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Ist das wunderschön.
Ein Genie.
Beeil dich, Schatz. Die Zeit bringt es. Okay.
Bist du auch soweit?
Ja.
Wenn sie nicht gleich erscheint, aus der Traum. Um sechs Viertelstunde. Wie spät
ist es hier? Ich weiß nicht, wo sie steckt. Tut mir leid. Sie wollte
hier sein. Wenn sie rechtzeitig kommt, das kannst du von mir auch. Danke. Nicht
doch. Sie kommt schon noch rechtzeitig an. Hoffen wir es.
Wir sind sauer, du hast uns ganz schön auf die Folter gespannt. Es kommt nie
wieder vor. Dafür wird Kassel sauer.
Damit so etwas nie wieder vorkommt, nehme ich es auf mich, unsere Papiere
unsere Kasse aufzubewahren. Ist das klar? Das heißt also, dass ihr mir von
an sagt, wann ihr ausgeht. Das ist die einzige Möglichkeit, unsere Pieten und
uns zusammenzuhalten.
Gleich wieder so weit? Ja.
Na ja, ich möchte wissen, was uns hier alles zustoßen wird.
Die kommen auf die Weste.
Was ist?
Ach du Schreck, wir sind schon auf Ibiza. Meine Freundinnen sind am Land
gegangen und warten auf mich. Wie lange sind wir schon hier?
Seit heute Morgen, Amor. Nein, ich meine auf Ibiza. Doch die waren am Stunde.
Die bringen mich glatt um. Mein Gott.
Ich muss weg.
Okay.
Einen Moment.
Du vergisst dein Slid. Was? Ach, du ahnst es nicht, was man nicht im Kopf
Danke.
Hasta la vista, Kerstin.
Nein,
mir ist nichts passiert, nichts Böses.
Es tut mir leid, dass ihr so lange auf mich habt warten müssen, aber ich habe
mich so in ein Gespräch vertieft, dass ich alles verstanden habe.
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Und was dich heiß macht, macht
noch heißer.
Das sah aber toll aus. Das sah aber teuer aus. Die 15 Tage werden Sie wohl
verkasten können, oder? Ja, sehr toll habe ich.
Genauso habe ich es mir vorgestellt. Mehr nur als ein Hauch von Luft.
Wenn das Publikum auch so ist. Ihr habt nur immer eins im Sinn.
Sobald wir unser Gepäck auf unseren Zimmern haben, gehe ich schwimmen. Du
nicht die Einzige. Ich mache auch mit.
Was heißt jetzt Swimmingpool? Wir gehen ins Meer.
Wo ist der Schminkkoffer? Um Gottes Willen.
Was suchst du? Den Schminkkoffer.
Der ist nicht hier.
Was heißt das? Das heißt, dass unser Geld nicht da ist. Ich werde dir die
bezahlen. Wie viel macht es?
Aber heute Morgen hatte ich ihn mit. Den Koffer muss man in der Frisee gestohlen
haben. Was ist denn das?
Das ist der Matrose, mit dem ich mich heute Morgen so schön und so lange
unterhalten habe.
Wie mein Kollege. 400?
Jawohl.
Ich will den Puckel runter.
Was machen wir nun? Die Kasse ist weg. Wie wollen wir das Hotel bezahlen?
Weiß der Kuckuck. Ganz schön in der Patsche, aber sich aufregen bringt auch
nichts.
Kerstin, glaub mir, ein Beinbruch wäre schlimmer gewesen.
Warum weinst du?
Nur aufzuweinen.
Mach dir keine Vorwürfe. Bring das doch nicht weiter. Unser ganzer Urlaub ist
weg. Ach, wir wollen jetzt aufhören, übervergossen mich zu jammern und uns
positiven Gedanken zu regnen.
Irgendwie werden wir auch diese Klippe überwinden, nicht wahr?
Guten Tag, Kleine. Warum weinst du? Was ist passiert?
Wir sind heute Morgen mit dem Schiff aus Barcelona angekommen und mein kleiner
Koffer ist verloren gegangen, von einem Matrosen gestohlen und da drin war unser
ganzes Geld.
Ja, ja.
Hey, ihr Traumtänzer, worauf wartet ihr denn? Rein ins kühle Nass. Tu mir nur
schnell mein Badetuch.
Na, wollt ihr endlich kommen?
Willst du nicht ins Wasser? Nein, keine Lust.
Du bist so schlimm.
Warum kommst du nicht rein? Ich möchte nicht. Vielleicht später. Du möchtest
meinen Apfel aufessen.
Halt auf, was jetzt kommt. Eine Überraschung.
Und wo findet man sie? Die Zeitung hat immer Angebote. Ein Lichtblick.
Komm, ich möchte dir was Besonderes zeigen. Was denn?
Das hier nenne ich meine Insel. Ich kenne mich hier gut aus.
Wir müssen alle mal rüberfahren. Prima.
Komm.
So.
Komm, setz dich zu mir, Schatz.
Jetzt wollen wir einen Schluck Champagner trinken.
Ich möchte, dass du endlich anfängst, dein Leben hier auf Ibiza zu genießen.
Ja.
Und dass du all deine Hemmungen ablegst.
Das schafft schon dieser Champagner.
Bitte?
Getrunken, der Götter.
Trinkst du ihn gern?
Ja. Ich auch.
Auf dein Wohl.
Salut, Epictetus.
Ein köpfliches Götter.
Komm.
Dort ist der Ausblick fantastisch. Ja.
Diesmal zeige ich nur Menschen, die ich wirklich mag.
Weißt du, hier kann ich mich richtig gehen lassen.
Gefällt er dir? Sehr. Hier wirst du glücklich werden.
Ich verspreche es dir, du brauchst nichts dazu zu tun. Du sollst dich nur
entspannen. Nach Ibiza kommt man, um glücklich zu sein. Hier bleibt kein Kopf
lange hängen. Das sage ich dir aus eigener Erfahrung. Wie bitte?
Außerdem, wer könnte traurig bleiben bei so einem Anblick?
Bei so viel Natur muss man doch liebe Gedanken haben. Den willst du nicht
Salud, bis später.
Amor. Ja.
Weißt du, du bist mein Typ.
Du könntest mir sehr gefallen.
Lieb dich hin.
Entspanne dich.
Damn it!
Ja.
Ja.
Ich kann nichts mehr erschüttern.
Dann trinken wir darauf. Auf Salud. Auf Gesundheit, Geld und Liebe.
Und auf eine lange Freundschaft.
Ja, auf eine lange Freundschaft.
Aber nein, ich bin irdisch. Es läuft gut.
Sie brauchen wirklich keine Angst vor mir zu haben.
Ich bin kein Ungeheuer. Ganz im Gegenteil. Ich bin sehr lieb. Und Sie
gelaufen. Steigen Sie auf und ich fahre Sie zum Ballon und zum schönsten Platz
auf der Erde. Ich verspreche Ihnen, dort erleben Sie den Himmel auf Erden.
So, so.
Wenn es so ist, okay. Bitte aufsteigen. Es klingt sehr verlockend. Ich
garantiere Ihnen vollste Zufriedenheit. Ich bin sehr anspruchsvoll. Mal sehen,
was ich machen lässt.
Da werden wir, wir gepetzt werden.
Bisher ganz gut. Für die schöne Aussicht bekomme ich da einen Kuss.
Kompliment. Du hast das meiste gehabt.
Wie ein Arsch.
Hör dir den Anfang
nicht schlecht.
Dreh dich um.
Und jetzt pflege ich dich.
auf Ibiza.
Hat der Herr schon genug?
Lange nicht.
Ach ja.
Geil.
Das ist eine Variante von Roulette. Man kann wie beim Roulette auf beiden Seiten
des Tisches setzen.
Wir haben fünf Pooltische in diesem Casino. Dort drüben sind unsere Tische
Nummer zwei und drei, die nach Bedarf eröffnet werden. Dort sehen Sie die
vier und fünf, die meistens nur am Wochenende benutzt werden. Und nun
uns den Tisch ansehen.
Er besitzt eine feststehende Holzscheibe, die statt 36 zweimal die
9 zeigt. Der Spieler hat die Möglichkeit, auf einfache Nummern zu
auch auf gerade und ungerade Nummern, sowie auf die Zahlengruppen 1 bis 4 oder
bis 9 und Farben. Wenn jemand mit einer Einzelzahl gewinnt, bekommt er das
Siebenfache seines Einsatzes zurück. Alle anderen gewinnenden Einsätze werden
einfach verdoppelt. Zu Beginn jedes Spieles steht der Groupier auf, geht zum
Tisch, nimmt seine Schleuder in die Hand und fasst den Gummiball mit der
Schlinge.
Nachdem er gesagt hat, rien ne va plus, schleudert er den Ball vorsichtig nach
rechts, aber mit so viel Kraft, dass er mindestens drei oder vier Umrundungen
schafft.
Wie Sie sehen, der Ball ist aus Kautschuk und daher braucht er mehr Zeit
Stillstand zu kommen als eine Roulette -Kugel.
Die Nummer 5 hat eine gelbe Vertiefung und ist eine Bankzahl. Das heißt, dass
sie für keinen Einsatz außer als Einzelzahl eine Rolle spielt. Die
diesem Fall aber lautet 8 Schwarz.
Dann müssen Sie schnell nach der Zahl 8 auf beiden Seiten sehen, denn das sind
die großen Gewinner. Nachdem Sie allen Spielern Ihren Gewinn ausgezahlt haben,
schleudern Sie wieder den Ball.
So.
Diese Schlinge ist aus Bast und sehr leicht. Sie werden etwas später
bekommen, sie selbst in die Hand zu nehmen und zu üben, wie man den Ball
schleudert. Das ist mir das Wichtigste.
So, das reicht vorläufig. Machen wir jetzt Mittag.
Um zwei sehen wir uns dann hier um, festzustellen, wer es besser kann.
Der Herr Direktor wird entscheiden, wer den Job bekommt.
Also, ich wünsche Ihnen Glück, beiden.
Danke. Bitte.
Brauchen Sie diese Arbeit?
Ja, ganz dringend. Vielleicht lässt sich was machen.
Ich wäre Ihnen für Dank verpflichtet.
Tja, vielleicht lässt sich was machen.
Wollen wir?
Ja, und?
Hat's geklappt?
Selbstverständlich, beziehungsweise so selbstverständlich war es nun auch
nicht. Aber wenn man meine Qualitäten hat, dann klappt's eben. Was soll denn
heißen? Oh, eine turbulente Geschichte.
Ein paar Tage.
Ich habe noch eine Menge zu lernen. Die Stellung zu bekommen war leicht, aber
die Arbeit hat sich in sich.
Endlich könnt ihr mir alle erzählen, wie es euch heute ergangen ist. Du zuerst,
Kerstin. Gut, ich als Erste. Es war für mich ein toller Tag.
Und bist du jetzt ein vollendeter Gruppier? In jeder Beziehung, das kann
wohl sagen, ein vollendeter.
Aber das verdanke ich dem Casinodirektor. Ach, ist das ein Schatz.
Mach es nicht so spannend. Er hat sich für mich eingesetzt. Na los, erzähl
weiter. Also während der ersten Unterrichtsstunde beim Gruppier kam der
Casinodirektor herein und sah uns zu.
Ein schicker Kerl. Sieht gar nicht aus wie ein Direktor, eher wie ein
Schauspieler. Ich sah ihm in die Augen und da funkte es.
Als der Kruppier sagte, dass wir Pause machen, blieb er zurück und sprach mich
an. Ich erzählte ihm, dass ich die Stellung dringend brauche.
Darauf fiel er mich zu einem Gespräch in sein Büro ein.
Mir kam aber weder in sein Büro noch zu einem Gespräch. Das Büro war
uninteressant, die Worte überflüssig.
Okay, und jetzt musst du mir zeigen, dass du was kannst.
Für die Stelle bist du engagiert. Jetzt die nächste.
Oh, du bist so weich.
Oh,
du spürst es. Oh, danke.
Wie heißt du?
Herr Direktor.
Oh, ich spüre es.
Oh, ja. Oh, Gott.
Oh mein Gott, Herr Direktor. Oh mein Gott, Herr
Direktor.
Donnerwetter, dachte ich. Der Herr Direktor kann sich sehen lassen.
Gerne habe ich ihn von meinen Fähigkeiten überzeugt.
Jedenfalls ist die Sache gerissen. Ich habe meinen Job.
Und
du,
Astrid, hast du Arbeit gefunden? Ja.
Willst du uns nicht davon erzählen? Herzlich gern. Raus damit.
Wie ich dir sagte, ich wollte gern Arbeit als Verkäuferin finden. Und die
ich auch gefunden. Und einen einmaligen Chef dazu.
Ich bin nicht nur von meinem Chef begeistert, sondern auch von meiner
Dein Glücklich.
Prima. Wenn du willst, schieß los. Ich meine, was Besonderes ist es auf keinen
Fall. Wahrscheinlich nur für mich. Die Menschen sind doch verschieden, nicht
wahr? Oh, lass uns das beurteilen.
Es brennt was.
Ja, ich sehe was.
Sie und Ihre Zigarette haben Schuld daran. Sehen Sie. Ich? Wieso?
Ich habe noch nie im Leben geraucht. Ich bitte um Entschuldigung.
Haben Sie soeben geraucht? Was geht Sie das an? Geben Sie das her.
Raus mit Ihnen. Ich habe genug von Ihren Zigaretten. Was wissen Sie, was Sie
sind? Ein Arschloch.
Verschwinden Sie.
Undankbare Pflaume. Das hat man nun davon, dass man so nett zu ihr ist.
Halt mich auch mal.
Hau ab.
Sie können mir helfen, ich suche ein einfaches T -Shirt. Ach ja, bitte schön.
Sie nehmen doch eine kleine Größe, nicht wahr? Wie wäre es damit?
Die Farbe ist toll, aber ich suche was mit kurzen Ärmeln.
Tut mir leid, aber wir führen nur exklusivere Modelle. Gefällt Ihnen sowas
nicht?
Kommen Sie mit, ich möchte Ihnen etwas zeigen. Etwas ganz Besonderes.
Er ist heute auf die Insel gekommen.
Sie müssen schon zugeben, er wird tot.
Und das steht Ihnen sehr gut. Stellen Sie sich vor, er würde Ihnen gehören.
wären dann die Einzige auf der ganzen Insel, die dieses wunderschöne Modell
hätte. Ja.
Ja, einmal und nie wieder. Und wie ist das mit der Pflege? Nur in Seifenlauge
durchwaschen und dann auffängen. Es ist keine Arbeit. Was kostet das?
Was kostet das?
3070 per Meter.
Nehmen Sie es uns. Ich will es haben. Ja, das gefällt mir. Dann wollen wir zur
Kasse, okay? Ja. Das gefällt mir auch wirklich.
Ich bin überzeugt, dass alle Ihre Freunde Sie darum beneiden werden. Also
viel macht er?
Nur 3070.
Das ist es.
Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.
Er kannte seine Kollektion. Und was er mir ausgesucht hat, war auch eine Sünde
wert.
Ja, ich glaube, das wäre das Richtige für Sie. Was meinen Sie, gefällt es
Ein bisschen gewagt.
Aber schön. Und was für eine Schuhgröße haben Sie? Ich?
39. Gut, ich hole Ihnen ein passendes Paar.
Ich wusste ganz genau, dass er mich beim Umziehen beobachten würde.
Sollte er.
Und ich gab ihm was zu sehen.
Das Kleid ist eine Wucht. Die Leute werden es mir vom Leibe reißen.
Danke.
Mein Schiff entpuppte sich zum Weltmeister in seinem Fach. Ich wollte
aber nicht nehmen lassen, ihm zu zeigen, dass auch er es mit einem Könner zu tun
hatte. Kommen Sie bitte auf.
Kommen Sie mal hoch.
Darf ich auch?
Ich finde Sie unsagbar nett. Ich will Ihnen zeigen, wie sehr ich mich freue,
hier sein zu können.
Ja. Ja.
Sprech das mir im Kopf nicht.
Was gibt es denn hier?
Ja, mein Chef und ich harmonieren und ergänzen uns in jeder Beziehung.
Ich möchte Ihnen als erstes sagen, dass Sie mir beim Tanzen gefallen haben. Sehr
sogar, aber für den Job braucht man eine gute Figur, richtig?
Ich würde sagen, dass ich mich überall sehen lassen kann, auch unbekleidet.
Wunderbar, würden Sie sich bitte freimachen für einen Moment?
Ach, Sie meinen völlig nackt? Ja, das meine ich. Ziehen Sie sich aus und
Sie mir etwas vor, wie vorhin, aber nackt. Nur nicht so eifrig, dachte ich,
ich freute mich schon darauf, ihm alles zu zeigen, was er sehen wollte.
Vorhin hat er gestaunt. Jetzt würden ihm aber die Augen übergehen.
Ich würde ihm ein Skript...
Ja.
Ja.
Oh!
Oh!
Soll ich jetzt abschwitzen? Ja.
Er war mit mir sehr zufrieden. Und ich fühlte mich völlig erfüllt von dem
Gedanken, dass ich und mein Chef vom ersten Moment an ein so schönes, tiefes
Arbeitsverhältnis haben würden.
Tja, es scheint, du bist heute der gute Gewinner. Und er hat mir auch gesagt,
ich könnte zur Eröffnung heute Abend all meine Freunde mitbringen. Ihr seid also
alle heute seine Gäste. Ach,
ihr werdet mich mit Karacho tanzen sehen. Ach, du kriegst auch noch Geld
Ach, ihn in Schale schmeißen und rein in die Familie.
Aber mach dir keine Sorgen, Kleines. Ich werde dir heute Abend jemand besorgen.
Danke, ich kann meine Fische allein in Land ziehen.
Wer redet denn von Fischen? Du fragst mich noch mal.
Als wenn wir Sie kennen.
Sie wollen schon gehen?
Schade.
Ich bin einverstanden. Ich würde Sie sehr gerne wiedersehen. Ich würde Sie
sehr gerne wiedersehen. Nicht auf die lange Bank schieben.
Tschau.
Wiedersehen.
Na endlich.
Hier bin ich.
Kerstin, willst du mich nicht sehen, oder was? Da ist der Kerl, der mir den
Koffer geklaut hat. Fahr hinterher.
Den wollen wir uns ansehen. Komm, steig ein.
Bist du sicher, dass er es ist? Ja, hundertprozentig. Dann komm, den werde
dir leviten. Hast du keine Angst, er könnte gefährlich sein? Mir kann kein
gefährlich werden.
Ah!
Du hast doch vorgestern auf dem Schiff einen Koffer geklaut. Wir wollen nun
sehen, ob du das Geld in den Klamotten hast.
Ciao, ciao, Bambino.
Hey, was soll denn das?
Warten Sie, wovon reden Sie denn?
Leb wohl, Romeo.
Hey, kommen Sie zurück.
Seid ihr denn verrückt? Hey, wo wollt ihr mit meinen Sachen hin?
Kommt zurück, verdammt nochmal.
Ihr spinnt ja.
Kerstin, holt uns eine. Komm her, du schwarzer Teufel, hier will ich was
Kerstin, lauf weg. Du kommst auch gleich dann.
Nein, nein.
Nein, so ist das nicht.
So was kannst du mit mir nicht machen.
Aber du bist ein Dieb.
Und dir muss man erst den Mund auswaschen.
wirst du für deine Frechheit bezahlen. Komm! Nein!
Ich bemerke ihn gleich, aber du warst schon über alle Berge. Überall habe ich
dich gesucht. In den Hotels, in den Pensionen. Die Mühe habe ich mir auch
gemacht, weil ich dich partout wiedersehen wollte.
Wirklich?
Ihr habt mich zuerst gefunden.
Und obwohl ihr meine Klamotten gestohlen habt und ich völlig nackt bin, bin ich
nicht böse. Im Gegenteil, ich bin überglücklich und du müsstest mir
sein. Ich habe eine Belohnung verdient und ich will sie von euch beiden.
Einverstanden?
Also, willst du anfangen? Du bist ein Philo.
Zeig, was du kannst.
Mein Hauptmann wartet schon die ganze Zeit.
Na
gut.
Na, Kitty.
Ist genug für euch beide da.
Nimm doch was drüber.
Kerstin, komm mal mit.
An die Eier.
Komm, kraul die Eier.
Ja, die Eier.
Kerstin, geh ran. Mit der Zunge.
Ja.
Schön.
Kerstin, nimm du hin.
ganz prima.
dich aus.
Dann leg dich hier rüber. Ja.
Ja, tschüss.
Die sechs Schwedinnen waren überglücklich. Sie wollten daher allen,
kannten und die sie inzwischen lieb gewonnen hatten, ihren Dank zeigen. Sie
mieteten also eine Junke und luden alle ein.
Greta zum Beispiel hatte, um ihre Dankbarkeit zu bezeugen, alle Hände und
was voll zu tun.
Meine Kopfschmerzen.
Schön war es, zwischen Freunden zu sein. Jeder fühlte sich pudelwohl in seiner
Haut. Und die Gäste spürten förmlich, wie sehr es den Mädchen gefiel, unter
ihnen zu sein.
Denk von beiden Seiten.
Untertitelung. BR 2018
Das war's.
Oh, ich will nicht mehr.
Wer möchte noch mal? Ich!
Dann, wer wartet?
Einmal will er noch.
Jeder findet sie super schick.
Unten sind so viele Kabinen mit Decken.
Da die Helden müde sind, können sie dort ausschlafen. Die sechs Schwedinnen aber
sind noch frisch und munter.
Na, wie wär's?
Que viva Ibiza!
Can't find what you're looking for?
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