All language subtitles for Orient-Express (1944)

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Original subtitles

[Musik]

เฮ

Ah.

[Musik]

Ja. Oh.

[Musik]

Gut, gut. Na ja, aber

weiter. Komm, machen wir zusammen.

[Musik]

[Musik]

Was wollen Sie? Ich wollte nur das

Kofferschild von dem Herrn lesen, der

gerade nachgegangen ist. Ach so. Und ich

bin so erschrocken. Ich sie ist so

unheimlich wie zwei fremden Herren in

einem Abteil die ganze Nacht. Von dem

Stampas haben Sie schon recht. Was

hätten Sie denn getan, wenn einer von

uns sozusagen frech geworden? Sie

verstehen schon. Ich hätte mir schon zu

helfen gewusst. Bei der ersten

verdächtigen Bewegung hätte ich die

Notbremse gezogen. Das habe ich mir

gestern Abend schon

[Musik]

ausgedacht. Nicht

Morgen Baron 8 Uhr.

Morgen Franz schon aufgestanden? Was

soll ich denn machen? Neben Anhaus deine

Operettensängerin, die heute Abend

irgendwo die Federmaus singt. Seit einer

Stunde geht das schon so. Das ist die

berühmte mit treff vom Theater an der

Wien. Der Schaffen hat sie mir gezeigt,

weil sie einsteht. Ausgerechnet neben

mir. Ja, aber bei mir. Herr, warum? Das

eine Zykluber schon wieder. Verzaubung.

Soll ich das Frühstück bringen? Ich

Frühstück im Speisewagen. Können jetzt

gehen, aber fahren. Jawohl. Jawohl.

Komm spiele

[Musik]

ไป Baron gestorben

And her waron noch weit. Wie

bitte? Woher wissen Sie denn, dass ich

Baron bin? Ich habe das kleine

Kofferschild

gelesen. Ja, warum H nicht Flugenhaus

aus Ringsburg Mitgermeister.

Im allgemeinen ist so eine Nachtreise

eine Strabase. Aber in so einem Zug ist

es sozusagen direkt im Vergnügen. Warum?

Na, gut geschlafen?

Danke. Sie waren so liebenswürdig, mich

mit ihrem Mantel zuzudämpfen. Ja, ich

war so frei. Hoffentlich habe ich ihn

nicht ganz zerknittert. Das wurde ging

morgen ziemlich

kühl. Oh, gestanden.

Moment, danke.

[Musik]

Und gesten Sie bitte.

Verze, haben Sie einen

Streicher? Danke schön.

Schaffner,

es war jemand in meinem Abteil. Ja, ich

bin ein paar Minuten hinausgegangen.

Während dieser Zeit hat jemand mein

Gepick durchw. Kommen Sie, sehen sich

das an,

bitte. Haben Sie niemand gesehen? Nein,

ich habe das Frühstück für Sie geholt im

Speiseworfen. Viellehren sie sich. Aber

was denn? Schauen Sie sich das an. Alles

liegt durcheinander. Das ist ein

regelrechter Einbruch, mein Herr. Ja.

Haben Sie vielleicht jemand gesehen?

Nein, ich kam gerade aus meinem Abteil.

Was ist hier los? Nichts von Bedeutung,

die Frau. Sie können ruhig weitersen.

Ja, also sie wollen nichts gesehen

haben. Na schön. Ich werde jetzt

kontrollieren, ob mir was fehlt. Und

wenn ich bestohlen worden bin, dann

werde ich auf der nächsten Station die

Polizei verständigen.

Herr Schaffner, was ist denn passiert?

Nichts, nicht alles in Ordnung.

Schaffner, ja. Hab Verspätung 30

Minuten. So, 30 Minuten. Danke schön.

Bitte. Orient 30 Minuten Verspätung. In

30 Minuten kann ich ja fast noch mal

rübergehen in die Klinik. Ach was ist es

schon soweit? Ja. Ja, gestern Abend habe

ich meine Frau hingebracht. Jetzt bin

ich vielleicht schon Vater. Gratuliere

ich schön Herr Kriminalarter. Noch weiß

ich es ja nicht, aber trotz alledem

vielen herzlichen Dank. Bitte, bitte.

Sag bitte mein Schön, bitte, bitte. Ich

mach nicht so.

Nein, nein, nein, nein. Aber soll denn

das hier her? Oh, der Herr Kriminal

machen Sie das mal da drin in ihrem

Laden. Ja. Nein, Waschbeck ist leider

verstoppt. Herr Kriminal eine kleine

Rasurgefährlicher Kriminal. Danke. Jetzt

habe ich keine Zeit. Vielleicht kriminal

immer in Eile. Ja, was ist das?

Telefon das im Bindungsheim. Oh, danke.

Danke. Ja, hier ist Kriminalanwärter

Ktia Ballerabann. Jawohl. Ja, was ist?

Ja, das

ist so. Ja. Und wie geht's an meiner

Frau? Gut. So allen gut? Das ist ja

fein. Ja, ich wollte nämlich eh mal

rüberkmen. Na schön. Also gut, dann

komme ich nach hier. Ja. Ach sagen s

doch bitte schönen Gruß. Ja, danke

schön.

Was sag schon? Bub oder Mädel? Ein Bub

und ein Mädel. Zwei auf einmal. Bravo.

Alle Achtung. Gratuliere. Danke.

Gratuliere, Baller. Danke. Danke, mein

Lieber. Danke. Danke. Danke sehr. Danke.

Ach so.

Sag mal, Costa, was denn? Kannst du dir

das überhaupt leisten? Was? Na,

schließlich bist du doch kein Millionär.

Na, nein, das bin ich bestimmt nicht,

aber dafür ist schon gesorgt. Ja, meine

Frau wir haben nämlich ganz genau

ausalkuliert, wie wir jetzt ab, das hier

ist unser Finanzplan. So ein Finanzplan

hab ja eigentlich sogar drei bei uns

pass auf. Finanzplan A für den Fall,

dass ein Junge wird. Finanzplan B, wenn

es ein Mädel wird. Finanzplan C für

Zwillinge. Du denkst aber auch an alles.

Ja, als Vater von Zwillingen muss man

doch wohl

nicht. Der Express hat eine halbe Stunde

Verspätung. Na, dann langt's noch für

eine Runde Ober drei Schliegerwitz hör

auf mit dem trinkenmischer. Der

Chefredakteur hat gesagt, wir sollen auf

dich aufpassen. Was hat er gesagt? Der

verlotte soll mir hat er gar nichts zu

sagen. Er schickt mich eine Mischer

Kober für ein Interview mit einer blöden

Operettensängerin an die Bahn. Ein

Interview von zehn Zeilen auf der

letzten Seite. Er sitzt daheim in seinem

Büro und schmiert die dicken Ketons, die

kein Mensch liebt. Du die mit sich treff

wird schöne Augen machen, wenn wir

Sternagel voll sind. Ist doch ganz egal.

Einen Zorner ich. Passen Sie doch

auf. Nehmen Sie ihren dreckigen Lappen

weg.

Na, verschwinden sie. Das kann ja mal

passieren. Immer spielt er noch den

großen Herrn und sitzt schon so im Dreh.

Wer ist denn das? Der Herr Baron und von

Haben nichts. War wirklich einmal ein

großer Herr, der Jarohanne. Berühmter

Hindernisreiter, Derbieger und

Frauenheld. Und jetzt na jetzt was er

jetzt ist, seht ihr ja. Habt sie nie was

von der Schiebung mit dem Coriolan

gehört? Sie haben immer einen weißen

Fleck auf die Stirn gemalt und haben ihn

unter anderem Namen laufen lassen. Aber

der Schwindel flog auf und derjenige,

welcher wurde auf Lebenszeit

disqualifiziert. Das war der Jaro Hanek

Lümmel. Was? Misha. Lass doch Micha. Ich

will doch nur ein Interview.

St Kova Micha Kova freier Mitarbeiter

des kleinen Herold Bit. Darf ich Sie

einige Minuten in Anspruch nehmen? Ich

möchte gerne ein Interview. Danke, ich

verzichte. Ich will mit ihrem

Revolverplatt nichts zu tun haben. Na,

sie sind doch nicht bös, dass wir uns

ein bisschen über sie unterhalten haben.

Woher kennen Sie mich überhaupt? Wer

wird den berühmten Jaro Hannik nicht

kennen? Ja. Äh, ich habe dem Publikum

nichts mehr zu sagen, Herr Kober. Ich

habe mich gänzlich zurückgezogen. Ich

bin nur noch privat. Das glauben Sie,

Herr Hanne. Es brauchte nichts von

Pferden zu sein. Vielleicht was von den

Damen der besten Gesellschaft. In der

Beziehung waren sie auch ein toller H.

Als Geschwätzen, gleche. Ich habe mich

nur für meinen Sport interessiert. So,

na auch gut. Dann erzählen Sie was vom

Coriolan mit dem weißen Fleck. Das

warers Schiebung. Was? Was erlauben Sie

sich denn? Wollen Sie mich beleidigen?

Legen sich doch nicht auf. Auf einen

Schlägerwitz mehr oder weniger. Kommt es

mal gar nicht an. Ober ein Schlägerwitz

Schlägerwitz Schlägerwitzin.

Sie wollen sich nur lustig machen über

mich. Schämen Sie sich. Gehen Sie bitte,

wenn Sie keinen Wert drauf legen, dass

sich die Presse noch um Sie kümmert.

Ihre Sache.

Bahnhofspolizei. Moment bitte. Das

Embindungsheim. Schau, wo der Ballerband

ist. Herr Ballan ist jetzt nicht da.

Kann ich ihm was ausrichten?

Was? Sowas. Schön, schön. Ich wer zum

Ausrichten. Palaban. Palaban. Hallo.

Hallo. Hallo. Ist was passiert? Ja, was

denn? Deine Finanzplan C kannst du

zerreißen. Nee, was ist? Du musst dein

Finanzplan D aufstellen. Ja, warum denn?

Das Dritte ist auch noch angekommen. Ein

Junge.

Drillinge. Ja, jetzt zahlst du überhaupt

keine Stau mehr. Was? Darauf war ich

allerdings nicht vorbereitet. Du, was

werden da alle dazu sagen? Warum denn?

Erst neulich hat er über meine goldene

Uhr gemeckert und hat gesagt, so eine

Uhr dürfte sich an Kriminalanwerte

eigentlich gar nicht leisten. Dabei habe

ich die Uhr

geerbt. Jetzt habe ich sogar noch

Drillinge. Heradlinski, ich muss das

Geld haben. Ich muss heraus aus dem

Dreck. Alles recht schön, aber wie denn?

Die Sache mit Glückskling steigt. Der

Joke ist ein guter Freund von mir. Das

Pferd zahlt 4140. Glaube ich Ihnen, Herr

Hannik. Aber mit was denn dazu gehört

Marie? Mit was wollen Sie denn

Glücksklee wetten? Ein paar hunderte

werden sie doch haben. Das genügt ihr

Herr Radlinki. Ich verstehe etwas zum

Pferdesport und wenn ich ihnen sage das

eine einmalige Chance, dann können sie

sich auf mich verlassen. Sie können sich

ein neues Geschäft einrichten und ich

kaufe mir diesmal ein Häuschen auf dem

Land. Also reden Sie doch kein Unsinn.

Hann mit was

denn? Kommen Sie her.

Den einzigen Weg, wie wir die paar

Hunderter kriegen, den habe ich ihnen

gesagt. Das ist das Ding mit dem Koffer.

Das kann ich nicht. Bin doch kein Dieb.

Also sind's doch nicht

kindisch. Kommen Sie mit.

Bahnhofspolizei. Wie? Das vierte ist

doch nicht möglich. Nein, nein, das geht

nicht. Für das vierte Revier sind wir

nicht zuständig.

Meine Erfindung.

Was sagen Sie? Ein Schrankkoffer. Ja,

aber passen Sie

auf. Na, sehen Sie sich das einmal an.

Setzen Sie sich einmal hinein. Ach, na

ja, Spaß ist halb. Kommen Sie. So, jetzt

mache ich zu. Finger

weg. Passt wie nach

Maß. Na, können Sie schöner haben?

Hören Sie mich? Ja, aber wie soll ich

denn hier Luft kriegen? Dafür ist

gesorgt. Hier sind doch die Luftlöcher.

Und jetzt kommt die Hauptsache. Passen

Sie

auf. Klappen Sie innen die Scharniere

zurück. So und jetzt drücken

Sie. Sehen Sie, das ist alles

funktioniert großartig. Aber es kann

doch nichts passieren, Herr Hanik. Der

Koffer kommt in die Aufbewahrung. Durch

die Luftlöcher sehen Sie, wenn der

Beamte ein weggeht und den

Aufbewahrungsraum absperrt. Dann steigen

Sie seelrückig heraus, greifen sich

schnell ein paar schöne Kleinigkeiten,

Damnetz erst Reiseschreibmaschinen. Na

und danach werden sie ausgelöst. Mit dem

Zeug gehen wir dann aufs Ersatz und

holen die pinke pinke ab. Sie sagen das

so einfach. Ja, da ist doch auch nichts

da. Oh, guten Morgen Sie, mein Herr.

Guten Morgen. Also, Herr Hannik, auf

Wiedersehen. Mein Kompliment. Beehren

Sie mich bald wieder. Ich stimme sofort

zienst mein Herr.

Also, wer gibt den Dekof ab? Sie kennt

man

doch. Das geht alles in Ordnung. Das

macht mein Bruder. Aber sie müssen sich

die Sache rasch überlegen. Der Koffer

muss mit dem Gepäck vom Orient Express

abgegeben werden. Da fällt am wenigsten

auf und der fährt jeden Augenblick ein.

Wenn man mich erwischt, haben sie Angst?

Sie haben doch schon andere Hindernisse

genommen. Ja, aber das waren ehrlich.

Achtung, Achtung. Der Orient D56 an

Flamm 8:39 Uhr eine Stunde

Verspätung. Lust noch mal drei

zusammen wir spielen

[Musik]

mit dich Kinder. Wir haben eine tolle

Nummer. Ja. Ja. Ein Z. In Wirklichkeit

bin ich nämlich zu dieser Weise

eingeladen. Ich hätte auch Schlafbagen

fahren können, erste Klasse, aber ich

spar mir das Geld. Der Herr, der mich

eingeladen hat, sozusagen mein Freund.

Wie bitte?

Der fährt auch im Schlafwagen. Ich muss

ihn dann besuchen. Na, warum gehen sie

denn nicht? Dazu ist es noch zu früh.

Das ist nämlich auch ein sehr feiner

Herr. Ja, aber auf der Reise schläft man

nicht so lange. Auch die feinen Leute

nicht.

Sie wirklich wartet sicher schon auf

sie.

Danke, heiliger Bimbam. 10 Stunden rührt

sich der nicht rührt sich der nicht vom

Platz. Nicht eine Sekunde lässt uns

allein. Ich finde den sehr sympathisch.

Noch eine Minute und ich hätte ihn

erschlagen. Jetzt s sie mir aber rasch

wie sie heißen. Warum wollen sie denn

das wissen, Herr Baron? Nur ich muss

doch wissen, wie ich Sie nennen kann.

Wenn Sie wissen, was ich in Sturmschim

alles gesagt habe und was ich ih

untergeschluckt habe wegen diesem

Trottel, dass ich fast erstickt bin. Ich

heiße Sonja.

Sonja klingt wie Sonne. Jetzt kann ich

endlich reden. Dazu brauchen Sie doch

die Hände nicht. Herr Baron. Verzeihen

Sie, aber es redet sich so viel

angenehmer. Wenn das Herzvoll ist

genügend einfach wollen. Nein, Herr

Baron, ich verstehe sie auch

[Musik]

so. Herr Schaffner, wissen Sie

vielleicht zufällig, ob ein Rechtsswald

Branko in ihrem Wagen fahren? Ich kenne

alle meine

Fahrgächt Walf

Branco, Abteil 111. Danke schön. Danke

schön.

Ja, bitte.

Entschuldigen Sie bitte, Herr

Rechtsanwalt. Dr. Branco. Ja, ich ich

soll Sie doch hier in diesem Zug

treffen. Ach so, sie sind Herr

Kruchenhauser. Ja. Machen Sie bitte die

Tür zu. Kommen Sie heran. Ja, bitte.

Na, sind Sie gut gereist von Regensburg

hierher? Das schon, aber ich habe mir

nicht vorgestellt, dass es so weit ist

bisna. Mir wird ein bisschen unheimlich.

Na, ich hat sie doch für Zeit und

kostenreichlich entschädigt. Das schon,

das schon Herr Rechtsanwalt. Aber

könnten Sie mir nicht jetzt eine kleine

Andeutung machen, was ich in Tarna

überhaupt soll? Ich habe ihn ja schon

geschrieben. Ich brauche Sie als Zeugen

in einem Prozess. Sie sollen mir eine

Person

identifizieren. Individisziieren? Ja,

eine Frau. Was? Eine Frau? Regen Sie

sich nicht auf. Wissen Sie, es ist

überhaupt besser. Sie sprechen mich auf

der Reise nicht mehr an. In ihrem

eigenen Interesse. In meinem Interesse?

Ja. Wenn man bemerkt, dass wir uns

kennen, kann die Sache für sie

gefährlich

werden. Auf was hab mit den da

einlassen? Gehen Sie jetzt in ihr. Wir

sprechen uns in meinem Büro in Tarn an.

Ja. Ja. Ja. Ines ja auch

besser. Ich entschuldige bitte.

Sie was machen Sie denn da?

Nichts. Merkwürdig. Na ja, dann gehen

Sie mal ein Speisewag und holen Sie

meinen Frühstück. Das geht nicht. Wieso?

Ich kann den Schlafwagen nicht

verlassen. Ich muss aufpassen. Sind ja

prächtig, Mann. Auf was denn? Damit die

Leute sich nicht mit Kissen schmeißen.

Nein, mein Herr. Es ist eingebrochen

worden in einem

Abteil. Seit 13 Jahre fahre ich den

Schlafwagen

672 und noch nie etwas vorgekommen. Seit

13.

Herr Schaffner, hören Sie denn nicht,

dass ich klingle?

Bitte, ich möchte mein Frühstück leider

nicht zu machen jetzt Vorlagen, aber ich

pflege immer im Schlafwagen zu Früchen.

Heute geht es nicht.

Sie können ja in den Speisewagen gehen.

Sie sind ja nicht ganz logisch, Mann.

Sie sagen, dass hier gestohlen wird

verlangen von uns, dass wir unsere

Sachen allein lassen wollen. Wir fahren

nämlich heute in einem Schlafwagen, dem

es geheimnisvolle Dinge eignet ist. Oh,

wie aufregend. Also bitte, ich möchte

keinesweise in der Speisewagen gehen.

Ich werde dort immer nur mit

Autogrammbieten belästigt. Man ist doch

so

bekannt. Ich bin mit treff vom Theater

der Wien. Oh, ihr Name ist mir ein

Begriff. Knisf Ach ja, mit geh

speiswagen. Das ist viel lustiger.

Esmeralda als Fräulein Schwester erkennt

man sofort an der

Ähnlichkeit. Chuldig

ist ja nicht möglich. Ononym da

Exzellenz sind also doch hier das ist ja

großartig. Sind Sie allein? Ja, bitte.

Ein Frühstück. Jawoll, dann ist also

alles nicht wahr, was man sich von Ihnen

erzählt. Ich weiß leider nicht, was man

sich von mir erzählt. Man munkelte, sie

wollten sich aus der Ölunion

zurückziehen und ins Ausland gehen,

gerade jetzt, wo die Verhandlung über

die neue Konzession in ein

entscheidendes Stadium treten. Sie

können sich denken, dass diese Nachricht

im Herrn Gesamten alle an Kopf

zerbrechen gemacht hat. Es tut mir leid.

Ja, aber jetzt ist ja alles gut. Wie ich

sehe, fahren sie ja nach Radiza. Sie

lassen uns also nicht im Stich. Ich muss

leider enttäuschen. Excellenz. Es ist

reiner Zufall, dass ich hier zu. Was

soll das heißen? Stimmen also die

Gerichte? Entschuldigen Sie bitte,

bitte. Übrigens die Tennisbälle für ihre

Frau habe ich besorgt. Vielen Dank. Sie

wird sich sehr darüber freuen. Erlauben

Sie bitte. Weg. Gott, ich bin ja

sprachlos. Da muss ich also heute Abend

in Raviz die Verhandlung alleine führen.

Sie werden die Sache sicher

ausgezeichnet erledigen. Excellenz.

Stellen sich das nicht so einfach vor,

Baron. Die Option läuft heute Nacht ab.

Die Konkurrenz versucht mit allen

Mitteln die Verhandlung zu untertreiben.

Ich bin überhaupt in größter Sorge schon

wegen meiner verspäteten Abreise.

Bedenken Sie, wenn nur irgendetwas

dazwischen kommt, wenn der Zug nur

Verspätung hat und ich den Anschluss

verpasse, ist alles verloren. Warum soll

denn der Zug Verspätung haben? Sie sehen

gespenst. Mag sein. Ich mache die ganze

Sache nervös. Ich bin überhaupt nicht

der richtige Mann dazu. Sie wären es

gewesen. Sie haben in jahrelanger Arbeit

die Option auf diese neuen Ölquellen

zustande gebracht und jetzt auf einmal

ziehen sie sich zurück. Jetzt wo es um

die Entscheidung geht. Ich würde Ihnen

im Augenblick wenig Hilfe bedeuten.

Lieber Baron, ich glaube unsere

langjähige Zusammenarbeit gibt mir ein

Recht, sie zu fragen, was hat sie so

verändert? Was ist geschehen, dass sie

sich auf einmal von ihrer ganzen Arbeit,

von ihren Freunden und unseren

gemeinsamen Interessen, den wir alle

dienen zurückziehen? Viel und wenig, wie

man deswegen? Wollen sie sich nicht mir

anvertrauen?

Nein, nein,

dann fahren sie gar nicht nach Radiza.

Nein, ich fahre nach T. Ich habe dort

eine persönliche Angelegenheit in

Ordnung zu bringen. Sonja, eine Frau wie

sie habe ich mein Leben lang gesucht.

Unbewusst. Ja, ja, ja. So etwas gibt es.

Jetzt wollen wir erst einen Apfel essen.

Ich mag ja keinen Apfel. Sonja, machen

Sie mich nicht wahnsinnig. Ich liebe

Sie. Es geht aber rasch bei Ihnen, Herr

Baron. Rasch nennen Sie das? Lassen Sie

doch ein Apfel. 8 Stunden habe ich ihnen

gegenüber gesessen, als sie schliefen.

Sie haben ausgesehen w zauberhaft und

ich konnte nichts reden und nichts tun.

Das ist auch ihr Glück. Ich hätte die

Notbremse gezogen. Aber ich will kein

Apfel. Sonja, wir haben doch nur die

paar Stunden. Ah. Eine kleine

Reisebekanntschaft. Nein, natürlich

werden wir Tanana wieder Ehrenwort im

Tivoli. Oh, was denn? Damit. Na nein,

eine gute Bekannte von mir, Frau

Doktor von Tschiff. Ja, ich bin Na, wie

geht's Ihnen den? Fahen Sie nach Hause?

Ja, zu meinem Onkel nach Tarner. Ich bin

wieder mal abgebrannt und hatte mir die

Fahrkarte geschickt. Ach F D, ich muss

mich bei Ihnen ja noch bedanken. Sie

waren so liebenswürdig und habe mich

damals ins Sanatorium gebracht. Ach, da

war es schön. Da war ein junger Ast. Mit

dem habe ich mich glänzend verstanden.

Deswegen habe ich sie eigentlich nicht

hingeschickt. Natürlich. Nein, nein, das

hat mir auch sonst gut getan. Sie werden

noch nie vernünftig so nicht bös sein,

Frau Doktor. Aber Ihnen kann ich sagen,

ich habe einen Mann kennengelernt. Das

ist der richtige. So, wie lange kennen

Sie ihn denn schon? Seit heute morgen.

Aber ist ein feiner Herr, ein Baron

Hübner. Was sagen Sie? Ein Baron Hübner?

Ja, der Herr mit dem Apfel. Also, das

ist der richtige. Na, sein Sie

vorsichtig, Sohn. Ja, sie müssen nicht

alles glauben, was ein Mann so sagt.

Haben Sie keine Angst, Frau Doktor? Ich

bin nicht mehr so dumm wie früher. Auf

Wiedersehen, Frau Doktor. Auf

Wiedersehen.

Guten Morgen, Inge, guten Morgen. Du

komm noch mal schnell zu mir. Was ist

mit dir? Du bist so aufgeregt. Ja, ich

muss dir was sagen. Bitte komm.

Setz dich bitte. Was ist denn los? Du

denke dir, heute Vormittag wurde in

meinem Abteil eingebrochen. Nein, hat

man etwas gestohlen? Ich glaube nicht,

aber ich weiß, was man gesucht hat.

Meine grüne Mappe mit den Dokumenten.

Zum Glück habe ich sie im Koffer

eingeschlossen. Sag mal, was ist denn

mit dir? Ach, auch etwas Unangenehmes.

Ich glaube, mein früherer Mann ist im

Zug. Wie kommst du darauf? Ich habe eben

seinen Diener gesehen. Das heißt doch

noch nicht, dass dein Mann auch

mitfährt. Doch, doch, er fährt oft nach

Radiza. Stimmt so. Danke schön. Tja,

meine geschiedene Frau ist im Begriff

eine große Dummheit zu begehen. Und

jetzt ist der letzte Augenblick, sie

daran zu hindern. Und sie treffen sie in

Tag nach, vielleicht sogar schon früher.

Sie ist nämlich hier im Zug, aber ich

hatte bis jetzt keine Gelegenheit mit

ihr zu sprechen. Tja, dann verstehe ich

Sie. Ja, ich bedauere, dass ich Ihnen

nicht helfen kann, Exzellenz. Ich

wünsche Ihnen von ganzem Herzen Erfolg.

Danke Fin Sonja, sie wissen nicht, wozu

ich fähig bin, wenn ich eine schöne Frau

liebe. Was nicht? Ja. Ja. Der Herr Baron

hat mich schon mal angedroht. Wenn es

mit mir so weitergeht, kün ich mir.

Welcher

Baron? Der Baron Boldi, mein bester

Freund. Er sagt, er kündigt mir seine

Freundschaft, wenn ich mich noch einmal

für eine schöne Frau ruiniere. Aber das

ist stärker als ich. Meine Ahnen haben

das auch schon so gemacht. Der Papa, der

groß Papa, der Urgroß Pap der Urgroßpap.

Mit einer schönen Frau konnten Sie

nichts abschlagen, wenn man ihnen

glauben könnte. Bitte stellen Sie mich

auf die Probe. Verlangen Sie von mir,

was Sie wollen. Im Zug ist das leicht

gesagt. Was soll ich hier schon

verlangen? Ein Wort von Ihnen. Und ich

schmeiße meine Koffe zum Fenster raus.

Ich weiß was besser ist. Ja. Sehen Sie

die Notbremse. Die Notbremse? Ja,

warum soll ich denn die Notbremse? Sie

haben doch gesagt, ich sollen mir etwas

wünschen. Das ist doch verboten.

Verlangen Sie doch alles andere von mir.

Nur das nicht. Warum nicht?

Ich bin doch ein ordentlicher

Staatsbürger, der Achtung vor dem Gesetz

hat. Liegt das auch in Ihrer Familie?

Sonja, schon als Kind habe ich mir immer

gewünscht zu wissen, was geschieht, wenn

einer die Not bringt. Das kann ich Ihnen

sagen. Der Zug bremst scharf ab. Die

Koffer fallen uns auf dem Kopf. Der

Zugführer kommt herein, der Schaffner

kommt herein, die Mitreisen kommen here

rein und ich muss Strafe zahlen oder

kommen ins Gefängnis. Dafür haben sie

Angst. Sie beleidigen wie gut, dass ich

sie dass ich sie auf die Probe gestellt

habe. Einen Mann soll man doch nie etwas

glauben. Warum denn gerade diese

verdammte Notbremse? Ich bin glücklich,

dass ich die Idee gehabt habe. Sondern

lassen Sie das. Jetzt kann ich sie ja

gestehen. Im letzten Moment hätte ich

sie zurückgehalten. Ja. Ja.

Guten Tag, ich ein merkwürdiger Zufall,

dass wir im selben Zug sind. Das ist

kein Zufall. Wieso? Ich bin der Nacht

gefahren. Du willst, dass ich jetzt in

Tana heiraten? Ja. Tu es nicht, Inge,

bitte komm zu mir zurück. Das hat doch

keinen Sinn, Erich. Du weißt doch genau,

dass unsere Ehe nicht glücklich war. Das

war meine Schuld. Nein, wir verstehen

uns nicht, Erich. Aber das ist doch

nicht wahr. Wir haben es doch beide

eingesehen. Flasch. Man sieht uns. Das

ist mir ganz egal. Du musst mich jetzt

anhören. Die letzten Monate waren für

mich unerträglich. Ich habe alles

verrat, meine Arbeit, meine Freunde, nur

weil du von mir weggegangen bist. Ich

verstehe überhaupt nicht, wie dieser

Mensch einen solchen Einfluss auf dich

ausüben kann. Du kennst den Kraum. Du du

Du bist ungerecht, Erich. So und oft hat

er die Heirat verschoben. Aber das war

nicht seine Schuld. Er wird die

Angelegenheit jetzt ordnen. Er ist ein

Schwindler. Davon bin ich über doch

nicht laut.

Also das ist

denn Ingel, ich muss

mit Passen Sie gut auf. Hier nichts,

hier nichts.

[Musik]

Na gut, werde ich halt die Notbremse

ziehen.

Um Himmels will noch nicht im Tomel. Oh,

na

und

nicht

bitte ehr dich eh

dich Herr Zug den Wagen vier ist die

Aufbremse gezogen worden. Was für den

Wagen vier? Was ist denn passiert? Her

warum? Sie sind ein Held. Ja, das schon.

haben. Warum macht den Bande Licht? Man

sie jetzt verhaften?

Vielleicht kann man das Ding

zurückstellen. Ich häng jedenfalls mein

Hut

drüber. Oh,

wie s

Was ist denn? Ich habe einen Schlag

bekommen. Du blutest ja. Komm in deiner

Pein. Ist zu dumm.

Kann ich was helfen? Nein, nein, danke

schön. Gehen Sie nur. Wahrscheinlich ist

er hingefallen, weil der Zug zu scharf

gebremst hat. Ja, aber warum denn?

Hallo, warum halten wir denn mitten im

Tunnel? Notbremse. Was? Notbremse ist

gezogen worden. 13, das ist sicher bei

mir. Entschuldigen Sie bitte. Ja. Wurde

hier die Nordbremse gezogen? Nein, aber

sicher ist jemand aus dem Zug gefallen.

Haben Sie nicht diesen furchtbarrei

gehört? Oder vielleicht brennt schon der

Zug und wir können nicht mehr aussteigen

und müssen sticken.

Wurde hier die Nordbremse zu? Nein. Ach

ja, haben sich

hierti komm.

Was ist denn

los? Herzfüll. Ist

was passiert? Alles in Ordnung. Ein Herr

hat aus Versehen in Notbremse gezogen.

Nein, es ist was passiert bei mir. Ein

M.

Jawohl, ich habe verstanden. Ich werde

die Meldung an die Kriminalpolizei

weitergeben.

Hier Bahnhofspolizei. Im Orientexpress

wurde jemand ermordet. Sie müssen alles

weitere veranlassen. Der Zug läuft in 10

Minuten ein. Ach, jetzt komme ich wieder

den ganzen Tag nicht zu meiner Frau und

zu meinen Kindern. Los, lauf, verstätige

den Fahrdienstleiter. Jawohl.

Haben Sie Feierpaw?

[Musik]

Hallo Herr Kommissar.

Schirminal kommier. Ansteigräumen.

Bsteigräumen.

Wer ist der zuständige Kriminalwample

hier? Kriminalwerter Balderband.

Herr Kommissar.

Ein sehr tüchtiger Beamter. Herr

Kommissar, wird Ihnen eine wertvolle

Hilfe sein. Ja, ich sehe schon, Herr

Kommissar. H, der Zug fährt schon ein.

Na und? Ich denke, wir müssen uns

beeilen.

Was wollte ich sagen? Ja, Wenelin, Herr

Kommissar, niemand verlässt den Zug.

Jawohl.

Hallo Träger, bringen Sie das in die

Aufbewahrunger.

Keine Gebckträger gehen sie. Niemand

verlug niemand verlug. Bleiben Sie

gefahen. Was ist denn los? Bin ganz

kurz.

Achtung, Achtung, niemand verlässt den

Zug. Die

meeten Sie zurück bitte. Wieso denn?

Bitte gehen sie zurück. Mal, deine

Nacht, lasst uns nicht zum Zug. Erklär

ihnen mal, was Presse ist.

Sagen Sie den Herren von der Presse, der

Zutritt zum Bahnsteig ist für alle

verboten. Keine Ausnahme. Bist du

verrückt?

Du hast bei deinem letzten

Kriminalbericht vergessen, den Namen des

Untersuchungsführenden Kommissars zu

erwähnen. Ach so, notere. Schlagzeile

Mortim Orient Express sensationeller

Kriminalfall bedauerlicherweise in

Händen von Kommissar Ivanovsch aber

jetzt ist sein Name genannt ne

sechs W auf der andere Seite des Zuges

und absperren. Null

bitte Platz machen. Machen Sie bitte

Platz. Wo stellt

Polizei, ich habe gleich gewusst, dass

was passiert ist. Dazu noch in unserem

Schlafwagen. Alle reißenden aus diesem

Wagen in den Speisewagen zum Verhör.

Jawohl, Kommissar. Viele mein

Herrschaft, kommen Sie in den

Speisewagen. Ein Augenblick. Ich hole

meinen Kupfer. Nein, der Koffer bleibt

hier. Kommen Sie bitte mit. Ja.

Nicht sprechen. Kommen Sie bitte.

Aha,

wie fühlst du dich? Es ist schon

besser. Ich danke dir.

Ich muss jetzt

aussteigen. Leb wohl, Erich. Leb wohl,

Enge. Was ist er?

Licht nichts gar nichts.

Holen Sie mal den Schaffner.

Jawohl. Schaffner.

Wer ist da neben an? Wo da nebenan? Ich

weiß wer

vielleicht Wörter.

Was ist denn los? Was machen Sie hier?

Haben Sie nicht gehört, dass Sie in den

Speisewagen gehen sollen? Nein, warum

nicht? Sie sitzen hier und haben keine

Ahnung, was geschehen ist. Nein. Was?

Was denn? Ein Mord. Ein Mord? Wo?

W gehört dasabteil? Mir Kriminalpolizei

Ausw.

Hier bitte.

Hüner. Jawoh. Und die Dame. Ich fuh im

nächsten

Laden. Wer wurde denn ermordet? Der Herr

nebenan.

Franco

Erich. Oh mein Gott. Ein Moment. Haben

Sie den Herrn gekannt? Ja. Beruhige dich

doch. Bringen Siechaffen in den

Speisewagen. Wozu denn in den

Speisewagen? Zum Verhör.

Also hier wurde die Notbinzogt. Ja,

hier. Waren Sie es? Ich nein, ich weiß

von nichts. Ich weiß Kriminalpolz ein

Versehen, Herr Oberkommissar. Ja, er hat

es mir zu Liebe getan. Mehr ein Witz,

ein witziges Versehen, aber ich bin

gerne bereit dafür aufzukommen. Was

kostet denn der Spaß? Ja, so einfach

geht das nicht. Gehen Sie mal den

Ausweis, bitte. Muss das sein? Ich zahl

gerne noch so. Baron Hübner. Also bitte,

bitte, Herr Baron.

Was? Franz Schulz. Jawohl. Wieso? Wer?

Nicht Baron. Nicht direkt. Wie hat sich

denn der Herr als Baron ausgegeben? Auf

dem Koffer steht Baron Hüner.

Gewissermaßen ein Irrtum. Herr

Oberkommissar. Das Gepäck ist natürlich

echt nur ich bin angestellt. Aha. Sein

Diener sozusagen mehr seine rechte Hand.

So ein Schwindler. Nein, ein Hohstapler.

Sie Sie sind ganz still. Ja, sie sind an

allem Schuld. Hätten sie nicht das

Kofferschild gelernt? Ein Augenblick mal

bitte. Warum haben Sie denn die

Notbremse gezogen? Das habe ich ja dem

Herrn Oberzugführer schon erklärt.

Gewissermaßen wollte ich Eindruck auf

das Falle machen. So und ausgerechnet im

Tunnel. Na ja, sie werden verstehen,

plötzlich war stockunkel, eine einmalige

Gelegenheit. Nur wenn schon, wenn schon.

Hätte nie gedacht, dass so raffiniert

sein können. Wo ist denn ihr Herr Baron?

Der ist neben an dem Schlafwagen. Was?

Sie ziehen im Tunnel die Notbremse und

dort geschieht ein Mord.

Was ist mit dem Herrn Baron? Bringen Sie

die beiden in den

Speisewagen. Schulz.

Würden Sie den Mann wiedererkennen?

Sofort. Ja, er hat mit mir gesprochen.

Nehmen Sie den Tatbestand auf. Jawohl,

Kommissar. Kommen Sie mit. Bei mir war

immer alles in

Ordnung. 13. Komm.

Die Vernehmung kann beginnen, Herr

Kommissar. Gut, Herr Kommissar. Ja. Ist

dann wirklich jemand ermordet worden?

Ja. Wer denn? Ein Rechtsanwalt Branco.

Kennen Sie ihn? Nein.

Herr Kommission. Ja, da ist er. Wer? Der

Mörder.

Kriminalpolizei. Ihre Papiere.

Bitte Anton

Krokkenhauser Metzker aus

Regensburg. Sind Sie heute morgen hier

im Abteil geblieben? Jawohl, ich war

immer hier. Der Schaffen hat sie aber

beim Schlafwagen gesehen. Mich? Nein,

das war ich nicht. Kennen Sie einen Dr.

Branco? Nein. Nicht? Na, war das nur der

Herr oder war es nicht? Vielleicht

nicht.

Danke. Erten Sie den Mann im Auge.

Jawohl. Statten Holzer.

Tonchef. Sonja Tonchef. Sehr angenehm.

Ebenfalls sehr erfreut.

Bitte. Danke schön. Wie konnte das

geschehen, Erich? Was denn? Du fragst

noch?

Du hast viel an ihm verloren. Ach, daran

denke ich jetzt nicht. Jetzt geht es

doch um dich. Um mich? Ehrlich, du hast

es getan. Was? Von mir brauchst du es

doch nicht zu leugnen. Aber Inge, du

hast ihn gehasst. Ach, gehasst? Ich

hatte keinen Grund, in sehr sympathisch

zu sein. Ach, du hast so oft nicht

gewusst, was du tust in deiner

Eifersucht. Ich weiß, die Eifersucht ist

mein größter

Fehler, aber trotzdem. Nein, nein, ich

klage dich nicht an. Ich bin selbst

schuld. Ich habe diese Eifersucht nie

verstanden. Ich habe nie Liebe darin

gesehen und jetzt ist es zu

spät. Du bist ja wahnsinnig, Inge,

vielleicht. Jetzt quäl dich nicht und

nimm dich zusammen. Du verlangst viel.

Ja, das ist doch notwendig. Du wirst

deine ganze Kraft brauchen. Sie werden

beim Verhör wenig Rücksicht auf dich

nehmen. Ich habe noch immer diesen

Schrei in den Ohren. Schrecklich. Ja,

sie haben recht. Dieser Schrei war auch

für mich zu viel und ich glaube, ich

habe gute Nerven. Wer hat den so

geschrien? Er du red doch nicht zu

Esmeralda. Wann kriegt ihr das Gruseln?

Jawohl. Mit sie sind wohl auch sehr

erschrocken jetzt v? Ja, wir fuhren

auseinander. Wieso? Nein, ich meine ich

fuseinander ganz zusammen.

Mein armes kleines Fräulein.

Herr Kommissar, ich bitte als erster

vernommen zu werden. Die Reihenfolge der

Zeugen bestimme ich. Selbstverständlich

Kommissar. Ich dachte nur, vielleicht

könnten ih meine Informationen über den

verstorben Dr. Brankodin nicht sein. Sie

kannten den Toten. Woh Kommissar? Bitte

kommen Sie.

Hier ist alles vorbereitet, Herr

Kommissar. Ja, bitte. Herr Kommissar.

Gewissermaßen ist meine Schuld, dass

Herr Dr. Brco nicht mehr unter dein

Leben weilt. Wie soll ich das verstehen?

Ja, ich hätte besser auf ihn aufpassen

müssen. Ich hatte nämlich ein Auftrag

dazu. Kar Holzer Privatdektiv Brüssel.

Ah, sehr interessant. Bitte nehmen Sie

Glas. Sie hatten also den Auftrag, Herrn

Dr. Branco zu überwachen.

Von wem denn? Von ihm selbst. Er kam vor

zwei Tagen in mein Brüssler Büro und

verlangte von mir, ich sollte ihn

unauffällig überall hin begleiten. Wen

Grund gab er mir keine Auskunft, aber

ich hatte so das Gefühl, als rechnete er

mit einem Anschlag auf seine Person und

wollte sie schützen. Sie haben ihn also

auf dieser Reise begleitet. So ist es.

Haben Sie irgendetwas Auffallendes

bemerkt? Selbstverständlich habe ich

meine Beobachtung gemacht. Einige Sachen

haben mir auch gar nicht gefallen. So

z.B. war zweimal eine Dame im Abteil be

Dr. Banko, gestern Abend und heute früh.

Auf meine Frage und was für einer

Beziehung er zu der Damstände antwortete

er mir ziemlich scharf. Es ging mich

nichts an.

Und diese Dame war auch

merkwürdigerweise im Schlafwagen, als

der Zug in den Tunnel fuhr und zwar mit

dem Herrn, der das Abteil neben Dr.

Branco inhalt. Sein Name ist Baron

Hübner. Die Herrschaften sitzen da

drüben. Kurz vor dem Tunnel führten die

beiden ein ziemlich heftiges Gespräch.

Was sie sagten, konnte ich im Folge des

Zugeräuschen nicht hören, obwohl ich im

Gang stand. Als der Zug im Tunnel hielt,

hörte ich, wie die Dame mehrmals den

Namen Erich rief. Sehr aufgeregt. Ich

möchte sagen fast angstvoll. Verz

Kommissar. Eine Frage, bitte. Haben Sie

sich in diesem Augenblick nicht gleich

um Ihren Klienten gekümmert?

Selbstverständlich habe ich das. Ich

lief den Korridor runter, hatte keine

Taschenlampe zur Hand und stolperte im

Dunkeln über einen Körper, der am Boden

lag. In diesem Moment wurde Licht und

ich erkannte diese Baron Hügende. Ich

habe sie gefragt, ob sie sich nicht

gleich um ihren Klienten gekümmert

haben. Warten Sie auch ab, ich bin ja

noch nicht fertig. Natürlich war es mein

erstes an das Abteil von Dr. Branco zu

gehen. Leider war das Abteil von innen

abgeschlossen. Das hat mich dann völlig

beruhigt. Schaffner, als sie den Toten

gefunden haben, war da die Tür seines

Abteils geschlossen oder offen? Ich

glaube offen oder geschlossen. Ich spre

immer gleich auf. Vielleicht war zu. Ja,

was denn null? Offen oder zu?

Zu ich tut mir sehr leid, was ich sie

bemühen muss, aber ich bin in einer

höchst unangenehmen Lage. Ich habe heute

Abend im Auftrage meiner Regierung in

Radiza zu sein. Kein Mensch kann wissen,

wie lange der Zug hier aufgehalten wird.

Ist es möglich ein Flugzeug zu bekommen?

Nein, Exel, wir haben in Tana gar keinen

Flugplatz. Ich kann Ihnen ein Auto zur

Verfügung stellen, aber Mizza. Nein,

nein, nein, nein, das schaffe ich nicht.

Aha, das ist interessant. Es wurde heute

morgen schon in Dr. Brankosabteil

eingebrochen. Wussten Sie das, Herr

Holzer? Natürlich, Herr Dr. Branco hat

es mir gleich gesagt. Verzeihen Sie

bitte, Herr Kommissar. Darf ich eine

Frage stellen? Bitte. Schaffner, haben

Sie ein Holzer mit Herrn Reswald Branco

nach dem Einbruch sprechen sehen? Nein.

Ja, wieso? Sie haben doch gesagt, sie

hätten genau aufgepasst. Jawohl. Ich was

immer auf, aber nach dem Einbruch habe

genau aufgepasst. So, wie erklären Sie

sich das, Herr Relser? Als

Kriminalbeamte dürften Sie eigentlich

wissen, dass das Wesentliche Überwachung

darin besteht, dass niemand bemerkt,

dass man den Überwachten kennt. Ich habe

dem zufolge peinlich vermieden, dass man

mich mit Dr. Branco sprechen soll. Na

ist ja klar. Herr Holzer, hat

Rechtsanwalt Branco nach dem Einbruch

etwas vermisst? So viel ich weiß, nein.

Es sei dann, er hätte es mir

verschwiegen. Verzei Herr Kommissar.

Darf ich noch eine Frage stellen? Wenn

es sein muss, hat Herr Rechtsanwalt

Branco gewusst oder vermutet, was der

Dieb bei ihm gesucht hat? Darüber hat er

mir nichts gesagt. Überflüssige Frage.

Ich danke ihn, Herr Holz. Bitte halten

Sie sich drüben bereit, falls ich Sie

noch einmal

brauche. Verbinden Sie sich mit Brüssel

und prüfen Sie die Angaben von Herrn

Holz nach. Jawohl, Herr Kommissar. Jetzt

die Dame, Frau Dr. Frau Dr. Gelder.

Ja. Frau Dr. Geld, bitte.

Bitte nehmen Sie

Platz. Frau Dr. Geld, sie haben

Rechtsanwalt Branco gekannt. Ja. In

welcher Beziehung standen sie zu ihm? Da

war mein Verlobte. Interessant. Sie sind

seine Verlobte und dabei sitzen Sie in

aller Ruhe mit einem fremden Mann

zusammen, während neben Mann ihr

Verlobte ermordet liegt. Ja, es ist

schrecklich, ich weiß, aber wir hatten

ja keine Ahnung. Sie wollen sagen, sie

hatten keine Ahnung. Mein Mann auch

nicht. Was? Verlobter Mann. Ich wollte

sagen mein früher Mann nicht. Da habe

ich vor einem halben Jahr mit Baron

Hübner verheiratet. Herr Kommissar,

entschuldigen Sie, an der Mordwaffe sind

keinerlei Fingerabdrücke zu finden. Na,

Herr

Kriminalanwerter, was sagen Sie dazu?

Der Täter druck Handschuhe.

Richtig. Und vielleicht diese?

Vielleicht.

Erkennen Sie die Handschuhe? Nein. Hat

nicht die früher Mann heute morgen

solche Handschuhe getragen? Ich habe

nicht darauf geachtet. Dann gestatten

Sie, dass ich ihrem Gedächtnis

nachhelfe. Diese Handschuh habe ich

persönlich im Abteil von Baron Hübner

gefunden. Auf dem rechten Handschuh ist

deutlich ein Blutfleck zu sehen. Aber um

Himmelsw, das ist doch nicht das Blut

von Dr. Branco, das ist sein eigenes. Er

hat sich die Wunde abgewischt damit.

Ach, aber jetzt erkennen Sie die

Handschuhe. Frau Dr. Geldern, Sie wollen

durch falsche Aussagen jemand decken.

Das erweckt den Anschein, als wüssten

Sie, wer der Täter ist. Ich warne Sie

noch eine falsche Aussage und ich lasse

Sie als Mittäterin unter Anklage

stellen. Ja, tut mir leid, Ex. Danke,

was und was glauben Sie, Baron, wie

lange wird die Untersuchung noch dauern?

H endlos. Wenn wir hier noch länger als

zwei Stunden stehen, verpasse ich meinen

Anschluss nach Radizza, dann ist alles

verloren. Exzellenz, ich gebe Ihnen

einen guten Rat. Setzen Sie eine höhere

Belohnung aus für den Fall, dass man in

zwei Stunden den Täter entdeckt. Es ist

für die Zweigen verboten mit Personen zu

reden, die sich außerhalb dieses Wagens

befinden. Schließen Sie das Fenster und

passen Sie auf. Entschuldigen Sie,

Exell.

Können Sie mir eine Erklärung dafür

geben, warum Sie in dem Augenblick, als

der Zug im Tunnel anhielt, laut und

verzweifelt Erich riefen? Das weiß ich

nicht. Vielleicht war ich so

erschrocken. Da war dieser unheimliche

Schreich war halb bewusstlos vor Angst.

Na, von diesem mysteriösen Schrei haben

sie mir schon erzählt. Aber wenn eine

Frau Angst hat, dann ruft sie doch

instinktiv nach dem Mann, der ihr am

nächsten steht. Sie riefen aber nicht

nach ihrem Verlobten, sondern nach ihrem

früheren Mann. Also um ihn waren sie

besorgt. Ihn wollten sie zurückrufen.

Entschuldigung, Herr Kommissar. Was ist

denn? Exellenz will sie dringend

sprechen. Ja, bitte Exzellenz,

entschuldigung für die Störung, Herr

Kommissar. Ich habe ein großes Interesse

daran, dass der Zug möglichst bald

wieder weiterfährt. Vielleicht

erleichtert es ihre Tätigkeit, wenn ich

für denjenigen Beamten, der den Täter

innerhalb von zwei Stunden findet, eine

Belohnung von 10.000 Mark aussetze. Hier

ist der SCK. Oh, Exzellenz werden

natürlich auch ohne dies unsere Pflicht

getan. Ich danke Ihnen. Ich habe zu

Dank.

Ja, also weiter. Ich danke Frau Dr.

Baron Hümer jetzt. Herr Kommissar, ich

möchte noch eine Frage an die Zeugen

stellen. Bitte was denn? Was denn Frau

Doktor? Ja. Ach, machen Sie bitte die

Tür zu. Hat Ihnen Rechtsanwalt Franco

mitgeteilt, dass in seinem Abteil

eingebrochen wurde? Jawohl. Er hat aber

nichts vermisst. Und hat er vermutet,

was der Dieb bei ihm gesucht hat? Er war

sehr besorgt um eine grüne Mappe mit

Dokumenten. Er hatte sie in seinen

Koffer

eingeschlossen. Versuchen Sie die Koffer

des Toten und wenn Sie diese grüne Mappe

nicht finden, das Gepäck von Baron

Hypner.

Jawohl. Ist das alles? Verzeigen Sie,

Kommissar, ich hätte noch eine Frage. Na

ja, aber schnell. Ich soll ih behauptet

doch, sie war verlobt mit Recht Wal

Franko. Da kannst sie uns doch

vielleicht Auskunft geben über den

Brief, den man da in seinem Abteil fand

mit der Unterschrift Vera aus der

Pension Lyra hier in Ta. Nein, ist das

jetzt alles? Ja. Ich danke Ihnen, Frau

Doktor.

Herr Bhner, bitte. Ja. Oh, entschuldigen

Sie bitte, ich kann nicht länger warten.

Ich muss um 10 Uhr auf die Probe. Das

geht mich doch nichts an. Wieso geht sie

das nichts an? Ich kann doch nicht

singen ohne Orchesterprobe. Wer sind Sie

denn überhaupt? Oh, kennen Sie mich

nicht? Bin mit Zitreff. Haben Sie mich

noch nie gehört? Nein. Ähm, haben Sie

den Ermordeten gekannt? Und was denken

Sie von mir? Haben Sie irgendetwas

gesehen oder gehört, was Ihnen

verdächtig erschieht? Wenn ich singe,

dann höre ich nur Musik. Aber den Schrei

haben Sie doch gehört. Stören Sie jetzt

nicht. Nur gut, sie können gehen, aber

lassen Sie für alle Fälle ihre

Personalien da. Kommen sie. Ich bin

eilig. Mitreisende

Viereffettensängerin Alter, was steht im

Pass. Da ist ein Dintentex drauf. So

komisch. Na, ich habe keine Zeit. Wie

alt sind Sie?

Wie viel?

sich.

Aha. Und die kleine Esmeralda. Ach,

bitte machen Sie die Türe zu. Schnell,

schnell, schnell. Tochter, die Tochter,

das können Sie doch auch laut sagen.

Nein, ich will zu Brette. Na schön, sie

können auf ihre Probe gehen. Danke

schön. Sehr liebe, ich werde Ihnen für

heute Abend zwei Plätze reservieren

lassen. Ja,

warum? Hübner? Herr Kommissar, wer ist

nicht am besten? Wir würden vielleicht

zuerst nach dieser grünen Mappe suchen.

Die wird uns vielleicht viel erklären.

Ich habe schon genug Zeit mit dieser

Subrette verloren. Stören Sie jetzt

nicht auch noch die Untersuchung? Ja,

komm, ich habe doch nur Herr

Kriminalinwatte, ich glaube, Sie haben

genug in Ihrem Büro zu tun. Haben Sie

verstanden? Ja, ich habe sie verstanden.

Herr Baron Hüner, bitte.

Ihr Name ist Baron Hübner. Ja, Herr

Baron, wir wollen keine Zeit verlieren,

auch in ihrem Interesse. Sie gestatten,

dass ich weiter rauche. Sie können durch

ein offenes Geständnis ihrer Lage nur

verbessern. Herr Verzeihen Sie,

verstehen nicht, was Sie meinen. Herr

Baron Hübner, Sie haben heute morgen um

9:10 Uhr den Rechtsanwalt Lukas Branco

in seinem Schlafwagen umgebracht.

Herr Kommissar, ich finde, Sie machen

sich die Sache ziemlich leicht. Na, wenn

Sie wünschen, mache ich sie mir weniger

leichter, aber Ihnen umso

schwerer. Nehmen Sie Platz. Danke schön.

Kosta Rung ein interessanter Mord oder

Mist? Ach ein komplizierter Fall. Gib

mir doch ein paar Brocken. Ich muss

einen Bericht schreiben. Die Leiche

haben wir schon fotografiert. Was? Wie

habt ihr das gemacht? Das ist unsere

Sache, aber jetzt brauche ich noch Text.

Ist schon jemand in ih Verwacht? Iwan

hat jemand, aber diesmal ist auf der

falschen Spur. Darauf möchte ich

schwören. Das wäre ja prima. Und ich war

schon auf dem richtigen Weg. Dahinter

steckt nämlich eine Frau. Na und? Er hat

mich doch rausgeschmissen und dabei ist

eine Belohnung ausgesetzt. N dir? Was

für eine Belohnung? Ein alter Herr hat

10 000 Mark ausgesetzt für denjenigen,

der in zwei Stunden den Mörder findet,

weil er weiterfahren muss. Der Täter?

Nein, der alte Herr. Warum könntest du

die 10 000 nicht gebrauchen? Können wir

die schon? Für meine Kinder doch schon.

Seit wann hast du Kinder? Seit heute

früh. Doch. Not wie viel? Drei. Drei?

Also Zwillinge. Drillinge. Drillinge.

Das ist ja alles in Ordnung. Ist ja

alles klar. W du musst den Täter

überführen. Schon wegen der Belohnung.

Ja, wegen der Drillinge. Das bist du.

Entschuldig. Los, verlier doch keine

Zeit. Also Micha, dann müsst ihr mir

helfen. Ja klar. Pass auf. Du gehst

jetzt in die Hauptstraße in die Pension

Lyra. Da wohnt eine gewisse Lea sowieso.

Versuche festzustellen, wie sie zu

Rechtsanwalt Branco st Rechtsanwalt

Branko, aber bitte diplomatisch. Ist

doch klar. Komm, was? Du bleibst bei

Ballan und Schreib. Gratuliere dir

K. Entschuldig. Bitte bitte Costa. Ja,

vielleicht ist es nicht wichtig, aber

ich habe etwas bemerkt. So gerade als

der Zug einfuhr, hat dein Herr im

karierten Mantel dem Gepäckträger Numero

6 seine her gegeben, die Aufbewahrung.

So. So. Ja. Und das ist alles.

Na ja. So, dann gehen wir jetzt zu W in

die Lü.

Hallo. Ne, schon gut. Danke

schön.

Nein. Sie haben aus dem Orientexpress

einen kleinen Kopf in die Aufbewahrung

gebracht. Jawohl. Herr Kommissar. Haben

Sie die Quittung hier? Herr Kommissar.

Danke.

Ein reißes

das weiß ich schon weiter. Ich stand im

Schlafwagenkorridor mit meiner

geschiedenen Frau. Frau Dr. Geldern. Ja,

das ist der Mädchenname. Plötzlich wurde

es dunkel. Ich sah einen schwachen

Schein einer Taschenlampe vor meinem

Abteil. Das kam mir verdächtig vor. Ich

lief hin und er hielt einen heftigen

Schlag, der mir für einen Augenblick die

Besinnung nahm. Ach, das klingt ja sehr

interessant. Von wem bekam sie denn den

Schlag? Ich habe ihn doch schon gesagt,

dass es dunkel war. Ich weiß es nicht,

aber ich weiß es. Warum fahren Sie mich

dann? Und Sie werden es auch bald

erfahren. Ist nicht zu finden. Herr

Kaminat, was haben Sie genau

nachgesehen? Ja. Ist ihn schon mal was

abhanden gekommen? Nie. Herr Kinal mein

bitte. Was heißt denn hier? Bitte holen

Sie doch

was. Das Gebäck ist auch verschwunden.

Was? Entschuldigen Sie, Kriminalpolizei,

was war das für ein Gepäckstück? Ein

Reisegramm. Augenblick.

Mit Platten. Ja, Costa, mit Platten.

Hier haben die Sachen gestanden.

Sie waren die ganze Zeit über hier. Ja,

das heißt, ich bin ein paar Minuten

hinausgegangen, als ich hörte, dass im

Orientexpress etwas passiert sei, aber

während dieser Zeit habe ich hier

zugesperrt. Was für Gepäckstüge wurden

denn heute abgegeben? Orientpress nur

dieser Schrankkoffer.

Orientpress, das ist doch gar nicht.

Sperren Sie sofort den Gepäckraum ab und

folgen Sie mir auf die Polizei. Sie

werden schon sehen, was das heißt, wenn

hier Gepäckstücke verschwenden.

Also, du weißt, was du zu tun hast. Ich

bin doch nicht blöd, Mischer. Aber

vielleicht willst du lieber alleine

gehen. Warum? Hast du Angst? Nein, du

hast du egal. Bitte.

Kriminalpolizei. Wohnt hier ein Fräulein

Wer? Ein Fräulein Wer? Panib. Ja, ja,

ja, ja, ja, ja. Wie? Äh, Papa. Pana,

Pana, ich will Sie sofort sprechen.

Bitte. Hey. Ach, entschuldigen Sie,

Liebes. Äh, wie heißen Sie denn? Margot.

Margot. Wohnt hier vielleicht noch ein

anderes Fräulein? Wer? Ein anderes?

Nein. Gut.

Ja. Zwei Herren für Sie.

Ja, bitte Sie wünschen. Kriminalpolizei.

Um Himmels willen, ist was passiert? Ja,

eine sehr unangenehme Sache für Sie.

Darf ich se den Augenblick allein

sprechen ohne dieses Freilin? Natürlich.

Bitte schön.

Ja, bitte. Kann man hier ungeniert

sprechen? Ja, natürlich. Hört hier

niemand zu. Nein, wir sind nämlich gar

nicht von der Kriminalpolizei

was soll das bedeuten? Na, wir sind nur

gekommen, um Ihnen etwas auszurichten.

Spannen Sie mich nicht auf die Folter.

Ich fühle, ist was passiert mit Branco.

Mit Brook? Warum ist er denn nicht

selbst gekommen? Ja, das geht nicht.

Warum

nicht? Dieses Mädchen gefällt mir nicht.

Das ist Ist doch blöd. Ist doch längst

in der Küche. Aber reden Sie doch

weiter. Wo ist er denn noch? Am Bahnhof.

Ja, ist noch am Bahnhof. Warum kommt er

denn nicht? Ja, der Bahnhof ist ja voll

der Polizei. Hat er schwierig? Nein, es

ist ja alles in Ordnung. Das Ding ist

geritzt.

Und was lässt er mir sagen? Ja, er lässt

Ihnen sagen, er lässt Ihnen, Red du, ich

pass auf. Ja, also bitte reden Sie

schon. Was lässt er mir sagen? Ja, noch

vielleicht äh äh vielleicht kommen sie

mit uns wohin? Zum Bahnhof? Ja, zu

Ihnen. Nein, nein, in den Warteal.

Vielleicht hat er noch was gesagt? Ja,

irgendetwas hat er noch

gesagt. Was war denn? Swei, erinnerst du

dich vielleicht?

Luft. Vielleicht soll ich die Papiere

mitbringen. Ja, richtig, die Papiere.

Das war's.

Nasinieren Sie sich doch

nicht. Na, kommen Sie doch raus. Hier

ist ja die Luft viel besser. Was?

Ja. Ja, Herr Han. Ja, was soll denn das?

Ich habe ja keine Luft mehr bekommen.

Na, Kunststück. Ich habe ihn ja auf die

Luftlöcher zugeklebt. Los, kommen Sie

mal raus.

Da ist ja das Grammophon. Na und das

hier das se. Zuerst habe ich gedacht,

sie haben mich im Verdacht kriminal. Sie

haben ihrem Diener den Auftrag gegeben

im Tunnel die Notbremse zu ziehen. Nein,

das war ich.

Jetzt erkenne ich ihn. Wen? Er war im

Schlafwagen. Ich weiß alles. Eritter

was

er hätte mich auch ermordet. Im Tunnel

hat er mich gepackt und festgehalten und

hat gekäucht. Unheimlich gekäucht. Wie

so

halten Sie das für nicht auf antworten

Sie, wenn Sie gefragt sind. Sie haben

mich doch gefragt wie?

Ja, Kostia, da hast du recht. Das war

wohl einer der dümmsten Diebstle, die

mir je vorgekommen sind. Sie mussten

doch dabei erwischt werden. Ich kann

nichts dafür, Herr Polizeimeister. Der

da hat die Schuld. Aber der Koffer

gehört doch ihnen. Ja, aber er hat mich

überredet. Ich wollte gar nicht. Ich wer

dann beim Leben meiner Mutter halt de

Mund. Jawohl her Polizei. Er hat

wirklich keine Schuld. Lassen Sie den

Kerl laufen. Wie Sie so eine Dummheit

machen konnten, ist mir unbegreiflich.

Ich dachte, vielleicht habe ich Glück.

Ich wollte ein neues Leben anfangen. Ein

neues Leben beginnt man doch nicht mit

Diebstahl. Ja, das habe ich ih auch

gesagt. Ich hab so oft im Leben alles

auf eine Karte gesetzt. Man muss auch

mit Anstand verlieren können. Aber seit

braucht der Anstand nicht zu gehen, dass

sie diesen elenden Kerl

[Musik]

decken. Die beiden ab. Es ist alles

gemacht. Komm.

Also hast du diese Lehrer gefunden?

Klar. Erstens hat sie schon erwartet,

dass am Bahnhof was passiert ist.

Zweitens hat sie geglaubt, was ist denn

sowas gesehen? Zweitens hat sie

geglaubt, irgendwer hätte uns geschickt,

um mir was auszurichten. Drittens hat

sie ganz bestimmte Papiere dabei. So

großartig. Na und weiter? Li

der bekannt und beliebte Journalist

Micha Kober. Was ist denn? Sind die

Leute wahnsinnig? SAS

Journalist Micha Kober unterstützte

persönlich den Kriminalkommissar Ball.

Bei mir bist du Kommissar. Bei der

Aufklärung dieses sensationellen

Notfalles. Er war der erste der

entdeckte wer der Täter war. Was? Du

kennst den Mörder? Na, das war doch

nicht schwer. Wer wer? Ja, der Mann, mit

dem sie in Verbindung stand, rechts an

Wald Branco. Mischer, das ist doch der

ermordete.

Hä? Natürlich, aber es macht nichts. Wo

ist die Frau? Warte, der Morgen. Also

lass sie nicht aus den Augen. Was? Ja,

passt dir auf.

Hey, leg mir ein Plakat auf das Fenster.

Das Fenster?

Ja. Na,

mir ist gleich. Dafür klebe ich ihn auch

eins auf den nur auf das Fenster. Komm

schön. Mineralwasser. Ja. Mineralwasser.

Madame schön.

Nein, sie das kostet eine Kleinigkeit

mehr.

Also sie sind Herr Krckenhauser. Ja.

Herr Krckenhauser aus Regensburg, der

die Polizei anlügt. Ich? Ja. Sie. Sie

jetzt hör uns mal mit der Komödie auf.

Sie haben Herrn Dr. Branco gekannt und

ich bin unschuldig. Warum haben Sie es

denn geleugnet? Aus Angst. Herr

Krckenhauser. Bei der Polizei kann man

seine Lage nur durch die Wahrheit

verbessern. Aber sie scheinen ja ein

ganz ausgekochter Bursche zu sein. Sie.

Ja. Nein, nein, nein. Was sind Sie denn

vom Beruf? N G Mhm. Wo haben Sie

eigentlich Dr. Branco kennengelernt?

Er hat mir doch nach Regensburg

geschrieben, ob ich die Frau von meinem

verstorbenen Onkel kennen würde.

Natürlich kenne ich sie. Dann hat er mir

Geld geschickt. Ich soll nach Tarner

kommen und vor Gericht was bezeugen. So

und was hat er nicht gesagt? Nein, Herr

Kommissar. Das war auch alles Schwindel.

Er wollte mich nur hierherlocken. Das

habe ich heute erst erfahren. Da hat er

mir wirklich gesagt, was ich wirklich

tun soll. So. Ja. Na bitte. Was denn?

eine Frau irgendwie wie irgendwie

vieren. Was? Was? Ja, sehen Sie und

sowas mache ich nicht. Ja, wieso wussten

Sie denn, was er damit gemeint hat? Ja,

sie wen s doch kein Blödsinn. Sie

sollten jemand identifizieren. Das sage

ich auch. Identifizieren heißt aber doch

jemand erkennen und sagen, wer es ist.

Also bitte jetzt kommen Sie mal mit. Ja,

muss das sein? Mein Koffer? Ja, ne?

Lassen Sie den nur da. Ja, aber

bitte.

Wo ist

er? Na, das war lustig gestern Abend,

was? Das kann man wohl

[Gelächter]

sagen. Was ist denn da

los?

Ah, schauen sie mal die Leute da an da

an den Tisch. Wo? Hier, hier, hier durch

da.

Das ist ja die Witpe von mein Onkel. Wie

kommt denn die do her? Die blonde Dame.

Ja, und sie erkennen sie ganz bestimmt.

Natreilich. Wir haben doch alle keine

Ahnung gehabt, dass mein Onkel noch

einmal geheirat hat. Da ist auf einmal

nach seinem Tod die Frau daherkommen und

hat die Erbschaft wechs und lieber der

einzige der was kan. Sehr schön.

Nehmen Sie den Mann fest bringen sie ih

auf die We. Ja. Jawoh.

Du, ich bin Polizei. Was bist du?

Polizei Ach Gregor,

sie können die Bewachung aufheben. Der

Täter ist festgenommen. Jawohl.

Ja, ja, ja, Herr Kollege, das war gar

nicht so einfach die Stadt ja es war

wirklich nicht so einfach in einer

Stunde den Mörder zu finden.

Entschuldigen Sie ein Wort ist

interessant. Und Sie haben den Mörder

schon gefunden? Ja. Jawohl. Oberm. Ja,

sie. Ja, da kann man ja gratulieren.

Danke, danke. Das ist der grauenhaft.

Ein Mord und ein Mörder. Ich habe solche

Angst vor Mördern. Ist er denn wirklich

verhaftet? Können Sie ganz beruhigt

sein. Der sitzt hinter Schloss und

Riegel. Wie sieht er denn aus? Gut ganz

normal da. Der Her da, der hatte

bisschen Ähnlichkeit mit dir. Es könnte

direkt sein Bruder sein. Gott sei Dank

habe ich keinen Bruder. Wer ist es denn?

Ein Metzger aus Regensburg. Ein Metzger.

Metzger. Unheimlich. Aber sie reden die

ganze Zeit nur von dem Mörder. Wer war

denn das unlückliche Opfer? Eine Frau.

Nein, nein, das war ein Rechtsanwalt aus

Tarna. Ein Dr. Branco.

Was ist denn? Was haben Sie denn? Na,

was ist denn?

Es ist doch nicht möglich. Ich sitze

hier und habe keine Ahnung. Ja, wieso

kennen Sie ihn? Helfen Sie mir. Ich Ich

bin seine Frau. Ich bin Frau Branco.

Nein, das ist mein Mann, wo ist er?

Bringen Sie mich zu? Bitte, bitte, bitte

kein Bier. Nein, ich habe nie mit Dr.

Branco darüber gesprochen. Ich habe

schon verstanden. Was? Die Auskunft über

ein Holzhaus Brüssel. Das

Polizeipräsidium bestätigt, dass er ein

Detektivfinstitut führt. Ich habe auch

mit seiner Sekretärin gesprochen. Sie

dann, dass ihr Schiff nach Perner

verreist sei. Begleitung eines Klienten.

Ah, sehr gut. Bitten Sie an Holzer

herein.

Herr Holzer,

bitte. Bitter Kommissar. Herr Holzer,

ich wiederhole eine Frage von vorhin.

Hat Rechtsanwalt Branco ihn irgendwie

angedeutet, dass er mit Frau Dr. Geldern

verlobt war? Nein, Herr Kommissar. Ah,

ich danke. Bitte nehmen Sie Platz. Frau

Dr. Geldern, hat Rechtsanwalt Branco ihn

gesagt, dass er sich von einem

Privatdetektiv überwachen ließ? Nein,

kein Wort. Ach, das hat er ihn nicht

gesagt und ich soll Ihnen glauben, dass

Sie mit ihm verlobt waren. Also quälen

Sie mich nicht. Ich habe Ihnen alles

gesagt, was ich weiß. Ja, sie haben

alles gesagt, nur nicht die Wahrheit.

Ich versuche Sie diesen Ton zu ändern.

Ja, bitte. Ich protestiere gegen die Art

der Untersuchung. Es ist lächerlich

anzuzweifeln, dass Frau Dr. Gelder mit

Rechtanwalt Branco verlobt war. Es gibt

genügend Zeugen dafür. Das können Sie

morgen dem Untersuchungsrichter

erzählen. Für mich ist der Fall klar.

Baron Hüpner, Sie haben Rechtsanwalt

Branco getötet.

Und wenn ich anfangs an, dass diese Tat

aus Eifersucht geschah, so sehe ich

jetzt, dass es sich um ein

wohlvorbereitetes Verbrechen handelt,

dass sie zusammen mit anderen ausgeführt

haben und dessen wahres Motiv sich noch

herausstellen wird. Ehrlich, das ist

doch nicht wahr. Unterbrechen Sie mich

nicht. Ihre frühere Frau musste auf der

Reise nach Tarna die Bekanntschaft von

Rechtsanwalt Franco machen. Dann gaben

sie ihrem Diener den Auftrag, in dem

kurzen Tunnel von Ranka, in dem nie die

Zugbeleuchtung eingeschaltet wird, die

Notbremse zu ziehen. Als hält, verlassen

sie ihre Frau und dringen im Schutz der

Dunkelheit in das Abteil von Dr. Branco

ein. Dort kommt es zu einem heftigen

Kampf zwischen Ihnen und ihrem Opfer.

Sie erhalten einen starken Schlag, aber

es gelingt Ihnen Dr. Branco

niederzustoßen. Herr Kommissar, was ist

denn? Was wollen Sie? Ich habe ihn doch

schon mal gesagt, sie halten mich nur

auf. Was sagen Sie, Herr Kommissar? Ich

wollte Sie absolut nicht stören. Ich

bringe nur eine sehr wichtige Zeugin,

Frau Rechtsanwalt Branko. Ach, wen? Frau

Rechtsanwalt Branko. Wieso war

verheiratet? Ja,

hast du das gewusst? Nein, ich habe doch

recht gehabt. Der war ein Schwinder. Das

kann ich nicht glauben. Warum hat er mir

das nicht gesagt? Die Papiere sind

einwandfrei. Ich danke Ihnen. Aber bitte

nehmen Sie doch Platz.

So, bitte. Danke. Herr Holzer, war Ihnen

auch nicht bekannt, dass Rechtsanwalt

Branco verheiratet war? Doch, Herr

Kommissar, ich wusste es. Dr. Branco hat

mich allerdings gebeten, kein Gebrauch

davon zu machen. Darf ich mir eine

Bemerkung dazu erlauben? Bitte. Ich war

etwas erstaun, dass Frau Dr. Bronko

nicht unter dem Namen ihres Mannes,

sondern unter einem anderen Namen hier

lebt. Wer wer Vera Panaid? Ah, ich danke

Ihnen, Herr

Holzer. Sie wohnen in der Pension Lyra?

Ja. Haben Sie diesen Brief geschrieben,

der mit Vera unterzeichnet ist? Ja.

Unter welchem Namen leben Sie in der

Pension? Vera Panid. Es ist beim Sonym

als Schauspielerin. Ich hatte meinen

Mann gebeten, unsere Ehe verheimlichen

zu dürfen. Es hätte meiner Karriere

geschadet, zu verstehen. Ich hoffe, Herr

Kommissar, dass diese Zeugen wichtig für

Sie ist. Ja, danke Frau Branco. Wenn es

nicht zu viel für Sie ist, möchte ich

gerne noch einige Fragen an Sie

richten. Diese Dame behauptet, sie sei

die Verlobte von Rechtsanwalt Branco.

Lukas? Unmöglich. Das ist ganz

ausgeschlossen. Wir haben uns so

geliebt.

Verstehst du das? Ja, Hauptsache, ich

verstehe es. Herr Baron Hübner, ich

verhafte Sie als verdächtig, den

Rechtsanwalt Lukas Branco ermordet zu

haben. Ebenso Frau Dr. Geldern als

Mitschuldige. Jawohl, Herr Kommissar war

noch. Kommen Sie, Herr Schulz, bitte.

Sie sind auch verhaftet wegen Behilfe

zur Tat anderen Zeugen sind entlassen.

Falls der Untersuchungsrichter sie

braucht, werden Sie benachrichtigt. Herr

Kommissar, ich bleibe selbstverständlich

bis zur Verhandlung in Tarner. Ich wohne

Hotelkontinental. Danke, Venelin. Herr

Kommissar, bitten Sie Frau Brank um

mitzukommen. Ja, wie war?

Ja, Alex. Ja. Was ist denn die goldene

se? Was ist los mit euch? Spielt ihr bei

uns in Tarner? Nein, wir fahren nach

Stanza. Stanza Bades Nicki, wie geht es?

Danke. Weiß man schon, wer der Mörder

ist? B wir suchen nur noch sechs

schlechte Musiker. Da hast du sie.

Ich glaube, Exzellenz der Zaz kann in

einer Viertelstunde weiterfahren. Na,

das ist ja sehr erfreulich. Die Sache

hat sie also aufgeklärt. Jawohl, der

Mörder ist bereits gefunden. Es wäre mir

angenehm, wenn Sie mich noch auf die

Polizeiwache begleiten würden. Ich habe

vielleicht noch einige Fragen. Ihr

Inspektor sagt er mir soeben, der Mörder

sei bereits gestellt. Jawohl. Die

Untersuchung hat genau eine Stunde und

12 Minuten gedauert. Gratulier.

Bitte. Sie sind verhaftet, aber war

beruhigen Sie sich. Die Hauptsache ist,

dass der Zug wieder weiterfährt. Das

kann doch nur ein Missverständnis sein.

Da muss etwas geschehen. Verteugung. Ja,

das ist verboten mit dem Verhafteten zu

sprechen.

Bitte. Das ist unmöglich. Eine

Katastrophe. Oh ja.

Träger Nummer se. Ja, ich habe ihn doch

beim Kopf für die Aufbewahrung gegeben.

Haben Sie ein Zettel? Mhm. Bitte

können Sie

wechseln. Ja.

Ja. Eines her.

Ja, das ist aber ein reizender Zufall.

Sind sie ganz allein. Könnten wir doch

zusammen frühstücken. Hm.

Ja, aber nein, es es geht nicht. Warum

denn nicht? H sehen Sie, der Diener vom

Baron ist doch eigentlich durch meine

Schuld verhaftet worden, meine ich. Ich

kann wirklich nicht weggehen.

Entschuldigen Sie, es sind heute morgen

ein paar Gepäckstücke gestohlen worden.

Unter anderem auch das Ehre. Was haben

sie? Mein Gepäck ist gestohlen. Muss

mein Gepäck wieder haben. Sie sich me

Polizeime mein gepäck ist gestohlen.

Mein Herr. Die Diebe sind längst gefasst

und die gestohlenen Sachen liegen auf

der Polizeiwache. Dort werden sie gegen

die Quittung ausgehändigt. Ach so, bitte

kommen Sie. Feine Zustimmung.

Was soll ich denn damit? Ja, aufheben.

Wer hat sie verhaftet? So kleiner Mann

mit dem schwarzen steifen Hut. Ballaban.

Jawohler. Kommissar. Allerab. Jawohl.

Kommissar sind sie verreckt geworden.

Ich spi die Untersuchung und ich

alleinnehme Verhaftungen vor. Das weiß

ich her Kommissar. Aber andererseits ist

der Kriminalbeamte der Bankspolizei

berechtigt nach eigener Messen

Verhaftungen vorzunehmen innerhalb des

Bahnhofsgebäudes. Ich brauche keine

Belehrungen. Sagen Sie mir lieber, was

das soll. Machen Sie doch Platz. Was ist

denn

los? Haben Sie den Herrn vielleicht auch

verhaftet? Nein, Herr Kommissar, es

handelt sich um meinen Koffer. Der

Beamte sagt, er sei hier. Ach, sie

wollen ihr gestohlenen Koffer holen? Ein

Augen. Haben Sie ein Schein?

Entschuldigung. Ja, hier bitte. Das ist

ein nes Ja. Ja. Ah, ist vielleicht

dieses hier? Ja, so. Bitte schön. Vielen

Dank auch. Wollen Sie bitte den Inhalt

nachdrücken, ob nichts fehlt? Ja, bitte.

Bit

schön. Ja, ist alles in Ordnung. Sie

erlauben, ich sehe da eine grüne Mappe.

Die gehörte doch Dr. Franco. Nein, die

gehört mir. Geben Sie her. So. Aha. Ist

mein Gefächt. Aha. Was

soll? Sind Sie verrückt? Sie sind

verhaftet. Der auch? Was soll das? Ist

ja nicht zum fassen. Kommissar. Der Mann

weiß anscheinend nicht, wer ich bin.

Einen Augenblick. Halt, schnell, lassen

Sie mich raus. Wer wird denn jetzt

gehen? Jetzt wird's erst interessant.

Nehmen Sie die Frau fest. Was fällt

Ihnen ein? Wenn Sie denken, sie können

sich hier Scherze erlauben, dann ehren

sie sich. Ich fürchte, Kommissaria

Untergebener spielt auf eigene Faust

Sherlock Holmes. Nicht mehr lange. Herr

Kriminalanwerter, was sollen diese

Eigenmächtigkeiten? Notier. Ich habe

Herrn Holzer festgenommen als Mörder von

Rechtsanwalt Branco. Was? Ihr

kriminalistischer Ehrgeizen allen

Ehrener. Deutsche Spieze gehen wir doch

zu weit. Sie wissen, dass eine vorstelle

Verhaftung sehr unangenehme Folgen haben

kann. Sehr unangenehm. Schick von Se

aus. Herr Kommissar, die Vorgänge heute

morgen im Orientexpress waren folgende:

Als der Zug in den Tunnel von Ranka

einfuhr, stand der Mörder bereits im

Schlafwagenkorridor vor dem Abteil von

Dr. Branco. Er hat nur darauf gewartet,

bis es dunkel wurde, um dann ungestören

das Abteil eindringen zu können. Dort

knipst er seine Taschenlampe an und

stößt rechtsanwalt Branco, der gerade

mit dem Rücken zur Tür steht, weil er

seinen Kofferpackt von hinten nieder.

Erstaunliche Fantasie, herkommissar.

Dann nimmt er aus dem geöffneten Koffer

eine Mappe mit Dokumenten und lässt

dabei einen Brief fallen mit der

Unterschrift Vera, dass der Zug dann

plötzlich im Tunnel hält. Herr

Kommissar, darauf ist er selber nicht

vorbereitet. Er verlässt das Abfeil und

dabei fällt ein Schimmer seine

Taschenlampe auf den Korridor. Derselbe

Lichtschein übrigens, den Herr Baron

Hübner bemerkte und dem er nacheilte. In

der Dunkelheit fallen nun beide

aufeinander und Baron Hübner erhält

einen Schlag mit der Taschenlampe. Dem

Schlafwagenschaffner, der in diesem

Augenblick herbeieilt, schlägt der

Mörder die Lampe aus der Hand und geht

in sein Abteil. Das stimmt. Stimmt.

Ruhe. Und dieser Mörder bin ich. Ja.

Alle Achtung, da war ich ja sehr tüchtig

und zur gleichen Zeit habe ich diesen

fürchterlichen Schrei ausgestoßen und

dem anderen Wagon die Notbremse gezogen.

Sie Fräulein, warten Sie auf die

Notbremse. Kommen wir später noch

zurück. Was sollen Sie denn von mir? Ich

bin ja nur ganz zufällig hier. Ja. Ja.

Sie, ich schwöre, die Notbremse war

meine Idee. Sie ist unschuldig. Das wird

noch untersucht. Haben Sie Beweise für

Ihre Behauptungen? Nein. Jawohl. Jawohl.

Herr Kommissar. Frau Panait, wann haben

Sie Rechtswald Branco geheiratet? Am 3.

Dezember vorigen Jahres. Danke sehr.

Frau Dr. Geldn. Wollen Sie uns bitte

mitteilen, wie und wann Sie recht einal

Franco kennengelernt haben? Ja, er wurde

anfang Dezember vorigen Jahres in unser

Sanatorium eingeliefert. Er war sehr

krank. Sein Zustand war fast

hoffnungslos, aber durch eine glückliche

Operation wurde er gerettet. Stimmt. Der

genaue Termin seiner Einlieferung war

der 4. Dezember und am 3. Dezember, also

einen Tag vorher, haben sie ihn

geheiratet. Das ist richtig. Er wollte

mich vorher noch sicherstellen. Er

wusste, dass die Operation auf Tod und

Leben ging. Herr Kriminalanwerter, diese

Tatsachen bestreitet ja niemand. Wo

wollen Sie denn hinaus? Vor allem, was

haben diese kindischen Fragen mit mir zu

tun? Das werden Sie schon sehen. Nur

Geduld. Frau Dr. Gelder, während seiner

Genesung haben Rechtswalt Branco und Sie

sich also entschlossen zu heiraten. Ja.

Und dabei hat er ihnen nicht gesagt,

dass er kurz vor seiner Operation erst

geheiratet hat? Nein, das konnte er auch

gar nicht, denn Recht Wald Branco war

nie verheiratet. Sag ist eine

Unverschämtheit. Bitte prüfen Sie meinen

Papiere. Nein, recht der Wald Branco war

nie verheiratet. Herr Kommissar, am 3.

Dezember des vergangenen Jahres stand

dieser Mann mit dieser Frau vor dem

Standarna und heiratete sie als

Rechtsanwalt Branco. Ich als

Rechtsanwalt Bran ist ja heller

Wahnsinn. Das ist nicht das erste Mal,

dass die beiden diesen Trick ausführen,

Herr Kommissar. Er ist sozusagen ihre

Spezialität. Herr Holzer sucht sich ein

geeignetes Opfer aus, einen reichen

kranken Junggesellen, mit dessen

ablegenden Kürzen zu rechnen ist,

fälscht seine Papiere und heiratet dann

in seinem Namen. Das heißt, ohne dass

der Betreffen etwas davon weiß, Frau

Panaid. Herr Kommissar, bitte helfen.

Sie tritt dann nach dem Tod als Witwe

auf und streicht die Erbschaft ein.

Frechheit. Können Sie das beweisen? Ja,

Frau Fanait, sie waren schon einmal

verheiratet. Jawohl. Mit einem Herrn

Kopenhauser. Ja, aber was sie sagen ist

alles erlogen. Wir lebten in sehr

glücklicher Ehe. Stimmt das, Herr

Guckenhauser? War Ihr Onkel glücklich

verheiratet? Nein. Ja.

Wer sind Sie? Ich bin der Neffe von

meinen Onkel. Ich wollte sagen, der

Metzker von meinen Onkel aus Regensburg.

Er kann bezeugen, ob die Ehe seines

Onkels glücklich war. Schon als kleiner

Bub war ich jeden Sonntag bei meinem

reichen Onkel. Da war nie eine Frau da.

Er hat immer gesagt zu mir, anderen hat

er zu mir gesagt, du wirst mich einmal

beerben. Dann ist er gestorben. Alle

Leid haben wir schon gratelliert. Auf

einmal ist diese fremde Person kommen

und hat bewiesen, dass sie die Frau von

meinen Onkel war. Wie hat sie denn das

erklärt, dass in ihrer Familie niemand

etwas von der Heirat wusste? Sie hat

gesagt, sie sei Schauspielerin und von

einer Schauspielerin darf man nicht

wissen, dass sie verheirat ist. Das

schadet ihr im Ruf. Sie bemerken, Herr

Kommissar, dass Frau Panaid immer auf

die gleiche Weise erklärt, warum niemand

etwas von ihrer Ehe weiß. Herr

Kenhauser, warum sind Sie nach Tarna

gekommen? Herr Dr. Branco, habe mich

beauftragt, hier herzukommen aus Zeuge.

Ich sollte um 300 Mark eine Frau in in

identifizieren.

Jawohl. Sie was wollen sie von mir

identifizektieren. Sie ist es.

Wie kamen sie zu ihren Vermutungen, Herr

Kriminalanwärter? Herr Kommissar, nicht

ich bin auf die Spur dieser

Schwindeleine gekommen, sondern

Rechtsanwalt Branco selbst. Und zwar

sehr einfach. Da er sich verheiraten

wollte, schrieb er an das Standesamt

nach Tarna. Und dieses teilte ihm zu

seinem größten Erstaunen mit, dass er

bereits verheiratet sei und zwar mit

einer Witwe Krckenhauser. Die Antwort

des Standesamtes und den Brief von

Krckenhauser finden Sie übrigens hier in

dieser Mappe. Was jedoch rechterwal

Branco nicht wusste, war unter welchem

Namen seine angebliche Frau in Tarna

wohnte und wer ihr Komplize war. Herr

Kommissar, seit 12 Jahren arbeite ich

als unbescholener Privatdetektiv und

genieße überall das größte Vertrauen.

Und dieser Mensch hier wagt es ohne den

Schimmer eines Beweises, mich der

ungeheuerlichsten Verbrechen zu

verdächten. Habe ich das verdient? Ich

schwöre, Herr Kommissar, ich habe diese

Frau in meinem Leben noch nie gesehen.

Ich protestiere gegen eine derartige

Behandlung. Sie haben sich ja selbst als

Schuldigen entlaft. Ja, hier vor Zeugen

haben sie doch erklärt, dass diese Mappe

ihnen gehört. Dieselbe Mappe, die

rechtwalt Brco gestohlen wurde. Sind Sie

wahnsinnig? Diese Map hat mir heute früh

Dr. Branco selbst gegeben mit dem

strickten Auftrag, sie nur an seiner

Frau auszuhänden. Dann haben sie mir das

nicht gesagt? Ich wollte meine Pflicht

gegen meinen Auftraggeber nicht

verletzen. Selbstverständlich hatte ich

keine Ahnung von dem Inhalt der Mappe.

Die Erklärung von Herrn Holz her klingt

sehr einleuchtend. Der Kriminalanwärter.

Was sagen Sie dazu? Ich ich weiß nicht.

Das ist ausgeschlossen. Herr Kommissar.

Ich ich glaube Ihnen kein Wort. So und

sie verlangen von uns, dass wir ihren

Zieber fantasien Glauben schenken

sollen. Herr Kommissar, ich bin sicher,

dass sicher sein ist noch keinen Beweis.

Ja. Ja. Herr Kriminalanwärter, ihre

Gedankengänge sind zwar interessant,

aber diese Spur führt nicht zum Ziel.

Wir müssen sie aufgeben. Herr Kommissar,

ich versichere ihn, dass es

vielleicht glauben Sie wirklich. Balaban

ist angeschlagen. Er schwingt, er geht

zu Boden.

Schade, ich habe ihm

geglaubt. Das war doch so überzeugend.

Er hat mich in Verdacht.

Herr Kommissar, jetzt kann ich wohl

endlich von diesem Schmuck befreit

werden. Ja, ja,

sofort. Kommissar, ich hin.

Frau Pana, haben Sie von ihrem Mann aus

dem Sanatorium Briefe bekommen? Ja,

natürlich. Er hat mir öfter geschrieben.

Haben Sie diese Briefe aufgehoben? Nein,

es ist nicht meine Gewohnheit Briefe

aufzuheben.

Schade. Wann sagten Sie, haben Sie

geheiratet? Am 3. Dezember. Um welche

Zeit? Mittags. Mittags. Ja. Und am

nächsten Morgen wurde Dr. Branco in

Brüssel ins Sanatorium eingeliefert. Ja.

Der Zug von Tana nach Brüssel fährt 36

Stunden. Er hat ein Flugzeug benutzt.

Wie denn? In Tana ist doch kein

Flugplatz. Vielleicht ist wo alles

abgeflogen.

Wie erklären Sie sich das? Eine Rechnung

vom Hotel Esplanat in Brüssel für Dr.

Branco vom 1. Dezember.

Das das verstehe ich nicht. Sie

verstehen sehr gut. Und jetzt sagen sie

die Wahrheit. Ich habe die Wahrheit

gesagt. Nein, sie haben gelogen. Alles,

was Sie bisher erzählt haben, war

gelogen. Aber jetzt ist Schluss damit.

Frau Panaid, es ist ein Mordgeschehen.

Es geht um ihren Kopf, verstehen Sie? Es

geht um ihren Kopf. Nein, ich bin

unschuldig. Ich kann nichts dafür. Reden

Sie. Er hat mich

angestiftet. Ich war brotlos. Ich hatte

nichts mehr zu essen. Ich habe gar nicht

gewusst, was er tat. Ich habe immer nur

ihn geheiratet. Immer nur ihn. Ich

schwöre ihnen, alles andere hat er

getan. Wer er? Er hat die Papiere

gefälscht. Er hat die Leute ausgesucht.

Ich habe überhaupt nichts gewusst. Wer

er? Wer er?

Er Holzer. Elnges Luder. Na, Holzer,

verlangen Sie jetzt immer noch. Ich soll

Ihnen den Schmuck abnehmen. Bringen Sie

die beiden aufs Präsidium. Für einen so

raffinierten Vogel wie den da sind die

Käfige dort sicherer. Jawohl Herr

Kommissar. War

gratuliere Herr Kommissar. Das haben Sie

großartig gemacht. Exzellenz. Eine

Stunde und 40 Minuten wirklich

abelartig. Exzellenz. Und damit ist der

Baron also frei. Ja, selbverständlich.

Der Zug kann weiterfahren. Jawohl Komm.

Sie müssen mein Irtung entschuldigen,

Frau Doktor und auch Sie, Herr Baron.

Sie sind frei. Ich kann Ihnen gar nicht

sagen, wie glücklich ich bin, Baron.

Aber ihr Benehmen war wirklich so

verdächtig, dass ich im Augen Warum

haben sie sich eigentlich nicht

energischer verteidigt? Ich hatte ja

nichts zu versäumen, nur ihre Zeit war

knapp exzellentz. Durch meine

Verteidigung wären sie vielleicht zu

spät nach Radio gekommen. Übrigens in

einem Punkt haben Sie uns sehr

enttäuscht, Herr Kommissar. Wieso? Die

einzige Sache, die uns von allen Anfang

an sehr interessiert hat, die haben Sie

gar nicht aufgeklärt. Woher kam

eigentlich dieser grauenvolle Schrei?

Aha. Äh Ballaban, haben Sie auch eine

Erklärung für diesen mysteriösen Schrei?

Nein, Kommissar nicht. Aber ich. Ja,

Herr Kommissar. Ich M wie Kova notier

folgene se Auftritt. Was? Wer? Herr

Kommissar. Bitte mein Herr, bitte, bitte

kommen Sie nur näher. Lüften Sie das

Geheimnis des markerschütterten

Todeschreis. Sie entschuldigen, Herr

Kommissar. Es kam ganz zufällig. Wir

sind nämlich eine Tanzkapelle und fahren

nach Tanzer. Und aus lauter langer Weile

haben wir im Zug einen neuen Schlager

komponiert. Orient Express. Gute Idee

von mir. Und gerade wie ich die Noten

aufschreiben will, da wird es dunkel und

da packt uns die Wut und da ist es

passiert. Was

ungefähr

so? Ein Z.

Danke, meine Herren. Herr Kommissar, die

beiden sind abgeführt.

Gut,

Kommissar, sie haben de richtigen

gewählt. Ich habe es gleich gewusst, wer

es war. H Mürder,

ich geh schnell in meine Kohol. Ich

komme mit.

3 Minuten ab.

Einen Augenblick, Herr Schulz. Sie

müssen noch die Strafe für die Notbremse

zahlen. Wieso jetzt? Das hat doch keinen

Sinn mehr. Der Zug fährt doch ab. Ich

muss weg. Nein, nein, nein, nein. In

Ordnung muss sein.

Bitte. Na, waron. Jetzt habe ich doch

wieder ein wenig Hoffnung, dass Sie

mitkommen. Sie wissen, wie schwer mir

mein Auftrag in Radiza wird. Nun könnten

sie mich doch wirklich von dieser Last

befreien und mitfahren. Ich kann doch

jetzt meine Frau nicht allein lassen.

Exellus, das ist nett von dir, Erik.

Aber vielleicht kommt nie die Frau mit.

Das kann ich nicht. Ich muss doch hier

bleiben. Wenigstens bis alles vorüber

ist. Jetzt können sie hier niemanden

helfen. Tja, im Aug kannst du ja

wirklich niemanden helfen. Die

Ermittlungen der Polizei und des Arztes

werden doch nur eine Qual für dich

werden. Morgen Abend sind wir doch

spätestens wieder zurück. Glaubst du? Na

schnell ne Frau überlegen Sie nicht

lange. Einsteigen, bitte Türen

schließen. Schade, dass Sie Journalist

sind. Sie wären ein tüchtiger

Kriminalbeamter. Notier, das weiß ich,

aber die Presse muss auch existieren.

Aha. Entschuldigung, Herr Kommissar,

eine Frage. Ich habe doch diese grüne

Mappe so genau durchsucht. Wo haben Sie

eigentlich die Rechnung vom Hotel

Esplanat gefunden? Sie sind ein sehr

begabter Kriminalist, Herr Ballaban,

aber Sie lassen sich noch zu leicht aus

der Fassung bringen. Diese Hotelrechnung

hat niemals existiert. Das war meine

Gasrechnung.

Was? Das haben sie ja großartig gemacht.

Mit diesem Trick haben sie den Mörder

überführt. Ja, aber die Belohnung war

für denjenigen ausgesetzt, der den

Mörder entdeckt. Und das sind Sie.

Ich

Kommissar da werden sich aber meine

Kinder freuen.

Mon, Herr Baron, Herr

Baron, Herr

Baron.

[Musik]

Ich komm ab

zurück. Ziehen Sie die

Notbremse. Die Notbremse.

Nicht jeder hat den Mund.

Ja.

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