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Es gab eine Pension für Kinder, direkt außerhalb der Stadt
Die Kinder Iebten dort glücklich. Sie bekamen jeden Tag etwas zu Essen
und die Erwachsenen kümmern sich gut um sie.
Jeden Sommer fuhren die Erzieher mit ihnen in ein Sommerferiencamp.
Aber eines Jahres fuhren sie plötzlich nicht. Die Erzieher sagten:
"Niemand wird dieses Jahr mit euch ins Feriencamp fahren,
niemand wird uns bezahlen."
Also müsst ihr dieses Jahr zu Hause bleiben.
Scheiße!
Dumme Leute!
Ich verstehe nicht, wie sie uns das antun können.
Wir wollen auf alle Fälle ins Sommerferienlager.
Aber wo können wir hin?
Ich weiß. Ich war mal mit meinem Vater Segeln
und dann fanden wir eine einsame Insel.
Vielleicht können wir da hin.
Wir können den Zug nehmen und dann ein Boot leihen, um hinzufahren.
Wir können im Jugendclub ein paar Zelte ausleihen,
der ist den Sommer über eh geschlossen.
Ja, das ist eine gute Idee.
Die Mädchen kommen nicht mit,
das ist nur für Jungs.
Die Mädchen werden mitkommen, die müssen kochen.
Ich fahre nur, wenn ich meinen Teddy mitnehmen kann.
Oh nein, das kannst du nicht, in deinem Ranzen ist kein Platz für so was.
Ich brauche ihn aber.
Wir können nicht den ganzen üblichen Kram mitnehmen.
Jeder wird mitkriegen, dass was los ist, wenn wir Koffer und Schlafsäcke mitnehmen,
wird jeder wissen, was wir vorhaben.
Wir brauchen auch Kochzeug.
Wie lange werden wir weg sein?
Na ja, mindestens eine Woche.
Also müssen wir für 14 junge Leute
für eine Woche Essen besorgen.
Wo willst du das Geld herbekommen?
Wir können spielen, oder vielleicht geben uns die Alten ein bisschen Geld.
Nicht so Iaut, uns hört noch einer!
Wir brauchen das.
Und das vielleicht.
Und Zwiebeln.
"Leave us Alone"
Im Sommer ist das Leben so einfach
Wir sind die Kinder der Sonne
Und die Stadt wird grau und öde
Wir gehen zu den Booten und dem Leben am Strand
Der Winter ist jetzt Vorbei
Wir Verlassen die Stadt
und sind frei wie der Wind
Im Sommer ist das Leben so einfach
Wir sind die Kinder der Sonne
Und die Stadt wird grau und öde
Wir gehen zu den Booten und dem Leben am Strand
Wenn die Sonne scheint macht das Leben Spaß
Wir reisen ins Abenteuer unseres Lebens
Wir zusammen.
Wir werden einen Ort finden, wo wir uns niederlassen
Also bitte lasst uns allein, lasst uns allein, lasst uns allein, lasst uns allein
Im Sommer ist das Leben so einfach
Wir sind die Kinder der Sonne
Wir gehen zu den Booten und dem Leben am Strand
Der Winter ist jetzt Vorbei
Wir Verlassen die Stadt
und sind frei wie der Wind
Wenn die Sonne scheint macht das Leben Spaß
Wir reisen ins Abenteuer unseres Lebens
Wir zusammen.
Also bitte lasst uns allein
lasst uns allein
lasst uns allein...
Jetzt bin ich echt müde vom Laufen.
Warum bleiben wir nicht hier?
Nein, ich will da raufgehen.
Hey, hier können wir was trinken! - Oh ja, ich habe Durst.
Oh du tollpatischer Dummkopf!
Wenn du von unserer Seite der Insel da langgehst, siehst du nichts als Wasser.
Lass das.
Hör auf. - Warum?
Lass das. - Nein.
Hör auf! Du willst also kämpfen?
Gibst du auf?
Gibst du auf? - Okay.
Gibst du auf? - Ja!
Was machst du da?
Ich grabe ein Loch.
Wofür willst du das Loch benutzen?
Nun, es ist immer gut, ein Loch zu haben.
Lass mich mal. - Na gut.
Aber es ist mein Loch!
Ich will es zurück, es ist meins!
Du wirst eine Zeit erleben, in der deine Gefühle und Emotionen stärker werden.
Du wirst öfter an Jungs denken.
Nein, das glaube ich nicht.
Warum ziehen wir unsere Blusen aus?
Hör dir das an: "Er presst sie an seine Brust,
sie konnte das Gefühl nicht beschreiben. Das Einzige, was sie sagen konnte, war:
"Ich liebe dich!" und dann spürte sie, wie er seine Arme um sie legte.
Sie verspürte ein Gefühl der extremen Glücklichkeit."
Wie romantisch.
Es gibt keine Neuigkeiten von den 15 Kindern,
die aus dem Jugendheim verschwunden sind. Jemand meint, sich zu erinnern,
sie auf dem Weg nach Schweden gesehen zu haben,
aber aus dem Heim ist viel verschwunden,
und auch die Diebstähle im Grill deuten darauf hin,
dass sie eine längere Abwesenheit planen.
Möglicherweise wurde das Verschwinden der Kinder durch die Lehrer verursacht,
die einen Streik begannen, ohne einen Plan für die Kinder zu haben.
In den Nachrichten reden sie über uns. Aber wie kommt es, dass sie denken,
wir wären nach Schweden unterwegs?
Wir sind in genau die andere Richtung gegangen.
Vielleicht gibt es andere Erklärungen, oder Jens hat uns angelogen.
Denkst du, ich Iüge dich an? Wenn du das denkst, komm her und kämpfe!
Bleib locker.
Hat jemand die Plastiktüten mit dem Brot und der Butter und dem Käse gesehen,
die wir im Supermarkt gekauft haben?
Ich habe sie ihm gegeben.
Nein, hast du nicht. - Doch, habe ich.
Sag das nochmal. - Du hast sie gehabt.
Es ist egal, wer sie verloren hat. Wichtig ist nur, dass sie jetzt weg ist.
Jemand hat sie irgendwo verloren. Henrik ist dumm!
Wenn jemand Kekse und Cola will, kommt her.
Du lässt deine Stiefel beim Schlafen an?
Hier furzt dauernd jemand, es stinkt wie in der Hölle
Blas deinen Rauch nicht in mein Gesicht.
Hier, nimm einen Zug.
Das zieht hier total, da werde ich krank von.
Es ist egal, wo du liegst, es zieht überall.
Hier zieht es auch, es ist dasselbe.
Aber du liegst zwischen mir und ihm,
also spürst du den Zug nicht. - Ich werde wirklich krank.
Wenn du hierbleiben willst, leg dich da hin.
Zwei Männer masturbierten und einer sagte: "Du weißt, dass du davon blind wirst."
Und der andere sagte: "Mir egal. Ich mache es nur, bis ich eine Brille brauche."
Weißt du, warum sie Häuser für Geisteskranke rund bauen?
Keine Ahnung.
Sie wollen nicht, dass sie in die Ecken pissen.
Wo ist das Boot?
Das Boot ist weg.
Da ist es, weit draußen auf dem Meer.
Hast du das Boot gestern nicht angebunden?
Es hat sich losgerissen. So weit draußen... Das ist übel.
Du musst rausschwimmen und es holen. Jetzt kriegen wir nichts zu essen.
Nein, Henrik, mach das nicht.
Das schaffst du nicht!
Das ist wirklich übel. Scheiße, warum konntest du es nicht ordentlich anbinden?
Lass Henrik in Ruhe. Gehen wir zu den anderen hoch.
Du bist so dumm, du Hurensohn, du bist wirklich dumm!
Hey Mann, nicht so viel. Wir müssen alle sattwerden.
Das Essen wird nur für vier Tage reichen.
Mir egal. Es ist kein Problem, das kannst du in jedem Buch über Kinder lesen.
Auf einsamen Inseln gibt es gutes Essen. Wir können Tiere fangen, Vögel.
Wir können fischen gehen.
Vielleicht fangen wir einen Wal, das ist viel Essen.
Und vielleicht Tiger und Löwen.
Svend? - Was?
Schläfst du? - Nein.
Warum rutschen wir nicht unter meiner Decke zusammen?
Gut.
Und warum ziehen wir nicht unsere Unterhosen aus?
Okay, können wir machen.
Ich fühle mich so seltsam.
Hey. Sie schlafen alle noch.
Fertig, eins, zwei, drei!
Was zur Hölle ist das?
Wer hat das getan?
Wir müssen das waschen, auch wenn wir kein Waschpulver haben.
Ich interessiere mich echt für Martin.
Wen magst du?
Jens.
Nein, er ist so ein harter Typ.
Ich denke nicht, dass er so hart ist. - Warum?
Vielleicht tut er nur so? - Wieso?
Weil hier so viele andere Jungs sind. Ich würde ihn gerne näher kennenlernen.
Ich glaube, er ist ein netter Typ.
Was machst du da? Suppe kochen?
Ja, Brennnesselsuppe. - Brennnesselsuppe?
Oh, das ist prima.
Dann gehen wir runter und fischen.
Die Suppe ist sehr nahrhaft und die Jüngeren haben nervöse Mägen.
Sie haben Bauchweh, also müssen wir ihnen was Gutes geben,
und nachts fragen sie nach ihren Eltern und haben Heimweh.
Das ist nicht mein Fehler. Es kümmert mich nicht,
dass sie Bauchweh und Heimweh haben.
Wir sind hier und du kannst nicht zum Strand gehen und sagen:
"Hallo, können Sie uns von der Insel abholen?" Wie sind jetzt hier.
Ja, sicher.
Ich denke nicht, dass wir hier was fangen.
Wir müssen viel weiter raus, um Fische zu fangen.
Ich hab es verstanden, wir sind zu nah am Strand.
Hast du was gefangen? - Nein.
Es ist so dunkel, ich habe solche Angst.
Morgen scheint die Sonne wieder. - Ich habe Angst.
Versuche, zu schlafen.
Komm her. Morgen ist wieder alles gut.
Der lebt noch.
Das war ein guter Fang.
Du schneidest, dann halte ich, und du kannst den Kopf abschneiden.
Okay. Halt fest.
Ha, sehr lecker. Reichst du mir den Teller?
Ich muss ihn nur ordentlich putzen.
Hier.
Ich mag das Essen echt nicht.
Wir müssen essen, was wir haben.
Wir haben hier kein Restaurant.
Ich vermisse das Essen, das ich zu Hause bekomme.
Ich mag das auch nicht, aber das ist doch egal.
Das ist Essen. Ohne das ist es schwer, zu überleben.
Ich finde, das schmeckt scheußlich.
Hatjemand Sven gesehen?
Nein, er hat vielleicht den Zug genommen.
Hast du vielleicht Sven gesehen?
Können wir euch beim Bau der Hütte helfen?
Ab sofort kriegt ihr keine Kekse mehr.
Komm, wir probieren es nochmal.
Was machst du?
Scheißen, was sonst?
Was für ein Mist, die Teller sind Schrott.
Alles hier ist Schrott.
Ihr müsst einsehen, dass es so nicht funktioniert. Es stinkt überall,
es ist den Leuten egal, und wir müssen was tun.
Zum Beispiel brauchen wir einen Platz, an dem wir Scheißen und pinkeln.
Wenn wir hier lange bleiben müssen, werden wir in unserer eigenen Scheiße ersaufen.
Wir müssen Leute wählen, die das Essen machen, die Feuerstelle reinigen,
auf den Rest Geschirr achten, das wir haben. Alle müssen Verantwortung übernehmen,
und jemand muss kochen.
Tina und ich kochen jeden Tag. Es wäre nett, wenn mal andere kochen würden.
Ihr da, hört zu, wir müssen was machen. Das hier funktioniert nicht,
also müssen wir einen Weg finden, nach Hause zu kommen.
Als Marianne und ich am Strand waren, haben wir ein Boot gesehen.
Wir haben gewinkt, aber es hat sie nicht interessiert.
Geh mir aus der Sonne.
"Eismann".
Du verdammter Dummkopf!
Na komm, es ist Svend.
Hilf mir!
Ich glaube nicht, dass wir was tun können. Er ist so kalt.
Wir müssen ihn wärmen!
Versuch, ihn aufzuwecken! - Ich weiß nicht, wie das geht.
Wirwaren am Strand und plötzlich lag Svend da.
Wir haben ihn an den Strand gezogen
und versucht, ihn wiederzubeleben.
Wir haben alles versucht, aber er war tot.
Mausetot.
Hey, was passiert, wenn man stirbt und beerdigt wird?
Dann kommt man zu Gott, der auf einen aufpassen wird.
Aber wenn du noch in dem Loch bist, in dem du beerdigt wurdest,
wie kannst du gleichzeitig bei Gott sein?
Die Tiere in dem Loch werden Gott helfen und sich darum kümmern.
Aber ich verstehe nicht, wie er nach oben zu Gott in den Himmel kommen kann.
Nur die Seele kommt nach oben zu Gott, der Körper bleibt in dem Loch.
Warum verbrennen wir ihn nicht, wie wir es mit meiner Großmutter gemacht haben,
als die gestorben ist?
Ich will es richtig haben und nicht verbrannt werden, wenn ich sterbe.
Meine Mutter hat mir gesagt, sie will nicht verbrannt werden, wenn sie stirbt,
und das gilt auch für mich.
Wenn du so denkst, habe ich das große Loch. Wir können ihn darin begraben.
Kennst du die Geschichte von dem Mann, der lebendig begraben wurde?
Er wachte sechs Fuß unter der Oberfläche auf.
Sag was, ja? Was machst du hier? Warum bist du allein?
Komm mit uns, sitz hier nicht allein rum.
Fahr zur Hölle, ich will alleine sein.
Ich mag nicht mehr laufen.
Wenn du nicht Iaufen willst, dann geh zurück zu den anderen.
Wir bauen unser eigenes Camp. Dann müssen wir uns nicht mit den Kleinen abgeben
und den Mädchen und all dem.
Ich könnte jetzt ein Steak vertragen.
Hast du hier irgendwo Haxen gesehen?
Wilde Schweine?
Du bist echt lustig. Ich habe unten im Wald Fasane gesehen.
Warum seid ihr nicht mal still?
Halt die Schnauze!
Fass mich nicht an.
Fahr zur Hölle, verdammt! Okay?
Mach das Essen, während ich weg bin. Ich gehe nur spazieren.
Sieh, was ich gefunden habe.
Oh, du hast so viel Glück. Kann ich es haben?
Nein, du Verrückter!
Ich hatte seit Jahren keinen Fruchtbonbon. Kann ich ihn für eine Krone kaufen?
Nein, ich gebe dir fünf Scheine. - Nein.
10.
Oh bitte...
20.
25.
Ich gebe dir 40...
50 Kronen. - Okay.
Dann lass ihn mich nur vorher probieren.
Martin, warum bist du im Kinderheim? Was ist passiert?
Das ist, weil meine Mutter krank wurde
und ich nicht bei irgendwelchen Freunden bleiben konnte,
und mein Vater uns viele Jahre davor verlassen hatte.
Ist es Langweilig, allein bei seiner Mutter zu Leben?
Nein, wir hatten viel Spaß, und sie sagte mir, dass, so lange ich bei ihr bleibe,
kein Mann ins Haus kommen würde.
Meine Mutter ist eine sehr freundliche und nette Person.
Du musst uns besuchen, wenn wir zurück sind.
Ich meine, wenn wir zurückkommen.
Ich mag dich wirklich.
Du bist sehr schön.
Komm her.
Was ist passiert?
Ich will nicht sterben.
Das ist so schwer.
Ja, wir können das nehmen und das da.
Es wird funktionieren, wir müssen uns einen Namen für das Floß ausdenken.
Es sieht nicht sehr sicher aus. Vergesst den Sicherheitsgurt nicht.
Keine Sorge. Wir sind uns sicher, dass du das andere Ufer erreichst.
Viel Glück. Das Floß sieht sehr lustig aus.
Hey, wir müssen das nur ordentlich festzurren,
und auf der anderen Seite können wir Zigaretten kaufen.
Und vielleicht kannst du da Boote mieten.
Hey. wie gehts?
Wow, die sind sehr schön.
Der ist groß, und das ist ein Seeigel.
Das ist auch ein Seeigel.
Und der ist fantastisch.
Warst du je bei politischen Treffen?
Nein. Du?
Ja, ich war in dem Park, wo die Reden gehalten werden, am 1. Mai
und bei einem Treffen, das von der Neuen Gesellschaft organisiert wurde.
Die lebten oben im Norden in einer Gemeinschaft, wo sie alles geteilt haben.
Sie leben zusammen und teilen Sachen.
Aber was, wenn du alleine sein willst?
Das ist kein Problem in dieser Gemeinschaft.
Du hast das Recht, allein zu sein, wenn du es willst.
Ich war auch bei einem Treffen der Stadt- verordneten. Da trafen sich Repräsentanten,
die dem Bürgermeister halfen, die Stadt zu Leiten.
Aber die Idee hinter der Neuen Gesellschaft, die sehr gut sein könnte,
könnte auch bei uns klappen.
Es wäre toll, wenn wir Freunde werden könnten
und das hier zusammen regeln könnten.
So, wie es jetzt Läuft, wird es zu einem Krieg kommen,
weil wir gegeneinander arbeiten.
Ich mag es Lieber, wenn wir zusammen sind, alles teilen,
uns gegenseitig respektieren und dies als Gemeinschaft betrachten,
in derjeder Verantwortung trägt.
Eigentlich wäre ich gerne in einem Kommunistencamp.
Kommunismus ist wie die Gesellschaft, in der Leute aufeinander achten
und Sachen teilen, wo man gemeinsame Verantwortung spürt.
Er bedeutet Liebe und Zusammenhalt, und jeder bekommt dasselbe.
Niemand bekommt viel Geld und niemand bekommt wenig Geld.
Wir werden versuchen, mit diesem Pfeil und Bogen ein paar Fasane zu erwischen.
Versuche, dich wie ein Krieger zu fühlen.
Stopp diesen Idioten!
Schau, wie schön er gemacht ist.
Du kannst dem Fasan den Letzten Schuss verpassen.
Ja, das können wir. Wir töten Tiere und nehmen sie und bereiten Essen aus ihnen.
Erinnerst du dich an den Film "Der Mann, den sie Pferd nannten"?
Sie legten Adlerkrallen auf seine Schultern und hoben ihn hoch.
Da hing er dann, oben in den Bäumen.
Wir können solche Prüfungen machen, uns in die Hände schneiden
und unser Blut mischen und solche Sachen, okay.
Wenn du dich zuerst schneidest, werde ich mich danach schneiden.
Jetzt sind wir echte Indianer.
Wir haben es!
Was machst du hier in unserem Territorium?
Was machst du?
Willst du mich umbrigen?
Schlag ihn, wenn er sich wehrt!
Hau ihm in den Magen!
Du versuchst also, dich zu wehren?
Idioten!
Nenn uns nicht Idioten.
Hört auf, ihr seid verrückt.
Du bist in unser Gebiet eingedrungen.
Warum blenden wir ihn nicht?
Ich will jetzt nach Hause.
Ich will wirklich nach Hause. Alles Iäuft schief,
und jetzt habe ich mir das Bein aufgeschnitten.
Ich will nach Hause und richtiges Essen haben.
Jeder denkt nur an sich und niemand denkt an andere.
Wo ist Henrik?
Ich habe ihn nicht gesehen.
Das ist schlecht.
Er sollte nach Einbruch der Dunkelheit zu Hause sein, das ist unheimlich.
Vielleicht ist er gestürzt und hat sich das Bein gebrochen oder...
Vielleicht ist er im anderen Camp.
Nein, das würde er nie tun.
Das ist Quatsch.
Vielleicht liegt er irgendwo, ihm ist sicher was passiert.
Warum gehen wir nicht los und suchen ihn?
Nein, es ist zu dunkel, um jetzt Loszugehen.
Was, wenn er einschläft? Dann wird er sich sicher selbst erhängen.
Wenn jemand runtergehen und ihn aus der Schlinge ziehen will, bitte.
Ich werde gehen und nach ihm sehen.
Henrik, nicht...
Henrik, Henrik!
Er...
Was meinst du?
Er...
Was? - Ja.
Was ist mit dem Seil? So eng war das doch gar nicht.
Er hätte eine Hand rausziehen und sich befreien können.
Er war sehr, sehr blass. Blass und kalt.
Wenn er sich selbst erhängt hat, ist es nicht unsere Schuld.
Sollen wir es den anderen erzählen?
Nein, definitiv nicht.
Henrik! Henrik!
Henrik!
Ich bekomme das Feuer nicht angezündet.
Wir haben kein Wasser. Dein Job.
Kenneth ist dran. Er hat den ganzen Tag geschlafen. Jetzt komm raus und hol Wasser.
Du musst runter und etwas Wasser holen.
Wenn du nicht gehen und Wasser holen willst,
dann kannst du zu der anderen Gruppe gehen und dich denen anschlielsen.
Die andere Gruppe, sie kommen alle her.
Martin!
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