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So, hallo Nachbarfreunde. Wieder einmal darf ich euch recht herzlich begrüßen.
Und wie ihr erkennen könnt, sind wir diesmal hier wieder in Ungarn unterwegs.
Im Auto im Moment natürlich.
Diesmal ist unser Kumpel Attila mit dabei.
Hallo. Ihr kennt ihn ja vielleicht schon.
Unsere Illiko ist wieder zum Übersetzen mit dabei. Sie fährt im Moment.
Ja, und unser Kameramann.
Das restliche Team folgt uns irgendwo, ich weiß es nicht, wo es im Moment ist,
also die kommen mit einem anderen Auto nach.
Ja, wir haben diesmal uns ein bisschen auf den Weg gemacht, ein bisschen
außerhalb Budapest, weil wir einen guten Tipp bekommen haben, dass hier so eine
Frau, so um die 50, mit Familie, so ein bisschen so unterwegs sein und die
sollten wir mal besuchen, hat es geheißen.
Tja, und so haben wir uns gedacht, also wir machen uns mal auf den Weg.
Weil es ist ja doch mal ein bisschen was anderes als so in der Stadt, haben wir
uns gedacht.
Weil in der Stadt die meisten Leute sind in der Fabrik oder arbeiten irgendwo in
irgendwelchen Läden oder so.
Und das Familienleben hier draußen ist doch ein bisschen anders. Also ich
meine, wie es eben bei uns früher vielleicht so war. Also noch
Familienleben und die einen oder anderen, die haben noch eine
Großfamilie, ich weiß nicht.
Da, wo die Kinder noch von der Schule nach Hause kommen und mithelfen müssen
auf dem Bauernhof.
Wo geht's denn jetzt hin?
Ja, und wie gesagt, da hilft ja noch die ganze Familie mit, also bei dem
Hausarbeiten und überhaupt.
Also, wollen wir uns mal überraschen lassen, was wir so finden jetzt.
Wir finden die Weg nicht. Wir finden die Weg nicht.
Nicole irrt wieder durch die Gegend und weiß nicht Bescheid.
Naja.
Hast du mir nicht aufgepasst, oder? Nein. Nein. Naja, ich höre sicher auch
nicht Bescheid, also.
Aber es wird ja doch noch was werden.
Naja, und wie gesagt, also, wäre ja recht nett, wenn die Frau da um die 50,
also, komplett mit Familie anzutreffen wäre, oder so. Ich weiß ja nicht.
Mal sehen.
Also jetzt wird es gefährlich, Leute.
Ich weiß nicht, die Leute haben zwar gesagt, wo die Frau wohnt, da stehen
Baumaschinen und Traktoren und so, LKWs rum, aber ich weiß nicht, ob wir hier
richtig sind. Also ich habe meine Zweifel. Und jetzt, wo die Köter hier
noch auftauchen, ich glaube, wir gucken lieber weiter.
Ja.
Die Köter sind ganz nervös.
Schwammt die Hütte voll.
Leute, wir finden es nicht. Ich weiß nicht, was los ist.
Aber es kann so schwer nicht sein.
Bisher haben wir alles gefunden und alles gemeistert.
So Leute, hier scheinen wir richtig zu sein.
Raumechen stehen rum, die Lüftung ist auf.
Ich sehe noch ein paar Leute. Da kommt jemand.
Ich weiß nicht, wo die Mann zu sein ist.
Ah, da wird sie vielleicht. Dann können wir da noch ein bisschen gucken und
entspannen.
Was ist das denn?
Scheint mir ein Stall zu sein.
Was sind das für Viecher?
Schweine oder so?
Die
liebe
Frau so macht, Leute.
Ist doch schön, anderen Leuten bei der Arbeit zu gucken.
Mal ein bisschen anzuquatschen.
Hallo?
Hallo? Hallo?
Spenden Sie ein bisschen Deutsch? Ja, wir bekommen von Deutschland
ein bisschen Konferenzsender.
Ich glaube, jetzt wurde gefragt.
Ich muss ein bisschen übersetzen.
Stört die Kamera?
Wir wollen ein bisschen Interview
machen
von den Leuten hier so aus dem Land. Wir waren schon in Budapest, ein paar Wochen
vorher immer.
Und jetzt haben wir uns gedacht, kommen wir so ein bisschen aufs Land raus und
interviewen die Leute auf dem Land.
Sie
arbeiten
den ganzen Tag.
Ja, ich meine, gut, klar, es ist eine Menge zu tun auf so einem Hof.
Ich habe die Maschinen draußen gesehen und den Weingarten und die Schweine hier
und so, ja.
Aber Sie machen bestimmt noch was anderes außer arbeiten, oder?
Was sind
Sie
verheiratet? Ist sie verheiratet?
Was für Kinder denn?
Bekommt ihn jetzt der Knecht oder der Freund?
Oder wer ist er denn? Der Schwiegersohn.
Ach so, ja hallo.
Übrigens, ich habe mich ja gar nicht vorgestellt. Ich bin Frank und das ist
Attila, unser Assistent.
Ich vergesse ganz meine Manieren.
Was hält ihr denn jetzt davon, ein Interview zu machen?
Was soll denn ein Interview?
Wir sind in Deutschland.
Ich weiß nicht, ob ich mit dem TV-Kamera verletzt bin. Oh, er liebt die Kamera
nicht, die Fernseher nicht.
Er liebt nicht?
Ja, er liebt nicht.
Ja, und dann kommt er so schnell an und reinspaziert und so, überhaupt, vor der
Kamera.
Naja.
Und ja, sie hat zwei Kinder.
Zwei Söhne, zwei Töchter.
Ich kann es
vergessen, ja. Ich wünsche mir wieder, meine Gedanken zu teilen.
Die größere ist fleißig.
Sie hilft immer, was muss helfen.
Aber die kleinere will nicht so viel.
Sind die beiden hier?
Können wir mit denen später auch noch sprechen?
Sind die beiden
hier?
Oben ist noch jemand.
Hab ich gar nicht mitbekommen.
Das scheint für die Fleißige zu sein.
Vor zwei Wochen haben die beiden erst
geheiratet.
Ist der Schwiegersohn auch so fleißig?
Was sehe ich denn da?
Hat er sowas überhaupt verdient, der Schwiegersohn?
Für Frank, das ist Attila.
Hey,
Entschuldigung, Entschuldigung, ich hab ganz vergessen, ihr seid ja noch
wahrscheinlich frisch verliebt, wenn ihr erst verheiratet seid.
Ich habe eine
Frage. Wie heißt denn
das Schwein? Hat es auch einen Namen?
Einfach nur Schwein oder Sau, oder? Nur Schwein, ja.
Hat er schon Fett? Was macht er denn mit ihm?
Was macht er denn mit ihm? Was macht er denn mit ihm?
Wo ist die andere Tochter?
Wo
ist
die andere Tochter?
Läuft jetzt die weg oder bleibt die hier?
Da
bin
ich schon gespannt auf die.
Ja, Attila, willst du nicht mal die andere Tochter suchen gehen? Ich weiß
nicht mehr, wie heißt die?
Suchst du mal ein bisschen?
Und wie ich so sehe, haben Sie eine tolle Figur. Es scheint nicht nur in
Budapest in der Stadt so zu sein.
Also scheinbar haben die Frauen hier auf dem Lande genauso eine gute Figur.
Kein Problem, da kann man noch ein bisschen zeigen.
Ein bisschen, ein kleines bisschen.
Das ist doch kein Thema, kein Problem.
Sie war doch mal verheiratet. Sie haben das sonst nicht irgendwie... Die zwei
Töchter sind doch nicht von irgendjemand gekommen, oder?
Ein bisschen, ne?
Ich meine, so eine hübsche Frau, was tut die so im Stall?
Kann man doch ruhig ein bisschen zeigen, so eine Figur. So was hat doch nicht
jeder.
Ein bisschen.
Die Kinder sind jetzt auch weg. Das ist schon viel besser.
Ein bisschen den Hintern zeigen.
Ja, schön.
Schöner, fester Hintern.
Da fallen.
Jetzt ein bisschen.
So schöne, stramme Titten.
Da hat man wenigstens noch was in der Hand.
Oh, zitzit, dann hast du noch was in der Hand.
Geil, Dinger.
Da wäre manche jüngere Frau stolz drauf, wenn sie sowas hätte.
Die meisten haben ja gar nichts mehr, die meisten Jungen.
Wow.
Na, ist das gut so?
Ja.
Wie alt bist du? Wie alt bist du? Wie alt bist du? Wie alt bist du? Wie alt
bist du?
Wie alt bist du? Wie alt bist du? Wie alt bist
du?
Weißt du noch wie es geht?
So ungefähr?
Weißt du auch wie es Blasen gibt?
Weißt du auch wie es Blasen gibt?
Zeig es mir mal, wie es geht.
Das schmeckt hier.
Ja.
Jetzt komm mal, ja?
Ja, komm mal hier weg, ja?
Schön runter.
So, und jetzt komm mal hier rüber.
Das kann gar nicht mehr vom Schwanz, ja?
Ja,
komm, lass.
Seht ihr, das bleibt gleich.
Ups, was ist denn das alles?
Hopp, hopp, hopp, weg damit.
Ui, toll.
Na, jetzt zeig mal deinen Muschi.
Zeig mal.
Oh,
guck mal, ob der da passt.
Ist ein bisschen wie in modernen Socken auf dem Land.
Da trägt man sowas unter den Stiefeln.
Oh, Mutter.
Vielen Dank.
Die Frauen auf dem Lande sind auch nicht viel langer
geblieben.
Tschüss.
Amen.
Oh, ja.
So. So.
Versteckte Malteserre.
So liebe Leute, könnt ihr jetzt mal selber auf die Suche gehen und gucken,
ob ihr in Deutschland so geile Bäuerinnen findet, wie ich jetzt hier
gefunden habe.
Und ob die auch mit euch das machen, was ich jetzt mit dir gemacht habe.
Also bin ich mal gespannt, ob da was rauskommt bei euch.
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