All language subtitles for G03-Mit Gurke

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Herr Ferdinand, Sie kommen zu spät. Ja, schon gut, ich stehe gerade noch ein

paar Minuten.

Herr Ferdinand, Sie kommen doch zu spät zur Arbeit.

Das scheiß Büro.

Beeilen Sie sich doch, das Bad ist frei.

Machen Sie schon.

Wie steht es denn mit dem Frühstück, Schatz?

Gleich, ich muss dir nur noch die Eierchen kochen.

Vielen Dank.

Schmeckt die Marmelade, Schatzi?

Ein bisschen nachgeschmackert.

Ist doch gut, oder?

Als sie im Supermarkt gegeben war, ein Sonderangebot.

Lass dir es nur schmecken, mein kleiner Schmatzer.

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.

So, mein kleines schlabber Kindchen, jetzt möchte ich auch was zum Frühstück.

Mir kommt es gleich.

Noch ein bisschen.

Gleich.

Jetzt.

Es tut mir leid, dass es mir so schnell gekommen ist. Aber schön war es.

Danke.

Siehst du?

Das ist das richtige Kaliber für dich.

Mein Mauseschwänzchen, du bist so gut zu mir. Woher weißt du bloß, dass ich heute

meinen Rohkosttag habe?

Weil heute der grüne Dienstag ist, mein Schatz.

Aber was sagst du denn dazu?

Ist aus unserem Garten. Oh, die Kunstdinger.

Hörst du das?

Sehr gut.

Beißen.

Ich wusste gar nicht, dass du ein so begabter Gurkenzüchter bist.

Jetzt weißt du es.

Ich schwöre es dir, du könntest mich zum Vegetarier machen.

Tja, das Grünzeug ist nicht zu unterschätzen.

Das Schöne an der Gurke ist, die wird erst nach 14 Tagen schlafen.

Oh, das ist ja ein super Frühstück.

Wunderbar, wunderbar, wunderbar. Das ist besser als jedes englische Frühstück.

Ja.

Findest du nicht?

Doch. So, jetzt hat er sich wieder gut erholt. Ja, schön war es.

Kannst du mir was versprechen?

Was denn?

Nächsten Dienstag tust du die Gurke schon am Abend vorher aus dem

Tiefkühlfach. Ja, so komm.

Bist du schön saftig.

Ja, es ist gut.

Ich darf hören.

Es ist gut.

Mach weiter.

Ich glaube, ich muss den Ferdinand noch mal aufwecken. Nein, lass ihn doch.

Erst frühstücken wir mal zu Ende.

Dann muss er eben mal ohne Frühstück aus dem Haus.

Ist das gut.

Mach weiter, du darfst nicht auffallen.

Herr, die Hand.

Oh, Herr.

So zärtlich.

So gut.

Ja, die Hand.

Wenn du wüsstest, wie klasse das ist.

Junge, du bist wirklich spitze.

Ferdinand, du bist der Größte.

Und jetzt die Eier. Komm.

Oh, das ist ja wie Ostern.

Ferdinand!

Ferdinand!

Ferdinand! Wie lange brauchen Sie denn noch?

Ich will ins Bad.

Und zwar gleich.

Stoß ihm nur Bescheid. Du bist hier der Herr im Haus. Das bin ich.

Lass dich schon gehen.

Oh, das ist krass.

Aber das gibt's doch nicht.

Wie lange dauert das noch?

Ja, einen Moment noch.

Ich bin gleich fertig.

Vielen Dank.

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Morgen.

Ich brauche bis morgen.

Guten Tag.

Dann schreiben wir weiter. Wie wir Ihnen bereits oben mitteilten, möchten wir Sie

noch mal darauf hinweisen.

Und das ist sich beim Projekt Siedlungsstraße 14 um grobe

Umweltverschmutzung handelt.

Wir geben Ihnen eine Frist von 14 Tagen. Ansonsten...

Ansonsten müssten wir unseren

Herrn Krämer veranlassen...

Das kann doch nicht wahr sein.

Vorsicht!

Was fällt Ihnen überhaupt ein?

Also sowas!

Sind Sie wahnsinnig gewohnt? Was haben Sie überhaupt zu suchen?

Verschwinden Sie!

Verschwinden Sie!

Raus, ihr Idiot! Was wollen Sie hier noch? Ich will Sie ja nicht mehr sehen!

Was? Halten Sie den Mund, wenn Sie mit mir reden! Ich stand hier ganz harmlos

und auf einmal ging es dahin. Raus, Sie Wahnsinniger!

Und für den Schaden werden Sie aufkommen!

Also weiter.

Und somit kann ich Ihnen nur raten, die in Frage kommenden Anteile zum

gegenwärtigen Zeitpunkt abzustoßen.

Haben Sie das?

Abzustoßen? Ja, habe ich.

Gut, weiter.

In diesem Sinne verbleiben wir hochachtungsvoll.

Sie sind eine starke Persönlichkeit, Herr Direktor.

Ja, Sie diktieren immer im richtigen Tempo.

Das ist für mich schön. Das ist die schönste Gehaltsaufbesserung.

Oh, Herr Direktor.

Diese pralle Mündlichkeit.

Ja, rein.

Oh, diese Eleganz, dieses sichere Auftreten.

Oh, diese würdevolle Haltung, mental.

Oh, und dieses genergische Unternehmerkind.

Oh,

Verzeihung, Herr Dill.

Ich will nicht stören.

Wollen Sie das bitte unterschreiben?

Sind Sie wahnsinnig geworden, Mann, mitten in einer Besprechung?

Sie sehen doch, dass ich arbeite.

Selbstverständlich. Hinaus, Mann. Los, verschwinden Sie.

Jawohl, Herr Direktor.

Was ist denn heute hier los?

Sind Sie total übergeschnackt? Bringen Sie das ins Archiv. Aber ein bisschen

Dalli, Sie kaufen das auch. Das ist ja nicht zu fassen.

Jawohl.

Sicherung kaputt.

Naja.

Spannung, Lebensgefahr.

Ach, so ein Quatsch.

So, das werden wir gleich haben.

Zimmer 1, Zimmer 2, mein Büro, Büro vom Chef,

Damentoilette. Und das ist... Ah, hier.

Da liegt der Fehler.

Hat ihn schon.

Da bin ich Spezialist.

Komm, Ferdinand. Wir haben dich erwartet.

Komm.

Das ist nett.

Natürlich. Nur keine falsche Scham. Wir sind doch hier ganz unter uns.

Guten Tag.

Tag, Ferdinand.

Viel zu tun hier, nicht? Ja, das sehe ich.

Das macht Spaß.

Ja.

Ja.

Hier ist schwer was los, Junge, Junge. Ja, wir haben alle Hände voll zu tun.

Komm, steck ihn rein.

Ja, so.

Kümmer dich doch mal um unseren Ferdinand.

Na, Ferdinand? Ein hübsches Büro, weißt du?

Unwahrscheinlich schön.

Jetzt.

Das ist Arbeitsteilung. Das war was, dass ich das miterleben darf.

So, jetzt ficken Sie mal ordentlich.

Ferdinand, du siehst, alle deine Freunde sind hier.

Und sie fühlen sich alle sehr wohl.

Waren da Zuschauer?

Natürlich, Ferdinand. Dazu sind wir doch hier. Sieh's dir nur an. Na komm.

Komm.

Na, was sagst du jetzt? Da staunt sie was.

So,

hin und heran.

Guten Tag.

Hallo Ferdinand. Wie geht es Ihnen?

Danke, es läuft.

Bitte entschuldige, ich muss das hier nur kurz hinter mich bringen.

Komm Ferdinand, es gibt noch viel mehr zu sehen.

Lass uns jetzt gehen.

Na,

Ferdinand? Kommt dir die Kleine nicht auch bekannt vor?

Natürlich. Das ist doch meine Nachbarin. So?

Ja, die war schon immer sehr selbstständig und wollte alles allein

machen. Das sieht man.

Oh.

Los doch, Ferdinand. Ziehe dich nicht.

Sie erwartet dich.

Mach schon, Ferdinand.

Jetzt!

Oh. Oh.

Sehen Sie?

Tatsächlich, er kommt.

Der Herzschlag ist normal.

Absolut.

Ist es was Ernstes?

Nein, es ist nichts Besonderes.

Nur ein Schock. Warum muss dieser Idiot auch in den Sicherungskasten fassen?

Hilfe, Doktor, Hilfe!

Ja, das gibt's doch nicht.

Ferdinand!

Ferdinand! Lassen Sie sofort die Schwester los!

Hier spricht der Chef!

Ferdinand!

Der Mann ist verrückt geworden.

Sie müssen doch was unternehmen, Herr Doktor, schnell! Das weiß ich selber.

Vergewaltigt mich, Hilfe!

Nein! Nein!

Helfen Sie mir! Halten Sie ihn fest!

Nein!

Und das ist gut.

Ja.

So ist gut.

Schwester. Schwester.

Schwester.

Herr Ferdinand?

Herr Ferdinand, wie geht es Ihnen denn?

Sie hat's aber anscheinend ganz schön erwischt.

Na bitte, ziemlich hohes Fieber.

39,7.

Das kommt sicher davon, weil Sie nie lange Unterhosen tragen.

Vor allem sollten Sie sich nachts nicht immer nackt ans Fenster stellen.

Und überhaupt, Sie sollten mal zum Psychiater gehen, Sie Spinner.

Zum Psychiater?

Oh, es ist gut.

Nein, komm, komm.

Ich sollte wirklich mal mit ihm reden.

Er spinnt doch komplett, der Kerl. Das habe ich schon lange gemerkt.

Ja,

das ist schön.

Ja, saug ihn aus.

Ich will keinen Menschen in dem Alter dauern, nackt am Fenster stehen. Er

sollte dringend zum Psychiater gehen, sonst landet er noch in der Klapsmühle

und ich auch.

Zum Psychiater?

Tja.

Er landet in der Klapsmühle.

Zum Psychiater.

Ihr seid verrückt.

Ausgerechnet dieses Arschloch muss das sagen.

Nein.

Ich bin völlig normal.

Ferdinand, du bist völlig normal.

Herrlich normal.

Ich komme!

Ich komme!

Ausgerechnet Bananen.

Gesela! Ich sollte wirklich mal mit ihm reden. Er spinnt doch komplett, der

Kerl. Es ist wirklich unmöglich. Keine Menschen in dem Alter dauern nackt am

Fenster stehen. Er sollte dringend zum Psychiater gehen, sonst landet er noch

in der Klapspille. Ich bin völlig normal.

Also gehen wir auf Start.

So.

So.

Mal sehen.

Schluss ist Minus und Blau ist Rot.

Wir gehen dann so weit, Herr Professor.

Ja.

Ganz klare Angelegenheit, Saxophonie. Ja, Herr Professor.

So, damit ich nicht vergesse, Blau ist Rot und Schluss ist Minus.

Au!

Alles klar? Dann gebe ich Power.

Eins, zwei, drei, vier, plus, minus, rot und blau. Na, wer sagt's denn? Klappt ja

alles.

Wie wir wissen, wendet sich die Fantasie durch Verbote und Geheimnistuerei ins

Lasterhafte, ja sogar ins Krankhafte. Das heißt, sie bleibt in lüsternen,

begehrlichen Vorstellungen hängen, die gerade aus ihren Unklarheiten ihren Reiz

beziehen. Ein Reiz, der umso stärker ist, je unklarer die Information ist.

Haben Sie das begriffen?

Und dieser Zustand, dieser Zustand ist bei Ihnen voll eingetreten. In Ihrem

Fall geht es nun darum, den Grad der seelischen, der seelischen Deformation

festzustellen.

Zu diesem Zweck habe ich einen kleinen Test vorbereitet, habe ich.

Und Sie sind damit einverstanden.

Beginnen wir.

Ein Vorhang?

Was soll denn das bedeuten, Herr Professor?

Gib sie etwas mehr, Saftschwester.

Ist eingehakt.

Gehen Sie auf Phase 1.

Sehen Sie.

Phase 2.

Zwei liegt an.

High speed.

High speed liegt an.

Jan, ist das gut?

Gut, ja.

Das genügt. Gehen Sie zurück auf Phase 2.

Wir haben es geschafft!

Wir haben es geschafft!

Wir haben es geschafft!

Herr Professor!

Herr Professor!

Fantastisch!

Herr Professor, ich bin ja so glücklich, dass unser Experiment erfolgreich war.

Dieser

gewaltige

Erfolg muss gefeiert werden.

Ja, ich bin zu allem bereit, Herr Professor.

Das war ein Triumph der Wissenschaft, Ferdinand.

Ich schlenderte stundenlang ziellos durch die Stadt.

Längst hatte ich begriffen, dass nicht ich verrückt war, sondern der

Psychiater. Und dann geschah das Unerwartete.

Ich sah sie, das Mädchen, von dem ich Tag und Nacht träumte.

Für einen Moment dachte ich, träume ich nun schon wieder.

Nein, es war wirklich keiner.

Ich fragte sie, ob ich mich zu ihr setzen dürfe.

Und sie lud mich mit dem zauberhaftesten Lächeln der Welt ein.

Ich war so hingerissen von ihrem Anblick.

dass ich am Anfang wie ein kleiner Schuljunge stotterte und kaum ein Wort

herausbrachte.

Aber sie half mir darüber hinweg und so kamen wir schnell ins Gespräch.

Ich erzählte von meinen Halluzinationen, von meinem Abenteuer mit dem irren

Psychiater und von meinem Traum, in dem ich dieses Mädchen nackt auf einer

Klippe stehen sah.

Als ich mit meinem Roman fertig war, lachte sie und meinte, ich sei

wahrscheinlich ganz normal.

Ich müsste nur ein Mädchen finden, das mich versteht und liebt.

Tja, was war da einfacher, als ihr zu gestehen, dass ich sie für diejenige

hielt. Und so lud ich sie am Abend zum Tanzen ein.

Zum Wollen.

Dieser wunderbare Abend sollte nicht so schnell zu Ende gehen.

Also feierten wir in Giselas Wohnung weiter.

Und ich traute meinen Augen kaum.

Auf einem Silbertablett lagen Bananen.

Möchtest du auch eine Banane?

Sag.

Komm zu mir.

Nein, das darf nicht wahr sein.

Komm, mein dummer Gott.

Ich bin normal.

Ich bin normal.

... Musik ...

Mach weiter.

Gut.

Wahnsinnig.

Ja, liebe.

Ich möchte jetzt ein bisschen spazieren.

Ich bin so froh.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.