All language subtitles for Sub War of the Worlds 2019 S01E04.iNTERNAL.MULTi.720p.WEB.H264-CiELOS_ger_English

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Original subtitles

WAR OF THE WORLDS

Those things that have seen it ... you're here.

Emily!

They are looking for Emily. We meet at the back door.

Fast!

Ash?

Ash?

Emily?

Emily?

Freeze!

What's going on there?

These things are here now. We need to get out of here. Right away!

- they stay behind me. - But the baby?

I have included them in their rooms. We need to get out of here!

Ash!

Emily.

- Mama, da draußen ist irgendwas. - Ich weiß. Komm, wir müssen hier raus.

Mama, ist schon gut. Ich kann sehen.

- Was ist das? - Wir müssen zurück. Sie warten auf uns.

- Nein, die Babys... - Das schaffst du nicht. Komm mit! Los!

Mama?

- Was ist? - Ich spüre etwas.

Was denn?

Ich weiß nicht, aber es wird stärker.

Okay, gehen wir zurück.

Da rein!

Kommt schnell. Wir müssen in diese Richtung.

Wartet! Wir können sie doch nicht einfach zurücklassen.

Du schuldest mir was. Bitte!

- Ich kann sie doch nicht allein lassen. - Da drin stirbst du!

- Ist doch egal. - Nein, bestimmt nicht. - Los, weiter!

Ich habe ihre Zimmer versperrt.

- Weiter! - Komm, du kannst später wiederkommen.

Sacha?

- Wie weit ist es noch? - Ungefähr zehn Kilometer.

- Sind sie dort aufgewachsen? - Ja.

Meine Eltern wohnen immer noch dort und mein Sohn ist während der Ferien da.

Wie alt ist er?

Er ist fünfzehn.

Soll ich das jetzt für sie ausrechnen?

Ich war 15 als ich ihn bekam.

Okay.

Nein, ist schon in Ordnung.

Ständig erlebe ich das.

Am Anfang denken die Leute, ich bin seine Schwester.

Wenn sie erfahren, dass ich seine Mutter bin, kann ich's in ihren Gesichtern sehen:

Schlampe!

Also, das kann ich mir nicht vorstellen.

Wie kommen sie darauf...?

Entschuldigung. Ich dachte nur...

...die Leute können manchmal gemein sein.

Hören sie auf, sich zu quälen.

Ich glaube, ich weiß, wie man sie finden kann.

Wir können die Satellitenschüssel nutzen, um das Signal zu orten.

Was brauchen sie dazu?

Wir müssen das Steuerungssystem in Betrieb nehmen.

Und wenn wir die Empfänger reparieren können und sie an den Generator anschließen...

Besteht das Risiko, dass sie uns orten?

Ja.

- Und? - Das haben wir gleich.

Schließ mal an!

- Ich bin müde. - Ich weiß. Du kannst bald schlafen.

Emily?

Meine Sehkraft ist wieder weg. Ich sehe nichts mehr.

Es geht weiter!

Danke.

Du hättest nichts für sie tun können.

Und wenn du für sie gestorben wärst, wäre das völlig umsonst gewesen.

Sie hätte ganz sicher gewollt, dass ich mich um sie kümmere.

Wer?

Meine Freundin Hayley.

Sie war in der 14. Woche schwanger.

Wir hätten einen Jungen bekommen.

Wir könnten noch einen Tag hierbleiben, wenn du nicht zurück willst.

Aber...

...wenn wir hier weg wollen, dann sollten wir jetzt gehen.

Helen.

Der Rückmelde-Potenziometer reagiert.

Der Feed vom Empfänger kommt durch.

Wenn wir den Algorithmus ändern,

können wir vielleicht die überlagerten Samples verstärken.

Okay. Ich habe die Quelle erfasst.

Sie bewegt sich.

Aber wie kann die sich bewegen?

Ich weiß es nicht. Ich versuche ihr zu folgen.

- Das Signal wird schwächer. - Ist es vielleicht ein Fluggerät?

- Wir verlieren das Signal. - Versuchen sie dran zu bleiben.

- Wir verlieren es. - Scheiße.

- Es ist verschwunden. - Wie waren die letzten Koordinaten?

44.7472 Grad Nord. 5.7691 Grad Ost

Das ist in der Nähe. In diesem Tal.

Das Signal war 24 Stunden lang konstant und verschwand als wir es erfassten.

Vielleicht haben sie erkannt, dass wir sie orten wollten.

Wir werden das Gelände durchkämmen; nachsehen, ob da irgendwas ist.

- Bereiten Sie das Team vor! - Ja, Colonel.

Und was ist mit mir?

Keine Sorge. Ich lasse ein paar Männer zur ihrer Sicherheit hier.

Ist das okay?

Ich bleibe besser hier, aber...

Sie wollen Antworten.

Wir brechen in einer Stunde auf.

- Möchtest du etwas Wasser? - Danke.

Was ist das, was du da mit deinen Händen machst?

Klavierübungen.

Komisch, was man so vermisst.

Dein Akzent... Woher kommst du?

- Sudan. - Dann bist du aber weit von zu Hause weg.

Zuhause, da herrscht Bürgerkrieg.

Ich bin wegen der Kämpfe geflohen.

Und dann kommst du hier her?

Ja.

Kennst du dich deswegen mit Schusswaffen so gut aus?

Vielleicht brauch ich auch eine.

- Also... Ich denke nicht, dass du... - Das war ein Scherz.

Weil ich...

Erzähl mir etwas über deine Heimat.

Bitte.

Ich komme aus einem kleinen Dorf im Süden, das am Weißen Nil liegt.

Es ist wunderschön dort.

Das finde ich aber nett.

Es ist ein Geschenk von Johannes. Ich habe bald Geburtstag.

All die Menschen werde ich vielleicht nie wieder sehen...

Es erscheint mir so unwirklich - fast wie in einem Traum.

- Wollen sie es nicht öffnen? - Ja, aber jetzt heute.

Für sie.

Warten sie. Ich helfe ihnen.

Es ist normal, Angst zu haben.

- Haben sie keine Angst? - O doch.

Aber mit der Zeit, lernt man sie zu verbergen.

- Ist es nicht zu eng? - Nein.

- Soll ich zuerst reingehen? - Nein.

Sacha?

Papa?

Mama? Ist irgend jemand hier?

Sacha!

Sacha?

Es ist niemand im Haus.

Wem gehört die? Sie lag auf der Couch.

Mist. Wo ist er bloß?

Chloe.

Warten sie!

- Chloe. - Sacha!

Sacha!

Chloe, falls die Dinger hier sind, werden die sie hören.

Sie dürfen nicht weitergehen.

Sacha!

Wenn sie weiter so schreien, töten sie uns. Warten Sie besser drinnen auf ihn.

Kommen sie.

Ich hab noch ein paar Sachen gefunden. Ich denke, die passen.

Wäre schön, wenn du sie nachher anziehen würdest.

Wenn er tot ist, ist es meine Schuld.

Ich habe Sacha zu meinen Eltern geschickt.

Ich hatte einfach genug von ihm...

weil er manchmal sehr schwierig ist.

Er wollte nicht hier her.

Wir hatten einen Streit.

Trotzdem habe ich ihn weggeschickt.

Sie hätten das nicht voraussehen können.

Er hat gesagt, er hasst mich.

Und ich sagte: Manchmal, da hasse ich dich auch.

Ich liebe ihn so sehr.

Das weiß er.

Chloe, das weiß er.

Glauben Sie, dass Ihre Familie noch lebt?

Das muss man tun.

Es ist der einzige Weg um weiter zu machen.

- Es tut mir leid. - Ist schon gut.

Kennen Sie sich mit Waffen aus?

Nicht mal im Entferntesten...

Ich mache Werbekampagnen für Seife und Zahnpasta.

Ich schätze, ich sollte mich wohl damit besser beschäftigen.

Sacha?

Sacha?

Wer sind sie?

Was ist hier...?

- Nimm die Waffe runter! - Nein, schon gut. Ist okay, alles ok.

- Woher hast du die Waffe? - Ich spreche kein Französisch.

- Ich werde ihnen das erklären. Er hat sie hier bei uns... - Mama!

Sacha!

Ich hab mir solche Sorgen gemacht. Geht's dir gut?

- Bist du verletzt? - Nein, mir geht's gut.

- Ich wusste, dass du zurückkommen würdest. - Ja.

Und wo sind Oma und Opa?

Ich werde dich nicht nochmal verlassen.

Chloe!

Ich werd verrückt. Ich dachte, du wärst...

Wie geht's dir Schwesterchen? Das ist ja Ewigkeiten her. Alles okay?

- Geht es dir gut, Mama? - Du siehst schockiert aus.

Ja.

- Verzeihung. Das ist meine Kollegin. - Hallo.

Hallo.

- Wer ist das? - Jonathan.

Wir sind von Paris aus zusammen hergelaufen.

Das ist mein Sohn Sacha.

- Hallo. - Hallo.

Wir waren auf dem Heimweg und suchten ein Versteck.

Oma und Opa... es sah aus wie 'n Schlaganfall...

- Hübsche Beschreibung. - Ich habe versucht, ihnen zu helfen.

Die Leute um mich herum fielen tot um.

Ich konnte nichts tun.

Er ist sehr tapfer.

Wirklich, er blieb ruhig. Sehr mutig.

Wo sind Mama und Papa jetzt?

Wir haben sie im Garten begraben. - Wenn du willst, zeig' ich's dir.

Ja, das würde ich gern sehen.

Bleibt nicht zu lange draußen.

Alexis?

- Begleite sie bitte. - Nein, wir finden die Stelle schon.

Es ist mir lieber.

- Hast du Hunger? - Ja.

- Möchten sie auch was essen? - Ja, danke.

Danke, dass Sie meine Schwester nach Hause gebracht haben.

Wir hatten ja die selbe Richtung.

- Haben sie viele Überlebende gesehen? - Ein paar.

Seit wir losgezogen sind.

- Haben sie auch diese Dinger gesehen? - Ja.

Irgendeine Idee, warum sie uns töten wollen?

Vielleicht aus den gleichen Gründen...

aus denen wir uns gegenseitig töten.

Vielleicht macht es ihnen Spaß.

Sie sind noch nicht hier, aber...

sie werden kommen.

- Was macht sie da so sicher? - Weil hier Menschen leben.

Sie wollen uns ja alle töten.

- Hier sind einige Proteine. Käse. - Das ist ja ekelig.

Brot und Bohnen.

Ich würd für 'ne Pizza alles geben.

Die backen die in riesigen Steinöfen... So wie früher.

Kannst ja später 'ne Pizzeria eröffnen! Super Idee.

- Halt doch die Klappe. - Hört auf damit. Kein Streit.

- Hat jemand von euch meine Pistole? - Nein.

Wo ist Ash?

Du gehst ihm nach, oder?

Bitte sei vorsichtig.

- Colonel? - Es ist verdächtig still hier.

Wir werden angegriffen! Deckung!

Catherine?

Sind sie verletzt? Können sie sich bewegen?

Rückzug!

Kommen sie, wir müssen weg von hier.

Versuche etwas zu schlafen.

Ich werde dich nie wieder verlassen. Das verspreche ich dir.

- Schlaf jetzt. - Ja.

Entschuldige. Ich wusste nicht, dass du schläfst.

Was willst du?

Nur sehen, ob's dir gut geht.

- Wo ist Sacha? - Er schläft.

Dann sollten wir ihn lieber nicht wecken.

Ich störe dich doch nicht, oder?

Als wir angriffen wurden...

sind die Leute da draußen tot umgefallen. Alle bis auf ihn.

Findest du das nicht eigenartig?

Ich habe keine Ahnung.

Dieser Engländer, Jonathan, scheint anständig zu sein.

- Vielleicht ein Weichei. - Keine Ahnung. Ich kenne ihn kaum.

Läuft da was zwischen euch?

- Schläfst du mit ihm? - Er ist verheiratet.

Das stört dich doch normalerweise nicht.

Ich habe dich seit Ewigkeiten nicht gesehen. Es ist wirklich lange her.

Also deine Haare... finde ich schön so.

Die...

gefallen mir wirklich.

Du kannst das Zimmer haben, wenn du willst. Ich werde bei Sacha schlafen.

Sacha hat oft über dich gesprochen.

Er liebt dich.

Auf jeden Fall war es schön etwas Zeit mit ihm zu verbringen.

Ich meine... wir beide haben ja nie darüber gesprochen...

Das ist auch nicht nötig!

- Wann hast du es gewusst? - Ich bin jetzt müde.

- Ich würd' jetzt bitte gern schlafen. - Wann hast du es gewusst?

- Wir waren den ganzen Tag unterwegs. - Chloe!

Wann hast du es herausgefunden?

Damals, als ich das erste Mal seinen Blick sah.

Ich wollte ihn eigentlich zur Adoption freigeben, konnte es aber nicht.

Ich weiß nicht, was deiner Meinung nach passiert ist...

Ich weiß genau, was passiert ist. Ich hab das noch sehr gut in Erinnerung.

- Wir haben miteinander geschlafen. - Nein, stimmt nicht.

- Das hätten wir nicht tun dürfen... - Du hast mich vergewaltigt.

Nein.

Du kannst erzählen was du willst. Ich weiß sehr gut, was du mir angetan hast.

Das ist eine Lüge. Warum lügst du?

Mama wusste es. Sie wusste, was passiert war.

Als sie Sacha ansah, sah sie dich.

Deshalb hat sie dafür gesorgt, dass wir uns hier nie begegnet sind.

Bei all unseren Besuchen sind wir uns nie begegnet. Sacha, du und ich.

Dachtest du, es wäre ein Zufall?

Wenn sie Sacha sah, dann sah sie in meinem Jungen ihren eigenen Sohn.

Das ist nicht wahr.

Sie starb in dem Wissen, dass ihr Sohn seine Schwester vergewaltigt hatte.

Du bist die ganze Zeit in Unterwäsche herumgelaufen.

Du schliefst doch damals mit all den Typen. Du wolltest, dass ich es höre.

Das war doch mit Absicht!

Das hast du ununterbrochen gemacht. Du hast mich die ganze Zeit provoziert.

Was dachtest du, was diese Spielchen in mir auslösen?

Tu' jetzt bloß nicht so unschuldig.

Du wusstest sehr wohl, was du getan hast.

Ich liebe meinen Sohn über alles.

Aber ich hasse den Teil, der mich an dich denken lässt, Noah.

Du willst ihn beschützen? Du willst nicht, dass ihm was zustößt?

Ich kann euch beschützen. Euch beide.

Du kannst das Bett haben Ich werde unten schlafen.

Wir werden hier irgendwo übernachten.

Ist dir kalt?

- Willst du meinen Mantel? - Nein.

Dan hätte gewollt, dass wir weitermachen.

- Er hätte ganz sicher nicht gewollt... - Ich weiß.

Ich will dich nicht auch noch verlieren.

Weck mich, wenn du müde wirst.

Und?

- Yanis und Lucas? - Sind beide tot.

Alles ok? Sind sie verletzt?

Hier.

- Ich habe keinen Hunger. - Sie müssen was essen.

Sonst haben sie keine Kraft.

Ich weiß, es tut weh, aber du musst leise sein.

Ash!

Die haben alle mitgenommen.

Warum machen die so was?

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