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Es ist sehr nett, dass Sie mich eingeladen haben. Der Tee ist
Aber sagen Sie mir bitte, wann kommt Edouard?
Eigentlich müsste er schon hier sein, mein Lieber. Ach, wissen Sie, mit diesem
Streit... Madame, Monsieur, der Herr Pfarrer ist da. Gut, bitte ihn herein.
Jawohl, Madame.
Oh, es ist schon sechs. Ich muss dringend anrufen.
Entschuldigen Sie mich bitte, ja?
Aber natürlich.
Hier entlang, Herr Pfarrer, bitte.
Danke, mein Engel.
So, bitte.
Guten Tag, Schüsslein. Guten Tag, Herr Pfarrer.
Nehmen Sie Platz.
Kuckuck. Du bist beim Telefon gespeichert.
Danke, Madame.
Was für ein erlebender Geschmack.
Komm her, komm her.
Für uns beide wird es jetzt aber wieder mal Zeit.
Jetzt ist es so weit.
Während der Pfarrer sich mit den beiden beschäftigt, beschäftige ich mich mit
dir.
Ja, jetzt aber runter mit dem Höschen. Sie gehen aber ran. Ja, ich gehe sogar
dich rein, mein Liebes.
Ich freue mich schon so auf die Hochzeit. Es ist schon lange her, dass
Schifflang sich entschieden haben. Ja, bevor er nach Afrika ging. Ich möchte,
dass sie bald die Vorbereitung treffen.
Bis bald, Madame.
Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen, Herr Pfarrer. Auf Wiedersehen, mein Kind.
Oh,
ich werde verrückt. Ist das ein kleiner Süßpapier.
Komm her.
Entschuldigen Sie, Herr Pfarrer, ich muss Sie sprechen.
Bitte sehr, mein Kind.
Wollen Sie beichten?
Sagen Sie mir, was Sie bedrückt. Ich vergebe Ihnen Ihre Sünden.
Herr Pfarrer, ich weiß nicht, wie ich es Ihnen sagen soll. Ich kann nicht sagen,
wie es mir geht.
Ich verstehe. Ich verstehe schon.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes werden dir deine Sünden
vergeben. Es ist ein geheiles Thema.
Seit Monaten vögelt mein Mann nicht mehr mit mir.
Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Schließlich packt es mich doch auch dann
und wann und ich kann es nicht mehr aushalten.
... des Sohnes und des Heiligen Geistes. Ich werde dir deine Sünden vergeben. O
Herr, nimm diese arme Sünderin wieder in den Schoß der Kirche auf.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen. Herr, vergib ihr.
Herr.
Es ist eine Sünde, selbst an sich zu liegen, aber wenn man es wirklich nicht
mehr aushält, dann muss ich verstehen, habe ich auch ab und zu mal kräftig
hingelangt, aber...
Was
war denn das? Ich weiß nicht, vielleicht ist es mein Sohn.
Schnell, los, beeilen wir uns.
Ich öffne.
Hallo allerseits.
Da bin ich wieder.
Oh, mein Sohn.
Guten Tag, Papa.
Guten Tag, Herr Pfarrer.
Mein Sohn, hast du eine gute Reise gehabt.
Ausgezeichnet, danke sehr. Sehr gut, sehr gut.
Umarme deine Mutter, wir haben dich schon erwartet.
Ich bin mit dem Auto gekommen.
Und ich habe eine Überraschung für euch.
Kommt!
Oh, was für ein lieber Junge.
Und nun? Das ist sie.
Vater, Mutter und Herr Pfarrer.
Oh mein Gott! Hier ist meine Verlobte, Baba.
Oh!
Oh!
Oh, lieber Himmel!
Oh!
Was soll das?
Was habt ihr?
Ist die Komödie jetzt zu Ende?
Weißt du überhaupt, was du tust?
Du hattest dich mit Ghislaine verlobt, bevor du nach Afrika gefahren bist.
Aber ich liebe nun mal Baba.
Ich hoffe, sie ist doch katholisch. Hoffe ich doch.
Ich liebe Eduard oder Dudu, wie man ihn in Afrika nennt.
Dudu? Du lieber Himmel.
Mein Sohn.
Mein Sohn.
Dein Vater, er war auch in Afrika. Aber ich bitte dich, wenn er sie nun mal
liebt, das macht doch überhaupt nichts. Was soll's?
Wenn es ihm gefällt, na und? Schließlich ist es ein Mensch. Also gut, mein Sohn,
wenn du unbedingt willst. Ich heirate, Eduard. Ich liebe ihn.
Übrigens werden meine Freunde kommen, um unser Fest vorzubereiten.
Es wird ein tolles Fest, wie in Afrika.
Aber ich bitte euch, überlegt euch doch, was ihr tut, mein Sohn.
Das Leben ist schwer, sehr schwer.
Jeannette?
Ja, Monsieur?
Richte ein Zimmer her für dieses Fräulein.
Bitte kommen Sie.
Ja, da kann keiner was ändern.
Ganz wie die meinen.
Ich bin's. Was ist denn los, Baba?
Deine Eltern sind sehr böse.
Sie wollen nichts von mir wissen.
Aber ich will was von dir wissen.
Was soll denn nun werden?
Du wirst meine Frau, das ist sicher, Baba. Das musst du mir glauben.
Ich liebe dich.
Oh, ich habe eine Idee.
Morgen werde ich ein Liebesgetränk aus meiner Heimat nutzen, ja?
Wir werden morgen ein Fest geben, ja?
Sag sofort, dass du jetzt gleich mit mir bumsen wirst.
Idiot. Komm, natürlich.
Er will mich blamieren.
Eine Schwarze.
Es ist unmöglich, eine Schwarze.
Es ist ein Blut.
Sind Sie Monsieur Legorin? Ja. Wir sind Eduards Freunde. Ich heiße Etienne. Das
ist meine Verlobte.
Guten Tag.
Ich bin die Verlobte. Ich bin eigentlich Geisha. Zu Ihren Diensten.
Ich heiße Lily.
Sayonara.
Sen, meine Schwester.
Sen, was ist das?
Ich komme zum Fest.
Ich bin ein Guru aus dem fernen Osten.
Guru? Erstaunlich. Sind Sie zur Hochzeit hergekommen?
Nein, Sen.
Ich komme, um Licht in dieses Haus zu bringen.
Das Licht und die Liebe.
Oh, was machen Sie hier vor allem, Baba?
Voilà.
Nimm es.
Koste es. Mal was Neues.
Oh, la la.
Ich glaube, ich habe es die ganze Zeit vermisst. Es tut gut.
Ich habe Lust auf dich, Baba.
Schön nett, wenn uns Eduard sieht.
Du hast so zarte Hände.
Ja, schön nett.
Das ist noch zarter. Baba, heb das Bein, dann kann ich dich besser lecken.
Oh, du weißt, wie man das macht.
Du aber auch.
Hier sind die Cocktails, Madame.
Fräulein Barbar hat sie selbst gemischt.
Hast du auch niemanden vergessen, Ginette?
Komm, mein Liebling.
Komm her zu mir.
Komm.
Willst du noch ein Glas?
Du bist wunderbar.
Nein, Ghislaine, sie dürfen jetzt nicht herein. Zum Teufel, Edu.
Was hat das zu bedeuten?
Betrügst du mich jetzt schon? Wer ist die Frau? Wer sind diese Leute?
Das ist Barbara, meine Verlobte.
Wir heiraten morgen.
Du bist unverschämt.
Sen, meine Schwester, nur der Frieden soll in diesem Hause sein.
Nimm mein Glas mit uns.
Gut, ich verlasse euch jetzt.
Was ist nun mit mir passiert?
Hallo?
Ja, ich bin es.
Wie? Was?
Was?
Aber... Aber... Was ist denn das für eine Geschichte?
Ist das wahr?
Hä?
Das... Das stimmt.
Also morgen.
Morgen.
Unglaublich.
Ich bin bereit, großer Meister.
Ich wünsche die Taufe und die Beichte.
Ich möchte den großen Zen in mir haben, oh großer Priester.
Nimm mich für dein Hochzeitszeremoniell.
Zen, meine Schwester, du bist auserwählt, seine Dienerin zu sein.
Wie es dir gefällt, großer Meister.
Danke, meine Schwester, danke.
Du bist eine großartige Schülerin.
Ja, schlucke alles, meine Schwester. Das ist deine Beichte.
Oh, das ist gut.
Kamasutra, Zamatustra, Dionysos und alle Heiligen. Du bist das Licht und das
Leben. Sen, die Lust ist das Leben.
Du machst es sehr gut.
Das bin nicht ich, sondern der große Zen, mit dem du spielst. Zen, Zen, nimm
seinen Riesenschwanz, seinen heiligen Stachel.
Ja.
Oh, Zen.
Ja.
Und jetzt lass uns die Liebe anbeten.
Kamasutra.
Kamasutra. Saratustra.
Oh, Sen.
Sen.
Sen.
Kamasutra.
Mein Kech ist bereit.
Sam, ich bin bereit, dich zu empfangen.
Bist du zufrieden?
Sam sagt, du bist ein gutes Mädchen.
Sam, Sam, ich bin deine Frau.
Oh.
So voll Saft und Kraft.
Du bist so gut zu deiner Dina.
Halt dir den Krieg und öffne ihn, damit ich hineinstoße.
Ja.
Oh, Sam.
So stark, so zart und so streichelhaft.
Mein Bruder, flicken wir weiter.
Und um eins beten.
Ficken wir weiter.
Sven. Ich bin seine Frau.
Sven. Lass uns stehen.
Kamasutra.
Kamasutra. Kamasutra.
Das tut gut.
Treffen wir uns draußen?
Ja.
Wie heißt du?
Lilly.
Ich heiße Baba.
Aber ich glaube, du weißt es schon.
Hat man dir schon gesagt, dass du sehr schön bist?
Komm.
In meiner Heimat habe ich eine Freundin, die dir ähnlich ist. Und ich liebe es,
mit ihr zu bumsen. Willst du es mit mir machen?
Du bist sehr schön.
Weiche Sachen, weiche, weiche.
Weiche.
Oh. Oh.
Weiche, weiche.
Alles gut, Papa.
Ja.
Alles gut.
Du bist so süß.
Ich will dich auch streicheln.
Und ich will dich lecken.
Du hast so eine süße Möße.
Schön.
Baba, du bist wunderbar.
Du machst mich ganz verrückt.
Und deine Zunge macht mich heiß.
Mach weiter.
Ja, mach weiter, du auch.
Oh.
Oh, du Christ, du Geist.
Oh Sonne, oh heife Sonne, schenk mir deine Wärme. Oh
Sonne, überschwemme mich mit deinen Strahlen.
Oh Sonne, erhöre mich.
Erhöre meine Bitte.
Betrachte mich.
Begatte mich, oh Sonne.
Zen, Zen, ich komme zu dir. Oh Zen, ich brauche dich.
Ja, meine Schwester.
Ich komme und koste das Licht.
Ja, meine Schwester, das Licht des großen Zen.
Willst du den großen Zen entdecken?
Willst du ihn in dir spüren? Ja, mein Bruder, ich will.
Das ist gut, meine Schwester. Der große Sen liebt, wenn Frauen Schwänze lecken.
Sen ist zufrieden mit dir.
Ja.
Sen.
Sen, das ist gut, meine Schwester. Ja.
Oh, Sen, du bist verlobt mit dem Sen.
Es ist gut.
Erkenne das Gute, das du an ihm verschwendest.
Sen verlangt die sofortige Vereinigung.
Bist du bereit?
Oh, ja.
Oh, dann komm.
Oh, Sen.
Tut gut.
Tut gut.
Oh, ja.
Oh, Sen.
Oh,
ja. Oh,
ja. Nicht meines Lebens.
Oh, ja.
Oh, Sven.
Oh,
mein Licht.
Oh, ja. Oh, ja.
Oh, ja, Sen.
Also ist Sen schön.
Oh, ja, Sen. Ich spüre dich.
Ja, ich spüre dich. Oh, Sen, ja.
Ja, ich spüre dich bis zum Herzen.
Sam!
Sam!
Sam!
Sam!
Sam! Sam!
Sam!
Sam! Sam! Sam! Sam! Sam!
Sam!
Unser Sam.
Wir trinken es als Zeichen unserer Vereinigung mit Sam.
Trinke, meine Schwester, aus diesem Kelch das Opfer der Liebe.
Oh, Sam.
Sam.
Sam.
Sam.
Machen wir.
Zusehen macht Spaß.
Ja, doch.
Sie hat sich sehr verändert.
Komm.
Komm. Ja, wir lassen dich nicht allein. Baba und ich.
Hey.
Weißt du, Eduard und ich sind für freie Liebe. Jeder darf jeden ficken.
Umarme mich, Schösser.
Wer
bist
du? Ich bin... Sag mir deinen Namen.
Aionara.
Wer bist du?
Ich bin dein Verlobter, Schwester. Dein Verlobter.
Trinke aus diesem einfachen Kelch der Liebe.
Die Liebe.
Du wirst dein Paradies erreichen.
Wohin man schaut, nur Sünde, Sünde.
Aber es muss Spaß machen.
Bitte, Herr Pfarrer, das Vertrauen der Freundschaft und des Friedens.
Wunderbar. Oh, Herr Pfarrer, ich gehe jetzt duschen. Bin voller Sperma.
Ich bin's.
Darf ich reinkommen?
Welche Prüfung habe ich zu bestehen? Ich bin in des Teufels Küche. Nein, in des
Teufels Bordell.
Oh, was müssen meine Augen sehen? Wo steht es doch? Ja, beten. Beten hilft
alles oder fast für alles.
Oh,
mein Gott.
Meine Schwester, sing, sing.
Meine Schwester, schneller, schneller.
Sind wir es, Herr Pfarrer? Nein, Madame, ich bin es, der Prediger des großen
Seen. Ah, der große Seen. Meine Schwester, sauge alles in dich
ein.
Ich möchte die Gebetshaltung einnehmen.
Deck das Bett auf, deck es auf, meine Schwester.
Willst du ein Boot in den Seen?
Ja, meine Schwester, so ist es.
Und was wünscht der große Seen? Was soll ich tun?
Saugen und ficken.
Was?
Was wünscht er sich von mir?
Er wünscht, dass du weitermachst, meine Schwester.
Zen, Zen.
Oh, Zen.
Herr Eduard, erinnern Sie sich noch an Ihre Schulzeit?
Ich war 16 -jährig in den Dienst gekommen und Sie sind unter den
gekrochen und haben meinen Schlitz geleckt.
Sie haben wunderbar geleckt. Es war mir dreimal gekommen und ich war noch den
ganzen Tag erregt.
Natürlich erinnere ich mich, Vätzchen.
Du hast meinen Kopf zwischen deine Schenkel gepresst, dass ich bald eine
Gehirnerschütterung bekommen hätte.
Du warst schon damals ein kleines geiles Luder.
Oh, Himmel, mein Mann.
Versteck dich.
Versteck dich. Schnell, schnell.
Meine, meine Frau.
Es ist nichts, Liebling, wirklich nichts.
Und was war das? Nichts, Liebling, nichts.
Warte, komm, wir wechseln. So ist es besser.
Ist sie recht?
Ja, ich mache alles mit.
Gefällt es dir in mir?
Und ab.
Du bist verdammt gut.
Das kann man sagen.
Ich komme, um dich zu befreien.
Monsieur, da ist eine Dame.
Wie soll ich sagen? Sie behauptet, von der Sozialfürsorge zu sein.
Ich weiß.
Lass sie herein. Ich habe schon auf sie gewartet.
Guten Tag, Monsieur.
Ich bin Madame Letart.
Ich war es, die gestern am Telefon mit Ihnen gesprochen hat.
Danke. Voilà.
Ich arbeite im öffentlichen Dienst.
Ich höre.
Es geht um Ihren Sohn in Afrika, den Sie mit einer Eingeborenen haben.
Das ist schon lange her. Ich bitte Sie. Ich glaube, dass eine Mutter wäre schon
längst tot.
Ja, aber Ihr Sohn hat es überlebt. Und wir haben ihn wiedergefunden. Und jetzt
bringe ich ihn in Ihre Arme. Es ist unmöglich, auf ihn aufzupassen. Sie
es verstehen.
Mein lieber Sohn, Sie werden jetzt Ihren Vater kennenlernen. Oh, endlich, meine
Vater. Ja, mein Sohn. Ja, mein Sohn. Mein Vater. Mein Vater.
Mein Vater, Vater, meine Mama hat immer von dir erzählt.
Vater, bist du froh, mich zu sehen?
Liebst du mich?
Papa, es ist wunderbar, bei dir zu sein. Aber du bist ganz heiß, Papa.
Papa.
Ja, er ist ganz heiß. Papa.
Aber was ist denn?
Wunder.
Umarme deine Mutter.
Oh Gott, und die Moral? Unsere Haltung unsern Sohnen gegenüber.
Ah ja, der andere.
Unsere Söhne. Ja gut, wir werden zustimmen.
Oh Papa, lieber Papa.
Lieber Papa, ich so glücklich für dich.
Ist schon gut.
Geh nur, geh nur.
Hallo, unser Guru ist nicht da.
Vielleicht hat er eine schlechte Nacht gehabt.
Da kommt er ja.
Wisst ihr, was mir erschienen ist? Hast du das Licht des Herrn gesehen?
Nein, nicht ganz. Ich war in einer ganz dunklen Zelle und habe trotzdem bei der
Liebe zugesehen.
Lacht nicht, Brüder und Schwestern, lacht nicht.
Nein, Hilfe, lass mich los.
Lass mich los, Hilfe, ein Wüstling.
Lass mich los, Rauling.
Unschuld, wie kommst du so spät? Hilfe!
Lass mich los!
Lass mich los!
Dreh dich um. So ist es gut, ja.
Ich mag es, die Frauen nach Art der Hunde zu nehmen.
Das erregt mich am schnellsten.
Betet, meine Brüder und Schwestern.
Sehen! Sehen!
Sehen!
Sehen! Sehen!
Sünder! Sünder!
Sünder! Warum schreist du immer Sehen? Du brauchst ja nur die Augen zu öffnen.
Dann kannst du alles sehen.
Krishna! Krishna!
Krishna! Krishna!
Krishna!
Krishna!
Kommt ihr rein?
Was haben Sie denn? Oh, meine Tochter, wenn Sie wüssten, was ich gesehen habe.
Na, was kann ich denn schon sagen?
Hier ist ein richtiger Puff. Ich muss sofort beichten, denn es fängt an mir zu
gefallen. Ich bitte Sie, wohin führt das?
Ich nehme Ihnen die Beichte an. Ja, ich muss sprechen. Ich muss mich mitteilen,
Madame. Ich höre.
Mein Traum, Madame, ist, mich als Frau zu verkleiden. Als sehr, sehr sch...
Schöne Frau.
Ich kann Ihren Traum erfüllen, Herr Pfarrer.
Ja, danke, Madame, danke.
Oh Gott.
Oh Gott. Oh Gott.
Tschüss.
Lasst euch nicht stören, meine Freunde. Ich bin's nur. Ich möchte euch eine
Überraschung präsentieren. Den Herrn Pfarrer.
Meine
Damen
und Herren, ich komme als Carmen Miranda zu Ihnen. Und zwar mit einem Cha -Cha
-Cha.
Ciao, ciao, ciao.
Ja, Papa.
Ich möchte dich...
Ich möchte dich deinem Bruder vorstellen. Deinem Halbbruder. Du sollst
lieber Bruder sein.
Morgen ist Hochzeit. Du kannst Baba heiraten. Los, umarme deine Braut. Hört
zu.
Wir fahren.
Mama, du bist wunderbar. Du wissen, wie man macht kleine Junge glücklich.
Naja, richtig gesehen ist er nicht mein Sohn.
Egal.
Oh la la, was für eine Familie.
Ist das alles jetzt okay?
Bewegt euch nicht, bitte bewegt euch nicht.
Gleich kommt das Vögelchen, dann könnt ihr wieder fühlen.
Oh, jetzt Achtung, der Guru soll stets sitzen.
Umarmt euch.
Ach,
es ist wunderbar, einfach wunderbar.
Mama, du bist mir die Liebste.
Ja,
so löst sich alles.
Es lebe sie.
Wir werden euch segnen, meine Kinder. Alles gut.
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