin zusammen und du warst sehr ungezogen.

Wir sind sehr wütend.

Ja, und macht sich zum Affen wie du,

das lassen wir nicht zu.

Und wir schlagen dich zusammen. Nein! Das Beste wäre,

dir Wachs in die Augen zu tropfen... - Das ist hässlich.

...die Oberfläche

laaange mit Nadeln zu kitzeln und dann reinzustechen!

Wir verglichen die Abluftöffnung mit deinem Arsch.

Ruf den Notarzt, mir gehts nicht gut. Nicht anfassen! Nicht anfassen!

Wer sind die? Die reden wie Nutten!

Mir ist kalt! Mir ist heiß!

- Beruhige dich! - Klappe!

- Ich will nicht heiraten. - Ganz ruhig. Ganz ruhig.

Ich will keine Kinder. Ich will keine Kinder.

- Ich bin bei dir. - Lass mich los! Lass los!

Verdammt, was machst du da?

Ich will nicht sterben. Ruft den Notarzt! Den Notarzt!

Ich bin total einverstanden mit Adeline, verdammt noch mal!

Jetzt hört mal auf. Der Typ ist zum Kotzen.

Wir wollen einen harten Kerl, aber er muss zärtlich sein.

Er muss treu sein, den Kindern den Hintern putzen,

Andererseits

muss er uns richtig rannehmen.

Wir sorgen dafür, dass er nicht mehr will.

Schlimmer! Nicht mehr kann.

Könnt ihr euch so eine Welt vorstellen?

Hör auf!

Was ist denn mit dir los?

Sophie, da bist du ja! Genial!

Hallo, Sophie. Alles okay?

Nicht?

Was hat sie denn?

Wenn man nicht kommt, ist man also keine richtige Frau, Inès?

Die Ärmsten, was? Lili? Aber ihr könnt mich alle mal.

Es macht mich krank, euer Mitleid.

Dieser Scheißdruck,

weil es in ist, Spaß dran zu haben!

Ich brauche euer Mitleid nicht!

Ich bin glücklich!

Ich habs nur satt zu lügen!

Ich habe auch Orgasmen! Aber anders.

Verdammt, ich fühle mich so allein!

Gut, dass du gekommen bist. Komm, trink ein Glas mit uns.

Auf Sophie!

Gut, aber ich bleibe nicht lange. Mein Mann wartet.

Komm jetzt.

Einen Zug.

Gehts?

Bitte, Adeline, was ist mit Ihrer Mutter?

Sie tötete meinen Vater.

Atmen Sie. Ganz ruhig.

Eine SMS von James!

"Hallo, ich bin hier."

Ich möchte aber bleiben.

Quatsch! Die Andere bleibt lieber bei uns als mit Superman zu ficken!

Ich mag nicht! Was schreibe ich?

Er ist es wirklich!

Ist Fanny da?

Wer ist da? - James.

Kommen Sie! - Fanny ist da, oder?

Hast du eine Schwester, James?

Und Freunde? - Kommen Sie.

Nein, danke.

Sie sind gar nicht lustig.

- Gut so? - Ja, super.

Danke, Lili, du bist super.

Schönen Abend.

Nicht doch, die ist nicht schwer!

Achtung die Hände! Achtung!

Das von Superman hast du nicht gewusst.

Fanny ist gar nicht deine Freundin. Du hast gar keine. Du bist wie ich.

Na ja, mich hasst aber niemand.

Ja, aber dein Tetso... Testot...

Dein Testosteronspiegel ist normal, das ist nicht dasselbe.

Danke, dass du in ein Treffen eingewilligt hast.

Heute ist mein 27. Geburtstag.

Zeit für Veränderungen.

- Ich bin bereit. - Da.

Nimm ihn wieder.

Du hast ihn gefunden?

Hast du ihn gehabt?

Was soll das heißen?

Wenn es wegen neulich ist, es tut mir leid.

Ich weiß, es war blöd.

Aber ich... Hast du jemanden kennen gelernt?

Du bist so süß.

Soll ich offen sein?

Ich beschreibe dir uns als Paar.

Am Anfang schauen wir alle TV-Serien, die es gibt.

Dann fange ich an fremdzugehen.

Weil ich deine Muschi satt habe, deine Kinder, die ständig rumschreien.

Und weil ich halt so bin.

So.

Das ist die Zukunft.

Entschuldige.

Ich gratuliere. Wir müssen uns sehen. Eiffelturm, 16 h. Pierre.

Alles Gute zum Geburtstag, Ysis.

Guten Tag. Gehts allen gut? Ist Ihnen nicht zu heiß?

Ich sags Ihnen gleich, mir ist heiß, darum machen wir einen Umweg.

Genau, wir fahren zum Place du Trocadéro.

Pech, wenn sie mich feuern. Es ist mir egal!

Also, gut festhalten! Richtung Place du Troca...

- Nein, zurück, zurück! - Was denn?

Adeline, bitte!

Top eins!

Los!

- Der Rest ist für Sie. - Vielen Dank.

- Den Kindern hats gefallen. - Wenn Sie mich brauchen...

- Kein Problem, bis bald. - Wiedersehen.

Der Müll! Den hab ich vergessen. Ich muss ihn runterbringen.

Dumme Kuh.

Weine bitte nicht. Weine nicht.

Aber ich liebe dich.

Ich liebe dich.

Verstehst du das? Verdammt, ich liebe dich.

- Es tut mir leid. - Mir tut es leid.

Ich mag dich, aber du musst das begreifen.

Ich mag dich nicht, ich liebe dich.

Verdammt, fängt das jetzt wieder an?

Du musst verstehen,

ich will mit verschiedensten Männern schlafen.

Scheiße, Entschuldigung! Tut mir leid. Alles okay?

Bestens. Keine Sorge, alles bestens.

Schönen Tag.

Versprich, dass der Nächste nicht verheiratet ist.

Ich verspreche, der Nächste ist verheiratet. Bis an sein Lebensende.

Irgendwo wartet einer auf dich, du hast es verdient. Ich weiß das.

Du erträgst es nicht, mit einer Schlampe befreundet zu sein.

- Du bist keine. - Jede ist die Schlampe von jemandem.

Du z.B. bist meine Schlampe.

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