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Original subtitles

So Leute, heute sind wir zu Hause bei der Familie Zikowski.

Und hier haben wir die Mutter.

Stell dich mal kurz vor.

Ich bin Erika Zikowski.

Schwer auszusprechen der Name, ne?

Und wir sitzen hier in München, ne?

Ja.

Hast du die Sprache verschlagen?

Ein bisschen.

Aber eine hübsche Mutter bist du, ne?

Wo ist dein Mann? Der gerade auf Akte oder was?

Der Anfahrer? Der ist unterwegs.

Der ist unterwegs, das haben wir ja schon am Telefon gesagt.

Und du lebst alleine hier überwiegend?

Ich lebe überwiegend alleine, das heißt mit meiner Tochter.

Ah, eine Tochter hast du noch.

Hey, du hast dich heute richtig schön zurecht gemacht.

Ja,

danke.

Du bist ja freizügig.

Ja. Und was hast du noch für Hobby?

Fick. Fick?

Nee, ich habe eher gedacht an Kochen oder sowas. Nee, kochen nicht.

Nee?

Kommt deine Tochter heute noch mal nach Hause?

Ja, aber nicht später.

Ich würde die gerne sehen.

Später. Später?

Dann zeig mir doch mal ein bisschen was von dir.

Erika.

Darf ich doch sagen, Erika, ne?

Zeig doch mal. Machst du mal bitte deine Bluse hoch.

Das klingt ja richtig geil.

Stell dich mal hin, Erika.

Darf ich das deinem Mann geben?

Ich glaube nicht.

Ich denke mal, ihm wird das nicht so gefallen.

Setz dich doch mal wieder hin, Erika.

Hast du schon mal mit mehreren Männern gemacht?

Ja, aber ich kann das gar nicht wissen.

Und deine Tochter, ist die erfahren oder ja unerfahren?

Ich bin mir da noch nicht so ganz sicher.

Ah, die hat vierte nicht?

Nicht alle.

Gibt es noch Jungfrauen?

Könnte sein, ich weiß es nicht.

Aber die ist schon 18, oder? Die ist 18, ja. Ach, guck mal.

Dann habe ich mit meiner Zuschauer hier kein Problem.

Weil die wollen nämlich immer geile Familien sehen.

Dafür bin ich heute extra hier mit der Technik.

Erika?

Ich film so die versäumtesten Familien in ganz Deutschland.

Bin ich genau richtig hier?

Hey, ist ja fantastisch.

Erika, du hast mir auch schöner gewusst.

Richtig schön gemacht.

Richtig geil sieht das aus. So richtig schön. Mach mal mit beiden Händen.

Schön, wie bei Ihnen.

Oh, wer ist das denn? Ich habe keine Ahnung.

Dann geh doch mal gucken.

Wolltest du doch eigentlich viel später kommen.

Hallo, was ist denn hier?

Das ist Pete.

Den habe ich eingeladen. Hallo, guten Tag. Hi. Ich bin die Tochter.

Du bist die Tochter? Ja.

Schön, dass du auch noch kommst. Das ist unser Papa.

Das ist meine Nerke aus.

Du hast auch eine hübsche Tochter, ne Erika?

Die ist ganz schön braun. War die in Urlaub?

Oder hat sie sich nicht gewaschen?

Bist du denn artig?

Normal schon. Ja?

Glaube ich nicht, wenn man so guckt, wie die so grün sind.

Ja, normal schon. Ja?

Ehh.

Richtig, gell?

Mit einer Ähnlichkeit ist er vorhanden, ne?

Ist das dein richtiger Papa oder dein falscher Papa?

Nicht der richtige.

Das ist der richtige Papa?

Ehh. Ich bin doch guter Papa.

Bin ich aber ganz doll überrascht hier, ne, Erika, dass du so eine hübsche

Tochter hast.

Gefällt mir gut, hm?

Erika, was hältst du davon, wenn ich da unter deiner Tochter mal ein bisschen

die Unterhose mir anschaue, ja?

Ja, nicht ganz so schön.

Die leidet ein bisschen auseinander, guck mal.

Nee, das finde ich gar nicht so schön.

Warum denn nicht? Nein, so war das eigentlich nicht geplant. Also das war

so gedacht.

Warum das denn nicht? Du bist so jung, 18 Jahre.

Das ist doch scheißegal, die hat aber sicherlich schon richtig was erlebt.

Nein, das denke ich mal nicht.

Wirklich schon?

Da darf man ja jetzt schon mal ein bisschen.

Darfst du schon mal ein bisschen?

Nein, klar. Ich habe aber gedacht, nein.

Darfst du mir da ein bisschen ihre Post zeigen?

Nein, das kommt überhaupt nicht in Frage. Warum denn? Warum hat dich da mal

jemand so geliehen?

Wir sind doch nicht mehr ein Mitglied, Alter. Hast du BH an?

Guck mal, die hatten BH an. Au!

Das ist doch nicht in Hage.

Nein!

Das ist ein junges Mädchen.

Das ist doch sonst nicht so streng.

Ich bin ganz erstaunt.

Die wollten doch schon immer mal ins Fernsehen kommen.

Naja, aber doch nicht auf die Art und Weise.

Warum denn nicht?

Weil, nein.

Ist doch gar kein Thema.

Aber nicht meine Tochter.

Aber wer denn sonst? Du vielleicht?

Das ist egal, aber nicht meine Tochter. Warum? Ach, die Tochter darf nicht, aber

die Mama.

Das ist auch was anderes.

Ist das wirklich so? Ich will mir nicht von deiner Tochter mal ein bisschen was

zu sehen bekommen.

Das geht überhaupt nicht.

Warum nicht? Die soll Schule machen und eine Ausbildung und was werden.

Und nein, meine Tochter nicht. Also Mama, wenn ich bitte, sie machen dafür,

sage ich, ich will aber ein Kind haben.

Das kann ich doch nicht machen.

Das kann ich doch nicht machen. Das kann ich doch nicht machen.

Das kann ich doch nicht machen.

Das kann ich doch nicht machen. Das kann ich doch nicht machen. Das kann ich

doch nicht machen. Das kann ich doch nicht machen.

Das kann ich doch nicht machen.

Das kann ich doch nicht machen.

Das kann ich doch nicht machen.

Sieh mal deine Schuhe aus.

Du hast die hübschen Socken, habe ich schon gesehen. Die sind ja richtig

Kannst du auch mitschreiben mit den Füßen? Nein, leider nicht.

Aber schön, ja. Dann wird es im Zirkus auftreten. Ja, genau.

Mach mal die Beine hoch.

Mach mal schön die Beine hoch. Guck mal.

Ja, okay.

Komm, du hast mir auch schon gerade deine Wurst geteilt.

Aha, guck mal, Mama.

Du bist ja auch schon erwachsen. Ich bin wieder hoch, ich bin 18.

Zieh dir mal den Oberteil aus.

Die Mama macht dir mal vor, wie schön das geht.

Guck mal, schön.

Sehr gut.

Deine Mama sieht noch richtig toll aus. Ja, genau.

Kannst du stolz drauf sein. Genau, bin ich auch.

Mach die beiden mal schön auseinander.

Ich will nicht so extrem sein.

Was meinst du, was deine Tochter alles betreibt, Erika?

Naja, eigentlich habe ich immer gedacht, sie ist noch so was ganz Unschuldiges.

Aber ist wohl doch nicht mehr so.

Nee. Hat sie mir vielleicht vergessen, was zu sagen?

Bist du unten rasiert? Ja.

Du bist rasiert? Ja.

Wann machst du das denn? Wenn du nicht da bist. Nein, ich darf nicht.

Du musst ja nicht alles machen. Ich darf ja nicht mehr ins Bad.

Du hast doch auch was rasiert, oder?

Zeig doch mal, wie das aussieht.

Guck mal.

Guck mal, wie das aussieht.

Ein bisschen mehr.

Richtig scharf aus.

Und ich wundere mich, warum die Klinge immer weg sind.

Und schon noch ein bisschen nach vorne.

Der Topf, der sieht richtig süß unten rum aus.

Ja.

Jetzt möchte ich auch mal den ultimativen Vergleich machen, ob ihr

Mutter und Softer seid.

Guck mal, Erika, der Tochter macht das richtig geil, ne? Ja, ich seh das schon.

Doch nicht so entschuldig, wie ich dachte.

Weißt du, ich hab jetzt einen Wunsch. Ich möchte jetzt, dass deine Tochter das

Bild mal auszieht, ja?

Na, mach das mal.

Na, muss ich ja.

Sonst erzählst du ja alles. Ich stell dich mal hin, da rein.

Sonst erzählst du ja alles.

Ich stell dich mal hin, da zieh dir die Hose mal schön aus. Deine Schlipper weg.

Genau so, ja.

Und jetzt setz dich mal wieder hier hin, schön.

Letzten Moment nach vorne. Guck mal, ganz nach vorne gehobt. So?

Ja, und jetzt drehen dich mal nach hinten.

So. Genau.

Und jetzt die Beine mal schön hoch, ne?

So. Und jetzt macht deine Mutter mal die Muschel so ein bisschen auf.

Guck mal, zieh die Muschel mal ein bisschen auf, schön mit den Beinen.

Lecker.

Das wird auch so.

Guck mal, die sieht richtig geil aus, ne? Guck mal, die wird schon nackt, ne?

Eine ganz geile Tochter da.

Ist gar nicht mehr so unschuldig wie ich dachte. Nee.

Ich habe immer gedacht, ich habe die Tochter.

Das hätte ja nur nicht sein müssen.

Der auch so fällt nicht, weil vom Stamm.

Ja, ist er.

Okay, jetzt möchte ich gerne mal, dass die Mutter auch ihre Hose auszieht, ja?

Ja. Und die Katrin kann dann ihr Oberteil mal ausziehen.

Das kommt dann richtig gut, oder?

Ich glaube, Mülje immer nackig, ne?

Wenn er die Nachtgang wüssten, was hier so los ist.

Vielleicht kommt gleich noch der Postbote hinzu, ne?

Könnt ihr ja schnell verlassen, ne?

Mache den BH mal auf. Mach jetzt mal den BH von deiner Mutter auf, ja?

Schön, ne?

So lange kann man nackig werden hier, ne?

Sonst macht das ja mein Mann.

Tja, normalerweise.

Und jetzt von deiner Tochter schön.

Guck mal.

Ich fühle mich, glaube ich, nackig am Boot.

Ja, habe ich auch das Gefühl.

Und ich denke so über verschiedene Menschen.

Ich finde, man stört nicht.

Stimmt, wir sind so geboren.

Richtig gerne. Jetzt flieg direkt mal hin von hinten.

Ich möchte dir noch annehmen. Das sieht doch die Hose aus. Das riecht ja gerade.

Die hat ja doch die Hose an.

Schön. Komm mal mit.

Sehr gut. Das sieht man an der

Streckregelung.

Mach mal bei dir die Beine aus. Schön hoch die Beine.

Guck mal, das sieht doch richtig, richtig geil aus.

Richtig intim.

Sieh mal deine Mutter, die muss hier auseinander.

Sieh mit beiden Händen schön. Schön mit beiden Händen.

Geht ganz geil.

Gefällt dir das?

Katrin, hast du das schon mal gemacht?

Nein. Nein?

Bei deiner Mutter noch nie, ne? Nein.

Ich hab jetzt einen ganz tollen Wunsch.

Lass es deine Mutter machen, bis sie wächst.

Ich meine Mutter?

Ja klar.

Ich sag doch keinem weiter.

Ja, da hat mir doch keiner ein bisschen umgezillt.

Ja, richtig.

Ich weiß nicht.

Du bist mir einen schönen Tag gegeben.

Ja, das sehe ich aber auch so.

Ich kann das nicht mehr. So ist das in Bremen, ne? Ich musste was für meine

Kumpels hier machen.

Das war eine gute Sucht für Kumpels. Ich habe nie gedacht, Patrick.

Der Wilk mal lieber weggeblieben.

Ich fühle es jetzt so, wie wir uns immer dadurch.

Jetzt müssen wir da durch.

Schön, komm.

Mach mal schön bei deiner Mutter.

Schön, die kleine süße Fotze, lecker. Guck mal, ey, ja.

Und wie schmeckt deine Mama?

Lecker? Ja, guck mal, geh mal richtig ran.

Ich will das hier richtig sehen. Mach mal richtig schön.

Guck mal, deiner Mutter gefällt das, ne?

Fühlt die dich? Gerne.

Sieht richtig schön aus. Guck mal, schön von deiner Mama. Guck mal, die

Ähnlichkeit ist vorhanden. Jetzt sieht man es.

Jetzt sieht man ganz deutlich, Erika.

Wie macht das deine Tochter?

Gut.

Die ist gut, ne? Ich bin erstaunt.

Ja.

Eigentlich erschreckend.

Siehst du, deine Mutter ist total erschrocken.

Ich habe das auch wirklich noch nie gemacht.

Na, ich weiß manchmal nicht so genau. Die kann damit noch gar nicht umgehen,

Nee.

Ich dachte, du bist noch unschuldig.

Ach,

nicht mehr acht.

Guck mal, du machst das richtig gut, ne?

Das sieht so richtig schön aus.

Schön, guck mal, ja, das geht so schön richtig.

Die machen schön hart, die Erbse.

Genau, gleich bist du auch noch dran, ne?

Ich? Ja, wirklich deine Mutter schön befriedigen, ja.

Das kommt richtig lecker, ne?

Machst du deine Mutter mal spüren, ne?

Diese harte Dinger, ne?

Das geht richtig ab, ne?

Oh, lecker, ne?

Mach dich doch ein bisschen an, Katze.

Ein Bittchen.

Ein Bittchen.

Hier kann er nachschauen.

Da kann deine Mutter ein bisschen an deiner feuchten Spalte spielen.

Ja.

Sehr

gut.

Seine Tochter fällt richtig auf. Die brauchen die dabei.

Ah, denn.

Oh, Mama.

Ja? Ich hab' da etwas beim Aufräumen gefunden, weil ich ins Schlafzimmer.

Aber du warst nicht bei uns im Bett.

Doch, genau da hab' ich aufgeräumt und da hab' ich was gefunden.

Oh, oh. Was ist denn da drin?

Ich denke mal, das hat Papa von Mama zu Weihnachten gekauft.

Ja? Ja.

Was machst

du unter dem Bett?

Das ist für Weihnachten.

Für dich kann man auch nichts geheim halten. Du weißt doch, wie ich bin. Ich

neugierig. Das ist schon ein Schrank, den man abschließen kann.

Dann kann ich das bei dir ausprobieren.

Ja. Das ist ein Wort, ne? Ja, wäre ja mal nicht schlecht. Dann pack mal raus

Ding.

Das ist ja immer schöner.

Das will ich doch gerade mal sehen.

Das sieht gut aus mit Bananen.

Boah, das ist ja richtig, das ist ja richtig.

Das ist ja richtig.

Ein Maizkoll, oder ist das eine Banane? Eine Banane, ja.

Das ist ja wie Maizkoll.

Die ist noch ein bisschen unterernährt, die Banane.

Schön mal auspacken.

Keine Batterien drin?

Ja, keine Batterien. Ah, nicht die aus dem All, die sparen an der Batterie.

Ja, aber guck mal.

Aber da kannst du schon mal dran lutschen, ne? Ja.

Was lacht der? Ich lüfte dich.

Oh ja, ich lüfte dich, ne? Ich lüfte dich.

Die treffen uns auf dem Fernseher, ne? Die nehmen auch so was.

Wo hast du das denn gelernt?

Über deinen Freund.

Lieber dein Freund.

Siehst du?

Jetzt kannst du von deiner eigenen Tochter noch einiges haben, ne? Ja.

Keine Versorgung drin?

Nee. Kommt wahrscheinlich an 220 Volt, ne?

Nee, guck.

Steht das drin? Ja, da ist es drin.

Dann probieren wir so mal auf, ne?

Ja.

Komm, steck es deiner Tochter mal schön in die Halsbewuschi, ne? Die ist schon

richtig schön breit.

War nicht da? Wow, richtig schön geil, ne?

Ja, mach mal schön auseinander.

Schön. Und dann will ich das sehen, wie du schön reinsteckst. Ja.

Mhm, Katerina, du bist ein bisschen fettes.

Ja. Deine Mutter ist richtig sanft, ne?

Ja. Komm.

Komm.

Komm.

Komm.

Komm. Komm.

Komm. Komm.

Dafür ist dann lieber eine Anschale zum Anschlafen, ne? Genau.

Genau, richtig.

Fichte. Naja, als Baby habe ich die erste Mal auf der Niedergrenze gesehen.

Aber ich habe so ein Sex.

Ja, schön, voll richtig schön. Guck mal, ah, das sieht geil aus, ne?

Guck mal, ne?

Kannst du nicht sehen, der Muschel ist auch richtig schön auseinander, ja?

Wenn man das richtig schön sehen kann, wie tief da reingeht, ne? Passt wieder

aus, direkt, ne?

Und dann steckst du wieder rein.

Und dann kann man schön wieder rein.

Und die Banane ist schön krumm, da kann man schön den G -Punkt mit partieren.

Finden wir den bei dir, Kathrin?

Ich denke doch.

Kennst du auch den G -Punkt deiner Tochter?

Spätestens heute werde ich ihn kennenlernen.

So, so entging auch dieses jetzt von einem Haufen.

Naja.

Naja, weil Papa nicht immer zu weh lacht. Ich denke, es ist ja überhaupt

Guck mal, wie schön eng mit dem Haufen ist, oder?

Guck mal, zack, der gibt es da richtig schön. Guck mal, wie schön groß der ist.

Richtig schön. Nicht nur von oben. Mit den Fingern schön von oben.

Ja. Ja, genau, dass die Haut so schön zurückzieht. Genau, so sieht es geil

Das ist,

was meine Zuschauer mögen.

So eine schöne, geile, saftige Fritze.

Lass mich nur noch weiter mit deinen Stahlspitzen weg. Das ist auch richtig

schön, dass du die Haut schön nach hinten ziehst.

Ja, nicht so müde. Ja, genau so. Jetzt ist das schön.

Geil ja auch.

Erika?

Ja, ich mag das. Das müssen wir ja auch sehen.

Schön sein.

Das sieht geil aus.

Ja, genau so.

Jetzt kann der Mutter noch mal ein bisschen reinlecken.

Kann man nicht das richtig haben, ne Erika?

Kann man vielleicht noch mal ein bisschen härter bei deiner Tochter?

Denk mal so ein bisschen, ja, so ein bisschen mit der Zunge ran, der Kind,

mal, schön.

Ja, schön, richtig an, ja.

Ja, richtig schön mit der Zunge, genau, guck mal, schön.

Ja, ist gut, ne?

Katrin, zieh schön die Haut zurück.

Schön, dann zieh schön, deswegen ist der dicke Kitz da, komm mal bitte zum

Monika.

Ja, genau, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so, so,

so, so, so, so, so, so, so,

Das ist aber gut.

Zieh den Kopf mal schön zurück.

Wenn man das richtig gut sehen kann.

Ja, der muss richtig schön steil in meine Richtung gucken.

Kommt gut, ne?

Macht deine Mama das gut? Ja.

Ja, schön, zeig ihn schön raus, damit er schön geil kommt.

Richtig schön, Beine schön auseinander.

Er geht dann durch das schöne Fliegen.

Guck mal, herrlich, der Arm.

Zieh noch weiter zurück, ich will ihn richtig groß sehen.

Du hast eine schöne dicke Knopste.

Ja, genau, guck mal, herrlich.

Jetzt kann man es richtig schön sehen.

Ja, richtig schön. Ja, so ist gut.

Ja, schön.

Jetzt reib mal mit dem Finger schön, Alter.

Deine Tochter ist jetzt richtig geil dabei.

Aber wir dürfen das nicht weitererzählen.

Ich hoffe, der kommt noch nicht nach Hause.

Okay, du darfst noch weiter.

Guck mal, der wird immer größer.

Da kannst du gleich das Glas wegschneiden, so scharf wird der.

Nur die Hand ein bisschen weg, damit ich das schön sehen kann. Genau so, ja.

Ja, das ist gut.

Jetzt machen wir das noch von hinten. Dreh dich mal andersrum.

Ich mit? Ja, dreh dich mal von hinten, dass das Ding drin ist.

Schön den Arsch noch ausschrecken. Ja, guck mal.

Das kannst du schön von hinten machen.

Ich stecke mal richtig tief rein. Ja, komm.

So schön. Deiner Tochter. Ja.

Richtig schön pumpen.

Sag deiner Mama, wie du es gerne hast.

Ja, macht sie gut.

Richtig schöne Effekte.

Soll ich Fette machen?

Ja.

Denn Mama kriegt dich ja nur als Kind, nicht als Tochter.

Hey Mama.

Ja, auch so schön geil.

Mit dem Oberkörper. Komm mal bitte hierher.

In eine Richtung.

Schön, dass du das gut sehen kannst.

Genau.

Wir können da mal Folgendes machen. Deine Mutter legt sich jetzt mal so da

drunter. Leg dich mal drunter mit dem Gesicht hierher.

Erika.

Da hat er nämlich Freude. Da legt sich mit dem Rücken auf der Couch. Steh doch

mal auf.

Steh mit dem Rücken auf der Couch.

Mit dem Kopf hier her, Erika.

Hier her.

Genau. Schön.

Und dann zwischen die Beine die Köpfe.

Genau so. Okay. Jetzt geht es richtig zur Sache hier, ne?

Familie ist für Kopf -Bieber -Nachmittag -Programm.

Geil hier, ne?

So, jetzt habt ihr beide was davon, ne?

So schön, wenn einer ruckert noch ein bisschen, ne?

Ich muss mal gucken, ich muss das noch ein bisschen sehen können.

Kannst du den Fuß auf den Boden stellen?

Ja, so ist gut.

Ich mache es schön zistfest.

Ja,

wie ist das jetzt schön gelohnt, ja?

Ich stelle mal ein, beim Hohen Kaffee. Kannst du das linke Bein ein bisschen

hochstellen auf dem Boden?

Dass ich das so ein bisschen länger sehen kann.

Da unten geht es auch, aber man muss den Vogel ein bisschen höher, damit ich das

schön hier sehen kann. Das ist wichtig hier.

Richtig,

dass ich das gut sehen kann hier.

Ich stecke das Ding tief rein.

mal ein bisschen.

So,

das

ist schon fertig.

Das sieht schon geil aus.

Das ist es.

Das ist es.

Ich steck meinen Finger rein.

Die Beine schlossen an der Erika, guck mal. Oh ja.

Okay, es kommt gut.

Oh Erika, es kommt geil, ne?

den Arsch vorschlägen.

Das ist der Arsch.

Trinken wir das Ganze mal andersrum.

Sonst kriegst du Bluthochdruck im Kopf, deine Tochter.

Ganz andersrum.

Deine Tochter legt dich hin.

Schön. Und jetzt das Ganze mal andersrum. Ich muss erst mal pullern.

müssen. Ja.

Habe ich eine andere Idee.

Deine Tochter holt dir eine Schale aus der Küche.

Eine Schale? Ja, klar. Eine schöne Glasschale, würde ich sagen.

Und dann wirst du deine Mutter da schön reinbüßen. Ja.

Okay? Du machst auch alles mit. Und wenn das unser Vater erfährt... Ach, der

erfährt es nicht.

Das gibt richtig Ärger. Ach, was?

Nein, wir erzählen das doch keinem weiter. Na, ich weiß nicht. Und dann

unsere gute Salatschicht.

Nein, aber keine andere Sache. Komm, ich hocke dich mal hin. Ich muss pullern.

Nee, hocke dich mal hin.

Bitten näher zur Couch. Da kannst du dich an die Couch anlehnen.

Na, guck mal.

Schön nach hinten ansehen.

Genauso richtig schön mit Creme.

Ja, ist doch schön fett. Ich will halt schön sehen, wie du die richtig schön

voll machst.

Na ja?

Oh ja, das kommt schon richtig gut.

Wer von euch trinkt das jetzt auch?

Keiner? Dann habe ich eine Idee. Dann können wir aber nie irgendwo

Wir füllen das dem Papa in die Limonflasche.

Und dann mischt man das ein bisschen ab und gut ist es.

Und wenn er uns erlischt, trinkst du das für die Haare.

Ja klar, dann bin ich aber schon lange bei allen da, Leute.

Und dann kannst du mich vor allen Dingen nicht mehr verraten.

Okay, zeig mal, wie voll das Ding geworden ist.

Ist schon nicht schlecht.

Stell mal auf deine Seite.

Ich ja.

Super.

Können wir mal in den Blumentopf gehen.

Schön.

Setz dich mal dahin.

Dann kannst du deine Mutter natürlich mal einstellen.

Jetzt hast du ja auch noch eine nassere, schöne Trotze.

Schön reinstecken.

Da hinten.

Schön.

Ich krieg dann den Ärger für dich mit.

Ich hoffe, wir sind in der Längerpause.

Oh, schön bei dir rumgemacht.

Kann deine Mutter schön mal richtig von deiner kleinen, süßen Tochter bedient

werden. Willst du bei mir einmischen?

Dann stütz mal schön rein, guck mal richtig schön an, damit deine Mutter mal

richtig gefeckt wird hier.

Katrin, komm.

Zeig mal, was du so drauf hast.

Wow.

Da gehen dir die Augen über, oder?

Ja, ja.

Ja, hat der so einen kleinen oder so großen? Ja, so einen kleinen nicht,

Aber ein Stückchen kleiner ist das schon. Hast du den schon gesehen?

Nee, klar, wie vom Papa her. Hast du auch schon? Nee, ja, wenn er baden ist

so, dann sieht man ihn. Ach, der darf dann rein, oder du gehst da rein. Bei

nicht. Nee, aber Papa kommt ja dann immer hin, oder wenn man irgendwie

Hat dein Vater dich vielleicht schon gebraucht, Fettchen? Nein.

Nein? Nein.

Würdest du mal?

Nee. Nee? Mein Papa.

Obwohl, mit Mama... Da hätte ich einen Grund, nochmal wiederzukommen, ne?

Machen wir die Beine schön auseinander, Kathrin.

Schönen Tag.

Jetzt kann keiner mehr verraten.

Weil jetzt haben wir hier alle schon geredet.

Das ist richtig gut.

Mach mal schön. Steck mal schön rein.

Das ist nicht so einfach.

Die ist nämlich gar nicht so groß, wie man denkt.

Die Banane ist doch dafür gut.

Ja, das macht sie ja schon. Da kriegst du sie eingeknallt von ihr, würde ich

sagen, ne?

Ja, wirklich, aber knierig.

Ja, wir kennen wieder.

Wir kennen wieder, aber knierig, wie vor dem Handy wahrscheinlich.

Kannst du locker verstecken, ne? Für die geilen Tiere.

Dreh dich mal von hinten.

Schön machen wir von hinten, ne?

Lass deine Mutter mal rumdrehen.

Schön hinten knien, ja?

Genau. Und schön den Po rausstecken.

Jetzt kannst du schön von hinten besser ziehen.

Die Arschbacken ein bisschen auseinander ziehen von deiner Mama.

Von deiner Mama kannst du auch noch ein bisschen selber ziehen.

Schön, das sieht geil aus.

Dein Röckchen noch ein bisschen höher, Kathrin, damit ich deine kleine süße

Flamme aufdecken kann.

Aber nur gucken, ne?

Darf nicht rangehen.

Wenn da jemand reingeht, bin ich das.

Oh, oh.

Ganz schön schön, ne?

Hast du gedacht, ich will jetzt deine Tochter ficken, oder was? Nee, das kommt

gar nicht in Frage.

Ach, schade, ne, Kathrin?

Aber gibst du mir nachher mal deine Handynummer, ne?

Nee. Nee?

Das kommt nicht in Frage.

Oh, scheiße. Das will ich nicht noch mehr erbrechen. Das reicht so nicht. Ja,

das kann ich machen und dann wegschubsen.

Setz dich mal hin, Katharina, damit ich dich schön auf deine Mutti gleichzeitig

sehen kann.

So schön breit, reinig, nach vorne hier im Mittelpunkt.

Guck mal, schön, ja, genau, geil.

Zieh dir mal schön ein Lied mit um.

Genau, schön.

Ich bin nicht so lieb zu sie.

Na ja.

Guck mal, das ist so richtig laut.

Ja, zieh die Vorbeugung mal schön aus dem Nachhinein. Komm, schön.

Wir haben noch ein bisschen mehr an der Seite, wo man das richtig schön gut

drehen kann.

Ja, geil, wie du gesagt hast, deine Mutter.

Auch ein schönes Ding.

Auch ein geiles Loch. Ja, auch ein richtig enges, wie die Tasche. Ja,

ist doch auch so richtig eng.

Aber deine Mutter lässt sich ja nicht probieren, ne? Nein,

nie.

Das lassen wir lieber.

Sie sind nicht meine lesbische Freundin, sondern meine Tochter.

Ich weiß nicht. Es gibt

so viel Ärger.

Geil.

Setz das nochmal nebeneinander hin.

Vielleicht noch mal da hinten ein bisschen lehnen.

Beine schön nach vorne rutschen.

Ja, das sieht richtig scharf aus.

Musst du vielleicht auch noch pullern?

Nein.

Schade.

Da hätten wir nämlich die Schale richtig voll machen können.

Die Angst, dass wir erwischt werden.

Das ist nicht so pullern, nein.

Das sticht auf die Blase, meinst du?

Man muss immer pullern, wenn es richtig ist.

Ach, das weißt du auch schon? Naja.

Man kennt sich ja schon lange genug.

Ich denke mal, ich packe mir das auf den Eimer.

Dann komme ich nochmal wieder, Erika.

So, das geht bald, ne?

Dann pimper ich mir deine Tochter durch, ja?

Das finde ich also gar nicht so lustig.

Und alleine schon mal gar nicht. Wenn, dann bin ich dabei. Das machen wir mal,

ne? Aber nicht alleine.

Also Mama soll dabei sein? Ja, alleine ist das nicht in Frage.

Du meinst, der Weg zur Tochter ist immer über die Mutter? Ja.

Ah, okay.

Dann flippert jetzt deine Mutter und dann bist du dran, ne?

Okay? Ja, in Frage. Aber kein Weitersagen, ne?

Um Gottes Willen.

Um Gottes Willen.

Dann haben wir es richtig haben.

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