All language subtitles for Unterm Dirndl Wird Gejodelt.de

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Original subtitles

Was sagst du denn zu der neuen Zeichenlehrerin?

Also, wie die angezogen ist, das ist doch unmöglich.

Das ist nicht so fassend.

Also, an dem Aufzug würde ich mich nicht in die Schule trauen.

Und schon gar nicht als Hämmer.

Ja, keine Hämmung.

Ich kann heute nicht mitkommen.

Ich habe noch was vor.

Ach, du weißt schon.

Ja, ja, Dr. Berger.

Es gibt halt Zeugnisse, verstehst du doch?

Wir hatten Konferenz mit Dr. Berger.

Du hast ein sonniges Gemüt.

Ich an deiner Stelle würde damit Schluss machen.

Überleg mal, wenn das aufliegt.

Keine Angst.

Schließlich ist es nicht das erste Mal.

Und außerdem ist kein Schwanz mehr oben.

Bis auf dich von Dr. Berger.

Tja, was tut man nicht alles für ein einziger Zeugnis?

Also, bis später.

Tschüss.

Mach's gut.

Ja, Freilein, wobei sie denn noch hin ist, ist niemand mehr im Haus.

Ja, das weiß ich schon.

Wo die hier einen Korn fahren.

Herr Rhein?

Endlich.

Ich habe schon gedacht, du kommst nicht mehr.

Wir müssen vorsichtig sein, die Putzfrau ist noch unten.

Ach, keine Sorge, mein Kleines.

Wir werden ungestürzt sein.

Aber Herr Doktor, ich... Lass doch den Albert den Doktor weg und kommen.

Ach, so was.

Bitte behalt Herrn Röckchen da nicht.

Ich will dich nicht ganz nackt.

Was?

Dr. Morg?

Das haben wir ja noch gar nicht gemacht.

Ist das was Neues?

Warum bist du denn heute so nackt?

Was?

Mit welchem Fach wollen wir denn anfangen?

Englisch?

Französisch?

Wuführung?

Ach, der... Oder lieber Handarbeit.

Was hat er denn am liebsten?

Soll ich ihm die Hand geben?

Oder will er lieber einen Begrüßungskurs?

Was du für richtig hälst.

Siehst du die Lieblinge?

Er braucht dich.

Seine Zwiebeln braucht dich.

So, ja, ja.

Ja, noch weiter.

Seid's herrlich zu ihm.

Ach, du...

Du liebst bisschen.

Da ist er nur wieder.

Dein Zeugnis wird farmen.

Nein.

Mein Kleines.

Ja, was ist denn?

Entschuldigen Sie, Doktor.

Ich hab nicht gewusst, dass Sie noch da sind.

Lieber Frau, sehen Sie sich, dass wir zu tun haben.

Also, lieber halt, wo waren wir in Stegen geblieben?

Ja, hier, Herr Doktor.

Mitten in der Vagina.

In der Vagina?

Ja, es sind dann Entschuldigungen.

Lehrmethoden sind das Herzedurch.

So, jetzt wollen wir weiter machen, ja?

So, und dann werden dann auch die Fächer

Deutsch, Steno, Latein und Rechnen zu benoten.

Ach, also, worauf warten Sie dann noch?

Ja, gut.

Dann setzen wir unser Examen fort.

Was?

Eine Eins.

Latein.

Eins.

Was ist mit Rechnen?

Eine Eins, natürlich.

Was haben wir noch?

Hauswirtschaft.

Eine Eins.

Ein Fächelkunde.

Das gibt es doch gar nicht.

Also, gut.

Naturkunde.

Was kriege ich da?

Eins mit Sternen.

Hallo.

Es hat heute ganz schön lange gedauert.

Hat er sich wenigstens gelohnt?

Lass mich mal.

Du wirst schon sehen.

Ich kriege ein super Zeugnis.

Lauter Einser.

Toll, was?

Heidi, wie ist es noch mit heute Nachmittag?

Hilfst du mir beim Englisch?

Mal sehen, ob ich wegkomme.

Du kennst ja meinen Onkel.

Da würde mich am liebsten den Ketten legen.

Ich versuch's auf jeden Fall.

Tschüss.

Tschüss.

Jetzt sag mir mal, wo treibst du dich die ganze Zeit rum?

Wir haben eine halbe Stunde mit dem Essen gewartet.

So geht das nicht weiter.

Nein, so geht das nicht weiter.

Du einzag ich dir, wenn du nicht parierst, dann kannst du deine Sachen packen.

Lass mich doch in Frieden.

Was?

Du schlägst mich?

Warte, das hast du nicht zum Wunsch getan.

Du kleines Mischstück.

Rauchschmessen werde ich dich.

Ruhes Hauptpande.

Macht euren Privaten, misst in euren eigenen Firmenden aus.

Saustahl.

Verdammt.

Tag, Heidi.

Komm, setz dich zu mir.

Nächstes Mal mit.

Nächere Tüten.

Mir da nichts da.

Ach, in diesem Haus ist doch nie was gescheites zum Essen da.

Da hört man ja viel zu dick.

Von diesem scheiß Fras.

Mensch, Heidi, du brauchst doch, um deine Figur keine Sorgen zu machen.

So wie du gebaut bist.

Du kannst von diesem Fras so dick werden, wie du willst.

Also mir scheiß egal.

Kindchen hast du einen süßen Stamm.

Ach, du machst mich ganz verrückt.

Geh weg.

Soll denn das, lass mich los.

Nimm deine Finger weg.

Komm her, stelle dich nicht so an.

Ich bin doch bestimmt nicht der Erster, den du ranlässt.

Ach, du bist wohl verrückt.

Ach, du blöder Kerl.

Geh doch deine Finger weg und lass mich los.

Na, hör schon auf.

Ich geh...

Auf, lass mich los.

So, so.

Ach, du wunderschöne.

Jetzt hast du mir die Bluse kaputtgemacht.

Ach, das war zu oft.

Blöder Kerl, das wirst du mir büßen.

So ein Mist, die schöne Bluse.

Blöder Kerl.

Hast du dieses Scheißtyp sich überhaupt einbildet?

Hey, mach das so rauskommst.

Schau, Heidi.

Hier, nimm.

Dafür kannst du dir eine neue Bluse kaufen.

Hau ab.

War doch nicht so gemeint vorhin.

War doch alles nur Spaß.

Weißt du, ich bin einfach nur geil gewesen.

Ich schwöre es dir, es war nicht so gemeint, Heidi.

Was ist los?

Bitte, bitte.

Du bist mir zu wieder.

Wenn du jetzt ein bisschen nett zu mir bist um meinen

Onkelchen anfassen, dann darfst du den ganzen Reis behalten.

Los, Hauer.

Ich meine es doch nur gut mit dir, ich will dir helfen.

Ich will dich nicht mehr sehen, hau endlich ab.

Warte, ich helfe dir.

Ich will ja nur, dass du ein bisschen nett zu mir bist, weißt du.

Ich brauche jetzt endlich deinen dreckigen Foten weg.

Oder ich knall dir einen.

Aber, Heidi.

Behalte deinen Scheiß Geld, du schmieriger Typ.

Geh da mit dem Puff und lass mich in Frieden.

Ja, hau nur ab und lass dich nie wieder hier sehen.

Du Schlampe, du Flittchen.

So ist gut.

Jürgen, bitte, ich muss jetzt wirklich zu Tür.

Das ist Heidi, wir waren verabredet.

Ach, du musst denn das... Ja.

Die hätte ja wirklich eine halbe Stunde später kommen können.

Und zieh dir was über, mach schnell.

Ach, auch das noch.

Ich kann euch sagen, das war vielleicht ein Zirkus.

Stellt euch vor, hat mir da und mit dem Hunder da vor der Nase rumgefummelt.

Und geglaubt, er kriegt mich damit ins Bett.

Ja und, hast du die Kohlen wenigstens genommen?

Ja, bist du wahnsinnig?

Gedonnert habe ich immer eine und die waren ich von schlechten Eltern.

Ja, hab gut lachen.

Sag mir lieber, was ich jetzt tun soll.

Der hat mich doch rausgeschmissen.

Am besten, ich fahre erstmal zu meinen Eltern aufs Land.

Grüß Gott beinahe Land, ist doch noch frei.

Aber bitte.

Vorsicht, die Eier.

Wo ist das Eier?

Nein, Stacheldraht.

Ach weh, Stacheldraht.

Ja, kurze.

Ist jetzt... So was.

So, das hat man.

Sauglium, freigts.

Bleib halt endlich liegen.

Das kommt bloß da her, aber es vorhin hat so schnell gemessen.

Das geht nun aber wirklich zu weit.

Sie sollten sich schämen.

Wie ist so?

Was ist denn los?

Ach so, deswegen.

Ja, wenn sie der Zipfen stört, das haben wir gleich.

Moment.

Das ist überhaupt kein Problem.

Das ist ja unglaublich.

So, da ist das Kapus-Dings, die da weg.

Ach, oh Gott, das will ich nicht.

Hat sie auf?

Ja, jetzt auch.

Mein Gott.

Da ist es vorbei.

Wenn sie es sich so stört, dann schmeißen wir ihn heute raus.

Das habe ich nicht gewollt.

Ach, das können sie doch nicht machen.

Sind sie dann verrückt geworden?

Das regt sich denn so auf.

Wegen dem anderen Ding da.

Aber nur ein paar Zipfe.

Glaubt das vielleicht nicht?

Schaut sie mal her.

Zum Ewickeln habe ich keine Zeit mehr gehabt.

Nehmt ihr.

Gott sei Dank.

Sie haben mich aber erschreckt.

Nix für Ungel, gell?

Seidst du schocker, was?

Ihr Kanthachow.

Heute befindet für alle männlichen Dorfbewohner über 21.

Wieder eine Reihenuntersuchung statt.

Um vollzelliges Erscheinen wird gebeten.

Bekannt, machung!

Heute befindet für alle männlichen Dorfbewohner über 21.

Wieder eine Reihenuntersuchung statt.

Um vollzelliges Erscheinen wird gebeten.

Bekannt, machung!

Bekannt, machung!

Heute befindet für alle männlichen Dorfbewohner über 21.

Eine Reihenuntersuchung statt.

Und vollzelliges Erscheinen wird gebeten.

Bekannt, Wachung!

Heute findet ja alle Menschen Dorfbewohner

über 21 wieder eine reine Untersuchung statt.

Und vollzelliges Erscheinen wird gebeten.

Geh weiter.

Bekannt, Wachung!

Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21 eine reine Untersuchung statt.

Und vollzelliges Erscheinen wird gebeten.

Was ist mit dir?

Geh weiter.

Bekannt, Wachung!

Bekannt, Wachung!

Heute findet für alle männliche Dorfbewohner

über 21 wieder eine reine Untersuchung statt.

Und vollzelliges Erscheinen wird gebeten.

Bekannt, Wachung!

Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner

über 21 wieder eine reine Untersuchung statt.

Und vollzelliges Erscheinen wird gebeten.

Bekannt, Wachung!

Bekannt, Wachung!

Heute findet für alle männlichen Dorfbewohner über 21... Bekannt, Wachung!

und vollzelliges Erscheinen wird gebeten.

Wo rennst du denn hin?

Ich muss zur Untersuchung.

Bleib da lieber da.

Servus!

Gewerdervater, zur Untersuchung müssen wir!

Komm!

Haben Sie schon angefangen?

Ja, freilich mir jetzt gekackert.

Wo warst du denn zu lange?

Der nächste, bitte!

Gewerder bleiben hinten immer nach da rein.

Wie lange dauert das?

Was gehört, ob ein neuer Doktorin dabei ist?

Und was für eine?

Super ernannt!

Trott das noch!

Major, ich werde schon schon langsam stutzig,

weil ich alle 14 Tage zur Reihenuntersuchung gehe.

Und bei Frau Verzeih, dem Ganzen darfst du kosten, lieber du heilabok.

Lange da, dann kann ich nicht mehr.

Was hast du selbst?

Du hast Bisschen?

Nein, weil ich weißt, ich war schon so lange nicht zu untersuchen.

Das drückt mich halt.

Verstehst du?

Ach so, geil bist du.

Ich hab gesagt, du musst aufs Heißeln.

Du hast bloß keine Zeit mehr gehabt.

Hey, hinten bleibst.

Da werden die Federn von dem Wagenbeut durch sein.

Pass auf, wenn du nicht gleich hinten bleibst und dein Papenholz nach Schäber hast.

Versteh mich halt, ich hab's doch eilig.

Lass mich halt vor.

Lass mich halt vor.

Lass mich halt vor.

Nein, aber herrn, der nächste bitte.

Ja, der nächste bin ich.

Ich bin der nächste.

Auf mal!

Auf mal!

Ich war der nächste.

Sie fichse, Kramen.

Aber der muss aber hinaus, ich komm den Schrein ab.

Aus dem bist du der nächste, oder so.

Ciao!

Ciao!

Ich hab gesagt, ich bin gesund.

Und so war ich noch nicht.

Schau, da drinnen ist was los.

Ich stelle mich gleich noch mal.

Wo ist denn mein Mann?

Habt ihr mein Mann nicht gesehen?

Wo ist denn mein Mann?

Wo habt ihr mein Mann?

Habt ihr mein Mann nicht gesehen?

Wo ist er denn?

Hast du mein Mann nicht gesehen?

Nein, ich weiß es, wo ich... Ist er schon drin?

Der hat nicht mit seinen Kranken.

Schön vergesst.

Der nächste bitte.

Ja, aber ohne Krankenschein nehmen sie's doch gar nicht, gell?

Ja, aber ohne Krankenschein nehmen sie's doch gar nicht, gell?

Heilige Mutter Anna, die ist ja halb nackert und da ist mein Mutterin.

Ja, denen hole ich raus, lass mich los.

Der kann was vergeben.

Los, lass uns los.

Er schafft noch eine.

Hörst du auf, wer du?

Hörst du, wer du?

Na so was!

Unser Gemeinde dient er beim Feigeln.

Aber ich bitte Sie.

Das heißt, die Erführung ist eine ganz harmlose Untersuchung.

Eine solche Sauerei.

Voll Teufel.

Aha, so ist das.

Das ist eure Untersuchung.

Eine schöne Rhein-Untersuchung.

Voll Teufel, eine Rhein-Vögel-Leise, also

jetzt will ich wissen, wo mein Josef steckt.

Was soll das?

Raus, ich bitte, im Dienst.

Und da schau' ich her, der Herr Feuerwehrhauptmann.

Ja, wenn's beim Brenner nur also fleißig spritzen darf.

Oh, du, Hamid, du Geschirrter.

Und wo ist mein Mann?

Ben, wenn ich der Michelangelo...

Ich kann nichts dafür.

Ach, der Herr Pfarrer, guck auf.

Schau' der her.

Was hat die Untersuchung schon angefangen?

Wo geht's denn rein?

Was ist denn da drin für ein Lärm?

Oh, ja, da schau' ich her.

Der schwarze Teufel ist auch in einer Rhein-Untersuchung.

Da bin ich mein Mann dabei, wisch.

Gute Nacht.

Josef, Josef.

Der ist auch zu sehen.

Aha, der Trompeter von Säckingen.

Ja, Himmel aus und Zwirren.

Wo ist mein Mann?

Den Zerreis in der Luft, wenn ich den erwischtes Sorge ich.

Josef!

Josef, hier.

Da schaut der!

Ja, was machst du denn noch?

Und dann kommt's!

Gehe' her, du!

Du Helendige!

Und jetzt... Jetzt geht's home.

Da kommst du aus deinem Leben.

Du Sackbeer, so Helendige!

Uaah!ší¸¸¸¸... Was ist da denn los?

Was ist denn los?

Was ist los?

Hey, weg hier!

Wir sind ja wirklich zum Schaden.

Schau's mir das beide Dummstebache an!

So meine Lieben, raus jetzt mit dir!

Den schau's auch!

Da können wir nach einer wieder.

Und dann hat der das ja jetzt nicht zu sehen!

Ja, da hört sich doch alles auf!

Was sind denn das für Zustände?

Und da drin wollte ich mich untersuchen lassen?

In diesem Sündenfohl!

Hey, heilige Maria, Mutter Gottes.

Grüß dich, Florian.

Grüß dich, heilig.

Bist du auch mal wieder dahin?

Sag, Florian, was machst du denn hier eigentlich?

Ja, das siehst du.

Fischen tue ich.

Fischen?

Wieso Fischen?

Du hast doch gar keine Amel.

Amel?

Hey, Florian.

Eine Agel brauche ich auch nicht.

Wieso nicht?

Hey, wieso denn nicht?

Schau her, mit der Glocke leute ich, bis die

Fische neugierig werden und ausse schauen.

Ja, und dann?

Und dann?

Jetzt passen wir mal auf.

Dann hol ich meinen Hammer raus.

Was?

Da schau her.

Und zack, hau ich dem neugierigen, hudeligen, ansevon gui ravi.

Und schau, hau wir.

Ich trinche den Blät.

Gut, gell?

Geh, Florian, so fängst du doch nie ein Fisch.

Weißt du was?

Wir fahren mit dem Boot und probieren es draußen mit Angeln.

Komm.

Ja, fängst du meins?

Meine Glocke.

Nehm ich aber sicher, als habe ich mich...

Ach, Geh, Florian.

Ach, ach, ach, ach, ach.

Heide, im Morgen immer.

Heid beißt der Ehe keiner mehr an.

Kein Wunder mit deinem kleinen Wurm.

Da würde ich auch nicht anbeißen.

Ein großer Dicker wär mir lieber.

Jetzt passen wir mal auf.

Was meinst, Heidi, werdet der Mäne groß und dick genug, wenn es der Fisch fässt?

Magst du noch mal streicheln?

Geht's, Florian?

Nein.

Komm schon!

Florian!

Ah, ah, Hilfe!

Florian!

Da hat er noch anbeißen.

Was ist denn los?

Hilf mir!

Mach keinen Unsinn, komm jetzt raus.

Ja, ja, ich helfe dir gleich.

Hilfe doch, der zieht mich runter.

Hilfe, soll er da anbissen?

Es gibt's doch nicht.

Heidi, Heidi.

Schau mal, ich schau mal... Ich schau mal, wo der anbiss raus.

Florian!

Ach, na so.

Das ist ja unmöglich.

Das gibt's ja gar nicht.

Schau, Heidi, das ist ein Brocken.

Ich hab dir nicht angeschwindelt.

Wie langst du am Marsch?

Und du hast glaubt, mein Vormarsch gelohnt.

Da schau her, was das für ein Musterumlack ist.

Okay, du sagst nicht jetzt?

Ja, lange noch mal.

Okay, meine Traurung.

Ja, lange noch.

Ja, okay.

Halt doch fest, Mann!

Ja, ja.

Das ist doch eine spinnende Kuh.

Halt doch schon, was willst du denn?

Halt gut, geh.

So gleich, wie wir es haben.

Gut.

Das werden wir gleich holen, Mann.

Dann untersuchen wir es heute mal.

Mann,

geh du mal hinten hin.

Ja, ja, ja.

Und jetzt schaust du mal rein.

Von hinten.

Hey, mein Hurt.

Jetzt hebe mal den Schwanz in die Tee.

Und schaust hinten rein.

Na, Bauer, du nicht so.

Du musst schon näher hingehen.

Ja, man muss das unbedient sein.

So ein Matz.

Richtig.

So.

Auf.

Siegst du, Bepaar?

Nein.

Da musst du nur ein Stück näher hingehen.

Dann siegst du ganz gewiss.

Ich habe noch nichts gesehen.

Schau nur.

Du musst so nach hingehen, so nach, wie es geht.

Nein, ich sehe nichts.

Das gibt es ja nicht.

Schau noch einmal.

Da hat man leider sich überhaupt nichts.

Und jetzt?

Oh, da drin ist Stochfenster.

Hast du mir ganz gewiss nicht gesehen?

Nein.

Ja, dann weiß ich, was dein Kuh hat.

Darum kann ich nicht durchschauen.

Jetzt verstehe.

Also, dein Kuh ist gesund.

Aber die Fütze tut da oben.

Was?

Da schau her.

Eben schau her.

Hier.

Du warst schön.

Die schau her.

Schön, dass du wieder mal da bist, Heidi.

Kosti, Toni.

Lass das, Toni.

Ich mag das nicht.

Da schau her.

Seit wann bin ich dir nicht mehr gucken?

Du hast jetzt mal so einen feinen Pinkel in der Schot.

Ich mag das nicht.

Verschwinde endlich.

Komm, bleib doch da, Heidi.

Lass mich los.

Ich warte doch einmal, Heidi.

Habt ihr schon ganz vergessen?

Bin deine Finger weg.

Ich mag das nicht.

Das mog ich.

Halb nackerdumme Landlaffer.

Ein Anständig aufgeil.

Und nachher den Rand lassen wollen.

Ich verschwinde jetzt endlich.

Schau mir, 80 Kilo Dynamit.

80 Kilo Lebensfreude.

Genau das, was du brauchst.

Was?

Da schau her.

Ist das nix?

Das ist nicht lachen.

80 Kilo Dynamit.

Aber eine verdammt kurze Zündschnur, mein Lieber.

Geht Toni, mach keinen Zwergenaufstand.

Weißt du was?

Fack den Kleinen wieder ein.

So, das ist klar, als er dir auch so.

Eine lange Heut ohne Wetter schon größer.

Komm, komm, jetzt mach ich mich doch in Ruhe.

Jetzt greifst du mir aber wirklich.

Schau, dass du rauskommst.

Und hol ich meinen Vater.

Jetzt geh, aber mir kuppe du mal zusammen, Heidi.

Lass mich los.

Das verschwindet aber ganz schnell.

Altes Pferde, du.

Sonst vergesse ich mich, schade ich doch zum Teufel.

Wir sprechen uns noch.

Hau ab, ich will dich nie wiedersehen.

Hau ab.

Heidi.

Oh, Martin.

Echt, zu arg ist noch.

Ah, Martin.

Jetzt geht's wieder.

Ja, ja, Stalin grad, Kamerad.

Hab ich recht?

Was heißt hier Stalin?

Stalin grad, das war nicht Stalin grad.

Das war ein Sonderangebot im Schlussverkauf.

Du meine Güte, Stalin grad.

Hallo, die Dienung.

Komm ja schon.

Wo brennst denn?

Na endlich, Zeit wird's.

Spann mal mit der Ruhe.

Wo denn eine war's?

Ja, sagen Sie mal, wie lang soll ich den nur warten?

Jetzt bringen Sie mal eine neue Maß Bier und was scheizt zu essen.

Aber ein bisschen schnell.

Na was denn, was denn?

Was ist das für eine Mütlichkeit hierher?

Ja, da leg's die Nieder.

Also, ein Schweinsbraten.

Schweinsbraten, Sie meinen Schweinerbraten.

Moment, der ist gestrichen.

Also, gut.

Dann bringen Sie mal einen warmen Leberkäse.

Warmer Leberkäse.

Warmen Leberkäse, sieht's erst wieder ab 4 Uhr.

Dann ist sie heute in Gottes Namen.

Dampfnurren mit Vanillesos.

Das gibts auch nicht.

Milchspeisen gibts nur Freitags.

Nicht so machen, guck mal, Leid.

Ja, Himmel, Herko, Zagrament.

Ja, was gibts denn da überhaupt?

Haben's wenigstens eine Zunge?

Zunge.

Also, mit der Warn haben Sie Glück gehabt.

Zunge habe ich.

Ja, dann legt mich doch da mit am Arsch.

Hoss mich.

Okay, wer war noch für ihn nicht den Naschen angehen?

Sie Gastarbeiter, Sie preislicher.

Hey, was hast du da?

Servus, mein Assisten.

Wachst du mal her?

Ihr kennt doch ein Schäfer Martin.

Bring mir ein Bier.

Pass auf mit dem, habe ich was vor.

Kommt's mal her.

Auf geht's.

Für Gott!

Das ist genauso ein schwarzer Teufel mit.

Kommt mal her.

Dankbarst in der Stadt, Heilin.

Wer oft an die denken müsst.

Ich freue mich auch, dass ich wieder mal hier bin.

Komm Martin.

Bitte, lass mich nicht länger warten.

Ich halte es nicht mal aus.

Martin, da hat uns jemand eingesperrt.

Das war bestimmt ein Doni mit seiner Saubande.

So, das hat mal geschaffen.

Mensch, Martin, was machen die mit uns?

So ein Mist, jetzt sitzen wir aber auch in der Dünken.

Die haben uns eingesperrt.

Los, auf geht's!

Martin, was haben die mit uns vor?

Wo bringen die uns hin?

Die weiß ich doch nicht.

Was passiert, wenn der Karn umstürzt?

Martin, ich hab Angst.

Los, los, los!

Hey, herz auf, herz auf!

Halt die Türen an, ich wohne!

Oh, ich will raus, ich will raus!

Ich will raus, ich will raus!

Die verdammte Schaugelei macht den ja ganz fehlkrank.

Ich halte das nicht mehr aus.

Jetzt hörst du hinten nicht auf!

Die werden zum König nicht mehr so schnell in der Schäfergabe gehen.

Ich will raus, egal wie.

Oh, die Türen sind wohl schlimmer, wir spumpfen genau.

Gut, ich hab's.

Mensch, ich schwippe es.

Gut.

Zieh mich aus, Martin.

Wir bläden, Hamil!

Wir spinken doch!

Ja!

Ein solches Schand, wir können uns ja im Dorf nicht mehr blicken lassen.

Was glaubst du, du willst die Leute über unser Reden?

Hast du denn überhaupt keine Schamgefühle?

Am hellachten Tag mit so einem Behergab bei der Rotzuholm?

Mach noch weiter so, dann landest beide in der Gossen.

Du warst nicht die Drehsade, die Pudelnacken durchs Dorf kaufen.

Vater, lass mich doch los!

Du Schlampen sind das vielleicht die feiner Maniert,

die man in der Stadion lernt, verbrüllen soll die.

Aber an sowas wie es du bist, da wollen wir die Hänke gar nicht trägt, die Macher.

Pack die Erzeugung, verlassen, fahrt mir raus.

Riecht er nicht auf, ich gehe ja schon.

Und ohne schreibst du dahinter die Ohne.

Von mir kriegst du keinen Pfennig mehr, das nächste.

Hallo, Herr Stationsvorsteher.

Können Sie mir bitte sagen, wann der nächste Zug in die Stadt geht?

Der nächste Zug ist da.

Wenn Sie mich nicht gefragt hätten, hätten Sie noch nicht erwischt.

Jetzt müssen Sie halt mit dem Bus fahren.

Kann ich Sie ein Stück all mitnehmen?

Nein, danke.

Lieber nicht.

Sie brauchen keine Angst zu haben.

Da liegt noch keiner drin.

Also kommen Sie, steigen Sie ruhig auf.

Also kommen Sie drauf.

Auf geht's.

Komisch, womit manche Leute so durch die Landschaft ziehen.

Ach so, wegen meiner Särge.

Aber da ist nichts dabei.

Die habe ich selber gemacht.

Ich bin nämlich Schreiner.

Ach so, ich habe schon gemerkt, Sie sind Totengreifer.

Schaut, dass wir schon so bald da sind.

Ich hätte noch so viel zu sagen.

Mir tut schon alles weh von dieser ewigen Rüttelai.

Wollen wir nicht eine kleine Pause einlegen, Thomas?

Ja, prima.

Und ich weiß auch schon wo.

Ja.

Thomas, ob kommen wir suchen, unseren trockenen Platz?

Wo wirst du denn hin?

Das ist doch ein Weißenstatt.

Ommen, du hast schon gar keine Lust mehr.

Wo ist er hier?

Abhungshof.

Wie das Fisch ist.

Der hier ist jetzt schön.

Komm, komm, komm.

Komm, da legen wir uns jetzt rein.

Reiter, mach schon, da ist einer schon superlich.

Hallige Jungfrau, stehen wir bei.

Jetzt waren Sie uns gefahren.

Ich glaube wohl noch ein Geister.

Komm, wir machen weiter.

Mensch, dann hast du ja ein turbulentes Wochenende hinter dir.

Ich sag doch immer, das Landleben ist viel lustiger.

Was soll denn nur werden?

Die Schule kann ich nicht mehr bezahlen, ganz zu

schweigen von der Miete und all dem anderen Mist.

Mein Alter gibt mir keine müde Mark mehr.

Jetzt drehen wir nicht gleich durch.

Irgendwie werden wir das schon schaffen, mehr ja gelacht.

Das sagst du so einfach.

Weißt du was?

Wir laden heute Nachmittag Klaus und Jürgen ein.

Das bringt uns gleich auf andere Gedanken.

Ach, Inge, lass mich doch mal in Ruhe.

Jürgen, musst du denn immer Zeitung lesen?

Und was ist mit mir?

Was meinst du, was habe ich dich angerufen?

Wo muss das denn sein?

Jetzt hätt ich Lust auf einen flatten Dreier.

Wo ist denn die Halle?

Halle ist drüben in ihrem Zimmer, hol sie doch.

Hallo Heidi, was ist?

Kommst du ein bisschen rüber und mischt mit?

Wir machen einen flatten Dreier.

Was war das eben?

Ein flatten Dreier?

Habe ich richtig gehört?

Oh, was sehe ich denn da?

Du hast Besuch.

Na dann eben nicht.

Mach's gut.

Das sind ja saubere Zustände hier bei euch.

Hier wird voll Kreuzung quergebumst, wie in einem Kanickelstall.

Aber Klaus... Nee, das ist nix für mich.

Da musst du dir schon jemand andern suchen.

Bitte Klaus, komm.

Ich denke nicht daran.

Ich erklär dir alles.

Bleib doch.

Nein, danke.

Das hat doch nicht so komisch.

Seit du hier wohnst, ist das dir eine bessere Nutter geworden.

Mich kannst du abschreiben.

Tschau.

Mensch, Hürgen, da hast du vielleicht ein Wurm reingebracht.

Ach, das ist mir doch egal.

Aber nach dem Zirkus habe ich jetzt auch keine Lust mehr.

Ich hau jetzt ab.

Oh, ihr beide, ihr spinnt ja wohl komplett.

Ihr wisst doch genau, wie altmodisch Klaus ist.

Für ein gemischtes Doppel hat er doch nichts übrig.

Der kommt bestimmt nicht wieder.

Mach dir nichts draus.

Lass ihn laufen.

Du brauchst einen richtigen Kerl so wie mich, ja?

Ach, lass doch, Hürgen.

Ich bin jetzt nicht in Stimmung.

Na dann eben nicht.

Hier, kauf dir was Schönes.

Danke.

Ich zisch jetzt ab.

Wenn du wieder mal was Anständiges zwischen die

Beine haben willst, du kennst ja meine Telefonnummer.

Ich meld mich wieder.

Mutti, Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt.

Ach, Hänge, das hat doch alles keine Zukunft.

Ab und zu für eine Nummer 50-Mark zu kassieren.

Das ist doch nicht abenfüllend.

Wir müssen uns um einen regelmäßigen Verdienst kümmern.

So geht es jedenfalls nicht weiter.

Ach, Heidi, riech dich doch nicht auf.

Morgen früh gehen wir los und suchen uns einen anständigen Job.

Ich glaube, ich weiß auch schon, was wir tun werden.

Das eine sein kann.

Das mag ich dir gleich.

Auf den Strich gehe ich nicht.

Ob nicht, nehmen sie uns vor.

Leise.

Der Hausmeister.

Ach, schrink.

Der quatscht uns bestimmt wegen der Miete an.

Ach, das machen wir schon.

Guten Tag.

Guten Tag.

Na, wie sieht's denn mit der Miete aus?

Heute sind wir hinter 22.

Ja, Herr Joost, wissen Sie, das ist nämlich so eine Sache.

Sie müssen verstehen.

Ab dem nächsten Monat wird regelmäßig bezahlt.

Ja, bin ich aber gespannt.

Wir sind dann sozusagen im Staatsdienst.

Ja.

Staatsdienst?

Und noch dazu ausgesprochene Respektpersonen.

Ja, sehr schön.

Tschüss.

Tschüss.

Ja, da hast du weg.

Das war höchste Zeit, dass es vorbei ist.

Diese vier Wochen Lehrgang, die haben mich ganz schön geschafft.

Ich wollte mal sehen, was du gelernt hast.

Hey, schau mal.

Da drüben steht mein erster Kunde.

Parken im Halteverbot, das kostet 20 Mark.

Komm.

Hey, Schwester, mal nicht so voreilig, sonst bekommst du Ärger.

Hast du kapiert?

Was?

Das ist ja komisch.

Schaut mal.

Kali, Kali Mann, hol doch mal Kali.

Da fummelt jemand an seinem Auto rum.

Ist ja komisch.

Seit wann kommen die denn in unsere Gegend?

Navi ist.

Wollt ihr euch nicht ein paar Kräuten dazu verdienen?

Hallo ihr beiden.

Wollt ihr nicht euren Beruf wechseln?

Wir haben Nachwuchschwierigkeiten.

Die bringen doch die beiden nicht auseinander.

Unverschämtheit.

Hör doch, Kali.

Da ruft jemand nach dir.

Kali, hör doch auf und schau, was los ist.

Scheiße.

Was ist denn jetzt schon wieder?

Kann man hier nicht in Ruhe vögeln?

Euer Schreiberin könnte jetzt für was anderes benutzen.

Was soll der Blödsinn da unten?

Mach sofort den Zettel ab und verdufte.

Hier unten darf keiner stehen.

Sehen Sie nicht das Schild?

Die zu uns kommen, haben die Ralle und Kleinstehen.

Unglaublich.

Moment mal, ihr beiden.

Das werden wir gleich klären.

Und da bin ich aber gespannt.

Ich auch.

Und was sagt ihr jetzt?

Wollt ihr wirklich einen Kollegen aufschreiben?

Da sind wir einem sauberen Verein beigetrieben.

Sagt nur, ihr habt uns an Kali aufgeschrieben, ihr Anfänger.

Jetzt steht da jeden Morgen seine Nummer da drin.

Ihr seht selbst, so einfach ist der Job nun auch

wieder nicht, wie ihr euch das vorgestellt habt.

Kommt, gehen wir.

Macht los, als ihr Backplatt ihr dumm spießt.

Was war vielleicht ein Ding?

Ja, so was hab ich auch noch nicht erlebt.

Jutta, erzähl doch den beiden Küken mal, was uns damals passiert ist.

Das war ehrlich das Schöchste, dass der Puff dagegen eine Kleinigkeit.

Ja, los, erzähl mal.

Ja, erzähl doch, mach mal nicht so spannend.

Susi und ich waren damals auch erst einige Tage bei dem Verein.

Ein unheimlich Dienst, Alter.

Ich erl also passt auf, da ist uns folgendes passiert.

Wir haben Parksenau beschrieben.

Das macht 1,85.

So, und 3 Mark, 15 Zorc.

Danke sehr.

Wiedersehen, die Dame.

Schau mal, die ganze Reihe.

Direkt im Halterverbot.

Ich nehme jetzt jeden.

Gut, dann nehme ich den zweiten.

Ist ja komisch.

Der hat keine Nummer hinten.

Vermerke es auf dem Schein.

Hey, Sie!

Vorsicht!

Was?

Entschuldigen Sie!

Schau mal, das was passiert.

Los, komm!

Putz die Polizei, der Kerl!

Schauen Sie sich doch das nur an.

Wer senden wir denn den ganzen Schaden?

Meine schöne Ware ist weg.

Außer ein Land?

Leute, einfach... Ja, ja, ja, ja, ja.

Ich weiß auch nicht, dass was hier kommt.

Das ist überhaupt nichts, wenn Ihnen das Zeit tut.

Das interessiert mich gar nicht.

Meine Ware ist kaputt.

Den können Sie mir jetzt bezahlen.

Haben Sie überhaupt einen Jurastand?

Sie sind ja total betrunken, sind Sie.

Schauen Sie sich doch mal den Saustall an.

Das schöne Obst.

Alles ist kaputt.

Was haben Sie jetzt dazu geholen?

Das geht doch nicht.

Ich glaube, damit ist der Schaden behoben.

Vielen Dank, mein Herr.

Und wenn Sie wieder mal meinen Ständer, meinen Obstkahn über den Haufen

fahren wollen, außer Sonnen- und Feiertagen stehe ich immer hier.

So, und jetzt räume ich mein Zeug auf.

Lassen Sie mal sehen.

Meine Schürfhunde.

Das müsste verbunden werden.

Aber wir haben nichts dabei.

Ich weiß nicht, was wir da machen können.

Ich wohne ganz in der Nähe.

Vielleicht können Sie mich nach Hause bringen.

Ja, das ginge.

Also gut, das machen wir.

Oh ja.

Geht's?

Ja, ja.

Bitte sehr.

Wiedersehen, der Herr.

Bis zum nächsten Mal.

Und nichts mehr umgut.

Alles klar.

Ah, Mann, mich hat's.

Vielleicht erwischt.

Ja, ja, ist ja gut.

Setzen wir uns erst mal hin.

Oh, mein Kopf.

Na, wir werden gleich mal sehen, was das ist.

So schlimm kann's ja nicht sein.

Na, geht's denn?

Ich glaub, ich ersticke.

Ich krieg keine Luft mehr.

Jetzt geht's zu Ende mit mir.

Gut, doch gut.

Susi, wir müssen was unternehmen.

Der kratzt uns sonst ab.

Ich versuch's mal mit Mund-zu-Mund-Beatmung.

Das haben wir doch im ersten Hilfekurs gelernt.

Mund-zu-Mund-Beatmung ist gut.

Ja, und ganz, ganz tief.

Durchatmen.

Gut.

Ja, das hilft eigentlich immer, in jedem Fall.

Mir geht's schon viel besser.

Was dachte ich?

Ja.

Jutta löcht nicht auf mein Abkopf.

Bitte nicht aufhören.

Ich hab keine Puste mehr.

Nein, jetzt bleibt doch hier.

Guck.

Guck.

Komm hier.

So Susi, ich glaube, wir können jetzt wieder gehen.

Der Patient ist wieder ganz voll da.

Hört mal.

Ihr könnt mich doch nicht allein lassen.

Gerade jetzt brauche ich euch.

Wir würden ja gern noch bleiben.

Aber wir sind heute nicht ein einziger Strafzettel losgeworden.

Ja, eben.

Zehn Stück könnten wir mindestens loswerden müssen.

Hört mal zu, ich hab einen Vorschlag.

Die zehn Zettel nehm ich euch ab.

Naja, oder auch zwanzig.

Meint wegen auch alle.

Ist das ein Wort?

Das ist ein Wort.

Ja, dann können wir ja noch bleiben.

Ja, bitte.

Hier, meine Lebensretter.

Danke.

Danke.

Ganz gut für den Anfang.

Mal acht, dann wollen wir doch keine Zeit verlieren.

Na los.

Achso.

Ja.

Ja.

Folgen Sie mir unauffällig.

Na, was ist?

Kommt.

Tja, das war unser Erlebnis mit Robert dem Obstkarren-Schänder.

Wir sind noch den ganzen Nachmittag bei ihm geblieben und hatten einen Riesenspaar.

Ja.

Ja, und gebummst haben wir, dass die Fetzen flogen.

Und wenn wir heute mal wieder ein Strafzettel loswerden

müssen, dann sind wir bei Robert jederzeit herzlich willkommen.

Und ich habe immer gedacht, in Politesen hätte man

ein Vorhänge-Schloss zwischen die Beine geholt.

Denkst du?

Also, auf zum Chef.

Ich habe schon ganz weiche Knie.

Wissen Sie, Herr Professor, wenn der Zeuge nicht hundertprozentig

in Ordnung ist, dann wird die Sache sehr zweifelhaft.

Ja, ja.

Wir dürfen in diesem Fall nur mit Fakten operieren.

Hallo.

Wir haben es eilig.

Wir suchen den Chef.

Von den beiden würde ich auch lieber abführen lassen.

Das glaube ich, der Emil.

Aber damit ist für dich in den nächsten sechs Monaten nichts drin.

Komm heute.

Hier muss es sein.

Na, kommen wir rein.

Grüß Gott, die Damen.

Hier ist es auch nicht.

Komm weiter.

Warte doch mal, was ist denn hier los?

Bitte umruhe.

Sie sind also der Meinung, Frau Burger, Ihr

Neffe sei zu einer solchen Tat noch nicht fähig.

Die Zeugin hat uns aber etwas anderes berichtet.

Bitte kommen Sie doch mal nach vorn vor deinem Hofer.

Und erzählen Sie uns alles noch einmal von Anfang an.

Ja, das war es so, Herr Richter.

An jenem Nachmittag lag ich zum Sonnen in meinem Garten.

Natürlich hatte ich nichts an.

Sie wissen schon, wegen dieser hässlichen weißen Streifen.

Na ja, und dann kam plötzlich dieser Junge da.

Ich war wohl ein bisschen eingenickt, also sich auf mich stürzte.

Ich habe natürlich versucht, mich zu wehren.

Aber es nutzte mir nicht.

Ich bin nur eine schwache Frau.

Ich versuchte ihn zurückzustosen.

Aber ich sage Ihnen, Herr Richter, Kräfte hatte der Kräfte.

Er war ein richtiger Mann.

Und dann war es auch schon passiert.

Und nun bin ich im dritten Monat.

Lügen.

Lügen, alles Lügen.

Verführt hat sie Ihnen den armen, unschuldigen Jungen.

Beweisen werde ich sie Ihnen.

Blöde, ganz in sechs Monaten werde ich Ihnen das beweisen.

Hansi, da komm her.

Ach, dann, da kommst her.

Hier, Herr Vorsitzender.

Hier ist unser Alibi.

Ja, wo ist er denn?

Herr Richter, nun schauen Sie selbst.

Dieses unschuldige Würfchen kann doch niemandem waschen.

Warte, ja, doch aufmachen.

Lass Sie es lösen.

Dante, hör auf, hör auf.

Hör auf zu schütteln.

Sonst verlieren wir den Prozess.

Das ist der erste Satz.

Kommt Sie mal alle rauf.

Schnell.

Das müsst ihr ganz schauen.

Da gibt es was zum sehen.

Ein Kommt zwei drauf.

Das ist ja gut.

Los, schick.

Schnell, schau her.

Du kommst auch noch her.

Jetzt schau.

Was sagst du?

Was ist denn da oben los?

Hans!

Du, du bleibst dort das Saugurt.

Lass mich doch auch mal gucken.

Halt auf.

Aua, immer auf die Kleine.

Wolle ich mir eine eigene Leiter.

Das ist nicht doch mal ein anderer.

Der Ablösung braucht es.

Vorsicht.

Weiß ich.

Du hast was mit einer alten... Ja, bist jetzt du schon wieder da.

Hab ich dir nicht gesagt, das ist nichts für dich.

Erst bin ich Lehrling.

Und zweitens hat der Meister Ersatz.

Ich soll sehen, dass ich was lerne.

Aber nicht so was.

In deinem Alter braucht man sowieso nur zum Bisschen.

Ich weiß ja nicht genau, was die da drin tun.

Stört uns dir so.

Was heißt das?

Schau dir doch so.

Was ist das?

Ja.

So eine Gerichtsverhandlung habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen.

Schau mal darüber, was ist denn da los?

Warum hängen die alle am Fenster?

Vielleicht ist da was passiert.

Mein Sterb ums Leben.

Wenn ich noch mal die alte...

Halla da oben.

Was ist denn da los?

Vorsicht.

Ich hätte euch gleich sagen können.

Warum hättest du immer so hier?

Es ist ja kein Wunder, dass die dann runterfällt.

Das ist ja nicht so fast.

Ich habe dir ja gleich gewusst.

Ich hätte euch das gleich sagen können.

Verdammt nochmal, was soll das hier bedeuten?

Nein, nein, nein, die wir auch oben sind.

Schuld, weil die beim Vögel die Vorhänge nicht zugezogen haben.

So eine Schweinerei.

Was ist denn hier?

Was ist denn hier?

Moment mal.

Geht mal hier.

Was ist denn hier?

Ich habe jetzt von Anfang an bekommen, dass ich

nur wieder oben vorhin nicht zugezogen habe.

Ich wusste, die Sauerei da dabei ist, dass ich überhaupt nicht davon abnahm.

Das ist für mich die größte Sauerei.

Ja, genau.

Ich saß ja, das kommt davon.

Von Ferien?

Hallo!

Hallo, hallo!

Oh, war ja, das Wasser ist ja viel zu kalt.

Komm schnell raus, es wird ja noch kleiner.

Das Wasser ist wirklich kalt.

Ich bin schon ganz steil.

Lass mal sehen.

Ich glaube, wir müssen rausgehen.

Toll, Erwin, du bist wirklich groß in Klasse.

Mann, bist du stark.

110.

111.

112.

Mensch, du bist ja irregut.

Wenn du so weitermachst, wirst du auch von Niedermeister.

110.

116.

117.

Du komm schon.

130.

131.

132.

133.

134.

135.

136.

130.

Karl, hör doch.

Die machen dich?

Ja.

Augenblick nach.

Augenblick nach.

Ja, zentral.

Ich komme, ich komme, ich komme, ich komme.

3.428.

3.429.

3.430.

Mensch, hör doch endlich auf mit den blöden Zählen.

Du machst doch hier nicht dein goldenes Sport aufzeichen.

Ich bin schon ganz heiß gelaufen.

Das geht ins Wasser.

Komm, Heidi, wir kümmern es schneller mal ab.

Da müssen wir mal los, das ist die nächste Zeit.

Okay, schon.

Soll ich so empfinden?

Ich weiß nicht.

Was ist denn da passiert?

Was sind unsere Kleider?

Das gibt's ja nicht.

Ist doch unmöglich.

Ich habe sie vorhin noch alle darüber gehängt.

Das hier ist nichts, die Sachen sind spurlos verschwunden.

Das darf doch wohl nicht wahr sein.

Was machen wir denn los jetzt?

Das ist doch völlig verrückt.

Ich versteh überhaupt nichts mehr.

Wir kommen jetzt, wollen wir jetzt hier wegkommen.

Wir suchen jetzt alles nochmal gar nicht genau.

Ich habe doch alles schon nachgeguckt.

Ist ja gut.

Brauchst du gar nicht mehr nachschauen?

Findest du das eh nicht?

Was machen wir denn jetzt?

Du bist bis zum Halskatern im Stakierregel.

Wir fahren jetzt gleich rein.

Mein Chef möchte dich so nicht begegnen.

Ich würde sagen, wenn wir mit dem auch zu gantanzen.

Das ist ja die Frage, was bei der letzten Ditz war.

Das hört glaube ich auf.

Mensch, was drückt jetzt denn so?

Was ist mit der Karre los?

Das drückt mal aufs Gas, komm.

Das geht doch nicht.

Das kann man sehen, wer da ist.

Ein Mess.

Na schön, jetzt stehen wir bei dir.

Eine schöne Bescherung.

Hallo!

Vielleicht war es der.

Also einer von uns muss jetzt... Ich bestimmt es nicht.

Wir können schon mal ein bisschen kaveliert sein hier.

Das ist wieder typisch, Mann.

Hierbei, die dürfen jetzt nackt durch die Gegend laufen.

Eiche Schlappschwänze.

Jetzt sagt mir bloß, wo wir hier Benzin herkriegen sollen.

Am besten Graben.

Gehen wir jetzt hier lang oder da?

Ich glaube, da.

Vielleicht findest du uns einer mit.

Du darfst ganz schön aufpassen.

Wenn Wind kommt, dann stehst du schön im Freien.

Und du passst lieber auf, dass dir keine Flattlausze zwischen die Beine kriegt.

Na, seid ihr schon zurück, ihr Süßen?

Das ist aber eine liebe Begrüßung.

Hast du das Benzin?

Ach, also, weggeblöhn Kühe.

Warte!

Was kosten das Kühe?

Hey, was soll's noch?

Na, ich will gerne noch ein Arbeiten, Tide.

Hey, das betastende Warme ist verboten.

Na, ihr Spender hier.

Wo haben sie denn euch ausgelacht?

Macht doch's kein Quatsch.

Na, zu viel Party geht ihr so.

Ich zieh ab und ich kann gar nicht mehr.

Nein, die drei sind jetzt noch.

Du warst schief und blöd.

Intensiver mit.

Ja, komm, mach die Beine schön frei, dann schwing ich rauf.

Soll ich da drauf?

Ja, rauf mit dir.

Und schön am Papa festhalten.

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