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Oh, bist du eng.
Oh, bist du schön eng.
Komm,
entspann dich.
Ja, entspann dich.
Aber jetzt, aber jetzt.
Kannst entspannen, ja.
Was ist denn mit dir los?
Jetzt habe ich aber genug.
Wieso? Ich mache doch gar nichts. Das ist es ja gerade, sieh mal.
Ich bumse dich hier fast zu Tode und du lügst nur so herum, uninteressiert, wie
leblos, ohne Reaktion.
Entschuldige, François, aber ich habe jetzt doch sehr viel Sorgen, weißt du?
Du weißt genau, dass die Geschäfte schlecht gehen und mein Modehaus bald
vor dem Ruin steht, so ist das.
Wir brauchen neue Ideen, denn es sieht so aus, als hätten die Frauen kein
Interesse mehr an Unterwäsche.
Wir verkaufen kaum noch Slips. Ich glaube, die Frauen tragen gar keine
mehr.
Die Umsätze sind in den letzten Jahren beinahe auf Null gesunken.
Verstehst du mich?
Ich glaube, ich kann das wirklich nicht mehr lange durchhalten. Die tragen keine
Slips mehr, sagst du?
Ja. Trägst du denn noch einen?
Ach, hör doch auf, François.
Ich werde eine neue Werbung starten. Eine Werbekampagne, die nur auf Sex
aufgebaut ist. Die wird bestimmt einschlagen. Das verspreche ich dir.
Vielleicht hast du recht.
Es wäre immerhin möglich, François.
Ums Ficken hat sich schon immer alles gedreht.
Wo willst du hin?
Ich gehe. Ich brauche etwas frische Luft. Steck sein Schwert weg. Der Kampf
ist vorbei.
Was hat mir gerade noch gefehlt?
Verdammte Karre!
Eine Werkstatt!
Noch ein Stück!
Ist denn jemand hier?
Ist da jemand?
Hallo?
Ist da jemand?
Fantastisch.
Was ist denn das für eine Werkstatt?
Was machen Sie da unten?
Meinen Sie mich?
Allerdings. Ich bewundere die Natur.
Die Natur ist mein Hobby.
Es geht nichts über die Natur.
Da haben Sie recht, aber es wäre besser, wenn Sie sich mit meiner Maschine
beschäftigen würden. Sie ist kaputt.
Oh, so sieht sie aber gar nicht aus. Vielleicht fehlen nur ein paar Tropfen
Öl, zum Beispiel.
Ich rede von meinem Auto. Meine Maschine ist in Ordnung.
Davon müsste man sich erst einmal überzeugen.
Das Auto steht draußen.
Und hier steht noch etwas anderes.
Mit dem Ständer kann ich nicht arbeiten.
Der steht mir im Wege.
Ich verstehe.
Das haben Sie aber schnell begriffen. Sie sind ein kluges Mädchen.
Ich bin ein schnelles Mädchen.
Sie werden verstehen, so kann ich nicht reparieren. Außerdem ist heute Sonntag
und alle anderen Werkstätten haben geschlossen. Also, was machen wir?
Gut.
Einverstanden. Aber eine Erpressung ist das schon.
Das stimmt.
Und wo soll das Ganze stattfinden?
Nun komm schon. Hier kann es ganz gemütlich sein.
Es kann losgehen.
Ich sehe, du weißt, worauf es ankommt. Ja.
Du
bist
verdammt gut.
Guten Sonntag.
Eine solche Reparatur ist sehr schön, aber auch ein bisschen anstrengend.
Ja, das stimmt. Und wenn ich mehr solcher Kundinnen hätte, dann käme ich
zu keiner wirklichen Reparatur mehr, sondern könnte nur noch ficken. Den
ganzen Tag und nachts auch noch.
Gut, ich gebe dir eine Chance.
Du wirst dich ab heute nur noch mit meiner Maschine beschäftigen. Magst du
das?
Du kannst mein Teilhaber werden. Und das in jeder Beziehung. Mach dich das an.
Das klingt nicht schlecht.
Was machst du denn?
Ich habe ein Wäschegeschäft, aber es geht zurzeit nicht sehr gut, weißt du.
Und du glaubst ausgerechnet, ich wäre dafür der richtige Mann.
Aber ja, du hast mich überzeugt davon. Also komm gleich mit, pack deine Sachen
und komm. Ich stehe sofort zu Dienst.
Hier,
das ist mein ganzes Haar. Oh, ist nicht viel.
Ich suche nach Inspiration.
Ah, es sah so aus, als würdet ihr zu dritt ficken.
Na ja, das ist doch nicht das Ende der Welt. Ich glaube... Das interessiert
mich nicht im geringsten.
Das ist Jean.
Er wird für uns arbeiten.
Hallo. Hallo.
Viel Spaß, Jean. Ich bin François.
Ich bin Paulette. Hallo, Paulette. Und ich Michel. Hallo, Michel.
Prima, so eine Arbeitsstelle habe ich mir schon immer gewünscht.
Aber du bist mein persönlicher Assistent.
Vergiss das nicht. Und jetzt komm mit.
Ja.
Hier, das ist das Atelier.
Und dort drüben kannst du schlafen.
Dort findest du alles, was du so brauchst. Kissen, Decken und
so weiter.
Die Dusche ist da unten. Das wäre fürs Erste alles.
Danach wird François sich etwas zum Abendessen überlegen. Und dann wird er
sich bei mir melden. Alles klar?
Hast du mich verstanden? Ja, habe ich.
In Ordnung.
Also dann bis später, Sean. Na, willkommen in unserem Haus.
Bist du zufrieden?
Fürs erste Jahr. Vielen Dank.
Ciao.
Oh, ja, das tut gut.
Weiter so.
Weiter so.
Ihr schwarzen Abdrücken, das merke ich schon.
Tschüss.
dein Vorrat. Ich hatte den ganzen Mund voll.
Roulette, meine Süße, mach ihn fertig.
Was?
So eine Tasche, ich bin doch kein Roboter, keine Dingsda, Fickmaschine.
Was sonst?
Was ich gerade gesehen habe, beweist, wie viel Vorrat du hast. Also, Paulette,
mach schneller, los, mach ihn fertig, mach ihn fertig.
Jetzt wirst du es sehen.
Wie schön es ist, mit zwei Mädchen zu ficken.
Noch dazu, wenn deine Natascha dabei zuschauen kann.
Ist das ein Steiß?
Oh.
Mädchen, ihr könnt jetzt gehen.
Guten Abend, Madame. Guten Abend.
Guten Abend.
Du wirst dich jetzt mit mir beschäftigen. Was?
Also, ich weiß nicht, ob ich das noch schaffe. Ich bin total fertig.
In keiner Weise. Das war erst der Anfang. Ob ich den noch mal hochkriege?
Das lass nur meine Sorge sein.
Also gut, aber dann ist Schluss, ja?
Na,
braucht ihr einen Bademeister?
Warum nicht?
Ich komme.
Was für ein Apparat.
Komm, bück dich ein bisschen, mein Schatz. So, ja, geh.
Ja, das tut gut.
Schön.
Den muss ich probieren.
Der schmeckt doch besser als Schokolade, oder?
Ja, schön.
Nimm den Mund nur schön voll.
Ja, noch tiefer.
Ganz tief.
Was ist denn da los?
Das ist François. Er bekommt seine Strafe. Strafe? Was für eine Strafe?
Sieh doch mal nach, aber mach keinen Lärm. Das werde ich.
Verlass dich doch.
Ist das gut, ja.
Ist das geil.
Bist du gut.
Mach weiter, schneller, komm.
Mit deiner Zunge, ja, mach weiter.
Gut, ja.
Ist das interessant?
Schau nur weiter.
Du bist wunderbar.
Das dritte Mal.
Gefällt dir das?
Ja, das ist so geil. was du machst. Ja,
fick mich, ja.
Mach weiter.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Schlag mich. Schlag mich.
Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja,
ja.
Das ist eine Arbeitsstelle.
Stoß nicht. Ja.
Ja.
Ja.
Gut. Geh weg. Geh weg.
Ach, gib's mir. Ja. Gib's mir.
Ja.
In den Mund, komm.
In den Mund willst du es haben, ja? Ja, bitte.
Ja, jetzt kriegst du es.
Jetzt, jetzt kommst du.
Ja, ja.
Ja, das ist... Jetzt
ist es auch nicht genug.
Oh, Natascha.
Ich konnte nicht anders. Ich habe durchs Schlüsselloch geguckt und da konnte ich
nicht anders.
Warum nur zuschauen? Komm rein.
Komm schon.
Also bitte, mach dir es hier bequem.
Wir werden jetzt Vögeln. Alle drei?
Aber du hast doch gerade die erste. Frau Swarka nicht mehr und du bist doch meine
Entdeckung, oder?
Sagtest du etwas?
Ja, langsam wird er ja.
Los, steck ihn rein. Ich will ihn drin haben.
Komm. Ja.
Jetzt.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Wie viel der Nummer ist das?
Moment, lass mich nachrechnen.
Die fünfte, glaube ich.
Du bist unentzärtlich. Ja, und?
Ich brauche das einfach, weißt du?
Ja.
Ein Loch ist bei mir noch frei.
Ich möchte
so gerne.
Einmal kannst du doch noch.
Ja, mach schon.
Ich bin bald drin.
Komm.
Ja, gut.
Ja, ja. Das wird geil.
Also dann.
Also auf ein neues dann.
Komm.
Ist da jemand?
Einen Moment, bitte.
Guten Tag. Guten Tag, entschuldigen Sie, ich bin nicht... Mach doch nichts, ich
gehöre zum Haus.
Oh, das wusste ich natürlich nicht.
Es ist sehr schade, dass Sie gestern nicht hier waren. Warum ist das schade?
Nun, Sie sind sehr jung und hübsch.
Wirklich sehr schön.
Machen Sie Frauen immer Komplimente, wenn Sie nur ein Slip tragen? Oh, zwei
trage ich selten. Aber ich ziehe ihn sofort aus. Sie werden sehen.
Voilà.
Wie finden Sie das?
Na, es reicht gerade.
Wie meinen Sie das?
Sie müssen ihn erst mal ausgefahren sehen.
Anne, meine Kleine, herzlich willkommen.
Ich freue mich ja so, dich zu sehen.
François sagte am Telefon, du brauchst mich, da bin ich.
Oh, ich erkläre es dir später.
Oh, ich habe ganz vergessen.
Anne, meine Nichte, Jean, unser neuer Mitarbeiter. Du verstehst, was ich
meine. Ich habe ihn schon kennengelernt, Natascha.
Ja, ja, per Kniescheiben.
Das ist eben das Risiko, wenn man nackt junge Mädchen begrüßt.
Sehr gerne.
Auf Wiedersehen, Sean.
Lieber nicht.
Das ist vielleicht ein Herzchen.
Zuerst mein Lieblingsspiel.
Ich habe es vermisst.
Wirklich?
Du bist meine große Liebe, Natasha.
Dein Busen, deine Muschi, alles an dir macht mich verrückt.
Wirklich alles. Ich liebe dich auch sehr, mein Schatz.
Ich hab so Lust auf dich.
Wie schön du bist.
Das ist wundervoll.
Mach die kleine Fotze auf.
Du kannst zuschauen. Setz dich dort drüben hin.
Das ist auch alles verstanden?
Das ist wirklich eine Tortur für mich.
Du kannst hier gehen.
Machst du doch mal selber.
Ja.
Mein armer Jean.
Ja, komm.
Ja.
Ja,
komm.
Ganz tief.
Ja.
Ganz tief. Ja.
Oh, Tia.
Nichts zu machen.
Nichts. Ich dachte, dass eine Fotoserie über Pornowäsche gehen würde.
Aber der Erfolg ist gleich null.
Der Markt reagiert nicht.
Wir brauchen einfach eine neue Idee.
Etwas Außergewöhnliches. Verstehst du?
Wie wäre es zum Beispiel mit künstlichen Schwänzen?
Und das soll eine außergewöhnliche Idee sein? Jede Frau hat solche Schwänze im
Schrank. Ja, im Schrank, aber nicht in den Slips.
Sie müssten darin eingearbeitet sein.
Eingearbeitet in einen Slip?
Einfach einen Slip mit einem befestigten künstlichen Schwanz. Verstehst du das?
Den führst du ein und der bleibt den ganzen Tag drin. Du gehst, du redest, du
machst, was du sonst auch tust und kein Mensch weiß von deinem heimlichen,
persönlichen Vergnügen. Ist doch genial, hm?
Oh, schon, mein Liebling.
Genial.
Einfach, einfach genial.
François, ich will so schnell wie möglich ein paar Probeexemplare. Die
müssen wir ausprobieren und dann einen Namen für Sie finden. Oh, ich kann es
kaum erwarten. Los.
Da sind sie.
Toll, was?
So, jetzt probiere sie aus.
Und du auch. Los, komm, steh auf.
Ja.
So. Na, wie fühlt sich das an?
Schön, was?
Rein mit dem Lümmel.
Der ist ja wie der Mars.
Jetzt geht es besser.
Ich bin schon ganz nass.
So, und jetzt geht ein paar Schritte.
Komm, geh, geh schön.
Oh, Wahnsinn.
Fantastisch.
Es funktioniert.
Ich will es auch ausprobieren.
Ein Ehresgefühl.
Na, Chefin, gefällt es dir wirklich so gut?
Ja. Wenn man ununterbrochen gefickt wird. Ja.
Du sagst es.
Das Tisch.
Oh, François, Jean.
Die Echten sind ja wohl doch lieber, was?
Mir ist jeder recht.
Ist ja ekelhaft.
Oh Gott.
Kann ich dir irgendwie helfen?
Ich weiß nicht. Mir ist ganz anders. Ich weiß nicht, wie ich... Na, das sehe ich.
Wollen wir tanzen?
Das ist doch völlig ungefährlich für dich. Und wir lernen uns dadurch besser
kennen. Aber bitte diesmal ohne Knie.
Ja, du willst mich ficken?
Gut, mach schon.
Fang an, bitte, fang an.
Du hast eine wundervolle Mülse.
Und noch ungefickt.
Fang schon an, Sean.
Ich fang an.
Wir trinken jetzt auf den größten Erfolg, den man sich nur wünschen kann.
Was ist los, mein Schatz? Bist du eifersüchtig?
Eifersüchtig? Ich?
So ein Blödsinn, den du da redest.
Aber meine liebe Anne, ich kenne dich doch. Und wieso Blödsinn?
Hä? Dazu, ich könnte den Erfolg verdoppeln, wenn du willst.
Ein Slid mit zwei großen Schwänzen für hinten und vorne.
Die Idee ist ja fantastisch.
Genial.
Probieren wir das sofort aus. Hast du noch so einen schönen Zwilling? Den habe
ich schon lange drin in mir.
Du kleines Schweinchen, du.
Das ist absolute Spitze. Wo man auch ist, was man auch macht. Man hat immer
zwei Schwänze drin.
Und wird von denen gefühlt.
Gut, ja.
Ist das geil.
Jetzt bleibt uns nur noch ein Loch.
Ja, worauf warten wir noch? Du hast recht, worauf warten wir eigentlich?
Ja, ja, ich glaube, ich komme, ich komme, ich komme schon wieder. Ich
glaube, ich spiele. Oh, das ist gut. Oh, ist das toll, ja. Das ist so toll.
Oh, ja, nimm ihn.
Nimm ihn ganz tief.
Ja. Oh, ja.
Oh, ja.
Ja.
Oh, ja.
Hast du ein Mundfätzchen?
Geil!
Meine Damen und Herren, ich möchte mich für Ihre gute Zusammenarbeit recht
herzlich bedanken. Vor allem bei François, der für die Herstellung
sorgte. Und dann bei Jean, der diese wundervolle Idee hatte.
Und vor allen Dingen bei Ellen, meine lieben Nichte.
Sie hatte die beste Idee.
Hört mir bitte zu.
Ich muss etwas richtig stellen.
Mein Dank gebührt Jean.
Er brachte mir auch bei, richtig zu ficken. Ganz normal.
Also feiern wir richtig. Jeder mit jedem. Zieht euch aus.
Liebling, so gut.
Sie steckt mal wieder mittendrin. Und auch drauf. In bizarre Merlin.
Und auch drauf. In bizarre Merlin.
Und den KX nimmt Ihren Beruf sehr ernst.
Nennen Sie mich nicht Nutte, hören Sie?
Ich habe einen ganz ausgezeichneten Ruf.
Can't find what you're looking for?
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