All language subtitles for Tim und Struppi und das Geheimnis um das goldene Vlies GER

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Original subtitles

Sind Sie noch bei Trost?

Hunderttausend heulende H�llenhunde!

Sind Sie verr�ckt geworden? Was ist denn los?

Ein Brief f�r Sie, Kapit�n Haddock. -Und deswegen machen Sie so einen Aufstand?

Das ist kein gew�hnlicher Brief, sondern ein Einschreiben.

Und es kommt aus der T�rkei. -Aus der T�rkei?

Nun Kapit�n, angenehme Neuigkeiten? -Ein Brief aus Istanbul!

Sieg!

Sieg!

Sieg! Mein neuer Kraftstoff ist fertig -jedenfalls fast.

Eine neue Energiequelle ist geboren, das Super-Typhoniol! Herr Brieftr�ger,

wollen Sie es ausprobieren? -Vielen Dank, Professor

ich muss mich beeilen. -Na gut, dann n�chstes Mal.

Professor Bienlein, ich habe das Vergn�gen, Ihnen mitteilen zu d�rfen,

dass dieses Theater jetzt ein Ende hat.

Sie haben Recht, Herr Kapit�n, die Wissen- schaft hat soeben einen gro�en,

einen sehr gro�en Schritt gemacht. -Sie mickriger S��wassermatrose!

Wann werden Sie endlich begreifen, was... -Der Brief, Kapit�n.

Oh ja, richtig.

Himmel, Zwirn und Wolkenbruch - Themistokles Paparanik.

Der alte Pirat Paparanik...

Schlechte Nachrichten?

Tot.

Kommandant Paparanik ist tot.

Er ist der Beste von allen gewesen.

Paparanik... Ich werde nie unsere erste Begegnung vergessen, das war vor Sumatra.

Ein schlimmer Sturm, die Wellen so hoch wie Berge. Sein Frachter hatte Schlagseite,

schlimmer Maschinenschaden. Es gelang mir, ihn ins Schlepptau zu nehmen.

Der alte Pirat war mir sympathisch, da habe ich auf die Bergungspr�mie verzichtet.

Wir haben uns ungef�hr 30 Jahre nicht mehr gesehen.

Und jetzt...

lst er sehr alt gewesen? -Dahingeschieden im Alter von 67 Jahren.

Na sowas. Themistokles Paparanik hat ein Testament hinterlassen,

laut dem er mich zu seinem Alleinerben macht!

Sie sind sein Erbe?

Professor, Professor! Wissen Sie, was passiert ist? Ich habe ein Schiff geerbt!

Einwandfrei, Kapit�n. Mit meinem neuen Kraftstoff wird der Tisch

mindestens 50 Stundenkilometer machen. -lch rede nicht von diesem Tisch,

ich rede von meinem Schiff. Schiff!

Nat�rlich stellen Schiffe ein ganz anderes Problem dar

aber ich werde dar�ber nachdenken. -Das Schiff heisst ''Das Goldene Vlies''

und liegt in Istanbul.

Sie m�ssen wissen, Kapit�n, dass in dem Testament steht, dass wenn Sie das Erbe

annehmen, Sie sich verpflichten, die lau- fenden Vertr�ge einzuhalten, die beim

Dahinscheiden des Kommandanten Paparanik... -Das wissen wir. Maitre Zorlu

hat es uns gesagt. -Nun, wenn das so ist.

lst das wundervoll. Findest du nicht, Struppi?

Wenn ich dran denke, dass Professor Bienlein jetzt in seinem Labor ist.

Er will aber in Athen zu uns sto�en, da gehen wir zum ersten mal vor Anker.

Und dann fahren wir alle zusammen nach Hause, wenn die Launen der Winde

und des Kapit�ns es zulassen.

Und wo ist mein Schiff? -Da vorne, Kapit�n.

Das ist die ''Goldene Vlies''. -Wie bitte?

Sie meinen doch wohl nicht diesen mickrigen Seelenverk�ufer da?

''Das Goldene Vlies'': 1 30 Bruttoregister- tonnen, t�rkisches Frachtschiff

erbaut 1913, im Schiffsregister von Istan- bul eingetragen unter der Nummer 6520.

Das Schiff macht keinen vertrauensw�rdigen Eindruck. Was sagst du, Struppi?

Ach komm, nur Mut. Na los, hopp, hopp!

Bonjour. Na, beissen sie?

Bl�de Fische...

Bist du der neue Boss hier? -Nein, ich bin Tim,

ein Freund von Kapit�n Haddock.

Paparanik - das war ein Kapit�n; ganz sch�n trinkfest. Es war kurz nach Mitternacht.

Einen Liter Rum hatte er beim Plaudern mit Romulus getrunken,

dann ist er umgefallen auf die Planken...und tot war er.

Ja verflixt. Hunderttausend heulende H�llenhunde!

Und wer ist das da? -Kapit�n Haddock.

Guten Tag, Kommandant. -Aha. Habe mir gerade die Fracht angesehen,

nur wertloses Zeug. Der Kahn ist keinen Pfifferling wert.

Werde mal die Kaj�ten inspizieren.

Hunderttausend heulende H�llenhunde! -Erlauben Sie, Kapit�n?

Aber aber, Struppi! -lhr braucht keine Angst zu haben,

das ist nur Romulus. -Noch ein Geschenk von Themistokles.

Wo ist denn die Besatzung? -Die sind alle abgehauen.

Es ist nur verst�ndlich, mein lieber Tim, wenn die Insassen

dieses schwimmenden Sarges bei der ersten Gelegenheit von Bord gehen.

Wann geht der n�chste Flug nach Orly? -Und der Ruf der Meere, Kapit�n?

Sie glauben, ich werde diesen Kahn fahren? Nein! Ich fliege zur�ck nach M�hlenhof.

Tut mir leid, alter Freund. Nett von dir, dass du an mich gedacht hast,

aber offen gesagt...nein, nein.

Nun? -Na ja, der Kapit�n ist etwas entt�uscht.

Selbstverst�ndlich ist das Schiff nicht mehr ganz taufrisch. Ich nehme daher an,

dass das Angebot des Herrn Karabine, der pers�nlich erschienen ist,

Sie au�erordentlich interessieren wird.

Anton Karabine. Meine Herren, Kommandant Paparanik war ein Freund von mir.

lch w�rde sein Schiff gerne kaufen und biete Ihnen 400 Millionen T�rkische Lira.

400 Millionen T�rkische Lira, ein au�ergew�hnliches Angebot.

Das sind 20 Millionen Francs! -20 Millionen Francs?

Wenn der Mann eine Schw�che f�r Antiquit�- ten hat, an mir soll's nicht liegen.

Warten Sie. Ich glaube, der Kapit�n hat 1 5 Tage Zeit,

um die Erbschaft abzulehnen oder anzunehmen.

1 5 Tage, so ist es. -Gut, dann haben wir genauso lange Zeit,

um �ber das Angebot nachzudenken. Nicht wahr, Kapit�n?

Ja. -H�ren Sie, meine Herren,

ich bin ein vielbesch�ftigter Mann. Ich h�nge nun mal an diesem Schiff,

da bin ich sentimental. Hier ist mein letztes Angebot: 600 Millionen Lira,

30 Millionen Francs. Und es ist nicht mal die H�lfte wert.

Monsieur Karabine, wir m�ssen �ber Ihr Angebot nachdenken.

Was? Ja, es f�llt mir schwer, etwas zu verkaufen, von dem mein lieber Freund

Themistokles wollte, dass es mir geh�rt. -Jawohl.

lch hoffe auf eine f�r Sie und f�r mich vorteilhafte Antwort.

Geben Sie den Herren meine Karte. Auf bald.

''Anton Karabine - Karexport''

30 Millionen Francs f�r diesen alten Kahn -

der Mann ist vollkommen verr�ckt. -Verr�ckt?

Den Eindruck macht er mir nicht, Kapit�n. Und wie er sentimentale Gef�hle

mit Geld verbindet, macht mich misstrauisch.

Also, Sie haben sich entschieden? Ich schreibe Professor Bienlein,

dass wir nach M�hlenhof zur�ckkehren.

Haddock Effendi? Haddock Effendi?

Kapit�n, da ruft jemand nach Ihnen.

Haddock Effendi! -Schlafen Sie, Kapit�n?

Was sagten Sie? -Man ruft nach Ihnen. -Haddock Effendi!

Was will er denn, dieser S�belt�rke? -Haddock Effendi!

Telefon f�r Sie. Kommen Sie, es ist wichtig!

Telefon, Telefon, Effendi!

Hallo? Ja, das bin ich.

Wie bitte, soll das ein Witz sein? Hundert- tausend heulende H�llenhunde!

Aber...aber, mein Herr. Was? Oh, oh!

Hagel und Granaten!

Doch nicht f�r Sie? -Nein, ein Freund,

der nur unser Bestes will, r�t mir, das Schiff schnellstens zu verkaufen.

Und warum genau? -Er meint, wenn wir

das Schiff nicht verkaufen, k�nnten wir uns gro�en �rger einhandeln.

Mensch, der bedroht uns. Eine Bedrohung! Ich verkaufe das Schiff, wenn es mir passt!

Es ist mein Schiff, meins!

Wenn ich den Halunken erwische, der diese H�llenpfeife erfunden hat!

Gestatten Sie? Gestatten Sie? Sie rauchen zweifellos zum ersten Mal die Wasserpfeife.

Oh ja, zum ersten und letzten Mal!

Die Herren sind wohl gerade erst angekommen in Istanbul?

Ja, heute morgen. -Nun, wenn Sie erlauben,

es w�re mir eine Ehre, Ihnen als F�hrer zu dienen und Ihnen

die verborgenen Sch�tze dieser wundervollen Stadt zu zeigen.

Was halten Sie davon, Kapit�n? -Endlich treffen wir mal jemanden,

der nicht von diesem Schiff redet.

Wir sind einverstanden, Monsieur. -Na dann. -Struppi!

Achtung, Kapit�n!

Es tut mir leid, ich bin untr�stlich. -Das ist das erste Mal,

dass ich vor einem Fass Angst habe.

Es ist nicht mehr weit, Kapit�n, folgen Sie mir.

Jetzt kommt der H�hepunkt des heutigen Tages. Ihre Anstrengungen werden mit

dem sch�nsten Blick auf Istanbul belohnt.

Kommen Sie, meine Herren, kommen Sie.

Er hat uns eingeschlossen! -Eingeschlossen? Monsieur Malik!

Monsieur Malik!

Versuchen wir es in der Richtung. -Was soll denn das? Potztausend!

Haben Sie Streichh�lzer? -Hier, in meiner Tasche.

lst etwas zu Bruch gegangen, Kapit�n? -Eine Vase - Ihre.

Wir m�ssen ihnen den Weg versperren. -Ja...ja.

lch versuche herauszufinden, wie wir von hier wegkommen.

Kanoniere, an die Gesch�tze!

Nach Backbord - Feuer! Nach Steuerbord!

lch kann das erkl�ren, das war ein Mi�verst�ndnis!

Sie haben uns in den Hinterhalt gelockt, jetzt helfen Sie uns wieder raus!

Aber wie soll ich das denn machen? -Sie haben Zeit, bis die Polizei hier ist.

Ostgoten! Analphabeten! Pantoffel- tierchen! Schmeissfliegen!

Wasserpfeife rauchende Ikonoklasten! -Dass sie weg sind,

haben Sie mir zu verdanken. Glauben Sie mir, ich bin kein b�ser Mensch.

lch bin von Beruf Fremdenf�hrer und man gab mir 10 Lira,

damit ich Ihnen Istanbul zeige. -Wer gab Ihnen das Geld?

Alles, was ich weiss ist, dass er mir ein St�ck Papier gegeben hat.

lch habe es hier in meiner Tasche. Darauf steht, welche Strecke ich nehmen sollte.

Elender Strandr�uber! -Lassen Sie ihn laufen, Kapit�n.

Von ihm werden wir nicht mehr erfahren.

Eine Nachricht, Kapit�n.

900 Millionen Lira! Die Gebote steigen. -Aber was findet der Mann nur

an diesem alten Kahn? -Vielleicht interessiert er sich mehr

f�r die Ladung. -Zerfranste Teppiche und Jahrmarktsschund?

Sind Sie sich wirklich sicher? -Wenn Sie keine Angst vor Staub haben,

kommen Sie mit.

Hier.

V�llig uninteressante Handelswaren.

Das verstehe, wer will.

lch glaube, der Moment ist gekommen, an dem ich mich entscheiden muss.

Schwierige Sache, verdammt schwierig. -Sie haben doch noch 1 3 Tage.

Ach, ein Tag reicht v�llig, um mit F�ssern Bockspringen zu spielen

und Kanonenkugeln zu werfen. Nein, vielen Dank.

Schlussfolgerung: morgen geht es zur�ck nach Frankreich.

Das w�re sicher die kl�gste L�sung, aber dann denkt dieser bl�de Zyklotron,

dass Kapit�n Haddock die Hose voll hat.

Na dann, nehmen Sie die Erbschaft an. -Sie glauben, ich fahre diesen

Fliegenden Holl�nder? Niemals!

Da war doch so ein Satz in dem Testament.

Welcher Satz? -lch hinterlasse mein altes Schiff meinem

Freund Haddock in der Hoffnung, dass er den Wert dieses Juwels der Meere erkennt.

Ja.

Also wirklich, Themistokles, dein Schiff ist keinen Pfifferling wert!

Was hat es zu bedeuten, dass die Aas- geier �ber dem alten Wrack kreisen?

Ja ich weiss, du hattest schon immer einen Dicksch�del.

Aber ich navigiere v�llig im Nebel.

Was w�rdest du an meiner Stelle tun?

An Bord gehen, Anker lichten und los- schippern. Das macht Spa�, ja.

Aber man muss wissen, woher der Wind weht.

lch weiss, es ist nicht sch�n, einem alten Kameraden zu misstrauen.

Also meinetwegen. In Ordnung, Themistokles, ich trete das Erbe an.

lch verstehe zwar gar nichts, aber ich vertraue dir. Dein letzter Wille

wird respektiert. Gleich Morgen heuere ich eine Mannschaft an!

Bedrohungen hin oder her, das ''Goldene Vlies'' kehrt zur�ck aufs Meer!

Das macht Spa�!

Klar bei Vor- und Achterleine!

Das muss schneller gehen, ihr elenden St�mper.

Euch kann man ja im Laufen die Schuhe besohlen!

Donner Hagel und Granaten, Ihr Einfalls- pinsel! Anker einholen, habe ich gesagt!

Taue los! Wir kentern noch! Ihr blamiert Euren Kapit�n!

Beim schielenden Klabautermann. Wir fahren fast r�ckw�rts. Diese S��wassermatrosen!

Attila!

Attila!

Y�ftme!

lmmer westlich.

Westlicher Kurs, H�lle und Granaten! -lmmer westlich?

lmmer westlich!

So eine Gurke wie dich habe ich noch nie gesehen.

lmmer nach Westen.

Attila!

Attila!

Oh macht euch meinetwegen keine Umst�nde.

Ein t�rkisches Spiel, Kapit�n, mit 32 Karten und dem da.

Hagel und Granaten! Und die Maschine? Was ist mit der Maschine?

Nat�rlich, um Ausreden seid ihr nie verlegen.

Und du gehst jetzt freundlicherweise auf die Br�cke. Na mach schon!

So ein Satansbraten, na warte.

Eine Mannschaft von Kellerasseln und Galgenv�geln! Keiner will arbeiten.

lch habe eine Bande von Gaunern angeheuert! -Spannend; ich habe

etwas Spannendes herausgefunden. -H�?

Eine starke Pers�nlichkeit, Ihr Freund Paparanik.

3 Mal Schiffbruch erlitten. 7 Festnahmen wegen �ffentlicher Ruhest�rung.

1 1 Rettungsmedaillen. Er war in Afrika und in China. Ein Souvenir aus Shanghai.

Er war Box-Champion, und das ist noch nicht alles. Paparanik

hat eine Republik gerettet. -Was erz�hlen Sie mir da?

Sehen Sie, hier steht es schwarz auf weiss: Paparanik, Retter der Republik.

H�bscher Spie�!

Die Frage ist, was der alte Korsar imstan- de war, in Tetaragua auszuhecken.

Er war zum Besten f�hig und zum Schlimmsten.

Ah, die Suppe. Ich bin am Verhungern. Seeluft macht hungrig.

Eine Poperika, das Lieblingsgericht des armen Kommandanten.

Pikant gew�rzt.

So liebt man sie in Kuba.

Auf dein Wohl, alter Pirat.

Schmeckt's, Struppi?

Was machen Sie da? -lch mag es nicht,

wenn man mich bei der Arbeit st�rt. H�nde hoch!

Na wird's bald, was ist? -lch wusste gar nicht,

dass Sie unsere Sprache sprechen. -lch hoffe, Sie m�gen �berraschungen,

denn es wird nicht die Letzte sein. -lch trage nie eine Waffe.

Schliesslich habe ich Arme und Beine.

Das macht Spa�!

Gut gemacht, Tim. Donnerwetter nochmal, was war hier los?

lch hab ihn dabei erwischt, wie er die Papiere durchgew�hlt hat.

Er war bewaffnet. Ich habe mich nur verteidigt.

Es geht also weiter. Bestimmt ein Hand- langer der Herren aus Istanbul.

Bestimmt ist er das. Ich war zu besch�f- tigt, um ihn n�her zu befragen.

Jedenfalls wird dieser Witzbold die Nacht in der Bilge verbringen

und in Pir�us dann alles der Polizei erz�hlen.

Einzeller, Kartoffelk�fer, Troglodyth!

Wir fahren nach Valparaiso...

Wir fahren nach Valparaiso... -Kapit�n! -Was?

Angorapulos ist abgehauen. -Abgehauen? -Ja.

Das Schott zur Bilge stand weit offen. -Weit offen?

Und das Beiboot ist verschwunden. -Verschwunden? Potzdonner

und H�llengranaten! Los, auf zur Br�cke!

Jetzt haben wir dem Halunken auch noch zur Flucht verholfen,

aber wartet nur ab, ihr Hilfspiraten!

Das macht Spa�! -Ruhe!

Gestern abend hat ein Mannschafts- mitglied ein Verbrechen begangen

und wir haben ihn in die Bilge geworfen, aber heute morgen ist er verschwunden.

lch verlange, dass derjenige, der diesem Lump geholfen hat, gesteht.

lch werde nachsichtig mit ihm sein, aber ich will die Wahrheit h�ren.

lch h�re.

Na sch�n, das ist euer letztes Wort? Auch gut.

Hagel und Granaten! Ich habe von Oslo bis Caracas, von Liverpool bis Singapur

h�rtere Kerle als euch weichgekocht, ihr Schafe! Auf eure Posten, ihr Galgenv�gel!

Na bitte. -Also ich bin davon �berzeugt,

dass wir in der Vergangenheit des Kommandanten Paparanik die L�sung f�r

das Geheimnis des Schiffes finden. -Ja. Doch zun�chst werfen wir morgen

den Anker in Pir�us. Dann sind wir wenigs- tens schon mal die Teppiche des

Herrn Midas Papos los.

Und nicht vergessen, was ich euch gesagt habe: setzt einer von euch den Fu� an Land,

kriegt er es mit mir zu tun.

Kalimera. -Kalimera. -lst Herr Midas Papos zu sprechen?

Und Sie sind? -lch bin der Kapit�n der ''Goldenen Vlies''.

lch bin gleich wieder da. Wenn Sie mir bitte folgen wollen?

Themistokles! Mein lieber Themis...

Aber man sagte mir... Ich glaube, ich verstehe nicht ganz.

lch bin der neue Kommandant vom ''Goldenen Vlies'', Monsieur Papos.

Kommandant Paparanik ist tot. -Tot? Paparanik?

Aber das ist nicht m�glich. Gott im Himmel... Er war fast wie ein Bruder f�r mich.

Ein v�terlicher Freund. Brutal und auf- brausend, aber ein gro�es Herz.

Themistokles, mein Wohlt�ter...

lch war ein Nichts, als er sich meiner angenommen hat.

lch verdanke ihm alles, ich stehe in seiner Schuld.

Und meine Teppiche? Meine 284 Teppiche? -Die sind an Bord, seien Sie beruhigt.

Perfekt, perfekt, sto�en wir auf unsere Freundschaft an. Kommen Sie, kommen Sie,

nehmen Sie Platz. Bitte sehr setzen Sie sich.

Retsina? Ouzo? Oder Zitronenlimonade? -Ouzo. -Ouzaki!

Bitte sehr, und f�r Sie? -Danke, ich trinke keinen Alkohol.

Ach, dann machen Sie mir wenigstens die Freude, eine Kleinigkeit zu essen.

Vielen Dank.

Und was ist mit dem H�ndchen? M�chtest du auch mal probieren? Hier. Na gut...

Ach, der arme Themistokles. Ich kann es noch immer nicht glauben.

Sind Sie zusammen zur See gefahren? -Oh ja, wir sind zusammen zur See gefahren.

Bestimmt mehr als 10 Jahre waren wir in der gro�en weiten Welt unterwegs.

ln Peru, Indien, China und Tetaragua. -Tetaragua? Sie waren in Tetaragua?

Nat�rlich auch in Tetaragua. Ich war sogar eine Zeit...

Sie sind ziemlich gut informiert.

Das waren Zeiten. Als wir Montags an- kamen, hatten die gerade Revolution.

Am Mittwoch gegen Mittag trat die Regierung Paparanik in Kraft.

Finanzminister: Midas Papos!

Und 1 1 Tage sp�ter verlie�en wir das Land wie die Diebe, wie die Diebe!

Ach, vor 26 Jahren und ein paar Kilos schlanker...

Anton Karabine. -Karabine?

Karabine, der reiche, m�chtige Karabine. Wir haben uns aus den Augen verloren.

Der Kommandant Paparanik sagte immer...

Er atmet noch. Wir brauchen einen Arzt. -Ja, ein Arzt, ja! Oh, die Tatwaffe!

Nicht anfassen, die Fingerabdr�cke!

Wir k�nnen das erkl�ren. Ein Zufall, ein bedauernswerter Zufall...

Uns glaubt sowieso niemand, aber wir brau- chen einen Arzt f�r den armen Mann.

Ja, er braucht Hilfe! Ja,ja,ja!

Schnell, einen Arzt! Rufen Sie einen Arzt. Ein Notfall!

Wir d�rfen keine Zeit verlieren. Ein Doktor!

Einen Arzt, er ist verletzt. Schnell, nun machen Sie schon! Schnell, einen Arzt!

lm Knast. Im Knast, wie gew�hnliche Verbrecher.

Aber das war nicht das letzte Wort des Kapit�n Haddock!

Die schaffen es noch, dass ich das Essen von Clodion vermisse.

Was machen Sie da? -Es waren 5.

5 Abenteurer waren in Tetaragua. -Ja und?

Paparanik ist tot, Midas Papos geht es �hn- lich, Karabine. Bleiben die restlichen 2.

Ja, und f�r die griechische Polizei sind wir bis zum Gegenbeweis die M�rder.

Die Beweise sprechen nun mal gegen uns. -Und Sie nehmen die auch noch in Schutz.

Der letzte Sonnenaufgang der Verurteilten. -Sie sind eindeutig unschuldig!

H�ren Sie das, Kapit�n? Das klingt wie... -lch w�rde sogar sagen,

sie sind �ber jeden Zweifel erhaben. -Tr�ume ich? Man k�nnte fast denken.

Nein, Kapit�n, Sie tr�umen nicht!

Sie werden freigelassen! -Schulze und Schultze!

Das ist das erste Mal, dass ich mich freue, diese beiden Seerosen zu sehen!

Sie best�tigen die Identit�t des Journa- listen Tim und des Kapit�ns Haddock?

Sie sind es, zweifellos. -ln diesem Fall...

lnterpol hat auf unsere Anfrage diese beiden Herren geschickt.

Sie verb�rgen sich f�r Sie. Ausserdem hat Midas Papas eine Aussage gemacht,

die Sie beide entlastet.

Wie geht es ihm? -Die �rzte sagen, er wird wieder gesund.

Beeilung, Beeilung, was ist denn? Hagel und Granaten. Wartet, ich komme runter!

Na los, Ihr Blindg�nger, das geht auch schneller!

Was ist - schon m�de?

Die siamesischen Zwillinge! Was ist mit Ihnen los? Haben wir schon Karneval?

Mund halten und stillschweigen. -Wir sind inkognito.

lst Tim an Bord? -Nein, er erkundigt sich,

wie es Herrn Papos geht. Und jetzt tun Sie mir den Gefallen

und legen diese alberne Verkleidung ab. Nicht zu glauben, dass man zwei

solchen Pinguinen seine Freiheit verdankt. -Vorl�ufige Freiheit, Kapit�n!

Die Ermittlungen haben erst begonnen!

Dann wollen wir doch mal sehen: Uhrenvergleich!

Struppi, komm her. Komm her, mein Kleiner. H�r zu, du musst den Kapit�n suchen.

Schnell, lauf los!

Was ist denn los? -Angorapolous.

Angora! -Nein, Kapit�n, wir m�ssen

ihm unauff�llig folgen. Kommen Sie! -Tim hat Recht

es geht nichts �ber eine sch�ne -Beschattung.

lch habe eine Idee.

Da sind sie. Schnell!

Sprechen Sie Franz�sisch? -Ja, mein Herr.

Folgen Sie dem Wagen. -Ja, mein Herr.

Da k�nnten wir auch gleich eine M�nze werfen.

Da entlang.

Sie m�ssen hier irgendwo sein. -Mal sehen. Verwirren Sie uns nicht.

Parken Sie da hinten.

Struppi hat eine Spur. Behalten Sie das Auto im Auge!

Verstanden, wir warten im Wirtshaus.

Kommen Sie, Schulzes, ich habe Durst.

Name, Vorname und Beruf. -Ja, mein Herr.

Spielen Sie hier nicht den Schlauberger. Sie m�ssen Ihre Personalien angeben.

Ja, mein Herr. -lhren Namen. Sie haben doch einen Namen?

Ja, mein Herr. -Lassen Sie ihn jetzt endlich in Ruhe?

Dieser Mann ist ein Zeuge. -Und Zeugen m�ssen Aussagen machen.

Ja, mein Herr.

Also ist es abgemacht, Ihr helft bei der Hochzeit und ich werde euch gut bezahlen.

Ah, der Herr m�chte mitfeiern? Seien Sie willkommen und trinken Sie mit uns.

Hier ist eine Hochzeit! Eine Hochzeit, ich liebe Hochzeiten.

Kommen Sie, kommen Sie, kommen Sie.

Aber, ein Mann seines Alters. -lch w�rde sogar meinen, ein Mann...

Struppi, das war deine Spur? Na los, komm.

Yassou! -Ah, Tim,

darf ich Ihnen Mademoiselle Daphne vorstellen? Mein Freund, Tim.

Sehr angenehm.

Mademoiselle Daphne Sirocopoulis. -Sipoulirocos. -Ja.

lch will Ihnen nicht das Fest verderben, aber Angorapoulos ist unauffindbar.

Soll er doch zum Teufel gehen. Sie m�ssen unbedingt diesen Wein probieren.

Sie wollten doch das Auto im Auge behalten.

lmmer diese Ungeduld der Jugend. Kaum hat man neue Freunde gefunden

und teilt ihr Gl�ck mit ihnen, wird man schon weitergehetzt.

lmmer am Hetzen.

Kapit�n. -Ja? -Dieser Mann an der Klarinette.

Was ist mit dem? -Sehen Sie ihn sich genau an.

lch bevorzuge Mademoiselle Sirocopoulis. -lch irre mich bestimmt nicht.

Sehen Sie, hier auf dem Photo.

Das Foto? -Ja.

Eine gewisse Familien�hnlichkeit ist wohl vorhanden.

Das ist er...und ich beginne zu verstehen.

Ja, er ist es. Ich bin sicher. Kommen Sie, Kapit�n.

Schnell! -Hagel und Granaten.

Was lungerst du hier herum? Fahr los, du ''Ja, mein Herr''!

Bravo, Struppi!

Los, schnell.

Analphabet!

M�rder! Folterknechte! Rohlinge! -Aber der Musiker ist noch im Auto.

Sind Sie verletzt? -Pfoten weg, Fremder!

Der alte Mann kann auf seinen eigenen Beinen stehen.

Sie haben nicht zuf�llig ein Zigarettchen, Admiral?

Leider nicht, Kamerad.

lch muss zur�ck, die Hochzeitsg�ste wollen tanzen. Ohne mich

sind die aufgeschmissen. Es ist n�mlich nicht einfach, den Kalamatianos anzuf�hren.

Die M�nner, die Sie entf�hrt haben, sind zu allem f�hig.

Daran erinnere ich mich nicht. Ich werde es Ihnen mal erkl�ren, Admiral.

lch habe mein Ged�chtnis verloren. Das ist schlimm, oder? Manchmal vergesse ich alles,

bis auf meinen Namen. -Und das ''Goldene Vlies''

erinnern Sie sich an das ''Goldene Vlies''? -Das ''Goldene Vlies''?

Das Schiff von Kommandant Paparanik. -Er ist tot. Ich habe sein Schiff geerbt.

Sie waren in Tetaragua, Monsieur Scoubidouvitch. Was ist da passiert?

Aber ich habe doch mein Ged�chtnis verloren. Armer Scoubidouvitch.

Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche, dann ist Morgen

ein ganzer Haufen von Erinnerungen wieder da und pam, pam: fini, Scoubidouvitch.

Seit wann ist er nicht mehr unter uns, der alte Themistokles?

Einen Monat ist es her.

Und sein Gold? Sein Gold, das wird er doch nicht mit ins Grab genommen haben!

Sein Gold? -Gold aus Tetaragua?

lch mache dir einen Vorschlag, nimm ihn an oder lass es sein. Tausend Drachmen,

wenn du uns sagt, was du wei�t.

K�nnte ich mich doch nur ein bisschen er- innern. Aber es ist v�llig leer da drinnen.

Komplett absolut v�llig leer.

Hagel und... -Warten Sie, Kapit�n.

Aber f�r Tausend Drachmen k�nnte ich Ihnen m�glicherweise einen Hinweis geben.

ln Tetagagua waren wir zu viert, mit dem Kommandanten.

Wo haben Sie das denn her? Aber das sind ja wir, ganz zweifellos. Midas Papos!

Wir haben Monsieur Papos kennengelernt.

Das hier ist Karabine, Monsieur Karabine. -Wir kennen auch Monsieur Karabine.

Alexander, Alexander Timotchenko.

Und ich weiss auch, wo man ihn finden k�nnte.

Er war n�mlich fr�her ein ber�hmter Pirat. Aber heute lebt er wie ein Heiliger.

Gehen Sie zu den Meteora-Kl�stern und fragen nach Pater Alexander.

lm Kloster Agios Stephanos. Pater Alexan- der! Agios Stephanos, Pater Alexander!

Kloster Agios Stephanos?

Du passt auf das Motorrad auf, Struppi. Und sei artig.

Geht es, Kapit�n?

Geht schon, geht schon.

Ein Ort voller Frieden, wahrer Gr��e und Gelassenheit. Und wir kommen hierher

mit unseren R�uberpistolen. -Vergessen Sie nicht, Kapit�n,

in welcher Gefahr wir inzwischen sind. Der M�nch k�nnte helfen, alles aufzukl�ren.

Sie haben ja recht, Tim. Ich habe nur philosophiert.

Seien Sie willkommen im Hause des Herren.

Wir m�chten mit Pater Alexander sprechen. -Das bin ich.

Kapit�n Haddock. Das ist mein Freund Tim. Pater, Themistokles Paparanik ist tot.

Seine Seele ist bei Gott. -Als Dank f�r einen Gefallen,

den ich ihm mal getan habe, hat er mir sein Schiff vermacht.

Wir sind aus einem bestimmten Grund hier, Pater.

Seit ich dieses Schiff geerbt habe, ist un- ser Leben voller Hinterhalte, Bedrohungen

und Attentate. -Wer Wind s�t, wird Sturm ernten.

Sie m�ssen wissen, man wollte uns t�ten, Pater.

Ja, die Verlockungen des Geldes. F�r ein bisschen Gold t�ten sie Vater und Mutter.

Schakale, elende Schakale.

Es gab eine Zeit, da war ich keinen Deut besser. Ich war ihr Kumpan.

S�damerika... Wir fuhren damals auf einem kleinen Frachter namens Santa Maria.

Und um unser Gl�ck zu machen, waren wir zu allem bereit. Ja, zu allem. Schakale,

sage ich Ihnen, Schakale. Doch Heute, wie Sie sehen,

lebe ich im Schatten des Herren. Ich habe rechtzeitig die rettende Hand ergriffen.

lch erinnere mich. H�ren Sie, als wir an Land gingen in Tetaragua,

sahen wir nur Feuer und Blut. Es war eine Revolution. Doch Paparanik wusste,

woher der Wind weht. Er rief den P�bel zusammen, der in den Stra�en johlte

und f�hrte ihn zum Angriff auf das Regie- rungsgeb�ude. Und am selben Abend

waren wir die Regierung. Ich war Kriegsminister! Kriegsminister!

Vergib mir, Herr. 8 Tage sp�ter sind dann die Guerilleros aufgetaucht

und wir mussten alle 5 fl�chten.

Wir haben dann nur ein ganz klei- nes bisschen Gold mitgenommen.

Alles, was in den Kellern der Nationalbank lag.

Und dieses Gold, Pater, was ist daraus geworden?

Die H�lfte der Kaperung f�r den Komman- danten, der Rest f�r die Mannschaft.

Ja, so ist der Brauch.

Aber an diesem Gold werdet ihr euch die Finger und das Herz verbrennen, glaubt mir.

Pater, wir sind doch keine Strandr�uber. Wir wussten gar nicht,

dass dieses Gold existiert. Aber, na ja... -Es muss doch verhindert werden,

dass die anderen es sich ergaunern.

Nun ja, m�ge der Herr mit euch sein.

Sein Gold - Paparanik hat nie dar�ber geredet.

Nein, wir hatten uns aus den Augen verloren. Doch vor 6 Monaten

kam er mich besuchen, am Weihnachtstag. Ich war erstaunt, als er auftauchte,

doch auch sehr erfreut.

Kommen Sie mal mit.

Eine Flasche alter Trester, das Weihnachts- geschenk von Themistokles. Es ist seltsam.

Als er sie mir gab, sagte er, du wirst ihn trinken, wenn ich tot bin.

Dann kannst du besser f�r deinen alten Gef�hrten beten. Dieser alte Ungl�ubige...

Tja, so war das.

Ja, Themistokles, das war ein Mann, ein Mann. Nehmen Sie das als Erinnerung an ihn.

Vielen Dank. -Wissen Sie, ich habe

diesen verg�nglichen Freuden entsagt. Und nun gehen Sie, meine Freunde.

Pater. -Vielen Dank.

Vielen Dank und auf Wiedersehen, Pater.

Und m�ge der Frieden des Himmels mit euch sein.

Dieser heilige Mann. -Ja, nur sind wir kaum weitergekommen.

Das ist wahr. -Kommen Sie, wir gehen wieder zur�ck.

Die Flasche! Donner, Hagel und Granaten!

Kapit�n! Kommen Sie, das m�ssen Sie sehen!

Das Etikett!

Was ist mit dem Etikett? -Eine Karte.

Mal sehen, mal sehen.

38. Breitengrad, 25. L�ngengrad und diese Bucht, die wie ein Entenkopf aussieht.

Das ist die Insel Thassika, da sind wir dran vorbeigekommen.

Hier ist ein Kreuz, sehen Sie? Ein Punkt neben der K�stenlinie.

Ja und? -lst doch m�glich, dass das der Ort ist,

wo das Gold lagert, das der Komman- dant aus Tetaragua mitnahm!

Ach...

Sowas w�rde dem alten Witzbold �hnlich sehen.

Nun, vielleicht irre ich mich, aber es k�nnte immerhin sein, dass...

Heiliger H�llenbraten. Das ist der Beweis, genau da. Da hat Themistokles

sein Gold versteckt! Kommen Sie, wir holen uns den Schatz!

Das Gold aus Tetaragua geh�rt uns!

Mein lieber Freund, Sie ahnen ja nicht,

mit welchen Unvorhersehbarkeiten das Abenteuer der Wissenschaft aufwartet!

Die Untersuchungen erwiesen sich als extrem komplex. Ich verlies 8 Tage und 8 N�chte

nicht mein Laboratorium. Doch meine M�hen wurden belohnt, ich machte eine

gro�e Entdeckung: das Typhoniol! -Das macht Spa�.

lch bin ein Ass? Nun, das geht vielleicht zu weit. Sagen wir lieber,

ich bem�he mich, mich meiner ber�hm- ten Vorg�nger w�rdig zu erweisen.

Archimedes, Newton, Tomas Edison, etc., etc., etc.

Das ist ungerecht, ein Justizirrtum! -lch w�rde sogar sagen,

ein eklatantes Fehlurteil!

Aber Sie bekommen Ihr Motorrad doch zur�ck! -Tim hat telegraphiert,

dass er es Ihnen per Express zuschickt.

Oh, schrubben, schrubben...

Bienlein, mein lieber alter Typhon! -Der Professor!

Oh, na endlich! Ich dachte schon, Sie haben mich vergessen.

lch kam Gestern an, wie verabredet, sofort nach Beendigung meiner Forschungen.

Geschafft, Professor, wir kennen jetzt das Versteck von Paparanik's Schatz.

Oh, sehr schwarz. Der Kaffee ist sehr stark und schwarz, aber auch sehr gut!

lch habe gesagt, Professor, dass wir jetzt wissen, wo der Schatz ist.

Der Schatz, Professor, der SCHATZ!

Mit Ihren st�ndigen lauten Schreien machen Sie diesem armen Tier Angst.

Ach, wir haben zu arbeiten.

Sehen Sie? Wir sind hier...und m�ssen dann...

lrgendetwas ist los. Kommen Sie, Kapit�n!

Sind Sie verr�ckt? Der Diesel!

Schnell Kapit�n, schliessen Sie das Ventil! -H�lle und Granaten!

Ostgote! Ektoplasma! Es sind nur noch 200 Liter da. Um nach Thassika zu kommen,

brauchen wir mindestens das Doppelte! -Wir m�ssen aber sofort den Anker lichten.

Jede Minute z�hlt! -Mit diesem B�geleisen

kommen wir nicht vom Fleck. Karabine's M�nner werden uns schnell eingeholt haben.

Wissen Sie, Kapit�n, 200 Liter Diesel- kraftstoff reichen f�r eine Rundfahrt

durch das ganze Mittelmeer. -Durch das ganze Mittelmeer?

Ja, vorausgesetzt, man f�gt ein paar Pastillen meines Super-Typhoniols hinzu.

Super-Typhoniol? -lch habe Ihnen doch versprochen,

das Problem mit den Schiffen zu l�sen. Das w�r's!

Dank des Tryphoniols wird die An- triebskraft, also die Propulsion,

um den Faktor 100 vervielfacht.

Sie wollen uns doch wohl nicht ernsthaft weismachen, dass diese kleinen Dinger da...

3 Pastillen, Kapit�n, 3 Pastillen.

Was halten Sie davon? -Wir sollten es ausprobieren.

Sie haben recht. Also los! Los, vorw�rts!

Zu 99 % explodiert �brigens der Motor. .Was? Nur 1 %...

Was willst du hier, du diebischer Zitteraal?

Es hat sich bewegt! Es hat sich bewegt! -Wer hat sich bewegt?

Hier ist Gold unter meinen F��en! -Und Sie irren sich auch bestimmt nicht

Professor? -Nein, nein, da ist Gold. Gold!

Gold! -Gold. -Wir fahren nach Tetaragua,

Good Bye und Farewell, Good Bye und Farewell, wir fahren nach...

Anker werfen! Auf die Posten, los! Wir fah- ren nach Tetaragua, Good Bye und Farewell.

Wir sollten noch ein bisschen warten. -Nein, nein, lassen Sie das Boot zu Wasser

und umkreisen Sie das Schiff. Los!

Sollte irgendetwas sein, ziehen Sie an der Leine.

lst gut, Kapit�n. -Wir sind im Herzen bei Ihnen.

Seien Sie auf der Hut vor Sirenen.

Also wirklich, Struppi. Habe ich etwa Angst um ihn?

Da ist er. Da ist er, da ist er!

lch habe es gefunden! Ich gehe nochmal runter, um die Truhe raufzuholen.

Bravo, Tim, und beeilen Sie sich! -Geben Sie mir die Leine wieder zur�ck.

Hunderttausend heulende H�llen- hunde. Das Gold von Tetaragua!

H�nde hoch. Alle!

Hagel nochmal, die diebischen S�belrassler! -H�nde hoch, habe ich gesagt.

Und ich sage: ihr k�nnt mich alle! Na los, kommt schon! S�ldner, Pantoffeltierchen!

lhr wollt mit mir ''Meuterei auf der Bounty'' spielen? Na wartet,

ich werde euch zermalmen wie Moskitos!

Zapotheken! Antipoden! Anakoluthen! Ikonoklasten! Zu Zeiten meines Urahns,

Chevalier Haddock, hat man Gesindel wie euch am Gro�mast aufgeh�ngt!

Diese Kanaillen, diese Paviane! Verr�ter! Das werdet ihr mir b��en!

Das ist Gold! -lhr endet als Galeerensklaven!

Mich einzufangen wie eine Languste. Na wartet...

Monsieur Karabine. -lch wollte es mir nicht nehmen lassen,

dem Ende dieses Abenteuers pers�nlich beizuwohnen. Bedauerlicherweise

geht es f�r Sie eher schlecht aus, Monsieur Tim.

M�rder! M�rder!

Sperrt ihn in die Kaj�te. -M�rder!

Der Kapit�n wird mit seinem Schiff untergehen. Das ist Tradition...

und wir sind auf der sicheren Seite.

Wir haben uns nie besonders gemocht, Themistokles, und trotzdem bin ich es,

dem dein sch�nstes Mitbringsel geh�ren wird.

Springen Sie! -lch springe, Schulze.

Schwimmen Sie, schwimmen Sie. Sch�n weiteratmen, nicht aufgeben!

Guten Tag, Monsieur Karabine. -Sie? Wie konnten Sie...

lch gebe genauso ungern auf wie Sie, Monsieur Karabine.

Landen Sie jetzt, sonst sind Sie ein toter Mann.

Komm in meine Arme, Struppi, du hast uns das Leben gerettet!

Hagel und... Der Hund brennt. Struppi brennt! Wasser, Wasser, Wasser!

Wasser! Wasser!

Attila! -Inspektor Attila Temk,

von der t�rkischen Polizei. -Wie bitte?

Das erkl�re ich Ihnen sp�ter. -Und wo ist Tim?

Da oben, mit Karabine.

Monsieur Tim? Das Gold von Paparanik wird nicht mir geh�ren,

aber auch nicht Ihnen. Niemandem!

Kapit�n Haddock? -Ja? -Wie recht Sie hatten.

2400 Meter, ein Meeresgraben. Das Gold kann nicht geborgen werden.

Pech f�r das Gold. Wir haben ein bisschen was vom Land gesehen

und nette Bekanntschaften gemacht.

Inspektor Attila, ich war mir in Ihrem Fall nie sicher.

Sind Sie auch so ein S�belt�rke oder einfach nur ein Waffeleisen?

Es bewegt sich immer noch! Es bewegt sich immer noch,

da ist Gold, ganz sicher! -Na klar, aber in 2400 Metern Tiefe.

lch t�usche mich nicht, da ist Gold! -Der versenkt doch keine 36 Schatztruhen,

unser Temistokles! -Nicht so schnell. -Nicht so schnell was?

Und wenn die Stangen, die ich hochgebracht habe, gar nicht der Schatz waren?

Nicht der Schatz?

Kommandant Paparanik war ein Original. Er liebte es, falsche Spuren zu legen.

Ja und? -Sie d�rfen nicht die Stelle

im Testament vergessen: Ich hinterlasse mein altes Schiff meinem Freund Haddock

in der Hoffnung, dass er den Wert dieses Juwels der Meere erkennt.

Aber was...

Das ist der Beweis, das ist Gold. Das, was in der Truhe war

waren nur St�cke von der alten Reling. -Nein, ich bin nicht verr�ckt

und mein Pendel auch nicht. Das ist Gold. Gold, �berall Gold!

Wenn ich das richtig verstehe, ist in Karabine's Truhe nur Kupfer gewesen.

Nur Kupfer! Nur Kupfer!

Nur Kupfer!

Das ist Gold, Gold, hier ist �berall Gold! Gold, jaja!

Gold, alles voller Gold. Gold, Gold, Gold...

Fertig zum Entern! Alle Mann auf die Br�cke!

Ach, Sie sind das nur. -Ja. -Sie haben mich erschreckt.

lch habe getr�umt, dass Piraten meine H�ngematte entern wollen.

Hier ist Post f�r Sie, Kapit�n. -F�r mich?

Ein Telegramm und ein Paket aus Amerika. -Aus Amerika?

Neuigkeiten, Kapit�n? -Wenn es wieder eine Erbschaft ist,

verbrennen Sie ihn.

Ratspr�sident von Tetaragua f�r Kapi- t�n Haddock - Gesamte Nation dankt

Kapit�n Haddock f�r R�ckerstattung des Goldes - Stop. Regierung von Tetaragua

beschliesst Umbenennung vom Platz der Sieger - Stop. Platz der Sieger wird

''Themistokles Paparanik-Platz''. -Bravo!

Staatsf�hrung beschliesst einstimmig Ver- leihung des Scharlachroter-Gepard-Ordens

an den tapferen Kapit�n Haddock - Stop.

Der ''Scharlachroter-Gepard-Orden'', das ist zu viel. Das ist viel zu viel.

Kapit�n Haddock - bewegt und ergriffen - Stop.

Was ist das? -Das war meine Idee.

Das ist zu viel, das ist viel zu viel. -Kapit�n, eine Zeremonie und Fanfaren.

Und Champagner!

Auf Tetaragua! -Auf den guten alten Themistokles!

Oh, Danke, meine Freunde.

Meine Herren, meine neueste Erfindung.

Damit er seine gefederten Freunde nicht mehr um die Erfahrung

des azurblauen Himmels beneiden muss: die fliegende Sitzstange!

Bittesch�n.

Jetzt ist Schluss, jetzt ist Schluss, jetzt ist Schluss, jetzt ist Schluss!

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