All language subtitles for McLeods_Daughters_S04E15_PAL_ger

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

- Ich finde, praktische Erfahrung ist alles. - Herzlich Willkommen bei uns!

Ich glaube, ich hab immer noch keine Ahnung, wie es hier läuft.

Wie was läuft?

Na ja, einiges ist nicht so abgelaufen, wie ich gedacht hab.

Kate, es ist 'ne Farm. Tiere, Wetter, Menschen, hier läuft nie irgendwas nach Plan.

- Was ist mit Wilgul? - Na ja, wir könnten den Hof verpachten...

... bis es ihm besser geht.

- Das wäre erstmal eine Entlastung. - Ja.

Der Ausbau wird nicht ewig dauern.

Nein, es ist eine vernünftige Lösung.

Wilgul zu verkaufen, brächte nicht viel, aber eine langfristige Verpachtung ist sinnvoll.

Wir haben unsere Finanzlage geprüft. Es gibt keinen anderen Weg.

Du versteckst etwas vor mir, oder?

- Nein. - Komm schon. Zeig mir, was es ist.

- Was ist das? - Es sind Opale.

Die sind für Rose.

Irgendwann kann ich zu ihr hin und ihr sagen ich bin ihre Mom, gebe ihr das Haus...

... und die Kleider und das Leben, das sie hätte haben sollen.

Und wie geht's Rose?

Nein, aber bald wird alles wieder gut, hörst du?

Diesmal meine ich es ernst.

Komm schon! Weiter! Hey! Hey! Hey!

Hey! Hey! Hey! Na los.

Hey! Hey! Hey! Komm schon!

Lasst uns mal einen Zahn zulegen. Wir haben 'ne lange Fahrt vor uns.

Kommt! Ganz locker.

Wir wollen zu einer Single-Party, da brauchen wir nicht zu hetzen.

Ich finde schon den Namen irgendwie doof: „Junggesellen- und Jungfern-Ball“.

Immer noch besser als die „Busch-Lyrik-Lesung“...

Na ja, „Junggeselle“ klingt süß und sexy.

Aber „Jungfer“ hört sich an wie 'ne alte Tante, die nach Mottenkugeln riecht.

Weißt du noch, als wir das Manfredi-Mobil genommen haben?

- Wir waren 16 und du hattest wie immer Panik. - Du hattest ja auch keinen Führerschein.

Mein Dad hat mir 3 Wochen verboten, dich zu sehen.

Die längsten 3 Wochen deines Lebens.

Die haben heut Nacht bis 2 Uhr gequatscht. Ich fühl mich wie auf einer Dauer-Girlie-Party.

- Denen geht der Gesprächsstoff nie aus. - Nonstop, stundenlang über banales Zeug.

Es macht mich wahnsinnig. Aber ich glaub, ich hab 'ne Lösung gefunden.

- Was denn? Ohrstöpsel? - Das Häuschen.

Ich dachte, wenn du sonst nichts damit vorhast, könnte ich vielleicht einziehen?

Wir reden drüber, wenn wir von der Party zurück sind. Huh?

Die sind mindestens so viel wert.

Sie sind bestimmt nicht enttäuscht.

Hinter dem Erste-Hilfe-Zelt bei der Party.

Ja, ich komme allein. Nein, ich verspäte mich nicht.

Vertrauen Sie mir: Bringen Sie das Geld mit, dann bekommen Sie die Opale.

Das Häuschen und das Geld.

Jetzt dauert es nicht mehr lange, Rosie.

Du kommst heim.

Na du?

Ciao, Turbo. Sei schön brav.

Ja.

Sei ein liebes Hundchen, ich komm bald wieder.

- Schönes Kleid. - Danke. Du auch!

Danke.

- Was treibt sie so lange? - Keine Ahnung. Ich geh sie holen.

Tut mir Leid.

- Ich konnte keine passenden Schuhe finden. - Du siehst toll aus.

- Ist es zu übertrieben? - Nee, genau richtig. Los, gehen wir.

Gut. Ach, im Auto gelten folgende Regeln:

- Ich geh nach vorn. - Nicht essen, nicht trinken.

Keine dreckigen Schuhe, kein Gekreische oder laute Musik.

Okay?

Gehst du zu 'ner Beerdigung oder 'nem Vorstellungsgespräch?

Ja, alles klar. Du bist doch nur neidisch, weil du nicht so gut aussiehst.

Gib mir fünf Minuten... und ich seh besser aus.

- Du gehst doch hin? - Das will ich nicht verpassen.

- Es ist 'ne Party für Singles, Nick. - Ich bin Single.

- Wenn du meinst. - Siehst du einen Ring an meinem Finger?

- Willst du dir alles offen halten? - Halt die Luft an.

Beeil dich, Mann. Wir haben noch'n weiten Weg vor uns.

- Sind das etwa deine Anmachsprüche, Nick? - Ja. Was hältst du von dem?

Schätzen Sie Ihr gesamtes Einkommen vor Steuerabzug im letzten Geschäftsjahr.

Wahnsinn, du redest nicht um den heißen Brei, was, Romeo?

- Na ja, das ist Killarneys Geschäftsbericht. - Du raffst nicht, worum es geht, Nick.

Frauen, saufen, Spaß haben.

- Der füllt sich aber nicht von allein aus. - Welchen Teil hast du nicht verstanden? Huh?

- Willst du das jetzt auf der Fahrt machen? - Ja.

Es quietscht. Bevor ihr eingestiegen seid, hat es noch nicht gequietscht.

Ich versteh das sowieso nicht. Wir fahren stundenlang, treffen Leute...

... mit denen wir nichts gemein haben, und fahren wieder zurück.

Wer sagt, dass du nicht deinen Traummann triffst?

Vergiss das. Wie oft kommen wir schon dazu, einfach mal richtig einen draufzumachen?

Ja, natürlich, das ist dein einziger Grund.

Weißt du, dass es strafbar ist, zu langsam zu fahren?

Hast du es so eilig?

Na ja, wir sollten schon rechtzeitig ankommen.

Wer rechtzeitig da ist, hat die Kandidaten am besten im Visier.

- Klingt ja sehr militärisch. - Wann treffen wir auf den Feind?

Nick und Alex hab ich gesagt, wir treffen uns um 16 Uhr.

- Tess will Nick im Auge behalten. - Ich will nur nicht, dass wir da allein antanzen.

Dann sehen wir aus wie Mauerblümchen oder so.

- Ja, aber sind wir das denn nicht? - Ich finde eher, wir sind sexy Singles.

Hey!

Leg das mal ein.

Nein, nicht das. Ich hör das jeden Tag. Das geht schon früh morgens los.

Sie jault wie eine gefolterte Katze. Nein.

Tja, du brauchst es nicht länger zu ertragen, wenn ich in das Häuschen ziehe, oder?

Wenn du was?

Ich glaub's nicht, dass du sie in das Häuschen ziehen lassen willst, ohne mich zu fragen.

Ich hab nichts entschieden, aber ich dachte, du bist zufrieden da, wo du jetzt wohnst.

Schon, nur ich bin in dem Häuschen aufgewachsen. Es gehört eher mir als ihr.

Das Gebüsch ist frei.

- Sie ist freiwillig ausgezogen. - Ja, ich weiß, aber...

Es ist wie in einem Schlafsaal. Ich wart stets drauf, dass einer ruft: „Licht aus“.

Hey, ich spiel aber nicht um 5 Uhr morgens laute Musik, okay?

Ja, anders krieg ich dich nicht aus dem Bett.

Warum zieh ich nicht ins Häuschen? Dann gibt's keinen Ärger.

Okay, es reicht. Kommt, wir fahren weiter.

Runter, runter, runter. Nach rechts. Da ist es ja.

Könnt ihr bitte damit aufhören? Es lenkt mich ab.

- Wenn es sie doch juckt. - Ich denke, Tess kann selbst sprechen.

Alles klar, es hat aufgehört.

- Ist das nicht Dave? - Ja, sieht so aus. Halt kurz an.

Endlich ist die Band vollständig: Ein einmaliger Gig: Dave und die Brewerettes.

- Was ist da los? - Sie hat Probleme beim Kalben.

- Aber du kommst zurecht, oder? - Etwas Hilfe wär nicht schlecht.

- Was hat sie denn? - Ein Fuß des Kälbchens hat sich verdreht.

Sie müssen sie auf die Seite rollen und sie stabilisieren...

... damit Sie gut an das Kalb herankommen, und dann den Fuß drehen.

Auch Tierärztin?

Kate Manfredi. Ingenieurin der Agrarwissenschaft.

Dave Brewer, Wassermann.

Die Seitenlage bei schwierigen Geburten war ein Referatsthema von mir.

Ich fürchte, sie kann nicht lesen.

Hey, wärt ihr so nett und holt mir die Zughilfe aus meinem Wagen?

Sicher.

Vielleicht hab ich sogar was ganz Praktisches dabei.

Gummistiefel, wenn es matschig wird.

Hier sind Müllsäcke, dann werden die Kleider nicht so dreckig.

Voll gut auf alles vorbereitet.

Erste-Hilfe-Ausrüstung.

Eine Schere, um die Müllsäcke aufzuschneiden und mein Regenmantel.

Man weiß nie, wann sich das Wetter ändert.

Haben Sie auch 'ne Trage da drin?

Nein, aber ich könnte Ihnen eine basteln.

Das ist ja wie damals in den wilden Achtzigern, oder?

Stehen Sie auch auf die „New Romantics“?

Ach, neu, alt... Hauptsache romantisch, würd ich sagen.

- Wie alt seid ihr? - Okay, was mach ich jetzt?

Hier lang bitte, Ma'am.

Warum taucht jedes Mal, wenn ich mich aufstyle, ein krankes Tier auf?

Du kennst die falschen Männer.

Hey Tess? Kann ich mal dein Telefon benutzen?

Klar. Es liegt hinten im Auto. Ist alles in Ordnung?

Ja, ich hab nur vergessen, Futter für die Tiere zu bestellen.

- Das musst du nicht jetzt tun. - Ich will aber nicht, dass sie Hunger kriegen.

Hallo. Ja, ich bin's. Hören Sie, ich werde etwas später da sein.

Hallo? Nein, ich kann Sie nicht hören.

Mistding!

Und was ist deine Anbaggerstrategie, Nick?

- In der Ecke sitzen und Bürokram machen? - Tut mir Leid für dich...

... aber Frauen bevorzugen Männer, die lesen und schreiben können.

Wer soll auf dich abfahren? Die Bibliothekarinnen?

- Auf mich soll gar keine abfahren. - Siehst du...

Darum brauchst du ein paar Tipps vom Meister, Mann.

Die Tatsache, dass du der älteste Typ auf der Party bist, macht dich nicht zum Meister.

Danke, das genügt. Wenn wir da sind, musst du sehen, wie du weiterkommst.

- Hast du jetzt Angst vor der Konkurrenz? - Nee. Ich jage nur lieber allein.

- So kommt man leichter an die Beute. - Du bist doch echt nicht ganz dicht.

- Nick, wieso kommst du überhaupt mit? - Damit du dich da nicht zum Volltrottel machst.

Danke, Dad. Oder hat's was damit zu tun, dass Tess hingeht?

Ich will mich nur amüsieren, Mann, das ist alles.

Du kannst nicht zweigleisig fahren, das funktioniert nicht.

Wovon redest du, Alex? An sowas denk ich gar nicht.

- Sie weiß, dass es nichts Ernstes ist. - Welche „sie“ meinst du?

- Die hier oder die in der Stadt? - Red über Dinge, die du kennst.

Denn du hast keine Ahnung.

Ziehen!

Los, fester ziehen.

Oh, es kommt.

Achtung, gleich spritzt es.

Klasse. Kuhplazenta.

Billiger als Parfüm und es hält länger.

- Gratuliere, meine Lieben. Es ist ein Mädchen. - Oh, ist sie nicht süß?

Ja, genau wie ihre Mom.

Okay, es ist ein Kalb, Leute. Davon sehen wir täglich hunderte.

- Kommt, wir fahren. - Richtig, wir müssen los.

Vielen Dank, Ladies. Ich sag dem Farmer, dass ihr uns gerettet habt.

- Sehr schön. - So. Ja, na komm, meine Kleine.

- Wir sehn uns bei der Party. - Ich freu mich schon.

- Ich fahre. - Wer hat gesagt, dass wir uns abwechseln?

Falls du müde wirst, Kate. Ein Sekundenschlaf kann dein Tod sein.

Okay, Jodi, dann fahr du. Aber sei vorsichtig.

Ich bin die Vorsicht in Person.

- Dave scheint Ahnung zu haben. - Sollte er auch, er ist Tierarzt.

Der Tierarzt, den Tess fast geheiratet hätte.

- „Fast“? - Das ist eine lange Geschichte.

Du findest ihn süß, huh?

Nein, ganz und gar nicht. Mein Interesse ist bloß beruflich.

- Vergiss das Unterbewusstsein nicht. - Jetzt konzentrier dich einfach aufs Fahren.

Hallihallo.

Nein, du willst doch jetzt nicht anhalten.

- Auf dem Land ist es üblich, anzuhalten. - Und wenn er ein Axtmörder ist oder so?

Schon mal einen Axtmörder gesehen, der so gut in Jeans aussieht?

- Wohin wollen Sie? - Bunedarra. Fahren Sie in diese Richtung?

- Na klar. - Nein.

- Ganz woanders hin. - Sie meint damit: „Steigen Sie ein“.

Toll. Kann ich die Tasche in den Kofferraum legen?

- Na klar. - Ja, ich helf ihm schnell.

- Ich bin Brendan. - Aha.

- Zum Glück musste mein Auto in die Werkstatt. - Kommen Sie nicht auf dumme Gedanken.

Das gehört mir.

Was ist da drin? Eine Million in unmarkierten Scheinen?

- Das geht Sie nichts an. - Hey, ganz locker. Ich beiße nicht.

Ich schon.

Du musst es machen wie bei der Jagd: Raubtier und Beute.

Such dir einen aus und dann heißt es „Attacke“.

Hey, ist das romantisch. „Die Charles-Darwin-Flirtschule“.

- Schon mal was Zivilisierteres probiert? - Zum Beispiel?

- Hi, ich bin Jodi. Kommst du öfter her? - Das ist ja originell.

- Jodi, Augen auf die Straße. - Ja, ja.

Ich meine, die hören dir ja sowieso nicht zu. Hauptsache, du erregst ihre Aufmerksamkeit.

Wenn du es schaffst, dass sie dich beachten, hast du schon gewonnen.

Jodi! Beide Hände ans Steuer. „Zehn vor zwei“.

Ihr strengt euch viel zu sehr an.

Ich geh nie auf die Jagd.

Wenn ihr heute Abend punkten wollt, wendet die „Bienen-zum-Honigtopf-Theorie“ an.

Ihr seht euch um und checkt, wen ihr spontan interessant findet.

Vertraue nie auf die Chemie. Geht immer schief.

Hey, hey, hey, lass ihn mal ausreden.

Ihr stellt Blickkontakt her. Und dann lächelt ihr. Bloß nicht auf einen Mann festlegen.

Man braucht mehrere zur Auswahl. Und dann beobachtet ihr einfach...

... wie die Bienen euch umschwirren und der Fitteste dann das Rennen macht.

Sie warten also darauf, dass sie zu Ihnen kommen.

- Ja. Funktioniert immer. - Glaub ich Ihnen.

Ja, das unterscheidet kleine Jungs von echten Männern.

Was denn?

Mein klasse Überholmanöver. Nicht gesehen?

Nein, aber du wirst mir sicher davon erzählen.

Der Trick ist der, Nick: Die Konkurrenz muss wissen, wer der Boss ist.

Und dann fasst du dein Ziel scharf ins Auge. Verstanden?

Genau wie auf 'ner Party.

Du kommst an, drehst 'ne Runde, suchst dir was aus...

... in meinem Fall die schönste Frau in dem Laden.

Dann schaltest du auf „Action“ und lässt den Ryan-Charme spielen.

- Nick, du hörst ja gar nicht zu. - Nein.

Ja, hast du nicht nötig, was? Du hast deinen kleinen Harem schon zusammen.

- Was machen Sie in Bunedarra? - Ich hab da eine Verabredung.

Mit wem denn?

Meiner Freundin.

- Warten Sie nicht, bis sie zu Ihnen kommt? - Ja, das ist doch Ihre Devise.

Wie sieht's bei euch aus? Hat eine von euch 'nen Freund?

- Sicher. - Ja.

- Natürlich. - Nee, keine von uns.

- Nur Tess, wenn sie sich mal zusammenreißt. - Das ist nicht wahr.

Na ja, es ist sozusagen... irgendwie... es ist sehr kompliziert.

Das ist es immer.

- Ich verhunger, hat jemand Hunger? - Nein. Ich brauch nichts.

- Ich könnte 'nen Burger verputzen. - Du hast doch reichlich gefrühstückt.

Ja, um halb sechs heute Morgen.

Jetzt anhalten wär blöd, in knapp 'ner Stunde sind wir im „Bushranger's Arms“.

- Ja, lasst uns weiterfahren. - Aber ich hab jetzt Hunger.

Hey, im Auto wird nicht gegessen. Habt ihr die Regeln schon vergessen?

- Denken wir an den Sinn dieser Fahrt. - Anzukommen.

- Nein, sich zu amüsieren. - Genau.

Jodi!

Gib mir den Schlüssel, ich muss den Kofferraum checken.

Hast du Angst, dass dein Schminktäschchen rausgefallen ist?

- Sehr witzig. - Aber wieder abschließen.

- Vorsichtig. - Schon klar.

Sehr schön.

Da drin ist noch was von mir.

Danke.

Endlich. Netzempfang.

Hey, ich bin es.

Nein, natürlich komm ich noch.

Ja, ja, natürlich, Sie können nicht warten. Also, ich bin auf jeden Fall um sechs da.

Ja. Okay.

- Vielen Dank. - Danke.

- Ist alles okay? - Ja. Alles in Ordnung.

Gut.

Die Küche macht gleich zu. Haben Sie schon entschieden?

Ja. Ich hätte gern den griechischen Salat ohne Zwiebeln mit extra Oliven...

- ... und das Dressing separat, bitte. - Keine Extrawünsche, Fräulein.

- Verzeihung, sind die Kalamari frisch? - Beim Einfrieren waren sie frisch.

- Wir kriegen jeder ein Steak, danke. - Ruhig blutig, wir haben es eilig.

- Meins bitte durchgebraten. - Kann ich bei Ihnen mal telefonieren?

- Ja, am Tresen, aber nur Ortsgespräche. - Danke. Verzeihung, Ladies.

Echt ein Jammer, dass er nicht zur Party kommt.

Er ist süß.

- Wenn du auf solche Typen stehst. - Schnuckelige Milchbubis? Wer mag das nicht?

Hervorragendes Timing.

Ich seh den Kerl mit der karierten Flagge und dem Silberpokal nicht.

Hab ich wohl überholt.

- Die Mädels haben wir wohl auch abgehängt. - Und was jetzt?

Wir können irgendwo eine Runde Pool spielen.

Nimmst du deinen Papierkram nicht mit?

Ich glaub nicht, dass wir hier Bibliothekarinnen treffen.

Da hast du Recht. Schade eigentlich.

Komm, geh du vor, Mann. Du hast so hart gearbeitet.

Draußen ist jemand, der fährt genau da hin, wo ich hin will.

- Sicher? - Ja. Also, danke fürs Mitnehmen.

- Gern geschehen. - Das ist für das Steak und viel Spaß noch.

Ja, danke. Wir werden die „Bienen-Honigtopf-Methode“ ausprobieren.

Nur schön vorsichtig. Die ist ziemlich wirksam.

Habt ihr gesehen? Er hat mich umarmt, das ist so süß.

Etwas zu aufdringlich, würde ich sagen.

Für einen potentiellen „Axtmörder“ war er wohl in Ordnung.

Nein, er hat null Ahnung von Frauen. Was sollte dieses „warten, bis sie anbeißen“?

- Sowas kann nur schief gehen. - Ja.

Okay, kommt. Es geht weiter.

- Hey, ich hab noch nicht aufgegessen. - Doch.

Also, dann mal los.

- Ich fahre. - Was hast du gegen meinen Fahrstil?

Bitte, lasst uns das nicht nochmal durchkauen. Ich fahre.

Wo ist das Auto?

Es ist weg. Wo ist der Autoschlüssel?

Brendan muss ihn geklaut haben, als er mich umarmt hat.

Also, weit kann er noch nicht sein.

Mein Vater wird mich umbringen! Das Auto hat er mir zum Abschluss geschenkt.

Was sollen wir denn jetzt machen?

Leute, ernsthaft!

- Wieso dauert es so ewig und drei Tage? - Die Polizeiwache ist eben nicht um die Ecke.

Wir hätten ihm nicht trauen sollen.

Denkst du, die Geschichte mit seiner Freundin hat gestimmt?

- Das glaubst du doch nicht. - Wenigstens ist das Auto versichert.

- Aber ich hatte Sachen darin, die waren's nicht. - Wem sagst du das?

Wenn ich daran denke, was alles in meiner Tasche war. Mein neues Top.

- Was machst du denn da? - Na ja...

- Je länger wir warten, desto weiter kommt er. - Tolle Idee.

Ja, wir klauen ein Auto und suchen unser geklautes Auto.

- Hattet ihr Glück? - Ja, wir waren bei der Polizei.

Die informieren ihre Streifenwagen. Wohin wollte Brendan nochmal?

- Das war Bunna... Bunna... - Bunedarra.

- Bunedarra. - Ach, das war sicher auch nur 'ne Lüge.

Was ist mit dem Telefonat in der Kneipe?

- „Bunedarra Country Club“. - Bunedarra. Da wollte er hin.

- Frag, wie man hinkommt. - Ja, hallo.

Könnten Sie mir bitte sagen, wie man vom „Ridley Arms Hotel“ am besten zu Ihnen fährt?

Verstehe.

Danke sehr. Danke.

Jetzt komm schon.

Das wird mir mein Vater nie im Leben verzeihen.

Er hat den Wagen gehegt und gepflegt. Zehn Jahre, nicht ein Kratzer.

Keine Angst. Es war doch nicht deine Schuld.

Nein, ist nur deine Schuld. Weil du ihn mitnehmen wolltest.

- Alles klar. Super. Mach mich fertig. - Hat jemand was gegen Kopfschmerzen?

Ja, ich hab was mit. In meiner Tasche. Und die ist im Auto.

Jemand muss doch nach Bunedarra fahren.

Vergessen wir es einfach. Wir fahren nach Hause.

Ihr könnt ja fahren, ich krieg das Schwein.

Aber er könnte schon längst über alle Berge sein.

Ist mir egal. Ich finde ihn.

Es ist nur ein Auto. Und es ist versichert, oder?

Ja, aber meine Opale sind nicht versichert.

- Opale? - Welche Opale?

Deine Opale sind im Wagen?

- Jetzt werde ich Rose nie kriegen. - Wer ist denn Rose?

Glückstreffer. Können wir jetzt was trinken?

- Komm schon, noch eins. - Das sagst du schon seit drei Spielen.

- Du kannst nicht verlieren, stimmt's? - Können Sie's?

- Ich war noch nie in der Situation. - Jeder gewinnt gegen einen Amateur.

Ist nicht böse gemeint.

Nein, schon klar.

Die Frage ist doch:

Können Sie auch einen Profi schlagen?

Mal sehen.

Gut.

Sieht ihr Freund Ihnen oft beim Spielen zu?

Das war knapp.

Nehmen Sie lieber den hier.

Jetzt siehst du wirklich alt aus, Mann.

Es ist noch nichts entschieden, Nick.

Also, sie hat eine Tochter?

Ja. Darum will sie in das Häuschen ziehen.

Und Rose weiß gar nicht, wer... sie denkt, du... Sie denkt, du bist ihre Tante?

- Ganz genau. - Sie hat gar keine Ahnung?

Ich will's nicht mehr erzählen, Jodi. Behalt das Häuschen.

- Es spielt keine Rolle mehr. - Stevie, so war das nicht gemeint.

Warte. Hey! Stopp!

- Fahren Sie zufällig in Richtung Bunedarra? - Ja, ich kann Sie mitnehmen. Steigen Sie ein.

Wenigstens einer weiß, was sich gehört. Ich sitz vorn!

Oh, das stinkt ja furchtbar.

Glaubt ihr, der Kohlgeruch stört den Mann meiner Träume?

Also, wenn er Kuhplazenta aushält, wird er damit auch klarkommen.

- Nicht schlecht. Donnerwetter. - Sehr gut. Bravo, Mann.

- Mein Freund! - Hallo Dave.

- Was ist los? Sind die Ladies schon da? - Nee, noch nicht.

Wenn ich davon gewusst hätte, hätte ich Geld gesetzt.

Ja? Auf wen? Den Komiker, der dran ist, oder auf meinen Verwandten?

- Sie spielen schon ein Weilchen, was? - Keiner will aufgeben.

- Na gut. Was trinken? - Ich geb einen aus.

Na gut.

Hallo.

- Brewer. - Wer ist dein Gegner?

Ach, ein Clown, voll von sich überzeugt. Ich lass ihn schonend verlieren.

Ja, sieht ganz so aus.

Kannst du rangehen, Dave? Vielleicht sind es die Mädels.

Hallo?

Nein, nein, nein. Hier ist Dave... Brewer.

Hallo Sally, wie geht's? Ja, klar erinner ich mich an dich.

Wie geht's dir so in der Stadt?

Ja, gut, ich geb dich mal weiter. Bis dann.

Für dich, Schätzchen.

Hallo?

Danke fürs Mitnehmen. Ich werd nie wieder Kohlsalat essen.

Spuck es aus.

- Was denn? - Wenn du irgendwas zu sagen hast, tu's doch.

Wieso hast du ihr nicht die Wahrheit gesagt? Deiner Tochter, mein ich.

Ich wusste es. Das geht dich nichts an, klar?

Hey, jetzt mach mal einen Punkt. Ich hab sie nicht weggegeben.

Du weißt nichts über mich.

Und ich benutz nicht anderer Leute Autos, um ohne ihr Wissen Opale darin zu schmuggeln!

Stevie! Warte doch.

Hey Kate. Komm schon. Sei nicht so bescheuert. Warte doch mal!

Ja.

Okay. Ja, bis dann. Tschüss.

Sie wollte nur mal hallo sagen.

Wie geht's ihr?

Ja, gut. Sehr gut. Ich hab ewig nichts von ihr gehört.

- Verstehe. - Tja, mein Freund...

... wenn du dich nochmal blamieren willst, ruf mich an. Alles klar?

- Komm schon, Mann. Best-of-five. - Bist du etwa Masochist oder was?

- Achtung, Ärger. - Doppelt oder nichts.

Los geht's.

Mädels, geht euch die Nase pudern und lasst richtige Männer spielen.

Na, ich denke, du solltest lieber weiter mit dir selbst spielen.

Wir machen noch ein Spiel zusammen, dann seid ihr an der Reihe, Jungs.

Wir haben hier noch was zu klären.

Alles klar. Schon geklärt.

Bist du so scharf drauf, Mann?

Mein Kumpel und ich warten schon den ganzen Tag auf dich, stimmt's?

Na, und ob.

- Hey, das Hemd ist frisch gebügelt. - Sie haben Hausverbot.

Der fette Typ hat geheult wie ein kleines Mädchen.

- Er hätte nicht in meine Faust rennen dürfen. - Mehrfach sogar.

- Das Bierglas auf den Kopf war eine nette Idee. - Die kleine Erfrischung hat er mal gebraucht.

- Ja, ist ja gut, Mensch. Nicht schubsen. - Nicht so grob, also wirklich.

Hey! Alex Ryan.

- Kane Morgan. - Nett, dich kennenzulernen.

Ja, gleichfalls, Mann.

Stevie, warte doch mal.

- Sie hat es nicht so gemeint. - Ich lass mich von niemandem verurteilen.

Nein, darin bist du selbst Spezialistin.

Ist es falsch, dass ich möchte, dass Rose bei mir lebt?

Natürlich nicht, aber du hättest uns einweihen sollen.

So hätten wir Brendan nicht mitgenommen, keine Mittagspause gemacht...

... und uns nicht drei Stunden lang wegen dem Häuschen gestritten.

Alles, was ich wollte, war ein Job auf einem Hof.

Ich hab nie etwas von Single-Partys gesagt oder von Dealen mit Opalen.

Rose ist wohl der Grund, dass Stevie von zuhause rausgeflogen ist.

- Stevie ist von zuhause rausgeflogen? - Ja, als sie 15 war.

Ziemlich hart, huh?

Trotzdem hätte sie an die Konsequenzen denken müssen.

Ach, und du hast ja auch noch nie was Unüberlegtes getan, nicht?

- Nein, noch nie. - Gilt das auch für die Affäre mit dem Biolehrer?

Mr. Ponter war Referendar, das ist was Anderes.

Klar, ganz was Anderes.

Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen und es rückgängig machen.

Wenn du weißt, wie das geht, sag mir Bescheid. Dann mach ich mit.

Du bist nicht die Einzige, die was bereut.

Ich hätte auch ganz viele Dinge gutzumachen.

Die Vergangenheit klebt an einem, nicht? Und du kannst sie nicht ändern.

Komm jetzt, wir gehen zu den Anderen.

Meinst du, Stevie wird je wieder mit mir reden?

Na ja, vielleicht, wenn du dich entschuldigst, die Tröge putzt und ihr Frühstück machst.

Ja, vielleicht mach ich das.

Hey Jodi, diese Sache mit Mr. Ponter, die erzählst du nicht weiter?

Nicht, wenn du mir auch Frühstück machst.

- Jodi. - Kate.

Da!

- Und er stand ganz einfach da? - Picobello. Hier ist der Schlüssel.

Der Typ ist doch echt bescheuert, was?

- Sind sie noch da? - Ich weiß noch nicht.

- Nicht zu fassen. - Hat er sie mitgenommen?

- Nichts wie weg hier. - Was ist mit der Party?

Klar, jetzt haben wir einen Grund zum Feiern.

Denkst du, wir schaffen es in einer Stunde? Der Käufer wartet so lange.

Das Tempolimit werd ich nicht überschreiten. Ja, wir schaffen es. Hauptsache, ich fahre.

Oh, seht mal, da.

Seht doch mal, wer da angewankt kommt.

Vielen Dank auch!

- Denken Sie, wir lassen uns das gefallen? - Es ist nicht so, wie ihr denkt.

- Sie hat ihn geheiratet. - Was?

Na, Danielle, meine Freundin.

Ich dachte, wenn sie mich sieht, lässt sie die Hochzeit sausen.

Ihre Freundin hat einen anderen geheiratet?

Sie hat den Ring nicht mal angesehen.

Sie haben bis zu ihrer Hochzeit gewartet, um ihr einen Antrag zu machen?

Ich dachte, sie überlegt es sich nochmal. Hab mir das Auto geborgt, um zeitig da zu sein.

So viel zu der „Bienen-Honigtopf-Theorie“. Funktioniert nicht, was?

Die Polizei freut sich ganz sicher über ihre traurige Geschichte.

Ich schwöre, ich wollte Ihnen den Wagen zurückbringen.

Aber lassen Sie mich ruhig verhaften. Mir ist sowieso alles egal.

Ach, Brendan. Ich meine, das Auto ist okay, all unsere Sachen sind noch da, also...

Fahren wir los.

Wir sagen der Polizei, wir haben das Auto wieder gefunden, okay?

Danke.

- Das ist wirklich nett von euch. - Kommen Sie denn soweit klar?

Ihr könnt mich wohl nicht nach Hause bringen, was?

Nicht unverschämt werden.

Ciao.

Tschüss, Brendan.

Ja!

Eine gute Idee, Mann... deinen eigenen Tierarzt dabei zu haben.

Ja. Man weiß nie, wann einen 'ne Horde Affen überfällt.

Hast du's? Sehr schön.

Also, du solltest mit uns zur Fete fahren. Vielleicht brauchen wir dich auf dem Rückweg.

- Sollten wir nicht auf die Mädels warten? - Wie's aussieht, haben sie uns versetzt.

- Soll ich fahren? Ihr seid bestimmt kaputt. - Klar, Onkel Dave, klingt hervorragend.

- Ja. Soll ich mir das mal ansehen? - Nein, geht schon, ist nur'n Kratzer.

- Alex. Man sieht sich irgendwo. - Bis zum nächsten Mal.

Hey Kane?

Willst du nicht mit zum Feiern kommen?

Danke, Mann, aber ich verzichte. Ich fahr lieber nach Hause.

- Wo wohnst du denn? - In einem Hof am Gungellan Way.

Ach so.

- In der Nähe von Killarney? - Ich denke schon.

Der Hof, den ich gepachtet hab, heißt Wilgul.

Das ist nicht dein Ernst.

- Wieso, ist der nicht gut? - Ja, richtig.

Der Makler sagte, der Pächter heißt Morgan.

Pass auf, wen du nächstes Mal beim Pool schlägst.

- Es könnte sich um deinen Verpächter handeln. - Das ist ein Scherz.

Hey, es heißt immer, die Welt ist klein, aber dass sie so klein ist...

- Vielleicht kommen wir mal auf'n Bier vorbei. - Ja, wäre nett.

- Aber ohne Billard. - Zum Glück für dich.

- Man sieht sich. - Bis dann.

- Na gut, Onkel Dave. Du fährst? - Ja, kommt schon, ihr Penner.

Auf geht's!

Nein, bitte, wenn Sie nur noch 'ne halbe Stunde warten könnten, dann...

Was hat er gesagt?

Geht nicht. Meine Chance ist den Bach runter.

Mach dir keine Sorgen, es gibt noch andere Schwarzmarkthändler.

- Du verkaufst sie auf dem Schwarzmarkt? - Er ist ein guter Schwarzmarkthändler.

Ja, klar.

- Also, können wir jetzt nach Hause fahren? - Auf keinen Fall!

Wir sind schon so weit gekommen. Na los.

Könnt ihr mal endlich einsteigen?

Seht ihr auch, was ich sehe?

Junge Männer in Schwierigkeiten.

Das hat ja gedauert.

Ach, das ist 'ne lange Geschichte.

- Wo liegt das Problem? - Der Kühler ist übergekocht.

Nicht weiter tragisch.

- Was ist mit deinem Gesicht? - Oh, du solltest den anderen mal sehen.

- Alles in Ordnung? - Ja, ich konnte nur nicht früh genug aufhören.

- Was soll's, niemand ist perfekt. - Sind Sie auch in eine Schlägerei geraten?

Nein, ich geh nie dazwischen, wenn es am Billardtisch turbulent wird.

Sie sind witzig.

- Da hattet ihr ja einen verrückten Tag. - Ja, zum Glück liegt er jetzt hinter uns.

Was ist los? Hat er sich inzwischen genug abgekühlt?

Nein. Es ist doch schlimmer, als wir dachten.

- Oh Mann! - Chips?

Mit Vergnügen.

Also, wenn wir nicht zu der Fete kommen, muss die Fete einfach zu uns kommen.

- Na los. - Hey, wo willst du hin?

Tanzen. Ich hab dieses Kleid nicht umsonst an.

Na los, beweg dich, Großer.

Also, Alex, gegen wieviele Biker hast du heute gekämpft?

Ach, na ja, ungefähr zehn. Sie waren echt riesig. Voll die Brecher.

Und was haben Nick und Dave so lange gemacht?

Keine Ahnung, seht ihr Kratzer an denen? Na?

Dieser Brendan meinte, man müsse nur warten, und die Bienen schwirren von ganz allein an.

Das sieht er völlig falsch.

Sie nehmen einfach nur den Honig...

... und gießen ihn sich über den nackten Körper...

Ach, vergessen Sie das lieber.

Also, denken Sie, ich sollte sonst noch was über schwierige Geburten wissen?

- Wie bitte? - Die Kuh heute Morgen.

Muss ich sonst noch etwas wissen, für das nächste Mal?

Manchmal ist es besser, nichts zu wissen.

Na ja, und der dachte, sie würde den Bräutigam in die Wüste schicken und mit ihm abhauen.

Er war total davon überzeugt. Er hatte diese kluge Theorie...

... dass er nur abwarten müsste, und die Frauen kämen von allein zu ihm.

- Das hat er jetzt davon. - Ich denke, er hat zu lange gewartet.

Darf ich um diesen Tanz bitten?

Ich dachte schon, du fragst nie.

Oh ja. Jetzt geht die Post ab.

Madame.

- Oh, das musst du nicht machen. - Was denkst du? Das ist für Stevie.

Was ist mit meinem Schweigen? Ich verrate nichts über Mr. Ponter, vergessen?

Nein, ich hab darüber nachgedacht, und dann ist mir klar geworden:

Ich weiß auch eine Menge über dich, also denk ich, wir sind quitt.

Weißt du, deine Unschuldsmiene ist 'ne tolle Tarnung.

- Willst du sie immer noch verkaufen? - Erst muss ich einen neuen Käufer finden.

- Jetzt sofort? - Ich lass mir Zeit.

Wenn du auf dem Hof Opale aufbewahrst, solltest du sie gut verstecken.

- Unter dem Parkett vielleicht. - Nein, auf der Bank.

Nonna versteckt alles unter dem Parkett. Sie vertraut keiner Bank.

Was ist mit dem Safe?

Ich hätte euch lieber einweihen sollen, bevor ich euch einfach so mit reinziehe.

Ach, das ist doch jetzt Schnee von gestern.

Also, wann sollen wir dir beim Umzug helfen?

Was?

Es wäre doch unfair gegen Kate, sie unter deiner Musik leiden zu lassen.

Ja.

Vielen Dank.

Übrigens, oben im Norden ist so 'ne Megaparty...

- Nee, danke. - Tut mir schrecklich Leid. Ohne mich.

Komm, Junge.

Wir sind zuhause.

Na komm. Komm mit, Kleiner. Komm schon.

Wo willst du hin?

Na komm.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.