All language subtitles for Liebesgrusse aus der Lederhose Teil 2- Zwei Kumpel auf der Alm

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Glück auf. Glück auf.

Guck mal da, wenn sonst haben wir einen neuen Wagen. Das kann der sich doch ja

nicht leisten.

Glück auf.

Glück auf, Herr Werth.

Der Obersteier, dem hat das auch keine Ruhe gelassen. Der musste sich sofort

eine neue BMW anschaffen. Und wie fleißig die alle am Putzen sind.

Glück auf. Glück auf.

Glück auf.

Glück auf, Herr Obersteier. Gratuliere zum neuen Wagen. Danke, danke.

Schönes Stück, nicht wahr?

Jetzt fehlt nur doch, dass Sie den Führerschein bald wiederkriegen.

Nicht so laut, muss doch nicht jeder gleich wissen.

Aber Ober, weiß doch sowieso jeder Kumpel, dass Ihre Frau Sie morgens zum

Püt fährt und mittags wieder abholt.

Ja, ja, ist ja gut. Glück auf.

Wo geht ihr denn eigentlich hin in Urlaub?

An die Nordsee, im Westerland.

Und Sie? Ich mach dies Jahr eventuell Südfrankreich, Kommando Carlo, Nizza

oder so. Tolle Sache.

Und Sie, Kaldor? Ja, ich habe Mexiko gebucht. Acapulco heißt das Kaff.

Ja, dann viel Spaß.

Glück auf.

Glück auf.

Hast du das gehört?

Natürlich habe ich das gehört.

Bin ja nicht taub.

Wo die hinfahren?

Was kann man da machen?

Die sind eben ledig.

Was hast du gesagt, wohin Trudi in Urlaub fahren will? Nach Bayern, sie hat

gesagt. Die Trudi fährt einfach so nach Bayern?

Ja, natürlich.

Es macht ihr Spaß, hat sie gesagt.

Da gibt es die duftesten Männer in die Berge, sagt sie.

Oder Burschen heißen die in Bayern.

Fantastisch. Sehen aus wie die Götter in ihren Lederhosen mit Stickereien.

Einfach toll, sagt Trudi.

Macht jetzt Schluss.

Heute kommt sowieso keiner mehr.

Die Hälfte ist in Urlaub.

Glück auf. Ein Bier und ein Doppelbier. Wir das Gleiche.

Natürlich, ihr beiden. Jedes Mal, wenn ich Feierabend machen will. Mensch,

Erika, wir haben mal Loch bei 30 Grad im Schatten. Das ist ein Brand.

Was wollt ihr zwei haben?

Du kennst doch unseren Abendshoppen, kleine Französin.

Bist du lang genug in Old Germany?

Deutschland heißt das.

Du sollst doch nicht immer am Arbeiten sein.

Geh schlafen. Ja, Vater, gleich. Ich muss den Brei fürs Kind noch fertig

machen. Ist's fertig?

Gleich, aber heute möchte ich's ihm selber geben.

Nein, nein, heute ist Sonntag, da bin ich dran.

Daran ist er gewöhnt. Und das Schlimmste ist für ein Kind, wenn man seine

Gewohnheiten durchbricht. Das bringt ihn aus dem Rhythmus und das ist schlecht

für die Verdauung. Also bitte, bitte, bitte, bitte.

Kommst du nur endlich?

Schreit er denn schon?

Nein, aber er wird gleich schreien.

Er verzieht sein Mäulchen schon. Wie du ihm nachmachst, als wäre er Dracula, das

süße Kerlchen. Na hoffentlich darf ich den Kleinen in Zukunft noch besuchen,

wenn das so weitergeht mit den beiden. Hoffentlich.

Du, Erika.

Ich habe mir überlegt, möchtest du nicht in Urlaub fahren?

Ich in Urlaub?

Ohne Lucky?

Aber wer weiß, wann der zurückkommt.

Erbschaftsangelegenheiten dauern nun mal was länger und schon gar in Italien. Der

kommt so schnell nicht.

Ja, wer ist denn überhaupt gestorben? Der Großvater oder die Großmutter?

Der Großvater. So.

Hat der Lucky nicht gesagt, wie lange er noch dauern kann?

Tja, zwei bis drei Wochen.

Das ist doch für dich eine wunderbare Gelegenheit, mal ein bisschen Urlaub zu

machen. Und das Kind?

Och, der kleine Kerl, der kann doch nicht besser verseucht sein als bei den

beiden warmen Brüdern.

Und außerdem bin ich ja auch noch da, ne?

Du, ich hab mir gedacht, du könntest eigentlich mit der Trudi zu meinem

Bruder nach Fronten fahren.

Was? Zu Onkel Michael?

Ja, ist ein ganz anderer Mensch wie ich.

Nicht so freundlich.

Einen richtigen Grießkram. Ja, dann ist er allerdings anders wie du. Ich wollte

ihn ja schon immer kennenlernen. Aber ich weiß nicht. Das muss ich mir noch

überlegen. Tu das, Mädchen.

Na los, Erwin, komm, süppeln wir noch einen.

Hey, Jupp, wenn ich wieder kotzen muss, ist das schade um das schöne Bier.

Du siehst wirklich schlecht aus, letzte Zeit.

Aber wir haben ja morgen Betriebswehr.

Naja, ich habe doch wirklich zu sehr jucken lassen, Kumpel. Ich muss mich ja

holen. Was?

Wo hast du denn jucken lassen, Mensch?

Dir juckt es doch höchstens im Arsch. Oder beim Fräulein Faust wohl?

Wer lässt dich denn dran?

Wer mich dran lässt?

Du tust ja so, als ob dir die Weiber bloß so nachlaufen. Willst du etwas

sagen, dass du die, dass du die Trudi schon geschafft hast?

Wäre doch eine Kleinigkeit.

Aber man macht sich so schnell nichts kaputt.

Na ihr zwei Hübschen, wollt ihr nicht noch etwas haben?

Nee, ich hab kein Penunze mehr und das Urlaubsgeld hol ich erst morgen.

Der alte Pfeifenkopf schreibt ja nichts mehr an.

Ja, ich würde dich ja einladen, aber... Also die letzte Runde geht auf mich.

Danke dir, Betty.

Du, sag mal, wo steckt eigentlich Trudi?

Trudi?

Die will doch morgen in Urlaub fahren.

Ist das für die beiden Kerle da?

Die kriegen ja nichts mehr auf Kredit.

Erst zahlen.

Das geht in Ordnung, Herr Keller. Ich habe sie eingeladen. Ach so.

Sieh zu, dass die möglichst bald abhauen.

Das ist schon spät.

Löbmann,

du sag mal, wohin fährt Rudi in Urlaub?

Ins Allgäu. Ins Allgäu? Wohin denn da?

Nach Fronten. Bitte?

Danke.

Und wo du machst Ferien?

Ich fahre nach Spanien oder Marokko.

Also richtig in der Sonne braten. Und ich fahre nach Mexiko oder Argentinien.

Prost, meine Ehefrau.

Habt ihr viel mit Ihnen, der alte Bekannte aus dem Dritten Reich.

Ich bekomme ständig Postkarten von alten Kameraden, mit denen ich einst mal...

Das darf man ja jetzt nicht mehr so laut sagen.

Aber trotzdem, auf unsere alten Kameraden! Es lebe unser altes Reich!

Zwei, drei... Entschuldigen Sie mir die Frau, das ist mir noch

selten passiert.

Lach nicht so dämlich.

Betty, jetzt war ich wirklich in Harten. Du würdest dich wundern. Zum Abgewöhnen.

Naja. Das ist aber der Letzte. Na, sagen wir doch Vorletzten.

Gute Nacht.

Prost, Betty.

Auf dein Wohl. Na so, mach schon.

Arschlecken. Nicht zu dir gemeint, Betty.

Idiot da hinten.

Na los.

Gute Nacht, Betty.

Arschloch.

Das sag ich nicht.

Da hört sich doch alles auf, ob man sich so gefallen lassen muss.

Betty,

ich möchte eigentlich auch die Erika in Urlaub schicken.

Sie wollen sie doch nur abbringen von ihrer Italiener. Ja, ja, ganz recht.

Aber ich kann nicht ruhig zusehen, wie sie mit offenen Augen in ihr Unglück

rennt. Was heißt ihr Unglück?

Sie liebt doch ihren Luki. Ach, was Liebe.

Wenn der richtige Kerl kommt, hat sie ihn bald vergessen.

Und das Kind? Und das Kind.

Das wird auch so groß.

Ich sag dich, Betty, alles ist besser als in Ithaka.

Sogar in Bayer.

Betty, du wohnst doch ganz in der Nähe von Trudi. Du siehst sie doch bestimmt,

bevor sie abfährt.

Sag ihr, ich würde es mich was kosten lassen.

Wenn Sie mal Erika dazu bewegen könnt, mit nach Fronten zu fahren.

Und ein bisschen Schicksal spielen.

Ich werde es ausrichten. Aber ich glaube nicht, dass sie bei dieser Sache

wirklich mitmacht.

Außerdem lässt sie sich in ihrem Urlaub nicht ganz stören, wie ich sie kenne.

Bonne nuit.

Stören, stören.

Mit der Tochter von der Verreise ist es keine Störung.

Man muss sich alles wegen so einem Itaker gefallen lassen.

Betty. Mario.

Endlich.

Ich habe dir schon am Telefon gesagt, es geht wirklich nicht.

Mein Mann ist zu Hause.

Wieso? Er hat gewechselt Schicht. Und jetzt er arbeitet morgens.

Also, dann komm doch zu mir.

Ins Bullenkloster?

Zu dir? Nein.

Warum nicht?

Weil noch einer auf deiner Bude schläft.

Ach, die blöde Kutter.

Ach, der hat heute schon Schicht gemacht.

Der schläft wie ein Mummeltier.

Der wacht nicht auf.

Und wenn er doch aufwacht?

Betty.

Betty,

hör zu, ich bin ganz verrückt nach dir. Ich halte es nicht mehr aus.

Sollen's wir auf der Straße hier machen? Ein bisschen unbequemer.

Betty, ich bin ganz wahnsinnig.

Mario.

Und ich sage dir, wenn du nicht sofort mitkommst, ist es aus.

Dann suche ich mir eine andere Frau. Ciao.

Na gut.

Betty mir, Cara.

Ich liebe doch nur dich. Das weißt du doch.

Oh, wie schön.

Ja, wirklich.

Komm, Betty.

Fühl mal.

Na?

Oh la la.

Der liebt mich wirklich.

Oh, wie schön fest der ist. Betty. Ohre mio, Betty.

Oh, das ist schrecklich.

Jetzt, ich muss wirklich mitkommen.

Betty.

Komm, komm schnell.

Oh, verdammt.

Ist was? Das sind die Liebesgrüße aus der Lederhosen. Ja,

die sind in Bayern up to date. Denn bei den Liebesgrüßen aus der Lederhosen, da

weiß man, wie's bei uns steht.

Die Wiesen sind herrlich, da macht es Vergnügen, mit nacktem Arschl im Heu

rumzulegen. Die Luft ist so klar, ohne Rauch, ohne Qualm, deshalb juckt es den

Kumpel sogar auf der Alp. Das sind die Liebesgrüße aus...

Ja, die sind in Bayern up to date. Denn bei den Liebesgrüßen aus der Lederhosen,

da weiß man, wie's bei uns steht.

Das Essen ist saftig, die Zimmer sind billig, die Burmer sind kraftig, die

Madl sind billig. Das Weißtier ist leicht und der Rotwein ist schwer, aber

trinkst zu viel Obst, dann kannst gar nimmer mehr. Das sind die Liebesgrüße

aus der Lederhosen. Ja, die sind in Bayern up to date. Denn bei den

Liebesgrüßen aus der Lederhosen, Da weiß man, was bei uns steht.

Na, wie gefällt es dir bis jetzt?

Ach, Trudi, ich muss mich erst an den Gedanken gewöhnen, dass ich in Urlaub

bin.

Heute in Bayern und gestern wusste ich noch nichts von meinem Glück.

Na, wird schon gut gehen.

Das sind die Liebesgrüße aus der Lederhose. Da weiß man, was bei uns

steht.

Na, und wie hast du's deinem Mann beigebracht?

Oh, dem hab ich gesagt, Oskar, fahr du nur allein an die Nordsee. Also, ich

bevorzuge die Einsamkeit der Berge.

Na, und er?

Er sagte, das Reizklima dort tut ihm sehr gut. Na, hoffentlich wird was

draus. Man sagt, in einem halben Jahr fängt's an zu wirken.

Zu Weihnachten wird man ja sehen.

Ich bin ja gespannt, was Lucky dazu sagen wird. Ach, der wird froh sein,

dass er dich mal richtig gut erholt.

Hoffentlich hast du recht.

Bestimmt.

Du, übrigens, wir sind gleich da. Ja?

So, Ronny!

Hör auf! Was machst denn? Bist denn du narisch?

Jetzt kommst du her?

Ja, wo warst denn so lang?

Spazieren, unterwegs, wegen der Gesundheit.

So, wegen der Gesundheit?

Sei doch vernünftig!

Ozone schnappen! Hast doch selber gesagt, wegen der frischen Luft. Und was

ist das?

Das, wie es ausschaut, ist eine Bierflasche.

Schaut nicht nur so aus, ist auch eine.

Und weißt du, wo ich dich gefunden habe?

So wie ich dich kenne, wirst du mir es jeden Moment sagen.

In deinem Nachtkasten! Hör auf, Ronny, schau dir um das Bier!

Es war schade. Du weißt doch genau, dass du in der Saison kein Bier zu trinken

hast. Hast mich. Ein Saisonbockel hat schlank zu sein, sonst ist es aus mit

den Liebesgrüßen aus der Lederhose.

Schon wieder versalzen.

Alles ist bei uns versalzen, damit die Gäste einen Durst kriegen.

Puh, Teufel.

Das hält keine Sau aus.

Du, Vroni, weil wir gerade von der Sau reden, ich halte das auch nicht mehr

aus. Ich brauche einen Ersatzmann. Ich schaffe es nicht mehr.

So.

Erstens müssen wir sparen und zweitens habe ich einen neuen engagiert. Na, wenn

er nur schon da wäre... Er ist schon da!

Da ist ja her, was du angekriegt hast.

Schau mal das an.

Ist doch eine Frechheit so, was die Leute da schmeißen. Na, der Mastschädel

wird schon aushalten. Schuld bist ja du.

Wieso ich?

Hättest dir ein Bücken brauchen.

Ein Schmarrn. Na, geh her. Was sollst du denn sagen wollen?

Er ist schon da.

Na, soll ich reinkommen?

Du sollst hereinkommen.

Was ist das um einen Ersatz, meinen Sie?

Der schaut aus, als wenn er schon ein paar Tage tot gewesen wäre.

Weißt du den Namen auch?

Ja. Ja, sagt er. Ja, wie denn?

Maxi. Maxi, wie man noch Maxi heißen kann.

Du hast doch kein Gefühl für sowas.

Also, Maxi heißt du. Ja.

Und wie noch?

Steinlechner halt.

Steinlechner heißt er. Der soll Saisongockel werden bei uns. Der schiebt

aber zwölf Nummern hintereinander. Was?

Zwölf. Ist das wahr?

Nein, das ist meine Schwester.

Seine Schwester?

Wie wär's denn mit seiner Schwester? Wie schaut denn deine Schwester aus? Sie ist

meine Zwillingsschwester. Um Gottes willen, da kommt sie überhaupt nicht

infrage. Gefroren, das ist doch kein Ersatz, nicht für uns. So, und wer holt

denn die Leute jetzt vom Omnibus ab?

Da nimmst du ihn doch, das ist gleich seine erste Arbeit, die er machen kann.

Also pass auf, du arbeitest ab jetzt für Ferien auf dem Bauernhof. Ja.

Und ich bin die Waldsau. Was?

Nein, das heißt mir bloß so, zur Wildsau.

Und unser Motto lautet... Der Maibaum ist nicht die einzige Stange in Bayern.

Willkommen im Frontenried.

Willkommen im Frontenried.

Willkommen im Frontenried.

Willkommen im Frontenried. Willkommen im Frontenried. Willkommen im Frontenried.

Willkommen im Frontenried. Willkommen im Frontenried.

Ich bin doch die Erika, deine Nichte. Was, die Erika? Ja, Erika Keller.

Hat Vater nicht angerufen?

Der hat doch gar nicht rufen können.

Mein Telefon ist doch momentan gestört.

Ich habe eine neue Nummer.

Ich verstehe.

Dieser Anschluss ist vorübergehend nicht erreichbar. Ach, das macht nix. Das

kriegen wir schon wieder hin.

Also, du bist die Erika.

Mein Mädel bist du gewachsen. Du kennst mich doch gar nicht. Na, freilich,

Kennedy. Ich hab dich doch gleich nach deiner Geburt gesehen.

Was? Auf einer Fotografie. Ach so.

Du wohnst aber schon bei mir im feurigen Stier. Aber nein, wir wohnen doch in der

Wildsau beim Eber. Wir haben auch schon die Zimmer bestellt. Ja, kann man da

nicht umbuchen? Nee, das ist unmöglich. Oh, das tut mir aber leid. Aber ich

besuche dich.

Na, ich werde schon sehen, was da los ist. Mein lieber Bub, der kann nicht nur

gut busseln. Mein lieber Bub, der kann ja noch viel mehr.

Was tut mein Bub, was tut er noch im Busseln? Das liebe Leib, das sage ich

euch nachher.

Grüß Gott, meine Damen.

So, wie war die Reise? Ich darf Sie also bei uns in dieser herrlichen Landschaft

recht herzlich begrüßen. Sie werden also bei uns Ferien auf dem Bauernhof machen.

Und werden alle Arbeiten tun, die halt hier so anfallen, nicht? Na ja, sie

werden ja auch ihr Vergnügen dann finden. Oh, guck mal.

Wenn Sie mitarbeiten, wenn Sie sich so ein bisschen hineinsteigern,

mitschaffen, das ist ja gesund.

Kommen Sie her, probieren Sie mal.

Ganz schön schwer, gell?

Aber schauen Sie mal, wie schön es bei uns ist.

So, meine Damen, kommen Sie.

Also, da geht es zu den Zimmern hinaus.

Das habe ich mir aber ganz anders vorgestellt.

Grüß Gott, die Damen, grüß Gott. Ich bin Frau Lüders. Freut mich, freut mich.

Ich bin Frau Häusler.

Eber ist mein Name, freu mich.

Meinerseits.

Sauber.

Mitkovic. Trau mich, freu mich.

Maxi, bring die Dame aufs Zimmer, sei so gut.

Ah, Sepp, da bin ich wieder.

Das kommt auch.

Fräulein Erika Keller.

Fräulein Erika, Fräulein Erika, ich weiß nicht gleich persönlich, aufs Zimmer

bringen. Nein, das Fräulein bringt besser der Maxi aufs Zimmer. Maxi, darf

ich her? Du, das Fräulein schön aufs Zimmer bringen.

Wir sollen hier das Zimmer bringen, die dicke oder die dünne? Die dünne. Ich

meine das Fräulein. Bitte.

Das würde so passen, gell?

Sehr schön.

Oh, schön.

Hier werde ich mich wohlfühlen.

Stellen Sie den Koffer da hin. Ja, so.

Ach so.

Danke.

Ich bin's am Nachsehen. Sehr erfreut.

Sonst noch was?

Es ist inklusive.

Was ist inklusive?

Na ja, alles.

Na ja, also tschüss.

Was bin ich?

Tschüss.

Es ist alles inklusive.

Mach, dass du wegkommst. Die Brennschere ist ganz heiß.

Ich verbrann dir gleich was, du.

Hallo. Hallo.

Hallo.

Zürg mich rein.

Da bin ich aber jetzt schön gefallen.

So,

ich bin der Maxi. Das ist alles inklusive.

Auf geht's, packen wir's.

Ja, da bin ich daheim.

Maxi, Maxi, wo stehst du denn, Maxi? Ja, um Gottes willen. Ich hab schon auf dich

gewartet, komm her.

Ja, Zänzi, was tust denn du in dem Fremdenzimmer darin?

Aufräumen. Aufräumen? Na, was spinnst denn du?

Ja, wegen der Saison.

Weißt du, das begreif ich nicht ganz. Ja, weil ich dich jetzt bald nicht mehr

hab. Wo meinst du das?

Du, ich bin voll gewohnt, dass man bei mir stramm steht.

Ja, der verneigt sich nur zur Begrüßung bei dir, ja.

Jetzt muss ich begeben, ich geh da vorne. Nein, nein, nix da, da bleib bei

mir, es wird nicht so schnell gegangen.

Was? Ja, ich hab's ja gewusst. Was hast du gewusst?

Was ist denn das da? Die Glocken, die braucht der Maxlmann fri im Stall.

Ah, da weiß ich viel was Besseres. So, was denn?

Schau mal her.

Na, geh her auf. Was geht's? Ich bin doch kein Stier. Ah ja.

Was?

Du sag mal, hast du die Pille genommen, nicht, dass wir da Kalb kriegen?

Ja, freilich.

Ja, ja,

Herr Pfarrer, ich spreche mit meinem Mann.

Natürlich.

Ach so.

Sie wollen Ihren Abendsegen selber einläuten, ja.

Ganz herrlich, die Luft hier. Wirklich herrlich.

Ah, guten Morgen.

Das soll ich alles essen?

Ich trinke morgens nur Tee mit Zitrone. Ich auch. Ich überhaupt nur Zitrone. Ich

will aber eigentlich nicht zunehmen in den Ferien. Das werden Sie auch nicht

bei der harten Arbeit.

Arbeit? Ja, melken. Was für eine Arbeit? Müssten melken.

Was melken? Und heim. Müssten?

Mir schmeckt das.

Soll das auch mal richtig zu lang?

Gefallen wird es mir schon ganz gut, aber Lucky und mein Sohn fehlen mir. Ich

glaube, ich reiße wieder ab. Mensch, das kommt überhaupt nicht in Frage.

Maxi musst du vergessen.

Die Männer halten sich hier nämlich für unsiderstehlich.

Außerdem, die Weiber kommen doch auch noch hierher, um mit den Männern in die

Betten zu gehen. Du scheinst die Erfahrung zu haben. Na klar, ich bin

doch nicht zum ersten Mal in den Bergen.

Harald wird dir schon noch gefallen. Du kommst schon noch auf andere Gedanken.

Mir schmeckt es erstaunlich gut. Ich habe schon lange nicht mehr so schöne

Brötchen gegessen.

Und jetzt noch ein paar Tabletten aus der

Sexboutique. Was?

Was ist denn mit dem Maxi? Warum kriegt denn der einen Speck?

Der Maxi ist mager, den muss man aufbämmeln.

Aufbämmeln. Geh, Froni, gib mir auch einen Speck, geh zu.

Zuerst die Eier und das Grünzeug und die Tabletten und dann gibt's vielleicht

einen Speck.

Feierin! Also wie oft hab ich dir schon gesagt, das heißt nicht Bäuerin, sondern

Ferien auf dem Bauernhof Leiterin.

Passt nicht.

Einer kann mir das aber auch nie nicht recht machen.

Alles, was du möchtest. Frau Ferien auf dem Bauernhof Leiterin, der füllt mir

die Wurst weg. Also lass jetzt du da mal die Wurst stecken. Die Frau Häusler wird

schon ungeduldig.

Der füllt heute Morgen.

So, Mädchen, jetzt gehst du schön raus in den Stall.

Ja, alle bei mir.

Kannst du dich mal merken mit dem?

Na, grüß Gott, Frau Häusler.

Na, wie geht's? Grüß Gott.

Tja.

Gesund ist schon, aber so gesund wollte ich eigentlich gar nicht werden.

Ich glaube, ich muss abreisen. Was, abreisen? Oder in ein anderes Hotel

übersiedeln. In ein weniger anstrengendes. Aber gehen Sie.

Kommen Sie. Setzen Sie einmal mit mir daher.

Jetzt, wo ich eine so große Bitte an Sie habe. Eine Bitte?

Ja, eigentlich ist es mir ein Rat, den ich brauche. Einen Rat?

Schauen Sie sich mal den Mann an. Ist das nicht eine Tragödie?

Was für eine Tragödie?

Dieser Mann ist total impotent. Was?

Dieser kräftige, blühende Mensch dort.

Sie Ärmste, ist das nicht Ihr Mann?

Gewesen. Wir leben in Scheidung. In Scheidung?

Aber sein Leben muss ja danach irgendwie weitergehen.

Und da habe ich mir gedacht, ob Sie nicht vielleicht einen Rat wüssten? Ich,

einen Rat?

Gell, ich habe gewusst, dass Sie mir helfen werden.

Ich komme schon, sehen Sie, ja?

Dankeschön, danke.

Dankeschön, danke.

Was ist, kann ich Ihnen helfen?

Oh nein, danke, es geht schon. Sie haben ja selbst keine Kraft. Weißt du, wieso

ich? Bei mir sind es ja nur die Arme.

Die Muskeln schmerzen. Sie, da haben wir ein ganz gutes Rezept dafür.

Na, kommen Sie mal her.

Mit Milch?

So, jetzt kommen Sie mal her. Aber doch nicht hier.

Vielleicht auf meinem Zimmer.

Meinen Sie? Ja, warum nicht? Heute Abend vielleicht.

Um sieben. Meinen Sie? Warum sagen Sie denn eigentlich immer meinen? Ich meine,

ob es noch was ruft, meine ich.

Oh ja, ich denke schon.

Ja, ja. Also bis heute Abend um sieben.

Ja, ja.

Darf ich mal ein bisschen mit anlangen?

Von hinten.

So, ja. Schön schleudern.

Ja.

Frau Kimpelt.

Können Sie mir nicht einen Rat geben?

Aber Frau Eber, Sie vergessen, ich habe Ihnen den Rat doch schon letztes Jahr

gegeben.

Sie müssen sich eben was Neues einfallen lassen.

Frau Lüdes,

haben Sie schon etwas von der Milchmassage von meinem Mann gehört?

Milchmassage? Nein, aber das würde mich sehr interessieren.

Hallo? Da wäre ich.

Guten Abend, lieber Freund.

Grüß Gott, so, jetzt wäre ich da, mit der Milch.

Was? Nein, nein, ich gehe wieder. Warum denn schon gehen wollen?

Sie wollten mich doch noch massieren.

Massieren, haben Sie gemeint? Ja, wenn Sie meinen. Ja, natürlich, das war doch

so ausgemacht. Ja, wenn Sie meinen, von mir aus.

Puh, dann brauchen wir es.

Aber doch nicht mit dieser Milch. Hier, mit meiner Gesichtsmilch. Die ist doch

viel besser.

So, das ist besser.

Das ist meine eifrische Kuh, muss ich gewinnen.

Also, mal sehen.

Das stinkt ja schön. Eben. Womit fangen wir denn an?

Anfangen? Ja, wie denn?

Na so.

Komm, fang an, mich zu massieren. Massieren? Ach so, ja.

So, da la.

Ah, ich habe solche Schmerzen. So, ja, ja. Wo denn?

Hier auch, hier.

Da, guck, guck, zwei Stück.

Sag einmal, tut das nicht schön?

Mir tut es weh. Wo tut es weh? Nein, nein, nein, das kann ich dir nicht

sagen.

Aber mir kannst du es doch sagen.

Nein, nein, nein, das trauen wir nicht.

Warum denn nicht? Sag es mir doch. Ich will dir doch helfen. Ich weiß nicht, ob

Sie mir da helfen können.

Aber warum denn nicht?

Das tut so weh da unten. Was? Das tut weh? Wieso denn?

Ja, das ist immer das Gleiche. Spann das in der Lederhose drin.

Dachte, ich wirst doch gleich. Und sie weint, du bist impotent.

Was bin ich? Ich?

Oh, nichts. Tut's noch weh? Ja, das tut immer weh.

Das bleibt eine Zeit lang so. Aber, Doma, warum hast du mir das denn nicht

gleich gesagt? Ich will dir doch helfen.

Oh, mei.

Siehst du, erst hast du mir meine Schmerzen wegmassiert und jetzt massiere

ich dir deine weg.

Oh, mei, ist das schön.

Ja, sowas habe ich noch gar nicht erlebt.

Du hast vieles noch nicht erlebt, oder? Na, sind die Schmerzen schon weg? Nein,

noch nicht ganz.

Aber gleich.

Dann höre ich jetzt auf. Warum denn?

Ja, weil ich für den Rest eine bessere Methode weiß.

Oh, diese Architektur.

Komm schon, mach nicht so lang.

Was ist denn? Beeil dich.

Na komm, komm doch endlich.

Nicht so stürmisch.

Ja, gut so.

Sie sagt, du bist impo.

Impo.

Impo. Wo bin ich? Impo?

Nee, nee. Du bist schon richtig.

Na,

hat sie dich geheilt?

Nee,

da kann sie gern schmauben, der Herr Vroni.

Wieso, war er krank? Nein, impotent war er.

Dass ich nicht lache, der und impotent.

Was gibt's denn da zum Lachen?

Naus, Mistfisch!

Na ja, ich hab ja nur gemeint, es weiß ja jeder, was der Eber kann, so vom

Hörensang.

So vom Hörensang?

Du sollst dich ja nicht unterstehen und du als Erfahrung reden.

Naus! Na ja, ich geh ja schon.

Jetzt sei doch stark, Ronny.

Lass du das Bier stehen, für dich ist noch lang nicht Feierabend. Auf Zimmer

drei, drum.

Mach's noch einmal.

Was heißt denn noch einmal?

Die Saison hat doch gerade erst angefangen. Oder möchtest du sagen, dass

du schon überarbeitet bist?

Also los, jetzt komm rauf.

Du halt, nimm die Leiter mit.

Die Leiter?

Naja, das ist eine junge, die mag's.

Romantisch.

So.

Ja, Michael, ja, grüß dich, was willst du denn? Ja, sag einmal, was tust du

denn so damit allein? Ach doch, das siehst du doch, Fensterln! Mit den

Weibern kennen sie der Teufel aus.

Zuerst wollen sie es nur ganz modern, und jetzt muss ich wieder auf die

romantische Tour.

Die Frone nimmt die aber schon arg her.

Und Geld lassen sie auch keins. Na ja, ein Altsprichwort sagt das schon. Geld

ist nur was wert, wenn's die Alte nicht erfährt.

Du, ich hab da was mitgebracht. Was denn? Da ist ein Herr. Mei, ein Bier in

Bixen. Das, wenn ein Mensch sich, dass ich als Bauer ein Bier aus der Bixen

saufe. Dann dürfen wir gleich den Strick aufunterschießen.

Prost.

Prost.

So, jetzt packen wir's.

Du, Sepp. Was möchtest du? Dass du nicht zu mir kommst. Bei mir darfst du doch

behalten, was du verdienst. Gut, ich werde die Sache in die Hand nehmen und

durch den Kopf gehen lassen.

Halt, Kleuter.

Ja, hab schon.

So, gleich haben wir's. Pass auf.

Ja.

So. Voll nicht.

So.

Ach so.

Sie haben sich sicher im Zimmer geirrt.

Nein, ich bin schon richtig gewollt zu Ihnen.

Was wollten Sie denn bei mir?

Erstens wollte ich mich entschuldigen wegen gestern.

Wissen Sie, der Max ist ein bisschen jung.

Wissen Sie, der kennt sich noch nicht so aus. Lassen Sie ihn helfen. Das habe ich

doch schon längst vergessen.

Ja?

Ja, deshalb hätten Sie sich nicht zu bemühen brauchen.

Aber es entschieds bemüht, unsere Damen zu befriedigen.

Ja, ja, das ist ja auch sehr nett.

Ich bin auch gar nicht böse. Nein, im Gegenteil.

Ich mag ja den Maxi recht gern.

Tja, hört man, dann hält man halt drauf, ne?

Ne, ne, ne, so gern auch wieder nicht. Ja, ich weiß.

Ja, ich weiß, Sie wollen was Erfahrenes, was Reifes. Ja, aber nichts Überreifes.

Na ja, deswegen brauchen Sie gleich die Haare zuwerkstehen. Wissen Sie, die

Damen waren bei uns immer zufrieden gewesen.

Na, wie wollen Sie es denn haben? Mit oder ohne Lederhosen? Wie bitte?

Bei uns können Sie es aussuchen, wie Sie es wollen. Alles inklusive. Schon wieder

inklusive. Ich will aber nichts inklusive.

Na, was wollen dann Sie?

Nein, ich will meine Ruhe.

Was, Ihre Ruhe? Sind Sie nicht gekommen zu uns, weil Sie bei uns... Nein, ich

will Ruhe, Ruhe und Bergeinsamkeit.

So, von mir aus ein Geld wieder. Die, die Ruhe haben, die ist es auch nicht.

Nix ist, die hat nicht wollen.

Und was ist das? Das ist mein Taschengeld, das braucht ein Mensch,

gell?

Selbstverständlich. Was, fünf Mark?

Ja, und die Frau Lüders möchte jetzt eine von deinen Milchmassagen. Nein!

Oh, da geht er. Wenn ich mal sage nein, dann heißt das nein.

Ah, du möchtest aufmucken.

Nein, aufmucken nicht, aber ich gehe. Wo gehst du denn jetzt hin bei der Nacht?

Zur Konkurrenz. Ich habe früher die Leute auch mit anderen Nummern

unterhalten.

Herr Ober?

Ja, ich komm gleich.

Ich komm ja auch nicht zu Rest, ne?

Das Geld, das nette ist bei uns.

Ja, klasse.

Aber Sie sprachen vorhin am Bus von einer Trudi Gimpe.

Die Dame habe ich hier noch nicht gesehen. Ja, die wird schon noch kommen.

Wollen Sie was essen oder zu trinken?

Geben Sie mal die Karte her. Ja, die Karte. Da haben Sie die Karte.

Dann hier.

Ich möchte Sie im Namen des feurigen Stiers recht herzlich begrüßen. Wir

bringen Ihnen heute Abend ein recht zünftiges bayerisches Programm.

Und gleich am Anfang kommt unser lieber Sepp und unser Willi mit den zwei

fidelen Münchnern. Viel Vergnügen!

Vom Kopf bis an die Zähne und so sauber, kummerdumm.

Haben Sie schon etwas gewählt?

Na, dann wollen wir erst mal gucken.

Ja, dann gucken Sie mal.

Fleischpflanzung? Haben Sie keine deutsche Speisekarte? Naja, das sind

Buletten oder Frikadellen.

Frikadellen verstehe ich. Na also.

Pass auf mal hier.

Topfen, Palatschinken.

Naja, das sind vorne vorher mit Quark. Ach, das ist doch scheiße.

Wir haben kein Geld zum Vogelschrein, doch zu viel wissen wir alle.

Aber hier!

Tiroler Gröstl. Tiroler Gröstl. Ja, aber dafür gibt's keine Übersetzung.

Aber das ist das, was sie bestellt. Wie wissen Sie denn das?

Ja, weil sonst nichts mehr anders da ist.

Scheißladen. Noch ein Bier.

Jawohl, sofort.

Sie, ein bisschen leiser. Wir haben ein Programm.

Ist schon gut.

Die Ruhre Grästl von Kirchner.

Sie,

was ist denn mit meinem Essen?

Jetzt, das ist ein Essen. Das ist ein Essen.

So eine unverschämtheit.

Mahlzeit.

Herr Ober. Ja, was ist denn?

Jetzt habe ich Sie mal genau beobachtet.

Der Bayer ist viel später gekommen als ich und er kriegt das Tiroler Dings da

zuerst, wohl?

Jesus, der hat doch gar nicht gepflegt.

Ja, wie kommen denn Sie da schnell?

Ja, doch her, Sie sind doch schon raus.

Hallo, Rekheim.

So, da schauen Sie her.

Bitteschön.

Mahlzeit. Hören Sie mal, da hat doch einer dran genappelt.

Also, das ist doch die Höhe.

Das ist doch nicht mehr frisch. Das ist ja auch nicht mehr frisch. Weg, weg,

weg, komm, komm.

Mehrgerechte Tiroler Grästl.

Hier bitte.

Mahlzeit.

Oh, Trudi, hallo.

Hallo. Also hier wohnst du jetzt. Gefällt es dir hier?

Doch, sehr.

Grüß Gott, danke.

Ich habe eine Überraschung für dich.

Jupp, Kalthofen, das haut mich um.

Mensch, Rudi. Was machst du denn hier?

Kannst du dir das denn nicht denken?

Hier steigt ein fürchterlicher Verdacht hoch.

Los, der Bruder ist schon da.

Kannst du gucken, sie ist auch da.

Kommen wir mit in unser Heim.

meine damen aber vom besten für die damen mein

bier sehr gern doch was

sich nur noch der Wurm

Prost, meine Damen. Zum Wohlsein. Zum Wohle.

Hören Sie mal, bin ich denn schon besoffen?

Immer wenn ich besoffen bin, sehe ich den Kutter.

Guten Abend.

Guten Abend. Die Damen, kann man hier noch Platz nehmen?

Ober, Sekt, Champagner, aber schnell.

Mensch, Kutter.

Tatsächlich Kutter, der echte Kutter. Wo kommst du denn her?

Das auch noch. Wie war's denn in Mexiko, Kutter? Wer spricht mich denn so feucht

von der Seite an? Mein Name ist Oberstleutnant Kutter. Nee, was für eine

Zufall. Na, hau aus dem Ruhrgebiet. Jupp, Kaltofen.

Obersteiger Kaltofen, stellvertretender Betriebsführer, Herr Oberstleutnant.

Obersteiger? Wieso denn? Ja, Obersteiger. Wissen Sie das nicht mehr,

Herr Oberstleutnant?

Ja, natürlich, das habe ich nicht vergessen, Herr Obersteiger. So, die

Herren haben gerufen. Sekt, Champagner und rote Kirschen. Nach Wiedersehen muss

man feiern.

Gefeierin, der Schmerz über die Trennung von Ihrem Mo, der kann doch gar nicht so

groß sein.

Es ist doch nicht wegen der Trennung von meinem Mann.

Aber meine drei besten Damen sind mir doch mit übersiedelt. Aber die Frau

Lüders ist doch noch da.

Was nützt mir denn die Frau Lüders, wenn niemand da ist, der ihr die Milchmassage

macht? Na ja, da haben Sie eigentlich wieder recht.

Das gefällt ihm aber gar nicht, dass ich mit dir so lange tanze.

Jupp Kaltofen, der ist schon lange hinter mir her.

Na, der da drüben, der war so lange reden halt, wo hat's denn den her?

Na, das Kutter, der redet wieder vom Krieg. Und auf der Ober-Salzberg, da

haben wir jede Meldung studiert, die von der Front kam.

Und dann hat mich der Führer mit seinen blauen Augen in die Augen geguckt und

hat gesagt... Ja, was hat er denn gesagt?

Ja, ja, ja hat er gesagt.

Ach, sonst hat er nichts gesagt.

Ja, und dann hat er noch gesagt, Erwin, ich war mit der Führung nämlich per Du.

Wenn Hermann Göring mich einmal verraten sollte, dann übernimmst du sofort das

Oberkommando der deutschen Luftwaffe.

Ja, wann denn Sie bei den Fliegern?

Na Mensch, die waren Deutschlands jüngster Staffelkapitän. Ja, bei was für

einer Staffel waren denn Sie?

Jachtstaffel Hermann Göring. Na, hören Sie auf, da war ich ja auch.

Da war ich nur ganz kurze Zeit, da bin ich abkommandiert worden. Ja, wohin

denn?

Wohin? Jetzt fällt mir wieder einer brach. Fliege, Horst, Gebell.

Fliege, Horst, Gebell, da war der ja.

Ja,

das ist... Da war ich nur ganz kurze Zeit.

Und dann bin ich... Na, Frankreicher, komm, von dein Satz. Hey, tappe, das war

nix für mich. Mein Leben hieß Kampf.

Wir haben drei bis fünf Einsätze am Tag geflohen.

Irratata, irratata, irratata. Meine Damen und Herren, das hätten Sie sehen

müssen, wie wir auf die Tommys losgingen und die dann mit brennender Schwänze

abschmierten. Naja, also ich war bei den Bombenfliegern.

Wenn wir über dem Ziel waren, die Klappe auf und Eier runter. Eins, zwei, drei.

So dumm haben die da drunten auch geschaut.

Die Sache hat er nachspielt.

Hör mal, Kumpel, stimmt das wirklich?

Warst du da, wo der war?

Ach, woher?

Ich wollte bloß feststellen, wer von uns zwei besser lügen kann.

Kommst du nicht tanzen?

Ich komme gleich wieder, meine Damen.

Ja, ja, die Bayern in ihren schönen Trachten. Das ist, wonach die Mädchen

schmachten. Wenn er jetzt bloß hier wäre.

Mädchen, ich will dir helfen, dass dein Luki hierher kommt.

Lass mich mal machen.

Du, der olle Kaltofen hat eine Idee.

Ja, mein kleiner, ja, ja. Sei bitte vorsichtig.

Brauchst du mir nichts zu sagen? Hab ich den Socken kurz gemacht oder du?

Ja, gleich, mein Schätzchen.

Sind wenigstens die Windeln weich?

Das brauchst du mir nicht zu sagen.

Weich und flauschig. Sei doch nicht so tuntig. Na, du hast nötig. Ja.

Herr Keller, Telefon.

Telefon. Herr Keller, Telefon.

Böse, böse Telefon. So ein böses.

Na ja.

Hallo? Ja, hier Keller.

Ja, Keller?

Ja, hier ist der Olium-Kaltofen.

Nee, nicht Mexiko.

Aus Fonden.

Hören Sie?

Das hier ist die Kuh auf die Arme.

Naja, ich rufe doch Ihre Tochter an.

Die Liebe.

Nun seid doch was ruhig.

Was ist mit Erika?

Sie hat sich verlobt.

Die hat sich verlobt?

Hassan heißt er.

Wie? Was?

Wie heißt der? Hassan?

Komischer Namen haben die Bayern.

Aber... Dann ist doch auch kein Bayer.

Sie haben doch genug Hassans bei sich rumlaufen in ledigen Heimen. Türke.

Hallo.

Hallo.

Ich habe Knallen gehört. Den haben wir umgehauen. Herr Keller, was ist denn?

Ich fürchte, jetzt haben wir zwei Pflegefälle.

Alles wird ihm lieber sein wie so ein Türke.

Sogar dein Itaker. Ich wette, der telefoniert gleich mit Lucky. Du warst

einfach fabelhaft, Jupp.

Ja, ja,

ja, ich spreche mit Sizilien. Nein, ich bin unterbrochen worden.

Ich verstehe immer pronto.

Was heißt hier pronto?

Lucky heißt er.

Lucky!

Mario, komm her, sprich du mit die. Ich verstehe bloß immer pronto.

Si, senta.

Per piacere, mi dia la Sicilia.

Il numero 28-3-28-2.

Grazie.

Pronto? Sono wieder pronto.

Das ist die Verbindung.

Ah. Lucky.

Come stai? Sono Mario.

Si.

Bene. Du, dein Schwiegervater will mit dir sprechen.

Ciao. Stammi bene. Ciao.

Lucky.

Lucky. Erkella. Was ist los mit Erika? Was ist los mit Erika? Was ist

los mit Erika?

Nix. Aber wenn du so lange fortbleibst, dann kann es doch möglich sein. Ich

meine,

es kann doch vorkommen, ne?

Dass sie einen anderen kennenlernen, ne?

Du meinst, das kommt bei Erika nicht vor?

Kennst du die Weiber schlecht.

Wie meinen Sie das?

Meine Erika?

Aber im Augenblick kann ich nicht weg von ihr. Ich habe noch mit der Notar zu

tun.

Ja?

Kann ich bitte mit Mario sprechen?

Welcher Mario?

Mario, il mio amico. Er ist der Einzige, das mir momentan helfen kann.

Ja, der möchte dich sprechen.

Ok.

Capito.

Si.

Si, si.

Si, si.

Allora Mario, capito? Va bene?

Passami il signor Chella.

Allo, signor Chella. Ima energifica papa.

Mario wird Ihnen alles erklären.

Wie geht es meinem Sohn?

Gut, gut.

Bestens aufgehoben bei Jürgen und Manni. Also dann wiedersehen. Süßer.

Arrivieren. Arrivederci.

Gute Nacht.

Was hat er gesagt?

Ich soll hinfahren und auf Sie aufpassen.

Nach Fronten? Ja.

Du hast aber Glück gehabt, dass wir nie im Bullenkloster sind, sonst hätte ich

doch derartig über den Weißen gehauen. Meine Herren, ein Offizier, ein

Staffelkapitän schlägt sich doch nicht mit gewöhnlichem Volk herum.

Da hast du recht, Kamerad. Ich kann ja verstehen, dass Sie ein bisschen

zuschauen wollen. So was mache ich nicht. Ich wollte nur sehen, ob das ein

Zimmer ist. Und ob er auch schlafen muss. Was?

Du nicht Bumsen zugucken?

Na ja, du da auch nicht.

Na, wer denn nicht? Das ist doch eine Riesenmöglichkeit. Und so eine Tüppe.

Und einen schönen rosa-roten Arsch.

Genau sein Fall.

Wo wohnt die Frau?

Da kommen sie morgen früh vor dem Frühstück hinters Haus. Und dann können

Schnachseln zuschauen.

Schnachseln? Ist das so wie Bumsen?

Genau das.

Warum denn vor dem Frühstück? Die schnachseln immer vor dem Frühstück. Das

ist so eine Angewohnheit von Dingen.

Kommen sie.

Da geht's lang.

So, jetzt, da schauen Sie mal rein.

Na,

hat die denn einen schönen rosa Arsch?

Schmeißen dürfen Sie auch. Ha, ha, ha, sehr komisch. Sie war noch nie Offizier.

Hör mal, war was?

Nichts Neues, nur Trudy beim Bumsen. Das ist ja nicht so wichtig.

Na, hör mal, für mich schon.

Trudy für morgens im Stall am Bumsen. Ja, wenn du nicht glaubst, dann guck

doch mal mal.

Hier, aber schnell. Komm, komm.

Das ist eine Spinnerei, Leute.

Ach, der Rainer, das kann ich dir sagen. Ich schlag dich zusammen. Ach, du

Spinner, blöder Blösemal. Für Sie habe ich auch was Interessantes.

Was denn? Da muss ich natürlich eine kleine Indiskretion beginnen.

Von der Frau Trudi Gimpel.

Zeug, Mensch!

Die muss ich ja zur Post bringen.

Nein, Verletzung des Briefgeheimnisses.

Fünf Jahre Zuchthaus. Ist doch bloß ein Postkartenheimnis.

Aber vorlesen kann ich's. Das ist erlaubt. Dann lies.

Nein, da müssen Sie sich umdrehen, sonst habe ich ein schlechtes Gewissen.

Umdrehen.

Und die Bayern hier sehen toll aus. In ihren Trachten und Lederhosen.

Wie gut würde da erst ein echter Kumpel zum Beispiel Jupp Kaltofen aussehen.

Nein, nein, nein, umdrehen, umdrehen.

Der auch hier ist, mit seinen strammen Beinen und seinen Muskeln.

Ja, könnte hinkommen.

Ja, der Laden, wo die bayerischen Uniformen... Was?

Lederhosen... Ach so. Wann macht der auf?

Na ja, in einer guten Stunde ist der auf.

Hast du da Rabatt? Rabatt?

Du meinst Sonderpreis?

Kriegst du, brauchst du so Sachen, dann kommst du zu mir.

Danke dir. Bitte.

Komm, geh da weg.

Hey, Jupp, ich komm gleich nach.

Du Blödmann, du musst mir auch immer alles nachmachen. Du hast ja meine Jacke

an. Merkst du das denn nicht?

Ja, und du die meine.

Du siehst ja auch aus wie ein Schießbodenfigur. In der Tracht. Mir

passt sie wenigstens.

Ja, dann krack sie mal auf einen Berg rauf.

Mit deinen dünnen Beinen, Kerl.

Jetzt zeig mir den Preußen, wie Schubladen essen.

Preußen? Hör mal, wir sind keine Preußen. Wir kommen aus dem Ruhrpott.

Wir kommen aus dem Ruhrpott.

Und, Sie passen Sie mal auf. Die Donau ist für uns die Weißwurstgrenze. Und

alles, was drüben ist, sind für uns Preußen. Passt nicht.

Na,

was ist? Wolltet ihr auch mal probieren?

Na, lassen Sie's lieber bleiben, sonst brech ich's Ihnen als Knack.

So, jetzt sagst du nicht mal, bleist du mal im Pankl? Ja, ja, ab jetzt!

Komm,

jetzt zeigen wir dir das Fingerhacken.

So, sie sitzen gleich da her, gell?

Anderl, du hockst die da hin.

Jetzt zeigen wir dir die Preise für das Fingerhacken.

So, dann wird das so.

Ja, das wird durch. Ich mach einen Schiedsrichter. Dann kommt der

anständige Knopf. Nein, ein richtiger Fester, damit er was ausgibt.

So, dann kommt der Knopf, damit er nicht so leicht aufgeht. So, dann halt er.

Du,

Anderl, pass auf. So, dann.

Sind beide Hackler fertig?

Ja. Ziert an.

Los, ziert an, Anderl.

Ziert an.

Mit der Jupp-Kaltofen hätten Sie das nicht gemacht.

Warum? Wollen Sie es mal probieren mit mir?

Ich versuche es.

Lass gucken, Kumpel.

Damit ihr mal seht, was das heißt, acht Stunden Abbau haben wir in der Hand zu

halten. Macht, dass ihr rankommt, Junge. Zeiget denen, dann werden wir die Kumpel

erzählen. So, Mittelfinger ins Tierhörer rein. Jawohl. Und anziehen.

Gefertigt. An. Hopp. Jawohl.

Setz. Setz.

Setz. Jupp. Jupp. Jupp. Jupp. Jupp.

Jupp.

Ich hätte mir ja denken können.

Aber komm du mal in Kohlenpott, Kumpel. Wir haben auch schöne Sachen drauf.

Da kannst du mir glauben.

Und Ihnen werden wir erst die Landwirtschaft und die Viehzucht

beibringen. Wie bitte?

Als echter Bayer müssen Sie es doch melden können.

Auf geht's zur Kur.

Nix.

Überhaupt nix.

Aber da drüben, das scheint eine volle Milchladen zu sein.

Halt! Hier geblieben, du Rindvieh!

Mensch, Kutter!

Du Ochse! Das ist doch ein Stier!

Das ist doch ein Bulle!

Kerl! Das ist doch nicht das Euter!

Das sind die Eier!

Die Klöten!

Bleib stehen!

Das ist ein Stier!

Du Blöde!

Bleib stehen, du blöde Kuh!

Das ist ein Stier!

Hilfe! Hilfe!

Eine Stier!

Hilfe! Hilfe!

Guten Tag, gnädige Frau. Guten Tag. Sagen Sie, was macht denn der Verrückte

hier? Ja, den Blödmann will ein Stier beelken.

Weiters ist weggegangen.

Endlich, ne, Alter?

Oh, Kerl. Oh, Kerl.

Komm.

Immer wenn ich ein Weib aufreißen will, bist du in der Nähe.

Prost. Prost, meine Herren, Prost.

Der hat überhaupt keine Chancen bei die Weiber, wie ich mit der Stier diese

kleine Differenz hier gehabt habe, die mich an meine alte Luftwaffenzeit

erinnert hat, da, wo ich mit dem Flugzeug, tschie, tschie, genau so eine

Kampf und wusste rechtzeitig auszubrechen. Und da muss er eingreifen,

weil da ein blonder Frau vorbeikommt, nur um anzuheben, aber aus, keine

Chancen bei die Weiber. Dabei pfeifen es die Spatzen schon von den Dächern.

Da die Trudi Gimpel nur auf... Moment, Moment, Moment. Trudi Gimpel, haben Sie

gesagt? Da die Trudi Gimpel nur auf mich verrückt ist. Trudi Gimpel?

Sie, da hätte ich eine wunderbare Idee.

Haben Sie einen Moment Zeit, dann kommen Sie wieder mal raus. Aber

selbstverständlich, von Mann zu Mann.

Das wird was. Komm.

Jetzt ertauscht ich schon die Leiter, alles erledigt.

Und da wohnen Sie.

Wer? Die Trude Gimpel, Sie Gimpel.

Das werde ich Ihnen nie vergessen.

Na, ist schon gut. Und auch nicht vergessen, was wir ausgemacht haben.

Rein in die gute Stube und kein Licht machen. Und besonders nicht sprechen.

Die merkt sofort, dass ich ein Bayer sehe.

Und dann runter unter die Steppdecken.

Denn unter der kleinsten Steppdecke kann der größte Depp decken.

Das werde ich Ihnen nie vergessen. Sie sind eine echte Kamera. Ist schon gut.

Auf geht's, los.

Hoffentlich steht die Leiter gut. Hoffentlich, hoffentlich.

Hoffentlich nicht nur die Leiter.

Psst, Sepp.

Was ist?

Sag einmal, was tust du denn da?

Liegt es eine kleine Überraschung für unseren Staffelkapitän, unseren

preußischen sozusagen Dienstamtkunden?

Ja, und unser Geschäft ist vernachlässigst. Na was, läuft doch

alles wie geschmiert.

Ja, aber die Frau Lüders, die lange Blonde, die ist noch alle weit drüben

bei der Froni, bei der Wulzau.

Was? Nein, ich meine, in der Wulzau bei der Froni. Na, wir haben doch sowieso

das ganze Haus voller Weiber. Aber die hat doch das meiste Geld.

Was tut der Geld? Na, das ist ja dann ganz was anderes.

Na also, auf was wartet's noch?

Genüber Raufs. Rauben? Das Geld?

Nein, die lange Blonde.

Ach so.

In Amerika heißt mir das Kidnapping.

Meinst du, dass das bei uns in Bayern anders ist? Wir näppen doch auch.

Schaut doch uns zwei an.

Ja, wen haben wir denn da getroffen?

Froni, bist denn du depper? Tu die Leute her, die brieft man ja als Knack.

Du fährst ja weich, bist ja direkt über den Mist geräumt. Was ja, bist denn du

depper? Die kann doch nicht schwimmen. Das macht nix, ist ja nicht tief.

Frau Lüders, aufmachen, aufmachen! Froni, Hilfe, Hilfe, Hilfe!

Brauchst gar nicht schreien, die steht nicht auf dich.

Die kriegt die Milchmassage von Maxi.

Michael,

du kannst dir deinen sauberen Freund abholen, aber ich tät vorsichtshalber

eine Gasmaske mitnehmen.

Wie stinkst du? Ich hab den Gestampel nicht mehr los.

Hat dir die Frau Lüders nicht geholfen?

Nein, die steht nicht auf mich.

Die kriegt ihre Milchmassage von Maxi.

Milchmassage? Der wäre geholfen.

Kommen Sie ruhig herein, die Zimmertür ist offen.

Ich komm wegen der Milchmassage.

Ich bin bereit.

Frau Lüders, da war ich.

Sie? Sie sind wohl ein Spaßvogel. Ja, Sie kennen meine Massage noch nicht.

Es geht nichts über eine saure Mille.

Geht es durch die Wut?

Hilfe!

Seine Unverschämtheit!

Hilfe! Hilfe!

Empfehlen Sie mich weiter!

Na, Trudilein, warst du auch mit mir zufrieden?

Zufrieden? Das war meine schönste Nacht seit 30 Jahren.

Seit mein Georg gestorben ist. Aber ich war ihm immer treu.

Arbeiten. Gesunde Arbeit, was?

Ja.

Ist ja der ganze Püt am Kommen.

Nein, nein. Nur ich. Der Luki. Auf den haben wir ja eigentlich gewartet.

Ach so.

Der wäre dir wohl lieber gewesen.

Natürlich. Natürlich?

Natürlich für Erika.

Ach so.

Der Luki konnte einfach nicht kommen. Und da hat er mich, seinen besten

Freund, gebeten, auf Erika aufzupassen.

Da hat man auch gleich den Bock zum Gärtner gemacht.

Genau.

Wir zwei verstehen uns doch.

Wenn ich jetzt schon da bin, den Aufpasser und Sittenwächter zu spielen.

Hey!

Dann musst du mich schon vorher ein bisschen beruhigen.

Wird es einleuchten, du hast mich überzeugt. Denn schon in der Bibel steht

geschrieben, klopft wird an, wird wird euch aufgetan. Na?

Aber sei gut, du. Ich bin einig, hier von den Bayern gewöhnt.

Ich weiß das schon wieder.

Ja du bist es, du blöde Gretl.

Geh zu, schleich dich.

Komm, geh zu, schleich dich.

Furt, furt, geh fressen.

So ein blödes Vieh.

Saufig. Jetzt pass auf, du blöde Kurze.

Entschuldigen Sie vielmals.

Das tut mir leid.

Was wollten Sie denn da?

Ich wollte mich nur erkunden, ob hier ein Zimmer zu haben ist. Aber ich habe

es mir anders überlegt. Es ist mir hier zu falsch.

Der Guter, der auch noch. Mit Ihnen habe ich noch zu reden.

Sag mal, hast du endlich mal gefahren? Ich weiß ja nicht, was ihr wollt.

Ich war schwimmen.

Ich habe dann auch Frühstück. Frühstück? Sie sind zwar ein bisschen spät dran,

aber für Sie, Herr Oberstleutnant, übrigens, Sie brauchen ein starkes

Frühstück nach der Nacht. Hier ist was zu trinken. Ja, nach der Nacht wohl.

Ich weiß, hier werdet ihr noch sein. Ich weiß ja nicht, was die wollen.

Was ist denn nun mit unserer Bergwanderung? Auch wenn der Luki nicht

kommt, will ich sie machen. Guter.

Ach, lass mal, Mädchen.

Verschieben wir lieber auf morgen.

Oder besser, lieber auf übermorgen. Ja, der Meinung bin ich auch. Mir tun

sämtliche Knochen weh. Ja, von was das denn?

Du fragst nicht so dämlich vom Stier.

Ist aber schade. Ich habe mich so drauf gefreut.

Du, wenn es dir nicht so viel ausmacht, dann komme ich mit. Klar, warum nicht?

Los, gehen wir.

Ciao.

Jupp, kommst du nicht doch mit? Doch, ich habe heute keine Lust mehr, Kinder.

Geht mal alleine.

Okay, tschüss, bis heute Abend. Tschüssing.

So, das Frühstück, Herr Oberstleutnant. Eier braucht der Junge.

Eier.

Herr Eber, was ich Ihnen noch sagen will... Ja, übrigens ich auch. Vielen

Dank von meiner Schwiegermutter. Vielen Dank.

Eier braucht der Junge. Eier. Da gibt's ja sowas.

Na los, keine Müdigkeit

vorschützen. Schöner Spaziergang.

Du. Ich komme schon vor wie Luis Trenka.

Ist gut gegen Staublunge, komm.

Momentino, ausrasten. Ich wusste gar nicht, dass so ein Spaziergang so

anstrengend ist. Dann werde ich mir eben morgen so einen richtigen, zünftigen

bayerischen Bergführer nehmen. Oh nein, das würde mir nämlich mein Freund Luki

nie verzeihen.

Dann gehen wir bis zur Bergstation hinauf und fahren mit der Seilbahn

hinunter, okay? Bis da hinauf? Ja. Ich bin doch keine Gämse.

Hast du Erika gesehen?

Erika ist ja noch nicht zurück. Ja, wo ist denn die? Die ist doch am Berglauf

mit dem Italiener. Wo ist sie jetzt?

Woher kommt sie denn?

Hat denn Juvita kommt?

Ja, freilich. So ein Unwetter in den Bergen bei uns ist sehr gefährlich. Hey,

Jupp, hast du das gehört?

Was? Ein Unwetter kommt.

Und der Mario und die Erika sind noch nicht zurück.

Von ihrer Kraxeltour in den Bergen noch nicht zurück? Ein Berschmann soll

hinuntersteigen. Und nicht hinauf.

Halt doch die Fresse, Kumpel.

Telefon für Mario Conchini, bitte. Kenne ich nicht.

Mensch, das ist doch Mario.

Los, jupp, geh du ran. Wird sicher Lucky sein.

Mensch, was sage ich dir? Komm, geh mal tanzen.

Na, tu die Tänzchen mit mir. Eher lasse ich mir die Beine abhacken.

Da hebt man eine Vermögen aus für die Klamotten.

Das ist doch alles scheiße.

Das war tatsächlich Lucky, Mensch.

Fliegt in der Herkunftsfrühe von Italien ab, leiht sich in München im flotten

Wagen, naja, hat er geerbt, ne?

Rast wie ein Bekloppter hierher und ist mittags schon da.

Na Mahlzeit.

Und die beiden sind noch nicht zurück.

Wo können die denn bloß sein?

Mario, bitte.

Bitte, nein, wir dürfen nicht. Mario, nützt die Situation nicht aus.

Nein, Mario, nein.

Ich liebe dich doch.

Nein, Mario.

Ich liebe dich.

Du bist es auch.

Mario, bitte.

Jetzt wirst du aber schauen, dass wir es finden, sonst werden wir... Hoffentlich

ist nichts passiert, das wäre ja schlimm.

Bist du glücklich?

Ich bin sehr glücklich.

Ich wollte, wir könnten immer hier sein.

Du, komm.

Komm zu mir.

Was ist?

Habt ihr noch nie eine Fickerei gesehen?

Aha.

Wir machen uns Sorgen und rennen hier durch die Jähen und bringen uns in die

größten Gefahren und ihr fickt hier, wie Heinrich da achte.

Schön. Schön, sehr schön.

Willkommen daher.

Grüß Gott. Oh, Schwiegerpapa.

Was ist?

Oh, entschuldigen Sie vielmals.

Am ersten Augenblick habe ich gedacht, Sie sind mein Schwiegerpapa.

Jesus Maria, schon wieder ohne die Muffe mein Bruder heute.

Nein, nein, ich bin der Bruder von meinem Bruder. Ach so, Sie sind der

Ronkel von Erika.

Freilich. Ich bin der Luki, der zukünftige Schwiegersohn. Und mein

Neffe. Und Erika, ihr?

Ja, ja, freilich.

Aber, aber, die ist, die ist spazieren gegangen.

Ach so, das ist schön.

Dann kann ich Sie überraschen.

Ja, ja.

Es wird eine Überraschung geben.

Sie müssen nicht vorliegen. Kriegen wir da noch einen Platz?

Mögen Sie was zu essen?

Ach, nicht essen.

Wir wollen heute trinken. Sekt!

Wir wollen diesen Tag feiern heute.

Sie sind bestimmt ein Kumpel.

Wieso? Merkt man denn das?

Die bestellen doch immer nur Sekt.

Wir wollen heute meine Erbschaft feiern.

Und mein Wiedersehen mit Erika.

Ja, ja.

Also. Aber Moment, Sie trinken Sie auch ein Glas mit mir? Muss ich?

Jetzt so früh am Nachmittag? Na klar. Meinetwegen.

Hammergeil.

So, du schankst her.

Prost, Herr Keller.

Prost, Onkel.

Sehr zum Wohl, Herr Neffe.

Prost, Herr Keller.

Noch eine Flasche.

Nein, nein.

Also, ich trinke jetzt nichts mehr. Warum nicht?

Ihr richtet das Zimmer her.

Ich schlafe heute im Zimmer von meiner Frau.

Ich meine, von meiner zukünftigen Frau.

Natürlich.

Natürlich.

Ein Prost für Erika, ein Prost für meinen Schwiegerpapa, ein Prost für

Mario und ein Prost für die ganze Welt.

Und natürlich auch für meinen Sohn. Das hätte ich fast vergessen.

Du bist der zukünftige von der Erika. Ich bin der Sepp.

Erika. Ich bin schon da.

Schau mal diese Mercedes.

Das habe ich gemietet in München am Flughafen, damit sie schneller bei dir

sein kann.

Er fährt sich über 160.

Jupp! Glück auf!

Erwin! Glück auf, Luki!

Bedienung! Noch eine Flasche!

Ist hier irgendetwas? Nein, nein, gar nichts.

Wie kommst du darauf?

Wir haben Ausflug gemacht, sind in die Gewitter gekommen und beinahe nass

geworden.

Ja, und jetzt wollen wir ein bisschen von innen nass werden. Ja, das ist ein

Wort. Lucky, komm!

Saubein! Jawohl!

Saubein Bier!

Mario, sei veramente un amico. Come stai? Ciao, ciao.

Erika, wann ist deine tolle Idee, Mario herzubringen? Eine bessere Idee konntest

du ja auch nicht haben, Lucky.

Ja, na klar, Lucky.

Mario, grazie tante. Sei veramente un amico. Das wird das nie vergessen.

Veramente, credimi.

Ancora grazie.

Das ist wirklich eine gute Idee von dir, dass du selbst gekommen bist.

Woll, Erika?

Natürlich.

Erika, du bist doch bestimmt müde. Und ich habe so viel zu entsuchen nach dir.

Kumpel, trinkt weiter auf mein Reckloch. Ja, lass jucken, Kumpel. Lass jucken,

Kumpel.

Bist schon ein Pfundskerl.

Du auch.

Schade, dass du ein Bayer bist.

Na, dann muss ich mit euch sauber erst mal einen trinken. Auf Bruderschaft

natürlich. Aber ohne zu küssen.

Das war's.

Ich habe dir noch etwas mitgebracht.

Schau.

Da ist noch was.

Hier.

Aber Lucky, so viel Geld hättest du doch nicht auszugeben brauchen.

Aber ich habe Geld.

Gefallen sie dir?

Eigentlich, diese Schuhe passen nicht um diese Rocke dazu.

Das muss man ausziehen.

Muss das sein?

Ja, das muss sein.

Warte. Das

ist

meine

Familie. Das ist meine Großmutter. Und das ist mein Großvater.

Meine Mutter und mein Vater. Und das ist Giovanni.

Antonio, Pasquale und das ist, ja, Giulio, mein Cousin.

Und das ist Romeo, Lario, Riccardo und das bin ich.

Erika, was ist denn los mit dir?

Freust du dich nicht, dass ich da bin und über die ganzen Sachen?

Doch, doch.

Aber du, aber du bist ganz verändert.

Es ist nichts. Ich bin nur müde.

Ich verstehe.

Ich auch.

Aber vorher wollen wir unser Wiedersehen feiern.

Ach, Lucky, bitte.

Du warst noch nie zu müde dazu.

Erika, Liebling, ich habe so Sehnsucht nach dir.

Bitte. Lucky, warum bist du denn nicht eher gekommen?

Was heißt nicht eher gekommen?

Was ist passiert?

Was?

Wer war es?

Mit wem hast du geschlafen?

Mario, jetzt weiß ich.

Ach, mein bester Freund.

Und ich habe ihm vertraut.

Lucky, so war es nicht. Du irrst.

Ich irre mich nicht. Und jetzt gehe ich. Lucky, Lucky.

Warum bist du denn nicht eher gekommen?

Wieso hast du es getan?

Hey, Lucky.

Sei doch nicht so blöd, du wirst dich doch wohl nicht schlagen. Schon gar

nicht wegen so einer dummen Gans da.

Rede nicht von ihr so, du Schwein!

Hey, Loki!

Ich warne dich.

Ich will dich nicht zerschlagen.

Ich bin doch dein Freund.

Du bist doch mein Freund, du Schwein! Ich mach dich fertig!

Ich mach dich fertig!

Hey!

Loki.

Entschuldige. Jetzt weißt du, was das für eine Hure ist.

Du Hund, warum hast du das getan?

Ich bringe dich um. Sie ist keine Hure. Ich bringe dich um. Du bist der Größte.

Sie ist eine Hure.

So.

Nimm die Hand da weg.

Schau, dass es rauskommt.

Nimm die Hand da weg.

Was ist denn das?

Sie haben meinen Mann zusammengeschlagen.

Schauen Sie nicht, so einen armen, gequälten Menschen zusammenschlagen.

Meine Damen, da drehe ich jetzt mal auf meine Art.

Hör mal, Mario, so jeder... Hey, guter, hau doch ab, du blöder Kerl, du Blöder.

Ist vielleicht noch so ein Arschloch hier, der sich wegen so einer Nutte

schlagen will?

Ja, ich bin so ein Arschloch.

Komm, schlag zu.

Was, toller Kanzel nicht?

Versuche doch hier mal.

Das war Jupps Abbauhammer.

Du, mach auf.

Ich bin gekommen, dass ich dich um Verzeihung bitte.

Jetzt wird alles anders.

Erwache, Schatzi, Herzi, Mausischwanzerl, Mistfisch.

Gehört nicht einmal auf Mistfisch. Den haben sie mir hingemacht. Mucki, ich tue

alles, was du willst. Alles, alles.

Ich schwöre dir, Ehrenwort. Ehrenwort?

Ja, Ehrenwort. Dann bitteschön, halt der Guschen.

Hör auf zu heulen und unternehmen was.

Was soll ich denn jetzt noch tun?

Zuerst musst du dir darüber im Klaren sein, ob du zu Loki zurück willst oder

nicht. Aber ich liebe ihn doch so.

Ja, dann glaube ich dir sogar.

Aber für die Männer ist eben ein Seitensprung was ganz anderes als für

uns. Naja, wenn die mal fremd gehen, dann ist es überhaupt nichts. Und wenn

wir das Gleiche tun, mein Gott, dann stürzt gleich der Himmel ein.

Ich bereue es ja so.

Naja, das tun die Männer auch.

Besonders, wenn wir dahinter gekommen sind.

Was soll ich denn nur tun, Trudi? Du bist doch so erfahren.

Ist das jetzt eine Beleidigung oder ein Kompliment?

Also gut, ich will dir jetzt mal sagen, was ich tun würde.

Was?

Warte. Halt!

Halt!

Erika!

Erika!

Lucky!

Lucky! Es tut mir so leid.

Es tut mir wirklich leid. Ich wünschte, ich könnte es rückgängig machen.

Das kannst du nicht rückgängig machen.

Ist das wirklich alles, was wir uns noch zu sagen haben?

Ja, das ist alles, was wir uns noch zu sagen haben. Aber man kann doch auch

verzeihen.

Luki! Luki!

Du hast vergessen, dass ich Italiener bin. Was hat denn das damit zu tun? Wenn

man liebt, kann man verzeihen.

Ich nicht.

Luki, lass mich nicht allein!

Warte!

Luki, verzeih mir!

Denke an unser Kind!

Ich will nicht, dass unser Kind ohne Vater ist!

Das hättest du dir vorher überlegen müssen.

Erika, ich kann nicht... Ah, diese Weiber!

Ich danke dir, Lucky.

Soll ich dir mal was sagen?

Was ist?

Du bist im Bett viel besser als er.

Kein Wort mehr davon.

Lucky. Besser?

Viel besser.

Das hab ich immer gewusst.

Liebesgrüße aus der Lederhose, zweiter Teil.

Ich habe zu sehr jucken lassen, Kumpel. Es ist gut, dass ich mich jetzt erhole.

Wo hast du denn jucken lassen, Kerl? Dir juckt das höchstens im Arsch.

Und alle sind wieder mit dabei, die duften Kumpel und Lederhosen-Typen.

Ja, wie haben wir denn da drum, hä?

Ja, Froni, bist denn du deppet durch die Leute, hey? Brich mir ja Snack!

Das macht doch nichts, du hängst ja direkt über der Mistkram.

Bis an die Liebesgrüße aus der Lederhose.

Ja, bis an den Bauern, up to date. Denn bei den Liebesgrüßen aus der Lederhose,

da weiß man, wie's bei uns steht.

Wenn's den Kumpel in der Lederhose juckt, dann ist was los in den

bayerischen Betten und Stuben. Sonntag war Kirchweih und auch ich ging zum

Tanzen. Zwei Kumpel auf der Alm. In Liebesgrüße aus der Lederhose. Zweiter

Teil.

Hier geht's rund in Feld und Wald und Wiese.

Kumpeljux und Lederhosensex. Ein voll saftiges Filmvergnügen.

Hier wird gebumst und gelacht, dass es nur so kracht.

Was machst denn herauf?

Jetzt ist aus mit die Liebesgrüße aus der Lederhose.

Was wollten Sie da?

Ich wollte mich nur erkunden, ob hier Zimmer zu vermieten sind, aber ich habe

es mir anders überlegt.

Es ist mir hier zu feucht.

Wir haben kein Geld zum Vogelbrei, doch zur Hülle ein bisschen Blut.

Wer die Liebesgrüße aus der Lederhose sah, wird sich diesen neuen

krachledernen Filmspaß nicht entgehen lassen.

Zwei Kumpel auf der Alm in Liebesgrüße aus der Lederhose.

Zweiter Teil.

Und natürlich demnächst in diesem Theater.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.