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Original subtitles

Hallo Papa!

Wir haben eine nicht so gute und eine schlechte Nachricht für dich.

Hermi ist vor vier Tagen gestorben.

Ja, und jetzt die schlechte. Ähm.

Wir sind schwanger.

-Also sie. -Von ihm.

Das will ich hoffen.

Cem, ich habe voll Schiss.

Schwachsinn. Wovor denn?

Ich werde ein Drittel meines Gewichts zu- und wahrscheinlich nie wieder abnehmen,

während in mir etwas wächst, das die Größe eines sehr unförmigen

Basketballs haben wird, der durch eine Öffnung muss,

die definitiv nicht die Größe eines Basketballkorbes hat und...

Oder noch besser:

Ich habe eine Fehlgeburt!

Oh Gott, ich kriege eine Panikattacke!

-Du musst das nicht alleine durchziehen. -Mmh.

Okay, die Sache mit dem Pressen und so schon.

Aber den Rest ziehen wir zusammen durch. Egal was passiert.

Wirklich rührend.

Schade nur, dass ihr gleich eines grausamen Todes sterbt,

wenn ihr Doris und Metin sagt, sie werden Oma und Opa.

Viel Erfolg.

Hey!

Wir gehen da rein und sagen:

Hey Familie, coole News.

Wir kriegen ein Baby.

Kann ich das mit den coolen News sagen und du das mit dem Baby?

Hallo Familie...

Ich habe es nicht verraten.

Was verraten?

Großvater hat ein Abschiedsvideo gemacht. Wir haben es gerade erst gefunden.

Hallo, ihr Bagaluten.

Wenn ihr jetzt meine letzen Worte seht,

dann bin ich wohl tot.

Ruhe! Es wird nicht geheult.

Jetzt spricht Opa.

Er hat einiges zu sagen.

-Der war der coolste Nazi, den ich kannte. -Erstens:

Es gibt keinen Grund zur Traurigkeit, wenn ein Leben zu Ende geht.

Es kommt darauf an,

was man in diesem Leben erreicht hat.

Was habe ich erreicht?

Meine Ehe ist gescheitert.

Meine Knopffabrik...

...ist pleitegegangen.

Aber ich habe zwei wunderbare Töchter bekommen.

Die eine hat mehr Busen,

die andere mehr Gehirn.

Auf die bin ich mächtig stolz.

Kruizitürken nochmal!

Und nun zu meiner Ruhestätte.

Ich will nicht in einer Urne in irgendeiner Ecke verstauben.

Wir alle wissen, dass Doris

das Haus nicht immer sehr sauber hält.

Und deshalb will ich, dass meine Asche

zu einem Diamanten gepresst wird.

Und dieser Diamant

soll der Grundstein

für meinen Urenkel sein.

Der in neun Monaten geboren wird.

Das Kind von Lena und Cem.

Der Opi!

Ja, Sie können die Asche Ihres Vaters

auch in einen formschönen Schmuckstein einlassen.

Der käme dann im Format 15 zu 20 und wäre...

Das ist so unglaublich traurig.

Das ist wie mit der GEZ.

Man denkt, es passiert nur den Nachbarn, und plötzlich...

...trifft es einen selbst.

Der Tod wird in unserer Gesellschaft oft verdrängt.

-Obwohl er Teil unseres täglichen... -Sie weint nicht wegen Vati.

-Sie flennt, weil ich schwanger bin. -Sie ist...

Sie ist gerade mal 20.

Gut.

Ja, also wenn jetzt der Zeitpunkt nicht so günstig sein sollte, dann kann ich

gern nochmal wiederkommen.

Der Verlust eines geliebten oder, ähm,

-wie man das in Ihrem Fall nennen soll... -...Vaters.

Ja. Hinterlässt oft eine große Leere.

Nein, Sie bleiben.

Also...

Wie war das mit dem Stein?

Ja, also...

20, 30...

...32, 33.

33 Euro Belohnung?

Für fast eine Million Mark, die ich gefunden habe?

33 Euro und 40 Cent.

Sei nicht undankbar und unterschreib die Quittung.

Und wie habt ihr euch das mit einem Kind vorgestellt?

-Na ja, ich suche mir einen Job und... -Was soll das für ein Job sein?

Ohne Abi und Ausbildung?

Hilfsarbeiter im Hafen oder was?

Cem, dich nimmt doch keiner!

Oh, Herr Polizeipräsident!

Cem, das ist der Polizeipräsident.

Ich weiß, Baba.

Ist irgendwas? Ähm, ich meine...

Ist etwas passiert?

Na? "Ist was passiert?", fragt er mich.

Herrlich, dieser Humor. Herrlich, dieser türkische Humor.

Ihr Sohn

hat einen der großen D-Mark-Raubzüge aufgeklärt.

Daher möchte ich Sie sprechen, unter vier Augen.

Sie können später weiterputzen, junger Mann.

Ähm, also...

...das ist mein Sohn.

Ja!

Na?

Mal Gedanken gemacht in Sachen Beruf, junger Mann?

Na ja, Putzen auf jeden Fall nicht.

Warum nicht Polizeischule?

Die Gene sind eindeutig vorhanden!

Na ja, Cem hat da so ein kleines Problem.

Ich meine mit dem Abi und dem...

-...Vorstrafenregister. -Na!

Vorstrafenregister?

Ich sage Ihnen mal was.

Mein Sohn

hat auch wieder die Garage benutzt zum Anbauen.

Sie verstehen, was ich meine?

Der Junge

hat einen Banküberfall aufgeklärt.

Das beweist, dass er den Willen hat, ein Mann des Gesetzes zu werden.

Und ich sage immer,

wo ein Wille ist,

ist auch ein Passwort

zum Zentralcomputer.

Na ja, das ist interessant.

Warum sind denn hier überall so viele Taschen?

Das ist Reality-Streetwear, Frau Rosenstein.

Wenn man als Mädchen nachts durch Neukölln geht,

wohin mit dem CS-Gas?

Oder...

Oder du bist Ausländer und musst nachts durch Brandenburg.

Du brauchst Platz für ein Klappmesser.

Ach, Brandenburg. Da habe ich meinen ersten Kuss bekommen.

Ja, ja...

Und?

Was meinen Sie? Würde sich doch verkaufen.

Rufen Sie doch mal Ihren Sohn an.

Also mein Sohn entscheidet gar nichts.

Solange ich das Wasser in meinen Beinen herumtragen kann, macht der, was ich will.

Dann würden Sie so etwas in Ihrer Kaufhauskette unterbringen können?

Na ja, das ist das Problem. Das ist doch nur Papier.

Man kann darauf gar nichts erkennen.

Ah, Sie brauchen Ihre Brille.

Nein. Es ist beschissen gezeichnet.

Ich müsste mal...

...ein paar Prototypen sehen.

Wie, sehen?

Na, was Genähtes.

Okay.

Kennen Sie jemanden, der das nähen könnte?

Also, junger Mann!

Ist das jetzt eine Laune oder eine Vision?

-Echt jetzt? -Ja!

Er meinte, es geht, dass ich die Aufnahmeprüfung ohne Abi machen darf.

-Nein. -Doch!

Ich freue mich so!

Da siehst du es, Mama.

Cem wird die Familie versorgen.

Ganz toll, Cem. Ich freue mich riesig.

Hasi Eins, Höhlengespräch.

Die Kinder kriegen ein Kind!

Ich weiß.

Irgendwie freue ich mich auch total.

Weißt du, bald greifen kleine Händchen nach meinen und...

...und wer soll diese Händchen füttern?

Nichts gegen deinen Sohn, aber Cem kriegt noch

weniger gebacken als ich. In der Küche. Metaphorisch gesprochen.

Er will Polizist werden.

Nein, Metin. Darüber diskutiere ich nicht lange.

Lena hat eine Chance auf dieses Volontariat

und wird nicht als Hausfrau Cem das Geld verdienen lassen.

-Wieso? -Wieso?

Du weißt doch selbst, was es heißt, Verantwortung für eine Familie zu haben.

Nein, eigentlich nicht.

Cems Kopf ist voller verrückter Ideen.

Erst Klamotten fälschen, heute Polizist werden.

Wenn das Kind da ist, fängt er dann mit Aquarell an?

Na ja, er ist nicht wirklich verlässlich.

Aber man wächst doch mit seinen Aufgaben.

Metin, sie bekommen ein Kind.

Ein echtes, lebendiges Kind.

Legst du hier jetzt deine Hand ins Feuer, dass er eine Familie über Wasser hält?

Wenn das Feuer nicht so groß ist.

Gut.

Damit haben wir eine gemeinsame Entscheidung gefällt.

Cem kümmert sich im Haushalt,

du machst das Praktikum weiter und wirst das Volo annehmen.

Sonst studierst du.

-Wie bitte? -Ich denke, du hast mich verstanden.

Baba, sag bitte was!

-Also Doris hat schon alles gesagt. Sie... -Wir.

Wir...

...glauben, dass Lena vielleicht bessere Chancen hat, die Familie zu ernähren.

Ihr könnt uns nichts befehlen.

Wir befehlen nichts, wir geben euch einen Rat.

Erzähl mir nicht, du willst von heute auf morgen deine Karriere begraben!

Ich habe das Volo noch nichtmal! Und keine Verantwortung. Ich...

Lena, da ist eine Frau, die die Augen immer so aufreißt.

Jette?

Jette: Das ist meine Familie. Familie:

Das ist meine Chefin.

Ich müsste dringend unter vier Augen mit dir sprechen.

In einem Raum, in dem es nicht nach Essen riecht.

Wieso bist du nicht im Büro?

Heute morgen in meinem Bett

lag ich einfach so da.

Ich nehme das Feuerzeug und

halte es mir an den Handrücken.

Ich spüre nichts.

Ich will aufstehen,

aber ich kann mich nicht bewegen. Got it?

Du, klingt für mich nach Burn-out.

Burn-au.

Sieben Zeichen, Blocksatz, Bildzeile passt nicht auf die Seite, Auflösung verringern.

Das Bild in 13 mal 22. Keine Doppelseiten.

Werbung ausgebucht. Was jetzt?

Lay-ins verkaufen.

Folder! Die neue ProSieben-Serie auf DVD. Die Neldel auf das Cover.

Die Titelgeschichte muss raus. Inhalt raus.

Keine Inhalte. Verstanden? Kapiert? Gespeichert!

-Ist das ein Test oder so? -Ja, jede Sekunde.

Jede Minute.

Dein ganzes Leben.

Mein Flug geht in zwei Stunden.

-Flug? Wohin? -Tibet. Ich bin raus.

Out of order.

Sobald ich gelandet bin,

geht dieses Memo an den Verlag.

Nicht vergessen:

Rechtschreibung korrigieren. Sehe ich einen Fehler, bist du tot!

Und wer leitet jetzt die Redaktion?

Sie werden vier Leute anrufen, es wird drei Zusagen geben.

Ulf Poschardt wird kommen. Und scheitern.

Es wird niemanden geben, der weiß, was zu tun ist. Chaos!

-Oh Gott. -Außer dir.

Deine Chance. Vermutlich deine einzige.

Wird das Heft gut, wirst du fest angestellt.

Vorbei mit der Praktikanten-Ausbeutung.

I have to go.

Meine Tochter wird Chefredakteurin!

Jette spinnt. Ich meine, so einfach wird man nicht Chefredakteurin.

Gut, ich könnte etwas Eindruck machen.

Wir haben gerade beschlossen...

Ist doch eine Chance.

-Es ist dein Traum, Alter. -Ja, aber...

Was ist mit deinem Traum?

Ich habe keinen. Nie einen gehabt.

Zur Bullerei gehen ist vielleicht eine Möglichkeit.

Aber zu sehen, wie du abrockst...

Cem, alles klar?

-Hast du etwa Tränen in den Augen? -Weil...

Ich kann dir nichts bieten!

Kein Haus, kein Auto, keine Brillis und so.

Aber wenn ich dafür sorgen kann, dass du glücklich wirst...

Chefredaktion sticht Polizeischule!

Ich wusste es. Gott ist eine Frau.

Ja, und ich wette, sie rasiert sich nicht die Beine.

Ich verstehe das nicht.

Warum ist Jette zu dir gekommen, nicht zu mir?

Weil sie mich für geeigneter hält?

Sie muss total verwirrt gewesen sein.

-Hältst du mich etwa nicht für geeignet? -Lena, ich bin das Heft!

Berufsjugendliche Karrieristen, die sich nur um sich drehen und ihr Aussehen.

Das bin ich.

Ich bin In-be-Twen in Person.

Was sind deine Referenzen für den Job?

Tja, Kathi, zufällig bin ich...

...schwanger? Kein gutes Argument.

Zufällig bin ich ab jetzt deine Chefin und muss mich nicht rechtfertigen, klar?

Geht doch.

Ich muss hier mal saugen.

Gott, wie geil!

Er will saugen!

Ich weiß nicht, was daran witzig ist, aber die Fenster mache ich dann auch noch.

Deine erste Redaktionssitzung als neuer Boss!

Dann mal los. Mach sie fertig.

-Guten Morgen. -Morgen.

Wow. Chef sein hat doch irgendwas.

Also, wie ihr sicherlich gehört habt,

vertrete ich Jette zwischenzeitlich

und bin somit auch verantwortlich

für die nächste Ausgabe. Ähm...

Ich hoffe, dass wir alle ganz toll zusammenarbeiten.

Und ja, jetzt lasst uns doch mal schauen, was wir schon haben.

Das sieht doch schon ganz gut aus.

Ja, ich weiß jetzt nicht so...

...genau.

Sind wir jetzt gefeuert?

Gefeuert? Nee, Quatsch. Wieso gefeuert?

Alles klar bei dir? Siehst so müde und blass aus.

Genug Schlaf abbekommen in letzter Zeit?

Seit ich hier angefangen habe...

...vor 4 Monaten, eigentlich nicht mehr.

Ihr alle nicht?

Ich glaube, ich kriege Muttergefühle.

Hey! Du wirst jetzt Tante und ich Onkel.

Krass, was?

Ich werde Tante, aber du nicht Onkel. Du bist nicht mit ihnen verwandt.

Ja, aber wenn wir heiraten, dann werde ich auch Onkel.

Wer sagt, dass ich dich heirate?

Erstens hast du mir doch selbst gesagt, dass du noch nicht reif für eine Ehe bist.

Zweitens konzentriere ich mich gerade auf mein Abi,

wozu du mir geraten, das heißt mich gezwungen hast.

Ja, aber nur...

Costa, ich mache was aus meinem Leben, anders als du wohl momentan leider.

-Ich werde Designer! -Ja, sicher.

Ich mache jetzt Streetwear, wie 50 Cent.

Ich habe schon voll die Visionen und so...

Visionen hattest du auch mit deiner Kneipe.

Ich schaffe das.

Ich meine das jetzt nicht böse, aber ich glaube nicht, dass du das Zeug dazu hast.

Tue mir einen Gefallen, ja? Ende nicht so wie Cem. Ich finde das...

Na ja, so emanzipiert bin ich dann auch wieder nicht.

-Hey, Costa. -Hey, Chief Eins.

Chief Eins haben sie die Eier abgeschnitten, Mann.

Ich muss es schaffen!

Ich muss einfach.

Guck mal. Was ist denn das?

Ein SS-Ausweis.

In die Kiste mit seinen Waffen. Das vergraben wir hinter dem Kompost.

Sonst werden wir noch angezeigt deswegen.

Nee!

Ich glaube, das ist ein St.-Pauli-Mitgliedsausweis.

Krass. Fußballfan war der auch noch?

Das wird ja immer schlimmer.

Frau Schneider, ich brauche Ihre Nähmaschine.

-Habe ich nicht. -Doch, in Nils' Zimmer.

Ah, das Ding, mit dem du dir die Kleider weiter machst.

-Shut up! -Damit habe ich nichts zu tun.

Alles klar soweit. Okay.

Du fährst jetzt nach Hause und schläfst dich richtig schön aus.

Wenn du dich morgen fit fühlst, kommst du wieder. Aber vorher, na?

Frühstücken. Denn das ist die wichtigste Mahlzeit am Tag?

Richtig, sehr schön. Okay, Leute. Macht euch einen schönen freien Tag.

Noch für jeden was mit auf den Weg.

Obst, gesund, Vitamine.

Für dich auch. Okay, hier. Ciao!

Was war das?

Ich weiß nicht so genau.

Ich habe in ihre Gesichter geblickt. So...

...so klein und ängstlich.

Da habe ich so ein komisches Gefühl gekriegt. Genau hier.

Deine Hormone spielen verrückt.

Apropos...

Können wir nicht irgendwo anders arbeiten?

Ich finde es hier echt irgendwie ungemütlich.

Und ich vermisse Cem so dolle.

Ah, das ist ganz reizend, mein Schatz.

Zu Hause ist es doch am schönsten.

Was hältst du von dem hier für die Titelstory?

"Frauen stehen ihren Mann." Schwachsinn!

Welche Frau findet ihr Glück im Beruf?

Lena, ich weiß, dein Hormonhaushalt ist gerade nicht ganz ausgeglichen.

Aber kannst du dich bitte kurz zusammenreißen?

Cemi, hast du noch einen Schuss Milch für die Mutti?

Dankeschön!

Ehrlich, ich habe wirklich ein Bedürfnis, mich irgendwo anzulehnen.

Ich habe nichts gegen Emanzipation,

aber mir ist einfach gerade nicht danach.

Deine Mutter erhängt sich.

Verstehe mich nicht falsch. Ich will keine Eva Herman werden, aber...

...ab und zu fahren wir alle mal Autobahn. Schon klar.

Genau.

Cemi, die Mutti hat ganz kalte Füße!

Wo war ich?

Starker Mann zum Anlehnen, der das Geld nach Hause bringt?

Richtig.

Der die Kohle ranschafft, während sie das Heim gestaltet und die Kinder großzieht.

Na?

Das machst du ganz toll!

Ja, merkwürdig, dass Yağmur dir das nicht zutraut.

Ich muss meine erste grobe Kollektion bis morgen früh fertig kriegen!

Meine Mutter hilft mir nicht. Sie sagt, ich bin ein Idiot.

Keiner glaubt an mich.

Wenn du glaubst, wir machen das für dich, liegst du falsch.

Ich nähe prinzipiell nicht.

Nein, Frau Schneider.

Keiner glaubt an mich.

Aber ich glaube an mich.

Okay.

Vorsichtig ausziehen, und dann will ich bitte allein sein.

Ich wusste, er war im Matheunterricht falsch aufgehoben.

Nicht dass du jetzt eine Fehlgeburt kriegst.

-Das T-Shirt ist frisch gewaschen. -Keine Sorge, ich bin okay.

Außer dass ich immer noch keinen perfekten Titel habe.

Langsam glaube ich, Jette war doch nicht überbezahlt.

Ich meine, das ist so viel Arbeit!

Bis jetzt ist alles scheiße, was wir haben.

Dämliche Karrieretipps hier, blöde Modestrecken da, blabla.

Immer dasselbe Langweilige. Und...

Cem?

Da ist die Mama aber schnell gefahren, um rechtzeitig zum Geburtstag zu kommen!

Na, du? Sag mal Mama.

-Mama. -Wow!

Was machst du da?

Ich will unserer Tochter beibringen, Mama zu sagen.

Aber das ist unsere Tochter.

Oh! Ja.

Tatsächlich.

Du wolltest ja Karriere machen.

-Was ist denn los? -Ich habe nur geträumt.

Ich bin ja da.

Alles ist gut.

Alles ist gut.

Ist es das?

Er wird bestimmt ein ganz toller Vater und Hausmann!

Beweg deinen Arsch und bestehe diese Prüfung!

Ich suche mir einen Anwalt oder Arzt.

Akademiker und Abiturientin passt besser.

Da sind die Füße, und da sind die Beine und...

-Nicht sagen! -Es ist ein...

Natürlich. Wir machen uns ein eigenes Kind.

Jetzt?

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