All language subtitles for yesterday_girl_1966

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil) Download
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish Download
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Moment. Hat er von der Mutter die Tochter getrennt?

Hat er von der Tochter die Mutter getrennt?

Hat er einen Gefangenen nicht freigelassen, einen Gefangenen nicht

Hat er einen Eingekerkerten das Licht nicht schauen lassen?

Hat er bei einem Gefangenen Fangehin gesagt?

gegen die zurzeit berufslose Anita G., geboren am 2 .4 .1937, zurzeit ohne

festen Wohnsitz, ledig, nicht vorbestraft, wird das Hauptverfahren vor

Amtsgericht in Braunschweig eröffnet, weil sie hinreichend verdächtigt ist, zu

Braunschweig in der Zeit von durch eine selbstständige Handlung eine fremde

bewegliche Sache in der Absicht, die sich rechtswidrig zuzueignen,

zu haben, indem sie eine der Angelika Hus gehörige Strickjacke aus deren Spind

an sich nahm und die darin befindlichen Gegenstände ebenfalls an sich brachte.

Der Gegenstand war gemäß § 242 StGB.

Eine richterliche Unterschrift.

Anita G., 22 Jahre alt.

Ja.

Sie sind herübergekommen.

Sie kommen aus der Gegend von Leipzig.

Dort sind meine Eltern.

Sie selbst sprechen aber nicht so.

1957.

Sie behaupten nach Aktenlage, Ihre Großeltern seien 1938 geschehen worden.

Ja. Sie sind also jüdisch.

Jawohl. Wollen Sie sagen, dass das, was Sie als Kind frühestens 1943, 1944

wahrgenommen haben, etwas mit der Gegenwart zu tun hätte, mit Ihrer

Nein. Lassen Sie das nicht zurück.

Was waren Ihre Eltern?

Sie kamen 1945 zurück.

Und bekam die ereigneten Fabriken zurück, die Sie dort hatten.

Das war?

Wenn ich Ihnen sage.

Was hatten Sie?

Ich ging in die Schule.

Vor 1945 waren Sie von der Schule teils ausgeschlossen.

Ja, jetzt ging ich aber zur Schule bis 1952.

Haben Sie Abitur? Nein.

Was hatten Sie dann?

Ich war in Zerbs als Symphonistin tätig. Ich wollte gerne etwas lernen.

Warum gaben Sie das auch?

Ich hatte plötzlich Angst.

Und geht Ihnen best so. Was heißt Angst? Aufgrund bestimmter Vorfälle?

Aufgrund früherer Vorfälle.

Ach, Sie meinen die Bewusstheit aus dem Jahre 1943 -44?

Das glaubt jetzt nicht.

Nach der Lebenserfahrung wirkt das bei jungen Leuten nicht nach.

Ich fühlte mich nicht sicher.

War es nicht vielmehr so, dass Sie mir bessere Chancen ausrechnen?

Ja, so war es.

Dann gehen Sie in städtische Dienst in Braunschweig.

Ich wurde Krankenschwester in Braunschweig.

Hier beginnt die vorliegende Straftat.

Zur Sache.

Kommen Sie doch mal her.

Und legen Sie die Hände hier ruhig auf den Tisch und seien Sie ganz ruhig.

Ja.

Sie sagten, Sie waren ganz durcheinander.

Was wollen Sie damit sagen?

Sie mussten sich doch sagen, dass das auffallen musste.

Nur Sie konnten die Gewächse oder Jacke weggenommen haben.

Haben Sie denn gefroren?

Ja.

Aber es war doch Sommer.

Ich friere auch im Sommer.

Das ist aber nach der Lebenserfahrung ungewöhnlich.

Sie mussten sich doch sagen, dass diese Wolljacke nicht in Ihrem Besitz bleiben

würde.

Also ich lese hier, das Kleidungsstück wurde im nicht versteckten Zustand

gefunden. Haben Sie die gestohlene Dienststätte nicht versteckt? Hätten Sie

nicht für nötig?

Ja, hatten Sie denn kein schlechtes Gewissen, dass Sie einer Arbeitskollegin

eine Jacke weggenommen haben?

An sich eine innere Hemmung zu überwinden.

Das war ganz gefühlsmäßig.

Das ist nicht abschließend festzustellen.

Wenn sie den Pullover in die Wohnung einbrachte, hat sie dann die Gewahrsam

aufgegeben oder nicht?

Die Geschädigte.

Gewahrsam eines Anderen. Der Andere braucht nicht der Eigentümer zu sein.

Gewahrsam ist das tatsächliche Herrschaftsverhältnis, das der

natürlichen Herrschaftseinwesen auf die Sache und daraus aus anderer keine

Hindernisse entgegensteht.

Dies ist nach den Erfahrungssätzen des täglichen Lebens zu beurteilen, nicht

nach dem BGB, das auf Besitz ohne tatsächliche Herrschaft geht. So hat der

Besitzdiener... wie die Hausangestellte keinen Besitz, aber gewahrsam. Der Erbe

besitzt, aber nicht gewahrsam, so dass an Sachen des Erbes sofort tatsächlich

eine Besitznahme durch einen anderen unterschlagen möglich ist. Auch der

mittelbare Besitzer hat keinen gewahrsam, so insbesondere bei Übergabe

sogenannten Traditionspapieren. Ob die Möglichkeit tatsächlich der Herrschaft

gegeben ist, ergibt die Anschauung des täglichen Lebens.

Ein Mammut, das im Eise steckt, hat unser Walter hier entdeckt.

Jetzt aber plötzlich aufgewacht, hat es die Augen aufgemacht und rief, vergnügt

trotz hohem Alter, Ei, guten Morgen, lieber Walter.

Nun kam auch Eduard mit der Geich und spielte einen Walser gleich.

Das Mammut machte Schritt vor Schritt, der Walter, der ging mutig mit.

So tanzten sie vergnügt und lang.

Das liebe Mammut aber sang, Nun sind wir müd, nun sind wir heiß.

Jetzt essen wir Vanilleeis und Riesenurweltbiskuit. Die brachte ich aus

Eiszeit mit.

Das Gericht kann den zu zeitiger Freiheitsstrafe Verurteilten mit seiner

Zustimmung bedingt entlassen. Die Bewährungszeit darf die Dauer des

nicht unterschreiten.

Bei uns geben die Strafrichter für sechs Monate Strafrest zwei Jahre Bewährung.

Hat die Verurteilte keinen eigenen Wohnsitz, so werden wir uns bemühen, sie

unsere Gemeinschaft aufzunehmen.

Leider geschieht das nicht überall, denn es erfordert Idealismus.

Ich bin froh, Sie so glücklich zu finden.

Ich sprach mit Ihrem Vorgesetzten.

Danken Sie Gott, dass wir für Sie eine so angenehme Arbeit gefunden haben.

Finden Sie, dass Sie es verdient haben?

Reden Sie noch so oft wie wir während der Haft?

Ich möchte nur das Gute.

Mein Herz freut sich, das Gute zu tun.

Lassen Sie uns dankbar sein, dass wir für Sie eine Arbeit, und zwar eine

ziemlich gute Arbeit, gefunden haben.

Was nennen Sie eine Gefahr?

Gefasst zu werden.

Wer will Sie fassen?

Die Polizei.

Nennen Sie die Ursache dafür?

Weil ich gestohlen habe. Wissen Sie einen anderen Begriff?

Enteignung. Wie in der Zone.

Wer stiehlt, wird enteignet. Sie wissen selbst, dass das nicht stimmt.

Wissen Sie einen anderen Begriff?

Bewährung. Was verstehen Sie darunter? Wenn man sich bessert.

Sehen Sie, das ist gut so.

Wissen Sie einen weiteren Begriff?

Gutes tun.

Was verstehen Sie unter Gutes tun? Eine gute Tat.

Was ist gut? Das, was gut tut.

Und das ist nicht ganz richtig.

Möchten Sie nicht herunterkommen und bitte Sie trinken?

Wenn Sie... Wenn Sie hier durch sind, sind Sie auch einmal durch.

Dann haben Sie es hinter sich. Wir werden es schon schaffen.

Nun wollen wir mal ganz zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Nun wollen wir mal ganz zuversichtlich sein.

Mein liebes Kind, jetzt machen Sie sich einen schönen Abend.

Jetzt machen wir es uns recht gemütlich.

Was wollen Sie denn mit Ihrer sogenannten Freiheit anfangen?

Friede und Ruhe. Das kann man doch gar nicht anfangen. Sie haben die Probe. Das

kann man doch gar nicht anfangen. Sie haben die Probe. Das kann man doch gar

nicht anfangen. Sie haben die Probe. Das kann man doch gar nicht anfangen.

Sie haben die Probe. Das kann man doch gar nicht anfangen.

Sie haben die Probe.

Das kann man doch gar nicht anfangen. Denn jene erreichen, die sich mit der

plagen. Wenn Sie ihm zugehört hätten, dann würden Sie mich nicht von ihm

unterbrechen. Ich nenne das alles Christlich. Um

ruhig und sanft zu werden.

Was ist ein Tschecher?

Früher dachte ich Tscheche.

Aber Tscheche ist etwas anderes im eigentlichen Wertsinn.

Sehen Sie, wenn heute jemand fromm ist, so meint man gleich, er ist plemplem.

Aber besuchen Sie uns einmal.

In unserem Fachhaus kann man Tennis spielen, Lesen, Schach spielen und

Fernsehen.

Es geht hier um Schallplatten.

Was ist daraus?

Fremdsprachen.

Das ist was Gutes.

Ja, natürlich, das ist was Gutes für die Leute.

Sie lassen hier unterschreiben.

Das ist etwas kompliziert.

Hier unterschreiben. Nein, nein, hier unten.

Das füllen Sie nachher aus und das muss erfragt werden.

Ja.

Sie erhalten 25 % vom Auftrag.

Und die Leute teilen Ihre Raten nachher.

Ich würde Ihnen sagen, es verteilt sich auf 36 Raten.

Genauso müssen Sie sagen.

Die lernen dafür.

Wenn Sie nicht zahlen?

Erhalten Sie einen Zahlungsbefehl, Postmanent.

Gegenstand unseres Unternehmens ist der Vertrieb einer handlichen

Schallplattenkassette für Fremdsprachen mit 36 Platten.

Wir haben sonst keine Frauen, sondern Vertreter mit Krawatten an. Durchaus

seriös. Unser bester Vertreter hatte einen amerikanischen Wagen. Angestellte

sind nur pingelig, lieber Arbeiter zwischen 20 und 30.

Sie wollen sicher Ihre Chancen verbessern, Sie zahlen jetzt etwas mehr

haben aber später etwas mehr davon, das sagen Sie Ihnen.

Und zwar handelt es sich hierbei um eine... Und Ihr Beruf ist?

Zur Zeit kaufen wir nicht erledigt.

Respektionsbrauch. Da sehen Sie, da hätten Sie ganz andere

Aufstiegsmöglichkeiten. Also glauben Sie, dass Sie irgendwie Interesse

Ich habe für Englisch nicht direkt... Also wir haben auch Spanisch,

Japanisch, Russisch.

Sollen wir Ihnen irgendwie eine Platte mal gleich so mit dabei... Nein, nein,

nein, nein, nein, noch nicht.

Überall, wo mehr Werktätige strömen.

Manchmal können Sie sich auch aufstellen in der Nähe von Vergnügungslokalen.

Sie müssen sich den Ausweis zeigen lassen, wenn zu vermuten ist, dass die

Betreffenden zu jung, das heißt unter 21 Jahren sind.

Sonst sind Sie gut.

Wir sind Broschüren und Heftchen, in denen nochmal steht, was die

bringen.

Gehemte können Sie ansprechen mit dem Satz.

Damit kriegen Sie einen neuen Anfang.

Auch Hausfrauen für Ihre Kinder und Enkelkinder.

Wir haben auch eine Pädagogin, eine Studentin engagiert.

die feststellen sollte, ob die Sache für einfache Leute vollziehbar ist.

Vielleicht gibt es nicht.

Das kann ich mir aber gar nicht erklären.

Sie dürfen einen Vertrag nicht einfach selber aufschreiben.

Ich möchte einen Pelz, den weißen und finsteren. Den weißen, einen auch

schönen.

Wenn ich dafür immer nicht mache.

Sie sehen sich darüber im Plan, dass es ein reiner Abendmantel ist.

Möchten Sie gerne rauchen?

Ich habe hier einen sehr schönen Jugendlichen, Palo Castellana Mantel.

Das ist ein blonder Persianer, genauso wie die grauen Naturpersianer und die

braunen Naturpersianer gezwüchtet in jahrelanger Arbeit.

Das ist ein jugendlicher Mantel.

Und für den Zweck, den Sie Ihnen benötigen, ist es bestimmt besser

zeige Ihnen hier einen sehr schönen Umhang von zibirischen Kronenzogen.

Hier sehen Sie auch die Felle im Einzelnen.

Das sind noch schöne, ganz in Blau. Das gibt eine sehr schöne Jacke.

Nutria, Bibe, Otter in sehr feinen Qualitäten. Da gibt es virginische

gibt es südamerikanische Ottern und gibt die ganz feinen Arianas, das sind die

teuersten.

Wegen des Restes, sagte Anita, hierfür birgt mein Chef.

Wer ist die Rothaarige?

Das ist nichts Besonderes.

Ach,

da kann ich ja nur lachen über all die Schöne.

Untertitelung des

ZDF,

2020

Um seiner Frau zu beweisen, dass nichts gewesen wäre, sagte der Chef, damit du

mir glaubst, werde ich sie anzeigen.

Und dann das Bad, dann Fußboden, überhaupt das ganze Zimmer sauber

Zimmermädchen, Hausdamen, Portiers, Empfangsführer, Hausdiener,

Telefonisten. In den 16 Jahren bin ich in diesem Beruf, ich war in Australien,

in der Schweiz, Frankreich, Belgien.

Am Anfang habe ich als Maschineningenieur studiert und nach

mich umgestellt.

Und diese Brandschläger.

Wir wurden befreit von den Russen. Ich meine, vielleicht tue ich euch

langweilen.

Die sind reingekommen, das war in Reichenbach, Langbielau.

Die Wache haben sich umgekleidet von SS -Uniformen in die Wehrmacht.

Denn die Wehrmacht wurde ein bisschen... Unter anderem, neun Uhr sind die weg

von der Lage, drei Uhr sind die Russen reingekommen, haben die Zwischenzeit

erwischt, einen Teil von der Wache, welche ausgeregt sind, die haben die

in die Lage reingebracht, wir waren 1500 Mann in dieser Lage, haben gefragt,

kennt ihr die, sagte, ja, ja, der war ein Wachmünder, der war ein Wachmeister,

hat uns eine Pistole gegeben und hat gesagt, dann knallen wir hin.

sagt einer zum zweiten, nein, soll einer zum zweiten schießen.

Also dann hat man zwischen unsere 1500 Leute, könnten sie keine finden, wer den

Mut gehabt hat, eine Pistole nehmen von Russen und hinschießen, jemanden

hinknallen.

Also das ist einfach nicht wahr, dann suchen Sie sich doch für Ihren Schindler

und wen anders.

Ich habe den ganzen Morgen im Zimmer sauber gemacht, ich bin es wirklich

gewesen. Also ich habe nur wirklich in einer ganzen Reihe von Fällen etwas

weggeholt, aber hier nicht.

Wo ist mein Koffer bitte?

Den haben Sie wohl rausgenommen, was haben Sie sich dabei gedacht?

Einfach in ein Zimmer rein und einen Koffer rausholen.

Man kann den Menschen nicht einfach was wegnehmen. Doch, das kann man in dem

Fall, wenn man was zu holen hat. So wie eine Kluke hier sitzen und auf alles

aufpassen und im Haus darf man überhaupt nichts machen.

Kommen Sie mal rein und klopfen jetzt.

Wenn man den Koffer weggenommen kriegt, wird man ja nicht bei der Feinde

anklopfen und sagen, ach, wie schön.

Was haben Sie dabei gedacht?

Da habe ich mir dabei gedacht, vielleicht die Rückstände schmieden. Das

Sie spenden die Miete auf die Rückstände. Ich habe drei Monate gesagt,

die Miete im dritten Monat zahlen werde. Nein, nein, nein.

Ja, das ist auch gut.

Das ist gut.

Friedrich der Große.

Als einer von den Hohenzollern.

Sein Vater, sein Großvater, Kaiser Wilhelms.

Dann kommt schon der Dreißigjährige Krieg.

Ist das nicht das selbe?

Hast du schon mal was von Kaputsch gehört?

Von was?

Hast du im Ernst noch nichts von Kaputsch gehört? Nein, im Ernst.

Als die alle zurückkamen aus dem Ersten Weltkrieg.

Da war doch in Deutschland so eine gewisse Revolution.

Und da kamen die Freimaurer oben von Königsberg runter und es ging bis Berlin

und in München und überall entstanden revolutionäre Truppen.

Mehr weiß ich auch nicht.

Vielleicht haben sie es übersehen.

Oder sie haben alles umgekramt.

Und das ist nach 1945 wieder restauriert worden.

Glaube ich nicht. Sie hätten die Steine nicht so wieder hingekriegt.

Jetzt gegen Abend wird der Tag wieder schön.

Ich will ja lernen.

Aber es ist unmöglich zu lernen, nicht zu lernen.

Aber du kannst doch ganz einfach nicht lernen.

Dann kann ich aber immer noch lernen, verstehst du?

Kein Mensch kann lernen, nicht zu lernen.

Gehst du noch in die Schule?

Ja.

Lernst du das da?

Nein.

Untertitelung des ZDF, 2020

Meine Damen und Herren,

Scham und Normenkontrolle sind

zwei Erscheinungen des gesellschaftlichen Lebens, deren

jedermann für selbstverständlich halten wird.

Und da versucht sich Boulosso aus der Affäre zu ziehen, dass der Unterschied

zwischen Eichhorn und kakon macht und sagt, also wenn man auf das Eishon

dann muss man schon zugeben, dann ist das Unrecht tun, steht also schlechter

als das Unrecht leiden, nicht wahr, es ist als Eishon in der Sphäre, nicht

des Geltens und der sittlichen Anschauung, da steht das schlechter da,

Bezug auf die eigentliche Geltung, also auf den Egoismus, das ist umgekehrt, da

ist das Adikeistei, das Unrecht erleiden vielmehr schlimmer.

Also so wird da unterschieden und nun kommt...

kommt Caliglas und verweist dem Polos auch noch diese Unterscheidung und sagt,

sowas darf überhaupt nicht gelten, dass man hier mit zweierlei Maßen misst, es

gibt nur ein Maß und das ist das Maß der Physis. Das nächste Mal, wenn wir

weitere Zeugnisse sehen, besonders wichtig wird hier werden, dieser

Fund eines Stückes von Antifons Aleta, wo wir wirklich ein Stück theoretischer

Prosa eines Sophisten haben und der wird bestätigen das Bild, das wir von

Hippias bekommen haben.

und wird zeigen, dass Calicles durchaus gerade nicht als Vertreter der Sophistik

in Anspruch genommen werden darf in Rücksicht auf die Frage der Begründung

Sittlichkeit.

Robinson David Moore.

Robinson David Moore.

Robinson David Moore. Robinson David Moore ist geraten.

Robinson David Moore ist wieder alleine im Chaos.

Robinson David Moore, Metal and Minor.

Robinson David Moore.

Robinson David Moore.

Robinson David Moore.

Der Gegensatz von vorgegebenen Recht und gegebenen Recht und die Beschränkung

der Staatsgewalt auf das gegebene Recht.

Wir werden da eingehen auf die Demoskopie.

Herr Schmidchen und Frau Neumann.

Und wir werden uns dann natürlich unsere eigenen Gedanken machen. Haben Sie

persönlich Interesse an irgendwelchen Themen?

Soziologische Probleme würden mich sehr interessieren.

Ja, Soziologie ist natürlich weit.

Wir könnten natürlich in dem Zusammenhang, ja, was könnte man denn in

Zusammenhang? Wir könnten natürlich auch die Herrschaftslehre von Mark Weber

in Zusammenhang mit dem Problem der Volkssouveränität.

besprechen, also inwieweit Herrschaft und Volkssouveränität dichotomisch

gegeneinander stehen oder doch in der Volkssouveränität ein Typ der weberschen

Herrschaft, nämlich die rationale Herrschaft, durch die Volkssouveränität

legitimiert wird. Aber dieses Thema verlangt natürlich etwas

Wissenschaftstheorien. Sie müssen sich natürlich da in die

wissenschaftstheoretischen Problematiken ein...

Arbeiten, besonders natürlich in die Problematik Wertfreiheit.

Sie waren in Frankfurt, kennen Sie mich schon?

Nein.

Was haben Sie in Berlin studiert?

Soziologie, das war mal sehr kurz.

Ja, die Kollegen, haben Sie die Kollegen kennengelernt?

Was haben Sie gehört?

Fragen? Mit dem Problem der Volkssouveränität schon beschäftigt? Ja.

Wen haben Sie denn da gehört?

Herrn Frenkel oder Herrn von der Gablenz?

Schon lange her jetzt.

Herrn Friedeburg?

Ja, ja, dann wollen Sie arbeiten über das Problem der Volkssouveränität. Haben

Sie sich mit dem Thema schon auseinandergesetzt?

Noch nicht näher, nein.

Noch nicht näher, also brauchen Sie mal Grundlagenliteratur. Wie sind Sie

überhaupt zu dem Thema gekommen?

Das würde mich interessieren. Das würde Sie interessieren, ja.

Wir behandeln im nächsten Semester das Problem der Volkssouveränität und die

liberalen Grundrechte.

Das Thema wird von uns historisch behandelt und politologisch,

Also der erste Teil unserer Übung wird ein historischer Teil sein, der zweite

Teil ein historisch -politologischer Teil.

Vielleicht ist es wichtig, dass wir ein bisschen mitschreiben, dass wir sich

auch mit der Literatur vertraut machen.

Ich erwarte natürlich, dass Sie die Rousseau -Literatur kennen.

Können Sie Französisch?

Nein. Das ist aber sehr schade. Wie kommen Sie dazu überhaupt, politische

Wissenschaft zu studieren?

Ihre

Rechnung,

bitte.

Ja, nehme ich mit.

Die Immatrikulation erfordert das reife Zeugnis, sonst weiter nichts.

Drei Wochen, die vierte Woche, die laufenden Restaurantrechnungen.

Irgendwie müssen wir doch mal... Ich kann es mir nicht aus der Rippe

ich habe es jetzt nicht. Von Rippe schneiden ist ja keine Rede, aber wir

doch irgendwie mal einen Anfang finden.

Wenn ich Ihnen sage, ich drehe den Wechsel in der nächsten Woche, können

sich darauf verlassen. Ja, aber... Dann kann man doch mal eine Ausnahme machen.

Sie ist voll ein Grün, bei uns gibt es keine Ausnahmen. Und das mit dem

darüber unterhalten wir uns ja nun schon vier Wochen.

Sie sprechen immer von vernünftigen Lösungen. Das Vernünftige ist, dass Sie

Quartier aufgeben und das Haus verlassen.

Wo soll ich hingehen?

Ja, liebes Fräulein Grün, wir sind ja nun nicht dazu da, um unseren Gästen und

Quartieren nachzuweisen. Wir sind dazu da, um unsere Gäste zu betreuen. Kriegen

Sie mal ein Zimmer.

Ja.

Wir müssen auf jeden Fall unser Geld haben. Das ist zunächst mal der konkrete

Punkt, mit dem wir uns unterhalten müssen. Aber hören Sie mal, wie kann man

so klein sein und nicht mal eine Woche warten, wenn ich Ihnen verspreche?

Schön hier.

Herr Professor, passen Sie auf, ich brauche einen Rat.

Ich meine es gut mit Ihnen.

Ich versuche, Sie zu erziehen.

Eine Bekannte, die kam aus dem Osten. Hier im Westen beginnt die Diebstähle.

wird im Fahndungsplatz gesucht. Vor allen Dingen müssen Sie viel lesen. Die

Gedanken schulen sich beim Lesen.

Als ob ein elektrischer Strom über Eisenspäne geht. Das Hirn wie ein

Garten.

Ich brauche einen Rat.

Wie soll meine Bekannte sich jetzt einrichten?

Sie sagen Angst.

Ich würde lieber sagen Furcht. Zu wissen, was zu fürchten und zu lieben

ist wichtig zu wissen. Das ist praktisch die ganze Formel.

Sie sind eine gute Zuhörerin.

Herr Professor, was soll meine Bekannte nun tun?

Was? Einen Rat.

Das kommt auf den Einzelfall an.

Kein Rat ist manchmal besser als ein falscher Rat. Natürlich wäre ein rechter

Rat besser als keiner, aber man kann das nicht verallgemeinern.

Wenn sie es aufaßt und einfach einnahm? Auch das ist strafbar.

In -sich -bringen ist die intensivste Form des An -sich -bringens. Wie hieß

Bekannte? Ich glaube, sie ist auch Anita.

guten Rat ich.

Sagt mir, Angelotti, wo ist er?

Grüß Gott, liebe Frau. Also, um zum Wesentlichen zu kommen.

Ersehen Sie, liebe Frau. Wir belassen es Ihnen, welches ihrer beiden Kinder

Hirnschalen entleert werden soll.

Sie haben hier freie Wahl.

Wir wollen uns nicht einmischen. Seien Sie vernünftig und überlegen Sie gut,

Irrtum ist rasch begangen. Dieses System hier ist mit keinem der vorangegangenen

totalitären Systeme zu vergleichen. Das ist das Neue daran.

Sehen Sie, eine Fliege legt Millionen Eier und alle vergehen sie.

Aber die Fliegen bleiben.

Ja, das sehe ich ein.

Ach, wir möchten alle sterben.

Großmama ging uns vorauf und du wirst den Himmel erben.

Klopfen nun, sie macht dir auf.

Die faulen Eier, die einem angeworfen werden, nicht übel nehmen.

Auch angesichts einer strähnigen Hausfrau oder eines Stocktaubenkreises

Menschenwürde hochhalten.

Wo wollen Sie denn hin? Wo kriegt man denn hier eine Auskunft?

Was wollen Sie denn für eine Auskunft? Dann sucht man zwei Stunden Kantine,

sucht man zwei Stunden Ausgang.

Warum die so ein Ding immer wie ein Labyrinth bauen müssen und nicht ein

bisschen übersichtlicher? Naja, es dient ja auch anderen Zwecken als Labyrinth.

Geben Sie mir doch mal.

Ich kann Ihnen das Gesauber aber nicht anbieten.

Hast du eine Ahnung, wo wir hingehen können?

Für mich ist es unmöglich.

Ach, das gefällt mir nicht im Hotel.

Ich bin jetzt aus.

Hat mich gut gefühlt.

Das ist eigentlich eine feste Arbeit.

Was heißt feste Arbeit?

Arbeit.

Als Vertreter des Kultusministeriums, Sportreferat, habe ich für die Einladung

zu dieser Veranstaltung zu danken.

Ich bitte, keine besondere Rücksicht auf meine Anwesenheit zu nehmen und den

Verlauf Ihrer Veranstaltung fortzufahren.

Danke Ihnen, meine Herren.

Herr Minister Jarlath, wir freuen uns, dass dieser Besuch ermöglicht werden

konnte. Sie sehen jetzt Ausschnitte aus unserer Arbeit.

Ich hoffe,

dass im allgemeinen Interesse unserer Arbeit die kulturelle und finanzielle

Förderung bald folgen wird. Ich bin froh aus meinem besten Land.

Wir werden Ihnen heute zeigen, eine Schau, die aufgebaut ist,

zusammengefasst in der Ausarbeitung, was wir normal mit den Hunden üben, um im

Verkehr gerecht zu werden.

Also die einzige Rasse, die ich nicht leiden kann, sind ja diese Bluthunde.

Bluthunde. Ja, Sie haben das verwechselt mit dem Rottweiler.

Sie sehen hier zehn verschiedene Hunderassen.

Sieben davon sind Gebrauchshunderassen.

Aber es wäre zu wünschen, dass alle Hunde zu den Vereinen kommen, sich zu

informieren, wie sie ihre Hunde ausbilden, damit die Hunde etwas mehr

etwas mehr Bewegungsfreiheit haben.

Das ist das Nachteilige für den Hund. Das muss ich als Hundehalter sehen.

dass ich dem Hund so viel wie möglich Freiheit geben kann.

Er wird es mir immer danken.

Immer.

Als

Fräulein

geht spazieren, ein junger Mann kommt, überfällt sie, beraubt sie.

und bindet sie an einem Baum fest.

Abends ergreift er die Flucht und nimmt den Gedanken, dass der Hund

jetzt wohl in der Nähe ist.

Sie nimmt mit dem Hund die

Verfolgung auf.

den Hundeleuten etwa?

Das hängt nicht von mir ab.

Sport wär's schon.

Der hat Gemahlin zu mir gesagt.

Das ging ziemlich weit.

Sie haben dich für meine Frau gehalten.

Wenn das nur rauskommt.

Das wäre schwierig.

Aber ich würde für dich durchs Feuer gehen.

Ich würde mit dir nach Afrika gehen.

Oder nach Alaska.

Wohin auch immer.

Und ein neues Leben empfangen.

Mach doch.

Ich kann ja nicht die totale Ehe ausrufen. Wie meinst du das?

Wenn er merkt, dass ich was merke, dreht er durch.

Er dreht mir durch, wenn ich was sage. Wenn ich nichts sage, dreht er auch

durch. Also sage ich nichts.

Dann sind wir sonst mit hinlegen.

Nach einiger Zeit fragt der Ministerialdirektor, wo ist denn Ihre

runter. Man sieht sie überhaupt nicht. Ist sie verreist?

Dann tauche ich automatisch aus der Versenkung wieder hervor.

Meinst du, dass es dafür zu spät ist?

Was? Ob ich noch was lernen könnte?

Hättest du gesagt, nach abends, nach abends, dass du mich alles lernst?

Kann ich noch 10 Minuten hierbleiben, wenn du gehst?

Nicht so gern.

Das kommt.

Was ist denn heute los?

So feierliche Auszug?

Ein Unbekanntes von der T -45, 1788, das wir gefunden haben.

Kein Mensch weiß, was drinsteht.

Der Minister nimmt das Hüftchen entgegen.

Und warum müsst ihr dabei sein?

So angeachtet.

Deren Besuch das ganze Ministerium.

Presse, Fernsehen gut.

Die erste Überraschung ist dann die Übergabe des Hüftchens.

Dann folgt eine Vogelmusik vom Minister, aber exotische Vögel.

Was bringt denn das?

Kann ich denn noch ein bisschen hierbleiben? Oder mitgehen?

Lass mich mal in Ruhe.

Ich bekenne mich schuldig.

Ich bekenne mich schuldig.

Frau Wernig, betrogen zu haben.

Frau Wernig, betrogen zu haben.

Eine jetzige Anschrift.

lautet meines Bischofs... Ich habe sie doch in Wiesbaden gesehen.

Und wenn Sie nicht zahlen, zeige ich sie an.

In einem Zeitungsartikel liest sie von Dr.

Bauer.

Mein Amtsrichter, der saß im Stuhl, dick und fett.

Die junge Dame, die über fünf, sechs, sieben Jahre älter war als ich, die

stramm vor ihm und wartet auf die Fragen.

Er fragte sie, wie sie getan hat und es war ganz offensichtlich, dass die junge

Dame nicht bereit war, ein Geständnis abzulegen, worauf er also sich behäbig

nach oben hat und erklärt.

Herr Kollege, wollen Sie so liebenswürdig sein und die Vernehmung

nahm den Mantel und verschwand.

Und ich setzte mich. Die Dame stand noch immer.

Ich stand da, ich setzte mich und sie stand dort.

Ich schrieb, was sie sagte und das dauerte eine halbe Stunde bis eine

dreiviertel Stunde und sie stand noch immer.

Und dann war es fertig und dann ging sie.

Und wie ich nach Hause ging, dann schämte ich mich.

Ich hatte mich vorher schon sehr geschämt und mich eigentlich gefragt,

eigentlich rechtens, dass um die Juristen sitzen und um die armen

stehen.

Vormittag. Bis 11 Uhr brauchte sie, um das Justizgebäude zu finden.

Im Vorzimmer, unangemeldet.

fragte sie nicht schlagkräftig genug, wurde abgewiesen.

Ein Universitätsprofessor, der sich gelegentlich mit Amnestiefragen

beschäftigte, kannte den Fall Anita G.

Er wollte mit dem Generalstaatsanwalt reden, flog dann überraschend nach

Chicago.

Zwei Studenten aus dem SDS sagten, man muss Dr. Bauer informieren.

Bald darauf saßen sie im Examen.

Wir haben Platz für 16 Angeklagte und 8 Verteidiger.

Hier auf der rechten Seite sitzen die Staatsanwälte und Sachverständige des

Präsidiums, das ist Ihnen klar.

Sie sehen hier angeordnet einen Schalldeckel, möchte ich es mal nennen.

Er dient einmal zur besseren Akustik des Raumes, hat aber auch gleichzeitig die

Aufgabe, den Präsidiumstisch etwas besser auszuleuchten.

Sagen Sie mal, können Sie sich denken, dass wir eines Tages einmal einen rauen

Tebel machen?

wo der Staatsanwalt und der Verteidiger und der Angeklagte und das Gericht um

den Tisch herum sitzen und gemeinschaftlich um die Wahrheit kämpfen

das, was wir rechnen.

Man kann nicht wie ein Zigeuner herumziehen.

Ich habe dir doch gesagt, dass ich ein Neubauzimmer angekauft habe.

Ich kann schließlich nicht mehr tun, als den Baukostenzuschuss hinterlegen und

warten, bis fertig gebaut ist.

Woher hat man das gekriegt?

Das tut nicht zur Sache.

Wir brauchen den Datenschutz.

Das ist egal.

Das ist nicht egal.

Woher hat man das gekriegt?

Ich habe es noch nicht.

Das ist alles nicht wahr.

Wir können ja hinfahren.

Die Fahrt hätten wir uns sparen können.

Da war noch kein Wort von wahr.

Ich hätte zum Beispiel sagen können, Frau im Baukonstitut, kannst du mir das

Geld leihen?

Kannst du mir 100 Mark leihen?

Im Augenblick geht das nicht, weil meine Frau die Banküberweisung kontrolliert.

Was bedeutet das?

Der Wagen hat Telefon.

Und das?

K. Das heißt, es verkehrt nicht vom 25 .12. bis 1 .1. und vom 8.

bis 10 .4.

Und was bedeutet das?

Telefon. Der Wagen hat Telefon.

Der Zug.

Der Zug hat Telefon. Und was bedeutet das?

Das.

Zurzeit ist starken Treffarbeiterverkehr von den Sitzwagen nur beschränkt

aufnahmefähig. Was heißt das?

Zurzeit ist starken Treffarbeiterverkehr von den Sitzwagen nur beschränkt

aufnahmefähig. Auf Deutsch zwischen 24 .12.

und 31 .12.

nicht verkehrbar.

Was tun Sie, wurde Herr K. gefragt, wenn Sie einen Menschen lieben?

Ich mache einen Entwurf von ihm, sagte Herr K. und sorge, dass er ihm ähnlich

wird. Wer, der Entwurf?

Nein, der Mensch.

Der Mensch, dem Entwurf, ja.

Ja, verstehe ich.

Ganz einfach.

Du hast ein Bild, du hast einen Menschen.

Von dem Menschen machst du ein Bild, einen Entwurf.

Und wer soll wem ähnlich werden?

Und jetzt möchtest du, dass der Entwurf dem Menschen ähnlich wird.

Der Entwurf dem Menschen? Der Entwurf wird dem Menschen ähnlich.

Nein, der Mensch dem Entwurf.

Du machst einen Entwurf von dem Menschen, den du gesehen hast.

Und sorgst dafür, dass dieser Entwurf dem Menschen ähnlich wird.

Nein, der Mensch dem Entwurf, nicht der Entwurf dem Menschen.

Ich mache einen Entwurf von ihm, sagte Herr K. und sorge, dass er ihm ähnlich

wird. Wer? Der Entwurf? Nein, der Mensch. Der Mensch dem Entwurf. Ja.

Der

Mensch

dem Entwurf.

Sie hat mich nie geliebt. Nein,

ihr Herz blieb kalt.

Sie hat mich nie geliebt.

Rittert über die Untreue seiner Frau.

Sie ist schlafen.

Es ist korreial.

Morgenstimmung.

Zwei Leuchter, schwere Leuchter.

Niedergewandt.

Philipp.

Wenige Minuten später der Großinquisitor.

Wie traurig war ihr Auge, nein.

Ich habe zum Beispiel gesehen, dass sie unruhig ist.

Sie log.

Das war schade.

Kann ich da nicht noch irgendwie helfen?

Also ich würde dir raten, nach Nordrhein -Westfalen zu gehen.

Hier ist der Puzzle -Markt.

Schmutzlücken.

Hier soll man einen Fluss machen.

Vielen Dank.

Sie werden jetzt hier aufgenommen. Die Angaben, die Sie machen, müssen wahr

sein. Es ist ja eine öffentliche Urkunde da.

Wenn Sie wissentlich falsche Angaben machen, machen Sie sich staatlich der

Verfolgung schuldig. Wann sind Sie geboren?

2 .4 .1937.

Und wo wieder?

Leipzig.

Nehmen Sie mal schön den Koffer hier ab und die Tasche.

Nehmen Sie hier das Badetuch.

So, Sie waschen jetzt Ihre Wäsche und dann baden Sie sich ganz glücklich.

So, gehen Sie mal hier rein, finden Sie völlig aus.

Den Mantel aus.

Nehmen Sie mir den Mantel an und probieren Sie mal bitte.

Haben Sie auch so Haare, ne?

Na, gut.

Zigaretten für mich zu behalten.

Eine Tasche schwarz.

Ein Spindel.

Kohle kann ich auch mitnehmen.

Ein Pack mit dem Koffer.

Drei, vier Schlüssel.

Eine Binde. Ein leeres Glas.

So. Ein Wüstenleiter schwarz, ein Schlümpfer schwarz, ein Unterhaut

ein Wüstenleiter schwarz, ein paar Strümpfe.

Zwei Strickjacken. Sollen Sie eine Strickjacke eigene haben?

Ja. Ja? Eine Strickjacke.

Bitte.

Ein paar Söckchen.

Ein paar Söckchen weiß.

Wir haben Widerstand.

Dann geht es viel leichter, wenn wir keine haben. Dann gehen wir noch ein

bisschen spazieren.

Dann wollen wir mal gucken, wie weit es steht.

Dann legen wir uns mal schön hin.

Und dann können wir gucken.

So, dann wollen wir mal.

So,

da kommen wir.

Mama, feste, meine Brüste, komm feste drücken.

Und die Hände schön an die Beine.

So, und fest.

So, feste. Dann langsam, langsam.

So.

So, meine Brüste, komm feste, Mutter, es kommt gleich.

Feste. Er ist mein König. Er ist mein König.

Er ist mein König.

Anita hilft, Unterlagen für ihre Bestrafung zusammenzustellen.

Darf ich mal fragen, wo sind Sie denn aufgewachsen?

In Leipzig. In Leipzig.

Und dann war ich in Braunschweig.

Sie waren also immer in größeren Städten.

Ja.

Sie haben die Volksschule besucht?

Ja. Und die Oberschule. Und die Oberschule. Haben Sie Abschluss?

Ja. Sie haben Abitur gemacht? Ja. Haben Sie auch einen Beruf gelernt?

Ja. Ich habe Stenotypistin und Krankenschwester und Telefonistin

Ach, das ist ja sehr schön. Da haben Sie ja enorme Möglichkeiten, nachher wieder

anzuknüpfen. Ich konnte nicht studieren, weil das Abiturzeugnis nicht galt.

Sie sind ja wahrscheinlich doch etwas länger da. Haben Sie...

bei der Vernehmung irgendeinen Eindruck gehabt, wie lange bzw.

wie hoch Ihre Strafe werden könnte?

Vier oder fünf Jahre.

Vier oder fünf Jahre.

Ja, wenn Sie ein bisschen über diese schlechte, für die schlechte Erfahrung

hinweg sind und es kommen Fragen, dann möchte ich Ihnen doch sagen, dass Sie

uns stellen sollen.

Sie brauchen sich nicht.

auf irgendeine Person festzulegen.

Wir haben eine Psychologin, zu der Sie sich hinmelden können, wenn Sie

denken, dass es einfach auch in Ihr Berufsfeld fällt.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.