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7. Dezember 1941 Angriff auf die US-Flotte.
Dadurch trat die USA in den Zweiten Weltkrieg ein.
Handlungen und Personen entsprechen den Tatsachen.
KOMMANDANT FUCHIDA Angriffsf�hrer von Pearl Harbor
Hoffe, unser neuer Chef ist kein Feigling.
Yamamoto ist der F�hrer, den wir brauchen.
Er glaubt an Flugzeuge.
Warum soll ein Vizeminister diesen Posten �bernehmen?
Vielleicht bekam ihm Tokios Klima nicht.
Die Armee ist gegen ihn, weil er eine andere Politik verfolgt.
Deshalb flieht er zur See. Die Flotte passt auf ihn auf.
VIZEADMIRAL ISOROKU YAMAMOTO Neuer Flottenkommandant
VIZEADMIRAL ZENGO YOSHIDA Alter Flottenkommandant
Dieser Befehl macht Sie zum Flottenkommandanten.
Die Flotte besteht aus...
Sparen Sie sich das. Das steht in den Dokumenten.
Sie haben sich nicht ver�ndert!
Die Armee bestimmt die Politik erschwert die Arbeit des Ministers.
Gott sei Dank sind Sie hier. Sie wurden ja bedroht.
So schnell legen sie mich nicht um.
Die Armee verlangt eine Allianz mit Deutschland.
Das w�re schlecht f�r Japan. Als Minister werde ich...
Ihren Kampf mit der Armee fortsetzen.
Sie sind unsere letzte Hoffnung.
Die Marine muss sich der Allianz widersetzen.
PRINZ FUMIMARO KONOYE Japans Premierminister
Die USA sind gegen den Chinakrieg und die deutschen Gespr�che.
Ein Rohstoffembargo wird angedroht.
Bessere US-Beziehungen und einen Chinar�ckzug...
oder wir m�ssen Rohstoffe in Indochina finden.
Warum sollte uns die Drohung der USA sorgen bereiten?
Roosevelt schaut nach Europa...
wo Deutschland rasch die Alliierten besiegt.
GENERAL HIDEKI TOJO Kriegsminister
Jetzt hat der Angriff zu erfolgen.
Briten, Holl�nder und Franzosen ziehen ihre Truppen von...
S�dostasien ab, um Verb�nde in Europa zu verst�rken.
Wir m�ssen vorsichtig sein.
Die USA hat eine Armee auf den Philippinen...
und verlegten die Flotte von San Diego nach Pearl Harbor.
Die Flotte ist ein Messer an Japans Kehle.
Reichskanzlei Berlin
Mit der Unterzeichnung des Dreistaatenpaktes geh�rt Japan zur Achsenallianz.
SABURO KURUSU Japans Botschafter in Deutschland
Der japanische Botschafter ist soeben eingetroffen.
CORDELL HULL Au�enminister
Die Japaner wollen Zeit gewinnen. Das wissen Sie.
Als Nomura Botschafter wurde, hoffte ich, unsere Differenzen beizulegen.
Unsere Gespr�che waren bisher ohne Ergebnis.
Er bringt Vorschl�ge, und ich offeriere Kompromisse.
Er bringt Gegenvorschl�ge und so weiter.
Nomura kommt, um Zeit zu gewinnen.
Und das tut er auf unsere Kosten.
HENRY L. STIMSON Kriegsminister
Der Pr�sident h�lt ihn f�r einen ehrenhaften Mann.
- Guten Tag, Herr Botschafter. - Ich bin stets erfreut.
Sie kennen Herrn Stimson, unseren Kriegsminister?
Ja, nat�rlich.
Ich hoffe, Ihre Anwesenheit bedeutet nichts Schlimmes.
Nein, �berhaupt nicht.
- Setzen Sie sich, bitte. - Danke.
Seit unserem Gespr�ch von vor einer Woche...
habe ich eine Frage...
von meiner Regierung zur Kl�rung durch Sie erhalten.
MARINEHAUPTQUARTIER
Guten Morgen, Oberst.
ZUTRITT VERBOTEN
Das ist die Maschine.
KOMMANDANT ALVIN D. KRAMER Marine-Nachrichtendienst
Mit diesem Ger�t fangen wir alle Meldungen zwischen Tokio und...
allen japanischen Botschaften ab.
Die verschl�sselte Meldung wird in die Maschine eingespeist.
Sie geht darin herum...
und kommt hier entschl�sselt auf Japanisch heraus.
Wir brauchen sie dann nur noch �bersetzen.
Wir entschl�sseln das hier schneller als die Japaner in Washington.
OBERST RUFUS G. BRATTON Armeekommandant, Ferner Osten
Die letzte entschl�sselte Meldung, Sir.
Die Lage im Pazifik spitzt sich zu.
Solange wir diesen Auftrag gemeinsam durchf�hren...
Schauen Sie sich das an.
Die zw�lf Apostel.
Diejenigen, die die entschl�sselten Meldungen lesen d�rfen.
Hap Arnold, Kommandant der Flugverb�nde, ist nicht dabei.
Und nicht ein einziger Kommandant im Ausland.
Ausgezeichnet!
Wer ist f�r die Torpedoflugzeuge zust�ndig?
Kommandant Fuchida vom Flugzeugtr�ger Akagi.
Gib ihm folgende Meldung.
Gl�ckw�nsche zum ausgezeichneten Angriff.
Wenn wir gegen die USA Krieg f�hren m�ssen...
ist die einzige Hoffnung, die US-Pazifikflotte zu zerst�ren.
Ob wir Torpedoflugzeuge in Pearl Harbor einsetzen?
Fertig.
Ausf�hren.
Schauen Sie sich die Hafeneinfahrt an.
Ein gro�es Schiff und die ganze Flotte sitzt fest.
Der Hafen ist eine Rattenfalle.
Die Flotte h�tte in San Diego bleiben sollen.
Ich machte den Fehler, Roosevelt, dies zu sagen.
ADMIRAL HUSBAND E. KIMMEL Kommandant US-Pazifikflotte
- Unsere Erfahrung ist auch wichtig. - Ich wollte den Job nicht.
Tut mir leid. Es war meine Aufgabe, und ich mache mir Sorgen um die Sicherheit der Flotte.
Die Engl�nder flogen alte Torpedoflugzeuge und...
versenkten drei Schlachtschiffe in Taranto, ein Hafen wie hier.
Ich verstehe Ihre Besorgnis.
Der Flottenkommandant glaubt, dass k�nne hier nicht passieren.
Warum nicht?
Ein Torpedo f�llt von einem Flugzeug 22 Meter, bis er gerade liegt.
Ich wei�, und Pearl ist nur zw�lf Meter tief.
Es beunruhigt mich trotzdem.
Ihr Vorschlag hat mich ehrlich gesagt, �berrascht.
Ist der Plan waghalsig?
Ja.
Torpedoflugzeuge sollen gegen die US-Flotte eingesetzt werden.
- Pearl Harbor ist zu seicht. - Taranto ist auch seicht.
Die Briten griffen an und versenkten drei Schlachtschiffe.
Ich wei�, mein Plan ist waghalsig.
Er ist gef�hrlich, aber wir haben keine Wahl.
Ich brauche unverz�glich Einsatzpl�ne.
Wir sprechen mit Genda.
Der neue Flugkommandant der Akagi. Ein guter Stratege.
Wir sprechen mit ihm.
KOMMANDANT GENDA Flugoffizier, Erste Flotte
Gut Sie zu sehen, Genda. Ist das die neue Zero?
Modell 21, mit Klappfl�geln.
So haben mehr Flugzeuge platz.
Es ist schnell, man�vrierf�hig und hat eine lange Reichweite.
Besser als Messerschmitt oder Spitfire?
Ja, ich hab beide beim Kampf �ber London gesehen.
Sie haben einen h�heren Rang als ich, es muss also stimmen.
Mit Ihnen als Stabsoffizier wird es hart hier.
Schauen Sie, Sie werden nicht hier sein.
Sie gehen mit einer Bef�rderung zur Dritten Flotte.
Der Oberkommandant muss Sie f�r sehr gut halten.
Tut er. Ich habe einen Beweis daf�r. Wollen Sie sein Telegramm lesen?
GENERALLEUTNANT SHORT Armeekommandant, Hawaii
Stillgestanden!
Die Maschinen sollten nicht so geparkt werden.
Vorschrift General. F�r den Fall eines Feindangriffs.
Auf der Insel leben 130.000 Japaner. Unser Hauptproblem ist Sabotage.
Feindliche Agenten k�nnten nachts eindringen, und sie in die Luft jagen.
Notieren Sie das bitte. Wir m�ssen diese �nderungen durchf�hren.
- Admiral Halsey ist hier. - Er soll eintreten.
Foltern und vierteilen Sie mich...
wenn Sie denken, dass Sie meine Schiffe in den Atlantik schicken.
Ich glaube, die ticken nicht mehr richtig in Washington.
Wie soll ich einen Verband bek�mpfen, wenn meine Schiffe im Atlantik sind.
Das ist ein Plantschbecken verglichen mit dem Pazifik.
Sind wir eine Kampfflotte oder diese Spielzeugboote?
Jetzt beruhigen Sie sich erst einmal. Es betrifft ja nicht nur Sie.
Sie wollen auch unsere Tr�gerschiffe.
Wie sollen wir diese Kolosse mit Treibstoff versorgen?
Die H�lfte davon soll doch noch abwechselnd auf See sein, oder?
Sie m�ssen denen verklickern, was hier drau�en los ist.
Ich werde alles tun, was in meiner Macht steht.
Selbst, wenn ich mit dem Pr�sidenten direkt sprechen muss.
Ich wusste, dass es noch einen gibt, der bei Verstand ist.
"Gandhi" versteckt sich immer noch.
Komischer Typ. Arbeitet in seiner H�tte wie ein Einsiedler.
Er sollte hier sein.
Watanabe, fragen Sie ihn, ob er zu uns kommt.
"Gandhi" arbeitet an einem Plan, er geh�rt nicht dieser Welt an.
HAUPTMANN KAMETO (GANDHI) KUROJIMA
St�ren Sie mich nicht. Es ist wichtig. Ich komme nicht.
Gendas Angriffsplan f�r Pearl Harbor...
ist idiotensicher. Er ist brillant!
Er betont die Bedeutung der Kampfflugzeuge.
Nur nachdenken...
Wir setzen sechs Flugzeugtr�ger...
Torpedoflugzeuge, Bomber und Sturzkampfflugzeuge ein.
Zero-Kampfj�ger zur Begleitung...
Sie nehmen die n�rdliche Route. Neue Torpedos...
Wir greifen am Wochenende an.
Genda hat an alles gedacht.
Wiederbetankung...
das Wetter.
Dar�ber hinaus sagen wir:
"Japan hat vor einer Kriegserkl�rung niemals angegriffen."
"Ein schneller japanischer Flugzeugtr�ger k�nnte..."
"...in Hawaii ohne Vorwarnung eintreffen."
"Der Feind w�rde den Morgenanbruch bevorzugen."
"Es werden wahrscheinlich sechs Flugzeugtr�ger eingesetzt."
- "Wir empfehlen..." - Ich hab es gelesen.
Ich bedanke mich f�r Ihre Arbeit und die von General Martin.
Diese Berichte sind f�r mich und General Short sehr n�tzlich.
Sie nehmen kein Blatt vor dem Mund.
"Wir empfehlen, dass die Luftverb�nde das Gebiet um Hawaii tags�ber absuchen."
"Daf�r ben�tigen wir 180 B-17 Flugzeuge."
Wie k�nnen die Anfahrtswege nicht ohne Flugzeuge �berwachen.
180 B-17.
Das sind mehr Maschinen als in den gesamten USA.
Sieht gut auf Papier aus, aber wir haben keine Papierflotte.
Eine Division der Enterprise. Halsey arbeitet hart mit seinen M�nnern.
Wenn wir nur mehr M�nner h�tten wie ihn.
Er machte das Beste aus der Lage. Verlangt nicht das Unm�gliche.
Keine Bombe ging in der letzten Stunde ins Ziel.
Ihre Piloten k�nnen das wahrscheinlich nicht sehen.
- Wer ist der N�chste? - Anderson, Sir.
Na, das ist schon besser.
- Vielleicht haben sie es verstanden. - Ich hoffe das, Sir.
- Wer ist der N�chste? - Leutnant Dickenson.
Er kann nicht einmal Ochsen mit einer Bassgeige treffen.
Stillgestanden.
Weiter.
- Das ist er? - Ja, Sir, unser neuer Radar.
Eine fantastische Errungenschaft.
Ein Eindringling wird auf dem Land oder zur See entdeckt.
Sie wissen, dass wir nicht gen�gend Patrouillenflugzeuge haben.
Wir m�ssen hiermit den Feind ausmachen.
Mit dem Radar ist das m�glich.
- Warum ist er nicht einsatzbereit? - Er kommt den Berg hinauf.
Der Gipfel ist ideal f�r unsere Hauptradarstation.
- Da oben haben wir keine St�rung. - Offensichtlich.
Wir haben bisher die Erlaubnis daf�r nicht erhalten k�nnen.
Erlaubnis?
Vom Innenministerium.
Denn dieses Gebiet geh�rt zum Nationalpark von Hawaii.
Der Nationalpark von Hawaii?
Der Naturschutzverein hat ebenfalls Einspruch eingelegt.
- Wir kriegen keine Erlaubnis? - Nein, Sir. Nicht ohne Kampf.
Wir werden gegen sie k�mpfen. Bitte notieren Sie das, Fiedler.
Naturschutzverein.
JAPANS MARINEMINISTERIUM TOKIO
Ich komme mir wie ein Idiot vor.
Ohne mich zu fragen, besetzte unsere Armee Indochina.
Jetzt gibt es nie Frieden.
Ich sage es jetzt und ich sage es noch einmal:
Wenn wir gegen die USA k�mpfen, k�mpfen wir gegen das ganze Land.
Und diktieren die Friedensbedingungen.
Die sollten nicht so leichtfertig �ber Krieg sprechen.
Ich bin nicht mehr Marineminister. Ich habe keinen Einfluss.
Es tut mir leid.
Nicht Ihre Schuld. Es ist die der Kommandanten, nicht Ihre.
Ich muss zur Flotte zur�ck. Wir haben viel zu tun.
Es hat keinen Zweck. Ich hab mit General Miles gesprochen.
Der Befehl ist erteilt. Der Pr�sident ist nicht auf der Ultra-Liste.
Unglaublich. Dem Pr�sidenten Informationen vorzuenthalten.
Eine Kopie unserer Meldungen wurde im M�ll vom Wei�en Haus entdeckt.
Die hohen Tiere trauen den Beratern des Pr�sidenten nicht.
Traut irgendjemand jemand anderem? Trauen Sie Ihrer eigenen Frau?
Trauen Sie Ihrer?
Wenn ich es mir recht �berlege, dann traue ich ihr.
Teil zwei: Tokio an die Botschaften in den USA und Deutschland.
Die Japaner ziehen nach S�den, um Indochina zu besetzen.
Jetzt ist was los.
Der Pr�sident muss davon in Kenntnis gesetzt werden, so oder so.
"Deshalb verh�ngen wir ein Handelsembargo �ber Japan."
"Wir erwarten keine sofortige feindliche Handlungen von Japan."
"Sie erhalten diese Informationen, um Vorsichtsma�nahmen einzuleiten."
Vorsichtsma�nahmen.
Was soll das hei�en?
Gemeinsam unterzeichnet von General Marshall und Admiral Stark.
Wir riskieren nichts, bis wir nicht wissen, wie die Japaner reagieren.
Wir gehen auf volle Bereitschaft.
Stark sagt, sie w�rden keine feindlichen Handlungen erwarten.
Warum soll man dann �berhaupt eine Warnung senden?
Warum kann Washington uns nicht die vollst�ndigen Informationen liefern?
Ich werde mir meine eigene Meinung bilden.
"Wir erwarten keine sofortige feindliche Handlungen..."
Wir halten uns daran.
Patrouillendienst versch�rfen. Leitende Offiziere verst�ndigen.
Hier ist Hauptmann Earl. Wir gehen auf volle Bereitschaft.
Volle Einsatzbereitschaft. Schiffe, U-Boote und Flugzeuge informieren.
Was, zum Teufel, ist hier los?
Wir f�hren Befehle aus. General Short, ist wegen Sabotage besorgt.
Nicht flugbereite Maschinen werden in der Mitte abgestellt.
Bei einem Luftangriff geht dann alles in Flammen auf.
Tut mir leid, Befehl des Generals.
Das heutige Kriegsspiel ist der Angriff auf Pearl Harbor.
Sechs Flugzeugtr�ger sind f�r die Angriffsverb�nde notwendig.
Der Generalsstab...
will uns nur drei geben.
Wir brauchen aber sechs!
Wenn ich von sechs auf drei reduziere...
schl�gt unser Auftrag fehl.
Vor dem Angriff sollten wir den Generalsstab angreifen.
Wir glauben an Flugzeuge, sie an alte Theorien...
dass Seeschlachten zwischen Schiffen auszutragen sind.
Nur wenn wir den Mythos zerst�ren, erhalten wir die Erlaubnis.
Sie sind nicht die Einzigen, die an die Theorie glauben.
Viele Offiziere hier unterst�tzen die Idee.
Ich bin einer von ihnen. Bald haben wir zwei unsinkbare Tr�ger.
Jeder davon hat 64.000 Tonnen.
Was schwimmt, kann sinken.
Der Krieg �ber Europa wird in der Luft entschieden.
Ein Sieg zu Land oder zur See ist nur mit Lufthoheit m�glich.
Ich bin beauftragt, den Verband zu f�hren.
Diese Operation ist gef�hrlich.
Wie bleibt die Flotte bei einer 5.600 Kilometer langen Fahrt unentdeckt?
Nur ein �berraschungsangriff besiegelt den Erfolg.
Der Treibstoff w�rde ausgehen.
Die Wiederbetankung k�nnte zur Entdeckung f�hren.
Ich bin �berzeugt, dass unsere Schiffe Hawaii sicher erreichen.
Sie sind zu vorsichtig. Die Idee mit sechs Tr�gern ist gut.
Den Plan zu kritisieren, ist wie aufzugeben!
H�rt mit dem Streit auf! Solange ich das Kommando habe...
wird Pearl Harbor angegriffen!
Ich wei�, es ist gef�hrlich.
Aber wir k�nnen nicht auf Nummer Sicher gehen.
Ob wir den Plan durchf�hren, steht nicht mehr zur Debatte.
Wir beschlie�en jetzt, wie wir ihn am besten durchf�hren.
Fuchida ist zur�ck!
Fuchida! Was f�r eine �berraschung!
Ich bin der neue Luftkommandant.
Sie machen Witze. Wie wurden Sie nochmal bef�rdert?
Besondere M�nner erhalten eine besondere Behandlung!
Auf diesem Schiff wimmelt es an Admiralen.
Es passiert etwas Wichtiges.
Sie sind heute hier, um den Zweck der �bung zu erkl�ren.
Die Angelegenheit ist streng vertraulich.
- Sieht aus wie Pearl Harbor. - Das sieht wie Ford Island aus.
Herrlich!
Marinepiloten greifen Geishas an, aber sie �ngstigen die Fische.
Kein idealer Standort, aber wir haben wenigstens eine Erlaubnis.
- Stationieren wir die anderen. - Leichter gesagt als getan.
Wir stationieren die sechs Einheiten, dann schlie�en wir das Hauptquartier an.
Die M�nner sind auszubilden, um die Informationen richtig weiterzuleiten.
Das schaffen Sie schon.
Ich schaff das schon.
Stehen Sie da nicht so herum. Sie wissen, wie das Ger�t funktioniert.
- Nur in der Theorie, Sir. - Setzt die Theorie in die Praxis um.
Sie beobachten die Bildschirme. In zwei Stunden holt ein Lkw Sie ab.
Wonach halten wir Ausschau?
Alles Ungew�hnliche. Ein gro�es Flickern auf dem Meer.
- Und wenn wir etwas entdecken? - Dem Hauptquartier melden.
Wie? Wir haben kein Telefon.
Die Tankstelle, 1,5 Kilometer von hier, die hat ein Telefon.
Wir haben 183 Kampfflugzeuge hier.
Ein ein�ugiger Affe k�nnte sie mit einer Granate zerst�ren.
Das war der Befehl von General Short.
- Leutnant Taylor und Welch. - Lassen Sie sie eintreten.
Sie fliegen mit Ihren Maschinen nach Haleiwa.
Ja, Sir. Wie lautet der Einsatzbefehl, wenn wir dort ankommen?
Wartet auf das Telefon. Das ist alles.
Haleiwa ist ein sekund�rer Flughafen.
Wir senden zwei hier oben hin und zwei dort hin.
So kriege ich wenigstens einige Maschinen weg von hier.
Wenn's ginge, w�rde ich sie alle auf die Nachbarinseln senden.
- Warum werden wir verlegt? - Das Pokerspielen.
Zu oft gewonnen.
Irgendein Jammerlappen hat beim General alles verpetzt.
PREMIERMINISTER KONOYES PRIVATHAUS
Unglaublich, dass der Kaiser...
dem Datum f�r die endg�ltige Entscheidung zugestimmt hat.
Des Kaisers Unterschrift ist nur noch eine Formalit�t.
Die Regierung ist f�r die Staatspolitik zust�ndig.
Der Kaiser las ein Gedicht vor, um zu zeigen, wie er sich f�hlt.
Wenn alle Menschen Br�der w�ren,
warum sind dann der Wind und die Wellen so unruhig?
Wenn alle Menschen Br�der w�ren,
warum sind dann der Wind und die Wellen so unruhig.
Das zeigt, dass der Kaiser keinen Krieg will.
Er bat uns, die Probleme mit Washington zu l�sen.
Die Frist l�uft im Oktober aus. L�sst sich eine L�sung finden?
Wenn wir versagen sollten, falls der Krieg eintritt...
sagen Sie mir den Standpunkt der Marine.
Wie stehen die Chancen?
Wenn n�tig, k�nnen wir ein Jahr lang f�r Chaos sorgen.
Danach garantiere ich f�r nichts.
Ich hoffe, Sie setzen die Gespr�che fort.
Es gibt kein endg�ltiges Wort in der Diplomatie.
JAPANISCHE BOTSCHAFT Washington, D.C.
Tokio ignorierte meine wiederholten Anfragen...
und hat immer noch nicht geantwortet...
um sich zu den Vorschl�gen zu �u�ern.
Der Krieg, den ich so lange nicht wollte...
wird bald zur Realit�t.
Nomura k�ndigte seinen R�cktritt mehrere Male an.
Aber Tokio gestattet ihm den R�cktritt nicht.
Statt dessen schicken sie einen weiteren Botschafter, Kurusu.
FRANK KNOX Marineminister
- Kann Kurusu etwas bewirken? - Ich bezweifle das.
Er ist nicht sehr r�cksichtsvoll.
Als Botschafter in Berlin unterschrieb er die Achsenallianz.
Sie stechen am 26. November in See, so lautet mein Befehl.
Best�tigt wird der Befehl mit dem Code "Niitaka bestiegen".
Das vorl�ufige Angriffsdatum steht fest.
Sonntag, den 7. Dezember, hawaiische Zeit.
Wir f�hren aber noch Gespr�che mit Washington.
Wenn eine friedliche L�sung gefunden wird...
wird die Marine sofort zur�ckbeordert.
Die R�ckkehr auf See w�re eine Schande.
Es w�re demoralisierend f�r die Mannschaft.
Sie sind in h�chster Einsatzbereitschaft.
Genug! Wenn ein Kommandant die R�ckbeorderung verweigert...
wenn es Frieden geben sollte, kann er jetzt zur�cktreten!
Abschlie�end meine Herren...
schlecht informierte Japaner denken, die USA sei geteilt...
und sie seien nur interessiert am Leben im Luxus...
und seien geistig und moralisch verdorben.
Das ist ein Fehler. Wenn der Krieg eintritt...
w�ren die USA ein gef�hrlicher Gegner.
Ich studierte in Harvard...
die Amerikaner sind ein stolzes und faires Volk.
- Sind Sie krank? - Nein.
Ich versuche, diese neue Meldung zu verstehen.
Ein be�ngstigendes Bild tut sich da auf.
Botschafter Nomura und Kurusu baten ihre Regierung...
die Frist f�r die Gespr�che zu verl�ngern.
Laut der letzten Meldung...
will Tokio die Gespr�che am 29. November beenden.
Danach passieren Dinge "automatisch".
Nun, hier der Geheimbericht der Engl�nder.
"F�nf japanische Truppentransporter vor Formosa in s�dlicher Richtung."
Wir haben die Flotte �berwacht. Sie sind in ihrem Hoheitsgebiet.
Ich bin mir da nicht so sicher.
Ich wette, dass sie uns angreifen.
Japan wird uns angreifen.
In vier Tagen ist der 29.
Der 30. ist ein Sonntag.
Wir werden Sonntag, den 30. November angegriffen.
Das Puzzle ergibt ein Bild.
- Haben Sie Beweise daf�r? - Nein.
Ich bin �berzeugt, dass ich Recht habe.
- General Marshall, bitte. - Er ist in Fort Benning, Sir.
Dann den Kriegsminister.
Ich hab die Beweismittel.
Ich werde den hohen Tieren hier beibringen, dass ich Recht habe.
Brattons Analyse ergibt Sinn.
Seine Fakten sind unwiderlegbar.
Henry, ich habe damit nichts mehr zu tun.
Ab jetzt ist es Ihre Verantwortung und die des Marineministeriums.
Ich spreche mit dem Pr�sidenten. Die h�chste Alarmstufe wird befohlen.
Sir, General Marshall erwartete einen solchen Notfall.
Er verfasste den Bereitschaftsplan f�r diesen Notfall.
Wie Sie wissen, hat das Kabinett, nachdem es Japan in den Krieg schickte...
eine Konferenz im Palast abgehalten.
Seine Majest�t, der an der Konferenz teilnahm...
die nur reine Formalit�t ist...
war w�hrend diesem Treffen deprimiert und wortlos.
Heute wird seine Majest�t die �blichen Fragen �ber den Krieg stellen...
und Sie werden ihm die �blichen Antworten geben.
Diese Unterhaltung stellt ein wohl sehr tragisches Ritual dar...
zwischen seiner Majest�t, der keinen Krieg will...
und Eurer Exzellenz, da Ihr so sehr dagegen wart.
Als Minister des Kaiserreichs ist es mir nicht erlaubt, diesem Ritual beizuwohnen.
Gl�cklicherweise werde ich diese tragische Zeremonie nicht mit ansehen m�ssen.
Ich kann Sie nicht weiter begleiten.
Der Milit�rattach� wird von hier an �bernehmen.
Eine Meldung.
"Von Admiral Yamamoto, Flottenkommandant an Admiral Nagumo, Dritte Flotte:"
"Niitaka besteigen."
Der Krieg beginnt am 7. Dezember.
Wie geplant.
Lies mir das vor.
"Japans Handlungen unvorhersagbar. Feindhandlungen sind jederzeit m�glich."
"Wenn Feindlichkeiten unvermeidbar sind, w�nscht die USA, dass..."
Augenblick. Lesen Sie das noch einmal.
"Wenn Feindlichkeiten unvermeidbar sind, w�nscht die USA, dass Japan..."
"...den ersten Angriff vornimmt."
"Diese Richtlinie soll Ihre Handlungen nicht einschr�nken."
"Vor einem japanischen Angriff f�hren Sie die erforderliche Aufkl�rung durch."
"Mit diesen Ma�nahmen soll die Bev�lkerung nicht beunruhigt werden."
"George C. Marshall."
"Die Bev�lkerung nicht beunruhigen?"
Wie verstehen Sie das?
Wenn Sie mich fragen...
Es ist Augenwischerei.
Aber das Oberkommando h�lt nicht viel von Augenwischerei.
- Wir befehlen Einsatzbereitschaft. - Wieder? Die Leute sind verwirrt.
- Dann "entwirren" Sie sie. - Ja, Sir.
"Japan greift m�glicherweise die Philippinen, Thailand und Borneo an."
"Die Meldung ist als eine Kriegswarnung zu betrachten."
So steht es, meine Herren.
- Sie wissen so viel wie ich. - Die zweite Warnung in drei Tagen.
"Japan greift m�glicherweise die Philippinen, Thailand und Borneo an."
- Die erw�hnen uns nicht einmal. - Das ist von Bedeutung.
Meine Herren... Wir haben eine Aufgabe zu erledigen.
Washington verlangt, dass wir eine Staffel nach Midway senden.
Und eine weitere Staffel nach Wake. Wann k�nnen Sie in See stechen?
Die Enterprise kann morgen fr�h ihre Anker lichten.
Ich brauch ein oder zwei Tage, die Lexington wird repariert.
Ich will, dass Ihr da drau�en alles gr�ndlich erforscht.
Die Maschinen sollen Tag und Nacht im Einsatz sein und alles melden.
- Wollen Sie ein Schlachtschiff? - Nein, die sind zu langsam.
Wenn wir aufkl�ren, dann kl�ren wir gr�ndlich auf.
Sie haben Recht. Ich will sie selbst nicht schicken.
Soll die halbe Flotte auf dem Meer bleiben, wenn die Tr�ger weg sind?
Nein. Das ist zu gef�hrlich. Ich behalte sie hier in Pearl Harbor.
Fahrt los, und kehrt zur�ck so schnell ihr k�nnt.
Ich will meine Schlachtschiffe nicht ohne Schutz aus der Luft haben.
Admiral.
Kim.
Ich will mit Ihnen sprechen.
Ich will den Einsatzauftrag mit Ihnen absprechen.
Was mache ich, wenn ich einem japanischen Schiff begegne?
Wenden Sie gesunden Menschenverstand an.
Der beste Einsatzauftrag, den ich je erhalten habe.
Wenn ich nur einen Sampan sehe, knalle ich ihn ab.
"Geheimbericht: US-Schiffe in Pearl Harbor."
"Sechs Schlachtschiffe, drei leichte Kreuzer, 16 Zerst�rer und ein Flugzeugtr�ger."
Keine Informationen �ber die anderen Flugzeugtr�ger.
- Wei�t du, welches Datum heute ist? - Der 1. Dezember.
Ja, aber heute Nacht wird es der 30. November sein.
Wir werden in eine andere Zeitzone fahren und es wird f�nf Stunden fr�her sein...
dadurch verschiebt sich der Kalender um einen ganzen Tag zur�ck.
Was redest du da? Das ist nicht m�glich!
Du bist nicht der hellste, aber ich versuche es dir zu erkl�ren,
also h�r gut zu. Es ist jetzt kurz vor 13 Uhr, richtig?
Wieso bereitest du also das Abendessen zu?
Um 13 Uhr sollte es Mittagessen geben.
Genau deshalb gibt es verschiedene Zeitzonen...
um dies auszugleichen.
Ich versteh nicht recht, aber wenn der Feind uns in diese Zeitzone folgt...
w�rde es wohl nicht viel bringen, auf ihn zu schie�en.
Denn wie k�nnten die Kugeln von heute, den Feind von gestern erledigen?
6. DEZEMBER 1941
Was ist es dieses Mal?
Tokio hat die Botschaft gewarnt, dass eine Meldung in 14 Teilen kommt.
Sie haben mir einen Schrecken eingejagt. Dasselbe wie letztes Mal?
Der letzte Bericht �ber die japanischen Truppenbewegungen.
Die 5 Schiffe sind nur noch 14 Stunden von Malaya entfernt.
- Und die Flugzeugtr�ger? - Wissen wir nicht.
Sie wurden bis vor kurzem �berwacht. Wir haben sie verloren.
Versuchen Sie sich, ihre Situation vorzustellen.
Was denken Sie, habe ich in der vergangenen Woche getan?
Ich bin nach wie vor �berzeugt, dass sie uns angreifen werden.
Was k�nnen wir sonst noch machen?
Ich wei�, was ich mache.
- Wo sind sie alle? - Die sind schon weg.
- Holen Sie sie zur�ck. - Selbst am Wochenende?
"Nur spezielles Kommunikationspersonal darf 14-teilige Meldungen senden..."
"...und die getippte �bersetzung anfertigen."
Es wird schwierig, ohne eine gute Schreibkraft.
Die Situation ist sehr heikel.
Wir m�ssen bereit sein...
jeden Teil der Meldung sofort zu entschl�sseln.
Ich verst�ndige die Entschl�sselungsabteilung.
Wir sind bald an Punkt D.
Von D nach E mit Kampfgeschwindigkeit.
So h�rt sich Hawaii an?
Unser Hauptziel, die amerikanischen Flugzeugtr�ger haben Pearl Harbor verlassen.
- Das sind 13 Teile? - Tokio sendet den letzten morgens.
Warum wohl?
Es ist fast 9 Uhr. Ich werde alle hier verst�ndigen.
Gott sei Dank ist der Pr�sident wieder auf der Liste.
Brotherhood soll mich benachrichtigen, wenn der letzte Teil eintrifft.
Du bist sp�t. Bitte, bring mich zum Wei�en Haus.
Wenn du mir das gesagt h�ttest, h�tte ich mich entsprechend angezogen.
Ich habe geh�rt, dass Frau Roosevelt auf Etikette wert legt.
Sei bitte ruhig und fahr.
Noch einmal!
Vorsichtig.
Vorsichtig.
Wir haben soeben die Nevada versenkt!
Pennsylvania!
Oklahoma!
- Enterprise! - Idiot! Das eigene Schiff.
- Na, und? - Hauptmann Wilkinson.
- Hast du den Pr�sidenten gesehen? - Nein.
Ich sah Harry Hopkins.
- Hat er es gelesen? - Nein, er hat keinen Schl�ssel.
Ich gab es dem Marineadjutant, Leutnant Schulz.
Der Pr�sident hat einen Schl�ssel, oder?
Nat�rlich.
- Hat Leutnant Schulz etwas gesagt? - Er bedankte sich.
Fahr etwas schneller.
Wenn wir nichts sehen, sieht die US-Patrouille auch nichts.
Die U-Boote beunruhigen mich mehr.
Genau nach Plan.
Stark ist nicht zu erreichen. Soll ich dies dem Oberbefehlshaber geben?
Es ist nach 10 Uhr. General Marshall geht fr�h zu Bett.
Es besteht kein Grund, Marshall damit zu bel�stigen.
Warten Sie, bis Sie den letzten Teil erhalten haben.
Warum sprechen wir nicht mit Admiral Turner, wenn Sie so besorgt sind.
Er geht nicht ans Telefon.
- Wissen Sie, wo er ist? - Nein.
Der Pr�sident hat das bereits mit mir besprochen.
Er hat dem Kaiser eine pers�nliche Meldung gesendet.
Ich w�rde gern den letzten Teil der Meldung sehen.
- Ich bin hungrig, du auch? - Danke, Liebling.
Kannst du mir nichts sagen?
Man k�nnte denken, die Welt f�llt auseinander.
Admiral Stark hat mit dem Pr�sidenten gesprochen.
Was hat der Pr�sident gesagt?
Er sandte dem Kaiser eine pers�nliche Meldung.
Gordy.
Die B-17 kommen morgen aus Kalifornien.
Die Honolulu-Funkstation bleibt die ganze Nacht besetzt.
- Im Tower um 7:30 Uhr. - Ja, Sir.
Tyler, ich habe einen Auftrag f�r Sie.
Melden Sie sich an der neuen Radarzentrale um 4 Uhr.
- So fr�h? - Von 4 bis 7 Uhr.
Sie arbeitet nur drei Stunden.
Gl�ckspilz!
Wie kommen Sie sich bei der ersten Patrouille vor, Kapit�n?
Ich werde eine Pause einlegen.
Gute Nacht, Sir.
Der Kommandant hat eine Meldung gesendet.
Er w�nscht uns viel Gl�ck.
Und die Erkl�rung des Kaisers...
best�rkt Ihre Loyalit�t zum Kaiserreich.
Der Erfolg dieses Einsatzes kommt mit dem Code: "Tora, Tora, Tora", der gesendet wird.
Jetzt, wo die Stunde des Kampfes bevorsteht...
bel�stige ich Sie nicht mehr mit anfeuernden Worten.
Ich werde statt dessen die ber�hmte Flagge hissen...
unter der Admiral Togo diese Flotte in den Sieg f�hrte.
Beim historischen Kampf gegen die Russen.
SONNTAGMORGEN 7. DEZEMBER 1941
- Bittesch�n. - Kramer.
H�ren Sie sich den 14. Teil an.
"Die Botschafter geben die Antwort an die US-Regierung..."
"...genau um 13 Uhr, den 7. Dezember Ihrer Uhrzeit."
- 13 Uhr? - "Genau um 13 Uhr, Ihrer Zeit."
Ich komme sofort.
US-BOTSCHAFT TOKIO
JOSEPH C. GREW US-Botschafter in Japan
Die Mitteilung des Pr�sidenten h�tte ich vor Stunden haben sollen.
Wir hatten Kommunikationsprobleme.
Oder sie wurden manipuliert.
Gene, rufen Sie den Au�enminister an.
Ich m�chte eine sofortige Audienz beim Kaiser.
Warum ist das so wichtig? Steht was Neues in Roosevelts Meldung?
Es wird von einem aufrichtigen Gedankenaustausch gesprochen.
Die Gespr�che k�nnten neu beginnen.
Daf�r ist es zu sp�t.
Gut, dass die Meldung nicht vor ein oder zwei Tagen ankam.
Was soll ich Grew sagen?
Sie sind der Au�enminister!
Melden Sie sich am Palast.
"Nach der Entschl�sselung des 14. Teils..."
"...vernichten Sie sofort..."
"...Ihre Codiermaschine..."
"...alle Codes..."
"...und geheimen Dokumente."
�bersetzen Sie das sofort. Geben Sie eine Kopie an Kramer.
Ich muss hier weg.
Schauen Sie sich das an. Endlich haben wir ein Telefon.
- Kommunikationszentrale. - Es funktioniert sogar.
Opana Point, Kommunikationstest.
- H�ren Sie uns? - Klar und deutlich.
- Wo ist der General? - Es ist Sonntag, Sir.
Hier ist Oberst Bratton. Verbinden Sie mich mit General Marshall.
Ja, in seinem Quartier.
Quartier des Oberbefehlshabers, Unteroffizier Aguirre am Apparat.
Ja, Oberst Bratton.
Der General ist nicht hier. Wo er jeden Sonntagmorgen verbringt.
- Wo ist Oberst Bratton? - Er ist bei General Marshall.
Nach Entzifferung von Teil 14, Codiermaschine vernichten...
Ein weiterer Teil der Meldung.
Wir sollen die Meldung um 13 Uhr senden.
Um 1 Uhr?
Laut dem 14. Teil werden die Japaner angreifen.
ADMIRAL HAROLD R. STARK Marinekommandant
Die Expeditionsverb�nde bewegen sich in Richtung S�den.
Der Krieg steht bevor. Rufen Sie Admiral Kimmel in Hawaii an.
Nein.
Ich spreche wohl besser erst mit dem Pr�sidenten.
- Wenn Sie mich bitte allein lassen. - Ja, Sir.
SONNTAG, 7. DEZEMBER 1941
PAUSE
Die Moral der M�nner ist gut. Sie sind kampfbereit.
Sie sind kampfbereit, weil sie noch nie im Kampf waren.
Das soll Ihnen in Pearl Harbor Gl�ck bringen.
In den Wind drehen.
"Japans Regierung bedauert, den USA mitzuteilen dass infolge der Haltung der US-Regierung..."
GENERAL GEORGE C. MARSHALL Stabschef, U.S.-Armee
"...es nicht m�glich ist, die Gespr�che fortzusetzen."
Zwei Zusatzmeldungen.
Japan wird heute kurz nach 13 Uhr angreifen.
Ich alarmiere das Kommando im Pazifik.
Oberst Bratton, Augenblick.
Bringen Sie das in die Kommunikationszentrale.
Wir folgen dem Schiff nach Pearl Harbor.
Eintreten.
Leutnant G�pner erwartet Sie auf der Br�cke.
- U-Boote? - Wir sind uns nicht sicher.
- Was f�r ein Schiff? - Marineschiff Antares.
- Schauen Sie achtern. - Sie zieht ein Zielflo�.
Schauen Sie mal zwischen dem Schiff und dem Flo�.
Das ist ein U-Boot, das heimlich in den Hafen eindringen will.
- Hauptquartier benachrichtigen. - Volle Fahrt voraus.
15 Grad nach links.
Melden Sie Antares, dass wir angreifen.
Melden Sie Antares, dass wir angreifen.
Feuer er�ffnen.
Wasserbomben fertig machen.
Eins.
Zwei.
Com-14 benachrichtigen, dass wir ein U-Boot angegriffen haben.
Kommandant Earl.
- Wir haben eine Meldung. - Lesen Sie sie vor.
"Wasserbomben auf U-Boot in der Sicherheitszone abgeworfen."
Wir haben so viele dieser Falschmeldungen gehabt.
So nah waren sie noch nie. Ganz dicht an der Hafeneinfahrt.
Der Kapit�n ist ein Gr�nschnabel. Ich informiere Admiral Block.
Ich muss Ihnen widersprechen, wir sollten alle informieren.
Ich will den Vorfall best�tigt haben.
Die Sonne erinnert mich an unsere Flagge. Ein gutes Omen.
Alle Kommandanten sollen das so schnell wie m�glich erhalten.
Die Handschrift des Generals ist schwer zu entziffern.
Sie m�ssen mir dabei helfen.
Ich habe Funkkontakt mit Honolulu.
Richtungsanzeiger pr�fen.
Das Signal kommt: F�nf Grad backbord.
Folgen Sie dem Funksignal.
MAJOR TRUMAN H. LANDON US-Luftlandeverb�nde
Ich empfange Musik aus Honolulu.
Lassen Sie sie mich h�ren.
Wo ist der verdammte Lkw?
Stell das Ger�t ab, es ist schon nach 7 Uhr.
Schau dir das mal an. Was ist das?
Ich hab es mehrere Minuten beobachtet.
- Das hab ich noch nicht gesehen. - Sieht aus wie zwei Impulse.
Ich hab es. Es ist 220 Kilometer n�rdlich.
- Drei Grad Ost. - Wir haben da keine Flugzeuge.
- Wir m�ssen Meldung machen. - Wir machen um 7 Uhr dicht.
Die k�nnen damit vielleicht etwas anfangen.
Informationszentrale.
Wei� nicht, hier ist alles zu.
Stimmt das? Augenblick mal.
Leutnant?
- Leutnant Tyler. - Elliot, Opana Point.
Flugzeuge kommen aus n�rdlicher Richtung. Entfernung ca. 220 Kilometer.
Wirklich?
Machen Sie sich deswegen keine Sorgen.
Die haben die B-17 entdeckt.
- Kein Problem, meinte er. - Komm, wir gehen essen.
Habe es nach Manilla, zur Kanalzone und nach San Francisco gesendet.
- Verbindung nach Hawaii ist gest�rt. - Atmosph�rische St�rungen?
Ganz schlimm heute. Wir k�nnten es der Marine �bergeben.
Warum k�nnten die ein besseres Signal haben als wir?
Senden Sie es als Telegramm.
JAPANISCHER HAFEN
Das Ultimatum geht in Washington vor dem Angriff ein.
Hoffe, alles l�uft nach Plan.
Der Kaiser will, dass wir das Genfer Abkommen beachten.
Die Erkl�rung erfolgt um 1 Uhr. 30 Minuten nach dem Angriff.
Die Schreibkraft ist noch nicht fertig.
Den 1-Uhr-Termin mit Hull m�ssen wir verschieben.
Ein U-Boot wurde vor 30 Minuten entdeckt und ich erfahre davon jetzt?
Es ist mir egal, ob das best�tigt ist oder nicht.
Ich h�tte davon unverz�glich benachrichtigt werden sollen.
Ein U-Boot in dieser N�he ist eine �u�erst ernste Sache.
Senden Sie mir den Bericht sofort in mein B�ro.
- Verst�ndigen Sie den Chauffeur. - Ja, Sir.
- Soll Short wegen des Golfspiels...? - Nein, holen Sie den Chauffeur.
Eine Meldung f�r den General in Fort Chaffner.
Bisschen windig, aber Sie m�ssen in jedem Wetter fliegen lernen.
Bug nicht absinken lassen. So ist es besser.
Sehr gut so.
Ich �bernehme das Steuer, Davey.
Unteroffizier Mizuki, signalisieren Sie den Angriff.
Meldung von Fuchida: "Ziel in Sicht, angriffsbereit."
Es ist merkw�rdig ruhig.
Die Flak hat noch nicht geschossen.
Keine feindlichen Maschinen �ber dem Hafen.
Wir haben es geschafft.
Senden Sie die Meldung: "Tora! Tora! Tora!"
"Tora! Tora! Tora!"
Still gestanden.
Ausf�hren.
Notieren Sie seine Nummer, ich zeige ihn an.
Komm!
Alarm an alle Kommandos:
"Luftangriff auf Pearl Harbor.
Dies ist keine �bung."
Auf Kampfstation!
Sir.
M�nner an die L�schpumpen!
Pearl Harbor wird angegriffen.
Was in Teufels Namen ist los?
Ist die Armee benachrichtigt? Ist Washington informiert worden?
- General. - Alle Einheiten auf Kampfstation.
Richten Sie einen Kommandoposten im Aliemanus Krater ein.
Um Gottes willen.
Das ist ein Angriff. Die bringen uns alle um.
An die Waffen und die Munition.
- Alle Leitungen sind tot. - Versuchen Sie es mit dem Funk.
Das Flugzeug l�schen.
Weg von hier!
- Da ist Hickam, Sir. - Ich habe etwas Komisches geh�rt.
- Was ist denn hier los? - Das ist ein Luftangriff.
So fliegen wir in den Krieg: ohne Waffen und Treibstoff.
Wir fliegen in einen Krieg. Macht euch aus dem Staub.
Wenn Ihr Hickam nicht erreicht, versucht Bellows oder Wheeler.
Sie haben uns angeschossen.
Das Landelicht funktioniert nicht. Holt die Handkurbel.
- Major, ein Reifen steckt fest. - Krieg es irgendwie los. Wir landen.
Hier kommen sie. Feuer!
Sie sollen das Feuer einstellen!
Es geht nicht, Sir.
Und so in einen Krieg zu fliegen.
Weg von hier!
Tower an B-17. Japaner h�ngt an eurem Heck.
Geben Sie mir einen Schadensbericht.
- Wir verbrennen hier. - M�nner evakuieren.
Los, weg von hier. Wo sind unsere Kampfflugzeuge?
Treibstofftank ist besch�digt.
- Untere Decks sind �berflutet. - Pumpen einstellen.
Sie wollen eine Best�tigung? Sehen Sie selbst. Da ist Ihre Best�tigung.
Oklahoma ist gekentert.
Nevada torpediert.
West Virginia sechsmal torpediert.
Raleigh und Helena haben Schlagseite.
California zwei Torpedos, �berall Feuer, Schiff aufgegeben.
Ein Irrl�ufer, Sir.
Es w�re barmherzig gewesen, wenn er mich getroffen h�tte.
Mitteilung von Fuchida:
"Schweren Schaden an Schlachtschiffen angerichtet."
Besser als erwartet!
Wo sind unsere Hauptziele?
Die US-Flugzeugtr�ger.
Herr Minister.
"Luftangriff auf Pearl Harbor. Dies ist keine �bung."
- Das sind die Philippinen. - Nein, Sir.
Es ist Pearl.
Rufen Sie das Wei�e Haus an.
Herr Hull wird Sie gleich sehen. Setzen Sie sich bitte.
Wurde das best�tigt, Herr Pr�sident?
Ich w�rde dann um Best�tigung bitten, ehe ich Nomura und Kurusu sehe.
Sie warten vor meinem B�ro.
Verbinden Sie mich mit dem Haleiwa-Flugplatz.
George, besorg einen Wagen.
Ich rufe Haleiwa an. Sie sollen die Motoren anwerfen.
Schlachtschiff links.
Ist die Nevada, sie flieht vom Hafen ins Meer.
Wenn sie dort sinkt, ist der Hafen auf Monate blockiert.
- Ich empfehle Kurs 230, Sir - Kurs 230.
In Deckung!
- Schiff aufgeben! - �ber Bord!
So kommen wir nicht durch den Kanal.
Wenn Sie hier sinkt, blockiert sie den S�dkanal. Wir m�ssen da r�ber.
Ablegen.
G-5.
Ich brauche f�nf Kopien.
Bote.
Bringen Sie das zu Shorts B�ro.
Korporal. Das muss entschl�sselt werden.
Zur Entschl�sselung bringen und so schnell wie m�glich bearbeiten.
Schl�uche raus, und holt die Leitern und �xte.
- Worauf warten Sie? - Wasser.
Die Arizona hat die Hauptleitung besch�digt.
Das Tankschiff ist randvoll mit Kerosin.
Passt auf!
In meiner 50-J�hrigen Dienstzeit...
habe ich nie ein Dokument mit so vielen L�gen gesehen.
Das so etwas m�glich ist, habe ich mir nicht vorstellen k�nnen...
und dass eine Regierung dieses Planeten so etwas fertig bringt.
Herr Hall.
Gehen Sie.
Was ist los? Warum greifen sie nicht die N�chsten an?
Niemand hat den Befehl erteilt.
Die Flugfelder sind zerst�rt. Schiffe versenkt und besch�digt.
Konteradmiral Yamaguchis Flugzeugtr�ger ist angriffsbereit.
Die US-Flugzeugtr�ger waren nicht in Pearl Harbor.
Wir haben nicht genug Treibstoff, um nach ihnen zu suchen.
Feindliche U-Boote suchen nach uns.
Bisher hatten wir Gl�ck.
- Kein Startsignal? - Jetzt ist es da.
R�ckkehr nach Japan, wenn die Flugzeuge zur�ckkehren.
Das ist nicht m�glich.
Das muss ein Fehler sein.
Wir k�nnen jetzt nicht umkehren.
Die US-Flugzeugtr�ger und Trockendocks sind zu zerst�ren.
Sie irren sich. Unser Einsatz ist v�llig abgeschlossen.
Der Verband ist lebenswichtig. Er muss unversehrt zur�ckkehren.
Der Krieg beginnt erst.
Wir haben noch einen langen Weg vor uns.
Das wurde soeben entschl�sselt.
Geben Sie Admiral Kimmel eine Kopie davon.
- Entschuldigung, Admiral. - Aus Washington.
Meine Herren.
"Japan stellt um 13 Uhr Ostk�stenzeit so etwas wie ein Ultimatum."
"Die Bedeutung dieser Uhrzeit ist uns unbekannt..."
"...aber seien Sie in h�chster Alarmbereitschaft."
unterschrieben von George C. Marshall.
Um Gottes willen.
Jetzt gibt es nur noch zwei Kampfverb�nde im Pazifik:
Uns und die Lexington.
Uns soll es nicht so erwischen wie die.
- Wann k�nnen wir in See stechen? - Vor Morgenanbruch.
Gut.
Es folgt eine Meldung des Marineministeriums.
Die Marine f�hrte einen erfolgreichen Angriff durch.
Ein Angriff auf die Pazifikflotte in Hawaii.
Wir begl�ckw�nschen Admiral Yamamoto.
Ich wollte einen letzten Angriff auf die US-Flotte durchf�hren...
durch den Angriff auf Pearl Harbor...
unmittelbar nach der Kriegserkl�rung Japans.
Doch der US-Funk meldet den Angriff auf Pearl Harbor...
55 Minuten bevor das Ultimatum Washington �bergeben wurde.
Nichts wird die Amerikaner...
mehr ver�rgern.
Ich bef�rchte, wir haben...
einen schlummernden, aber entschlossenen Giganten geweckt.
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