All language subtitles for berlin-station-2-1-5015

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

WWW.MY-SUBS.COM

Danke.

Hier ist es.

Wirklich nett.

Was ist deine Tarnidentit�t?

Okay, das w�re Trevor Price. Ex-Milit�r, Company A, 3rd Battalion, 12th Infantry Regiment.

2012 unehrenhaft entlassen.

Was hat Trevor verbrochen, dass er unehrenhaft entlassen wurde?

W�hrend meiner dritten Tour im Irak

habe ich einige hochexplosive Brandgranaten auf Zivilisten abgefeuert.

Wozu in den Krieg ziehen, wenn man nicht mal dem Feind eins �berbraten darf?

Mein Vorgesetzter sah es jedoch etwas anders.

Letztlich war der schon immer 'ne verfluchte Schwuchtel.

Esther, er ist nackt.

Ja, sind Tote immer.

Findest du nicht, das w�rde etwas seltsam wirken?

Ich muss ihm etwas von mir anziehen.

Wo nur?

- Keine Zeit zum dekorieren? - Ich bin erst hergezogen.

Ja, wie Daniel im letzten Winter hier neu war.

Meine geheime Mission, Thomas Shaw zu finden.

Braucht er eine Unterhose?

Nein.

Wann erlaubst du dir mal, einfach nur Daniel Miller zu sein?

Beste Tarnidentit�t �berhaupt.

Wie die von Esther Krug, richtig?

Wie deutsch du doch sein kannst.

- Bin hier aufgewachsen, schon vergessen? - Ja, und scheinbar willst du hier auch sterben.

Dein letzter Einsatz endete mit einer Kugel im R�cken.

Und keine vier Monate sp�ter infiltrierst du Neonazis.

Ich war auf einen Sommerhaarschnitt aus. Was soll ich sagen?

Du hast deine Physiotherapie nicht abgeschlossen. Warum?

Oh, jemand l�sst mich �berwachen.

Erz�hl mir was, ja? Irgendwas.

Oder hast du Angst?

Als ich ein Junge war, wusste ich, wenn ich die Regeln brach, w�rde mein Vater mich schlagen.

Aber man gew�hnt sich an die Schmerzen.

Also brach ich weiterhin die Regeln, und steckte die Pr�gel ein.

Also nein, ich habe keine Angst.

Ich wei� nicht, was trauriger ist,

der Missbrauch oder das der kleine Daniel sich zwang, die Regeln zu brechen.

Ist dir bewusst, dass ich niemals in deiner Wohnung war?

Und jetzt bin ich, in Tervors ersten Nacht in Berlin, gleich in seiner Wohnung.

Daniel ist viel gastfreundlicher als Trevor.

- Ich hoffe es. - Lass mich ihn rasch anziehen.

Bist du sicher, dass du das auch durchziehen willst?

Die helfen mir aus der Patsche und somit bin ich denen verpflichtet. So der Plan, richtig?

- Ja. - Alles klar.

Bourbon, Whisky, was auch immer.

- Amerikaner? - Hast du ein Problem damit?

Ich stecke in Schwierigkeiten und man sagte mir, dies hier sei ein freundlicher Ort.

- Was f�r Schwierigkeiten? - Ich muss etwas entsorgen.

- Wie lange wohnst du schon hier? - Bin erst diese Woche angekommen.

Krasse Schei�e.

Wer ist das?

Niemand um den man sich sorgen muss.

Hilfst du mir jetzt oder nicht?

Was habt ihr zwei hier gemacht?

Einen Waffendeal durchziehen. Er wollte kaufen, ich wollte verkaufen.

Er wollte mich abkochen, wie diese Arschl�cher es immer versuchen.

Irgendwie bin ich dann ausgetickt.

Erwartest du, dass wir das jetzt beseitigen?

Wegen dem Mist kann ich nicht einfahren.

Okay, davon habe ich genug, aber ich habe kein verschissenes Auto.

Einem Gesinnungsfreund wird immer geholfen.

Mit den F��en voran.

Noch ein paar letzte Worte f�r deinen Freund hier?

Ja.

Soll er in der H�lle schmoren.

Vielleicht entspannt dich das.

Staffel 2 - Episode 01 "Everything's Gonna Be Alt-Right"

SUB von St.Germain

"Deutschland - Wach auf!" F�rwahr.

Zumal wir Grund zu der Annahme haben,

das hinter der �ffentlichen Abspaltung von den extremistischen Elementen ihrer Partei,

Katarina Gerhardt versucht, rechtsextreme Hassverbrechen �ber ganz Europa auszuweiten.

Vergessen wir die �bergriffe auf Fl�chtlinge und j�dische Friedh�fe.

Vergessen wir Skinheads, die nichts besseres zu tun haben,

als Hakenkreuze an die T�ren einer lokalen Moschee zu spr�hen.

Gerhardt! Gerhardt! Gerhardt!

Eine Person, die Sie in den Nachrichten nicht sehen werden,

ist der Neonazi Otto Ganz, dem Verbindungen zu den Rechtsgerichteten nachgesagt werden,

der seit dem Beginn der Fl�chtlingskrise auf den deutschen �berwachungslisten steht.

Die Geheimdienste gehen davon aus, dass Gerhardt und Ganz

gemeinsame Sache machen, um die Wahl, unter Anwendung von Gewalt,

in einen Sieg f�r die PFD zu verwandeln.

Es gibt noch eine weitere Sache, der ich mich gerne zuwenden m�chte.

Ich bin mir bewusst, dass mir dieser dumme Spitzname "The Station Whisperer" vorauseilt,

und ebenso die Frage, warum ich keinen Assistenten habe.

Ist sie paranoid? Ist sie ein Kontrollfreak?

Die Schlussfolgerungen �berlasse ich Ihnen.

Im Laufe der Jahre habe ich in vielen Stations gearbeitet, ich denke, ich kann die Zeichen lesen,

Identifizierung der St�rken, Schw�chen, und was ich gesehen habe, seit ich hier bin,

ist eine Station, die einen Sieg braucht.

Also lassen Sie uns einen erringen.

Warum haben Sie ihnen nicht gesagt, dass Daniel bereits Undercover arbeitet?

Damit sich niemand zur�cklehnt und darauf wartet, dass er es erledigt.

- Etwas Neues? - Ja. Er ist an der Tochter dran.

Wo geht's hin?

Der Botschafter hat uns einbestellt.

Was? Fuck.

Dabei habe ich so'n guten Job gemacht, dem aus den Weg zu gehen, bis Sie hier aufgeschlagen sind.

Seien Sie einfach nett und �berlassen Sie mir das reden.

Ich soll nett sein?

Obwohl uns der verdammte Schulhausmeister ins B�ro des Schulrektors zitiert?

Das State Department sticht die CIA aus und will sich in unsere Angelegenheiten einmischen.

Ein weiteres geheiligtes Protokoll frisst Schei�e, in der kranken Weltordnung von 2017.

Es w�rde Ihnen wirklich nicht weh tun, wenn Sie einmal nicht den Hitzkopf geben.

Gibt es noch etwas aus meiner Personalakte, dass Sir mir ans Herz legen wollen?

Ja, aber jetzt ist nicht die Zeit daf�r.

Sorry, das war keine Orientierung, eher schon die chinesische Wasserfolter.

Guten Tag, April!

Richten Sie sich ein. Doch zuvor m�chte ich Ihnen noch Ihren Deputy vorstellen, Robert Kirsch.

Freut mich, Sie kennenzulernen, Sir.

- Sir? - Ja, ich habe sie vom Ma'am entw�hnt.

Man hat schon Schlimmeres zu mir gesagt. Willkommen in Berlin, April.

Jahrgangsbeste auf der Farm, erster Feldeinsatz, ich habe sie eigenh�ndig ausgesucht.

Ja, wir werden sie fr�h genug auf L�nge stutzen.

Wo waren wir noch gleich? Richtig, Ambassador Hanes.

Warten Sie's nur ab: Er wird Backstage-P�sse fordern, f�r jeden einzelnen Schritt den wir tun.

Mr. Ambassador, Ihr 9 Uhr Termin.

- BB, willkommen. - Mr. Ambassador.

- Bitte, sagen Sie Richard. - Danke.

- Nehmen Sie Platz. - Robert Kirsch, Deputy Chief.

Wir sind uns beim Empfang begegnet.

Richtig.

Wie war der erste Monat? Es wirkt so, als h�tten Sie sich bereits eingew�hnt.

Ja, ich lebe mich ein. Wie steht's mit Ihnen? Sie sind auch noch nicht allzu viel l�nger hier.

Ja, sie m�ssen es noch entdecken, was es mit der Begeisterung hinsichtlich Berlin auf sich hat.

Nachtclubs und Currywurst. Schrauben Sie Ihre Erwartungen nicht zu hoch.

Was verschafft uns das Vergn�gen?

Traditionell betrachtet, sind unsere beiden Dom�nen zwei getrennte Welten unter demselben Dach.

Doch sehen wir den Tatsachen ins Auge:

Wir leben nicht in traditionellen Zeiten.

Ich denke, Sie spielen mehr auf das Protokoll als die Tradition an.

Ich frage mich nur, wann wir endlich mal Klartext sprechen, Mr. Ambassador.

Klartext.

Seien Sie vorsichtig, Bob.

Ich will Ihre komplette Kommunikation lesen, einschlie�lich aller Kabel.

Wie bitte?

Das hei�t genau, Richard? Vielleicht w�rde ein gewisser Kontext helfen.

Rekrutierungen, Entwicklungen, technische �berwachungen.

Es ist ein sehr heikler Zeitpunkt, im Hinblick auf die bevorstehende Wahl.

Ja, das ist richtig.

Sie wollen, dass wir Katerina Gerhardt und der PFD nicht in die Quere kommen,

und nicht deren Chancen auf einen hohen Wahlsieg vermindern. Darum geht es doch, nicht wahr?

Warum sprechen Sie nicht einfach frei heraus?

Die Deutschen k�nnen meinetwegen links, rechts oder auch die Mitte w�hlen.

Wir reden �ber meine Autorit�t als Abgesandter des Pr�sidenten.

Ich muss Ihren gesamten nachrichtendienstlichen Schriftverkehr lesen. Punkt.

Ihr Wunsch ist uns Befehl.

Danke, BB.

Vielleicht sollte sich Ihr Lieutenant hier einige Notizen machen.

Ja.

L�uft derzeit etwas, von dem ich wissen sollte?

Derzeit nicht.

Kanzleramtsb�ro auf Leitung drei.

Ich erwarte eine vollst�ndige Zusammenfassung, bis morgen um diese Zeit, auf meinem Schreibtisch.

Sicher.

Sie finden das also beschissen komisch?

Ist es doch auch.

Eine Frau und ein Mann betreten ein B�ro, um einen zweiten Mann zu treffen.

Beide M�nner sind so damit besch�ftigt, mit dem Schwanz zu wedeln,

dass ihnen nicht bewusst wird, dass die Frau den ersten Mann kommen l�sst...

w�hrend sie dem zweiten Mann eine Luftnummer verschafft.

Sie haben ihn verarscht.

Ja und nein. Haupts�chlich ja.

Ein St�ck weit m�ssen wir mitspielen, doch alle Emails und Operation offenlegen, das ist zu weit.

Er bekommt nur so viel geboten, dass er sch�n einen Harten beh�lt.

Ich versuche nur, mich Ihrer Sprache zu bedienen. Wie mache ich mich dabei?

Voll fantastisch geil.

Sicher wird er begeistert sein, dass wir Daniel in seiner lokalen Fangemeinde eingeschleust haben.

Nicht einmal Langley wei� davon.

Was? Sie haben kein Kabel geschickt?

Einige im Hauptquartier haben die gleiche Einmischung vom Wei�en Haus erdulden m�ssen.

Darum wollte ich erst einmal abwarten, wohin uns dieses unvermeidliche Gespr�ch f�hrt.

Okay, ich nehme einmal an, "Station Whisperer" bedeutet Mann der Firma...

Frau.

Wollen Sie damit sagen, dass das alles rein inoffiziell abl�uft.

Hatte die Firma die Berlin Station nicht schon vor meiner Ankunft im W�rgegriff?

Und...

Sie verschaffen dem Team einen Sieg, indem Sie es und nicht das Management damit betrauen.

Sehr gut, Robert.

Sind Sie dabei?

Ich bin dabei, um zu gewinnen. Und jetzt sind Sie am Zug, BB Yates.

Hey, f�r was steht eigentlich BB?

M�ssen Sie schon selbst herausfinden.

Klingt nach einer Herausforderung.

Nur zu, Bobby, mein Gro�er.

Willst du gehen?

Meine Wohnung. Ich muss nach Hause.

Da sind heute fr�h die Bullen aufmarschiert.

Jemand muss die gerufen haben.

Was f�r ein Gl�ck, dass du die Leiche losgeworden bist.

Denke ich auch.

Ich w�rde es nicht riskieren, mich dort in n�chster Zeit blicken zu lassen.

Kannst hier abh�ngen. Hier bist du in Sicherheit.

Wo ist mein Handy, und meine Brieftasche?

Wird schon alles wieder auftauchen.

Hast dir ja gut die Nacht um die Ohren gehauen.

Was ist mit dem M�dchen? Lena?

Das Haus geh�rt Mr. Ganz. Was ihm geh�rt, geh�rt auch ihr.

Sie kommt nachher vorbei.

Hau dich hin, entspann dich. Du bist doch hier unter Freunden.

Entschuldigen Sie die Versp�tung. Das ist hier doch eine Tods�nde, nicht?

Ach ja, die Deutschen sind alle p�nktlich. Genau wie alle Amerikaner fettleibig sind.

Zumindest haftet Ihnen das schmeichelhaftere Stereotyp an.

Wie weit sind Sie mit Daniel?

Daniel ist an Ganzs Tochter dran.

Das ist alles, was wir wissen.

Gut. Der erste Schritt.

Unterdessen hinterl�sst Katerina Gerhardt tiefen Eindruck.

Machte nach der heutige Rede zwei Punkte in den Umfragen gut.

Wir brauchen eine Kamera in ihrem Haus.

Aber mir sind die H�nde gebunden, zu viele PFD-Sympathisanten in den eigenen Reihen.

Deshalb das Treffen hier?

Ja.

Aber Sie haben nie um Hilfe gebeten.

Richtig.

Und?

Warum sollte es unter Spionen keine Freundschaften geben?

Pers�nlich ist mir nie solch eine Freundschaft untergekommen, um dieses Klischee zu widerlegen.

Derzeit befinde ich mich in demselben Boot, und muss auf meinen eigenen R�cken achtgeben.

Was halten Sie davon, wenn wir uns gegenseitig den R�cken freihalten?

Okay.

Sieh an, sieh an. Ist das Steven Frost oder sein besser gekleideter Doppelg�nger?

Nein, nein, nein. Sagen Sie das nicht. Das bringt hier nur Ungl�ck, Doppelg�nger.

- Tut gut, Sie zu sehen. - Richard, wow.

- Wie ist es Ihnen ergangen? - Richard, mir geht es pr�chtig!

- Wie geht es Ihnen? - Sehen Sie sich nur an.

Jepp.

Als ich h�rte, dass Sie jetzt der Beraterschiene folgen,

dachte ich, ein abgerissener Klinkenputzer w�rde hier durch die T�r gewankt kommen.

- Ich werte das als ein Kompliment. - Jetzt sehe ich, wie sehr ich mich geirrt habe.

Edler Zwirn, Firmenwohnung, Firmenwagen, dickes Spesenkonto.

Das alles im Austausch f�r Ihren goldenen Rolodex?

So in der Art, aber genug von mir. Hey, ich gratuliere zum Botschafterposten.

- Prost. - Cheers.

Ich habe heute Ihren Nachfolger getroffen.

BB Yates und diesen Feuerschlucker, der da ihren Deputy gibt. Wie war sein Name?

Robert. Ja, er ist leidenschaftlich.

Ja.

Mir kommen da noch andere Adjektive in den Sinn.

War auch mir auch so gegangen.

Was meinen Sie, haben die das Zeugs dazu?

Das Zeug f�r was? Um den Job zu erledigen?

Wei� ich nicht. �ber BB Yates kann ich nichts sagen.

Aber einen besseren Deputy Chief werden Sie nirgends finden.

Der Job ist heute eine anderer, Steven. Das Mandat hat sich ge�ndert.

Pr�sidenten kommen und gehen, Richard. Doch der Geheimdienst bleibt gleich.

Ja, aber wir waren Narren, so viele Jahre �ber unsere Verh�ltnisse auf Weltpolizei zu machen.

Sehen Sie nur, wo Sie das hingebracht hat.

Am Ende hat Langley Sie am langen Arm verhungern lassen.

Erz�hlen Sie mir nicht, dass die Zeit f�r eine Ver�nderung noch nicht heran war.

Okay, sicher, ja.

Aber man holt keinen Bullen, damit der den Porzellanladen neu ordnet.

Stimmt auch wieder.

Ich versuche nur, Sie ins Boot zur�ckzuholen, um unsere Vorgehensweisen zu �ndern, hier in Berlin.

Keine Ahnung, hat der Wind gedreht, denn ich habe nichts davon mitbekommen?

Es wird �berlegt, einen eigenen Geheimdienst aufzuziehen, gesponsert vom State Department.

Klein, effizient, fast nicht kopflastig.

Perfekt f�r einen alten Profi wie Sie, der nicht rund um die Uhr eine Nanny braucht.

Sie behalten Ihren Job,

die Verg�nstigungen...

und dienen weiterhin Ihrem Land.

Betrachten Sie es als eine Erg�nzung zur Berlin Station.

Sie springen ein, wenn Not am Mann ist.

Sie brauchen nicht gleich zu antworten.

Lassen...

Sie es sich durch den Kopf gehen.

Wie geht es Kelly?

Kelly geht es prima. Sie pendelt zwischen hier und der Provence.

Das gute Leben.

Nur, dass Sie Ihr altes Leben vermissen, richtig?

Denken Sie dar�ber nach.

Noch immer da?

Ich wurde den Eindruck nicht los, dass ich nicht gehen darf.

Ich habe ihn nicht aufgehalten.

Ich denke, es ist sicherer f�r alle, wenn du f�r eine Weile hierbleibst.

Wir k�mmern uns um dich.

Muss ich dir jetzt danken?

Du kommst mit. Du brauchst was zu essen.

Hey, na los!

N�chster Schritt, wir brauchen eine Kamera im Haus der Gerhardts.

Es gibt eine rechtsextremen Fl�gel innerhalb des BfV, darum hat Esther Krug uns um Hilfe gebeten.

Wir schicken ein Team vorbei.

Wir haben einen Anf�nger, der darauf brennt Felderfahrung zu sammeln,

und einen erfahrenen Agenten, der jede Menge Wissen vermitteln kann.

Also wirklich, derzeit stapelt sich auf meinem Schreibtisch die Arbeit, darum...

Wie stets, dessen bin ich mir sicher.

Ich mag es, wenn auch die h�heren R�nge mit anpacken, also seinen Sie gewarnt.

V�llig richtig.

Der Botschafter hat Zugang zu ausgew�hlten Operationen,

doch hier�ber wird kein Wort den Raum verlassen.

Und Langley ist momentan hiervon auch nicht unterrichtet.

Was haben Sie denen erz�hlt?

Eine Schl�ferzelle der ISIS sucht nach Waffen f�r einen Anschlag.

Tauschen Sie die Hautfarben aus, doch die Vorgehensweise bleibt die gleiche.

- Das klingt riskant. - Die ganze Sache ist riskant.

Aber ich habe dieser Institution zu viele Jahre meines Lebens gegeben, um mir sagen zu lassen:

"Zur�ck, halte dich raus, geh nicht dorthin, alles wird sich eh nach rechts verlagern."

Dein Freund von letzter Nacht, den wir zum Schwimmen mitgenommen haben,

dem wolltest du Waffen verkaufen?

Wie ich schon sagte, es war eine Gef�lligkeit, der Arsch wollte mich abzocken

und jetzt kann ich nicht mal mehr in meine Wohnung.

Was, wenn dieser Fl�chtling die Waffen genommen h�tte, in ein �berf�lltes Restaurant gest�rmt w�re

und dort deutsche Familien abknallt h�tte?

Alles im Namen irgendeines verdammten Gottes.

Wie h�tte dir das gefallen?

Ich will da nicht in irgendeinen politischen Mist mit hineingezogen werden.

Du steckst doch schon mittendrin.

Ob es dir gef�llt oder nicht, wenn du den Feind bewaffnest,

hast du deine Seite gew�hlt.

Okay, normalerweise w�rde ich mit solchen Typen keine Gesch�fte machen,

aber ich habe hier in Berlin keinen gro�artigen Kundenstamm.

Wenn ich den Guten verkaufen k�nnte, umso besser, aber...

Okay.

Was?

Vielleicht k�nnen wir uns gegenseitig helfen.

Ich kann dir alles besorgen, was du willst.

Aber zuerst muss ich mein Handy zur�ckbekommen. Und meine Brieftasche.

Okay.

Wir m�ssen vorsichtig sein, wem wir vertrauen, Trevor.

Sehe ich ganz genauso.

Entschuldige mich kurz.

Ich geh mal auf's Klo.

Hey, ich bin's.

Er braucht Waffen.

Einige Sturmgewehre.

Dann hat Daniel Sie kontaktiert?

Gestern Nacht, �ber die IR-Verbindung.

Er hat Kontakt zu Lena Ganz aufgenommen, Ottos Tochter.

Seine Trevor Price Identit�t hat offensichtlich geholfen.

Er meint, wenn er sich ihr beweisen kann, wird sie ihn bei ihrem Vater einf�hren.

Sie wollen also, dass wir die Rechten mit Sturmgewehren und scharfer Munition beliefern.

Englisch mag Ihre zweite Sprache sein,

aber todsicher, ist dieser bevormundende Ton die Nummer eins.

Ich nehme das als ein Kompliment, Robert.

Das ist ganz offensichtlich ein Test.

Handfeuerwaffen? Ja. Aber Sturmgewehre? Niemals.

Sie finden sicherlich einen anderen Weg.

Und, hatten Sie schon Gl�ck mit dem Haus der Gerhardts?

Ja, einige Leute richten einen Beobachtungspunkt ein und werden sich alsbald Zugang verschaffen.

Sie meinen Valerie Edwards und die Neue. Wie war gleich ihr Name?

April Lewis?

Sie beobachten also uns, wie wir die Gerhardts und Sie beobachten?

Ja, aber mir sind die H�nde gebunden, solange ich nicht wei�, wer Gerhardts Mann im BfV ist.

Ich brauche dort eine Kamera, gestern schon.

Da ist sie ja. Der Retter Deutschlands in Person.

Nettes System, das du hier im Einsatz hast.

Ich notiere jeden, der kommt und geht. So wei� ich, wann wir am besten reingehen k�nnen.

Zuerst m�ssen wir uns mit dem Hausalarm auseinandersetzen.

Den k�nnen wir mit der App des Herstellers aktivieren oder deaktivieren.

Esther Krug hat uns den Zugangscode beschafft.

Unser Problem ist der dort wohnende Manny.

M�nnliches Kinderm�dchen, ja?

Sehr fortschrittlich.

Manny Poppins liefert die Kinder um 8 Uhr beim Kindergarten ab

dann bleibt er meistens bis zur Abholung um 15:00 Uhr im Haus.

Hartes Brot.

Hab nie verstanden, warum sich Frauen Kinder zulegen und dann von anderen gro�ziehen lassen.

Hast du keine eigenen Kinder?

Nein.

Dieser Job ist nicht gerade f�rderlich f�r Familien.

Hast du Mrs. Gerhardts Dossier gelesen?

Mit 29 geheiratet, dass erste Kind mit 36, und nur dreimonatiger Mutterschaftsurlaub.

Dann wieder ins Spiel zur�ck.

Hat sie wirklich gut hinbekommen.

Du wei�t aber schon, warum wir das hier machen, ja?

Sie �ffnet sich dem Terrorismus, um die Wahl zu ihren Gunsten zu entscheiden.

Das schm�lert jedoch nicht ihre Leistungen f�r eine Frau in einem gewissen Alter.

Problem ist, Esther ist ein Hosenschei�er.

Betrachten Sie es andersherum.

Wie w�rden wir es finden, wenn sich der BfV in Tennessee breitmacht,

und den KKK mit Sturmgewehren ausr�stet?

Okay, wie soll Daniel den guten Ganz davon �berzeugen, dass er ihn mit Waffen beliefern kann,

wenn wir uns einschei�en, und ihm keine Waffen zur Hand geben?

Haben Sie nicht etwas vergessen?

Langley wei�t nicht, was wir hier tun. Das alles hier l�uft rein inoffiziell ab.

Zu unserem Gl�ck habe ich jemanden zur Hand.

Er arbeitet in der Waffenkammer in Rhein-Main und kann uns einige Gewehre zukommen lassen.

Ohne einen garantierten Abrufplan werden wir keine Waffen in den Umlauf bringen.

Wir versehen die Waffen mit Peilsendern. Wenn die Waffen in Bewegung sind, k�nnen wir die verfolgen.

Was ist schon dabei? Wenn wir es nicht richtig machen, k�nnen wir es auch gleich bleiben lassen!

Was?

Sie k�nnen sehr �berzeugend sein, wenn Sie sich anstrengen.

Wie lange m�ssen wir warten?

Die werden schon kommen.

Dein Vater hat einen gewissen Ruf in Berlin.

Er ist nicht das Monster, wie alle sagen.

Die Liberalen verteufeln ihn gerne.

Aber ich kenne den wahren Menschen.

Was wei�t du �ber Otto Ganz?

Alles was in seiner Akte steht.

Es gibt noch mehr.

Mein Vater war ein Waisenkind.

Man hat ihn von Heim zu Heim geschickt.

Der Staat hat f�r ihn gesorgt.

Im Alter von 20 Jahren fing er im Ministerium f�r Staatssicherheit an.

Die Stasi.

Er war W�rter im Gef�ngnis Hohensch�nhausen.

Die Jungs dort wurden sehr sorgf�ltig ausgew�hlt.

Er sagte, bevor er dort anfing, wusste es nicht, was Familie bedeutet.

Das Gef�hl, dass du besch�tzt wirst, dass du Teil von etwas bist...

Als die Mauer fiel, wurden die Gef�ngnisse gest�rmt.

Es blieben nur ein paar Stunden Zeit, um alle Beweise zu vernichten.

Sie verbrannten die Akten, demontierten alles, und schrubbten das Blut von den B�den und W�nden.

Er sagte, es gab keine Vorwarnung, es blieb keine Zeit, um sich vorzubereiten.

Er hatte Angst.

Er sagte, er habe sich wieder wie ein kleiner Junge gef�hlt. Allein, verlassen.

Als der Befehl kam, die Gefangenen zu eliminieren,

weigerten sich einige W�rter, packten und gingen.

Nicht aber der junge Otto Ganz.

Er befolgte seine Befehle bis zum blutigen Ende.

Wenn du ihm gegen�ber loyal bist...

kannst du in seine Familie.

Du hast ihn sehr gern, nicht wahr?

Er ist alles, was ich noch habe.

Ist das dein Mann?

Sieh nicht hin. Mach den Kofferraum auf.

Das war's?

Lass uns unser neues Spielzeug ausprobieren gehen.

Mal sehen, was wir hier haben.

M4. Ausziehbarer Schaft. Perfekt f�r enge R�ume.

Es ist leichter, wie ich gedacht habe.

Ja, aber es kommt ja noch die Munition dazu.

Bananenmagazin mit jeweils 30 Schuss.

Okay, sieh nach vorne, rechter Fu� etwas zur�ck,

und zieh dir den Schaft tief in die Schulter.

- So? - Genau, du bist ein Naturtalent.

- Worauf soll ich schie�en? - Auf das Auge des Tigers.

Okay.

Nett.

Angeber.

Willst du richtigen Spa� haben?

Klar.

Schie� das Magazin leer.

Eins, zwei, drei.

Willst du eins?

Vielleicht. Vielleicht nicht.

Woher wei�t du so viel �ber den Kram?

Es war mein Job, so was zu wissen.

Man hat mich geschult, die hier einzusetzen, aber es fanden sich immer Gr�nde, es nicht zu tun.

Aber du hast nicht gehorcht und das Feuer auf einige Iraker er�ffnet.

Wir waren im Krieg und die waren der Feind.

Ich muss dir was gestehen.

Ich habe kein Geld.

Nein.

Umsonst ist nicht. Mein Mann muss bezahlt werden.

Ich wollte nur wissen, ob du auch der bist, f�r den du dich ausgibst.

Ob du uns in Zukunft helfen kannst.

Und was genau soll das hei�en?

Du wei�t, mit was wir es zu tun haben.

Wir bereiten uns auf den Krieg vor. Wir k�nnten dich gebrauchen.

Krieg gegen wen?

Du solltest meinen Vater kennenlernen.

Wenn er es dir erkl�rt, wirst du dich mit Sicherheit uns anschlie�en.

Steig ein.

Na sch�n, jetzt oder nie.

Ohrh�rer.

Halte Kontakt, ja.

Hast du eine M�glichkeit zum Einstieg?

Die Hintert�ren sind anf�llig.

Ich muss nur den idealen Punkt finden.

Alles gut, du hast Zeit. Werde nur nicht nerv�s.

Mir zu sagen, nicht nerv�s zu werden, macht mich nerv�s.

Hab's.

Ich geh die Treppe rauf.

Okay.

Ich bin im Arbeitszimmer.

April, wir bekommen ein Problem.

Du musst da raus, sofort!

Ich brauche zwei Minuten. Eine bessere Chance bekommen wir nicht.

April!

April!

April!

Komm schon, S��e. April!

April?

April?

Haben Sie Ihren Hund verloren?

Nein, eigentlich suche ich meine Katze.

Ich habe meiner Tochter versprochen, dass ich die Nachbarschaft absuche und...

Dann wohnen Sie in der N�he?

Tja, mein F�nf-Block-Radius hat sich auf einen Zehn-Block-Radius erweitert,

also werde ich fr�her oder sp�ter in Potsdam enden.

Ich muss nur einige Unterlagen abgeben, aber ich kann zur�ckkommen und Ihnen helfen.

Das ist sehr freundlich von Ihnen.

Aber ich m�chte lieber nicht Ihre Zeit in Anspruch nehmen.

Ein Katze wird vermisst.

Wir m�ssen die Polizei verst�ndigen, Hubschrauber anfordern, den Kanal trockenlegen.

Ich werde meine Augen offenhalten.

Versprochen.

Danke.

Viel Gl�ck.

April?

Wer ist er?

Die schwarze Limousine ist auf einen Josef Emmerich gemeldet.

Mrs. Gerhardts politischer Berater. Sollte ihr etwa passieren, �bernimmt er.

Trevor.

Test. Test. Eins, zwei.

Danke.

Danke.

Hey.

Sie sehen aus, als k�nnten Sie einen Drink vertragen.

Ist das eine Einladung?

Wei� ich nicht.

W�rde sich die neue COS dazu herablassen sich mit Ihrem Deputy einen zu genehmigen?

Nat�rlich w�rde sie das.

Wir hinken aber etwas zur�ck.

Verschieben wir es?

Stimmt schon. Ja.

Gute Nachrichten vom Anwesen der Gerhardts.

Die Kamera ist platziert.

Somit sind wir offiziell auf Sendung.

Ja, das w�rde ich sagen.

Mit Ausnahme des offiziellen Teils.

Aber...

k�nnen Sie damit auch umgehen? Den Schurkenfaktor?

Nicht ganz. Sie?

Zur H�lfte, aber...

es besteht Hoffnung, denke ich.

Ich hatte ein paar Drinks mit deinem neuen Ambassador.

Auf seine Einladung hin.

Hanes?

Der Typ ist einfach ein Riesenarschloch.

Ja, gut, untersch�tze ihn nicht, Robert.

Er hat in der Heimat gute Verbindungen.

Warum war er mit dir was trinken?

Er hat mir einen Job angeboten.

Um was zu tun?

Spionieren.

Es scheint, dass er Geld im Budget hat, um ein kleines Team aufzubauen.

Nicht um der CIA auf die Zehen zu treten, nur um euch in euren Bem�hungen zu unterst�tzen.

- Oh, ich versteh schon. - Du verstehst, was?

Der Typ... Komm schon, der benutzt dich, um BB und mich unterschwellig zu bedrohen.

Sehe ich nicht so.

Ach h�r doch auf! Spione ausspionieren?

Bitte. Mach mal halblang.

Er wusste, dass du damit sofort zu mir kommen w�rdest.

Er versucht einfach, mich aus der Reserve zu locken.

Also hast du ihm gesagt, er soll sich in den Arsch ficken, ja?

Hab ich, ja, mit einem spitzen Gegenstand.

- Was machst du wegen der Wahl? - Ich bin f�r die Gr�nen.

Deren Politiker sind einen feuchten Schiss wert,

aber sie versprechen mehr B�ume zu pflanzen und ich liebe B�ume.

Tu' mir das nicht an.

Komm schon, ich darf �ber laufende Operationen nichts sagen, das wei�t du doch.

Aber es gibt einige?

Hey, Alter. Ich will zu Mr. Ganz.

Er erwartet mich.

Regel ist, dass du dein Handy an der Bar abgibst.

Warte mal.

Genau diese Schei�e hier, wird dich umbringen.

Wer bist du?

Esther Krug hat mich gebeten, dich im Auge zu behalten.

Untersch�tzen sie nicht.

Mr. Price.

Meine Tochter hat mir schon von Ihnen erz�hlt.

Es ist mir eine Ehre, Sie kennenzulernen, Mr. Ganz.

Ich habe ihm von den Gewehren erz�hlt.

Trevor kennt sich da wirklich aus.

Ich habe da jemanden, der Waffen besorgen kann.

Was immer Sie brauchen.

Sie haben da jemanden.

Sch�n. F�r arbeiten Sie?

Ich arbeite auf eigene Rechnung.

Ich habe Kontakte, die mir alles besorgen k�nnen,

doch wenn Sie ins Gesch�ft kommen wollen, m�ssen Sie mit mir reden.

Ich frage noch einmal, f�r wen arbeiten Sie?

Ich wei� nicht, was man Ihnen erz�hlt hat, Mr. Ganz, aber ich arbeite nicht f�r niemanden.

- Auf Wiedersehen, Mr. Price. - Einen Moment.

- Lena sagte, Sie w�rden vielleicht... - Lena hat sich geirrt.

Genehmigen Sie sich einen Drink an der Bar, wenn Sie gehen.

Geht auf mich.

Es liegt nicht an dir.

Mein Vater hat derzeit Vertrauensprobleme.

Er wurde in letzter Zeit mehrfach entt�uscht.

Wenn er mir sagt, was er will, dann kann ich ihm vielleicht helfen.

Wenn er nein sagt, meint er es auch. Tut mir leid.

Haben Sie Ihre Katze wiedergefunden, Ms. Edwards?

Was machen Sie hier?

Ich bin so ein Narr.

Wissen Sie, was ich nach unserer Unterhaltung gemacht habe?

Eine halbe Stunde bin ich die Stra�e auf und ab und habe nach April gerufen.

Ich dachte, wenn ich die Katze finde, finde ich einen Identit�tskennzeichen

und dann bekomme ich vielleicht die Telefonnummer einer wundersch�nen Frau.

Bis ich mich dann pl�tzlich fragte,

was sucht eine Amerikanerin, zwei Wochen vor Wahl, vor Katerina Gerhardts Haus?

Ich denke, Sie sollten jetzt gehen.

Das bin ich.

Ist dies Ihre �bliche Technik, um Frauen aufzurei�en, Mr. Emmerich,

indem Sie sie bis zur T�rschwelle verfolgen?

Um ehrlich zu sein, ich bin etwas au�er �bung.

Falls Sie es sich anders �berlegen sollten.

Hey, Trevor, was soll das werden?

Okay, Sie haben Recht. Ich arbeite mit jemanden zusammen.

- Was wollten Sie sagen? - Er zieht es vor, anonym zu bleiben.

Aber Sie haben recht, er leitet das Spiel.

Ich vertrete ihn.

Ich will ihn treffen.

So funktioniert er nicht.

Kann er bereitstellen, was ich brauche, siedelt der Auftrag in der Region von 750.000 Euro an.

Auf was w�rde sich Ihre Provision belaufen?

Ich werde anrufen, alles arrangieren.

Nein, Sie bringen mich jetzt zu ihm oder es gibt keinen Deal.

S�DSPANIEN

Du musst mir jetzt sehr aufmerksam zuh�ren.

Vor 12 Jahren hast du in Tschetschenien die Identit�t

eines Waffenschmugglers namens Andrew Chevalier geschaffen.

Den musst du jetzt sofort wieder zum Leben erwecken.

Wie hast du mich gefunden?

Dazu kommen wir sp�ter. Die Typen hinter mir werden uns t�ten, solltest du nicht mitspielen.

Ich hei�e Trevor Price. Gib dich erfreut, mich zu sehen.

Vielleicht gehst du sogar so weit, dass du mich umarmst. Bau einfach keine Schei�e.

Wenn die dich nicht killen, mach ich's.

C.d.S-SUB

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.