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Ich bin eigentlich in Freiburg geboren.
Aber ich liebe München.
Ich wohne auch schon seit vielen Jahren hier.
Also, ich gehe gerne ins Gym.
Ja, finde ich auch gut.
Ich gehe gerne wandern.
Also frische Luft ist doch das Beste, oder?
Du sag mal, du bist schon eher der Typ.
Kuscheln, übernachten und dann gemeinsam im Bett frühstücken, oder?
Ja, total.
Sorry.
Das bist nicht du.
Doch.
Vor 20 Jahren.
Also.
Ja, ich gehe auch gerne mal aus.
Ein bisschen Party.
Also, jetzt auch nicht jeden Abend.
Man ist ja auch nicht mehr der Jüngste.
Jetzt werde ich aber echt langsam ruhen.
Du, Entschuldige.
Ich muss kurz auf die Toilette.
Ja, klar.
Ich bin jetzt schon mal in der Küche.
Wie ich dich kenne, hast vor allem du geredet.
Na ja, man will sich doch kennenlernen.
Alles von meinen Erfahrungen.
Man muss doch wissen, wie ich ticke.
Ja, aber doch nicht beim ersten Date.
Das ist zum Flirten, zum Kichern.
Wo geht es hin zu dir, zu mir?
Ich kichere mich, Holger.
So wird es auf jeden Fall nichts mit einer Beziehung.
Ja, dann eben nicht.
Alleinsein ist ...
... alles.
Ich bin jetzt schon mal in der Küche.
Ich bin jetzt schon mal in der Küche.
Ich bin jetzt schon mal in der Küche.
Ich bin jetzt schon mal in der Küche.
Und das ist alles.
Scheiße!
Genau. Alleinsein ist Scheiße.
Nein, ich meine den Dackel.
Was ist das für ein Idiot,
lässt der im Wald seinen Hund frei rumlaufen.
Alles Gute zum Dienstjubiläum.
Sorgt wer?
Jascha Krüger.
Ministerium für Forsten.
Man dankt Ihnen, lieber Försterprungs,
für 30 Jahre hervorragende Arbeit.
Ich soll Ihnen schöne Grüße von meiner Chefin,
Frau Hofmann, ausrichten.
Da ist auch irgendwo eine Karte von ihr.
Wird das gleiche drinstehen.
Ich bin jetzt schon mal in der Küche.
Ich bin jetzt schon mal in der Küche.
Ich bin jetzt schon mal in der Küche.
Ich bin jetzt schon mal in der Küche.
Wird das gleiche drinstehen,
wie beim letzten Jubiläum.
Herr Prungs?
Herr Prungs!
Ich weiß es doch nicht, Anke.
Er ist einfach umgekippt.
Nein.
Nein, der Notarzt hat mir nichts gesagt.
Die sind gleich los mit ihm.
Ja, ja, bis dann.
Hallo.
Wir haben heute unseren Wandertag hier im Wald.
Oh, wie schön.
Ja, dann viel Spaß.
Und gerne auf den Wegen bleiben.
Ah, mit dem Förster.
Der ist nicht da.
Aber er wollte die Waldführung mit uns machen.
Tut mir leid, der ist plötzlich erkrankt.
Deshalb der Krankenwagen.
Und was mache ich jetzt?
Könnten Sie das nicht vielleicht übernehmen?
Ich muss leider ins Ministerium.
Tut mir leid.
Die Schüler und Schülerinnen
haben sich so auf den Wald gefreut.
Bitte.
Wenn ich mit denen zurück und Unterricht machen muss.
Eigentlich unterrichte ich Mathe und Kunst.
Ich bin nur für eine Kollegin eingesprungen.
So wie Sie jetzt auch eingesprungen.
Ja, dann fangen wir mal an.
Also, der Wald.
Der Wald ist ein Ökosystem,
das sich aus Biozinos und Biotop zusammensetzt.
Also, Vereinfachung,
die sich aus Biozinos und Biotop zusammensetzt.
Also, Vereinfachung,
die sich aus Biozinos und Biotop zusammensetzt.
Es handelt sich um die Lebensgemeinschaft,
wie so eine WG, von Tieren,
Pflanzen und, ganz wichtig,
nicht zu vergessen, den Pilzen.
Patrick und Lisanne, hört ihr bitte auch zu.
Sie haben eine tolle Stimme.
Ja.
Also, es gibt hier nahezu alle Arten von Bäumen.
Die hiesige Forstwirtschaft,
die ist bestrebt des...
Ah, Rauchen ist im Wald leider verboten.
Ich will schnell was entfinden.
Ein Funke genügt oft.
Das wäre besser, wenn du die Fluppe...
Zigarette weg!
Stimmt.
Voll die Trockenheit hier.
Sorry.
Ich suche meinen Dackel.
Dackel?
Dackel.
Ja, den habe ich gesehen.
Das ist aber schon eine Weile her.
Und nicht festgehalten.
Er hatte es ziemlich eilig.
Dunkelbraun, glänzendes Fels.
Das ist ein Dackel.
Das ist ein Dackel.
Dunkelbraun, glänzendes Fels.
Hey.
Ja, Gustl.
Du bleibst jetzt aber da, ja?
Und wegen deinem Anzug?
Das ist schon okay.
Ja, schau, du weißt, was mein größtes Anliegen ist.
Ein neuer Nationalpark?
Argnupir-Tubschutz.
Naturnahwald.
Wildnispädagogik.
Das ist das Vorbild von einem Dackel.
Das ist ein Dackel.
Das ist ein Dackel.
Das ist ein Dackel.
Das ist ein Dackel.
Das ist ein Dackel.
Das ist ein Dackel.
Das ist ein Dackel.
Das ist das Forstgebiet von Prunks.
Das ist das Forstgebiet von Prunks.
Wie geht es ihm überhaupt?
Den haut er so schnell nichts um.
Aber eine Weile wird er schon ausfallen.
Dieses Gebiet ist für einen Nationalpark ideal.
Da liegt auch ein Privatwald drin.
Du brauchst aber ein zusammenhängendes Gebiet.
Der Privatwald gehörte einer Hildegard Stein.
Die wollte erst nicht verkaufen.
Oh Gott, irgendwann hatte ich sie so weit.
Dann kann es ja losgehen mit deinem Nationalpark.
Dann kann es ja losgehen mit deinem Nationalpark.
Pass auf.
Der Antrag war gerade unterschriftsreif.
Stirbt die Frau mir weg?
Kein Testament.
Keine Angehörigen.
Oh je, die Arme.
Aber dann fällt der Wald doch an uns.
Schön wärs.
Das Nachlassgericht hat jetzt
ein Erben ausfindig gemacht.
Und jetzt sitze ich hier und warte
auf den Namen und so.
Mensch, ich hab doch schon Fördergelder beantragt.
Der Landrat ist begeistert.
Wenn das jetzt nicht klappt...
Ich finde auf die Schnelle keine Vertretung für den Prunks.
Kannst du das nicht machen.
Blütenchokolate.
Meine Großnichte macht die von Hand.
Ich bin seit Jahren aus der praktischen Forstarbeit raus.
Das weißt du.
Ach komm, wie Fahrradfahren, das verlernt man doch nicht.
Und ganz nebenbei kannst du einen Blick auf den Privatwald haben.
Der erbe auftaucht.
Und dann besprichst du alles mit ihm oder ihr.
Wir machen einen neuen Vertrag fertig.
Alle glücklich.
Nie mehr wieder arbeite ich als Förster.
Das waren deine ersten Worte direkt nach dem Unfall.
Das ist ja nicht für lange.
Was hätte ich denn machen sollen?
Sie ist meine Chefin.
Wiedersehen Frau Ostermeyer. Viel Spaß dabei.
Vielen Dank. Tschüss.
Wieso ist dein letztes Date abgehauen?
Jetzt fang du nicht auch noch an.
Jascha, du musst die Zuckerschnecken anlocken.
Ja, ich kann das eben nicht.
Dann, Lern von den Profis.
Es freut mich sehr, dass wir uns getroffen haben.
Das finde ich aber auch.
Du bist so geschmackvoll angezogen.
Das gefällt mir.
Danke. Du auch?
Danke.
Du hast sicher ein wahnsinnig spannendes Leben.
Ich möchte alles von dir wissen.
Und dann hängst du an seinen Lippen und sagst selber nichts mehr.
Gibst ihm das Gefühl, er ist der Einzige auf der Welt.
Der Rest ist ein Kinderspiel.
Hey, wie die dich hier vergessen.
Na, was ist da drin?
Ja, kriegst du.
Na, guck mal.
Und wie sieht es für mich aus?
Du bist ein guter Mensch.
Du bist ein guter Mensch.
Du bist ein guter Mensch.
Du bist ein guter Mensch.
Du bist ein guter Mensch.
Und wie sieht es für dich aus?
Mach 23, bitte.
Ah, mein Geld ist in der Jacke.
Also, O-Schreiben ist bei uns nicht.
Den lassen.
Und das Gleiche nochmal, bitte.
Stimmt so.
Danke.
Als Wiedergutmachung für den Anzug.
Mats.
Jascha.
Jascha.
Freut mich.
Sorry.
Berufskrankheit.
Kein Problem.
Prost.
Wo ist der Dackel?
Der Dackel ist platt.
War ja gestern auch den ganzen Tag unterwegs.
Wohnst du hier?
Nee.
In München.
In München?
Also, ich wohne eigentlich auch ...
Dein Hobby?
Mein Topp.
Ich arbeite freiberuflich als Fotograf.
Früher habe ich Taufen, Geburtstage,
Hochzeiten gemacht.
Dann war ich eine Zeit lang fest angestellt,
aber das war nicht für mich.
Spannend.
Ich wollte irgendwann Fotos machen, die was bewegen.
Die aufrüsseln.
Fotos, die eine Bedeutung haben.
Ich muss mal kurz.
Aufs Klo?
Ja, aufs Klo.
Mit der Kamera?
Die lasse ich nirgendwo liegen.
Hey!
Was hast du da abgehangen?
Ich dachte, du wirst mich umsetzen.
Nein!
Das ist ein Schnaubgerinn.
Ein Schnaubgerinn.
Du bist ein Schnaubgerinn?
Nein, ich bin ein Schnaubgerinn.
Dann hast du mich umsetzen können.
Das ist ein Schnaubgerinn.
Was machst du?
Du wirst mich umsetzen.
Ich bin ein Schnaubgerinn.
Ich dachte, du wärst Afghan.
Kann es sein, dass du zu viel denkst?
Komm, ich flicke in den.
Ist das ein München?
So, was sind die?
Das Rad hier.
Hey, Gustl!
Du Power-Paket!
Du magst keine Hunde, oder?
Doch.
Hallo, Gustl!
Oh, okay.
Wow!
Wer vermietet so was?
Niemand.
Gehört alles mir.
Ist geil, oder?
Ich habe hier schon meiner Kindheit rumgetobt,
als ich meine Tante Hildegard besuchen wollte.
Ich bin die Bäume raufgeklettert und wieder runtergeknallt.
Den Vertrag habe ich in ihren Unterlagen gefunden.
In ein Ministerium für Forsten oder...
Egal.
Die wollten hier auf jeden Fall den Wald abschwarzen.
Den alten Frau kann man es ja machen.
Vielleicht wollte sie ja verkaufen.
Never ever.
Sie war schon immer in Hingern, diesen Wald.
Und unterschrieben hat sie auch nicht.
Und du willst jetzt hierbleiben, oder?
Ja.
Der Wald ist meine Kindheit.
Verkaufen werde ich jedenfalls nicht.
Vielleicht kanntest du meine Tante sogar.
Sie war auch Lehrerin.
Wie kommst du darauf, dass ich Lehrer bin?
Wegen deiner Schulklasse gestern.
Ach so, ja.
Also nein.
Ich kannte Hildegard nicht.
Ist ja dann auch schon eine Weile her.
Also, dass sie Lehrerin war.
Stimmt.
Wie geht es dir?
Alles gut.
Propor Lehrerin. Also Lehrer.
Ich muss los.
Ich habe morgen noch ein Elterngespräch.
Da muss ich noch was vorbereiten.
Ich habe nicht mal dein Rad repariert.
Kein Problem.
Kriege ich trotzdem deine Nummer?
Oh shit.
Cedric, bring mal zwei Baumscheren mit.
Astscheren?
Geh mal schön selber.
Ja.
Das sind die mit dem langen Griff, oder?
Ja.
Der Vertretungsfürster.
Ist der echt vom Ministerium?
Schlechter schreibt, ich würde sie.
Das hat mir gerade noch gefehlt.
Ich finde hier nichts.
Hilf ihr mal.
Guten Morgen.
Ich bin Jascha Krüger.
Seidel, Harry.
Vorarbeiter.
Herr Seidel.
Prima.
Ich dachte schon, nochmal im Wald gearbeitet.
Sicher.
Es hat sich eine Jagdgruppe angemeldet.
Da müssten Schilder aufgestellt werden.
Alles dabei.
Und in Parzelle 16 wird heute gefällt.
Ist bekannt.
Bäume müssen markiert werden.
Das ist die Aufgabe vom Fürst.
Ich weiß.
Ich brauche nur die Spraydosen.
Im Gerät geschoben?
Cedric!
Leonie!
Markierspray mitbringen.
Und die Wildfotosstation muss noch in Stand gesetzt werden.
Vor dem Winter.
Hi.
Leonie.
Praktikantin.
Das ist Cedric.
Ich kann mich selber vorstellen.
Jascha.
Freut mich.
Auf gute Zusammenarbeit.
Kommt jetzt.
Aufsitzen.
Hallo.
Hallo.
Ich suche für meinen Bienenvolk einen Platz.
Das ist mein erstes.
Aber ein paar Gläser Honig werden es hoffentlich schon werden.
Können Sie mir vielleicht helfen?
Jascha Krüger und ich liebe Honig.
Und vor allem Bienen.
Denn sie tragen maßgeblich zum Erhalt der Biodiversität bei.
Sachkunde Nachweis haben Sie?
Freilich.
Sogar dabei.
Bitte schön.
Prima.
Dann brauche ich nur noch die Seuchenfreiheitsbescheinigung
wegen der Varroamilben und der amerikanischen Faulbrut.
Das hängt's.
Auf die warte ich auch.
Ohne die Bescheinigung dürfen Sie hier leider nichts aufstellen.
Okay.
Aber meine Bienen sind topfit.
Die summen und brummen den ganzen Tag.
Ja, das ist schön.
Wenn Sie die Bescheinigung haben, dann geht das.
Jetzt aber nicht.
Ich muss dann mal.
Geht's Ihnen denn nicht gut?
Doch, doch.
Da war gerade ein Nasen-Unkäfer.
Der ist sehr selten.
Total interessant.
Und was ist das denn?
Das ist ein Zahnkopf.
Das ist ein Zahnkopf.
Das ist ein Zahnkopf.
Das ist ein Zahnkopf.
Das ist ein Zahnkopf.
Das ist ein Zahnkopf.
Das ist ein Zahnkopf.
Das ist ein Zahnkopf.
Das ist ein Zahnkopf.
Das ist ein Zahnkopf.
Geht's Ihnen denn nicht gut?
Doch, doch.
Da war gerade ein Nasen-Unkäfer.
Der ist sehr selten.
Total interessant.
Sekten sind so toll.
Gibt's da was Interessantes?
Ja, einen Nasen-Unkäfer.
Ganz was Seltenes.
Gibt's da was Interessantes?
Hey, Jascha.
Hi, Matze.
Machst du Fotos hier?
Ein paar schöne Motive.
Ja.
Ich bin auf der Suche nach einem seltenen Nasen-Unkäfer.
Oh.
Wow.
Oh.
Wow.
Wow.
Wow.
Jetzt hast du deine Kamera ja durchliegen lassen.
Stimmt.
Wo bist du eigentlich so unterwegs?
Ist ganz unterschiedlich.
Wo meine Agentur mich hinschickt.
Meistens Krisengebiete.
Ist das dann nicht ein bisschen langweilig hier für dich?
Also wenn du so viel in der Welt rumkommst?
Nee.
Beides zu haben, darin liegt der Reiz.
Was unterrichtest du eigentlich?
Mathe und Kunst.
Bist du gerne Lehrer?
Doch.
Schon.
Gut.
Ich finde es total wichtig, dass man liebt, was man macht.
Mats, ich bin eigentlich keine...
Fuck!
Ich habe es total vergessen.
Ich habe noch einen Call wegen eines Jobs.
Heute Abend bei mir.
In der Hütte.
Ja?
Versprochen.
Mama?
Was machst du denn hier?
Was ist denn das für eine Begrüßung?
Das heißt, schön, dass du da bist.
Ich habe so viele Überstunden, da kommt die Klinik auch mal ein paar Tage ohne mich aus.
Ich müsste da mal trinken.
Zweite Tür links.
Weiter weg von der S-Bahn, war mir nicht möglich.
Holger?
Pass auf!
Es ist alles so schrecklich.
Die S-Bahn?
Nein.
Du weißt doch, dass ich immer ins Hotel gehe, wenn der Mirko seine Eltern zu Besuch
kommen, oder?
Ja, weil die so anstrengend sind.
Das habe ich immer nur so gesagt.
Es stimmt ja gar nicht.
Sie wollen mich nicht kennenlernen.
Was?
Aber Mirko, du, ihr seid doch seit 10 Jahren zusammen.
Ja.
Es ist alles so schrecklich, Bari.
Holger muss immer ins Hotel, wenn Mirkos Eltern kommen.
Was, aber eure Wohnung ist doch groß genug?
Ja, aber sie wollen sich nicht damit auseinandersetzen, dass ihr so ein Schwul ist.
Und dass er mich hat.
Wie bitte?
Spindi?
Ja.
Und heute sind sie wiedergekommen, aber da habe ich zu Mirko gesagt, ich habe ihm
gesagt, heute gehe ich nicht.
Richtig so.
Und was hat er gesagt?
Er hat gesagt, ich soll nicht so einen Drama machen.
Und dann haben wir gestritten.
Zu schlimm überhaupt noch nie.
Und dann haben wir gestritten.
Zu schlimm überhaupt noch nie.
Mein Haus ist dein Haus.
Du bleibst erst mal hier.
Danke.
Klar bleibst du.
Aber das ist sowas von nicht dein Haus.
Was hast du denn überhaupt alles mitgebracht?
Weißt du noch, dein 12.
Geburtstag?
Ich hatte versprochen, dein Lieblingsessen zu machen und dann musste ich arbeiten.
Da kann ich mich nicht dran erinnern.
Weil du das verdrängt hast.
Weil er so enttäuscht war.
Wir werden das alles aufarbeiten.
Oh je.
Ich muss da kurz dran gehen.
Hallo Anke.
Mats Stein heißt der Gute.
Das Nachlassgericht ist endlich mit dem Namen rausgerückt.
Hab so gebackert.
Jascha?
Ja?
Ja, ist er aufgetaucht?
Äh, ja.
Ja und, hast du mit ihm besprochen?
Kurz.
Komm, lass ihn nicht erst aus der Nase ziehen.
Er will nicht verkaufen.
Ich kann nicht warten, bis der auch noch einen Löffel abgibt.
Äh, bleibt dran bitte, ja?
Jascha, sprich nochmal mit ihm.
Du, der Landrat will jetzt fakten.
Der ist jetzt total im Thema.
Ja, mach mal.
Ahhhhh!
Ahhhhh!
Ahhhhh!
Ich wollte nur runterheben.
Ich wollte nur runterheben.
Weil so wie der schaut, mache ich kein Auge zu.
Tut dir irgendwas weh?
Arme, Beine, Rücken?
Nein, alles gut.
Schwester Pari.
Ahhhhh!
Ganz langsam.
Oh!
Also da ist mir meine sieben Zonen Kaltschirrmatratze
überwesentlich lieber.
Die Matratze im Schlafzimmer ist prima.
Ah, wirklich?
Und wo soll ich schlafen?
Im Büro?
Ich höre gerade einen Podcast.
Berufstätige Mütter zerrissen zwischen zwei Welten.
Oh ja, den liebe ich auch so.
Aber du bist doch gar keine Mutter.
Man wird da wohl noch träumen dürfen.
Aber wie seid ihr denn drauf?
Meine ganzen Nachtschichten.
Und dann die vielen Überstunden.
Da bist du sicher mal zu kurz gekommen, Spatzl.
Du kannst mir alles sagen.
Mama, ich muss arbeiten.
Puls ist okay.
Also ich glaube, ich brauche jetzt mal ein Schläfchen.
Jetzt warte doch mal.
Ich komme mit.
Rot steht für was?
Dass er gefällt wird.
Nur weil er alt ist?
Nein, weil er vorne ist.
Und das ist nicht so.
Weil er alt ist?
Nein, weil er forstwirtschaftlich entnommen wird.
Wie sich das anhört.
Jetzt sag doch mal, Yasha.
War es sehr schlimm für dich, dass ich nicht immer Zeit hatte?
Ich schwöre, Mama. Mir hat es an nichts gefehlt.
Okay, als du gesagt hast, ich will Förster werden ...
Da hast du gesagt, das ist nicht nur Rehe anschauen.
Ja, weil du immer nur in den Wildpark wolltest, als du klein warst.
Aber ich will nicht, dass du so ein Kind bist.
Ich will, dass du ein Kind bist.
Und wie ist es für dich, wieder im Wald zu sein?
Meinerdenkst du noch oft an den Unfall?
Mama.
Mama, alles gut.
Geh jetzt rein, du Drecksteil.
Geh rein.
Sieh, Sieh, Sieh.
Drecksteil, Dreckertesitz.
Geh.
Der Vertretungsförster.
Schön am Weg bleiben, gell?
Nicht verlaufen im Wald.
Wie reden Sie denn mit meinem Sohn?
Sie brauchen Hilfe, Herr Seidel?
Na, passt schon.
Na, passt eben nicht.
So, also jetzt kommt mal zusammen.
Auf drei.
Eins, zwei, drei.
Ein bisschen höher bei Ihnen.
Na, na, tiefer bei Ihnen.
Ein bisschen in die Tiefe, damit er hinten rüber kommt.
Ja, ja.
Also habt ihr gar kein Gefühl.
Weiter rüber, Jascha.
Also, geht doch.
Ist wie eine Rollwehne, man muss nur geduldig stochern.
Ach, so schöne Fichten.
Die Mutter also?
Ja.
Aha, ich muss los.
Mein Kumpel tritt heute mit seiner Band auf.
Ich fand's auch super lecker, danke.
Bis morgen.
Ciao.
Da bist du ja endlich.
Ich hab überhaupt keine Zeit, Mama.
Wieso hast du keine Zeit?
Ich hab noch einen Außentibin.
Ohne Uniform?
Du hast ein Parfüm drauf.
Da gibt's einen Privatwald,
der soll verkauft werden, damit dann Nationalpark entstehen kann.
Also...
Ich glaub, wir sind zu einer sehr interessanten Zeit gekommen.
Mhm.
Musik
Musik
Hey, Jascha.
Es ist schön, dass du da bist.
Hey.
Gustl, hör auf.
Ruhig, Gustl.
Zurück ins Haus.
Sorry.
Er ist eigentlich ganz lieb.
Hey, toll, Herr Dax.
Er ist ein Dackel.
Oh, sorry.
Doch.
Ja, kommt hin.
Du bist ein guter Lügner.
Also...
Ich dachte, ich probiers mal.
Die Sachen lagen in der Hütte.
Steht dir.
Musik
Musik
Ich hab letztens zufällig gelesen,
dass man so einen Privatwald,
dass man den so richtig in Schuss halten muss.
Ja.
Sieht auch super aus.
Das sind bestimmt so 22 Hektar.
Also...
Ich mein, da kommt sicher ordentlich was zusammen.
Also, wenn du verkaufen würdest.
Verkaufen?
So was verkaufe ich doch nicht.
Wollen wir?
Aber so Geld ist mir nicht so wichtig.
Klar, man braucht es zum Leben, aber...
Schau dich hier mal um.
Den verkaufe ich doch nicht.
Ich bin auch wahnsinnig gerne im Wald.
Alles fällt von einem Arsch.
Aber ich bin auch wahnsinnig gerne im Wald.
Aber ich bin auch wahnsinnig gerne im Wald.
Alles fällt von einem Ab.
Man hört das Rauschen der Bäume.
Manchmal Tiere.
Der Wald ist wie ein Ozean.
Ein super CO2-Senker.
Die Bäume, die filtern klimaschädliches Kohlendioxid
aus der Luft, spalten diesen Kohlenstoff
und Sauerstoff, und der Sauerstoff, der geht wieder in die Luft.
Das ist total unromantisch.
Ja, aber auch großartig.
Was der Wald so für uns alle macht.
Stimmt auch wieder.
Herr Lehrer.
Mats, ich muss dir was sagen.
Mann, ich werde nicht mehr.
Der ist immer noch hier.
Was ist das hier?
Ein Dackel-Friedhof.
Und den hier?
Den habe ich mit Hildchen zusammen begraben.
Das war meine Grabbeilage.
Ist immer noch da.
Und alle Dackel hießen Gustl?
Ja.
Ja.
Der gehört mir auch.
Ein ganzer See.
Ist doch verrückt.
Je wüsst wie Wasser.
Wir entspielen damit, während die anderen drum kämpfen.
Du bist ja doch romantisch.
Das ist nicht von mir.
Und?
Ich bin nicht romantisch.
Ich bin nicht romantisch.
Ich bin nicht romantisch.
Ich bin nicht romantisch.
Spielst du?
Du?
In der Einsatzstimme.
Woher ist die?
Unfall.
Ist lange hier.
Sieht heftig aus.
Es war heftig.
Und bei dir?
Ich habe Fotos gemacht.
Bin in einen Schusswechsel geraten.
Und gleich habe ich sie auf den Kopf geschlagen.
Ein glatter Durchschuss.
Ist das echt jetzt?
Ja.
Passiert das öfter?
Seitdem weiß ich jedenfalls,
kein Foto ist es wert,
sein Leben aufs Spiel zu setzen.
Das ist eng hier.
Wir können uns ja auch mal bei dir treffen.
Das ist gerade schlecht.
Meine Mutter ist zu Besuch.
Die ist nicht ganz unkompliziert.
Und nicht so voll romantisch.
Aufwachen.
Frühstück.
So üppig.
Hey.
Wiesling.
So üppig.
Hey.
So üppig.
Hey.
So üppig.
So üppig.
So üppig.
Hey.
Wiesling-Regel.
Geben Kraft.
Wann musst du in die Schule?
Jetzt.
Ähm.
Ähm.
Heute Abend nachsitzen.
Ähm.
So.
Morgen.
Morgen.
Ich war laufen.
Bisschen Frühsport.
Was steht denn heute an?
Da müsste ich mal flink auf den Plan schauen.
Ja, aber bitte schön noch vor Feierabend, wenn's geht.
Ja, aber bitte schön noch vor Feierabend, wenn's geht.
Ja, aber bitte schön noch vor Feierabend, wenn's geht.
Was seid ihr?
Wir müssen doch bestimmt was anstichen.
Ich vertraue Ihnen da.
Morgen.
Der ist für Holger.
Zum Trost.
Gebe ich ihm.
Und ich hab dein Fahrrad noch repariert, falls du es mal wieder brauchst.
Oh, danke.
Kommst du jetzt erst nach Hause?
Äh, ich war laufen.
In den Klamotten von gestern.
Fürs Erste sein ist nicht nur Reha anschauen, Mama.
Sondern auch viel Büroarbeit.
Hat das geklappt mit dem Privatwald?
Mann, ist ja wie in der Pubertät.
Morgen.
Grüß Gott.
Wo kann ich Ihnen hier am besten walken?
Bitte was?
Walken?
Sehe ich aus, als ob ich walke?
Sollten Sie.
Bei Ihrem Airbag.
Ist für Männer in Ihrem Alter nicht ungefährlich.
Wenn du da vorne rechts gehst, da gibt's einen richtig schönen Rundweg.
Danke Leonie.
Schönen Arbeitstag dir.
Dir auch, Cedric.
Sag mal, was habt ihr mit den ganzen Leuten hier auf einmal zu tun?
Die sind nett.
Ach nett.
Airbag.
Schönen Abend, Freundchen.
Ober.
Wieso weckt mich hier eigentlich keiner auf?
Wobei ich sagen muss, dass man schlaft.
Der hat mir echt immer gut getan.
Für dich. Von Leonie.
Meister's lieb.
Die Frau hat einfach Geschmack, oder?
Scheinbar ist alles dabei.
Kamille, Schafgabe.
Lieberbeißer.
Das ist ja Milchko Spezialcafé mit vier Stück Zucker.
Sorry.
Das ist die Macht der Gewohnheit.
Hat er sich gemeldet?
Nein.
Grüß Gott.
Sie sind der Förster.
Sie sind?
Mats Stein, der Erbe des Privatwahls.
Hausdürr ist offen.
Ich mach grad aus, das Büro ist am Ende.
Zieh dich aus.
Mats denkt, ich bin Lehrer.
Wer ist Mats?
Mein Außentermin.
Jetzt mach schon.
Wir tauschen.
Hallo?
Kleines Momentchen noch.
Bisschen generativer, mehr Macho.
Ich komme gleich.
Na, wer hab ich nicht zum 20-Jahren-Reingepasst?
Brauch ein Ziehen, Luft anhalten.
Mach ich schon.
Ich komme.
Bin gleich so weit.
Bin gleich so weit.
Ich muss kurz noch etwas kommen.
Komm ich gleich?
So.
Nur herein.
Wuff.
Wuff.
Steh den.
Mats Stein.
Ich bin der Erbe des Privatwahls.
Ja, ja.
Und was kann ich, also was kann der Förster für Sie tun?
Ich hab gehört, beim Privatwald gibt es einige Dinge zu beachten.
Ja, und da wollte ich mal nachfragen.
Ja?
Ja, da gibt es viele.
Also, puh, sehr viele Dinge zu beachten.
Und was genau?
Das kann man jetzt nicht alles aufzählen.
Also, die Artenvielfalt.
Auf die Artenvielfalt der Blumen, da muss man wirklich acht geben.
Der Blume.
Der Blume.
Der Blume.
Der Blume.
Der Blume.
Wuff, wuff.
Kustl aus.
Was ist denn da?
Ja, ja, ich werd Ihnen die Infos zusammenstellen
und dann werd ich's Ihnen zukommen lassen.
Aber jetzt hab ich ganz viel Arbeit.
Ah ja.
Danke.
Und entschuldigen Sie wegen dem Hund.
Kustl, komm.
Wuff.
Ich möchte alles wissen.
Die Menschheit wird das nie kapieren.
Mann, Mann, Mann, Mann, Mann.
Was ist das?
Bewege dich magische 100 Schritte Richtung Osten.
Dort wirst du den nächsten Hinweis finden.
So ein Schmarrn.
Okay.
Was ist das?
Das ist was.
Eins, zwei, drei, vier.
Zwei, drei, vier.
Also ich fasse einmal zusammen.
Er hat auch so gern wie du. Er hört aber auch gern zu.
Du hast bei mir übernachtet. Kuschelfaktor 10.
11.
Verkauft er denn?
Nee, er liebt den Wald. Wie du.
Und was machst du jetzt?
Keine Ahnung.
Ah.
Mirko.
Herr Kieran?
Ihr müsst doch mal reden.
Ja bitte?
Das weiß ich nicht.
Ja.
Hast du denn mit deinen Eltern gesprochen?
Nein!
Dann hab ich dir nichts mehr zu sagen.
Tut mir leid.
Lehrbuch, Forsten und Wald.
Das bringt uns bei Schatzmalz auch nicht weiter.
Du bist genial.
Ich weiß.
Warum?
Da stehen die Rechte und Pflichten für Privatwaldbesitzer drin.
10, 97, 98, 99, 100.
Aha.
Finger weg!
Das ist eine Schnitzeljagd für meinen Sohn.
Aha.
Ab wann ist man denn Ihrer Meinung nach zu alt für sowas?
Keine Ahnung. Ich hab noch nie eine gemacht.
Das erklärt vieles.
Na ja. Servus.
Nicht weggehen! Bitte!
Ich hab Höhenangst.
Oh.
Dann am besten nicht runterschauen.
Ich komm.
Obacht.
Ja, ja.
Hoch war einfacher.
Noch schnell.
Ja.
Der Fuß, der Fuß! Der andere, der andere!
Nicht loslassen!
Ich hab's.
Das geht schon.
Ist gleich geschafft.
Ist gleich geschafft.
Jetzt können Sie loslassen.
Entschuldigung.
Danke. Finger alle noch dran?
Gut.
Servus.
Ja.
Ah!
Was denn?
Da, an dem Baum. Da sitzt der Toter.
Sehr vorsichtig.
Hallo?
Da ist ja gar kein Blut.
Hallo.
Der Toter lebt.
Geht's Ihnen gut?
Gewiss. Ich atme mit der Kraft der Bäume.
Das klingt aber poetisch.
Diese Kiefer hier, die wandelt schwierige Lebensumstände.
Sie bringt gute Laune und Lebensfreude.
Und hilft traurigen Menschen, gibt ihnen ein Gefühl der Geborgenheit.
Sie umarmen eine Fichte.
Fichte ist auch wunderbar.
Sie wandelt Nervosität und Unruhe in Gelassenheit und Einklang mit sich selbst.
Alles klar. Viel Spaß noch.
Holger!
Ich glaub, ich hab schon was gespürt.
Ah!
Jetzt hätte ich Sie fast verpasst.
Ja, ich wollte Ihnen nur dieses Buch vorbeibringen.
Da sind alle nötigen Informationen drinnen.
Das ist aber nett von Ihnen.
Ja.
Ich hab mir das Buch vorbeibringen.
Ich hab mir das Buch vorbeibringen.
Ich hab mir das Buch vorbeibringen.
Ich hab mir das Buch vorbeibringen.
Ja.
Bei Waldverjüngung standortgemäße Baumarten auswählen.
Solln das heißen?
Gustl!
Nein!
Was ist mit Gustl?
Gustl ist im Dachsbau.
Komm doch da nicht wieder raus!
Nicht da rein!
Gustl!
So ein Bau kann einstürzen.
Ich soll das sonst tun.
Gustl!
Komm her, ich seh ihn.
Gustl, komm her!
Komm, Gustl!
Falsch Richtung!
Gustl, ich hol' Hundefutter.
Ja, komm!
Ja, fein!
Ja!
Mann, Gustl, du kannst mit Karte dackeln!
Du bist ein Seinheld, ne?
Na?
Hallo.
Jascha?
Gleich gibt's das Hühnchen!
Äh ...
Der Jascha ist noch ...
... beschäftigt.
Warum hast du seine Uniform an?
Das ist eine lange Geschichte.
Ich hab Zeit.
Ja, aber ich nicht.
Ich muss nach München.
Zum Mirko? Habt ihr euch wieder vertragen?
Nein.
Aber ich hab's euch gesehen, so.
Oder ist das falsch, Pari?
Ach, Holger.
Ist doch nie falsch, um seinen Liebsten zu kämpfen.
Oder?
Okay.
Hast du doch Zeit, Spatzl?
Ja.
Also, Harry wird reichen.
Ich wollte nur kurz in den Bestandsbericht vorbeibringen.
Ist hier ...
Ist der Förster da?
Äh, nee, grad nicht.
Leg ihn doch einfach auf den Tisch, Harry.
Ja.
Hm.
Das riecht aber wirklich gut.
Ich bin Patricia.
Und wir haben mich Mark, sagt Pari.
Wie macht er sich denn als Förster?
Ach, also, ehrlich gesagt ...
Erst dachte ich ...
Was ist das, so ein Jungspund aus dem Ministerium?
Mhm.
Aber er macht sich ganz gut.
Ja, Jascha hat ja Forstwirtschaft studiert.
Der war ganz frisch revierfester als ...
Also, er hat nach dem Sturm die Schäden gesichtet.
Und ...
Da ist ihm so ein Ast auf Kopf und Schulter gekracht.
Innere Verletzungen und Brüchelkoma.
23 Tage saß ich an seinem Bett.
Halbes Jahr Reha.
Danach hat er dann im Ministerium angefangen.
Er ist dahingeblieben.
Ein bayerisch Creme?
Ja, freilich.
Im Erdbeck ist noch Platz.
Oh mein Gott.
Du musst mich für verfressen halten.
Ich halte dich für sehr nett.
Das sind gefühlt eine Million Vorschriften für den Wald.
Wird wahrscheinlich kontrolliert werden.
Ach was?
Wurde bei meiner Großtante doch auch nicht.
Obwohl ...
Kann man schon denken, warum.
Die hat immer großzügige Gemeindekörse gespendet.
Und die hat immer auch mal eine Schleimhose gespendet.
Und die hat immer auch mal eine Schleimhose gespendet.
Und die hat immer auch mal eine Schleimhose gespendet.
Und die hat immer großzügige Gemeindekörse gespendet.
Ich krieg dir schon irgendwie hin.
Weiß gar nicht, warum ich so lange nicht mehr hier war.
Gut, dass du gekommen bist.
Warum?
Sonst hätten wir uns nicht kennengelernt.
Stimmt.
Was ist das zwischen uns?
Fühlt sich gut an.
Ja.
Tut es.
Mats, ich muss dir noch was sagen.
Ich will dir sagen, dass ich dich nicht mehr verletze.
Ich will dir sagen, dass ich dich nicht mehr verletze.
Ich will dir sagen, dass ich dich nicht mehr verletze.
Mats, ich muss dir noch was sagen.
Das ist eigentlich nur eine Kleinigkeit.
Sorry, da muss ich abheben.
Tommy?
Wirklich?
Logisch.
Klar, weil ich interessiert bin.
Schickst du mir das Briefing?
Ich schau's mir schnell an und meld mich gleich zurück.
Na dann, äh, ähm, komm gut nach Hause.
Ja, Servus.
Ja.
Wenigstens du bist glücklich.
Holger.
Was sitzt du denn hier draußen?
Ich wollte euch nicht stören.
Ihr habt ja schon gelacht.
Was ist passiert?
Ich war in München.
Der Mirko vermisst mich nicht.
Hast du mit ihm gesprochen?
Nein.
Ich wollte einfach nur kurz in den Blumen laden.
Und da ist er gerade rausgekommen.
Mit seinen Eltern.
Und die haben voll gelacht.
Die haben eine super Stimmung gehabt.
Er vermisst mich kein bisschen.
Natürlich tut er das.
Nein.
Komm mit rein.
Es gibt noch einen Nachtisch.
Was macht ihr denn noch hier draußen?
Die Frage ist eher, wo kommst du jetzt her?
Du hast ja schon einiges in deinem Leben angestellt,
aber das ist speziell.
Paris, er ist verliebt.
Da macht man halt solche Sachen.
Ich weiß schon, was man macht, wenn man sich verliebt.
Aber ich hab auch schon ein paar Sachen gemacht.
Ich hab mir auch schon solche Sachen gemacht.
Ich weiß schon, was man macht, wenn man verliebt ist.
Aber Lügen gehört bei mir nicht dazu.
Ich hab mich voll in die Scheiße geritten, Mama.
Ist es denn wert?
Er ist wie für mich gemacht.
Wir sind wie ...
Das klingt doch schön.
Deshalb musst du mir jetzt die Wahrheit sagen.
Ja, absolut.
Weil das jahrelange Lügen, das ist jetzt ja in mir.
Wohin hat es geführt?
Ja, aber das ist doch ganz was anderes bei dir und bei Mirko.
Ja, das ist es.
Aber ihr habt recht.
Ich sag's ihm morgen.
Guten Morgen.
Morgen.
Ich hab heute Nacht geträumt, dass dieses ausgestopfte Viech da im Wohnzimmer,
dass das lebendig geworden ist.
Nö.
Da hätte ich den Wintergarten kriegen.
Sind das nicht die von Harry?
Ja, der ist gestern Abend noch vorbeigekommen.
Du, Harry und Paris, die haben so gekichert,
der ist erst gegangen, kurz bevor du gekommen bist.
Und warum sind die noch nicht gefällt?
Na, der Frungs meinte, dass wir die noch stehen lassen.
Aber wenn du die weghaben wollen, dann können wir das natürlich nicht.
Das muss man nicht machen.
Also ich fänd's richtig.
Danke, Herr Seidel.
Ohne Arbeitshandschuhe unterwegs heute?
Was?
Ja, die hab ich heute Morgen, hab ich heute Morgen nicht gefunden.
Also die hier lagen im Wintergarten.
Ah.
Lini hat sich verletzt.
Was?
Ich bin an diesem doofen Draht da hängen geblieben.
Und wo sind deine Arbeitshandschuhe?
Das ist Vorschrift.
Die hab ich zu Hause vergessen.
Kann ja mal passieren, lass mal schauen.
Ah.
Ihre Mutter ist doch Krankenschwester, oder?
Hm.
Ich weiß noch nicht, was ich machen will.
Ich mein, das ist ja auch irgendwie eine Lebensentscheidung.
Und warum machst du das praktisch überhaupt?
Ich hab schon alles Mögliche angefangen.
Richtig Spaß gemacht, hat mir nichts.
Bei dir ist das anders.
Du bist gerne Förster, das merkt man.
Pass dir richtig gut rein.
Jetzt?
Zwei Monate?
Nein, ich glaub, ich bin nicht interessiert.
Es ist nur ...
Ich muss hier noch etwas klären.
Ja.
Ich bin so gespannt.
Anke, was gibt's?
Der Landrat will eine Pressekonferenz zum neuen Nationalpark.
Sagen wir bitte, dass du gute Nachrichten hast.
Ich hab nochmals mit Herrn Stein gesprochen.
Ah.
Bleib dabei.
Er verkauft nicht. Ich hab wirklich alles versucht.
Ich übernehme ihn jetzt mal.
Nein, das brauchst du nicht, Anke.
Doch, du hast genug zu tun.
Ich überziehe den so mit Auflagen, dass dem Hörn und Zehen vergeht.
Wir kriegen den bald. Tschüss.
Ich dachte, ich mag Natur.
Cedric ist auch echt toll.
Harry ist auch okay.
Aber so richtig gefällst du ihn nicht.
Wenn ich mir vorstelle, dass ich das die nächsten 50 Jahre machen soll.
Leonie, ich war auf der Blumenwiese.
Da wächst sogar wilde Malve.
Hast du doch die Platterpse gesehen? Nein.
Komm mit, ich zeig sie dir.
Platterpse?
Mama?
Ich könnte jetzt eine Schnitzeljagd gebrauchen.
Okay, zieh mir schnell andere Schuhe an.
Dann können wir reden.
Kröger?
Verstehe, und wo?
Ist gut, ich kümmer euch. Wer war denn das?
Die Polizei. Jogger hat ein verletztes Wildschwein gemeldet.
J National thousand Breeders
Jascha?
So ist das also.
Du bist gar nicht Lehrer.
Ich erkläre dir alles, aber ich muss mich erst um ein verletztes Tier kümmern.
Heute kam der Mail von einer Frau Hofmann.
Sie hat mir ein Angebot gemacht für meinen Wald.
Kennst du die?
Das ist meine Chefin.
Ich habe eine Frau, die mir ein Angebot gemacht hat.
Sie hat mir ein Angebot gemacht.
Deshalb hast du dich an mich herangemacht?
Damit ich verkaufe?
Nein, nein, ich habe...
Vielleicht wirkt das jetzt wirklich.
Ja, es wirkt genauso auf mich.
Hätte ich dir auch gesagt, dass wir vögeln sollen?
Mats!
Mats!
Mats!
Halt mal dorthin!
Machst du Kakao?
Olga....
Kakao machen Mütter.
Danke, ich wäre jetzt ganz gerne allein.
Okay.
Oh Gott!
Ist der Mirko?
Nein.
Da gehe ich nicht ran.
Vielleicht will er sich trennen.
Ich mag das gar nicht hören.
Wie du und deine Eltern sich verhalten, ist derart respektlos, Holger, gegenüber.
Du bist dabei, ihn zu verlieren. Ist dir das eigentlich klar?
Was? Das stimmt doch.
Ich glaube, ich hätte jetzt gerne einen Kakao.
Hm, gut.
Onu.
Uuuuhhh...
Ah!
Anke Hofmann, Ministerium für Forsten. Freut mich, guten Tag.
Schickte Förster sie?
Nicht direkt, nein.
Herr Krüger hatte ja schon mehrfach mit Ihnen über den Verkauf ihres Waldes gesprochen.
Ja, so kann man das auch nennen. Ich verkaufe nicht.
Ach so. Ja gut, dann nutze ich die Gelegenheit einfach, um mal mit Ihnen über Ihre Verpflichtung als Privatwaldbesitzer zu sprechen.
Die Verkehrssicherheit muss gewahrt sein, zu jeder Zeit. Die Wege müssen begehbar sein, Baumüberhänge müssen alle weg.
Wienerledig. War's das?
In der Hütte hier dauerhaft zu wohnen, ist aber nicht erlaubt.
Habe ich nicht vor.
Na, das.
Seitdem Ihre Großtante verstorben ist, ruhen etliche Zahlungen.
Schicken Sie mir die Bescheidung. Ich zahle.
Sie hören von mir.
Gut, die Messkuppen brauchen wir neu, den Fällehema und Markierspray auch. Ja, welche Farben?
Was?
Von Markierspray welche Farben.
Ich schaue nach.
Ja.
Tschüss Mama. Schön, dass du da warst.
Ja, finde ich auch.
Ich wünsch dir, dass mit Marz doch noch alles gut wird.
Ich schaue nach. Ich habe schon.
Liebe kann so weh tun.
So, ich muss jetzt auch.
Ach wirklich? Ich dachte, du wolltest eine Pause machen. Wenn du möchtest, bringe ich dich zur S-Bahn.
Ja?
Ja.
Gern.
Gut.
Ja, gut. Hey, ist Holger noch da?
Holger?
Holger?
Holger?
Holger?
Holger?
Holger?
Holger?
Was machst du denn da?
Ich hole mir Kraft an den Baum für alles, was du mir gleich sagen wirst.
Das hilft?
Das werden wir sehen.
Was hast du mir denn zu sagen?
Mir war nicht klar, wie sehr ich dich verletzt habe.
Ich war feige.
Ich hätte mich mit meinen Eltern auseinandersetzen müssen.
Schön, dass du es einmal sagst.
Ich habe mit ihnen geredet.
Und?
Ja, wir haben nicht viel gesagt.
Aber so waren sie ja immer schon.
Probleme werden unter den Tisch gekehrt.
Ich bin ja nicht viel besser.
Dann darf ich jetzt in der Wohnung bleiben?
Wenn deine Eltern zu Besuch kommen?
Ja.
Und wenn sie da nicht mehr kommen wollen, dann ist das ihre Sache.
Meine Liebe.
Ohne dich bin ich verloren.
Ich doch auch ohne dich.
Holger?
Willst du mich heiraten?
Ja.
Ja.
Ich will dich nicht verletzen.
Ich will dich nicht verletzen.
Ich will dich nicht verletzen.
Ich will dich nicht verletzen.
Ich will dich nicht verletzen.
Danke für deine Ansage.
Ich habe mich echt wach gemacht.
Ja, den kannst du nicht einfach mitnehmen.
Wir haben uns so aneinander gewöhnt.
Schatz, bist du allergisch?
Scheint so.
Du, gib der Pare tausend Küsse ja.
Und red noch einmal mit dem Mats.
Sonst beiden hat es ja auch funktioniert.
Gell Schatz?
Ciao.
Ciao.
Wie soll ein Nationalpark entstehen?
Deshalb wollen wir deinen Wald.
Das hättest du nicht sagen können?
Hätte ich vielleicht sogar gut gefunden.
Ja.
Ja?
Nein, ich bin da so reingerutscht.
Reingerutscht?
In all das zwischen uns beiden bist du einfach reingerutscht.
Da gab es nie einen Moment, in dem du hättest sagen können,
Hey, ich bin's.
Ich bin der Förster.
Doch, das ist nicht so.
Ich bin der Förster.
Ich bin der Förster.
Doch, das hab ich ja versucht.
Was gehst du?
Ich hab einen neuen Auftrag.
Ich begleite einen Sanitätszug nach Äthiopien.
Ja, ja, ich hab einen Fehler gemacht.
Arsch, dass du mich.
Was ist eigentlich echt an dir?
Meine Gefühle für dich.
Gustl, komm.
Komm, Gustl.
Was? Der kann doch nicht mehr nach Äthiopien.
Er muss in eine Tierimpension.
Ich kann ihn nehmen.
Macht noch was ihr wollt.
Ich hab keine Ahnung.
Ich hab keine Ahnung.
Herr Prunks, was machen Sie denn hier?
Das ist meine Försterei.
Aber Sie gehören noch ins Krankenhaus?
Ja, nun nicht mehr.
Ich bin wieder fit.
Alles Gute.
Eigentlich schad jetzt.
Hab mir das gerade so an dich gewöhnt.
Ich mich auch an euch.
Das ist für dich zur Erinnerung.
Danke, Leonie.
Seric.
Ich werde euch vermissen.
Ach, schöne Grüße.
Okay.
Ja.
Jups.
Hört.
Ja.
Jups.
Ich hätte Sie ohne Uniform fast nicht erkannt.
Ich hab die Bescheinigung vom Veterinäramt.
Die müssten Sie ins Forsthaus bringen.
Haben Sie schon einen schönen Platz für Ihre Bienen gefunden?
Ja, ich dachte am See.
Versuchen Sie es mal am Waldrand hinterm See.
Da ist eine leichte Hanglage.
Da kann die Kaltluft gut abschließen.
Danke.
Wusst ich gar nicht.
Gerne.
Wiedersehen.
Ich würde gerne wieder in dieses schöne Hotel in der Schwarz.
In die Schna nach Italien.
Jascha.
Ist was passiert?
Mats ist weg.
Und ich bin wieder im Ministerium.
Habt ihr nicht mehr geredet?
Doch.
Hat aber nichts gebracht.
Habt ihr vielleicht heute Amtzeit?
Alleinsein ist gerade nicht so gut.
Ich bin schon mal in der Schule.
Ich hab mir das nicht so gut gemacht.
Alleinsein ist gerade nicht so gut.
Das musst du ja auch nicht.
Wir unternehmen was.
Ich koch uns was.
So gutes Essen ist halt nach jedem Käufchen, oder?
Jetzt setzt du erst mal her.
Ja, das war's für heute.
Danke euch.
Ich möchte mich entschuldigen.
Ich hab mich unprofessionell verhalten.
Ich hatte mich verliebt.
Mats wollte nicht verkaufen.
Die Sache ist aus dem Ruder gelaufen.
Du hättest ja mal mit mir sprechen können.
Ich weiß.
Ach komm.
Du hast es ja trotzdem hinbekommen.
Toll.
Was meinst du?
Na Herr Stein verkauft.
Die Melka haben heute früh heute gerne hier Zelt.
Wir haben keinen Kontakt mehr.
Ach so, verstehe.
Das tut mir leid.
Also die Idee vom Nationalpark gefällt ihm?
Naturnaher, weil der See als Biotop ist.
Ich hab ihm dann noch versprochen,
dass seine Hütte stehen bleiben darf.
Clever, oder?
Ja.
Das ist clever.
Das finde ich auch.
Sobald er in Deutschland ist, machen wir den Vertrag fertig.
Okay.
Na komm.
Was hast du auch vermisst, Gussle?
Was will das Ministerium von mir?
Das Ministerium?
Das Ministerium?
Das Ministerium.
Das Ministerium.
Das Ministerium.
Das Ministerium.
Das Ministerium.
Was will das Ministerium von mir?
Das Ministerium nicht direkt.
Sie gehen doch nächstes Jahr in Pension.
Was kümmert Sie das?
Ich will mich für die Revierübernahme bewerben.
Aha. Warum?
Ich vermisse den Wald.
Die Arbeit hier.
Das war immer das, was ich eigentlich wollte.
30 Jahre bin ich hier.
War eine schöne Zeit.
Aber Sie sind doch wieder fit, haben Sie gesagt.
Ja, trotzdem.
Ein Warnschuss war es schon.
Für eine Revierübernahme
ist eine Empfehlung vom Altförster immer gut.
Wenn Sie sich das machen würden.
Warum nicht?
Harry würde sich freuen.
Es gibt da nur einen Haken.
Und der wäre?
Ich will sofort aufhören.
Das sieht doch schon gut aus hier.
Noch schöner wird es, wenn deine Mutter kommt.
Und dekoriert.
Sie freut sich auch schon auf dich.
Wollten Holger und Mirko jetzt einen Baldach hin?
Es wird nicht regnen morgen.
Kein Baldach hin.
Wenn ich gewusst hätte, was das für ein Aufriss wird,
hätte ich mir das mit der Hochzeitslocation hier noch mal überlegt.
Ja, aber dann hätten Holger und Mirko ihre Trauung verschieben müssen.
Konnten sich da nicht entscheiden.
Ich habe mir das nicht gewünscht.
Ich habe mir das nicht gewünscht.
Ich habe mir das nicht gewünscht.
Konnten sich da nicht entscheiden.
Auf einem der Hauptwege ist eine Eiche umgefallen.
Die müssten wir noch rausholen.
Okay, ihr habt es gehört.
Kommt. Die großen Sägen raus.
Und die Schilder zum Absperren.
Und deine Handschuhe nicht vergessen, Leonie.
Hab ich.
Ich habe gerade eine Nachricht bekommen.
Der Nationalpark ist vom Tisch?
Mhm.
Aber wieso?
Der Landrat hat doch schon...
Möchte sich jetzt lieber für den Bau eines Aquaparks einsetzen.
Eine ganze Arbeit umsonst.
Dann kaufst du den Privatwald nicht?
Doch, doch, natürlich.
Dieser Stein weiß das ja nicht.
Nee, der Baumbestand ist wunderbar.
Ach du, was ich habe, habe ich.
Sag mal, hast du sie noch alle?
Jo, ich habe ja über diesen Privatwald nur die Liebe meines Lebens verloren.
Ich habe gelogen, ich habe mich zum Deppen gemacht.
Äh, Jascha...
Nee, nichts, Jascha, Jascha.
Mats liebt den Wald.
Du sagst ihm das.
Du sagst ihm, dass das kein Nationalpark wird,
dass er forstwirtschaftlich genutzt wird
und dass der Dackel-Friedhof dann auch platt gemacht wird.
Im dürften der Baumwencike ist immerあり��.
Seine K públic
Zeit, To coster, oder?
Ja, ja, ja.
Das ist nicht derLetzte K Kauernzeichenkner founded 2ックen.
Das ist die 3raara!
Du siehst toll aus.
Danke. Ebenfalls.
Und die Hunde bringen tatsächlich die Ringe auf deinen Kommando?
Drück die Daumen. Wir haben geübt.
Das sind die doofen Eltern von Mirko auch hier.
Er hat sie eingeladen, aber sie kommen nicht.
Krass. Mein Praktikum ist jetzt vorbei.
Und? Was willst du jetzt machen?
Ich mache eine Ausbildung bei Holger und Mirko zuviel.
Ach, haben die beiden dir das empfohlen?
Ich mir selbst. Die wissen noch gar nichts von ihrem Glück.
Was ist denn?
Hey, Kostel.
Mein Süßer.
Entschuldige.
Aber ich habe gehört, du warst in den besten Herren.
Nein. Ich bin Hochzeitsfotograf.
Was? So was machst du doch gar nicht mehr.
Doch.
Deine Mutter und Holger haben mich gebucht.
Ich habe einen Schauspieler.
Lieber Holger.
Lieber Mirko.
Die Bäume lehren uns.
Nichts kann vergehen, was Wurzeln hat.
Ihr hattet euch verloren.
Und im Wald wiedergefunden.
Mama.
Warum habt ihr mir nicht gesagt, dass jemand geboten hat?
Wir wussten ja nicht, ob er zusagt.
Und? Habt ihr gesprochen?
Und hier werdet ihr beide heute den Bund der Ehe schließen.
Holger Petri.
Möchtest du den hier Anwesenden Mirko zum Ehemann nehmen?
Dann antworte bitte mit Ja.
Ja.
Mirko zum Deich.
Möchtest du den hier Anwesenden Holger Petri zum Ehemann nehmen?
Dann antworte bitte mit Ja.
Ja.
Eure Liebe soll so beständig sein wie der Weiche.
Und die ist so, wie die ist.
Eure Liebe soll so beständig sein wie der Wald,
der Wind und Wetter trotzt.
Nun möchte ich euch darum bitten, die Ringe zu tauschen.
Lieber Mirko,
mit diesem Ring möchte ich dir meine Liebe
und mein Leben übergeben.
Holger, ich übergebe dir diesen Ring,
damit er dich wie meine Liebe stets begleitet.
Er hat euch das Ja Wort gegeben.
Und hiermit erkläre ich euch zu rechtmäßigen Ehleuten.
Let's go, Jungs.
Das tut mir leid, Wal.
Danke für meinen Wald.
Ich bin hier der Förster.
Mats Stein.
Nachbar sozusagen.
Und ich bin nicht wegen der Fotos hier.
Ich denke die ganze Zeit an dich.
Can't find what you're looking for?
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