All language subtitles for golden-century-of-porn-11_480p

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Original subtitles

Reichlich spät, Rosi. Wo hast du dich wieder rumgetrieben?

Rumgetrieben? Sehr schön.

Aber leider mussten wir nachsitzen. Die ganze Klasse.

Was? Die ganze Klasse? Ja, ja.

Und warum musst du dir nachsitzen? Ach, das war Pech.

Wir wollten unseren neuen Lehrer erschrecken und hatten alle unsere

sein Pult gelegt. Aber leider kam nicht er rein, sondern die Rektorin.

Ist schon eine Schande, wie die jungen Mädchen sich heute aufführen. Ist doch

lustig, die Männer verlieben zu machen.

Ach, ich habe ja mein Höschen noch gar nicht wieder angezogen.

Rosi, bring das bitte... Ja,

Papa.

Bring das Paket zu Großvater drauf.

Gut, Papa.

Sie entwickelt sich immer mehr zu einem Früchtchen.

Aber zu einem appetitlichen. Das ist mein Werk.

Der Buchhalter aus dem zweiten Stock beschwert sich, dass die Gudrun Sandberg

heute nach dreimal Besuch bekommen hat.

Er ist nur neidisch, weil er bei ihr nicht ankommt.

Aber ich kann ihr ja mal ein bisschen Angst einjagen, dass wir sie

rausschmeißen.

Guten

Tag,

Frau Rosi.

Herr Herwig, Sie arbeiten zu viel. Haben Sie nicht mal Lust, mit mir tanzen zu

gehen? Keine Zeit. Ich muss büffeln. Büffeln fürs Examen.

Wollte ich Ihnen die Sachen raustragen vor dem Sandberg? Ich kann auch gerne

ein paar Besorgungen für Sie machen, jederzeit.

Reiß dir kein Bein aus, Junge. Merke ich in zehn Jahren wieder, wenn du ein

bisschen was springen lassen kannst.

Tag, Rosi, wie geht's? Tagchen, geht mir gut.

Keiner da bei Grosse? Doch, ich habe Geräusche gehört.

Vielleicht wundern Sie gerade. Die sind zu jung verheiratet. Das ist bestimmt

primatiklich. Treiben Sie?

Dann klingle ich erst recht.

Und was ist denn?

Habe ich gestört?

Oh.

Das Paket wurde für Sie... Oh.

Geben Sie schon her und vielen Dank.

Weißt du, dass man im Spiegel genau das Bett sehen kann?

Die geile Hausmeister -Karbe hatte ich jedenfalls beobachtet.

Tatsächlich? Ja.

Ach komm, machen wir doch weiter.

Ich stoße dich von hinten.

Ja. Ah ja, schön. Ist das gut.

Klasse.

Ah ja.

Oh ja.

Schön,

ne?

Ja. Ja.

Oh, ja.

Ach, die zwei waren ganz uninteressant, haben aber ganz gut bezahlt.

Und als letzter war einer da, der wollte mich vom Fleck weg heiraten.

Bekommst du keine Angst, dass ich dir weglaufe, Rainer?

Keine Sorge, mit dir macht es immer noch am meisten Spaß.

Aber warm halten werde ich mir den Typen.

Wer weiß, vielleicht lässt eines Tages du mich im Stich.

Du, Rainer, es klingelt. Also, bis heute Abend. Ciao.

Tag, Fräulein Sandberg.

Ich muss Sie leider in einer peinlichen Angelegenheit sprechen.

Nichts ist so peinlich, als dass man es nicht aus der Welt schaffen könnte.

Herr Alt hat sich wieder mal beschwert. Dann wird mir wohl nichts anderes übrig

bleiben, als Herrn Alt auch mal zu empfangen.

Damit verhindern Sie aber nicht, dass ich verpflichtet bin, die Beschwerde an

den Hausbesitzer weiterzuleiten.

Wir trinken erst mal ein.

Wenn ich Sie recht verstehe, so sind Sie daran interessiert, dass ich Sie auch

in meinen Freundeskreis...

Na, so ein großes Opfer kann das doch nicht sein, oder?

Wie meinten Sie?

Bitte, bitte.

Wenn ich lieber, dass ich dir was Gutes sage.

Wer

möchtest

du mich am liebsten...

Streck mir den Hintern her.

Welches Loch darf ich denn nehmen?

Das war das mir angenehme.

Hallo, Rosi, du kannst stolz sein auf deinen Vater. Er versteht sich auf

Heiliger Wimpern, wo kommst denn du her?

Wisch mir mal den Rücken ab.

Überall wird gebummt. Bei Grossers, hier.

Und alle haben großen Spaß.

Warum soll ich eigentlich ewig Jungfrau bleiben?

Lass das bloß Mami nicht hören.

Und überhaupt sag nichts von dem, was hier passiert ist. Aber nur, wenn du

nichts dagegen hast, dann ja. Weiß schon.

Kannst du eben nicht ändern.

Wiedersehen, Frau Landbeck. Wenn mich Vögel Dabrudrun sagen.

Also, ciao, Emil. Ach, Emil.

So, und du möchtest also deine Unschuld loswerden? Wie macht man es nur so

begehrt zu sein wie sie?

Zuerst musst du dein Kinderaussehen ablegen und dich ein bisschen

Ich schenke dir ein paar Sachen, die ich nicht mehr trage, ja?

Das ist ja eine Show.

Da werde ich bestimmt klasse drin aussehen.

Und dann malst du dich ein bisschen an.

Und kommst um 19 Uhr wieder zu mir. Da ist nämlich mein Freund da, der hat

manchmal Appetit auf Jungfrauen.

Sie sind wirklich süß. Ich danke Ihnen.

Ich gehe noch ein bisschen weg.

Servus.

Wie hast du dich denn hergerichtet?

Siehst aus wie ein billiges Flittchen.

Das ist modern.

Die Sachen hat mir Fräulein Sandberg geschenkt. So, so, das ist Fräulein

Sandberg. Emil, sag du gefälligst auch mal was.

Ja, Papa, sag mal was.

Na ja, die Rosi ist doch ein hübsches Mädchen. Warum soll sie immer so ein

unansinniges Zeug anhaben?

Wenigstens einer, der mich versteht. Also dann, bis später.

Wenn du so weitermachst, wird sie bald in irgendeinem Bett landen. Jedes

landet irgendwann einmal in einem Bett.

Und wann landest du wieder mal in meinem?

Wieso, sind die vier Wochen schon um?

Hast du Herbstklopfen? Ein bisschen schon.

Aus Angst?

Ja, aus Neugier.

Gut so, dann komm mal her.

Wir sind auch neugierig.

Nämlich auf das, was du da so unter deinem Leibchen verbirgst.

Hübsch, wirklich.

Wäre doch ein Jammer, wenn so ein Körper nicht lieben dürfte.

Setz dich neben Rainer.

Wichtig ist natürlich auch, dass du lernst, wie man einen Schwanz so bringt.

Zeig uns mal, wie du das machen würdest.

Das ist schon

sehr gut.

Mach nicht immer dasselbe.

Saug mal an der Spitze oder leck daran auf und ab.

So ist es sehr schön.

Super.

Willst du ein bisschen, dass wir es jetzt machen?

Okay.

Ja.

Komm, leg dich aber an, bitte.

In dem Moment, wo Rainer zustößt, knabbe ich dir in den Hintern. Dann merkst du

den Schmerz nicht so.

Ist gut, danke.

Komm, Rainer, aber sei nicht so weh.

Wenn ich los sage, dann... Los!

Sag Bescheid, wenn der Schmerz abgeklungen ist.

Fühlst du dich?

Danke, es geht schon. Blutet es sehr?

Das macht doch nichts.

Ich finde es sogar geil.

Oh ja, es fängt an mir zu gefallen.

Kann ich etwas Gas geben?

Die Fortsetzung können wir aber gemütlich abholen lassen. Kommt in den

Schlafzimmer.

Pass ihn an, Kleine.

Ja, nimm ihn. Ja, so.

So. Ja.

Endlich kann ich auch mitreden, wenn über Sex gesprochen wird. Ja, um

mitzureden, musst du schon ein paar Erlebnisse mehr haben.

Holst du uns was zu trinken?

Ja, gerne.

Wohnen ja genug Männer im Haus.

In einen bin ich sogar verknallt, den Studenten da oben. Der immer auf mich

losmacht? Ja, leider.

Wollen wir uns einen Spaß mit ihm machen?

Sag ihm, er kann mich haben. Aber er muss es gleichzeitig mit dir treiben.

wäre ja eine super Show.

Ich habe es mir anders überlegt. Wenn Sie noch Lust haben, mich zu besuchen,

erwarte ich Sie um 11 .30 Uhr. Gut, dann sag.

Scheint ja hinzuhauen.

Das war eine irre Überraschung, als ich vorhin Ihre Nachricht... Nanu, Rosi.

Tag, Tommy.

Jetzt ist die Überraschung komplett, nehme ich an. Allerdings.

Pass auf, mein Lieber, die Sache ist ganz einfach.

Du bist scharf auf mich und die Rosi ist scharf auf dich. Also, du kannst mich

haben, wenn die Rosi dich haben kann.

Was hältst du von dem Angebot?

Lieber würde ich mit Ihnen alleine.

Dann sehe ich dann aber Pech, Schwarz.

Eigentlich ist das eine Gelegenheit.

Finde ich doch auch.

Aber bitte wieder zu mir.

Alles

Mögliche

spitzen mit euch beiden.

Hätte ich nicht gedacht, dass die Kleine es schon so gut treiben kann.

Es wurde immer noch nicht aus der Schule zurück.

Vielleicht hat sie das Höschen wieder aufs Pult gelegt.

Wenn wir nicht mehr aufpacken, kommt sie noch unter die Räder.

Oh,

die Rippen von denen.

Oh, jetzt machen wir es nur noch.

Du kennst die beiden nicht? Nein, das sind zwei Freunde von George.

Er kennt sie aus dem Tennis -Klo.

Ich finde sie nicht schlecht. Welche ist für mich?

Welche möchtest du haben?

Den kleinen, mit den schwarzen Haaren.

Mit der langen Zunge.

Und nach dem Essen wird getan.

Der ist nicht schlecht.

Ich würde den langen wählen.

Den mit dem Schnurrbart.

Hoffentlich wissen die, was sich gehört.

Bist du sicher, dass keiner kommt, Mann? Keine Angst, ihre Schwester kommt erst

morgen zurück.

Heute entsteht nichts im Wege.

Na hoffentlich.

Ich möchte die Kleine stoßen.

Die meinst du? Eine starke Frau.

Finde ich auch.

Man muss abwarten. Schau mal, das ist ein super Zahn.

Mann ist das spitze.

Gib mal her.

Wir haben doch schon drei.

Vorsichtig, Mann.

Hast du sowas schon gesehen?

Gesehen schon, aber noch nicht gestoßen.

Nicht schlecht, was?

Alexandra, warum hast du die hier nicht eingeladen?

Weil ihr diese Wohnung gehört und sie keine Partys mag.

Das ist meine Schwester.

Nimm das mit.

So,

dann wollen wir mal.

Setzt euch doch. Dann legen wir die ältere Schwester eben wieder hin.

So, dann lagen wir zu.

So, hier sind die Teller.

Sie haben ja alles gekauft.

Sehr gut.

Sag mal, gibt es hier nichts zu trinken? Koko, wo ist der Wein?

Ach, ich muss ja noch im Keller.

Oh, da muss ich tragen helfen. Moment.

Auf den Weg.

Der

Wein

ist noch nicht kalt. Wir müssen einen Augenblick warten.

Du hast ja kein Höschen dran.

Der Wein ist da unten.

So ist der Wein.

So wäre es besser.

Wie viel sind wir?

Deine Schwester hat aber guten Wein.

Was macht sie überhaupt?

Sie ist Architektin.

Sie mag keine Männer.

Da oben, da oben. Und dann müsst ihr die Träger richtig verankern, auf beiden

Seiten. Und da drüben? Da drüben. Ja, da kommen die Spannbetonträger hin. Genau

dort wie auf dem Stalldach.

Und dann hört ihr mir zu. Habt ihr mich verstanden?

Hallo!

Schaut alle mal her, was ich gefunden habe.

Zeig mal her.

Ist das von deiner Schwester Alexandra?

Von meiner Mutter.

Vorkriegsmodell.

Zeig mal. Würde es mir passen? Ich glaube, du wärst eine gute Braut.

Zeig mal her.

Ich glaube, ich wäre eine gute Braut. Ich weiß was Besseres. Thomas ist die

Braut.

Genau, das war richtig witzig.

Nicht so hin und her wackeln.

Ich bin der Badegott.

Das war's für heute.

Das ist der Gipfel. Können Sie nicht zu Hause baden? So eine Frechheit ist mir

noch nicht begegnet.

Mein Haus ist doch kein Bordell. Verschwinden Sie.

Frühstück? Naja.

Ich gehe ja schon.

So sind Sie gekommen.

Also... Du brauchst nicht gleich zu gehen.

Wie heißt du?

Thomas.

Komm her, Thomas.

Hilf mir das gleich.

Sorry.

Jetzt leckst du mich am Arsch.

Wo?

Hast du mich verstanden?

Ja.

Ja.

Er schafft es nicht alleine.

Ja, mein Gott.

Gleich bekomme ich Verstärkung.

Die wirst du auch brauchen.

Ja,

ja, du geiles Mäulchen. Sie ergeht dein Hötchen aus.

Das ist gut.

Tschüss. Bis bald.

Moment.

Weißt du, Vater hat nie Zeit.

Und ich bin auch nicht so alt, verriehst du?

Morgen ziehe ich aus.

Du bleibst zu Hause.

Du bist ja 17.

Und überhaupt, warum willst du hier weg?

Warum? Ich verstehe das nicht. Die Wohnung ist groß genug.

Die ist zu klein für uns alle.

Und so bin ich weggegangen.

Kann ich bei dir eine Zeit bleiben?

Vielleicht ein paar Tage.

Für lange Zeit geht es nicht, aber ein paar Tage... Ich werde für dich etwas

finden. Warum bist du weggegangen?

Mutter hat einen Typ und Vater weiß nicht Bescheid. Ich will dort nicht mehr

sein. Und du hast wirklich niemanden? Wirklich nicht.

Du hast eine schöne Haut, einen schönen Busen und

überhaupt...

Kennst du?

Wir haben ein Mädchen zu Besuch.

So? Ich bin sicher, sie wird dir gefallen. Sie hat einen schönen Busen.

Ich habe sie auch schon ausprobiert.

So, so.

Und ich wundere mich, wo du so lange bleibst.

Komm jetzt.

Okay, ja.

Ja, Christina hat sie in der Küche vorbereitet.

Sie hat keine Wohnung.

Und da wird es am leichtesten haben, wenn wir dich, sagen wir mal, als Makler

ausgeben. Sie sieht wirklich spitze aus.

Sie ist von zu Hause weggelaufen. Kostet sich auch nur 500.

Und der Freund.

Christina!

Sie kommen jetzt.

Ganz ehrlich.

Du flippst aus.

Aha.

Guten Tag.

Guten Tag.

Das ist mein Freund Jan.

Nehmen Sie doch Platz.

Danke. Ich habe gehört, Sie brauchen eine Wohnung.

Ja, und oft.

Wissen Sie eine?

Ich habe sehr viele Wohnungen an der Hand.

Das ist ja ein toller Zufall. An was für eine haben Sie denn gedacht?

Ich werde mich ganz für Sie einsetzen.

Sie können ganz über mich verfügen. Meinen Sie das wirklich an? Ich kann es

nicht glauben. Ja, Sie können mir vertrauen.

Ja, wirklich.

Das ist aber wirklich unheimlich nett von Ihnen.

Alle sagen, dass ich nett bin.

Aber ich könnte noch netter zu Ihnen sein. Ich finde Sie nämlich

hübsch.

Ich finde Sie auch sehr sympathisch.

Gut, lässt sich gut ahnen. Komm Jan, wir gehen raus.

Komm schon.

Hallo.

Ich möchte mit Ihnen schlafen.

Wir haben noch zu tun, ihr kommt ja allein zurecht. Ja, in Ordnung, bis

Na, was halten Sie von meinem Vorschlag?

Finden Sie sie außergewöhnlich hübsch?

Ja?

Überhaupt nie gesehen?

Ich habe Gewissensbisse, ob man sie so verkaufen kann. Wieso denn?

So ist das eben im Leben.

Er fickt sie doch nur. Hat er auch wieder recht.

Und denkt an das Moos.

Und außerdem wird es ja auch nett zu ihr sein, oder?

Na ja.

Oh mein Gott.

Vielen Dank.

Lass mich ankommen.

hole mir die Provision lieber gleich.

Komm, ja.

Hey,

was macht meine Frau jetzt?

Die wächst im Schlafzimmer, die geile Sau.

Du, ich hole sie mir jetzt, ja?

Okay? Ja, mach schon.

Gut, ja.

Du

bist klasse.

Jan meint, dass Sie vielleicht etwas Hilfe gebrauchen könnten. Oh ja, Sie

gerade richtig.

Abwechslung ist immer gut.

Leg mich doch mit dem feuchten Handtuch. Die sollten Sie mal kennenlernen.

Danke, danke. Ich verzichte. Mir reicht meine voll auf. Ab 50 sollte man

ungebunden sein, mein Lieber. Kurz einen Prozess machen. Verstehen Sie? Ja, da

bin ich ganz Ihrer Meinung.

Natürlich, ja.

Ich meine, man sollte mal versuchen, die Tür einzuschlagen. Das wäre doch eine

Möglichkeit. Aber wo denken Sie hin, meine Liebe? Das ist doch vollkommen

möglich. Das hätte ich Ihnen ja auch gesagt. Na und?

Nichts, gar nichts. Der besteht darauf.

Ja. Ich werde dich mit Ehl aufwiegen.

Ach, hol mir doch bitte mal den Aktenordner XY, ja?

XY.

Was soll ich denn machen? Er liebt mich doch. Er bedrängt mich.

Sie müssen mir helfen.

Versprechen Sie mir das, ja?

Und dann hat er noch nicht mal ein Leben. War auch nicht, war? Ja.

Wo hast du denn deine Nase reingesteckt? Da steht eine ganz heiße Nummer

draußen. Röckchen bis hier.

Riesenbrüste.

Riesenkleine. Das wollen wir mal. Lass sie hier.

Dann versuchen wir doch mal die Nummer mit der Strippe. Gute Idee.

Hey, Fräulein.

Sie da mit den roten Stiefeln.

Gehen Sie doch bitte rein. Ja, Sie.

Und Sie kommen doch bitte mal her, ja?

Hey, jetzt kann ich Sie aber nicht bieten. Ich muss nach Hause.

Das Mittagessen.

Ruhe! Das können Sie mir nicht machen.

Dann kann ich Sie mir nicht bieten.

Sie suchen Arbeit, ja?

Na, dann wollen wir doch mal sehen. Ich glaube schon.

Soll ich es Ihnen vormachen?

Dann zeigen Sie uns mal, was Sie so haben.

Nicht schlecht.

Jetzt das kleine Hüschchen.

So.

Miss doch mal den Brustumfang. Ich notiere.

So.

Und jetzt heben wir dann die Ärmchen hoch.

94.

94. So.

112 Zentimeter.

112.

Das ist wirklich allerhand. 112.

Und jetzt die Sexlänge.

Da reicht das Sexband überhaupt nicht.

Ja. Dann wollen wir mal was.

Kriege ich den Job?

Ja, so, ja.

Dann wollen wir die Sexmaschine mal unter die Lupe nehmen.

So, ja, fangen wir gleich unten an.

Das ist ja entzückend.

Eine süße kleine Muschi, direkt zum Hineinbeißen. Ich pflege sie auch jeden

Schön. Hat sie heute Morgen geduscht. Ja, na und dieses zarte, feste, junge

Fleisch, damit könnte man alle Vegetarier umpolen.

Ach, und diese Brüste, einfach himmlisch. Da schnellt vor Geilheit der

in die Höhe.

Dich muss man einfach liebhaben, wenn du verstehst, was ich meine.

Ja, und diese feurigen, vollen, sinnlichen Schamlippen, wie zum Blasen

geschaffen. Jetzt zur Sache.

In meinem Büro, kommen Sie doch nicht.

Du bist begabt, ja, begabt, ja.

Ich werde dich weiter empfehlen. Blasen, blasen, schön blasen. Mein Schwanz

fühlt sich wie im Blasparadies. Oh, wie zärtlich du das machst, Karl.

Darüber könnte man fast die Arbeit vergessen.

Und diese geile, aufgeilte Zunge, die den Samen herauskitzelt.

Warum bist du nicht schon früher vorbeigekommen? Oh, Glas, ja, Glas.

Junge, die ist super.

So, hier sind die gewünschten Aktienordner für Ihre Sonderkartei, Herr

Blashuber. Ganz frische, neue Aktien.

Ja, ist schon gut, wenn es nicht ab.

Das ist eine Nummer, Junge.

Geil.

Das merkt man wie am Fließband.

60 Stöße pro Minute.

Na, Frau Lanzizzi, wie wäre es? Das animiert einen ja richtig. Na ja, wenn

Sie animiert, dann wollen wir mal was.

Na klar, tun wir mal das kleine Pullover.

Sehen Sie mal, das sind Buletten, was?

Ja, reib dir deine Pfotze, geil.

So macht die Arbeit richtig Spaß. So ein Praktikum habe ich mir schon immer

gewünscht.

Diese Schwabbel -Babbel -Busen -Titten. Das ist ja wie ein Wasserbett.

Macht euch richtig geil.

Schwindelig. Komm,

komm.

Fick mich.

Fick mich geil und feucht.

Dein Schwanz ist irre.

Schieb ihn so tief rein, wie du kannst.

Schneller, schneller.

Das ist ja für mich überhaupt nicht wichtig.

Dann kann er Ihnen das nicht antun. Gehen Sie schon endlich rein. Hier ist

Tür. Machen Sie auch noch Mittagspausen.

Mittagspausen? Fünf Minuten zu früh.

Unerhört. Nach Konsequenzen.

Nicht zu fassen.

Mittagspausen. Was soll denn das?

Sie hören doch von mir.

Machen Sie sich richtig frei.

Ja, ich komme.

Ich helfe Ihnen. Komm.

Vorsichtig.

Nicht abrutschen.

Er ist ein süßer, runder, geiler, fester Arsch.

Ich liebe ihn.

Ich will ihn.

Ich bin so geil auf Arsch.

Ich bin in deine geile Freude. Ich will dich stempeln. Ist das ein Stempelkiss?

Mein Schwanz.

Ich krieg gleich einen Sand.

Ich krieg dich unter.

Du geile Schwanz.

Das ist ein Anschlag.

Zieh dich aus. Ich will dich nackt. Ganz nackt.

Du bist richtig in Zug.

Schaff dich richtig ein.

Ach, das ist fein.

Ich besorge dich.

Ich will dein Orgasmus spüren.

Steigere dich rein.

Du süßes kleines Biest.

Ja, ja, ich spüre es.

Es schießt mir in die Arme.

Schneller. Ich spritze dich.

Ja, ich spritze dich voll.

Jetzt. Jetzt.

Ach, es kommt.

Ja.

Jetzt. Ja.

Ach, ist das schön.

Ja.

Ich könnte deinen ganzen Haaren voll spritzen.

Bin ich geil. Bin ich geil.

Auf ein neues, meine Kleine.

Jetzt spüle ich dich auf.

Ich hebe es mit euch allen auf.

Kinder, bin ich geil.

Ich kann schon wieder.

Jetzt geht es an die stillen Reserven.

Ich bin glücklich.

Du bist schön.

Ja, du bist super.

Schön.

Ist das ein guter Schwanz?

Meine kleine, süße, geile Muschel. Ich schnapp sie über.

Fick mich. Ja.

Fick mich. Fester.

Tiefer. Tiefer.

Ist das eine geile, enge Frotze. Brech die Scham.

Ja. Ja.

Fester. Fester. Ja. Das ist geil.

Weiter so. Ja. Ja. Das wird unser längstes Diktat.

Sozusagen im Steno -Fick -Stil. Ja. Ja.

Reite, reite.

Ist das eine Jagd.

Mit dir nehme ich jede Hürde.

So geil.

Komm, schlag mir deine Mähne ins

Gesicht.

Ist das ein Hürdenrennen?

Was ist das?

Oh, nicht nass.

Hallo, Sie.

Wer, ich? Ja, Sie.

Kommen Sie mal rein.

Zurück, meine Herrschaften.

Sehen Sie, wie sie friert?

Kommen Sie,

meine Herrschaften.

Du kommst mit mir.

Hey, mach doch mit, Kleine. Jetzt lassen wir uns beide stempeln.

Oh, wo kommen Sie denn her?

Ach, bin ich geil.

Man hat doch seine Ideale und Träume und die inneren Werte.

Ich meine, das Seelische, das, was der Jugend heute so abheblich war, das war

doch überhaupt bei uns alles ganz anders. Wussten Sie vielleicht mit 20,

Mann aussieht?

Nein, sagen Sie das. Nein, das wussten wir nicht und das war gut so.

Du

bist

so lieb.

zu lieb. Das war ein Schock für mich, als ich ihn das erste Mal sah. Einfach

entsetzlich. Nun komm doch endlich.

Küss mich.

Das geht so schön.

Das ist schön, mein Schatz.

Du bist so lieb. Ich liebe dich. Ich hab dich wahnsinnig lieb.

Ja. Das ist so schön, so schön.

Ich bin glücklich.

Ganz furchtbar glücklich.

Ja.

Ja, du.

Na,

sowas.

Und sehen Sie, also ich bin da einfach... Hey, hey, ihr da!

Hey, wer da? Komm her! Oh, das ist entsetzlich! Oh Gott, oh Gott!

Nein, jetzt bloß nicht. Oh, hierher. Schön vorsichtig.

Leg dich hin.

Michael, du Geil.

Ich lasse mich glatt mit euch pensionieren.

Ich lasse mich krank scheiden.

Steck ihn in meine kleine, süße Muschel.

Ja, tiefer.

Ganz tief.

Bist du nicht?

Schneller.

Ja.

Schauen Sie, bitte.

Bitte bleiben Sie ganz ruhig, Liebste. Bleiben Sie ganz ruhig.

Nein, das glaube ich nicht. Frehen Sie mich.

Lassen Sie mich bitte hier allein. Wir müssen uns zusammenhalten. Nur nicht

hinsehen, dass wir direkt scharfen. Das hätten wir uns nie erlaubt.

Bläst du wunderbar, mein Schätzchen. Ja, ja, du bist großartig.

Bist du gut, so gut.

Ich nehme dich mit. Wir bumsen in Wüste.

Schöne, heiße Sand.

Viele Liebe.

Lernst du mich ab?

Ja, ruhig. Lernst du mich ab?

Ja.

Oh,

bist du geil.

Ja, das ist herrlich geil.

Hier kommst du. Ja, ja, hier.

Ja, ja, knabber auf ihn rum.

Oh, ist das reif.

Du, meine Kleine.

Ja.

Ich werde wahnsinnig.

Bleib.

Ich halte das nicht auf.

Ihr geilen Kloberkinder.

Bleib.

Ja, so.

Saug meine Eier aus. Lutsch die. Ja.

Mir schwinden die Sinne.

Ihr macht mich geil.

Schön. Ja.

Ach, ich stempel euch wohin ihr wollt, meine süßen kleinen Stempelkissen. Du

bist irre.

Meine Eichel läuft gleich über. Diese Zunge. Diese süße, kleine, geile,

Zunge.

Du liebe

Fick gut.

Ich glücklich. Sehr glücklich.

Mach dich.

Mach's nicht gut kaputt. Ja, ich dich liebe sehr.

Du süßes, kleines Fresschenduste.

Ja. Oh, ich will dich ficken.

Ja.

Ficken? Ich habe dir doch gleich gesagt, ich soll nicht innen sind.

Ihr bleibt man taktisch. Aber jetzt will ich ficken.

Richtig ficken.

In deine kleine, geile Muschi.

Ja.

Reite mich.

Ja, gib mir die Sporen.

Ach, das ist ein geiles Loch.

Ja, feste.

Schieb ihn rein.

Ja, zuck ihn.

Mach dir die Eierchen.

Ja, grauen.

Krabbel. Ach, ist das geil.

Ach, das kitzelt.

Fester! Ja!

Ich komme gleich!

Mach weiter!

Ja! Hol ihn raus!

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja.

dich auf den Rücken.

ich liebe, aber kann es nicht mal ohne Maskerade gehen?

Ich kriege sonst keinen hoch.

Du weißt es doch.

Vielleicht solltest du es mal mit einer anderen Frau versuchen.

Ich könnte eine besorgen.

Meinst du, dass das hilft?

Ich könnte ja mal Carmen...

Sind die nicht lesbisch?

Ja, aber nur manchmal.

Sieht nicht schlecht aus.

Von mir schon wieder. Ich muss jetzt gehen.

Warte, die Kleine vom Komponisten will was von mir. Sie hat Probleme.

Die hat jeder.

Hallo, Monique.

Na, meine Kleine, wo brennst du denn?

Du bist mir nicht böse wegen damals.

Ach wo, was ist mit deinem Mann?

Immer dasselbe. Du weißt, ohne sein Affenfell kriegt er ihn nicht hoch.

Ach du Arme, diese Männer.

Liebst du mich immer noch?

Ja. Dann schlaf mit mir.

Ja, aber ich brauche dich.

Vielleicht könntest du mal mit Sohn sprechen.

Das würde ihm sicher helfen.

Soll ich mit ihm sprechen oder schlafen?

Ich tue alles für dich. Küss mich.

Du bist zu schade für die Männer.

Mit so einer Haut.

Jetzt können wir zu deinem Mann gehen.

Nimmst du deinen Freund mit?

Ja.

Wir haben Gäste.

Kaumin ist da.

Guten Tag.

Hallo, wie geht's Ihnen, meine Liebe? Gut siehst du aus.

Ich arbeite an meiner neuen Oper. Setzt euch einen Augenblick hin. Ich nehme

mich nur kurz um.

Danke.

Ist schon klar, wie die Oper heißt?

Die Affen von Sivilia. Warst du schon mit ihm beim Arten?

Achtung, er kommt. Wie oft am Tag.

Schade, im Fernsehen läuft gerade Tarzan.

Ja, schön warm heute, nicht?

Wollen Sie nicht mitkommen? Ich zeige Ihnen unser Haus. Gibt es hier auch eine

Toilette?

Es ist nett, dass Sie mir helfen wollen, aber haben Sie schon mal mit einem

Affen geschlafen?

Ich will es versuchen.

Es fing alles in einem Zoo an. Ich war 13 und versteckte mich vor meiner Mutter

im Affenpavillon. Dann kam der Nachtwächter und schloss mich ein. Es

schönste Nacht meines Lebens.

Ich möchte Ihnen beweisen, dass es schöner sein kann, wenn Sie den Körper

anderen mit der eigenen Haut spüren können.

Sie sollten es versuchen. Ja, wenn Sie meinen.

Ja, ich meine es.

Ach du heiliger Affe.

So.

Und das ist unser Gästebett.

Sehr schön.

Das ist ja ein

interessantes Stück.

Haben Sie das schon lange?

Haben Sie mich noch nie nackt gesehen?

Ja, ja, aber... Was sagt denn Ihr Mann dazu?

Mein Mann?

Deine Freundin kümmert sich um meinen Mann.

Armer Kerl, ich bin schon froh, wenn ich sie mal nicht fügeln muss.

Kriegst du etwa auch keinen hoch? Ich bin doch nicht so wie Ihr Tierfreund.

meiner Latte könnte ich einen 24 -Stunden -Service eröffnen.

Das Ding ist fast gefährlich.

Na, was sagen Sie dazu?

Ich glaube, ich lache mich tot. Nur Geduld, Schwester.

Ich freue mich schon.

Es tut mir leid.

Aber ich kann nicht so.

Ich bin gleich wieder da.

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