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Ihr Appetit, Signor Angeloni.
Danke sehr.
Sagen Sie, meine Frau, ich erwarte Sie zum Essen.
Haha.
Wer gibt's denn?
Gnädige Frau, Ihr Gatte erwartet Sie zum Essen. Na ja, sagen Sie, ich komme
gleich.
Mario, du musst es mir jetzt geben.
Lydia, nicht jetzt.
Ich muss es haben.
Lydia, du treibst es auf die Spitze.
Ja,
dann guten Appetit.
Nicht, dass ich dir den Appetit verderben möchte, meine Liebe.
Aber um nochmals auf das leidige Thema zurückzukommen.
Etwas mehr Zurückhaltung und Diskretion.
Gerade von deiner Seite, Lydia.
Ich verstehe nicht, was du damit meinst.
Ich spreche von deinen Geldausgaben.
Wir müssen es der Steuerverhandlung ja nicht dazu leicht machen, mit unseren
Geschäften zu kommen.
Mahlzeit.
Lydia.
Grüß dich.
Tag, meine Liebe.
Hast du wieder was Neues für mich?
Du, ich habe da ein wahnsinniges Kleid für dich. Das musst du unbedingt
anprobieren. Na, fein. Warte, ich hole es dir raus.
Wie findest du es?
Oh, gut.
Das könnte mir gefallen.
Ich pisse mal über.
Wie geht es dir sonst?
Weißt du, Roberto geht mir langsam auf die Nerven und seinen ewigen Vorträgen
über das Geld ausgeben.
Also wirklich, ohne Mario würde ich verrückt werden in dem Haus.
Ist er immer noch so gut? Gut?
Ich sag dir, er hat es mir vorhin gemacht.
Wenn ich mit ihm zusammen bin, kann ich nicht genießen.
Er war bisher der Einzige, der es verstanden hat, meine Geilheit zu
befreien.
Ich bereue mir jetzt den Schwanz zwischen meinen Brüsten.
Das geht mir ganz gut.
Ein schöner Stoff.
Sag mal, was hältst du von einem kleinen Tauschgeschäft?
Das Kleid gegen ein Schäferstündchen mit Mario.
Wie ich das Kleid so sehe... Abgemacht. Ich schicke ihn dir vorbei.
Glauben Sie mir doch, Signora Angeloni, es ist nicht zu sprechen. Seltsam.
Seltsam, immer wenn ich komme, ist da nichts zu streiten.
Ich werde mich mal ein bisschen umsehen. Was haben Sie denn hier?
Das geht nun wirklich nicht. Was heißt hier, das geht nicht?
Steuerverhandlung ist schließlich eine ernste Angelegenheit. Aber eines ist
sicher, ich komme wieder. Bestellen Sie das Ihrem Chef. Guten Tag.
Okay, ihr könnt weiter, war aber knapp.
Vorsicht.
Vorsicht. Die sind doch noch ganz frisch.
Ah, den können wir vergessen.
Lass doch die Finger weg davon.
Schon gut, Picasso.
Schaffst du die Sendung bis 14 Uhr?
Ja, wenn hier nicht ständig Leute reinlatschen würden.
Was ist denn hier für ein Geschrei? Ihr weckt ja die Toten auf.
Wir werden dann so weit, Chefin.
Okay, ihr fahrt gleich los.
Übrigens, Mario, ich habe eine Adresse für dich.
Warte, ich schreibe sie dir auf.
Nicht zu fassen.
Es ist ein sehr delikater Sterbefall.
Die Dame erwartet dich um 17 Uhr.
Benito?
Paolo? Es geht los.
Na dann, Zigarette?
Nein, danke. Ich möchte jetzt arbeiten.
Na dann nicht.
Mein Gott.
Pass doch ein bisschen besser auf.
Die Adresse habt ihr?
Na klar, Stefan, haben wir.
Also dann, auf geht's.
Guten Tag.
Ich komme vom Hause Angeloni.
Ah ja, nehmen Sie doch bitte Platz.
Möchten Sie was trinken?
Nein, vielen Dank.
Sie sind also Mario.
Ich hatte Sie mir älter vorgestellt.
Tja, was Ihren verstorbenen Gatten betrifft, ich hätte hier unser
neuestes Modell.
Müssen wir denn das gerade jetzt besprechen?
Ich kann auch einen anderen... Nein, bleib Sie doch bitte. Es ist so schön,
jemanden bei sich zu haben.
Lydia sagte mir, Sie wären ein hervorragender Witwentröster.
Ich? Ein Witwentröster?
Wie kommst du denn darauf?
Wild geguckt hat er? Das kann ich mir vorstellen.
Ich hoffe, er hat sich nicht zu dumm angestellt.
Gar nicht dumm, im Gegenteil. Allein das Vorspiel war schon ein halber Abgang.
Du hast nicht zu viel versprochen.
Er ist ein Liebhaber par excellence.
Dein Schwanz ist schon ganz steif.
Du stehst wohl auf schwarz, hm?
Du bist zu beneiden, Lydia. Was seine Potenz betrifft, ist er wirklich
einmalig. Er hat mich geküsst, meine Brüste und meine Schamlippen liebkost.
Und während der ganzen Zeit hatte er einen Steifen.
Gib es eine einsame Witwe.
Er war so gut.
Ich will nicht länger was von dir haben.
Ob es dir nun passt oder nicht, unsere Tochter kommt wieder nach Hause.
Du redest von deiner Tochter, vergiss das nicht.
Lydia, bitte.
Ich schicke Mario noch heute los, sie aus Hamburg abzuholen.
Mario? Warum fährst du nicht selbst?
Ich halte das nicht für sinnvoll. Wir kennen ihn doch gar nicht.
Sie werden sich schon verstehen.
Die beiden sind im gleichen Alter.
Im gleichen Alter?
Sie ist doch noch ein Kind.
Ja.
Ja, gut so. Mehr Action, Angela.
Ja, komm.
Komm, komm, komm. Zeig mal mehr Druck.
Ja, so. Komm, runter mit dem Laufen.
Ja, gut, streichel die Busch.
Angela, was ist denn los mit dir?
Ach, gar nichts.
Machen wir Schluss, es wird nichts mehr.
Dann machen wir dann die Fotos.
Komm doch morgen vorbei.
Jim, ich muss weg.
Ich soll wieder zurück zu meinem Vater.
Hörst du?
Also nach Hause.
Zu deinen Eltern oder wie?
Meine Eltern.
Warum?
Kommst du nicht klar mit ihnen?
Ich liebe meinen Vater.
Nur dieses Weibsbild, meine Stiefmutter, sie nutzt meinen Vater aus.
Ich hasse sie.
Der erpackt schon.
Du wolltest doch wohl nicht fahren, ohne dich von mir zu verabschieden.
Oder kannst du es nicht mehr erwarten, dass du die Kleine kennenlernst?
Denkst du eigentlich immer nur an das eine?
Und im Übrigen, deine Art und Weise, mich zu verkuppeln, geht mir auf die
Nerven.
Und viele Grüße an den Herrn Gemahl.
Nein!
Aber sie wohnt doch noch hier. Wohnen ist gut.
Sie hat sich jetzt allein nicht mehr sehen lassen. Ich will trotzdem hier
anders bemerken. Na ja, wenn Sie meinen.
Sind Sie denn Detektiv oder sowas?
Wir senden mich hier ein anständiges Haus. Ich will keine Ärger, verstehen
Sie?
Wie viel Miete haben Sie denn noch zu bekommen?
Oh, dann lassen Sie mich mal überlegen.
Das macht alles in allem.
So, ich würde sagen, das reicht.
Was ist denn hier los? Komm, hau ab, lass den Herrn durch.
Wenn Sie mal ein Zimmer brauchen, unser Haus steht Ihnen zur Verfügung.
Wir leuchten überhaupt rum.
Hä?
Schlampe. Gut, Mario, melde dich, wenn du sie gefunden hast.
Gibt es Schwierigkeiten mit dem Test allein?
Ich mache mir ernsthaft Sorgen. Warum ist sie nicht mehr in der Pension?
Vielleicht sollte er auf Herrn Pauli nach ihr suchen.
Auch schon.
Gibt's Probleme?
Immer diese Familienprobleme. Ich möchte wissen, welche Geschäfte...
die hier wirklich betreiben.
Trink was mit mir.
Picasso hat es nicht gern, wenn wir hier dran trinken.
Du sollst mit mir was trinken.
Ja, dann auf Ihr Wohl, Chefin.
Findest du mich eigentlich attraktiv?
Sie sind eine wunderbare Frau.
Da sind wir übrigens alle einer Meinung. Picasso, Benito und... Mich interessiert
nicht, was die anderen meinen. Ich habe dich gefragt.
Tja, ich... Dann verstehe ich deine Zurückhaltung nicht ganz.
Ja, komm, mach ihn nicht auf Amore.
Fick mich.
Tja, aber... Ich weiß nicht, wenn...
Picasso... Über den mach dir keine Gedanken.
Los, jetzt.
Los, leck.
Hier ist deine Adresse.
Da kannst du erst mal untertauchen.
Von mir wird keiner was erfahren.
Schön, dass es dich gibt.
Ich dachte, die noch ein wenig gestört werden.
Ach.
Na, was lohnt man?
Wo ist das Mädchen?
Nie gesehen.
Pass auf, du Knipser.
Es steht dein Name drauf.
Und jetzt sag mir, wo das Mädchen steckt.
Hör zu, Mann.
Nimm dich weg.
Ich kenn die Kleine nicht.
Vielleicht erinnerst du dich jetzt, hm?
Schon gut, schon gut, Mann.
Ich gebe dir die Nummer.
Schauen Sie vorbei bei der Alster 14.
Ich weiß schon, warum ich immer wieder zu dir komme.
Du kennst meinen Geschmack.
Die Kleine gefällt mir.
Das ist gut.
Angela.
Oh.
Oh.
Das macht mich an.
So habe ich mir das gewünscht.
Was soll das denn?
Lassen Sie mich, ich gehe schon.
Womit kann ich Ihnen dienen?
Was ist?
Gefällt es Ihnen nicht?
Angela? Schönen Dank noch.
Bis nächsten Dienstag dann.
Ich rufe vorher an.
Gut.
Bis nächsten Dienstag. Ciao.
Na, was ist?
Womit können wir dem Herrn dienen?
Ich will Angela abholen.
Mich abholen?
Dein Vater schickt mich.
Hol deine Sachen.
Geh nur mit, Angela.
Das war sowieso nicht der richtige Job für dich.
Und ruf mich mal an.
Was ist los?
Sie werden, du wirst, meinem Vater sicher davon erzählen.
Warum soll ich diese schönen Augen noch trauriger machen?
Kleiner Angela.
Ein reizendes Mädchen.
Aber wirklich, wenn man die beiden da so stehen sieht, entzückt.
Sei bitte nicht so zynisch, Lydia.
Ich möchte, dass du dich mit meiner Tochter verstehst.
Komm, Angela.
Ich weiß überhaupt nicht, was du von mir willst. Schließlich ist sie ja deine
Tochter.
Es reicht ja wohl, wenn ich mich ums Geschäft kümmere.
Ich möchte ja nicht stören, aber wir haben noch einen Termin. Du begleitest
mich.
Ich muss leider gehen. Wir sehen uns später.
Pass doch auf, das sind kleine Kunstwerke.
Schon gut, schon gut, Picasso.
Wir wissen, du bist der Größte.
Bin ich auch.
Wollen Sie sich den Nikolaus buchen?
Wir fahren.
Warte hier auf mich. Ich gehe das letzte Stück zu Fuß.
Ah ja.
Kommen Sie rein.
Nehmen Sie das.
Ach, die Blätter auch.
Was ist? Haben Sie die Blüten?
Das Geschäft geht schon in Ordnung zu den üblichen Lieferbedingungen.
Was soll das? Trauen Sie uns nicht mehr?
Hier, bitte.
Laute echte Scheine.
Meine Herren, ich rede von meinen Bedingungen.
Tag. Sie stehen hier im Halteverbot. Ja, ich weiß.
Aber verstehen Sie...
Wir haben ja einen Stapelfall. Ja, dann machen wir mal einen Ausnahme.
Ja,
ja, ja.
Sie stehen ja immer noch hier. Tja, er bekommt gerade die letzte Ölung.
Und das da hat gewöhnt, ich ein bisschen.
Die letzte Ölung? So, so.
Mach weiter, Koppelers.
Ja, du stehst auch da.
Ich mach dir's.
Komm, spritz mich voll.
Und jetzt du.
Was
willst
du denn hier? Mach, dass du rauskommst, Schwachkopf. Ich wollte doch nur... Du
begreifst auch gar nichts.
Raus mit dir!
Gehört das neuerdings auch zu Ihren Geschäftsbedingungen?
Was machen Sie denn hier am Auto?
Hören Sie zu!
Steuerfahndung! Es besteht der Verdacht, dass der ganze Magen voller Falschgeld
ist.
Ich werde sie jetzt abtrocknen.
Danke.
Sie haben einen schönen Körper, Angela.
Tschüss.
Oh, so viel Geld, ja. Haben wir denn heute noch was vor? Also nichts zu tun.
Wie finde ich denn das? Das sind ja... Komm, lass die Finger davon.
Das ist ja sehr interessant.
Komm,
mach dein Glück.
Wie befällt er?
Und vergiss, was du hier gesehen hast.
Nur über meine Leiche. Ihr habt doch genug davon.
Miststück.
Wie du willst.
Was ist los?
Komm schon.
Du hast es schon lange geschafft.
Oh, hast du starke Titten.
Nein!
Doch nichts dafür.
Dann darf ich mal.
Bitte. Du Schwein.
Was ist denn hier los?
Raus.
Und nimm deine Klamotten mit.
Chef, wissen Sie, ich konnte nichts dafür. Sie ist einfach hier
reingekommen.
Was hast du gesagt?
Ich verstehe dich so schlecht.
Giselle, was ist los?
Ach, gar nichts. Was heißt das?
Das fragen Sie am besten Mario.
Mario,
was ist mit Giselle?
Sie ist so verstört. Sie sagt, sie soll dich fragen.
Das ist unwichtig. Und außerdem, ich kann es dir jetzt nicht erklären.
Warum nicht? Bitte, Angela, ich kann jetzt nicht reden.
Mario?
Lügt sich gut.
Prima, den nehme ich. Der kommt gut.
Genau das Richtige für mich.
Okay.
Nicht, dass Sie den vorher verkaufen. Den halten Sie mir zurück.
Sollten Sie nicht mehr von mir hören.
Sie haben ja meine Adresse.
Also, abgemacht?
Selbstverständlich. Gut, bis dann.
So, Angela, du wolltest eine Erklärung haben. Also gut, mir bleibt wohl nichts
anderes übrig.
Komm mit.
Aber... Keine Angst.
Komm ruhig rein.
Oh, Herr Theon.
Hallo.
Hallo. Guten Tag.
Und das ist Picasso.
Ja, wir nennen ihn so.
Er ist ein Künstler auf seinem Gebiet.
Das viele Geld, was hat das zu bedeuten?
Angela, das ist Falschgeld.
Falschgeld?
Naja, dein Vater... Dein Vater ist ein
Geldfälscher.
Aber nett von dir, dass du die Kleine über alles aufklärst.
Mein Liebling.
Liebling?
Oh, hat er dir nicht gesagt, was für ein hervorragender Liebhaber er ist?
Jeden Tag hat er es mit mir getrieben.
Keine Möglichkeit hat er ausgelassen.
Auch meine Freundinnen hatten
ihren Spaß mit ihm.
Seine Geilheit war nicht zu bremsen. Es reicht.
Lydia. Warum?
Es scheint Angela zu interessieren.
Angela, das war eine Nummer zu viel.
Was habt ihr denn hier?
Dicke Luft.
Gehen Sie nur rein.
Picasso,
was ist hier los?
Dem Chef wird es zu heiß.
Wir drucken nicht mehr.
Was heißt das, wir drucken nicht mehr? Warum erfahre ich das als letzter?
Ach.
Und wir beide setzen uns nach Amerika ab.
Ich könnte mir vorstellen, dass das Mario überhaupt nicht gefällt.
Er wird sich damit abfinden müssen.
Tja, und was ist mit den anderen?
Benito, Paolo, Giselle?
Darüber macht er keine Gedanken. Für die ist gesorgt.
Jeder bekommt eine Abfindung.
Was meine Tochter Angela betrifft, es wird das beste sein, ich picke sie auf
meinen Lanzit.
Wie du meinst.
Mario.
Signor Angeloni, was hat das zu bedeuten?
Picasso sagte mir, wir hören auf?
Nennen wir es mal so.
Wir lassen die Sache sterben.
Ich habe es ja nur gut gemeint.
Sagt er noch einen Schein?
Schnauze.
Möge es, möge er in Frieden ruhen.
Mein herzliches Beileid. Auch Ihnen.
So, die schnappe ich mir.
Arrivederci. Leb wohl.
Mein Beileid, Madame.
Schluss mit dem Theater!
Steuerverhandlung! Alles mit dem Theater!
Das hat ein Arschstiel!
Mario.
Wo haben Sie Angela hingebracht? Das muss ich schon selbst herausfinden.
Angela, bitte.
Es wird das Beste sein, ich bitte Sie auf meinem Land hin.
Señor Mario?
Ja? Und?
Was wollen Sie von mir? Ich bin Ihr Mann.
Was heißt das, mein Mann? Sie haben doch einen Detektiv? So zählt.
Ach so, ja.
Finden Sie dieses Mädchen?
Kein Problem.
Insofern bin ich gut. Wo wohnen Sie? Im Es Palma d'Or. Rufen Sie mich nicht an.
Ich rufe Sie an.
In Ordnung.
Zum Es Palma d'Or. Sie sind ja...
Hey, ist das... Kennst du den?
Ich sage Ihnen, ich habe Sie genau erkannt. Sind Sie sich ganz sicher? Aber
ja, gleich da drüben.
Vera, lass uns gehen.
Ich erkläre es dir später.
Was ist?
Komm mit, vereile dich.
Komm schon.
Wohin? Zum Auto.
Fahr du.
Und wohin jetzt?
Fahr einfach los. Ich würde gerne die Villa deines Vaters kennenlernen.
Du schwärmst mir die ganze Zeit davon. Von mir aus. Aber fahr schon. Na gut.
Das ist doch nicht so auffällig. Da vorne am Tisch.
An dem Tisch?
Wo? Da sitzt niemand.
Nee.
Eben waren sie doch noch da.
Das ist doch zu dumm.
Hey, da fahren sie. Na los, hinterher.
Halt hier.
Das ist es?
Traumhaft. Du lebst ja hier wie im Paradies.
Seit wann gibt es im Paradies einen Leibwächter? Zu Traum macht es nun auch
wieder nicht.
Un evento special. Un evento no problemi.
Ein echter Leibwächter?
Eine Idee meines Vaters.
Oh, Marco.
Es ist gut, dass Sie ihn gewinnen.
Starker Typ.
Sag mal, und er tut alles, was du willst?
Warte einen Augenblick, ich ziehe mich rasch um.
Amen.
Was ist mit dem Pool?
Das Wasser wird immer weniger.
Was hat das zu bedeuten?
Ja, war bene, cara.
Was ist los, Idiot?
Was machst du denn hier?
Mit dir bin ich fertig.
Wir haben uns nichts mehr zu sagen.
Na, was ist nun? Also gut.
Okay, komm schon, steig ein ins Boot.
Angela, bitte, tu es nicht.
Hör mal zu, Junge, du bist ja nicht aufgerufen. Also verpiss dich.
Los.
Angela.
Angela.
Schnell, geben Sie her. Hey, was ist denn los? Ich verfolge Sie.
Ich fahre den Burschen hinterher. Aber das ist doch meine Aufgabe.
Nennt sich Seltenbohne.
Nennt sich Seltenbohne. Der hat gut reden.
Lass mich los.
Dachtest du, das wird hier eine Butterfahrt? Los Mädchen, sieh dich
nicht so.
Hey Mann, pass auf.
Mario.
Angela, fahr los.
Entschuldigung, es tut mir leid.
Schon gut, Kleines. Ist dir kalt?
Nein.
Wo wollen Sie mit mir hin?
Fahren Sie, Mann, fahren Sie. Ein geheimer Regierungsauftrag.
Sie müssen wissen, wo Sie hinwollen.
Ja, einen Moment.
Da lang.
Oder warten Sie.
Can't find what you're looking for?
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