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Guten Tag, Herr von Klingbeck. Guten Tag, Contess.
Wir wollen nicht um den heißen Brei rumreden, junger Mann.
Caroline ist keine Jungfrau mehr, also keine Bedenken, bitte.
Sie machte sich seit einigen Jahren selber.
Zeig dem jungen Herrn dein Lieblingsinstrument.
Früher hatten wir einen echten Rokoko -Dildo. Aber den hat meine Enkeltochter
ihrer Ekstase zerbrochen. Aber, Kontess, es immer nur damit zu machen, das ist
unnatürlich. Meinen Sie? Das predige ich seit Monaten.
Heute wird ernst gemacht.
Denk daran, ich lasse es mich einen Tausender kosten, dich auf den rechten
zu führen.
Ja, Großmama.
Und du wirst gefälligst nicht zimperlich sein.
Nein, Großmama. Also, dann kommt rein und fangt an.
Sie brauchen nicht Dinge mit ihr zu machen, die sie bereits von mir kennt.
Ich will den Contest nur in eine aufnahmefreudige Stimmung versetzen.
lassen Sie sie dabei wenigstens das Schwanzlutschen üben. Dazu muss ich mich
ausziehen. Sehr richtig.
Ich sorge dafür, dass Carolines Erregungskurve inzwischen nicht abfällt.
Da bin ich wieder.
Bitte.
Saugen, Lutschen, Streicheln. Sie werden schon merken, Kumpels, wir haben
schnellsten Streifen.
Ganz gut so, Kind.
Gib dir Mühe.
Das genügt als Vorübung.
Darf ich Sie jetzt bitten, behutsam einzudringen?
Ja, gewiss, Frau Gräfin.
Wie fühlst du dich, Kind?
Danke, Großmama. Recht gut.
Fein.
Fangen Sie an zu stoßen. Ja.
Ist es recht so, Comtesse?
Wer vögelt für Geld?
Ja, das passt doch herrlich in unseren Plan. Du kannst ihm einen fürchterlichen
Krach machen und sagen, dass ich entsetzlich enttäuscht bin und dass es
zwischen uns.
Richtig. Nur wenn er endlich sein Versprechen hält und dich seinen Vater
vorstellt, würdest du ihm verzeihen. Und wenn er so viel Schiss hat, dass er
mich lieber laufen lässt?
Liebes Schwesterchen, das hast du dir dann selbst zuzuschreiben. Das hast du
nicht gut genug gevögelt.
Mein lieber Herr von Klingenberg, es wäre zweckmäßig, dem jungen Ding klar zu
machen, dass es auch noch andere Positionen gibt. Ja, gewiss, Frau
Und jetzt die nächste
Stellung, lieber Hubert. Ich werde es dir mit ledigen Fallen jetzt von hinten
machen.
Bei dieser Stellung kommt es, immer vorm Tief runterbeugen und den Hintern so
weit wie möglich rausstrecken.
Sehr gut, junger Mann.
Schatzchen, ich habe das Gefühl, du bekommst Spaß an der Sache.
Oh ja, Großmama, du hast recht gehabt. Mit allem, was du mir vom Ficken erzählt
hast. Sie nimmt das Wort Ficken in den Mund. Das ist ein gutes Zeichen. Achtung
und jetzt langsam hochkommen. Aufpassen, dass er nicht rausrutscht, Kompess. Und
jetzt reiten.
freundlicherweise nicht hineinspritzen würde.
Dann ziehen Sie ihn raus, kommt es.
Es war glorios, Caroline.
In Zukunft nur noch Männer, Großmama.
Jeden Tag einen.
Junger Mann, noch nie waren 1000 Mark so gut angelegt wie diesmal.
Da ist ja der Schuft.
Veronika, was machst du denn hier?
Gut, dass ich da war. Da konnte ich gleich erfahren, dass du mich betrogen
du Saukerl. Nicht doch, das war kein Betrügen.
Außerdem hast du mir versprochen, dass du mich in dein Haus holst.
Alles Lüge. Das tue ich. Ich spreche noch heute mit meinem Vater.
Hoppla, was soll das?
Wer ist diese Schlappe? Das ist Veronika, mit der ich mich verloben
Du hast wohl den Verstand verloren.
Außerdem ist sie meine Schwester.
So sieht sie auch aus.
Wo ist eigentlich Maria?
Die sieht man überhaupt nicht mehr.
Die wird bei ihrem Freund sein, dem Journalisten.
Stecken die beiden immer noch zusammen? Das ist ja die Höhe.
Alles tanzt mir auf der Nase rum.
Holen Sie Maria sofort her.
Ich will mit meinen Kindern reinen Tisch machen.
Sie habe ich nicht gerufen. Verschwinden Sie.
Maria und ich gehören zusammen. Daran müssen Sie sich gewöhnen. Was muss ich?
Soll ich die Polizei rufen?
Wenn Sie einen Riesenskandal wollen, aber ich schlage vor, Sie entscheiden
erst, wenn Sie das hier gehört haben.
Überschrift. Das untadelige Privatleben einer Ehrenbürgerfamilie.
Erstens. Herr von Klingenberg unterhält ein erpresserisches Verhältnis mit dem
Hausmädchen, das er aus dem Gefängnis holte, damit sie ihm ständig zu Willen
ist.
Gregor, ist das wahr?
Mhm.
Zweitens. Frau von Klingenberg holt sich beim Kompagno ihres Mannes, Dr.
Kollwitz, die körperliche Befriedigung, die sie in der Ehe nicht findet.
Drittens. Sohn Hubert finanziert seine Wettschulden, indem er als männliche
Nutze arbeitet.
Viertens, Tochter Maria liebt einen Journalisten, der aufgrund einer Intrige
seine Stellung verloren hat.
Sie werden zugeben, Herr von Klingenberg, dass mir jede Zeitung mit
diesen Bericht abnimmt.
Wie kann ich das verhindern?
Indem Sie erstens die Finger von Ihrem Hausmädchen lassen.
Zweitens, dafür sorgen, dass ich meine Stellung wieder bekomme. Drittens, die
Partner akzeptieren, die sich ihre Kinder aussuchen.
Dann können Sie weiter der Ehrenbürger bleiben, für den alle außer uns
sie halten.
Einverstanden. Juhu, das muss gefeiert werden.
Los, Hubert, raus aus der Hose.
Wir machen es gleich hier.
Komm, Elisabeth, an der Orgie müssen wir hoffentlich nicht teilnehmen.
Wir feiern unseren Weg lieber bei dir.
Komm, Junge, steck ihn mir rein.
Ja, du geiles B.
Wo ist Friederike? Ja.
Na, hab ich's gut gerichtet. Darf ich dich kippen?
Komm über mich, du sollst nicht leer ausgehen.
Schätzchen, womit wollen wir unseren Triumph feiern? Mit einem guten Essen?
Einem Wein?
Oder? Ich bin für das Oder.
Zum ersten Mal kann ich mit gutem Gewissen mit dir zusammen sein.
Ich genauso.
Glaub mir, der Gedanke an den Ärger, den du meinetwegen hattest, hat mich ganz
schön geschlaucht.
Komm, wir machen es uns genügend.
Vielen Dank.
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