All language subtitles for Kitkat - 3 Bengel Für Charly 34 (Bärbel n Magda)

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Original subtitles

Marta, komm jetzt!

Es gibt eine Seite im Netz, die heißt wie?

www.innovative-production

.de Oh, bist du! Lass mich wieder nochmal ein Haar mal. So,

weiter geht's.

So, ich sehe das Wetter.

Jetzt haben wir ganz stark ein Freibad rum, wie gesagt, bis wir spät waren.

Na ja, hat's nicht.

Sag mal.

Was ist denn da los?

Falsche Schlüssel?

Ja, das ist er doch.

Ja.

Sag mal.

Dann können wir halt Ende sagen.

mal schlösser austauscht was ist denn da los

da ist doch nichts passiert oder jetzt kommt mal

der Hannibal das

Handy

aus

Der muss ja wissen, was mit seinem Haus los ist.

Auch nicht auch.

Jetzt bin ich aber fertig.

Ich verstand ja gar nicht.

Hände mir jetzt.

Hätte ich ihn mir doch hoffentlich nicht rausgeschmissen. Ich habe doch nichts

anderes.

Ohne Job und ohne Wohnung und ohne Geld.

Was soll ich denn jetzt tun?

Was im Gotteswillen ist mit dir denn los?

Hannibal!

Ach, bin ich froh, dich zu sehen. Das bleibt doch gar nicht. Was ist denn?

Ja, das brauche ich nie. Was ist denn? Da sind ja alle Schlösser austauscht,

Mensch. Aber sicher ist alles wieder gut.

Aber weißt du denn gar nichts?

Wir sind doch umgezogen.

Aber woher soll ich das wissen? Mein Gott, der blöde Herr hat uns doch

rausgeworfen. Hast du das im MMO nicht bekommen?

Wir wohnen die jetzt in der neuen Wohnung. Wir haben jetzt die Agentur da

in der neuen Wohnung.

Da weiß ich gar nichts davon. Das ist doch ganz einfach. In einem Club, da

gehst du in einen großen Raum rein, dann gehst du die Treppe hoch, links, aber

nicht rechts. Ja, du musst ja links die Treppe hoch. Dann hast du zwei Türen.

Dann hast du links eine und rechts eine. Dann gehst du durch die linke Tür, aber

nicht rechts rum, sondern gleich die vordere Treppe hoch. Und da gehst du

dann links, halb hoch, wieder rechts und dann bist du schon da. Das ist doch ganz

einfach. Das kann ich jetzt nicht ganz verstanden. Dann zeigen wir es einfach.

Rein, rechts, links, rechts, halb rechts, gerade hoch, links.

Mein Gott, was ich dir denn alles zeigen muss. Das ist doch so einfach.

Ja, ich verhose mich da doch ganz genau an. Hörst du mir denn eigentlich gar

nicht wahr zu? Keine Sünde, dass du mich nicht mitbekommst. Das ist ja immer das

Gleiche wie mit dir. Die Wände sind doch uninteressant. Geh mal, geh mal, geh

mal. Wieso uninteressant? Ich meine, so frischer ausstrickt. Ja, dann gebe ich

dir gleich einen Pinsel in der Hand und dann kannst du da gleich frisch

anstaufen. Das ist... Nein, das ist es nicht, Herr Rothert.

Geh mal, geh mal weiter die Kappe hoch.

Die Braue hält es zu.

Das ist doch ein Lagerraum, das siehst du doch. Das sieht vielleicht aus wie

bei dir zu Hause, aber das ist kein Voraufbild. Also bei dem Kappe hoch und

dann siehst du, wie wir gesagt haben, erst rechts, dann links, dann vor der

Kappe hoch und dann herrschst du, dann kommst du zurück. Passt klar.

Und jetzt?

Was muss ich denn alles selber machen?

Also, komm.

Weiter stürzen, das Büro.

Genau.

Oh, zwei Vierer, da gibt es Sicherheit.

Ja.

Das sieht ja gar nicht schlecht aus.

Da seid ihr ja endlich.

Wo hast du den gefunden, sag mal?

Wo hast du den gefunden?

Der hat vor der Tür geflankt. Was machst du denn da?

Die war ein bisschen erschöpft und mehr oder weniger.

Also, wie du siehst, Hebelator hat ja durch seine Großzügigkeit uns diese neue

Bäume eingerichtet.

Und jetzt müssen wir sehen, dass wir das Beispiel daraus machen. Wir müssen also

Umsatz machen, viele Frauen organisieren, damit das hier sich alles

bezahlt macht.

Ferdinand, was machst du eigentlich schon wieder da?

Einmal darfst du raten, irgendeiner musste die Bude ja hier renovieren,

während ihr euch da unten irgendwie die Seele aus dem Leib gefüllt habt.

Renovieren? Ja!

Frisch gestrichen, Möbel kaufen, Möbel hier reinschleppen. Was meinst du, was

das für eine Hackerei war?

Ich verstehe das immer noch nicht recht. Warum sind wir jetzt eigentlich da?

Mein Gott, Herr Herpes hat zu viel der unbezahlten Rechnung gehabt und da hat

er uns einfach gekündigt. Das ist doch ganz einfach.

Das sieht ihm ähnlich aus. Den habe ich gleich von vornherein so eingeschätzt.

Das ist eine ganz linke Heilbakterie. Ja, genau.

Der soll mir bloß nochmal an den Lopfinger kommen.

Ja, bitte.

Hallo.

Um Gottes Willen!

Der Betrüger, der Wurkendieb! Was

will denn Sie eigentlich daran? Gucken Sie doch mal raus und

gucken da!

Überall gibt es nichts zu gucken. Außerdem hat niemand gesagt, dass Sie da

einen Blatt nehmen dürfen.

Wieso? Sie sind nicht mehr unser Vermieter, Herr Herpes. Ja, mein Gott,

wir haben doch jetzt jahrelang zu... Außerdem, ja, habe ich ja noch so viel

Geld, was wir von Ihnen kriegen.

Ich glaube, wir kriegen nur ein Haufen Geld von Ihnen.

Nee. Hannibal, jetzt sagst du doch auch mal was dazu.

Ich schreibe Ihnen noch schnell meine E-Mails, weil Sie dann...

Entschuldigung, dieses Frau noch.

Das ist immer das Problem.

Also, Herr Herpes, seitdem...

Wenn wir nicht mehr bei dir Mieter sind, dann hören wir ganz andere Geschenke,

ne? Genau.

Also ich bin da schwer enttäuscht. Wir haben irgendwie jetzt Jahre gut

zusammengearbeitet irgendwie.

Gut zusammengearbeitet. Eigentlich hätten wir gedacht, wir werden mietmäßig

quitt, so oft wie Sie ja mitgepoppt haben. Und was ist jetzt? Schulden wir

Ihnen angeblich noch raus? Wie schlimm ist sie zu dem Sager? Wer hörst du?

Also ich würde Folgendes vorschlagen.

Da sich Herpes scheinbar bei uns dann wieder so ein bisschen einschleien will,

könnte er zum Beispiel für uns mal Weiber organisieren.

Also wenn du dann schon der neue Vize sein willst, dann kannst du ja deinem

neuen Lehrling jetzt zeigen, wie man das macht, Weiber organisieren, oder?

Ja, weil ich das mache.

Und dann kannst du hier meinen Internetzugang repräsentieren. Ich weiß

nicht, ob der mit Fläne zu ist.

Weißt du schon, jetzt einfach sowas.

Hannibal, ganz ehrlich, ich würde mir einen anderen Internetprober versuchen.

Schlimmer als du kann er das nicht machen. Also, bitteschön. Ich habe

gedacht, ich brauche einen Arzt, meine Damen und Herren.

Geht schon irgendwas los?

Also, komm, komm her, bis das steigt hier nicht mehr. Wir gehen jetzt einfach

runter und wir lernen die Eier.

Das könnte doch nicht besser.

Das ist gar nicht so einfach. Da musst du einen ganzen Haufen

Einfühlungsvermögen. Weißt du, du kannst ja nicht einfach nachgehen und einen

Scheißdreck an die Frau nachschwätzen. Da muss man sich... Das wollen Sie mir

jetzt wirklich zeigen?

Ja, freilich. Ich bin ja Spezialist für das. Ich mache das ja schon jahrelang.

Oh, da ist eine. Auf geht's. Los!

Guten Tag, Herr.

Also ich komme gerade von der Geburtstagsfeier meiner Oma und bin

gerade auf dem Weg nach Hause.

Ist das spannend, so eine Geburtstagsfeier von der Oma? Ja, ein

bisschen trocken.

Also, ich könnte mir vorstellen, dass der Tag noch so richtig rund wird, den

wir heute noch was machen. Der Geburtstagsfeier von der Oma noch was

richtig Spannendes ansehen.

Wäre das eine Idee?

Das wäre eine super Idee. Kommt draus an.

Entschuldigung, Kotz-Kotz, aber was erzählst du denn für einen Scheiß? Sag

mal, so macht man das nicht.

Die Gottstagsfeier, du musst da ein bisschen mehr die Eifel in der Ehe

fassen, weißt du.

Nicht so, so, so. Jetzt hast du das gut gemacht. Nein, das hast du nicht gut

gemacht. Ja, ich habe das gut gemacht. Ich bin noch gar nicht weggelaufen, ja.

Entschuldigung, Herr Kotz-Kotz.

Ich bin der Herr Schmutz-Kotz.

Ja, sind Sie immer so rabiat?

Ich bin doch nicht rabiat.

Aber das ist mein Lehrling und ich muss den jetzt ein bisschen einlärm machen.

Ich hätte umgedreht gedacht, weil er ist charmant. Nein, das siehst du ganz

falsch. Das ist so, ich bin derjenige.

Soll ich jetzt nicht mal weiter probieren?

Ja, probier mal, aber denk dran, was ich dir gesagt habe.

Ich kann nur sagen, wenn Sie jetzt mit uns kommen, dann wird das sicherlich ein

ganz runder, spannender Abend. Mit Ihnen und diesen graviaten Menschen.

Der ist nicht immer so.

Aber das kriegen wir schon hin. Das wird sicherlich ganz Spaß haben heute Abend.

Ich muss ein bisschen erklären, warum wir so stehen.

Wir haben eine Agentur und schauen nach gut aussehenden Damen, die mal so im...

foto beschäftigt mal einsteigen wollen

naja eigentlich naja

ob ich nur nach hause gehe oder schon mit den anderen kostet nicht das aber so

lange wie ich mit dem rad anbieten sie sind exzellent das sehen wir jetzt

gerade so nachkriegt dass die

Jetzt hast du am besten einen Guss, sonst verdirbst du noch alles.

Also jetzt stinkt es ja auch überhaupt.

Ich bin eigentlich noch ganz hervorragend. Das entscheidet immer

noch, wie gut es läuft.

Ich bin nämlich der Vizepräsident, falls es noch nicht mehr so ist. Ich bin der

Herr Herpes.

Herr Herpes.

Auch mit klassischem Süßchen kommt rein, wir werden es anfangen.

So, der andere Snuff kommt.

Hast du noch ein bisschen mehr Aktivierung? Wir sind ja

dunkel, also nicht das, was ich jetzt denke, oder?

Und hier, wie das hier aussieht.

Naja, wir sind ja noch nicht da.

Ach,

da ist jemand.

Ich lege mir meine Hände auf.

Und?

Hast du das nicht toll gemacht?

Ich bin die Bärbel.

Wie?

Herbe? Die Bärbel.

Ja, das ist gut. Charlie, setz dich mal da drüben hin. Ich komme dann gleich zu

dir. Habe ich das nicht toll gemacht?

Erstens mal hast du gar nichts gemacht.

Ich habe das gemacht, wenn ich nicht dabei gewesen wäre, hättest du alles

versaut. Und zweitens...

Ja, danke auch erstens.

Also das klingt jetzt echt ungerecht. Was ist ungerecht?

Also ich habe es doch gemacht.

Ja, unter meiner Anleitung ist ja klar, dass du es gemacht hast. Deswegen bist

du ja mitgegangen, um was zu lernen.

Aber wenn ich dir jetzt nicht detailliert erklärt hätte, wie das

funktioniert, dann hättest du gar nichts zustande gebracht.

Ich bin ein Naturtalent.

Worum geht es eigentlich mit dem Streit?

Na ja, da finde ich das schwer beeindruckt. Ich weiß ja gar nicht,

worum es geht hier.

So, ich habe gesagt, Karpfen, da geht nur das Bild um, oder?

Ja, weil einer Karpf gegangen ist, wo man gestritten wird.

Das ist kein Streit. Es sind Säppel und Leute, die Ahnung haben. Das ist ganz

einfach. Genau, und das ist das Säppel da.

Und ich bin der, der auch nicht mehr so einfach mischt ist.

Und als Streit würde ich das auch nicht bezeichnen, sondern eher als

konstruktive Information aufbauen.

In der Castingbranche herrschen mitunter recht harte Spielregeln und Witzel, weil

hier ist immer heftig zu lachen.

Also was mir gerade passiert ist, wer hier was welcher Position hat. Also ich

bin der Chef. Also quasi bin ich der Chef. Noch ein Stück weit. Aber sonst

bin ich eigentlich der Chef.

So finden wir das schon mal. Ich habe mich jetzt vorgestellt. Ja.

Na mal, Herr Petz.

Ich muss mal meine Mail abschicken.

Was hast denn ihr denn überhaupt erzählt?

Ja, ich habe ihr erzählt, dass wir hier so Film und Foto und solche Sachen

machen. Und das ist doch nicht falsch, oder?

Film und Foto ist ja ganz richtig, aber wofür Film und Foto? Das kann ja wohl

nicht wahr sein.

So, Mehl abgeschickt.

Also wir machen hier Filme, die für den internationalen Markt bestimmt sind.

Habe ich doch auch gesagt.

Habe ich gesagt?

Ja, scheinbar nicht deutlich genug.

Ich habe es jetzt gesagt, es war nicht deutlich genug.

Aber ich bin dem Holzwerk Schwätz da richtig sicher. Es gibt Filme, die

laufen hier und dort und dort und dort und unsere laufen eben da drüben. So,

und dafür müssen wir natürlich erstmal gucken, ob die Leute, die wir casten,

natürlich dafür geeignet sind. Und darum bist du heute hier. Alles klar?

Was sind das für Filme?

Herpes, was hast du ihr denn eigentlich überhaupt erzählt?

Anscheinend ein Konkret.

Charlie, das ist doch ganz einfach.

Ich habe es jetzt schon zum hunderten Mal gesagt, ich heiße Bärbel und nicht

Charly. Was ist denn für ein Chef, wenn Sie sich nicht mal den Namen merken

können? Die Namen sind auch völlig unsichtbar. Es gehen auch so viele Leute

rein und raus.

Seid doch mal so ein bisschen charmant.

Also, nur weil ich die Zwischenrufe von einer Seite und ich kann mir ja nicht

merken, wer hier eigentlich das Sagen hat.

Jeder hat ja irgendwo was zu sagen.

Pass auf, Charly, das machst du jetzt freundermaßen.

Wir haben hier ein striktes Programm, das geht zack, zack.

Und da würde ich vorschlagen, entweder du machst mit oder du lässt es bleiben.

Also steh mal bitte auf.

Da siehst du, das funktioniert doch. Das ist doch ganz einfach.

Du tust einfach genau das, was wir sagen und dann werden wir uns schon verstehen.

Wenn der Ton etwas lieber ist, würde ich das auch gerne tun.

Und wenn ich nicht mehr Charlie halte. Gut, alles klar.

Also, Petunia.

Dann drehe ich mal um für uns, also damit wir mal sehen können, wie du

aussiehst. Ja, schön. Ja, umdreh nicht.

Ich stehe bleiben.

Es ist nämlich eine ganz neue Situation.

Herr Herpes, steh mal auf.

Hilf mal der Traube da aus ihren Karotten. Bärbel!

Ja, doch. Also, Herr Herpes, bitteschön.

Ich sollte mich doch nur drehen!

Jetzt drehen Sie! Wir drehen uns gleich mal ohne.

Das habe ich doch gerade erklärt. Mein Gott, das ist doch nicht so schwierig.

Was machen Sie da?

Ich ziehe Ihnen die Bluse aus.

Ähm, was ist das für ein Rasting?

Naja, das ist doch kein... Das ist doch nicht normal. Ich stelle Sie doch nicht

so blöd ab. Wir werden jetzt mit Ihren Pornos drehen. Aber zack, zack.

Wie bitte?

Der ist ein bisschen direkt.

Aber erstmal wollen wir ein bisschen vom Körper sehen und sowas.

Also nur Körper und nicht weiter.

Also nicht mehr ausziehen.

Ich mache das mal mit der Bluse so.

Und das mit dem Drehen, das kommt ja dann auch schon ganz gut hin.

So, das ist doch schon mal ganz gut.

Nein, den Rock lasse ich an.

Das wird mir zu viel.

Wie soll man denn das schaffen, wenn wir den Porno drehen und du willst deinen

Rock abhalten?

Was soll denn das für ein Porno? Ein Rockporno?

Sie erzählen mir hier immer irgendwas von Porno, aber wirklich erklären tun

Sie mir das auch nicht. Aber die Sachen soll ich teilen lassen. Herr Oppes, ich

seh mich hier an, der Frage ist ja hier.

Wo ist denn das hier? Das ist doch ganz einfach.

Naja, also das ist schon eine Kunstrichtung, die heute wichtig ist.

Das machen ganz viele und da sind ganz viele schon berühmt geworden.

Ich fühle mich nackt.

Das ist ein ganz natürlicher Zustand. Das mit den Klamotten ist doch eher

hinderlich. Und bei Bordeaux sind sie doch eh alle nackt. Da kann man freier

agieren und sich viel lockerer geben.

Also, ich ziehe meine Kugel wieder an. Wunder mit den Klamotten.

Also, bitte zieh.

Ja, das kannst du doch gleich mal so tun.

Wer will?

Also, wir machen hier ganz einfach große Kunst für den internationalen

Markt, der da drüben stattfindet.

Na gut, dann stehst du auf, ziehst den Rock aus und dann kannst du das Ding da

so lassen. Das wäre doch ein guter Deal. Wir machen hier Deals. Jetzt nicht den

Rock auch noch.

Nein, du kannst ja das obere Teil auch noch halten. Dann ziehst du den Rock ein

bisschen runter.

So ist gut.

Also, Andrea, setz dich da mal hin.

Und jetzt ist das Gold.

Ich heiße Bärbel. Ja, ist in Ordnung.

Meine Haare. Wir machen folgendes.

Herr, du sollst einfach mal erklären, wie ein Pornofilm funktioniert.

Ist ja nicht so kompliziert.

Genau, ja. Aus voll Spritzen, anpissen, ankacken, einen in die Watsche geben,

das war's.

Jetzt kannst du mir erklären, wieso das große Kunst ist.

Bitteschön. Nackt vor die Tür scheuchen, hast du noch bei mir gesagt. Also das

ist einfach so. Weil wie ist das denn nackt vor die Tür?

Was haben Sie mir denn erzählt?

Ich habe nicht Ihnen anvertraut. Ja, ist ja alles gut.

Das ist... Wir, wir, Porno ist ja nicht irgendwie... Falsch, das dauert viel zu

lange, wieder hinsetzen. Pass auf, Schätzchen, wenn du Geld machen willst,

musst du mal ein bisschen... machen, ja? Und nicht nur... sondern...

Was muss ich da genau machen? Das ist doch ganz einfach.

Nein,

ich bin ja interessiert.

Aber etwas langsamer bitte.

Ja, das wird doch ganz langsam gemacht. Wir machen das schon langsam.

Nein, das ist...

Denn bei Pornofilmen ist das doch ganz einfach. Du kommst dann einfach hin und

haben dann so 30 Typen, die du noch nie gesehen hast.

Und die fangen an, dich einfach mal ein bisschen toll zu fängen. Dann spritzen

die alle in einem großen Druck Hühnerscheiße ab. Und das musst du dann

einfach alles runterschrubben. Das ist ja eine ganz einfache Geschichte. So,

bitteschön, danke sehr.

Bleib doch mal sitzen, Heidelinde. Das ist ja toll. Und natürlich machst du

dann einfach so...

Die Sachen, die du natürlich dann sonst auch immer machst, also diese

Blasenficken oder Alkisten, solche Sachen, ist so ganz einfach so

geschehen. Also, Gertrud, hast du das verstanden?

Können wir das nicht alles etwas langsamer angehen? Fein, dann machen wir

das jetzt ganz langsam.

Ich brauche, ich habe, ich... Dann machst du dir einfach den Mund auf und

dann machst du es ganz langsam.

Ganz langsam und ganz...

Ganz tief.

Geht doch, oder? Na siehst du.

Das war überhaupt nicht schwierig.

Das ist eine ganz einfache Geschichte.

So, Bettraut. Jetzt mach mal den Mund ganz weit auf.

So, ah, fein. Und lass ihn ganz weit auf.

Mund ganz weit auflassen. So ist gut. Und tief geht er rein. Ja.

Siehst du, du kannst es doch gut. Da hast du schon mal eine Bedingung für

einen Pornofilm schon mal drauf.

Herpes, du stellst dich erst mal ganz hinten an.

Du kannst dich dann ganz hinten anstellen.

Alles gut?

Ja, altig.

Und weiter.

Guck mal, da liegen Papierstifte. Dann kannst du da mal aufheben und dann

irgendwie so wegbringen. Das wäre doch was.

Sagen Sie mal, haben Sie der Frau eigentlich auch gesagt, dass sie sich im

Pornofilm auch anpinkeln lassen muss?

Anpinkeln? Wie?

A heißt das. Hier hin, Mund auf und schön A. Nicht I, sondern A. Das soll

ein Pornofilm werden.

Siehst du, war doch gar nicht so schwierig.

Du, beim Porno, da wirst du das aber noch öfter machen müssen.

War schlimm?

Das macht man da?

Das macht man da. Einfach so Mund auf und immer wieder rein. Machen Mund auf.

Elfriede, nächstes Mal musst du nicht so ein Gesicht ziehen.

Das musst du freier machen.

Ja, und die Leute, die sollen ja glauben, dass dir das gefällt.

Also jetzt mach mal dein schönstes Gesicht.

Wie? Mund auf. Pass, pack mal hier an.

Wolltest du wieder nicht lächeln?

Jawohl. Siehst du, ja, so langsam, so, da wird auch langsam was draus. Hier mit

Lächeln, ne?

Kommt das immer besser.

Also, wir versuchen das einfach nochmal, okay? Ja.

Schon besser.

Siehste? Wir verkaufen hier Illusionen im Pornogeschäft. Das ist der ganze

Trick dabei.

Das hätte ich auch so gerne so erklären können.

Das ist eine große Illusion, dass Franz Ferdinand da jetzt ein Pornostar ist.

Verstehst du?

So ist reingemacht.

Und schlucken ist auch wichtig beim Pornofilm. Das wollen die nämlich auch

alle sehen. Also nicht immer nur so rauslaufen lassen, sondern auch mal

einen schönen Glucks zwischendurch machen. Kannst du nicht auch ein paar

Tasten? Ich habe es schluckt. Ja, kannst du ruhig noch ein bisschen mehr. Also

das schadet nie.

Und Glucks.

So ist Brat. Der scheint doch noch richtig mal zu werden, oder? Ja, ihr

habt sie aber auch gebraucht. Ich bin aber jetzt fürs Blasen.

Wie? Jetzt einfach.

Ja, klar.

Ich habe das Papier aufgehoben. Komm mal her.

Stell dich nicht so an. Der Herpes, der drängt sich schon wieder vor.

Ja, da muss man immer was dagegen.

Siehst du, Charlie, das ist der absolute Tiefpunkt von deiner Karriere.

Allerdings auch der Anfangspunkt. Also Herpes einblasen, also so tiefer kannst

du dann nicht sinken.

Das ist doch ganz einfach. Warte einfach weiter.

Hör nicht auf die Elf. Ich weiß nicht, heute haben die irgendwas getrunken.

Irgendwas ganz Merkwürdiges.

So, jetzt haben wir mal die Hand da weg. Das ist schön. Jetzt wollen wir mal hier

die Titten ein bisschen gucken.

Ja, die sind schön schwer.

Geil. Sehr schön.

Also, Herr Linde, steh mal auf und zieh dich erstmal raus. Ja, von mir aus.

Ausziehen.

Jetzt ist es ja eher praktisch. Ja, genau.

Runter mit dem Klump.

Ja, sehr schön.

Mein Gott, willst du erst mal die Hälfte davon ausziehen? Sollen wir das

durchschneiden, oder was? Ja.

Das ist doch so schwierig.

So, ist fein. Ja, ganz genau.

Geiler Arschhäuze, Hannibal.

Da trifft man eh nichts.

Das trifft man.

Das ist überraschend. Das knie ich da mal drauf hin. So, ist gut. Knie hin?

Ja, hin knien. Ganz genau. Ja, da hast du das Rücken.

So.

Und jetzt streckst du den Arsch schön raus und kommst hier runter und hier

blickst du dann weiter. So, ganz genau.

So, das ist gut.

Ja, und jetzt machst du schön tief blasen. Nicht so einfach.

Das ist schon nicht schlecht, aber wir wollen tief. Mund weit aufmachen, Mund

weit aufmachen. So, das ist geil. Ganz genau.

Und um dir zu zeigen, wie nett ich bin, hörst du jetzt einfach den Mund schön

weit auf und machst gar nichts. Ich mache den ganzen Rest.

So, das ist doch gut.

So, Scooter. Ja, Mund weit auflassen.

Du darfst dich immer gleich abhauen, wenn es so weit ist. Also, du lässt

einfach den Mund weit auf und weiter geht's.

Ja,

gut so.

Schön tief.

So, Scooter.

Wenn du da vorne so richtig tief reinsteckst, dann schubst du dich hier

und du bleibst wieder raus.

Weil du mir den bis zum Anschlag schiebst.

Ja, nein.

Sind wir hier beim Kinderkanal oder beim Pornofilm? Also, weiter.

Mund auf.

So ist gut.

Ja, ganz genau. Und tief rein.

Tief rein, noch tiefer. Komm, Charlie, du kannst das.

Gut gemacht, Charlie.

Ja, fein machst du das.

So. Und kann es dir wohl nicht klappen?

Oh, Dirk, den Grenzen. Ach, vielleicht wechseln Sie ja den mal ab, dann soll es

besser können. Ja, das passt schon wieder mit.

Das ist einmal wieder die gleichen Probleme.

Ja, ich dachte, sie würde jetzt ablösen.

Und auch noch drehen. Leider ist er herabgetrennt. Ich kann zweigreifen.

Ablösung, weg da!

Er ist schon weg.

So Charlie, das hast du richtig gut gemacht.

So, und jetzt geht's weiter hier.

Zack, hinauf, weiter geht's.

Mein Fühlen ist natürlich, und auch wenn man Karriere machen will, natürlich auch

ein bisschen SM wichtig.

SM ist ganz wichtig.

Wenn wir dich jetzt ein bisschen anreiten, dann werden wir mal sehen, was

aus deiner großen Karriere wird, nicht wahr? SM ist echt wichtig.

Mein Freund kann nicht besser.

Wer kann das besser? Mein Freund oder mein Freund? Dann musst du den Freund

das nächste Mal mitbringen.

Aha, den Freund brauchen wir nicht. Das machen wir schon. Warte, ich halte da

was. Ja, mein Freund würde ja auch nicht kippen wollen.

Der wollte, der holt jetzt mal ein bisschen Verstärkung.

Ja, dann können wir, dann kann ich mal. Dann zeigen wir mal, was ihr Freund so

kuffert. So, du streckst den Arsch.

So,

wie war das mit deinem Freund?

besser lassen. So ist es.

So.

Au. Ja.

Au.

Au. Nicht bitte.

Wie? Musst du gar nicht so ordentlich sehen, nackte Neger, mit deinem Freund.

Dass der alles viel besser kann und so. Also da wirst du jetzt nicht wegen jedem

paar Klapsen hier irgendwie dich so anstellen, oder? Au.

Nicht machen.

Finger weg und schalte drauf.

Versteht?

Na, wo gehst du denn hinten runter hier?

Weiter lutschen.

Verschirrt und immer die Arschhände raus, eben drauf.

So, dann los, sau schön.

Dann überhälst du die Hände fest.

Charlie, so wird das richtig. So, Charlie, Charlie.

So, die Schläge kommen von allen Seiten.

Verstehst du?

Das ist doch ganz einfach.

Das ist Bärbel hier und da ist für Charlie. So, jetzt kommst du mal nochmal

hin. So, runter mal von dem bequemen Teil da. So, ist gut. Das kommt dann

weg. Jetzt kniest du dich vor mir hin. So, ist richtig.

Ganz genau. Jetzt machst du nochmal Tiefblasen.

Zack. Und nett.

Doch nicht so bequem.

Charlie, du musst natürlich den Arsch dabei rausstrecken, dass die anderen

dich sehen können. Arsch, das ist wichtig.

Siehste? So geht das. Ja, ganz genau. Und den Arsch schön rausstrecken dabei.

So, ist brav. Und jetzt ganz tief. Ganz tief, Charlie.

Aber Charlie, ohne deine Zähne. Die will ich gar nicht spüren. Die sind aber in

meinem Mund.

Das ist doch ganz einfach. So, zack.

Ja,

genau.

Mund auf und langsam. Langsam und tief, Charlie. Langsam und tief. Du kannst

das. Wir wissen das. So.

Ganz bis zum Tief.

So, ist fein.

Das hast du gut gemacht.

Geht doch, oder?

Ja. Ja.

Ein bisschen lächeln dabei.

So. Und weiter geht's. Zack.

Herb ist der Papierkorb, muss mal geleert werden.

Mach doch mal.

Papierkorb leeren? Das kann ich auch.

Das kann ich auch. Das kann ich auch.

Das kann ich auch. Das kann ich auch. Das kann ich auch.

Das kann ich auch.

Das kann ich auch.

Das kann ich auch.

Da hau ich doch gleich noch was da hinten drauf, bei dem Prachtrad.

So, da darfst du jetzt nicht aufstehen. So, drehe dich um und greif dich bei mir

rauf. Genau, mach die Beine ein bisschen auseinander.

Hoppala.

Und immer weichlich sieht man halt durch den Weg, gell?

Finger weg.

Genau, hol mir mal ruhig anständig was auf die Möpse.

Das müssen wir nochmal geben, so.

Geht sie mal hier wieder rüber. Die nächste Lampe ist hier noch fix.

Das ist auch quasi für dich eine gute Idee.

Aber ich gehe auch mal dran.

Und der Arsch immer weit raus.

Ganz weit raus.

Lassen wir immer Marker. Entweder zum drauf hauen oder zum reinstecken.

Hast du das jetzt verstanden?

Brunhilde. Ja, Brunhilde.

Ja, dann kommen wir hier ein ganzes Stück nach hinten.

Komm, so. Und jetzt das Kreuz mal schön durchdrücken. So mögen wir das. So ist

nett.

Und ich nehme ihn schön tief rein.

Ja.

Geil.

Komm, nimm ihn tief.

Sag mal, Hannibal, zahlt dein Haar bis dahin nicht was dafür?

Dann würde es Zeit, dass du ihm langsam Geld dafür abnimmst.

Die Zeiten des Lehrgelds sind vorbei.

Das Lehrgeld bei Ihnen, das war immer mal doppelt eh Lehrgeld.

Habe ich es nur angebracht oder nicht?

Bleib es doch hervorragend. Ich kann mich nicht beklagen. Es ist wirklich gut

hier.

Ja.

Dann nehmen wir den Herbst

denn eigentlich dafür ab, sag mal.

Gar nichts, ich habe keine Tasche. Stunde 100 Euro, oder wie wollen wir da

ablassen?

Mindestens. Ach, da kann ich dann auch tauschen.

Das merke ich nach vorne ganz genau.

Rutsch mal gleich höher auf meinen Schwanz drauf.

Gleich so drauf, so wie du willst.

Ja, ja, ja, komm, komm runter.

Ja, so ist das gut.

Ja,

Leute,

jetzt mach ich es nicht durch.

Jetzt machen wir ein bisschen Vorfeigen. Das ist eine ganz gute Geschichte.

Sie werden immer wieder gern genommen.

Merkwürdige Beispiele.

Das ist doch

ganz einfach.

Und jetzt kommst du mal hier rüber.

Nein,

doch nicht da, Charlie. Ich muss dir das alles sagen.

So, mach mal das hier.

Und setz dich mal da so drauf.

Kriegst du den Arsch schon raus.

Und hoch mit dir.

So Charlie, jetzt kommt die große, also das, wo wirklich das Casting

stattfindet. Ja, so ein bisschen den Arsch wecken.

Hallo, bist du noch da?

Ja. Das ist doch schön.

Genau, machen wir hier mal räumchenwechselig.

Wir können uns immer noch...

Jetzt kommst du mal zu dem Stuhl auf alle Vier.

Langsam, langsam.

So wie es dir gefällt. So wie ich es dir vorher gesagt habe. Langsam.

Mach alles langsam.

So, dann kommst du mal hoch.

Richtig hoch.

Genau. So, jetzt komm hier mal runter.

So machst du mal... Ne, Moment, Charlie. So weit sind wir noch gar nicht. Jetzt

musst du erst mal ein bisschen Abkühlung verschaffen hier.

So, noch weiter runter.

Mund aufmachen.

Nein,

Charlie, das war schon mal falsch.

Ist nicht Teil des Porno-Vokabulars. Du musst dir dein deutschestes

Sonntagnachmittagsgesicht aufsetzen.

So.

Jetzt siehst du diese ganze Schmodderei da unten, das musst du dann nachher

nochmal sauber machen.

Nicht nachher, das machen wir jetzt gleich.

Jetzt direkt so lange wie vor.

Jetzt gehst du auf alle Viere runter.

Dann wackelst du an den Stuhl rum.

Auf alle Viere.

Dann gehst du mit dem Käppchen runter.

So, das reicht. Jawohl.

Das muss nachher alles trocken sein von hinten.

Los, schön weiterstürzen.

Einfach, siehst du, es geht doch.

Dabei hast du dich am Anfang so geziert.

Los, weiter schlürfen, von aufhören hat keiner gesprochen hier.

Ja,

mach ruhig weiter, Charlie.

So, Herr, jetzt dürfen Sie sich mal ablösen. Jetzt darf ich auch mal?

Ja, jetzt dürfen Sie auch mal. Da bin ich ja richtig froh, dass ich jetzt auch

mal nachhören kann.

Oh ja.

So Herpes, jetzt müssen wir mal überlegen. Da müssen wir jetzt einen

kleinen Zähler einbauen. Jetzt für jeden Fit gibt es natürlich Geld für uns. Aber

nehmen wir den jetzt überhaupt mal ab und lassen uns mal Nägel mit Gürtel

machen. Können wir dann so eine Nummer schieben?

50?

Ja. Der Vertrag kommt immer erst zustande, wenn beide Leute

unterschrieben haben. Außerdem kriegen wir noch Geld von euch.

Ja, naja. Dann nehmen wir noch irgendwie 20 mehr, würde ich sagen. Sind 70.

Ja, genau.

Und... Habt ihr heute eigentlich schon gepinkelt?

Hab ich schon gepinkelt, aber gepinkelt hab ich eigentlich noch nicht.

Könnt ich keinen Zwang ernähren, aber pinkeln würde ich sagen... Könnt ihr

aber eigentlich machen. 80 Euro für...

Ja,

mach mir die Chance, aber komm.

Jetzt schießt er echt wohl nichts Fies, ne?

Nicht so wirklich.

Als hättest du sowas schon mal gemacht. Ich beuse das so, also mache ich das so.

Das ist doch eine gute Einstellung, oder?

Ja, da habe ich schon ein paar Ideen, was man noch mal anders mit der machen

könnte. Ja, zum Beispiel mit 60 dreckigen Rentnern drehen oder sie

einfach nochmal anpinkeln.

Gehen die aus Raubere Rentner?

Ne, also die sind optisch nicht ganz so reizvoll. Ich wäre für schmierige

Rentner, weiß ich nicht, aus Marzahn.

Gibt es auch was anderes?

Hellersdorf, klar.

Oder schmierige Rentner aus Reinickendorf.

Na los, hier kommt Mama Mundorf.

Ah, so eine Erfrischung am Nachmittag. Das ist aber wieder was Feines. Hier

komm, ich hab mal ein bisschen mehr für dich.

Inzwischen durch immer wieder schön den Schwanz sauber decken. Da steht der

Vermieter drauf. Der Ex-Vermieter, würde ich natürlich sagen.

Na, hier komm, ich hab noch mal was für dich.

Komm, Zeit kommt gerade.

Immer wenn ich richtig ficken will, dann kommt irgendwie so ein Wasserstrahler

von der Seite. Immer mit der Ruhe, Herr Herpelt. Haben wir alle Zeit in der

Welt.

Und schön weiter.

Na ja.

Na ja, Gertraud, jetzt machst du aber noch deinen Freischimmer hier. Das hast

du ja wahrscheinlich vorher auch nicht gemacht.

Da, Gerlinde, da. Guck mal, immer abwechselnd. Du weißt Bescheid, sonst

sind hier ja wieder alles aufgelöst. Wenn da was rauskommt, dann musst du da

weitermachen. Hast du jetzt verstanden? Ja.

Okay, hier geht's weiter.

So, und Glucks, und direkt da weitermachen. Fliegender Wechsel

sozusagen.

So, Wilhelmina, aber nicht festsaugen da, ne? Hier spielt die Musik.

So, und weiter.

Das ist aber ein richtig feuchtbäubiger Nachmittag geworden.

Ja, wenn ich so rausgucke, fast schon Abend.

Hier, ich habe noch einen kleinen Nachtisch.

Zack. So, das war aber auch wirklich alles für heute. Mehr gibt es nicht.

Schade.

Das sagen sie hinterher.

Du bleibst so gut, dass ich nicht zum Pinkeln komme.

So, Herr, bist du es lang?

Ja.

Gehen wir mal wieder auf eine Biere und dann lieber.

Jetzt kann man hier drüber gehen, dann kann der Herr bis an den Schnicker

gehen.

Aua!

Aua!

Ja, das ist fein.

Gib mir einfach noch ein paar Fragen, was du willst. So, kommst du jetzt hier

hoch, legst dich hier hinten hin.

So, das machen wir mal weg.

So, legst du dich hinten ganz genau und zack.

Hoch mit den Beinen.

So, was war denn das Beste?

So Charlie, jetzt kriegst du ein paar auf den Mund an der Klapse, damit du mal

wieder ein bisschen freundlich guckst. Ja, so ist fein.

Ja, so ist gut.

Ja, so ist gut. Und immer lächeln.

Ja.

Guck mal, wie sie strahlt.

Du musst nicht so etwas tun.

Genau,

ruhig mal auf die Möpse.

Da

steht

ja schon so eine Vermieterung in der Stadtposition.

Wenn ich mal ein bisschen ans Geschäft denke, Jungs...

Vielen Dank.

Wir wollen ja etwas, was bequem ist, nicht wahr? Genau.

Ein lustiges, kleines Gerät. Das kann man dann auch erinnern mit seiner

elektrischen Zauberstange.

Ja, das müsste es wohl sein, habe ich mir sagen müssen.

Probieren wir doch direkt mal aus.

Ist die von Dr.

Best? Nein, nicht ganz.

Dr. Pest.

Wenn der da unten ist, kann ich ja wenigstens einen Schwanz reinstecken.

Ich schalte vielleicht mal eine Stufe runter, dass es nicht ganz so böse ist.

Wenn er jetzt einen griffigen Trick geben, dann fliegt er raus und dann sind

wir diese Orgel los, oder?

Naja, das Fenster scheint nur zu.

Das macht doch nichts.

Das muss dann eben halt heftig sein.

Boah.

Macht ja sicher umstehen die Nachbarn.

Achso.

Freuen die sich dann auch schon.

Scheint dir zu gefallen, so wie du zuckst.

Der hat bald doch alles, was er so hinten hat.

So, er ist weg da.

So,

pass mal auf, Peterhans.

Du zuck mir hier nicht immer weg.

Dann macht es erst richtig Spaß.

Das muss jetzt erstmal einen Augenblick aushalten.

Na, du hau mir nicht auf die Finger.

Mund weit aufmachen, Charlie.

Bein aufmachen, dein Mund.

Die Mund auf, Charlie.

Ja, geil, so ist es richtig.

Ganz genau so.

So, jemand muss Charlies Hände festhalten. Ja, genau, halt ihn mal

fest. Die Mund weit aufmachen. Gut, mach ich.

Ah ja, siehst du, Charlie, es klappt doch wie sonst was.

Geil, Hebele, komm doch mal hier unten hin.

Mal Jan machen fest.

Sieht so aus, ja? Ja, das ist geil.

So, ist das richtig gut.

Guten

Tag.

Das ist geil jetzt.

Finger weg.

Gibt es jetzt wieder Hauer von oben oder was wird das?

So kommst du langsam dahin, wo wir dich hinhaben wollen.

Hast du gut gemacht.

So.

Und weiter.

Leider ganz.

Mund auf.

Herbst, wollen Sie vielleicht auch mal mit der elektrischen Zahnbürste spielen?

Macht Spaß.

Charlie, wollen wir mal was anderes probieren?

Schreibst du für den Herbst auf, elektrische Zahnbürste, 40 Euro.

Schau, du darfst auch was sagen. Willst du mal was anderes probieren? Was ist

denn was anderes?

Na, komm mal hier rüber, dann machen wir das. Jetzt leckst du hier mal schön den

Arsch. Arsch wieder runter und rüber raus.

So ganz raus und ganz rein.

Hast du verstanden?

Ja. Und da war dein eigener Arsch natürlich rausstecken, dass wir da

wieder rein.

Zieh dir mal die Arschbacken richtig schön auseinander, damit die Junker was

davon haben.

Da ist einfach ein bisschen Ruhe für die Frau.

Das tun wir doch die ganze Zeit.

Mir ist egal.

Du musst noch viel lernen beim Umgang mit Frauen.

Ja, und Frauen sind auch kein Umgang.

Du bist die Zeit ganz drin da.

Ja, fühlt sich ziemlich drinnen an.

So, jetzt reicht es aber, genau.

So, da hinten. Charlie, wer willst du hin?

Weiter lenken. Kannst du auch gerne mal einen Blasen zwischendurch haben? Ja,

und den Arsch rausstrecken dabei.

So.

Jetzt darfst du gleich wieder den Mund nehmen und sauber machen.

Ja, ganz schön. Da,

eine Runde sauber machen.

Können sich auch mal die Puppen verjählen lassen, Herr Markus.

Schön tief, Charlie. Nicht immer nur so vorne. Ganz tief.

Haben wir es heute schon so oft geübt.

So, ist fein.

Ja. Das ist auch nochmal von mir eine hohe Spülung. Genau.

Alles Gute kommt von oben.

Und runterschlucken. Nicht damit wir da wieder so viel auffischen müssen.

Schade.

Doppelstrahlen wieder.

So und dann schlucken und zwischendurch einfach mal wieder in den Mund nehmen

und weiter lutschen.

So ist schön.

Ja, da gibt es noch was zu trinken obendrauf.

Und weiterblasen.

Dann mal ruhig zwischendurch noch so einen Schluck oder zwei.

Das war schon die beste Dusche gerade.

Das war noch eine richtig gute Dusche.

Ein bisschen Shampoo noch wäre ganz klar nicht schlecht, aber das haben wir

nicht.

Ja, so ist es gut.

Ja, so ist es gut.

Da kannst du auch ruhig auf den Schwanz kotzen, der ist das schon gewohnt.

Ja, so ist das. Das hatten wir heute Abend ja noch gar nicht.

Und das Ganze jetzt nochmal frei.

Sie bemühen sich mal ein bisschen mehr. Ja.

Das sehen wir gerne.

Das sehen wir alle gerne.

Mit dem Kotzen muss der Kotz sein.

Sehr gut.

Sehr gut.

Dann machen wir hier direkt mal weiter. Mund auf.

Bis zum Anschlag. Bis dahin.

So ist schön.

So ist schön.

Und direkt wieder rein damit.

Na, da kommst du.

Halleluja. Hat ja lange genug gedauert. Los, weiter lutschen. Alter, auf.

Da kommt bestimmt noch mehr.

Charlie.

Du Bluder.

Wenn du das nachher alles auflecken musst, ist ja wohl auch klar, Charlie,

oder? Muss man das nicht bei jedem Pornofilm? Los, Mund auf.

Puh.

So, und weil so viel rausgekommen ist, kommt jetzt ein bisschen was rein. Mund

auf, Mund aufmachen.

So,

das war ein Teil.

So, und jetzt darfst du bei Peter Hans nochmal weitermachen.

Ja, guck nicht so enttäuscht. Immer mal einfach drauf machen. Zack, zack. Mund

raus, Mund auf.

Ah.

dann zum nächsten Mal Rechnung zukommen lassen. Wenn ihr richtig gut seht, dann

ist ihr heute Abend alleine bei 42 Euro.

So Charlie, das hast du fein gemacht. Jetzt machst du die Dinge hier noch auf

deine Nippel drauf und dann geht es da draußen. Also das müssen wir zum

Abschluss dann nochmal machen.

Du guckst ja da einfach so dran. Genau.

Wunderbar.

Sehr schick. Und der Helm hier zeigt dir jetzt den Weg nach Hause.

So zeigt dir der jetzt den Weg nach Hause.

Dann kannst du ja bei der Gelegenheit an die Magie da hinkommen und du sagst

dann, wo du drauf, weißt du, was du dann alles noch mitmachen wirst, ja?

Also, Hebel.

So, Charlie.

Bärbel. Die bringst du da hin, ne? Die muss aber noch weg.

Auf jeden Fall.

Auflecken, haben wir gesagt.

Ja, anscheinend hat die Bärbel ja überhaupt kein Problem mit unserem

Programm hier.

So, du hast schon mal vor?

Nein. Ja, würde ich vorschlagen, kommst du hier an. und die selbe zeit wieder

vorbei. wir drehen da einen heißen film, da scheitern dann auch vier mann über

dich drüber und die finden dich hinterher auch noch irgendwie in alle

drei löcher.

ja, wird bestimmt nett.

hast du nichts gegen?

fangen wir wieder langsam an. ja, ja, wir fangen immer ganz langsam an und

steigern uns dann hinterher bis in die raserei. kennst du doch jetzt so.

ja, dann, hier, hör mir gut zu. wehe, du kommst nicht. ich zähle auf dich. berlin

glaubt an dich. so, und jetzt aber, zack, aus hier.

Und raus, auf Gas.

Da geht es runter.

Er stirbt.

Finger weg dahinter.

Ein

bisschen

schneller.

Möchtest du auch sein morgen um wieviel Uhr? Um halb 4. Um halb 4, gut pünktlich

sein.

Gott, ist das langweilig. Seit der Müller zum Grenzposte 2 versetzt worden

ist, habe ich gar niemanden mehr.

Ich sitze hier alleine herum, außer meinem Motorrad.

Du bist mein Ei und alles, wenn ich dich nicht hätte.

Grenzposten Hedonia 1, grüß Gott.

Wie bitte?

Wer?

Nein, nein, da sind Sie ganz, ganz falsch verbunden.

Nein, nein, Sie sind in Hedonia.

Aha,

ja gut.

Nächstes Mal besser lesen.

Ich schlafe schon wieder ein.

Ich glaube, ich muss mal in frische Luft ein bisschen diese Wachwerte berichten.

Mache ich nachher.

Ist ja auch nicht so wichtig.

Ja, unsere Luftwache ist schon einsatz.

Das ist schlecht.

Bei denen ist wenigstens was los. So ein Pilot, das hätte mir auch gefallen, aber

da war ich zu klein dafür.

Hätten sie mich nicht genommen.

In Teutekistan, da ist ja auch nicht viel los.

Die Touristen, die brauchen da jedes Jahr länger.

Normalerweise sind die um die Zeit schon da, aber da tut sich nichts.

So kann das nicht weitergehen.

Da schläft einem das Gesicht ein. Jetzt gehe ich zum Chef und beschwere mich.

Eigentlich sollte man das ja tippen, dreifach, aber jetzt mache ich erstmal

eine mündliche Beschwerde.

Dann mach ich das schriftlich.

So, der kriegt jetzt was von mir her.

Ja bitte?

Ja bitte, ja bitte!

Jetzt langt's mir, Chef!

Ich bin völlig überfordert da oben. Seit Herr Müller am Grenzposten treu versetzt

worden ist, muss ich doppelte Arbeit leisten. Ich muss Berichte tippen. Ich

muss im Büro sein. Ich muss draußen sein, an der Grenze. Ich muss den

Schlagbaum bedienen. Ich muss alles machen.

Und es geht meinen Nerven. Ich bin total psychisch, physisch, bin total am Ende.

Ich will jetzt auf der Stelle.

unseren Arzt daheim und will krankgeschrieben werden, weil ich kann

einfach nicht mehr.

Hallo, Chef, hören Sie mich überhaupt?

Ich kann nicht mehr.

Meine Füße versagen schon den Dienst. Und wie soll ich dann den Dienst daheim

noch machen?

Also, ich will jetzt sofort krankgeschrieben werden.

Ich bestehe jetzt nicht, dass jetzt ein Arzt kommt.

Guck mal, meine Hände, wie die zittern, meine Füße, alles bei mir.

Ich bin ein Wrack, ein körperliches und geistiges und überhaupt.

Das kann doch nicht sein, dass ich alleine alles machen muss.

Schreck 2 läuft heute Abend um 8.

Schreck 2, Schreck 2 ist schon mir egal, wo Schreck 2 läuft. Du wirst einen

Schreck kriegen, wenn ich jetzt gleich dort umfalle und da einer kalt auf dem

noch kälteren Boden liegt. Ja, ja, ist ja schon gut.

Gott. Aber so ist das im Staatsdienst. Man muss immer viel bringen und bekommt

dafür wenig. Da solltest du dich langsam mal dran gewöhnen.

Ist da Arzt im Haus?

Nur der Veterinär, der tut's auch.

Schick ihn mal gleich runter.

Danke.

So sehr kümmere ich mich um meine Angestellten.

Grenzer Kowalski meldet sich zum Dienst von der Westgrenze. Hallo?

Grenzer? Kann er da?

Hallo?

Hallo?

Das liebe ich ja, unbewachter Grenzposten.

Vielleicht um die Ecke.

Wenn er so gestört werde, wird es irgendwann ja einer, der da seinen Witz

nicht machen will.

Das denn?

Renzer Kowalski meldet sich zum Dienst von der Westgrenze.

Kommen Sie rein, Herr Kowalski.

Bin so frei.

Dauert es, bis der Arzt kommt? Mir ist schlecht und schwindelig und alles.

Ruf den doch nochmal an.

Na großartig, ein weiterer deutscher Mannsbild für unsere kleine Grenze.

Ich habe meinen Marschbefehl dabei, falls Sie ihn sehen wollen.

Deinen Marschbefehl kannst du dir da hinstecken, wo die Sonne nicht mehr

scheint. Wo die Sonne nicht mehr scheint.

Jawohl.

Siehst du, alles wird hier gemacht für die kleinen Angestellten.

Harz ist da, Ersatz ist da und immer nur jammern, jammern, jammern. Ja jetzt,

jetzt, jetzt, jetzt wo es spät ist, jetzt bin ich ein Wrack und kann nicht

mehr. Und jetzt kommt, jetzt kommt einer.

Das hätte vor ein paar Wochen schon passieren müssen.

Es ist mir jetzt egal, ich brauche jetzt einfach mal Erholung.

Sagen Sie mal, Kamerad, wie regen Sie sich denn so auf?

Ja, du warst ja immer schon ein Wrack. Warum ich mich aufrege? Weil ich total

überfordert bin, weil ich alles allein machen muss und jetzt krank bin und ich

kann einfach nicht mehr und ich will jetzt heim. Mein Gott, du warst schon

von Anfang an kaputt. Jetzt ist doch der Satz da, der Herr Muschalski oder...

Kowalski, Grenzer Kowalski. Ja.

Herr Doktor, jetzt nicht so viel diskutieren, sehen Sie das nicht?

Das ist, ich bin ein...

in Not.

Ja, ja, ja, ja, ja, ich weiß nicht.

Ja, endlich.

Hier habe ich, das sind ganz starke Pillen hier. Ja. So, eine, nicht mehr

als eine, ja. So.

So, und dann nehmen Sie mal eine davon.

Zeit. Ganz schnell nach Hause, ganz schnell nach Hause, weil das haut den

stärksten Elefanten um.

Ich muss ganz kurz, ich muss mich ausruhen. Jetzt müssen Sie sich beeilen.

Lassen Sie mich ein paar Sekunden sitzen.

21, 22, jetzt aber.

Grenzer Kowalski meldet sich zur Stelle.

Ist ja gut.

Hebele, zeig mal den Moschalski, wie wir hier arbeiten.

Ich mach gar nichts mehr. Ich stehe erstens mal unter Einfluss von

Medikamente. Und zweitens bin ich krank, schriebe.

Grenzer Kowalski meldet sich zur Stelle, Herr Grenzvorsteher.

Was willst du eigentlich, Mutschalski? Herr Grenzvorsteher, ich könnte sofort

meinen Dienst antreten, wenn ich jetzt eine Einweisung bekäme.

Heberle, nix, ihr habt schon gesagt, ich mach nix mehr.

Ich bin krank und beträgerig und alles.

Und gelähmt auch fast.

Das muss ich selber machen.

Ich glaube, ich werde auch langsam krank. Kommt mal mit, Ohalski. Aber

jetzt schnell nach Hause, ne? Die Pille wird schnell.

Ja, ja, sagt er. Ich gehe ja gleich.

Wenn der wisst, dass ich zwei Pillen genommen habe.

So, Moschalski. Also hier ist die Grenze.

Also, wie gesagt, hier ist die Grenze. Das ist alles ziemlich übersichtlich.

Vorne ist die Linie.

Und wo warst du denn vorher?

An der Westgrenze. An der Westgrenze, da wo nichts los ist, wo die alle immer nur

saufen. Großartig. Ja, und hier haben wir ja gleich unser

Sommeraufenthaltsraum. Aber das ist ja jetzt nicht so wirklich wahr. Und was

hast du da an der lächerlichen Westgrenze gemacht?

Ausweiskontrollen, die üblichen Kontrollen, Fahrzeugkontrollen. Also

Büro-Hanks, keine Ahnung von der Praxis. Doch, ich stand sehr oft draußen an der

Schranke und habe den... Hast ja einen abgewichst, okay. Aber ich spüre schon

was. Oje, oje.

Hoppla.

Jetzt aber schnell heim.

Oh, das ist ja schon mal ein Haustier. Gott sei Dank kann ich nicht so weit.

So, das ist ja alles gar nicht so schwierig.

Das ist das Dienstgebäude.

Das ist das Dienstgebäude? Ja, genau. Und das ist dein Arbeitsplatz da hinten.

Da wirst du dann eben von hier aus alles kontrollieren, was durchfährt und läuft.

Es riecht etwas streng hier.

Sollte man nicht mal lüften?

Nein, du könntest an der Arbeitsgrenze an meinem Posten.

Da war es auch etwas, wie soll ich sagen, aufgeräumter.

Ja, ja. Ist das ein Witzmotorrad?

Das ist von einem Heberle, das steht hier einfach so rum.

Das ist alles Weicheier.

Hier wird hart gearbeitet. Ich würde vorschlagen, du gehst schon mal raus und

suchst dir mal einen Grenzverletzter. Hopp, hopp. Ja, ja.

Ein Einreisevisum. Ja, das können Sie bei uns bekommen.

Personalpapier haben Sie dabei?

Die werden wir dann brauchen.

Dann schlage ich vor, gehen wir in das Dienstgebäude und fertigen Ihnen ein

Visum aus.

Darf ich Sie bitten durchzutreten?

Erstens ist, man lässt die Fremden nicht einfach durch die Schranke laufen. Das

zweitens ist, du musst natürlich vorher den Pass angucken. Vielleicht hat sie

keinen Pass, dann weiß sie ja gar nicht, ob der Visa-Antrag berechtigt ist.

Die Einwanderungsbehörde.

Na, wollen Sie hier nun rein oder nicht? Ja.

Bisschen schneller, heute ist Geld.

Ich bin da nicht besucht für.

Na,

hopp, hopp, hopp, hopp, hopp.

So eins ist es nicht.

Ich stelle an, wir sind den ganzen Tag draußen.

Es handelt sich ja wohl nur um leichtes Reisegepäck. So.

Um alle Auftragsformalitäten erledigen zu können, müssen wir natürlich wissen,

was Sie alles dabei haben.

Also, sagen Sie doch mal.

Kowalski, ein bisschen hingehen und untersuchen, mein Gott.

Nichts, ich habe nur meine Sachen, niemand kontrolliert. Das ist ja schön,

dass Sie nur Ihre Sachen dabei haben. Ist etwas drin, an dem ich mich

verletzen könnte?

Nein, nichts.

Verletzungen sind vollkommen egal. Wir haben auch hygienische Vorschriften.

Hygienische Vorschriften, die müssen natürlich auch eingehalten werden.

Also, wie heißen Sie eigentlich überhaupt?

Magda Polak. Frau Polak. Ja. Also Frau Pollack, um feststellen zu können,

ob Sie überhaupt einreisen dürfen, ob Sie überhaupt einen Antrag auf ein

Visum, Antragsersuchen stellen dürfen, müssen wir natürlich auch wissen, dass

Sie eine Chance haben, diesen Antrag zum Antrag zu bestehen. Und dafür müssen wir

natürlich auch wissen, ob bei Ihnen auch gesundheitlich alles in Ordnung ist. Da

würde ich Sie doch bitten, sich jetzt mal kurz auszuziehen.

Aber wieso? Ich mache das überhaupt nicht. Ich habe keine Grenzen. Wieso

jetzt? Ich verstehe das nicht. Das ist in Hedonia so.

Dienstvorschrift ist Dienstvorschrift. Es ist ja zu unserer allerbesten.

Kowalski, helfen Sie doch mal der Frau Kollack beim Ausziehen.

Das mache ich nicht. Wenn der Herr Grandvorsteher das befehlt, dann müssen

Sie dem Folge lassen. Ich will eine Frau machen.

So mache ich nicht.

Sehen Sie hier irgendwo eine Frau?

Machen Sie doch einfach mal.

Nein, ich will eine Frau. Ich kann nicht mehr. Ja, ich will auch eine Frau haben.

Und mich fragt ja auch keiner. Also, Frau Pollack, ich komme Ihnen sogar

entgegen. Jetzt den Veterinär oder den Arzt an. Und der kann ja dann bestimmen,

ob es bei Ihnen zur Einreise reicht.

Ja, kommen Sie bitte nochmal runter.

Das ist mir scheißegal. Dann machen Sie den, stippeln Sie den Leber raus und

machen Sie wieder zu. Das ist ja auch Wurst.

Ja, sofort.

Bitte schön.

Sie können ja schon mal ausziehen, Frau Pollack, um Zeit zu sparen.

Nein, ich lieber warte auf den Arzt, wenn er kommt, dann ist es besser.

Frau Pollack, Zeit ist Dienstplan, Dienstplan ist Zeit, also ausziehen.

Setz mich da schon und warte.

Bitteschön.

Dankeschön.

Können Sie doch mal aufhören zu telefonieren. Die Operation stimmt ja

auch gar nicht. Wahrscheinlich ist es nur so ein Simulant oder sowas.

Was?

Frau Pollack, ein Ausziehen.

Ja, das wollte ich gerade auch fragen. Wieso sind Sie noch nicht ausgezogen?

Ich habe eine Operation unterbrochen und Sie sind immer noch angezogen hier.

Ja, ich kann mich nicht ausziehen, weil alle Männer sind da. Ich kann das nicht.

Ja, aber wir sind doch Kontrolleure.

Aber ich brauche eine...

Ich mache aber auch keine Zeit.

Da oben wacht eine Operation auf mich. Also jetzt machen hopp, hopp, hopp. Ich

fasse die Kleider raus hier. Okay, wenn das muss sein, dann mache ich aber nur

den Doktor. Ja, natürlich muss das sein.

Wo kann ich mich unten?

Hier ist wunderbar. Hier.

Aber es... Das ist normal. Wir machen unsere Umkleidebank.

Hier?

Ja, ist ja klar.

Das ist für mich nicht... Das ist unangenehm.

Aber unangenehm ist ja nicht möglich.

Ich muss Sie

beobachten, da in unserem Dienstraum eine dienstfremde Person Aufenthalt hat,

muss ich natürlich dafür Sorge tragen, dass aufgrund dieser dienstfremden

Person keine Unangenehmlichkeiten für den Dienstposten entstehen. Das werden

Sie darüber verstehen.

Ich darf da hier schon mal einen Blick reinmachen.

Ja, so suchen Sie was. Da ist doch was.

Drogen, Falschgeld, Pornografie.

Ich mache keine. Können Sie sich nicht vorstellen, was heutzutage alles

geschmuggelt wird?

Die Kusse auch?

Sicher. Ja, klar.

Wie soll ich es denn untersuchen?

Untersuchen.

Wieso gucken Sie?

Ja, was soll ich sonst machen? Außer gucken.

Lied verleiten, oder?

Da könnte eine Bombe drin versteckt sein. Da scheint

eine Menge drin zu sein. Was?

Das werden wir gleich kontrollieren. Frau Pollack, wollen Sie nun nach Edonia

oder nicht? Nein, nein, gucken Sie, da ist gar nichts. Ziehen Sie es bitte aus.

Ausziehen.

Also wenn Sie es nicht machen, dann gehe ich wieder, weil ich habe jetzt nicht

die Zeit. Nein, Sie bleiben jetzt da, mein Gott, nochmal.

Sie tellen mir Telefonberufe, die kosten ja ein Vermögen.

Okay. Und die müssen alle jeweils bezahlen. Da ist gar nichts. Das sehen

wir gleich.

Holak, dahin treten.

Wo? An der weißen Linie, mein Gott.

Wenn Sie Ihr Gepäck mal zur Seite räumen, dann sehen Sie auch, dass da

eine weiße Linie ist.

Sie können es hier in die Ecke räumen.

So,

das... So, und jetzt unterschreiben Sie bitte die ab.

Was haben Sie an der Westgrenze gemacht, Kowalski?

Kleidungsstücke kontrolliert. Na also... Dann bin ich mal wieder frei.

Pollack, wo ist der Pass?

Haben wir ihn? Aber da in der Tasche. Scheint auch so.

Und?

Also Pass, Pollack, schnell schnell!

Aber ich muss suchen.

Ja, wir suchen.

Man sollte seine Auslasspapiere vorbereitet haben, wenn man sich auf

eine Grenze zubewegt. Und immer eine natürliche Person tragen.

Das ist Vorschrift.

Ja.

Bitteschön. Nicht über die weiße Linie.

Also, ich glaube, wir müssen dann noch ein paar eingehendere Untersuchungen

machen.

Nein, der Pass wird gleich eingekastet. Jetzt sind wir mit dir überhaupt erst

mal die Hygienevorschriften.

Also bitte.

Verstehe ich nicht. Wie?

Das ist ganz einfach, Herr Pollack. Also jetzt wirklich mal hier rüber.

Genau.

Vorbeugen.

Die Handflächen und den Schreibtisch. Beide Handflächen.

Beide Handflächen. Eine Hand nach rechts und eine nach links. Und nicht über die

Linie.

So? Nein, andersrum.

Parallel ausgerichtet. Sehr gut.

Genau.

Kowalski sorgt immer dafür, dass die junge Frau hier die Beine breit. Die

Beine müssen ebenfalls parallel auf der weißen Linie ausrichten. Das rechte Bein

rechts und das linke Bein links daneben.

Was machen Sie?

Na? Eine Untersuchung. Untersuchung? Was denken Sie denn?

Ja.

Sie wissen ja, was wir hier einstellen.

Hohlkreuz machen.

So ist das. Gut.

Was machen Sie da?

Untersuchen Sie. Ich habe da nichts.

Das sagen Sie alle.

Halten Sie still, sonst könnte es unangenehm werden.

Noch eine anale Untersuchung.

Wissen Sie überhaupt, was das ist?

Anale Untersuchung? Nein.

Ja, ja, das ist es.

Hände nach vorne.

Machen Sie mal ein Hohlkreuz. Meinen Sie, was da alles geschmuggelt werden

kann? Überhaupt nichts hier.

Ja. Das ist unangenehm.

Ja, ja, für uns alle.

Formalitäten sind nie angenehm. Wir wollten auch was anderes machen, Leute.

Vorschrift ist Vorschrift. So eben wird das nicht. Setzen Sie sich mal auf den

Schreibtisch.

Kowalski, zeigen Sie mal die... Mit dem Gesäß auf den Schreibtisch. Kowalski,

legen Sie sich mal zurück.

Wieso? Ich muss keine andere Ankerin zum Affen müssen. Ja, das sind aber alles

keine ganzen Nachidonia. Legen Sie sich mal zurück.

Nein, das will ich nicht. Nun, schau.

Das ist doch nicht so schwierig.

Also man macht das einfach, wenn man etwas haben will, dann macht man das.

Ja, ja, wieder argumentieren hier. Wenn man um die Hedonia will, muss man eben

ein bisschen die hedonischen Gesetze respektieren.

Das hat ja unser großer Vorsitzender so festgelegt. Das ist doch unangenehm.

Finden Sie? Ich finde, das kann ich nicht nachvollziehen, warum das

unangenehm sein soll.

Das ist doch unangenehm.

Ja, ja, ja, ja.

Für uns ist das auch eine lästige Pflicht. Das muss ja so sein. Das sind

die hygienischen Vorschriften von Hedonia. Ich habe da nichts.

Das sagen sie alle, dass hier nirgendwo was ist.

Also, Frau Pollack, ich würde sagen, der Antrag auf den Antrag ist erstmal

abgelehnt.

Und Sie müssen jetzt erstmal ein bisschen abkühlen im Wartezimmer.

Genau. Ich kann mich nicht anziehen. Nein, Sie können sich nicht anziehen. Ab

in den Wartezimmer.

Hier rein.

Wieso?

Wieso machen Sie zu?

Das ist Ihr eigenen Schutz.

Bitte, ich will raus.

Frau Pollack, der Antrag ist schon unterwegs und Sie müssen so lange im

Wartezimmer schon warten.

Wie lange dauert das?

Naja, das dauert so lange, wie es dauert.

Manchmal... Drei, vier Tage manchmal.

Drei, vier Tage?

Wieso zu lange?

Naja,

es muss natürlich zum Antragsvorsteher, der dann entscheidet, ob der Antrag zum

Antrag an den Antragsobervorsitzenden weitergeleitet wird. Dessen Sekretärin

muss natürlich prüfen, ob der Antrag zum Antrag eine Verletzung hat. Ich glaube,

bitte.

Dann macht er mich anziehen oder was? Nein,

nein, dieser Antrag wird abgelegt, Frau Pollack. Wieso das denn?

Weil das der Paragraf 29 Absatz unter Paragraf I.I. Unter Paragraf D, wenn ich

meine. Kowalski unter Paragraf I.I.

Gut, dass ich es.

Oh mein Gott, da ist einer. Ich will nicht.

Bitte, ich will nicht anziehen. Das ist der erste Mann.

Unsinn, Frau Lack, das ist der Ablaufvorschritt, gar keiner will hier

bleiben. Herr Lack, bitte.

Frau Lack, Sie fantasieren, Sie wollen ja bloß da wieder raus. Nein.

Nein, das geht nicht.

Das geht nicht.

Ich will nicht raus.

Sie hat doch nur Ziefel an.

Na gut, dann müssen wir jetzt diese Verletzungskamera-Bahn verwalten.

Jawohl.

Ich kann ja den Rassau schon gar nicht mehr ertragen.

Pollack, rein.

Sag mal, was macht denn der Heber denn da?

Kowalski, was macht der Heber denn da?

Was machen Sie da?

Was antwortet er denn?

Nichts, Herr Grenzvorsteher.

Und Sie geben hier endlich mal Ruhe mit Ihren blöden Stiefeln.

Lassen Sie meine Stiefel.

Können Sie mal den...

Hebele reanimieren! Oh!

Kamerad! Du bist nicht rausgegangen.

Herr Krenz, ich bin rausgegangen. Der Kamerad reagiert nicht auf meinen

Anspruch. Nein! Was wollen Sie eigentlich?

Bitte, lassen Sie mich. Was wollen Sie?

Ich will raus.

Da gibt es die Möglichkeit eines beschleunigten Verfahrens, Frau Pollack.

Das ist da ganz einfach. Das liegt ja auch in Ihrem Interesse. Dann dauert das

anstatt drei Tagen ja nur zweieinhalb Tagen.

Ich finde das nicht machen.

Es gibt ein beschleunigtes Verfahren, Frau Pollack. Das ist doch in Ihrem

Interesse, so ein beschleunigtes Verfahren. Sie wollen doch nach Hedonia.

Genau, Sie wollen nach Hedonia. Nach Hedonia kommt man eigentlich nur, um ein

bisschen Spaß zu haben. Wie, was machen Sie nicht?

Frau Pollack, wollen Sie nun nach Hedonia rein oder nicht?

Ich will.

Na also, hier ist das beschleunigte Verfahren, dass Sie durchgehen müssen,

um nach Hedonia reinzukommen. Das ist doch ganz einfach.

Nein, mache ich das nicht. Das ist ganz normal, wie beim Arzt zu untersuchen.

Sie machen A und dann wird alles untersucht. Also bitte schön, A.

Nein. Also wollen Sie schon nicht A sagen wollen? Nein. Frau Pollack, kommen

Sie rüber. Nein.

Rüber. A, wie Arschloch. Nein.

Dann müssen Sie Tote zum Leben erwecken.

Nein, bitte nicht.

So, ganz genau so.

Nein. Also beschleunigtes Verfahren oder A?

Nein. Was soll es sein?

Also A oder beschleunigtes Verfahren?

Nichts. Frau Pollack, dann bleiben Sie hier natürlich jahrelang noch drin.

Sieht viel aus.

Kennen Sie, wie viele Jahre Sie hier drin bleiben können? Das sind aber nicht

Tage, das sind Jahre.

Das normale Verfahren kenne ich. Das dauert endlos.

Frau Pollack, das ist doch in Ihrem Interesse, was wir hier machen.

Sehen Sie das denn nicht?

Das ist doch alles nur für Sie, Frau Pollack. Nun seien Sie mal nicht so

renitent und machen Sie einfach mal mit. Und dann werden Sie schon sehen, das ist

eine gute Sache.

Sehen Sie, Pollack, so geht das doch.

Das ist doch schön so.

So, jetzt wollen wir mal ganz was anderes versuchen, Frau Paulack. Machen

Sie den Mund auf, ganz weit aufmachen.

Ganz weit aufmachen, so ist gut.

So, und langsam rein.

Ja, sehr schön.

Noch ein bisschen.

Ja, noch ein bisschen, entspannen.

Ich werde mich eine Beschwerde machen, in der Botschaft.

Ja, in der Botschaft. Dann können Sie dem Bruder vom Arzt dann Hallo sagen,

ja?

Das ist ja nicht Botschaft, Pollack.

So

geht

es doch gut, Pollack.

Die Möglichkeit des beschleunigten Verfahrens sollte man an der Westgrenze

auch einführen. Das kann man bis heute nicht.

So, eine nächste. Mund auf.

Sie wollen doch, dass das hier bald zu Ende ist.

Und Sie die notwendigen Formulare erhalten.

Genau.

Und auf.

Noch sind wir nicht fertig hier.

Na, lass mal die medizinischen Dienste hier ran. Auf.

Das machen wir bei mir genauso hier. Auf.

Wie kommen Sie eigentlich hierhin? Ich hatte Sie doch nach Hause geschickt.

Was macht ihr eigentlich bei mir daheim?

Jetzt muss ich das erste Mal aufs Klo.

Ich auch.

Wir haben ja nirgends anders einen Ruf.

Was wollen Sie?

Wir wollen das beschleunigte Verfahren. Das ist doch ganz einfach.

Das war ja bei mir noch nicht so richtig gut.

Das müssen Sie jetzt noch besser machen.

Frau Lack, Mund auf.

Machen Sie das mal auf.

Mund auf.

Aber selbstverständlich geht das.

Oder wollen Sie den Botschafter davon erzählen? Ich erzähle alles.

Das ist der größte Pisser von allen.

Ich will das nicht.

Was wollen Sie nicht?

Ich mache eine Beschwerde.

Eine Beschwerde? Eine Beschwerde haben wir nicht. Das ist in einem anderen

Staat. Ich mache eine Beschwerde.

Ich will das nicht.

Eine Beschwerde also, ja?

Auf den Rücken.

Ich verstehe, ich schließe mich mal an.

So wie ich das sehe, ist das Chance Nummer drei.

Ich habe gesagt, auf den Rücken.

Ende weg.

Frau Pollack.

Ja, was machen Sie im Mund? Frau Pollack, mit dem beschleunigten

Verfahren wird das so natürlich nicht. Dann dauert das schon wieder einen Tag

länger. Was sollen wir mit solchen Frauen hier in Hedonia machen, die sich

nicht mal anziehen lassen?

Sie sind mir eine heiße Nummer.

Wenn Sie hier raus wollen, überhaupt, dann müssen Sie jetzt ein bisschen mehr

kooperieren.

Keiner was. Haben Sie Verstaßen gesagt?

Nein.

Dann bleiben Sie noch ein bisschen hier drin. Können Sie sich überlegen, was Sie

da machen wollen.

Wer sind Sie hier drin?

Ich will raus.

Ich mache eine Beschwerde.

Bringen Sie die Frau zur Rettung.

Nein.

Sag mal, hat man denn nirgends eine Ruhe?

Raus!

Du nimm raus! Lass mich mal raus!

Ich auch!

Na du denn, du bleibst da!

Was macht ihr beiden denn da?

Tun wir mal das Objekt wieder in die Zelle rein oder kommt da Kowalski? Steh

doch nicht immer so rum!

Ich bin ja da!

Hola! Wenn sie raus wollen, dann müssen wir ein bisschen kooperieren.

Ganz einfach.

Ja, aber wenn ich das mache, komme ich raus?

Naja, nicht in zweieinhalb Jahren, sondern vielleicht schon in zweieinhalb

Wochen oder sowas. Sag mal, was ist denn eigentlich los? Was machen wir

eigentlich bei mir so früh am Morgen?

Ein neuer Tag beginnt. Ab an die Arbeit. Zack, zack. Da haben wir eine relativ

gute Kundin und die will unbedingt raus.

Also, was machen wir da?

Du willst raus?

Ja, ich mache das, aber ich will schnell raus. Ja, dann mach mal schnell, komm.

Kann ich schnell raus dann? Jetzt machst du erst mal schnell da. Aber kann ich

oder nicht?

Du, erst mal. Ja,

aber ich mache das nur, wenn ich raus kann.

Ja, du kannst auf jeden Fall raus.

Ja? Ja,

ganz sicher kommst du raus.

Irgendwann bestimmt.

Nein, ich will jetzt raus. Ja, jetzt machst du erst mal, sonst kommst du gar

nicht raus.

Jetzt. Und kann nicht raus.

Leid, ja?

Ja, du sollst richtig machen.

Was soll denn das da?

Das ist doch richtig. Nein, das ist nicht richtig.

Wie? Wie denn?

Ja, mach dein Gosch auf und steck es rein.

Sag mal.

So? Ja, und nicht aufhören.

Weitermachen. Ich sag dir schon, wenn es reicht. Jetzt mach einfach mal weiter.

Das reicht noch nicht.

Du sollst dein Gosch jetzt halt dann weitermachen.

Ich will raus. Ich habe das schon gemacht.

Aber das ist noch nicht so richtig ernsthaft und gut.

Ja, so ist gut, aber... Wenn wir so ein bisschen machen, dann haben wir eine

gute Verhandlungsbasis.

Fängt schon an.

Auf, mach weiter. Und ganz tief rein.

Und nicht befähren.

Und nicht um rausschwätzen.

Also? Nein, nicht so.

Tiefer. Ganz tief rein.

Doch, das geht.

Glauben wir es. Ganz nahe, habe ich gesagt.

So.

Aber Sie wissen immer noch nicht so genau, wo Sie sind. Sie sind zu Hause,

sind nur wie im Dienst. Da, komm her.

Frau Pollack, die Dienstfortschriften sagen ganz einfach, Sie können

beschleunigtes Raum fahren, müssen Sie natürlich auch in der Lage sein, die

Dachbühne nachbrennen.

Und nicht unfairer. Weitermachen.

Wie, du, ihr Schub?

Jetzt reicht es auch.

Ja, jetzt reicht es auch. Sagen wir, wir treiben.

So, Paula, kommen Sie mal hier.

So, ganz genau.

Wann kann ich raus?

Sie können raus, wenn Sie endlich mal die ganzen Vorschriften beachten. So,

Kopf runter, Mund auf.

So, jetzt.

Einmal müssen Sie keinen Spaziergang. Nichts. Weiter machen.

So,

wir werden auch mal die Ruhe los hier.

Wir haben gar nichts versprochen. Es geht ja jetzt erst mal um den Antrag und

den Antrag.

Also weitermachen.

Dann schalten Sie endlich, Herr Gosch. Gott sei Dank ist es noch nicht

aufgegangen. So früh am Morgen.

So, Herr Lachmann, gleich weiter.

Ja, legt ihn mal nach.

Aber schnell.

Wann kann ich raus?

Ja, nachher kannst du raus. Aber erstmal geht es rein.

Erstmal rein und dann geht es raus.

So ist das bei uns.

Obwohl er keinen Kran einfach hat.

Das

reicht

schon.

Also Frau Vornack, jetzt müssen Sie natürlich die Dienstvorschrift 29

verstehen können.

Was Sie da bisher machen, das reicht gerade für die Anträge 1 bis 3b.

So, jetzt drehen Sie mal um.

Und vorne runter. So, der Nächste.

Ja, das machen wir doch glatt hier.

Das war die viel bessere Untersuchungsmethode.

Sie stellen sich ja schon ganz gut an. Haben Sie es kapiert, wie das ist hier?

Ich will raus.

Ja, das kommen Sie auch. Wir müssen das hier so ein bisschen prüfen, ob Sie auch

hier in Sedonia reinpassen.

Ja, ich bin jetzt ein bisschen verwirrt. Frau Pollack, wollen Sie nun raus oder

rein? Wollen Sie rein in Sedonia?

Antworten Sie mal.

Ich will nach Mazedonien.

Mazedonien hat andere Einreisebestimmungen, Frau Pollack. Ja,

aber ich will raus einfach.

Jetzt kommst du erstmal, wenn du fertig bist, kommst du mal da rüber.

Komm, komm mit den Füßen hoch.

Wie? Wie?

Den Fuß da, der andere da. Sag mal, bist du so blöd? Ja.

So?

Genau so.

Und jetzt kommst du runter.

Jawohl. Habt ihr es gesehen? Sie läuft schon aus.

Was jetzt?

Weitermachen. Hochschalten und weitermachen.

Schön flicken.

Das sind ja jetzt die Antragsformulare 4 bis 7, die Sie da erarbeiten. Wobei ich

natürlich nicht sicher bin, wenn Sie lieber nach Mazedonien wollen, dann

müssen wir womöglich von Anfang an wieder anfangen.

Wir sollten mal mazedonische Anreiseformulare beantragen.

Ich glaube, die haben viel strengere Anreisebestimmungen.

Okay, gut gemacht, Frau Pollack, jetzt können Sie gehen.

Verstehe, da lieber.

Ja.

Hier hin, umdrehen.

Nicht nach vorne, so.

Das quiekt.

Ach ja?

Beinahe nicht bemerkt.

Hebele, Sie müssen auch in den Betten etwas ölen hier unten.

Was machen Sie denn eigentlich den ganzen Tag?

Du weißt ja gar nicht, ob das Bett schon was quietscht. Es kann ja bei dir was

quietschen oder bei ihr.

Ja, dann muss ich ja in Urlaub wieder gehen.

Dann haben Sie ja noch mehr zu tun.

Sehen Sie, Frau Vorlag, Antragstellung auf der Antragstellung ist bei uns doch

gar nicht so schwierig.

Ich weiß gar nicht, warum Sie sich da immer so geflirt haben.

Das ist doch wirklich albern. Geht doch alles ganz einfach.

Jetzt wissen wir auch, warum wir hier keine Frau dazu brauchen, nicht?

Dass wir am Anfang gesagt haben, wir wollen hier eine Frau haben. Das ist

doch Blödsinn. Da geht das ja gar nicht.

Gucken wir, wie ein Multitasking hier funktioniert.

Ja, schon ganz gut.

Ich schlag.

Was? Ich schlag.

Aber ich schlag Sie doch gar nicht, Frau Pollack. Das ist einfach eine normale

tierärztliche Untersuchung.

Hat das Spaß?

Ja.

Auch rein damit hier.

Aber nicht die Frage, ob es Spaß macht, Frau Pollack, das sind einfach die

Dienstvorschriften.

Die sind natürlich von einer Unterkommission längst erstellt worden

und einmal untersucht worden.

Und das ist das Ergebnis.

So ist das schon ganz gut. Tief rein, tief rein.

Richtig tief rein. Ja, bis zu dem Ring.

Na ja, das müssen wir noch mal üben.

Das müssen wir noch mal üben.

Gehen Sie mal in den Sack rein. Lecken, lecken, lecken.

Ja, lecken.

Sehr gut.

Und noch mal.

Ja,

ja.

Ich kann nicht mehr.

Was? Wir können doch auch noch.

Dranbleiben.

Hinten weiter ficken und vorne blasen.

Frau Pollack, auf Konzentration.

So, Frau Pollack, jetzt machen wir das anders. Ich sage mal, hinten blasen und

vorne ficken. So ist gut.

Umdrehen.

Und gleich rein damit.

So.

Wo haben Sie denn über Hedonia gelesen, Frau Pollack, dass Sie da unbedingt hier

rein wollen, in unserem schönen kleinen Land?

Wie bitte? Ich habe nicht... Wo haben Sie denn über Hedonia gelesen?

Haben Sie einen Reiseführer dabei?

Ja. Und was steht da so... über Hedonia?

Weiß ich nicht. Kann mich nicht konzentrieren jetzt.

Sag es später.

Blüht aber nicht.

Haben Sie wenigstens über unsere Exzellenz gelebt?

Nein, was geht da?

Unsere Exzellenz müssen Sie aber schon kennen.

Das müssen wir gleich mal zeigen.

Sonst müssen Sie so lange bleiben, bis Sie die Nationalhymne beherrschen. Das

ist ja einfach.

Überanstrengen Sie sich mal nicht, junger Mann. Sie haben eben zwei ganz

starke Tabletten noch gehabt.

Ah ja, die sind gar nicht so schlecht. Ich glaube, die muss ich öffnen. Mit den

Nikon ist es ziemlich gut.

Da will ich gar nicht aufhören.

Ja, ja, das ist ja das Gefährliche.

Das ist vielleicht gefährlich, aber auch schön.

Also mir geht es richtig gut.

Aber Doktorin, wenn Sie sagen wollen, dass Sie weitermachen, dann können Sie

das mir auch gleich sagen.

Nicht so hinterher mit Tabletten gefährlich und so.

Das stimmt, aber natürlich will ich weitermachen. So, hast du gehört, der

Doktor will was von dir. Da kann ich nie was von.

Genau so ist das gut.

Mal gucken, ob wir da noch ein zweites Loch finden hier.

Was denn?

Wir probieren das jetzt mal, ob das auch im Arsch geht.

Das geht nicht.

Ach, das probieren wir einfach mal aus. Nicht, dass ich da noch auf

Schmuggelware stoße.

Frau Pollack, wenn die hier nicht kooperieren wollen, dann müssen die eben

länger hier drin bleiben. Das ist doch ganz einfach. Ich dachte, da werden

ihnen das längst erklärt.

Ja, aber... Immer das Gleiche mit denen. Die kapieren das einfach nicht.

Oh, das tut weh. Nein, nein, nein. Das tut nicht weh. Das haben wir eben mit

dem Finger auch probiert.

Oh nein.

Tut weh.

Was tut weh?

Ich merke nichts.

Tut weh.

Das ist nicht so schlimm. Das kriegen Sie leicht hin.

So.

Frau Pollack, Ihnen müssen Sie vertrauen. Er ist noch ein Arzt.

Darum habe ich das eben ja mit dem Finger schon mal passiert, ne? Ja, aber

das tut weh. Ja, das tut weh eigentlich, aber... Fühlt es wirklich weh? Ja.

Glaube ich Ihnen nicht.

Nein. Na, ich war ein Stück hoch.

Das ist nicht gemein.

Das ist... Das ist ein ganz normaler hedonischer Fick.

Das ist gemeingut, Frau Pollack. Das wird hier in der Donia

großgeschrieben. Das ist gemeingut, ja?

Ja.

Okay.

Naja, in so einer gewissen Zeit können sie auch raus.

Das wollen wir alle noch rein, bevor es rausgeht.

So Pollack,

hier rüber.

Komm, Pollack, ein bisschen hurtig.

Genau, so rüber beugen, hier ein Bein hoch.

Genau so.

Prost.

Das ist auch ein langsamer Lärm.

Wann es reicht, müssen Sie sich an den Fachmännern überlassen. Die Vorschrift

entscheidet, wann es reicht.

Gut, dass Sie das selber machen. Warum würde ich das nicht machen?

So langsam begreift es das Glauben.

Ich scheint Ihren Reiseführer doch aufmerksam gelesen zu haben. Ja, ich

will raus, darum mache ich das.

Hier zu mir rüber.

Draufsetzen auf den Schwanz.

So ist das richtig, ja?

So, Frau Pollack, schöne Hinterbewegung.

Ja, so ist das gut.

Sehr gut.

Ich habe eine Idee, Frau Pollack. Gucken Sie mal da, der hat einen schönen...

Schönen Scheibenschwanz. Gehen Sie mal da rüber.

So.

Oh, mach weh.

Na, nein.

Draufsetzen. Draufsetzen und kicken. Was denn sonst?

Nein, andersrum. Andersrum.

Wir haben jetzt einen Reiter im Hedonia.

Den Schwanz. Ja.

So, ficken wir den weiter.

Ja.

Die Pollack, das ist doch ganz einfach.

Unsere Vorschriften hat ja unser Staatsvorsitzender alle ganz genau

ausgearbeitet. Die haben alle Sinn und Zweck.

Wenn Sie hier rauskommen, sind Sie für Hedonia Best Games vorbereitet.

Glauben Sie mal kurz, dass Ihnen Hedonia ihre Kleider wieder brauchen. Genau. Und

jetzt mal runter aufs Bett da.

So.

Und Pollack, Arsch lecken.

Wie? Ich will kein Arsch lecken.

Komm, Herr, mach.

Pollack, jetzt sind Sie schon so weit. Jetzt machen Sie Ihre Situation nicht

wieder schlecht.

Kowalski, sorgen Sie dafür, dass Pollack mich im Arsch leckt.

Jawohl. Hier die Backen auseinanderziehen und mit der Zunge

hin und her fahren.

Das ist alles ganz genau nach dem Fortschritt, Herr Pollack. Aber die

Hände können Sie wegnehmen dann.

Und lecken.

Ja, so entspricht es ungefähr den Dienstvorschriften.

Ich sehe keine Zunge, Frau Pollack.

Welche Ausgabe des Reiseführers hatten Sie denn? Die ist ja etwas älter, was?

Ich glaube, das war der mazedonische Reiseführer. Doch, der mazedonische.

Bei uns wird nach den neuen Bestimmungen... Von 2003, Arschgeleckt.

Das bedeutet, die Zunge berührt das Arsch. Also, rein da.

Pollack, so bringt das nichts.

Hinlegen. So hin.

Und so, so das Bein.

Und die Zunge raus, Pollack.

Zunge raus.

Solange ich Ihre Stimme höre, ist das schon nicht richtig.

Wir sind hier nicht in Mazedonien, sondern in Hedonien. Haben Sie es immer

noch nicht kapiert?

Das müssen wir noch mal üben.

Machen wir noch ein paar Eierstück, wo sie üben kann hier.

So, nächste.

Jetzt strengst du dich aber ein bisschen.

Jetzt aber richtig.

Das gehört richtig.

Ich spüre gar nichts.

Dein Zahn ganz rein.

Dein Zahn raus, ganz rein.

So wie der Veterinär. Äh, Doktor Rammel, ich habe gedacht, er hat Kaninchenfilm

genommen.

Doktor, haben Sie eigentlich noch welche von den Epidemien? Ja, klar habe ich

noch welche.

Da wird es einem zwar ziemlich schwindelig, aber die sind ganz schön

schön. Ja, ja, ja, ja. Paula, kommen Sie mal her. Lecken Sie mir auch mal den

Arsch.

Paula,

können Sie denn wenigstens den

Werbespruch unseres staatlichen Reisebüros auflagen?

Also langsam setzt er mal ein bisschen...

Ich lerne einen gewissen Lernfaktor dazu.

Deutlich.

Also Frau Pollack, dann sollten Sie das jetzt wiederholen.

Halbwürfe noch, Frau Pollack. Frau Pollack, kommen Sie doch mal bitte

hierhin.

Ach, Mann.

Ich glaube, Dr. Ibarra, so eine Pille ist eh nichts mehr.

Ich bin blind und gelähmt.

So, Pollack, jetzt müssen wir... Sie müssen jetzt erst mal beweisen, ob Sie

den Antrag auf den Antrag würdig sind.

Ja.

So.

Und? Das macht es ja schon viel besser als am Anfang.

We love Hedonia.

We love Ferdonia.

Ne, nicht Ferdonia, Hedonia. Hedonia.

Nochmal, we love Hedonia.

We love Ferdonia.

Nochmal, we love Hedonia.

We love Hedonia.

Das war doch schon nicht schlecht.

Nochmal, bitte und Meta, bei der Randschwingung schauen.

Wir lieben Hedonia. Wir lieben Hedonia.

So, und jetzt den Spruch gurgeln. Mund auf.

Mund auf. Das ist gemein.

Hab ich verstanden.

Das ist nicht Mazedonien, das ist Hedonien. Also, nochmal.

Hedonien.

Das ist nicht so schwer. Das kann ich sogar ohne. Also, schön.

Bitte sehr.

Das war ja nicht so wirklich überzeugend. Vielleicht können Ihnen

die anderen Herren erstmal weiterhelfen beim Antrag.

Dann haben wir noch ein bisschen andere Flüssigkeit.

Ja.

Ja.

Das ist gut.

Das ist Love in Hedonia hier.

Ja, und nochmal.

Mach weiter.

Willst du einreisen?

Willst du einreisen? Willst du nach Edonia? Ja. Ist das okay hier?

Ja.

Natürlich noch was dazu hier.

Pack mal meinen Schwanz an. Du hast meinen Schwanz anfassen.

So, halt ihn fest.

Du hältst ihn jetzt dahin.

So, haben wir sie ja richtig erzogen.

Jetzt macht sie es schon selber.

Ja, so ist das gut.

So ist das gut.

Du wirst noch zu einer Ehrenbürgerin von Hedonia, wenn ich das so richtig sehe.

Die Aufnahmeformalitäten scheinen ja jetzt fast alle durchzuwerden.

Das war schon

fast ein Meisterstück.

Ja, das ist knapp davor.

Noch mal ein bisschen ablecken.

Um Gottes Willen, wird es immer schwindlicher.

Ich sage doch, Sie hätten nach Hause fahren müssen.

Ich bin doch daheim.

Noch ein paar Formalitäten.

Sie wissen ja, wie das ist mit der Bürokratie, Frau Pollack.

Ich glaube, wir müssen erst mal ein Einreisepassfoto für Sie machen.

Schauen Sie mal, kommen wir ins Fotoapparat. Am besten so fotografieren,

wie Sie jetzt sehen.

Das sind ja auch die Standardfotos hier.

Rechte Probe frei und Sperma aus dem Mund.

wir da nicht hin, da ist auch nicht mehr Hedonia.

Nee, hast du ja bemerkt.

Scheiße.

Wolltest du sich was mitteilen?

Bärbel, ne? Ja, es ist... Hör mal deinen Arsch auf, Bärbel, das ist ein richtiges

Wehen. Was?

Gleich wird's Arschgekickt, oder?

Na auch nicht.

Sag ich doch.

So, wir wollen jetzt mit dir einen Bärbelsport spielen.

Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich will ja schon erzählen.

Was will ich heute von dir?

Lass dich mal ein bisschen auf.

Du sollst jetzt einen Spruch sagen.

Hier, in die Kamera rein.

Es ist richtig verdammt geil.

Hammergeil.

Wenn ihr mehr über Simon Thor und mich sehen wollt, dann schaut auf seine

Internetseite www.irgendwohin.de Das war schon fast

gut, ja. Da kommt die Wesse drüber. Ja, das macht Spaß.

Mein aus, ja.

Na, was dann? Das ist dem Bösen gerade eine richtige Erinnerung.

Wie können wir unsere

Pappen heilen?

Da kommt ja bekanntlich auch alles vom Kitzeln.

Da muss jetzt der Mund auf und die Zunge raus.

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