All language subtitles for Der Palast 1x06 Folge 6 - deu

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Original subtitles

Vielleicht hättest du damals besser mit Roland rübergehen sollen.

Mutti! - Der Sozialismus ist misslungen.

Marlene aus dem Westen. Wohnst du im Kiez?

Marienfelde. In dem Auffanglager?

Also, Georg geht's nicht gut, der lässt sich total gehen.

Bewirbt sich nicht als Arzt.

Chris, er liebt dich.

Das ist doch Quatsch. Wir kennen uns schon ewig.

Wieso haben wir das nicht viel früher gemacht?

* Kameraauslöser * Da fotografiert uns jemand.

Der Arm der Stasi soll bis Westberlin reichen?

Sie wissen vielleicht mittlerweile, dass wir zwei sind.

Liebe Chris, es ist zu gefährlich.

Wir beide haben keine gemeinsame Zukunft.

Ich will, dass, wenn sich auch

die Welt da draußen verändert, unser Palast eine Zukunft hat.

Um Gottes willen!

"Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute Morgen ist unser Intendant verstorben."

* dramatische Musik *

Heute ist ein besonderer Premierenabend.

Denn solange ich denken kann, hat diese Rede unser Intendant gehalten.

* treibende Trommelmusik * Ha!

Sie gehören zu den Provokateuren, die zu uns kommen

und unseren sozialistischen Staat attackieren.

Wie soll ich Sie nennen? Marlene Wenninger oder Christine Steffen?

* Es läuft feurige Trommelmusik. *

* Rufe *

"Solisten zum Auftritt bitte."

* Gedämpfte Trommelmusik *

* Applaus, Jubel *

Ha!

* Feurige Trommelmusik läuft weiter. *

Ha!

* Feurige Rockmusik *

* Pfiffe, Applaus *

* Alle schreien. *

Sie und Ihre Schwester haben gegen unsere Gesetze verstoßen.

Die Verletzung der Staatsgrenze

wird mit einer langen Gefängnisstrafe geahndet.

Ich bin Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland.

Und ich verlange jemanden aus der Ständigen Vertretung.

Eben sagten Sie, Sie leben in Westberlin.

Ich bin Marlene Wenninger.

Die "Wenninger & Co. KG" hat mit dem DDR-Außenhandelsministerium

Verträge über die Zulieferung von Halbfabrikaten.

Wir arbeiten seit geraumer Zeit zusammen.

Das wird ja immer bunter.

Erst wollen Sie nur in den Friedrichstadt-Palast.

Jetzt sind Sie noch Geschäftsfrau.

Meine Geschäftspartner heißen

Jürgen Feinschmitt und Werner Fuchs

vom Ministerium für Außenhandel.

Rufen Sie die an, erkundigen Sie sich.

Sie sagen mir nicht, was ich zu tun habe, Fräulein.

Chris Marlene

* Treibende Titelmusik *

* Es läuft feurige Trommelmusik. *

Ha!

Ha! - Ha!

* Musik läuft weiter. *

Ha! - Ha!

Ha!

Ha!

* Applaus, Jubel *

Bravo! - Bravo!

* Pfiff *

Es geht eben nichts über unseren Palast.

Gut, dass wir die Genossen wieder auf Spur gebracht haben.

* Applaus, Jubel *

Ha!

Christine, ein Autogramm.

Bettina Wilke. - Bettina Wilke.

Fräulein Steffen, ein Foto bitte.

Fräulein Wilke, Fräulein Wilke.

Fräulein Wilke, hier. - Mit Widmung, persönlicher.

Entschuldigung, kann ich bitte durch?

Papa lässt grüßen.

Wir wollen dich und Mr Williams morgen zum Essen einladen.

Wir haben uns für morgen schon was anderes vorgenommen.

Betty. - Na klar, gerne.

Ah, vielen Dank.

Für? - Für Richard.

Danke schön. Dann unterschreibe ich für dich. So.

Ja, für? Hey!

Ach, da kommt sie.

Auf Wiedersehen.

Danke schön. Mama.

Ach, toll warst du, großartig. Danke.

Ach, mein Spatz. Wunderbar, gratuliere.

Danke schön. Ich bin auch ganz stolz auf dich.

Wo ist denn Marlene? Marlene ist nicht gekommen.

Vielleicht wegen eurem blöden Streit.

Wir versuchen, sie anzurufen.

Du hast so hart gearbeitet. Du gehst jetzt zur Premierenfeier.

Deine Oma hat recht. Na gut.

Schlaf gut, Lilla-Maus. Viel Spaß, Mamuschka.

Für dich. Ich bin sehr stolz auf dich.

Fräulein Wilke.

- Schönen Abend. - Tschüss.

- Geht das? Gut, Omi. - Ja.

Tschüss.

Jetzt will ich aber ein Sektchen mit dir trinken.

Tut mir leid, ich bin schon verabredet.

Wiedersehen.

Chris. Das war das Beste, was ich je getanzt habe.

Wenn das meine Ballettlehrerin wüsste,

dass ich im Palast mit euch das Beste getanzt habe,

das Allerbeste.

Oh. * Sie lachen. *

So, und jetzt gehen wir anstoßen. Oh ja.

* Theo räuspert sich. *

* Es läuft leise Popmusik. *

Ich wollte mich bedanken für die gute Zusammenarbeit.

Ja, also... - Fürs Maskenteam.

Also... Also ebenso, danke. Das ist ja...

Ich habe auch was für Sie.

Eine Bürgel-Schale?

Mit was drauf.

Das ist ja nett.

Die habe ich noch nicht. - Na.

* Bernd lacht. *

Ja.

Nun ist eine Ära zu Ende gegangen.

Ja, das stimmt. Das ist eine Ära.

Wollen wir die Daumen für die Zukunft drücken? - Ja.

Äh, ja.

Hier, kieck ma, von Theochen.

Eine Flasche Sekt für die ganze Maske. - Nee, oder?

Ja, und ich lege mich ins Zeug und besorge eine Bürgel-Schale.

Dafür musste ich der Verkäuferin die Haare machen.

Bring mal zwei Gläser. - Jap.

* Es läuft lebhafte Rockmusik. *

* Applaus, Jubel *

Bravo! Bravo! Bravo!

* Er jubelt. *

* Musik stoppt. *

Ihr seid das beste Tanzensemble, das die Welt gesehen hat.

Und ich liebe euch.

Lieber Steven, lieber Steven,

du hast unserem Palast einen großartigen Erfolg beschert.

Vielen Dank. It was great.

Thank you.

Jetzt spricht er schon Englisch.

* Steven lacht. *

Aber ich werde euch immer in meinem Herz tragen.

Danke.

* Es läuft heitere Rockmusik. *

Vielen Dank. - Es hat mich gefreut.

Ich werde Sie so vermissen.

Planst du schon eure Hochzeit in Vegas?

Ach, wenn schon in London.

Bitte.

Ich freue mich schon auf die nächste Show.

Dann zeigen wir dem Rest der Welt allein,

was wir auf der Pfanne haben.

Danke für Ihre Zuversicht.

Ich weiß, was Sie für dieses Haus geleistet haben und noch werden.

Lasst uns optimistisch in die Zukunft schauen.

Öffnen wir unser Herz, damit die Welt eintreten kann.

Das ist ein Koan. - Was ist das?

Eine Frage, die nur jeder für sich selbst beantworten kann.

Auf unsere Herzen.

Auf die machtvolle Kraft eines Koans.

* Kamera surrt. *

Wir haben Ihren Pass und Ihre Identität überprüft.

Sie können jetzt gehen.

Einer Einreise in die DDR wird künftig nicht stattgegeben.

Was ist mit meiner Schwester?

* Es läuft lebhafte Tanzmusik. *

Wieso ist Marlene nicht gekommen? Jetzt nicht, Alexander.

Warte, seid ihr immer noch verkracht?

Hm?

Vielleicht ist irgendwas an der Grenze passiert.

Da war neulich so ein Typ,

der hat mich am Grenzübergang fotografiert.

Was? Das sagst du mir erst jetzt?

Sag mal, was macht ihr denn?

Bin ich dir irgendeine Scheißrechenschaft schuldig?

Du hast dich verliebt.

Williams, steckt der irgendwo?

Unser Choreograf? - Ja.

Der hat seine Heimreise schon angetreten.

Er wollte keine Tränen, hat er oft betont.

Aber lässt natürlich alle grüßen.

Den engagieren wir nächstes Jahr noch mal, wirklich.

Was? - Klar.

Der ist einfach weg? - Ja, klar.

Bettina.

Man muss sich auf seine eigenen Füße stellen und niemanden lieben.

Prost. - Prost.

Prost.

* Melancholische Musik überlagert Tanzmusik. *

Komm mal her.

* Bettina schluchzt. *

Auf eine gelungene Premiere. - Danke.

* Es läuft "In Jener Nacht" von Veronika Fischer. *

Und? Haben Sie sich schon entschieden?

Ja. - Ja?

Ich wusste, dass du mich nicht im Stich lässt.

Ich trete nicht in die Partei ein.

Aber gerade jetzt, wo wir so viele Veränderungen haben,

brauchen wir eine starke, ideologische Kraft, Nadja.

Ja, aber Ihre Partei hört nicht auf die Menschen.

Stattdessen werden alle, die vom Einheitskurs abweichen,

als Staatsfeinde diffamiert.

Aha.

Wollten Sie nicht Regisseur werden? - Regisseurin.

* "In Jener Nacht" läuft weiter. *

* Bewegende Popmusik *

♪ Ha, ha, ha, in jener Nacht.

Ha, ha, ha, in jener Nacht... ♪

* Melancholische Musik *

* Gedämpftes Zugrattern *

* Wasser plätschert. *

* Rasches Tuten *

* Schritte nähern sich. *

Ich kriege einfach keine Verbindung mit Westberlin.

Worüber habt ihr euch denn gestritten?

Keine Ahnung. Es ... ist gerade einfach alles ein bisschen viel.

Du bist wie dein Vater.

Du lässt deine Gefühle erst raus, wenn es fast zu spät ist.

* Rosa seufzt. *

Warum hast denn du nie was gesagt?

Und dann?

Was wäre dann passiert?

Was, wenn du gewusst hättest,

dass du einen Vater und eine Schwester im Westen hast,

die du nicht sehen kannst, nicht darfst, niemals.

Was dann? * Chris seufzt. *

Das ist doch alles ein Riesenmist.

Das ist alles ein Riesenscheißmist,

den ihr da gebaut habt.

* Rosa seufzt. *

* Leise Stimme aus Fernseher *

Roland und ich, wir hatten...

Wir hatten Träume von einem Leben als Wissenschaftler,

für eine bessere Welt, nie wieder Krieg,

nie wieder Faschismus.

Und jetzt bin ich Produktionsleiterin ...

im Glühlampenwerk.

Und Roland leitet das Familienunternehmen,

vor dem er ursprünglich nach Berlin geflohen ist.

Du hattest das doch nicht in der Hand.

Mutti.

Schon gut. Du musst mich nicht trösten.

Was, wenn Marlene was passiert ist an der Grenze?

* Klingeln *

Wer ist das?

Das ist Stasi.

* Entferntes Bellen *

Guten Abend. - Guten Abend.

Ministerium für Staatssicherheit. Fräulein Steffen?

Ja? - Christine Steffen?

Ja. Holen Sie Ihren Mantel.

Und kommen Sie mit zur ... Überprüfung eines Sachverhalts.

Ist schon gut. Was wollen Sie von meiner Enkelin?

Ihre Enkelin hat wiederholt die Staatsgrenze der DDR verletzt.

Was? - Genossen.

Habt ihr einen Haftbefehl?

Irgendwas, das euch legitimiert? Ich will es sehen.

Dir müssen wir nicht erklären,

dass wir unsere Grenze schützen müssen, Genosse.

Folgen Sie uns.

* Unheilvolle Musik *

Nein, nein, nicht mein Kind.

Hände weg von meinem Kind.

Ich habe schon ein Kind verloren wegen dieser Mauer!

Bitte lasst mir meine Tochter! Lass mich los!

Nehmt mir mein Kind nicht weg!

Ihr macht unser Land kaputt!

* Rosa schreit. *

* Dramatisch anschwellende Musik *

* Bedrückende Musik *

Christine Steffen ist verhaftet worden.

Was? Wieso?

Versuchte Republikflucht. - Nicht Ihr Ernst.

Davon haben Sie doch gewusst, oder? - Quatsch.

Christine, niemals. - Ich darf wohl sehr bitten.

Die haben friedliche Demonstranten verprügelt.

Ja, ich weiß, mein Sohn war auch dabei.

Das waren Provokateure aus dem Westen.

Das sind meine Nachbarn, das sind meine Freunde.

Sönke, willst du auch mal was sagen?

Willst du vielleicht mal irgendwie Haltung beziehen?

* Klappern * Kollegen.

Wir leben in einer angespannten Situation.

Die Westpresse hetzt unsere Menschen auf.

Und in den Demonstrationen befinden sich

Provokateure aus dem Westen.

Ihr System hängt mir so zum Halse raus.

Herr Bachmann, Sie haben Dienst.

Sie haben Dienst, Herr Bachmann.

Ich habe Fieber, Genosse!

Das hat Konsequenzen, Herr Bachmann.

Darauf können Sie sich verlassen!

Christine Steffen, versuchte Republikflucht?

So ein Quatsch. - Die hauen jetzt alle ab.

Holger ist auch mit seiner Familie über Ungarn abgehauen.

* Melancholische Musik *

* Musik läuft weiter. *

Wir müssen den Kopf jetzt oben behalten und weitermachen.

Großartig, weitermachen.

Das ist doch total der Irrsinn.

Das ist doch total verlogen!

Nadja.

* Musik läuft weiter. *

Ich muss Sie mal was fragen,

was mir schon lange durch den Kopf geht.

Glauben Sie das alles selber,

diese Phrasen, die Sie uns tagein, tagaus erzählen?

Was treibt Leute wie Sie,

so viel hohles Zeug unter die Menschen zu bringen?

Und darauf gründet sich die ganze Wirtschaft und die Politik.

Und jeder weiß doch eigentlich,

dass das alles erstunken und erlogen ist.

* Düstere Musik *

* Krähe krächzt. *

* Gedämpfte Stimmen *

* Klappern *

* Düstere Musik überlagert Schrei. *

Da ist ja Marlene.

Sie haben Chris verhaftet.

Mich hat die Ständige Vertretung rausgeholt.

Wir müssen sofort was machen. Wieso verhaftet?

Die haben uns an der Grenze beobachtet.

Eure dämliche Idee, die Identität zu tauschen.

Ihr habt komplett den Verstand verloren.

Diese Idee hatte ihren Ursprung,

als du mich über die Grenze geschleppt hast.

Was ihr tut, ist eure Verantwortung.

Weißt du was, du bist so ein Egoist.

Chris und ich zahlen dafür, dass du uns zerrissen hast.

Ach ja? Ja.

Ich habe dir ein Leben in Freiheit ermöglicht.

Komm mal auf den Teppich!

Du hast einfach nur gelogen. Marlene.

Nee, du auch, Doris, du doch auch!

Glaubst du...

Glaubst du denn, dass ich komplett gefühllos bin, hm?

Mein ganzes Leben mache ich mir Vorwürfe.

Damals, da war ich überzeugt davon,

dass das die einzige Möglichkeit ist,

um eure Mutter zur Vernunft zu bringen.

Du wolltest recht behalten.

Ich war verantwortlich für das Wohl der Familie.

Weil du nämlich ganz genau weißt,

was das Wohl dieser Familie ist, du Heilsbringer.

* Bedrückende Musik *

* Baby schreit. *

Als ich über die Grenze gefahren war,

wurde mir klar, was ich getan hatte.

So konnte unsere Familie doch nicht glücklich werden.

Ich musste Marlene zu ihrer Mutter und ihrer Schwester zurückbringen.

* Dramatische Musik *

* Er seufzt. *

Aber es war zu spät.

* Schreie *

In dieser Nacht hatte Ostberlin seine Grenzen geschlossen.

Festhalten! * Frau schreit. *

Bringt die Leute weg!

* Gedämpfte Rufe *

Jawohl.

* Sirenengeheul *

Hier rüber. Zwei Leute zu mir.

* Rufe *

* Pfiffe *

Haltet ihn auf.

Halt, stehen bleiben!

Halt! - Gib mir die Hand.

Nein! - Rieke!

Mama! - Mein Kind!

Haltet sie auf! - Mama!

* Pfiff * Mein Kind!

Mama!

* Dramatische Musik *

Du hättest mich zurückbringen können, später.

Zu meiner Mutter und meiner Schwester.

Es stand der freie Westen gehen eine kommunistische Diktatur.

Du hast Gott gespielt.

Du hast entschieden, wer wo leben darf.

* Roland seufzt. *

* Treibende Musik *

Ja, Wenninger hier, der Senior.

Ich hoffe, ich störe nicht.

Es ... geht um meine Enkeltochter, Christine Steffen.

Ihr könnt meine Enkeltochter nicht einfach festhalten!

Nein, so war das nicht, Genosse!

Kommt Mama bald wieder?

Lass mich dir die Situation erklären.

Genosse?

Scheißkerle.

Papa, kommt sie wieder? - Ganz bestimmt.

Du weißt es nicht, oder?

Hör zu, Lilia...

Warum weißt du nicht, ob Mama wiederkommt?

Warum weiß denn hier keiner, ob Mama wiederkommt?

* Lilia schnieft. *

Kommen Sie mit.

* Gedämpfte Rufe *

* Bedrohliche Musik *

* Tür wird abgeschlossen. *

* Ruhige Musik *

Mannomann, Chris.

Komm.

* Musik verklingt. *

Chris!

Mama.

Oh, Gott sei Dank. - Mamuschka.

Geht es dir gut? Ich habe mir so Sorgen gemacht.

Ach.

Das ist doch...

* Vögel zwitschern. *

* Tür wird geschlossen. *

Rosa.

* Er seufzt. *

Es tut mir so unendlich leid.

28 Jahre habe ich hier für dich was aufbewahrt.

* Ruhige Musik *

Wer ist das? Das ist dein Opa aus dem Westen.

* Sphärische Revuemusik *

* Applaus, Jubel *

Chrissi, Chrissi, Chrissi. Christine.

* Lebhafte Revuemusik *

Die Mauer ist auf.

Die Mauer.

Was?

Die Mauer.

* Klingeln * Marlene.

* Stürmisches Klingeln *

Äh, wie... Wie bist denn du hier in den Westen gekommen?

Na, da staunst du, wa?

* Sante Klaviermusik *

Wie geht das? Mach mal die Glotze an.

Los, mach die Glotze an.

"Ostberliner durchbrachen

die Absperrungen der DDR-Grenztruppen,

marschierten zur Mauer und kletterten von Ost nach West

und gemeinsam mit Westberlinern von West nach Ost.

Die Grenztruppen wurden überrascht,

hielten sich zurück, provozierten nicht..."

* Mitreißende Musik *

"There are tens of thousands here.

Occasionally they shout: 'Die Mauer muss weg',

the wall must go.

Thousands of West-Germans have come to make the point

that the wall has suddenly become irrelevant.

Something, you could see, almost to party on. How do..."

This is your home.

"The East-German government said,

they were going to make more openings in the wall,

a dozen more."

I'm on my way.

* Pfiffe aus Fernseher *

Chris, ich komme nach Hause.

* Mitreißende Musik verklingt. *

* Er summt die Melodie von "Die Internationale". *

* Sie stimmt mit ein. *

♪ Nun mit Macht zum Durchbruch dringt.

Völker, hört die Signale.

Auf zum letzten Gefecht.

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht. ♪

* Triumphale Musik *

* Musik überlagert Szene. *

* Triumphale Musik läuft weiter *

Untertitel im Auftrag des ZDF, 2021

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