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Herzlich willkommen, Frau Kieselberger, junger Herr. Frau Baronin Ziegler wird
gleich... Oh, da kommt sie schon.
Ja, da seid ihr ja, meine Lieben.
Meine beste Hermine.
Und das ist also der vielgelobte Studioso.
Ja, mein Neffe Bonifatius.
Ich darf der Frau Baronin für die Freundlichkeit danken, dass sie mich für
nächste Semester in ihrem Haus aufnimmt.
Sie sollen sich bei uns wohlfühlen, Bonifatius. Sabine, sagen Sie dem Herrn
Zimmer. Ist recht, Frau Baronin.
Tschüss, Tante Hermine.
Sei fleißig, mein lieber. Ja.
Ein wohlerzogener Junge. Packt in unser Haus.
Wie weit bist du?
Du wirst sehen, ich bin vor dir fertig.
Bitte sehr, Bonita.
Oh.
Das ist Baroness Laura und das ist Baroness Angelika. Tag Bonifatio.
Entschuldige, Bonifatius. Ich hoffe, du verpfeifst uns nicht bei der Mutter,
dass du uns beim Wichsen erwischst. Nein, natürlich nicht.
Und noch der schüchternde junge Herr.
Mit solchen Jungs hat man den meisten Spaß. Mit vereinten Kräften werden wir
schon einen Mann aus ihm machen. Meinst du nicht auch?
Bonifatio, ich habe Ihrer Tante versprochen, dass wir alle dazu
werden, dass Sie in Ruhe Ihr Studium betreiben können.
Das ist überaus freundlich, Frau Baronin.
Sagen Sie Bescheid, wenn Sie Hilfe brauchen.
Meine Töchter sollen Ihnen dabei so oft es nötig ist, zur Hand gehen.
Angelika, was machst du denn da unten?
Ach, Mama, mir war der Löffel runtergefallen.
Warum sitzen Sie so schief, lieber?
Ich habe einen Vorunkel am Arsch.
Sie meinen wohl am Geseh.
Ja, verzeih.
Oh, nee, der Vorunkel quält Sie wohl sehr. Ja, er wird schlimmer und
Vielleicht wollen Sie... Schwesterchen ist noch bei der Vorunkelbekämpfung. Ja,
ich glaube, es ist noch eine Menge Eiter drin.
Der muss natürlich rauchen.
Nicht gut geschlafen, Bonifacio?
Die erste Nacht in einem neuen Bett ist immer etwas unruhig, Frau Baronin.
Sie werden sich schon an unsere Haut gewöhnen.
Das kann ich nur hoffen.
Oh, nein.
Wenn du als Student ebenso begabt bist wie als Ficker, dann steht dir eine
Karriere bevor.
Oh, wunderbar.
Bonifatius, mir kommt vor, dass Sie von Tag zu Tag blasser werden.
Das versetzt mich in Trage.
Ich muss viel lernen.
Und ich möchte meine Lehrer nicht enttäuschen.
Ich finde das sehr lobenswert.
Schon, aber man sollte dabei nicht seine Gesundheit gefährden.
Bonifatio, Sie büffeln wirklich zu viel. Wollen Sie nicht für heute aufhören?
Frau Baronin, ich möchte unbedingt noch fertig werden. Ich hasse es, wenn etwas
unerledigt bleibt.
So viel Fleiß kann man nur bewundern.
Ja, ja!
Sie sind schon überreicht. Das irrt wahnsinnig ihre Nerven.
Und heute Nacht geht es weiter. Zwei Freunde der Baroness kommen zu Besuch.
Heute, wo wir zum ersten Mal bewegt sind, erhebt sich die fundamentale
wer mit wem. Ich habe.
Wie wirst du mir die Schwänze und Blau melden?
Wer den längsten Schwanz hat, kommt ins tiefste Loch.
Das ist eine klasse Idee.
Zum Piepen.
Sabine, du misst inzwischen bei den Männern die Schwänze, während Boni bei
und Angelika die Pfosten auslotet. Dann gib sie mal her, also grüß dich.
Vierzehn. So, und jetzt Sabine.
Kommt her, wir machen bei den Jungs weiter.
Na,
wie weit sind denn eure Pimmels?
Komm, mach dein Felschen aus.
Seid halt.
Fünfzehn. Damit ist alles klar.
Komm, wir gehen auf den Sitz.
Amen.
Meine Hände am längsten an.
Ah, ja.
Das
war
ein vielversprechender Anfang.
Jetzt tauschen wir die Jungs einverstanden.
Ich schnappe mir wieder mal unsere Nachwuchs.
Guten Morgen, Frau Baronin. Guten Morgen, Bonifatius.
Lieber Junge, das wird ja schlimmer und schlimmer mit Ihnen.
Aber Frau Baronin, das Lernen gibt mir ungeheuren Auftrieb.
Ja, ich bin mit meiner Weisheit am Ende.
Ich werde Tante Hermine herbitten.
Herzlich willkommen, Frau Thiele. Ich bin beunruhigt. Was ist mit meinem
Der ist völlig in Ordnung. Frau Baronin übertreibt. Ich werde Sie holen. Ich
ziehe inzwischen nach Bonifatio.
Pampchen! Mein lieber Neffe, die haben mir richtig Angst gemacht. Pante
mir geht es großartig. Ich habe hier schon eine Menge gelernt.
Wunderbar. Was denn zum Beispiel?
Ich zeige es dir. Bück dich aufs Gelände.
Ist das ein Teil aus deiner Anatomie -Vorlesung?
Richtig, aus dem Studium der menschlichen Körper.
Ich finde es fabelhaft, dass der moderne Unterricht nicht im theoretischen
stecken bleibt.
Nein, stecken bleibt er heutzutage in der Fotze.
Na, wie mache ich das?
Prima. Aus dir wird mal was.
Ganz sicher.
Frau Baronin wird sofort ertragen.
Danke.
Wir wollen die Baroness abholen. Gut, dass ihr kommt, Freunde. Dann hätten wir
meine Tante ausziehen.
Ich demonstriere dir den bisherigen Lehrstoff besser auf dem Teppich.
Wie du meinst.
Nur keine Angst, Frau Kieselwetter. Warum fliegen Sie richtig?
Ach, du liebe Zeit. Da scheint sich ja was zu entwickeln. Gute Nacht.
Oh, guten Tag, liebe Freundin Hermine.
Kinder, was geht denn da vor?
Wohne will der Tante wohl zeigen, was er gelernt hat?
Hol meinen Riechsalz. Ich werde gleich ohnmächtig werden.
Komm, Sabine, du kriegst auch einen rein.
Frau Giese, werde ich was für lutschen.
Dieser brave Bonifatius.
Entpuppt sich als Superschwein. Wer hätte das gedacht? Aber dass es diese
anständige Hermine von ihrem Neffen einfach wissen lässt und sich nicht
wenn er ihr den Schwanz in die Putze knallt. Das ist zu viel für meine
Ich müsste längst ohnmächtig sein.
Dann riechst du.
Nicht doch.
Wir setzen sie unter den Fessel und füllen lieber mit.
Komm.
Na komm, komm her.
Ja, du.
Eine Pfotze ist doch viel schöner.
Und Sie können mich lecken, Frau Kiesewetter.
Ich danke euch. Ich danke euch allen.
Besonders dir, mein lieber Nesse. Das war eine wunderbare Überraschung. Das
freut mich doch, Tantje. Und dein Studium, das verschieben wir. Du sollst
jetzt erst mal ein ganzes Jahr lang ficken.
Auf
Wiedersehen,
Frau Baronin. Und vielen Dank für alles.
Meinen Sie wirklich, dass Ihr Entschluss richtig ist? Was gibt es Schöneres, als
einen guten Ficker immer griffbereit zu haben?
Nächstes Jahr kriegt er aber nie wieder.
Beziehungsweise, was von ihm übrig ist. Ich glaube, dieser Schwanz ist nicht tot
zu kriegen.
Lassen Sie nur. Gleich im Taxi werde ich Ihnen einen runterholen.
Kommen.
Auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal.
Oh, diese Wette hat die Unterkleidung vergessen.
Mama, du bist schrecklich altmodisch. Sie muss doch eine nackte Art haben.
Und könnte ihr der Boni unterwegs nicht den Daumen in die Pfotze stecken?
Aber, aber, Vorsicht, meine Herren, sie sind doch hier nicht auf der Alm. Warten
Sie auf, wo sie ihr Rohr hinhalten.
Was soll denn der Lärm? Guten Tag, meine Herren. Haben Sie eine gute Reise?
Mein Name ist Eichleitner. Ich bin da der Chef.
Sehr freut, Herr Eichleitner. Ich werde Ihnen jetzt die Zimmer zeigen. Wir haben
leider keine Zimmermädchen.
Da legt sie nieder. Nicht einmal ein Zimmermädel haben Sie da. Und das war
gerade das Einzige, auf was ich scharf war. Ich auch.
Na ja, meine Herren, dann nehmen Sie mal Ihre Sachen. Der Fahrstuhl ist da
gleich um die Ecke. Aber Sie werden wohl ein Fahrmal fahren müssen.
Jetzt geh weiter.
Ja, was ich gesagt habe, wenn wir gleich zu Hause bleiben, dann hätten wir was
zum Pumpen. Ah, richtig, richtig.
Dann machen wir auf.
Ja, fein reich. Schon besetzt.
Leck mich am Arsch. Ich glaube, ich traue ihn.
Ist dieser Vater mal gerne.
Wieso nachher? Bist du dann verdorsten? Nein, ich stelle mir bloß vor, wie es
sein könnte.
Mei, du bist ja ein ganzer Heizer.
Ich lasse halt nichts anbrennen. Was brennt denn?
Mein Lundenmatt.
Aber wir müssen mit Ihnen da im Stehen.
Okay, ich habe doch eine Matratze. Für den wirben Versuch.
Gut, also backen wir es.
Was sollst du mit meinem bayerischen Stamm bauen?
Oh, Stramm, Lasse, Stramm.
Jetzt backen wir es.
Du kannst ja gar nicht so heute bei der Hütte.
Respekt.
Ich bin nicht zu tun, dass da wieder mal imprimiert werden.
Ich bin nicht zu tun. Ja, ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ich brauche eine Schreibkraft. Ich besorge Ihnen eine Stenotypistin. Einen
Moment. Ja, ja.
Ich brauche eine erstklassige Kraft. Ich bin nämlich sehr anspruchsvoll.
Selbstverständlich. Wir haben nur erstklassige Kräfte.
Hallo, ich bin gerade beim Diktat.
Der erste Brief ist gleich fertig.
Fragen Sie den Herrn doch mal, ob er noch sehr viel zu diktieren hat.
Haben Sie noch viel Korrespondenz?
Den Brief zu Ende und dann noch was für die Rohrpost.
Einen Rohrpostbrief hat er sicher noch zu diktieren.
In Ordnung, lassen Sie sich Zeit.
Immer schön gewissenhaft.
Jetzt hören Sie mal zu, meine Dame. So viel Zeit habe ich nun wirklich nicht.
Aber lieber Herr Schulze, ich tue ja, was ich kann. Das hoffe ich. Einen
bitte.
Sie scheint nicht in Ihrem Büro zu sein. Also das ist mir unverständlich.
Beschaffen Sie bitte eine andere. Nur keine Aufregung. Ich werde Ihnen gleich
jemand besorgen. Einen Moment noch.
Hallo?
Nein, Karin ist nicht hier.
Kann jemand von euch Steno?
Steno?
Nein,
Steno kann hier keine. Aber sonst alle.
Ja, das ist geleckt.
Können Sie alles so gut, Fräulein?
Probiert doch aus.
Das ist Service und alles für 30 Mark die Stunde.
Toll. Ein paar Scheinchen wirst du schon noch drauflegen müssen, Süße.
Hey,
du gehst aber ran. Sicher, Puppe, komm her.
Jetzt brauche ich mal eine richtige Brotzeit und ein Maß Bier.
Ja, dann friss halt was.
Das ist eine gute Idee. Erst trinken und dann ins Bett. Immer saufen. Ja, ich
kann es auch nicht ändern.
Schatz, ihr könnt mir doch nicht erzählen, dass ihr mit seid.
Ihr habt doch noch was vor heute Abend, oder?
Wenn es so ist, kannst du mitmachen.
Fünf Mädchen warten oben im Hotel.
Einigen bleibt für dich.
Sag mal, die sind erwartet.
Meinst du wirklich, dass sie auf uns warten?
Was macht eine Mädchen, wenn sie allein im Bett liegt?
Sie warten.
Dass einer Fensterl kommt, oder?
Hinauf wird es schlimmer.
Wenn ich erst einmal unten bin, komme ich auch rauf.
So, da.
Dein Mund, ich.
Auf geht's, Mann.
Wo wacht?
Also, Servus, das sei mir jetzt ab.
Mach's gut.
Das garantiere ich dir.
Ja, was sind denn die anderen vier?
Auf geht's, die führen wir jetzt.
Ein Teil für die Schurke zwischen die vier.
Grüß dich, Madl. Du bist es.
Wie kenn ich dich vom Haartal her?
In Bayern hatte ich schon mal.
Im Winterurlaub, hm?
Aber ich bin viel besser als der Skilehrer.
So?
Glaubt mir vielleicht nicht.
Lass mich doch rein.
Traust dich nicht, hm?
Lang nur hin.
Bist ein kräftiges Madl, wirklich.
Respekt. Hallo.
Los, schmeiß rüber.
Hörst du mal?
Rüber.
Du, mir scheint, die sind schon besetzt.
Ein Gespenst!
Ich sehe nichts.
Habe ich dich so angeheizt, dass du schon ein Gespenst da siehst?
Los, weiter!
Ich glaube, es war doch kein Gespenst.
Das war mein Feister riesig.
Er ist schon die Glockenleiten.
Aber er ist ein Kirchturm, der ist ungeheuer.
Wir sind jetzt drei Monate da zum Spielen.
Da mache ich jede Nacht einen Wedelkurs.
Mit Riesensleier.
Komm,
zum Anschlag. Ja.
Oh, bitte gut.
Zum flotten Hirschboro -Betreuung.
Aber selbstverständlich, mein Herr.
Es wäre mir nur angenehm, wenn Sie mir einen Termin nennen könnten, denn meine
Damen haben alle Hände voll zu tun.
Ja, das kann ich mir vorstellen.
Mein Sekretär kommt vorbei und wird einige Briefe diktieren. Und ich gehe
erstmal in die Sauna, okay?
Na dann, bis gleich.
Die haben aber schöne, kräftige Muskeln.
Überall, mein Kind, überall.
Bin voll im Training.
Sag mal, wollen wir nicht ein kleines Match machen?
Na, wie wär's?
Ich will's ja nicht für lau machen.
Ich leg noch ein paar Mäuse drauf.
Na, was ist? Ich leg noch einen blauen drauf.
Und dann schieben wir eine flotte Nummer.
Na, wenn's denn sein muss, bitte sehr.
schöne Handvoll.
Und wenn dein Clip mich nicht aushält, dann kriegst du noch einen neuen dazu.
Komm her, du schnuckeliges Sportgerät.
Im Stemmen von zenderschweren Weibern bin ich Weltmeister.
Da staunst du, Partnerin, was?
Und jetzt lass ich dich mal rotieren wie ein Hubschrauber. Da gehst du senkrecht
in die Luft.
Und jetzt rutschst du mir langsam auf die Eichel.
Jetzt setzen wir mal zur Landung an.
Na, hoffentlich hast du dir nicht den Kopf angestoßen.
Der Service ist einfach klasse hier.
Kann man von hier aus auch im Massageraum anrufen? Ich will mal sehen,
mein Chef hält.
Dann würden wir rasch die Post erledigen, oder?
Mal sehen.
Eva? Mein Gast möchte mit seinem Chef sprechen.
Hallo, Chef.
Wie lange haben wir denn noch Zeit?
Gut, ich kann mich nicht beklagen.
Also, ich muss schon sagen, der Herr vor Ihnen war nicht so müde.
Was heißt hier müde?
Na?
Das ist aber ein flotter Onkel.
verrückt geworden, Sie altes Zwergel. Das ist der Matate der Lungenkantuch.
Sie hicken wollen, dann gehen Sie gefälligst auf mein Zimmer. Aber lassen
meine Verlobte zufrieden. Sie alte Schwein, raus hier.
Sie wüstling, ich werde Ihnen zeigen. Du Idiot, du bist mir krass.
Verschwinde und lass meine Kundschaft zufrieden. Du hast mir überhaupt nichts
tun. Ruhe.
Hier, halt mal.
Nicht doch.
Das können Sie mit mir nicht machen. Ich werde mich über Sie beschweren. Au.
So, du Mistkäfer.
Und jetzt zu dir. Du bist wohl verrückt geworden. Wie? Ich schlag dir den
Hintern so, dass du nicht mehr finden kannst.
Hey, lasst das. Was soll das?
In sowas habe ich mich verliebt, ich Trottel. Und ich, ich durfte nur
halten. Jetzt kannst du was erleben.
Oh nein, bitte nicht schlagen. Ich liebe dich doch.
Hör doch bitte auf.
Strafe muss sein.
Hört doch bitte auf damit, dann können wir unsere Verlobung richtig nachholen.
geworden.
Ja. Ja.
Wir fahren ab. Was? Für immer?
Ohne Abschied?
Tut mir leid. Das gibt's doch nicht.
Nein, nein, Mädel, das hält dich nicht aus.
Wir fahren ab.
Recht so. Gut ist.
Der muss sich verklemmt haben.
Oh Gott.
Oh Gott.
Oh!
Oh!
Das ist das Paradies auf Erden. Ja, Haken und Weiber. Und ab und zu
eine kleine Rafferei.
Das ist richtig.
Sie
wollten
ein Whisky und ein vodka lemon.
Und was wird hier gewünscht?
Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie mich haben mitgenommen.
Bitte, meine Lieben.
Danke, Herr Paul. Was hast du uns denn diesmal zu bieten?
Wohl neugierig, was?
Übrigens, mutigen Gästen steht es frei, das Programm mitzugestalten.
Was meint er damit?
Vielleicht sollen wir beide den anderen was vorführen.
Freunde, wir sind jetzt komplett.
Wer wieder seinen Drink hat, können wir mit der Darbietung beginnen.
Ich habe mir für heute eine Novität ausgedacht. Was darf ich Ihnen bringen?
Champagner.
Der Abend ist ein Experiment.
Ich habe selbst keine Ahnung, wie er sich entwickelt.
Drei hübsche Frauen, eine Köchin, eine verlassene Geliebte und ein Luxusgirl
haben Probleme mit ihren Gefühlen. Es wird interessant sein, zu erleben, wie
damit fertig werden.
Dann darf ich die Hausfrau bitten, zu beginnen.
Du? Also ein Salat wünschen die gnädigen Herrschaften. Und zwar ein
Spezialsalat. Deshalb hat mir die gnädige Frau extra die Zutaten
Dann wollen wir mal sehen.
Ersten Sellerie, zweiten Sellerie, dritten Sellerie.
Ja, die gnädige Frau nimmt ihn tüchtig ran, den gnädigen Herrn.
Mir wird ganz komisch zumute, wenn ich so viel Sellerie in der Hand halte.
Die Muschi brennt wie Feuer.
Oh, ich muss doch den Salat fertig machen.
Und ich mich.
Ich will nicht sehen und fühlen.
Kommt dir das nicht bekannt vor?
Salami, eine Gurke und eine ordentliche Prise frisch gemahlenem Pfeffer.
Das ist zu viel.
Hier hört der Spaß auf.
Nein, nein, nein.
Nein, dieser Spezialdarleit ist eine Zumutung für einen normal veranlagten
Menschen.
Sie nehmen wohl wieder Wickel.
Ja, sehr wichtig.
So, und nun bitte ich um Aufmerksamkeit für die verlassene Geliebte.
Meine geliebte Heidi.
Inzwischen ist es Abend geworden.
Der erste Abend, an dem du nicht bei mir bist.
Ich weiß nicht, wie ich es aushalten werde, heute Nacht deinen warmen Körper
nicht im Arm halten zu können.
Ein rassiges Mädchen. Gefällt mir irre gut.
Mir scheint, dir gefällt jede Frau.
Ich habe dich aber nicht mitgenommen, damit du lesbisch wirst.
Ich habe unseren guten Freund neben mich gelegt.
Er erinnert mich an die vielen Stunden, die wir zusammen waren.
Ich habe mir das Ende ins Loch gesteckt.
Aber was nützt das, wenn niemand auf der anderen Seite ist?
Mir wird ganz heiß, wenn ich daran denke.
Ich kann nicht mehr weiterschreiben.
Aber Sissi... Ich muss es tun.
Wo bleibt die Partnerin?
Wo bleibt das Mädchen, das sich das andere Ende einsteckt?
Da, der sich meiner Geilheit annimmt.
Entschuldige, ich musste wieder.
Sissi, nicht.
Lass dich erst lecken.
Herzlichen Dank.
Alle
Achtung,
sowas habe ich tatsächlich noch nie gesehen. Freut mich, dass ich Ihnen
sein konnte.
Frau Lanzi, ich danke Ihnen. Denn durch Ihre Initiative wurde die vorherige
Darbietung erst zum vollkommenen Genuss.
Nun kommen wir zu der Szene Venus im Pelz.
Sicher nicht das erste Mädchen, das sich erregt, wenn der Pelz die nackte Haut
berührt.
Ich werde mich wieder abreagieren müssen.
Es ist immer dasselbe, wenn ich diesen Pelz anhabe.
Nein, hier ist es zu unbequem.
Ich glaube, das hört mein Reißverschluss nicht mehr aus.
Ich muss gehen zur Toilette und mir einen runterholen.
Ach, ich müsste einen Mann haben. Einen Mann mit einem guten Schwanz, der ist
mir so richtig besorgt.
Ein Mann müsste hier... Come on, Baby, nimm mich.
Und
wer
hat ihm das vorgemacht?
Ich.
Es macht wohl leid, dass wir nicht so schnell geschaltet haben.
Los, lass es fließen. Ja.
Herren, die die Gelegenheit nicht genützt haben, mich zu vögeln. Wollen
Frechling in den Mund stopfen? Nicht nur den Mund, na los!
Mir ist der Ausbruch geschlagen. Können Sie mir das Stück mitnehmen? Das geht ja
noch. Hauptsache, Ihr Schlauch ist noch in Ordnung. Oder stimmt da was nicht?
Wissen Sie, ein guter Schlauch ist doch das A und O. Ja.
Wissen Sie, ein Mann ohne Schlauch ist doch zu nichts zu gebrauchen.
Ich finde das wirklich sehr nett, dass wir uns so kennengelernt haben.
Also Jungs, wenn ich euch schon alle mitgenommen habe, dann könnt ihr mich
wenigstens alle anständig schicken.
Na los, geh ran.
Na los, gib her.
Und du?
Ach, du bist ja schon so geil. Das steht ja schon alles drin. Da brauche ich ja
gar nichts mehr zu machen.
Na toll.
Ah, ja, fick los. Fickt mich alle.
Oh, ich kann nicht genug Schönes in mir haben. Ja, zieht euch aus.
Los, kommt her.
Oh, ja, ich brauch noch einen für meinen Arsch, los.
Oh, mir.
Los, weiter kicken. Los, stolz doch rein.
Weiter, mehr ist alles.
Ich will euch alle.
Geil. Ja.
Weiter.
Mal los, mach schon.
Ich will auch noch.
Komm gleich.
Jetzt fahr ich ja noch mal in den Hintern rein.
Oh ja, komm. Komm her, du.
Es kommt.
Er spritzt. Er spritzt dich voll, du Geister.
Er spritzt.
Er spritzt. Er spritzt. Er spritzt. Er spritzt. Er spritzt.
Er
spritzt.
Das ist also die heißgeliebte Frau von unserem Chef.
Seit fünf Monaten sind die beiden verheiratet?
Tja, und seitdem ist der alte eisern. Meine Vorgängerin hat noch mit ihm
gepennt. Die Glückliche.
Ich glaube, er kommt.
Guten Morgen, meine Damen.
Guten Morgen, Herr Direktor. Was ist, haben Sie nichts zu tun?
Doch, natürlich, Herr Direktor.
Fräulein Marx, Sie brauche ich gleich.
Notieren Sie bitte, wen ich bei der Tagung nächste Woche dabei haben möchte.
Helma. Helma.
Jakob. Jakob.
Fräulein Marx, ist Ihnen so heiß?
Immer, wenn ich Ihnen gegenüber sitze. Warum gefällt Ihnen der Anblick nicht?
Fräulein Marx, bedecken Sie sich. Ich bin glücklich verheiratet und möchte
meiner schönen jungen Frau treu bleiben.
Aber Renate, wenn man den Chef nicht persönlich haben kann, sollte man sich
seinem Stellvertreter zufrieden geben.
Liebe Walter, Sie sind leider kein Ersatz.
Ich etwa auch nicht.
Jungs, wann werdet ihr es begreifen? Wir sind immun gegen euch. Wir treiben es
lieber mit dem Chef in Gedanken, als mit euch in Wirklichkeit.
Der Schmidt soll reinkommen.
Hat es nicht geklappt mit der offenen Bluse?
Fehlanzeige. Ein Schlag ins Wasser.
Katastrophal. Wie kommen wir bloß weiter?
Ich verlasse mich auf den kommenden Dienstag, wenn wir den Faschingstier
ausfeiern. Entweder wir legen den Alten da um, oder wir kündigen. Anders ist
dieser Konflikt nicht zu lösen. Reicht hast du.
Na, ist die Party schon in vollem Gange?
Wir haben auf Sie gewartet, Herr Direktor.
Liebling, das ist Fräulein Mark, Fräulein Tischer, Herr Müller, Herr
Mann, ich hätte nicht gedacht, dass die Sibylle so ein heißer Ofen ist. Guckt
euch das an.
Die Renate versteht es aber auch.
Liebige Frau, nehmt es nicht so genau mit uns. Der Patrick, und der ist mal
ein bisschen ausgelassen.
Sicher. Ich warte nebenan, bis mein Mann fertig geziert hat.
Fäsche, Frau.
Ihr Auftreten hat euch natürlich einen dicken Strich durch die Rechnung
Was ist denn nun mit Chefverführung?
Stimmt, scheiße ist das.
Aber da fällt mir was ein.
Die hat doch ziemlich neugierig eure Stangen gemustert.
Ihr möchtet die Sibylle und mich doch gern stoßen.
Und wenn ihr es schafft... die Chefin so lange aufzuhalten, bis wir den Alten
vernascht haben. Dann habt ihr gewonnen.
So, das Geschäft gilt.
Na los, Mädchen.
Mach den Pieper ansteif.
Gnädige Frau, ein Schluck Sekt gefällig?
Das Warten macht doch bestimmt durstig.
Sehr nett, meine Herren.
Sagen Sie, meine Herren, tragen Sie da eigentlich nichts drunter?
Aber doch nicht die Fasching.
Die Renate und die Sibylle, die spielen direkt verrückt, wenn die sehen, dass
sich da drunter was tut.
Kann ich verstehen. Ehrlich gesagt, ich bin auch ein bisschen neugierig.
Es gehört sich zwar nicht, aber dürfte ich da mal drunter schauen? Die Frau
Chefin darf alles.
Bitte sehr.
Ist ja abgeladen.
Gnädige Frau, ich fühle mich benachteiligt.
Das darf unmöglich sein.
Ihr seid gut gebaut.
Also mein Mann dürfte das jetzt nicht sehen.
Das wäre peinlich.
Keine Sorge.
Die Grenade sagt uns rechtzeitig Bescheid, wenn Gefahr droht.
Oh, jetzt ist es wieder.
Oh, jetzt ist es wieder. Oh, jetzt ist es wieder.
Oh, jetzt ist es wieder. Oh, jetzt ist es wieder.
Oh, jetzt ist es wieder.
Oh, jetzt ist es wieder.
Oh, jetzt ist es wieder. Oh, jetzt ist es wieder.
Oh,
jetzt ist es wieder.
Oh,
jetzt ist es wieder.
Klasse läuft das.
Wer hätte das vermutet.
Jungs, seid ihr sicher, dass wir so viel Zeit haben? 100 Prozent. Ich möchte
natürlich gern ein bisschen mehr von der Chefin sehen. Ja.
Na, meine Träger.
Der Chef
ist zu beneiden.
Ganz schön.
Kein Wunder, wenn er mir... zwei solche Prügel vor die Nase haltet.
Leck mich.
Du bist mit dem Zwang.
Den Anblick darf man auch dem Chef nicht vorenthalten, würde ich sagen.
Gut? Ja.
Das ist toll für mich.
Jetzt konnte die gnädige Frau beweisen, dass wir im Zeitalter der
Gleichberechtigung leben.
Betriebsordnung Nummer eins. Kein Angestellter darf benachteiligt werden.
Das ist sehr demokratisch.
Jetzt holst du dir deine gratis Ficka.
Ja, direkt euch hin. Wenn sie das gesehen haben, haben sie keinen Grund
kneifen. Das würde ich dann auch gar nicht mehr wollen, denn Lust hatte ich
immer schon, euch Schmuckstückchen mal an die Spalten zu gehen.
Ja, so.
So, Kinder, wie machen wir es? Meine Frau hat es besser, die hat zwei
für sich. Aber ihr wisst euch in meinem Teil.
Das macht nichts.
Ja.
Wir haben uns monatelang im eigenen Saft schmoren lassen.
Ich finde, den sollten Sie erst mal wegschlecken. Gute Idee.
Euer Wunsch scheint mir gerecht. Weg dich daneben, du kleine Saftspalte.
das gedacht, dass ich in meinem Büro zwei so prachtvolle Fläumchen wische.
Dann beschäftige dich aber auch endlich damit.
Faschings Chaos ist wirklich ein heißes Ding.
Schade, man kann ihn nur einmal im Jahr feiern.
Sie können uns ruhig öfter im Büro besuchen.
Falls wir in eurem Geschmack nicht die Chefin zur Sau machen, dann ist es
bestimmt ein Fest für euch.
Gib sie her, die Stange.
Ich mache dir das, Kinder.
Sehr schön.
Sehr, sehr schön.
Jetzt steck ihn in dein Fläumchen.
Betriebsordnung 2, jeder Angehörige darf im Schlipsdesert hinfertig werden.
Frau Deuthe, Sie sind ein Schatz, wenn ich das so frei heraus sagen darf.
Ja, ja, ja.
Meine
Damen,
bitte Aufstellung. Ein Chef hat das Recht, sich auch das Vögeln bequem zu
gestalten. Eine brave Sekretärin ist froh, wenn sich von ihrem Chef überhaupt
bedient wird. Egal in welcher Position.
Meine Damen, Sie haben eine vorbildliche Arbeitsmoral.
Keiner darf zu kurz kommen.
Wie?
Ja, schnell, du musst sie verschwenden.
Das
war
ja bambig.
Ich glaube, nun müssen wir in die Kleider schlüpfen.
Mein Mann ist bestimmt bald fertig mit seinem Diktat.
Den Rest lasse ich von den Kollegen besorgen. Ich muss mich auch schon
Meine Tore dürften bald soweit sein.
Vielen Dank, Chef. Für den Anfang war es schon recht erfreulich.
Und wird von Mal zu Mal besser werden.
So, Schätzchen, lass die Augen wieder aufmachen.
Mann dürfte wohl fertig sein mit dem Diktat.
Ja, der ist fertig.
Der ist vollkommen fertig.
Er ist ja so fleißig, der Herr Direktor.
Weiß ich kein Vergnügen.
Liebling, entschuldige, dass ich dich so lange hab warten lassen. Du hast mich
bestimmt gelangweilt. Für deine Arbeit bringe ich doch jedes Opfer, das weißt
doch. Hast du keine Lust, dich zu beteiligen?
Was denkst du denn von mir? Du erwartest doch wohl nicht, dass ich jetzt als
Chefin noch mit deinen Angestellten treibe.
Aber was hältst du davon, wenn die Chefin den Chef... Was?
Auch die treueste Ehefrau kann beim Zuschauen Gefühle entwickeln.
Komm.
Die habt ihr ganz schön auf Top gebracht.
Hoffentlich bringt der Bosse schnell wieder einen hoch.
Wisst ihr was? Wir machen Ihnen nachher einen kleinen Besuch.
Leute haben sich immer um die Chef und die Chefin gekümmert.
Und zwar in jeder Lebenslage.
Ach du liebe Himmel.
Also ruhig weiter, mein kleiner Liebling.
Und hier ist Ihre Erfrischung, meine liebe Frau.
Weil Sie doch so leicht durchkriegen.
Ich nehme an, jetzt hat das Faschingswitz endlich den Tipp, den ihr
erwartet habt. Ja, genau.
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