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Nina!
Nina, weck deinen Vater. Wir wollen gleich zum Tisch.
Hey, Daddy.
Wir wollen essen.
Möchtest du einen Aperitif?
Okay,
Jack, du kannst jetzt nach Hause gehen. Ich habe morgen wieder Arbeit für dich.
Nina, würdest du bitte deine Gabel ordentlich halten?
Ja, Mutter.
Thomas, musst du so hastig essen?
Entschuldige, Mutter.
Er schlingt so, weil er noch ein Rendezvous hat.
Au! Und?
Mit wem? Ich fürchte, ich weiß es.
Ah, lass sehen. Es ist eine von den Dumonts oder... Scharrenelsen von den
New Yorker-Nelsons.
Ich weiß es.
Keine von denen. Er soll selbst antworten.
Thomas, leg sofort dein Essbesteck hin, bitte.
Mit Lisa Chinaski.
Wiederhole es. Lisa Chinaski, sie ist meine beste Schulfreundin. Alle sind
verrückt nach ihr. Nina! Emily, Schatz, bitte schrei sie doch nichts an. Alle
Kinder reden heutzutage so. Aber nicht an meinem Tisch.
Besonders, wenn sie über so gewöhnlichen Abschaum reden wie die Chinaskis.
Sie sind nur ärmer als wir.
Dann lass sie doch arm sein, verdammt. Ich will nichts davon hören.
Und ich dulde nicht, dass Sie hinter meinem einzigen Sohn herjagen. Die will
doch nur unser Geld.
Hast du schon gepennt mit ihr? Jetzt hat er Schluss mit diesem Sexgeräte an
meinem Tisch. Ich verbiete dir, mit diesem Chinaski-Vibe auszugehen. Du
musst diese sogenannte alberne Verabredung absagen.
Aber Mutter... Ich habe gesprochen.
Aber sie ist doch schon unterwegs und ihr Bruder bringt sie hier vorbei. So
ein Pech. Aber Lisa ist auch meine Freundin. Wenn Tom sie nicht sehen darf,
will ich es.
Nina. Schatz, es ist doch wirklich nichts dabei, wenn sie Nina besucht. Die
Chinaskis sind absolut kein guter Umgang für uns. Ja, Mama, darf ich trotzdem?
Das wird wohl für uns sein.
Bei uns sagt man Entschuldigung, wenn man den Tisch verlässt.
Entschuldigt bitte.
Denk dran, was ich gesagt habe, Tom. Ja, Mutter, wir denken dran, Mutter.
Komm mit, Lisa, ich zeige dir meinen neuen Computer.
Aber Tom, ich dachte, wir wären... Was soll das
Theater? Mich interessiert dein scheiß Computer nicht. Ich will mit deinem
Bruder ausgehen. Okay, Lisa, okay.
Ich verstehe dich. Es ist etwas, was du nicht verstehst.
Oh, Liebling, sei nicht traurig. Spiel mit deinem Vater und mir eine Runde
Mensch ärgert dich nicht. Komm mit.
Ja, Mutter.
Sind Sie rückständig oder was?
Nein. Es ist nur, dass meine Mutter die merkwürdige Vorstellung hat, mit wem wir
ausgehen sollten.
Das ist natürlich Blödsinn. Aber sie hat hier nun mal die Hosen an.
Du willst mir also beibringen, dass ich nicht ausgehen kann mit deinem Bruder?
Nicht direkt so.
Peng, peng, das sitzt.
Es hat keinen Sinn, hier rumzuhängen. Was hast du vor?
Du wirst sehen, du musst nur genau das tun, was ich sage.
Okay. Okay, zuerst gehst du in etwa zehn Minuten, okay?
Nachdem meine Eltern schlafen gegangen sind, so gegen halb zwölf, kommst du
zurück. Dann krabbelst du durch mein Schlafzimmerfenster. Und wenn sie mich
erwischen? Dann sage ich ganz einfach, dass du bei mir schlafen wolltest.
Und du verrätst nichts?
Das schwöre ich dir.
Wenn ich an die Tür klopfe, versteckst du dich im Schrank.
Verstanden?
Was machst du denn hier?
Hat sie mir noch nichts gesagt? Nein.
Ich bleibe heute Nacht hier.
Das darf doch nicht wahr sein.
Hat sie wirklich nichts gesagt?
Nein.
Ich weiß nichts davon.
Das ist ja schon gut.
Harding, du machst das wunderbar.
So zärtlich.
Oh mein Gott.
Oh, das ist ja toll.
Ich spreche jetzt.
Sag nicht aus.
Das war unglaublich.
Nur den Achtjährigen.
Weißt du nichts?
Danke. Als du mich gerufen hast, war ich gerade im siebten Himmel.
Machst du sowas öfter?
Hin und wieder.
Mit wem?
Ich meine, mit wem?
Was ist mit meinem Bruder? War er gut im Bett?
Was ist denn mit dir? Ja, Tom war gut.
Machst du es mit irgendjemand?
Nun ja.
Es sind einige, die mir gefallen.
Aber ich habe es noch nie so richtig gemacht.
Wie du gerade.
Was? Dann bist du etwa noch Jungfrau?
Nun, hier oben nicht.
Denn ich hatte schon Sex, als ich zwölf Jahre alt war.
Sex im Kopf.
Da hast du bisher viel verpasst.
Hast du es überhaupt schon mal selbst bei dir gemacht?
Was?
Kennst du Orgasmen?
Ich glaube schon.
Du glaubst schon? Du hast es gerade mit meinem Bruder getrieben und weißt nicht
mal, ob du einen Orgasmus hast. Das war sehr schön.
Bist du bescheiden.
Was ist mit deinem Bruder?
Cleet.
Ist er noch Jungfrau?
Du kennst ihn nicht mal?
Er ist der Größte.
Wäre er nichts für mich?
Ich meine, ich könnte ihm einiges beibringen.
Du hast doch gar keine Erfahrung.
So, ich beweise es dir.
Beweisen?
Mach dir doch klar, Lisa.
Wenn du nicht mal das Gefühl kennst, wirst du es auch nicht haben, wenn du es
machst. Richtig?
Damit du schön bleibst, werde ich dir zeigen, wie man spritzt.
In Ordnung.
Also, du tust einfach, was ich dir sage, okay?
Komm hoch.
Wir fangen mit der Klitoris an.
Mit was?
Klingt sehr griechisch.
Das kleine Ding zwischen deinen Schamlippen, guck. Sieht aus wie ein
winzig kleiner Männerschwanz. Das ist die Eichel, siehst du?
Ich sehe es. Ja, spiel selbst. Ich bin doch keine Lesbierin, mein Gott.
Okay, jetzt treib sie sanft mit deinen Fingern.
Ich mache es auch bei mir.
Schön? Na, wie ist es?
Ist ja toll.
Jetzt treib ruhig etwas schneller.
In Ordnung.
Mit der anderen Hand gehst du jetzt weiter runter und streichst ein Loch.
So? Genau so.
Na, wie ist es jetzt?
Es prickelt so und wird heiß. Es muss dich pflegen.
Genau so muss es sein.
Mir wird ganz heiß.
Siehst du, da sind wir Frauen am empfindlichsten.
Wenn es dir kommt, wird es bestimmt hier anfangen.
War es so mit meinem Bruder?
Nein, da war es anders.
Es ist noch anders, wenn ein Schwanz drin ist. Eben ein Schwanz.
Schön, wie du das sagst. Als wärst du dann erst... Richtig komplett oder
sowas. Ich mag's sehr.
Ich wünschte, ich hätte jetzt auch einen Schwanz drin.
Oh Gott,
ich hab's gleich. Ich bin auch gleich soweit.
Hey, jetzt nicht auf. Noch schneller.
Fühle deine Kletter. Sie ist ganz zart und rot. Sie kommt richtig raus.
Hör jetzt nicht auf. Noch.
Warst du nett gestern Abend?
Ja, sehr.
Schön, sehr schön.
Wir sind recht früh zu Bett gegangen.
Diese Lisa Chinaski.
Scheint ein sehr nettes Mädchen zu sein.
Ja, das ist sie.
Ja, ja.
Es freut mich, dass du das Auto wischst.
Aus lauter Langeweile.
Aus lauter Langeweile? Ich dachte... Sehr gut. Denk an die Sonne. Du musst
ihn abledern.
Nein, erinnern.
Wo hast du den hingestohlen?
Ich stehle nicht. Aus zweiter Hand.
Nicht aus zehnter Hand?
Meine Schwester hat mir verraten, dass du in der Haltung suchst.
Ich stelle mich zur Verfügung.
Ich bin erfahren im Moment mit Mädchen wie dir.
Die Sonne geht unter, die Rose spalt.
Weißt du, was mit dir los ist?
Allein, frustriert.
Meinst du dich oder mich?
Na dann, gehen wir raus.
Gegen acht.
Alles okay?
Ich muss aber um zehn zu Hause sein.
Ich bin um zehn wieder hier.
Wo willst du denn hin?
Ausgehen. Mit wem? Wer ist es?
Friedchen Aski.
Friedchen Aski? Das darfst du nicht, Nena.
Nena!
Sie ist erwachsen, Emily.
Fällt nicht damit auf.
Sie trifft nur diesen Schanski, Schmanski. Die Naski, sie arbeiten seit
15 Jahren für uns.
Warte.
Warum? Ich muss um 10 zu Hause sein.
Haben wir doch noch eine halbe Stunde.
Die bleibt bis zur letzten Minute weg, wenn sie überhaupt um 10 kommt.
Emily, sie ist 18 Jahre alt. Lass ihr etwas Freiheit.
Ja, es ist offen. Kennst du mein Fenster?
Ja.
Harding, was lässt du diese Mädchen noch alles durchgehen?
Es ist 9.58 Uhr.
Dieses Mädchen nutzt auch jede Minute aus, die du ihr erlaubst.
Zu spät, du weißt es.
Ich weiß es. Tut mir leid, Mutter.
Nena, komm her.
Gib dein Daddy noch einen guten Nachtkuss.
Musst du deine Tochter abknutschen, wie ein geiler Stint.
Guten Nacht, Nina.
Ich verstehe nicht, warum du sie noch aufvierst.
Kannst du schlafen?
Auf der Anrichtung liegt Valium, falls du es brauchst.
Was ist mit deinen Eltern?
Keine Sorge, Schatz. Was man nicht weiß, macht auch nicht heiß.
Komm ruhig hoch.
Zieh dich aus.
Deine niedliche Schwester hat mir erzählt, dass du ein paar
Nachrichtenstunden nötig hast.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Das gefällt dir, oder?
Ich liebe dich.
Ja, ja, ja.
Hi, Mrs. Sutherland.
Hi, Lisa. Ich möchte bitte deinen Vater sprechen.
Ja, Ma'am. Wollen Sie reinkommen?
Nein, danke. Ich warte hier.
Daddy! Ja?
Mrs. Sutherland ist hier. Sie möchte dich sprechen.
Sie will nicht reinkommen.
Hallo, Mrs.
Sutherland. Kann ich Ihnen was anbieten?
Ich möchte nur wissen, was du dir dabei denkst. Wie kannst du es überhaupt
wagen? Wagen? Was?
Hör zu, vergiss nicht, wer du bist und dass ich dich jederzeit feuern kann.
Wovon redest du überhaupt?
Hör zu, alles zwischen dir und mir ist unsere Sache.
Aber ich lasse nicht zu, dass du auch noch die Familie zerstörst.
Wovon zum Teufel redest du?
Ich habe deine Tochter rübergeschickt, um meinen Sohn zu verführen.
Und warum hast du deinem Sohn erlaubt, meine Tochter zu verderben? Weißt du
nicht, dass er keine Moral hat?
Sie lief ihm genau ins offene Messer und damit in deine Falle.
Hey, Emily, du bist total verrückt.
Das glaube ich nicht, Jack. Aber bitte, wenn man verrückt sein muss und deine
primitiven Absichten zu dich schauen, nämlich sich in unsere Kreise
einzuschleichen, dann bin ich gern verrückt.
Hör mal, mich interessieren deine Kreise nicht. Ich hoffe es. Also wenn ich
deinen Sohn noch einmal...
um unser Haus schleichen sehe, wirst du von mir sofort entlassen.
Ähm, bleibt es morgen bei unserer Verabredung?
Ja.
Blutsauer.
Und ich bin sicher, Thomas, dass du im Internat auch nette Mädchen kennenlernen
wirst. Für uns ist wichtig, dass du dich in aller Ruhe auf deinen Schulabschluss
vorbereiten kannst.
Mach dir nur keine Sorgen. Welche Kurse willst du denn belegen?
Ich meine zusätzlich zu Betriebswirtschaft und Finanzen.
Ich dachte eigentlich an Englisch und Naturwissenschaften. Vielleicht auch
Theaterwissenschaft. Was sind die Vorbedingungen für Betriebswirtschaft?
Nun, kreatives Schreiben vielleicht.
Darüber müssen wir aber noch reden.
Und wie erging es dir heute?
Oh, ist üblich.
Scheibe, dass unsere Tochter heute Abend nicht mit uns ist. Offensichtlich ist
sie in Gedanken ganz woanders. Oh, ähm, gib mir doch bitte meine Schrift. Hadi,
wie denkst du über eine Tochter, die solche Sachen macht, die Nena sich
geleistet hat?
Ich finde, es ist ein harter Schlag ins Gesicht der ganzen Familie.
Nun, wenn es wenigstens ein netter junger Mann gewesen wäre, den sie auch
heiraten könnte.
Du weißt, Harding, du bist der erste und letzte Mann in meinem Leben.
Ich weiß.
Nenas Verhalten wäre in meiner jungen Mädchenzeit undenkbar gewesen.
Ja, das waren eben noch andere Zeiten, als alles noch richtig geregelt war und
Romantik mit Händchenhalten im Mondschein gemeint war.
Ja, denn wir waren damals doch sehr glücklich.
Ginger, den nächsten Gang, bitte.
Ginger!
Sie wissen nichts mit sich anzufangen.
Alles, was Sie tun, ist Fernsehen.
Sie sehen Dallas, Denver, Benson, die Jeffersons, Falkencrest.
Glaubst du mir das?
Sie, im Fernsehen zeigen sie all diese Familien.
Aber das ist nicht die Wirklichkeit.
Nicht die Realität.
Weißt du, was ich meine?
Ja.
So wollen mich meine Eltern sehen. Sie wollen, dass ich heuchle. Aber das ist
doch nicht die echte Lena.
Sie ziehen mich am Band, wie eine Marionette. Aber nicht mit mir.
Ich bin real.
Bin ich nur schein.
Erinnerst du dich an den Kunstkursus im letzten Jahr, wo sie uns die Bilder
gezeigt haben von der Venus von Milo?
Das war klassische Kunst. Nackte Frauen, richtig?
Okay, im Fernsehen zeigen sie alle diese Familien.
Aber keiner ist nackt. Ist das wirklich?
Sie reden immer nur davon, wer mit wem schläft. Natürlich können sie es nicht
zeigen. Das ist doch feige. Was meinst du denn?
Es ist die heile Welt, Lisa.
Nicht die Wirklichkeit.
Ich werde nicht leben, um mir was vorzutäuschen.
Irgendwann wird meine Familie merken, dass es eine wirkliche Nena gibt.
Sieh mich an.
Ich bin doch hübsch. Mein Körper ist ein lebendes Kunstwerk. Ich bin die Venus
von Milo. Und keiner hält mich davon ab, zu kriegen, was und wann ich es will.
Was meinst du damit?
Du wirst schon sehen.
Wenn es so weit ist, hau ich ab.
Emily, bist du schon da?
Emily!
Emily, wo bist du?
Hier drüben.
Emily, ich will, dass du mit dem Scheiß aufhörst. Und du passt auf, wie du mit
mir redest. Du bist immer noch mein Angestellter.
Pass du jetzt auf. Ich muss mir von dir nicht alles gefallen lassen.
Und vor allem will ich nicht, dass du noch mal zu mir nach Hause kommst. Das
nennst du ein Zuhause?
Ja. Ja, das tue ich.
Weißt du, was du getan hast? Das war nicht richtig.
Und warum nicht?
Unsere Tränen.
Dir und mir.
Jetzt weiß meine Tochter alles.
Und das, das wollte ich unbedingt verhindern.
Hast du es ihr gesagt?
Das brauchte ich nicht. Sie ist doch nicht dumm. Wir sind zwar arm, aber sie
ist nicht dumm.
Sie denkt, ich bin rübergekommen, um über deine Kinder zu reden. Deswegen kam
ich ja auch.
Sie weiß es.
Das kann sie nicht. Doch.
Ich kann mich den ganzen Tag rumhängen. Ich muss dir was zeigen. Was denn?
Ich weiß, dass du magst mich, wenn ich Biologie unterrichte.
Ja.
Oh, ja.
I'm ready.
Das ist gut.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja.
Vielen Dank.
Oh,
ist das schön.
Oh, Verwandter, du bist...
Daddy,
hier ist Nena. Komm sofort nach Hause, es ist was Schreckliches passiert.
Nena, ist alles in Ordnung?
Ich bin okay, Lisa.
Geh du ruhig nach Hause.
Bist du sicher? Ja.
Ich sehe dich morgen in der Schule. Mach's gut.
Nina?
Nina, wo bist du?
Wo bist du denn?
Nina? Was ist passiert?
Was ist denn passiert?
Er sitzt im Keller.
Ist es in Ordnung?
Ja, geh.
Ich geh schon.
Ja.
Ja.
Ja.
Ah.
Thomas?
Du wirst in ein paar Tagen aufs Internat gehen.
Und du, Nina, bleibst hier bei mir.
Wir werden uns nicht scheiden lassen.
Aus Rücksicht gegenüber der Gesellschaft und unserer geschäftlichen Verbindungen.
Eine richtige Familie besteht also nicht mehr.
Aber sie ist noch nicht ganz zerstört.
Wir müssen nur so tun, den Anscheinbaren.
Verstehst du, Tim?
Ja, Sir.
Nina?
Entschuldige mich bitte.
Geh doch weg!
Verschwinde, Emily!
Ja.
Nach Daddy
Es
ist
meine Erfahrung, dass sich Körper und Geist in liegender Stellung am besten
entspannen. um das Verwirrtsein der Patienten herauszufinden.
Ich bin nicht verwirrt.
Was? Ich sagte, ich bin nicht verwirrt.
Das weiß ich.
Warum legen Sie sich nicht hin?
Okay.
Fangen wir da an, wo Sie dachten, mich aufsuchen zu müssen.
Es ist mein Mann.
Mein Mann trifft dich mit einer anderen Frau.
Kennen Sie die Frau?
Es ist keine Freundin von mir.
Eine Bekannte?
Etwas mehr als nur eine Bekannte.
Ich hätte sie gern haben können, aber es gab überhaupt keine Beziehung zwischen
uns. Gott weiß es. Ich lasse mich darum bewahren.
Bleiben Sie ruhig.
Erregen Sie sich nicht.
Es ist mein Fehler. Ich habe versagt. Sie haben mich mit unserem Hausmeister
erwischt. Jetzt bestrafen Sie mich dafür.
Ich habe versagt. Ich wollte nie jemandem wehtun. Ich hatte Hemmungen,
meinen Mann zu bitten, die Dinge zu tun, die Jack mit mir machte.
Arden hätte bestimmt gedacht, ich wäre eine Hure.
Glauben Sie, dass Sie eine Hure sind, Mrs. Sutherland?
Ja. Nein.
Im Bett, ja.
Aber ich wollte nicht, dass meine Tochter diese Wünsche hat.
Diese Begierden.
Ich habe sie so erzogen, damit sie nicht so wird.
Wie... wird... Wie wird, Mrs. Sutherland?
Wie ich?
Sie denkt ja, ich habe sie betrogen.
Frau Sutherland, wer ist diese Frau, mit der sich Ihr Mann trifft?
Sie hasst mich jetzt.
Und sie hasst Ihren Vater.
Er weiß es nicht, aber sie hasst ihn. Sie beherrscht ihn jetzt.
Sie bringt ihn zum Wahnsinn. Und es ist meine Schuld.
Er war immer so rücksichtsvoll.
Frau Sutherland, wer ist diese Frau, mit der sich Ihr Mann trifft?
Im eigenen Haus geht man an mir vorbei, als wäre ich nicht da.
Sie sorgt ihn aus.
Arme Hagen.
Die Familie.
Unsere Familie.
Sie ist ein Dämon.
Sie wird uns zerstören.
Sie wird.
Ich weiß es.
Meinen Sie mit Gewalt, Mrs. Sutherland?
Nein. Es ist schlimmer.
Sie hat so etwas Schreckliches, Ungebändiges, das außerhalb jeder
Kontrolle ist und das immer bleiben wird.
Immer.
Mrs. Sutherland, ich kann Ihnen nicht helfen, wenn Sie mir nicht sagen, wer
diese Frau ist.
Sagen Sie es mir, wer ist diese Frau?
Wer ist diese Frau?
Ich kann nicht. Ich kann nicht.
Ich kann nicht.
Emily, wer ist diese Frau?
Wer ist diese Frau?
Meine Tochter. Meine Tochter, Nina.
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