All language subtitles for Erste.Sehnsucht.1984.German.DVDRip.Retail

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian Download
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Was stehst du da wie angewurzelt? Hilf gef�lligst mit! - Nein.

Ich will nicht mehr zur Insel.

Seit zwei Wochen schw�rmst du von der Insel, und jetzt dr�ckst du dich?

Aber es ist so weit, da kommen wir nie an. - Nerv nicht und komm!

Okay!

Willst du wirklich nicht mitkommen? - Nein, passt auf euch auf. - Tsch�ss!

Tsch�ss! - Viel Gl�ck!

ERSTE SEHNSUCHT

Caroline! Caroline!

Caroline!

Nein, nein!

Nein! Komm zur�ck! H�l�ne!

Komm zur�ck...

Caroline! - Caroline! - He! - Caroline!

Ach, bin ich froh!

Oh, H�l�ne!

Ich bin so froh! - Wir haben dich so vermisst!

Was wir uns f�r schreckliche Sachen vorgestellt haben!

H�ttet ihr aber nicht gebraucht. - Das ist h�bsch. Wo ist das her?

Hab ich gefunden. - Wo? In einer Boutique? - Quatsch!

Wir haben uns solche Sorgen gemacht. - Das war eine furchtbare Nacht.

Ich hab deinen Schuh gefunden. - N�tzt nichts, der andere ist auch weg.

Gehen wir jetzt? - Meinst du, wir k�nnten ein Boot leihen?

Sehr witzig! Am besten bestellen wir den Sturm gleich dazu.

Ich hab da vorne ein Haus gesehen, da k�nnen wir um Hilfe bitten. - Gut.

Ich hab schon genug von der Insel.

Wenn du w�sstest... Gut, dass wir uns wiedergefunden haben!

Seid ihr sicher, dass wir hier lang m�ssen? - Klar!

Was erz�hlen wir den Leuten denn? - Die Wahrheit.

Die rufen doch sofort unsere Eltern an! - Die rufe ich an.

Alles klar, ich hab verstanden: Dann k�nnen wir die Ferien vergessen!

Ich erz�hl ihnen doch nichts, ich bin doch nicht bl�d.

Ich will blo� nicht, dass Mama sich Sorgen macht.

Keine Sorge, H�l�ne regelt das schon.

Guckt mal, da oben! - Was denn?

Hallo! Kommen Sie schnell! - Hallo!

Einen sch�nen Tag! - Warten Sie! - Man sieht sich!

Monsieur! - Warten Sie doch! - Monsieur!

Das darf nicht wahr sein! - Monsieur! He, Monsieur!

Da ist das Haus!

Und jetzt? - Willst du vielleicht mitmachen? - Ach was.

Wir kommen noch mal wieder. Die wollen wir jetzt nicht st�ren.

Los, kommt!

Kommst du, Caroline?

Wo willst du hin? - Komm zur�ck!

Caroline!

Komm, Caroline, das reicht jetzt!

Der Mann im Haus hat dir gefallen, was?

Welcher Mann?

Jetzt tu doch nicht so!

Ja, er gef�llt mir. - Er sah auch nicht schlecht aus.

Caroline, H�l�ne, wartet auf mich! - Was ist denn jetzt schon wieder?

Meine F��e tun mir so weh!

Wenn du bequemere Schuhe mitgenommen h�ttest, w�r es kein Problem. - Genau.

Wenn wir die Pianistin um Hilfe ge- beten h�tten, auch nicht. - Setz dich.

Ich ruf ein Taxi, und dann kommen wir zur�ck.

Lauft doch nicht weg! Wartet! - Dann beeil dich!

Wartet auf mich!

Schnell, wir sind gleich da! - Dann kannst du dich ausruhen!

Da an der Ecke ist ein Caf�. - Das wird aber auch Zeit.

Guten Tag, Monsieur. - Guten Tag, die Damen.

Guten Tag. - Guten Tag.

Guten Tag. - Ich sterbe vor Hunger! - Ich auch, aber ich hab kein Geld.

Warte... Hier, zehn Francs! Sieh mal, was du daf�r kriegst.

Ist da jemand? Entschuldigung, ist da jemand?

Guten Tag. - Guten Tag. Fahren von hier Boote zum Festland?

Trinken Sie was? - Einen Kaffee. Und was ist mit meinem Boot?

Nicht vor morgen fr�h. - Mist.

Na gut. Und was kostet ein Schinkenbaguette?

Zusammen mit dem Kaffee zehn Francs. - Gut. Aber einen gro�en. - So gro�?

So gro�. - Ich mach es fertig.

Das tut gut!

Jetzt pass mal auf!

Hier.

Wo ist Doroth�e? - Ist nach nebenan gegangen.

Die l�sst auch nichts anbrennen.

Fertig? Dann mal los. Wie spiele ich am besten...

H�ltst du das mal?

Darf ich vorstellen... Wie hei�t du? - Max.

Und du hei�t? - Raoul. - Jetzt muss ich mich konzentrieren.

Kannst du auch spielen? - So la la.

Ruhe! - Wenn du ein Loch machst, wird es teuer. - Ich wei�. Los geht's.

Gut! - Hervorragend! - Bravo! - Wer h�tte das gedacht, Wahnsinn!

Hat mir mein Vater beigebracht.

Er war ein gro�er Billardmeister.

Bei uns zu Hause steht alles voller Pokale und Troph�en.

Wir hatten auch einen Billardtisch.

Aber den mussten wir verkaufen.

Als Kind

sa� ich immer unter dem Tisch, wenn mein Vater spielte. Jetzt ist er tot.

Sollen wir ein bisschen tanzen gehen? - Ja, komm!

Doroth�e.

Komm.

Was m�chtest du h�ren? - Das da. - Das? Okay.

So, bitte sch�n!

Da vorne ist mein Bruder Etienne. Den musst du kennen lernen.

Hallo, Etienne.

Darf ich vorstellen: Doroth�e und Caroline.

Hallo.

Wie seid ihr auf die Insel gekommen?

Mit dem Boot. - Wann denn?

Gestern. Warum? - Ach, nur so, kein besonderer Grund.

Ich dachte blo�, wegen dem Sturm...

Wir sind zum Gl�ck vorher angekommen. - Und wo ist euer Boot?

Irgendwo am Strand. - Und wo habt ihr geschlafen?

Wir haben Freunde hier. - Ach so, alles klar.

Und wie lange bleibt ihr hier?

Das h�ngt davon ab. - Ja? Wovon denn?

Von einer Person. - Kenn ich die Person?

Was wei� ich! Ja, vielleicht.

Das geht dich gar nichts an! Ich lass mich doch nicht ausfragen!

Raoul hat uns eingeladen. Wir k�nnen auf der Insel bleiben.

Ist doch super! - Kommt, wir holen eure Sachen!

Na los, komm! - Wohin? - Wir m�ssen los! Mach dir keine Gedanken.

Kann ich dir irgendwie helfen? - Nein, nein.

Zu Befehl, Kapit�n.

Wei�t du, vorhin war ich nicht ganz ehrlich.

Du hast mich also angelogen?

Ja. Ich kenne �berhaupt niemanden auf der Insel.

Bist du jetzt b�se? - Nein!

Wei�t du was? - Was?

Ach nichts.

Schau, wir sind gleich da.

Da ist Dominique!

Hallo, Dominique! Warte, ich komme!

Pass auf! - Warte, ich kom... - Jetzt liegt sie im Wasser!

Warte!

Lass mich los! Guck mal, wie ich aussehe!

Das ist doch nicht meine Schuld! - Du Idiot! - Was kann ich daf�r?

Ich kann nichts daf�r!

Mach schon, Etienne, beeil dich!

Rein damit!

Doroth�e, wem geh�rt das da? - Das geh�rt mir.

Das ist alles? - Ja, nimmst du das alles? - Ja.

Etienne! - Ich nehm meine Handtasche. - Da ist noch was. Beeil dich, Max.

Noch eine Minute. - Beeil dich. - Ich hab den Beutel verloren. - Was?

Ich hab den Beutel verloren! - Welchen Beutel? - Welchen Beutel wohl?

Das gibt's doch nicht! - Was ist das f�r ein Beutel? - Ein Geldbeutel halt.

Unser ganzes Feriengeld!

Dann m�ssen wir den Sand durchk�mmen.

Das ist die beste Methode, um ihn wiederzufinden.

Keine Sorge,

den finden wir. - Die hat es wohl nicht n�tig zu suchen.

Wartest du auf 'ne schriftliche Einladung?

Ich hab mir gerade die N�gel gemacht. Die will ich mir nicht ruinieren.

Das nennen Sie wahrscheinlich "Frankreich entdecken".

Mehr nach rechts. - Da m�sste er doch sein. - Sucht ihr was?

Sucht ihr das? - Wo hast du den gefunden?

Du hast doch gesagt, wenn was ist, soll ich damit die Eltern anrufen.

Hast du angerufen? - Ja, aber es ging keiner ran.

Wir m�ssen los, um vor der Dunkelheit zur�ck zu sein.

Okay, ich komme. - Doroth�e!

Ich hab einen Brief f�r dich. - Danke. - Beeilt euch, M�dels!

Alles klar? - Ja, aber die Ferien gehen viel zu schnell zu Ende.

Und ob! - Scheint toll zu sein auf der Insel.

Toll ist gar kein Ausdruck. Ich werd's dir erz�hlen. - Okay.

Ich mach die ganze Arbeit!

Pierre Albert!

Ja! Ich arbeite! - Die Kinder sind immer noch nicht zur�ck.

Es ist sicher was passiert. Gib ihnen nicht immer das Boot!

Keine Sorge, alles wird gut! - Was sagst du?

Dass ich unter keinen Umst�nden gest�rt werden will!

Mann, bist du charmant!

Die hat mein Vater gebaut.

Er wollte einen Unterstand haben, weil er oft am Strand war.

Jetzt kommt er nicht mehr her, und die H�tte steht leer.

Wundersch�n. Und das Meer direkt vor der T�r!

Hast du die Titten gesehen? Das M�del ist erste Klasse.

Heute sind uns die H�nde gebunden. - Wieso?

Wei� dein Vater, dass sie kommen? - So was macht er nicht mehr.

Na, dann beeilen wir uns! - Max! - Was denn?

Morgen holen wir das nach. Dann v�geln wir. Umsonst. - H�?

Morgen v�geln wir umsonst. Ist der schwer von Begriff! - Ach so!

Und? Habt ihr euch gut eingelebt? - Super! Der reinste Luxus.

Wir sind, wie wir sind, da kann man nichts �ndern.

Ich will ja nicht dr�ngen, aber wir m�ssen los. - Alles klar.

Dann bis morgen! Tsch�ss. - Ich krieg schon einen Krampf.

Okay, dann tsch�ss! - Bis morgen! - Bis morgen, und dann umsonst!

Gar nicht so schlecht, die Insel!

Hier, f�r dich! - Nein, danke.

Ich hab das immer noch nicht verstanden mit deiner Rettung.

Was ist denn nun wirklich passiert?

Ein Mann hat mich gerettet.

Wer denn?

Das Paar in dem Haus, dem ich beim Liebemachen zuschaute.

Die Pianistin und ihr Mann. - Klar.

Er war es.

Als ich morgens in der H�tte aufwachte,

hatte ich nichts an,

er hatte meine Sachen zum Trocknen aufgeh�ngt.

Und das Kleid?

Bluse und Rock waren zerrissen, da lie� er mir ein Kleid da.

Er war es bestimmt.

Warum hast du dich nicht bedankt?

Ich hab mich zu sehr gesch�mt.

Er hat mich doch ganz nackt gesehen.

Und Etienne?

Er ist nett.

Und den anderen liebst du?

Ich halt das nicht aus. Das geht so nicht weiter.

Mir reicht's. Das Konzert zu verschieben kann nicht so schwer sein.

Ich kann aber nicht. - Man �ndert blo� die Daten auf den Plakaten.

Ich will doch nur, dass du die Abfahrt

ein paar Tage aufschiebst. - Jordan, das geht aber nicht.

Dann sag wenigstens, dass du es nicht �ndern willst.

Du wei�t, das stimmt nicht.

Das ist schon dein 5. Konzert dieses Jahr!

Kommt mir fast so vor, als h�tte ich ein Klavier geheiratet.

Jetzt sei nicht albern, Jordan.

Ich liebe meinen Beruf. Das wei�t du ganz genau.

Und ich liebe dich.

Es ist doch nicht das erste Mal, dass ich wegfahre.

Und es wird nicht das letzte Mal sein. Wenn ich auf dich h�ren w�rde,

wenn ich nicht mehr spielen und immer hier bleiben w�rde,

dann w�r ich nicht mehr dieselbe. Dann w�r ich...

eine andere Julia.

Und diese Julia wird dir vielleicht nicht mehr gefallen.

Ihr Teufel!

Nein, lass mich los!

Darf ich mal?

Geh�rt das Ihnen?

Ich wollte es Ihnen nicht klauen.

Sie sind wohl noch Anf�ngerin, was?

Ich sah Ihr Haus, h�rte die Musik, und da dachte ich...

Sie lieben die Musik, und Sie lieben mein Handtuch.

Bis sp�ter.

Caroline! Caroline!

Was willst du?

Nichts. Ich wollte dich besuchen. Aber du warst nicht in der H�tte.

Ja und?

Mein Vater veranstaltet ein kleines Fest.

Und ich w�rde mich freuen, wenn du kommst.

Okay, ich komme.

Aber du kannst nicht da bleiben.

Es k�nnte jemand kommen. Deshalb fahr lieber wieder.

Wieder so ein Freund von dir? - Ach, h�r auf!

Haben Sie Kummer?

Brauchen Sie ein Handtuch? - Nein.

Sie wissen, warum ich da bin.

Weil Sie Musik h�ren wollten?

Sie machen sich �ber mich lustig.

Ich bin gekommen, um... um mir... die H�tte anzusehen.

Aber wenn Sie mir nicht glauben... - Tu ich doch. Aufs Wort.

Ich lade Sie auf mein Dracula-Schloss ein.

Kommen Sie. Sie brauchen nicht vor K�lte zu zittern.

Sie h�ren, was Sie wollen, und ich mache Ihnen ein gro�es Fr�hst�ck.

Doroth�e! - H�r auf! - Doroth�e!

Was? Ach, lass mich in Ruhe!

Nicht, Max!

Nein, geh weg! H�r auf!

Lass mich bitte in Ruhe, ich habe keine Lust zu flirten, vergiss es!

Meine Mutter hat mir geschrieben. Das war eindeutig.

Sie will wieder heiraten.

Der arme Junge tut mir wirklich Leid.

Als ich klein war, hatte sie 2, 3 Liebhaber.

Ich hab sie kaum gesehen. - Sie will halt nicht allein bleiben.

Ach komm, Doroth�e, sei nicht so! - H�r auf, du bist wie meine Mutter!

Denkst nur an das Eine. - Deine Mutter ist okay.

Lauf doch nichtweg, Doroth�e! - Nein! - H�r doch! Warte!

Nein! Lass mich in Ruhe! - H�r mal! Jetzt warte doch!

Lass mich in Ruhe! - Doroth�e! - Nein!

Jordan, reichst du mir bitte meinen Morgenmantel?

Mir ist kalt.

Ich hab meinen Impressario angerufen. Das Konzert ist um 2 Tage verschoben.

Das ist sch�n.

Ich hab auch eine �berraschung f�r dich. - Wirklich?

Wirst schon sehen.

Darf ich vorstellen...

Caroline! - Hallo. - Sehr erfreut.

Ich hab sie am Strand kennen gelernt. Sie sammelt Badehandt�cher.

Seien Sie willkommen. Setzen Sie sich doch.

Und fr�hst�cken Sie mit Jordan. - Isst du nicht mit?

Nein, leider. Ich muss arbeiten. Bis sp�ter.

Ich hab ihn zweimal getroffen, aber das reicht. Er ist doof. - Ach komm!

Nein! - Aber er war doch ganz s��, oder nicht?

Aber wenn man sie einmal l�sst...

Wer ist das denn? - Komm, wir gehen schnell ins Wasser!

Das ist doch der Typ vom letzten Mal! - Ist das Wasser gut?

Okay. - Ich bin der Vater von Etienne und Raoul.

Ach, guten Tag! - Guten Tag, Monsieur!

Nennt mich doch Pierre Albert! - Was? Pierre Al-was?

Pierre Albert! - Es ist toll hier. - Danke f�r die Gastfreundschaft.

Danken Sie meinen S�hnen.

Aber mich d�rfen Sie auch besuchen. Ich wohne in der N�he, und Donnerstag

mach ich eine kleine Feier.

Kommen Sie doch auch!

Gut, wir kommen. - Mit Vergn�gen!

Ihr kommt bestimmt? - Ja! - Tsch�ss, M�dchen!

Tsch�ss! - Tsch�ss!

Tsch�ss, tsch�ss!

Tsch�ss!

Und was machen Sie?

Nichts. - Gar nichts?

Absolut gar nichts.

Ich geh�re einer aussterbenden Rasse an.

Ich bin Milliard�r. Die ganze Insel geh�rt mir.

Die H�tte auch? - Wo ich Sie heute Morgen getroffen habe?

Wo Sie mich zum ersten Mal sahen. Die geh�rt Ihnen?

Geh�rt alles mir. Auch die H�tte.

Ich hab mir die Insel ausgesucht, um mit Julia hier zu leben.

Ich wei�, dass ihr da seid.

Ich bringe dir eine Musikliebhaberin.

Lieben Sie Musik?

Ich werde mal f�r Sie allein spielen.

Aber jetzt muss ich ernsthaft arbeiten.

Und dabei mag ich keine Zuh�rer, Entschuldigung.

Gehen wir. Ich will dir was zeigen.

Was ist denn schon wieder? - Lass mich! Nein!

Warum denn? - Nein! - Doroth�e, h�r doch... - Nein!

Nein! - Was ist denn los? - Nein! - H�r doch mal...

Bleib doch stehen! Mach auf!

Nein, ich mach nicht auf! Du bist widerlich!

Jetzt sag doch was! - Ich werde es allen erz�hlen.

Es ist nichts passiert. Du hast mich ja hei� gemacht.

Und du meinst, damit ist alles wieder gut?

So, wie du mich angegrapscht hast?

Erz�hl doch nichts. Gib zu, dass du nur mit mir schlafen wolltest.

Genauso wie Raoul bei H�l�ne. Stimmt das etwa nicht?

Du bist richtig �tzend.

Hey!

Du sagst ja gar nichts mehr.

Bist du noch da? - Ja.

Du fieser Kerl, du bist echt �tzend!

Doroth�e... - Nein!

Doroth�e. Ich glaub, ich hab mich in dich verliebt.

L�gner.

Nein, ich l�ge nicht.

Wirklich?

Dieses Jahr hat sie schon gro�e Erfolge gefeiert. Carnegie Hall, Tokyo

und sogar in Paris.

Meine Herren, wenn ich bitten d�rfte, meine Herren...

Das war letztes Jahr in Gaveau.

Warum Drake?

Der Name ihrer Mutter.

Ich habe Julia in Berlin kennen gelernt.

Damals war sie noch ganz jung.

Heutzutage altern die Menschen schneller.

Dabei meine ich nicht die Falten.

Ich wurde in Boston geboren. Meine Eltern sind Amerikaner.

In Boston sind die Jordans sehr einflussreich.

Sie hei�en Jordan mit Nachnamen? - Jordan Jordan.

Die Idee kam von meinem Vater.

Mit solchen Ideen hat er sein Geld verdient.

Dieser realistische Aspekt meiner Familie hat mich immer gelangweilt.

Sie dagegen...

Sie dagegen war so... Wie sagt man...

So wenig greifbar.

Sie brauchte die Dinge nicht zu messen oder ihnen einen Wert zu geben.

Als ich sie kennen lernte,

hatte ich alles, sie hatte praktisch nichts.

Alles versetzte sie in Staunen.

Sie hat mein Leben radikal ver�ndert.

Ich wollte mit ihr zusammen sein, trotz des Widerstandes meiner Familie.

Da hat mein Vater mich enterbt.

Aber es hat sich dann alles geregelt.

Ich half Julia, mehr und besser zu arbeiten.

Und manchmal habe ich es sogar bereut.

Julia hat keine Angst vor der Freiheit.

Sie kann weggehen, mich verlassen, wiederkommen,

als ob nichts gewesen w�re.

Einfach so. - Ich muss jetzt gehen. Die fragen sich sicher, wo ich bleibe.

Behalten Sie die. - Danke. - Kommen Sie doch morgen wieder. - Bestimmt.

Was machst du denn da?

Geht's dir nicht gut?

Ist es wegen Caroline? - Das verstehst du nicht.

Aber sie hat dich doch gern. - Das sagst du nur so.

Sie hat gesagt, sie ist wegen jemand anders auf der Insel. - Ach was!

Ich kenne sie. Das h�tte sie mir erz�hlt.

Bist du sicher? - Ganz sicher.

Liebesgeschichten sind immer gleich. - Ja.

F�r die, die nicht verliebt sind.

Etienne!

Warst du wieder da? - Ja. - Hast du mit ihm

�ber die H�tte gesprochen? - Ja.

Aber im Moment tut er so, als w�sste er von nichts. Wohl wegen der Frau.

Weil er verheiratet ist? - Ich glaube schon.

Wor�ber habt ihr dann gesprochen?

�ber Gott und die Welt. Seine Frau hatte ihre Ohren �berall.

Ich glaube, er will ihr nicht wehtun, deshalb wahrt er Distanz.

Aber sie f�hrt sowieso bald weg.

Als ich sagte, ich muss gehen, bat er mich wiederzukommen.

Ein gutes Zeichen.

Wei�t du, ich kannte mal einen Mann, der war so �hnlich wie deiner.

Er war im selben Alter.

Mit ihm habe ich erfahren, was Lust bedeutet.

Lust?

Ja. Lust.

Echte Lust.

Ich war mit meinen Eltern in Spanien im Urlaub. Warst du schon mal dort?

Nein.

Ich war alleine und hab mich gelangweilt.

Bis ich ihn kennen gelernt habe.

Er hat was Komisches gesagt. N�mlich dass es drei erste Male gibt.

Das erste Mal verliebt man sich, ein Blitz aus heiterem Himmel,

in irgendjemanden. Das kann sogar jemand von der Stra�e sein.

Beim zweiten Mal ist es schmerzhafter.

Dann liebt man. Und wenn man liebt, tut es manchmal weh.

Und dann liebt man sich...

Und es zerrei�t einen.

Und das dritte Mal?

Da trifft man jemanden, der einen lehrt, Lust zu empfinden.

Echte Lust. - Und wie ist das, die Lust?

Die Lust?

Ein wildes Tier zwischen den Beinen.

Ein sanftes Streicheln,

ein feuchtes Streicheln, das in dir aufsteigt.

Man ist immer im Sonnenschein, selbst wenn man im Schatten steht.

Es ist, als ob man niemals sterben m�sste.

Caroline, komm her!

Wie geht es dir? - Danke, gut.

Jordan ist schwimmen gegangen. Er wird gleich wiederkommen.

Ach, entschuldigen Sie! - Weshalb?

Ach nichts! - Warum machst du es dir nicht bequem?

Weil ich keinen Bikini dabei habe.

Den brauchst du nicht.

Hast du noch nie nackt am Strand gelegen?

Auch nicht, als du noch klein warst? - Doch, aber das ist was anderes.

Warum?

Na, komm schon. Leg dich hin. Wir m�ssen die Sonne ausnutzen.

Es ist so sch�n warm.

Bist du sch�chtern?

Nein.

Worauf wartest du dann noch? Zieh alles aus.

Am Anfang war ich noch viel sch�chterner.

Nein, das kann ich mir nicht vorstellen.

Warum sagst du das?

Nur so.

Sag mal, willst du mir nicht was von dir erz�hlen?

Erz�hl mir was, damit ich dich besser verstehen kann.

Und vielleicht kann ich dir sogar helfen.

Na los.

Einmal musste ich zur Untersuchung zum Arzt.

Ich musste mich auf sein Sofa legen

und meine Sachen ausziehen. Und dann...

Dann hat er mich so komisch angesehen.

Das hat nicht lange gedauert.

Trotzdem hab ich mich gesch�mt.

Das war ein komisches Gef�hl.

Und heute wei� ich, dass ich anders bin als andere M�dchen.

Ich will mich nicht ausziehen vor Leuten, die ich nicht kenne.

Aber ein nackter K�rper ist so sch�n.

Schauen Sie mich an.

Ich habe immer noch einen Kinderbauch.

Jordan, war das Wasser sch�n? - Ja.

Da sind Sie ja wieder.

Worauf wartest du? Komm doch zu uns.

Und wer soll f�r heute Abend einkaufen? - Da sagst du was.

Hast du Lust, zum Abendessen bei uns zu bleiben?

Ich wei� nicht. - Hast du schon eine Verabredung?

Nein. - Dann bleibst du hier.

Hallo, M�dels! - Kommt Caroline jetzt mit oder nicht? - Sie kommt nach.

Und Etienne? - Der ist Brot kaufen, f�r seine Mama. - Setz dich da hin.

Pass auf, was du sagst. Das ist meine. - Was macht euer Vater eigentlich?

Er schreibt. Ach ja, wartet mal! - Das ist doch kein Beruf.

Das sagt meine Mutter auch. Er ist Schriftsteller. - B�cher sind f�r die,

die M�rchen m�gen. - Ja, genau. Geschichten von

der netten Alten, dem Onkel aus Amerika

und nat�rlich vom Traumprinzen.

Dann mal los! - Tret aufs Gaspedal!

Aber mein Vater ist echt in Ordnung.

Guten Tag. - Hallo, Etienne! - Hallo. - Was machst du hier?

Drei Baguettes, bitte. - Sofort. - Ich kaufe Brot.

Du spionierst mir hinterher. - Ich will dich nur an das Fest erinnern.

Du kommst doch? Es ist heute Abend. - Nein, ich kann leider nicht.

Ich bin bei Freunden eingeladen. - Du hast es versprochen. - Tut mir Leid.

Ich versuche nachzukommen. Was macht das? - 99,50.

Ich komm schon! - Und hundert. Danke. - Tsch�ss.

He, Junge, ist das alles? - Bitte?

Brauchst du noch was anderes? - Mein Vater holt das heute Abend ab.

Hast du Caroline gesehen? - Wie geht's, Doroth�e?

Diesmal ist er derjenige, der arm und einsam ist.

Jeden Abend muss er ein Affenkost�m anziehen, weil er im Theater arbeitet.

Das tr�gt er, als er eines Abends

mit der Baronin von Mareuil die Liebe entdeckt. - Klasse!

Du kommst doch am Mittwoch zum Abendessen? - Ja, sicher!

Boah, die Eltern immer mit ihren endlosen Abendessen!

Die Tussis gehen mir auch auf den Geist.

H�r blo� auf! Hast du H�l�ne geh�rt? "Dann mach ich dies,

dann mach ich das..." - Die nerven mich langsam. - Lassen wir sie sausen.

Na, ihr beiden, was macht ihr so? - Ich hoffe, ich st�r dich nicht.

Wir haben blo� auf euch gewartet. Stimmt doch, Max!

Wir haben gerade von euch gesprochen.

Habt ihr Caroline gesehen? - N�, keine Ahnung!

Und sonst? - Und sonst? Na ja...

Wo willst du hin, Etienne? - Bin gleich wieder das. - Unm�glich!

Ach was, du bist selbst unm�glich. Erst mal ein bisschen Champagner,

so...

Und dann noch ein kleines Schl�ckchen

f�r die Mama! So!

Meistens bleibe ich nicht l�nger als eine Woche.

Durch die Konzerte bin ich st�ndig gebunden.

In Amerika und in Europa. Diesmal bin ich in Caracas.

Du musst mal vorbeikommen und ihn besuchen.

Dar�ber wird er sich freuen, wenn ich weg bin.

Platz gemacht f�r die Messer!

Da es hier keine gibt, habe ich sie aus Paris kommen lassen.

In Venedig reicht man sie mit passierter Tomatensauce,

mit �l und feinen Kr�utern. - Was hast du da unter dem Deckel?

Na, Messermuscheln eben!

Wenn man kurz nachdem die Flut zur�ck- gegangen ist, am Strand entlangl�uft,

sieht man manchmal zwei kleine L�cher im Sand.

Da muss man graben, dann findet man die Messermuscheln.

Aber es gibt noch eine viel lustigere Art, sie zu fangen.

Wenn man Salz in die L�cher streut,

kommt die Muschel in k�rzester Zeit von selbst herausgeschossen.

Weil sie denkt, die Flut kommt.

Man muss nur Ideen haben!

Es ist schon sp�t.

Ich muss jetzt gehen.

Caroline, Jordan hat dich wirklich gern.

Also besuche ihn so oft du kannst, w�hrend ich weg bin, ja?

Er spricht so oft von eurer ersten Begegnung am Strand.

Als er mich bei der H�tte sah? - Ja.

Die Sache mit dem Handtuch. Wei�t du nicht mehr? - Doch.

Sicher. Vielen Dank. Und viel Gl�ck in Caracas.

Ach, das wird schon. Hoffe ich zumindest.

Gute Nacht. - Gute Nacht.

Caroline!

Caroline!

Caroline!

Caroline!

Caroline! Ich such dich schon seit einer Stunde.

Lass mich in Ruhe. - Du hast geweint. - Lass mich. - Was ist passiert?

Kann dir doch egal sein. - Du hast versprochen, du w�rdest heute kommen.

H�r zu, Etienne. Ich hab dir nicht alles gesagt.

Wir sind nicht vor dem Sturm hier angekommen.

Wir waren im Boot unterwegs,

und das Boot ist untergegangen,

und ein Mann hat mich gerettet.

Jordan. - Er hat dich gerettet?

Ja.

Er liebt mich, aber er sagt nichts, wegen seiner Frau.

Aber es war doch gar nicht Jordan... - Wir h�tten fast die Polizei gerufen!

Du hast mir einen Schrecken eingejagt! - Gehen wir zu den anderen.

Tu ein bisschen was f�r dein Franz�sisch, ja?

Versprich es mir. - Ja, ja, okay. - Sei vorsichtig mit dem Segelschiff.

Das Buch ist noch nicht verkauft.

Es ist fast verkauft, aber noch nicht ganz.

Mach's gut. Und danke.

Raoul! - Ach ja...

Junge, hast du Max gesehen? - Nein, wir warten auf ihn.

Lauschst du der Musik? - Warum?

Warum ist es so schwierig, uns zu verstehen?

�ber die Worte kann man es sich nur vorstellen.

Wenn du weg bist,

stell ich mir vor, was du machst, und liege nat�rlich oft falsch.

Aber wenn du bei mir bist, irre ich mich nicht so oft.

Ich komme wieder, das wei�t du. - Ich wei� nur, dass ich auf dich warte.

In ein paar Wochen kommt ein Boot an,

genauso eins wie das, das mich jetzt mitnimmt, am selben Kai.

Und dann schlie�t du mich in deine Arme. - Meinst du?

Da bin ich ganz sicher. Jordan, mein Schatz...

Wir d�rfen die Abschiede nicht zu schwer nehmen.

Es ist blo� eine Frage des Ortes und der Zeit.

Ich verabscheue dich.

Jetzt beeilt euch doch!

Was macht ihr denn?

Ach, Max! Beeilt euch, schnell!

Was macht ihr denn? Ihr verpasst das Boot! Gib mir einen Koffer...

Beeil dich, Max! Was machst du denn?

Beeil dich!

Die Hochzeit von meiner Mutter

macht mich ganz verr�ckt. Wenn ich was vergessen habe, bringst du es mir mit?

Bestell deiner Mutter alles Gute!

Tsch�ss, macht's gut! Tsch�ss, Max!

Lass los, Max, wir gehen jetzt!

Das Boot f�hrt ab!

Tsch�ss, alles Gute! Bis in einer Woche!

Gute Reise!

Wie hast du das gelernt?

Nein, bleib sitzen.

Mach weiter.

Bist du Musikerin? - Nein, ich spiele nur zum Spa�.

Spiel weiter.

Spiel das noch mal.

Noch mal.

Noch einmal.

Und noch mal.

Wei�t du, Julia ist weg gefahren.

Die letzte Note noch mal.

Mit Pianopedal.

Aber sie kommt zur�ck.

Hier.

Du musst in diese Richtung streichen.

Wann genau kommt Julia in Caracas an? Wissen Sie das?

Sie m�sste inzwischen schon da sein.

Wo ist Caroline? - Wie w�r's mit Anklopfen? - Ist sie zur�ckgekommen?

Mir reicht's. Ich misch mich da nicht mehr ein.

Was ist denn los?

Sie h�ngt nur noch bei diesem Angeber herum. Ich halt das nicht mehr aus.

Aber da l�uft nichts mit dem.

Au�erdem glaubt sie, dass er sie gerettet hat. - Na und?

Na und... Ich habe sie gerettet!

So...

Lass mal, das machen wir morgen fertig.

Du bist doch sicher m�de.

Ein bisschen.

Du bist ja ganz mit Farbe beschmiert!

Ab in die Dusche!

Die Dusche ist da.

Ich hol dir ein Handtuch.

Bis gleich. - Wo ist denn der Wasserhahn?

Hier.

Bitte sch�n.

Ich koch schon mal das Abendessen.

Er hat die sechs-Francs-Grenze unterschritten. Der Wetterbericht.

Morgen wird es im Norden bew�lkt sein und...

Jordan!

K�nnen Sie mich h�ren? - Ja.

Wissen Sie noch, die H�tte, wo wir uns zum ersten Mal unterhalten haben?

Da hab ich Ihnen gesagt, dass ich Sie schon gesehen habe. Mit Julia.

Sie hat Klavier gespielt, und Sie haben sie umarmt.

Und danach haben Sie sich geliebt.

Warum sagen Sie nichts?

Was soll ich denn sagen?

Hat Julia Ihnen das Armband geschenkt?

Was hast du eigentlich immer mit dem Armband?

Weil Sie das anhatten, als Sie mich gerettet haben.

Wieso gerettet?

Bei einem Flugzeugabsturz in Venezuela

kam die ber�hmte franz�sische Pianistin Julia Drake ums Leben.

Die genauen Umst�nde des Unfalls sind noch nicht bekannt.

Angeblich hat das linke Triebwerk Feuer gefangen...

Als wir mit dem Boot gekommen sind. K�nnen Sie sich nicht erinnern?

Da ist es bei mir sofort passiert.

Ich habe mich gleich in Sie verliebt.

Jordan?

Jordan!

H�ren Sie mir zu?

Jordan?

Nach 58 Tagen ist der Streik endlich vorbei.

Die Anwaltskammer gab das Signal f�r die Wiederaufnahme der Arbeit.

Gut f�r die franz�sische Wirtschaft:

Der Dollar hat heute die sechs-Francs-Grenze unterschritten.

Flugzeugabsturz in Caracas. Unter den 84 Opfern

befand sich auch die franz�sische Pianistin Julia Drake.

Caroline?

Etienne! Etienne!

Caroline... hat nicht in der H�tte �bernachtet.

Beeil dich! Sie war heute Nacht nicht in der H�tte!

Beeil dich!

Untertitel Bettina Arlt

Film und Video Untertitelung Gerhard Lehmann AG

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.