All language subtitles for Stille.Freundin.2025.1080p.BluRay.x264.AAC5.1-[YTS.BZ]-2

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal) Download
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Bö, bö, Tau, Zäma.

23 Tau 13

Kuhn

So, how was the travel?

Aren't you too dead-legged?

It's not so bad.

Sie sprechen

Englisch.

Ich werde mein Bestes versuchen.

Danke.

Wow.

Nicht nur eine lokale Spezialität.

Hallo?

Oh, ich bin in Ordnung.

Echt?

Ich bin in Ordnung.

Ich brauche morgen einen Projektor.

Ich habe eine E-Mail vorhin mitgegeben.

Was?

Nein, wirklich nicht.

Ich kann selbst nach Hause gehen.

Das ist sehr nett von dir.

Aber ich habe wirklich keine Probleme.

Ich sehe dich morgen.

Guten Morgen!

Guten Morgen!

mit schönen, brillanten Farben.

Alles, was wir besuchen, sollte in einer ähnlichen Weise betrachtet werden.

Forschung ist nichts anderes, als eine Reihe von Versuchungen, Metapher für die

Phänomene der Welt zu finden.

Bitte schalten Sie Ihre elektronischen Geräte aus.

Ich werde Ihnen etwas zeigen.

I assume you are all focused now on this object.

The light is intense and all other visual input is shut down.

This is a default mode of the grown-up mind.

We call this spotlight consciousness.

We perceive the world around us in a succession of quick, focused moments.

We assumed, until recently, that a baby does the same, only on a much more

primitive level.

But our research proves different.

Pass it on, wherever you want.

Go ahead.

Siehst du, in dieser leichten Hase, die Grenzen zwischen sehend und unsehend,

beobachtet und unbeobachtet, sind flüssig.

Es geht nicht um Limitationen.

Es geht nicht um Verbrechen.

Es geht darum, Teil einer kontinuierlichen Entität zu sein.

Dies. Was Sie jetzt erleben, ist, wie wir, ich und einige Forscher, die Art

und Weise, wie Babys die Welt beobachten.

Wir nennen es lantenscheinliche Bewusstsein.

Wenn wir Ärzte auf etwas fokussieren, schalten die Teile unseres Gehirns nicht

direkt mit.

Fokussieren bedeutet also, zu eliminieren.

Babys... Wenn sie etwas Neues sehen, etwas Interessantes, machen sie nur das

Gegenteil.

Sie schalten sich nicht ab.

Sie haben eine sehr starke Aktivität in den meisten Teilen ihres Gehirns.

Sie beobachten die neuen Phänomene in ihrer Totalität, in jedem imaginablen

Kontext.

Schauen wir uns dieses Beispiel an.

A 50-year-old person and a six-month-old child.

We gave both of them a task that was completely new to them, that needed

their undivided attention.

We compared their brain activity before and during the task, and we expected to

have similar changes.

But we couldn't have been more wrong.

You see?

It is a striking difference, isn't it?

Seine Gehirnwände sind ähnlich wie die von Menschen in der tiefen Meditation.

Oder tatsächlich unter der Einfluss von gewissen psychedelischen Substanzen.

Wir können sagen, dass Babys immer hoch sind.

Nun, das ist der Zustand, den Wissenschaftler hoffen, in ihren rarsten

Momente der Intuition zu erreichen.

Vielen Dank.

... ... ... ... ...

Gut, weiter.

Nächste Frage.

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Beschreiben Sie Linnés System.

Karl von Linné, schwedischer Botaniker, wurde 1707 geboren und... Moment,

Moment.

Wir werden hier zunächst die Fragen stellen, mit Verlaub.

Ich bitte um Verzeihung, Herr Professor. Ich habe gesehen, dass Sie Ihre höhere

Schulausbildung an einer angesehenen Schweizer Schule absolviert haben.

Wurden Sie an dieser Institution möglicherweise in Latein unterrichtet?

Ja, Herr Professor.

Bei meiner Abschlussprüfung erhielt ich in Latein die Note ausgezeichnet. Sie

scheinen einen Hang dazu zu haben, ein wenig mehr Informationen zu vermitteln,

als von Ihnen verlangt.

Sehe ich das richtig?

Sie verfügen sicherlich über einen ansehnlichen finanziellen Hintergrund

angesichts der Tatsache, dass Ihre Familie Sie zur Ausbildung in die

Schweiz schicken konnte.

Das liegt daran, dass es derzeit, wie den hochwohlgeborenen Professoren

sicherlich bekannt, noch keine Sekundarschule in Deutschland gibt, die

Prüfungen für Schülerinnen anbietet.

Derzeit?

Mit was für einer waschechten kleinen Frauenrechtlerin wir es hier zu tun

haben.

Nur gut, wenn Sie ihnen neben Hauswirtschaft und Handarbeit auch

Latein in dieser ehrenwerten Schule in der Schweiz beigebracht haben, wären Sie

wohl so gut und nennen uns Karl von Linnés Namen in seiner Originalform?

Karl Nils von Linnés.

Also war es das?

Haben Sie nichts weiter über Linné zu sagen?

Doch, hab ich.

Jedoch erwarte ich Ihre Fragen zum vorliegenden Thema.

Sie scheinen heute ein wenig verdrossen, gnädiges Fräulein. Oder ist es

möglicherweise Ihr normaler Tonfall?

Herr Professor, ich erwarte hochachtungsvoll Ihre Fragen zum Thema.

Können Sie uns den Titel von Linnés zweitem Werk nennen?

Species Plantarum.

Der vollständige Titel lautet Species Plantarum, Exhibentes Plantas Rite

Cognitas, Ad genera relatas, cum differenti specificis, nominibus

trivialibus, synonymis selectis, logis natalibus, secundum sistema sexuale

digestas.

Exakt. Das ist brillant.

Und welches ist das dem Linäischen System zugrunde liegende Prinzip? Auf

welcher Basis baut das Klassifizierungssystem der Pflanzen auf?

Er war der erste Mensch der Pflanzen nach ihrem Geschlechtunterschied.

Basierend darauf teilte er den Arten griechischer Namen zu, wie zum Beispiel

Monandria, Diandria, Polyandria. Ausgezeichnet.

Sie haben sich umfassend vorbereitet. Es ist eine Freude, derart präzisen Wissen

zu begegnen.

Können Sie vielleicht die vorangegangenen griechischen Termini

übersetzen?

Nun, Sie beziehen sich tatsächlich auf die Anzahl der anderen Pflanzen, mit der

eine Pflanze während der Vorpflanzung Kontakt hat.

Können Sie etwas elaborieren?

Nun, Monandria findet statt, wenn die Pflanze... Pflanze?

Nun, der originale griechische...

Terminus ist eigentlich... Ja?

Erkundigen Sie sich nach den Eigenschaften des linäischen Systems,

Herr Professor, oder den der griechischen Etymologie.

Mein Sohn, wären Sie so gut und bringen mir das Buch, das Grundlage unseres

Gesprächs ist?

Bitte sehr, Herr Professor.

Also schauen wir mal.

Ich zitiere Linné Verbatin.

Blütenblätter sind nicht an der Fortpflanzung beteiligt, sondern dienen

lediglich als Brautbett, das der Schöpfer so wundervoll arrangiert hat.

Es ist mit kostbaren Vorhängen und zahlreichen betörenden Düften

ausgestattet, damit Braut und Bräutigam ihre Hochzeit mit der allergrößten

Feierlichkeit zelebrieren können.

Sobald das Bett derart vorbereitet ist, ist es an der Zeit, dass der Bräutigam

seine geliebte Braut umarmt und sie sich ihm hingibt.

Nun, mache ich Sie verlegen?

Nein.

Nicht?

Gut.

Weil wir uns hier nämlich an einer Universität befinden und nicht bei einem

Kaffeeklatsch. Wir haben keine Zeit zu erröten.

Lassen Sie es uns noch einmal versuchen.

Monandria?

Ein Mann und eine Frau im Hochzeitsbett.

Dianria? Zwei Männer und eine Frau im Hochzeitsbett.

Poliandria?

Zwanzig Männer und noch mehr und eine Frau im Hochzeitsbett.

In der Tat, so etwas existiert.

Zweifelsohne ein ziemliches Erlebnis.

Aber wissen Sie, die alten Griechen, die... Na gut.

Was halten Sie von dem linäischen Ansatz?

Er hat ein in sich konsistentes System erschaffen, das bei der Orientierung in

der Welt der Pflanzen hilfreich ist.

Zuvor konnte man nur zufällige Verbindungen präsentieren.

Oder noch eher...

Jede Pflanze wurde isoliert untersucht. Mit Hilfe von Linnés System konnte man

jede neu entdeckte Art ins System einfügen.

Sobald sie neu entdeckt wurde, wurde sie Teil eines vollständigen, komplexen

Beziehungsgefüges.

Beziehungsgefüge?

Lauschen Sie der erlesenen Wortwahl, meine verehrten Kollegen.

Vor uns sitzt eine künftige Wissenschaftlerin.

Ich mache mich keineswegs über sie lustig, gnädiges Fräulein. Nichts liege

mir ferner.

Ich habe zum Beispiel Johann Georg Siegesbeck, Linnés Professor, eine wahre

Autorität. Ich zitiere, wenn acht, neun, zehn, zwölf oder sogar

zwanzig oder mehr Männer im gleichen Bett mit einer Frau angetroffen werden

können, oder wenn auch die Betten von Prostituierten einen Kreis bilden,

sodass verheiratete Männer sich paaren können, etc., etc.

Es kommt zu glauben, dass Gott derart entsetzliche Unzucht im Königreich der

Pflanzen etabliert hat.

Wer könnte der akademischen Jugend solch ein unzüchtiges System erläutern, ohne

öffentliches Ärgernis zu erregen? Was meinen Sie, gnädiges Fräulein?

Eine künftige Wissenschaftlerin muss dazu eine Haltung haben.

Das war vor langer Zeit.

Damals war dies eine neue Idee und neue Ideen stoßen immer auf Widerstand.

Wollen Sie damit sagen, dass Sie Promiskuität gegenüber nicht feindlich

gegenüberstehen?

Praktizieren Sie sie vielleicht selbst.

Ich bin keine Pflanze.

Nein, das sind Sie wahrlich nicht.

Sie sind ungleich attraktiver.

Nun?

Welches Thema hast du ausgesucht?

Elkes Fräulein?

Hier.

Ich bin's.

Wie bitte?

Der Assistent.

Sie haben eine Glanzleistung hingelegt heute Morgen.

Dem alten Mann ist fast eine Ader geplatzt vor Wut darüber, dass seine

kleine Ein-Mann-Vorstellung nicht die gewünschte Wirkung gezeigt hat.

Welche Ein-Mann-Vorstellung?

Oh.

Wissen Sie, die Professoren waren eher entsetzt darüber, dass die Universität

dieses Jahr auch Damen die Möglichkeit einer Bewerbung einräumt.

Ja, das war für mich auch recht offensichtlich.

Acht junge Damen haben sich beworben. Also hat der alte Winterhalter genau

dieses Thema gewissenhaft für alle acht vorbereitet.

Jeder Einzelne musste da durch. Aber was, wenn jemand etwas anderes gewählt

hätte als das Linie-Thema?

Warten Sie, ich zeige Ihnen was.

Schauen Sie.

Aber das ist gegen das Gesetz.

Niemand weiß davon, außer den fünf Herren und mir.

Na ja, jetzt wissen Sie es auch.

Aber wir sagen es niemandem.

Und Sie auch nicht. Wieso sollte ich das nicht tun?

Weil Sie angenommen worden sind.

Als einzigen.

Vertrachten Sie sich als Bienenkönigin.

Sie verfügen jetzt über 370 Treueuntertanen.

Aber warum hat er das getan?

Herr Winterhalter? Ja. Ist ein verbitterter alter Sack.

Seine Frau betrübt ihn schamlos vor aller Welt, aber er hat nicht die

Willensstärke, um sie zu verlassen. Wir haben an der Universität unser eigenes

lineisches System, das aufzeigt, mit wem Frau Winterhalter schon zusammen war,

mit wem sie gerade zusammen ist und mit wem sie demnächst zusammen zu sein

plant. Das umspannt so ziemlich die gesamte männliche Bevölkerung.

Ist ein offenes Geheimnis.

Bleibt ja sonst nicht viel auf Freude.

So hat er sie aufgefordert, ihm auf der Illustration die Teile zu zeigen, die

den Zeiten der Vulva entsprechen.

Was tust du da?

Von was sieht's denn aus?

Das ist mein Garten.

Wieso?

Ich muss botanische Experimente durchführen.

Aber es ist ja nicht verboten, hier einfach nur zu liegen, oder?

Du kannst liegen, wo du willst. Später teile ich den Garten auf.

Oh, prima.

Ich habe nicht vor, irgendwas anderes zu machen.

Du könntest helfen.

Nein, danke.

Du musst ja nicht gleich schnippisch werden.

Ach was.

Wie sind wir jetzt von Lass meinen Garten in Ruhe zu Warum hilfst du nicht

mitgekommen? Das war eine ganz einfache Frage.

Ja. Ich mag keine Pflanzen.

Hm.

Schon klar.

Wird einfach nur nett sein.

Ich komme halt vom Land.

Und?

Nach der Schule konnte ich nie machen, was ich wollte.

Immer musste ich mich um Pflanzen kümmern. Und wenn Regen bevorstand, dann

ist es... Ganze Dorf schnell noch rausgerannt, um Kartoffeln zu ernten und

Strohbunde zu packen und Heu aufzuladen. Das hat mir gereicht.

Ja, und wenn es nicht die Pflanzen waren, dann waren es die Tiere. Ah ja,

Tiere. Tiere mag ich auch nicht.

Ich hab die Nase voll davon.

Vor allem von Pflanzen.

Die sollen mich einfach in Ruhe lassen, dann lass ich sie auch in Ruhe. Sollen

die doch wachsen, so viel sie wollen.

Was für ein Experiment planst du denn?

Willst du was züchten?

Siehst du die Geranie da oben?

Am Fenster?

Das ist meine.

Eine Geranie?

Ist es nicht ein bisschen spießig?

Ich habe sie doch nicht wegen der Coolness ausgesucht, sondern wegen der

Forschung.

Sie musste 18 Kriterien erfüllen.

Ich will herausfinden, was Pflanzen wahrnehmen. Ob sie irgendwie reagieren

oder einfach nur alles über sich ergehen lassen.

Sowas in der Art.

Ich habe was über neue Experimente gelesen, die will ich wiederholen, um zu

sehen, ob irgendwas dabei rumkommt.

Naja, sie haben auf jeden Fall ihren eigenen Willen.

Also willst du eine Art Sprache finden?

Exakt?

Das wird nicht klappen.

Du weißt noch nicht mal, was ich vorhabe, aber du weißt, dass es nicht

klappt. Nein, ich meine, wir sind so verschieden.

Guck doch, du kannst chillen so viel du willst und trotzdem keine UV-Strahlen

sehen. Deine Augen sind einfach nicht dafür gemacht.

Selbst wenn es so etwas wie ein Signal gibt, hast du... Kein Gerät, um es zu

empfangen. Und das ist das Gleiche, als ob es gar kein Signal gäbe.

Die Idee ist nett. Signale lassen sich umwandeln.

Das stimmt.

Ich meine, es wäre schön, wenn das ginge.

Also rausfinden, was ein Kleebler denkt, bevor es von einem Pferd zermampft wird.

Aber es ist doch recht unwahrscheinlich.

Hat dich das nie gestört?

Sie sind hier.

Direkt zwischen uns.

Beobachten uns und denken alle möglichen Dinge über uns.

Gut, vielleicht denken sie nicht, aber trotzdem.

Seitdem ist es mir immer total unangenehm, wenn Pflanzen in der Nähe

sind.

Als würdest du nackt durch die Wohnung laufen und plötzlich merken, dass sich

zig Leute vom Sofa aus anstarren.

Das klingt ja unheimlich.

Diese Karte hier ist der Kortex.

Und dieser Kortex ist das, was uns von Tieren unterscheidet und uns die größte

evolved Spezies auf der Welt macht. Danke.

Was würdest du tun, wenn du mit einem Wesen verbunden wärst, aber keine

gemeinsame Sprache hast?

Du bist interessiert, aber du kannst keine Fragen stellen.

If you are a scientist, you are lucky. You can always plan an experiment.

To start with, I chose the Mimosa pudica.

It became famous for one reason.

It does this.

It is one of the few plants that allows us to experience plants' reactions

within our human time frame.

It is purely incidental.

but we are thrilled by it.

We say, yes, sure, it is intelligent because it is doing stuff.

So the Mimosa pudica became the intelligent plant

simply because of this coincidence, because of the relative closeness of the

time frames we live in.

It turned out that the Mimosa learns, remembers, evaluates her choices.

Und er macht Entscheidungen.

Das machen Sie sehr gut.

Aber warten Sie, lassen Sie mich Ihnen etwas zeigen.

So.

Sehen Sie das?

Das ist viel einfacher so.

Danke.

Was halten Sie von dieser Aufgabe?

Ganz ehrlich.

Ich bin sicher, dass ein Sinn dahinter steckt.

Aber worin dieser Sinn liegen könnte, das entgeht Ihnen, richtig?

Ja.

Ich habe diese Aufgabe früher auch gehasst.

Aber stellen Sie sich vor, Sie stehen mitten im Urwald.

Und dann entdecken Sie etwas.

Etwas Unglaubliches, was noch nie jemand vor Ihnen beschrieben hat.

Und dann bleiben Ihnen zwei Optionen. Entweder Sie pressen die Pflanze.

Aber dann zerstören sie ihre räumliche Struktur.

Oder sie schleppen sie mit sich in einem Erdklumpen herum.

Und dann überlebt sie vielleicht eine Woche, bevor sie verrottet.

Aber mit ein paar Chemikalien und diesen einfachen Werkzeugen in ihrer Ausrüstung

können sie wahre Wunder bewirken.

Als ich im nördlichen Amazonas gearbeitet habe... Sie fahren im

Amazonas?

Zweimal.

Nächstes Jahr habe ich vor, nach Indonesien zu gehen.

Ist es Ihnen nicht unangenehm?

Was?

Einatmen.

Ausatmen.

Berührt euren Solarplexus.

Schließt eure Augen.

Spürt euren Atem.

Ihr ganzes Sein in Verbindung mit der Natur.

Lasst die Augen zu, Mädchen.

Spürt die Erde unter euren Füßen.

Und schreitet.

Schreitet einfach.

Öffnet eure Arme.

Spürt, wie eure Sohle die Erde benimmt.

Nehmt sie vor dem Solarplexus nach oben.

Verschränkt die Arme.

Hüpft.

Springt zusammen.

Arm und Beine erheben sich zusammen.

Chassé und springen.

Chassé und springen.

Sehr gut.

Sehr gut.

Lasst die Freude euer gesamtes Gesicht erstrahlen.

Chassé und skip.

Und blieb.

Hebt eure Arme in den Himmel.

Findet den Impuls aus dem Solarplexus.

So ist es gut.

Guten Morgen.

Dürfen wir wohl erfahren, wo die verehrte Dame die Nacht verbracht hat?

Hier, in meinem Zimmer. Ich habe nur einen kurzen Spaziergang gemacht.

Einen Spaziergang?

Also Sie haben einen Spaziergang gemacht?

Ja, im Britannischen Garten.

Aber der Garten öffnet seine Tore doch erst in einer Viertelstunde.

Aber ich... Wenn meine Tochter so etwas... Ich würde sie so hart

auspeitschen, dass es ihr leid hätte, geboren worden zu sein.

Verzeihen Sie, ich... Was haben Sie da?

Was ist das für ein Büttel da?

Da, schau her.

Unser Laken.

Hier siehst du's.

Hier.

Meine Mutter hat es für mich gesponnen und jetzt wälzt sich die junge Dame

darauf irgendwie im Wald herum.

Frau May, ich... Eine echte Dame, ich muss schon sagen.

Und Zucht, wie es die Hunde treiben.

Lass gut sein, Hanna. Mach doch nicht so ein Tamtam drum.

Ich soll kein Tamtam machen.

Sie wohnt unter unserem Dach und rennt raus in den Wald, um die Beine breit zu

machen. Frau May, ich habe nichts in diesem... Was ist, wenn die Polizei sie

nach Hause bringt?

Was sage ich dann? Was erzähle ich ihren Eltern, die sie mir anvertraut haben?

Was ist, wenn ihr Bauch anschwillt?

Hanna, die Kinder.

Ja, raus.

Raus mit euch.

Hier gibt es nichts zu sehen.

Ja, du auch.

Raus. Das ist das Letzte, was ich brauchen kann. Dass ich euch ein solches

Benehmen abgucke.

Ich kann das erklären, dass es ein fürchterliches Missverständnis ist.

Ich habe in dem Park nichts gemacht. Morgen sind sie weg.

So, jetzt packen.

Morgen ist sie weg.

Hallo?

Meine verehrte junge Dame.

Sie mögen mich entschuldigen.

Ich habe nur eine kurze Pause gemacht.

Wie kann ich Ihnen behilflich sein?

Nun, ja, eigentlich... Ein Porträt.

Als wohlfreie Erinnerung für jemanden. Ich verfüge über sehr schöne Kulissen.

Aber ich... Gestatten Sie mir, sie Ihnen zu zeigen?

Zeit, mein Bruder.

Wir haben eine Kundin, meine Liebe.

Guck mal her.

Alles gut.

Ja.

Ah, das ist kein Damenspielzeug.

Bitte, nehmen Sie Platz dort im Sessel.

Und bitte stellen Sie einen Ihrer zarten Füße auf den Schemel, wenn ich bitten

darf.

Wie sind Sie Fotograf geworden?

Ich?

Das hat mich noch nie jemand gefragt.

Nun, ich werde Ihnen die Wahrheit sagen.

Meine Lunge war zu schwach, deswegen wurde ich ausgemustert.

Ich habe diese Arbeit für mich selbst entdeckt.

Ich hatte die erste Kamera der Stadt.

Ich habe sie selbst gebaut.

So.

Was genau tun Sie jetzt?

Die Lampe anders platzieren.

Warum? Was macht der Unterschied? Das verstehe ich nur auf Fotografen. Ich

denke nicht, dass Sie... Es interessiert mich wirklich.

Nun ja, wenn ich nun eine Lampe hier neben der Kamera aufstelle, ist

alles einheitlich beleuchtet. Ihr verirrtes Gesicht wird dann so flach,

dass es aussieht, bitte die Metapher zu entschuldigen, als hätte man es mit

einer Bäckerschippe eingedrückt.

Aber sehen Sie, wenn beispielsweise...

Treten

Sie in die Kamera.

Ich nehme Ihren Platz ein.

Sehen Sie?

Sehen Sie, was für einen riesigen Schatten meine Nase wirft? Ja.

Oder so.

So.

So.

Sehen Sie das?

Ja.

Passen Sie auf.

So.

Sagen Sie, was wäre die Aufgabe eines Assistenten?

I work with babies until they start to speak.

So as verbal feedback is unavailable, the wildest guesses dominated the

scientific field.

Well, to tell the truth, even today we can only guess.

It's a rather young research territory.

Sounds quite like mine.

Yes, right.

Actually, that's why I contacted you.

Thank you for your time.

My pleasure.

So, jumping back to my question, would you supervise me?

I know it is quite arrogant of me.

I'm a total amateur in your field, not even an amateur.

What I want to test is not so complex, just as you said in your talk. What if

they observe us the same way we observe them?

To try to create a back and forth between... Are you in Hong Kong?

Can you enter the university lab?

Oh no.

You will need some equipment.

I'm stuck on an empty campus somewhere in Germany.

I see.

I'm also stuck but at home with a three-year-old.

I'm flipping out for not being able to work.

We had to close down everything.

I'm not even supposed to be here.

I sneaked in to check on an experiment.

Actually, I have to go to the greenhouse.

Es ist mir nicht völlig klar, was dein Ziel ist, aber mal sehen.

Kann ich dich auf meinem Telefon wiederholen? Klar.

Guten Abend.

Was tun Sie hier?

Gnädiges Fräulein.

Um diese Uhrzeit.

Ich bin gekommen.

Kommen Sie.

Was

wollen

Sie denn?

Aber ich habe Ihnen doch Bescheid gegeben. Ich nehme den

Assistentenposten.

Verehrtes kleines Fräulein, haben Sie denn wirklich geglaubt, dass... Wie

könnte ich Sie jemals als Assistent einstellen? Ich dachte, Sie scherzen.

Scherzen keineswegs. Wieso sollte ich scherzen?

Wir haben doch eindeutig eine Vereinbarung getroffen.

Was für eine vollkommen verrückte Idee.

Sie müssen sich das aus dem Kopf schlagen.

Gehen Sie schleunigst nach Hause.

Es ist schon spät.

Wenn Sie einen empfindlichen Bereich bearbeiten, holen Sie Tiefluft

und halten Sie, solange Sie am Bild arbeiten, an.

Alle wollen gut aussehen.

Auch die, die es nicht zugeben wollen.

Manchmal begradige ich eine Nase.

Oder verschlank ein fleischiges Gesicht. Bei den Männern ist der Trick, dass wir

ein paar Leberflecken entfernen, ohne das Gesicht zu weich zu zeichnen.

Ist ja kein Kinderpopo.

Verzeihen Sie, das sage ich immer mit der Gelegenheit.

Vielen Dank.

Hallo. Hallo.

Na?

Na?

Was machst du?

Lesen.

Ja.

Gut.

Dann sehen wir uns nachher.

Zu Hause.

Mhm.

Viel Spaß.

Tschüss.

Hallo!

Nun? Wie geht es bei Ihnen voran?

Ausgezeichnet. Ich bin fast fertig.

Sehr schön.

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, nicht wahr, Frau Lenkrete, dass

Fotografie die Wirklichkeit abbildet.

Vielmehr ist sie ein hervorragendes Instrument, ihr fragiles Wesen zu

erforschen.

Dieses Instrument hier braucht Pflege, Frau Lenkrete.

Und Pflege, das bedeutet bei einer Kamera vor allem, dass man sie benutzt.

Sie geht sonst kaputt.

Ich würde Sie darum bitten, sich darum zu kümmern.

Sehen Sie hier oben. Hier unten.

Öffnen Sie.

Sehen Sie?

So.

Stellen Sie den Fokus ein.

Und hier lösen sie aus.

Hallo. Hallo.

Ich habe schon Wasser aufgesetzt.

Filter sind da oben.

Wo? Rechts.

Rechts. Weiter rechts.

Danke.

Wie viele Löffel? So sechs.

Wie viel?

Stop.

Und kommst du voran mit dem Pflanzending? Ja.

Wieso?

Ich hab was gefunden, was dir vielleicht helfen könnte.

Warte, ich lese es dir vor.

Alles ist Blatt und durch diese Einfachheit wird die größte

Mannigfaltigkeit... Goethe.

Mhm.

Goethe. Du schneidest es nicht, Hannes.

Ich will was komplett Neues machen. Das hat nichts zu tun mit irgendeinem 18.

Jahrhundert-Dichter.

Ja, klar.

Willst du meine Geranie sehen?

Mein Projekt.

Ist die nicht schön?

Mhm.

Doch.

Du hast doch von Goethe gesprochen.

Ja.

Und was ist... Nicht anfassen. Das ist der Sensor.

Und was macht das Gerät dann?

Wandelt quasi die Reaktion in eine Sprache, um die wir...

auf eine Art und Weise lesen können.

Mhm.

Guck mal vor den Mund.

Schön.

Ja.

Thank you for the advice.

I'm trying to establish an elementary set of references.

Two sets of patterns referring to a similar experience.

Why not?

As long as you accept that the results will be vague in scientific terms.

But you know that.

Of course.

Hey Leute!

Hallo!

Ja, von mir aus könnte ich ein ganzes Jahr durchsitzen. Das wäre ja gar keine

Idee.

Es gibt einfach Dinge, die sind ein bisschen wichtiger, als unser Studium in

irgendeiner Art und Weise zu beenden. Ja, voll.

Dann kann ich einfach so weiter studieren, als wäre nichts.

Naja.

Das wäre ein Megapiezen. Ja, klar.

Schauen wir mal, wo wir sitzen.

Warum nicht?

Nein, danke.

Hab dich gehört.

Aber warum nicht?

Lass ihn doch mal in Ruhe. Wenn er nicht will, dann will er nicht.

Also, hat dein Nein ideologische Gründe?

Du kannst es nicht lassen, oder?

Entspann dich doch mal.

Ich will nur, dass du frei bist.

Ich besorge darum, was Mutti und Vati denken könnten, wenn du... Du bist genau

wie unser Dorfpfaffe.

Was? Du glaubst, ein Joint sei cool und unser Pfaffe denkt dasselbe über Jesus.

Amen.

Der war gut.

Schach mal.

Kannst du nicht Alexander oder?

Stimmt, Fragen.

Willst du auch noch eine Karte?

Klar, gib her.

Mir ist kalt.

Oh, danke.

Willst du mit mir schlafen?

Hast du Lust?

Ich meine, wenn du Lust hast, für mich wäre es in Ordnung.

Jetzt warte doch mal.

Du findest mich nicht attraktiv. Nein.

Doch, doch.

Ich... Bist du noch Jungfrau?

Was redest du denn da?

Stimmt das nicht? Nein.

Ich habe nur gehört, dass du...

Nein! Gibst du mir noch eine Kartoffel?

Warum lachst du?

Wieso?

This is a boy.

Probably your one is a male as well.

Why do you think so?

It is not usual to plant females in gardens too close to people.

Why is that?

They have a very unpleasant smell.

During autumn, when the fruits are ripe, they stink or vomit.

Wow.

Interesting.

Check it out.

Gute Idee.

Ich frage mich immer, wie sie mit der Seltsamkeit umgehen. Wenn ich einen

Botanischen Garten sehe, sehe ich viele leibliche Seelen.

Keine Chance für ein soziales Leben.

Waren sie nicht mit anderen Speziesen geboren, die sie in der Nähe finden?

Nicht wirklich.

Sie sind wahrscheinlich tot oder depressiv.

Du arbeitest in so einem Ort?

Ja.

Ich bin eine schlechte Person.

Untertitelung des

ZDF, 2020

Aber fass sie nicht an und komm nur hier rein, um sie zu gießen.

Ja, als ob ich sie in dein Zimmer geben würde.

Ja, ich komme!

Nur ein bisschen alle vier Tage.

Reicht das denn?

Du bist mir ja ein Experte.

Ich will nicht, dass sie sich an dich gewöhnt.

Sie soll überleben, aber dich nicht mögen.

Es ist elementar für das Projekt, dass sie nur zu mir einen Bezug hat.

Okay. Die Maschine erklärt sich eigentlich von selbst. Du kannst sie

einfach anlassen.

Und hier siehst du deinen Mittelwert.

Und den trägst du dann hier ein.

Immer mit einer anderen Farbe.

Okay, und welche Farbe bedeutet was?

Rot ist richtig gut und blau nicht so.

Der Rest erklärt sich, glaube ich, von selbst.

Achso, nicht rauchen.

Und keine anderen Menschen in meinem Zimmer.

Achso. Nicht, wenn die Sonne direkt drauf scheint.

Weil sonst verbrennen die Blätter mit dem Wasser.

Und du kannst einfach mal checken, wenn es ein bisschen trocken ist, kannst du

gießen. Okay.

Na, das war's.

Okay.

Tschüss.

Viel Spaß.

Danke.

Best. Kommen wir mal zum Tor.

Alle vier Tage.

Alle vier Tage, Garten jeden Tag. Verstanden. Ach Mann.

Jetzt lassen wir dich hier ganz allein.

Schon gut.

Tschüss. Ciao.

Wir wollen los. Komm.

Komm mal.

Viel Spaß.

Dir auch.

It is female.

Bold choice.

So, it is not that lonely.

There must be male ones in the garden.

No, actually not.

This is the only ginkgo in the whole garden.

I checked.

Weird.

Poor thing.

I can send over some sperm.

Sperm? Yeah, they are living fossils.

Gymnosperms. But you know that.

Not really.

They have an archaic way of having sex.

Highly impractical, actually.

Vielen Dank.

Vielen Dank.

Hallo, Professor Wong.

Hallo.

Ich wollte nur fragen, ob es dir gut geht?

Du findest es nicht so seltsam?

Seltsam?

Nein.

Und du?

Oh, wir sind auch gut. Danke.

Du lebst auf so einem großen Campus.

Gibt es da etwas, was dich nicht stabilisiert?

Entschuldigung. Entschuldigung.

Gibt es eigentlich etwas Besonderes?

Ja, es gibt etwas Besonderes.

Er hat mich gestern Abend angerufen.

Er... Er hat dich interessiert.

Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert.

Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert.

Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert.

Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert.

Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert.

Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert.

Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert.

Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert.

Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert.

Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert. Er hat dich interessiert

Der Dean hat

einen

offiziellen Anruf bekommen und ich schreibe nur... Professor Wong

verursacht störende Verhalten.

In der Zukunft sollte er sich von... Vielleicht muss ich nicht den ganzen

Text lesen.

Sorry, this is so embarrassing for me to disturb you with a stupid complaint.

It's so absurd, right?

Ich habe das, mein kleines Mädchen.

Ich bin so entspannt.

Er hat sich gerade von der Zeit zu Hause gefühlt.

Also, wo waren wir?

Ja, also... Ich suche nach vergleichbaren Erfahrungen.

Die erste war der Regen für sie und der Schauer für mich.

Dann hättest du unter dem Schauer getrunken.

Ich komme, ich komme.

Warum versuchst du nicht Silicibin? Oder Maskelin?

Not much chance here to get any.

From the greenhouse, for example?

True.

Oh, let me show you someone.

He's not very fond of me.

I disturb his kingdom.

Ich möchte, dass du mir die Geräte findest, um mein nächstes Experiment zu

machen. Manche sind im Neurologie-Labs, manche sind im Biochem-Departement.

Prof. Wong.

Entschuldige, dass ich dich nicht beibringen konnte.

Warum? Du hast eine Karte?

Nein.

Entschuldige mich, aber du hast mich in eine schwierige Situation eingelassen.

Das Gerät wurde trotzdem aufgehoben, richtig?

Ich meine, die Recherche, mit der ich verabschiedet worden war, nicht das.

Ich hoffe, Sie verstehen.

Ich muss los.

Die Germanisten, die haben eine ganz besondere Verantwortung.

Es kommt gar nicht in Frage, dass die mich teilen.

Aber sie sind doch dabei.

Was ist jetzt?

Ich muss los.

Du musst los.

Kapierst du, was ein Sit-In ist?

Kein Schimmer?

Ich sag's dir, das bedeutet, dass man sitzt.

Wir gehen ja nicht weg, bevor sie nicht unsere Forderung angenommen haben,

korrekt? Ja, ja, ja.

Es ist wichtig.

Was ist denn so wichtig um 4 Uhr morgens?

Verrätst du mir das?

Ich muss den Garten gießen.

Vor Sonnenaufgang.

Garten gießen? Was meinst du?

Was ist das für ein Quatsch? Das ist nicht so wichtig. So oder so muss ich

jetzt los.

Warum musst du den Garten genau vor Sonnenaufgang gießen?

Habt ihr wenigstens Bier zu Hause?

Wartet doch mal.

Mann, wartet!

Wo wollt ihr denn eigentlich hin?

Wartet doch mal!

Holen, Schweine!

Setz dich doch erst mal zu mir.

Und,

was noch?

Hannes!

Komm schon, lass ihn in Ruhe.

Äppler, eins noch? Äppler.

Sag mir nur nichts, Frosch. Hey, beruhig dich mal. Hör doch mal auf.

Was machst du denn hier überhaupt?

Ich würde dir mal sagen, was du überhaupt machst.

Was ist das? Was ist denn, Mann?

Hannes! Du spinnst doch!

Ich scheiß auf euer Sitten!

Mann! Raus jetzt!

Raus! Geh mal über deine Pflänzchen gehen. Fick dich und deine scheiß

Pflanze.

Guten Abend.

Hey, komm, feier mit uns.

Nein. Keine Sorge, das schmeckt süß. Nein, danke. Das ist aus Pflaume.

Nein, danke. Willst du nicht?

Na, wenn das mal keine Überraschung ist.

Ich würde gerne an der Expedition teilnehmen.

Ich bin eine ausgebildete Fotografin. Ich könnte Ihnen nützlich sein.

Ist dem so?

Setzen Sie sich doch zu uns.

Ich bin nur herangekommen, um mich... Ach, kommen Sie schon.

Nehmen Sie Platz.

Keine Sorge, denen ist das noch peinlicher als Ihnen.

Zum Wohl.

Fotografin also? Ja.

Ausgebildet? Mhm.

Entschuldigung.

Ich möchte Ihnen was zeigen.

Guten Appetit.

Meine Leibspeise.

Schon als Kind.

Himmel und Erde.

Das heißt so.

Himmel und Erde.

Himmel und Erde.

Gut. Gut.

Sehr gut.

Es wird

kalt

sonst.

Und so ist es gegangen.

Du wirst du.

In allen Gipfeln ist Ruh.

In allen Gipfeln spürst du.

Die Vögelein schweigen im Walde.

Wondering in the darkness, meet the moonlight, still in harvest, shining

down.

Weary souls are searching for shelter, somewhere far from broken

ground.

soft breeze whispers gently while the roaring of the engine shakes our

hearts deep

despair in silence praying fate will never find us apart

Untertitelung des ZDF, 2020

Don't leave soon upon us.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.