Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
*Heitere Musik*
Hier k�nnte deine Werbung stehen! Kontaktiere noch heute www.SubtitleDB.org
Jetzt hab ich euch.
(Frau): Danke. Auf Wiedersehen.
Hallo, Maria. Hast du Urlaub? Hallo.
Nein, noch nicht. Ich will nach Marcus sehen.
Er b�ffelt hier. Wir sehen uns. Bis dann.
Tag, sind Sie Nora? Ja. Sind Sie Jonas?
Ja, der bin ich. Herzlich willkommen.
Vera, sag doch mal Hallo. Hallo. Nora.
Ihr seid nur zu zweit? Ja, meine Frau blieb in der Stadt.
Es ist genauso, wie ich es in Erinnerung habe.
Tats�chlich? Abgesehen vom Nebel vielleicht.
Vera, ist es nicht sch�n hier?
Ist es weit zum Haus? Nein, gar nicht.
Nur den H�gel rauf. Hallo, ich bin Sven.
Hallo, Jonas. Tag. - Tag.
Tag. Sven. - Vera.
Sven bringt das Gep�ck zum Haus.
Willst du mitfahren? Dann musst du nicht laufen.
Das w�re doch praktisch, oder? - Ja.
Gib mir deinen Rucksack. Da m�ssen wir lang.
(Maria): Hallo, ich bin da.
Hast du Kaffee aufgesetzt?
*Klapperndes Ger�usch*
Marcus?
*Fliegen summen*
Marcus?
*Dramatische Kl�nge*
(Schreiend): Nein! Nein!
(Schluchzend): Nein!
*Titelmusik*
als Thomas Andreasson
als Nora Linde
als Mia Holmgren
als Pernilla
(Sven): Sagen Sie, wenn Sie Hilfe brauchen.
(Jonas): Ja, danke. - Rufen Sie einfach an.
Das ist die Brandsche Villa. Hier wohnen Sie.
Was f�r ein supersch�nes Haus. Nicht wahr, Vera?
(Anna): Signe, die fr�her hier wohnte... Anna.
Sie hat sich das Leben genommen.
Ich hoffe, Sie f�hlen sich hier wohl. Mhm.
Simon!
Also, dann...
Wir gehen.
Vera.
*Er �chzt*
Das war der Letzte, oder? Ja, Ehrenwort.
Wir m�ssen sonst anbauen. Thomas.
Wir packen nicht vor morgen aus? Nein.
*Handyklingeln*
Hier Thomas.
Mhm.
Aber kann das nicht Axelsson erledigen?
Ja. Ja, verstehe.
Mach ich. Ja, bis dann.
Selbstmord auf Sandhamn. Ich muss hinfahren.
*Spannende Musik*
Wie kommst du so schnell her? Helikopter.
Was wohl sonst? Marcus Nielsen, 22 Jahre alt.
Der Abschiedsbrief.
Die Mutter hat ihn gefunden. Wo ist sie jetzt?
Man konnte sie nicht befragen. Sie wird in der Stadt behandelt.
Das ist das Sommerhaus der Familie. Er war zum Lernen hier.
Kein Computer. Nein, und Handy gibt es auch keins.
War das Fenster offen, als du gekommen bist?
(Anna): Sieh mal, sieh mal, da schwimmt einer.
Ich hab einen. - Was, du hast einen?
Ja. Ich komm gleich nach.
Nora.
Hallo. Ist lange her.
Wie geht's dir? Gut, danke.
Bist du nach Har� gezogen? Ja, gerade. Ich und Pernilla.
Da arbeitest du? So muss ich nichts schleppen.
Ich hasse es, umzuziehen. Ja.
Ich hab auch genug vom Umziehen.
Was habt ihr hier zu tun?
Kennst du die Familie Nielsen? Ja, doch.
Ich hab vorhin Maria getroffen.
Wir haben ihren Sohn Marcus tot aufgefunden.
Was? Mhm. Aber...
Ich sah ihn heute Morgen beim B�cker.
Wie wirkte er da? Ich fand ihn normal. Gut gelaunt.
War jemand bei ihm? Er war allein. Wie starb er?
(Anna): Hallo. Hallo, Anna.
Kommst du zu meiner Feier? Steht dein Geburtstag an oder so?
Kommst du? Wenn ich Zeit habe.
Damit ich viel kriege. Ach, deshalb.
Was w�nschst du dir denn? �berrasch mich.
Mach ich. *Jemand pfeift*
Die Arbeit, ich muss los. Wir sehen uns.
Ich m�chte Ihnen mein Beileid ausdr�cken.
Ich habe nur ein paar Fragen.
Als Sie ins Haus kamen, war da etwas anders als sonst?
(Schluchzend): Marcus hat sonst immer Musik geh�rt.
Es war so still.
Wirkte er irgendwie anders in letzter Zeit?
War er vielleicht deprimiert oder so?
Nein, im Gegenteil. Er war immer gut drauf.
Er war gerade von zu Hause ausgezogen.
Er hatte ein Zimmer in einem Studentenwohnheim.
Er war so zufrieden und fr�hlich.
Au�erdem h�tte David es mitbekommen,
wenn etwas gewesen w�re.
Sein j�ngerer Bruder? Sie sind nur ein Jahr auseinander.
Ist er zu Hause? Er kommt am Nachmittag nach Hause.
Sie hatten eine Reise nach Malta gebucht. Nur f�r die beiden.
Warum h�tte er eine Reise planen sollen,
wenn er nicht l�nger leben wollte?
(Margit): Am Tatort deutet alles darauf hin,
dass Marcus sich das Leben nahm.
Punktf�rmige Blutungen in den Augen.
Die g�be es nicht, w�re er schon tot gewesen,
als ihm die Schlinge umgelegt wurde.
Mehreres stimmt nicht. Kein Computer oder Handy.
Keine Unterschrift auf dem Brief. Das Fenster war offen.
Er hatte Geb�ck gekauft, wartete wohl auf seine Mutter.
Wie wollen Sie vorgehen? Es wie einen Mord behandeln.
Hm. Ich wei�.
Machen wir es so. Sie halten mich auf dem Laufenden.
St�ndig. Klar. Aber sicher.
Hallo.
*Leise Musik aus dem Kopfh�rer*
Hey. Verdammt noch mal! Was soll das?
Oh, Entschuldigung.
Was machst du hier? Was?
Was du hier machst? Mein iPad aufladen. Das macht doch nichts.
Funktioniert der Strom bei euch nicht?
Ich kann da einfach nicht sein. Nein? Warum denn nicht?
Na ja, weil Papa so schrecklich ist. (Jonas): Vera?
Vera, ich gehe an den Strand! - Ja, und ich will nicht mitgehen!
Warum willst du nicht an den Strand?
Weil ich das nicht aushalte.
Die glauben, alles wird besser, weil sie hier ein Haus mieten.
Und dann kommt Mama gar nicht mit.
Ist es okay, wenn ich hier bleibe? Ja.
Das meiste von Marcus' Kalender ist wiederhergestellt.
Er hatte mehrere Termine eingetragen.
Vor einer Woche traf er sich mit einem Jan-Erik Fredell.
Zwei Tage sp�ter mit einem Bo Kaufman.
Danach ein Termin in der Storchenapotheke.
Schreibst du das auf? Nein.
Machst du das? Jetzt ja.
Dann war er auf Sandhamn.
Drei Tage sp�ter h�tte er
einen Termin mit Anders Martinger gehabt.
Und dann hat er mit einem Stern unterschiedliche Uhrzeiten
an verschiedenen Wochentagen markiert.
Wir fangen mit Kaufman an.
Funktioniert die Klingel nicht? R�hrt sich was?
Schwer zu h�ren.
Hallo. Wir sind von der Polizei Nacka.
Thomas Andreasson, das ist Mia Holmgren. Aha.
Haben sich die Nachbarn beschwert? Nein.
Wir m�chten gern wissen, ob Sie diesen Mann erkennen.
Ja, nat�rlich.
Sie haben ihn getroffen? Er war hier.
Er hatte sich mit Ihnen verabredet. Warum?
Er war wohl Psychologe oder wollte es werden.
Er wollte wissen, wie es beim Milit�r war.
Beim Milit�r? Ja, K�stenj�ger.
Sie waren K�stenj�ger? 108, Kaufman.
Was wollte er wissen? Worum ging es genau?
Er hat...
gefragt, wie es war, und ich wei� es nicht mehr recht.
Was? Sie wissen es nicht? Gar nichts mehr?
Nein, nicht viel. Das meiste ist weg.
Jan-Erik Fredell, sagt Ihnen der Name etwas?
Sagt mir was, ja. Haben Sie Kontakt zu ihm?
Nein, aber er war in meiner Gruppe. Anders Martinger?
Ja, der auch. Er war auch in der Gruppe? Mhm.
Wer war noch dabei? Tja, ich wei� es nicht.
Ich erinnere mich nicht, wie sie hie�en.
Verdammt, das ist 30 Jahre her. Ja, das ist lange.
Haben Sie nichts von damals? Unterlagen?
Nein, nein. Okay.
Falls Ihnen doch noch was einfallen sollte,
w�rden Sie mich unter dieser Nummer anrufen?
Ja. Danke.
Tag. Wiedersehen.
Hast du den Anh�nger gesehen?
Ja, ein Dreizack. Ja.
Das K�stenj�ger-Motto. Mut, Kraft, Scharfsinn.
Kraft und Scharfsinn. Nicht mehr so Kaufmans Ding, was?
Nein.
*Beunruhigende Musik*
*Er atmet schwer*
*Beunruhigende Kl�nge*
*Kl�nge werden unheimlicher*
*Er schnauft*
Wie ist es, mit der Ex zusammenzuwohnen?
Es ist gut. (Lachend): Ehrlich? Sicher.
Das w�rde ich nicht hinkriegen, wieder mit Torbj�rn zu wohnen.
Ihr wohnt doch zusammen. Nein.
Was? Nein, ich bin gegangen.
Also, ausgezogen. Vor zwei Tagen. Das tut mir leid.
Ich bin wohl nicht geschaffen f�rs Zusammenwohnen.
Und wo wohnst du jetzt?
Na ja, ich mag Har�.
Hast du nicht ein Zimmer zu vermieten?
Wir haben kein G�stezimmer mehr, wir haben umger�umt.
Das war Spa�. Lustig.
Es ist niemand da. Okay.
Hallo. Oh, hallo. Suchen Sie jemanden?
Polizei Nacka. Wir suchen Jan-Erik Fredell.
Ja? Worum geht es? Ich bin seine Frau.
Um Marcus Nielsen, mit dem er sich neulich traf.
Wir haben ein paar Fragen. Aha. Haben Sie geklingelt?
Ja, aber es macht niemand auf.
Dann muss er eingeschlafen sein. Er hat MS.
Aha.
Jan-Erik?
*Etwas tropft*
*Wasser rauscht*
Nein! Jan-Erik!
Kommen Sie!
Und fr�her am Tag? Wo waren Sie da?
Ich war einkaufen.
Das mache ich immer um diese Zeit.
Jan-Erik hat da ferngesehen.
War er sehr abh�ngig von Ihnen? Oh, ja.
Jan-Erik konnte leider kaum noch gehen.
Also hat er bei allem Hilfe gebraucht.
Was wollte Marcus Nielsen?
Na ja, er...
Er studierte wohl Psychologie.
Er sa� an einer Arbeit, zu der er Jan-Erik befragen wollte.
Hatten sie sich zuvor schon getroffen?
Nein, das war das erste Mal. Wissen Sie, wor�ber sie sprachen?
Seine Zeit als K�stenj�ger.
(Susanna): Hier ist eine Liste mit Marcus' Kursen.
Wozu brauchen Sie die? Worum ging es bei seiner Arbeit?
Es ging um Gruppendynamik.
Er hatte gerade damit angefangen.
Haben Sie ihn �fter gesehen?
Nun, ich war seine Tutorin, daher sahen wir uns h�ufiger.
Gruppendynamik, sagen Sie?
Innerhalb der K�stenj�ger.
Verzeihung.
Jan-Erik Fredell.
Bo Kaufman.
Nein, ich kenne keinen von diesen Namen.
Kennst du sie, David?
Nein. Okay.
Er markierte an verschiedenen Tagen Zeiten mit Sternen.
Ich frage mich, ob er sich da mit jemandem traf.
Hatte er eine Freundin?
Nein, das h�tte er bestimmt erz�hlt.
Nicht wahr, David? - Kann ich jetzt reingehen?
Und Sie kennen keinen von denen hier?
Wie soll er damit fertig werden?
*W�hlt�ne*
*Freizeichen*
(Frau): "Hallo?"
Es ist Ihre Schuld, dass Marcus tot ist.
"Wer ist da?"
*Auto hupt*
(Susanna): Du bist sp�t dran.
Rauch nicht im Wagen. Wie oft muss ich das sagen?
Mann, ist das warm.
Ist was passiert?
Einer meiner Studenten ist tot.
Hat sich wohl das Leben genommen. - Ach.
Wie schrecklich.
Sie kriegen zu viel Druck, nicht wahr?
Die Anspr�che an ihn waren zu hoch?
Oder war es eine ungl�ckliche Beziehung?
Du wei�t, ich hasse es, wenn du kaust.
Warst du auf Sandhamn? - Ja.
Warum denn?
Ich hatte einen Termin dort. - Warum auf Sandhamn?
Ich habe da ganz einfach einen Kunden.
Das hast du nie gesagt. - Doch, aber du h�rst nie zu.
(Margit): Wir haben alle im Wohnheim von Marcus befragt.
Aber keiner hat irgendwas Besonderes bemerkt.
Und seine Kommilitonen? Wissen auch nichts.
Alle beschreiben ihn als nett und fr�hlich.
Es gab keine Bedrohung. Was ist mit Fredell?
Wir fragten die ganze Nachbarschaft. Keiner sah etwas.
Von den M�nnern im Kalender sprachen wir mit Kaufman.
Martinger haben wir noch nicht erreicht.
Von jetzt an geh�ren beide F�lle zur selben Ermittlung.
Es ist kein Zufall, dass Fredell ermordet wurde,
nachdem Marcus ihn kontaktierte. Wir brauchen die Namen
aus Fredells Gruppe.
Ich habe eine Elsa Harning kontaktiert.
Sie ist f�r die K�stenj�gerausbildung zust�ndig.
Was sagt sie? Sie meldet sich, sobald es geht.
Da war... ein Durcheinander wegen eines Umzugs.
Wir sehen uns morgen.
Ich fahre morgen zur Storchenapotheke.
Dann kannst du ausschlafen.
*Entspannte Musik*
Verzeihung. St�re ich? Nein.
Wir haben eine Verstopfung in der Toilette.
Sie haben sicher Svens Nummer. Ja, aber ich erledige das.
Ich hole das Werkzeug. Aha.
Nichts. Halten Sie.
Man soll keine Watte reinwerfen. Sicher, sage ich Vera.
Sie m�sste wieder funktionieren. Das war es.
Ich bin beeindruckt. Warum? Weil ich das als Frau kann?
Nein, weil ich in der Richtung gar nichts kann.
Darf ich Sie als Dank auf ein Glas Wein einladen?
Ja, kann ich mir die H�nde waschen? Klar.
Wie l�uft es so? Super. Alles fertig ausgepackt.
So flei�ig? Ja.
Ich lie� dir eine Kiste �brig. Danke, viele Tausend Mal.
Ich habe Fotoalben gefunden.
Unter anderem von unserer Hochzeit.
Wir sahen so jung aus. Wir waren jung.
Ich sah bescheuert aus in dem Kleid.
Und der Hut. Den h�ttest du mir verbieten sollen.
Du sahst sexy aus. Habe ich doch richtig geh�rt.
Willst du was leihen? Das Haus ist voll. Nein.
Heute m�chte ich was bringen.
Ein Geschenk zum Einstand. Das ist aber nett.
Sollen wir uns die nicht teilen?
Doch, unbedingt.
Jetzt gleich vielleicht? Ja.
(Jonas): Es ist sch�n hier. Mhm.
Ich hoffe, Sie f�hlen sich wohl. Sehr wohl sogar.
Vera ist entt�uscht, weil Malin nicht dabei ist.
Aber sie kommt doch sicher noch. Ich wei� es nicht.
Das Haus war meine Idee.
Ich dachte, es wird besser, wenn wir aus der Stadt rauskommen.
Und mehr Zeit f�reinander haben und so was.
Ich wei� nicht, was ich tun soll. Ich gebe mir M�he, Vera zuliebe.
Aber sollte man eine Beziehung wegen der Kinder aufrechterhalten?
Fragen Sie mich nicht, ich bin geschieden.
Entschuldigen Sie, ich langweile Sie.
Sie wollen den Mist sicher nicht h�ren.
Deswegen habe ich die Scheidung hinausgez�gert.
Ich sorgte mich um die Kinder.
Sie haben es jetzt besser.
*Schritte n�hern sich*
Hallo, Vera. Brauchst du was?
Nein.
Nora reparierte die Toilette. Da war Watte drin.
Sowas darfst du nicht da reinwerfen.
Dann w�re es gut, einen Papierkorb hinzustellen.
Die 5 Meter in die K�che zu gehen, w�re zu viel verlangt.
Sie kriegen morgen einen. Nicht n�tig.
Doch, Sie mieten m�bliert. Danke f�r den Wein.
*Vertr�umte Kl�nge*
Guten Morgen. Guten Morgen.
Gut geschlafen? Ja.
H�rst du das?
Was denn?
Es ist so ruhig.
Das setze ich hier voraus.
Sag mal... Hm?
Musst du nicht los?
Ich kann ausschlafen.
*Heitere Musik*
Zwei Minuten zu sp�t. Oder Ihre Uhr geht vor.
Ich w�rde gern den Chef sprechen. Das bin ich.
Sehr gut. Ich bin Mia Holmgren von der Polizei Nacka.
Guten Morgen. Guten Morgen.
Ich erkenne ihn nicht. Aber wir haben �ber 100 Kunden pro Tag.
Der Besuch hier stand in seinem Kalender.
Ein Beratungstermin? Oder er wollte Medikamente abholen.
K�nnen Sie das pr�fen? Ja, ich brauche seine Ausweisnummer.
Hier. Danke.
Nein, leider kein Treffer. Ich h�re mich beim Personal um.
Ja, bitte so schnell wie m�glich. Sicher. Kann ich das behalten?
Ja, klar. Ich komme im Lauf der Woche wieder. Tun Sie das.
Wiedersehen.
Guten Morgen. Guten Morgen.
Fredell wurde ermordet. Es war Tod durch Ertrinken.
Das haben wir doch gewusst. Aber jetzt ist es amtlich.
Druckstellen weisen darauf hin,
dass ihn jemand unter Wasser dr�ckte.
Gr�ne Seife? Ja, er hatte gr�ne Seife in der Lunge.
Seine Frau sagt, sie haben keine gr�ne Seife im Haus.
Die Apotheke?
Hat noch nichts ergeben. Sie h�ren sich um.
Ich muss dich was fragen.
Wenn du eine Verabredung im Kalender notierst,
schreibst du dann nicht den Namen desjenigen dazu? Doch. Mhm.
Das tat Marcus nicht. Da war immer nur der Stern.
Die Uhrzeit.
Er wollte was verheimlichen? Ja.
Eine heimliche Geliebte? Oder einen Geliebten.
Ja, und wem w�rde er das erz�hlen?
Wir sind fast �berzeugt, dass Marcus sich nicht das Leben nahm.
Es ist nun eine Mordermittlung.
Wir glauben, er hatte eine Beziehung,
aber wir konnten nicht herausfinden, mit wem.
David, Sie und Marcus standen sich doch sehr nah.
Wor�ber haben Sie sich so unterhalten?
Alles M�gliche.
Und Sie wollten im August verreisen. Malta, nicht wahr?
Wie lange wollten Sie fort sein? Eine Woche.
Sch�n.
Nur ihr zwei.
Wir wollen nur herausfinden, was mit Marcus passiert ist.
*Er schluchzt*
David, wenn du was wei�t, musst du es uns sagen.
Sie war viel �lter als er, sie war �ber 40.
Wer? Susanna Alb�ck von der Universit�t.
Seine Tutorin?
Ich wei�, was Sie denken.
Doppelt so alt wie er, seine Tutorin.
Was soll man machen, wenn man f�hlt, wie man f�hlt?
Als Tutorin und Student gar nichts.
Ich wei�. Es war dumm.
Ich wollte es beenden, aber da war er v�llig verzweifelt.
Sie trafen sich, wenn Ihr Mann auf Gesch�ftsreisen war?
Wie lange lief das so?
Ein paar Monate. Wer wusste davon?
Er... war drau�en auf Sandhamn.
An dem Morgen, als Marcus starb. Er war dort.
Wer war dort?
Martin. Aber das hei�t nicht... Augenblick.
Ihr Mann war auf Sandhamn am Morgen, als man Marcus fand?
Ich wusste, dass Susanna sich mit dem Studenten traf.
Aber das hei�t nicht, dass ich ihn umgebracht habe.
Den Mund auf, bitte.
Also, muss das sein? Nein.
Aber es macht Sie verd�chtiger, wenn Sie sich weigern.
Hier r�ber.
Woher wussten Sie von dem Verh�ltnis der beiden?
Ich �berpr�fte Susannas Handy. Ich dachte, sie hatten ein bisschen
viel Kontakt und folgte ihnen mal, als sie sich trafen.
Sie waren also eifers�chtig.
Ist doch klar.
W�ren Sie das nicht, wenn Ihr Freund Sie hinterginge?
Doch, auf jeden Fall. Aber Sie haben ihr nichts gesagt. �hm...
Ich habe gewartet, dass sie von sich aus was sagt.
Und w�hrenddessen haben Sie Marcus umgebracht.
Nein, das schw�re ich. Was taten Sie dann auf Sandhamn?
Also, ich...
Na ja, ich... also...
Ich hab mich auch mit jemandem getroffen.
Aha. Ja. Wer war das?
Jenni. Jenni Vikman. Ich war bei ihr.
An dem Tag, als man Marcus tot auffand,
waren Sie mit Jenni Vikman zusammen?
Den ganzen Tag. Sie k�nnen sie fragen.
*Ruhige Musik*
Hallo, Nora. Pernilla. Hallo.
Dachte ich doch, dass Sie das sind. Wie geht's Ihnen?
Sehr gut, danke. Ich h�rte, Sie sind umgezogen, nach Har�. Ja.
Sch�n f�r Sie. Ja, es ist sch�n da.
Es war ein totales Chaos mit Kartons �berall, und Thomas,
der nur arbeitet und arbeitet. Sie haben 'ne Katze?
Katze? Ja. Nein. Ach so.
Die Kinder, wissen Sie, die wollen eine und betteln dauernd.
Und da dachte ich... Sie dachten, Sie fangen mit Futter an
und sehen, wie es l�uft. Nein, ich...
Okay, dann seh' ich mal, ob ich alles kriege, was ich brauche.
Wir sehen uns. Sch�nen Tag. Ihnen auch.
Alb�ck ist nicht unser Mann.
Jenni Vikman best�tigt sein Alibi, ein langes Mittagessen.
*Handy klingelt*
Im Seglerhotel. Das Servicepersonal best�tigt das.
Hallo, Schatz.
Was denn?
Koriander. Ja. L�sst sich bestimmt besorgen.
Okay. Bis dann, ja? Also...
*Handy klingelt* Fehlt noch was auf der Einkaufsliste?
Thomas Andreasson.
(Telefon): Anders Martinger. Sie wollen mich sprechen?
Ich gr��e Sie. Einen Moment.
Es kann losgehen. Ich konnte nicht fr�her.
Ich bin gerade gelandet. Ich bin Pilot und... Ja.
Haben Sie einen Termin mit Marcus Nielsen vereinbart?
Ja, das stimmt. N�chste Woche. Wieso?
Er wurde tot aufgefunden. Oje. Aber...
Dann ist er nicht alt geworden. War es ein Unfall?
Warum wollte er mit Ihnen reden?
Er wollte mich befragen zu meiner Zeit als K�stenj�ger.
Wie es in meiner Gruppe funktioniert hat.
Sagte er, warum es gerade um Ihre Gruppe ging?
Nein, aber ich habe auch nicht gefragt. Aha.
Kennen Sie Jan-Erik Fredell und Bo Kaufman?
Ja, die waren in derselben Gruppe wie ich.
Wer geh�rte noch dazu?
An Leif Kihlberg erinnere ich mich.
Da muss ich nachdenken, es ist so lange her.
Lassen Sie sich Zeit. Eklund, Stefan, war dabei.
Ernskog. Sven Ernskog.
Sonst f�llt mir keiner mehr ein.
Sagen Sie, wann kommen Sie zur�ck?
�bermorgen. Aber warum? Kommen Sie aufs Revier in Nacka?
Fragen Sie nach Thomas Andreasson.
Ja, mache ich. Vielen Dank einstweilen.
Es waren also mindestens sechs Leute in der Gruppe.
Warum wandte sich Marcus nur an Fredell, Kaufman und Martinger?
*Leise, spannende Musik*
*Bedrohliche Kl�nge*
Heute Abend musst du allein klarkommen.
Ich muss was erledigen.
Es schmeckt hervorragend. Auch ohne Koriander.
Mit w�re es besser. Das Gr�ne ist Petersilie aus Pias Garten.
Aha. Mhm.
Geborgt? Genommen, ohne zu fragen?
Wenn sie zur�ckbringt, was sie sich borgte,
kaufe ich ihr einen Topf Petersilie.
Das wird nie passieren, wie du wei�t.
Das erinnert mich an das Thai-Restaurant in London
auf der Hochzeitsreise.
Du hattest Magenprobleme. H�r auf.
Die ganze Nacht. Die Hotelw�nde waren so d�nn.
Die Rezeption hat angerufen: "Alles okay bei Ihnen?
Diese Ger�usche." H�r auf.
W�rdest du nochmal heiraten?
Nicht wie letztes Mal, eine kleinere Hochzeit.
Hier auf Har�, ohne Hut.
Du meinst dich? Nein, nicht mich. Claire.
Ja, mich.
Ist das wichtig f�r dich?
Nein, ist es nicht.
Was ist wichtig f�r dich?
Das hier. Hier zu sein. Mit dir.
Das ist wichtig f�r mich.
Danke f�rs Mitnehmen, Sven.
Nichts zu danken. Wir sehen uns.
Bis dann. Bis dann.
Hallo. (Henrik): Hallo.
Was machst du hier?
Ich war beim Segelklub, ich bin ja...
immer noch dabei. Ich dachte, ich seh mal, wie's dir geht.
Geht's dir gut?
Ja, es geht mir gut. Ja.
Was machst du? Ich war einkaufen.
Jetzt werde ich aufr�umen und was zum Abendessen machen.
Erwartest du G�ste? Ja. Tino und Suss kommen.
Ah, ein M�delsabend. Sch�n. Mhm.
�h, da w�re noch etwas, das ich fragen wollte. Annas Feier.
Mama und Papa wollen auch kommen.
Klar, ich hab nichts dagegen. Gut.
Und auch Marie m�chte kommen, wenn das okay ist.
Aber sicher.
Thomas kommt vielleicht auch. Aha, wie sch�n.
Dein netter Polizist. Nett ist er wirklich. Nat�rlich.
Seid ihr... Seid ihr zwei jetzt zusammen?
Nein. Anna hat ihn eingeladen. Ah, nat�rlich. Klar.
War sonst noch was, Henrik? Nein. Sonst war nichts.
Okay, wir sehen uns morgen. Ja, tun wir.
Gut. Bis dann. Ja, okay.
*Atmosph�rische Musik*
"Rollstuhlfahrer in Badewanne ermordet"
(Bo): 106, Ernskog.
Hallo, Sven.
IN DER N�CHSTEN FOLGE
(Elsa): Ein Foto von der Pr�fung.
Wir konnten alle Personen der Gruppe identifizieren.
Kaufman war gestern in Sandhamn. (Margit): Bringt ihn her.
Wer gab den Befehl? Robert Cronwall.
(Robert): Ich kann Ihnen nicht helfen.
(Jonas): Ich bin's, der Gast von Nora.
Beide hatten gr�ne Seife in der Lunge.
(Margit): Warum 30 Jahre sp�ter?
Marcus muss was entdeckt haben. Was?
Irgendwas passierte. Marcus fand es raus und erz�hlte es Fredell
und jetzt sind beide tot.
(Olle): Wir waren junge Burschen. Sollten Elitesoldaten werden.
Da blieb bei einigen ein Schaden f�rs Leben zur�ck.
UNTERTITELUNG: Globe tv GmbH, Saarbr�cken, 2019
Unterst�tze uns und werde VIP-Mitglied, wodurch s�mtliche Werbung von www.SubtitleDB.org entfernt wird
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.