All language subtitles for Das Boot - S01E01 - New Day

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Original subtitles

Zum Glück schließen!

Der Alte ist über Bord gegangen.

Auf 30 Meter gehen!

120 Meter gehen.

Vorne unten hart.

Hinten unten 10.

Beilung!

Schraubgeräusche aus 1-1-0. Wird lauter.

Vermutlich Zerstörer.

Tiefer, Eddie.

Tiefer. Vorne unten hart.

Raumweise Schadensmeldung. Alle Bildchen durchschwitzen.

Die Walden.

Schleichwart.

Zweites Schraubengeräusch aus 3-5-0.

Werd' lauter!

Was kann man so nehmen?

Herrlich plädiert ein Name, dem Reich komme, dem Wille geschehe.

Schlechte Arschlöcher.

Was meinst du?

Scheiß auf sie. Hey, ein bisschen Respekt, oder?

Ich habe Respekt für eine Sache.

Ich bin hier lebendig und habe nie Geld da unten.

Das ist das, was Krieg ist.

Das ist alles.

Wohin fahren Sie? Nach La Rochelle.

Herr Littler.

Danke.

Simon Strasser?

Ja, Margot Bostal? Es ist offen.

Erste Strecke.

Danke.

Ich habe euch etwas mitgebracht.

Paris-Sauce.

Danke.

Warum sprecht ihr so gut Französisch?

Ich bin in Alsace geboren.

Wenn ihr da seid, lasst es offen. Sonst schaltet es zweimal.

Ich muss arbeiten.

Arbeitet ihr in welchem Krankenhaus?

Es gibt nur einen, der ist daneben.

Wenn ihr fein seid, gibt es Püree in der Küche.

Danke.

Alles in allem erfüllen die Handlungen des Angeklagten Mechaniker Marzio auch

im Weißgerber den Tatbestand der Feigheit vor dem Feind.

Ist dies also Ihre eidesstattliche Erklärung in Ihrer Funktion als erster

Wachoffizier während der besagten Feindfahrt?

Korrekt.

Somit wurde die dem Angeklagten zur Last gelegte Tat hinlänglich von einem

Offizier bezeugt.

Möchten Sie dem etwas hinzufügen?

Wir waren unter Beschuss.

Man sagt ja, dass in solchen Momenten die Ausbildung einschlägt.

Es war aber bei mir nicht so.

Wir waren unter Beschuss und ich habe mich versteckt.

Ich habe versagt und meine Kameraden im Stich gelassen.

Ich habe sie enttäuscht und es tut mir leid.

Ihr feiges Benehmen steht in direktem Widerspruch zu unserem steinigen Weg dem

Endsieg entgegen.

Die Gesetzgebung der Kriegsmarine ist eindeutig.

Ich verurteile Sie hiermit zum Tod durch Erschießen.

Die Verhandlung ist geschlossen.

Kapitänleutnant Hoffmann, ich möchte die Gelegenheit ergreifen und Ihnen

öffentlich zu Ihrer Nennung zum Kommandanten gratulieren.

Ihr Vater muss sehr stolz auf Sie sein.

Glückwunsch. Danke.

Simon!

Was habt ihr in dem Zimmer? Das ist meine große Schwester.

Idiot. Ich hab dich so vermisst.

Ich dich auch.

Wie geht's dir?

Gut.

Die haben mich früher versetzt. Dann dachte ich, ich überrasche dich.

Und du?

Du siehst müde aus.

Hast du noch viel zu tun?

Komm, ich zeig dir mal alles. Ja.

Toll.

Allerdings.

Ist ja alles so riesig.

Naja, es sind hier sieben Liegeplätze. Und die drei werden bald in Betrieb

genommen.

Aber das Dach ist sieben Meter dicker Stahlbeton.

Ich kann mir das alles überhaupt nicht vorstellen.

Wie ist denn das in so einem U-Boot, so tief unten im Meer?

40 Kerle, keine Dusche, ein Scheißhaus. Willst du es genauer wissen?

Und das da sticht morgen in See.

Ist was?

Hab ich irgendwas gesagt?

Nein.

Ist alles gerade schwierig.

Ist auch nicht so wichtig.

Vergiss es.

Wirklich.

Ich muss mich jetzt auch im Hauptquartier melden.

Hol mich doch einfach nachher hier ab und wir gehen was essen.

Wann? Mein Dienst endet um sieben.

Gut.

Simone, ich freue mich wirklich, dass du da bist.

Ich freue mich auch, wirklich.

Bis nachher.

Glauben Sie, die Engländer hören mit?

Das kann ich mir nicht vorstellen, nein.

Enigma ist die sicherste Verschlüsselungsmaschine der Welt.

Im Übrigen sind es mittlerweile zwölf hier.

U113 wird vermisst. Brangel. Der letzte Funkkontakt war vor über drei Wochen.

Scheiße.

Die Produktion neuer Boote läuft auf Hochtouren. Das Problem ist die

Rekrutierung neuer Besatzungen.

Bald können wir nur noch auf Grünschnäbel zurückgreifen oder

kriegsmüde Veteranen.

Ja, herein.

Hoffmann.

Melde mich zum Dienst, Herr Fregattenkapitän.

Darf ich Ihnen Kriminalrat Forster von der Geheimen Staatspolizei vorstellen?

Freut mich.

Herr Kriminalrat, das ist Kapitänleutnant Hoffmann.

Ah.

Sind Sie verwandt mit dem Hoffmann? Ich bin sein Sohn, ja.

Und Sie kommandieren eines der neuen Boote?

Neuer Kommandant, neues Boot.

Und auch die Besatzung ist ganz frisch zusammengestellt. Meiner Meinung nach

eine ideale Mischung aus langjähriger Erfahrung und jugendlicher Begeisterung.

Der Logbuch.

Da werden Sie jetzt Ihre Heldengeschichte reinschreiben.

Warum wird es erst jetzt gemacht?

Ja, das kann ich Ihnen sagen.

Weil die Boote nicht mal ordentlich zusammengebaut werden in Kiel. Und

warum? Wegen der ganzen Fremdarbeiter. Und genau so ein Pfusch kommt dabei

raus.

Danke übrigens, dass Sie sich für mich eingesetzt haben.

An Ihre Kriegstauglichkeit hat niemand gezweifelt.

Wir brauchen gute Männer wie Sie.

Schön, dass Sie wieder bei uns in Berlin.

Schön, wieder was zu tun zu haben.

Wir laufen planmäßig aus, 2 BO.

Probleme im Funkraum mit der Elektrik.

Informieren Sie den Kommandanten?

Sobald ich ihn sehe.

Herr Oberleutnant, ich spreche im Namen der gesamten Mannschaft, wenn ich sage,

dass Sie, wenn der Tag gekommen ist, einen herausragenden... Lassen Sie es

gut sein.

Was soll ich hier abgeben?

Ja, dann würde ich mich freuen, wenn wir es nächste Woche mal wieder zusammen

schaffen. Fregattenkapitän Kluck? Ja.

Darf ich vorstellen, Simon Strasser, die neue Übersetzerin.

Enchanté.

Parément.

Französin? Nein, Deutsche.

Wirklich, darf ich?

Bei meiner Geburt war das Elsass-Deutsch. Jetzt auch wieder.

Die 22 Jahre dazwischen, die streichen wir.

Sollten Sie vielleicht meinen Bruder fragen?

Wieso Ihren Bruder?

Oberfunkmat, Frank Strasser.

Vier Feindfahrten, eine Kriegsverletzung und Träger des U-Boot-Kriegsabzeichens.

Nicht schlecht für einen Franzosen, finden Sie nicht?

Touché. Herzlich willkommen, Frau Leinstraße.

Mein Adjutant wird Sie an Ihren Arbeitsplatz führen.

Kommen Sie mit.

Dann machen Sie bitte auch die Sachen exakt nach Stauplan zu verteilen. Das

ist mir wichtig. Ich möchte, dass das Boot perfekt im Gleichgewicht bleibt,

und zwar permanent.

Wir weg!

Wir weg!

Wir weg!

Ralf Goethe, Maschinenwart E. Ich bin zu weit versetzt worden.

Wilps Diesel, abschalten!

So, und wo kommst du her?

Windhoek. Afrika? Echt?

Hast du schon mal eine Negerin gewumst?

Ja.

Echt? Ja.

Echt.

Auf der Ecke von Pernel und Offredi, hinter der Kirche.

Eine Frau.

Wann? Heute Abend, kurz vor 22 Uhr.

Geht zu ihnen, gebt ihnen, was sie wollen, und nehmt, was ihr von mir habt.

Das ist nicht gut.

Könntest du einen anderen Tag auswählen?

Was glaubst du?

Ich bin nur der Intermediär, sie setzen die Regeln fest.

Es ist schwer zu akzeptieren für einen Deutschen.

Wie alt bist du eigentlich?

17 Jahre, 2 Monate und 6 Tage.

Wir haben ein Baby an Bord.

Keine Sorge Thorsten, wir passen schon auf dich auf.

Super.

Ich schiebe mich rein in das kleine Engelhoch.

Das ist wie mein Schwanz heute Abend.

Du bist nur leider nicht so groß, ne?

Gibt die Löcher auch nicht?

Das ist ja der Wurz Nummer 2 da.

Nimmst du dich an?

Einsichert! Rüber!

Nimmst du dich an?

Einsichert! Sicher!

Gut, Vierer!

Arm frei!

Hermann, nimm mal einen Schluck.

Von dem Verrückten bei 160 Umdrehungen.

Bisschen bloß blind.

Peter, nimm mal einen Schluck.

Nein, danke.

Na, wie sieht's aus?

Waffen sind vollzüglich.

Waffenkiste abschließen und sichern. Jawohl.

Letzter Wetterbericht?

Lichter Nebel heute Nacht am Steifern und West.

Er hat bis morgen früh aufschätzig.

Altapet ist überprüft und verladen, Herr Oberleutnant.

Ich sehe Sie wieder zu sehen.

Ebenso, Josef.

Dienstbeginn morgen um 6 Uhr.

Ach, und der Schmuth hat noch was für euch. Passt.

Aufwärts!

Beide Maschinen laufen großartig. Da bekomme ich natürlich direkt gute Laune.

Hat der Kommandant sich schon sehen lassen?

Muss er nicht.

Es ist meine Aufgabe, das Bootsegler zu machen.

Was bist du ohne?

Nimmst du die Nummer mit?

Lässt ihn drauf.

Nicht verlieren, wirst du brauchen heute Nacht.

Wegen der Ansteckung.

Bekannte mein Kerl, guter Gast auf U-491, leider auch schon tot.

Der hat mir was geholt, in der Nacht bevor wir rausgefahren sind. Hat ihm so

gejuckt, dass er sich meine Käserei geklaut hat zum Kratzen. Nee.

Das ist eine wahre Geschichte.

Eins muss man wissen, Hundi.

Ein Jungfrau an Bord bringt Unglück.

Du musst uns halt das Pech vom Deck spritzen.

Auf geht's, Buben.

Jetzt taucht mir das Boot.

Aber die müssen vielleicht kaputt gehen, ja?

Sonst bringt das Unglück.

Klarmachen zur Peilung! Klarmachen zur Peilung! Peilung, Achtung! Peilung,

Achtung!

Allüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüü

Ich wollte mich bei dir entschuldigen.

Vielleicht lag ich falsch.

Vielleicht hättest du nichts sagen sollen.

Ich habe mich besser gefühlt, als ich es gestanden habe.

Dass ich kein Held bin.

Wenn das Boot gesunken wäre, würde das keiner wissen, oder?

Keiner würde wissen, wer dran schuld war.

Wenn das Boot gesunken wäre, dann wäre ich als Held gestorben.

Werden Sie da sein?

Morgen früh?

Natürlich.

Was will ich tun?

Die Adresse meiner Mutter.

Könnten Sie ihr schreiben, dass ich sie wie einen Mann getragen habe?

Das muss neu gemacht werden.

Und hierfür brauche ich Ersatzteile.

Das dauert mindestens 24 Stunden.

Sie erledigen das heute Nacht.

Herr Oberleutnant, das ist nicht möglich. Geben Sie Müller eine Liste mit

dem, was Sie brauchen.

Er wird auch Ihre persönlichen Sachen holen.

Meine Sachen?

Sie sind für diesen Einsatz dem Funkraum von U612 zugeteilt. Mit sofortiger

Wirkung.

Mit Verlaub, Herr Oberleutnant, wäre es nicht möglich, dass wer anders mit

rausfährt? Der eingeteilte Oberfunkmann liegt mit Verbrennung im Lazarett.

Der Befehl lautet, dass Sie ihn ersetzen. Oder soll ich Sie den

Befehlsverweigerung verhaften lassen?

Nein.

Nein.

Schön.

Sagen Sie ihm, wo Ihre Schlafstätte ist.

Das Boot läuft morgen planmäßig aus.

Mit Ihnen.

Und mit einer funktionierenden Funkeinheit.

Herr Oberleutnant, ich hätte noch eine Bitte.

Könnte meine Schwester vielleicht die Sachen vorbeibringen? Sie ist erst heute

angekommen. Sie arbeitet für Fregattenkapitän Gluck.

Es wäre mir eine große Hilfe bei meiner Arbeit, wenn Sie...

Tut mir leid.

Der Funke hat nicht die Erlaubnis, das Boot zu verlassen. Und deine Frau bringt

seine Sachen. Aber hören Sie mir mit diesem abergläubischen Unsinn auf.

Saugen Sie einfach nur dafür, dass sie nicht von der Arbeit arbeitet.

Bonne soirée.

Bonne soirée.

Roland Strasser.

Ich habe mich ja noch gar nicht richtig bei Ihnen vorgestellt.

Kriminalrat Forster.

Guten Abend.

Tja.

Erster Arbeitstag und Sie gehen als Letzter.

Kein Wunder, dass Ihr Chef in Paris Sie nur sehr ungern hat gehen lassen.

Oh, da haben Sie meine Akte aber sehr genau gelesen.

Ja, ich lese alle.

Berufskrankheit. Übrigens habe ich Gluck gesagt, dass es eine Schande wäre, Ihre

Fähigkeiten auf banale Arbeiten zu verschwenden.

Ha, vielen Dank.

Naja, sehen Sie, das ist eine Art Entschuldigung.

Wofür? Wenn ich den Eindruck vermittelt habe, Ihre Loyalität zu Deutschland

infrage zu stellen.

Meine Loyalität ist vielleicht genau deshalb so groß, weil ich im Elsass

aufgewachsen bin und von dort Deutschland immer nur aus der Ferne

bewundern durfte.

Ich habe mich als Deutsche in Frankreich immer fremd gefühlt.

Das wird Ihnen hier nicht passieren.

Vorne in die Straße?

Verzeihen. Ja?

Es geht um Ihren Bruder.

Ja?

Fühlt es sich an, wenn man ein Torpedo abfeuert?

Fühlt es sich an wie ficken?

Genau so, ja.

Jedenfalls doch noch.

Ja, du Drecksau!

Schau mal, ist der noch groß genug?

Der ist er ja.

Das ist ein Hund.

Wie ein Wachster.

Ja, wo ist denn meine Nudeln noch? Komm!

Comrade.

Nicht so mein Stil.

Hast du Schwuchtel oder was?

Nee, wieso?

Du sprichst Französisch.

Fickst nicht gern.

Kastriert?

Hey!

Was ist denn da für eine Ärzte?

Au!

Du hast lieber eine Blinde im Bett als ein... ...als ein Dach, du Arsch!

Siehst du mit?

Dann lass mal sehen.

Ich würde es spielen.

Du mieser Wichsepuff!

Allein?

Herr Kallon, ich melde U-612 bereit zum planmäßigen Auslaufen.

Irgendwelche Probleme?

Keine.

Ein prächtiges Boot.

Ich habe mich gefragt, ob Sie sich ein paar der Männer anschließen möchten.

So wie es bei solchen Anlässen Tradition ist.

Tradition wird überbewertet.

Andere Kommandanten, unter denen ich dienen durfte, fanden es nützlich für

die Moral, gesehen zu werden.

Ich bin mir sicher, dass die Männer lieber ungestört saufen und herumholen

möchten.

Sind ich auch.

Aber wir beide können gern zusammen einheben. 1 WU.

Konjak. Danke.

Erzählen Sie es niemandem, aber ich habe es noch nicht zu Ende gelesen.

Ich habe gerade versucht, Paragraf 15 zu verstehen.

Während eines Angriffs kann es vorkommen, dass der U-Boot-Kommandant es

für aussichtshilfshält, den Angriff weiterzuführen.

Nur wenn der U-Boot-Kommandant durchdrungen von Siegeswillen und

Unerbittlichkeit sich selbst gegenüber dieses Gefühl überwindet, wird er in der

Lage sein, Erfolge einzufahren.

Ziemlich wichtige Stelle.

Wenn ein Kommandant eine Situation für wirklich aussichtslos hält, sollte er

dann das Leben seiner Männer aufs Spiel setzen?

Aussichtslosigkeit ist keine Tatsache, sondern ein Gemütszustand, den man

überwinden muss.

Das Schlüsselelement ist Unerbittlichkeit sich selbst gegenüber.

Wie geht es Ihrem Herrn Vater?

Hoffentlich gut.

Er hält durch.

Ich habe sein Buch zum ersten Mal als junger Mann gelesen.

Es hat mich während meiner gesamten Laufbahn inspiriert.

Seit wann sind Sie dabei?

Seit 37.

Mir fehlt Ihre Erfahrung.

Aber Sie haben das Kommando.

Es ist Ihr Boot.

Simon?

Frank.

Die sagen, dass du morgen mit rausfährst.

Stimmt das?

Komm mal mit.

Füße zuerst.

Ich hab dir deine Schallplatten mitgebracht.

Ich dachte,

die fehlen dir.

Es ist immer wieder so.

Alles, was mir passiert ist.

Ich glaube, es ist immer wieder so.

Reparatur und Feinfahrt.

Es gab ja einen Brand im Funkraum.

Einen Brand?

Ja, heute Nachmittag.

Simone, der Kommandant hat Recht.

Eine Frau an Bord bringt Unglück.

Mit den Füßen voran.

Kriegen Sie es hin?

Ich glaub schon.

Also dann, bis morgen.

Did you cheat?

Ich versteh kein Wort.

He said you were cheating.

No. Me no.

André. Monsieur.

You French me German.

I say it tomorrow.

I got information.

Good for police.

What?

Entschuldigung.

Ich wollte fragen, könntest du mir vielleicht Kaffee, Zucker oder

sogar Zigaretten geben?

Nein.

Unmöglich. Ich bitte Sie nicht um eine Begnadigung.

Ich bitte Sie um die Aussetzung der Todesstrafe.

Warum haben Sie das nicht in der Verhandlung getan?

Es gab keine Gelegenheit.

Aber ich fühle mich verantwortlich.

Zu Recht.

Dieser Mann wird morgen erschossen, weil aufgrund Ihrer Aussage verurteilt wurde.

Als Offizier und erst recht als Kommandant müssen Sie lernen, mit dieser

Verantwortung zu leben.

Das ist die Macht, die Ihnen die Marine überträgt.

Und was ist mit meiner Macht, Ihnen zu helfen?

Das Leben eines Kameraden zu retten?

Hoffmann, warum stellen Sie sich so in Frage? Warum gerade jetzt? Weil von mir

verlangt wird, dass ich eine Besatzung befehle, die wahrscheinlich denkt, dass

ich nur befördert worden bin, weil ich... Weil Sie was?

Weil ich sein Sohn bin.

Weil ich dem Mythos gerecht werden soll und nicht, weil ich der bin, der ich

bin. Was passiert, wenn ich den Anforderungen an meine Person nicht

gerecht werde?

Hoffmann, Sie müssen für Deutschland wie er sein, weil Sie genau der Mann sind,

der Sie sind.

Da ist kein Platz für Selbstzweifel, nicht, wenn wir diesen Krieg beenden

wollen. Beenden?

Heute Morgen hieß es noch Siegen.

Der Junge stirbt morgen.

Wenn es Ihnen hilft zu begreifen, wer Sie sein müssen, ist sein Tod nicht

bedeutungslos.

Wer seid ihr?

Ich habe etwas für euch von Frank.

Ich kenne Frank nicht. Er hat mich geschickt. Ich bin seine Schwester.

Habt ihr etwas für mich?

Ihr dürft mir etwas geben.

Was machst du da?

Ich arbeite.

Du bist in der Hause Gottes.

Du kannst beten oder dich beten.

Du willst deine Schäden beten, Pierre.

Sie sind weg, sie werden zurückkommen mit Rettung.

Besatzung stillgestanden!

Zur Meldung an den Kommandanten, die Augen links!

Oberleutnant zu Sie, Tenstedt melde, Besatzung zur Auslaufmusterung

angetreten.

Wir sind Männer der See.

Es verpflichtet uns nicht nur der Elementen, sondern auch dem Feind, die

Stirn zu bieten.

Da draußen sind wir auf uns allein gestellt.

Meine Herren, dieses Boot ist neu.

Wir werden es testen.

Vor allem aber wird es uns testen.

Und achtet dabei auf den Kameraden an eurer Seite.

Denn es gibt nur einen Weg, wie wir überleben können.

Zusammen.

Auslaufen, 1WU.

Was für eine Taschisten-Ansprache war dies bitte?

Besetzung stillgestanden!

Auf Manöveration! Auf Manöveration!

So sieht man sich wieder, Kameradenschwein.

Sie war nicht auf Wartezeit.

Ich habe sie bis jetzt erwartet.

Geh zurück.

Erzähl, wo sie ist.

Letztes Leuchtfeuer.

Dann wollen wir mal sehen, wie es sich unter Wasser macht.

Klar machen zum Tauchen.

Abwärts und klar machen zum Tauchen.

Jawohl.

Abwärts.

Die Funkeinheit wurde gestern schwer beschädigt.

Sie haben versorgt, mir das zu berichten.

Die Situation war unter Kontrolle.

Und warum haben Sie denn den Funke ersetzt?

Ich erachtete es nicht als notwendig, Ihnen das zu... Es gab einen Brand auf

dem Boot und Sie haben mir das verschwiegen, 1WO.

Hören Sie, es ist mir egal, wie viele Dienstjahre Sie auf dem Buckel haben.

Aber das hier ist mein Boot.

Ich lasse das nicht noch einmal durchgehen. Haben wir uns verstanden?

Jawohl, Herr Kallein.

Führung ist zu.

Klar bei Entlüftung. Klar bei Entlüftung.

Entlüftung eins ist klar. Und drei weiter und fünf sind klar?

Entlüftung sind klar.

Fluten!

Auf 30 Meter gehen.

Vorne unten zehn.

Hinten unten fünf.

Ich bin morgen voll an Straße.

Zweiter Arbeitstag und schon zu spät?

Ich habe schlecht geschlafen.

Ich verstehe.

Würden Sie bitte mit mir kommen?

Warum?

Ich brauche Ihre Hilfe.

Das war früher der Zoll.

Jetzt nutzen wir es gemeinsam mit den Franzosen.

Bitte.

Monsieur Duval.

Das ist Fräulein Strasser.

Monsieur Duval ist von der französischen Polizei.

Er hatte auch eine kurze Nacht.

Kommen Sie bitte.

Ich weiß, das gehört hier nicht zu Ihren eigentlichen Aufgaben, aber...

Aber es gab einen Vorfall letzte Nacht, der wahrscheinlich mit dem Schwarzmarkt

hier zu tun hat.

Normalerweise kümmert sich Duval um solche Sachen, aber ein französischer

Polizist wurde angeschossen.

Er ist mir nicht unparteiisch genug, um mir wirklich in der Hilfe zu sein.

Mein Französisch ist leider noch sehr schlecht.

Es sollte nicht allzu lange dauern.

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