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PRIVATGRUNDSTÜCK ZUTRITT VERBOTEN
Ja!
NACH DEM ROMAN VON BLAKE CROUCH
DARK MATTER - DER ZEITENLÄUFER
Können Sie am Mittwochnachmittag kommen?
- Ja, das passt. - Gut.
Dann können sie gleich loslegen.
- Okay, wunderbar. Vielen Dank. - Danke. Hat mich gefreut.
Ja, mich auch. Schönen Tag noch.
Ihnen auch. Danke.
Tschüss.
Sind Sie Charlies Vater?
Ja. Hallo.
Jason.
Sie sind Physiker?
Ich hab Physik unterrichtet.
Ich weiß nicht mal, was Physiker machen.
Wir versuchen rauszufinden, wie das Universum funktioniert.
Mehr nicht?
Ist doch einfach.
Und Sie?
Wollten Sie schon immer einen Diner haben?
Eigentlich wollte ich Ärztin werden.
Aber meine Mutter hat eine bipolare Störung.
In einer manischen Episode hat sie heimlich dieses Lokal gekauft.
Hat unser Haus beliehen und mein Studiengeld genommen.
Mom! Scheiße!
Wir hatten keine Wahl.
Wir mussten alles aufgeben und dafür sorgen, dass dieser Laden läuft.
Ist Ihre Familie noch dabei?
Mein Vater ist gestorben.
Und meine Mom kommt mehrmals in der Woche vorbei.
Aber sie arbeitet nicht wirklich.
Sie trinkt Kaffee und schwatzt mit den Gästen.
Es ist großartig.
Irgendwie süß.
Und Ihr Mann?
Ich bin geschieden.
Aber er hat sich lange um die Küche gekümmert.
Da ist er ja. Fertig?
In Ordnung.
Ist ein toller Junge.
Wie kommt er klar?
Bei der Arbeit? Sehr gut.
Aber... darf ich ehrlich sein?
Er sagte, dass Sie und Ihre Frau eine schwierige Zeit durchmachen.
Wollen Sie einen ungefragten Rat von einer Fremden?
Klar.
Ihre Frau macht grad 'ne Menge durch.
Der Umzug hierher...
Ihr einziges Kind verlässt das Haus...
Und einfach nur eine Frau über 40 zu sein...
Sie sind sicher ein toller Dad.
Und ich bin sicher, Sie werden immer für ihn da sein.
Aber vergessen Sie sich dabei nicht selbst.
Den Fehler hab ich nämlich gemacht.
Sie sind doch Physiker.
Gehen Sie das Universum erforschen.
Hey, den Bacon brauchte ich für gestern!
Die Pflicht ruft.
Ja, klar.
- War nett, Sie kennenzulernen. - Ebenfalls.
Sie geben übrigens echt gute Ratschläge.
Tschüss.
- Das ist... - Schön, dich zu sehen.
- Wie geht es dir? - Gut.
Setz dich.
Noch Kaffee?
Nein, ich hab noch.
Aber Pommes.
- Ja, gerne. - Willst du auch welche?
Au jeden Fall, ja.
Eduardo, das ist Blair.
Blair, das ist...
Das ist Charlies Mitbewohner, Eduardo.
Hi, freut mich.
- Ebenso. - Ich hätte gern Wasser.
Klar, bring ich sofort.
Pommes, bitte.
Was verschafft mir die Ehre?
Daniela hat mich gebeten, nach dir zusehen.
- Ach? - Und Theresa ist nicht da.
Also hast du mich angerufen?
Und du hast vermutlich Langeweile.
Nur ein bisschen.
Ganz schön viele Berechnungen.
Was du nicht sagst!
Woran arbeitest du?
Verschränkung.
Warum?
Keine Ahnung. Wundert ihr euch nie über Zeugs?
Nicht über solche Berechnungen.
Findest du was raus?
Ja, so langsam ergibt es für mich Sinn.
Gut, dann las uns loslegen.
- Womit? - Ich hab doch Langeweile.
Also erklär mir die Verschränkung.
Und Eduardo, du bleibst da.
- Okay, also... - Danke.
Angenommen das hier sind Teilchen, die vor Milliarden Jahren verbunden waren.
Okay.
Wie?
Für unser Beispiel nehmen wir mal an,
die Teilchen waren in einem sterbenden Stern.
Es kam zu einer Supernova und die zwei Teilchen
wurden im Universum verteilt.
Verschränkung bedeutet,
dass diese Teilchen für immer verbunden sind.
Jegliche Wirkung wirkt sich auf beide aus.
Das Problem ist, dass der Effekt
durch die Verschränkung zeitgleich auftritt.
Warum ist das ein Problem?
Nehmen wir mal an, die Teilchen
sind Billionen Kilometer voneinander entfernt
und sie tauschen sich Informationen aus
schneller als mit Lichtgeschwindigkeit,
was ja eigentlich unmöglich ist.
Noch kniffliger: Wirkt sich etwas auf das eine Teilchen aus,
hat das eine Wirkung auf das andere.
Würde ich also diese Münze umdrehen...
Genau.
Sie sind miteinander verbunden.
Und können sich gegenseitig beeinflussen.
Können Menschen verschränkt sein?
Na ja, die Quantenphysik beschäftigt sich eigentlich
mit Dingen auf einer subatomaren Ebene.
Aber, ich vermute mal, dass es möglich wäre.
Es müsste nur was anderes sein als...
Ô, pentelho!
Isst du das Essen der Gäste?
Meine Schuld. Ich hab ihn abgelenkt.
Ich weiß.
Amanda, das ist Blair.
Blair, Amanda Lucas.
- Freut mich. - Tut mir leid. Ave...
Azevedo.
- Freut mich. - Ebenso.
- Ich brauch deine Hilfe. - Gut.
- Hat mich gefreut. - Tut mir leid.
Hier lang.
Also...
Das war eine gute Erklärung der Verschränkung.
Ich hätte einen anderen Gegenstand benutzt.
Zum Glück...
hab ich immer ein paar davon bei mir.
Für alle Fälle.
Hast du das von Daniela bekommen?
Nein.
Heilige Scheiße!
Ich hatte schlechtes Gewissen,
dich mit den Killerhornissen zurückzulassen.
Na ja, ihr habt das Richtige getan.
Ich war nämlich nicht bereit.
Und...
Was hat sich denn geändert?
Amanda.
Etwas, das Amanda mir gesagt hat, lange bevor ich in die Box bin.
Sie hat mir erzählt,
wenn sie mit einer Sache zu tun hat, die emotional belastend ist,
dann würde sie sie täglich üben oder aussprechen.
Und wenn sie so weit war, dass sie das tun konnte ohne auszuflippen,
wusste sie, dass sie bereit ist.
Sie ist sehr klug.
Und so hab ich mich auch irgendwann bereit gefühlt.
Danke.
Ich hatte mir überlegt, was für eine Welt ich mir wünsche.
Einen Ort, an dem ich noch mal neu anfangen könnte.
Einen Ort, an dem einen das Internet nicht ausspioniert.
Und wo ich mir eine neue Identität zulegen konnte.
Einen Ort, an dem ich wirklich anonym bin.
- Und dann hast du Daniela getroffen. - Genau.
Nicht nur irgendeine Daniela, wie ich zuerst dachte.
Deine Daniela.
Die mit dem Jason verheiratet ist,
den ich in einer anderen Welt getroffen habe.
Wie ist das überhaupt möglich?
Wie wahrscheinlich ist das?
Glaubst du...
dass uns die Box verschränkt?
Die, die sie benutzen?
Vielleicht waren wir immer schon verschränkt.
Vielleicht...
zieht uns die Box mit Verbindungen an,
die durch unsere Entscheidungen entstanden sind.
Was ist das alles?
Ich versuche, die Box in dieser Welt stillzulegen.
Darum beschäftigst du dich mit Verschränkung?
Ich weiß nicht, ob das geht.
Warum nicht?
Auch wenn du die Box zerstörst,
erscheint sie wieder, wenn jemand in diese Welt kommt.
Mist!
Ich muss los.
Ich hab eine Idee. Pass mal auf.
Ich hab Karten für eine Benefizveranstaltung für Bildung.
Theresa ist nicht da. Komm du mit.
- Ich weiß nicht. - Komm schon!
Das wäre echt großartig.
Da kommen auch Professoren und Ingenieure und Wissenschaftler.
Leute, die dir helfen könnten. Bitte!
Und es würde dir guttun, mal auszugehen.
Das ist nämlich...
Steh auf, Bro.
Ihr seid bei Eddie und Charlie. Wir sind nicht da.
Wollte nur mal reinhören.
Ich hoffe, dass es dir gut geht und du 'ne schöne Zeit hast.
Und... Ich wollte dir noch sagen, auch wenn ich gerade nicht da bin,
wenn du mich brauchst, weshalb auch immer,
bin ich für dich da, also sag einfach Bescheid.
Ich versuch's später wieder.
Ich hab dich lieb.
Bis dann.
Na, du.
Mija.
Hallo, Papa.
Es ist schön, dich zu sehen.
Du hast dich nicht angekündigt.
Tut mir leid.
Ich hab frische Luft gebraucht und wollte dich nicht beunruhigen.
Aber ich...
Ich hätte fragen sollen.
Nein. Ich freue mich, dass du da bist.
Du kannst meine Taschen reintragen.
Was denn?
Soy anciano.
Guten Abend.
Hallo, Blair.
Bist du ein Promi oder so was?
Eher eine Art Maskottchen.
Eine erfolgreiche schwarze Ingenieurin.
Bei mir haben die Leute das Gefühl,
sie hätten exklusive, aber nicht ausgrenzende Institutionen.
Ja, danke.
Darum hab ich dich hergebracht.
Damit ich mich gut fühle.
Oh Gott!
Das ist mein damaliger Professor.
Ja, das ist der zweite Grund.
Warum kommt er her?
Er kennt mich. Den Jason von hier hat er nie gesehen.
Blair!
Du siehst umwerfend aus.
Das ist mein Freund Jason Stewart.
Jason, das ist Dr. John Lindley.
Ich bewundere Ihre Arbeit.
Dann sollten wir uns mal unterhalten.
Natürlich.
- Liebe Gäste... - Augenblick.
Darf ich um Ihre Aufmerksamkeit bitten?
VANCE BILDUNGSSTIFTUNG
Danke, dass Sie gekommen sind.
Die stille Auktion ist nun eröffnet.
Also bieten Sie ohne Halt.
Und einen schönen Abend.
Ist das der Vance?
Ist das der Leighton dieser Welt?
Ich war bei zig solchen Veranstaltungen.
Die Familie zeigt sich nie. Alles gut. Trink.
- Gut. - Entspann dich.
Ich möchte Ihnen jemanden vorstellen.
Blair Caplan, das ist Leighton Vance.
Hallo.
Das ist mein neuer Freund Jason...
Stewart.
Freut mich. Ich hoffe, Sie genießen die Feier.
- Ist großartig. - Ja, absolut.
Entschuldigen Sie mich.
- Natürlich. - Ich muss leider auch.
Klar.
Ups!
Isst außer dir noch jemand so was?
Das sind die guten Sachen.
Ach ja?
Seit ich wieder da bin, wuselst du hier rum.
Ich will nur, dass deine Sachen ausgepackt sind.
Komm, setz dich.
Wie geht es Jason und Charlie?
Gut.
Ich müsste eigentlich zurück zu ihnen.
Also brech ich wahrscheinlich morgen auf.
Komm schon.
Ich bin grad erst angekommen.
Wie lange haben wir uns schon nicht gesehen?
Nur wir beide.
Den hab ich schon lange nicht gesehen.
Ich kenne diesen Blick.
Ich...
Ich brauch nur etwas Zeit.
Ist mit Jason alles in Ordnung?
Und mit Charlie?
Geht's ihm gut in San Diego?
Ich weiß noch, wie du ausgezogen bist.
Ich wusste einfach nicht, was ich tun sollte.
Auf einmal...
war's im Haus...
Still.
Ich hab mich gefragt, wozu ich noch da bin.
Wer bin ich jetzt,
außer dein Vater?
Nein.
Was denn?
Bist ganz schön angespannt, Mija.
Weißt du noch, wie wir nachts rumgefahren sind?
Du warst noch klein und konntest nicht schlafen.
Also hab ich dich ins Auto gesetzt, und wir sind losgefahren.
Und du hast das Licht ausgemacht.
Ich war verrückt.
Ja, es war irre.
Und ich hab es geliebt.
Und ich hab die Sterne beobachtet.
Ich denke noch oft an unsere Begegnung.
Du warst acht.
Und ganz klein.
Zu schüchtern, um mich anzusehen.
Mom hat mir dieses schreckliche Kleid übergezogen.
Stimmt.
Du solltest ja ihren neuen Freund kennenlernen.
Du warst stinksauer!
Und hattest Angst.
Und ich?
Na ja...
Ich wollte nicht der böse Stiefvater für irgendeine Rotznase sein.
Und dann hast du mich angesehen, mit diesem Blick.
Das hat mich umgehauen.
Wie kann eine Achtjährige gucken wie eine erwachsene Frau?
So siehst du mich jetzt auch an.
Diesen Blick hab ich seit Jahren nicht mehr gesehen.
Gut, dass dein leiblicher Vater schon tot war.
Das ist alles sehr lange her.
Manchmal kommt die Vergangenheit wieder hoch.
Und holt uns wieder ein.
Hier der Rat eines alten Mannes...
Sie zu verdrängen bringt nichts.
Sie wird immer wiederkommen.
So oder so.
Kommst du?
Wohin gehen wir?
Du wolltest hier doch malen.
Ist schon lange her.
Ich weiß nicht, ob ich in der richtigen Stimmung bin.
Mit Glücksgefühlen macht man keine große Kunst.
Das hab ich gemalt nach dem Begräbnis meines Bruders.
Lass es raus.
Na?
Das ist genau das, was ich will.
Galaabende?
Ich will ein echter Wissenschaftler sein.
Endlich.
Einer, der bahnbrechende Arbeiten veröffentlicht.
Die Wunder des Universums entschlüsselt.
Du kanntest die andere Version von mir.
Die Titelseiten, die Preise, ja. Aber er hat Sachen erschaffen.
Das hab ich nie getan.
Ich weiß.
Darum bist du hier.
Das ist der erste Schritt hin zur Wissenschaft.
Du bist hier.
Das meine ich auch so.
Du bist der klügste Mensch, den ich kenne.
Von allen.
Du redest von dem anderen.
Ist dieselbe Hardware.
Ich geh jetzt.
Nein, ich meine... Danke!
Wirklich.
- Gerne. - Danke.
Du gehörst hierher.
Eines Tages.
Eines Tages.
Geht ab, oder?
Wie bitte?
Der Song.
Der geht ab, oder?
Ich hab das Gefühl, wir kennen uns.
Ich...
Ich bin oft bei solchen Abenden.
Vielleicht deswegen.
Nein, das ist es nicht.
- Ich muss gehen. - Ich hab Murphy adoptiert.
Du bist nicht zurückgekommen.
Ich war nie ein Katzenmensch.
Aber ich hab's nicht übers Herz gebracht, ihn im Tierheim abzugeben.
Was ist aus ihm geworden?
Er wurde geliebt
und hatte es gut.
Bis zum Schluss.
Ich war dir kein guter Freund.
Ich hätte dich nicht in die Box schicken dürfen.
Aber ich wollte es ja unbedingt.
Kommt dieser Jason...
auch von einer anderen Welt?
Was für ein Zufall!
Unmöglich eigentlich. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei null.
Blair, hör mal... Können wir irgendwo reden?
Ich will nichts zu tun haben mit dem, was du hier treibst.
Hör mir zu.
Ich muss dir was zeigen.
Was hast du immer gesagt?
"Gucken macht nicht dick."
Richtig?
Ich dreh 'ne Runde.
Kommst du mit?
Ich hab grad einen Lauf.
Bis später.
Alles in Ordnung?
Ich glaub, ich muss ins Krankenhaus.
Was?
Was ist los?
Ich fand es seltsam,
dass du hier warst, als ich ankam.
Vielleicht hab ich einen Schlaganfall und ich bilde mir alles ein.
Was meinst du?
Aber deine Bilder...
Ich weiß, dass das der Pinselstrich meiner Tochter ist.
Aber ich weiß auch, dass...
meine Tochter grad aus San Francisco angerufen hat.
Alles in Ordnung.
Alles in Ordnung.
Deine Tochter...
Sie ist in San Francisco.
Aber sie ist auch hier.
Können wir uns hinsetzen?
Setzen wir uns.
Ich erklär's dir.
Tja...
Die Pizza schmeckt auch in dieser Welt.
Das gehört ohne Zweifel zu den wirklich wichtigen Dingen.
Sicherheit, berufliche Aussichten und Pizza.
Ich weiß, es ist nicht die beste Geburtstagsparty.
Mein Geburtstag ist eh nicht heute.
Na ja, der ist an einem Unterrichtstag.
Aber ich finde es trotzdem schön, wirklich.
Ohne deine Mom ist es nicht dasselbe.
Aber...
Ich hab Uncle Buck ausgeliehen.
Scheint in dieser Welt fast derselbe Film zu sein.
- Willst du? - Ich weiß nicht. Nein.
Und wir haben Max' Asche.
Diesmal nicht.
Wirklich? Bist du sicher?
Ich hab Max getroffen.
Was?
Ich hab Max gesehen.
Auf meinen Reisen.
Als ich alleine unterwegs war.
In einer Welt hat er ein Spenderherz bekommen.
Und hast du...
Hast du mit ihm gesprochen?
Ja.
Wie war er?
Er war...
Er war schlagfertig.
Er war mitfühlend.
Und...
Er war auch irgendwie ein Klugscheißer.
Echt?
Er war perfekt.
Erzähl mir alles.
Er...
Also zuerst...
dachte ich, du bist es.
Das fand er sicher super.
Nein, das kam nicht so gut an.
Danke.
Ich bin da.
Du bist da.
Ich muss zugeben, ich war neugierig. Also ja.
Komm mit.
Wie lange bist du schon hier?
Fast zwei Jahre.
Ich hab's erst in einem anderen Chicago versucht.
Eins das mehr wie unseres aussieht.
Wurde aber zu auffällig.
Polizei?
In modernen Städten wird zu viel überwacht.
Nicht zu fassen, dass du in einer technikfreien Welt leben möchtest.
Die Vorteile überwiegen.
Nachdem ich einen simplen Mikroprozessor
und den ersten PC hier auf den Markt gebracht habe,
hab ich mir den Zugang zu den nötigen Ressourcen gesichert.
Ressourcen wofür?
Mein neues Projekt.
Hier lang.
Wo sind wir hier?
Gütertunnel. Erbaut um 1900.
Stillgelegt 1959, versiegelt 1992.
Ich hab mir überlegt, dass es die in einem ähnlichen Zustand
in jeder Welt gibt, zu der wir Zugang haben.
Wir haben 'ne Menge repariert.
Und ein bisschen nachgerüstet.
Da wären wir.
Ach du Scheiße!
DER SCHATTEN DER QUANTENVERSCHRÄNKUNG IN DER MAKROSKOPISCHEN WELT
Untertitel: Frédéric Winter
Untertitelung: DUBBING BROTHERS
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