All language subtitles for Taboo – Cunnilingus, Mom, Eating Pussy, European Porn xHamster

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Der Krieg ist wieder im Einsatz. Ich bin heute bei Mutter Elfriede.

Hallo. Hallo, guten Tag.

Stell dich doch mal kurz vor.

Ich bin Elfriede. Ich bin Mutter von fünf Kindern.

Ich bin 50.

Ich beschäftige mich mit Malen, mit Lesen.

Am Computer mache ich viel.

Ich gehe gerne einkaufen, wenn es nötig Geld da ist.

Ich liebe meine Katze.

Da ist sie ja schon.

Schön ist sie weg.

Für meine Kinder bin ich da.

Was für Hobbys hast du denn, Herr Frieden?

Also wie gesagt, ich male sehr gerne. Ich male mit Ölfarbe.

Und ich sammle verschiedene Sachen.

Oder ich habe auch schon einiges geschrieben.

Am Computer arbeite ich gern.

Ich mache Fotos, also ich mache nicht selbst Fotos, von mir lasse ich Fotos

gerne machen, das macht mir Spaß.

Aha, also bist du eine Freizügige?

Ja, ich denke mal.

Ich muss ja das Leben so ein bisschen genießen.

Aha, fünf Kinder hast du, oder? Ja, alle schnell wachsen.

Weißt du denn, warum ich heute hier bin?

Ich kann es vermuten. Ich weiß es nicht genau. Du wirst es vielleicht erklären.

Ich würde gerne Pornos mit dir drehen. Ach.

Hast du Lust drauf?

Ja, sicher. Ist mal was ganz Spezielles. Ja?

Willst du es mal probieren?

Ich probiere es, ja. Aber ich habe was Spezielles, dann.

Und es wäre?

Wie alt ist denn dein ältester Sohn?

Der ist 30.

30? Ja.

Oh, Alfrede. Ich möchte gerne den mit dir in den Box.

Ja, ist denn der da?

Der muss ja dann erstmal kommen, ja? Herr Friede, ich würde jetzt gerne, dass

du aber mit deinem Sohn popst.

Mit meinem Sohn?

Ja. Ach,

ich habe ja einen Freund und verschiedene Freunde.

Kann man mich nicht wieder nehmen?

Nee, wir nehmen deinen Sohn.

Sieht er praktisch aus?

Ja, sicher. Das ist ein hübscher Kerl. Das ist nicht die Frage.

Aber das ist doch verboten, oder? Das ist doch gar nicht erlaubt. Nein, das

sagen wir halt nicht weiter.

Das sagen wir nicht weiter. Nein, das sagen wir nicht weiter.

Bin ich jetzt ein bisschen überrascht.

Kam der nicht zufällig heute zu Besuch?

Ja, von der Uhrzeit. Der wollte mir was bringen. Der wollte vorbeischauen. Ist

das ein bisschen Muttersenschen?

Ja, er hat eine Freundin, aber er ist noch sehr freundiert auf mich. Er hört

gerne meine Meinung und richtet sich auch ein bisschen danach.

Okay, dann wollen wir den vielleicht mal holen.

Damit meine Zuschauer einen richtig geilen Schick mal erleben.

Mit Mutter Elf Liede.

Wollen wir das mal probieren? Ja, wir probieren es mal.

Geil.

Du guckst schon gut zur Tür.

Hallo Martin, das ist ja schön, dass du vorbeikommst. Grüß dich. Grüß dich, mein

Lieber.

Das ist dein Sohn jetzt?

Ja, das ist der Martin.

Ich habe deine Mutter ein bisschen interviewt. Wie heißt du denn? Ich bin

der Martin.

Der Martin.

Das kommt ja richtig gut. Ich habe ein paar Fotos von deiner Mama gemacht.

Ja, das ist ja sehr cool gehen.

So nach dem Motto, die kann gut malen und so weiter.

Das kann sie wirklich.

Dann habe ich einen Wunsch geäußert, Martin.

Der wäre?

Ja, ich möchte mal, dass ihr zusammen poppt.

Ja, was ist das für eine Disziplin?

Ich bin überrascht.

Was verstehen Sie unter Poppen?

Geh mal, stell dich mal da hin. Ich sag dir doch schon, was du sagen willst.

Komm,

mach mal.

Zu weit, würde ich sagen.

Wenn Sie das meinen, was ich unter Poppen verstehe.

Ich hoffe nicht.

Ich weiß auch nicht, was er sich dabei denkt. Ich würde sagen, jetzt holst du

mal deinen Schwanz aus.

Und dann bläst sie immer ein bisschen. Mal gucken, ob das klappt. Ehrlich?

Ja, das weiß ich nicht, ob ich das jetzt so an die Pim bekommen habe. Du musst es

gar nicht weitererzählen, Martin.

Ja, also das ist mit Sicherheit nicht, dass das erzielt wird.

Mutter, es bleibt Mutter ohne. Ich weiß auch nicht.

Ich bin neugierig. Ich bin einfach neugierig. Wir wollen einfach mal sehen,

ob das klappt. Ja, gut.

Einfach rein.

Wenn es für die Wissenschaft ist, dann stelle ich doch gerne mal raus.

Ein wissenschaftliches Experiment hier.

Nicht böse sein, wenn es nicht klappt.

Du hast doch keinen Schlüffer an.

Achso, das wollte ich dir eigentlich schon noch erreichen.

Ja, die sind nicht gewaschen worden.

Ich bin ja erstaunt. Du läufst ohne Schlüffer umher.

Ja, das mache ich eigentlich schon seit Jahren so.

Echt? Ja, genau.

Mach doch ein bisschen aus.

Schlüber machen, impotent.

Eier? Aber das kannst du nicht leben. Du bist aber zeitlich mit ihm umgegangen.

So richtig gut wie sie aussieht.

Mein, mein, mein Wester.

Viel zu lange Unterhose, willst du sagen.

Eier? Aber dann hängen die Eier so runter, Martin, das ist scheiße.

Nachher glocken die zwischen den Knien rum, das ist scheiße.

Sagt man so.

Ach, das macht mir nichts. Das macht mir nichts. Ich probier mal.

Probier mal, ne? Ganz vorsichtig. Aber nicht verschlucken, Mutter Elfriede.

Was ist?

Das Schwänzle von so einem Mann ist doch kalt, ne?

Warte, du brauchst keine Angst. Wenn es ein bisschen länger dauern sollte, ja,

dann... Ich erzähle es auch keinem weiter. Keine Sorge, ja. Ein bisschen

unangenehm ist es in den Schuhen.

Das ist nicht unangenehm.

Ich bin schnell, aber richtig.

Deine Mama macht das gerne.

Ja, das muss sie gerne. Kannst du ruhig sagen, Mama.

Dass du so ein durchtriebenes Luder bist, Mutter.

Ja,

wenn wir in so eine Kanzel umgehen, dann sieht man eine Mannbauer da. Ja.

Das ist doch eine Medizin, oder?

Jetzt komm ich nach so einem Flugschlag.

Ja, das kann ich mal so umgeleiten.

Das ist schön, Martin.

Ich brauche Moralische. Da darfst du aber nicht deinen Kumpels

weitererzählen. Ich schäme mich, wenn du mich schaffst.

Jetzt kriege ich aber noch zumindest eine halbe Direktion.

Guck an, wie sie sich erinnern.

Tja, so eine Meinung war schon gut.

Naja, den kennst du ja schon von klein auf.

Ja, aber doch nicht in der Größe.

Da richte ich dir jetzt an dir, wie groß der war.

So wie ich meinen Vater kenne, hat der doch schon groß im Ohr, oder?

gut.

Schmeckt er dir denn auch?

Ja. Dann nimm mal richtig rein.

Ich meine,

ich hätte deinen Sohn schon irgendwo mal gesehen.

Wo gesehen?

Wen? Wo hast du den gesehen? Das soll ich dir nicht.

Warum nicht?

Nein, naja, man kommt ja so, man kommt ja rum.

Klingt schon richtig erfahren, ne?

Nimm da richtig schön tief rein.

Richtig schön.

Schön in den Rachen reinputzen.

Soll ich grüßen?

Du kriegst nämlich noch keine Eier. Die Eier müssen lecken.

Wenn das möglich wäre.

Hast du eine geile Normatik.

Das habe ich ja schon immer gehabt.

hinsichtlich Kochen und Fürsorglichkeit.

Mit den Schwellen zwischen uns so hin und her.

Das ist natürlich aller Ehren wert.

Das sieht wunderbar aus, ja.

Ich würde sagen, Martin, du ziehst jetzt mal deine Mutter aus.

Wie soll sie aussehen?

Ja, schön aussehen, mach sie nackig. Ist denn das ethisch, wo man schon drauf

muss?

Naja, sie ist ja nur knackig. Nicht wagen, machen.

Okay, gehe ich mal einfach.

Schön gemacht, mach sie nackig.

Knackig, knackig.

Die Theke ist noch in Ordnung, ja? Eine schöne Lupe. Eine schöne Theke, das ist

auf jeden Fall.

Geiler wie eine Königsbeere oder eine Klopse.

Das ist jetzt recht, mein Lieber.

Ich meine, das ist reich. Wie reich?

Das ist reich. Ja, das ist ja nicht angehört.

Naja,

aber die Unterhose muss immer stehen.

Ja, das ist jetzt akzeptiert.

Das klemmt der Reißverschluss.

So, Naida, was meinst du?

Schönes Eintritt.

Mega-Schnipper vom C&A.

Ja, in der Ohrenkiste.

Da könntest du mir gleich mal gefeiert holen und gleich ausziehen.

Ehrlich? Ist die nicht schön?

Die ist blütenweiß. Man isst die auch mit den Augen, sozusagen.

Ich trage nur solche Wäsche, verstehst du?

Jetzt wird er noch unterrichtig warm hier, Martin.

Guck mal, ein Tittenfektor.

Das ist eine versaute Stadt, ihr Leute. Guckt euch das mal an.

Geil.

Der ist wunderschön.

Schöner Junge, das finde ich sehr gut.

Schöne, flauschige Puschen.

Das ist richtig schön.

Die müssen warm sein.

Dann brauchen wir den Nachbarn. Dann müssen die eigentlich langsam warm genug

sein.

Die Puschen, da ist mein Nachbars Hund gewesen.

Das ist ein Opfersund. Die müssen raus, dann kriegen wir noch mit T-Shirts.

Auf den schocken sich wir erst mal ein bisschen gemütlich, Mann. Boah, ist das

eine geile Familie.

Boah, hätte ich niemals so eine geile Familie.

So eine geile Besserin ist es.

Die kann ich nur malen. Die bläst auch noch richtig gerne.

Boah, die sieht dann noch steil aus.

Ja, dann zieh mal die Arschparte aus. Da hat er ein richtig geiles Loch.

Zwei Löcher sogar.

Martin, da komme ich auf die unverstehbarsten Ideen.

Okay, komm jetzt mal ran ans Rohr hier.

Oh, es ist so leid, wenn ich das schön so sehen kann.

Ja,

schön das Ohr, schön die Reifen.

Also ich genieße das immer echt schön, ja.

Also ihr werdet noch nicht alle Tage von seiner Mutter einen Geblasen bekommen,

ne? Ne, auf gar keinen Fall, Martin.

Das ist was ganz Edles, ne?

Ja, ich geh da mal richtig schön beruht sein und die Reifen da schon so rein.

Geh mal richtig schön die Eiche rein. Da haben sich so einige Teenies und 20

-Jährige schön verarscht.

Du hast die Erfahrung, ja?

Hab ich mich jetzt geoutet?

Verzeih mir, Mutter.

Das sieht geil aus, ey.

Deine Mutter ist doch keine Gewissregerin, ne?

Nee, nee, nee.

Schön hart machen, ne?

Richtig schön mit Blut. Da muss richtig Blut rein.

Da bin ich ja schon kurz vor dem Explodieren.

Total versaute Familie in Deutschland hier.

Ob das so ein gutes Aushängeschild ist?

Nein, wir behalten es unter uns für uns. Das sollte man auch machen. Das ist

ein Privatfilm hier.

Zeige ich nun mal. Dann bin ich ja gut.

Oma, da haben wir eine Kiste Bier und was auch immer. Dann saugen wir das mal

drauf. Ja.

Geiler Sohn Martin, ja.

Mein Lieber.

Schmeckt es?

Ja.

Das lässt sich ja nicht mehr los.

Das ist richtig.

Mutterlistigkeit. Mutterlistigkeit.

Zu Hause schmeckt es immer noch am besten.

Wahnsinn.

Hätte ich schon nächstes Mal was sagen können.

Hat sich nicht getraut.

Da muss ich erstmal kommen hier.

Echt, hat man dich so vernachlässigt?

Das ist natürlich nicht gut.

Für eine Frau in deinem Eimer.

Nicht so schlucken.

Ja, wenn er solche Sachen erzählt, dann wird man ganz glitzig.

Herr Friede, was hältst du davon, wenn du dir das schon mal verstecken lässt,

ne?

Setz dich schon auf den Sessel hin.

Verstecken? Was heißt das?

Jetzt bin ich auch ganz frech und sage ganz ehrlich, du hast mich so geil

gemacht. Jetzt fühle ich dich auch gut.

Sie hat mal von Pocken gesprochen.

Ach so.

Was meint er wieder, seine Pocken?

Nicht Pocken, das ist Pocken.

Jetzt tue doch nicht so blöd, Mutter.

Ja, nein, das ist mir jetzt aber... Komm, setz dich mal hin.

Martin, steh du mal auf, lass deine Mutter mal ein Vortritt.

Setz dich schön herein, breitbeinig.

Schön, dann möchte ich schön ganz nach vorne.

Beide schön hochnehmen.

Genau, und dann kann der Martin hier noch schön ein bisschen lecken noch

vorher. Oh, Hilfe!

Vorsicht, und dann schön anstecken.

Das ist Ede, oder? Das ist Ede.

Das ist schon richtig nass.

Oh, Hilfe, Hilfe, Hilfe!

Soll ich schon mal einen Topf proben?

Ja!

Nicht so weh, nicht so weh. Dann stecke ich erstmal kurz rein.

Ja, genau. Dann holen wir gleich nochmal das Täppchen.

Das ist ja eine richtige

weite

Übung.

Wie fühlt sich deine Mutter an?

Schön satt.

Schade.

Hilf uns, Chef.

Das ist mein Fernsehsessel.

Jetzt nicht mehr.

Ja, dass es dafür geht.

Hilfe.

Au.

Das ist schon ein gutes Gefühl, muss ich sagen.

Ganz schön eng, die Kleine.

Das ist besser, als die Linsensuppe kochen, oder? Ja, ja.

So schön von deinem Sohn gestickt werden.

Dein Muschi ist noch so schön eng.

Fast vergessen.

Ja, schön.

Mach weiter, mach weiter.

Nicht immer wieder ausdrücken.

Dann wirst du richtig genießen.

Ja,

geil.

Ich habe nicht gedacht, dass es so schön ist, deine Mutter zu finden.

Sag doch nichts, sag doch nichts.

Das ist ja wirklich beeindruckend.

Ja, die zuckt ganz schön in die Hose.

Ja, richtig schön lecken, Martin.

Ja, genau, schön den Fotzensaft rauslecken.

Von deiner Mutter.

Jippie. Jetzt geht die Luzi richtig ab.

Oh mein Gott.

Fuß wichsen.

Wozu die Mutter alles zu gebrauchen ist.

Martin?

Mutter ist wirklich die Beste.

Auf sie konnte ich mich immer verlassen. Sie hat alles getan für mich.

Das macht doch alles mit.

Richtig geil, oder?

Wenn ich schlechte Arbeiten von der Schule so gebracht habe, dann hat sich

das alles meinem Vater verheimlicht.

Überall hier vorn braucht der Vater auch nichts wissen.

Verstehst? Naja, ich sag ihm auch nichts. Wir haben unser Leiden.

Wir haben unser Leiden.

Ja, aber was ist denn?

Zwischen dir und Vater läuft es ja nicht mehr. Ach, dann roll ich mal zu.

Der alte... Schönen Fußweg, Mama.

Friede mit ihren Füßen, ne?

Das ist wie Weintraumtreten.

Kommt dann der edle Saft zum Schluss.

Schön,

was die in den Schwanz mit deinen Füßen hier... Mein Schwanz wird immer heißer.

Wenn man Feuer macht, ja.

Ja,

das

ist doch richtig sportlich, der Mann.

Der macht das richtig perfekt.

Besser als manche mit den Händen, ne?

Allerdings.

Naja, ich muss mein Schwarzgelb nochmal reinstecken. Das ist warm und schön. Das

ist ein Pussy, ey.

So eng, glaube ich.

Die kann nicht nur gut filmen, die kann auch richtig gut bocken.

Heute ist mein allerster Ding, Junge!

Junge, bist du vorweg geworden?

Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh.

Ich möchte ganz nach vorne gehen, damit du richtig schön packst.

Schön hoch die Beine, richtig schön geil.

Du bist ja verrückt, was machst du denn mit mir?

Ich krieg dich jetzt richtig durch.

Und hin in Wunderlage auf den Sechstel, ich bitte dich.

Leute, du gehst hier richtig ab, ne?

Wenn das die Nachbarn wissen, die hier rein.

Ja, oh Gott, wenn ich nicht durch bin. Mach das andere Bein auch mal, Martin.

Das andere Bein hoch schön.

Schickst du mal das andere Bein mal hoch.

Auf den Tisch hängen, dann schön rein.

Ja, genau so. Das ist natürlich...

Irgendwie... Oh,

Aktion.

Oh Gott, jetzt hat er mich so zusammengehalten. Schön ablegen, ja,

dein Wesenschleim. Komm, wir haben nicht viel los.

Mein Hüberschwamm.

Das ganze Rohr.

Schön ablegen.

Nimm schön tief rein.

Richtig tief.

Schön richtig tief rein.

So richtig schön entspannt sind sie von mir.

In die geile Mundfotze.

Herrlich. Herrlich.

Herrlich. Herrlich.

Herrlich. Herrlich.

Herrlich. Herrlich. Herrlich. Herrlich.

Herrlich.

Herrlich.

Herrlich.

Herrlich.

Und er ist ja noch krank.

Da muss man schon ein bisschen Rücksicht auf das Leben haben.

so einen älteren Damen, was hier auch schön war.

Wie viele ältere Damen kennst du denn?

Ui, Mutter, entschuldigen Sie, dass ich... Er ist der U-Bahn-Rapper.

Dann gehen wir uns immer abends rüberfällen.

Es gibt hier ein paar Nachbarn, die ich natürlich nicht von der Beckhütte stoße.

Ich kann natürlich jetzt keinen Namen nennen.

Bisschen gefickt, ne?

Richtig schön. Wir müssen das machen, ne?

Vielleicht ein bisschen auf den Teppich?

Ich denke, wir sollten das vielleicht ein bisschen auf den Teppich

verschieben.

Mutter, du bist doch früher eine sehr berühmte Springreiterin gewesen.

Komm, mach nicht solche Faxen. Ich fang an, erzähl nicht so viel.

Mach mal mit dem Schwanz, mach schnell.

Dann haben wir erzählt, dass du ja...

Ach, der hat dir bestimmt nichts davon erzählt.

So, wie mache ich das jetzt genau?

Jetzt bist du wieder mit deinem Pferd gemacht.

Soll ich mal machen? Ja, mach mal.

Wow,

du hast es versenkt aus dir.

Wahnsinn. Das ist eine interessante Angelegenheit.

Komm, zieh die Arschbacken schön bei aus.

Schön, mit beiden Händen. Ja, schön.

das sieht lecker aus, ey. Das sagt man ja auch.

Der Mutterfick ist wirklich geil, ja.

Ich hab dich so fest im Rücken, oder?

Da kommt sogar schon die Polizei.

Scheiße, ich hoffe, dass die Nachbarn gerufen haben.

Ja, weil es hier so laut ist. Wer schreit denn hier so rum?

Ja, das möchte ich genau wissen.

Da liege ich mal da hinten.

Schön da hinten, damit ich das schön sehe.

Das geht gut, ne? Schön, dass du geschlagen hast.

Du bist doch

schließlich dein Sohn, oder?

Und was er sich alles Sorgen macht. Ja, ja, sicher.

Du bist ein schönes Kind.

Ja, meistens schon.

Allerregend. Das kann ich möglicherweise am eigenen Leibe erfahren.

Der war noch, aber der kann mich ja auch noch mal so hinknien. Ja, verstehe ich

nicht.

Hörst du?

Oder bist du jetzt am, wie heißt es, am Wattet?

Ja,

er knie mich jetzt so hin. Irgendwas war auch da.

Das kann sich ja auch auf die Seite legen.

Auf die Seite legen? Auf welche Seite?

Vielleicht nicht um die Hälfte, aber ja. Ja, ja, ja.

Sitze ich jetzt hier als Schlaumeier-Petitchen, ja?

Genau, da habe ich die Ruhe.

Das schmeißt den Traum nicht um.

Ja, die Petite Schippe. Genau.

Das ist unnötig.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, ja. Sehr schön.

Schööön. Herr Frieden zieht ja mal den Kotzer so richtig schön auf den Kamm.

Richtig schön. Ja, so ist das gut.

Oh Gott, oh Gott.

Das ist doch ein bisschen sportlich, oder?

Ja. Oh, da kommt mir der Kiefer.

Ich habe auch den geilen Kiefer.

Ich sehe nicht so was.

Oh Gott, das ist so gut. Das ist ja ein schön dolles. Das ist auch ein bisschen

doller. Ja, da kommt mir der Schweiß.

Komm, dein... Ist dein Sohn richtig heiß? Ich wollte dich schön von hinten

ficken. Aber ich muss mal Luft holen. Ja, da kannst du gut bei Luft holen,

wenn ich dich von hinten ficke. Ich muss mal Luft holen.

Aua, aua, aua.

Ich muss Luft holen.

Schön, ja.

Jetzt hebe ich meinen Schwanz schön in eine feuchte Mühe.

Ah, alles gut.

Schön, ja.

Schön, ja.

Der ist zu hoch für mich.

Der ist auch der Älteste.

Der kommt nicht so weit hoch.

Ich denke, du hast deinen Sohn gut erzogen.

Die von jetzt merkt, nicht so langweilig.

Du musst auch was merken. Ja, ich merke gut. Ich merke gut auch.

Ah, die Flutsche.

Die Flutsche, ja.

Scheint nicht so offensichtlich geil zu sein.

Ja, richtig geil.

Zieh nochmal richtig schön auf das Auge.

Effi, du hast ein richtig geiles Mann.

Hm?

Ja, ja, ja, ja, ja. Na, wie freut dich denn so ein Mann? Ja, ich bin erstaunt,

was er alles kann.

Ich bin erstaunt.

Hast du ihn doch beigebracht, oder?

Ich habe es nicht erkannt.

Ich habe es nicht erkannt.

Oh,

oh,

oh.

Oh, oh, oh. Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.

Au! Au! Au!

Au! Au!

Au!

Au!

Au!

Das möchte ich aber auch.

Ja, genau.

Schön.

Ja, alles so hückel-hückel und glatt so, ja.

Ja,

muss das schön abgespritzt werden.

Ja, ist doch geil, was du gesagt hast, wenn du das nicht denkst. Ich denke noch

mal schön rein, ja.

Komm schön rein, schön schön. Ach so, nein, nein, nein. Ja, schön lecker.

Wo ist sowas von?

Fantastisch.

Das ist wirklich ein Geizstück.

Wenn ich das mal so ins Erlaubte haben darf.

So,

jetzt setz dich mal hier hin.

So, man kann sich ja jetzt hier schön mal duschen gehen. Ja, okay. Ich hoffe,

du bist nicht böse.

Nein. Setz dich mal da hin.

Ich bin erschöpft.

Ich bin erschöpft. Setz dich mal da hin.

Ich bin erschöpft. Fede, wie war es?

Erstaunlich.

Erstaunlich.

Erstaunlich.

Das hätte ich nicht gedacht.

Dass das so und so drauf ist, ne?

Ja. Oh Gott, ich will bloß hoffen, dass das... Keiner sieht, ne?

Ich denke jetzt erstmal gar nicht drüber nach. Nee, solltest du auch nicht.

Erstmal Platz, ne? Ja, wunderschön.

Aber tut gut, ne? Ja.

Alle Lebensgeister.

Super.

Sehr gut gemacht, Herr Friede.

Spreiz doch mal die Beine ein bisschen.

Schön, weil er... Ist er richtig schön durchgefickt worden, ne? Richtig

durchgerüttelt, genau.

Wunderbar, wunderbar.

Richtig gut, ne?

Wow.

Geil, ne?

Darf ich nicht weiter sagen, ne?

Ja, genau.

Conny, hast dich ja richtig sexy angezogen.

Finde ich auch total nett, dass du mich mitgenommen hast.

Ist keiner zu Hause hier bei den Eltern?

Nee. Hast du Geschwister?

Ja.

Was denn?

Einen großen Bruder.

Einen großen Bruder hast du?

Oh, Conny.

Nee, Anna, ne? Ja.

Hi, Anna. Oh, ich war dumm, ich war Entschuldigung.

Ich habe gestern in der Stadt da eine kennengelernt, die hieß auch so.

Anna, finde ich ja richtig süß da.

Du wolltest gerne ein bisschen Model werden?

Genau. Ja, zeigt dich so gerne?

Ja. Auch direkt und freizügig?

Ja. Oh, Conny. Schön.

Model. Model? Willst du richtig schön werden?

Ja.

Aber dann muss ich eigentlich jetzt mal von mir wickeln lassen, ne?

Ja.

Ja? Ist das schlimm?

Nein. Na?

Nein.

Ist denn das deine Elternummer, dass du so eine geile, versaute Sau bist?

Nein. Nein? Ich kenne sie das nicht.

Wirklich nicht?

Nein.

Oh,

Conny.

Anna, da glaube ich nicht so ganz, oder?

Hm?

Zeig mal so ein bisschen deine...

Deine kleine, süße Spalte, ne?

Zeigst du mir mal so ein bisschen, ne?

Greif mal so von oben in die Hose rein.

Anna, schön von oben in die Hose rein. Sagst du mir, was du spürst, ja?

Let's, let's. Geht richtig ab, ne?

Geh nach den Säckchen.

Ja?

Oh, Anna.

Machst du das die ganze Zeit auch selbst?

Ja. Ja, wirklich?

Jeden Abend.

Jeden Abend?

Ja. Boah.

Hast du so eine gefeuchte Dose?

Ja. Ja?

Hey, wahnsinnig.

Hey,

richtig wahnsinnig.

Zeig mir mal den Bus hier so ein bisschen.

Anna, leg dich mal hin dabei.

Kannst du mir die Hose so ein bisschen beiseite ziehen?

Dann zeigst du mir mal ein bisschen.

Oh, das sieht aber fetzig aus, Conny.

Anna, Anna.

Anna?

Geil, ja? Machst du mal so richtig schön und geil, ja?

Ja?

Wow.

Es macht richtig Spaß mit dir, ja?

Und deine Eltern wissen wirklich nicht, dass du so eine geile, versaute Sau

bist?

Du treibst das wirklich mit dir hin? Ja?

Schaf, du.

Oh, Conny. Anna.

Das sieht richtig süß aus.

So.

Du bist sicherlich ein geiles Modell.

Ein richtig geiles, fettes Modell.

Aber erstmal will ich dich dann schön durchficken. Ja?

Ja?

Das kommt richtig geil.

Ich hab was gehört.

Ich auch.

Wer ist das?

Weiß ich nicht.

Du weißt nicht, wer nach Hause kommt?

Nein. Nein?

Das könnte man... Hallo,

Anna.

Wer ist das denn los?

Wer ist das? Anna, was ist denn hier los? Hey, sich mal einen wildfremden

Mann hier mitbringen. Ja, Entschuldigung, wen hab ich

kennengelernt? Wer bist du denn, hey?

Ich heiße Piet.

Wie Piet?

Warst du mit der Kamera hier? Ich hab Anna kennengelernt, macht ja Spaß. Die

hat mich angesprochen. Anna, du kannst ja nicht unten mit einem Typen mit den

Augen leben.

und er macht Fotos von mir. Genau.

Und die macht das richtig gut.

Sehr prima.

Wie heißt du denn?

Hat keinen Namen.

Wie heißt denn dein Bruder?

Danny. Hi Danny.

Setz dich doch erstmal hin. Ruhig dich wieder.

Ich mache eine kleine Rapportage über geile, süße Mädchen.

Geile, schöne, tolle Schwester hast du.

Was ist mit meinem Papa?

Die dürfen das natürlich nicht wissen.

Mein Schwesterchen, ey.

Du hast Sachen.

Tja, und jetzt?

Haben wir ein Problem?

Nee. Nee? Haben wir kein Problem?

Ich habe eine Idee.

Danny. Oder Danny.

Was hättest du, wenn du deine Schwester mal so ein bisschen beruhigt hast?

Weiß ja nicht.

Pass sie doch mal an.

Na gut, sieht ja aus.

Ich darf dir gar nicht erzählen, was die mir alles erzählt hat.

Eine süße Schwester.

Ja, ist wirklich eine süße Schwester. Du hast einen tollen großen Bruder.

Der hätte mir beinahe einen auf die Fresse gegeben.

Mach mal die Beine ein bisschen auseinander. Guck mal, hat die dir ein

schönes Höschen an.

Danny? Ja.

Guck mal, dein Bruder fühlt dich da schön, oder?

Anna?

Ja.

Hast du nicht mal Lust, mit deinem Bruder ein bisschen mehr zu machen?

Ach, vielleicht schon. Ja?

Ja, das ist natürlich auch.

Mach doch mal deine Brüste raus, komm mal. Mach deinen Bruder mal so ein

bisschen richtig geil an hier, ja?

Ah, schön, ne?

Guck mal, der hat doch schon förmlich drauf gewartet, ne?

Ich hab gesehen, er knifft da.

Ja? Im Badezimmer.

Ach, du hast ja halt nicht beobachtet.

Guck mal, was du für eine geile Sau vom Bruder hast, ey. Ich hab auch, ne?

Ich erzähl's doch keinem weiter.

Der Film kommt nur im Fernsehen.

Gibt's da Probleme?

Nee, ne?

Vielleicht machen die dann auch mal mit.

Guck doch mal, wenn wir raus müssen.

Na komm, dann macht er der Schwester mal richtig schön, ne?

Anna, ich hab ne Idee.

Holst jetzt deinen Schwanz von deinem Bruder mal raus.

Und dann hast du mir sogar ein bisschen erzählt, ne?

Und dann machst du mal das, was du mir erzählt hast, ja?

Mit deinem Bruder, okay?

Na komm, zeig's mir schön.

Das will ich jetzt mal sehen.

Jetzt bin ich mal gespannt, was du so drauf hast.

Oh,

guck mal, da steht er schon, der Kleine.

Das ist für den Bruder ganz schön geil.

Ja, ich glaube, der ist ganz schön geil auf dich da.

Weniger auf mich da.

Komm,

nimm mal schön in den Mund.

Ah,

oh ja, umgeschmeckt.

Gut.

Meine Zuschauer finden das auch geil, wie du deinen Bruder so richtig schön

verwöhnst.

Schön tief reingehauen.

Wow, Schwesterchen.

Ja, nee, du hast eine geile Schwester, oder? Nein, kein letztes Stück.

Wenn das die Nachbarn wissen, ne?

So, Anna, kann man nicht weiter erzählen, ne?

So, ich erzähle es jetzt auch keinem weiter.

Das ist nicht schlecht.

Das ist nicht schlecht.

Das ist nicht schlecht.

Das ist nicht schlecht.

Die kleine gerne Schwestern blößen den Schwanz.

So kommt richtig gut.

Du machst das richtig geil, ne?

Ja.

Guck mal, da kannst du mal richtig schön, nimm mal deinen Kopf und dann

stößt du mal richtig schön auf den Schwanz drauf.

Mach mal, er hat das nämlich drauf. So richtig, oh, guck mal.

Nimm deine Schwester mal schön ran, ne? Wenn schon, wenn schon.

Ja, geil.

Witz, witz, ja, schön tief, guck mal.

Kehle weg.

Richtig geil, die Eier gleich mit rein, ne?

Sprachveranstaltung.

Oh, geil.

Schön bei Wichsen, oder? Die Eier auch schön, und dann schön bei Wichsen.

Hat dein Bruder gerne, hm?

Ich glaube, du kommst ins Fernsehen.

Ah.

Hast du schon einen ultimativen Schwanzrutschtest hier bestanden, ne?

Hm?

Boah.

Hey.

Hm?

Zeig deinem Bruder mal deine geile Schmalz, dass du das alles wieder

rüberlegst, ne?

Na, zeig ihm die Maschine, guck mal.

Eine geile Fotze.

Hat sie mir schon mal gezeigt, Danny.

Guck sie mal an.

So eine richtig kleine, süße, geile Fotze hat sie.

Ja,

komm, jetzt zeig sie. Piek mal richtig schön, was du so drauf hast, als geile

Schwester.

Der Bruder, der steht richtig gut auf dich.

Zieh mal die Hose ganz aus.

Komm, Anna.

Weck die Klamotten hier.

Die Socken auch.

Männer mit Socken sind doch ungeil, ne?

Anna, richtig?

Der Bruder zieht dir jetzt dein Slip schön gleich aus.

Richtig schön deinen Slip ausziehen.

Zeig mal den Arsch.

Guck mal, herrlich.

Zeig mal das Hälschen.

Guck mal, schon ganz nass.

Schneck mal Finger rein.

Schönen Finger.

Aus dem Heizofen, meine Schwestern.

Dann kannst du die Hose ganz ausziehen. Den Schlüpper ganz ausziehen.

Scheiße. Oh.

Da braucht man aber keinen Weitererzähler, ne, Anna?

Ja? Nein, sonst könnte ich sterben.

Dein Bruder wird wahrscheinlich schon schön mit dem Finger hier, ne?

Schau mal den Schwanz in den Mund. Schön, ne?

Komm, schön mal... Schön, dann zeigst du mir schön den Arsch dabei, ja?

Du machst es dir extra gut dann.

Guck mal, schön für meine Fans hier in der Anams.

Die wollen auch die Schwänze gelutscht kriegen von dir.

Aber da muss dein Bruder eigentlich alles wissen.

Richtig schön tief rein, ne?

Da bin ich ganz nah, mal gucken. Ja, schön. Wow, ja.

Ja,

nochmal schön in deine Gele rein.

Guck mal die Hand weg.

Schön rein, ne?

Da kommt ja ein bisschen die Träne, ne? Guck mal die Hand weg.

Dann verlängst du nochmal schön irgendwie dein Rachen.

Gut gemacht.

Jeder Zentimeter der Qualität.

Guck mal, wie schön die Kuppe, wie du das so schön gesagt hast. Schön die

Kuppe, ne?

Schön die Kuppe, lecker.

Die Geschwister fickt manchmal ganz gut, ne?

Aber wir haben sie ja noch nicht gefickt, Danny.

Aber ich glaube, die will dann auch, ne?

Guck mal, wie er den einsaugt, ne?

Rechtes Naturtalent, deine Schwester.

Muss man so sagen.

Vielleicht sogar ein bisschen im Roman verantragt.

Ja.

Kann das sein? Ja.

Schön.

Jetzt möchte ich gerne mal, dass es sich da draufsetzt.

So.

Ja, rutsch mal ein bisschen nach rechts, Benni.

Und dann schön mit dem Gesicht zu mir.

Ich möchte so schön, wie du reinsteckst. Das möchte ich schön sehen.

Komm mal schön, passen wir an.

Ja,

machst du das? Ja.

Okay.

Schön in die Hand und dann steckst du schön rein.

Wirklich schön nach hinten.

Dein Bruder wird dich jetzt mal richtig schön verarzten.

Der Schwester hat mir erzählt, dass du auf Aue stehst.

Du kannst richtig schön klatschen.

Richtig schön rannehmen.

Nimm mal ihre Beine schon hoch.

Passt das? So schön die Beine hoch heben.

Ja, ihre Beine schön so hoch nehmen, genau.

Dann schickst du, hebst du ein bisschen an. Die riecht ja nicht viel, das haben

die gelicht. Ja, guck mal, schön so kicken.

Ja, genau, das sieht geil aus.

Da bleibst du, da fang gut mit den Füßen.

Schön hoch die Beine, genau, damit das schön geil aussieht.

Schön lecken, schön ab.

Schön lecken, schön ab.

Weil eine Schwester so böse war, dann gibt es immer ein paar schöne

Arschklatscher, ja. Dreh dich mal rüber.

Komm, dreh dich mal schön rüber. Dann kannst du schön mal ein bisschen den

Arsch verhauen, ja.

Andersrum weiter, mal andersrum.

Andersrum, der Marsch ist so rum.

Linksrum, genau, linksrum. Ja, so.

Genau, jetzt kannst du schön mal draufhauen.

Aber richtig.

Die steht da richtig drauf, die geile Sau hier.

Das ist ein bisschen raus, siehst du ja.

Ja,

so richtig feste.

Fester, sag sie ruhig.

Damit dein Bruder nicht mal kennt, dass du ein versautes Bissstück bist.

Ich beobachte das ganz genau hier.

Hau richtig drauf.

Umso besser bist du dann nicht.

Umso fester auch. Besser bist du. Die kommen richtig in Stimmung.

So Nani, jetzt musst du mal schön von hier an die Schulter von hinten

genommen. Komm mit der Masche her.

Nimm deinen Bruder nicht mal schön von hinten. Komm her hier.

Guck mal schön.

Hat dein Bruder so richtig schön.

Richtig schön.

Klopfst du hier. Da musst du drauf.

Guck mal hier, da stehst du drauf.

Richtig schön hier.

Geil.

Woher den Arsch?

Geil, der Luca braucht richtig den Arsch voll. Ja, genau so. Richtig schön. Der

muss richtig verpacken.

So, wow. Schon ein bisschen rot, der süße Arsch. Ja, der ist richtig.

Da haben wir gesagt, der muss nur dunkel leuchten, ne?

Ah, ne?

Das hört man voll. Das macht richtig nass, das Ding hier.

Ah, schön.

Der Landselott hier, ne?

Guck hier.

Guck hier schön rein in die Kamera.

Damit du schön am Fernsehstart bist.

Schön in die Klamotten machen.

Richtig geil.

Das machst du gut.

Und zur Belohnung kriegst du das TV.

Noch mal zur Belohnung. Du hast noch mal richtig schön. Kriegst du noch eine

Belohnung.

So richtig schön fest.

Und jetzt.

Da nimmt er fast das Gewiss hier raus, ey.

Komm, jetzt nimm sie schön von hinten.

Schön, bleib so.

Schön den roten Arsch jetzt fix so schön von hinten.

Komm, nimm mir noch einen Stecken hier rein.

Ich will, dass du ihn nimmst. Du steckst ihn rein, komm.

Nimm mir noch einen Stecken rein.

Ja, ja, ja.

Schön, mach mal einen hoch hier.

Dann komme ich da von unten schön ran.

Ja, genau.

So, jetzt schickt er eine Schwester richtig schön. Guck mich da mal an.

Ja, das ist schön hier.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja. Ja.

Schön auf den Arsch. Schön auf den Arsch.

Vielen Dank.

Schön, guck, zeigst du uns hier. Schön, geil, guck mal.

Das ist geil. Und jetzt wieder schön rein da drauf.

Dann kann dein Bruder auch eine richtig geile Frau verlegen.

So, ja.

Sag deinem Bruder deine Wünsche.

Dann lass ich die Wünsche dich jetzt hören.

So.

Sollte schön klappen.

Oder ist es nicht nur so leicht?

Nimm sie mal von der Seite, Danny.

Schön von der Seite. Nimm sie mal schön von der Seite.

Hast du noch einen anderen Wunsch, Anna?

Ich habe den Wunsch, dass ich mit so einer Muschel bin.

Ah,

hast du gehört, Danny?

Komm, nimm sie mal schön von der Seite.

Ah, das ist gut so.

Und egal, du bist dann durch deinen U-Bahn.

Da kannst du deinen Schwanz gleichzeitig vor den Mund kriegen.

Wow.

Sehr gerne.

Ja? Ja.

Dann kannst du da schön deinen Löwensaft abdecken.

Hättest du das gedacht, dass der Nachmittag genau so endet.

So einen richtig geilen Fit mit deinem tollen Bruder.

Lass mal gucken, wie er da schön deine saftige Pfotze leckt.

Genau das mag sie.

Das ist wirklich ein geiles Luder.

Das ist wirklich mega scharf.

Das war eine richtige Meinung.

Ja, die bläst umso besser, je mehr du haust. Ja, ich merke schon. Ja, du musst

richtig draufhauen auf die Trommel.

Dann hält die Luzi hier vorne ganz schön ab.

Ja, genau so brauchst du ja.

Ja, das ist edel.

Dann hier, das fixst du mal schön im Stil. Komm mal hierher.

Dann fixst du mal hier schön auf der Bettkante, dass sich deine Schwester mal

hinstellt.

Und du kannst dich schön bücken dabei, dass ich dein Gesicht dabei sehe.

Ja, genau so.

Du magst doch gerne was Ungewöhnliches, ne?

Ja?

Weißt du, da habe ich eine Idee gehabt für dich.

Dann kommt eine andere Szene.

Dann kommt ein anderer Spritz.

Der schwitzt noch gar nicht mal, ne?

Der Bruder schwitzt und du nicht. Was ist denn passiert mit dir, ne?

Du schwitzt halt über deine Hose aus, ne? Guckst du das Gefühl, ne?

Guck mal, wie er schön reingeht bei dir, ne?

Du und deine Schwester müssen vorsichtig rauchen, ne?

Schön den Saft raus, ja?

Ja. Ja, schön in die Gesichter.

Ja.

Schön.

Wir müssen raus müssen.

Schön, dicken, schön ab da.

Meine Schwester, das war geil.

Das ist doch wirklich ein geiles Miststück.

Die Stadt, die muss doch dann von der Familie her sein.

Ah, Anna.

Geil.

Sie erzählt auch keinem weiter, ne?

Setz dich mal hin.

Setz dich mal hin, Anna.

Guck mal, schön.

Möchtest du mal sehen, wie die die Fresse schippt. Oh, ist das ein

Volltrapper geworden, ne?

Ey, ja.

Geh nochmal schön ran, guck mal, schön ran. Guck mal, da kann der Bruder

nochmal... Liebster Schwänze, ne?

Mal schön ablecken alles, ne?

Das darf man aber keinem weitererzählen, ne? Nein.

Dass du mit deinem Bruder gefickt hast, ne?

Das wäre ein Geheimnis. Zeig mal dein Gesicht so von allen Seiten schön.

Guck mal, der hat dich ja richtig schön angesaubert, ne?

Leck mal schön alles mit der Hand, schreib das mal schön.

Mach das schön, leck mal weg.

Schön alles ablecken.

Schmeckt gut, ne?

Ja. Und ich kann mir nochmal erzählen, ne?

Okay? Ich packe jetzt hier meine Ausrüstung weg.

Und dann würde ich mich ganz schnell verpissen, ne?

Dann gibst du mir deine Telefonnummer, dann rufe ich dich mal an.

Und dann gehen wir mal schnell ficken, ja?

Okay?

Ja. Und dann bringe ich noch ein paar Kumpels mit.

Ah. Ah, dann schlagen wir mal ohne Ende, kriegst du dann, ja?

Okay, jetzt zeig nochmal dein Fickwätzchen.

Zum Abschluss dein Fickwätzchen nochmal schön zeigen.

Guck mal.

Hat er richtig gut durchgelegt, ne?

Sehr schön.

Okay.

Bis zum nächsten Mal, Anna, ne?

Die geile Farbe hier.

Immer schwärmer geil hier, ne?

So Leute, ich bin hier heute zu Hause bei Susanne.

Susanne hat mich eingeladen.

Mein Licht habe ich schon aufgebaut, damit man Susanne gut erkennen kann.

Hi Susanne.

Ja. Finde ich aber nett, dass du mich eingeladen hast.

Ja. Du siehst doch so ein bisschen müde aus.

Gerade müde? Ja, hast du zu lange geschlafen oder zu wenig geschlafen? Zu

lange.

Es ist noch ein Ende. Kann man schön auslaufen.

Zieh doch mal deine Jacke aus.

Das ist doch die Bude deiner Eltern hier, ne?

Ja. Bist du nie davon, dass du mich hier eingeladen hast?

Ne. Ne? Ich habe auch das Gefühl, dass ich nicht komme.

Hast du eine storfreie Bude?

Ja. Ah, Susanne.

Das weiß ich aber richtig zu schätzen.

Du hast ja schöne Socken im Stiefel angehabt.

Gefällt mir gut.

Setz dich doch mal ein bisschen hin, Susanne.

Bist du schon mal gefilmt worden?

Nein. Nein?

Nein. Und du möchtest Model werden?

Ja, ich probiere es zumindest.

Ah, Susanne. Klingt gut, ne?

Stell doch mal deine Beine ein bisschen hoch.

Ja, komm mal. Du bist auch freizügig eingestellt, ne?

Sind die jungen Mädels eigentlich von heute alle, oder?

Ja. Ja? Ja.

Aha. Hast du einen Freund?

Nee. Nee?

Nee. Sind deine Eltern denn streng zusammen?

Oh ja.

Ja? Viel zu schlimm. Oh, soll ich mir lieber einen Schutz anzuholen?

Besser wäre es. Oder eine Panzerliste? Ja. Oder noch bessere Ripperausrüstung,

ne? Ja.

Ich glaube, das ist auch ein lecker Christoph-Klimel nur, ne? Ja.

Mach die beiden doch mal ein bisschen weiter auseinander zusammen.

Wie fein. Sieht geil aus.

Findest du dich selbst auch hübsch?

Naja, so ein bisschen.

Ein bisschen?

Ja. Wo würdest du denn was verändern wollen?

Ja, ich würde ein bisschen dicker werden. Das ist alles viel zu dünn.

Dicker willst du werden? Ja, die Arme.

Auch dickere Röste?

Mit der bin ich zu früh.

Zeigst du doch mal ein bisschen.

Soll ich wirklich?

Bitte? Soll ich wirklich?

Ja, mach mal. Komm.

Nicht so zackhaft hier.

Oh, ist aber schön. Mach die beiden noch mal ein bisschen Wert auseinander.

Hm, wie sehen die aus, Susanne?

Ich hab dir auch was Schönes mitgebracht.

Ja, guck mal.

Von Lidl. Darf man eigentlich keine Werbung mitmachen, aber... Ich denke

mal, wenn du mir gleich noch ein bisschen mehr zeigst... Wie, mehr

zeigen? Ja, klar.

Dann darfst du auch die Überraschung auspacken.

Mhm. Mhm?

Mhm, mhm.

Traust du dich?

Naja, ich wäre sehr wunschig. Du weißt ja noch gar nicht, was ich hier will.

Was meinst du denn, was ich hier will?

Ja, keine Ahnung.

So viel hast du mir auch noch nicht erzählt.

Viel noch nicht? Ich denke mal, ich möchte als erstes mal so ein bisschen

deine Pussy sehen.

Brauchst du dich? Wie soll ich das an? Hast du deine Haare an?

Was an?

Nicht an deiner Brust.

Rot, ja.

An deiner Pussy.

An deiner Pussy?

Ja, an deiner Pussy.

Ist schon ein bisschen feucht, die Hose?

Ähm, eigentlich nicht. Ne?

Das ist doch nicht rein was.

Das ist doch nicht reingepullert.

Ne. Ja.

Zieh sie doch mal an die Seite.

Zieh sie mal an die Seite.

Oh, Susanne.

Hey, das ist aber richtig ein heißer Teppich hier, wa?

Ich darf mich noch nicht rasieren.

Verpikieren meine Eltern.

Ehrlich? Ja.

Wahrscheinlich eure moralische oder ähm

Meine Mama findet es nicht toll.

Nein? Nein.

Ist deine Mama auch nicht rasiert?

Nein.

Kannst du mir das nächstes Mal zeigen, ja?

Wahrscheinlich. Zeigst du es nicht, ne?

Zeig doch mal ein bisschen mehr. Rutsch mal ein bisschen mehr nach vorne.

Noch ein bisschen mehr.

Genau, noch ein bisschen mehr. Guck mal.

Hey, scharf.

Super.

Zieh doch mal ein bisschen mehr auseinander.

Ja, klar, so ein bisschen offen machen.

Oh, Susanne, ja.

Was hast du da letztes Mal gefickt?

Oh, na ja, keine Ahnung. Weißt du schon nicht mehr?

Nein. Nein, so alt bist du noch gar nicht, als du Alzheimer hast, oder?

Ja, ich vergesse nicht, ich habe keine Ahnung.

Oh, Susanne.

Machst du noch ein bisschen auf, guck mal.

Schön, ja.

Und da du alles so brav gemacht hast, gebe ich dir jetzt auch noch meine Tüte,

ja?

Ja, habe ich schon mal gesehen.

Hast du schon mal gesehen?

Da kannst du auch Süppchen mit umrühren.

Darfst du nicht zu heiß machen, dann schmelzt das Ding nämlich.

Ich würde jetzt gerne, Susanne...

Dass du den schön in deine saftige Muschi steckst.

Ja? Das soll ich machen.

Das sollst du machen, ja?

Nein.

Du hast jetzt gleich mal ein bisschen ausgebogen, ne?

Die Beine dabei, schön auseinander.

So, Susanne, ja?

Guck mal, schön, ne?

Ganz neu.

Stell den mal in den Mund.

In den Mund.

Ja, klar.

Schön in deinen schönen Sommerboden. Na,

komm mal, was hast du?

Was?

Ey, du hast doch gesagt, du bist alleine.

Du hast mich angelogen. Was ist denn hier los?

Ach, du Karte.

Was machen Sie hier?

Ich bin übrigens Pete.

Und ich bin die Tochter hier, Susanne.

Ja, und wie kommen Sie dazu?

Sind Sie völlig verrückt geworden? Ich habe sie in der Fußgängerasse

angesprochen. Sie sagte, sie wollte ein bisschen zum Filmen.

Und dann habe ich sie halt eben dazu überreden können. Entschuldigen Sie, es

ist mein Haus hier.

Ja, das soll doch auch bleiben. Wir kommen hier einfach so rein und machen

hier das Aufnahmen.

Wir haben bis abends eine stromfreie Bude und ich denke mal jetzt mal...

Entschuldigen Sie mal, setzen Sie sich doch mal hin. Ganz ruhig, ganz ruhig,

ganz ruhig hier.

Sehr gut.

Sie haben eine hübsche Tochter, wirklich, muss ich sagen. Ja, das war es

ja auch ohne das Westkommentieren.

Ich wollte doch nur so empfehlen, die ist doch schon 18, die darf doch schon

fast alles selber machen. Ja, aber sonst ist hier mein Haus, verstehen Sie? Okay.

Gut, also darf ich hier ein bisschen filmen?

Also ich finde das ganz unmöglich.

Wie kommst du denn zu dem Vater, den du mir reinzulassen hast?

Kannst du nicht einfach hier irgendwelche wildfremden Leute hier ins

Haus lassen?

Ich hab sie ja vorher schon zum Käffchen eingeladen.

Warum kenn ich sie trotzdem nicht, oder? Kenn ich sie deswegen, weil sie mit

meiner Tochter Kaffee getrunken haben, oder?

Es gibt ja irgendwie so Telepathie, Kaffeetelepathie oder sowas. Nee,

eigentlich nicht.

Aber sie ist verdammt hübsch und sie ist mir auf der Straße direkt aufgefallen.

Was wollen Sie machen mit den Fotos und mit der Filmerei hier? Ich hab ein paar

Kumpels, die finden das unheimlich geil, wenn ich das hier aufnehme.

Und sie wollte zum Fernsehen. Ich versuche es dann auch mal.

Die Kumpels heißen dann zufälligerweise Uwe oder sowas.

Ne, kenne ich nicht die Leute.

Das kannst du doch nicht machen.

Tut mir leid. Tut mir leid. Du musst halt mal nachdenken.

Sie hat mir gesagt, sie hat stromfreie Bude. Dann bin ich natürlich hier

reingeholt. Ich kann dir einfach mal vorstellen, was passiert, wenn du machst

hier so...

Das ist ja, so richtig angezogen bist du ja auch nicht, ne? Nein.

Und dann der Typ, der, was, du hast ja gleich, was der da mitmacht, ja?

Da ist das hinterher bei uns hier in der Nachbarschaft in der Videothek und dann

geht die Familie Schmitz von nebenan, geht in die Videothek und sieht dich

dann da auch in, also hör mal.

Ja, vielleicht habe ich noch Chance, in den Fernsehen zu kommen.

Du siehst doch jetzt, wie viele Leute so um die Straße sitzen. Das ist doch

keiner hier vom Fernsehen.

Ja, aber er hat gesagt, er hat Beziehungen dazu.

Was soll man ihm sagen, was

wir doch vorhatten?

Hm, Susanne?

Ja? Nein. Nein?

Hast du doch Angst?

Ja.

Komm, jetzt sagen wir es ihm dann.

Ja? Das musst du auch die Mama nicht wissen, ne?

Nein, auf gar keinen Fall.

Komm, jetzt müssen wir mal so ein bisschen...

Das ist der Kapitän Olaf.

Gott sei Dank.

Jetzt hätte ich noch eine Überraschung gehabt.

Nein.

Was machen wir denn jetzt aus der Situation?

Was wolltest du jetzt hier machen?

Ich habe dir ein Geschenk mitgebracht.

Zeig deinem Vater mal das Geschenk. Komm, jetzt sei doch nicht so

schüchtern.

Wollte ich mal ausprobieren.

Kannst du die Jacke auch wieder ausziehen? Das Ebenen haben wir doch

hier.

Ich glaube, ich muss auch die Jacke ausziehen.

Tja, man lernt nie aus. Man kann so aus werden, wie man will. Was hast du jetzt

mit vor?

Na, ihr kauft ja mir sowas nicht.

Du musst mich doch irgendwie mal... Also erst mal...

Ganz sagt er, du hast Taschengeld. Ob du jetzt das Taschengeld für Kino ausgibst

oder für sonst was, ist mir ja relativ egal. Also jetzt nicht, ihr kauft mir

sowas nicht. Also sowieso hat keiner wirklich einen unter Weihnachtsbaum

liegen. Warum nicht?

Ich wollte sowas schon immer ausprobieren. Vielleicht den grünen, ne?

So einen schönen Tannengrün würde ja doch passen, ne? Naja, dann wirken die

Kugeln ja nicht mehr, oder?

Jetzt möchte ich gerne, dass das Geschenk, was ich dir gegeben habe,

Susanne, dein Vater sich ein bisschen in die Wusche steckt. Was?

Mein Vater? Nee.

Warum nicht?

Das hier wohl nicht.

Ich habe das ja schon heute bei deiner Mutter gemacht. Die hat ja in der

Schublade auch so ein Ding liegen. Ja, aber ich bin deine Tochter, ey. Hallo?

Wenn du hier schon so Leute einlädst, dann können wir ja auch mal so ein paar

Sachen ausprobieren, oder? Das stelle ich mir nicht so an, ne?

Ich habe so ein Ding noch nie gehabt.

Würde ich mir dann eigentlich mal ausprobieren.

Nee, komm, jetzt stelle ich mich so an.

Guck mal, der Vater ist auch locker jetzt.

Der ist ja nur geil auf mich.

Richtig geil, das nimmt man satt von mir hier.

Ist ja fantastisch, ey. Da bin ich ja genau richtig.

Mutter ist doch schon alt.

Nein.

Das ging doch mal.

Nein. Komm Susanne, jetzt muss man nicht auf Zicke gehen.

Nee, ich will das alleine auch.

Dann probier es mal alleine, dann guckt der Vater dir mal ein bisschen zu.

Probiere es mal alleine. Leg dich mal in die Ecke.

Komm, ich lege mal die Jacke beiseite.

Schön, da ist ja alles drin. Das sind halt die Goldwaren, oder was? Wenn du

zum Film willst, dann zeig mal hier so.

Genau, jetzt.

Du hast ja den Film eingeladen. Also beim Film gucken dir nicht nur ich zu.

Ich bin jetzt sozusagen der Testzuschauer.

Ja, aber wenn du das guckst, dann sehe ich nicht, wie du das guckst.

Jetzt sehe ich ja, wie du reagierst.

Ach komm, Susanne, jetzt stelle ich mal nicht so an.

Ich sage es auch keinem weiter.

Ja.

Nein, wirklich.

Soll ich dir mal so einen Trick verraten?

Zähl mal.

Also wenn ich mir das hier mal so angucke.

Also da durch geht das Ding nicht. Das musst du entweder zur Seite schieben

oder ausziehen. Ich würde sagen, dein Vater zieht dir meine Füße schon schön

aus. Ja, bitte.

Nee, lass es dein Vater machen. Komm, ich möchte es schön. Doch, das macht er.

Ja, schön.

Guck mal, der macht das richtig sanft.

Sehr gut.

Ich darf ja nicht rasieren. Das musst du mit deiner Mutter klären.

Das ist nicht mein Ding.

Ja, dann richte doch mal mit Mutti. Das ist mir total peinlich.

Alle meine Freundinnen, die sind rasiert und ich darf nicht.

Echt geil. Guck mal, das steht immer ein bisschen rein.

Guck mal, der Vater Gutschein ist neugierig.

Fantastisch.

Ich erzähle es wirklich keinem weiter.

Hoffentlich. Und deine Mutter erfährt auch nichts davon.

Ich sollte es auch noch ihren Freunden zeigen.

Ja, okay, dann ist es die Ausdauer.

Nicht, dass es nicht aus dem Abendprogramm kommt.

Nein,

ich glaube, das wäre ein bisschen peinlich.

Ich möchte deine Freundin sehen.

Vielleicht bringst du sie nächstes Mal mit.

Dann können wir das Ding hier rumgehen.

Darf ich den Film denn auch haben?

Das sieht so aus, als wärst du ein wilder... Wir können uns hier nachher

zusammen anschauen, wenn dein Vater wieder weg ist, ne?

Das ist irgendwie eine Sache, die ich überhaupt nicht mehr spiele.

Also wenn ich hier schon sitze, in der Kamera und so, und hier meiner Tochter

zugucke, wie sie sich den Brummi da in... naja, reinschiebt

und... Mach die beiden mal schön weit auseinander, Susanne. Guck mal, schön,

ne? Damit wir schön was sehen können, das sieht doch richtig verschärft aus.

Hm, wie ist er?

Habe ich die richtige Größe?

Die Batteriespannung stimmt noch? Ja, ist perfekt.

Ist 220 Volt drauf, musst du aufpassen.

Ist kein Schutzleiter dran, oder?

Nein, nicht, dass ich hier tot bin gerade.

Ja,

kein Thema. Wenn hier jemand tot umfällt, bin ich das.

Herzinfarkt oder sonst irgendwas.

Ach du Scheiße, du hast kein Auge hier.

Ja.

Der war schon ein Kind.

Komm, jetzt hast du mal einfach damit zu machen, Susanne.

Guck mal, schön, ne?

Der macht das richtig feinfühlig, ne?

Wie über seine Mutter, ne?

Guck mal, schön, ne?

Susanne? Da kannst du dich ruhig anpaffen, ne?

Geh mal an den Kitzler und bleib dir so ein bisschen.

Siehste? Ja, der kennt sich aus, Susanne.

Jetzt richtig abgehen, ne?

Du hast eine richtig geile Familie, Leute.

Ich dachte, ich kriege einen Arsch voll.

Naja, das tun wir später nochmal. Der Abend ist noch nicht zu Ende.

Den Arsch voll kannst du gerne kriegen.

Nein.

Komm, so ein bisschen stehst du drauf.

Nein, das muss nicht sein.

Kann aber sein. Zieh mal die Beine schön hoch.

Komm, Beine schön hoch.

Schön. Noch ein bisschen weiter nach vorne rutschen.

Schön. Und dann sagst du mal schön deinen scharfen Kitzler dabei.

Guck mal, wie schön dick der ist.

Guck mal, dein Vater macht Spucke drauf und es geht richtig ab.

Geht ab wie ein Zäpfchen.

Ja,

fein. Das kommt richtig gut.

Eine richtig geile Familie.

Meinst du?

Hast du schon mal mit deinem Vater was mit angelogen?

Nee, echt nicht.

Noch nicht so richtig, ja. Ein bisschen gekuschelt habe ich schon, aber sowas

habe ich bei dir noch nie gemacht.

Nee, ist ja eigentlich noch nicht normal, ja.

Das ist schon normal.

Geil, Susanne, ja.

Ich dachte, ich kriege einen auf die Fresse. Guck mal, Alter.

Jetzt masturiert er deinen Kitzler hier schön. Das ist doch fantastisch.

Wow.

Das ist Magie.

Wow, Susanette, gefällt dir, ne?

Ja.

Dann habe ich noch eine schöne Parade-Idee hier. Ihr seid eine richtig

schweinliche Familie, ne?

Dein Vater fickt dich gleich mal richtig schön in den Arsch.

Warum denn dann?

Garantiert nicht.

Soll ich das denn nicht?

Nein. Dann können wir gleich mal ein

Flaschesekt aufmachen, ne?

Das ist doch heute Premiere, dass ich dich mit so einem rosa Ding hier ficke.

Na,

wie macht dein Vater das?

Ganz gut.

Ganz gut? Ganz gut. Das sind nur drei in der Schule, hör mal.

Drei Minus.

Das waren drei Minus.

Wegen der zwei.

Guck mal schön, ne Susanne?

Da kommt richtig Stimmung drauf, ne? Ja.

Ja, steck mal schön tief rein.

Schön tief reindrücken, ich brauch das.

Und dann das versaute Tochterhaste.

Hab ich schon auf der Straße gesehen.

Was hab ich auf der Straße gesehen? Ja, die, die versaut ist.

Sonst hättest du mich doch nicht eingeladen.

Ich bin gar nicht versaut. Hör nicht auf den.

Weißt du nicht, dass du versaut bist? Ne.

Du bist ganz lieb. Ja.

Schön mal von hinten kommen.

Schön, dann möchte ich mal von hinten deinen geilen Arsch sehen.

Dein Vater kann ja schön mal die Frosche wecken, ne?

Richtig schön geil. Jetzt heb mal dein Röckchen hoch.

Ja, so ist das geil. Dann drückst du den Arsch mal so richtig schön raus, ne?

Boah.

Voll die haarige Fotze hat sie, ne? Die kleine.

Ja, sie aber vielleicht eine Ausdrucksweise.

Ach, Entschuldigung. Das ist eine Muschi.

Eine Muschi? Ja.

Du hast natürlich recht.

Aber feine Haare, nicht so einen groben Busch da.

Vor allem mit der Kokosmatte.

Hey,

du warst da wirklich ein geiler Lady, ne?

Susanne, hey.

Mensch, ich dachte, die wusste man nicht, weil ich noch ein paar Kumpels

eingeladen habe.

Irgendwann hätte ich mir eine Kasse Bier hier schon feiern können.

Na, wie schmeckt's denn?

Dein Töchterlein? Ja, wunderbar. Ja, dann schmeckst du schön richtig aus.

Schön Langholz, von unten nach oben.

Geil, Susanne.

Kommt fast immer an die Wursttische, ne?

Zeig mir doch mal schön, dass sich das auch ein bisschen anmacht hier, ne?

Einfach, dass ich so richtig schön leck, ne?

Guck mal, der rastet die Nase richtig schön ein in den Arsch.

Hm? Da?

Lange genug ist sie ja, ne? Kann ja nicht ausweichen.

Wenn die Mutter nicht da ist, dann hätte die auch noch nie waren wollen.

Ich bin richtig feine Familienfeier geworden, ja.

Hast du was gesagt?

Was ist denn, wenn Papa dich so leckt?

Kannst du aber gerne jeden Tag machen.

Jeden Tag nicht.

Alle jeden Tag?

Nein.

Das ist dann, wo ich euch auf eine Idee gebracht habe.

Ich frage dich dann einfach mal, okay?

Okay. Aber nur, wenn Mama nicht da ist.

Traust du dich schon darauf, deine Schwanz im Mund zu nehmen?

Na ja, da war Mutti schon dran.

Wieso? Meinst du, da ist der Geschmack noch dran, oder was?

Das magst du nicht?

Komm, komm hier mal raus, ja?

Der Vater stellt sich mal schön hin und du hockst dich mal hin.

Hocke dich ruhig auf den Boden runter, guck mal.

Na, pack mal auf. Oh, Schnellkickerhöschen.

Guck mal, der hat sogar einen Stahlring drum.

Das sieht doch gut aus, oder?

Was ist dein Vater für ein Beruf?

Mechaniker?

Ja, Klempner.

Klempner.

Rauchverleger, würde ich eher sagen.

Oh, Susanne.

Hör mal, du machst total was Verbotenes. Du bläst deinen Vater gerade an.

Bist du das bewusst?

Kriege ich deine Nerven?

Von mir auch nicht.

Von mir auch nicht. Ich finde das geil, was du da machst.

geht so richtig schön ab, ne?

Und, wie macht sie das?

Oh, wie muss ich das kommentieren?

Ach du dicke Seide, ich würde dir gleich auf den Teppich stecken, warte.

Hm?

Wow.

Susanne, gucke dir mal an, mein Zuschauer steht mir in die Augen, guck

mal.

Ja, du bist mir richtig geil, weißt du das?

Hm?

Hätte ich nicht gedacht, dass du so weit gehst.

Was sagst du dazu?

Mit vollem Mund spricht man nicht, ne? Genau. Ich kann dir nichts sagen, ne?

Wow, geil.

Die Handbeine schön auseinander.

Das kommt richtig geil, ne?

Dann ziehst du deinem Vater mal schön die Hose aus. Der setzt sich jetzt mal

da hin.

Dann ziehst du ihm schön die Hose aus, ne?

Schau mal ab.

Dann kannst du deinem Vater auch mal ein Popo schneiden. Was hältst du davon?

Ja, dann mach ich ein Video.

Dann machst du mit?

Ja. Haha.

Hey, das ist doch eine geile Formulierung.

Das ist doch wahnsinnig, oder?

Schön, guck mal. Okay.

Ja, siehst du.

Hey, doch, mach mal.

Nein. Doch, mach mal. Stell dich so an, komm.

Nein. Doch, du steckst ihn jetzt deinem Vater schön in den Arsch. Nein, das ist

mir peinlich. Doch, da bist du nicht peinlich.

Boah, komm, jetzt ist gar nichts mehr peinlich.

Komm, jetzt bist du schon so weit gegangen, jetzt mach auch das in den

Reißzahn. Nee.

Doch, bitte, komm. Nee.

Dann kommst du doch nicht in den Fernseher, ich schau dich jetzt ab.

Okay.

Nein. Du freche Hörer, nimm den jetzt und steck den da in den Arsch rein.

Nein. Los, mach.

Nein.

Mach ihn nass, den Mund.

Nein. Doch, du machst ihn jetzt schön nass. Nein.

Nein, mach ich nicht.

Doch, du machst das jetzt.

Hier, verdammt. Komm jetzt, mach mal.

Nein. Das geht ganz einfach.

Du steckst das Ding hier so rein. Das kannst du viel besser.

Genau. Komm, eröffne jetzt mal.

Susanne, jetzt machen wir nicht eine Offizie hier, ja?

Sonst rufe ich deine Mutter gleich an, von der habe ich nämlich die

Telefonnummer. Echt? Ja klar, steht da draußen an der Klingel, der Name.

Ja, nicht aber da. In jedem Telefonbuch steht die Telefonnummer drin.

Nein. Und dann sage ich jetzt, dass dein Vater nackig vor dir liegt und du

steckst ihn in den Niveau, den Arsch.

Komm, rein damit.

Dein Vater steht auf Vibrationen.

Irgendwie funktioniert der nicht mehr wirklich.

Komm, schön rein das Ding.

Ah, Susanne.

Der will nicht.

Der will schon. Du musst dir noch Mühe geben.

Oh nee, das willst du.

Nein. Susanne?

Nein. Das ist doch scheiße hier.

Steck dir selber mal rein.

Komm, der Vater zeigt dir mal, wie das funktioniert.

Nein. Doch.

Guck, siehst du.

So richtig vibriert das Ding tatsächlich nicht. Die Batterien sind schwach bei

der Kälte draußen.

Man muss weiter dafür sorgen, dass es ein bisschen rutscht hier.

Du hast schon so einen geilen Vater.

Jetzt kannst du ihm doch mal ein bisschen helfen, ey.

Das ist doch wohl der Wahnsinn hier.

Wenn ich jetzt meine Kamera nicht in der Hand gehabt hätte, hätte ich ihm schon

die Arschbacken auseinander gezogen. Ich denke, er hat die Kamera. Du hältst die

Kamera, oder? Jetzt kannst du das Ding ab, jetzt ist es drin.

Guck mal, geht schön.

Ach,

Susanne, hä?

Du?

Ist doch scharf, ne?

Naja, mir ist der fällig.

Warum das denn, ne?

Du musst doch nicht sagen, dass du da bei der Papa den Arsch vor Auge gemacht

hast, ne?

Oh, Bayer.

Oh, Bayer.

Erzähl dich auch nicht deiner Mutter weiter. Und dein Papa tut das auch

nicht, ne? Ich höre es, glaube ich, nicht erzählen, ne?

Nee. Nee, den macht er nicht, ne?

Das werde ich dann erzählen.

Was, wo auch da?

Okay.

Schön, die kommen jetzt bisschen noch dabei, schön ein, ne?

Wenn du schön in den Popo, dann nimmst du mal nicht ganz schön noch meinen

Mund, ja? Okay.

Ja, komm, mach schön. Und dann schön die Arschpumpe. Nicht vergessen, ne?

Mal schön hier nochmal die Schuhe auf Größe 49 über die Seite tun.

Ja, das sieht doch geil aus.

So ist eine Massage wirklich perfekt.

Eine schöne Arschmassage für deinen Vater.

Oh, ist das geil. Die ist halt so richtig gut.

Du bist ja gar nicht so schön versorgt, was du gemacht hast.

Ja,

schön fit ablassen.

Ja, das ist eine schöne.

Richtig geil.

Können wir dich ja gleich mal ausprobieren, ob du genau so mitficken

kannst wie deine Mutter.

Das ist aber geil immer, ne? Weil seine Tochter schon hier nahe ist. Das ist

doch nicht wahr.

Hey, ist doch nicht perfekt hier.

Familie immer geil.

So, Susanne, wie kommt das?

Gefällt dir das?

Komm, mach deinen Vater richtig hart.

Jetzt bin ich auch in Stimmung geraten.

Wenn dein Vater sich einen Arsch liegend ist, kannst du das doch auch machen,

oder? Nein, mein Arsch bleibt dumm vor.

Hast du deinem Freund schon damals auch schon gesagt?

Ja. Ja?

Ja.

Wow.

Sollen wir noch ein bisschen kleinsten probieren?

Nein.

Ich hab das schon einmal ausprobiert. Nochmal schön hoch den Po.

So, nochmal schön hoch den Po.

Genau, und zeig nochmal den Arsch ein bisschen. Guck mal, schön streckenlos,

ja?

Schön rausstrecken und jetzt nochmal schön ran ans Rohr von der Malden, ne?

Komm, mach mal inne.

Geil sieht das aus, so.

Schön, mega geil, ey.

Streck den Arsch ein bisschen mehr raus. Boah!

Boah, yeah!

Jetzt geht's los, Susanne, hä?

Bedienen den Vater mal richtig gut, hier.

Die Nachbarn kratzen hier schon am Fenster.

Die wollen mitmachen.

Ach, ihr habt schon umgesprochen, dass ihr so eine geile Familie seid.

Ich habe schon ein richtiges Feeling im Coffee Shop gehabt.

Der Vater hat richtig harte Ausdrücke drauf, oder? Ja, echt mal.

Hätte ich gerne überlebt.

Susanne, jetzt habe ich noch eine schöne Idee für dich.

Ich würde jetzt gerne, dass du dich auf deinen Vater mal schön draufsetzt. Mit

dem Gesicht zu mir.

Machst du das mal?

Das wäre eine hervorragende Idee.

Wenn ich das gerne mache.

Guck mal schön, den Arsch deiner Tochter.

Ich möchte, dass er sich jetzt selber reinsteckt.

Na klar, komm, mach. Da haben wir schon so viel gemacht.

Komm, setz dich mal auf den Schraubendreher.

Aber du erzählst das wirklich nicht Mama?

Nein. Und keinen anderen?

Nein, ich erzähl das nicht.

Ja, warum?

Ja, klar.

Aber du hast so einen süßen Arsch. Komm, ein bisschen stecken. Guck mal, du hast

einen tollen Vater, ne?

Na gut, ich hab ihn ja auch in den Arsch gefickt.

Ja, komm, stecken die Maschinen rein, Freunde. Okay.

Guck mal, schön, das will ich sehen. Schön, Susanne, guck mal, schön in

deine...

Kokosmatte, ne?

Ja. Und, wie fühlt sich das an? Ah, ey.

Du fickst deinen Vater gerade.

Ist das scharf, du.

Geil, Susanne.

Das ist ja total... Wer fickt mich, K.

Du erzählst das Mutti nicht.

Nein, das erzählst du Mutti gar keinen Fall.

Nee, da hast du keine Angst an.

Wahnsinn, da war Susanne.

Und, wie fühlt sich dann der dir an?

Oh, ein ganzer Kinder.

Ja.

Mal wenn du dich noch ein bisschen nach hinten nimmst. Schön, leg dich mal nach

hinten. Schön die Beine nochmal hoch. Ja, guck mal.

Dann kannst du deinen Vater so richtig schön ficken.

Du bist ja wirklich eine geile Tochter.

Aber... Aber hallo, oder?

Die fickst du unter deiner kleinen süßen Tochter.

Habt ihr Fikologie in der Schule gehabt?

Der hat Sexualkunde.

Nehmen wir die Beine mal hoch.

Schön die Beine von deiner Tochter hochnehmen.

Schnell einfach mal.

Dein Röckchen mal weg da, ne? Ja.

Susanne, mach dein Röckchen mal weg, guck mal, dann reiht dein Vater mal

richtig schön ab, ne?

Oder rate dich nachher auch schön zu einer Sporttour ein, ne?

Okay.

Geil, ne?

Ein bisschen richtig versaut, ne?

Ja.

Ist das gut, ja.

Geil, Susanne.

Oh, ja.

Zur Belohnung wirst du nachher auch mal den Dillo in den Arsch stecken von der

Baby, ne?

Okay, schön ablecken, ne?

So, hast du gehört?

Schön ablecken da, ne?

Sonst werde ich das deinem Nachbarn hier weitererzählen, was hier für eine

vergangene Familie seid, ne? Na, das lernt sie noch, ne?

Er will auch ablecken, ja?

Er, der dir den Arsch gekriegt hat, ne?

Riechst du laut, Vater? Sonst wettert die Nachbarn, dass du deine Tochter hier

vögelst. Da gibt's fünf Jahre Gefängnis drauf.

Kein Sommer mehr, fünf Jahre lang, kein Sommer.

Aber scheißegal, ne?

Oh, ist das geil, ja.

Schön auf dem Boden.

Das sieht gut aus.

Die

fühlt

sich gut an deine Tochter.

Und das war irgendwie dann die Zeit, als ich geheiratet habe.

Als ich die Mutter geheiratet habe.

Das war ähnlich geil.

Die eigene Tochter ficken ist natürlich...

Machst

du dich sicher hier?

Der Gehirn ist das Wichtigste. Das ist der erste Fick mit deinem Vater.

Ja, schön.

Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja.

Ja.

Wenn du mich in den Arsch schmissen lässt, kriegst du doch ein bisschen

Geld. Überleg das. Das ist eine gute Idee, Sabine.

Dann kannst du dir auch eine Zigarettenpackung mehr kaufen.

Oder so ein Ding, was du dir erst schenken lassen.

Dann kaufst du dir auch noch eine andere Farbe oder ein bisschen dünner.

Nee, dicker.

Um Arschlochguck zu probieren.

Nee, Arschlochguck, okay.

Da bin ich damit einverstanden.

Aber zu Weihnachten gibt es dann eine Dicke, ne?

Susanne?

Ja, wie fick dich denn, Daddy?

Wie fick dich denn, Daddy? Ja, gut.

Ja.

Du wolltest doch ins Fernsehen, ne?

Ja, komm dann. Gib doch mal eine Ansprache. Das minkt wohl doch meinen

Mund.

Ja, komm.

Ihr sollt alle eure Daddys ficken.

Ja.

Der defekt dich noch ein bisschen.

Und dann probieren wir mal was aus.

So ein bisschen, als wenn du ablenkst.

Okay.

Ja, jetzt drückst du jetzt irgendwie meinen Schwanz ab.

Ja,

wenn ich jetzt hier schön rum, schön rum.

Und schön wanderns vor hier.

Jetzt gibt es mal ein schönes Interview, ne?

Grüß mal die Mama hinten im Fernseher rein. Komm, hallo Mama.

Hallo Mama. Komm mal, ich bleibst entspannt vor Papa.

Komm, sag das mal jetzt schön, ne?

Ich lasse den Schatz von meinem Papa.

Geil, ne?

Wenn das die Polizei sieht, dann kriegst du richtig Ärger.

Einfach die Tochter hier ficken, ey.

Das ist der geilste Film, den ich je gedreht habe, hier bei euch.

Wahnsinnig, ne?

Willst du auch den Satz von der Papa mal spielen?

Oh ja.

Ja? Du bist richtig geil geworden.

Was hast du gemacht mit deiner Spritze?

Bisschen überredet.

Susanne.

Ist doch mega geil.

Schmeckt das so richtig gut?

Leck mal die Eier schön.

Lass dich mal nicht dreimal guten.

Schön leg dich mal hin.

Schön am Rücken.

Ja, schön am Rücken und dann schön die Eier rücken.

Ja.

Eine geile Tochter hast du. Das ist aber die Verschärfte.

hier mit einer Zunge die fetten Eier.

Geile Tochter Susanne, Leute.

Macht sie es sehr? Macht sie es gut? Macht sie es gut?

Machst du richtig nass zuvor zur Zeitmaschine?

Spreiß die Beine mal schön auf.

Ja, schön. Guck mal, richtig nass.

Schön den Finger rein in das Lächeln.

Die Beine schön schweißen, Susanne, komm.

Schön breit, ja?

Ja, schön.

Richtig geil, die Eierlöschchen.

Mh, na, gucken wir mal, wie diese kleine Jungfrau nur so zwei Finger

reinküsst.

Die hat noch nicht oft einen Freund gehabt, hat sie mir gesagt, die.

Du musst ein bisschen aufpassen.

Ja, pass mal auf.

Schön die Eier lecken zusammen.

Jetzt weißt du, dass dein Vater immer einen Bullenring trägt.

Ja,

ein kleines Geheimnis habe ich bisher gehabt.

Jetzt habe ich eins weniger.

Schön, richtig schön lecken.

Lange Zunge zusammen.

Leckern, Baby, schön die Eier nass.

Schön die Eier nass lecken.

Schmeckt's gut, mein Lieber.

Da kannst du den Finger auch mal in den Mund schlägen. Schön, damit es hier eine

eigene Muschi sagt, was richtig schön.

Guck mal, leckerlich, ne?

Den Nachtisch, ne?

Richtig geile Sau, der Herr Doktor.

Ich glaub, da zieh ich mich nachher auch noch aus und fick die richtig durch.

Also nur Antrag mit dreifacher Ausfertigung, ne? Antrag mit dreifacher

Ausfertigung.

Das ist doch der Grundbaubeamte, der mal drei Lager Isolettenpapier braucht, ne?

Kennst du?

Ja, ja, ja. Ich hab für jeden Scheiß drei Durchschläge gebraucht.

Was ist denn jetzt so ein Jura-Spund?

Mhm. Das darfst doch nicht der Mama weiter sagen, ne? So sein.

Auf der Hälfte wäre dein Vater sehr, sehr unangenehm. Mhm, für mich auch.

Du würdest deinen Job verlieren.

Und nun deine Auszubildende stellen, ne?

Mhm. Scheiße, man. Ja.

Okay, jetzt leg dich mal auf den Rücken.

Weil ich denke, dein Vater, der möchte dir ja schön deine kleine, süße,

kostümfreudige Fotze schön besamen, ne?

Ja. So, mach sie schön auseinander. Das ist eine gute Idee.

Schön auseinander die Beine, Susanne.

Ja,

guck mal, du machst schon was.

Ja,

wow.

Susanne, das ist ja wie bei der Feuerwehr.

Der geht

ja richtig eine Art, Susanne.

Der ist ja richtig mega scharf hier.

Das ist ja richtig geil mit dir.

Richtig geil mit dir zu recken, du.

Wie du erzählst das.

Boah, da bin ich nicht, wer dein Reporter ist. Dann machst du einen auf

Nonne. Mach da nochmal, genau. So schön. Oh, guck mal.

Machst du einen auf Token-Nonne hier. Boah.

Scharf. So siehst du aus jetzt.

Guck mal, jetzt würde ich sagen, der deckt dich nochmal schön sauber.

So schön im Ort.

Was für Qualität hier, ne? Ja, genau, ja.

Deckst du mal schön ab. Ja, komm her. Komm, deine Postel muss wieder schön

sauber geleckt werden.

Schimm mal die Beine hier hoch.

Guck mal.

Schmeckt jetzt irgendwie anders.

Ja, wie Kokosmatte, ne?

Geil. Ja, und Camembert.

Camembert?

Camembert. Was ist das für eine Aussprache?

Camembert. Das ist kein... Come on, Bär. Kann man auch sagen.

Komm,

mach den Come on, Bär.

Komm, richtig schön abdecken.

Eigentlich genau das richtige Wortspiel. Come on, Bär. Ja, genau.

Come on, Bär.

Du hast da wirklich einen geilen Vater, ne?

Kann man nicht meckern. Hätte ich nicht gedacht.

Das darfst du doch nicht deiner Schwester.

Dann setz dich nochmal da hin.

Okay.

Von der Grüßung an deine Mama.

Hallo Mama, wir waren ganz lieb, wir haben nichts Schlimmes gemacht.

Genau, siehst du.

Und?

Bis jetzt haben wir erfahren, siehst du, dein Vater hat die Mama auch lieb. Ja,

Elfriede, ich erzähle es dir auch nicht, was wir heute hier gemacht haben. Es war

eigentlich, wir haben ein bisschen was vorgelesen, zusammen ein Video geguckt

und sowas. Ja, genau, das sieht man.

Und wir haben versucht einen Kuchen zu backen, aber das hat irgendwie nicht

funktioniert, die Eier waren zu dunflüssig.

Da haben wir den Teig wieder weggeschüttet.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.