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Bevor ich euch entlasse, denkt daran, dass dieses Wochenende eurer Gesundheit
dienen soll.
Aber denkt daran, wenn der Körper sich völlig entspannt hat, sind die Gefahren
für euer Seelenheil sehr nahe. Sie, Nadja, sind Lehrerin. Passen Sie auf die
anderen auf.
Keine Sorge, Frau Direktor, ich werde die Tugend hochhalten wie eine steife
Bahnenstange. Und du, Carla?
Seien Sie beruhigt, Frau Direktor, ich werde mit dem Bewusstsein zurückkommen,
mich selbst und meine Sehnsucht verwirklicht zu haben.
Auf Wiedersehen. Gute Reise, Edith. Gute Reise. Auf Wiedersehen.
Wiedersehen. Alles Gute.
Eines verstehe ich nicht, Marina. Warum haben Sie darauf bestanden, dass ich
mitkomme? Es war mein Vater, der wollte, dass Sie mit uns kommen.
Aber ihr seid doch alle Freundinnen. Ich werde mir wie das fünfte Rad am Wagen
vorkommen. Ach, für die paar Tage werden wir es schon aushalten. Allerdings
sollten Sie vergessen, dass Sie Lehrerin sind.
Einverstanden. Hast wohl Angst um dein Tagebuch, was? Genau.
Es darf niemand lesen. Interessiert mich auch nicht.
Ist alles in Ordnung, Frau Lemmer? Ja, wir können fahren. In Ordnung.
Ich glaube, unser verlängertes Wochenende verspricht ganz toll zu
werden. Marina hat uns alle zu ihrem Papa eingeladen. Er hat ein Haus am
Meer. Ich verstehe nicht, dass er unbedingt Nadja dabei haben wollte.
Dieser Stockfisch kann doch nicht bis drei zählen. Und wie sie sich kleidet.
Ich bin überzeugt, sie ist auch noch Jungfrau. Mit diesem sauren Gesicht
kriegt die doch keinen Mann.
Da ist Sandra schon anders.
Sie hat das strahlende Lächeln einer aufgehenden Sonne.
Na, wenn ich ein Mann wäre.
Diese Nadja würde ich nicht mal als Fleckenentferner für meine Hose
benutzen, geschweige denn in mein Bettlocken. Sie hat die erotische
Ausstrahlung eines Pflastersteins auf dem Broadway. Ob die jemals einen mit
dem kleinen Unterschied in die Horizontale bewegen kann?
Patricia ist auch sehr nett.
Sie sieht gut aus, ist durchschnittlich intelligent und alle haben Vertrauen zu
ihr.
Und sie erzählt mir alles, was um uns herum geschieht.
Das ist sehr wichtig für mich.
Yvette hingegen kann alle Geheimnisse für sich behalten.
Sie dürfte wohl alles über Sandra wissen, so ziemlich alles.
Denn sie ist ihre engste Vertraute.
Aber sie spricht nicht darüber.
Wenn sie auch sonst geschwätzig ist, Geheimnisse kann sie echt für sich
behalten.
Geheimnisse der anderen natürlich.
Ihre eigenen sprudeln nur so aus ihr heraus.
Aber so ist das nun mal.
Gott sei Dank sind nicht alle Menschen gleich.
Es würde mich interessieren, was sie wohl über mich denken.
Bist du verletzt? Hast du die Wege dann?
Antworte doch.
Weißt du, dieser große Stein war gestern noch nicht hier.
Wein.
Seht euch mal diesen Deppen an.
Was hast du denn alles gesoffen, sag mal?
Weißt du, was du mich kannst? Du kannst mich am Arsch lecken, kannst du mich?
Das war's für
heute.
Verdammter Waldo, du entkommst mir doch nicht.
Und wenn ich dich durch alle Meere der Welt verfolgen müsste, ich gönne dir
keine Ruhe, Moby Dick.
Ich werde dich harponieren und der Spur deiner Schwanzflosse folgen. Mein ganzes
Leben lang werde ich dich durch die Ozeane dieser Welt jagen. Und eines
Tages werde ich dich zur Strecke bringen, du elender verdammter Wal.
Dann wird dein Blut nur so sprudeln.
Ich hasse dich, du verdammter Wal. Ich hasse dich.
Ist es denn niemals möglich, meinen Wal in göttlicher Einsamkeit zu jagen? Ihre
Tochter wird jeden Abend... Ja, sie kommt, sie kommt. Das hatte ich total
vergessen.
Ausgerechnet. Soll ich Ihnen helfen? Ich brauche niemanden, der mir hilft. Seit
30 Jahren brauche ich niemanden. Ja, ja, 30 Jahre. Ja, genau so ist es. Seit 30
Jahren komme ich an diesen Strand, um zu trainieren. Hoppla!
Das ist nur meine alte Verletzung. Lass uns gehen. Ich muss mich umziehen.
So, bitte aussteigen.
Kann ich Ihnen helfen?
Guten Tag.
Guten Tag.
Guten Tag.
Oh, Marina.
Ei, Ei, Kind. Hast du Rheuma?
Rheuma? Wieso Rheuma?
Ich habe in meinen ganzen 40 Jahren noch keine Erkältung gehabt, verstehst du?
50, du Schlingel. 40 Jahre nach meiner Zeitrechnung.
Meine Freundin, mein Vater.
Hallo.
Seid herzlich willkommen. Macht es euch bequem.
Wer ist denn diese Vogelscheuche, die da hinten rumsteht?
Das ist die Lehrerin, Papa. Eine richtige Missgeburt.
Oh, verehrte Signorina.
Ich bin entzückt, dass Sie meine bescheidene Einladung angenommen haben.
Ich möchte mich ganz herzlich bedanken. Oh, bitte nichts zu danken.
Neues Modell?
Ja?
Ist dort die Kombüse, machen Sie Meldung, ob ich mit dem Kombüsen-Chef
spreche. Aye, aye, Captain.
Heute benötigen wir zehn Gedecke mehr. Ich wiederhole, heute zehn Gedecke mehr.
Und Portionen B?
Ich meine Nachsaison, Signore Captain. Was soll das heißen, Nachsaison?
Nein, nein, nein, nein. Ich will mich nicht blamieren. Es sind Freundinnen
meiner Tochter. Haben Sie mich verstanden? Portionen A und Hochsaison.
Ist in Ordnung, Captain.
Ich werde also zwei Kilo Lände kaufen, vier Kilo Fisch, Bananen und... Sicher,
sicher. Kauf, was du willst. Aber es müssen ja nicht unbedingt Waren erster
Qualität sein.
Zum Bezahlen gehen Sie vorbei?
Sicher, sicher gehe ich vorbei. Wie immer natürlich.
Seit 15 Tagen sagen Sie, Sie gehen vorbei und Sie gehen nicht.
In Ordnung, also wie immer.
Ende! In Ordnung, Signore Captain, also wie immer.
Beeil dich etwas!
Ach, ich habe genug anderes zu tun. Schäl doch deine Kartoffeln selbst.
Hast du nicht gesagt, du willst eine Abmagerungskur machen? Ja, deswegen
fühle ich mich ja so schwach.
Komm her, ich will dich mal was fragen. Hast du schon mal die Brüste von
Signorina Marina gesehen? Sie muss herrliche Dingerchen haben.
Das interessiert mich nicht.
Gehörst wohl zum anderen Ufer. Ah, umso besser, Schwuli, dann habe ich einen
Konkurrenten weniger.
Halt die Klappe, Arsch! Wie ist es damit?
Du hast doch gesagt, dass die Frauen dich interessieren. Und da habe ich mir
gedacht, ich tue dir einen Gefallen. Weiß das nicht, was du gebraucht hast?
Spinn nicht, du Arsch! Arbeite weiter! Du bist nie zufrieden. Wie man es auch
macht, es ist dir nie recht. Vielleicht bist du sogar ein Zitter. Also beheil
dich! An die Arbeit!
Wenn du nicht arbeitest, kriegst du auch nichts zu fressen. Wenn du nicht
arbeitest, kriegst du auch nichts zu fressen.
Marinas Vater ist ein sympathischer Herr, der bringt's bestimmt noch. Da bin
ich nicht so überzeugt. Reden tut er ja viel, aber ob er's auch wirklich bringt?
Oh, du änderst dich überhaupt nicht. Geh doch mal aus dir heraus.
In der Schule bist du auch kalt wie ein Eisberg.
Hier im Urlaub brauchst du doch nicht so steif zu sein. Das ist nichts als
Selbstschutz. Ja?
Du bist ein hübsches Mädchen, aber du wärst noch weitaus sympathischer, wenn
du nicht so viele Komplexe hättest.
So ein Mist.
Sandra, telefonier mal nach unten. Der Wasserhahn funktioniert nicht.
Hallo, hier Kommando Brücke. Alle Maschinen volle Kraft.
Erwarte Befehl.
Natürlich, Signorina. Ich habe genau verstanden.
Ja, sicher.
Ja, kapiert.
Selbstverständlich. Ja, Signorina, ich habe sie.
Ich meine, ich habe nur Fachpersonal. Im Handumdrehen haben wir das dumme Ding
repariert. Ganz gewiss.
Oh, du gerechter Himmel! Beine wehren, ich baue sie tot und würde auf dem Foto
fliegen. Aber das gnädige Schicksal hat mir an diesem Augenblick ein weiteres
Jahrhundert geschenkt. Ja, kümmere dich um meine Tasche. Ich danke Ihnen,
Signore Massimo, Signore Massimo.
Ich muss Ihnen was sagen.
Dort, diese Mädchen. Was ist mit denen? Einer von ihnen hat was Besonderes. Was
Besonderes? Ja.
Hallo, Massimo.
Ciao. Ciao, Marina.
Wie geht's dir? Sehr gut.
Und was macht die Liebe?
Sie hat eine ganze Zeit lang Pause.
Oh, das sollten wir aber beenden. Das denkst du?
Ja, ja, schon gut.
Sehen wir, der Massimo. Das Mädchen, das da rechts sitzt, sie trägt kein Höschen.
Kein Höschen? Ja.
Bist du ganz sicher? Hast du's gesehen? Ja, genau gesehen.
Hör zu.
Ich will es auch sehen.
Du bist und bleibst ein Ferkel, Salvatore. Was kann ich dafür, wenn sie
so rumläuft, hä? Grüß dich, Baby.
Ciao. Was hat dich hierher getrieben? Wie lange bleibst du? Zwei Tage.
Das ist aber nicht sehr lange.
Sie sind das also.
Bitte?
Und Sie laufen einfach so ganz ohne Höschen rum? Wer sagt das?
Ich weiß es und das genügt.
Und was führt dich hierher?
Mein Gespür.
Ich nehme an, das ist ein erotisches Gespür. Er hat den siebten Sinn.
Ganz richtig.
Hübsche Mädchen rieche ich auf viele Kilometer.
Ah, da sind Sie ja endlich, Salvatore. Ja, da bin ich, Signorina. Was gibt's
denn? Wo kann ich denn helfen?
Der Wasserhahn funktioniert nicht. Es funktioniert weder das kalte noch das
warme Wasser. Werden wir gleich haben. So was ist doch kein Problem für den
klugen Salvatore. So ein Wasserhähnchen repariere ich doch ganz einfach mit
links. Und jetzt aufgepasst.
Das sind zwei tückische Dinger. Aber es dauert nur ein paar Minuten.
Ein Wasserhahn, aus dem kein Wasser kommt, ist kein Wasserhahn.
Früher war das alles viel einfacher. Aber die moderne Technik kompliziert
eben alles. Aber wie gesagt, das werden wir gleich haben.
So ist es nun. Verstehen Sie? So ist es nun mal.
Ja, so ist es nun mal.
Sie sollten besser auf Ihre Arbeit schauen.
Da brauche ich nicht hinzuschauen, das habe ich im Ohr. Tatsächlich? Ja,
während ich arbeite, kann ich mich deswegen auf andere Sachen
konzentrieren. Auf hübsche Sachen, wenn Sie verstehen, was ich meine.
Sind Sie nicht ein wenig zu neugierig? Aber ich bitte Sie, Signorina, ein
hübsches Mädchen wie Sie, das kann doch alles zeigen.
Alles, alles, alles, alles, alles, alles.
Ach, das ist sehr interessant.
Ich soll Ihnen also alles zeigen, Salvatore? Mit Verlaub, Signorina, wenn
es Ihnen nichts ausmacht, würde ich Ihnen gerne beim Baden zuschauen.
Sehen Sie, sehen Sie, gleich ist es soweit und das Wässerchen will wieder
fließen.
Komisch, eigentlich müsste das Ding doch bereits wieder funktionieren. Noch ein
paar geschickte Drehungen zu dieser Seite.
Einmal, zweimal.
Was habe ich gesagt? Das Wasser läuft. Es funktioniert, es funktioniert ja
wieder.
Ich finde es wirklich amüsant, dass Sie Marina hierher begleitet haben. Ich
hoffe, Sie fühlen sich hier wohl. Ja, das tun wir. Ich sehe, versteht ihr?
Richtig.
Das kann man wohl sagen, Schwesterchen.
Die Damen sind reizend.
Nur etwas hochgeschlossen, leider.
Weshalb bist du so ernst?
Ich bin überhaupt nicht... Ich dachte, du wolltest deine Ferien genießen.
Das werde ich auch, keine Sorge. Vielleicht fehlt dir ein Mann.
Ja, sicher hat sie recht.
Ihr redet doch immer nur, das ist das Einzige, was ihr könnt.
Oh, das habe ich überhört.
Oh, sie ist mal da.
Ciao, Marina.
Ciao.
Ciao. Grüß dich, Carlo. Hallo, Pepe. Hallo, Massimo.
Wer sind denn die?
Meine Freundin. So was haben wir schon lange nicht mehr hier gehabt.
Die sollten wir mal aus der Nähe betrachten. Kommt mit.
Wer sind die beiden Hübschen?
Das ist Gianni, das ist Marco.
Hallo. Die beiden Herren können hervorragend schwimmen und tauchen.
Vielleicht zeigen sie uns, was sie können.
Sicherlich können sie noch mehr als tauchen und schwimmen. Oder was meinst
du, Marina?
Da sind zwei Jungs gekommen, Freunde von Marina.
Sie heißen Gianni und Marco, wenn ich das recht verstanden habe.
Sie amüsieren sich recht gut, scheint mir.
Sonst ist bisher nichts Außergewöhnliches passiert.
Natürlich haben Yvette und Patricia versucht, Eindruck zu schinden.
Sandra könnte es auch.
Doch sie wirkt wie eine Statue und Statuen gehören ins Museum.
Die Lehrerin ist noch nicht aus der Umkleidekabine gekommen.
Marina hat ihr einen Bikini geliehen.
Man muss sich vorstellen, Marina hat Größe 2 und sie hat 5.
Wer von beiden wohl Komplexe bekommen wird?
Nadja im Bikini.
Mit dieser Figur.
Holt die Segel ein, Kameraden!
Holt schnell alle Segel ein!
Behaltet euch, Leute, und vergesst mir ja das Grabsegel nicht!
Fetten, der Sturm wird immer heftiger!
Verdammt, kümmert euch um die Segel!
Fetten, wir haben ein Leck entdeckt! Es bricht jede Menge Wasser ein!
Alle Schotten dicht!
Versucht, das Weg zu schließen!
Wir schaffen es nicht! Ihr müsst alles versuchen!
Gäbten, wir sinken! Alle Mann von Bord! Jeder verlässt das Schiff! Rette sich,
wer kann!
Gäbten, springen Sie vom Deck!
Ein Kapitän verlässt niemals sein Schiff an!
Er begleitet es auf den Grund des Meeres!
Ist es gestattet?
Oh, Sie sind es.
Sie wünschen bitte.
Bitte verzeihen Sie mir mein Eindringen. Wissen Sie, ähm, wissen Sie, Captain,
ich war eben auf dem Weg zum Strand und da habe ich diesen Lärm hier drin gehört
und... Bezaubernd. Ah, Sie haben den Bikini Ihrer Tochter erkannt.
Oh nein, den kenne ich nicht.
Tatsächlich nicht?
Nein, ich kenne ihn nicht, aber es freut mich ganz besonders, Sie kennenzulernen.
Sie sind bezaubernd, Signorina.
Aber Captain, ich bin doch die Lehrerin Ihrer Tochter.
Wie bitte?
Sie meinen die mit dem Knautschgesicht?
Und was kann ich für Sie tun, verehrte Lehrerin? Sie dürfen mich Nadia nennen.
Oh, Nadja.
Wirklich ein schöner Name für eine Lehrerin.
Sagen Sie schon Nadja zu mir.
Gut, ich sage Nadja, aber erklären Sie mir, weshalb haben Sie erst so
ausgesehen?
Sie wissen.
Ich habe mich umgezogen, weil ich hier nicht wie eine Lehrerin aussehen möchte.
Ein guter Gedanke.
Wirklich ein sehr ausgezeichneter Gedanke. Ich hätte nie gedacht, dass
eine Schreckschraube zur Schönheit wird.
Oh, ein sehr interessantes Museum.
Museum? Nein, nein, nein, das ist kein Museum.
Das hier sind meine Erinnerungen, Signorina.
Jedes Stück hier hat seine eigene Bedeutung. Sie müssen wissen, ich war
lange Jahre Seemann, ein erfahrener Seebär.
Ich habe sämtliche Ozeane durchperscht.
Das Wasser war meine Schlafstadt, der Mond meine Lampe, der Himmel war mein
Dach, die Sterne meine treuen Begleiter. Oh, wo mögen Sie nur überall gewesen
sein? Ja, Signorina, es war überall schön, zum Beispiel Mauritius, Insel
Java, Haiti, Hawaii, Formosa. Und wie oft sind Sie dort gewesen, Signore?
Nun... Gar nicht.
Wissen Sie, ich bin in meiner Fantasie gereist und trotzdem habe ich all diese
Länder erlebt, sie vor mir gesehen.
Kommen Sie mit mir, Signorina. Lassen Sie sich tragen von diesen wunderbaren
Wellen. Durchflügen wir den Ozean und suchen und finden die Insel der Liebe.
Es ist nicht weit, dort vorne liegt sie.
Bora, Bora. Bora.
Paco, Paco. Ciao, ciao.
Was ist, wollen Sie schon gehen?
Nein, da ist eine neue Insel. Ja, das ist richtig, eine neue Insel. Also
wollen wir lossegeln.
In Kürze werden wir am Suezkanal sein, meine Liebe. Und bald schon ganz dicht
am Äquator.
Fühlen Sie nicht, wie heiß es wird? Es wird immer wärmer und wärmer und wärmer.
Und wärmer. Der Äquator strahlt heute eine ganz besondere Hitze aus.
Verdammt heiß.
Fühlen Sie es nicht? Ich werde auf jeden Fall zwei Dinge ablegen. Mütze und
Jacke. Warum ziehen Sie nichts aus? Am Äquator muss man sich immer etwas
ausziehen. Es ist zu heiß. Also ziehen Sie etwas aus. Vielleicht dieses nette
Oberteil. Meinen Sie das hier? Ja, genau das.
Ist es recht so?
So heiß.
Wirklich richtig heiß.
Ich habe die Mütze vergessen und mein Pullover.
So ist es schon viel besser.
Ich fühle mich so richtig befreit. Aber jetzt ist mir erst recht heiß.
Vielleicht sollten wir weiter noch mehr ausziehen. Vielleicht die Schuhe? Ja,
aber doch nicht die Schuhe. Die müssen Sie anbehalten, sonst verbrennen Sie
sich die Füße.
Was werden wir jetzt tun? Wir steuern einen Hafen an und werden uns einen
heißen Tag machen. Ja, das machen wir. Wir steuern, wir steuern. Ja, wohin
steuern wir? Es ist wirklich heiß. Warum ziehen Sie nicht Ihre Hose aus? Die
Hose, ja natürlich. Dann legen Sie aber den Zwickl auch ab.
Die arme Giovanna hat keine Ahnung von Sex.
Sie ist noch jenseits von gut und böse.
Sie benimmt sich noch wie ein Kind.
Ich muss sagen, manchmal rührt sie einen geradezu.
Sie ist wahnsinnig gutgläubig und viel zu vertrauensselig.
Heute Morgen haben ihr die anderen erzählt, dass wenn sie zusammen mit
Männern baden geht, bestehe die Gefahr, dass sie schwanger wird.
Sie haben sie dazu gebracht, die Pille zu nehmen. Aber in Wirklichkeit war es
ein Abführdraschee.
Was ist denn mit Giovanna los?
Was hat sie denn?
Ein dringendes Bedürfnis.
Machen wir das Flaschenspiel?
Aber klar, auf zum Liebesplatz.
Spielst du nicht mit Massi? Nein, danke.
Land in Sicht!
Wir kommen, um Liebe zu machen.
Auf geht's!
Ahoi!
musst du einen von uns Jungen küssen.
Jetzt bin ich gespannt.
Ich küsse Massimo.
Die Regel sagt, dass ich es mir aussuchen kann. Nein, nein, nein. Das
gilt nicht.
Massimo?
Hört doch auf zu brüllen.
Jetzt ist es meine Tour.
Was glaubt ihr wohl, wenn ich nun küssen werde?
Dich, Patricia?
Oder Yvette?
Ihr werdet lachen, keine von euch.
Was fällt
dir denn ein?
War es schön, diese Reise mit einem alten Seebär.
Ich muss sagen, du bist ungeheuer ausdauernd.
Ein erfahrener Seemann wie ich würde niemals schlapp machen.
Was hast du? Es ist mir nur etwas Salzwasser in den Hals geraten, sonst
gar nichts.
Was ist, wohin gehst du?
Ich gehe zum Strand.
Da musst du dich anziehen.
Wieso denn das? Sind wir denn nicht mehr am Äquator?
Was?
Oh,
den Äquator haben wir bereits überquert. Wir befinden uns bereits in greifbarer
Nähe der Antarktis.
Also zieh dir das an.
Ciao, mein Odysseus.
Ciao, meine Zirz.
Sie hat mich Odysseus genannt.
Diese blöde Erkältung.
Sag mal, Sandra, wer ist denn das da?
Das ist doch Nadja.
Schaut euch das an. Kein Vergleich mit einer Vogelscheuche.
Ich hab satt, hier rumzusitzen. Gehen wir baden? Oh ja, auf geht's!
36 Eier auf einen einzigen Streich.
Davon leben wir normalerweise eine ganze Saison.
Diesmal hat der Käpt'n übertrieben.
Hat sich am Äquator eine schwere Erkältung geholt.
Warum muss er sich auch ausziehen? Also eine Tasse ist für den Käpt'n, die
andere für die Lehrerin.
Ja, herein. Ja, komm schon.
Guten Morgen!
Das ist ein verdammter Mist.
Ich habe in 30 Jahren keine Erkältung gehabt. Ach, ich meine natürlich in 30
Jahren, seit ich diese Pension führe.
Hoffentlich hilft das Süppchen.
Gut, dass du im Haus bist und dich inzwischen um alle wichtigen Dinge
kümmern kannst. Aber jetzt geh bitte.
Eins, zwei.
Eins, zwei.
Eins, zwei.
Eins. Wer ist da?
Der Kellner. Eins, zwei. Der Kellner oder die Kellnerin? Eins.
Kellnerin.
Weiblich. Warum haben Sie dann zuerst gesagt Kellner?
Wie dumm doch manche Italiener sind. Können nicht mal ihre eigene Sprache
sprechen. Dann kommen Sie halt rein.
Die Savaglione.
Was ist denn das?
Eierschau mit Basala.
Und warum isst man morgens Sabayone?
Sie macht stark und fit. Und wenn Sie gesund bleiben wollen, müssen Sie davon
essen. Ich brauche das nicht.
Mein Stoffwechsel funktioniert ausgezeichnet.
Ist Ihr Stoffwechsel nicht in Ordnung? Doch, doch, aber ab und zu kommt er in
Schwingen. Ich verstehe das nicht. Ich schon, aber ich kann es Ihnen nicht
erklären.
Schämen Sie sich etwa, mich anzuschauen? Ja.
Aber wir sind doch unter Frauen. Nein.
Ach, ich verstehe. Das ist das Ergebnis einer jahrhundertelangen Unterdrückung
der italienischen Frau.
Aber daran seid ihr ganz alleine schuld.
Hättet ihr euch um die Emanzipation gekümmert? Ja, ja, ja, das ist auch ganz
meine Meinung. Neulich sagte das zu mir auch meine Mama.
Stellen Sie das Tablett hin.
Jawohl.
Wenn Sie ein wenig Zeit haben, kann ich mich jetzt duschen. Ich brauche Ihre
Hilfe. Sie haben doch Zeit für mich. Ja, natürlich helfe ich sehr gern. Also dann
kommen Sie.
Oh, oh, Verzeihung!
Ist es Ihnen unangenehm? Nein, nein, nein, nein, nein, bestimmt nicht.
Jetzt
brauche ich
Ihre Hilfe.
Zeigen Sie mir bitte den Rücken. Ja, gerne, natürlich.
Ist das schön.
Sind Sie vielleicht ein Zwitter?
Nein, nein, nein, nein. Ich bin Sizilianerin.
Sizilianerin und ein Zwitter.
Ja, ja, ja, ja, ja. Ich komme von der Insel und nicht vom Kontinent.
Oh, ich glaube, Sie wissen gar nicht, was ein Zwitter ist. Er kommt von der
Insel und lebt auf dem Kontinent.
Nein, nein, nein, nein.
Ein Zwitter ist etwas ganz anderes.
Ein Zwitter ist eine Person, die einen Hoden und auch Eierstöcke hat.
Ich habe aber zwei Hoden, zwei.
Das ist ja erstaunlich. Ja, nicht wahr? Sie sind ja ein Phänomen.
Sie haben das Doppelte vom Doppelten. So etwas wie Sie habe ich noch nie
getroffen. Sagen Sie, wie viele Eierstöcke haben Sie denn?
Ich habe keine Eierstöcke. Ich habe nichts als zwei Hoden.
Sie haben keine Eierstöcke? Sie haben nur zwei Hoden? Ja, sag ich doch. So ist
es. Zwei Hoden und nichts als zwei Hoden. Und ich bin sehr stolz darauf.
Ah, ich habe verstanden.
Sie haben sich operieren lassen, weil Sie unbedingt ein Mann sein wollten. So
ist es. Ich bin ein Mann.
Yvette will eine spiritistische Sitzung veranstalten.
Im Internat hat sie das auch oft heimlich gemacht.
Ich gebe zu, dass gewisse Effekte dabei herauskommen.
Aber ich glaube nicht an ihre übernatürlichen Kräfte.
Ich bin überzeugt, dass ein gewisser Trick dabei sein muss.
Heute Abend werde ich genau aufpassen.
Ich muss es endlich herausfinden.
Jeder von euch wird jetzt den Namen der Person aufschreiben, die ihr herbeirufen
will.
Faltet das Papier zusammen und legt es in diesen Korb.
Wer von euch möchte anfangen? Ich.
Gut, dann wirst du nicht sagen können, es wäre Schwindel.
Auf diesem Papier steht also nun der Name der Person, die wir herbeirufen
wollen.
Wie ist es?
Ich werde euch gleich den Namen des Auserwählten nennen, aber vorher mache
ich euch darauf aufmerksam, dass wer empfindlich ist, immer noch Zeit hat,
sich zurückzuziehen.
Für eventuelle Folgen kann ich keine Verantwortung übernehmen. Jeder ist sich
selbst ausgeliefert. Wer hier bleibt, hat sämtliche Konsequenzen alleine zu
tragen. Es kann passieren, dass die erwählte Person Marquis de Sade ist und
er sich entsprechend verhält.
Oder es kann sich um Rodolfo Valentino handeln, was sehr angenehm sein kann.
Legt nun die Hände mit gespreizten Fingern auf den Tisch, dass sie sich
gegenseitig berühren.
Ab jetzt dürft ihr auf keinen Fall mehr die Hände vom Tisch nehmen, egal was
auch passiert, sonst zerstört ihr die ganze Seance.
Und auch wenn ihr im Dunkeln eine Gestalt wandeln sehen solltet, verfolgt
ihn schweigend, nur mit euren Augen.
Bezeig dich, unsterblichen, o erwählter Geist.
Steige zu uns herab und zeige deine Kraft dem, der dich hierher gerufen hat.
Komm. Komm zu dem, der dich gerufen hat.
Desart, da ist er doch. Ich habe ihn gesehen.
Wo?
Wo ist er? Ich will ihn auch sehen.
Ruhe, seid still. Ich bitte euch, die Hände nicht vom Tisch wegzunehmen.
Nehmt sie nicht weg.
Ich sehe überhaupt nichts.
Ihr steigert euch da in etwas hinein. Es ist ein Trick.
Es ist ein Trick.
Er ist es. Es ist mein Auserwählter. Ja, es ist mein Auserwählter.
Aber warum hat Patricia ihn zuerst gesehen?
Das verstehe ich nicht.
Seid doch still.
Konzentriert euch alle. Besonders du, Giovanna, die das Glück hatte, die
Auserwählte zu sein.
Das ist doch Betrug.
Maria Theresa wäre mir angenehmer gewesen.
Romeo. Romeo, wo bist du?
Desart, eröffne dich.
Eröffne dich, deine Giovanna.
Ich bitte dich.
Ich werde dir immer treuer geben sein. Du merkst hoffentlich, dass es kein
Betrug ist. Du musst dich einfach mehr konzentrieren. Er ist hier.
Desart. Du, die du meinen Namen aufgeschrieben hast.
Du, die du mich auserwählt hast.
Du, die du meine Anwesenheit mit solcher Inbrunst gewünscht hast.
Ich werde mich bei dir niederlassen. Nicht nur im Geiste, sondern
mit der ganzen Kraft der Liebe, die mir die Natur gegeben hat.
Verdammt, warum muss ich mir nur ständig die Birne anschlagen?
Ich bin dein und du bist mein.
Und ich werde in dich eindringen mit all meiner Macht und Gewalt.
Und du wirst in der Orgie der Liebe mit mir teilhaftig werden und von nun an für
alle Zeiten mit mir vereint sein.
Schön.
Wo bleiben die nur? Signore Massimo, immer mit der Ruhe. Ich verstehe nicht,
weshalb Sie nicht runterkommen.
Wissen Sie, Signore Massimo, gestern Abend hat es an diesem Tisch da drüben
einen Riesenkrach gegeben.
Einen Krach? Ja, einen Krach an diesem Tisch. Alle sind Sie herumgesessen und
haben die Hände so komisch auf den Tisch gelegt. Sehen Sie, so, ja, so, ganz
genau so. Und was sollte das bedeuten? Nun, Sie haben ein spiritistisches
Abheben gemacht.
Was redest du da? Eine spiritistische Sitzung? Ja, ja, ja, ja. Ja, es war
ungefähr folgendermaßen. Sie haben alle im Kreis gesessen, da habe ich mich
unter den Tisch geschlichen und zugehört.
Zuerst haben sie nur geredet, dann war da plötzlich Schweigen und dann haben
sie alle aufgeschrien. Sie haben gerufen, Nova Casa, Nova Casa.
Oh, Salvatore, das heißt nicht Nova Casa, sondern Casa Nova.
Hast du das jetzt begriffen? Und was habe ich gesagt?
Nova Casa.
Nova Casa und Casanova ist dasselbe. Das ist nicht dasselbe. Es heißt nicht Nova
Casa, sondern Casanova. Also Casanova.
Casanova, Casanova. Von mir aus auch Casanova. Also weiter. Sie hatten die
Hände so gelegt, als plötzlich der Tisch zu tanzen anfing. Zuvor hatten Sie auf
einen Zettel Namen geschrieben.
Ich weiß zwar nicht, was für welche, aber ich weiß, dass Sie Namen
draufgeschrieben haben.
Plötzlich fing jemand an zu schreien. Ich glaube, es war Giovanna. Also sag
schon, was hat sie geschrien? Ja, sie war es. Sie hat immer wieder gerufen,
Destate. Destate?
Ja, Destate. Sie hat es immer wieder gerufen. Aber nein, Salvatore, der Mann
heißt Desart.
Du kannst kein Französisch. Ich kann keine Fremdsprachen.
Das glaube ich dir gern. Du beherrschst nicht mal Italienisch. Aber ich habe die
Abendschule besucht. Also weiter.
Also, ich habe mich unter dem Tisch versteckt und abgewartet, was passiert.
Irgendetwas musste passieren.
Aber es muss interessieren. Während Sie geschrien haben, haben Sie die Beine
breit gemacht.
Ich hatte äußerst herrliche Einblicke. Die Schenkel haben immer so gemacht.
Gekleppert, gekleppert, gekleppert, gekleppert. Und ich immer zack, zack,
zack. Ach ja, zack. Wen interessiert das? Das hat zu interessieren. Zack,
zack, zack.
Giovanna ist tatsächlich darauf hereingefallen. Der alte Saat ist eben
wirklich ein Schwein.
Ja, ja, der alte Saat.
Was ziehe ich heute Abend bloß an?
Ich würde vorschlagen, etwas Verführerisches.
Oh je.
Gib mir mal Feuer, Salvatore.
Wenn die Frauen sich anziehen und richten, dauert es mindestens zwei
Stunden, bis sie fertig sind.
Sicher, du bist ja ein großer Frauenkenner.
Aber gewiss, in meinem Leben habe ich eine Menge Frauen kennengelernt.
Hast du gesehen, wie aufgeregt Giovanna war?
Sie hat mir sogar richtig leid getan.
Wo ist denn mein Schlüpfer hingekommen?
Ah, da ist er ja.
Probier mal das Kleid an.
Meinst du, dass das über dem Stuhl hängt?
Ja.
Sehr hübsch.
Nicht übel.
Sag mal, woher bekommst du eigentlich die ganzen Sachen?
Oh, weißt du, mein Onkel ist Verkaufsleiter in einer
Modellkleiderfabrik.
Könntest du nicht mal was für mich besorgen?
Natürlich kann ich das.
Aber er macht es nicht umsonst. Vielleicht will er dann mit dir
schlafen.
Warum gibt's nichts, was mir passt?
Die denken immer nur an die Kleinweiden. An die Normalen denkt keiner.
Da hast du recht. Man vergisst leicht, dass wer einen großen Mund hat, immer
nur die kleinen Bissen sieht.
Dann werde ich eben wieder den üblichen Rock und die Bluse anziehen.
Ach, Giovanna.
Willst du wirklich da hingehen?
Das wird meine Nacht.
Meine Nacht, verstehst du? Mein Ideal werde ich treffen. Ich weiß es genau.
Yvette hat es gesagt. Naja, die Hauptsache ist, du glaubst daran.
Vielleicht hat sie es doch gespürt.
Es bleibt ihr Geheimnis.
Oder?
Es war nur Suggestion.
Sag mir, Salvatore, du bist doch um die ganze Welt gereist. Wie viele Frauen
hast du gehabt?
Viele, viele, sehr viele.
Eine. Du bist wirklich ein echter Playboy.
Sie glauben mir nicht? Eine, wirklich eine.
Aber sie galt für fünf. Einsame Spitzenklasse, eine Spitzenfrau.
Was habe ich gesagt?
Guten Abend, die Damen. Du bist ein Unikum. Sehen Sie.
Guten Abend. Das darf doch nicht wahr sein. Seit zwei Stunden warten wir auf
euch. Wo ist Giovanna? Sie wird gleich kommen.
Ach, Salvatore, sag Giovanna, dass wir schon vorgegangen sind. Sie soll
nachkommen. Auf geht's, meine Damen. Auf geht's.
Kommt.
Untertitelung des ZDF, 2020
Sehr schön.
Einmal habe ich mit einem Freund 97 Flaschen Bier auf einem Stuhl getrunken.
Das ist unmöglich. Aber wenn ich dir sage, zuerst ein, dann
14, dann 12, es waren doch nicht allzu viele.
87, ja, so ungefähr.
Du glaubst mir wohl nicht.
Du, mach doch die kostbaren Flaschen nicht kaputt. Ich werde für Ordnung
sorgen. Siehst du?
Klar, Schiff-Captain.
Jawohl.
Ihr Italiener haltet viel zu wenig auf Ordnung. Ihr seid ja recht sympathisch.
Aber der Ordnungssinn ist euch leider abhandengekommen. Ihr solltet euch ein
Beispiel nehmen.
Denkt an andere Völker. Macht es wie wir Franzosen.
Franzosen, Franzosen.
Ja,
an die Franzosen.
Wir Franzosen haben ein Gehirn und können auch damit denken.
Ihr Italiener braucht doch alle erstmal einen Stock.
Stock? Ich werde dir zeigen, was die Franzosen brauchen.
Reich wirst du es hautnah erleben. Du hältst dich gefälligst an unserer
Abmachung. Wir haben ausgemacht, wenn du zuerst betrunken bist, gewinne ich die
Wette und du kommst in mein Zimmer.
Wenn ich zuerst betrunken sein sollte, gewinnst du die Wette und ich werde in
dein Zimmer kommen. Das macht doch gar nichts. Für mich bleibt sich das
vollkommen gleich.
Salute. Salute.
Langweilst du dich? Nein.
Du wirkst ziemlich nervös. Glaubst du, dass dein kleiner Prinz kommen wird, ja?
Glaubst du es?
Reg dich ab. Ich weiß, dass er kommen wird.
Hier kommt Herr Signorino.
Guten Abend, Signor. Guten Abend.
Vielleicht dort? Danke.
Er ist gerade gekommen.
Wenn Sie dort hinten Platz nehmen wollen, Signore, bitte folgen Sie mir.
Folgen Sie mir.
Ein Tisch für Sie.
Was darf ich Ihnen zu trinken? Ein Whisky, bitte.
Ich bin sicher, das ist er. Ganz sicher sogar.
Ein Whisky, bitte.
Siehst du, wie er mir zulächelt?
Herr Ober!
Bin schon unterwegs.
Herr Ober! Moment, komme gleich.
Herr Ober!
Bin sofort da, Signore.
Hallo.
Oh, Nando!
Guten Abend, ich werde Ihnen helfen.
Vorsicht, die Stufe. Das schaffen wir. Unser Lokal kennt sich mit Autopädie
aus. Kein Sorge, das schaffen wir. Ganz vorsichtig, so geht's schon.
Ja, ganz vorsichtig.
Ich habe einen wunderbaren Tisch für Sie reserviert, Nando.
Einen herrlichen Tisch.
Vorsicht, meine Damen und Herren. Bitte Vorsicht, meine Damen und Herren. Geben
Sie Acht. Bitte Vorsicht. Sie setzen sich hier und Sie da. So, das haben wir
gleich.
Entschuldigen Sie, Doktor.
So, das hätten wir.
Schon viel besser.
Was trinkt der schon?
Whisky. Whisky. Jawohl, bitte.
Soda. Soda.
Nein, pur.
Oh. Na?
Zeit.
Pardon. Guten Abend.
Darf ich um diesen Tanz...
Der ist schon betrunken. Ja.
Santé. Santé.
Das ist genau das Richtige. Dieses klare Wässerchen vertreibt den schlechten
Geschmack dieser Bier. Ja, richtig.
Das ist das Letzte. Gib her.
Wir werden darum kämpfen.
Was machst du da?
Du gehst zwei Schritte nach hinten und ich mache das ebenfalls.
Aufgepasst. Ich zähle jetzt bis drei.
Wer als Erster das Bierglas in der Hand hat, der hat es gewonnen.
Fertig?
Achtung.
Eins.
Zwei. Nein, nein, nein. Das war ein Fehlstart, mein Lieber. Ich bin noch
nie fehlgestartet. Mein ganzes Leben bin ich zum richtigen Zeitpunkt gestartet.
Zwei Schritte zurück. Los.
Noch einmal.
Eins.
Zwei. Eins.
Zwei.
So, mein Lieber, ich habe dir gesagt, ein Fehlstart gilt nicht.
Ich wünschte, diese Nacht ginge niemals zu Ende.
Das wünsche ich mir auch.
Beim ersten Augenblick, als ich dich sah, wusste ich, dass du der Richtige
bist. Ich habe dich sehr gern.
Schade, dieses Wochenende ist bald schon vorbei.
Mach dir nichts draus, ich werde dich besuchen.
Versprichst du mir das?
Natürlich.
Christmas.
Ja, ja.
Ja, bitte.
Entschuldigen Sie, Nando, wenn ich frage, wie viele Whisky waren es bei
Ihnen?
Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht.
Das ist das Mal.
Weshalb gehst du nicht tanzen, mein Junge?
Alle Mädchen sind doch besetzt.
Eine scheint noch frei zu sein, wie ich sehe. Also, geh, mein Junge.
Kann ich wirklich?
Ja, geh.
Also, geh ich.
Darf ich um diesen Tanz bitten?
Verpino! Verpino!
Ich komme! Ich heide!
Verpino! Ich bin schon unterwegs!
Ja, ja, ja!
Dein Zimmer?
Mein Zimmer?
Bitte sehr.
Bitte sehr, danke sehr.
Du bist so schön.
Deshalb will ich dir jetzt dieses Kleid ausziehen. Aber zieh mir zuerst die
Jacke aus.
Ja.
Ja,
und jetzt zieh mir den Pullover aus. Ja.
Freilich.
Ich komme.
Ja, ja.
Alles ausziehen.
Doch, doch.
So.
Ich muss meine Hose losbüllen.
So, hilf mir doch.
Ja,
ja.
Und jetzt das Unterhöschen.
Hey, wach auf!
Was ist denn hier?
Scheiße, fällen Sie einfach ein.
Hallo, wen haben wir denn da? Die gute Nadja.
Die nächtliche Aufklärung ist wohl ohne Erfolg geblieben.
Ich hatte Durst und deswegen bin ich zur Bar gegangen und habe ein Bier
getrunken. Getrunken?
Nur ein Bier?
Ach ja?
Wenn ich wollte, hätte ich zehn Bier trinken können. Ich bin nämlich
standfest. Ah, das hätte ich gar nicht von dir gedacht.
So kann man sich täuschen.
Allerdings. Und ich kann auch eine ganze Menge mehr.
Verdammt! Du scheinst eine gute Lehrerin in Sexualkunde zu sein.
Wenn man das in der Schule wüsste.
Dann würde man dich nach Marseille zurückschicken, damit du im Hafenviertel
mit deinem netten Popo wackeln kannst.
Hast du mich verstanden?
Für wen spionierst du?
Das kommt immer darauf an, was ich davon habe.
Wie viel?
Ich will kein Geld.
Nur einen kleinen Gefallen.
Was für einen?
Was kann ich denn für dich tun?
Das bleibt.
Vorerst noch mein Geheimnis.
Komm mit!
Oha, senor! Wie geht es dir?
Erinnerst du dich noch an mich? Das hier ist mein Claudia-Baby.
Erinnerst du dich noch an die Zeiten im Moulin Rouge? Ja,
bis gleich, Claudia.
Claudia hat auch damals Striptease getanzt. Sie hat einen Körper, den gehen
einem glatt die Lichter aus.
Sie ist die schönste der Schönen.
Jedenfalls für mich. Oh ja, an die Titten kann ich mich erinnern. Ganz
große Klasse, das. Das sag ich doch.
Hallo! Diese Katzenmusik ist doch langweilig.
Wollt ihr nicht mal was Flottes sehen?
Aufgepasst!
Der Laden hat mich damals aufgebressen, aber sie war es wert, sie war es wert.
Schönste der Schönen, Schönste der Schönen.
dass die Tage hier so schön werden.
Hm, schau mal die da vorne an.
Gefällt's dir?
Ey, pass auf!
Du meinst mich? Ja.
Tatsächlich? Ist das dein Ernst? Du bist wirklich sehr lieb. Danke. Pass auf.
Dreh dich um und bück dich.
Ist das eine Drohung oder ein Versprechen? Ein Versprechen. Glaub mir,
mein Freund.
Aufgepasst!
Das wird ein richtiger Spaß.
Also, wer von uns wird der Erste sein? Ich bin neugierig. Ich geh zuerst.
Halt! Was steht auf diesem Papier geschrieben?
Außerdem ist noch jemand drin.
Allah wird euch unermessliches Glück geben.
Und ihr gebt mir dafür 2000 Lire.
Oh, du bist aber teuer geworden. Oh nein, 2000.
2000 Lire?
Früher waren es nur 1000. Allah ist im Defizit.
Hier hast du 2000 Euro. Danke.
Hey, was soll das?
Es gibt Geldscheine, die falsch sind. Deshalb muss ich sie anschauen. Aber
diese hier sind echt. Bitte, Signorina.
Sind Sie bereit?
Ich sehe es. Ich sehe es ganz deutlich.
Es wird in eurem Leben eine kurze Unterbrechung geben. Durch eine mit
eurer Familie befreundeten Person.
Danach aber wird eine mehr oder weniger heitere und harmonische Periode
beginnen, getragen durch die Zuneigung zu eurem Mann. Es eröffnet sich eine
neue Perspektive, die dazu beitragen wird, euch aufzuheitern und euch
gleichzeitig freier fühlen lassen wird. Alle Spannungen zwischen euch und eurem
Mann werden wie durch ein Wunder verschwinden.
Und ihr werdet einen zweiten Frühling erleben. Doch jetzt sehe ich unklare
Sachen, sehr unklare Sachen. Ich weiß nicht.
In der nächsten Sitzung werden sie mit Sicherheit klarer erscheinen. Geht jetzt
in Ruhe und Frieden. Ich danke Ihnen.
Lebt wohl.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Die Dame ist fertig und der Meister steht zu ihrer Verfügung.
Für weitere 1000 Lire kann die Dame eintreten. Bitte, meine Dame, fürchten
Sie nicht.
Bitte setzen Sie sich.
Ich sehe, ich sehe, ich sehe, ich
sehe, ich sehe.
Ich sehe da eine mittelalterliche Stadt. Dort gibt es eine Gruppe von Mädchen,
vielleicht Studentinnen, aus derselben Schule, aus demselben Internat. Und
jetzt sehe ich einen Jungen zusammen mit einigen anderen.
Dann gibt es einen Ausflug.
Alle scheinen sorglos zu sein. Ihr werdet die Bekanntschaft eines Jungen
machen. Hübsch und sympathisch. Vielleicht wird er der Mann eures
Lebens. Ich kann seinen Namen nicht genau sehen, aber er fängt mit G an.
Ja, ja, ein großes G.
Aber den Rest kann ich leider noch nicht erkennen. Das braucht Zeit.
Wie spät ist es?
Na, sag schon. Seit einer Stunde ist er jetzt schon drin.
Wieso dauert diese Geschichte denn so lange? Ihr müsst bedenken, der Meister
muss sich konzentrieren.
Er braucht die Inspiration von Allah.
Ihr müsst Geduld haben.
Und wann wird er inspiriert? Wer kann das schon wissen? Vielleicht ist der
Kontakt auf der interkontinentalen Linie gestört. Allah ist besetzt.
Dauert es sehr lange, bis die Verbindung wieder hergestellt ist? Was wollt ihr
denn? Zeit ist doch genügend da.
Jetzt.
Jetzt endlich sehe ich den Namen des Jungen. Er heißt Chani und er erwartet
euch schon mit großer Ungeduld. Lasst ihn nicht warten.
Geht, meine Tochter, steht auf und geht zu ihm.
Ach, sieh dir das Meer an. Ist es nicht wunderschön?
Oh, eine Muschel.
Was die Natur nicht alles hervorbringt. Wie schön. Oh ja, wie schön.
Komm mit.
Komm mit, Liebste.
Lass uns laufen.
Komm, wie schön.
Ich liebe dich. Ich liebe dich wirklich.
Deine Brille.
Du hast recht.
Ich liebe dich. Du Schöne. Du Schönste.
Liebste, Liebste.
Du bist so schön, so schön. Du bist so groß und schön.
Oh, Reno, Liebste. Ich habe so lange auf dich gewartet. Wann werden wir heiraten?
Und wir werden Kinder haben. Ich liebe dich. Umarme mich. Ich gehöre dir.
Ganz dir.
Lass mich nie wieder aus.
Ja,
nur dir alleine.
Von Yvette weiß ich, dass ihr die Männer gefallen.
Aber von Nadja, unserer Lehrerin, hätte ich das niemals gedacht.
Wie naiv ist sie trotzdem.
Nur damit keiner erfährt, dass sie mit dem Käpt'n ins Bett gegangen ist,
riskiert sie schließlich für lesbisch gehalten zu werden.
Na, lesbisch ist sie auf keinen Fall.
Ich habe sie für frigide gehalten, wie Giovanna.
Ach, Giovanna, sie ist verliebt.
Oh, liebste Liebste. Oh!
Was ist?
Eine Muschel.
Oh, Eno.
Sieh mal.
Wunderbar.
Vergiss doch endlich die Muscheln. Aber ich segne sie.
Ich habe auch eine Muschel. Oh, Rudel.
Tausend für dich und tausend für mich.
Tausend für dich.
Und tausend für mich.
Tausend für dich und tausend für mich. Glaubst du nicht, dass das ein bisschen
wenig für mich ist?
Willst du damit etwa sagen, dass du mir nicht traust? Du enttäuscht mich, mein
Freund. Nein, nein. Tausend für dich und tausend für mich.
Sag mal, hast du dir überhaupt schon mal überlegt, was du ohne mich wärst? Was
wärst du ohne mich, hä?
Eine Null, ein kleines Dickerchen, das durch die Stadt irrt.
Kapierst du das? Ich bin es doch, der dich managt.
Kapierst du das endlich?
Wer verschafft dir denn die ganzen Einzelheiten? Die Horoskope und so
weiter und so weiter. Wer? Du scheint mir. Genau.
Also 1000 für mich. Aber... Gedulde dich doch einen Moment.
Wer hat denn die Idee mit der ganzen Wahrsagerei gehabt?
Du. Und was tut ein Freund in so einem Fall?
Er gibt seinem Kumpel eine Provision, also 1000 für mich und ich nehme sie.
Aber ich habe investiert. Ich habe sogar meine Unterhosen verpfändet. Ich finde
das alles nicht richtig.
Oh, wie ekelhaft das Leben da spielt.
Je mehr man sich für seine Freunde einsetzt, umso weniger verstehen sie
einen.
1000 für mich.
Was für ein Elend. Schon gut, schon gut.
1000 für mich. Nein, die gehören mir. Hast du verstanden? Die gehören mir.
Also hör auf damit. Du verwirrst mich. Du bringst mich noch völlig aus dem
Konzept. Also 1000 für dich hier.
Aber das sind doch nur 500.
Das weiß ich auch, dass es nur 500 sind.
500 gehören schließlich der Steuer, also bleiben 500 für dich. So ist das. Was
zum Teufel kann mich die Steuer interessieren? Ach, du hast nichts
verstanden. Steuern zahlt jeder.
Aber sag mir, warum?
Die Steuer, das weiß jeder, muss man bezahlen. Wie soll denn die Regierung
sonst ihren Angestellten die Ferien bezahlen? Wohin sollen denn die armen
Angestellten sonst im Sommer hingehen? Sag mir, wo sollen sie hingehen? Ah, die
armen Angestellten. Ja, ganz genau, die armen Angestellten. Die haben es nicht
verstanden. Kannst du mir 5000 Lire wechseln? Da schauen wir doch mal, ob
das gehen wird.
Aha. Ja, also, 1000,
2000, 3000, 4000, 4500 und 500 macht 5000. Mit deinem zusammen 10.000.
Wenn du also 10.000 hast, dann wechsel sie mir bitte.
Hier.
Ich verstehe das nicht. Sehr gut.
Ich weiß zwar nicht was, aber mir scheint, da stimmt was nicht.
Salvador, hol mir die Würste. Ja, mach ich.
Oje.
Das ist alles, was übrig geblieben ist.
Die Hunde haben sie aufgefressen. Ihnen hat's geschmeckt. Das ist alles? Das ist
alles. Nimm sie doch als Nachtisch.
Weißt du, wo du sie stecken kannst?
In den Arsch.
Nein,
das mach ich. Warte, bleib hier, bleib hier.
Erinnerst du dich noch an die kleinen Büchsen?
Hol sie, bring sie hierher.
Beeil dich, beeil dich, mach schnell.
Hier sind sie. Sag es ja, niemand.
Es gibt eine gute Mahlzeit.
Ah, Massimo, tanz mit mir. Aber natürlich.
Ein Küsschen.
Wer ist das?
Kennst du sie? Hallo Freunde!
Kennt ihr zufällig diese komische Dame hier?
Du kennst mich doch!
Ich soll dich kennen? Ja!
Aber nein! Vom Strand da unten!
Ah,
du bist der!
Ich meine die!
Hör mal her!
Diese Person hier ist kein Mann und keine Frau.
Ratet mal, was es sein kann.
Ja, was denn wohl? Na, wisst ihr es? Ich weiß es.
Es gibt ein Schwuler.
So,
jetzt hätten wir.
Bitte alles zu Tisch. Es gibt Geschnetzeltes auf chinesische Art.
Riecht ja köstlich.
Gut,
wirklich gut.
Ich muss sagen, ein geschnetzeltes wie es sein muss. Bravo, bravo.
Es war Hundefutter.
Weshalb so nervös? Nervös? Ich bin doch überhaupt nicht nervös. Wer sagt denn,
dass ich nervös bin? Ich bin glücklich, mein Junge. Ja, wirklich äußerst
glücklich.
Captain, irgendetwas stimmt doch nicht. Nein, alles läuft bestens. Ganz
ausgezeichnet läuft es.
Aber dann ist eben so eine Sache passiert, ganz unter Männern. Sie ist
eben nun mal passiert.
Das Leben ist schön, aber verstehe mich bitte, was soll ich dir sagen? Es
interessiert dich ja doch nicht. Moment, Captain, da komme ich irgendwie nicht
ganz so schwer, darüber zu sprechen.
Schau, Massimo, es ist verdammt schwer, es jemandem zu erklären. Wenn du
verstehst, dabei dachte ich, ich hätte es bestens interessiert. Ich verstehe
immer noch nicht. Nein.
Also noch einmal, es ist eine Sache, die für jeden Mann etwas Besonderes ist. Hör
zu, ich wette, dass du diese schöne Sache auch schon erlebt hast. Es geht
einmal runter, dann wieder hoch, runter, hoch und so weiter und so weiter und
so... Trotzdem, Captain, ich verstehe dich nicht. Du verstehst sie immer noch
nicht, also muss ich dir die Sache anders erklären.
Warte. Also, Mama.
Ja, Mama.
Sie fehlt mir schon ein wenig.
Natürlich, mein Junge. Fehlt sie dir etwa nicht, Captain?
Na ja, ja.
Du hast recht, Papa.
Es ist schon eine lange Zeit vergangen. Du hast recht. Denkst du ab und zu an
sie? Ich weiß nicht, natürlich.
Mama, Mama war eben... Ja, ja. Was hast du hier herumzuspionieren? Hau ab und
kümmere dich um deine Sachen. So kann man doch nicht reden. Ich will mit
meinem Sohn sprechen und der Kerl hört zu. Also verschwinde. Hör zu, Massimo.
Mama gab es nur einmal. Aber ein Mann kann nicht immer allein bleiben. Er
braucht Gesellschaft.
Ja, du verstehst, was ich meine.
Unterhaltung. Unterhaltung, die sich nicht nur aufs Boot fahren oder
Skatspielen erschöpft.
Bitte drück dich doch klar aus, Papa.
Massimo, schau, ich...
Ich habe verstanden.
Nadja, warum hast du das nicht gleich gesagt?
Du und Nadja, ihr beide, wollt zusammenbleiben, stimmt's?
Es war doch überhaupt nicht nötig, die ganze Zeit um die Sache herumzureden,
Papa. Ich bin glücklich. Mein Sohn, ich bin auch glücklich. Meinst du, Marina
wird das nicht ausmachen? Marina wird sich freuen, ganz bestimmt. Oh, danke.
Ich werde es sofort Nadja sagen.
Ciao. Was für ein verrückter Papa.
Ich gebe zu, ich habe deine Einladung zuerst mit etwas Skepsis angenommen.
Aber jetzt bin ich doch traurig, dass die Tage vorbei sind.
Massimo?
Nicht nur, aber das spielt auch eine große Rolle.
Ihr könnt euch doch immer wieder sehen, wenn ihr wollt.
Natürlich, er wird mich im Internat besuchen und er wird auf mich aufpassen.
Ciao. Ciao, Nadja.
Alles Gute. Ciao. Pass auf dich auf. Ciao, Käpt'n. Ciao. Bleib schön brav.
Wiedersehen. Alles Gute, Papa.
Wiedersehen. Wiedersehen. Bis bald.
Wer wird denn weinen? Sie werden bald wiederkommen.
Ciao. Ciao, Nadja. Wir sehen uns bald wieder.
Ciao, mein Lieber. Wer soll denn jetzt nur kommen? Herr Kapitän, grüßt euch.
Alles in Ordnung, Salvatore? Ciao.
Ciao.
Gute Fahrt. Bis bald.
Bis bald. Ciao.
Ciao.
Wiedersehen.
Macht's gut, Mädchen. Gute Reise.
Kuckuck. Hey, was machst du hier?
Die Hände wegfällst mir. Weißt du, ich bin der Bruder von Salvatore.
Ach so.
Das ändert die Situation natürlich vollkommen.
Also schön, machen wir ein Spielchen. Ja, es wird dir bestimmt sehr gefallen,
Süßer. Du musst dich nur umdrehen und bücken. Ja, ist das ein Versprechen? Ja,
es ist ein Versprechen. Richte dich nicht auf.
Achtung, mein Schätzchen, gleich geht's los.
Untertitelung des ZDF, 2020
Untertitelung. BR 2018
Untertitelung des ZDF, 2020
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