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Ich war acht Jahre alt, als ich sah, wie mein Vater starb.
Und nun bringt ein Fremder aus Paris die Botschaft.
-Ins Leben zurĂĽckgerufen. -Nein.
Ich verhafte Sie im Namen des Königs.
Frag sie, was man ihm vorwirft.
Hochverrat, Miss. Ein französischer Spion.
Ist Ihnen klar, was Sie riskieren?
-Woher wissen Sie, dass er unschuldig ist? -Das weiĂź ich nicht.
-Aber er ist alles, was ich habe. -Tun Sie, was ich tue.
Der Mann links.
Ich fĂĽrchte nicht, Mr. Barsad.
Sie erwiesen ihm einen groĂźen Dienst.
Ich tat es nicht fĂĽr ihn.
Sie mögen mich nicht, Mr. Carton. Warum, weiß ich nicht.
Juliette!
Frankreich ist nicht mehr wie frĂĽher.
Genug gewartet.
Was auch mit meinem Vater geschehen ist, ich muss es herausfinden.
EINE GESCHICHTE AUS ZWEI STÄDTEN
NACH DEM ROMAN VON CHARLES DICKENS
SCHLECHT VERHEILT
-FĂĽr wen ist das? -Juliette.
Die Tochter des Druckers.
-Sie war noch ein Kind. -War sie krank?
Keineswegs.
Eine Adelskutsche hat sie ĂĽberfahren.
Mit einem schwarz-goldenem Wappen.
-Gaspard, ich komme später. Ja? -Monsieur Defarge.
Ich wusste es.
Ich wusste, auf Sie ist Verlass.
-Und Alice? -Wohlbehalten in London angekommen.
Mademoiselle Lucie?
Sie sind Matildas Tochter.
Ganz die Mutter.
Sie kannten meine Mutter?
Sie war die gĂĽtigste Herrin.
Ernest?
Ihr Vater…
Er ist hier.
Raus.
Raus, jetzt!
Das ist meine Frau.
Thérèse, das ist Lucie.
Sie sind seine Tochter?
Eine richtige kleine Dame.
Wo ist mein Vater?
In der Nacht Ihrer Flucht aus Paris…
…hätte ich gern mehr für Sie getan.
Was ist mit Ihnen passiert?
Ich wurde verprĂĽgelt.
Ich suchte nach Ihnen.
Doch es war zu spät.
Sie und Ihr Vater waren fort.
Ich möchte ihn allein sehen.
Die TĂĽr rechts.
-Sie sperren ihn ein? -Er hat sich sehr verändert.
Nach all den Jahren in der Bastille…
Sie werden verstehen.
Papa?
Ich bin's.
Lucie.
Deine Tochter.
Ich hole dich nach Hause.
Nach Hause?
Mein Zuhause ist hier.
In der Bastille.
Zelle 105, Nordturm.
Zelle 105, Nordturm.
Zelle 105, Nordturm.
Jahrelang suchte ich nach ihm. Vergeblich.
Vor zwei Wochen kam dann ein Bastille-Wärter zu mir.
Er sprach von einem Gefangenen. Einem Arzt.
So lange eingesperrt, dass er sich selbst vergaĂź.
Als ich ihn sah…
…wie schlimm es um ihn stand…
Noch am selben Abend holten wir ihn heraus.
Und der Wärter, der Ihnen half?
Fort. Mit dem Geld, das er bekommen hatte.
Doktor Manette muss rasch das Land verlassen.
Die Tochter des Druckers, die ĂĽberfahren wurde?
Waren Sie dabei?
Die Kutsche…
Wissen Sie, wem sie gehörte?
Einer Adelsfamilie.
Einer der schlimmsten.
Den Evrémondes.
Kein Wein mehr, verstanden?
Versprich mir, nicht mehr zu trinken. Juliette zuliebe.
Seid ihr bereit?
Gaspard? Was…
Bis morgen. Zur gleichen Zeit.
-Die gehören zu mir. -Wer sind sie?
Sie nennen sich jetzt alle Jacques. Das ist sicherer.
Sicherer?
-Sicherer fĂĽr wen? -FĂĽr uns alle.
Ich höre zu. Wenn Sie reden möchten.
War es ein Fehler?
Herzukommen?
Nein.
18 Jahre lang trauerte ich um ihn.
Und sehnte mich nach einem Land, an das ich mich kaum erinnere.
Jetzt bin ich hier.
Er kennt mich nicht.
Nicht mal sich selbst.
18 Jahre.
Allein.
Ohne Hoffnung.
Natürlich hat er sich verändert. Aber…
Sie können ihn zurückholen.
Mit Ihrer Stärke.
Ihrer Liebe.
Heute war erst der Anfang.
Danke.
Gute Nacht.
WĂĽrden Sie bleiben?
Ich werde heute Nacht ohnehin nicht schlafen.
Ja.
NatĂĽrlich.
…ein überaus angesehenes Institut, Madam.
Ah, mein Kollege Sydney Carton.
Arbeitet bis spät für unseren Mandanten.
Mr. Carton, Sie kennen doch das MĂĽndel meines verstorbenen Mannes.
Lucie Manette?
Mrs. Hester Lorry. Seit Kurzem verwitwet.
Noch einmal mein Beileid, Madam.
Jetzt MinderheitseigentĂĽmerin der Tellson Bank.
Danke, Mr. Stryver. Das wäre alles.
Oh.
Ich habe etwas zu erledigen.
Etwas Dringendes.
Madam.
Sydney.
Haben Sie von Lucie gehört, seit sie London verlassen hat?
Sie etwa nicht?
Ihr frĂĽherer Mandant, Charles Darnay.
Er reiste mit ihr.
Was wissen Sie ĂĽber ihn?
Nichts. Ich mochte ihn nicht.
Aber Sie haben ihn verteidigt.
Ich tat, worum sie bat. Ich rettete sein Leben.
Weil er unschuldig war.
Ich behaupte nicht, Lucie zu verstehen.
Aber dass eine junge Frau zwischen zwei Kriegsparteien
einem angeblichen Spion einfach vertraut, den sie kaum kennt…
Sie hätte sich nicht aufhalten lassen. Von niemandem.
Sie hat Eindruck hinterlassen.
Ich habe in den letzten Nächten kaum geschlafen.
Das Haus ist so still.
Sie kam zu mir.
Am Abend vor ihrer Abreise.
Mich ĂĽberraschte es auch.
Lucie weiĂź, was sie will.
Ich schickte sie fort.
Warum?
Ich wäre dankbar
fĂĽr jede Nachricht.
Besuchen Sie mich doch, Mr. Carton.
Sie mĂĽssen morgen frĂĽh Paris verlassen.
Das ist Ihre letzte Chance zu sprechen.
Ich sah Sie damals
bei den Evrémondes.
Vor fast zwanzig Jahren.
Ich brauche nur einen Beweis.
Einen Beweis fĂĽr das, was sie getan haben.
Ich…
Was?
Ich begrub meine Erinnerungen.
Begraben? Wo denn?
Was haben Sie begraben?
Zelle 105, Nordturm.
Zelle 105, Nordturm…
Zelle 105, Nordturm…
Zelle 105, Nordturm…
Zeigen Sie mal.
Sie sind noch mein Patient.
Es verheilt gut.
Man kĂĽmmerte sich gut um mich.
Und das?
Noch eine "Meinungsverschiedenheit"?
Ein Andenken.
Aus Yorktown.
Von der Kugel eines Rotrocks.
Sie kämpften für amerikanische Rebellen?
Ja.
Ich habe mich geirrt.
Sie sind ein Verräter an der britischen Krone.
Ein Kriegsheld.
Ein Rebell.
Wem wollten Sie etwas beweisen, Charles Darnay?
Ich redete mir ein, ich sei mutig.
Ich focht die Kämpfe anderer.
Ich habe mich versteckt.
Es ist mir egal, wer Sie waren.
Ihre Geheimnisse sind mir egal.
Niemand ist ohne Schuld.
Ich wĂĽnsche mir nur
eine Zukunft.
Ich auch.
Wir sollten…
Wir sollten schlafen.
Guten Morgen.
Gut geschlafen?
Sag es ihm.
Der FlĂĽchtling aus der Bastille versteckt sich hier in Saint-Antoine.
Sie wissen von Ihrem Vater.
-Wer sagte das? -Ein Freund bei der Maréchaussée.
Soldaten sind auf den StraĂźen.
Wo ist er?
Aufmachen!
Gebt den Sträfling heraus! Aufmachen!
-Schnell! -Nehmen Sie Ihre Sachen.
Die Decken.
Thérèse, die Tür.
-Kommen Sie! -Los!
Los.
Sie geben Ihren Männern doch eine Runde aus?
Papa, wir mĂĽssen los.
Papa, er ist ein Freund.
Hier rein. Schnell!
Alle.
Nein, meine Sachen…
Ich schlafe manchmal hier oben.
Frauen, was? Sie kennen das.
Hier gibt's nichts mehr zu sehen.
Lasst ihn los!
-Schämt euch! -Lasst ihn los!
Er hat erst seine Tochter beerdigt! Er ist kein FlĂĽchtiger!
-Das haben wir nicht verdient! -Lasst ihn los!
Lasst ihn los!
Du stürmst einfach rein…
Er ist nicht hier! Verstanden?
Bringt das Weib zum Schweigen!
Schafft sie hier weg! Sofort!
Raus! Los!
Schon gut. Schon gut.
Los. Die HintertĂĽr. Jetzt.
Das Boot wartet in Sangatte! Schnell!
Los! Schnell! Los!
Danke.
Hey! Schluss jetzt!
Seid still!
Ich habe euch gewarnt!
Alles in Ordnung?
Sie haben uns nicht gebrochen. Das werden sie auch nicht.
Ich komme zur Druckerei. Ich helfe dir beim Aufräumen.
Meine Tochter ist tot.
Sie haben mir schon alles genommen. Wozu also noch?
Gaspard, warte hinten auf mich.
Er braucht keinen Trost.
Sondern Gerechtigkeit.
Was ist los? Warum halten wir an?
Der Kutscher bringt Sie nach Sangatte. Er bringt Sie zu Ernests Mann.
Er setzt Sie ĂĽber den Kanal.
Sie kommen nicht mit?
Wohin?
Ich muss nach Hause.
-Schon gut, Papa. -Nein! Ich muss zurĂĽck.
Sie sind sicher.
Wir sind kaum entkommen. Vielleicht suchen sie ihn. Und Sie gehen?
Ich muss etwas tun.
-Etwas, das ich längst hätte tun sollen. -Was?
-Was? -Meine Werkzeuge. Ich brauche sie…
-Papa, ich bin da. -Meine Werkzeuge.
Ich wünschte…
Es tut mir leid.
Ich habe Ihnen vertraut. Ihre Worte bedeuten gar nichts.
Ich kann das auch allein schaffen.
Los! Los!
Wir liefen von Dover aus ein, zwei Stunden landeinwärts.
-Miss Manette. Lucie. -Dann hielt eine Postkutsche…
In der Nacht Ihrer…
-Ich… Ich hätte… -Sie sind hier.
Nur das zählt.
Nein! Schurke!
-Ist schon gut. Alles in Ordnung. -Nein.
-Schon gut… -Nein! Schurke!
Niemand tut Ihnen etwas.
Papa, bitte.
-Bitte! -Nein. Du bist hier in Sicherheit.
-Du bleibst hier. Du bist in Sicherheit. -Nein!
-Was ist mit ihm? -Er war Gefangener der Bastille.
Fast 20 Jahre allein in einer Zelle.
-Nein. -Seit wir Paris verlieĂźen, ist er so.
-Nein. -Ich weiĂź nicht, was ich tun soll.
Nein. Nein.
Nein.
-Nein! -Gibt es einen SchlĂĽssel fĂĽr die TĂĽr?
NatĂĽrlich.
Nein.
Danke, danke…
Und Mr. Darnay?
Wo ist er?
Fort. Seit wir Paris verlieĂźen.
Er hat dich im Stich gelassen?
Obwohl er die Gefahr kannte.
Es gibt nichts mehr zu sagen. Er ist fort. Wir sind hier.
Das ist ein Privathaus…
Ich freue mich, Sie wiederzusehen, mein Freund.
Ein Mann.
Ist er hier?
Monseigneur.
Zahlen Sie ihnen die Hälfte und werfen sie hinaus.
Ich bin nur zum Reden gekommen.
Ein Marquis spricht nicht mit einem Mann,
der aussieht wie ein Bettler.
Und genauso riecht.
Papa. Bitte. Nur einen Bissen.
-Papa, leg das weg. -Nein!
Zelle 105, Nordturm…
Zelle 105, Nordturm…
Er steht unter Schock.
Je vertrauter, desto besser.
Wenn er auf dem Boden schlafen will, lassen Sie ihn.
Geben Sie ihm Brot und Wasser. Mehr verträgt er ohnehin noch nicht.
Sie haben das schon erlebt?
Nicht auf Französisch.
Wird es leichter?
Was immer Sie fühlen…
Freude. Wut.
Reue.
Es gehört Ihnen. Niemandem sonst.
Meinen Vater zurĂĽckzubekommen,
das wollte ich immer nur.
Jetzt haben Sie ihn.
Es liegt in Ihren Händen.
Und doch war er mir nie ferner.
Meine Mutter… Sie war…
Die Ärzte…
Sie nannten es Hysterie.
Eine Krankheit des weiblichen Geistes.
Doch wenn es ihr gut ging,
wenn sie lachte,
dann stand die Welt fĂĽr einen Moment still.
Nur sie und ich.
Ich wĂĽnsche mir das zurĂĽck.
Nur einmal.
Ein Zuhause.
Eine Familie.
Ist das zu viel verlangt?
Sie können haben, was Sie wollen.
Herein.
Du hättest deinen Besuch ankündigen können, Neffe.
Es ziemt sich nicht, mich bei meiner Muße zu stören.
-Ich sehe, nichts hat sich geändert. -In nur zehn Jahren?
Warum sollte sich etwas geändert haben?
Aber sag, wo warst du, Neffe?
Der geheimnisvolle verlorene Sohn.
Auf der Suche nach dem GlĂĽck?
Oder hat dich ein fremder FĂĽrst geadelt?
Oder bist du endlich ein Lebemann, wie dein seliger Vater?
Ich lebe jetzt wie jeder andere.
So wie du eines Tages auch.
Ich arbeite.
Du bist also kein Edelmann. So wenig wie am Tag deiner Flucht.
Der Erbe der Evrémonde-Ländereien verschwand, ohne ein Wort.
Ein Skandal bei Hofe.
Ich habe nur eins zu sagen.
Dann gehe ich.
So schnell?
Unter welchem Namen lebst du jetzt?
Ich habe nach dir suchen lassen. Vergeblich.
Schämst du dich deiner Herkunft?
Unserer stolzen, altehrwĂĽrdigen Familie?
Stolz?
Stolz worauf?
Ganz Frankreich hasst unseren Namen.
Ein Kompliment für unsere Größe und dafür, wie wir sie bewahren.
Mit Grausamkeit und Tyrannei?
Mein Junge,
Angst und Knechtschaft halten die Hunde gehorsam.
So wird es bleiben, solange diese Mauern stehen.
Hunde?
Ein Mädchen…
Ein Kind wurde in Saint-Antoine ĂĽberfahren.
Von einer Kutsche, die nicht anhielt. Deine.
Ich merke mir keine belanglosen Vorfälle auf meinem Weg.
Das Schlimmste? Es ĂĽberraschte mich nicht.
Seit über zehn Jahren versuche ich, euch aus meinem Gedächtnis zu löschen.
Meinen Vater. Und dich.
Doch euren Verbrechen entkomme ich nie. Es ist unmöglich.
Was willst du, Charles?
Nichts.
Nichts von dir. Nichts von Frankreich.
Ich entsage beidem. Meinem Land. Und meinem Besitz.
"Deinem" Besitz?
Nicht, solange ich lebe.
Wenn du stirbst,
frĂĽher, als du glaubst,
stirbt auch der Name Evrémonde.
Das sind unsere letzten Worte.
Nach heute kehre ich nie mehr nach Frankreich zurĂĽck.
Die Vergeltung wird kommen.
Dein Hochmut macht dich blind.
Ich habe gesehen, was geschieht, wenn ein Volk sich erhebt.
Verweigere ihnen Gerechtigkeit, und sie nehmen sie sich selbst.
Noch immer derselbe winselnde Welpe.
Ganz die Mutter.
DafĂĽr danke ich dem Himmel.
Du kannst deine Familie verleugnen und dich selbst hassen.
Deine Natur änderst du nie.
Deinem Schicksal entkommst du nicht.
Wohin du auch gehst, du bleibst ein Evrémonde.
Und eines Tages wirst du Marquis sein. Wie dein Vater!
Herr Charles.
Verzeihung. Ich hörte alles.
Ihre Mutter
wäre stolz auf Sie.
Das verdanke ich auch dir, Théophile.
Ihr Onkel hat den Schmuck Ihrer Mutter verkauft.
Nur dieses eine konnte ich retten. Sie hätte gewollt, dass Sie es bekommen.
Gehen Sie. FĂĽhren Sie Ihr Leben anderswo.
So weit weg wie möglich.
Danke.
Danke.
Gehen Sie.
Ich wusste nicht, was mich erwartet.
Heute Abend.
Und jetzt?
Hat es dich verändert?
Nein.
Wie hast du dir das gebrochen?
Der Knochen ist schlecht verheilt.
Lernen alle Arzttöchter Medizin?
Ich bezahle
Privatunterricht.
-Anatomie? -Chirurgie.
DafĂĽr braucht man Leichen.
Darauf steht die Todesstrafe.
Ich hatte keine andere Wahl.
Nur dabei
fĂĽhlte ich mich ihm nahe.
Meinem Vater.
Als Junge…
Ich war neun oder zehn.
Ein richtiger StraĂźenjunge.
Du wärst mir ausgewichen.
Ich fand meine Mutter auf der StraĂźe im Regen.
Sie hatte ihren Mantel verloren oder verkauft.
Ich hob sie auf. Sie wog fast gar nichts mehr.
Wir kamen zurück zum Haus und gingen die Treppe hinauf, aber ich…
Ich bin ausgerutscht.
Oder sie.
Als ich zu mir kam, stand sie oben. Sie sah auf mich herab.
Und sie…
Sie lachte.
Wir können beide haben, was wir wollen.
Eines Tages.
Ein Zuhause.
Eine Familie.
Du hast schon eine Familie.
Hester. Deinen Vater.
Auch wenn er mich nicht erkennt.
Er ist dir ähnlicher, als du glaubst.
Er hat um sein Leben gekämpft.
Um zu dir zurĂĽckzukehren.
Du hast ihm Kraft gegeben.
Nein, warte. Warte.
Komm morgen frĂĽh zu mir.
Gern geschehen.
Lucie?
Da war eine Tasche. Papa gab sie Mr. Lorry, als ich Paris verlieĂź.
WeiĂźt du, wo sie ist?
Jarvis hielt es für besser…
Nein.
Er hatte Angst, sie weckt alles wieder.
Er hat sie weggeworfen?
Nein.
Lucie.
GERECHTIGKEIT
Du hast Besuch.
Ich sagte ihm, du empfängst niemanden,
aber er wollte…
Untertitel von: Carina Chadwick
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