All language subtitles for EPORNER.COM - [MB4lTUBdhQf] Mistresses (France 1978, German Dub, Cathy Stewart, Diane Dubois) (720)

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Original subtitles

Wie ungern ich dich allein lasse.

Drei Tage. Viel zu lang. Mark, ich habe mich inzwischen daran gewöhnt, allein zu

sein. Dafür ist es dann schön, wenn du wieder da bist.

Dann vergesse ich all die leeren Stunden ohne dich.

Und genieße jeden Moment.

Wer kann denn um die Zeit noch kommen? Ich seh mal nach.

Gerade jetzt, wo ich mit ihr allein sein wollte.

Hallo, Luke. Welche Überraschung.

Tut mir wirklich leid, euch um diese Zeit zu stören, aber ich... Och, das

doch nichts. Komm.

Ja. Es ist Luke!

Ach, wie ich schon sagte, es tut mir leid, euch zu stören, Mark.

Möchtest du was trinken, Luke? Ja.

Ich habe nämlich ein Problem.

Was heißt du denn?

Rede doch, Luke.

Nein, nein, nein, nein.

Ich habe genug von seinen Problemen. Wie kannst du nur sowas sagen, Mark?

Luke ist dein bester Freund. Mein bester Freund, ich weiß. Aber ich habe genug.

Es ist doch unser letzter Abend und da... Ich habe verstanden, ich gehe

Ich wollte euch nicht aufhalten.

Nun macht's aber auch gut.

Ich hab's nicht so gemeint.

Hey, Alter!

Ja, was ist denn?

Es ist ein doppeltes Problem und ich brauche dich dringend. Du musst

Nun geh doch schon mit, Sherry. Du kannst Luke doch nicht im Stich lassen.

Bitte. Ich mach das nur, weil du es willst.

Also, komm.

Zu deinen Problemen.

Hier, Ferry. Dein Schal.

Und komm bitte gleich wieder, ja?

Ich danke dir auch schön, Jackie.

Ist schon in Ordnung, Lüb.

Wiedersehen. Bis bald.

Sag ehrlich, die sind doch spitze.

Erste Sahne.

Meinst du mich?

Ich? Alle beiden, ihr kleinen Schwanzlecker.

Du saugst uns doch schon den Saft aus dem Sack. Mir zuerst.

Ich gleich, gleich, gleich.

Dann beck ihn dir tief in den Mund.

Wahnsinnig. Die saugt mir noch das Gehirn aus dem Schwanz.

Die beiden machen wirklich den müdesten Mann wieder munter.

Du hast wirklich eine Klasse, Frau.

Und so verständnisvoll.

Ja, das ist sie.

Du bist ein Glückspilz. Sie ist wirklich spitze. Fisch nur ihr Charakter.

Du weißt, was ich meine.

Euer Gequatsche stört mich.

Hört schon endlich auf.

Macht weiter.

Mein Ding explodiert gleich.

Also gut, konzentrieren wir uns auf den goldenen Schaum. Ja, aber schön wie

Eierknee.

Jetzt stecke ich den Finger in den Arsch.

Deine Lippen sind weich wie Samt.

Und deine sind so zart wie ein jungfräuliches Fätzchen.

Sie bläst so gut, dieses kleine Fett hier.

So gut.

Und er stinkt.

Mein Saft stinkt mir schon.

Ich will dich jetzt stoßen.

Hörst du?

Spürst du meinen Rammstock in deinem Hauch?

Ja.

Stoß mich.

Steck dein Interjektiv in mein Arschloch.

Fick mein geiles Pfötzen mit deinem dicken, geilen Schwamm. Lass mich deinem

nösen Schleim abnicken.

Lass mich daran denken.

Der riecht so schön nach Putze.

Der war ja auch tief drin.

Und nun wieder hinein.

Steck ihn ins Arschloch und dann lass dran lecken.

Das macht dich wahnsinnig, stimmt's?

Ja.

ihren Kitzel.

Lass mir deinen Finger in den Arsch.

Spürst du deinen weißen Saft?

Ich komme.

Ich will es trinken.

Die ganze Nacht nur diskutiert, haben diskutiert.

Liebling, ich mache dir einen Kaffee. Oh, gern.

Ich helfe dir.

Ruh dich aus.

Komm, leg dich hin. Ah, ja.

So, die Beine hoch.

Du bist so gut, Samia.

Mit dir ist es so schön wie mit keiner anderen.

Ich liebe dich so sehr, Jacqueline.

Oh, Jacqueline.

Oh,

das tut so gut.

Oh, Jacqueline.

Spritz alles in die Tasse.

Komm, mein Schatz. Ich will deinen Liebesnaft trinken.

Ja, komm.

Ich liebe dich.

Ich liebe dich auch.

Mehr brauchst du nicht für drei Tage. Nein, ich glaube nicht.

Ich hoffe, du langweilst dich nicht zu sehr. Das stimmt nicht.

Ich habe tausend Sachen zu erledigen.

Drei Tage sind schnell vorbei.

Ach.

Was ist, Jacqueline?

Du denkst doch an alles, Liebling.

Soll ich dich nicht zum Flughafen bringen, Liebling? Nein, das ist

nicht nötig. Ich rufe dich sofort an.

Ich liebe dich.

Salut, Jacqueline. Salut, Michel.

Marc ist wieder, meine ich da.

Ach, lass doch deine Ironie.

Keine Ironie, ich weiß was.

Was haben wir denn hier Gutes?

Du trinkst um diese Zeit?

Ja.

Du hast dich verändert, Michel. Seitdem du beim Film bist, erkenne ich dich

nicht wieder.

Wirklich, Michel, ich mache mir Sorgen um dich.

Du solltest dir vielleicht einen anderen Job suchen. Hör mal, Jackie, wegen

meines Jobs bin ich hier.

Ich bin in arger Verlegenheit. Ich suche ein Apartment wie dieses hier. Aber nur

für ein paar Stunden.

Verstehst du?

Verstehe. Ja, für eine Szene.

Szene? Ja, ich bin Regieassistent bei einem Spielfilm. Und wir suchen für eine

Szene in diesem Film ein Apartment wie dieses hier.

Ihr wollt hier drehen?

Würde Mike nie erlauben.

Er ist doch weg für drei Tage.

Und es ist nur für heute Nachmittag. Es geht nicht.

Ich bitte dich, Jacqueline.

Ich habe es doch dem Regisseur bereits zugesagt.

Ja.

Und er stellt nichts an?

Ehrenwort.

Also gut.

Ich wollte schon immer bei Filmarbeiten zusehen.

Weißt du, ein anderes Mal gern, aber heute geht das nicht.

Wieso nicht?

Der Regisseur ist ein komischer Kerl.

Er hat es nicht gern, wenn ihm Fremde bei der Arbeit zusehen. Und so wie ich

kenne, macht er da auch keine Ausnahme.

Selbst bei mir nicht.

Gut, dann nicht.

Dann gehe ich eben ins Kino.

Das dauert bestimmt nicht lange.

Nach dem Kino komme ich aber gleich her.

Dann sind wir doch längst fertig.

Ich danke dir, Jackie.

Lass den Schlüssel bei der Concierge.

Mach ich.

Hallo, Brigitte. Ich komme vorbei.

Na, Schätzchen. Immer noch glücklich mit deinem Mark?

Voll und ganz.

Und keinen Seitensprung ab und zu?

Willst du sagen, dass du ihn nie betrügst?

Ihn betrügen? Warum?

Lust, Vergnügen.

Aber ich liebe Marc.

Das eine schließt das andere doch nicht aus.

Willst du etwa sagen, dass du... Ja, Liebhaber.

Liebhaber? Ja, natürlich nicht alle auf einmal.

So?

Daran hatte ich noch gar nicht gedacht, in den Armen eines anderen Mannes zu

liegen. Na, du bist aber ganz schön naiv. Findest du?

Ich werde mal darüber nachdenken.

Na, was ist? Kannst du ihn heute noch hoch?

Was ist, Christoph? Wir haben nicht mehr viel Zeit.

Was kann ich dafür? Er kommt nicht hoch.

Komm, Schiri, bring ihn hoch und fick mich.

Sag uns, wenn wir abbrechen sollen.

Das ist das erste Mal, verdammt.

Ach

Christoph,

deine lahme Nudel kostet uns Zeit und Material, verdammt nochmal.

Konzentrier dich, Christoph. Wir haben doch nur noch eine halbe Stunde.

Christoph.

Nimm ihn ganz hin und so.

Komm, Mädels, mach doch was.

Christoph, was ist denn?

Ach, Christoph, was ist denn? Gib dir doch ein bisschen Mühe.

Ich kann doch auch nichts dafür.

Jetzt haut ihm doch die Titten um die Ohren oder sonst irgendwas, aber er

das Ding endlich hoch.

Claude, kraul ihm die Eier.

Christoph.

Christoph, was ist denn? Soll ich dir die Badeau vorbeischicken oder was?

Wird es nun oder wird es nicht, Christoph?

Sie.

Sie wird ihn hochbringen. Hoffentlich.

Nein! Doch.

Nein, nein.

Lass ihn doch versuchen.

Was macht ihr in meiner Wohnung? Ein Pornofilm.

So ist das also.

Du bist gemein, mich so zu hintergehen. Wer mag das nun erfährt?

Ach, er wird es ja nicht erfahren.

Jacqueline, bitte, mach jetzt keine Probleme.

Wer macht denn hier Probleme?

Ein Pornofilm in meiner Wohnung, das ist stark.

Also gut, Jacqueline, ich ziehe jetzt die bittere Konsequenz.

Ach, hör auf mit dem Messer rumzufummeln.

Nein, nein, halt, halt.

Ich glaube, ich habe eine Lösung.

Okay, wie ist die Lösung?

So einen zärtlichen Wund habe ich noch nie erlebt.

Fantastisch. Und jetzt lass die Kamera laufen.

Einfach sensationell.

So einen Ständer kriegen wir nie wieder.

Jetzt gehen wir von der anderen Seite.

So wurde aus der Ratte noch eine Superlatte.

Wunderbar.

Sehr schön.

Komm, mach einen Blick ab. Nur den Schwanz.

Schön nah rangehen.

Komm,

ich will dich spüren.

Ja.

Ist das schön so?

Ja, wahnsinnig schön.

Wunderbar, Kinder.

Lasst euch gehen, diesen Fick soll die Welt sehen.

Sehr schön.

Lick sie, Christoph, gib ihr deinen geilen Schwanz.

Lick sie. Wir müssen aufpassen, dass wir in der Zeit bleiben. Lick sie vom

Schreien, Christoph.

Ja, komm, spritz, Jacqueline.

Wirf dich hemmungslos in die Arme der Lust.

So,

geh mal rüber.

Zeig sie, Christoph.

Und gib das Letzte.

Du verreichst ihr.

Ja.

Sehr schön.

Dein Schreien macht mich so geil.

Ich will meinen Saft, komm.

Es war ganz leer.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Hallo? Madame Karami?

Hier ist Genf.

Hotel de la Paix, ein Gespräch für Sie.

Ruhe bitte, alles wieder auf Anfang.

Hallo Liebling.

Bist du gut angekommen?

Hausarbeit, einige Einkäufe.

Heute Nachmittag bin ich bei Brigitte.

Du fehlst mir sehr, mein Schatz.

Ich denke an dich.

Hallo? Hallo!

Denk jetzt mal an mich.

Ich kann nicht schon wieder.

Lass mich mal machen.

Gleich wird der Kleine wieder groß und stark.

Mach dir selber.

Das würde mich geil machen.

Ja.

Ja.

Mein Pfötzchen hat wieder Lust.

Es ist schon wieder ganz heiß und feucht. Ja.

Streichel dein Kitzel und mein Schwarz.

Das macht mich geil.

Drück zu.

Ja.

Oh ja.

Steck den Finger schön tief rein.

Oh ja, das macht mich geil.

Dein süßen Döschen.

Oh, deine Tättenmittel stehen so

geil und hart wie mein Schwanz.

Mach weiter.

Ist dein Schwanz brei gefüllt? Warum steckst du ihn nicht in mein Loch und

spritzt mich voll?

Du sollst so springen vor Geilheit, bevor ich dich damit ficke.

Und wie süße Kirschknochen.

Spann mich nicht länger auf die Folter.

Du wirst ihn zum Überschwemmen bringen.

Weiter.

Du streichelst mich so satt.

Gut.

Wie das Blut in deinem Schwanz pulsiert.

Komm her, Schiri.

Ich habe so lange gewartet.

Dafür bekommst du jetzt den härtesten und geilsten Spaß.

Stoß ihn rein.

Den härtesten.

Reiß meine Fotze. Stoß mich.

Fester. Härter.

Brutaler.

Soll ich ihn rausziehen?

Steck deine Eier auch noch rein. Ich will dich ganz sicher.

Press deine Dose geißfest dagegen.

Du, du geile Sau, du.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Beschimpf mich.

Nenn mich deine Hure.

Gib mir deine scheiß Fotze, du Nutte.

Du Hure.

Du geiles Tier, du.

Du schweigst mich.

Fick mich.

Bestraf mich.

Tu mir weh.

Hör nie auf, mich zu ficken.

Hör nie auf. Ich mach dich rund.

Ich fick dich.

Ich fick dich.

Du geile Mist.

Heißt dein Schwanz? Ja.

Durchbohrt mich.

Tue ich dir weh? Ja, ein süßer Schmerz.

Ein süßer Schmerz. Die Windmeine. Ja,

süßer Schmerz.

Und jetzt gib mir deine Zunge.

Du wirst alles haben.

Ja, du kriegst alles.

Reib deinen geilen Sack aus meinem Döschen.

Gut, was?

Super.

Grogi?

Versuch es mal andersrum.

Danke. Ich helfe doch gern.

Ach, ich habe ein schlechtes Gewissen.

Hoffentlich merkt Jacqueline nichts.

Warum sollte sie dann was mehr eignen?

Ach, du weißt doch, wie Frauen sind.

Ich kann sie ja mal mit ins Kino nehmen, zum Beispiel.

Na ja, das wäre doch schon mal was.

Also okay.

Und fick dich bloß nicht zu Tode.

Hey, Alter.

Ja?

Ich danke dir und denk dran, scharf bleiben, wie ein Hirtenwebel, ja?

Hallö.

Was wollte er denn von dir?

Nichts Besonderes, warum?

Der hat ganz schöne Nerven, uns beim Bumsen zu stören. Findest du nicht auch?

Ach, der hatte dicke Eier.

Wir haben schon einige heiße Dreier miteinander gemacht.

Warum ist er da nicht... Sei nicht böse, Luke, aber fürs Kino bin ich einfach

heute nicht... Ach, das war doch nur so eine Idee.

Hier ist es doch auch ganz gemütlich. Schon.

Das ist nett, dass du mir ein bisschen Gesellschaft leistest.

Mark hat mich aus Genf angerufen. Alles in Ordnung. Ach, sehr gut, sehr gut.

Ich verderbe dir doch deinen Abend nicht?

Überhaupt nicht. Ehrlich nicht.

Später mache ich dir was zu essen.

Was hältst du davon?

Das wird ausgezeichnet. Eine fabelhafte Idee.

Du hast doch irgendwas Glück.

Du bist so unruhig.

Unruhig? Ich?

Hat es was mit mir zu tun?

Willst du mich?

Jacqueline! Sagtest du mich, willst Glück?

Jacqueline!

Mark ist mein bester Freund.

Und mein Mann.

Was fehlt nun mir?

Tja.

Ich spüre doch, dass du mich willst.

Dein Verstand sagt nein, doch dein Schwanz meint ja.

Stimmt's?

Nein.

Ja. Aber ich verführe dich doch, also habe keine Gewissensbisse.

Ich werde dich verwöhnen wie keine Frau zuvor.

Jede Stelle deines Körpers werde ich ablecken. Deinen Schwanz, deine Eier.

werde dich lecken, bis du schreist. Willst du? Ja, Jacqueline, fang an.

Wie dick er ist.

Die Lippen sind so zart wie süßer Honig und so wild und prickelnd wie

Champagner.

Dein süßes Pläumchen ist wie dein Mund.

Verführerisch geöffnet und flammtig weich.

Unschuldig eng.

Und doch so heiß und feucht.

Dein Pfötzchen verlangt nach mir.

Dein Kitzler ist ganz hart und steif.

Jacqueline!

in meinen geilen Schwanz umschlägt und meinen Saft heraussaugt.

Komm auf mich rauf.

Ja, nimm mich. Nimm mich und schone mich nicht.

Spieß mich auf mit deiner dicken, langen Rute.

Ja.

Wie lange habe ich auf diesen Augenblick gewartet, Jacqueline?

Ich weiß, Luke.

Jetzt kannst du alles nachholen.

Alles, was du willst.

Ich will nicht bleiben. Glücklich machen.

Ich ruhe.

Und mit dir kommen.

Einen Mann wie dich habe ich noch nie erlebt.

Ich!

Ich muss schon wiederkommen.

Ja, Spritz.

Spritz immer wieder.

Damit du mich nie vergisst.

Komm mit mir zusammen.

Ich will, dass du deinen Schwanz in mir entleerst.

Jeden Tropfen abspritzt.

Spürst du mich an deinem Kick? Ja, ja.

Aber ich will ihn in mir spüren.

Sturz ihn doch rein.

Sieh mich lieber an.

Ich denke an meine Frau.

Die arme ist ganz allein.

Und langweilig.

Und du?

Langweilst du dich auch?

Noch nicht.

Und du?

Ja, hallo?

Ich bin's, Brigitte. Ich habe ein kleines Problem.

Alain hat die Grippe.

Das ist doch nicht schlimm. Reg dich nicht auf.

Ein Aspirin, ein starker Grock und alles geht wieder.

Sei doch nicht so naiv, Jacqueline, Chérie.

Könntest du mir denn vielleicht dein Apartment leihen?

Willst du auch so einen Film drehen?

Aber nein, ich hatte eine Verabredung mit Bruno.

Bruno? Mein Liebhaber. Ach so.

Und da Alain krank ist, müssen wir woanders hingehen.

Ich dachte, wir könnten vielleicht zu dir. Du bist doch allein.

Komm zu mir. Ich lasse euch dann auch allein.

Danke.

Das ist nett von dir.

Ich komme dann bei dir vorbei. Aber ich möchte, dass du bei mir bleibst. Hast du

Zeit?

Ja, ist in Ordnung.

Sieh dir den Arsch an.

Fest und stramm.

Und außerdem fickt sie wie ein Weltmeister.

Na, was ist?

Du hast wohl was Besseres.

Weißt du, was sie gemeint hat?

Die ist ganz schön ausgekocht.

Was?

Sie meinte, ich wäre ganz schön leichtsinnig, dich zu Jacqueline zu

Wie meinst du das? Ist doch klar.

Na, hör mal.

Gott sei Dank kenne ich dich.

Das meine ich auch.

Vivian vermutet immer das Schlimmste.

Das kann man wohl sagen.

Wirklich ungeheuer.

Wahrscheinlich schließt sie von sich auf andere.

Gott sei Dank.

Habe ich keinen Zweifel an der Treue meiner Frau.

Tut mir leid, Jacqueline, ich würde gerne mitkommen.

Aber ich kann Alain in dem Zustand nicht allein bleiben.

Du tust ja so, als sei ich todkrank.

Das Beste für ihn ist jetzt Ruhe.

Dann wirst du jetzt ein bisschen schlafen. Und wenn du aufwachst, bin ich

deiner Seite, um dich zu pflegen. Aber das ist doch lächerlich.

In diesem Falle komme ich sehr gut alleine aus. Da brauchst du dir keine

zu machen.

Wenn du darauf bestehst?

Ganz recht. Du hast den ganzen Tag hier gehockt. Nun geh und amüsiert euch.

Macht alle einen Zug durch die Diskotheken. Wenn du meinst. Wenn

dabei ist, brauche ich mir ohnehin keine Sorgen zu machen.

Ciao. Ciao.

Will deine Freundin nicht mitmachen?

Doch, aber sie sieht auch gern zu.

Los, fick mich weiter. Ja, ich fick dich.

Ja, jetzt holt sie schon dazu.

Sie macht mich ganz nervös.

Ich reiche dir wohl nicht mehr. Mach ich dir nicht mehr geil?

Magst du mein kleines Plätzchen nicht mehr, mein süßer Liebling?

Doch, doch.

Aber sie würde gerne mitmachen.

Sieh doch.

Jacqueline!

Jacqueline!

Ich komme.

Mach deine lesbische Nummer, das macht mich an.

Hier hast du meinen Finger in deiner

Pflaume.

Und jetzt sollst du meinen Riemen spüren.

Ihr zwei seid so klein, heißt es du.

rosa -rote, klasse, geile Zungen.

spritze ich euch voll.

herrliche Ärsche.

Jeder bekommt ein bisschen von meinem Dach.

Und mein Schwanz steht immer noch, ihr geilen Lesben.

Hallo, Signora Karami?

Geht's dir denn gut, Marc?

Mir geht's auch gut, Cherie. Sehr schön.

Ich denke oft an dich. Nein, nein, ich langweile mich nicht.

Es gibt ja so viel zu tun im Haus. Ich dich auch, Cherie. Bis bald.

Dein Mann hat wirklich Glück.

Du bist wunderbar.

Du bist so zärtlich, du bist so... Jetzt reicht's.

Fälle ihr zwei.

Und schließt die Tür, wenn ihr geht.

Was ist denn mit dir?

Du hast gut reden.

Ich kann nicht mehr.

Zwei Tage ficken. Macht dich das nicht geil, mein kleines Arschloch zu ficken?

Mach ich ja.

Immerzu. Und du spritzt ja auch andauernd.

Wir Männer haben es doch ein bisschen schwerer als ihr Weiber.

Ihr macht die Beine breit und schon.

Du bist doch sonst vor Geilheit nicht zu halten.

Ich bin eben sensibel.

Komm, streiche meinen Sack. Ich mache alles, was du willst.

Gib mir doch was von deinem köstlichen Saal.

Ich werde dein Arschloch zusammenficken, du geile Sau.

Vielleicht bringt mich das wieder hoch.

Tut's dir endlich weh, du Sau?

Ja, dein Schwanz wird immer dicker und härter.

Schreien sollst du.

Darauf stehst du doch, du geile Sau.

Ja. Mehr.

Mehr. Tiefer.

Fester.

Ja.

Spiel mit deinem Kitzler. Ja.

Sofort. Mein Plätzchen ist ganz heiß und elektrisiert.

Und immer rein und raus.

Und tiefer.

Und ganz tief.

Ja, brutaler Stoßer. Dein Schwanz vibriert durch meinen ganzen Körper.

Du kommst zuerst.

Sie sind also der Tennispartner von Marc?

Ja.

Ich hoffe, es stört Sie nicht, wenn ich hier auf ihn warte. Wir sind nämlich zu

einem Match verabredet.

Mein Mann wird wahrscheinlich bald kommen.

Aber ich bin ja auch noch da.

Ja, ich wusste gar nicht, dass Marc so eine Frau hat. So attraktiv und so sexy.

Oh ja.

So, finden Sie.

Merci.

Marc war schon immer ein Glückspilz und wie man sieht, nicht nur beim Tennis,

sondern auch... Sie schmeicheln mir, aber sagen wir doch gleich du

Ich heiße Jacqueline.

Ich heiße Simon.

Bin gar nicht aufgelegt für Tennis, wenn ich ehrlich bin.

Das passt mir gut, mein Kleiner.

Wenn ich trinke, treffe ich keinen Ball.

Du wirst treffen, da bin ich ganz sicher.

Wenn du meinst.

Komm, setz dich auf die Couch.

Was machst du denn sonst so?

Ich bin Sportler.

Vollprofi. Kein lausiger Amateur.

Ich boxe, weißt du?

Stahlhart. Ach, super.

Kommt vom ständigen Training.

Man muss den Körper jedes Glied fit halten.

Gefalle ich dir?

Schon, Madame, sicher. Jacqueline.

Jacqueline, pardon, wenn dein Mann kommt.

Marc ist auf einer Geschäftsreise in Italien.

Meinst du nicht, ich könnte für ihn einspringen? Und anstatt Tänne?

Dann auf zum Match.

Bälle habe ich dabei.

Einen Schläger doch hoffentlich auch.

Hart bespannt.

Wie hart die Bespannung ist, hängt ganz von dir ab.

Verführerisch.

Ist der hart genug? Ja.

Hau ihn tief rein.

Ja.

Was für eine schöne Brust du hast.

Und dieses zarte, edle Möschen, das meinen Schwanz so eng umschließt. Ich

dich auch so tief und stark in mir.

Du bist so zart und hingebungsvoll, Jacqueline.

Ich liebe deinen Körper.

Komm ganz nah zu mir.

Das ist Ekstase, wie ich sie noch nie erlebt habe.

Jacqueline!

Du bist stark und gut.

Ja. Ja.

Ja, so.

Ganz tief.

Stoß tief in mich. Hier hinein.

Fick mich mit deiner ganzen Leidenschaft.

Und die Hingabe.

Ja.

Jacqueline. Ja.

Ja.

Jacqueline! Mach mein Fettchen nass mit deinem Sack!

Ach, welch köstlicher Sack!

Jacqueline, küss mich!

Da bist du ja entdeckt.

Also?

Nein, nein.

Das kann ich wirklich nicht machen.

Mit dir jederzeit.

Warum willst du den Chef unbedingt

ärgern?

Und du wirst Lust bekommen, mein kleines Pfötzchen zu lecken.

Versuch es doch noch mal.

Ich mach dir einen Schlag. Ja.

Nein.

Aber... Okay, gehört dir. Aber das geht nicht.

ob ich dich überrede.

Also, ich werde es versuchen.

Aber nur, weil du es bist, mein Kleiner.

Aber dann treiben wir es, ja?

Mach den Schwulen richtig an, Bibi.

Schwein. So was ist nur ein Chef und kann mich rumkommandieren.

Herein.

Darf ich Ihnen sagen, dass ich immer eine große Schwäche für Sie hatte?

Sie sind immer so ernst und schüchtern, Herr Direktor.

Unterlassen Sie die Frivolitäten.

Raus!

Und machen Sie die Bluse zu. Ist ja ekelhaft, diese dicken Brüste.

Nicht mal Haare auf der Brust.

Weiber.

Deine Fippen stehen so geil in die Höhe.

Ja, mach mich.

Stoß mich.

Sieht einen geilen Riemen.

Oh ja, meine Fotze.

Spürst du mich, du geiler Schwanzlecker?

Bürofick ist doch was Feines.

Lass dich ficken, du geile Sau.

Stoß dich kaputt.

Gib mir dein Kitzel.

Fick mich, Shirley.

Ich nagle dich auf die Tischplatte. Ja, tu es.

Ekelhaft, dieses Weibergeschrei.

Ich kitt, ich kitt.

Deine Brüste sind so prall wie reife Birnen.

Formalische Hure kann nicht genug hängen, was?

Nein, bitte hör nicht auf.

Reiß deine Fotze auf, damit meine Rute dich richtig prügeln kann. Ja,

mich mit deinem Schwanz.

Das halte ich nicht aus.

Oh, streichel mich.

Oh, mein heißer Körper.

Oh, er wartet hingebungsvoll.

Und unterdehne ich auf dich, oh Bein.

Oh, er ist dir voll und ganz ergeben.

Oh,

ich werde deine Liebesklaven sein.

Heißblütige Zunge wird deinen ganzen Körper streicheln und mein unschuldiges

Fatzchen deine Männlichkeit lustvoll umschließen. Wenn du mich nur ein

liebst, dringe mich ein, erlöse mich von dieser Qual von Lust.

Ja, mein Prinz, warum erhörst du mich nie, mein geliebter Märchenprinz?

Ich werde dich suchen müssen.

Auftragsdienst? Hier Madame Caramie. Ich gehe für einige Stunden aus dem Haus.

Sie erreichen mich... Warten Sie, bleiben Sie dran.

Du bist ja gar nicht bei der Sache.

Ich glaube, er ist in seinem Zimmer. Lass weiter.

Ja, Herr, so geht's.

Nimm meine Nudel wieder.

Ja, das ist gut.

Jetzt nimmt die Sache Form an.

Hallo?

Herr, herein!

Ah, Herr Direktor.

Haben Sie die Akten durchgearbeitet?

Ja, das heißt... Ja, haben Sie oder haben Sie nicht? Ja,

durchgearbeitet. Na?

Nein, ich... Was ist denn?

Ist Ihnen nicht gut, Monsieur Chardin?

Monsieur Jourdan, warum stöhnen Sie denn?

Haben Sie Schmerzen?

Ja, ich habe Stangenfieber.

Dann nehmen Sie Tabletten oder gehen Sie nach Hause. Aber stecken Sie niemanden

damit an.

Ich kann Sie doch nicht damit anstecken.

Gehen Sie zum Arzt und lassen sich schnellstens untersuchen.

Ja.

Herr Direktor, ich habe es. Ja, ich habe es am

Unterleib.

Damit ist nichts zu sparen.

Am Unterleib.

Dankestag. Sie müssen in gute Behandlung.

Oh, auch noch Schüttelfrost.

Ich bin...

Besser.

Behandlung. Eine bessere gibt es nicht.

Es geht gleich wieder, ja?

Simulant.

Oh, Baby.

Das war der qualvollste Orgasmus meines Lebens.

Mach's doch noch mal.

Ich muss

das Haus noch mal ficken.

Schade. Keine Zeit. Ich muss Milch holen.

Es tut mir leid, Püppchen, ich bin schwul. Willst du machen?

Hallo? Madame Karami, please?

Ein Ferngespräch für Sie. Monsieur Karami aus London.

Hallo, mein Schatz.

Nein, ich bin nicht zu Hause. Ich befinde mich gerade beim Arzt.

Nein, nein, mach dir keine Sorgen. Mir geht's gut.

Ich hab's ein bisschen am Unterleib.

Ich bekomme gerade eine wirkungsvolle Massage.

Gute Besserung. Es ist so langweilig hier ohne dich, Chérie.

Ich nehme den Sechs -Uhr -Flug und bin zum Abendessen wieder zurück.

Au revoir.

Au revoir, Chérie.

Auf in die letzte Runde.

Oh, fick mich, mein Märchenprinz.

Oh,

mach, dass ich diesen Tag nie vergesse.

Dein Schrei macht mich weh.

Oh, das merke ich an deinem Schwanz.

Könnt ihr nicht ein bisschen leiser ficken?

Ruhengeschrei.

Der macht Spaß.

Außer gewöhnen sogar.

In Ruhe.

Kleine Bärenhaube.

Ja,

mein Kitzel ist wie elektrisiert.

Und nun wieder rein.

Ganz tief.

Dein Schlittschuh wird ja immer schneller.

Ich bin ganz tief in dir.

Tue ich dir weh? Oh, nein.

Nein, ich fühle eine brennend heiße Welle durch. Mein Körper fließt.

Sie bewegt sich behodernd.

Sie schäumt auf mein Pferdchen zu.

Sie will ihn aus.

Ich bin weit her.

Es kommt.

Es schwimmt uns beide weg.

Ich fühle es kommen.

Ja, gib es mir.

Zeig es mir.

Arme Jacqueline.

Hoffentlich fühlt sie sich nicht zu einsam zu Hause.

Schau deine Lust an.

Du geile, nimmersatte Hure.

Leck deine Zippen.

Ja.

Nach drei Tagen Ficken, Schwanz lecken, Fotze lecken, Arsch ficken, Titten

ficken. Er ist diesmal letzter, mein Tönener, mein glorreicher Schuss. Ja,

dann gib mir noch mal alles.

Jeden Zentimeter deines dicken, geilen Schwanzes will ich genießen, bevor du

deinen Samen in hemmungsloser Lust über mich ergießt.

Ja, mein Schwanz wird dich bestreiten.

Für drei Tage süße Knechtschaft.

Straf mich, streif mir die Ketten deiner Lust über, zieh mich in deinen Bann,

werde zu meinem Manns großen Schwanz und falle mit mir.

Schön, dass du da bist.

Obwohl die Zeit ohne dich wie im Flug vergangen ist.

Für mich war es eine Ewigkeit.

Du übertreibst.

Geschäft ist Geschäft.

Nochmal halte ich das nicht aus.

Soll das heißen, dass du nicht mehr auf Geschäftsreise gehen wirst?

Nicht so bald zumindest.

Und meinen Freundeskreis werde ich in Zukunft auch einschränken.

Oh nein!

Wer kann denn das schon wieder sein? Doch nicht heute Abend.

Vielleicht ist es sehr wichtig.

Heute Abend gibt es nichts Wichtigeres als das Zusammensein mit dir.

Ja? Guten Abend, Luke. Was für eine Überraschung.

Ja, er ist da. Gerade angekommen. Ich gebe ihn dir.

Luke? Hat wohl wieder Probleme mit seiner Freundin, was?

Ja.

Ja?

Natürlich bin ich wieder da, hörst du doch.

Nein, heute Abend geht es wirklich nicht lüg.

Nein, löse deine Probleme selber.

Ich habe Jacqueline drei Tage nicht gesehen.

Heute muss ich bei ihr bleiben.

Ist das nur schwer zu verstehen?

Ich kann einfach nicht.

Du hast Glück.

Ja, ich komme. Hast du Jacqueline zu verdanken?

Ich wäre nicht gekommen.

Du vergisst, dass ich verheiratet bin.

Ja, ich weiß.

Sie ist wirklich wundervoll.

Die ideale Frau.

Verständnisvoll, lieb und treu. Danke.

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