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Hallo, alle zusammen!
- Du kommst so früh? - Wir haben das Büro ausgeräumt.
- Wir machen dicht. - Die ganze Amerikanische Militärmission?
Auf telefonischen Befehl von General Gaz. Er sitzt im M. A. A. G.
Hauptquartier fest. Das Gebäude ist von einer bewaffneten
Menschenmenge umgeben und auf den Straßen herrscht ein Panzerkrieg.
Wartet mal. Wenn das amerikanische Militär abzieht,
was geschieht dann mit uns Zivilisten?
Die Amerikanische und Kanadische Botschaft
sprechen bereits von Evakuierung.
Mit Reden kommt man nicht weit.
Gott, ich hoffe sie kriegen unsere Jungs aus dem Kerker
an einen sicheren Ort bevor es ein Massaker gibt.
Schau mal, die Wachen! Da geht was vor sich.
- Die haben die Hosen voll. - Wovor haben die bloß Angst?
Hol Dein Gewehr!
Gib Rashid Deckung!
Da ist eine Schießerei auf dem Platz.
Das sind Wachen. Da ist Joseph.
Und da ist das Bulldoggengesicht.
Die Wachen desertieren.
Fahren wir! Rashid weiß, wo er sie findet.
Ich glaube, da ist gerade einer reingelaufen.
Von den Wachen ist weit und breit nichts zu sehen.
Ist er ein Soldat?
Sieht eher wie ein Untergrundkämpfer aus.
Ein Augenblick mal.
Was ist los?
Die Verrückten vom Erdgeschoss. Sie kommen raus.
Der Typ hat sie rausgelassen.
- Na, viel Glück! - Ja, können wir gebrauchen.
Ganz egal, was auch passieren wird. Ich gehe nicht mehr rein.
Glaubst du ich? Los, weg!
Paul! Bill! Wo seid ihr?
Paul! Bill! Wo seid ihr?
Ich bin nicht mal eine Woche hier,
aber mir kommt's es schon vor wie ein Monat.
- Sieh her Taylor. Gin. - Ach was das stimmt doch nicht. - Doch!
- Ich mache auf. - Wer ist da?
Ich bin' s, Rashid. Sind sie schon da?
- Wer? - Bill und Paul. Sind sie da?
Was willst Du damit sagen? Sind sie frei?
Ganz sicher. Wir haben das Gaza-Gefängnis gestürmt
und alle befreit.
Nein! Moment noch!
Seid mal still! Ja. Hier ist Bill Gaton.
Ich muss sofort Murph sprechen.
Warten Sie einen Augenblick.
Ruhe Männer! Hey, hey Murph. Ja wir haben es geschafft.
Wir haben sie freibekommen. Ja. Ja. Ja. Die Jungs sind aus
dem Knast raus. Was. Oh warte! Ich muss fragen. Wo sind sie Rashid?
Das versuche ich Ihnen die ganze Zeit über zu erklären.
Ich habe sie nirgends finden können. Alle Gefangenen wurden
befreit. Also müssen sie auch raus sein.
Aber es gibt überall Straßensperren. Was ist wenn man sie aufgreift?
- Wie fühlst Du Dich? - Großartig. Ich bin noch am Leben.
Wohin gehen wir?
Keine Ahnung. Wir müssen ein paar von unseren Leuten finden.
Da sind Straßensperren. Nicht hinschauen! Nicht Hinschauen!
Sind die gegen die Regierung?
Das heißt nicht, dass sie afroamerikanisch sind.
Paul, es wird bald dunkel. Wir werden erschossen,
wenn wir die Sperrstunde missachten.
- Glaubst du die gibt es noch? - Man kann nie wissen.
Paul!
Paul. Ist alles in Ordnung?
Ja. Die Zeit im Kerker ist nicht
spurlos an mir vorübergegangen. Hör mal! Versuchen wir
doch einfach, per Anhalter zu fahren.
Okay. Versuchen wir es mal.
Aber denke dran: Hebe bloß nicht wie bei uns den Daumen hoch.
- Das ist hier eine obszöne Geste! - Erinnere mich dran!
Sonst zeige ich denen hier noch was anderes.
Da kommt ein Auto.
- Sprechen Sie meine Sprache? - Aber sicher doch.
- Wir möchten nach Norden. - Kein Problem.
- Kommen sie! Steigen Sie ein! - Danke.
Mann. Es wird allmählich spät. Ich möchte nicht im Dunklen auf der
Straße erwischt werden. Würde es Ihnen etwas
ausmachen, uns vor unserem Hotel abzusetzen?
Sie brauchen es auch nicht umsonst zu tun.
Oh danke Mr. Ich fahre Sie hin,
sobald wir durch die Straßensperre sind.
Straßensperre?
Ja. Sehen Sie. Genau vor uns.
Da draußen auf der Straße tobt gerade ein Krieg.
Ich mache mir Sorgen. Wir hätten längst von ihnen was hören müssen.
Das hilft.
Ich gehe noch mal zurück und suche sie
in den Straßen rund um das Gefängnis.
Ich komme mit. Wir können uns das Gebiet aufteilen.
Kean, rufe im Versteck an und sage ihnen dass Bill und Paul
irgendwo da draußen rumirren.
- Warst Du in ihrer Zelle? - Ja. Ganz sicher. Aber sie war leer.
Das ganze Gebäude glich einem Irrenhaus.
Die Leute rannten kreuz und quer durcheinander.
Wir wollten eben geraden nach Ihnen beiden suchen.
- Oh Mann, geht's Euch gut? - Wo waren Sie denn?
Wir haben überall nach Ihnen gesucht. Wir haben alles abgesucht.
Wir waren schon so in Sorge.
- Bleib dran J! Sie sind im Hotel. - Gut, gut. Gab' s Ärger?
Ja, 'ne Straßensperre. Aber man hat sie durchgelassen.
- Hat sie irgendjemand ins Hotel gehen sehen? - Bestimmt.
Sie mussten an der Rezeption nach der Zimmernummer
- der anderen fragen. - Lass mich mal! J.
Das sind wirklich gute Nachrichten, aber seien Sie vorsichtig!
Wir haben noch einen langen Weg vor uns.
Bringt sie auf ein Zimmer auf eine andere Etage und meldet sie
unter falschen Namen an! Genau. Wir kommen rüber.
Hey Colonel, wir haben es geschafft, he?
Was möchten sie trinken?
Was feiern Sie? Rashid, das haben Sie gut gemacht
aber jetzt gehen sie bitte nach Hause.
Einen Moment mal. Wäre Rashid nicht gewesen,
säßen sie immer noch im Knast.
Es ist hier zu gefährlich für Sie. Dadgar wird uns suchen.
Wir schaffen das ab jetzt alleine.
Ich bin dankbar, dass Sie
mir die Gelegenheit gegeben haben, meinen Freunden zu helfen.
- Hey, Danke. - Danke Rashid, ich rufe Sie an.
Viel Glück für Sie alle.
Es war ziemlich unfair.
Der Junge hat seinen Hals für uns riskiert.
Wo sind Paul und Bill?
In Zimmer zwölf fünfzehn. Kean ist bei ihnen.
John.
Hallo? Oh, guten Tag Mrs. Nourbush.
Was heißt das, die Amerikaner sind aus dem Gefängnis?
Nein. Das ist das erste, was ich höre.
Sagen Sie ihr, wir machen Dadgar
für ihre Sicherheit verantwortlich!
Wir machen Untersuchungsrichter Dadgar
persönlich für die Sicherheit der beiden verantwortlich.
Diese Kröte ist immer noch hinter ihnen her. Das ganze Land fällt
auseinander, überall herrscht Chaos, aber er gibt nicht auf.
Wenn John aufgelegt hat, rufen Sie unsere Botschaft an
und schreien Sie, man hätte Paul und Bill in's Gefängnis geworfen,
jetzt seien sie verschwunden, sie trügen die Verantwortung.
- Man wird es Dadgar zutragen. - Den Anruf erledige ich gerne.
Ich wollte bei denen schon immer mal Dampf ablassen.
Wenn wir im Haus sind, rufen Sie Dallas an, chiffriert.
Sagen Sie ihm, wir kommen in die Türkei, über den Grenzübergang
Zero. Sie haben nur wenige Tage, um uns einzusammeln.
Aber Rashid hat für Sie die Golf-Route erkundet.
Das hat er, ich weiß, aber ich habe die Straße nach Zero persönlich
überprüft. Sie war frei.
Vertrauen Sie überhaupt niemandem?
Nicht, wenn ich nicht muss. Wir werden jetzt Paul und Bill
mit in unser Haus nehmen. Und der Rest von Ihnen kommt nach,
bevor die nächtliche Ausgangssperre verhängt wird.
Und nehmen Sie nichts mit, keine Koffer, gar nichts.
Nicht auschecken, heimlich davonschleichen! Okay, gehen wir!
Uns geht' s prima. Paul hat seinen Appetit wieder.
Er verdrückt gerade ein Steak, das größer ist, als er selbst.
- Ich bin's, J. - Moment! - Sekunde!
Joe ist gerade reingekommen! Wie in alten Zeiten!
- Legen Sie auf! Legen Sie auf! - Murph ich muss sofort auflegen.
Sag Emily, sie braucht sich keine Sorgen zu machen!
Ach übrigens, Bill, das ist Colonel Bull Simons. Bill Gaylord.
- Freut mich. - Und Paul Chiapparone.
Ich kann Ihnen nicht sagen, wie dankbar wir sind,
- dass Sie uns befreit haben. - Sie sind noch lange nicht frei.
Holen sie ihre Jacken! Wir gehen!
- Wer weiß noch, dass wir hier sind? - Niemand,
nur unsere Leute vom elften Stock, aber die rufen nicht an.
Hallo, hallo? Eingehängt.
Wir nehmen die Hintertreppe zum Lieferantenausgang. Sie und Kean
informieren die anderen. Uns läuft die Zeit davon.
Kaum aus dem Gefängnis, muss ich schon wieder davonlaufen.
Solange sie im Iran sind, sind Sie im Gefängnis. Los!
Der Colonel hat ausdrücklich gesagt: "Kein Gepäck!"
Er soll sich gefälligst andere suchen, um Befehle zu erteilen.
Ich habe mehr als dreihundert- tausend Dollar da drin.
Das gesamte Bargeld unserer Firma im Iran. Soll ich es als
- Toilettenpapier hier lassen? - Kommt schon, außer Paul und Bill
haben die Iraner noch keinem von uns je was getan.
Seht doch. Runter!
Sei ein braves Hündchen!
- Wir hätten die Koffer da lassen sollen. - Zu spät, um sich darüber
den Kopf zu zerbrechen. Jetzt wissen sie, dass wir
abgehauen sind. Los, zu den Wagen!
Aber es handelt sich um ameri- kanische Bürger in Lebensgefahr.
Sie müssen uns helfen, sie aus Teheran zu befreien.
Ich bedaure, Mr. Perot, aber das Außenministerium versucht
über tausend Amerikaner zu holen. Wir können für
Ihre Mitarbeiter keine Ausnahme machen.
Aber das ist ein Ausnahmefall.
Die iranische Regierung hat meine Leute ins Gefängnis geworfen.
Wenn Ihre Männer in Schwierigkeiten stecken
dann haben sie sich wahrscheinlich nicht an die Gesetze
- des Landes gehalten. - Einen Augenblick mal, einen Augenblick!
Die einzigen Gesetze, an die wir uns nicht gehalten haben, waren
- die, keine Beamten zu bestechen. - Hören Sie!
Amerikaner werden heutzutage überall zu Sündenböcken gemacht.
Offenbar sind Sie der falsche Mann für diesen Posten.
- Einen Moment mal! - Sie brauchen einen Knüppel, damit Sie
mit dem Mob auf die Straße gehen können.
Mr. Perot, Sie haben mich missverstanden.
Ich finde selbst einen Weg, um diese Amerikaner Heim zu bringen.
Komm schon Paul! Ich bin ein guter Koch. Lass mich Dir helfen!
Ich bin sicher, dass Du ein hervorragender Koch bist.
Aber Du bist vom Küchen- dienst befreit. Also,
warum gehst Du nicht ins Zimmer, spielst Karten oder mit dem Hund
oder was auch immer und lässt mich in Ruhe kochen?
Hey Mann, wir brauchen Zucker!
- Wir brauchen kein Zucker. - Wir brauchen Zucker.
- Das steht doch in jedem Rezept drin. - Meine Mutter hat niemals Zucker
genommen. Jetzt verschwinde hier endlich mitsamt Deinem Zucker!
- Na schön, dann eben Honig. - Raus jetzt, mitsamt
Deinem Honig! Raus hier, verschwinde!
Kann mal einer den Köter zum Schweigen bringen?
Das lass ich mir nicht länger bieten.
Sie werden mich noch kennenlernen.
- Hey, J! Alles in Ordnung? - Nein. - Was war denn los?
Dobuti will, dass der Hund verschwindet,
sonst wirft er mich raus.
Kathy kann ihn beruhigen.
Ich habe mit Rashid gesprochen. Er hat eingewilligt, uns zu fahren,
wann immer wir ihn brauchen. Aber ich konnte weder
Kalit noch Golam finden. Ich versuch' s später noch mal.
Tun sie das! Wir brauchen drei iranische Fahrer
und einen weiteren Landrover.
Gut. Rashid sagte, dass man ihm Fahndungsfotos gezeigt hat,
von Paul und Bill.
Na toll. Das Land ist ein Chaos, aber Dadgar hängt uns im Genick.
Studieren Sie den Pass,
bis ihnen die Daten in Fleisch und Blut übergehen!
Ich schaffe es doch nicht. Schauen Sie sich das Bild an!
- Was ist damit? - Ray Lundgren ist ein Fettsack.
Dann hast Du eben abgenommen.
Man hat mit nur gesagt, dass ich Euch zwei Pässe besorgen soll.
Ich habe mir irgendwelche von E.D.S. In Dallas geschnappt
die ein iranisches Visum hatten.
Du brauchst nur zu üben, blase die Backen auf.
Na ungefähr so. Damit kommt er doch durch, oder?
Zeig noch mal! Blas die Backen auf! Perfekt, perfekt, einfach perfekt!
Wir gehen nirgendwo hin, bis diese Männer lernen, sich zu beherrschen.
Tut mir leid Colonel. Ross stellt nur energische und unabhängige
Manager ein. So nach dem Motto: Adler sind Einzelgänger.
Diese Adler sind bald tote Tauben, wenn wir
ihnen keine Disziplin beibringen können.
Wie geht es?
- Es geht so, danke. - Schon besser, ja?
Der verdammte Köter bringt uns noch alle mit seinem Gefiepse um.
Ich will, dass Sie ihn loswerden.
Ich gehe mit ihm spazieren und lass ihn laufen.
Nein. Er findet vielleicht zurück. Er muss verschwinden. Für immer.
- Und was diesen Fahrer betrifft, was ist mit diesem, diesem... - Kalit?
Was dann? Gibt es noch andere Möglichkeiten?
- Nur Rashid. - Rashid. Ich habe Ihnen doch...
Wir haben keine große Auswahl. Das ist alles.
Gut, wenn die Zeit gekommen ist, werden wir auf ihn zurückgreifen.
Sie werden es nicht bereuen.
Na hoffentlich.
- Guten Morgen, J! Ein Tässchen Tee? - Nein Danke.
Leider kann man kein nahrhaftes Frühstück wie Cornflakes
im Augenblick bekommen.
Konntest Du einen Landrover besorgen?
Auf dem Schrottplatz,
aber es dauert eine Woche, ihn zu reparieren.
Ich habe keine Woche.
Ihre Botschaft hat eine Luftbrücke eingerichtet.
Du meinst, die evakuieren?
Amerikanische und kanadische Bürger. Sind Sie interessiert?
Schon möglich. Hör mal! Ich muss vielleicht in ein paar Tagen mal weg
und ich möchte, dass Du mich fährst. Die Golfroute,
die Du ausgekundschaftet hast.
J! J, bitte! Ich bin doch nicht blöd. Kommen Sie!
Vertrauen sie denn keinem von uns?
Nicht, dass ich es nicht verstehe.
Wir Iraner sind wirklich verrückt geworden, aber doch nicht alle.
Sie fahren nicht mal in die Nähe des Golfs. Aber, wenn Sie soweit sind,
dann fahre ich Sie, wohin auch immer Sie wollen.
Aber fürs erste: Hauen wir ab von hier!
Beeilen Sie sich! Los! Schnell!
Ich bin dankbar für eine Mitfahrgelegenheit,
aber wenn es geht, in die andere Richtung.
Wir teilen uns auf. Die einen können von der Botschaft evakuiert
werden, die anderen verschwinden heimlich aus dem Land.
- Wer gehört zu welcher Gruppe? - Also Paul und Bill müssen auf dem
Landweg raus und Kathy kann zur Botschaft gehen.
- Ihr Mann wird mit ihr gehen. - Natürlich. Und der Hund.
Mal sehen, wer sonst noch in Gefahr ist.
Dadgar knöpft sich vielleicht Kean vor.
Er hat eine leitende Position im Büro
und ist manch einem über den Mund gefahren.
Okay, dann fährt er mit uns. Und John Howard?
John ist ein ehrenwerter Anwalt. Er kam nur her, um zu verhandeln.
Was ist mit Bill Gayden?
Wir glauben, Dadgar wollte ursprünglich ihn schnappen,
als er irrtümlich Gaylord verhaften ließ. Wenn er entdeckt wird,
wird er festgenommen.
Na schön, dann wird das "saubere Team" aus den Gallaghers,
ihrem Hund und John Howel bestehen.
Und Jo, es wird Ihre Aufgabe sein, sie nach Hause zu begleiten.
Das sogenannte "dreckige Team", das in die Türkei fährt
wird aus Paul, Bill, Kean, Bill Gaden, Ihnen, mir und
den zwei Fahrern bestehen.
Gut. Und wann geht es jetzt los?
Morgen früh bringen Sie Ihre Gruppe in die Botschaft.
Sie bleiben da, bis sie ausgeflogen werden und J.
Bringen Sie die Fahrer morgen Abend hierher.
Sie können hier übernachten und wir brechen am nächsten Morgen auf.
Sagen Sie Buffy Lebewohl.
- Lebwohl Buffy! Angenehme Reise wünsche ich. - Danke!
Bis dann! Auf Wiedersehen!
Die Ruhe bewahren, und auf Jo hören,
dann kommen Sie sicher nach Hause.
Sie sind der Anführer des "sauberen Teams",
Sie sollten sich mal rasieren!
- Sie sind ein guter Mann, Jo. - Danke Colonel! Hat mich gefreut,
mit Ihnen Soldat zu spielen.
So, haben wir das gemacht?
Es kann losgehen!
Amerikaner, die evakuiert werden.
Ihre Pässe bitte!
- Warum schreien die denn ständig? - Scheint ihnen Spaß zu machen.
Sie sollten lieber aussteigen, bevor die das Auto zertrümmern.
- Wo, zum Teufel, waren Sie denn? - Wir haben uns Sorgen gemacht.
Warten Sie! Sie brauchen das Gewehr nicht, Majid.
Ich kann nicht mit Ihnen kommen.
- Wir haben auf Sie gezählt. - Ich muss Heuweder umbringen.
Amirabas Heuweder, der frühere Premierminister.
Und warum wollen Sie ihn umbringen?
Heuweder hat mir mein Land weggenommen.
Wir haben uns gewehrt und er hat mich verhaftet.
Auf diese Rache warte ich seit Jahren.
Muss das ausgerechnet heute sein?
Ich habe das Gewehr und die Gelegenheit.
Schon morgen kann alles ganz anders sein. Tut mir leid, Freunde.
Ich werde für Euren Erfolg beten.
Wir beten auch für Ihren Erfolg Majid.
Ich muss Rashid um halb elf treffen
und ihn zum Versteck bringen.
Ich setz Dich zuerst ab. Teile du dem Colonel mit,
dass Majid abgesprungen ist!
J!
Guten Abend, Rashid! Bist Du heute Abend herausgekrochen
um zu sehen was die anderen Ratten im Müll verbuddelt haben?
Was habt Ihr hier zu suchen?
Wir sind Dir gefolgt.
Mit wem machst Du Deine schmutzigen Geschäfte?
Mit den Teufeln aus dem Osten, oder
mit Deinen ungläubigen Freunden aus dem Westen?
Nicht, dass es Dich irgend etwas angeht, aber ich treffe mich
mit einer Frau.
Nein, nicht mit einer Frau. Du warnst nur die Feinde des Islam.
Wo sind Paul und Bill?
Mann hat Dich mit J. Gesehen
Mehr als nur einmal. Wo hat sich das Schlangennest versteckt?
Woher soll ich das wissen? Warum gehst Du nicht in eine Moschee
und studierst die Eingeweide der Hühner?
Bis Morgen wirst Du mir alles berichten.
Was auch immer ich wissen will.
Wieviel weiß Rashid?
Keine Ahnung. Ich habe ihm gesagt wir fahren an den Golf,
aber er hat mir nicht geglaubt.
- Wir verschwinden. - Ich stimme zu.
Nein. Die Sperrstunde gilt noch.
Wir können nicht vor Morgen früh weg.
Hauen wir uns aufs Ohr. Wir fahren Morgen in die Türkei.
Wie sollen wir zur Grenze kommen, ohne einen Iraner?
Mit Bestechung, Diplomatie, Tricks oder so. Das einzige, was wir nicht
tun können, ist uns den Weg frei zu schießen.
Wir können nur die Daumen drücken,
dass uns ihr iranischer Freund heute nacht nicht verrät.
Spuck's aus Rashid und Du bist frei!
Oder aber du wirst niemals wieder in der Lage sein,
mit irgendjemand zu reden.
- Wo verstecken sie sich? - Ich weiß es nicht.
Was hat J. V on Dir gewollt, wenn Ihr Euch getroffen habt?
- Ich habe eine Straße für ihn ausgekundschaftet. - Straße?
- Was für eine Straße? - Die Straße, die Straße nach Bandar. Bandar zum Golf.
Sie versuchen, über den Persischen Golf zu entkommen?
- Ist das wahr? - Ja, ja, ich habe die Straße nach Bandar
für J. Erkundet. Ich sollte ihn nach Bandar bringen.
- Heute Abend. Wirklich. - Dann sagst Du also die Wahrheit?
Damit hast Du endlich Deine islamische Pflicht erfüllt.
Wer ist da?
Ich bin es. Rashid.
- Rashid! - Tut mir unendlich leid, dass ich zu spät komme. Ich...
- Er ist verletzt. - Herein mit ihm!
Ich hole Verbandszeug.
Wie haben Sie uns gefunden?
Kean hat mir die Schlüssel zu allen Häusern gegeben,
damit ich sie ausräume. Bis auf vier. Die hat er behalten.
Ja und die Landrover, die ich besorgt habe, standen vor der Tür.
Sie wussten die ganze Zeit, wo wir waren?
Was haben Sie Mohammed gesagt?
Nur das, was ich ihm erzählen sollte.
Dass sie über den Golf flüchten wollen.
Ich sagte doch, er ist unser Freund.
Wie bist Du entkommen? Also Mohammed stürzte los
um sie abzufangen. Er hat mich nicht einmal eingeschlossen, er glaubt,
er kann mich jederzeit wieder ausfindig machen.
Sie kommen Morgen früh am besten mit.
Vermutlich.
Was Ross wohl davon hält, zweihundertfünfzigtausend Dollar in
einen Benzinkanister zu stopfen?
- Wie fühlen Sie sich heute? - Oh, danke, sehr gut.
Ich wollte sie etwas fragen. Welchen Weg nehmen wir?
Über Zero in die Türkei.
Ich habe die Strasse überprüft. Sie war sicher.
Nein, nein. Das geht nicht. Die Lage hat sich inzwischen geändert.
In der Nähe von Rezayeh kämpft man gegen die
Anhänger des Schahs. Sowohl die Aserbeidschaner,
wie auch die Kurden, haben eigene Truppen aufgestellt.
Deshalb brauchen wir einen Mann mit Verstand
und einer flinken Zunge.
J. Denkt, Sie seien dieser Mann.
Unter einer Bedingung, werde ich Ihnen helfen:
Sie müssen alles das tun, was ich sage!
Abgemacht!
Sie gehören zum Team.
Helft mir den Kanister zu stopfen!
- Wieviel Geld haben wir? - Über eine viertel Million Dollar.
Keine Ahnung, wie viel es kosten wird, uns rauszubringen.
Ich übernehme sämtliche Verhandlungen.
Ich werde auch ein wenig Geld brauchen.
Oh, hier haben Sie welches!
Da, bitte!
- Hat Rashid jetzt das Kommando? - Nur solange er macht, was ich will.
Warum nehmen wir nicht ein paar Waffen mit
und verstauen sie in einem der Wagen?
Nichts da! Wenn wir in eine Straßensperre geraten und sie Waffen
finden, fliegt unsere Deckung auf. Wir sind
amerikanische Geschäftsleute, die den Iran verlassen.
Legal!
Und jetzt in die Wagen! Sofort!
Sie fahren den zweiten Wagen!
Oh Mann, sind die schwer.
- Ich komme kaum durch die Tür. - Ich helfe Dir.
Ich werde den ersten Wagen fahren.
Mit dem Colonel, Bill und Kean.
Paul, da Sie wie ein Iraner aussehen,
können sie mit dem zweiten Wagen fahren? Mit J. Und Mr. Gayden.
Okay?
- Colonel? - Alles was Sie sagen!
J., der Vermieter.
Was machen all die vielen Leute hier? Sie haben kein Recht,
- sie in mein Haus zu bringen. - Nur ein paar Freunde, die hier
übernachtet haben. Ich bringe sie zur amerikanischen Botschaft.
- Sie werden evakuiert. - Gute Reise! Sie auch? - Nein,
ich habe noch was zu erledigen. Ich komme wieder.
Also vermieten Sie die Wohnung nicht!
Wir erwarten, dass die Iranische Regierung
diesen unglaublichen Anschlag beendet.
Er verstößt gegen alle Grundsätze internationaler Diplomatie.
Das Feuer nicht erwidern! Der Botschafter will auf keine Fall, dass
zurückgeschossen wird. Benutzen Sie ihre Waffen
wirklich nur im Notfall zur Selbstverteidigung!
Wann beginnt denn für den Botschafter Selbstverteidigung?
- Ich vermute, wenn jemand stirbt. - Sie schicken Hilfe.
- Wer schickt Hilfe? - Khomenis Männer. - Oh gut! Ich dachte schon,
sie setzen auf jemanden, der uns nicht ausstehen kann.
Folgen Sie mir! Wir gehen in den Tresorraum.
Kommen Sie schnell rein! Kommen Sie!
Beeilen Sie sich! Schnell, alle rein!
Ist alles in Ordnung?
Wir werden nicht lange hier drin sein.
Khomenis Revolutionswachen werden jeden Augenblick
die Kontrolle übernehmen.
Ich dachte, das wären Khomenis Männer da draußen.
Ja mein Gott! Aber das ist doch nur der Pöbel.
Ach, nur der Pöbel. Das ist gut. Das kann ja heiter werden.
Na toll! Bringen Sie doch endlich den Hund zum Schweigen!
Ja.
- Hallo Männer! - Hallo Boss! - Und wie sieht's aus? - Wir haben
gleich alles verstaut. Das sind die Piloten:
Dick Douglas und Julien Kent.
- Guten Abend! - Mr. Ross Perot. - Geben Sie her!
Tja, können wir denn bei diesem Wetter starten?
Wir sind schnell aus der Schlechtwetterfront heraus.
Ich habe hier geheime Karten und ein paar Informationen
über das Gebiet zwischen Istanbul und Teheran.
Mit Genehmigung von General O' Malley.
- General O' Malley? Jerry O' Malley? - Richtig - Ich kenne ihn von Vietnam.
Er ist der Beste.
Kommen Sie jetzt besser an Bord! Wir sind gleich so weit.
T. J., bleiben Sie mit Mago in Verbindung!
Falls sie irgendetwas braucht.
Ja, nur keine Sorge!
Und bringen sie unsere Jungs wieder heil nach Hause!
Über die Firma muss ich mir keine Gedanken machen.
Sie liegt in guten Händen.
Warum lassen Sie mich nicht fliegen?
Was meinen Sie?
Ich fliege in die Türkei. Was auch immer Sie vorhaben,
ich kann es doch auch für Sie erledigen.
- Danke für's Angebot, aber... - Es gibt viele Gründe, die Rollen
nicht im letzten Moment zu tauschen. Maud kennt Simons
- nicht und weiß nicht, wie er denkt. - Ja. Und Simons kennt Maud nicht.
Und er traut keinem, den er nicht kennt.
Dann sorge ich dafür, dass man sich um ihre Mutter kümmert.
Die Überraschungstour in den Mittleren Osten
wartet nur noch auf Sie, Chef.
- Auf Wiedersehen! - Alles Gute!
- Was macht eine Frau hier an Bord? - Sie war schon im Flugzeug.
Falls wir über die Grenze gehen müssen,
brauchen wir schließlich ein wenig Werkzeug.
Mr. Perot. Willkommen an Bord!
- Oh Gott, ist das stickig hier. - Okay, ich werde rausgehen.
Inzwischen wird Hilfe von den Behörden gekommen sein.
Es ist alles wieder in Ordnung. Der Ayatollah Khomeni hat eine Gruppe
Beamter rübergeschickt, die den Mob aus dem Gebäude vertreiben.
Wie gehen jetzt alle mit den Händen über den Kopf erhoben hinaus.
Man hat uns versichert, dass man gute Beziehungen
zu den Vereinigten Staaten...
- Was ist mit der Luftbrücke? - Es geht morgen früh weiter.
Sie garantieren für unsere Sicherheit, also gehen wir!
Was ist denn?
Dadgar lebt. Wenigstens wissen wir,
dass sie sie noch nicht geschnappt haben.
- Was gibt es? - Eine Straßensperre.
Keine Sorge! Keine Sorge!
Ich mache das schon.
- Was zum Teufel machen Sie da? - Alles in Ordnung! Keine Sorge!
Was haben Sie dem gesagt?
Ich habe gesagt,
die Wachen am anderen Checkpoint hätten uns passieren lassen.
Übertreiben Sie es nicht! Und halten Sie nächstens an
- und erzählen das, was abgemacht war! - Ja Sir.
Was fotografierst Du ständig? Das ist keine Pauschalreise.
- Ich will nur meinen Film verschießen. - Rashid, ist das die
- einzige Telefonleitung auf dieser Strecke? - Ich denke schon.
Sie haben gerade erst mit der Verkabelung hier oben in den
- Bergen angefangen. - Fahr rechts ran! - Wieso?
Weil ich es gesagt habe.
Kean,
Sie scheinen in guter Form zu sein.
Kommen sie auf diesen Telefonmast rauf?
Ja. Was haben Sie vor?
Kommen Sie!
Was hat er jetzt wieder vor?
Hier haben Sie zwei Seile.
Binden Sie jeweils beide Enden an einem der Drähte fest und schneiden
Sie dann den Draht zwischen den Knoten durch!
Das gleiche machen Sie mit dem anderen Draht!
Hier, das werden Sie brauchen!
Was soll das mit dem Seil?
Ein lose baumelnder Draht fällt gleich auf. So müssen sie
den Fehler erst suchen.
Na los!
Oh Bitte. Ich habe sofort die Behörden benachrichtigt,
als ich die Waffen entdeckt habe.
Erst bin ich einer falschen Spur zum Golf nachgegangen.
Und jetzt das!
Wenn ich diesen Rashid erwische,
reiße ich seine verlogene Zunge heraus.
Rashid?
Haben sie sich in ein anderes Rattenloch verkrochen?
Oder versuchen sie, das Land zu verlassen?
Denk nach!
Du hast sie weggehen sehen.
Warte, sie hatten zwei Autos...
Was für welche?
Wie diese Militärwagen, nur nicht...
Rover nennt man sie, glaube ich...
Land Rover, genau.
Sonst noch was?
Sie haben Waffen hier gelassen.
Was haben sie mitgenommen?
Kleidung, ach ja, und die Autos waren vollgestopft mit
Pullovern, Jacken und Handschuhen.
Und sie trugen dicke Jacken.
Landrover, um in die Berge zu kommen.
Und schwere Jacken gegen die Kälte.
Sie fahren nach Westen.
In die Türkei.
Was?
Die Leitungen sind tot.
Wohin fährst Du?
An die türkische Grenze, mein Freund.
- Hey, hey. Sehr gut. - Gute Arbeit, Kean.
Aber keine Zugaben! Wir müssen sofort weiter.
Ladies und Gentleman!
Wir haben soeben erfahren,
dass sich unser Abflug verzögern wird.
Bitte behalten Sie Platz!
Wir möchten uns für eventuelle Unannehmlichkeiten entschuldigen.
Heiliger Strohsack. Ist der verrückt geworden?
Hey, seid Ihr verletzt?
Was soll denn passiert sein?
Ihr hättet tot sein können.
Bill, alles klar?
Und ich habe mir Sorgen gemacht,
dass man mich an die Wand stellt und erschießt.
Und jetzt will mich so ein Autofahrer umbringen.
Los jetzt weiter! Wir haben noch einen weiten Weg vor uns.
Ja, los weiter! Gut so!
Fahrt schon, komm!
Wir kommen bald nach Mahabad.
Da werden Kurden sein.
Die Russen haben die Auf- ständischen seit Jahren unterstützt.
Das sind fanatische Kommunisten.
Es sind keine hundert Meilen bis zur Grenze.
In drei, vier Stunden sind wir da.
Heimat,
ich wage kaum, daran zu denken,
die USA seine Heimat nennen zu können.
Wieviel Glück Sie haben.
Was haben Sie jetzt eigentlich in Teheran vor?
Unter dem Ayatollah-Regime braucht man keine Informatiker.
Ihre Computer sind gottlose Maschinen.
Vielleicht baue ich einen Mullah-Handel auf
und werde der "Ayatollah der Computer".
Die Zukunft hier ist tot.
Wir befinden uns auf dem Rückweg ins Mittelalter.
Fahr langsam!
Halt an!
Es sind nur ein paar Wegelagerer,
die ein Bakschisch wollen.
Stop!
Ich hoffe, Dein Freund Rashid spricht auch kurdisch.
Kurdisch?
Ihre Waffen sind Russisch.
Sie bringen uns nach Mahabad.
Wir müssen zu ihrem Anführer.
Schöner Tag heute, he?
Schneller!
Die Passagiere Paul Chiapparone und William Gaylord
werden gebeten, sich zu melden.
Oh Gott!
Hallo, kann ich Ihnen helfen?
Passport!
Ja hier.
Stimmt was nicht?
Sie William Gaylord?
Wie bitte? Nein, ich bin John Howell.
Howell ist mein Name.
Mr. Howell ist ein respektabler Anwalt. Er ist offensichtlich nicht
der Mann, nach dem Sie suchen.
Wirklich.
Danke Ihnen!
Paul Chiapparone und William Gaylord.
Bitte kommen Sie zum hinteren Ausgang der Maschine.
Wir bekommen keine Starterlaubnis,
wenn Sie sich nicht melden.
Sie sind nicht an Bord.
Unsere beiden Regierungen haben diese Evakuierung vereinbart.
Lassen Sie das Flugzeug starten
oder wir melden es dem Ayatollah Khomeni.
Dieser Flug wurde auf seinen Befehl arrangiert,
um die Amerikaner rauszufliegen.
- Starten Sie sofort! - Ja, Sir!
Ladies und Gentlemen,
wir haben soeben Starterlaubnis erhalten.
Bitte legen Sie die Sicherheitsgurte an...
Gott sei Dank!
...und stellen Sie das Rauchen ein.
Das muß ein verdammt spannendes Buch sein.
Buch? Was für ein Buch? Keine Ahnung, was ich da lese.
Wir sind raus Jo, raus.
Mann, Dadgars Leute werden stinksauer sein,
wenn das durchsickert.
- Aber eins bedauere ich. - Was?
Dass ich nicht mehr den Ausdruck
auf ihren Gesichtern sehen kann, wenn sie herausfinden,
dass Paul und Bill abgehauen sind.
Wir alle sollen unsere Schuhe ausziehen.
Meine Socken sind voller Geld.
Meine auch.
Na schön.
Tun Sie, was er sagt!
Dies ist das Haus von Abib Bolorian.
Abib hat fünfundzwanzig Jahre im Gefängnis gesessen.
Jetzt ist er frei.
Er wird über Euch richten.
Richten?
Ist das eine Verhandlung?
Weswegen?
Das wird die Verhandlung schon noch zeigen.
Nun also dann. Bringen wir es hinter uns!
Äh, ja! Sie können sich gleich dort hinsetzen Colonel!
Paul, Kean, ich setzte mich hier rechts hin.
Wir lassen Platz für den Richter.
J. Bitte. Bill und Gayden.
Kean, da guckt was raus.
Zeigt mir Eure Pässe!
Also Mr. Taylor, Kean...
Nein, nein, es heißt Kean Taylor.
Aber hier steht doch Mr. Taylor, Kean.
Das ist Amtssprache: Man setzt den Vornamen hinter den Nachnamen.
Und der Familienname steht an erster Stelle.
Wieso?
Nun, viele Leute tragen den selben Vornamen, aber nur wenige haben
den selben Nachnamen. Deshalb ist die Registrierung von Personen
leichter, nennt man den Nachnamen an erster,
und den Vornamen an letzter Stelle.
Verstanden?
Ja, ich verstehe.
Dann ist das hier...
Das ist Mr. Lundgren, Ray.
Nein, nein. Nicht Lundgren, Ray.
Ich zeige es ihnen.
Hier steht zwar Lundgren, Ray, aber es heißt Ray Lundgren.
Lundgren ist der Nachname.
Ja, er kommt an erster Stelle
und Ray ist der Vorname.
Er kommt an letzter Stelle.
Ah ja. Ganz klar.
Und das ist Simons D. Arthur. Sehen Sie?
Also heißt es: Arthur D. Simons.
Logisch. Dann ist das hier...
J. Coburn.
Und...
das hier...
Mr. Dearing, Lewis.
Nein, nein Lewis Dearing.
Sie haben schon wieder rückwärts gelesen.
Was erzählt er ihnen jetzt bloß wieder?
Klingt ganz nach dem, was Sie ihm ursprünglich eingebläut haben.
Das hoffe ich.
Sagt uns, was genau Ihr gemacht habt!
Was soll das denn? Ich habe Ihnen doch alles genau erklärt.
Es ist wie ich es Ihnen gesagt habe.
Wir alle arbeiten für EDS, eine Datenverarbeitungsfirma.
Wir hatten einen Vertrag mit der Omram Bank. Aber wir wurden
nicht bezahlt. Statt dessen hat man Steine nach uns geworfen.
Wir hatten kein Geld mehr. Wir vermissen unsere Familien.
Wir wollen nur nach Hause. Aber der Flughafen ist geschlossen.
Deshalb wollten wir mit dem Auto fahren.
Hatten Sie einen Vertrag mit Izira?
Mit Izira?
Eine iranische Computerfirma unter Leitung der Sawag,
der Geheimpolizei.
Aber nein doch. Wir haben nichts mit der Sawag zu tun.
Sawag! Nein, nein!
Ich glaube, er soll in Teheran anrufen
um unsere Geschichte bestätigen zu lassen.
Meinen Sie, die Leitungen funktionieren schon wieder?
Das werden wir bald rausfinden.
Er hat die Vermittlung dran.
Er ist nicht durchgekommen.
Ihr werdet heute Nacht unsere Gäste sein.
Morgen früh setzt unser Mullah ein Schreiben
an den Mullah von Rezajeh auf,
damit er Euch passieren läßt.
Folgt mir bitte!
Wir müssen mit der Maschine so nahe wie möglich
an die Grenze kommen.
Ist Lank schon da?
Schon seit einer Stunde.
Konnten Sie ein kleineres Flugzeug auftreiben?
Hatten Sie Glück beim Konsulat?
Nein. Es gibt hier weder ein Flugzeug zu kaufen, noch zu mieten.
Was sollen wir machen? Wir brauchen ein kleineres
Flugzeug, falls wir über die Grenze müssen.
Vielleicht müssen wir ja auf einem Fußballfeld landen.
Wir können Ihnen ein Flugzeug besorgen.
Wie?
Das möchten Sie nicht wissen.
Doch, möchte ich.
Ich war mal in der Osttürkei. Ich weiß wo es welche gibt.
Wir klauen einfach eins.
Sind sie sich da auch ganz sicher?
Ja, warum nicht?
Werden wir über dem Iran abgeschossen,
macht es nichts, wenn wir das Flugzeug geklaut haben.
Und wenn Sie uns nicht abschießen,
bringen wir es einfach wieder zurück.
Notfalls mit ein paar Löchern.
Wenn wir dadurch unsere Männer retten können.
Falls wir abstimmen sollten,
also ich bin dafür.
Ja, ich bin auch dafür.
In Ordnung. So wird es gemacht.
Wir fliegen hiermit nach Van. Denn das ist ganz nah an der Grenze zum
Iran. Wenn wir dort ankommen, mieten wir einen Bus
und fahren an die Grenze oder wir...
wir "borgen" uns ein kleines Flugzeug, um rein zu kommen.
Es hängt davon ab, wie die Lage bis dahin aussieht. Okay?
Von mir aus.
Ist die Maschine in Ordnung?
Das muß sie, oder?
Zeit, aufzustehen.
Ist es wirklich schon so spät?
Dafür sorgen wir schon. Kommen Sie! Wir müssen weg.
Ich brauche ein paar Spritzer Wasser in mein Gesicht.
Und was ist mit Frühstück?
Wir machen ein paar Dosen auf. Na los.
Okay. Alle Wagen sind aufgetankt. Und ich habe einen Passierschein
von dem hier zuständigen Mullah. Sehen Sie?
- Hier ist er. - Ist das das Siegel vom Revolutionsrat?
Besser noch. Das ist das offizielle Siegel örtlichen islamischen
Schulbücherei-Vereinigung.
Ich bin sicher, das hat großes Gewicht.
Die nehme ich mit, die werden uns in Rezajeh helfen,
weil das dort keine Kommunisten sind.
Gut, gut, aber jetzt müssen wir los.
Wartet! Wohin wollt Ihr?
Wir müssen jetzt weg.
Nein, nein. Ich begleite Euch nach Rezajeh zu Eurer Sicherheit.
Im Norden finden schwere Kämpfe statt. Tables ist noch in den
Händen der Schah-Anhänger.
Na schön. Dann begleiten Sie uns.
Es besteht keine Eile. Habib hat mir die Verantwortung
für Eure Sicherheit übertragen.
Habib sollte sich lieber Sorgen machen um die Sawak-Anhänger,
die durch seine Linien schlüpfen wollen.
Was meinen Sie?
Jedermann in Teheran weiß doch, dass sich Sawak-Agenten als
Revolutionäre tarnen und durch diese Gebiete hier fliehen,
um der gerechten Strafe der Bevölkerung zu entkommen.
Gute Einstellung. Gehen wir!
Was zum Teufel ist das?
Keine Sorge. Das ist unsere Eskorte nach Rezajeh.
Hatten die heute Morgen schon ihr rohes Fleisch?
- Folgt uns jetzt! - Wunderbar.
- Wiedersehen alter Mann. - Ja. Auf Wiedersehen.
Sie erinnern ihn bestimmt an seinen Papa.
Diese Straßen sind viel zu holperig um so schnell zu fahren.
Woher kommt denn der Donner? Der Himmel ist ganz klar.
Das ist kein Donner.
Wir fahren direkt auf einen Kriegsschauplatz zu.
Das sind Aserbaidschaner. Die mögen die Kurden nicht.
Ich schaue mal nach, was vor sich geht.
Aber bitte, bleiben Sie hier drin!
Wie weit ist es bis zur Grenze, Colonel?
Wir könnten hin laufen.
So nahe.
Was ist los?
Die Aserbaidschaner wollen, dass die Kurden ihre Waffen abgeben,
bevor sie in die Stadt fahren.
Aber die Kurden weigern sich und fahren wieder zurück.
Sind sie nicht auf der selben Seite?
Es gab schon immer Ärger zwischen diesen beiden Gruppen
und die Aserbaidschaner sind nervös. Sie bekämpfen schon immer
die Truppen des Schahs. Außerdem wollen Sie das ihr hiesiger
Anführer sein Urteil über uns fällt.
- Noch eine Verhandlung? - Keine Sorge. Ich mache das schon.
Ich weiß nicht. Ich hätte lieber mit dem "sauberen Team" reisen sollen.
Dann wäre ich jetzt in Frankfurt und würde mein
Wiener Schnitzel verschlingen und Lagerbier trinken.
Ich glaube, Sie feiern den Sieg über die Streitkräfte des Schahs.
Werden sie sie umbringen?
Sie sind getreue Schah-Anhänger.
Mussten Sie sich schon mal dem Feind ergeben, Colonel?
Niemals. Das könnte ich auch nicht.
Da, die Straße nach Zero zur Grenze. Nur vier Kilometer.
Können wir nicht abhauen und versuchen durch zu kommen?
Wir kämen keine hundert Meter.
Ich glaube, die hören wohl nie auf, sich gegenseitig umzubringen.
Es gibt anscheinend noch Royalisten in Teblis.
Der Mullah vereidigt gerade frische Rekruten.
Woher haben die nur all die Waffen?
Amerikanische Ausrüstung.
Vermutlich aus dem Arsenal des Schahs geplündert.
Wir hätten doch vor ein paar Meilen nach Zero abbiegen müssen.
Ich weiß.
Warten Sie hier! Ich werde alles tun, was nötig ist.
Zum Beispiel?
Als erstes werde ich zum Anführer des Revolutionären Komitees gehen.
Der Mann hat sicher viel zu tun im Augenblick.
Immerhin muß er kämpfen und gleichzeitig
eine neue Regierung aufbauen.
Wenn er die Wahl hat, wird er Sie ins Gefängnis werfen
bis er Zeit hat, sich um Sie zu kümmern.
Deshalb muß ich ihm eine Lösung des Problems anbieten,
damit er keine Wahl hat.
Was für eine Lösung?
Ach, lassen Sie ihn machen. Er tut schon das richtige.
Versuchen Sie es!
Gentlemen.
Nein, nein. Ich komme vom Teheraner Revolutionskomitee.
Der Ayatollah Khomeni will alle Amerikaner aus dem Land
haben. Aber der Flughafen ist geschlossen. Deshalb bringen wir
sie auf diesem Wege raus. Aber Sie haben bestimmt
andere, viel wichtigere Probleme zu bewältigen. Vielleicht sollte ich mit
einem Ihrer Untergebenen sprechen.
Ich bin der Stellvertreter. Erzähle es mir!
Folgendes: Diese Amerikaner möchten gerne nach Hause
zu ihren Familien und wir wollen sie natürlich loswerden.
Warum bist du nicht alleine gekommen um alles arrangieren?
Weil das eine Versuchsfahrt ist
um eventuelle Probleme herauszufinden.
Ich muß das erst mit Teheran klären.
Natürlich, wenn Sie darauf bestehen. Aber die Leitungen sind
unterbrochen und wir dürfen uns nicht verspäten.
Es sollen noch Tausende Amerikaner heraus.
Ich versuche es trotzdem.
Die Leitungen wurden repariert.
Oh gut! Lassen Sie mich bitte sprechen!
Diese Revolution wird noch das ganze Land kaputt machen.
Und eine Menge Leute sterben noch an dieser Wand.
Die Amerikaner werden gerade vom Flughafen ausgeflogen.
Wir haben Teheran schon vor Tagen verlassen.
Sie müssen den Flughafen gerade wieder geöffnet haben.
Lassen Sie mich mit ihm sprechen! Ich werde das klären.
Unser Bruder in Teheran wird sich informieren
und mich dann zurückrufen. Und bis dahin müssen
die Amerikaner hierbleiben.
Aber...
also, man ruft Sie sicher gleich an und wird Ihnen vorwerfen,
dass Sie nicht mit uns kooperieren. Sie werden schon sehen.
Ich werde mich inzwischen um die Amerikaner kümmern.
Warte!
Es gibt ein Problem.
Welches?
Sie sind nach Teheran durchgekommen
und warten jetzt auf Anweisungen.
Zeit abzuhauen.
Aber wie? Es sieht aus, als ob die uns bewachen sollen.
Hey, soll ich Ihnen mal was sagen? Carter nicht gut, USA nicht gut.
Ich bin guter Kämpfer.
Willst Du vielleicht mal mit mir kämpfen?
Nicht Heute.
Du Waffe brauchen vielleicht?
Tausche gegen Rucksack.
Ich habe keinen Rucksack. Und ich will auch keine Waffe.
Wenn die einen Grund brauchen, uns abzuknallen,
wird ihnen Dadgar schon einen liefern.
Kean, jetzt doch nicht.
- Nur einen Schnappschuss. - Jetzt lass doch.
Kommt schon! Stellt Euch an den Wagen!
Na los, bitte lächeln. Lächeln. Hat doch gar nicht weh getan.
Gayden! Rashid!
- Stellt Euch dazu! - Okay. Dann schieß mal los!
Du mich auch fotografieren.
Wer hat Sie denn gefragt?
Einen Augenblick! Nicht so unfreundlich!
Fotografieren Sie diesen Mann! Lächeln Sie!
Ein Naturtalent.
Fotografieren Sie doch alle Männer!
Rashid, sagen Sie diesen Männern, wir möchten Sie fotografieren.
Wir lassen die Bilder entwickeln
und werden jedem Abzüge davon schicken.
Der Film ist leer.
Sie machen weiter,
bis ich Ihnen sage, dass Sie damit aufhören sollen.
Jetzt kommt Ihr großer Moment.
Warte, warte. Was wollen Sie denn da? Das ist nur für Iraner.
Kommen Sie da raus! Kommen Sie da raus!
- Wiedersehen. - Kommt raus, kommt raus.
Okay. Bitte mich anlächeln! Sehr gut. Wundervoll.
Zauberhaft. Einfach Phantastisch.
Okay, noch eins für ihre Mutter? Ja?
Die Armee des Schahs greift an.
Geben Sie Gas!
Und nicht anhalten, bis wir an der Grenze sind.
Da ist sie, Gentlemen.
Ein letztes Hindernis und wir sind frei.
Okay Rashid. Sprechen Sie das Zauberwort!
Gibt's Probleme?
Dieser Mann sagt, es sei zu spät, um zu passieren.
Die Schranke sei bereits für die Nacht geschlossen.
Morgen früh wird ein Beamter mit einem Schlüssel kommen
und sie öffnen.
Paul.
Paul. Sie sind krank. Stöhnen Sie! Stöhnen Sie!
Rashid, sagen Sie diesen Männern, wir haben einen schwerkranken
Mann dabei, den wir drüben zu einem Doktor bringen müssen.
Und bieten Sie ihnen eine Menge Geld an,
damit sie auf unsere Wagen aufpassen.
Ein Wagen kostet zwanzigtausend. Sie werden sie stehlen.
Schön, dann passen Sie doch auf sie auf!
J., bringen Sie Paul und Bill rüber. Und was sie auch tun,
keine Panik! Nicht zurückschauen! Nicht stehenbleiben!
Sollten wir nicht abwarten, bis er sie überredet hat?
Wir sollen doch kein Risiko eingehen.
Wir müssen jetzt rüber. Sofort.
Na komm. Es wird schon gehen.
Kean, Gayden.
Tja. Bis irgendwann dann mal. Wer weiß.
Vielleicht sollten Sie mit uns kommen.
Wir Amerikaner waren alle mal Emigranten.
Da kommt es auf einen mehr oder weniger nicht an.
Kommen Sie! Kommen Sie!
Da ich Präsident der EDS Überseefilialen bin, möchte ich
auch als letzter von Bord gehen, Männer.
- Nach Euch bitte! - Oh, danke!
Ich verstehe kein Türkisch.
Hey Bull, haben wir ein Glück,
dass Sie in Korea türkisch gelernt haben.
Nur ein paar Soldatenausdrücke. Ich rufe ein paar von meinen
Freunden an, mit denen ich dort war. Einer von ihnen ist jetzt General.
Dieser Bull kann alles. Hey Kean...
Kean was hast Du denn?
Wir haben über eine viertel Millionen Mäuse in den
Benzinkanistern zurück gelassen.
Es sind wenigstens keine dreizehn Millionen
und wir sind raus.
Ich weiß. Aber es macht mich einfach sauer, diesen miesen
Erpressern auch nur einen Cent zu schenken.
Was wird Ross dazu sagen?
Ross wird sagen: Das war verteufelt gute Arbeit.
- Genau. - Und das war es auch.
- Und wir sind frei. - Ihr habt ja recht.
- Hey! - Das ist Ross, Leute!
Habt Ihr meine Unterhosen dabei?
Die wollen Sie bestimmt nicht mehr tragen, Ross.
Das nenne ich gutes Timing.
Hallo Bill. Ein bißchen abgemagert, was?
Toll gemacht. Wo ist der Colonel?
Er ist drin und telefoniert mit ein paar Freunden in Ankara
um ein paar Dinge abzuklären.
Hören Sie! Wir brauchen Papiere für Rashid.
- Wo ist er denn? - Rashid.
Ich will nur den Benzinkanister holen. Keine Sorge.
Worum geht es denn?
Das ist einer unserer Jungs.
Ohne ihn hätten wir es niemals geschafft.
Colonel. Danke. Sie haben' s geschafft.
Komm schon, komm schon!
Ich gehe nicht zurück.
Er sagt, wir sollen zurückkommen, damit wir eine vernünftige
Übereinkunft treffen können.
Dreizehn Millionen für etwas, was wir nicht
getan haben, nennt er vernünftig?
Er sagt, er will die Kaution verringern. Und die Anklage fallen
lassen. Und neu verhandeln.
Sag ihm, er kann mit unseren
- Anwälten in Dallas verhandeln. - Mit Vergnügen.
Diskutieren Sie die Anklage mit unseren Anwälten in Dallas!
Kommen Sie Rashid, kommen Sie, kommen Sie!
Du bist verrückt. Weißt Du das?
Ross, das hier ist Rashid. Er will mitkommen nach Dallas.
Für diesen Mann arbeiten wir. Ross Perot.
Rashid, wir stehen tief in Ihrer Schuld. Ich möchte, dass Sie
in den Bus steigen. In Van wartet ein Flugzeug, das uns nach
Frankfurt bringt. Wir nehmen noch ein paar unserer Leute mit und dann
geht' s heim nach Dallas.
Heim nach Dallas. Aber ich habe keine Papiere.
Machen Sie sich darüber keine
Sorgen. Sie gehören zum Team und das bleibt zusammen.
Okay, fahren wir heim!
- Wie geht' s Buffy? - Buffy hat's überstanden.
T. J., wie geht es Ihnen?
Schön, Sie zu sehen.
Danke! Schön, wieder hier zu sein.
Ist das die Lady?
Worum geht' s denn, Mr Perot?
Wir haben einen jungen Freund mitgebracht.
Rashid! Rashid! Kommen Sie doch mal bitte!
Das ist der junge Mann hier.
Rashid begleiten Sie die Dame! Sie wird Ihnen mit den Papieren
helfen damit Sie legal ins Land einreisen können.
Es ist mir wirklich eine große Freude, eine so wunderhübsche
Lady in einer so wichtigen Position kennenzulernen.
Ich werde alles tun, was Sie sagen. Ich werde auf alle Fragen antworten
damit Sie Ihre Arbeit tun können.
Colonel, da drüben stehen eine Menge Leute,
die Ihnen danken möchten.
Nun, vielleicht später.
Ihre Mitarbeiter sollten erst einmal ein wenig Zeit
alleine mit ihren Familien verbringen.
Colonel, Sie gehören zu unserer Familie.
Margo und ich möchten, dass Sie mitkommen. Zu uns nach Hause.
Danke.
Wissen Sie, damals in Teheran,
als Sie nach meinem Honorar fragten.
Ja, das weiß ich noch.
Das da ist es.
Dies war Colonel Bull Simons letzter Einsatz.
Drei Monate später starb er.
Keiner der ihn kannte, wird ihn jemals vergessen.
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