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(M�wen kreischen)
(Wind rauscht)
(sanfte Kl�nge)
(sanfte melancholische Klaviermusik setzt ein)
(Busfahrer) Portree, Skye. Unsere Fahrt endet hier.
(sanfte Klaviermusik l�uft weiter)
(Frau) Oh, mein Junge.
Hallo, Mum.
Wie war die Reise? - Gut, danke. Ja. Ja, gut.
Wirst du diesmal auch deine Schwester besuchen?
Ja, �h...
(sanfte Musik l�uft weiter)
(sanfte Musik endet)
(Mann) Hey, Kira, �hm...
Sorry, dass ich mich nicht eher gemeldet habe.
Ich dachte, du h�ttest die Buchung storniert.
Aber gut, sag Bescheid, wenn du deine Sachen holen willst.
(Sprachnachricht endet)
(Stimmengewirr)
Alter, hey na? - Wie gehts? Sch�n, dich zu sehen.
- Hey, Ian. - Was l�uft bei euch?
Alles klar, Mann? - Hey, Ian, du kommst richtig.
Hallo. Ich fasse es nicht. - Hi.
Du hast dich ver�ndert.
(Ian) Ich sehe wohl nicht richtig. - Hallo.
(Ian) Nicht dein Ernst. Ich habe was verpasst.
Was ist das denn, verdammt?
Geil. Was meinst du, sieht toll aus, hm?
Ich sa� in einem Raum mit zwei St�hlen
und dann, keine Ahnung, dachte ich:
"Warum stehen die St�hle in diesem Abstand?"
Was w�rde sich f�r mich... (Ian) Vorsicht.
(Mann) Ach du Schei�e, die ist ja besoffen.
Hast du dir wehgetan? Alles okay? Wie viel hast du getrunken?
�h, warte, ich hole dir mal ein Glas Wasser. Jesus.
Oje, Emma hat zu viel getrunken. - Ja?
Ja, sie ist �fters hier, wei�t du?
�h, was wollte ich? - Deine Entw�rfe.
�h, jaja. - Oh, warte mal.
Was war das? - Eine Wimper.
Okay. - Ist das okay?
Ja, okay. - Ja?
�h... - Soll ich uns noch einen Drink holen?
Ich mache das. - Sicher?
Jaja. - Okay.
(Stimmengewirr)
Danke Mann.
(coole Partymusik �bert�nt Szene)
(sie st�hnen)
Lass uns da reingehen. - Ja.
(Mann lachend) Scotty kommt mal wieder nicht in die P�tte.
(M�nner reden durcheinander)
Scotty, komm. Scotty! - Rufst du mich an?
Mhm. - Ja?
Versprichst du mir das? - Hm... Na, vielleicht.
Okay. - Oh. Okay.
Oh. Okay...
Okay, gute Nacht. Gute Nacht, ja? - Ja.
Okay. - Ja?
Nacht.
Du rufst mich aber an? - Mhm.
Mann, jetzt komm. - Komm. Komm mit.
(Scotty) Hey. Du bist der absolute Wahnsinn.
(leise) Danke. (Scotty) Echt. Die ist sexy, hm?
Ich liebe dich. (Kira, leise) Oh Gott.
(Ian lacht auf)
(sie lacht) - Ich glaube, du hast einen Fan.
War das schr�g? - Das war heftig.
Keine Ahnung, was passiert ist. Er war gut.
Ja? - Ja. Und dann... Keine Ahnung.
Ich war auf jeden Fall das f�nfte Rad am Wagen.
Das tut mir leid. - Das war krass.
Ich konnte nicht weg. - Ja, nicht toll.
Rufst du ihn an? - Ich denke nicht.
Nicht? - Nein.
Wow, du bist eiskalt.
Was hast du jetzt vor?
�hm...
Ich wei� nicht. - Du wei�t es nicht?
Bist du auf der Flucht?
Hm, ja. - Ja, dachte ich mir.
Du hast diesen Blick. - Blick?
Zwielichtig. (sie lacht)
S�� und zwielichtig. - Hm...
Schon okay, ich bin auch auf der Flucht.
Wie hei�t du? - Kira.
Kira? - Ja.
Sch�ner Name. - Wie hei�t du?
Ich hei�e auch Kira. - Nein, was ist dein richtiger Name?
Ian. - Ian.
Wohin fliehst du denn? - Wo willst du denn hin?
Kleines Wettrennen?
Du willst mit mir um die Wette rennen?
Willst du um die Wette rennen? - Ich bin schnell.
Du bist schnell? - Ohne Schei�.
Ich war Bezirksmeister.
Das glaube ich dir nicht. - Wieso lachst du?
Du glaubst mir nicht? Dann los. - Nein.
Der Verlierer gibt einen aus.
(sie lacht)
Weiter drehen. Dreh dich. Dreh dich.
Und jetzt warte. Warte, warte, warte.
Fertig? Drei, zwei, eins, los.
Wow. (beide lachen)
(Ian) Okay. - Okay, okay.
H�pfen. H�nde hinterm R�cken. - H�pfen.
F��e zusammen. - Okay.
Ist ein Wettspringen. - Wettspringen.
Fertig? Zeig mal. - Drei, zwei, eins.
Weiter kannst du nicht springen? - Schnell. Schnell.
Schnell, schnell, schnell. (Ian �chzt)
(Kira lacht)
Alles okay? - Ja.
Okay. - Beeil dich, nicht denken.
Dyspraktischer Riverdance. - Riverdance?
Mach die Musik. - Wie? Ich mache Musik.
(er tr�llert Riverdance- Melodie)
(Ian) Ja, genau so, genau so.
Und die H�nde so.
Okay, Abschiedstanz?
So richtig traurig. So richtig traurige Stimmung. Ganz traurig.
Abschiedstanz? Ich will nicht. - Abschiedstanz. Verabschiede dich.
Darauf habe ich keinen Bock. - Ich bestimme.
Das ist bescheuert. Ich will keinen. - Nein, du musst.
Das ist bescheuert. Weiter. - Verabschiede dich.
Ah!
Superheld, der seine Superkr�fte vergessen hat!
Oh. - Oh, fuck.
Hast du versucht, zu fliegen? - Oh.
Es tut weh. - Oh nein.
K�sst du den Schmerz weg? - Nein.
Nein?
Hei�e deutsche Sekret�rin. - H�?
Hei�e deutsche Sekret�rin. (sie st�hnt)
Was? Ich habe nicht Porno gesagt. Nur hei�.
Oh nein. - Was ist denn?
Ich muss pinkeln. Ziemlich dringend.
Hast du dir in die Hose gemacht? - Nein, aber ich muss sehr dringend.
Geh�rt das noch zum Spiel? - Nicht gucken, nicht gucken.
Nicht gucken! - Mach ich nicht.
Dreh dich um! - Ja.
(sie st�hnt) Sing ein Lied.
Wieso grunzt du? - Nicht gucken. Nicht lauschen.
Ich lausche nicht. - Sing.
Was meinst du? - Mach Ger�usche!
Fuck, okay. Da, da, da...
(sie st�hnt) - Da, da, da
Huch. - Ich h�re gar nichts
Komm. - Nicht gucken.
Beeil dich.
Was machst du? (leise) Okay.
Bist du fertig? (sie lacht)
Das ist das l�ngste Pinkeln. Fertig? (er lacht)
(nachdenklicher Indie- Pop)
(Lied: "Mood Song" von Angie McMahon)
(Ian lachend) Oh mein Gott.
(nachdenklicher Indie- Pop l�uft weiter)
(Ian) Ich glaube, es ist alles nur eine Wiederholung von Ablenkungen,
um dich vergessen zu lassen, dass du sterben wirst.
So lange, bis du dann stirbst.
(Kira) Darum sind wir hier? Um uns selbst abzulenken?
(Ian) Ja, ablenken durch die...
intensivsten, aufregendsten Emotionen, die man erleben kann.
Positive und negative.
Du rennst also von Highlight zu Highlight,
bis dein Herz aufh�rt zu schlagen?
Ja. - Das ist alles, was du willst?
Nur rennen und f�hlen, so lange, bis es zu Ende ist?
Vielleicht sollten wir einfach v�geln.
Ja, vielleicht.
Aber die Frage ist:
Schl�fst du mit mir, um dich abzulenken?
Nein, es ist das Einzige, an was ich denke, seit wir uns getroffen haben.
Ja, das macht Sinn.
Mhm.
Ich glaube, so weit sind wir noch nicht.
(sie lacht) Tut mir leid.
Okay.
(sanfte Klaviermusik)
(Kira kreischt und lacht) (Ian) Ja. Das ist so langsam.
Okay. Oh, nein.
(Kira kreischt) Ah!
(Kira) Weiterziehen...
F�r mich ist das nur ein Wort.
Es ist eine k�rperliche Aktion. Denk dr�ber nach: "weiterziehen".
Du bewegst deinen K�rper. - Das hast du schon gesagt.
Ist eins der wichtigsten Dinge im Leben, wenn du mich fragst.
Beweg deinen K�rper. - Sag nicht "Beweg deinen K�rper."
(lachend) Oh... (Ian lacht)
Du bist so langsam.
(Ian) Es ist wichtig, nach 'ner Trennung Sex zu haben.
(Kira) Ja, aber es erinnert einen daran, dass man getrennt ist.
(Ian) Ja, aber es ist...
(Kira) Es ist der falsche Geruch. Es sind die falschen H�nde.
Es ist der falsche, �hm...
Sag es.
Ich hatte Sex danach. - Mhm.
Mit verschiedenen M�nnern.
Und es war weder gut noch nicht gut.
Selbst wenn es gut war, half es nicht,
�ber ihn hinwegzukommen.
Ich habe monatelang beim Sex an meine Ex gedacht.
Dann verstehst du mich ja. - Ja.
Es ist der Kreislauf der Liebe und des Lebens.
(sie lachen)
(Ian) Die Zeit heilt die Wunden, du ziehst weiter,
triffst neue Leute, findest neue Lieben.
So l�ufts. - Ein schmerzhafter Gedanke.
Ist es schmerzhaft, dass es dir bald wieder gut geht?
(Kira) Es ist schmerzhaft, dass alles austauschbar ist.
Warum sich auf eine neue Liebe einlassen,
wenn man wei�, dass irgendwann der eine den anderen austauscht?
Kann ich einen Kaffee haben, bevor ich antworte?
(Kira lacht)
(er schl�rft)
Jam.
Zimt erh�ht deine Lebenserwartung. Funfact des Tages.
Glaubst du eigentlich an Handlesen?
Wie meinst du das? - Hier.
Ist die Linie unterbrochen? - Oh ja.
Oder ist dieser Teil die erste H�lfte meines Lebens
und der die zweite H�lfte?
(Ian) Mhm.
Oder ist diese kurze Linie echt meine komplette Lebenslinie,
und sie ist sehr, sehr kurz.
Hier stirbst du, ja. Ja.
Oder? - Ich kann das reparieren.
Wie alt willst du werden?
103. - 103.
(Ian) Sehr gerne.
Wie viele Kinder?
Komm schon.
Ich wei� nicht. Vielleicht... Vielleicht eins.
Eins? - Mhm.
Ein ganz besonderes Kind mit einem dicken Bauch.
Oh, wann bekomme ich das? Mit 75? - M�glicherweise.
Okay, okay. Moment.
Okay, es hat einen dicken Bauch. - �h. Okay.
Es hat einen Hals. Wahrscheinlich.
So. - Ja, okay. Vielen Dank.
Kein Problem. - Willst du eigentlich Kinder?
Na ja, meine Freundin will Kinder.
Du hast eine Freundin? - Mhm.
Wieso?
Wieso?
�h, ich gehe mal kurz auf Toilette. Okay.
(sie seufzt)
(sie r�uspert sich) Also, ich, �h... Ich werde gehen.
Ich muss was f�r meine Eltern abholen und hinbringen.
Kommst du mit? Dauert nicht lang. - �h...
Danach zu meinem Lieblingsort. Das ist von da nicht weit.
Ich meine, was willst du denn sonst tun?
Nein, ich will nicht mit. - Komm.
Ich will nicht. Okay. - Okay.
Na dann. Okay. Cool.
Bye. Alles Gute. Danke f�r den Kaffee.
(Kira lacht)
(verspielte Musik)
(beide lachen)
Na, komm. Komm, komm, komm. Danke.
Ich verstehe, dass Sie nur das Foto haben.
Aber wir haben nun mal Vorschriften.
Ja, ich wei�, dass Sie nur Ihren Job machen.
Mehr hat meine Mum nicht geschickt.
Ich kann... Haben Sie etwas f�r meinen Dad?
Ich kann... - Ist gut. Hier ist es.
Sorry, Mary, Mum schickte nur das Foto.
Ich wusste nicht... - Macht nichts.
Wie gehts dir, Ian? - Mir gehts gut, und dir?
Danke, mir gehts auch gut. Und deiner Schwester?
Ihr gehts, �hm, gut, ja, sogar...
Mhm. - ...ziemlich gut inzwischen.
(sie schnaubt leise)
(T�rglocke)
Oh, oh. Was ist los mit dir?
Und mit dir? Wieso gehst du so komisch?
Was ist los? - Nichts.
Deprimiert? - Nein.
Was ist passiert? - Nichts.
Hast du mich vermisst? Ich war zwei Minuten weg. Wie s��.
Du hast ein l�cherlich gro�es Ego. - Du stehst auf gro�e?
Egos. Stehst du auf gro�e Egos? Was ist falsch daran?
(sanfte Klaviermusik)
Du erinnerst mich an meinen Ex- Freund.
Ist das was Gutes? - Nein, schlecht.
Das ist schlecht f�r uns beide. - Oh.
Denkst du, man verliebt sich immer in denselben Typ Mensch?
So lange, bis man, keine Ahnung, was gelernt hat,
und dann �ndert sich's?
Leute wie dein Dad, bis dein Daddy-Tick kuriert ist?
Man verliebt sich in Menschen, die einem nicht guttun.
Bis man etwas erlebt, das einem...
klarmacht, dass man nur einem Muster folgt.
Und dann f�ngt es an, einen zu langweilen,
und man versucht etwas Neues.
Oder man entscheidet sich, jemand Neues zu sein.
Hast du dich entschieden, wer du bist?
Ah...
Ich probiere verschiedene Versionen von mir aus.
Wei�t du? - Ist eine Version nicht genug?
Nichts ist jemals genug. Das ist mein Problem.
Was ist das? (sie lacht)
Was machst du? Was machst du mit mir? Was machst du?
Der magische Sand. - Magischer Sand?
Damit sieht man klarer. - Oh, wow.
Buh! - Wah.
Was siehst du?
Kannst du hier warten, einen Moment? - Was?
Warte hier eine Sekunde. - Okay.
Dein Vater wartet seit Stunden. - Ja, ich wei�.
Will er es oder nicht?
Wer ist das? (Ian) Eine Freundin.
Ich habe dir geschrieben. - Ist gut.
Hattest du dein Handy aus? - Nein.
Hi. Ich bin Kira. - Mhm.
Ich wusste nicht, dass du wen mitbringst.
Ich gehe wieder. Bis dann.
Wie, du willst deinen Dad nicht sehen?
(er seufzt)
W�re es okay, wenn ich reingehe? - �h, ja, klar.
Sei nett, bitte.
(Mann hustet)
Ian.
Junge. - Nicht. Bleib liegen. Bleib liegen.
Ich kann nicht lang, ich muss weiter.
(Vater seufzt)
Alles gut?
Alles gut. Ja.
Ja.
Sch�n, dich zu sehen, Ian.
(Vater atmet schwer)
Wir sehen uns, Dad.
(er seufzt)
(angespannte schwelende Kl�nge)
(melancholische Klaviermusik setzt ein)
(Mutter) Sie sind nicht von hier? (Kira) Nein.
Sind Sie das erste Mal auf Skye? - Ich war schon mal hier.
F�r eine Nacht, ist eine Weile her. - Sch�n.
Komm, lass uns gehen. Los, komm.
Kommst du zum Abendessen? - Nein.
Ich werde dir etwas aufheben. - Jaja.
Danke.
(Ian) Willst du was fr�hst�cken? - Ja, gerne.
(Ian) Seine Lippen waren angeschwollen. Er sah aus wie...
(Freund) Nach einer Botoxbehandlung. - ...eine Ente.
Was ist das? - Aus Gummi.
�h, m�chtest du noch mehr angebrannte Eier, Caoimhe?
�h, nein. �h, Kira. - �h, was?
Ich hei�e nicht Caoimhe, sondern Kira.
Ach ja. Sorry, sorry, ja. Kira.
Hast du ihr von der Isle of Wight erz�hlt?
(Ian) Wir sind zu dem Festival gefahren, �hm...
Wei�t du noch? Jack? Mein Gott. - Ja.
Wir hatten... Wie hie� das Lied? - Wie hie� die Band? Cutting Crew.
(Ian) The Cutting Crew. Kennst du den Song?
(Freund) Warte, es war... Wie hie� der Song?
Warte, das ist er. Das ist der Song. Warte, warte, warte.
(es l�uft: "Died in Your Arms" von Cutting Crew)
Ja. Kennst du ihn? - Ja.
(Freund summt mit) - Nein.
Doch, komm schon. - Nein, nein. Nein.
Ein bisschen. - Sharon?
(gef�hlvolle Popmusik)
Sharon?
I just died in your arms tonight - Sharon? Jamie ist kaputt.
Oh mein Gott. - It must have been something you said
(Ian) Bitte nicht. Nein. - I just died in your arms tonight
Sch�n w�rs. (Kira lacht)
Lass uns Party machen.
Wenn du die Polizei rufst, w�re ich nicht sauer.
Du verpasst meine Moves. (Sharon) Mach die Musik leise!
Kennst du das? Auf den Tisch. - Was?
(beide) Los. - Nicht auf den Tisch.
Auf den Tisch. - Los.
Ich gehe nicht auf den Tisch. - Los.
Auf den Tisch! - Los.
Okay, ich gehe ja schon. (Ian) Auf den Tisch. Yeah.
Ich will nicht allein. Komm hoch.
Okay. - Na los.
Kennst du den Text? - Ja.
(beide) The curtains are closed The cat's in the cradle
Who would've thought that A boy like me could come to this?
Who-o-oh
I, I just died in your arms tonight
It must have been something you said (Handy klingelt)
I just died in your arms tonight
Dein Handy, Mann! - Who- o- oh
I, I just died in your arms tonight
It must have been Some kind of kiss...
Mr Jones' Handy hier.
I just died in your arms tonight
�h, okay. Ja, nat�rlich. Ja, keine Sorge, er kommt sofort.
(Kira und Ian jubeln) - Ian. Ian?
Ja? - Deine Mutter. Du musst nach Hause.
Es geht um Annie.
(Lied endet)
Okay? Gut. - �h, ja.
Nimmst du sein Handy mit?
Ja. Okay. - Hier, okay.
(Ian keucht)
Ian?
Was ist?
Was ist los? (Vater �chzt)
Deine Schwester ist... - Es ist wieder passiert.
Oh nein. Wo ist sie?
Sie ist im Krankenhaus. - Wo sind die Schl�ssel?
(Vater) Ian, wo willst du hin? Ian?
Ich habe den Schl�ssel. - Du hast ihn schon?
Wo ist er? Gib her. - Nein, ich fahre.
Dad. Gib mir den Schl�ssel. - Ian, bitte, h�r auf.
Dad, du kannst nicht mal gehen. Was redest du da?
H�r auf damit. - Dad.
Ich fahre. - Ich bitte dich noch mal.
Bitte, Dad.
(Mutter) Mach langsam, John. - Mach ich ja.
(John �chzt)
Danke.
(Ian) Fuck. - Was?
Komm schon. - Beruhig dich.
Er springt nicht an! - Nat�rlich tut er das.
Er springt nicht an. - Er wird anspringen.
Es funktioniert nicht. - Ruhig.
Muss ich was einstellen? - Du musst den Schl�ssel umdrehen.
Ich drehe den Schl�ssel. - Lass mich.
Er hat das Schei�licht angelassen. (Kira) Ian? Ian? Ian?
Sollen wir ein Taxi rufen?
(schwelende Kl�nge)
(Arzt) M�chten Sie mitkommen?
Ihre Tochter ist jetzt wach.
Junge. Junge? - Ian, bitte.
M�chtest du auch duschen?
Nein, schon okay, danke.
M�chtest du reden? - Nein.
Willst du allein sein?
Willst du, dass ich gehe?
Nein.
(er seufzt)
(Lied: "Help Me" von Low Roar)
(ruhiger emotionaler Indie- Pop)
We built a house
On sacred ground
What happened out there
Now happens in here
Cold sweats
And couches
This was
The worst of my
Fears
(emotionaler Refrain) Help
Me out
Help
Me out
What's
Left
To talk about?
(Lied klingt langsam aus)
(M�wen kreischen)
(d�stere Kl�nge)
(Durchsage) Die Londoner U- Bahn hat den Service f�r diese Station...
(Aidan) Kira?
(Kira) Aidan?
(Aidan) Ich freue mich so auf dich.
(Sprachnachricht endet)
(Ansage) Die n�chste Haltestelle ist London Fields. London Fields.
(singen) Happy birthday
(Kira) Aidan, ich stehe vorm Theater. Wo...
Mann, du hast mich voll erschreckt. (Sprachnachricht endet)
(sie singen weiter) - Oh, danke.
Danke euch.
(Aidan) F�r mich H�hnchen und Salat. (Sprachnachricht endet)
(Kira) H�hnchen und Salat. Was f�r eine �berraschung.
(Sprachnachricht endet)
(ruhige nachdenkliche Musik �berlagert Szene)
(Kira) Cool, wenn du heute nicht drehst,
kann ich Jacky morgen sehen, und wir k�nnen was machen.
(Sprachnachricht endet)
(Kira) Spiel die Szene fertig und komm nach Hause. Ich will dich.
(Sprachnachricht endet)
(Aidan) Oh Gott, ich liebe dich.
(Aidan) Oh Gott, ich liebe dich.
Oh Gott, ich liebe dich.
(Sprachnachricht endet)
(Jacky) Sara und ich haben dich gern bei uns.
Bleib, solange du willst. Ich hole deine Sachen von Aidan.
Ich trinke das Bier, das er trinkt.
Du hasst Bier.
Und wie. Ich verabscheue Bier. - Ja.
Und ich mache seine Witze.
�bel, oder? - Du findest ihn witzig?
Er brachte mich jeden Tag zum Lachen, drei Jahre.
Ja, sicher, weil du keinen Sinn f�r Humor hast. Du bist deutsch.
Glaubst du, mit mir stimmt was nicht?
Rede nicht dauernd von deinem Ex.
Es war dumm, nach Schottland zu fahren.
Mach was, was dir Spa� macht. Geh zum Yoga.
Na ja, ich habe immer gern gemalt. - Dann mal doch.
Zeitgen�ssische K�nstlerin. Sehr selbstbewusst.
Was?
Das war nur ein kleiner Gag, �hm... Wir haben...
Es ist nur so ein albernes Spiel. Es macht nicht wirklich Sinn, wei�t du?
Genau das meine ich.
(Frau) Wieso das denn?
Siehst du? Das habe ich doch gesagt.
Karl, h�r mir zu. Wir k�nnen das nicht miteinbeziehen.
Wenn wir das tun, wird nichts aus dem Deal.
Seit sie mit Marcus arbeitet,
ist der Sound einfach auf einem ganz neuen Level.
Ich kann nicht glauben, dass das erst ihre zweite EP ist.
Es wirkt, als macht sie das seit Jahren. Es ist so gut.
Du musst zum n�chsten Gig kommen. - Mache ich.
Ich bin so stolz auf sie. Willst du Wein?
(Ian) Nein.
(es l�uft sanfter Indie- Pop)
Wie gehts deinem Dad?
Er ist alt.
Ja? - Ja.
Ich dachte, du wolltest erst morgen zur�ckkommen.
Hab's mir anders �berlegt.
Ist irgendwas... passiert, oder...
Nein.
Gar nichts, nein. Alles gut.
Gut.
(entspannte Klaviermusik)
Sorry, Ian, was hast du gesagt?
(er lacht auf) Ich sagte, ich hei�e Liam.
Liam. Sorry. Ja.
Und du bist Ire, oder? - Zu 100 Prozent.
�hm, Kira liebt die Iren. - Ja.
Oh.
Na, und, �hm...
Was machst du so?
�hm... - Beruflich meine ich.
Ja. �hm, ja, ich bin B�hnenbildnerin f�rs Theater.
Oh. - Ich assistiere meistens.
Und hast du etwas gemacht, �hm, ein St�ck, das ich kenne?
�hm, nein, weil ich nur assistiere, meistens.
Aber sie ist richtig gut. Wirklich. - Sehr talentiert.
Mir muss jemand eine Chance geben. (beide) Ja.
Und bist du �fter mal zu Hause in Deutschland?
Nein.
Du solltest deine Eltern anrufen. - Oh Mann.
Sei nicht so ein Arsch, Kira. - Wor�ber sollen wir reden?
Meine Mutter erz�hlt von Nachbarn, die mir am Arsch vorbeigehen.
Sie finden mich seltsam, also...
Siehst du, Jacks? Mum- Bashing, das ist unsere Zukunft.
Mhm.
(sanfte Musik)
(dissonantes Quietschen)
(schwelende Kl�nge)
(Frau) Flat White? (Kunde) Danke.
(Aidan) Jaja. Ja, bis dann.
(Frau) Kira. Americano mit Zimt.
(Aidan) Oh, hey. - H�?
London ist echt ein Dorf. - Hi.
Hey. - Hey.
M�chtest du was bestellen? - Einen Flat White.
Name? - Aidan.
Wie bitte? (beide) Aidan.
Okay...
Wie gehts dir? - �h, gut. Ja.
Ja? - Wirklich gut. Ja.
Machst du einen Spaziergang?
Ich bin auf dem Weg zu, �h, einem Yoga- Kurs.
Ah, cool. - Was Neues versuchen.
Ja. - Ist immer gut.
Sehr sch�n. Du siehst wirklich... gut aus.
(sie lacht auf)
Wie war der Rest deines Drehs? - Oh, es war sch�n.
(Frau) Aidan, Flat White.
Ja? - Danke.
(Aidan) Kann ich einen Brownie haben?
Und wo wohnst du jetzt? - �h, ich bin im Moment bei Jacky.
Cool. - Ja.
Aber ich bin auf der Suche nach was Eigenem.
Ja?
Willst du... - Aidan, ich muss gehen.
Ich komme zu sp�t. - Sch�n, dich zu sehen.
Okay.
(Sara) Ich wei� nicht.
Ich verstehe eure Dating- App- Generation nicht.
Ihr seid immer auf der Jagd nach mehr
und haltet die Menschen in eurem Leben f�r selbstverst�ndlich
und verschwendet die Liebe.
Gl�cklich macht uns das auch nicht. - Nein.
Meinst du, Romantik ist tot?
So weit w�rde ich nicht gehen, aber... irgendwie scheint es,
als gebe es weniger Raum daf�r in der heutigen Zeit.
Redest du mit deinen Eltern �ber so was?
Nein. - Warum nicht?
�hm...
Weil ich, �h... nicht will...
dass sie denken, ich sei nicht normal,
dass was nicht in Ordnung ist.
Wieso nicht?
Vielleicht, weil ich �ber 30 bin?
Ich bin erwachsen.
Wie? Du darfst also nicht zu k�mpfen haben, nur weil du erwachsen bist?
Es muss schwer sein, wenn man sich so sehr von sich entfremdet f�hlt.
Ja, vermutlich.
Hast du dich vielleicht schon vor der Beziehung mit Aidan so gef�hlt?
Ja. - Das muss be�ngstigend sein.
Kannst du dich daran erinnern... - Tut mir leid. Ich bin m�de. Ja.
Okay. - Okay.
(Sara seufzt)
(sich steigernde Musik)
(Ian) Ich habe meine Gitarre mit. Ich wusste nicht...
Ja, ich habe die Demos geh�rt. - Okay.
Ich mag Emily. Sie hat Geschmack. - Sie ist die Beste.
Ich erkenne nicht, was dich von anderen unterscheidet.
Was macht dich zu was Besonderem?
�hm... Fuck, schwierige Frage, �hm...
Ein paar von meinen neuen Sachen. Hast du in die reingeh�rt?
Wenn du die Antwort nicht wei�t, ich auch nicht.
Ich sehe nicht viel Pers�nliches. Verstehst du?
Okay. - Die Musik ist cool.
Es geht um die Lyrics, wei�t du? Die Texte sind es.
Da muss was von dir drinstecken.
Stell dir vor, Dylan... - Karl, gib mir zwei Minuten.
Verwende was aus deiner Vergangenheit.
Emily meinte, du hast Probleme mit deinen Eltern, also...
Die Leute wollen Ehrlichkeit.
Karl, kommst du? - Ja sicher.
Schick mir Material. Ian, oder?
Ian? - Ian, ja.
Bis dann, ja. - Ja, danke, Mann.
(Karl) Da seid ihr ja, hallo. Sch�n, euch kennenzulernen.
Alles in Ordnung?
Mhm.
Was hast du ihm erz�hlt?
Bitte?
Karl. Was hast du Karl erz�hlt?
Nichts. Ich habe ihm nichts erz�hlt.
Schwachsinn! Ich war bei ihm.
Was hast du erz�hlt? Er wusste von meinen Eltern.
Ich habe nichts �ber deine Eltern erz�hlt,
weil ich nichts �ber sie wei�.
Wir sind zwei Jahre zusammen, und ich kenne sie nicht.
Ich habe sie nie gesehen.
Tu nicht so, als w�rdest du dich f�r meine Familie interessieren.
Klar interessiere ich mich. - Nein.
Denn dann w�rdest du den Laptop schlie�en und mir zuh�ren.
Was redest du da? Entschuldige, ich muss arbeiten.
Das... - Du musst arbeiten?
Ja. - Und ich nicht?
Ich sage doch nur... - Du lebst in einer Blase.
Sieh dich um. - Ja, ich lebe in einer Blase.
Einer, in der du gern kostenlos wohnst.
Sie geh�rt deinem Vater.
Ich lebe nicht in der Illusion, dass meine Familie nicht existiert.
Seit du aus Skye zur�ckgekommen bist...
bist du nicht hier.
Verdammt, h�r auf, mich zu beschuldigen. Ich habe... Schei�e.
(es l�uft laute Rockmusik)
(Frau) Ian, pass auf deine Schwester auf.
(Kind quengelt)
Och, Ian, du solltest auf sie aufpassen.
Komm her. Alles in Ordnung?
Ach, S��e.
Du solltest auf sie aufpassen, Idiot. Guck mich nicht so an.
Und hast du aufgepasst? Nein, hast du nicht.
Boah, Ian, was hast du gemacht?
(sich steigerndes Rauschen)
Sie hat versucht, sich umzubringen.
Das erste Mal, als ich, �h...
umgezogen bin, nach London.
Und f�r eine Weile ging es ihr erst mal ziemlich okay.
Denke ich.
Dachte ich.
Und dann, �h...
Ein paar Jahre danach hat sie es wieder versucht.
An, �h... An Weihnachten.
Mein Dad hat sie gefunden.
Wir haben probiert, einen Therapieplatz f�r sie zu bekommen.
Und als ich jetzt zu Hause war, hat sie, �h...
sie es wieder versucht.
Also, �h... Ja.
Das war's, ja.
Das Komische ist, ich wei� nicht mehr, wie sie aussieht.
Meine kleine Schwester.
Ich habe sie nicht gesehen, seit sie 17 war.
Ian... - Bitte...
Wir haben telefoniert miteinander manchmal.
Wei�t du, wir wollten eine Band gr�nden, und...
Und...
Sie war...
so talentiert.
(er seufzt)
Ja, ich vermisse sie einfach, Em.
Ich... Ich wei� nicht, was ich tun soll.
Was soll ich nur tun?
Ist okay.
Ist okay.
Ist schon gut.
(gef�hlvoller Indie- Pop)
(Lied: "Falling on my Sword" von William Fitzsimmons)
(Ian) Kann ich mit dem Chef sprechen? Ist der hier?
- Ron Wright, ich bin der Chef. - Haben Sie einen Job?
Ja? - Ja.
Okay. Sch�n.
(Sara) Wuh. (Jacky) Wuh.
Dann schau mal. Wir w�re es denn mit Lametta?
(gef�hlvoller Indie- Pop �berlagert Szene)
(gef�hlvoller Indie- Pop endet)
(er spielt gef�hlvolle Melodie)
(Klavierspiel endet)
(Kira) Merle hatte die Grundidee, auch f�r die Form des Raums.
Aber als sie schwanger wurde, da habe ich es weiterentwickelt.
Was du gesehen hast, waren meine Ideen.
Oh, wow, das war von dir.
Ja. - Ziemlich beeindruckend.
Bl�tter durch. Es sind verschiedene Entwicklungsstadien.
Auch nur Ideen und... Ja.
Oh, das sollte nicht da drin sein. Tut mir leid, ich wei� nicht...
Na ja.
Du bist ziemlich gut, Kira.
Du bist auch ziemlich gut, Lewis. - Ich bin gut? Wieso das?
Weil du, �hm... letztes Jahr ein St�ck mit Aidan gemacht hast,
und er war so gut wie noch nie, also muss deine Regie gut gewesen sein.
Und wie fandest du das B�hnenbild?
Hm... �h, es war schei�e.
Tut... Tut mir leid, ich, �h...
Ich finde nur, du brauchst was Neues.
Also du brauchst mich f�r dieses St�ck.
Gut, in Ordnung. Machen wir es.
Wie? �h... Einfach so?
Einfach so.
(Klopfen)
(Mann) Lewis, wir sind so weit. - Danke.
�hm, ich muss jetzt los, aber ich rufe dich an. �hm...
Und bestell Aidan alles Liebe.
Wir sind nicht zusammen. �h, nicht mehr zusammen.
Oh. Das tut mir leid.
Tja, wenn das so ist, behalt meine Liebe f�r dich.
Okay. Geht klar.
(dumpfes Lachen von Kira)
(nachdenklicher Indie- Pop)
(Stu Larsen singt "By the River")
Through the summer
I waited patiently
You had promised
With all your power
To come and rescue me
To come and set me free
Stu, Mann. Wie gehts dir? - Gut.
Sch�n, dich zu sehen. Super Show.
- Wie l�uft die Tour? - Ist erst der zweite Gig.
Etwas fr�h also.
Wo hast du gestern gespielt? - Dublin.
Nice. Und wo da? - Whelan's.
Uff. Das ist der beste. Oh Mann, das ist so was von extrem cool.
Cheers. - Cheers, Mann. Ja.
Sch�n, dich zu sehen.
Wie l�uft es mit, �h, mit Emily? - Ja, gut.
Sie, �hm, unterst�tzt mich sehr.
Und ist so verdammt clever, Mann. - Ja.
Ja, sie ist hammer.
�h...
Aber, ja...
Ich war, �hm...
neulich zu Hause und habe jemanden kennengelernt.
(Stu) Wow.
Und, �hm, ich glaube, �h...
Ich bin total durcheinander, keine Ahnung.
Sie hat mich Sachen �ber mich gefragt,
�ber die ich nie nachgedacht habe.
Zum Beispiel, was ich von mir selbst erwarte, oder...
�h...
Ich will...
Fuck, ist auch egal. Ich habe keine Ahnung. Ja.
Es ging ziemlich tief? - Ja.
Wow. - Ja. Viel zu tief. Viel zu tief.
Was hat sie da gemacht, auf Skye? - �hm...
Sie war dort, um was...
Shit, ich wei� nicht.
Ich habe nicht gefragt. Ist ja schlimm.
Nicht gerade toll, ja.
(sanfte Klaviermusik)
(sanfte Klaviermusik l�uft weiter)
(sanfte Klaviermusik endet)
(Freiton)
Hi, hier ist Aidan. Hinterlass eine Nachricht nach dem Ton.
(Piepton) - Hi, hier ist Kira.
�hm... Wie gehts dir?
Ich w�rde dich wirklich gerne sehen.
Und habe mich gefragt, ob du Zeit f�r mich hast.
Keine Ahnung, ob du im Moment drehst
oder ob dein St�ck noch l�uft, aber, ja.
Wenn du in der Stadt bist, dann ruf mich an. Okay.
Byebye.
(sie st�hnt)
Ich wollte keine offene Beziehung. - Ich wei�.
Du warst derjenige, der meinte, es sei unnat�rlich oder...
Ja danke. Das ist mir klar.
Ich kapiere es nicht. Was... Was erwartest du?
Willst du der Einzige sein, der rumfickt,
und deine Freundin soll sich f�r dich aufheben?
Das ist nicht fair, Ian.
Es waren deine Regeln.
Deine Regeln, du hast sie aufgestellt, du hast entschieden.
Ich habe zugestimmt, um dich nicht zu verlieren.
Das Ganze muss ausgewogen sein.
Es ist nicht die fucking Ian- Show.
Ich versuche nur, der zu sein, der ich bin.
Du hast keine Ahnung, wer du bist. - Was?
Du wei�t nicht, was du willst. Du kennst dich nicht.
Du hast mir von deiner Schwester erz�hlt.
Mann, Emi. - Du hast einmal mit mir geredet.
Wir reden dar�ber, ob wir mit anderen schlafen.
Es hat nichts Annie zu tun.
Alles hat mit ihr zu tun. - Nein, sprich nicht von ihr.
Alles, was bei uns falsch l�uft, hat mit Annie zu tun.
Oh, fuck. - Warum willst du sie nicht sehen?
Oder �ber sie reden? Oder zu einem Therapeuten gehen?
Du musst nicht mit mir reden. - Benutz deinen Verstand.
Sie ist weg.
Selbst wenn ich mit ihr in einem Zimmer bin, ist sie nicht da.
Ian, sie ist nicht weg.
Sie lebt noch.
(Emily seufzt)
(ged�mpfte M�nnerstimmen)
(Aidan) Sorry, wir machen sp�ter weiter.
Hey. - Hey.
Hast du was dagegen, wenn wir hierbleiben?
�hm, nein. - Nein?
Okay. - Danke.
Hi, Josh. - Kira, hey.
Oh. - Wie gehts dir?
Ja, gut, danke. Und dir? - Oh.
Gut. Ich mache gerade ein E-Casting.
Okay. Wieder eine Polizisten-Rolle?
�h, ja genau. - Ach ja? Oh, nee.
Willst du einen Kaffee?
�hm... - Es ist deine Maschine.
Wenn du sie mitnehmen willst... - Schon gut, ihr k�nnt sie behalten.
(fl�sternd) Ich will mit ihm reden. - Ja, das hat er erz�hlt, ja.
Ja. - Ja.
(Kira) Ist es okay, wenn du mich erst aussprechen l�sst?
Ich m�chte es in einem Rutsch sagen.
Damit ich nicht zu emotional werde oder so. Ja.
(Aidan) Ja.
(Kira) Oh.
Das quietscht ja immer noch so.
Mhm. Ja.
Irgendwann k�mmere ich mich drum.
Okay...
Es ist so, Aidan...
Ich liebe dich.
Es... Es ist einfach so.
Und, �hm...
Wei�t du, ich...
Ich glaube, nach...
nach all dem Schmerz, den wir uns angetan haben.
Nach all dem... - Kira.
Tut mir leid, ich will... dir nicht wieder wehtun.
Nein, das tust du nicht. Keine Angst.
Was ich sagen will, ist...
Trotz, �hm, allem, was zwischen uns passiert ist...
entscheide ich mich...
entscheide ich mich immer noch f�r dich.
Kira, wir...
Wir haben das oft besprochen. - Ich wei�, Aidan.
Das mit uns hat...
einfach nicht mehr funktioniert.
Ich vermisse dich einfach so.
H�r zu, Aidan, ich werde dich nicht aufgeben.
Aber ich habe uns aufgegeben. Ich habe...
Ich bin jetzt woanders. Das versuche ich dir gerade zu sagen.
Ich bin... Ich... Ich bin raus. Ich bin raus.
Und du hast mit mir Schluss gemacht. Du mit mir.
Ich habe Schluss gemacht, weil du... - Und ich bin jetzt woanders. Und...
Ich wollte nicht Schluss machen.
Ich bin mit jemand anderem zusammen, Kira.
Es ist die, mit der du gedreht hast, oder?
Ja, ich habe recht.
Wir kamen nach der Trennung zusammen.
Ich wusste es. - Ach ja?
Ich hatte es dir gesagt. - Okay.
Du musst nicht... Was soll das?
Sie kennt dich nicht. - Ich...
Sie kennt dich gar nicht. - Kira.
Du solltest mit jemandem reden. - Was meinst du?
Deine Eltern haben recht. Du solltest jemanden aufsuchen.
Um zu reden. (er r�uspert sich)
H�r zu, Aidan. Ich kann st�rker sein.
Ich kann st�rker sein, ehrlich. Ich, �h...
Was, �h... Wie willst du... Wie willst du mich denn haben, Aidan?
Du kannst es sagen. - Ich will dich nicht irgendwie haben.
Ich will, dass du gl�cklich bist. Deinetwegen.
Warum weinst du? - Ich weine nicht.
Warum weinst du? - Tut mir leid.
Siehst du? Das meine ich. Du tust es schon wieder.
Du willst dich f�r mich �ndern, aber das hat nichts mit mir zu tun, Kira.
Nichts. - Warum bist du genervt von mir?
Was soll ich �ndern? - Warum weinst du?
Ich weine nicht. Ich frage, was an mir anders werden soll.
Ich will nicht, dass du anders wirst.
Wei�t du eigentlich, was du da redest? H�rst du dir zu?
Du sollst dich nicht f�r mich �ndern.
Du sollst nichts f�r mich tun. K�mmere dich um dich.
Finde einen Weg, wie du das tun kannst, denn ich kann es nicht.
Ich kann dir nicht helfen.
Kannst du...
Es ist vielleicht besser, wenn du gehst.
(dumpfes Rauschen)
(dumpf klingende emotionale Musik setzt ein)
Wir haben die Abteilung vor Weihnachten hierher verlegt.
Es ist ein bisschen k�hl hier, aber der Winter ist ja mild.
(Frau) Ich l�se dich in 20 Minuten ab.
(Pfleger) Sie erwartet dich. Aber sie k�nnte reagieren.
Falls der Besuch einen von euch zu sehr mitnimmt, sag mir Bescheid.
Okay.
Hi.
Hi.
Du siehst alt aus.
Ich... Ich bin alt.
(sanft schwelende Kl�nge)
(nachdenkliche Klaviermusik)
Hast du, �h...
irgendwelche Hobbys oder...
Ian, du klingst, als h�tten wir ein Date.
Na, komm. Versuch es noch mal.
Du kannst das besser, denke ich.
Spielst du noch Klavier?
(sie seufzt)
Schreibst du denn noch? - Ja.
Darf ich mal was davon lesen?
Vielleicht.
Annie...
Ian, nicht. Bitte.
Nicht heute, okay?
Ja, �h...
Nat�rlich, ja.
(dumpf klingende beatlastige Elektromusik)
(Lewis) Hey, Kira, ich habe deinen Entwurf nicht bekommen,
und du warst nicht da.
Was ist los? Kannst du mich bitte anrufen?
(Sprachnachricht endet)
(Jacky) Es ist Silvester, komm zu uns.
(Sara) Kira. - Sara ist betrunken.
(Sara) Ach, ich bin nicht betrunken.
Wir am�sieren uns nur, und wir vermissen dich.
(Sprachnachricht endet)
(unbehagliche Musik)
(sie atmet schwer)
(sie atmet r�chelnd)
(sie schreit)
(es l�uft entspannte Jazzmusik)
(Josh) Kira?
Frohes neues Jahr. - Ja, frohes Neues.
Du siehst toll aus, fucking Hell. - Danke.
(Josh) Er war wochenlang nicht da. War fast so, als wohnte ich allein.
Es ist nur, dass es so schnell kam.
Er sagt: "Sie will, dass ich bei ihr einziehe."
Im n�chsten Moment packt er und ist weg.
Ich muss jemanden f�r sein Zimmer suchen.
Ist es okay, wenn ich von ihm rede?
Ja. Na ja, nein, ich bin �ber Aidan hinweg.
Absolut.
Es tut mir nur leid f�r euch beide. Ihr wart so gute Freunde.
Ja, aber er wurde zum Arsch,
seit er mit den Leuten von seiner Serie rumh�ngt.
Noch einen? - Ja.
(er r�uspert sich)
Entschuldigung, k�nnten Sie uns noch eine Flasche Rotwein bringen?
Hast du eigentlich was mit jemandem?
Nein, nichts Ernstes, nein.
(schwelende bedr�ckende Musik)
(Josh) Rotwein oder Wei�wein?
Der Wei�wein ist noch nicht so lange offen.
Ich habe es drauf, denke ich.
Der Regisseur starrt mich an, Maria sagt:
"Du bist in der falschen Szene." - Josh.
(Josh) Alles okay?
(schwelende bedr�ckende Musik l�uft weiter)
(Josh) Kira? Alles in Ordnung?
Leg die Hand zwischen meine Schulterbl�tter.
Alles okay? - Ja, alles okay.
Ich komme da nur nicht so gut selbst dran.
Ich soll hier dr�cken, meinst du? - Mhm.
Das nervt so. Hatte ich schon immer.
Als Kind dachte ich, jeder h�tte das.
H�tte was? Was h�tte jeder? - Den Sand im Herzen.
Es ist schwierig, ihn rauszukriegen. Ich kriege ihn nicht raus.
(schwelende bedr�ckende Musik l�uft weiter)
Was machst du hier drin?
Oh Mann, Kira.
Aidan ist immer noch mein Freund.
Ist er das?
K�nnen wir noch zu dir gehen?
Ah, Kira. Ich wei� nicht. - Was denn?
Wir tun doch nichts. Nur auf einen Drink.
(schwelende bedr�ckende Musik l�uft weiter)
Fuck.
(G�rtel klimpert)
(Knistern)
(Josh st�hnt)
(schwelende bedr�ckende Musik l�uft weiter)
Nein. Nein. - Was?
Ich will das nicht.
Es tut mir leid.
(sanfte harmonische Klaviermusik)
(Kira) Oh.
Lange Nacht gehabt?
Was machst du hier?
Ich mache es kurz und schmerzlos. - Ich bin gefeuert.
Kira, ich habe dir einen Job angeboten.
Du sollst f�r das St�ck das B�hnenbild machen
und f�r mein n�chstes vielleicht auch.
Ich mag deinen Stil.
Er ist ehrlich. Er ist �berraschend.
Und das will ich.
Wo ist der Haken?
(Lewis seufzt)
Du musst diesen Bagel essen.
Und du l�sst mich nicht mehr h�ngen.
Ich habe null Zeit f�r so was.
Krieg deinen Schei� auf die Reihe.
Okay.
Sehr sch�n.
Es ist vorbei, oder?
Ja.
(sanfte Gitarrenmusik)
Hallo. - Tut mir leid, ich bin zu sp�t.
Kein Ding, komm rein. Das ist Kira. Kira, das ist das Team.
(alle) Hi. - Unsere B�hnenbildnerin.
Oh, sind das die Pl�ne? - �h, ja.
Oh, ich bin schon so neugierig darauf.
- Sie zeigt dir, wo wir sind. - Wir sind im zweiten Akt.
(gef�hlvoller Indie- Pop �berlagert Szenen)
(Lied: "Centralia" von William Fitzsimmons)
(Klingeln)
Hey. - Hey. St�re ich gerade bei irgendwas?
Nein, nein. Komm rein.
Oh. Danke sch�n. - Bitte.
(gef�hlvoller Indie-Pop l�uft weiter)
Wow.
Kira, diese Bilder musst du ausstellen.
(gef�hlvoller Indie-Pop �berlagert Szenen)
(TV- Reporter) Schneller Konter �ber McAllister. Cahill mit der Flanke.
Aber McKay kl�rt zur Ecke.
Es sind noch 17 Minuten zu spielen.
Wer ist das?
�hm... Nur so ein Typ, den ich vor ein paar Monaten kennengelernt habe.
- Die Anmut der Traurigkeit. (lacht) Ja, er war verletzlich.
Es war komisch, als ich ihn traf, dachte ich,
er sei nur wieder so ein Rot, wissen Sie?
Aber, �hm, wie sich rausstellte, ist er mehr dieses...
Sie kennen das 1. Licht des Tages,
das Gelb, das versucht, den Weg durch das n�chtliche Blau zu finden.
Mhm. - Ja, er ist eher das, denke ich.
Es ist ziemlich fragil eigentlich und, �hm...
und so unglaublich durchdringend, ich meine...
Ich wei� nicht, so eine Art von...
Von Bedingungsloslosigkeit. - Hm.
Das macht es mir sehr schwer, es aufs Papier zu bringen, also...
Ja. Ich will einfach seine Farbe richtig treffen.
Es ist eine wundersch�ne Farbe.
Ja, das sehe ich.
Ja. Der gute Stoff.
Der harte Stoff. Welche willst du?
�hm... - �berleg es dir gut.
Mhm. - Okay. Legen wir los.
Was geht? - Immer dasselbe.
Immer dasselbe? Schreibst du was?
Geht dich �berhaupt nichts an. - Nein? Zeigst du es mir?
Hm, noch nicht. - Ich, �h...
Ich m�chte nach London fahren. - Ach ja?
Ja. W�re es okay f�r dich, wenn ich �bers Wochenende weg w�re?
Ich will mich nicht umbringen, falls das deine Frage ist.
Ist es nicht. Ich wollte nur checken, ob es okay ist.
Ich hoffe, ich bin durch damit.
Wie l�uft deine Flucht? Mhm.
Ich habe jemanden kennengelernt. - Nein.
(lachend) Mhm. - Du hast eine Frau kennengelernt?
Nein. - Erz�hl.
Sie hat was Interessantes gesagt. - Aha.
Was ich dir jetzt anvertrauen werde.
Und zwar
tun wir Dinge,
die nicht gut f�r uns sind.
Und wir verfallen dabei in Muster,
wei�t du, die wir wiederholen und wiederholen, immer wieder.
Bis wir gelangweilt sind.
Gelangweilt davon...
davon, verletzt zu werden, und davon, uns selbst zu verletzen.
Und dann... k�nnen wir uns �ndern.
Wenn wir es k�nnen.
Ich bin gelangweilt.
Von dir. Geh in dein Exil. - Du bist so eine Zicke.
Lass nicht wieder zehn Jahre vergehen, bis wir uns wiedersehen.
Und komm nicht jeden Tag her. Okay?
Das wird langsam extrem, deine Wiedergutmachungstour.
Ich m�chte dich hier rausholen.
Du brauchst mich nicht zu retten, Ian.
Ich bin l�ngst dabei, das selbst zu tun.
Ich tue es aber in meinem eigenen Tempo, okay?
Okay.
Okay.
Okay.
Wie findest du das? Nice, oder?
Du bist �tzend. - Willst du es essen?
Was soll ich mich aufregen?
Was meinst du? - Halt's Maul.
Kriege ich einen Frosch? - Nein.
Nicht dein Ernst. - Doch, todernst. R�hr sie nicht an.
Du hast deine eigenen, Mann. Du Schei�zicke. Gib das her.
Na? - Du willst also Spielchen spielen?
Dann spielen wir. - Du willst �rger? Dann komm her.
(sanfte Klaviermusik)
(Klaviermusik wird kraftvoller)
Ian, etwas langsamer.
Hat mir gefallen, deine Musik heute.
Danke. Dein Tanzen mir auch.
Lass uns was trinken gehen.
(Ian lacht)
�h...
Ich kann nicht. Tut mir leid.
Oh. Wartet jemand zu Hause auf dich?
Nein. Nein, nein. Ich, �h...
Es gibt nur mich zurzeit.
Sag Bescheid, wenn du deine Meinung �nderst.
Hallo?
(er seufzt)
(er spielt melancholisches Klavierst�ck)
(Klaviermusik endet)
Oh Shit, tut mir leid, sorry. Ich...
Ich, �h... Ich habe gedacht, dass niemand hier sei. �hm...
Ich habe, �h, noch nie so einen in natura vor mir gesehen.
Ich konnte nicht widerstehen, auf einem wei�en Fl�gel zu spielen.
Ja. Der Klang ist fantastisch.
Sie haben wirklich eine coole Galerie hier.
Danke.
(sich steigernde vertr�umte Musik)
Es wurde Zeit, dass du auftauchst.
(Schritte)
Hey. �hm...
Ist das deins?
An der Erschaffung dieser Sch�nheit hatte ich meinen Anteil.
Sagst du Hallo?
Hm.
Ich...
Ich hatte eigentlich vor, dich anzurufen, um es dir zu sagen.
Um ehrlich zu sein, es ist alles ein bisschen schnell gegangen. Ja.
Ich habe dich nicht vergessen. Also, wei�t du?
Hey. Aidan. - Ah, hey.
Wow, ist das deins? - Ja.
Gl�ckwunsch. - Ja. Wie gehts dir?
Ganz gut, danke, gut, �hm...
Wir haben es leider eilig. Deswegen...
Oh, na dann. Wollt ihr zu einer Party oder so was?
�hm, nein, zu Kiras Ausstellungser�ffnung.
Ehrlich?
Wow, das ist fantastisch.
Ich habe dir gesagt: "Mach was mit den Bildern."
Nein.
Nein, du hast gesagt, sie w�ren ein bisschen langweilig.
Nein, das habe ich nie gesagt.
Du spielst in dem St�ck von Lars? - Die Proben beginnen n�chste Woche.
Wow, sch�n. Ja, dann... - Ja.
Wir sehen dich wohl �fter hier. - Ich komme sofort, okay?
Ja? - Mhm.
(Lewis) Okay.
(sanfte Musik)
Ihr zwei?
(sie pustet)
Du kommst schon klar. Keine Sorge.
Alles ist gut.
Mach's gut.
(sanfte Musik wird kraftvoller)
(Galeristin) Wir sind hier, um drei wunderbare K�nstler:innen zu feiern.
Ich bin stolz, sie zum ersten Mal in unserer der Galerie auszustellen.
Kira, Noelle und Jack.
Ihre Arbeiten sind etwas ganz Besonderes, finde ich.
Die drei sind wild, voller Hoffnung.
Unterst�tzen Sie sie und haben Sie einen wundervollen Abend.
Sch...
Oh, danke.
Vielen Dank. - Ich bin so stolz auf dich. Komm.
Hey. - Gl�ckwunsch.
Ich hole eine Vase. - Alles gut?
Alles gut, jaja. Judy?
�h, ja, �h... Im B�ro hinten. Ich wollte sagen...
(Stimmengewirr)
Oh.
(Ian) Ups, sorry. - Oh.
Hi. - Hi.
Darf ich? - Sorry.
�hm...
�hm, was machst du hier?
�h... Was machst du hier?
Ich lebe hier. - Ich lebe hier.
Du wohnst in London? - Ja.
Okay.
Hast du die Bilder gesehen? Ja? - Ja.
Ist es schr�g, wenn ich sage, dass sie gut sind,
wenn mein eigenes Gesicht darauf ist?
Ein bisschen peinlich.
Ja, ich habe auch an dich gedacht.
Ich habe an dich gedacht? - Ist schon ziemlich offensichtlich.
Wer ist deine Freundin? - Oh. �h, das ist eine Vagina.
Ach, so sehen die aus? - Jaja.
Wow. - Ich habe sie gerade gefunden.
Gefunden? - Mhm.
Sind da noch mehr? - Sie war die Einzige.
Oh, okay. - Ja.
Sie wirkte einsam, da dachte ich, ich stecke was rein.
F�hlt sie sich besser? - Noch etwas trocken.
Okay.
Okay, willst du, �h...
Willst du vielleicht etwas Wasser reingie�en, und dann, �hm...
wenn du fertig bist, �hm, treffen wir uns wieder?
Mhm.
Ja? - Mhm.
Okay.
Okay.
Ich warte bei dem Riesenbild von meinem Gesicht.
(lachend) Okay.
Wei�t du... Da ist sie ja.
Oh, der Star des Abends. Alle reden von deinen Bildern.
Niemand redet von den anderen.
�h, Lewis? - Jack und Noelle haben keine Chance.
Es ist kein Wettbewerb. - Oh, was?
Kein Wettbewerb. - Doch.
Ich gewinne nicht. Es ist kein Wettbewerb.
(Kira) Kein Wettbewerb, Leute. - Doch, klar.
Ist mir eigentlich v�llig egal. Komm her.
(Stimmengewirr)
(Judy) Wie gehts dir?
Ganz okay.
Ich, �h...
Ich glaube, mein Timing ist schlecht.
Komisch, ich wohne hier seit zehn Jahren und war nie in dieser Stra�e.
Es ist ein...
wirklich guter Ort f�r eine Galerie.
Ein guter Ort, um etwas zu riskieren.
(Brave Little Note) I saw your face
And my heart skipped to a beat of you
I'm falling
So, Darling, please...
Welches? - Business.
Sie will es kaufen? - Sie will es kaufen, ja.
(Kira) Welches? (Sara) Das mit dem alten Mann.
Was hat sie gesagt? (Jack) Sie mag...
Kira?
M�chtest du tanzen?
�hm...
Ich bin gleich wieder da. - Lass dir Zeit.
Okay.
Das muss er sein. Das ist er. - Ja.
(Brave Little Note singt "Hold Me")
(gef�hlvoller Indie- Pop)
Hier ist gut. - Hier ist perfekt.
(Lied endet)
(sie spielen: "Can't Help Falling in Love" von Elvis Presley)
(romantische Rockballade)
Ian? - Was ist?
Du willst zu diesem Lied mit mir tanzen, echt?
Das ist Elvis. - Ein bisschen viel.
Gar nicht. Das ist ein toller Song.
H�r auf. - H�r zu, h�r zu.
Es gibt Momente im Leben,
da ist Reden nicht die beste Option, also...
tanz einfach mit mir, okay?
Beweg deinen K�rper. Ein kleines bisschen, ja?
Ian...
Abschiedstanz.
Ganz, ganz traurige Stimmung.
If I can't help
Falling in love with you
Like a river flows
Surely to the sea
Darling, so it goes
Some things
Are meant to be
Take my hand
Take my whole life, too
For I can't help
Falling in love
With you
Like a river flows
Slowly to the sea
Darling, so it goes
Some things are meant to be
Take my hand
Take my whole life, too...
Es war sch�n, dich wiederzusehen.
Ja, war sch�n, dich zu sehen.
Pass gut auf dich auf, ja?
Du auch.
(romantische Rockballade klingt langsam aus)
(Wind rauscht)
Ian?
Was, wenn wir uns noch nicht verabschieden?
Dann k�nnten wir noch mal spazieren gehen.
Du k�nntest mir sagen, seit wann du so eine talentierte K�nstlerin bist.
Ich w�rde dir erz�hlen, was mit meiner Schwester passiert ist.
Du w�rdest fragen, wieso ich dir meine Nummer nicht gegeben habe.
Ich w�rde antworten, dass ich es nicht wei�.
Wie ich viele Dinge �ber mich nicht wei�.
Aber ich arbeite dran.
Ich w�rde fragen, ob du noch auf der Flucht bist.
Ja, das k�nnte ich dich auch fragen.
Meine Antwort w�re, �hm,
dass zusammen auf der Flucht sein, sicher mehr Spa� macht als allein.
Aber dass es sinnvoll ist, einige Teile des Weges allein zu gehen.
Das ist eine ziemlich kluge Antwort. - Danke.
Und hast du denn schon Antworten gefunden?
Ja, habe ich.
Zum Beispiel, dass Ankommen nicht so schlimm ist, wie ich dachte.
(gef�hlvoller fr�hlicher Indie- Pop)
(Lied: "Slow Mover" von Angie McMahon)
Also, was hast du jetzt vor?
(Lied nimmt Fahrt auf)
(gef�hlvoller fr�hlicher Indie- Pop l�uft weiter)
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